Tag Archives: Geldstrafe

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

24 Jan

madonna_black_pussy_hatAuch Popsängerin Madonna gehörte zu den Demonstranten

Am Samstag demonstrierten Tausende von Frauen gegen Donald Trump, den sie als Inbegriff eines männlichen Sexisten betrachten. Viele Frauen trugen dabei eine pinkfarbene (rosa) Häkelmütze mit zwei Zipfeln über den Ohren, die die Schamlippen symbolisieren sollen und an die weibliche Unterdrückung durch weiße Männer erinnern soll. Oder sind das vielleicht zwei Eselsohren?

linda_sarsourEine der Anführerin dieser Demonstration des „Women‘s March“ war ausgerechnet die hijabtragende palästinensisch-amerikanische „Bürgerrechtsaktivistin” und Vorsitzende der „Arabisch-Amerikanischen-Gesellschaft”, Linda Sarsour (Bild links), die mit Emanzipation und Frauenrechten wahrscheinlich wenig an der Mütze hat und die Frauen wahrscheinlich lieber alle unter einem Hijab oder einer Burka verschwinden lassen würde, die auch Verbindung zu Salah Sarsour hat, einem in Israel verurteilten Mitglied der Terrororganisation der Hamas.

Diese Demonstration in den USA erinnert mich irgendwie an die Anti-AfD-Demonstration in Hannover, bei der sich neben zahlreichen Linksextremisten auch Claudia Roth und zahlreiche bürgerliche Prominente, wie Hannovers Bürgermeister Thomas Hermann (SPD), der türkischstämmige SPD-Chef Alptekin Kirci, Wirtschaftsdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette (Grüne) und FDP-Ratsher Wielfried Engelke hinter dem linksextremischen Schwarzen Block der Antifa hinterherlief, auf deren Banner "Deutschland, du mieses Stück Scheiße" stand und die "Deutschland verrecke" und "Nie wieder Deutschland" schrien.

Und ich wette, auch wenn die amerikanischen Frauen wüssten, die an dieser Demonstration teilnahmen, welche Vorstellungen die palästinensisch-stämmige „Bürgerrechtlerin” Linda Sarsour, die am liebsten die Bürgerrechte wieder abschaffen würde, bezüglich der Frauenrechte wirklich hat, würde kaum eine von ihnen dagegen protestieren. Sie demonstrieren lieber gegen weiße Männer, im Schlage eines Donald Trump, die sie für die angebliche Unterdrückung der Frauen verantwortlich machen.

Mit anderen Worten, sie erkennen den wahren Feind nicht, der sich in Form des Islam die Frauenunterdrückung, die Abschaffung der Frauenrechte, sowie die Abschaffung der Demokratie, der Meinungs- und Pressefreiheit und die Islamisierung und Einführung der Scharia in den USA auf die schwarze IS-Flagge geschrieben hat. Mit anderen Worten, die Mehrheit der demonstrierenden Frauen trägt das Häkelmützchen mit den zwei Eselsohren zu recht. >>> weiterlesen >>> Die Schamlippen und der Hijab

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Mitte: Stein-Attacke auf Polizei-Autos– ein Beamter verletzt – Polizist: kriminelle Linksautonome von der Politik gedeckt

steinattacke_polizeiwagen10 bis 15 Personen der linksextremen Szene bewarfen Polizeiwagen mit Steinen
Unbekannte haben am Sonntagmorgen in Berlin-Mitte mehrere Polizeiwagen mit Steinen beworfen. Dabei wurde ein Polizist verletzt. Zunächst wurde laut Polizei gegen 2 Uhr ein Streifenwagen des Objektschutzes in der Köpenicker Straße Ecke Adalbertstraße angegriffen. Als wenig später vier Polizeiwagen zur Unterstützung eintrafen, wurden auch diese mit Steinen beworfen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ein Polizist der anonym blieben möchte sagte: „Maßnahmen, welche zur Ergreifung der Täter geführt hätten, seien seitens der Polizeiführung untersagt worden”, so der Beamte weiter. „So wird es seither in Berlin, in Absprache mit der Politik, gehandhabt.“ Mit anderen Worten, die Verbrecher gehören nicht nur der linksautonomen Szene an, sondern sie sitzen ebenfalls in den Parlamenten. In den USA läuft es dagegen etwas anders. Dort drohen den linksextremen Kriminellen nach gewalttätigen Anti-Trump-Demonstrationen 10 Jahre Haft. und genau dort gehören die Kriminellen auch hin:

USA: Linksextremisten drohen zehn Jahre Gefängnis nach gewalttätigen Anti-Trump-Krawallen

limousine_angezuendet

Die Linksaktivisten zündeten unter anderem eine Limousine an, nachdem sie das Auto mit Brandbomben und Steinen beworfen hatten. Die Krawalle fand nur zwei Blocks entfernt vom Weißen Haus statt. Den Tätern drohen jetzt 25.000 Dollar Geldstrafe und bis zu zehn Jahre Gefängnis, berichtet die Daily Mail. Gegen die linke Popsängerin Madonna wird indes wegen Aufwiegelung ermittelt, nachdem sie in einer Rede davon sprach, "das Weiße Haus in die Luft zu sprengen". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man sich die Bilder auf "Daily Mail" anschaut, kann man nur zu der Überzeugung kommen, die Linksextremen sind geisteskranke Faschisten. Aber zum Glück gab’s dort auch noch etwa 10.000 "Bikers for Trump", die die Inauguration (Präsidentenvereidigung) Donald Trumps schützten. Die Limousine, die die Antifa bei den Anti-Trump-Protesten abfackelten, gehört übrigens einem Moslem.

bikers_for_trump Siehe auch:

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Vera Lengsfeld: Grandioses Staatsversagen und keine parlamentarische Opposition – nirgends

Roger Köppel: Das Trump-Verblödungssyndrom

Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – Wir geben den Opfern Namen und Gesichter

Bonn: Staatsanwalt verfolgt arme Flaschensammlerin, die eine Opernkarte im Mülleimer fand und sie bei Ebay verkaufte

8 Dez

800px-Lixo-reciclável-UFRNBy PatrickPatrickCC BY-SA 3.0, Link

Wenn ich so bedenke, wie viele kriminelle Migranten es in Bonn gibt, dann sollte der Staatsanwalt wirklich etwas Besseres zu tun haben, als eine Frührentnerin mit allen Mitteln der Justiz zu verfolgen.

Indexexpurgatorius's Blog

So läuft das in Deutschland, während die sexuellen Belästiger und Vergewaltiger an Silvester in den meisten Fällen nur zur Bewährung bestraft oder nach einem „DU, DU – macht das nicht noch einmal“ wieder auf freien Fuß gelassen wurden, verfolgt die Staatsanwaltschaft rigoros eine Flaschensammlerin, die es wagte, eine im Müll geworfene Opernkarte an sich zu nehmen und diese bei Ebay für 20 Euro zu verkaufen. Der Shitstorm ließ nicht lange auf sich warten, die Bürger zeigen sich entsetzt über die Vorgehensweise gegenüber den Armen der Gesellschaft.

Im Internet ist ein Shitstorm gegen die Staatsanwaltschaft entbrannt. Sie hatte die bedürftige Rheinländerin nicht nur wegen Unterschlagung angeklagt – sondern auch Berufung gegen den ergangenen Freispruch eingelegt.

Nach dem EXPRESS-Artikel kocht die Volksseele. Petra L. (Name geändert) durchwühlt täglich in der City Papierkörbe, um ihre Frührente aufzubessern. Nachdem sie eine dabei entdeckte „Anatevka“-Karte für 20 Euro verkauft hatte, brachte ihr Ebay-Kunde die Staatsgewalt…

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Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

17 Okt

freiburg_strassennamen
Frohe Kunde kommt aus dem Breisgau. Die Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Sie empfiehlt, zwölf Straßen umzubenennen. „Damit ist Freiburg die erste deutsche Stadt, die eine derartige, vollumfängliche Untersuchung aller Straßennamen initiiert hat“, strahlt die Badische Zeitung über die Größe und Herrlichkeit dieses Aufbruchs.

Von Michael Klonovsky, im Original auf Acta Diurna

Getilgt werden sollen unter anderem die Hindenburgstraße [Reichspräsident, ernannte Hitler zum Reichskanzler] und der Martin-Heidegger-Weg [Philosoph, NSDAP-Mitglied], denn man weiß ja, wohin die führen. Dann gibt es noch 15 Straßennamen der „Kategorie B“, die zwar „trotz dunkler Flecken in der Vita [Biographie] der Betroffenen“ nicht umbenannt, aber deren Schilder „mit kurzen Erläuterungen zur geschichtlichen Einordnung“ bevölkerungserzieherisch veredelt werden sollen.

Zu dieser Kategorie der Halb- und Viertelbeschmutzten gehören Johann Gottlieb Fichte [Philosoph, Erzieher], Theodor Körner [Dichter, Dramatiker, Patriot], Richard Wagner, Richard Strauss und merkwürdigerweise auch Carl von Linné [schwedischer Botaniker] (hat er womöglich in seiner Fundamentalista Botanica afrikanische Pflanzen diskriminiert?).

So um 1918 nistete sich der Typus des habituellen Nazis [Öko-Nazis] im deutschen Volkscharakter ein, und trotz diverser Kuren bekommt unser armes, gebrechliches Land auf seine späten Tage diese Filzlaus nicht mehr los, weil sie sich ständig an neuen Stellen exponiert.

Immer wollen unsere [linken] Habitatsnazis denunzieren, verfolgen, dingfest machen, löschen, flurbegradigen, umbenennen, Ordnung schaffen, Maßnahmen einleiten, den Konsens vollstrecken, endgültige Lösungen anstreben. Und dieser Typus wird in den Stürmen der nächsten Völkerwanderung nur zum Teil vergehen, der andere Teil wird konvertieren und im Namen des Propheten so gründlich, so systematisch missionieren und verfolgen, dass selbst radikale Muslime lauter kleine Kaabaklötzer staunen werden, mit welchen Strebern sie sich da eingelassen haben [bevor Allah sich ihrer entledigt].

Was nun wiederum Heidegger und Wagner angeht, so ist es ziemlich gleichgültig, was heute akademische Tagelöhner und andere publizistische Gartenzwerge über sie befinden. In „tausend Jahren“ (Björn Höcke), wenn niemand mehr weiß, was Deutschland war und wo der SC Freiburg spielte, werden sie einer der wenigen Gründe sein, warum in einigen Winkeln dieses Planeten noch ein paar geistvolle Menschen Deutsch lernen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Freiburg benennt zwölf Straßennamen um

Tormentor [#3] schlägt ein paar neue Straßennamen vor:

Antanz-Allee – Straße der bunten Träume – Multi-Kulti-Platz – Allahu-Akbar-Straße – Jabar Albakr Straße – Straße des deutschen Untergangs – Stalin Allee

Noch ein klein wenig OT:

„Hasskommentare“: Volker Kauder droht Facebook und Co. mit Bußgeldern

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Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), hat gefordert, Anbieter von sozialen Netzwerken zu bestrafen, falls sie rechtswidrige Inhalte nicht löschen. „Die Zeit der runden Tische ist vorbei. Meine Geduld ist zu Ende“, sagt Kauder im Spiegel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Meint Herr Kauder etwa die Behauptung, die CDU sei eine demokratische Partei und die Behauptung Angela Merkel hätte geschworen Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Sofort löschen, diese Lügen – sonst Bußgeld!  😉

Conny schreibt:

Die Maas/Kahane-Gestapo begrüßt ihr neues Mitglied, Volker Kauder, ganz herzlich in ihren Reihen. Ein dreifaches Horch & Guck!

Schluss mit dem Sachsen-Bashing!

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Sachsen, Sachsen, immer wieder Sachsen. Groß ist die Empörung, weil der syrische Terrorverdächtige Dschaber Al-Bakr sich in der JVA-Leipzig in seiner Zelle erhängt haben soll. Von Sachsen als Gescheitertem Staat („failed state“) ist die Rede, von „strukturellem Versagen“ bei Polizei und Justiz. Von der Regierungspartei CDU, die die Probleme verharmlose und ignoriere. Ganz vorne in der Riege der Ankläger wie so oft: Grüne, Linke und ein ihnen zugeneigtes Heer an Journalisten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es gibt ja nicht nur Sachsen-Bashing, sondern auch AfD-Bashing. Die drehen jetzt voll auf und das hört vor der Bundestagswahl 2017 auch nicht mehr auf. Pausenlos wird z.B. auf "Tagesschau 24" gegen die AfD gehetzt und diese Filme in einer Endlosschleife mehrfach am Tag wiederholt.

Aber noch einmal zum Sachsen-Bashing. Die schlimmste Hetze fand wahrscheinlich gegen Bautzen statt. Die Bautzener wurden als Nazis und Rassisten beschimpft und immer wieder wurde behauptet, die sächsische Polizei sei auf dem rechten Auge blind und hätte seit Jahrzehnten die rechtsradikale Gefahr unterschätzt und toleriert. Das einzige, was die sächsische Polizei allerdings wirklich ignorierte, war die linksextreme Gewalt.

linksunten.indymedia.org beschrieb die kriminellen Migranten in Bautzen wie folgt:

„Regelmäßig marschieren hier Nazis und Rassisten zusammen mit Bullen durch die Stadt und unweit in Bau[t]zen werden aktuell unschuldige Menschen, die hier nur Schutz suchen durch die Stadt gejagt und fast getötet und als ob das noch nicht reichen würde, werden die Opfer auch noch zu Tätern stilisiert.”

Diese Ansicht vertraten mehr oder weniger alle Medien. Aber am 27.09.2016 schrieb die Sächsische Zeitung:

„Die Polizei registriert vor allem Körperverletzungen und Eigentumsdelikte. Zu den Vorfällen in Bautzen ermittelt jetzt eine Sonderkommission. Die Polizeidirektion Görlitz hat von Januar bis August dieses Jahres 912 Straftaten registriert, die von Flüchtlingen in den Kreisen Bautzen und Görlitz begangen wurden, darunter 207 Körperverletzungs- und 230 Eigentumsdelikte. Das geht aus der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik hervor.”

So viel zu den "unschuldigen Menschen", die, nach Meinung der Antifa, durch die Stadt gejagt und fast getötet worden wären. Der einzige, der fast getötet worden wäre, war ein Bautzener, der am 13. September 2016 von einem Asylbewerber mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen und schwer verletzt wurde.

Möglich ist auch, dass ein Migrant hätte getötet werden können, als es in der Bautzener Innenstadt zu einer Massenschlägerei auf dem Holzmarkt kam, bei dem syrische (Christen?) und libysche (Muslime?) Migranten mit Messern und Knüppeln aufeinander los gingen, wobei drei Syrer verletzt wurden.

Sebastian Nobile schreibt:

Die deutsche Linke hat ja immer so ihre Lieblingsbegriffe, auf die sie abgehen wie Nachbars Lumpi. "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" etwa. Die umfassenden islamischen Menschen- und Grundrechtsbrüche und der Rassismus Schwarze gegen Weiße, interessieren solche Leute nicht und sie scheren mal eben alle möglichen Menschengruppen über einen Kamm und begegnen in Wirklichkeit Andersdenkenden mit dem Hass, den sie bei anderen hysterisch mit erhobenem Zeigefinger zu sehen glauben. Aber merkt Euch eines, Ihr lächerlichen Instant-Helden: Hohle Phrasen machen Euch nicht zu guten Menschen, sondern gute Taten machen zu guten Menschen. Eure Heuchelei ist keine Menschenliebe.

Siehe auch:

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Hat Uwe Bönhard (NSU) die kleine Peggy Knobloch getötet?

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

13 Okt

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Der Flieger landet pünktlich am mir verhassesten Flughafen, nämlich Düsseldorf. Mit dem „Skytrain“ (Schwebebahn) geht’s zum Flughafenbahnhof, und als ich unten am Bahnsteig eintreffe, fährt auch wie bestellt gerade der Zug nach Köln ein, von wo ich dann umsteigen und nach Bonn heimkehren kann. Super! Das Ticket kann ich ja im Zug einlösen. Ebenfalls wie bestellt erscheint drinnen der Schaffner oder Kontrolleur und will das Ticket sehen.

Als ich ihm sage, dass ich zum Erwerb eines Tickets keine Zeit gehabt hätte und deshalb jetzt von ihm eins kaufen möchte, teilt er mir mit, dass es in der Bahn selbst keinen Verkauf gäbe. Komisch, früher war das möglich. Wat nu? Er müsse mich wie einen Schwarzfahrer behandeln, sagt der Bahnmann unbeeindruckt und drückt mir eine Strafe von 65 Euro aufs Auge. Ich koche vor Wut. Für das Geld hätte ich mir auch ein Taxi nach Köln nehmen können, und da wäre noch etwas übrig geblieben. Shit happens!

Zwei Plätze weiter vorne lümmelt sich ein Afro in seinem Sitz und hört über Ohr-Kopfhörer Musik aus dem Handy. Er ist sportlich leger gekleidet nach der neuesten One-world-Mode jugendlicher Manier. Nichts an ihm wirkt abgetragen, arm oder schäbig, im Gegenteil, es hat eher den Anschein, als hätte er für seinen feschen Look Anleihen aus irgendwelchen Hippster-Magazinen genommen. Der Schaffner begegnet ihm von der ersten Sekunde an übertrieben, um nicht zu sagen sich überschlagend freundlich.

Er blendet ihn geradezu mit seinem Strahlelächeln, als hätte er nach dreißig Jahren einen geliebten Jugendfreund wiedergetroffen, nimmt ihm gegenüber fast eine dienerische Haltung an und spricht ihn gleich auf Englisch an. Der Afro aber kann kein Englisch oder tut so, und ein Ticket hat er allem Anschein nach auch nicht. Die beiden sprechen in verschiedenen Sprachen aneinander vorbei, bis der Schaffner sich ohne die leidige Sache mit dem Ticket aufs Tapet zu bringen zu wollen und mit einem herzlichen „Good luck“ von ihm verabschieden will.

Da platzt mir der Kragen. Ich springe von meinem Sitz auf und eile zum Schaffner. „Entschuldigung“, sage ich, „offenkundig hat dieser Herr hier ebenfalls kein Ticket vorzuweisen. Wieso bekommt er nicht wie ich eine Geldstrafe wegen Schwarzfahrens verpasst?“ Der Mann ist zunächst ein wenig irritiert und wartet schließlich mit einer bizarren Antwort auf. „Das sind Flüchtlinge“, entgegnet er, „Die wissen nicht, dass man sich für die Bahnfahrt ein Ticket kaufen muss.“

Ich muss ob solch einer platten Lüge erst mal schlucken. In Wahrheit hat er von seiner Direktion die Anweisung erhalten, dass er Dunkelhäutige, insbesondere Schwarze mit Flüchtilantenstatus wegen ihrer gesellschaftlich propagierten Sakrosanz [Heiligkeit] nicht mit dieser doofen Ticket-Scheiße behelligen soll. Aber muss es denn gleich eine so unterirdisch fadenscheinige Ausrede sein?

„Verstehe ich das richtig“, sage ich, „dort, wo er herkommt, sind öffentliche Verkehrsmittel gratis, und nun hat er geglaubt, dass das bei uns auch der Fall ist?“ Der Bahnmann hat erneut eine Antwort parat, die mich umwirft: „Ich weiß nicht, woher er kommt. Er spricht ja weder Deutsch noch Englisch.“ „Wieso nehmen Sie dann an, dass Bahnfahrten in seiner Heimat gratis sind und er deshalb nicht wissen konnte, dass dies hier bei uns anders ist?

Und wo wir gerade dabei sind mache ich Sie auf meine türkischen Wurzeln aufmerksam und darauf, dass das Bahnfahren in der Türkei ebenfalls gratis ist. Ich habe nicht gewusst, dass man in Deutschland dafür ein Ticket braucht.“ Der Schaffner lächelt müde. „Das glaube ich Ihnen nicht.“ „Und warum?“ „Weil Sie Deutsch sprechen.“

Es ist wie bei Loriot. Doch es kommt noch lorioter. Ein älterer Herr in der Nebenreihe, Typ Oberstudienrat mit Cordhose und so, mischt sich nun in das Gespräch ein und meint, dass es durchaus Länder gäbe, in denen öffentliche Verkehrsmittel kostenlos zu benutzen wären. Als ich frage, welche Länder das seien, antwortet er mit Saudi Arabien

Saudi Arabien hat ein Schienennetz? Aber dieser Typ ist doch nach seinem schwarzen Teint her zu beurteilen ganz offensichtlich kein Saudi. Es könne aber sein, kontert der studierte Trottel, dass der Flüchtilant aus einem so armen Land stamme, wo der Staat den öffentlichen Personenverkehr der Bevölkerung einfach umsonst zur Verfügung stelle. „Ja“, sage ich, „das ist Deutschland. Allerdings hat die Bevölkerung nix davon, sondern ganz offensichtlich andere Bevölkerungen in ihr.“

Es ist nicht so, dass die Invasoren etwas fordern wie es überall kolportiert wird. Nein, sie gehen selbstverständlich davon aus, dass sie in einem Geschenkeladen angekommen sind, in dem auf keiner Ware ein Preisschild steht. Die Crux sind die Betreiber des Geschenkeladens, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, zu verschenken und sich weiter um nichts zu kümmern. Bis zu ihrem eigenen Untergang. Während unseres abstrakten Gelabers hat sich der Schwarze seine Ohr-Kopfhörer wieder aufgesetzt und genießt die Musik. Das alles ist ja nicht sein Problem. Und er hat recht.

Akif Pirincci: Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben

Weitere Texte von Akif Pirincci

Rolf schreibt:

Habe ich vor 3 Monaten etwas ganz ähnliches erlebt. Fahre 1. Klasse in Göttingen vorbei. 1 Migrationsfamilie und 2 mal 2 männliche Migrationsforderer setzen sich wie selbstverständlich ins Abteil. Kontrolle: ja, aber natürlich keine Aufforderung zu gehen. Ich gehe zur Schaffnerin und frage ob das Bahnpolitik wäre und ich mein Geld zurückbekommen könnte. Sie verneint und war wie befreit.

Es folgte eine richtige Kontrolle mit Nachzahlforderung und Aufforderung in die anderen Abteile zu gehen. Da kam dann aber Freude auf. 1.Nichtverstehen, 2. Frech werden, 3. Aggression und mehrfaches Wiederkehren ins Abteil mit Drohgebärden. 4. wieder hinsetzen in der 1. Klasse bis sie dann mit 4 Schaffnern endgültig verteilt wurden. Ein wahnsinniger Aufwand mit völlig fehlgeleiteten Personen. Interessanterweise waren die Eltern der Familie am aggressivsten. Absolutes Anspruchsdenken ohne Gegenleistung. Dümmer kann man sich als Nation nicht verhalten.

Passkontrolle: „Wenn es Ihnen nicht passt, dann suchen Sie sich das nächste Mal einen anderen Flughafen.“

ausweiskontrolle

Auch Henryk M. Broder berichtet von einer weniger freundlichen Erfahrung, als er von einem Flug aus den USA auf dem Berliner Flughafen Schönefeld landete, und von einem Beamten kontrolliert wurde, der, wie er vermutete, offensichtlich einen DDR-Migrationshintergrund und seine Ausbildung in Nordkorea absolviert hatte. Während man Migranten auch ohne Pass unkontrolliert nach Deutschland einreisen ließ, wird bei Deutschen ganz genau hingesehen:

 Henryk M. Broder: Das Irrenhaus hat einen Namen: BAMF

Flüchtlingshelfer geraten plötzlich in finanzielle Not, weil sie Bürgschaften für Flüchtlinge übernahmen

Moufida KalijMoufida K. lebt seit 42 Jahren in Deutschland. Als Bürgin hat sie sieben Verpflichtungserklärungen unterschrieben.

Rund 21.500 Syrer kamen über ein Aufnahmeprogramm der Bundesländer nach Deutschland. Für die Kosten bürgten Privatleute. Doch nun sehen sich viele von ihnen durch Geldforderungen bedroht. Der 8. September war der Tag, an dem Osterhaus Post vom Jobcenter Bonn bekam. Der Brief enthielt eine Information über ausstehende Verpflichtungen in Höhe von 450 Euro pro Monat. Verpflichtungen, die Osterhaus habe – aufgrund von Bürgschaften. Für Osterhaus sind das bei zwei Bürgschaften 32.000 Euro. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau genommen hat Moufida K. sechs Bürgschaften übernommen und ihr Mann eine. Da Frau K. aber nur ein begrenztes Einkommen hat, muss ihr Mann nun für sieben Bürgschaften einstehen. welt.de schreibt: "Während ihr Mann nur für eine Schwester bürgen wollte, wurde sein Einkommen automatisch für sechs weitere Bürgschaften seiner Frau herangezogen." Und wenn ich das richtig sehe, kostet die Bürgschaft für einen Flüchtling 16.000 Euro. Bei sieben Bürgschaften wären das dann 112.000 Euro. Ein stolzes Sümmchen. Der Herrgott wird’s ihnen vergelten.

Dann können sie ja ihr Häuschen verkaufen, dann können die Syrer dort einziehen und wieder ist eine gute Tat vollbracht. Man muss eben zum Gutmenschen geboren worden sein. Das könnt ihr Schlechtmenschen natürlich nicht verstehen. Deshalb kommt ihr auch alle in die Hölle. Und dann werdet ihr bitter bereuen, dass ihr nicht auch die eine oder andere Bürgschaft übernommen habt. Aber noch ist es vielleicht nicht zu spät. ;-(

Großenhain (Sachsen): Linke-Stadtrat und Flüchtlingshelfer findet sein Rad am Asylheim wieder

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Das Fahrrad von Thomas Proschwitz wurde gestohlen. Der Mann, der Flüchtlingen im Alltag hilft, ist jetzt bitter enttäuscht. Jedes Jahr werden in Deutschland rund 500 000 Fahrräder gestohlen. Thomas Proschwitz fand sein Fahrrad, dass am Sonnabend zuvor am Cottbuser Bahnhof in Großenhain entwendet wurde, am Flüchtlingsheim auf dem Remonteplatz wieder. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

„Ich war immer von der Motivation der Flüchtlinge, Deutsch zu lernen, begeistert“, beteuert Proschwitz und kann kaum glauben, dass die herbeigerufene Polizei noch mehr vermisste Fahrräder entdeckt. Warum das alles? Viele Großenhainer Bürger hatten doch Fahrräder gespendet. „Wenn ich Gast bin, beklaue ich doch nicht meinen Gastgeber“, ist Proschwitz bitter enttäuscht. „Dieselbe Truppe, die jetzt mein Fahrrad gemaust hat, saß im Frühjahr noch in meinem Deutschkurs.“

Guenther schreibt:

Wieder ein Kommentar einer Deutschlehrerin, die "Flüchtlinge" unterrichtet. Sie hat mir geschrieben, dass alles sehr freundlich sind, und emsig lernen. Es ist sinnlos, ihr zu sagen, dass sie zwei Gesichter haben. Eines, dass lächelt und sich freundlich gibt, und ein grausames und böses. "Krieg ist Täuschung. Krieg ist List, Lüge, Verschleierung der wahren Absichten,…" Mohammed hat es so gemacht, und Muslime lernen die zwei Gesichter in den Koranschulen.

Khomeini war ein perfekter "Lächler" sogar Bin Laden hat immer freundlich in die Kamera gelächelt als er versprach uns Westler zu töten. Sie halten uns für unrein, unmoralisch, naiv, und dumm. Teilweise haben sie sogar recht damit. Wir sind dumm. Wir glauben, 20jährige Männer flüchten vor dem Krieg. Wo sind die Eltern, Frauen, Schwestern und Kinder dieser Leute? Die müssten ja nach der Lesart unserer Politiker auch vom Tod bedroht sein. Jeder, der bei der Überfahrt nach Europa ums Leben kommt ist ein Märtyrer, hat sein Leben für den Islam gegeben sagen sie in aktuellen Rechtsgutachten (Fatwas). Welche Beweise brauchen wir noch?

Karin schreibt:

Eine Berufsschullehrern ist ganz angetan von ihren "Kopftuchmädchen", wie sie sie liebevoll nennt. Wenn sie diese tollen Mädchen nicht hätte, wären keine Auszubildenden in ihrer Schule. Ich saß ihr gegenüber mit offenem Mund. Ich dachte dabei an all die Worte, die Du gerade aufgeschrieben hast.

Siehe auch:

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

Giulio Meotti: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

15 Sep

Übersetzung: Stefan Frank

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Weil er den Islam kritisiert hat, lebt Hamed Abdel-Samad in Deutschland unter Polizeischutz; wie bei Salman Rushdie [Die satanischen Verse] hängt eine Fatwa [ein islamisches Rechtsurteil] über ihm. Nach der Fatwa kommt die Beleidigung, von freien Verlagen zensiert zu werden. Das ist es, was die Sowjets taten, um Schriftsteller zu zerstören und die Nationalsozialisten, als sie Bücher verbrannten: ihre Bücher vernichten.

  • Zu einer Zeit, wo Dutzende von Schriftstellern, Journalisten und Gelehrten den Drohungen von Islamisten ausgesetzt sind, ist es unverzeihlich, dass westliche Verlage nicht nur einknicken, sondern oft die Ersten sind, die kapitulieren.

  • Ein Pariser Gericht verurteilte Renaud Camus wegen "Islamophobie" zu einer Strafe von 4.000 Euro. Der Anlass war eine Rede, die er am 18. Dezember 2010 gehalten hatte, und in der er vom "Grand Replacement" gesprochen hatte, dem großen Austausch des französischen Volkes mithilfe des trojanischen Pferds des Multikulturalismus. Ein anderer Autor, Richard Millet, wurde letzten März vom Verlag Gallimard wegen seiner Thesen über den Multikulturalismus gefeuert.

  • Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, an der Teheraner Buchmesse teilzunehmen. Diese Verlage haben sich entschieden, auf mörderische Zensur mit Kapitulation zu antworten.

  • Es ist, als hätten zur Zeit der Bücherverbrennungen durch die Nazis die westlichen Verlage nicht nur geschwiegen, sondern eine deutsche Delegation nach Paris und New York eingeladen.

Als 1989 Salman Rushdies Satanische Verse erschienen, war Viking Penguin, der britisch-amerikanische Verleger des Romans, täglich den Anfeindungen von Islamisten ausgesetzt. Wie Daniel Pipes einmal schrieb, ähnelte das Büro in London "einem Militärlager": Polizeischutz, Metalldetektoren und Eskorten für Besucher. In den New Yorker Viking-Büros, die als "gefährdeter Ort" eingestuft wurden, schnüffelten Hunde an eintreffenden Paketen. Viele Buchläden wurden attackiert oder weigerten sich gar, das Buch überhaupt zu verkaufen. Viking gab drei Millionen Dollar für Sicherheitsmaßnahmen aus. Das war 1989, dem schicksalsträchtigen Jahr für die westliche Redefreiheit.

Trotzdem ist Viking niemals eingeknickt. Es war ein Wunder, dass der Roman am Ende auf den Markt kam. Andere Verlage zögerten. Seither ist die Lage nur noch schlimmer geworden. Heutzutage sind die meisten westlichen Verlage verzagt. Das ist es, was wir an der neuen Hamed Abdel-Samad-Affäre ablesen können.

Die Muslimbruderschaft bot Abdel-Samad einst alles, was sich ein ägyptischer Junge nur wünschen konnte: Spiritualität, Kameradschaft, Wegbegleiter, eine Aufgabe. In Giza wurde Hamed Samad Teil der Muslimbruderschaft. Sein Vater hatte ihn den Koran gelehrt; die Bruderschaft erklärte ihm, wie die Lehren in die Praxis umzusetzen waren.

Es war nach einem Tag in der Wüste, dass Abdel-Samad sich von ihr lossagte. Die Brüder hatten allen neuen Militanten eine Apfelsine gegeben, während diese stundenlang unter der glühenden Sonne wanderten. Ihnen wurde befohlen, sie zu schälen. Dann, so verlangte es die Bruderschaft von ihnen, sollten sie die Frucht im Sand begraben und die Schale essen. Am nächsten Tag verließ Abdel-Samad die Organisation. Es war die Demütigung, die nötig war, um ein menschliches Wesen zu einem Terroristen zu machen.

Abdel-Samad ist heute 46 Jahre alt und lebt in München, wo er mit einer Dänin verheiratet ist und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München arbeitet. In seinem ägyptischen Heimatdorf sorgte sein erstes Buch für Aufruhr. Einige Muslime wollten es verbrennen.

Abdel-Samads jüngstes Werk, Der Islamische Faschismus: Eine Analyse, wurde gerade auf dem Scheiterhaufen verbrannt – nicht etwa von Islamisten in Kairo, sondern in Frankreich von ein paar selbstgerechten Franzosen.

In Deutschland ist das Buch ein Bestseller, verlegt von dem bekannten Verlag Droemer Knaur. Ebenfalls vor zwei Jahren erwarb der französische Verlag Piranha die Rechte für eine französische Übersetzung. Auf Amazon gab es sogar schon einen Erscheinungstermin: den 16. September. Doch im letzten Augenblick stoppte der Verlag die Buchveröffentlichung. Jean-Marc Loubet, der Verlagsleiter, teilte Abdel-Samads Agent mit, eine Veröffentlichung seines Buchs sei derzeit in Frankreich undenkbar, nicht nur aus Sicherheitserwägungen, sondern auch, weil es die "extreme Rechte" stärken würde.

Weil er den Islam kritisiert hat, lebt Abdel-Samad in Deutschland unter Polizeischutz; wie bei Rushdie hängt eine Fatwa über ihm. Nach der Fatwa kommt die Beleidigung: von freien Verlagen zensiert zu werden. Das ist es, was die Sowjets taten, um Schriftsteller zu zerstören: ihre Bücher vernichten.

Abdel-Samads Fall ist kein neuer. Zu einer Zeit, wo Dutzende von Schriftstellern, Journalisten und Gelehrten den Drohungen von Islamisten ausgesetzt sind, ist es unverzeihlich, dass westliche Verlage nicht nur einknicken, sondern oft die Ersten sind, die kapitulieren.

Renaud_Camus_2013In Frankreich hat der berühmte Schriftsteller Renaud Camus [Bild links, homosexuell, gilt als Vordenker der Front National] seinen Verlag „Fayard”, in den er zuvor 25 Bücher veröffentlicht hatte, verloren [ihm wurde aus "haushaltstechnischen" Gründen gekündigt], weil er in einer Kolumne mit dem Titel "Wir weigern uns, die Zivilisation zu ändern", die in der Zeitung Le Monde erschien, den Islam kritisiert hatte.

Bevor er im Pariser literarischen Establishment plötzlich "unpopulär" wurde, war Renaud Camus ein Freund von Louis Aragon gewesen, dem berühmten kommunistischen Dichter und Mitbegründer des Surrealismus, und war nahe dran, zu einem der "Unsterblichen" der Académie française ernannt zu werden. Roland Barthes, der Star des Collège de France, schrieb das Vorwort zu Renaud Camus‘ berühmtestem Roman Tricks, dem Kultklassiker der schwulen Literatur.

Dann verurteilte ein Pariser Gericht Camus wegen "Islamophobie" zu einer Strafe von 4.000 Euro. Anlass war eine Rede, die er am 18. Dezember 2010 gehalten hatte, und in der er vom "Grand Remplacement" (etwa: Der große [Bevölkerungs]-Austausch) gesprochen hatte, dem großen Austausch des französischen Volkes mithilfe des trojanischen Pferds des Multikulturalismus. Das war der Zeitpunkt, wo Camus in Frankreich zur „persona non grata” [zur unerwünschten Person] wurde.

Der Juwel von Medina, ein Roman der amerikanischen Autorin Sherry Jones über das Leben von Mohammeds dritter Frau, wurde von dem mächtigen Verlag Random House erst ins Programm genommen, dann aber abgesagt, nachdem ihr der Verlag bereits ein Vorschusshonorar gezahlt und eine ambitionierte Werbekampagne gestartet hatte. Sherry Jones‘ neuer Verlag, Gibson Square in London, wurde bald darauf Opfer eines Brandanschlags von Islamisten.

Dann ist da der Fall von Yale University Press. Der Verlag veröffentlichte ein Buch von Jytte Klausen mit dem Titel "Die Karikaturen, die die Welt erschütterten" über die Geschichte der umstrittenen "Mohammed-Karikaturen", die 2005 von der dänischen Zeitung Jyllands-Posten veröffentlicht wurden, und die folgende Krise. Doch Yale University Press veröffentlichte das Buch ohne die Karikaturen und ohne irgendein anderes der Bilder des muslimischen Propheten Mohammed, die eigentlich Teil des Buches hätten sein sollen.

"Die Kapitulation vor Drohungen, die noch gar nicht ausgestoßen wurden, ist die jüngste und vielleicht schlimmste Episode bei der stetigen Kapitulation vor religiösem Extremismus, insbesondere der muslimische religiösen Extremismus, der sich überall in unserer Kultur ausbreitet", kommentierte einst der verstorbene Christopher Hitchens. Yale University Press hoffte vielleicht, sich in Position zu bringen, um von dem saudischen Prinzen Al-Waleed bin Talal dieselbe 20-Millionen-Dollar-Spende zu bekommen, die er gerade der George Washington University und Harvard hatte zukommen lassen.

In Deutschland ist Gabriele Brinkmann, eine berühmte Romanschriftstellerin, ebenfalls plötzlich ohne Verlag. Laut ihrem bisherigen Verlag, Droste, könnte ihr Roman Wem Ehre Geburt als "Beleidigung von Muslimen" verstanden werden und den Verlag Einschüchterungen aussetzen. Brinkmann wurde aufgefordert, einige Passagen zu zensieren; sie weigerte sich und verlor den Verlag.

Dieselbe Feigheit und Kapitulation durchdringt mittlerweile die ganze Verlagsbranche. Letztes Jahr wählte Italiens berühmteste Buchmesse, die Turiner, Saudi-Arabien als Ehrengast (die Einladung wurde später zurückgezogen) – trotz der vielen Schriftsteller und Blogger, die in dem islamischen Königreich im Gefängnis sitzen. Man denke etwa an Raif Badawi, der zu tausend Peitschenhieben und einer zehnjährigen Haftstrafe plus einer Geldstrafe von 260.000 US-Dollar verurteilt worden ist.

Laut Time.com lehnen viele westliche Verleger inzwischen auch israelische Autoren ab, ungeachtet ihrer politischen Ansichten.

Es war nach Salman Rushdies Satanischen Versen, dass sich viele westliche Verlage erstmals der Einschüchterung beugten. Christian Bourgois, ein französischer Verlag, weigerte sich, das Buch zu veröffentlichen, nachdem er die Rechte erworben hatte, ebenso wie der deutsche Verlag Kiepenheuer, der sagte, er bereue es, die Rechte an dem Buch erworben zu haben, und sie an ein Konsortium aus 50 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die unter dem Namen "UN-Charta Artikel 19" auftraten, weiterverkaufte.

Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, an der Teheraner Buchmesse teilzunehmen, der Bitte von Rushdies Verlag Viking Penguin, die iranische Veranstaltung zu boykottieren, zum Trotz.

Diese Verlage haben sich entschieden, auf mörderische Zensur mit Kapitulation zu antworten, sie sind willens, die Redefreiheit auf dem Altar des Business as usual zu opfern: Bücher zu verkaufen ist wichtiger als die Solidarität mit bedrohten Kollegen. Es ist, als hätten zur Zeit der Bücherverbrennungen durch die Nazis die westlichen Verlage nicht nur geschwiegen, sondern eine deutsche Delegation nach Paris und New York eingeladen. Ist das heutzutage so undenkbar?

Giulio Meotti, Kulturredakteur des Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Quelle: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

Siehe auch:

Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas

Identitäre Bewegung: Protest im Gorki-Theater gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

Video: Flüchtlinge fahren in ihre Heimat in den Urlaub

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

Video: „Hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

5 Feb

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Als die Autorin Anfang des Jahres 2010 bei einer Diskussion über das spektakuläre Theaterstück „Zwei Welten“ in den Kammerspielen Bad Godesberg als einsame Mahnerin auf die fortschreitende Islamisierung Duisburg-Marxlohs und die schauerlichen Lehren des Korans hinwies, wurde sie von der Zuhörerschaft und sogar der eigenen Partei (damals PRO NRW) überaus aggressiv kritisiert.

Fünf Jahre später, nach dem islamischen Silvester-Überfällen und sexuellen Belästigungen in Köln, bestätigen sich diese „rassistischen Vorurteile“. Die Bonner Lügenpresse will sich nun auch nicht länger als solche beschimpfen lassen und interviewte unter „Blickpunkte“ am 4. Februar zwei gebeutelte Polizeibeamte aus Protzmoschee-Marxloh, mit erschreckenden Erkenntnissen für die bislang desinformierte und schlafende Öffentlichkeit, die nicht PI [Politically Incorrect] liest.

Von den 19.000 Einwohnern im Duisburger Stadtteil Marxloh haben mehr als 60 Prozent einen überwiegend muslimischen Migrationshintergrund („Eine Islamisierung findet nicht statt!“), die Arbeitslosigkeit liegt bei 16,2 Prozent („Moslems sind eine Bereicherung für den Arbeitsmarkt!“) und über 40 Prozent der Marxloher sind auf staatliche Unterstützung angewiesen.

In der polizeibekannten „No-Go-Zone“ (Merkel: „Ausländerkriminalität müssen wir akzeptieren!“, NRW-Innenminister Ralf Jäger: „Es gibt keine No-Go-Areas!“) wird schon mal jemand auf offener Straße erstochen, in einer Trinkhalle wird ein florierender Drogenhandel ausgehoben, und im Sommer prügelten 200 Menschen „mit Migrationshintergrund“ wegen einer Nichtigkeit (falscher Blick, Familienehre) aufeinander ein.

Laut General-Anzeiger (GA) „ist Marxloh natürlich kein Ghetto, in das sich niemand mehr hineintraut“, denn die wenigen hier noch lebenden Deutschen, meist in fortgeschrittenem Alter, haben sich zwangsläufig in die muslimische Lebensweise integriert. „Mit der typischen Unaufgeregtheit wird hier Integration gelebt, ohne dass das Wort überhaupt fällt“, schwadroniert Jasmin Fischer weiter, die, wie Frau Merkel und Herr Gabriel offensichtlich nicht in Marxloh, sondern auf einem fremden Stern lebt.

Auch Armin Laschet (CDU), Sympathisant der rechtsrextremen Grauen Wölfe (deren Mitgliedschaft in der CDU er als „integrativ“ bezeichnet, log im Staatsfernsehen dreist: „Im Ruhrgebiet leben Muslime und Nichtmuslime friedlich zusammen, deshalb gibt es hier auch keine PEGIDAS“. Und so wusste der doofe Laschet noch nicht einmal, dass in Duisburg unter lebhafter Beteiligung der gewalttätigen Antifa-Schläger, die sogar Polizeipferde attackieren, bereits 47 friedliche PEGIDA-Spaziergänge mit wachsenden Teilnehmerzahlen gegen die Islamisierung Duisburgs, ganz Deutschlands und ganz Europas stattgefunden haben: „Keine Scharia in Europa!“, basta!

Tausende türkische Gastarbeiter haben in den deutschen Wirtschaftswunderjahren im Duisburger Norden ihren Platz gefunden, ihre Nachfahren betreiben Geschäfte auf der Hochzeitsmoden-Meile in Marxloh oder anderswo, Geschäfte, die keinem Deutschen wirklich nützen, da er keine türkische Hochzeitsmode und sonstigen türkischen Krempel oder Halal-Fraß braucht.

Jetzt haben die türkischen Geschäftsinhaber selbst die Nase voll von den „neuen sozialen Umbrüchen und wandern mit ihren Familien in bessere Stadtteile ab“, wo sie dann mit ihrem Türkischtum (nationaler Egoismus) auch wieder die Deutschen vertreiben werden, die in ihrem eigenen Land kein Deutschtum praktizieren dürfen, da sie sonst Nazis sind. Das sagen zumindest die wahren Nazis der Grünen, der linken Kommunisten und der Antifa („Deutsche raus, Ausländer rein!“, „Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher“ usw.).

Markus Müller arbeitet seit 22 Jahren auf der Wache Hamborn und sagt: „In den letzten Jahren hat sich vieles zum Negativen entwickelt.“ Schönes buntes Marxloh: Über 2000 Straftaten hat die Polizei 2014 in Marxloh vermerkt, doch was für Anwohner zählt, fände ja oft gar keinen Zugang in die Kriminalstatistik.

Rempeleien auf dem Bürgersteig, Weg-Versperren, Anspucken von Streifenbeamten, Menschenansammlungen bei kleinsten Vorfällen, die schließlich eskalieren, Notärzte behindern, Polizisten in Bedrängnis bringen. „Mit dem ostentativen Griff an die Eier werden Frauen und Mädchen unverhohlen angestarrt, nicht muslimischen Mädchen ‚Hure“ und ‚Fick Dich‘ hinterher gerufen“, notierte ein aufmerksamer Beamter unlängst in schonungsloser Sachlichkeit.

Drei libanesische Familienclans haben Marxloh terrorisiert, bis NRW-Innenminister Jäger den tapferen Streifenbeamten 2015 den Zug einer Hundertschaft zur Verstärkung schickte. Die hatte es schwer gegenüber den aggressiven Herrenmenschen: Schubsen, Einkesseln, Provozieren, Drohen. „Viele Kollegen haben sich versetzen lassen.“ Heute empfindet sich Müller nicht mehr als Helfer, sondern als Opfer schiefgelaufener Integrationsarbeit.

Michael Heming (27) gehört zu den neuen Beamten, die jetzt null Toleranz zeigen: Alle, auch kleine Ordnungswidrigkeiten und Respektlosigkeiten kommen zur Anzeige, kosten Geld bzw. Gefängnisstrafen. Das hat geholfen, und immer bleibt die Polizei freundlich, festgenommen werden nur wenige.

„So funktioniert unser Rechtsstaat“, sagt Heming. „Doch in Marxloh wird uns das eben als Schwäche ausgelegt“, so Heming. Jeder, der sich in einem der drei großen libanesischen Clans engagierte, wobei viele in Wahrheit Kurden, Syrer oder Iraker sind, die den Bürgerkrieg im Libanon genutzt haben, um dort einen neuen Pass zu bekommen, sei aus der Heimat eben härtere Polizeimethoden gewohnt. Über den netten Deutschen in Uniform können diese Menschen nur lachen.

Schuld ist die lasche, überforderte Justiz, da Bundesjustizminister Maas und NRW-Innenminister Jäger (beide SPD) zu sehr mit dem „Kampf gegen Rechts“, dem Kampf gegen das eigene Volk und der Integration von muslimischen Terroristen, Schwerstkriminellen und natürlich dem ungeregelten Massenimport neuer, muslimischer, verfassungsfeindlicher Asylforderer beschäftigt ist.

Natürlich gibt es längst auch anderswo bunte, tolerante und multikriminelle Brennpunkte wie in Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Köln und in fast jedem Ballungsraum in NRW. „Aber nirgendwo ist es so schlimm wie in Duisburg-Marxloh!“

Nachdem Wahlhelfer von PRO NRW dort schon beim Plakatieren brutal zusammengeschlagen wurden, trauen sich selbst etablierte Multikulti-Parteien wegen zu viel Multi- bzw. Monokulti dort nicht mehr hin. Nur die Linken und die Grünen („Deutschland verrecke“) trauen sich, denn sie sind gute Menschen („Helldeutschland“), die alle Korangläubigen liebhaben und vor ihnen auf den Knien rutschen [bzw. in den Allerwertesten kriechen].

Und die Lösung der Probleme?

Die können nicht allein von der Polizei gelöst werden, sagen die beiden Polizisten. „Es muss in Integration, Bildung und Wohnraum investiert werden, gerade jetzt, wo so viele Asylsuchende in die Städte strömen“, plappern sie brav weiter. Und wenn das dann eventuell so wie schon bisher auch wieder nicht funktionieren sollte, dann müssen die kriminellen Invasoren eben auch ein Haus und einen Mercedes geschenkt bekommen, damit sie nicht mehr kriminell werden müssen.

Und für das sexuelle Wohlbefinden sorgt ein Abo im Puff, dann brauchen wir auch keine Taharrushs [sexuelle  Übergriffe in Gruppen, Massenvergewaltigungen] mehr. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, auch wenn er ins Verderben führt: Wir schaffen das mit Hilfe von Frau Merkel und ihren verbündeten GenossInnen! [1]

[1] Vielleicht sollten wir es aber auch so wie die Franzosen machen, die jetzt über den Entzug der französischen Staatsbürgerschaft für verurteilte Terroristen nachdenken. Ich finde, man sollte den Entzug der doppelten Staatsbürgerschaft auch auf kriminelle Migranten ausdehnen und sie ausweisen.

Außerdem hat das Polizeipräsidium Duisburg in einer politisch inkorrekten Clan-Analyse die Strukturen der „problematischen Gruppen“, ihre Delikte und ihre Arbeitsmethoden sowie ihren Waffenbesitz beschrieben. Natürlich ist diese Analyse „vertraulich“, denn sonst wäre die Polizei rassistisch und volksverhetzend, und die bösen Deutschen (Pack) könnten auf den Gedanken kommen, sich noch massiver als bisher gegen die unerwünschte Islamisierung ihrer Heimat zur Wehr zu setzen.

Und übrigens, Frau Merkel, Herr Gauck, Herr Gabriel, Herr Stegner, Herr Tauber und wie sie alle heißen: PEGIDAS und andere „Pack“-Demos sind und bleiben alternativlos!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Duisburg-Marxloh kapituliert angesichts „kultureller Missverständnisse“

Synkope [#19] schreibt:

Marxloh ist überall

Duisburg (Marxloh, Hochfeld, Bruckhausen), Berlin (Kreuzberg, Moabit, Spandau, Neukölln, Görlitzer Park, Alexanderplatz, Schöneberg, Szeneviertel am Reichsbahnausbesserungswerk), Bremen (Norden, Huchting), Essen (nördliche Innenstadt und Altendorf sowie Altenessen), Dortmund-Nordstadt, Gelsenkirchen (Altstadt, Neustadt), Köln, Wuppertal, Solingen, München (Neuperlach Süd, Teile der Ludlstraße), Teile von Ludwigsburg, Stuttgart, Pforzheim (47% Migranten, Arbeitslosigkeit, Kriminalität), Miri-Clan (Bremen, Essen, Berlin), Abou-Chaker-Clan (Berlin), Hamburg (St.Pauli, Wilhelmsburg), Frankfurt. Sollte ich ein Marxloh vergessen haben, dann postet es bitte hier!

theoW [#55] schreibt über die SPD, als sie nocht Verstand hatte [muss lange her sein, wenn ich an den Kotzb****** Ralf Stegner denke]

Herbert Wehner, 15. Februar 1982, Sitzung des SPD-Parteivorstandes:

„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch, wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen, wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.“

Nemesis001 [#72] schreibt:

Die ganze Aufregung ist für doch eigentlich die Katz! Mit oder ohne die Kanzlerette: Der Krieg ist doch jetzt schon verloren! Es tut mir leid, das so direkt zu schreiben, aber es ist leider so. Deutschland hat sich schon lange abgeschafft! Unabhängig von der gegenwärtigen Flutung sind zur Zeit 70% bis 90% der Schulpflichtigen in der BRD Muselmanen. Daran gibt es nichts zu rütteln. Das heißt, die nächste Generation in der BRD, die in 15 Jahren diesen „Staat“ repräsentieren wird, ist so undeutsch, wie es nur geht.

Aus dieser Sicht spielt es auch absolut keine Rolle, ob ein paar Millionen Neger, Kleinasiaten, Araber, Hominiden [Menschenaffen], usw. zusätzlich hier Land nehmen oder nicht. Die Bio-Deutschen müssen sich schnellstens darauf einstellen, dass es für sie keine Sozialleistungen, Krankenversicherungen, Renten, persönliche Sicherheit und sozialer Frieden einfach nicht mehr gibt. Und es wird rasch gehen, Steuererhöhungen, Solis, Rente mit 75 oder 80, Gedankenverbrechen [Islamkritik], Vertreibung von Haus und Hof…, schließlich Knechtschaft. Viele kleine Özdemirs und Erdogans warten schon.

Selbstverständlich hat unsere schleimige korrupte Politikerkaste mit IM Erika [Angela Merkel] und IM Larve [Joachim Gauck] an der Spitze das schon lange geplant und kriecht den neuen Herrenmenschen tiefst in den Arsch, um für sich die Privilegien zu retten. Nur so erklärt sich auch das Anbiedern der Kirchenfürsten an den Islam. Die Mentalität der Undeutschen lässt allerdings erkennen, diese Rechnung der Politkaste kann nicht aufgehen. Rette sich, wer kann.

Meine Meinung:

Wird das ein Freudenfest, wenn die Muslime erst einmal die Kirchen abfackeln? Spätestens dann dürfte es mit der Arschkrie***** der Pfaffen vorbei sein. Aber bei den heutigen Pfaffen weiß man das nicht so genau, nicht wahr, Herr Bredford-Strohm? Aber ist der nicht längst zum Islam übergetreten?

Re-Saulus [#85] schreibt:

Ich kann mich noch gut an das „Wunder von Marxloh“ erinnern. Ist gar nicht SO lange her. Erstaunlich, wie schnell aus einem Wunder der Horror werden kann.

Templer [#91] schreibt:

Kriminalzahlen in Baden-Württemberg gibt es erst nach der Wahl – Heftige Kritik aus der Opposition

Pforzheim/Stuttgart. Verlässliche Zahlen, um die Kriminalstatistik des vergangenen Jahres zusammenzufassen, gebe es erst in einigen Wochen, lässt Landesinnenminister Reinhold Gall (SPD) auf PZ-Anfrage mitteilen. „Unsinn“, sagt der polizeipolitische Sprecher der CDU-Opposition, Thomas Blenke. Gall wolle lediglich nicht vor der Landtagswahl am 13. März 2016 mit der Wahrheit herausrücken: dass die Gesamtkriminalität in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent auf einen Zehn-Jahres-Höchststand gestiegen sei. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

Rainer Grell: Zehn Jahre „Muslim-Test“ in Baden-Württemberg – R.I.P

Studie zu Migranten: Sind 44 Prozent der Muslime in Europa radikal?

Cora Stephan: Köln: Wo war der deutsche Mann in der Silvesternacht?

Kiel-Gaarden: Siebenjährige von Turkmene verschleppt und brutal vergewaltigt

Leipzig: Linksextremisten trainieren ihre Angriffe auf Polizei und friedliche Demonstranten im Uni-Hörsaal

16 Dez

Von Heinz-Wilhelm Bertram

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Die Entschlossenheit linker Schlägertruppen wie der „Antifa”, brutal gegen Polizei und friedliche Demonstranten vorzugehen, kennt offenbar keine Grenzen mehr: In der Leipziger Universität soll im Hörsaal 4 ein „Demo-Training” stattgefunden haben, bei dem Linksextremisten offenbar für Angriffe auf die Polizei und Legida-Demonstranten vorbereitet wurden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ethan A. Huff: Neue Weltordnung: RFID-Chips können „Staatsfeinde” töten

Mehr als 600 Millionen Muslime weltweit wollen Todesstrafe für Konvertiten

Deutsche Polizei rüstet an österreichischer Grenze gegen Flüchtlinge auf

Thomas Rietzschel: Martin Schulz schürt auf SPD-Parteitag Hassatacke gegen „Rechtsradikale“

Manfred Haferburg: Erich Honecker und die Obergrenzen

Heinz-Rudolf Kunze: Willkommen liebe Mörder

Akif Pirincci: Jusos, Du mieses Stück Sche***

1 Dez

jusos_scheisse
Der Skandal schlägt Wellen. Die Jusos, eine Art Salafisten-Abteilung der SPD, macht wieder einmal mit provozierendem Gebaren von sich reden. „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ – das ist der Titel eines Antrags aus dem sächsischen Landesverband der Jusos. Inhalt des Antrags: Die Jungsozialisten wollen genau diesen Satz öffentlich sagen dürfen, ohne sich strafbar machen zu müssen:

JUSOS SACHSEN

Ein starker Staat muss Polemik aushalten!

Beim diesjährigen Bundeskongress der Jusos in Bremen wurde unser Antrag zum Straftatbestand der Staatsbeleidigung angenommen.

Wir fordern, den § 90 StGB (Verunglimpfung des Bundespräsidenten) und alle Tatbestandsmerkmale in §§ 90a, 90 b StGB, die sich nicht auf Handlungen beziehen, die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung und die Verfassungsgrundsätze richten, ersatzlos zu streichen.

Wir finden: Ein starker Staat braucht kein Beleidigungsverbot, um sich zu schützen, sondern aktive Demokratinnen und Demokraten, die für ihn eintreten.

Das bedeutet, dass staatliche Behörden in Zukunft Meinungsäußerungen wie “Deutschland du mieses Stück Scheiße” aushalten müssen. Fakt ist: Seit Jahren wurde keine Person aufgrund des § 90a StGB verurteilt. Im Gegenteil haben diesbezüglich erlassene polizeilichen Maßnahmen vor Gericht kein Bestand, da die Meinungsfreiheit einzelner Personen oder Gruppen stets als über der Verunglimpfung oder Beleidigung des Staates stehend beurteilt wurde. >>> weiterlesen

Sie fordern, Paragraph 90a zu streichen, der besagt: Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften 1.  die Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ihre verfassungsmäßige Ordnung beschimpft oder böswillig verächtlich macht oder 2. die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Doch welche Umstände führten ausgerechnet zu diesem Spruch? Unsere total investigative Investigativ-Redaktion recherchierte sich einen Wolf und deckte schließlich auf, wie es zu der inzwischen schier geflügelt zu nennenden Beleidigung kam. Das Ganze basiert auf ein Gewinnspiel, das die sächsischen Jusos vor einiger Zeit auf ihrer Homepage initiiert hatten und bei dem man unter 10 Beleidigungen voten und mit etwas Glück tolle Preise einheimsen konnte. Hier die Alternativ-Beleidigungen, die das Rennen nicht gemacht haben:

  1. Deutschland, du vollgespritzte Negerhure! [alternativ: Negermatratze]
  2. Deutschland, du Volker Beck!
  3. Deutschland, du arschgefickter Weihnachtsmann!
  4. القرف ألمانيا ، كنت رديء قطعة من !
  5. Deutschland von Sinnen!
  6. Deutschland, du mieses Stück Merkel!
  7. Deutschland, isch fick deine Mutter!
  8. Deutschland, du VW-Dieselmotor-KZ!
  9. Deutschland, du heterosexueller Harald Glööckler!

Schließlich wurde von den Usern wie bekannt „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ erwählt, und die Gewinner teilten sich diese Preise:

  1. Preis: Eine vollgespritzte Juso-Hure
  2. Preis: Einen VW-Dieselmotor mit KZ-Auspuff
  3. Preis:

Quelle: Mieses Stück Scheiße

Meine Meinung:

Man glaubt, man ist im Irrenhaus. Die Jungsozialisten, die normalerweise jede freie Meinungsäußerung verhindern würden, wenn sie nicht politisch korrekt ist, die wahrscheinlich am liebsten die Redefreiheit der AfD-Abgeordneten beim Bundeskongress der "Alternative für Deutschland" unterbunden hätten, die sich wahrscheinlich auch dafür eingesetzt haben, dass AfD-Mitglieder nicht im Kongress-Hotel während des AfD-Parteitages in Hannover übernachten dürfen, fordern nun für sich die totale Meinungsfreiheit.

Es würde mich nicht wundern, wenn die Jusos mit dazu beigetragen haben, dass im Wahlkampf unendlich viele Plakate der AfD zerstört wurden. Und erkenne ich da nicht eine gewisse Schadenfreude bei den Jusos, wenn Pegida oder AfD-Anhänger von Linksfaschisten angegriffen und verprügelt werden? Und nun fordern sie, wenn es um ihre eigenen hetzerischen Parolen gegen Andersdenkende geht, die totale Meinungsfreiheit. Deutschland ist wirklich zum Irrenhaus verkommen.

Geht die Meinungsfreiheit der Jusos denn auch so weit, dass der Holocaust wieder geleugnet werden darf, dass das Tragen nationalsozialistischer Zeichen wieder erlaubt wird, und dass der Hitlergruß wieder erlaubt ist? Oder gilt die Meinungsfreiheit nur für politisch korrekte Meinungen? Gilt sie nur, wenn man den deutschen Staat beleidigen und herabwürdigen kann?

Liebe Sozis, es gibt da einen schönen Spruch, den ihr euch wirklich einmal zu Herzen nehmen sollten: „Wenn euch Deutschland nicht gefällt, solltet ihr Deutschland verlassen.” Also verpisst euch und nehmt eure muslimischen Freunde gleich mit. In der arabischen Wüste ist bestimmt noch Platz für euch. Aber dort solltet ihr den Mund nicht so weit aufreißen, sonst verscharren sie euch im Wüstensand – und zwar lebend oder mit durchgeschnittener Kehle. Spätestens dann begreift ihr hoffentlich, links ist Scheiße.

German Reservation schreibt:

Apropos Scheiße. Neulich las ich, dass so furchtbar viele Inder keine vernünftige Toilette haben. Wir könnten sie doch alle zu uns einladen, damit sie hier gepflegt kacken können!? So eine Art „Toiletten-Asyl“, natürlich ohne Obergrenze! Und dann könnte es heißen: Deutschland, du geliebtes Scheißland!

Tom schreibt:

Junge Sozialisten 2015: Gelangweilte, höchst dekadente, völlig übersättigte Kinder ohne jede Schwimmkenntnis, die in einem Meer voller Haie für ihr Recht kämpfen, in das gute, überall in der Welt geschätzte und bewunderte Boot strullen zu dürfen, das ihnen ihr Leben ermöglicht und für das sich ihre Vorfahren einst die Hintern aufgerissen haben.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Alex Feuerherdt: Die antisemitische Vorhut der EU

Ahmad Mansour kämpft gegen Islamismus: „Unter uns ist ein Ungeheuer entstanden“

Thilo Thielke: Die Äthiopier kommen – "Mutti" hat sie eingeladen

Akif Pirincci: Studien über Schizorie

Elisabeth Lahusen: Sie tun es, weil sie es wollen und weil sie niemand daran hindert

Manfred Haferburg: Die Arroganz der deutschen Elite

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