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Hurra, Deutschland schafft sich ab – die neuen Geburtenzahlen sind da – den Rest erledigen die Grünen

10 Jun
kinderdschihad_2018

Sarrazin hatte Recht: Deutschland schafft sich ab – und zwar in immer schnellerem Maße…

Das Statistische Bundesamt hat vor einigen Tagen die aktuellen Geburtenzahlen aus Deutschland für das Jahr 2018 veröffentlicht. Dabei ist festzustellen, dass zwar die Gesamtzahl der Geburten leicht von 784.901 auf 787.560 angestiegen ist.

Die Anzahl der Lebendgeborenen mit ausländischer Staatsangehörigkeit erhöhte sich jedoch noch einmal von bereits hohen 97.702 Kindern in 2017 auf beängstigende 105.901 im letzten Jahr. Die Zahl der deutschen Lebendgeborenen beträgt 697.000.

Die Anzahl der ausländischen Lebendgeborenen ist also ein weiteres Mal um 8199 gestiegen, die der deutschen hingegen im zweiten Jahr in Folge um 5540 gesunken.

Die Situation ist dramatisch. Bei den unter Fünfjährigen haben in Deutschland inzwischen bereits fast 40 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund. Diese neuen Zahlen verstärken die Entwicklung noch einmal. Und nicht umsonst ist seit 2018 der Name Mohammed häufigster Vorname für Neugeborene in der Bundeshauptstadt.
Man darf aber nicht vergessen, dass bei den deutschen Lebendgeborenen vor allem aufgrund des neuen Staatsangehörigkeitsgesetzes von 2000 noch die ganzen eingebürgerten Türken, Araber, Schäferhund-Deutschen und sonstige enthalten sind (siehe Abbildung 1). In Wirklichkeit sind es also noch viel mehr, während sich die Geburtenzahl der Deutschen in den letzten 50 Jahren fast halbiert hat (Abbildung 2).
Die Situation ist also sehr viel dramatischer als in den 90er-Jahren mit über 100.000 geborenen Kindern von Ausländern. Jeder, der behauptet, es findet keine Umvolkung statt, sagt einfach nicht die Wahrheit. Hinzu kommt die massenhafte Zuwanderung (Familienzusammenführung, Resettlement (Umsiedlung), UN-Verträge, usw.], denn es geht immer weiter und hört nicht auf. Jeden Monat kommen 30.000 bis 50.000 neue Einwanderer netto in unser Land, die hier hauptsächlich vom Staat leben und die übliche Vollversorgung erhalten – jeden Monat!
Und man kann sich auch anhand von Abbildung 3 denken, welche Einwanderer es sind, die 2018 für den Geburtenanstieg gesorgt haben: Merkels islamische Gäste, die es ja auch schon in den letzten Jahren waren. Mit den vielen Kindern kann man sie übrigens faktisch nicht mehr abschieben, so dass auch diesbezügliche Pläne der GroKo [Abschiebeinitiative] zum Scheitern verurteilt sind.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Solange wir den Migranten jeden Monat bis zu einigen Tausend Euro Sozialleistungen zahlen, statt ein Rückfahrtticket, werden sie weiter Kinder zeugen. In etwa zehn bis zwanzig Jahren hat sich Deutschland dann in einen islamischen Gottesstaat verwandelt, weil die Muslime in der Mehrheit sind. Dann haben die Deutschen im eigenen Land nicht mehr zu sagen.

Spätestens dann, aber wahrscheinlich wesentlich früher, beginnt die Jagd auf die “Ungläubigen”. Wir sollten uns dann nicht wundern, wenn die Ungläubigen (Juden, Christen, Buddhisten, Hindus, Atheisten) dann in Deutschland genau so ausgerottet werden, wie dies im Nahen Osten durch den Islam geschieht. Mit der Zuwanderung von monatlich 30.000 bis 50.000 Personen kommt jedes Jahr eine Großstadt nach Deutschland. Alle wollen eine Wohnung. Kein Wunder, wenn die Deutschen keine Wohnung finden.

aenderung schreibt:

schau an, wenn es eng wird…

Nach Sigmar Gabriel spricht sich auch Thomas Oppermann für eine striktere Migrationspolitik der SPD aus. Diese müsse „notfalls mit Härte“ durchgesetzt werden. Das sei Oppermann zufolge auch im Sinne der Einwanderer.“

Haremhab schreibt:

Kramp-Karrenbauer warnt vor Grünen

BePe schreibt:

Die Deutschen werden langfristig einen hohen Preis für ihre dämliche Toleranz und ihren Humanismus zahlen. Der Preis wird die Vertreibung der Deutschen aus Deutschland sein.

Ein Blick in die Geschichtsbücher genügt um zu wissen was kommt. Nur 2 Beispiele, das Kosovo, als die Serben hoffnungslos in der demographischen Defensive waren wurden sie bei der ersten sich bietenden Gelegenheit vertrieben, und dann die christlichen Armenier und Griechen in der Türkei.

Von beiden Volksgruppen gibt es heute keine nennenswerten Restbestände in der Türkei. 1914 gab es noch 19% Christen in der Türkei, 2005 waren es nur noch 0,2% (s. Link)! Das dürfte auch Deutschlands Zukunft sein, wenn die Deutschen weiter so einen Mist zusammenwählen.

acrimonia schreibt:

Wenn die Deutschen sich aufgeben wollen, bitteschön. Ein Großteil meiner Landsleute ist mir mittlerweile fremder geworden, als der Italiener um die Ecke, der polnische Arbeitskollege usw.. Mit denen kann ich über den Murks, der in diesem Land geschieht, noch offen reden.

Mit meinen befangenen Landsleuten fast gar nicht mehr! Sei es aus Angst und Duckmäusertum, sei es aus Dummheit und Ignoranz oder dem berühmten Klugscheißertum und der so typischen Arroganz, die im Ausland gar nicht gut ankommem. Motto: Mutti wird’s schon richten, wir sind alle Menschen in einer Welt, was willst du Nazi eigentlich, los mach jetzt mit oder ich hau dir die Fresse ein!

Hass auf die eigene Kultur, auf die eigene Geschichte, konsumverwöhnt und -verblödet, ohne Glauben, Identität, familiäre Wurzeln und Halt im Leben. Das ist der Deutsche Großstädter. Gegen die demographische Entwicklung [Bevölkerungsentwicklung] werden wir gar nichts mehr machen können. Sie ist Fakt und wird die Mehrheiten dramatisch verschieben.

Damit wird auch das so typische stadtbildprägende Christliche verschwinden. Für die AfD wird im Westen bald nichts mehr zu holen sein. Die derzeitige linke Politik leistet ihren Beitrag dazu, die klassischen Familien zu zerstören, indem sie das Leben immer teurer, den Alltag immer komplizierter und die Zwänge immer größer werden lässt.

Die typische Tretmühle, bei der ein Großteil dann abends erschöpft vor der Glotze einpennt, wo früher noch die Zeit und die Muße war, sich den eigenen Kindern zu widmen oder zu bilden. Mit der Klimapropaganda haben die Kommunisten nun einen neuen Hebel gefunden, den letzten Willen zu brechen; die komplette regionale/nationale Naturschutzbewegung wurde bereits in den 70er Jahren von kommunistischen Ideologen gekapert und zur globalen Klimabewegung umfunktioniert.

Vielleicht wird Deutschland im Kleinen “überleben“. Im Osten ist man noch nicht so bescheuert und ich hoffe inständig, dass die Leute dort standhaft bleiben. Notfalls muss die Abspaltung [von Westdeutschland] und neue Grenzen her. Die Bundesländer im Osten könnten ihren eigenen Weg gehen, raus aus der EU, nach Trump’schen Vorbild bilaterale Handelsverträge und gute Deals abschließen, aktiver Grenzschutz.

Verödete Dörfer und Landstriche könnte man retten, indem man neue Wege geht: junge Familien anlocken, indem man ihnen Land und leerstehende Häuser schenkt! Ja, richtig gelesen – schenkt! Mit den Familien werden auch Jobs, Ideen und Infrastruktur kommen.

Deldenk schreibt:

Die Leistungsträger werden [wegen des schlechten Bildungssystems] weg gezüchtet oder sie wandern aus, wenn sie klug sind. [Folge: Deutschlands Wirtschaft und Wohlstand sinkt immer weiter] Man darf sich zurück lehnen und mit Popcorn beobachten, wie sich in 15 – 20 Jahren dann die „Herangewachsenen“ [in der Mehrheit Muslime] in bitteren Verteilungskämpfen um die letzten Brotstücke kloppen.

Ich freue mich klammheimlich auf den Tag, an dem alle Gretas, Einhörner, Antifa-Jünger, queere Sonstige, Ökofritzen und Feministinnen [angebliche Frauenrechtlerinnen] dem Ergebnis ihres Treibens nicht mehr ausweichen können. Die Zahlen aus dem Artikel legen nahe, dass ich das noch erleben darf. In Schweden ist das heute schon so. Die No-Go-Areas und die Massenvergewaltigungen nehmen dank rot-grüner Politik immer mehr zu.

Watschel schreibt:

Taulle 9. Juni 2019 at 12:24

Wenn man die Sache ganz ehrlich betrachtet, ist der Zug hier für indigene Deutsche längst abgefahren. Alleine die über 2 Millionen an Neubürgern seit 2015 sind schon zu viel und werden den Charakter des Landes für immer verändern.

Ich werde mich damit nie abfinden können und möchte meinen Lebensabend nicht in so einem Shithole verbringen. In spätestens 10 Jahren bin ich weg in Richtung Polen.

Und genau so werden wohl all die anderen Einheimischen handeln die es sich finanziell leisten können. Sobald die Grünen Regierungsverantwortung übernehmen können, werden sie dazu übergehen ihre Schwachsinnspolitik umzusetzen. Davon wird die deutsche Industrie massiv betroffen sein. Folge dieser Investitions- und Planungsunsicherheit wird die Verlagerung der Industrie ins Ausland sein mitsamt der Massenarbeitslosigkeit in Deutschland als weitere Folge.
Die hochqualifizierten und vermögenden Deutschen werden das Land in Scharen verlassen.
Die Sozialsysteme werden durch den Druck der leistungsunfähigen und auch -unwilligen Sozialtouristen kollabieren. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Übrig bleibt ein desindustrialisertes und komplett um seine innere Sicherheit sowie seinen Wohlstand gebrachtes Land in denen sich die unterschiedlichen Migrantengruppen zwecks Umverteilung [in ethnisch und religiösen Bürgerkriegen] gegenseitig bekriegen.
Es war bereits vor über 20 Jahren absehbar dass den meisten Einheimischen ohne zusätzliche Absicherung im Alter ein Leben in Armut droht. Die massenhafte Zuwanderung von dauerhaften Sozialfällen war auch in dieser Hinsicht mehr als kontraproduktiv.
Aber bitte, die Mehrheit der Wähler möchte ein Multi-Kulti-Dritte-Welt-Shithole [Drecksloch] aus Deutschland machen. Dann sollen sie es auch bekommen. Einzig und alleine die Gegner dieser katastrophalen Asyl- und Einwanderungspolitik erhalten mein Mitgefühl denn sie werden ebenfalls darunter zu leiden haben. Für die Mehrheit gilt jedoch: Geliefert wie bestellt.
Sued-Badener schreibt:
Das sind die Typen, die man bei uns hier ziemlich oft antrifft: Gut bezahlter und sicherer Job, schweineteure E-Karre vor der Garage (um das eigene Ökogewissen zu beruhigen), eigene Hütte oder teuere Eigentumswohnung und selbstredend Grünwähler. Natürlich wird jedes Jahr mindestens 1x im Jahr in den Urlaub gejettet, rund um den Globus, man versteht sich schließlich mit allen Kulturen und Rassen. Boah!
Video: Dr. Nicolaus Fest: Erste Tage in Brüssel – Auf zur Teufelsaustreibung (04:45)
Video: Dr. Nicolaus Fest: Erste Tage in Brüssel – Auf zur Teufelsaustreibung (04:45)
Jetzt also Brüssel, die erste Woche als „Member in transition“, als „Abgeordneter im Übergang“. Das bleibt so bis zum 2. Juli. Erst dann konstituiert sich das Parlament in Straßburg, erst dann ist man „richtiger“ Abgeordneter. Bis dahin bleibt man „in transition“, im Übergang. Aber schon jetzt kann man gute Gespräche führen. Besonders eine Frage öffnet bei erfahrenen Abgeordneten verlässlich die Schleusen: „Welche EU-Regulierung müsste sofort geändert werden?“ Quelle
Dr. Nicolaus Fest wurde 2019 ins Europaparlament gewählt

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

29 Sep

Von Stephan Eissler (AfD Tübingen)

syrisches Flüchtlingscamp Zaatari in JordanienSyrisches Flüchtlingscamp Zaatari in Jordanien 

Inzwischen mehren sich auch unter den europäischen Regierungschefs die Stimmen, die einen völlig neuen Ansatz in der Flüchtlingspolitik fordern – einen Ansatz, wie ich ihn bereits im letzten Herbst immer wieder propagiert habe. In diese Artikel wird dieser Ansatz wie folgt auf den Punkt gebracht:

„Die britische Premierministerin Theresa May schlägt sogar eine Art weltweites „Dublin“ vor, jeder Flüchtling hat zwar einen Anspruch auf Schutz, aber nur noch im Nachbarland – die reichen Staaten stellen Geld und Personal … „

Dieser Ansatz hat unter anderem folgende Vorteile:

Mit weniger Geld mehr Menschen helfen

Mit nur einem Zehntel der Summe, die wir hier in Deutschland für die Verwaltung, Unterbringung, Versorgung und Integration von Flüchtlingen ausgeben, könnte man in den Nachbarstaaten der Krisenregion immer noch doppelt so viele Flüchtlinge bestens versorgen, als wir dies mit der zehnfachen Summe hier in Mitteleuropa tun.

Den wirklich Hilfsbedürftigen helfen

Wir müssen die Hilfe zu den Menschen in den Krisenregionen bringen, anstatt sie dazu zu zwingen, zu uns zu kommen, wenn sie unsere Hilfe wollen. Nur so können wir den wirklich Schutzbedürftigen helfen – also vor allem Frauen und Kindern – statt wie bisher überwiegend Männern zu helfen, die genügend Geld und Risikobereitschaft haben, um den weiten und gefährlichen Weg nach Europa anzutreten.

Den helfenden Anrainerstaaten (Nachbarstaaten) helfen

Häufig wird vergessen, dass bei nahezu allen Krisen weltweit die Nachbarstaaten die Hauptlast der Flüchtlingshilfe zu leisten haben. Selbst unser Migrations-Lobbyist räumt in diesem Interview ein, dass 90% der Flüchtlinge innerhalb des eigenen Landes oder im Nachbarstaaten Schutz suchen. Meistens handelt es sich dabei um sehr arme Länder, die für ihre enorme humanitäre Leistung vergleichsweise wenig internationale Unterstützung erhalten.

Möchte man möglichst vielen Flüchtlingen helfen, muss man also den Nachbarstaaten in den Krisenregionen helfen! Statt dessen gefallen sich pseudo-humanitäre Staaten wie die BRD vor allem darin, für einen sehr kleinen (und vergleichsweise wenig hilfsbedürftigen) Teil der Flüchtlinge ein vielfaches(!) der Summe auszugeben, die insgesamt für die Versorgung der restlichen 90% der Flüchtlinge zur Verfügung steht.

Würden westliche Industriestaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, sondern statt dessen mit einem Teil des Geldes die Anrainerstaaten in Krisenregionen sinnvoll unterstützen, dann ließe sich dadurch nicht nur die Lebenssituation von sehr viel mehr Flüchtlingen dramatisch verbessern – auch für diese Anrainerstaaten wären Flüchtlinge auf diese Weise nicht mehr Belastung, sondern eine Chance: Denn von den Industriestaaten finanzierte Flüchtlingshilfe vor Ort würden Arbeitsplätze und eine gut bezahlte Nachfrage nach einheimischen Waren und Dienstleistungen schaffen.

Fazit: Eine Win-Win-Win-Situation!

Bei einem solchen Konzept der Flüchtlingshilfe würden also alle profitieren:

Die Flüchtlinge würden profitieren, da sich für die überwiegende Mehrheit (darunter die am meisten hilfsbedürftigen) die Situation deutlich verbessern würde. Sie müssten auch nicht erst das kostspielige Risiko einer langen und gefährlichen Flucht in Kauf nehmen, um an Hilfe zu gelangen.

Die Anrainerstaaten würden ebenfalls enorm profitieren, indem sie endlich dafür entschädigt würden, dass sie die Hauptlast der Flüchtlingshilfe zu tragen haben.

Unsere Gesellschaft würde profitieren, weil viele langfristig unkalkulierbare Risiken vermieden werden könnten, denen kein echter Nutzen gegenüber steht.

Die einzige Gruppe, die bei einer ehrlichen und effektiven Flüchtlingshilfe verlieren würden, ist unsere „Willkommens-Industrie“:

Der einzige Verlierer ist unsere „Willkommensindustrie“

Es ist sehr erhellend zu lesen, wie Günter Burkhardt (Pro Asyl) reagiert, als er mit diesem Konzept einer alternativen Flüchtlingshilfe konfrontiert wird: Der Lobbyist der Willkommens-Industrie lehnt diese Vorschläge ab, ohne diese Ablehnung sachlich nachvollziehbar begründen zu können. So sagt er unter anderem dies:

„Eine solche Idee von Zentren in den Krisenregionen erweckt den Eindruck, dass sich der Westen freikaufen will und dass er das Menschenrecht auf Asyl opfert. Das geschieht schon heute durch den EU-Türkei-Deal. Und die Dublin-IV-Vorschläge der EU-Kommission zeigen, dass man im Moment dabei ist, das individuelle Recht auf Asyl zur Disposition zu stellen und zu ersetzen durch abgeschottete Staaten, in denen nur wenigen Auserlesenen die Aufnahme gestattet wird.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau das, was Günter Burkhardt von Pro Asyl verneint, nämlich dass Europa sich gegen Asylanten abschottet und nur wirklichen Asylanten die Aufnahme gestattet, ist erforderlich. Denn andernfalls wird Europa an den muslimischen Migrantenströmen zu Grunde gehen. Und wenn Europa nicht Millionen von muslimischen Migranten wieder in ihre Heimat zurückführt, ist der Untergang Europas bereits besiegelt. Soeben hat die EU-Kommission dagegen beschlossen, bis 2018 weitere 5 Millionen Migranten nach Europa einwandern zu lassen. Mit dem entsprechenden Familiennachzug sind es etwa 20 Millionen Menschen, die bis 2018 nach Europa einwandern sollen. Wo die wohl alle aufgenommen werden? Angie, wir kommen.

EU-Kommission geht bis 2018 von weiteren 5 Millionen Flüchtlingen aus

Mir gefällt das Flüchtlingskonzept von Stephan Eissler nicht. Es ist angelehnt an die Vorstellung der EU, dass die wirtschaftlich starken Länder die wirtschaftlich schwachen Länder unterstützen. Das verhindert aber die "Selbstheilungskräfte" des Marktes, bzw. die wirtschaftlichen Erfordernisse, um die Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen. Länder in Süden Europas haben eben eine andere Mentalität. Sie lehnen sich lieber zurück, legen die Hände in den Schoß, anstatt die Ärmel aufzukrempeln.

Ländern, wie Griechenland hilft man nur, wenn man ihnen eine Rosskur verpasst, wenn sie sich nicht mehr auf die Hilfe anderer Staaten verlassen können. Es ist genau so wie bei einem Spieler oder bei einem Alkoholiker. Wenn sie ganz am Boden zerstört sind, müssen sie sich entscheiden, ob sie den eigenen Untergang in Kauf nehmen oder ob sie bereit sind, ihr Leben grundsätzlich zu ändern. Was also unbedingt erforderlich ist die Eigenverantwortlichkeit und zwar nicht nur beim Spieler und Alkoholiker, sondern auch bei der Wirtschaftspolitik, der Entwicklungshilfe und bei der Flüchtlingspolitik.

Es macht keinen Sinn, ewig und immer Gelder in Flüchtlingslager von Anrainerstatten zu pumpen. Sie werden genau so versickern, wie die Gelder, die man seit Jahrzehnten in die Entwicklungshilfe gesteckt hat und die nicht dazu beigetragen haben, die Armut der Entwicklungsländer zu beseitigen. Es ist zwar notwendig, dass man politisch Verfolgten die Möglichkeit bietet, Schutz und Aufnahme in Europa zu finden. Dazu bedarf es eines schnellen Asylverfahrens in den entsprechenden Flüchtlingslagern der Anrainerstaaten.

Man sollte den Schutzsuchenden in den Flüchtlingslagern der Anrainerstaaten aber nur einen begrenzten Aufenthalt gestatten, von vielleicht einem Jahr, denn auch hier gilt das Prinzip der Selbstverantwortung. Sonst wächst ein Flüchtlingslager nach den nächsten aus dem Boden, weil die Menschen sich weigern, ihr Schicksal selber in die Hand zu nehmen und sich ausschließlich auf die Hilfe der Anrainerstaaten bzw. der Flüchtlingsorganisationen verlassen. Es ist natürlich verständlich, dass besonders die Flüchtlingsorganisationen an Flüchtlingen interessiert sind, weil sie finanziell gewaltig davon profitieren.

Was das Konzept von Stephan Eissler nicht berücksichtigt, sind die Ursachen der Flüchtlingsströme. Wenn man die Ursachen nicht beseitigt, nehmen die Flüchtlingsströme nicht ab oder nehmen sogar noch weiter zu. Es sind nicht nur die Kriege, die für die Flüchtlingsströme verantwortlich sind, sondern in wahrscheinlich noch viel höherem Maße ist es die Bevölkerungsexplosion in den afrikanischen und islamischen Ländern und es ist der Islam, der jeden Fortschritt in den islamischen Staaten verhindert und damit Armut, Korruption, Radikalisierung, Bildungsnot, Bürgerkriege, Flucht und Vertreibung erzeugt.

Was ich sagen möchte, Europa sollte seine Grenzen schließen. Es sollte keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen, sondern alle Flüchtlinge unmittelbar ausweisen, die nicht willens und bereit sind, sich zu integrieren. Dazu gehört auch, dass sie selber für ihren Lebensunterhalt verantwortlich sind. Geschieht dies nicht, ist Europa dem Untergang geweiht. das beste Beispiel ist Schweden, dass gerade an seiner Migrantenflut erstickt und dabei ist zu einem Dritte-Welt-Staat zu werden. Der Rest Europas wird Schweden folgen, wenn man nicht bereit ist, drastische Maßnahmen zu ergreifen.

Es ist zwar richtig Flüchtlingsheime in den Anrainerstaaten zu unterhalten, sie sollten aber einer strengen Kontrolle unterliegen und nur für einen begrenzten Zeitraum Schutz gewähren. Und wieso wird immer nur von Europa erwartet, dass es für die finanziellen Kosten dieser Flüchtlingsheime verantwortlich ist? Wo bleibt die Verantwortung der reichen arabischen und islamischen Staaten, die sich vor jeder Verantwortung drücken und nicht bereit sind Flüchtlinge aufzunehmen?

Die Hilfe für diese Flüchtlingseinrichtungen sollten an die Forderung geknüpft werden, dass die afrikanischen und islamischen Staaten drastisch ihre Geburtenzahlen reduzieren und selber die Verantwortung für ihre Probleme übernehmen. Dies beinhaltet besonders, den fortschrittsfeindlichen Islam zu modernisieren. Geschieht dies nicht, dann sollte Europa kurzentschlossen die Finanzierung einstellen, denn wenn die Ursachen der Flüchtlingspolitik nicht beseitigt werden, werden massenhaft neue Flüchtlingslager aus dem Boden schießen und es wird sich nicht verändern.

Warum soll Europa für die Gleichgültigkeit und das Desinteresse der afrikanischen und islamischer Staaten aufkommen? Wenn diese Staaten nicht bereit sind, grundsätzlich etwas zu verändern, selber die Verantwortung zu übernehmen, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen tragen. Und ich fürchte, wie man das Problem auch löst, es werden noch große Ströme von Blut fließen und es werden noch viele Menschen sterben.

Siehe auch:

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

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