Tag Archives: Gefängnisstrafe

Jan Zwerg (AfD): Schusswaffengebrauch an deutscher Grenze gegen illegale Migranten? – Ja oder nein?

8 Aug

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Der sächsische CDU-Generalsekretär, Alexander Dierks, nannte laut mehrerer Medienberichte die Forderung des sächsischen AfD-Generalsekretärs, Jan Zwerg, nach Schusswaffengebrauch an der Grenze am Wochenendende „menschenverachtend“. Die AfD würde damit „jenseits unserer demokratischen und rechtsstaatlichen Werte“ stehen. Zudem würde diese Forderung „von vollkommener Geschichtsvergessenheit“ zeugen.

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Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär Jan Zwerg:

„Es ist, glaube ich, ein einmaliger Vorgang, dass ein führender, sächsischer CDU-Repräsentant geltendes deutsches Recht als menschenverachtend bezeichnet. Ich zitiere Paragraf elf „Schusswaffengebrauch im Grenzdienst“ aus dem Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes:

„Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schusswaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, dass die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuss ersetzt werden.”

In Spanien kam es jüngst zu einem schweren, gewalttätigen Angriff von etwa 800 Schwarzafrikanern auf Grenzbeamte u.a. mit Flammenwerfern. Dabei handelte es sich um einen feindlichen Akt gegen einen souveränen Staat. Wenn die sächsische CDU solche Zustände duldet und rechtfertig, kann man daraus schlussfolgern, dass sie es auch in Deutschland unterlassen würde, einheimische Bürger vor eindringenden, gewalttätigen Sexualstraftätern, Schlägern und Drogenhändlern zu schützen.

Wenn der Westimport Dierks zudem insinuiert [andeutet, bedeutet], die AfD wäre geschichtsvergessen und dabei offenbar auf den Schießbefehl der verbrecherische SED-Regierung anspielt, kann ich dem CDU-Chef Michael Kretschmer nur raten, sich neues, fachlich kompetentes Personal zu suchen. Die Grenzsoldaten der DDR haben auf Bürger geschossen, die das Land verlassen wollten und nicht auf Invasoren, die mit Gewalt ein besseres, durch den Steuerzahler finanziertes Leben in einer der reichsten Regionen der Welt erzwingen wollen.“

Meine Meinung:

Es besteht an der deutschen Grenze zwar das Recht, von der Schusswaffe Gebrauch zu machen, aber im Moment sehe ich dafür keine Notwendigkeit. Anders wäre es natürlich, wenn versucht wird Drogen oder Waffen über die deutsche Grenze zu schmuggeln. Aber auch hierbei sollte man möglichst tödliche Schüsse vermeiden. Sollte der Kriminelle oder Schmuggler allerdings selber bewaffnet sein, braucht man die Waffe, um das eigene Leben zu schützen.

Ich glaube, wir sollten nicht darüber nachdenken, ob man auf Flüchtlinge, besser gesagt Invasoren, schießen sollte oder nicht, sondern wir sollten eine andere Einwanderungspolitik einführen. Die sollte beinhalten, dass jeder der nicht nachweisen kann, dass er ordnungsgemäß die Grenze überschritten hat, kein Asylrecht erhält und so schnell wie möglich wieder ausgewiesen wird.

Die Nachweispflicht liegt hier beim Migranten. Man sollte ihn solange in Haft oder in ein Ankerzentrum aufnehmen, bis alle Formalitäten erledigt sind oder bis er freiwillig wieder ausreist. Dann sollte er allerdings keine Möglichkeit erhalten erneut einen Asylantrag zu stellen, denn sonst kehrt er gleich hinter der Grenze wieder um, und versucht erneut illegal einzureisen. Offene Grenzen für Jedermann, wie Angela Merkel bzw. der sächsische CDU-Generalsekretär Alexander Dierks sich das offenbar vorstellt, kann ja wohl keine Lösung sein. Also bitte Butter bei die Fische, Herr Dierks. Wie wollen sie bitte die Grenze schützen?

Ansonsten wüsste ich gerne, wie die Regierung, die Migranten, die jetzt aus Spanien nach Deutschland kommen, aufhalten möchte? Wir können doch nicht jeden Illegalen einfach nach Deutschland einwandern lassen. Oder sind wir einfach ein wenig zu sensibel und zu weltfremd und wäre eine konsequente Bewachung der Grenze und auch der Schusswaffengebrauch nicht doch angebracht, wenn sich z.B. jemand der Verhaftung entzieht?

Es könnte ja auch ein Krimineller oder Terrorist sein, der versucht, illegal einzuwandern. In den meisten Staaten der Welt sind bewachte Grenzkontrollen vollkommen normal. Und wehe, jemand versucht illegal einzuwandern. In Deutschland aber haben wir mit Drehhofer einen Bettvorleger als Innenminister, der stets Grenzkontrollen verspricht, aber sie nicht durchführt. In Spanien haben allein an einem Tag zwischen 400 und 600  Migranten illegal die Grenze überschritten. Wir sollten uns ein Beispiel an Italien nehmen. Grenzen dicht und gut is. Muslime go home!

Noch ein klein wenig OT:

Dänemark: Erster Imam wegen Billigung von Mord an Juden angeklagt

Imam Mundhir AbdallahImam Mundhir Abdallah wird in Dänemark als erster Hassprediger vor Gericht gestellt, auch für das zustimmende Zitieren von Tötungsaufrufen.

Zum allerersten Mal wird eine Person gemäß dem neuen dänischen „Imam-Gesetz“ vom Januar 2017 strafrechtlich verfolgt. Das Gesetz wurde beschlossen, nachdem etliche Hasspredigten  in der dänischen Doku-Reihe „Die Moscheen hinter dem Schleier“ von TV 2 enthüllt wurden. Im § 136 des Strafgesetzbuches heißt es:

Wer im Rahmen des Religionsunterrichts als Lehrer/Prediger ausdrücklich Handlungen im Sinne von § 237 [betrifft Totschlag und Mord] billigt, wird mit einer Geldstrafe oder Gefängnis bis zu 3 Jahren bestraft.

Der Kopenhagener Imam Mundhir Abdallah von der Masjid Al-Faruq-Moschee in Nørrebro wurde im Mai 2017 wegen der Aufforderung zum Mord an Juden von der Jüdischen Gemeinschaft Dänemarks angezeigt, nachdem sie die Freitagspredigt des Imams per Video gesehen hatte. Die Moschee hatte die Predigt selbst auf Facebook und Youtube veröffentlicht. „Wir haben beschlossen, Imam Mundhir Abdallah nach seiner Predigt in der Masjid Al-Faruq-Moschee in Nørrebro der Polizei zu melden. Wir glauben, dass das Video einen schlecht versteckten Aufruf zum Töten von Juden enthält,“ sagte Dan Rosenberg Asmussen damals. >>> weiterlesen

ghazawat schreibt:

Allerdings ist der Judenmord im Mohammedanismus verpflichtend. Das mohammedanische Paradies wird erst kommen, wenn der letzte Jude getötet ist. Die Hamas ist wenigstens offen und ehrlich: „Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn!

Frankreich: Stolpert Macron über seinen Leibwächter Alexandre Benalla? – Hat der "Saubermann" Macron homosexuelle Neigungen zu ihm?

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Emmanuel Macron, wird ihm sein Ex-Leibwächter Alexandre Benalla zum Verhängnis? Die Affäre Alexandre Benalla hat das Zeug, die Lichtgestalt Macron von der Gottgleichheit wieder auf  Normalmaß zu stutzen. Denn der französische Präsident, der mit einem „Gesetz zur Moralisierung der Politik“ startete, steckt offenbar knietief im Sumpf menschlicher und charakterlicher Unzulänglichkeiten.

Während sein Vorgänger Francois Hollande noch Geliebte nebst unehelicher Tochter in einer Staatswohnung vor der Öffentlichkeit versteckte, hat Merkels Liebling Emmanuel offensichtlich allzu viel Vertrauen in den schönen Alexandre gesteckt. Ihn, der nach allem, was bekannt ist, nur über eine spärliche polizeiliche Qualifikation verfügte, machte er am zuständigen Innenminister vorbei zum persönlichen Leibwächter und „Sicherheitsberater“, ausgestattet mit Sonderprivilegien und schicker Dienstwohnung. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Elmar Hörig: „Alde, wer uns nicht respektiert, kriegt Problem!“

NGO’s erklären Italien offiziell den Krieg

Paris: Eine Stadt gibt sich auf: Paris ist nicht mehr sicher – Reisewarnung an Touristen

Von wegen Entspannung: Deutschland wächst jährlich um 715.000 Migranten

•  Carsten Hütter (AfD): Sachsen: CDU-geführte Regierung zahlt über 160.000 Euro an linksextremistischen Verein (AZ Conni) in Dresden

Spanien jammert: "Salvini schickt uns alle Illegalen!"

Elmar Hörig: Messeralarm in der Essener Ausländerbehörde

Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

20 Jun

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Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern? Die meisten Erfindungen stammen von ihnen, sie haben mehr Komfort in diese Welt gebracht als jede andere Gruppe, die meiste gute Musik komponiert, die meisten guten Texte geschrieben, und sie sind im Schnitt am besten ausgebildet und erzogen.

Junge und keineswegs nur junge weiße Männer dagegen sind gezwungen, unausgesetzt Mindersinn zu denken [Gleichheits-, Gender- und Multikultiwahn], sie kennen nur die Meinung ihrer Peergroup [Subkultur] und sind die schlimmsten aller Konformisten [ungebildete und gedankenlose Ja-Sager, Abnicker und Mitläufer], sie reden in [vorgekauten und "politisch korrekten"] Worthülsen, können sich nicht ausdrücken, haben keine Manieren, keinen Geschmack und von nichts eine Ahnung. Sie grölen, streiten, prügeln und messern, starren in Händis und machen Frauen auf eine Weise an, die an einen Orang-Utan erinnert, der versucht, Violine zu spielen.

Gulag_ArbeitslagerKarte des Gulag-Systems in der Sowjetunion – CC0 – man mag Russland die vielen Arbeits-, Erziehungs- und Vernichtungslager ankreiden, dabei sollten wir aber bedenken, dass Nazi-Deutschland insgesamt etwa 40.000 Lager errichtete – und man denke an die vielen Lager in Nordkorea, in denen heute noch etwa 70.000 Christen und Regimekritiker gefangen gehalten und grausam behandelt werden

Junge Männer haben den Stacheldraht von Auschwitz und von Workuta [Gulag-Arbeitslager für politisch Verfolgte und Kriegsgefangene in der Sowjetunion] ausgerollt. Junge Männer haben Christus ans Kreuz geschlagen, junge Männer sind nach Stalingrad gezogen. Junge Männer haben während der chinesischen Kulturrevolution kluge alte Männer gedemütigt und ermordet, junge Männer haben Städte bombardiert und niedergebrannt, junge Männer haben den IS und Boko Haram gegründet, junge Männer gehen zur Antifa und zur Grünen Jugend und lassen sich dort ideologisch geschlechtsumwandeln [Genderidioten]. Nochmals: Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern? Auszug aus Michael Klonovskys lesenswertem Blog! >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Noch ein klein wenig OT:

Dänemark verschließt seine Grenzen und will Asylzentren außerhalb Dänemarks errichten 

Rose_'Königin_von_Dänemark'By Kleuske – Rose: Königin von Dänemark – CC BY-SA 3.0

Dänemark verschließt seine Grenzen und will Migranten zukünftig außerhalb des Landes unterbringen. Dieser Rechtsruck ist Teil einer neuen Asylpolitik und geschieht hauptsächlich deshalb, weil am 19. Juni 2019 Parlamentswahlen in Dänemark stattfinden und der Regierende Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen befürchtet, viele Wählerstimmen an die rechtspopulistische "Dänische Volkspartei" zu verlieren.

Zukünftig sollen alle Migranten an der dänischen Grenze abgewiesen werden. Dafür sollen Asylzentren außerhalb Dänemarks, vielleicht auch in Nordafrika errichtet werden, in die man die Flüchtlinge unterbringt. Die Asylanten sollen so lange dort bleiben, bis über ihren Asylantrag entschieden wurde. Erst wenn ihr Asylantrag positiv genehmigt wurde, dürfen sie nach Dänemark einreisen.

Der "Beginn des neuen europäischen Asylsystems" richtet sich aber auch an die Migranten, die bereits seit längerer Zeit in Dänemark leben. Damit will man verhindern, dass kriminelle Ghettos und muslimische Parallelgesellschaften mit einem hohen Anteil an Arbeitslosen entstehen.

An einem "nicht sonderlich attraktiven" Ort in Europa will die dänische Regierung abgewiesene Asylbewerber künftig unterbringen. Die Pläne für ein solches Zentrum würden mit anderen Ländern diskutiert und seien schon relativ weit, sagte Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen in einer Rede am dänischen Grundgesetztag. Løkke forderte außerdem, dass Asylanträge außerhalb Europas gestellt werden sollen und die Asylbewerber erst einreisen könnten, wenn ihre Anträge bewilligt sind – auch wenn das schwer zu realisieren sei.

Auch im Umgang mit Menschen mit Migrationshintergrund, die teilweise schon lange in Dänemark leben, hat sich der Ton verschärft. Vor wenigen Monaten erst hatte Løkke ein Strategiepapier für "ein Dänemark ohne Parallelgesellschaften" präsentiert. "Keine Ghettos mehr bis 2030", lautet sein Ziel.

Ein Ghetto, das ist nach Definition der Regierung eine Gegend, in der mindestens 50 Prozent der Bewohner aus nichtwestlichen Ländern stammen, in der die Arbeitslosigkeit 40 Prozent übersteigt und in der die Kriminalitätsrate im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung besonders hoch ist. "Wir werden kontrollieren, wer neu zuziehen darf", sagte der Ministerpräsident. Geht es nach ihm, sollen in den Ghettos auch härtere Strafen etwa für Diebstahl verhängt und eine Kitapflicht eingeführt werden dürfen. >>> weiterlesen

Die Vorschläge, die einst von den Rechtspopulisten gemacht und in Bausch und Bogen abgelehnt wurden, werden nun von den etablierten Parteien übernommen, weil ihnen der rechtspopulistische Wind immer stärker ins Gesicht bläst. Und weil der dänische Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen befürchtet viele Stimmen an die rechtspopulistische Dänische Volkspartei zu verlieren, reagiert er jetzt, aber nur halbherzig.

Er kündigt zwar an, er wolle Asylcenter außerhalb Dänemarks errichten, wie er das konkret bewerkstelligen will, damit hüllt er sich aber in Schweigen. Vielleicht hätten die etablierten Parteien in Europa einfach einmal auf das Volk hören sollen, denn wer permanent den Willen des eigenen Volkes ignoriert, bekommt dafür eines Tages die Quittung. In Dänemark ist es hoffentlich am 19. Juni 2019 so weit und die rechtspopulistische Dänische Volkspartei kommt an die Regierung. Ein weiterer Stich ins Herz der korrupten EU.

Hamburg: Landgericht verurteilt pakistanischen Kindermörder, der seiner zweijährigen Tochter fast den Kopf abtrennte, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe

Wegen der Tötung seiner kleinen Tochter hat das Landgericht Hamburg am Mittwoch den Pakistaner Sohail A. (34) zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt – er hatte seiner zweijährigen Tochter fast den Kopf abgetrennt.

Apis_mellifera_carnica_drone_postnatalBy Richard Bartz, My dog cashed 6 bee-sticks on the nose, i cashed 4. – CC BY-SA 2.5 – aber der Kopf ist wenigstens noch dran! 😉

Die Große Strafkammer stellte zugleich die besondere Schwere der Schuld fest. „Es war ein Rachemord“, sagte der Vorsitzende Richter Stephan Sommer. Der Pakistaner habe seiner zweijährigen Tochter Ayesha aus einer Mischung aus Wut und Rache mit einem Messer fast den Kopf abgetrennt. Gleichzeitig habe er mit der Tat am 23. Oktober 2017 im Stadtteil Neugraben-Fischbek seine ebenfalls pakistanische Frau bestrafen wollen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

Der Krieg der Muslime gegen deutsche Frauen

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

„Flüchtlinge” auf der Aquarius: Niemand aus Syrien, dem Irak oder Jemen dabei – Es sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Südasien

Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

Schwester eines Grünen Politikers entführt?

Grünen-Politikerin Jamila Schäfer in Berliner S-Bahn bedroht

Werden bis 2030 etwa 150 – 200 Millionen Afrikaner nach Europa kommen?

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

7 Jun

susanna_maria_feldman-ali-bashar2Der 20-jährige Iraker Ali Bashar steht im Verdacht die 14-jährige Susanna Maria Feldmann vergewaltigt und erwürgt zu haben.

Wiesbaden – Die 14-jährige Susanna aus Mainz ist offenbar tot. Das melden die „Allgemeine Zeitung“ und die „Frankfurter Allgemeine“.

Wieder einmal ist offenbar ein junges Mädchen in Deutschland von einem Migranten auf grausame Weise getötet worden. Diesmal hat es die 14-jährige Susanna aus Mainz erwischt, die seit dem 22. Mai 2018 von ihrer Mutter als vermisst gemeldet wurde. An dem Tag hatte sie eine Whatsup-Textnachricht von Susannas Handy erhalten, in der ihr mitgeteilt wurde, dass sie nicht nach Hause kommen würde, weil sie mit einem Freund in Paris sei. Sie wollte aber in zwei oder drei Wochen zurück kommen.

Durch die Worte in der Textnachricht vermutete Susannas Mutter, dass ihre Tochter die Meldung nicht selber geschrieben habe. Deshalb machte sie sich auf die Suche nach Susanna und rief ihre Freunde an. Die aber konnten oder wollten nicht sagen, wo Susanna möglicherweise zu finden sei. Nun aber fand man Susanna tot in einem schwer zugängliches Gelände in der Gemarkung „Unterm Kalkofen“ nahe Erbenheim. Den Fundort der Leiche hatte ein 13-jähriger Junge geliefert (ebenfalls ein Migrant). Als Täter kommt ein 20-jähriger Iraker in Frage, der aber mittlerweile in den Irak ausgereist sein könnte.

„Den entscheidenden Hinweis hatte ein 13-Jähriger geliefert. Er hatte der Polizei berichtet, von einem 20-Jährigen gehört zu haben, dass das Mädchen tot sei, dass der 20-Jährige damit zu tun habe, und der junge Zeuge soll auch ungefähre Angaben dazu gemacht haben, wo die Leiche gefunden werden könnte. Bei dem 20-Jährigen handelt sich um einen irakischen Asylbewerber aus der Flüchtlingsunterkunft im Kreuzberger Ring.”

„Auch zur möglichen Tatzeit gab es einen Anhaltspunkt – die 14-Jährige soll schon am 22. oder 23. Mai getötet worden sein. Der Iraker, der nach Angaben der Staatsanwalt zum jetzigen Zeitpunkt als „verdächtig“ gilt, soll die Erbenheimer Asylbewerberunterkunft schon vor Tagen verlassen haben – samt Angehörigen. Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge soll der 20-Jährige mit seiner Familie in den Irak ausgereist sein. Unklar ist unterdessen, ob weitere Personen beteiligt gewesen sein könnten.” >>> weiterlesen

► Nachdem sich am Sonntagabend ein Zeuge gemeldet hatte, suchte die Polizei in Wiesbaden-Erbenheim nach dem Mädchen. Am Mittwochnachmittag entdeckten Beamte eine weibliche Leiche im schwer zugänglichen Gelände „Unterm Kalkofen“. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft.

Eine Ermittlerin: „Wir gehen alle davon aus, dass es sich bei der Leiche um Susanna handelt, können es aber noch nicht mit Sicherheit sagen. Der Leichnam war vergraben.“ Nach unseren Informationen wurde die 14-Jährige erdrosselt und Strangulationswerkzeug wurden am Tatort gefunden. Ein Sexualdelikt kann von den Ermittlern derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Laut Oberstaatsanwalt Kuhn hätten sich Hinweise auf einen 20-jährigen Tatverdächtigen aus dem Irak ergeben, der möglicherweise im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Vermissten stehen könnte. Die Ermittlungen zur Verifizierung [Überprüfung] dieser Angaben dauern derzeit an. >>> weiterlesen

Wiesbaden: Protokoll des Mordes an der 14-jährigen Jüdin Susanna F.

Die seit zwei Wochen als vermisst gemeldete Susanna ist tot. Nach ihrem mutmaßlichen Mörder, dem 20-jährigen Ali Bashar, wird international gefahndet. Fakt ist, dass Susanna letztmalig am 22. Mai in Begleitung des Asylsuchenden gesehen wurde. Dies geht aus einem internen Fernschreiben der Polizei hervor. Der interne Bericht der Polizei lässt die ganze Grausamkeit der Tat erahnen und wirft viele Fragen auf.

Gegen 22 Uhr am 23.05.18 wurde Susanna durch ihre Mutter beim Kriminaldauerdienst in Mainz als vermisst gemeldet. Aus den bisherigen Ermittlungen der Polizei geht hervor, dass acht Mitglieder der Familie Bashar im Nachgang zur vermeintlichen Tat die Asylunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim verließen und am 02.06. und 03.06.18 über den Flughafen Düsseldorf nach Istanbul und anschließend nach Erbil im Irak ausreisten.

Am 06.06. wurde der ebenfalls Beschuldigte Ferdi Arslan gegen 19 Uhr an seiner Wohnanschrift festgenommen. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Der Ablauf wirft vor allem die Frage auf, wie es möglich sein konnte, dass Ali Bashar noch am 02. bzw. 03.06 mit seiner Familie ausreisen konnte… Was für ein familiäres, kulturelles Umfeld ist das, in dem eine ganze Familie geschlossen ausreist und damit den Mord des Sohnes/Bruders deckt, statt ihn dazu anzuhalten, sich zu stellen? Wusste Ali Bashar, dass Susanna Jüdin war? >>> weiterlesen

Nachtrag 08.06.2018 – 02:25 Uhr

Mordfall Susanna: Iraker quälte 14-Jährige über Stunden – Susanna war Jüdin

LETZTES UPDATE 20.30 Uhr| Was die Staatsanwaltschaft gestern noch nicht offiziell bestätigen wollte (PI-NEWS berichtete), ist nun traurige Gewissheit. Bei der am Mittwoch in Wiesbaden-Erbenheim gefundenen Toten handelt es ich um die seit dem 22. Mai vermisste 14-jährige Susanna Maria Feldmann aus Mainz, dies teilte der leitende Oberstaatsanwalt Achim Thoma am Donnerstagmittag in einer Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

Tatverdächtig und immer noch flüchtig ist der 20-jährige Iraker Ali Bashar, sowie ein 35-Jähriger Türke, den die Polizei bereits festnehmen konnte. Beide Männer sollen in einer sogenannten Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim gewohnt haben. Der Iraker kam im Herbst 2015 als Gast der Kanzlerin nach Deutschland und beantragte später Asyl. Der vermutlich kurdische Türke soll im vergangenen Jahr in Gießen registriert worden sein.

Ali Bashar sei bereits am 2. Juni mit seiner gesamten angeblich in Deutschland schutzsuchenden achtköpfigen Sippe überhastet „abgereist“, heißt es. Die Familie soll, mit von irakischen Behörden ausgestellten Dokumenten, unter falschem Namen über Istanbul gereist sein. Bashar war der Polizei bereits im vergangenen Jahr durch Schlägereien und ein Raubdelikt bekannt geworden, auch soll er Frauen beleidigt und infolge einer Amtshandlung eine Polizistin bespuckt haben. Er steht auch im Verdacht in diesem Jahr bereits eine 11-Jährige vergewaltigt zu haben. Der Türke sei noch nicht aktenkundig, hieß es.

Geschlagen, vergewaltigt, erwürgt und verscharrt

Die beiden Tatverdächtigen sollen Susanne massiv bedrängt und als sie sich ihnen nicht freiwillig für Sex zur Verfügung stellte u. a. mit einem Ast geschlagen haben. Danach hätten beide Täter Susanna vergewaltigt, wird angenommen. Das Martyrium soll eine ganze Nacht gedauert haben. Anschließend wurde das Mädchen erwürgt und am Fundort in Erbenheim teilweise verscharrt und mit Holz und Gräsern bedeckt. Als Todesursache wurde die „Gewalteinwirkung auf den Hals“ festgestellt.

Susannas Tod ist heute der jüngste Fall, den Angela Merkel durch ihre rechtswidrige Grenzöffnung für die Gewalttäter und Sexmonster der Welt zu verantworten hat. Susanna, eine weitere Kerbe im Herzen der Deutschen – vor allem derer, die diese Zustände nie gewollt und schon gar nicht beklatscht haben. Vermutlich aber werden die eigentlich Schuldigen in den Regierungsbänken niemals dafür zur Verantwortung gezogen werden. Susanna – ein weiterer sinnloser Tod.

UPDATE 20.30 Uhr: Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer neuerlichen Pressemitteilung verlautbaren wurde der Haftbefehlsantrag gegen den türkischen Tatverdächtigen zurückgenommen. Im Laufe des Nachmittags haben sich neue Ermittlungsergebnisse ergeben, „die einen dringender Tatverdacht gegen den 35-Jährigen Beschuldigten zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr begründen“ würden, heißt es. Der Beschuldigte wurde nach Beendigung der Anhörung entlassen und ist wieder auf freiem Fuß.

16.30 Uhr: Wie die BILD-Zeitung berichtet, war das Mordopfer Susanna Jüdin und Mitglied der jüdischen Gemeinde in Mainz.

Quelle: Mordfall Susanna: Iraker quälte 14-Jährige über Stunden – Susanna war Jüdin

Nachtrag: 08.06.2018 – 11:30 Uhr

Video: tagesthemen über den Mord an Susanna Feldmann (22:15 Uhr, 07.06.2018) (05:58) 


Video: tagesthemen über den Mord an Susanna Feldmann (05:58)

Nachtrag: 08.06.2018 – 16:20 Uhr

Mordfall Susanna F. – Ali B. im Irak festgenommen

Kurdische Sicherheitskräfte haben den Tatverdächtigen im Mordfall Susanna im Nordirak festgenommen. Nun wollen sich die Behörden um eine Auslieferung des 20-Jährigen bemühen. Im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna ist der verdächtige Iraker Ali B. nach den Worten von Innenminister Horst Seehofer von kurdischen Sicherheitskräften im Irak festgenommen worden. Seehofer sprach nach Abschluss der Innenministerkonferenz von Bund und Ländern in Quedlinburg von einem "Fahndungserfolg der Bundespolizei". >>> weiterlesen

ali_b_festgenommenVideo: Tatverdächtiger Ali B. im Irak festgenommen (02:54)

Nachtrag: 09.06.2018 – 00:20 Uhr

Video: Alice Weidel (AfD): Susanna, eine weitere Merkeltote! (03:58)


Video: Alice Weidel (AfD): Susanna, eine weitere Merkeltote! (03:58)

Video: Keine Schweigeminute für die von einem Iraker ermordete Susanna F. im Bundestag erlaubt – Claudia Roth (Grüne) weist Thomas Seitz (AfD) zurecht (01:52)

Bei der Bundestagsdebatte am Freitag (08.06.2018) wollte der AfD-Politiker Thomas Seitz seine Redezeit der ermordeten Susanna widmen. Doch Claudia Roth, Grünen-Politikerin und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, war dagegen. Mehr dazu: https://goo.gl/TjP3gC


Video: Keine Schweigeminute für die von einem Iraker ermordete Susanna F. im Bundestag erlaubt – Claudia Roth (Grüne) weist Thomas Seitz (AfD) zurecht (01:52)

Jochen schreibt:

Wie degeneriert und verkommen die politische Kaste in Deutschland mittlerweile ist, wurde heute morgen mal wieder eindrucksvoll im Bundestag zur Schau gestellt. Als Thomas Seitz, MdB am Rednerpult, und die gesamte AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag im Plenum, eine Schweigeminute für die vergewaltigte und ermordete 14-jährige Susanna abhalten wollten, gab es lautstärkste Pöbeleien aus allen anderen Fraktionen. Sogar das Präsidium, in Person von Claudia Roth, leistete sich die Geschmacklosigkeit, die Schweigeminute durch anstandslose Bemerkungen zu unterbrechen. Leider steht dieses Verhalten sinnbildlich für den Zustand der BRD im Jahre 2018. Denn diese Gestalten wurden letztes Jahr vom Wähler mehrheitlich in den Bundestag gewählt.

Carolina schreibt:

Die Bilder machen fassungslos: Die Politiker der Altparteien störten mit Zwischenrufen und Klatschen eine Schweigeminute für die grausam ermordete Susanna! Es wäre die Pflicht des Präsidiums des Bundestages gewesen, den Eltern des ermordeten Mädchens eine Entschuldigung auszusprechen und mit einer Schweigeminute des Opfer der verfehlten Flüchtlingspolitik zu gedenken. Letzteres hat die AfD versucht. Der Abgeordnete Thomas Seitz nutzte seine Redezeit, um des ermordeten Mädchens zu gedenken.

Vizepräsidentin Roth, deren angebliche Herzenswärme vor Kurzem im Cicero noch von FDP-Mann Kubicki gepriesen worden war, zeigte sich eisig empathielos. Sie unterbrach die Schweigeminute rüde, der Abgeordnete möge sich an die Geschäftsordnung halten. Das wurde mit Beifall der Vertreter der Altparteien honoriert, die sich damit auf eine Stufe mit Roths skandalöser Reaktion stellten. Als Seitz weiter schwieg, gab es Rufe und andere Störgeräusche. Damit haben sich unsere Volksvertreter selbst entlarvt. Sie sind nichts anderes als eiskalte Ideologen, die auch nicht zurückschrecken, wenn ihre Ideologie sich als tödlich erweist.

Wenn ich diese Figuren sehe, möchte ich k…. Seht sie euch an und tut endlich etwas! Wer schweigt, stimmt zu , das wussten schon die alten Römer! Also erhebt eure Stimme! Wer diese Zustände weiter schweigend duldet, macht sich mitschuldig! Teilen Sie diesen Beitrag.

Siehe auch: Video: Oliver Janich: Kein Anstand, keine Moral: Claudia Roth unterbricht Gedenkminute für Susanna (06:36)

Nachtrag: 09.06.2018 – 18:25 Uhr

susanna_tagesschau_09.06.2818Video: Fall Susanna: Verdächtiger im Irak gefasst (Minute 04:13 – 04:40)

Noch einige Informationen zum Fall Susanna Feldmann:

Fall Susanna: Verdächtiger bereits heute in Deutschland? (tagesschau.de)

Fall Susanna: Verdächtiger soll die Tat gestanden haben (tagesschau.de)

Fall Susanna: Festnahme im Irak (tagesschau.de)

Fall Susanna: Wie konnte der Verdächtige fliehen? (tagesschau.de)

Es gibt übrigens noch einen Brief, den Susannas Mutter Diana an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben hat. Hier mehr dazu

Nachtrag: 10.06.2018 – 19:10 Uhr

Fall Susanna Verdächtiger vor Haftrichterin (mit 2 Videos) (tagesschau.de)

Im Fall Susanna ist der Tatverdächtige einer Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Wiesbaden vorgeführt worden. Die Vorführung von Ali B. laufe noch, Ergebnisse lägen noch nicht vor, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Westhessen. Dem 20-Jährigen solle der Haftbefehl wegen Mordes eröffnet werden. Nach dpa-Informationen soll er sich umfassend geäußert haben. >>> weiterlesen

Nachtrag: 13.06.2018 – 15:25 Uhr

Video: Wiesbaden: Mord an Susanna Feldmann – Heinz Buschkowsky lobt Thilo Sarrazin – Pietätlosigkeit im Bundestag (11:44)


Video: Wiesbaden: Mord an Susanna Feldmann – Heinz Buschkowsky lobt Thilo Sarrazin – Pietätlosigkeit im Bundestag (11:44)

Nachtrag: 22.06.2018 – 17:32 Uhr

Ich komme leider erst heute dazu diese Informationen zu veröffentlichen

Video: Freund der Familie von Susanna spricht auf Kundgebung in Mainz (02:42)


Video: Beweg was! – Mainz am 10.06.2018 (02:42)

Mainz, am Sonntag auf der Kundgebung von „BEWEG WAS!“. Er kam mit der Deutschlandflagge und der Flagge Rumäniens. Trug seine Kippa auf dem Kopf und wirkte entschlossen. Er, ein Jude wie Susanna und wütend, sehr wütend. Er ist ein Freund der Familie, der durch einen irakischen Invasoren ermordeten und verscharrten 14jährigen Susanna F. aus Wiesbaden. Er berichtete, wie er früher mit dem Mädchen spielte, wie lebhaft es war und deutet mit seiner Hand die Größe des Kindes an.

Er berichtet davon, wie er kurz nach der Tat mit der Familie telefonierte. Er bebt innerlich, es bricht aus ihm heraus: „Es ist wieder soweit in diesem Land, dass auch Juden nicht mehr sicher sind!“. Als Grund des Übels macht er die Regierung aus und nennt sie „Lügenpack“. „Fakt ist, so wie es jetzt in diesem Land läuft, kann es nicht mehr weiter gehen. Es reicht!“, ruft er ins Mikrofon während Gegendemonstranten erfolglos versuchen seine Rede zu übertönen. Er fordert alle auf: „Leute, erhebt eure Stimme und zeigt Gesicht!“.


Video: Robert spricht Klartext zum Mord an Susanna in Mainz (06:10)

Hier der Mann mit einer „mobilen Gedenktafel“, die vom Veranstalter an jeden der ca. 200 Teilnehmer der Trauerkundgebung ausgegeben wurde mit der Bitte diese zu vervielfältigen und zu verteilen: Obwohl Pressevertreter des SWR über n-tv, RTL, Deutschlandfunk und ZDF vor Ort waren, ist außer in der Freien Presse nirgends von den Inhalten und den Forderungen, die auf dieser Kundgebung vorgetragen wurden, zu lesen oder zu hören. >>> weiterlesen

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden – Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Hier noch das ausgezeichnete Video von Feroz Khan über den Mord an Susanna.


Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden – Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Kanzlerin im Kreuzverhör: Gottfried Curio (AfD) grillt Merkel im Bundestag: Wann treten Sie zurück? (02:29)

Eine Stunde musste sich Bundeskanzlerin Angela Merkel heute den Fragen der Abgeordneten stellen, unter anderem vom AfD-Abgeordneten Dr. Gottfried Curio. Curio geht Merkel frontal an, wirft ihr zurecht vor Vergewaltiger, Mörder, Messerstecher und Terroristen mit der Asylpolitik nach Deutschland geholt zu haben. Seine Attacke endet mit der Frage: „Wann treten Sie zurück?“ Merkel, ganz in rot gekleidet, reagiert wie immer aalglatt. Sie erklärt ihr Handeln für rechtmäßig und in der „Ausnahmesituation“ angemessen. Die Aufforderung zum Rücktritt ignoriert sie geflissentlich.


Video: "Wann treten Sie zurück?" – Gottfried Curio (AfD) befragt Angela Merkel (02:29)

Quelle: Video: Kanzlerin im Kreuzverhör: Gottfried Curio (AfD) grillt Merkel im Bundestag: Wann treten Sie zurück? (02:29)

Meine Meinung: Wenn ich die beiden "Gesichter" auf der Regierungsbank sehe, als Angela Merkel in Minute 01:10 antwortet, frage ich mich, was haben diese beiden reizenden Damen auf der Regierungsbank zu suchen? Weiß jemand, um wen es sich bei den zwei "netten" Ladies links von Angie handelt? Sind die beiden Ladys vielleicht vom Gruselkabinett aus der Berliner Geisterbahn? 😉 Und Merkels Antwort ist die reinste Luftnummer. Sogar mein Goldhamster könnte das besser. Und der meint, jagt sie endlich zum Teufel.

Eurabier schreibt:

Keinerlei Einsicht der FDJ-Blutraute und angeblich hätte sich die Lage jetzt verändert? Ja, verändert, dass niemand der 1,5 Millionen von 2015 abgeschoben wurde, dass jeden Tag weitere 500 neue Illegale ins Land Strömen (Einmal Kassel pro Jahr), die auch niemals abgeschoben werden, die Aufblähung der Taqqyia-[Lügen]-Behörde BAMF von 2.400 auf 9.000 Mitarbeiter und lockere 50 Mrd. Euro an Steuern des Facharbeiters für die „Ali“mentierung der Illegalen mit Kollateralschäden am Wohnungsmarkt und dem Tod von Mia Valentin, Maria Ladenburger und 11 Weihnachtsmarktbesuchern! FDJ-Merkel hat damit ihren Segen zum weiteren Völkermord unter lautem Applaus der Volkskammer erteilt. In anderen Ländern oder vor 2005 gäbe es Rücktritte, Amtsenthebungsverfahren, Neuwahlen oder Putsche!

Justus 2 schreibt:

Hier hätte man nochmal nachhaken müssen: 1. Wo war die angebliche außergewöhnliche humanitäre Notlage? Die gab es schlicht nicht! Die Invasoren befanden sich in einem sicheren Drittland, wurden dort gut versorgt. Von einer Notlage kann keine Rede sein! 2. Ein Urteil des EuGH sagt nur, ob die Handlung gegen EU-Recht verstoßen hat oder nicht, sagt aber nichts darüber aus, ob die Handlung gegen deutsches Recht verstoßen hat. Die Grenzöffnung hat eindeutig gegen deutsches Recht verstoßen!

Haremhab schreibt:

Video: Bettina Röhl, Tochter von RAF-Terroristin Ulrike Meinhoff, am 04.05.2018 im Gespräch mit Alfred Schier bei "Phoenix" (12:33)

„Die 68er-Bewegung wurde von maoistischen Massen- u. Völkermördern erfunden“


Video: Bettina Röhl, Tochter von RAF-Terroristin Ulrike Meinhoff: „Die 68er-Bewegung wurde von maoistischen Massen- u. Völkermördern erfunden“ (12:33)

heinhein schreibt:

Aha! Der EugH [Europäische Gerichtshof] hat also ein rechtmäßiges Handeln der Merkel-Clique bestätigt!? Die Rechtmäßigkeit dieses Tuns hätte zuforderst das deutsche Parlament bestätigen müssen oder eine Befragung des deutschen Volkes hätte hier Klarheit gebracht.

Merkel: „Deutschland hat sich sehr verantwortlich in dieser humanitären Ausnahmesituation verhalten?“ Ja bitte, für wen trägt denn die Volksvertretung Verantwortung? In die so genannte Ausnahmesituation hat sich ein Großteil der Flüchtlinge selbst manövriert. Und für all die Asylschmarotzer tragen in erster Linie deren Regierungen Verantwortung und nicht Deutschland.

Entweder die Kanzlerin ist so unwissend über die Vorgänge im BAMF oder sie versucht weiterhin, ihre Speichellecker einzulullen wider besseren Wissens und alle sitzen feixend hinter ihr, um dieses Land weiter zu ruinieren, wie es Gottfried Curio treffend beschrieb. An die AfD: Lassen sie nicht locker und treiben sie diese Ignoranten dorthin, wo sie hingehören – auf den Müllhaufen der Geschichte.

Randnotiz:

Weißenberg / Lindau (Bayern): 35-jähriger Serbe vergewaltigt und tötet seine 22-jährige Nachbarin durch Ertränken in der Badewanne – lebenslange Haft und Sicherungsverwahrung (rtl.de)

Siehe auch:

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

Adrian F. Lauber zur Kritik an Alexander Gauland’s “Vogelschiss”

Sind die Deutsche Idioten? – “Wir verarschen die Deutschen und sie glauben uns”

Alexander Gauland’s Lockruf an die ewig Gestrigen und Unbelehrbaren

Militante muslimische Rohingya töten gezielt Hindus und Buddhisten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) lernt den Ramadan-Knigge (08:14)

Belgischer Asylminister fordert Salvini zu Zurückweisung der Bootsmigranten auf

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

5 Feb

duisburg_marxloh_kulturelle_missverstaendnisse
Als die Autorin Anfang des Jahres 2010 bei einer Diskussion über das spektakuläre Theaterstück „Zwei Welten“ in den Kammerspielen Bad Godesberg als einsame Mahnerin auf die fortschreitende Islamisierung Duisburg-Marxlohs und die schauerlichen Lehren des Korans hinwies, wurde sie von der Zuhörerschaft und sogar der eigenen Partei (damals PRO NRW) überaus aggressiv kritisiert.

Fünf Jahre später, nach dem islamischen Silvester-Überfällen und sexuellen Belästigungen in Köln, bestätigen sich diese „rassistischen Vorurteile“. Die Bonner Lügenpresse will sich nun auch nicht länger als solche beschimpfen lassen und interviewte unter „Blickpunkte“ am 4. Februar zwei gebeutelte Polizeibeamte aus Protzmoschee-Marxloh, mit erschreckenden Erkenntnissen für die bislang desinformierte und schlafende Öffentlichkeit, die nicht PI [Politically Incorrect] liest.

Von den 19.000 Einwohnern im Duisburger Stadtteil Marxloh haben mehr als 60 Prozent einen überwiegend muslimischen Migrationshintergrund („Eine Islamisierung findet nicht statt!“), die Arbeitslosigkeit liegt bei 16,2 Prozent („Moslems sind eine Bereicherung für den Arbeitsmarkt!“) und über 40 Prozent der Marxloher sind auf staatliche Unterstützung angewiesen.

In der polizeibekannten „No-Go-Zone“ (Merkel: „Ausländerkriminalität müssen wir akzeptieren!“, NRW-Innenminister Ralf Jäger: „Es gibt keine No-Go-Areas!“) wird schon mal jemand auf offener Straße erstochen, in einer Trinkhalle wird ein florierender Drogenhandel ausgehoben, und im Sommer prügelten 200 Menschen „mit Migrationshintergrund“ wegen einer Nichtigkeit (falscher Blick, Familienehre) aufeinander ein.

Laut General-Anzeiger (GA) „ist Marxloh natürlich kein Ghetto, in das sich niemand mehr hineintraut“, denn die wenigen hier noch lebenden Deutschen, meist in fortgeschrittenem Alter, haben sich zwangsläufig in die muslimische Lebensweise integriert. „Mit der typischen Unaufgeregtheit wird hier Integration gelebt, ohne dass das Wort überhaupt fällt“, schwadroniert Jasmin Fischer weiter, die, wie Frau Merkel und Herr Gabriel offensichtlich nicht in Marxloh, sondern auf einem fremden Stern lebt.

Auch Armin Laschet (CDU), Sympathisant der rechtsrextremen Grauen Wölfe (deren Mitgliedschaft in der CDU er als „integrativ“ bezeichnet, log im Staatsfernsehen dreist: „Im Ruhrgebiet leben Muslime und Nichtmuslime friedlich zusammen, deshalb gibt es hier auch keine PEGIDAS“. Und so wusste der doofe Laschet noch nicht einmal, dass in Duisburg unter lebhafter Beteiligung der gewalttätigen Antifa-Schläger, die sogar Polizeipferde attackieren, bereits 47 friedliche PEGIDA-Spaziergänge mit wachsenden Teilnehmerzahlen gegen die Islamisierung Duisburgs, ganz Deutschlands und ganz Europas stattgefunden haben: „Keine Scharia in Europa!“, basta!

Tausende türkische Gastarbeiter haben in den deutschen Wirtschaftswunderjahren im Duisburger Norden ihren Platz gefunden, ihre Nachfahren betreiben Geschäfte auf der Hochzeitsmoden-Meile in Marxloh oder anderswo, Geschäfte, die keinem Deutschen wirklich nützen, da er keine türkische Hochzeitsmode und sonstigen türkischen Krempel oder Halal-Fraß braucht.

Jetzt haben die türkischen Geschäftsinhaber selbst die Nase voll von den „neuen sozialen Umbrüchen und wandern mit ihren Familien in bessere Stadtteile ab“, wo sie dann mit ihrem Türkischtum (nationaler Egoismus) auch wieder die Deutschen vertreiben werden, die in ihrem eigenen Land kein Deutschtum praktizieren dürfen, da sie sonst Nazis sind. Das sagen zumindest die wahren Nazis der Grünen, der linken Kommunisten und der Antifa („Deutsche raus, Ausländer rein!“, „Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher“ usw.).

Markus Müller arbeitet seit 22 Jahren auf der Wache Hamborn und sagt: „In den letzten Jahren hat sich vieles zum Negativen entwickelt.“ Schönes buntes Marxloh: Über 2000 Straftaten hat die Polizei 2014 in Marxloh vermerkt, doch was für Anwohner zählt, fände ja oft gar keinen Zugang in die Kriminalstatistik.

Rempeleien auf dem Bürgersteig, Weg-Versperren, Anspucken von Streifenbeamten, Menschenansammlungen bei kleinsten Vorfällen, die schließlich eskalieren, Notärzte behindern, Polizisten in Bedrängnis bringen. „Mit dem ostentativen Griff an die Eier werden Frauen und Mädchen unverhohlen angestarrt, nicht muslimischen Mädchen ‚Hure“ und ‚Fick Dich‘ hinterher gerufen“, notierte ein aufmerksamer Beamter unlängst in schonungsloser Sachlichkeit.

Drei libanesische Familienclans haben Marxloh terrorisiert, bis NRW-Innenminister Jäger den tapferen Streifenbeamten 2015 den Zug einer Hundertschaft zur Verstärkung schickte. Die hatte es schwer gegenüber den aggressiven Herrenmenschen: Schubsen, Einkesseln, Provozieren, Drohen. „Viele Kollegen haben sich versetzen lassen.“ Heute empfindet sich Müller nicht mehr als Helfer, sondern als Opfer schiefgelaufener Integrationsarbeit.

Michael Heming (27) gehört zu den neuen Beamten, die jetzt null Toleranz zeigen: Alle, auch kleine Ordnungswidrigkeiten und Respektlosigkeiten kommen zur Anzeige, kosten Geld bzw. Gefängnisstrafen. Das hat geholfen, und immer bleibt die Polizei freundlich, festgenommen werden nur wenige.

„So funktioniert unser Rechtsstaat“, sagt Heming. „Doch in Marxloh wird uns das eben als Schwäche ausgelegt“, so Heming. Jeder, der sich in einem der drei großen libanesischen Clans engagierte, wobei viele in Wahrheit Kurden, Syrer oder Iraker sind, die den Bürgerkrieg im Libanon genutzt haben, um dort einen neuen Pass zu bekommen, sei aus der Heimat eben härtere Polizeimethoden gewohnt. Über den netten Deutschen in Uniform können diese Menschen nur lachen.

Schuld ist die lasche, überforderte Justiz, da Bundesjustizminister Maas und NRW-Innenminister Jäger (beide SPD) zu sehr mit dem „Kampf gegen Rechts“, dem Kampf gegen das eigene Volk und der Integration von muslimischen Terroristen, Schwerstkriminellen und natürlich dem ungeregelten Massenimport neuer, muslimischer, verfassungsfeindlicher Asylforderer beschäftigt ist.

Natürlich gibt es längst auch anderswo bunte, tolerante und multikriminelle Brennpunkte wie in Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Köln und in fast jedem Ballungsraum in NRW. „Aber nirgendwo ist es so schlimm wie in Duisburg-Marxloh!“

Nachdem Wahlhelfer von PRO NRW dort schon beim Plakatieren brutal zusammengeschlagen wurden, trauen sich selbst etablierte Multikulti-Parteien wegen zu viel Multi- bzw. Monokulti dort nicht mehr hin. Nur die Linken und die Grünen („Deutschland verrecke“) trauen sich, denn sie sind gute Menschen („Helldeutschland“), die alle Korangläubigen liebhaben und vor ihnen auf den Knien rutschen [bzw. in den Allerwertesten kriechen].

Und die Lösung der Probleme?

Die können nicht allein von der Polizei gelöst werden, sagen die beiden Polizisten. „Es muss in Integration, Bildung und Wohnraum investiert werden, gerade jetzt, wo so viele Asylsuchende in die Städte strömen“, plappern sie brav weiter. Und wenn das dann eventuell so wie schon bisher auch wieder nicht funktionieren sollte, dann müssen die kriminellen Invasoren eben auch ein Haus und einen Mercedes geschenkt bekommen, damit sie nicht mehr kriminell werden müssen.

Und für das sexuelle Wohlbefinden sorgt ein Abo im Puff, dann brauchen wir auch keine Taharrushs [sexuelle  Übergriffe in Gruppen, Massenvergewaltigungen] mehr. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, auch wenn er ins Verderben führt: Wir schaffen das mit Hilfe von Frau Merkel und ihren verbündeten GenossInnen! [1]

[1] Vielleicht sollten wir es aber auch so wie die Franzosen machen, die jetzt über den Entzug der französischen Staatsbürgerschaft für verurteilte Terroristen nachdenken. Ich finde, man sollte den Entzug der doppelten Staatsbürgerschaft auch auf kriminelle Migranten ausdehnen und sie ausweisen.

Außerdem hat das Polizeipräsidium Duisburg in einer politisch inkorrekten Clan-Analyse die Strukturen der „problematischen Gruppen“, ihre Delikte und ihre Arbeitsmethoden sowie ihren Waffenbesitz beschrieben. Natürlich ist diese Analyse „vertraulich“, denn sonst wäre die Polizei rassistisch und volksverhetzend, und die bösen Deutschen (Pack) könnten auf den Gedanken kommen, sich noch massiver als bisher gegen die unerwünschte Islamisierung ihrer Heimat zur Wehr zu setzen.

Und übrigens, Frau Merkel, Herr Gauck, Herr Gabriel, Herr Stegner, Herr Tauber und wie sie alle heißen: PEGIDAS und andere „Pack“-Demos sind und bleiben alternativlos!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Duisburg-Marxloh kapituliert angesichts „kultureller Missverständnisse“

Synkope [#19] schreibt:

Marxloh ist überall

Duisburg (Marxloh, Hochfeld, Bruckhausen), Berlin (Kreuzberg, Moabit, Spandau, Neukölln, Görlitzer Park, Alexanderplatz, Schöneberg, Szeneviertel am Reichsbahnausbesserungswerk), Bremen (Norden, Huchting), Essen (nördliche Innenstadt und Altendorf sowie Altenessen), Dortmund-Nordstadt, Gelsenkirchen (Altstadt, Neustadt), Köln, Wuppertal, Solingen, München (Neuperlach Süd, Teile der Ludlstraße), Teile von Ludwigsburg, Stuttgart, Pforzheim (47% Migranten, Arbeitslosigkeit, Kriminalität), Miri-Clan (Bremen, Essen, Berlin), Abou-Chaker-Clan (Berlin), Hamburg (St.Pauli, Wilhelmsburg), Frankfurt. Sollte ich ein Marxloh vergessen haben, dann postet es bitte hier!

theoW [#55] schreibt über die SPD, als sie nocht Verstand hatte [muss lange her sein, wenn ich an den Kotzb****** Ralf Stegner denke]

Herbert Wehner, 15. Februar 1982, Sitzung des SPD-Parteivorstandes:

„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch, wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen, wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.“

Nemesis001 [#72] schreibt:

Die ganze Aufregung ist für doch eigentlich die Katz! Mit oder ohne die Kanzlerette: Der Krieg ist doch jetzt schon verloren! Es tut mir leid, das so direkt zu schreiben, aber es ist leider so. Deutschland hat sich schon lange abgeschafft! Unabhängig von der gegenwärtigen Flutung sind zur Zeit 70% bis 90% der Schulpflichtigen in der BRD Muselmanen. Daran gibt es nichts zu rütteln. Das heißt, die nächste Generation in der BRD, die in 15 Jahren diesen „Staat“ repräsentieren wird, ist so undeutsch, wie es nur geht.

Aus dieser Sicht spielt es auch absolut keine Rolle, ob ein paar Millionen Neger, Kleinasiaten, Araber, Hominiden [Menschenaffen], usw. zusätzlich hier Land nehmen oder nicht. Die Bio-Deutschen müssen sich schnellstens darauf einstellen, dass es für sie keine Sozialleistungen, Krankenversicherungen, Renten, persönliche Sicherheit und sozialer Frieden einfach nicht mehr gibt. Und es wird rasch gehen, Steuererhöhungen, Solis, Rente mit 75 oder 80, Gedankenverbrechen [Islamkritik], Vertreibung von Haus und Hof…, schließlich Knechtschaft. Viele kleine Özdemirs und Erdogans warten schon.

Selbstverständlich hat unsere schleimige korrupte Politikerkaste mit IM Erika [Angela Merkel] und IM Larve [Joachim Gauck] an der Spitze das schon lange geplant und kriecht den neuen Herrenmenschen tiefst in den Arsch, um für sich die Privilegien zu retten. Nur so erklärt sich auch das Anbiedern der Kirchenfürsten an den Islam. Die Mentalität der Undeutschen lässt allerdings erkennen, diese Rechnung der Politkaste kann nicht aufgehen. Rette sich, wer kann.

Meine Meinung:

Wird das ein Freudenfest, wenn die Muslime erst einmal die Kirchen abfackeln? Spätestens dann dürfte es mit der Arschkrie***** der Pfaffen vorbei sein. Aber bei den heutigen Pfaffen weiß man das nicht so genau, nicht wahr, Herr Bredford-Strohm? Aber ist der nicht längst zum Islam übergetreten?

Re-Saulus [#85] schreibt:

Ich kann mich noch gut an das „Wunder von Marxloh“ erinnern. Ist gar nicht SO lange her. Erstaunlich, wie schnell aus einem Wunder der Horror werden kann.

Templer [#91] schreibt:

Kriminalzahlen in Baden-Württemberg gibt es erst nach der Wahl – Heftige Kritik aus der Opposition

Pforzheim/Stuttgart. Verlässliche Zahlen, um die Kriminalstatistik des vergangenen Jahres zusammenzufassen, gebe es erst in einigen Wochen, lässt Landesinnenminister Reinhold Gall (SPD) auf PZ-Anfrage mitteilen. „Unsinn“, sagt der polizeipolitische Sprecher der CDU-Opposition, Thomas Blenke. Gall wolle lediglich nicht vor der Landtagswahl am 13. März 2016 mit der Wahrheit herausrücken: dass die Gesamtkriminalität in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent auf einen Zehn-Jahres-Höchststand gestiegen sei. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

Rainer Grell: Zehn Jahre „Muslim-Test“ in Baden-Württemberg – R.I.P

Studie zu Migranten: Sind 44 Prozent der Muslime in Europa radikal?

Cora Stephan: Köln: Wo war der deutsche Mann in der Silvesternacht?

Kiel-Gaarden: Siebenjährige von Turkmene verschleppt und brutal vergewaltigt

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