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Flüchtlingshelfer wollen nicht länger schweigen

22 Dez

HagleyParkBy I, Greg O’Beirne – Park in Neuseeland – CC BY-SA 3.0

Im Internet hat sich eine Basisinitiative gegründet. Sie besteht aus 50 Lehrern, Erziehern, Ehrenamtlichen, Sozialarbeitern, BAMF-Übersetzern und Dolmetschern, aus Justizangestellten, Psychologen, Ärzten, Polizisten, sowie säkular und kritisch eingestellte Geflüchtete und Migranten. Sie stoßen in ihrer täglichen Arbeit insbesondere mit Flüchtlingen und Migranten aus ethnisch-tribalen und muslimisch geprägten Gemeinschaften“ immer wieder auf Probleme. Da diese Probleme sehr gravierend sind, gehen sie nun an die Öffentlichkeit.

Bei einer Begehung einer Asylunterkunft, in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Holm, die erst 2015 neu errichtet wurde, erleben sie während der Abwesenheit der alleinstehenden Asylsuchenden, dass die Eingangstür sich nur schwer öffnen lässt. Sie hing schief in den Angeln und ließ sich nur schwer wieder schließen.

Als sie die Räume betraten schlug ihnen eine Hitzewelle entgegen, denn die Migranten hatten die Heizungen voll aufgedreht. Man sagt, dies sei normal bei Menschen, die aus afrikanischen Staaten kommen. Die Sauberkeit lies auch sehr zu wünschen übrig. Sie sind es von ihren Heimatländern nicht gewohnt, dass Männer Hausarbeit verrichten. Wozu hat man schließlich Flüchtlingshelferinnen? 😉

Die Mitglieder der Basisinitiative erzählen, dass sie immer wieder Zeuge von Judenfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Homophobie und Rassismus wurden. Auch treffen sie immer wieder auf Verachtung gegenüber „Ungläubigen“, zunehmend auch gegen Europäer und Deutsche. Immer wieder kommt es zu Zusammenrottungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen.

„Des Weiteren stellen wir in vielen Fällen in unserer Tätigkeit mit Flüchtlingen und/oder Migranten eine erhöhte Gewaltbereitschaft fest, wenn es um die Lösung von Konflikten oder die Durchsetzung von Interessen geht, die oftmals in Ansammlungen von schnell entstehenden Gruppen vollzogen wird. Gleichzeitig bemerken wir eine Re-Islamisierung von bereits hier lebenden Muslimen in allen Generationen.“

Mit dem Flüchtlingszustrom sind die Helfer, Pädagogen, Polizisten oder Ärzte außerdem mit familiärer Gewalt konfrontiert. Dazu gehört genitale Verstümmelung, Zwangsehe und Menschenhandel (Prostitution), dem gegenüber Behörden machtlos und untätig gegenüber stehen. >>> weiterlesen

Die Aufzucht von Idioten – Deutschland ist ganz vorne mit dabei

Thomisus_onustusBy Andrew Butko – Honigbiene und Krabbenspinne – CC BY-SA 3.0

40.000 Pädagogen und 10.000 Lehrer fehlen an Deutschlands Schulen, 30.000 Stellen sind nicht besetzt. Der Vorsitzende des Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, spricht von dem dramatischsten Lehrermangel seit drei Jahrzehnten. Erschwerend kommt hinzu, dass weitere 30.000 Stellen notdürftig mit „Nicht-Lehrern“, Seiteneinsteigern, Pensionisten und Studenten besetzt werden. Die Stundenausfälle gehen inzwischen ins Astronomische.

Ausgerechnet die Lehrkräfte, die das Potential unserer Kinder evaluieren (überprüfen, bewerten), fördern, stärken und ausschöpfen sollen, ausgerechnet sie werden kastriert. Demotivation, Ärger, Existenzängste, Neuorientierung und Abwanderung ausgebildeter Pädagogen sind die Folge eines solch dämlichen, politischen Verhaltens.

Die Wahrheit sieht völlig anders aus. Kultusminister kündigen über die Ferien in ihren Bundesländern Tausenden von Lehrkräften und entlassen sie in die Arbeitslosigkeit. Die so temporär entsorgten Lehrkräfte beziehen während dieser Zeit Arbeitslosengeld, die dem Bund etwa 20 Millionen Euro an Gehältern einsparen.

Zum Ausgleich holen sich die so auf die Straße gesetzten, neuen Sozialhilfeempfänger in etwa die gleiche Summe vom Sozialamt zurück, damit sie über die Runden kommen. Man kann über diese politische Logik nicht einmal mehr staunen; sie grenzt an politischen Schwachsinn und ist gleichzeitig Sinnbild für völlig inkompetente Politiker.

Aber es sind nicht nur die jungen Angestellten, die den grün-schwarzen Wahnsinn ausbaden, es sind vor allem die Schüler. Und dennoch ist das nur die halbe Wahrheit. Derzeit werden die Grundschulen gnadenlos mit Migranten geflutet. Ohne Maß, ohne zu überdenken, welche Probleme sich aus Überfremdung in Schulklassen ergeben, ohne einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, welch soziologische Sprengkraft eine massenhaft aufgezwungene islamische Klassenbelegung in sich birgt. Die Vorstellung einer staatlich angestrebten Integration beweist eher das Gegenteil, nämlich eine grassierende Hirninsuffizienz in den Reihen der Politiker. Die Verblödungs-Industrie läuft auf vollen Touren.

Deutschland läuft überdies Gefahr, sich durch Masseneinwanderung aus afrikanischen und arabischen Staaten weiter herunterzuwirtschaften, insbesondere bei der Bildung. Bei den Einwanderern mit allerniedrigsten Qualifikationen, und genau jene landen bei uns, droht bildungstechnisch Ungemach. Mehr als 20 Prozent gelten als absolut „unbeschulbar“. Sie werden zwar Schusswaffen bedienen können, aber in einem High-Tech-Umfeld ihr Leben lang auf finanzielle Hilfe durch ihre potenziellen Opfer angewiesen sein. Deutschland, einst Land der Dichter und Denker, ist zu dem Land des unteren Durchschnitts verkommen

Militant-humanistischer Größenwahn der Parteien in unserem Lande vermengt sich mit maximaler Unfähigkeit ihrer Führer. Sie alle müssten längst bemerkt haben: An gut jeder dritten Grundschule in Nordrhein-Westfalen hat mindestens die Hälfte der Kinder einen Migrationshintergrund. In 932 der 2787 Grundschulen im Land stammt mindestens jeder zweite Schüler aus einer nichtdeutschen Familie. Auf 56 Schulen gehen fast ausschließlich Kinder, die entweder gar kein Deutsch sprechen oder nur fragmentarisch die deutsche Sprache beherrschen: Der Anteil liegt oft bei 90 bis 100 Prozent.

Auffällig ist, dass immer mehr Kinder fundamental-islamische Tendenzen an den Tag legen. Nicht wenige von denen sind gewalttätig, obstinat [eigensinnig, aufmüpfig, rechthaberisch], provokativ und schon im jungen Alter sehr stark religiös indoktriniert. Sie bedrohen ihre Lehrer, ihre deutschen Mitschüler und grenzen sie schon aufgrund ihrer muslimischen Mehrheiten in Schulklassen aus.

Aufgrund dieser Entwicklung fällt nicht nur das allgemeine Bildungsniveau dramatisch, zumal die angestrebten Bildungsziele in den Klassen ohnehin nicht erreicht werden können. Folge: Lehrer müssen sich zu Lasten deutscher Kinder dem extrem niedrigen Niveau ausländischer Schulpflichtiger anpassen. Was von unseren Politikern als integrative Leistung in höchsten Tönen „besungen“ wird, erweist sich für aufgeweckte deutsche Kinder als effektives Umerziehungsprogramm zu Bildungsidioten.

Die Digitalisierungskampagne in Schulen, die von Politikern vollmundig angekündigt wurde und nun doch wieder hakt und bei der man drei Milliarden Euro für Netze und Ausstattung in die Hand nehmen wollte, ist ein weiterer Treppenwitz der Geschichte. Ich vermag mir nicht auszumalen, mit welchen Lehrern diese „Neuorientierung“ durchgesetzt werden soll.

Noch weniger möchte ich mir vorstellen, wie viele Laptops oder Tablets aus den Schulen verschwinden [oder absichtlich zerstört werden], wenn das Vorhaben endlich umgesetzt wird. Wir dürfen vermuten, dass dann ein schwunghafter Handel zur finanziellen Aufbesserung der Bezüge von minderbemittelten Familien betrieben wird.

Politiker schicken ihre Kinder in Privatschulen

Es gibt kaum einen Politiker, der nicht in Talkshows oder Diskussionsrunden, bei Wahlveranstaltungen und Debatten die Notwendigkeit einer guten Bildung hervorhebt. So ist es nicht überraschend, dass genau jene gut versorgten Politschwätzer ihre eigenen Kinder in teure Privatschulen schicken. Immerhin, sie setzen diesbezüglich ihr Resthirn ein. Hinzu kommt unsere heimische Presse. Sie ist die Schule für die „Endverdummung“, weil sie nachhaltig vom Denken abhält oder abhalten soll. Vorsätzlich oder versehentlich? Ich vermag das nicht zu sagen.

Bei den aufgeführten Ereignissen muss der Bürger den Eindruck gewinnen, selbst als wählender Idiot behandelt zu werden. Hundert Milliarden Euro würde man alleine für die Sanierung von Schulen benötigen, die offenkundig von Sozialämtern für die Aufwendungen für Migranten verschlungen werden. Der Begriff „Bildung“ ist zu einer hohlen Floskel verkümmert, die immer dann bemüht wird, wenn der deutsche Idiot wieder einmal hören soll, für welche soziale Gruppe sich eine Partei besonders ins Zeug legen will.

Wie man sieht, ist Dummheit eine natürliche Begabung, und ich fürchte, wir haben in den Reihen unserer Politiker überwiegend Hochbegabte, die sich einen Teufel darum scheren, was mit unserem Land geschieht. Man wird das Gefühl nicht los, dass unsere verantwortlichen Regierungsmitglieder ihre geballte Inkompetenz nur für die Selbstversorgung und nicht für das Potential unserer Kinder einsetzen. Und da der Deutsche im Allgemeinen sehr gründlich und gewissenhaft ist, ist er auch bei der Aufzucht von Idioten ganz vorne. >>> weiterlesen

„Corporate America” (Zusammenschluß) gegen Donald Trump – wie die Machtelite aus Großkonzernen, Industrie-Unternehmen, Banken, Schattenbanken, Finanzinstituten, Silicon Valley und Wallstreet Donald Trump bekämpfen

Unique_flowerBy Staka – Akeleien – CC BY-SA 3.0

Seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten ist Amerika im Ausnahmezustand. Noch nie in der Geschichte der USA ist ein Präsident vom Establishment des Landes so bekämpft worden. Die USA sind eine gespaltene Gesellschaft. Wie funktioniert Demokratie in Amerika? Der bekannte US-Politik-Insider Gore Vidal (amerikanischer Schriftsteller) hatte es einst so beschrieben:

Man müsse nur bei den Abstimmungspausen durch die Gänge des Kongresses gehen. Dort würden die ganzen Abgeordneten mit ihren Handys herumstehen und fleißig telefonieren. Mit wem? Mit ihren Geldgebern! Mit ihren Sponsoren, Kampagnen-Finanziers, Wahlkampf-Spendern. Die sagen ihnen am Telefon, wie sie bei den nächsten Entscheidungen im Kongress abstimmen sollen. So funktioniert Demokratie in Amerika!

„Corporate America” kämpft um Macht und Kontrolle

Die Linken und Liberalen in den USA haben dafür einen Kampfbegriff erfunden: „Corporate America”. Intellektuelle wie Noam Chomsky [Sprachwissenschaftler] verwenden diesen Begriff regelmäßig. Er beschreibt eine mächtige Intessensgemeinschaft. Die Bürgerlichen und Konservativen haben diesen Kampfbegriff übernommen. Denn auch sie haben dieselben Mechanismen erkannt. Nur die Wirtschafts-Libertären mögen diesen Kampfbegriff nicht.

„Corporate America” – was ist das? Unter „Corporate America” versteht man die größten Konzerne, Industrie-Unternehmen, Banken, Schattenbanken, Finanzinstitute, Silicon Valley und Wallstreet sowie die wenigen hundert reichsten Familien im Lande – aber auch die großen Mainstream-Medien, die in nur fünf große Konglomerate [Gruppen] vereint sind. All diese Einheiten sind mittels wechselseitiger Aktien-Beteiligungen und Teilhaben vernetzt. In den großen Medienanstalten, die allesamt von Werbeeinnahmen finanziert werden, werben jene, die auch einen Großteil der Aktien halten. Aktionäre und Werbekunden gehen Hand in Hand.

Warum ergibt diese Zusammenfassung Sinn? Weil in bestimmten Fragen der Wirtschaft und Gesellschaft die Mehrheit von „Corporate America” zusammenhält und wie ein mächtiger Block agiert. Die Medien-Kampagnen sind an Umfang und Wirksamkeit auf der ganzen Welt einmalig. Wenn dieser Block entscheidet, dem Bargeld den Kampf anzusagen und die US-Amerikaner auf Kreditkarten und digitale Bezahlmethoden einzustimmen, dann wird das mit einer Wirkmächtigkeit durchgezogen, der sich die meisten Amerikaner nicht entziehen können. Und was in Amerika ein Trend ist, wird bald ein Trend auf der ganzen Welt sein. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vatikan weigert sich, von Muslimen verfolgter Katholikin Asyl anzubieten

Video: Die Woche COMPACT: Blutige Weihnacht, Marrakesch, Gelbwesten (22:16)

Neutrale Lehrer: AfD-Niedersachsen schaltet Schulportal frei

Elmar Hörig: Fremdschämen für die SPD!

Nach Schweden schauen heißt, in die Zukunft Merkeldeutschlands schauen

UN-Migrationspakt – Was in Marrakesch wirklich passiert ist

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

16 Jun

Last_CrusaderBy Karl Friedrich Lessing – The last crusader – Public Domain

Der Politikwissenschaftler und Buchautor Dr. Michael Ley warnt eindringlich vor der auf Hochtouren laufenden Islamisierung Europas. Er sagt, Multikultisierung heißt Islamisierung Europas. Und das wollen viele Leute nicht sehen, die die alte Kultur zerstören wollen. Sie wollen nicht sehen, was der Islam bedeutet. Sie haben keine Ahnung, was der Islam ist. Sie haben noch nie den Koran gelesen.

Sie haben sich nie damit beschäftigt. Aber sie wollen mit diesen muslimischen Massen von Menschen eine neue Kultur und einen neuen Menschen schaffen. Die Grundlage des Islam ist nicht eine transzendente (spirituelle, göttliche) Religion, sondern Eroberung, militärische Eroberung, Ausbeutung, Verknechtung, Versklavung. Er sagt weiter, die Muslime verdoppeln sich alle 10 Jahre. Wenn es jetzt 10 Prozent sind, dann sind es in 10 Jahren 20 Prozent, in 20 Jahren 40 Prozent.

Verschärft wird die Lage durch die seit 2015 anhaltende Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls. Unter den Menschen, die seit 2015 kommen, sind nach Leys Darstellung 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30. Dies sei „kein Zufall“, sondern organisiert.

Wenn das fünf Jahre anhält, wird die Alterskohorte der 18- bis 30-Jährigen sowohl in Österreich als auch in Deutschland zu gleichen Teilen aus Muslimen und Nicht-Muslimen bestehen sein. Wenn man davon ausgeht, dass die Muslime mehr Kinder bekommen, „ist eigentlich die Islamisierung durch“, so der Buchautor in seinem spannenden Vortrag, den FPÖ-TV in diesem Video zeigt:


Video: Buchpräsentation: "Die letzten Europäer" von Dr. Michael Ley (ab 22:30) (75:46)

Michael Ley, „Die letzten Europäer – Das neue Europa“ kann zum Preis von 10,50 Euro im Shop der Buchhandlung Stöhr bestellt werden oder bei Amazon.

Quelle: Experte warnt eindringlich: In wenigen Jahren wird Österreich islamisiert sein!

Noch ein klein wenig OT:

Die Ekel-Taz mit Multikulti-Porno-Cover

Jürgen Elsässer schreibt:

momtag_12_juni_2017Ekel-Taz vom 12. Juni 2017

EKEL-TAZ: Die #Taz von gestern mit einem irren Titelbild: Über eine halbe Seite groß gezogen ein nackter schwarzer Hüne mit entsprechendem Gehänge und seine blonde weiße Tussi. Hallo, was wäre das für ein #Aufschrei gewesen, wenn ein nackter weißer Hüne mit entsprechender Ausstattung und einer Thai-Gespielin am Strande von Papaya abgebildet gewesen wäre? >>> weiterlesen

Jens schreibt:

Ihr habt wirklich nichts zu verlieren als Eure Ketten? – Ihr verliert Euch selbst!

Meine Meinung:

… und eure Heimat, eure Tradition, eure Sprache, eure Religion, eure Freiheit, euer Land, eure Zukunft, eure Seele, eure Kinder und am Ende euer Leben! Euren Verstand habt ihr ja bereits verloren.

Video: Henryk M. Broder: Es wird immer schlimmer


Video: Henryk Broder: Es wird immer SCHLIMMER!!! Die Planlosigkeit der EU (06:37)

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

Video: Michael Stürzenberger: München: 400.000 Euro monatlich für 15 MUFL (02:15)

Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

13 Feb

Englischer Originaltext: Switzerland: Chocolate, Watches and Jihad

Übersetzung: Daniel Heiniger

islamisches Kulturzentrum an'Nur in WinterthurDas islamische Kulturzentrum an’Nur in Winterthur, Schweiz. (Bildquelle: Google Maps)

  • Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land.

  • „In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.” – Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen Progressiven Islam.

  • Die Schweiz ist die Antwort an diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere islamische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch weht ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden.

  • „Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz … Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den großen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.” – Saïda Keller-Messahli.

  • Es gibt rund 70 türkische Moscheen, die direkt von der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz.

  • Die schweizerische Regierung scheint Katar, einem der Hauptförderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben.

Im November 2016 verhaftete die Schweizer Polizei den Imam der an’Nur-Moschee in Winterthur im Kanton Zürich, weil er dazu aufgefordert hatte, Muslime zu ermorden, die sich weigern, am Gemeindegebet teilzunehmen. Der junge Imam, der aus Äthiopien gekommen war, war nur kurze Zeit in der Schweiz. Der Zürcher Verband der Islamischen Organisationen (Vioz) erklärte, er sei „schockiert” und suspendierte die An’Nur- Moschee bis auf weiteres im Verband: „Wir sind schockiert, dass ein Imam in einem unserer Gebetshäuser zu Gewalt auffordert.”

Es gibt wenig Grund, „schockiert” zu sein. Bereits im Jahr 2015 machte Winterthur in der Schweiz Schlagzeilen als aufstrebendes Zentrum für junge Muslime mit Dschihadi-Ambitionen. Vier Leute aus Winterthur schafften es, nach Syrien zu reisen, um sich ISIS anzuschließen, und ein Fünfter wurde am Flughafen Zürich gestoppt.

Im November 2015 sagte der Schweizer Journalist und Syrien-Experte Kurt Pelda: „Der IS hat eine Zelle in Winterthur in der Nähe der An’Nur-Moschee in Hegi, es gibt keinen Zweifel mehr.” Er sagte auch, dass neben den fünf bekannten Fällen noch ein anderer Mann aus Winterthur nach Syrien gereist sei.

Der ehemalige Präsident der Islamischen Kulturvereinigung der An’Nur, Atef Sahoun, leugnete damals alle Anwürfe:

„Wenn wir radikale Tendenzen in einem Mitglied entdecken, dann wird die entsprechende Person sofort ausgeschlossen, wir schicken sie weg, egal wer es ist.”

Atef Sahoun wurde im November 2016 zusammen mit dem äthiopischen Imam wegen Hetzerei verhaftet, doch später freigelassen.

Laut Saïda Keller-Messahli, islamische Expertin und Präsidentin des Forum für einen Progressiven Islam, ist der verhaftete Imam aus der an’Nur-Moschee nur die „Spitze des Eisbergs”:

„In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.”

Im November 2015 führte die Schweizer Polizei eine Razzia durch auf die Häuser zweier Imame an der größten Moschee in der Schweiz, der Genfer Moschee, die 1978 vom ehemaligen König von Saudi-Arabien eingeweiht worden war. Die Moschee wird von einer Stiftung, Fondation Culturelle Islamique de Genève, geführt, die enge Verbindungen zu Saudi-Arabien zu haben scheint.

Während die französische Polizei sich weigerte, zu den Razzien oder Vorwürfen an die Imame Stellung zu beziehen, berichtete eine schweizerische Zeitung, ”… eine Gruppe von etwa 20 jungen Extremisten hat seit mehreren Monaten die Moschee besucht, von denen zwei angeblich nach Syrien reisten.”

Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land. Die Schweiz ist also eine hervorragende Antwort auf diejenigen, die weiterhin behaupten, der islamische Terrorismus sei für diejenigen Länder reserviert, die an Operationen gegen ISIS oder andere muslimische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch figurierte ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden..

Wer finanziert die rund 250 Moscheen in der Schweiz? Die Schweizer Regierung weiß es nicht, zumindest offiziell, da sie nicht für die Erhebung von Daten über die Finanzierung muslimischer Verbände und Moscheen zuständig ist, außer in Ausnahmefällen, in denen die innere Sicherheit gefährdet ist.

Doris Fiala ist eine Mitte-Rechts-Parlamentarierin, die die Behörden dazu aufgerufen hat, Transparenz zu schaffen. Sie will jeden Verband, der von ausländischen Geld profitiert, im Handelsregister auflisten, dass dessen Konten von einer unabhängigen kantonalen Behörde und Wirtschaftsprüfungsinstanz überwacht werden. Als Antwort auf ihre Anträge sagte ihr die Regierung:

„Bekannt ist, dass es sowohl staatliche wie auch private Geldgeber aus dem Ausland gibt. Der Nachrichtendienst des Bundes NDB hat aktuell keine Hinweise auf staatsschutzrelevante externe Finanzierungen von Moscheen.”

Laut Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaften an der Universität Bern:

„Es gibt zweifellos strukturierte Kontakte zwischen der Islamischen Weltliga und gewissen islamischen Organisationen in der Schweiz. Spenden der Weltliga und andere aus Saudiarabien stammende Gelder kommen privilegiert den Moscheen und Vereinen zu, die der wahhabitischen Tradition zumindest positiv gegenüberstehen.”

Geld aus Saudiarabien erreicht die Schweiz auf verschiedene Weise, so Schulze. Ein Beispiel dafür ist die Europäische Organisation der Islamischen Zentren (EOIC), die im Jahr 2015 von einem Algerier in Genf gegründet wurde und als einziges Ziel die Finanzierung der Infrastruktur muslimischer Institutionen sowie die Ausbildung und Beschäftigung von Imamen umfasst.

„Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz”, sagte Saïda Keller-Messahli im November der NZZ. Laut Keller-Messahli ist die an’Nur-Moschee kein aussergewöhnliches Beispiel für eine „radikale” Schweizer Moschee:

„Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dahinter steckt die Islamische Weltliga, die junge Imame nach ihrem Sinn ausbildet und dann in die Welt hinausschickt. Das sind eigentliche Wanderprediger, die nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Österreich, Deutschland, Norwegen oder Dänemark ihr Unwesen treiben. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den grossen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.

Das Bild von den bemitleidenswerten Hinterhof-Moscheen stimmt nicht mehr. Derzeit werden für jeweils mehrere Millionen Franken neue Moscheen erstellt, zuletzt in Volketswil, Netstal (Glarus) und in Wil (St. Gallen). Dass diese Beträge von Mitgliedern stammen sollen, ist einfach gelogen – sie kommen von der Islamischen Weltliga und ihren Organisationen beispielsweise in Genf, mit der klaren Absicht, hierzulande salafistisches Gedankengut zu streuen.”

Darüber hinaus gibt es rund 70 türkische Moscheen, die direkt aus der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz. Die wichtigsten sind in Zürich, Luzern, St. Gallen, Lugano, Biel, Freiburg und Neuchâtel.

Darüber hinaus scheint die Schweizer Regierung Katar, einem der primären Förderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben. In der Schweiz hat Katar Milliarden von Schweizer Franken investiert: Bereits 2008 investierte sie 6 Milliarden Franken in die Credit Suisse und der ehemalige Emirssohn sitzt im Vorstand der Bank.

Sie hält 8,42 Prozent der Anteile an der Warengruppe Glencore Xstrata und 4,11 Prozent des Reishändlers Dufry. Katar verfügt sogar über eine eigene Bank, die QNB Banque Privée Suisse, die in Genf tätig ist. Neben diesen Investitionen hat Katar stark in die Schweizer Hotellerie investiert und wächst dort weiter.

Sie gibt derzeit eine Milliarde Franken aus für den Erwerb und die Renovierung von drei Luxushotels und Resorts in der Schweiz in Lausanne, Bern und in der Nähe von Luzern, bekannt als das Projekt „Bürgenstock Selection”. Das größte der drei ist ein Resort, hoch über dem Vierwaldstättersee, wo drei Hotels, zehn Luxusvillen und Dutzende von Wohnungen gebaut werden. In den Worten von Die Welt: „Katar baut ein eigenes Dorf” in der Schweiz.

Am Vielsagendsten ist vielleicht ein kleines Vorkommnis, das Ende Dezember stattfand. Die Welt berichtete, dass die Schweizer Luftwaffe dem ehemaligen Emir von Katar, Hamad Bin Khalifa al-Thani, erlaubte, mitten in der Nacht auf dem Flughafen Zürich zu landen, trotz des bestehenden Nachtflugverbots.

Der 64-jährige Khalifa al-Thani hatte in Marokko ein Bein gebrochen und bestand darauf, sofort in die Schweiz geflogen zu werden, ohne sich darum zu kümmern, dass zwischen drei und sechs Uhr nachts in Zürich niemand landen darf. Die Schweizer Luftwaffe stimmte dennoch der Landung zu und stützte ihre Entscheidung auf einen „medizinischen Notfall”. Kurz vor sechs Uhr landeten zwei weitere Flugzeuge – diesmal aus Doha, der Hauptstadt von Katar – ebenfalls während des Nachtflugverbots.

Die schweizerische Regierung stört sich offenbar nicht daran, dass die katarische Herrscherfamilie die Schweiz als Erweiterung von Katar behandelt – und das subsumiert perfekt die fortschreitende Islamisierung der Schweiz.

Judith Bergman ist Schriftstellerin, Kolumnistin, Rechtsanwältin und Politologin.

Quelle: Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

Siehe auch:

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

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