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Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

19 Mrz

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Robin Alexander hat mit „Die Getriebenen“ wohl den Bestseller des Jahres vorgelegt. Nicht nur, weil bei Amazon kein anderes Buch derzeit so durch die Decke geht (Platz 1!). Es ist ein Meilenstein, der die Republik verändern wird. Das ist übertrieben? Nein, keineswegs. Schauen wir uns das Ganze ein wenig genauer an.

1. Die Grenzöffnung für Hunderttausende, ja Millionen Flüchtlinge im Herbst 2015 hat das Land gespalten – in die, die jubelnd im Refugees-Wahn erstickten, und in die, die nüchtern und klar voraussahen: Das wird, das kann nicht gutgehen. Wir, als Freiheitliche, Konservative, Nationalliberale, Patrioten, sahen klar. Wir warnten und warnten. Wir wurden beleidigt und bedroht.

2. Jetzt kommt mit Robin Alexander der Korrespondent der „Welt am Sonntag“, für die er seit Jahren hinter die Kulissen des Kanzleramtes blicken kann. Er recherchierte in Berlin, Brüssel, Wien, Budapest und der Türkei. Er rekonstruiert die für Deutschland und Europa so gefährlichen Schlüsselentscheidungen.

3. Robin Alexander war links. Er war bei der „taz“, unterstützte die antideutsche „Jungle World“. Das wird sich nun ändern: Denn sein Buch wird in die Annalen der Bunten Republik als Hallo-Wach-Ruf der besonderen Art eingehen. Mit Auswirkungschance auf die Wahlen!

4. Alexander zeigt in seinem Buch auch: Thilo Sarrazins Bücher veränderten die Republik im Kleinen. Auch wenn die Politik sich nicht änderte: Sarrazin war das Startsignal für konservative Kreise, für Pegida, für die AfD, für Köpfe des freiheitlichen Lagers wie Götz Kubitschek, für die Opposition rund um PI. Sarrazin machte den Weg frei. Er war der erste Türöffner für die Wende. Jetzt kommt aber noch ein vielleicht größerer Türöffner: Robin Alexander.

5. Denn ob Alexander will oder nicht: Sein Buch wird das neue Standardwerk der Anti-Establishment-Politik. Alexander entlarvt die politische Klasse Seite für Seite, Quelle für Quelle, Beleg für Beleg. Er entlarvt Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Sigmar Gabriel und Co. als Getriebene ihrer Flüchtlingsideologie. Als „Volksverräter“?

6. Es geht bereits los. Im Zuge der Alexander-Schrift kommen weitere bedeutende Bücher bei Amazon und anderswo zum Vorschein, die sonst nur in kleinen freiheitlichen Zirkeln bekannt wären. Rolf Peter Sieferle, ein großer Denker, der sich verzweifelt das Leben nahm, hat zwei Schriften hinterlassen: „Finis Germania“ und „Das Migrationsproblem“.

Diese Schriften sind nun auch Bestseller. Somit werden sie bekannter und eine Spirale der Gegenaufklärung zur rot-grün-dunkelroten GEZ-Verblödung auslösen. Lesen wir, bilden wir uns, verbreiten wir die Aufklärungsschriften! Mit jedem Bucherwerb können wir mit wenigen Klicks dazu beitragen, das Establishment seinem verdienten Sturz näherzubringen.

Bestellinformationen:

» Robin Alexander – „Die Getriebenen“ (19,99 €)
» Rolf Peter Sieferle – „
Finis Germania“ (8,50 €)
» Rolf Peter Sieferle – „
Das Migrationsproblem“ (16 €)

Quelle: Robin Alexanders “Getriebene” neuer Sarrazin!

Tritt-Ihn [#3] schreibt:

Robin Alexander war gestern (16.03.2017) auch bei “Markus Lanz”. Wer will kann sich das Video aus der ZDF-Mediathek anschauen. Video: (Einstieg ab Minute 4:30)

Marie-Belen [#11] schreibt:

Robin Alexander ist ein Relativierer im Sinne der Regierung und soll damit Wahlhilfe leisten. Merkel, das Unschuldslamm und die Schleuserin wider Willen.

Dass ich nicht lache! Und der deutsche Michel wird vergessen. Bis heute werden tägliche neue Invasoren nach Deutschland hereingelassen, um diese Parteien zu wählen, die nichts anderes im Sinn haben als das Deutsche Volk und die Deutsche Kultur auszulöschen. Und nach der Wahl, wenn das Wahlvieh wieder das Kreuz an der richtigen Stelle gemacht hat, “Die arme Merkel hat es ja nicht so gemeint, sie wollte ja nur helfen”, geht es dann mit dem großen Plan weiter. Das ist ganz infam inszenierte Manipulation und nichts weiter.

Heta [#16] schreibt:

Alexanders wichtigster Satz gestern bei „Lanz”:

„Die Grenze offenzuhalten war an dem Tag keine Entscheidung, sondern der Verzicht auf die Entscheidung, die Grenze zu schließen.”

Oder, wie’s im Buch auf Seite 26 heißt: „Aus der ,Ausnahme’ der Grenzöffnung wird ein monatelanger Ausnahmezustand, weil keiner die politische Kraft aufbringt, die Ausnahme wie geplant zu beenden.”

Rentner [#17] schreibt:

Was wir schon lange wissen, worüber wir unwiderlegbare Beweise vorgetragen haben, das bestätigt nun ein der ranghöchsten Imame in der arabischen Welt:

Die Flüchtlingskrise dient zu allererst der Islamisierung (Michael Mannheiner)

Noch ein klein wenig OT:

Eine Ex-Dschihadistin über den Islam: Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan

Isik Abla

Sie hat einen langen Weg hinter sich: von der Vorbereitung zur Selbstmordattentäterin bis zum Einsatz ihres Lebens, um die Strategien des Dschihad, dem sie angehörte, zu enthüllen. Die Rede ist von Isik Abla, einer früheren Muslimin, die sich zu Christus bekehrte… Im Alter von 12 Jahren schloß Isik Abla ihr Koranstudium ab.

In dem Alter „habe ich davon geträumt, für Allah zu sterben und so eine Heldin und Märtyrerin zu werden“. Ihre Altersgenossen, ob Burschen oder Mädchen, hätten genauso gedacht. Im Grunde sei das „im Denken eines jeden Muslims verankert“, so Abla. „Es gibt im Islam eine Erziehung zum Dschihad. Es gibt ein Volk des Dschihad, ein Mediensystem des Dschihad und ein Wirtschaftssystem des Dschihad“, so Abla. >>> weiterlesen

EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden Euro zur Förderung der Abtreibung in den USA

Neven-mimicaNeven Mimica, kroatischer Sozialdemokrat und EU-Kommissar

Der EU-Kommissar für europäische Entwicklungszusammenarbeit, Neven Mimica, kündigte „mit Stolz“ an, dass die Europäische Union den weltgrößten Abtreibungskonzern „International Planned Parenthood Federation” (IPPF) und andere Abtreibungs-NGOs sowie einige UNO-Agenturen wie UNICEF und UNFPA finanziren werden. Zuvor hatte Donald Trump den Abtreibungsorganisationen (der Abtreibungsmafia) die finanziellen Mittel gestrichen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Europa leidet unter einer viel zu niedrigen Geburtenrate und anstatt das Geld für europäische Familien auszugeben, finanzieren die Kindermörder und rot-grün versifften Genderidioten der EU amerikanische Abtreibungsorganisationen mit Milliardenbeträgen. 2015 wurde bekannt, dass die US-Abtreibungs-Organisation PPFA einen illegalen Handel mit Organen abgetriebener Kinder betrieb. Dem Konzern wird vorgeworfen, absichtlich bestimmte, besonders grausame Tötungsmethoden zu praktizieren, um mit den unversehrten Körperteilen ein Zusatzgeschäft machen zu können.

Blutbad in Paris: Mann schneidet Bruder und Vater die Kehlen durch – Zeugen berichten von „Allahu Akbar“-Rufen

paris_kehle_durchgeschnittenVideo: Paris: Vater und Bruder die Kehle durchgeschnitten (01:55)

"Ich schaute aus dem Fenster und sah einen Mann auf dem Boden liegen und eine Menge Blut. Neben ihm stand jemand in einer weißen Djellaba (eine Tunika, wie sie von einigen Muslimen getragen wird), er fiel auf die Knie und betete, bis ihn die Polizei abholte", sagte ein Zeuge nach der Bluttat in Paris. „Ich kam herunter und sah einen Körper in der Halle und einen anderen im Hof liegen. Überall war Blut“, wie ein Bewohner der Zeitung Le Parisien gegenüber sagte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (2553)

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

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Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

13 Feb

Englischer Originaltext: Switzerland: Chocolate, Watches and Jihad

Übersetzung: Daniel Heiniger

islamisches Kulturzentrum an'Nur in WinterthurDas islamische Kulturzentrum an’Nur in Winterthur, Schweiz. (Bildquelle: Google Maps)

  • Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land.

  • „In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.” – Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen Progressiven Islam.

  • Die Schweiz ist die Antwort an diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere islamische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch weht ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden.

  • „Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz … Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den großen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.” – Saïda Keller-Messahli.

  • Es gibt rund 70 türkische Moscheen, die direkt von der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz.

  • Die schweizerische Regierung scheint Katar, einem der Hauptförderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben.

Im November 2016 verhaftete die Schweizer Polizei den Imam der an’Nur-Moschee in Winterthur im Kanton Zürich, weil er dazu aufgefordert hatte, Muslime zu ermorden, die sich weigern, am Gemeindegebet teilzunehmen. Der junge Imam, der aus Äthiopien gekommen war, war nur kurze Zeit in der Schweiz. Der Zürcher Verband der Islamischen Organisationen (Vioz) erklärte, er sei „schockiert” und suspendierte die An’Nur- Moschee bis auf weiteres im Verband: „Wir sind schockiert, dass ein Imam in einem unserer Gebetshäuser zu Gewalt auffordert.”

Es gibt wenig Grund, „schockiert” zu sein. Bereits im Jahr 2015 machte Winterthur in der Schweiz Schlagzeilen als aufstrebendes Zentrum für junge Muslime mit Dschihadi-Ambitionen. Vier Leute aus Winterthur schafften es, nach Syrien zu reisen, um sich ISIS anzuschließen, und ein Fünfter wurde am Flughafen Zürich gestoppt.

Im November 2015 sagte der Schweizer Journalist und Syrien-Experte Kurt Pelda: „Der IS hat eine Zelle in Winterthur in der Nähe der An’Nur-Moschee in Hegi, es gibt keinen Zweifel mehr.” Er sagte auch, dass neben den fünf bekannten Fällen noch ein anderer Mann aus Winterthur nach Syrien gereist sei.

Der ehemalige Präsident der Islamischen Kulturvereinigung der An’Nur, Atef Sahoun, leugnete damals alle Anwürfe:

„Wenn wir radikale Tendenzen in einem Mitglied entdecken, dann wird die entsprechende Person sofort ausgeschlossen, wir schicken sie weg, egal wer es ist.”

Atef Sahoun wurde im November 2016 zusammen mit dem äthiopischen Imam wegen Hetzerei verhaftet, doch später freigelassen.

Laut Saïda Keller-Messahli, islamische Expertin und Präsidentin des Forum für einen Progressiven Islam, ist der verhaftete Imam aus der an’Nur-Moschee nur die „Spitze des Eisbergs”:

„In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.”

Im November 2015 führte die Schweizer Polizei eine Razzia durch auf die Häuser zweier Imame an der größten Moschee in der Schweiz, der Genfer Moschee, die 1978 vom ehemaligen König von Saudi-Arabien eingeweiht worden war. Die Moschee wird von einer Stiftung, Fondation Culturelle Islamique de Genève, geführt, die enge Verbindungen zu Saudi-Arabien zu haben scheint.

Während die französische Polizei sich weigerte, zu den Razzien oder Vorwürfen an die Imame Stellung zu beziehen, berichtete eine schweizerische Zeitung, ”… eine Gruppe von etwa 20 jungen Extremisten hat seit mehreren Monaten die Moschee besucht, von denen zwei angeblich nach Syrien reisten.”

Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land. Die Schweiz ist also eine hervorragende Antwort auf diejenigen, die weiterhin behaupten, der islamische Terrorismus sei für diejenigen Länder reserviert, die an Operationen gegen ISIS oder andere muslimische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch figurierte ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden..

Wer finanziert die rund 250 Moscheen in der Schweiz? Die Schweizer Regierung weiß es nicht, zumindest offiziell, da sie nicht für die Erhebung von Daten über die Finanzierung muslimischer Verbände und Moscheen zuständig ist, außer in Ausnahmefällen, in denen die innere Sicherheit gefährdet ist.

Doris Fiala ist eine Mitte-Rechts-Parlamentarierin, die die Behörden dazu aufgerufen hat, Transparenz zu schaffen. Sie will jeden Verband, der von ausländischen Geld profitiert, im Handelsregister auflisten, dass dessen Konten von einer unabhängigen kantonalen Behörde und Wirtschaftsprüfungsinstanz überwacht werden. Als Antwort auf ihre Anträge sagte ihr die Regierung:

„Bekannt ist, dass es sowohl staatliche wie auch private Geldgeber aus dem Ausland gibt. Der Nachrichtendienst des Bundes NDB hat aktuell keine Hinweise auf staatsschutzrelevante externe Finanzierungen von Moscheen.”

Laut Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaften an der Universität Bern:

„Es gibt zweifellos strukturierte Kontakte zwischen der Islamischen Weltliga und gewissen islamischen Organisationen in der Schweiz. Spenden der Weltliga und andere aus Saudiarabien stammende Gelder kommen privilegiert den Moscheen und Vereinen zu, die der wahhabitischen Tradition zumindest positiv gegenüberstehen.”

Geld aus Saudiarabien erreicht die Schweiz auf verschiedene Weise, so Schulze. Ein Beispiel dafür ist die Europäische Organisation der Islamischen Zentren (EOIC), die im Jahr 2015 von einem Algerier in Genf gegründet wurde und als einziges Ziel die Finanzierung der Infrastruktur muslimischer Institutionen sowie die Ausbildung und Beschäftigung von Imamen umfasst.

„Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz”, sagte Saïda Keller-Messahli im November der NZZ. Laut Keller-Messahli ist die an’Nur-Moschee kein aussergewöhnliches Beispiel für eine „radikale” Schweizer Moschee:

„Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dahinter steckt die Islamische Weltliga, die junge Imame nach ihrem Sinn ausbildet und dann in die Welt hinausschickt. Das sind eigentliche Wanderprediger, die nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Österreich, Deutschland, Norwegen oder Dänemark ihr Unwesen treiben. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den grossen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.

Das Bild von den bemitleidenswerten Hinterhof-Moscheen stimmt nicht mehr. Derzeit werden für jeweils mehrere Millionen Franken neue Moscheen erstellt, zuletzt in Volketswil, Netstal (Glarus) und in Wil (St. Gallen). Dass diese Beträge von Mitgliedern stammen sollen, ist einfach gelogen – sie kommen von der Islamischen Weltliga und ihren Organisationen beispielsweise in Genf, mit der klaren Absicht, hierzulande salafistisches Gedankengut zu streuen.”

Darüber hinaus gibt es rund 70 türkische Moscheen, die direkt aus der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz. Die wichtigsten sind in Zürich, Luzern, St. Gallen, Lugano, Biel, Freiburg und Neuchâtel.

Darüber hinaus scheint die Schweizer Regierung Katar, einem der primären Förderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben. In der Schweiz hat Katar Milliarden von Schweizer Franken investiert: Bereits 2008 investierte sie 6 Milliarden Franken in die Credit Suisse und der ehemalige Emirssohn sitzt im Vorstand der Bank.

Sie hält 8,42 Prozent der Anteile an der Warengruppe Glencore Xstrata und 4,11 Prozent des Reishändlers Dufry. Katar verfügt sogar über eine eigene Bank, die QNB Banque Privée Suisse, die in Genf tätig ist. Neben diesen Investitionen hat Katar stark in die Schweizer Hotellerie investiert und wächst dort weiter.

Sie gibt derzeit eine Milliarde Franken aus für den Erwerb und die Renovierung von drei Luxushotels und Resorts in der Schweiz in Lausanne, Bern und in der Nähe von Luzern, bekannt als das Projekt „Bürgenstock Selection”. Das größte der drei ist ein Resort, hoch über dem Vierwaldstättersee, wo drei Hotels, zehn Luxusvillen und Dutzende von Wohnungen gebaut werden. In den Worten von Die Welt: „Katar baut ein eigenes Dorf” in der Schweiz.

Am Vielsagendsten ist vielleicht ein kleines Vorkommnis, das Ende Dezember stattfand. Die Welt berichtete, dass die Schweizer Luftwaffe dem ehemaligen Emir von Katar, Hamad Bin Khalifa al-Thani, erlaubte, mitten in der Nacht auf dem Flughafen Zürich zu landen, trotz des bestehenden Nachtflugverbots.

Der 64-jährige Khalifa al-Thani hatte in Marokko ein Bein gebrochen und bestand darauf, sofort in die Schweiz geflogen zu werden, ohne sich darum zu kümmern, dass zwischen drei und sechs Uhr nachts in Zürich niemand landen darf. Die Schweizer Luftwaffe stimmte dennoch der Landung zu und stützte ihre Entscheidung auf einen „medizinischen Notfall”. Kurz vor sechs Uhr landeten zwei weitere Flugzeuge – diesmal aus Doha, der Hauptstadt von Katar – ebenfalls während des Nachtflugverbots.

Die schweizerische Regierung stört sich offenbar nicht daran, dass die katarische Herrscherfamilie die Schweiz als Erweiterung von Katar behandelt – und das subsumiert perfekt die fortschreitende Islamisierung der Schweiz.

Judith Bergman ist Schriftstellerin, Kolumnistin, Rechtsanwältin und Politologin.

Quelle: Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

Siehe auch:

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

18 Mai

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Der Hamburger Senat profitiert von höheren Steuereinnahmen – und plant 2016 weitere 160 Millionen Euro für Flüchtlinge ein. Schon im vergangenen Jahr hatte der Senat einen zusätzlichen Bedarf von jeweils etwa 250 Millionen Euro für 2015 und 2016 beschlossen – damit summieren sich die anvisierten Mehrausgaben für den Bereich Zuwanderung in 2016 auf insgesamt 410 Millionen Euro. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Aber für Schulen, Straßen, Familien, Bildung, innere Sicherheit, Wohnungsbau und Infrastruktur ist kein Geld vorhanden. Außerdem hat Hamburg etwa 30 Milliarden Schulden, weil es jahrelang über seine Verhältnisse gelebt hat. Aber für Migranten ist natürlich alles Geld der Welt vorhanden. Das lockt nur weitere Migranten nach Hamburg. Entsprechend steigt dann die Kriminalität, die Sozialkassen werden geplündert und die Islamisierung nimmt richtig Fahrt auf. Und am Ende kommt es so wie in London, dass in Hamburg mehr Migranten leben als Deutsche und die Hamburger von radikalen Muslimen regiert werden. So schaffen die Deutschen sich selber ab. Übergeben ihr Land den Muslimen.

Dieses Schicksal droht aber nicht nur Hamburg, sondern allen deutschen Städten. Nur die wenigsten Deutschen machen sich Gedanken darüber, was das wirklich bedeutet. Am schlimmsten trifft es dabei die Frauen. Und gerade die Frauen sind diejenigen, die nicht genug Migranten in Deutschland haben können. Dass die sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen, selbst von minderjährigen Mädchen, also ihren Töchtern, immer mehr zunehmen, scheint viele Frauen nicht zu beunruhigen.

Und wer bezahlt das alles? Natürlich die Hamburger mit ihren Steuern und mit der Zunahme von Körperverletzungen, sexuellen Belästigungen, Vergewaltigungen, Raubüberfällen, Einbrüchen, Diebstählen, Verschmutzungen, Vandalismus, usw. Aber die Hamburger haben selber schuld, wer die SPD, die Grünen und die Linken wählt hat es nicht anderes verdient. Und wenn erst der Muezzin mit 54 Dezibel in Hamburg St.Georg von seinem Minarett brüllt, und das fünf Mal am Tag von morgens um vier bis nachts um 23 Uhr, dann fühlen die Hamburger sich richtig wohl.

Russischer Freund schreibt:

Das Geld ist, also, da. Klar. Unklar ist nur, warum nun das Rentenalter erhöht werden sollte.

Meine Meinung:

Russischer Freund, das Geld ist natürlich nur da, wenn man die 30 Milliarden Euro Schulden, die Hamburg hat, einfach ignoriert. In Wirklichkeit sitzt Hamburg auf einem Haufen Schulden. Und zu diesen Schulden kommen jetzt in typisch sozialdemokratischer Manier 160 Millionen Euro neue Schulden hinzu.

Demokrat schreibt:

Wir haben in Hamburg genügend Probleme bei z.B. Zustände der Schulen, Kindergärten, Straßen etc., hierfür ist nie Geld zur Verfügung….hier stimmen die Verhältnisse nicht mehr!

Dobilas schreibt:

Seit Jahren heißt es, es ist kein Geld da. Kein Geld für Schulen, kein Geld für Kindergärten, kein Geld für Rentenerhöhungen, kein Geld für Familien, etc.. Scheinbar müssen aber lediglich nur die richtigen Leute ins Land kommen, damit unsere Politiker plötzlich mit den Milliarden nur so um sich werfen. Da wo vorher kein Geld vorhanden war, sind nun plötzlich unzählige Milliarden vorhanden. Toll!

Kroate schreibt:

Schlaglöcher ohne Ende. Marode Infrastruktur usw.

Hamburger schreibt:

30 Mrd. Euro schulden haben wir in Hamburg und wir erhöhen noch die Ausgaben. Das ist so, als wenn einem das Wasser bis zum Hals steht und statt den Stöpsel zu ziehen den Wasserhahn aufdreht. Wer soll die Schulden den jemals tilgen?

Baron13 schreibt:

Laut Statista hatte Hamburg per 31.12.2014 28,242 Mrd. € Schulden…

Rieslinger schreibt:

Das Geld wird also für illegale Einwanderer verschwendet die in Deutschland nichts zu suchen haben. Danke dafür, mein Hass ist euch sicher.

Noch ein klein wenig OT:

Seligenstadt/Hessen: "Mit bloßen Händen": Tierquäler reißen 40 Hennen die Köpfe ab

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Unbekannte brechen am Pfingstsonntag auf einem Hühnerhof in Seligenstadt ein und töten mehr als 40 Hennen auf barbarische Weise. Die Polizei ermittelt, der betroffene Bauer ist entsetzt: "Wer macht so etwas?" >>> weiterlesen

Heilbronner Polizisten lernen Türkisch – und nun fressen die Türken der Polizei brav aus der Hand?

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15 Beamte des Heilbronner Polizeireviers haben einen Türkisch-Kurs abgeschlossen, den die Volkshochschule mit einer muttersprachlichen Dozentin speziell für die Polizisten organisiert hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Steuergeldverschwendung! Und den Muslimen immer schön tief in den Hintern kriechen. Und morgen gehen die Polizisten in die Mosche und über brav und artig das Bückbeten. Wie singt Wolfgang Niedecken von BAP immer so schön? „Arsch huh, Zäng ussenander” (Kölsch für „Arsch hoch, Zähne auseinander”) Wie wäre es denn, wenn die Türken deutsch lernen? Oder ist das politisch nicht korrekt? Und demnächst steht auch noch ein Arabischkurs auf dem Programm. Bei rund 150 Nationen in Heilbronn hat die Polizei noch viel zu lernen.

Beatrix von Storch (AfD) will Kirchensteuer abschaffen

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Die AfD-Vizechefin Beatrix von Storch fordert, die Kirchensteuer nicht mehr durch den Staat einziehen zu lassen. Dieses Privileg sei Teil des Reichskonkordats, eines Vertrags, den "die Regierung von Adolf Hitler 1933 mit dem Heiligen Stuhl geschlossen" habe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das gefällt mir sehr gut, endlich den linksversifften und multikultiverliebten Pfaffen und Deutschlandanschaffern die Gelder zu streichen. Die Kirchen werden ohnehin bald zu Moscheen. Und dann ist es vorbei mit dem Leben in Saus und Braus. [1]

[1] Kardinal Reinhard Marx zählt zu den Großverdienern unter den deutschen Bischöfen. Er kommt auf 11.500 Euro pro Monat. Miete muss er davon nicht zahlen. Der Freistaat Bayern stellt dem einflussreichen Oberhirten das Erzbischöfliche Palais kostenfrei zur Verfügung. Marx bewohnt im Palais Holnstein eine Drei-Zimmer-Wohnung (90 Quadratmeter). Das Rokokogebäude wurde für acht Millionen Euro generalsaniert. Den Löwenanteil zahlte das Land Bayern. Marx hat als Dienstwagen die Oberklasse-Limousine BMW 730i, mit Chauffeur. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Beatrix von Storch (AfD) fordert Distanz der Islam-Verbände von der Scharia

Warten auf den Tag X: Warum auch die Linken zum Opfer ihres eigenen Faschismus werden

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

Kiel: Ermunterte Ralf Stegner (SPD) die Antifa zu Gewalttaten gegen die AfD?

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

18 Mai

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Bevor sich am 22. Mai in der Stichwahl und das Amt des österreichischen Bundespräsidenten entscheidet, wer in die Hofburg einzieht, hatte der Sender „ATV“ die beiden Kandidaten Norbert Hofer (FPÖ) und Alexander Van der Bellen (Grüne) zum TV-Duell geladen. Am 15. Mai trafen die zwei Finalisten in „ATV Meine Wahl – Das Duell“ live aufeinander. Hier das Video der 45-minütigen Sendung.


Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: Wahl Norbert Hofer  mit Alexander Van der Bellen im Live-Duell (47:20)

Quelle: Video: TV-Duell – „Hofer vs. Van der Bellen“

Meine Meinung:

Das Niveau beider Kandidaten war eines Bundespräsidenten nicht würdig. Dies lag in erster Linie daran, dass der Grüne Alexander Van der Bellen Norbert Hofer immer wieder ins Gespräch fiel. Es lag aber auch daran, dass Norbert Hofer sich von Alexander Van der Bellen immer wieder vor sich hertreiben ließ, anstatt selber das Gespräch an sich zu reißen und die Diskussion zu leiten. Zuletzt gelang es ihm allerdings etwas besser. Die Aggressionen gingen aber hauptsächlich von Alexander Van der Bellen aus. Und das ist eines Bundespräsidenten unwürdig.

Beide Kandidaten sind viel zu oft auf die persönliche Ebene abgeglitten, um sich gegenseitig anzugiften. Am Ende des Gespräch blieb bei mir allerdings eine tiefe Abneigung gegen Dr. Alexander Van der Bellen. Und Norbert Hofer sollte lernen, zukünftig etwas sachlicher zu diskutieren. Alexander von der Bellen wird es nie lernen. Und wenn Dr. Alexander Van der Bellen meint, er könnte uns mit den ganzen EU-Idioten und der österreichischen Schickeria beeindrucken, dann hat er sich gründlich getäuscht.

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Afghanischer Sex-Täter vom Praterstern ist krank: Therapie kostet 24.000 € – Ermittlungen gegen Wärterin

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Er gehört nicht nur zu den aggressivsten, sondern auch zu den teuersten Häftlingen: Der Afghane, der mit zwei Landsmännern (16, 17) auf einer Toilette am Wiener Praterstern eine Studentin (21) vergewaltigt haben soll, dann in der Justizanstalt Josefstadt eine Wachebeamtin auf der Krankenstation attackiert hat und strafverlegt wurde, leidet nämlich an einer seltenen Blutkrankheit. "Daher braucht der Insasse eine spezielle Therapie und regelmäßig Spritzen", weiß ein Justizbeamter. Kosten dafür bisher: 24.000 Euro.

Stichwort teuer: Ihre Wehrhaftigkeit muss auch jene Wärterin, die vom Flüchtling attackiert worden war, womöglich teuer bezahlen. Denn die Kampfsportlerin wurde von der Jugendgerichtshilfe angezeigt. "Der Afghane erlitt beim Gerangel blaue Flecken", so ein Beamter, "daher wird jetzt gegen die Frau ermittelt." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist die Strafe dafür, wenn man jeden kriminellen Migranten einfach einreisen lässt. Und die Justiz hätte wahrscheinlich aufgeatmet, wenn die Beamtin sich freiwillig von dem Sextäter hätte zusammenschlagen und vergewaltigen lassen. Das ganze linksversiffte politische System ist einfach nur krank. Man sollte den Sextäter nach Afghanistan abschieben. Soll er doch dort seine Therapie machen.

94_milliarden_woherFlüchtlinge: Bund kalkuliert bis 2020 mit rund 94 Milliarden Euro Kosten 

Die Familie de Maizière, eine deutsche Dynastie

familie_de_maiziereUlrich de Maizière, Lothar de Maizière und Thomas de Maizière 

Die de Maizières dienten Hitler, der DDR und der Bundesrepublik. Sie alle prägten deutsche Politik. Ohne Makel ging dies nicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Beatrix von Storch (AfD) fordert Distanz der Islam-Verbände von der Scharia

Warten auf den Tag X: Warum auch die Linken zum Opfer ihres eigenen Faschismus werden

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

Kiel: Ermunterte Ralf Stegner (SPD) die Antifa zu Gewalttaten gegen die AfD?

Vera Lengsfeld: Die Antifa erteilt Berufsverbote

Ahmad Mansour kämpft gegen Islamismus: „Unter uns ist ein Ungeheuer entstanden“

1 Dez

Von Andreas Austilat und Björn Rosen

Wenn Eltern fürchten, ihre Kinder zögen in den Dschihad, ist er für sie da. Ahmad Mansour sagt: "Wir Muslime müssen Verantwortung übernehmen."

Mansour_AhmadAhmad Mansour, 39, stammt aus der arabischen Stadt Tira in Nordisrael. 2004 zog er nach Deutschland. Der Diplom-Psychologe kämpft mit Projekten gegen islamistische Radikalisierung und Antisemitismus. Gerade erschien sein Buch "Generation Allah". Mansour ist verheiratet und Vater einer Tochter

Frage: Herr Mansour, mit der Initiative „Hayat“ beraten Sie Eltern junger Dschihadisten. Solche Angebote sind seit den Attentaten von Paris sicher sehr gefragt.

Ahmad Mansour: Das kann ich so nicht bestätigen. Der Ansturm begann schon im Sommer 2014, damals reisten sehr viele junge Männer aus Deutschland nach Syrien und in den Irak aus. Gerade sehen wir etwas anderes: eine Rekrutierungswelle für den Heiratsmarkt. Wir wissen von Fällen, wo Frauen gezielt nach da unten reisen, um einen Typen zu heiraten, den sie nur von Bildern kennen.

Frage: Was treibt Frauen zum „Islamischen Staat“?

Ahmad Mansour: Da sind Mythen entstanden, von heldenhaften, supersexy Männern mit der Waffe in der Hand. Viele Mädchen aus patriarchalischen Verhältnissen, die praktisch gar nichts dürfen, erleben die Reise nach Syrien oder in den Irak als Befreiung von ihren Eltern und Brüdern. Die Unterdrückung durch die Salafisten wirkt fairer auf sie. Denn die Islamisten sagen: Nicht nur du, sondern auch dein Bruder darf keinen Sex vor der Ehe haben.

Frage: Sie warnen seit Jahren davor, der radikale Islam sei in Deutschland auf dem Vormarsch. Kann man hierzulande aus den Fehlern lernen, die in Frankreich gemacht wurden?

Ahmad Mansour: Das Problem ist in Deutschland das gleiche wie in Frankreich, nur weniger intensiv. Es macht mich wütend, dass wir erst jetzt eine Debatte führen und vermutlich auch bloß für zwei Wochen, danach ist scheinbar alles wieder in Ordnung. Ich fürchte, in Deutschland wird sich erst etwas bewegen, wenn auch hier große Anschläge passieren…

ahmad_mansour_generation_allahFrage: Sie beklagen, dass es nicht genug staatliche Gelder gibt, um dem Islamismus entgegenzuwirken, und das, was es gibt, lande bei den Falschen – oder bei der „Projektmafia“ der freien Träger.

Ahmad Mansour: Wenn Projekte finanziert werden, die ein Islamverständnis verbreiten, das hochproblematisch ist, dann frage ich mich, was machen wir hier? Es ist nicht mein Ziel, alle freien Träger zu verurteilen, aber es gibt auch Projekte, die nichts anderes sind als Selbstbeschäftigungsmaßnahmen.

Frage: Der Historiker Herfried Münkler hat gesagt, wenn weiter so viele Flüchtlinge zu uns kommen, dann werde es kaum möglich sein, den Integrationsprozess vernünftig voranzubringen. Hat er recht?

Ahmad Mansour: Ich sehe nicht die Zahlen als Problem, sondern die Konzepte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir einem Vater, der in Rakka oder Aleppo den Tod gesehen hat und mit seinem Sohn tausende Kilometer gelaufen ist, erklären: Stopp, die Obergrenze ist erreicht, jetzt können wir dich nicht mehr schützen. Wir müssen jedoch in der Lage sein, aus den Problemen, die wir bei der Generation Allah haben, zu lernen. Leider herrscht in der Politik Planlosigkeit und Naivität. Die Integration der Flüchtlinge den muslimischen Verbänden zu überlassen, ist ein Jahrhundertfehler.

>>> weiterlesen

Siehe auch:

Thilo Thielke: Die Äthiopier kommen – "Mutti" hat sie eingeladen

Akif Pirincci: Studien über Schizorie

Elisabeth Lahusen: Sie tun es, weil sie es wollen und weil sie niemand daran hindert

Manfred Haferburg: Die Arroganz der deutschen Elite

Christian Ortner: Ist Frankreich die Maîtresse des katarischen Emirs?

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

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