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Palästina: Kindersoldaten – von der Hamas missbraucht

6 Aug

Von Khaled Abu Toameh

Englischer Originaltext: Hamas’s Child Abuse Camps

Übersetzung: Stefan Frank


Video: Palästinensische Kindersoldaten – von der Hamas missbraucht (05:17)

Khaled-Abu-ToamehEs gibt sie also doch, die Palästinenrser, die Frieden mit Israel wollen und die nicht danach trachten, wie die Hamas es in ihrer Präambel formuliert hat, Israel auszulöschen. Khaled Abu Toameh [Bild links], ein israelischer Araber, ein arabischer Muslim, ist einer von ihnen. Er berichtet von palästinensischen Sommerlagern, in denen die Hamas dieses Jahr 25.000 palästinensischen Kinder einer islamistischen und militärischen Gehirnwäsche unterzieht, um sie zum Dschihad gegen Israel zu erziehen.

• Mehr als 500 Mitglieder von Ezaddin al-Qassam, dem bewaffneten Arm der Hamas, überwachen das militärische Training und die religiöse Erziehung in den Lagern, in denen die Dschihadisten der Zukunft im Krieg gegen Israel ausgebildet werden. Die religiöse Erziehung der Hamas ist darauf gerichtet, die Kinder im Islam und dessen Schariagesetzen zu unterweisen. Ihnen wird zudem beigebracht, dass es nach den Lehren des Islam verboten sei, Frieden mit den "Ungläubigen" zu schließen.

• Es ist zutiefst beunruhigend, dass internationale und palästinensische Menschenrechtsorganisationen – insbesondere jene, die behaupten, die Rechte von Kindern zu verteidigen – vor diesem großflächigen von der Hamas verübten Kindesmissbrauch die Augen verschließen. Diese Organisationen kümmern sich immer nur dann um Kinderrechte, wenn es eine Möglichkeit gibt, Israel die Schuld zuzuschieben.

• Auch die Palästinensische Autonomiebehörde und ihr Präsident Mahmoud Abbas vergiften die Herzen und Köpfe ihres Volkes, indem sie es permanent gegen Israel aufhetzen. Diese Kinder werden niemals die Zwei-Staaten-Lösung akzeptieren, von der Abbas spricht. Auch werden sie niemals Israels Recht anerkennen, in diesem Teil der Welt zu existieren.

• "Bringt euren Kindern bei, wie man spielt, wie man lächelt … Baut für sie eine Institution, die auf der Liebe zu Palästina gründet und nicht darauf, sich selbst zu töten", sagt der palästinensische Aktivist Eyad al-Atal; er kritisiert die Hamas dafür, dass sie "eine ganze Generation von Palästinensern ihrer Kindheit beraubt".

Im dritten Jahr in Folge erhalten Tausende palästinensische Kinder aus dem Gazastreifen als Teil der Hamas-Sommerlager militärisches Training.

Die Lager, die unter dem Banner "Vorhut der Befreiung" stattfinden, zielen darauf, Kinder, von denen einige erst 15 Jahre alt sind, darauf vorzubereiten, gegen Israel zu kämpfen. Über 25.000 Kindern nehmen nach Angaben von Hamasvertretern im Gazastreifen dieses Jahr an den Lagern teil.

Das Erschütterndste an dieser Praxis ist, dass die Familien nicht zögern, ihre Kinder zu zukünftigen Dschihadisten im Krieg gegen Israel ausbilden zu lassen. Ganz im Gegenteil – viele der Familien, die in den letzten Tagen in den palästinensischen Medien interviewt wurden, sagten, sie seien stolz, dass ihre Kinder darin unterrichtet werden, vielerlei Arten von Waffen zu benutzen.

sommerlager_hamasRashed Anwar Abu Diqqa ist einer der Teilnehmer der von der Hamas in Gaza geleiteten militärischen Sommerlager. Der Teenager, der mit einem Gewehr in der Hand gezeigt wird, sagt: "Ich gehe zu den Sommerlagern, weil dort jungen Leuten viele nützliche Dinge gezeigt werden." (Foto: MEMRI)

Nur wenige Palästinenser wagten es, gegen diese Ausbeutung von Kindern durch die Hamas Stellung zu beziehen. Der palästinensische Aktivist Eyad al-Atal kritisiert die Hamas dafür, dass sie "eine ganze Generation von Palästinensern ihrer Kindheit beraubt". Abgesehen davon, dass es neue Unterstützer des Islamischen Staates schaffe, verstoße das militärische Training von Kindern auch gegen Menschenrechtsgrundsätze, so Atal.

Mit Blick auf die Hamas-Führer sagt er: "Bringt euren Kindern bei, wie man spielt, wie man lächelt, wie man glücklich ist. Baut für sie eine Institution der Bildung und des Vergnügens, die auf der Liebe zu Palästina gründet und nicht darauf, sich selbst zu töten."

Ebenfalls beunruhigend ist, dass internationale und palästinensische Menschenrechtsorganisationen – insbesondere jene, die behaupten, die Rechte von Kindern zu verteidigen – vor diesem großflächigen, von der Hamas verübten Kindesmissbrauch die Augen verschließen. Diese Organisationen kümmern sich immer nur dann um Kinderrechte, wenn es eine Möglichkeit gibt, Israel die Schuld zuzuschieben.

Wie in den letzten beiden Jahren werden die Sommerlager überall im Gazastreifen in Einrichtungen abgehalten, die dem bewaffneten Arm der Hamas, Ezaddin al-Qassam, gehören. Das erklärte Ziel der Lager ist es, "eine neue Generation von palästinensischen Jugendlichen spirituell, mental und körperlich auf die Schlacht zur Befreiung Palästinas vorzubereiten." Wenn die Hamas von der "Befreiung Palästinas" spricht, dann bezieht sie sich nicht nur auf das Westjordanland und den Gazastreifen, sondern auf ganz Israel. Mit anderen Worten: Diese palästinensischen Kinder werden erzogen und trainiert, um sie darauf vorzubereiten, sich dem Krieg anzuschließen, der auf die Zerstörung Israels zielt.

Den Kindern wird beigebracht, dass Selbstmordbomber der Hamas und Terroristen, die für den Tod Hunderter Israelis in den vergangenen Jahrzehnten verantwortlich sind, Vorbilder seien, denen es nachzueifern gelte. Der größte Teil des Trainings und der Indoktrination findet am Abend statt, wegen des heißen Wetters und aus "Sicherheitsgründen". Mehr als 500 Hamas-Mitglieder der Ezaddin al-Qassam überwachen das militärische Training und die religiöse Erziehung in den Lagern.

Die religiöse Erziehung der Hamas zielt darauf, die Kinder im Islam und dessen Schariagesetzen zu unterweisen. Den Kindern wird erzählt, dass das ganze Land Palästina (inklusive Israel) Land sei, das den Muslimen gehöre und das man nicht Nichtmuslimen überlassen könne. Auch wird ihnen gelehrt, dass es nach den Lehren des Islam verboten sei, Frieden mit den "Ungläubigen" zu schließen.

In einem der Lager wird den Kindern beigebracht, wie man einen "Angriff" auf einen israelischen Militärstützpunkt durchführt und einige IDF-Soldaten tötet und gefangen nimmt. Dem Drill wohnte Ismail Haniyeh bei, der oberste Führer der Hamas im Gazastreifen – er sei sehr stolz auf den Leistungsstand der Kinder, sagte er.

Ein weiterer hochrangiger Hamasoffizier, Khalil al-Hayah, sagte den Kindersoldaten, sie würden für den Dschihad gegen Israel trainiert.

"Diese Lager dienen dazu, eine Generation vorzubereiten, die den Koran und das Gewehr trägt", erklärte Hayah. "Die Lager zeigen, dass die Palästinenser den Widerstand unterstützen und das Projekt der Befreiung Palästinas. Das Ziel ist es, Palästina und die Aksa-Moschee [in Jerusalem] zu befreien."

Das sind schlechte Nachrichten für die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und ihren Präsidenten Mahmoud Abbas (Fatah, gemäßigter als die Hamas), die weiterhin von ihrem Wunsch sprechen, einen palästinensischen Staat zu gründen, der an der Seite Israels in Frieden und Stabilität existiert. Diese Kinder werden niemals die Zwei-Staaten-Lösung akzeptieren, von der Abbas spricht. Auch Israels Recht, in diesem Teil der Welt zu existieren, werden sie niemals anerkennen.

Während die Hamas die Kinder dazu trainiert, die zukünftigen Dschihadisten der Palästinenser zu werden, vergiften auch Abbas und die Palästinensische Autonomiebehörde die Herzen und Köpfe ihres Volkes, indem sie es permanent gegen Israel aufhetzen. Diese Hetze findet in den Moscheen statt, in den Medien und in den öffentlichen Reden der PA-Führer und ihrer Sprecher. Was Abbas und die PA machen, ist also nicht weniger schlimm als das, was die Hamas den Kindern des Gazastreifens antut.

Weder die Hamas noch die Palästinensische Autonomiebehörde bereiten ihr Volk auf die Möglichkeit von Frieden mit Israel vor. Im Gegenteil beide Parteien ihr Volk bis zu einem Punkt radikalisiert, wo es unmöglich geworden ist, von einer Zwei-Staaten-Lösung zu sprechen. Die einzigen, die von dieser Indoktrination und diesem Kindesmissbrauch profitieren, sind islamistische Terrorgruppen und jene in der Region und außerhalb – auch in Europa –, die weiterhin nach der Zerstörung Israels trachten.

Hier weitere Artikel von Khaled Abu Toameh (sehr gute Artikel darunter)

Quelle: Die Kindesmissbrauchslager der Hamas

Noch ein klein wenig OT:

Big-Business as usual, kein Makler ist illegal

In Berlin werden nach rbb-Informationen (Rundfunk Berlin-Brandenburg) immer mehr Gebäude von privaten Vermietern zweckentfremdet und illegal als Einrichtungen für Asylbewerber genutzt. Hintergrund sind die pauschalen Kostenübernahmen durch das zuständige Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso). Demnach zahlte das Lageso rund 186.000 Euro an Makler-Provisionen für die Beschaffung von drei Unterkünften in den Berliner Stadtteilen Charlottenburg und Pankow.

Allein für ein Flüchtlingsheim in der Charlottenburger Soorstraße flossen 96.000 Euro an Provision an die Maklerfirma. Dabei sei nicht überprüft worden, ob Maklerfirma sowie Eigentümer und Betreiber der Immobilien miteinander verflochten waren, so die Sozialverwaltung. Auch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Makler-Provisionen sei nicht vorgenommen worden. ”Das Geschäft mit Flüchtlingen ist eine Lizenz zum Gelddrucken

Alexander Kissler: Was macht der evangelische Bischof Heinrich Bedford-Strohm im Moscheebauverein?

Ach nein, keine reine Moschee soll entstehen, sondern ein „Münchner Forum für Islam“, eine mit 35 Millionen Euro Baukosten kalkulierte Moschee mit Minarett und Begegnungsräumen und einer „Fassade aus raffiniert geformten Stelen“. Die Finanzierung ist seit Jahren ungewiss, doch vielleicht sorgt Kuratoriumsmitglied Bedford-Strohm neben staatspädagogischen Impulsen für das nötige Kleingeld. Dass des Bischofs Herz aufgeht, wenn er Moscheen sieht und den Muezzin hört, darf als gesichert gelten. Er erklärte vor drei Jahren, die „Begegnung mit dem Reichtum anderer Glaubenstraditionen“ mache ihn zu „einem glücklicheren Menschen“, und er wurde in den „Nürnberger Nachrichten“ mit den Worten zitiert, es könne „berührend und bereichernd sein (…), wenn man sich vom Ruf des Muezzins mit hineinnehmen lässt in dessen Gottesdienst“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sagte Jesus nicht, selig die arm im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich? Kommt Bischof Bedford-Strom nun in den christlichen Himmel oder in die islamische Hölle? Auf alle Fälle kommen viele christlichen Priester im Nahen Osten ans Kreuz, an den Galgen oder sie werden islamkonform enthauptet. Das aber scheint den Bischof nicht weiter zu stören. Das ist nicht seine Sache. Er setzt sich lieber für den Bau islamischer Moscheen in München ein. Oder ist er längst zum Islam konvertiert? Ein wenig Petro-Dollar können da ja sehr hilfreich sein. Ist ein Bischof dagegen immun? 😦

Siehe auch:

Wolfgang Röhl: Sag das S-Wort (Südländer) nicht, denn das wäre rassistisch!

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn – Österreichs Jeanne d’Arc?

Vera Lengsfeld: Der mündige Bürger und der rechte Popanz

Dr. Udo Ulfkotte: Offener Brief an Helmut Heinen

Baden-Württemberg: Asylzahlen geschönt – Erste Helfer quittieren ihren Dienst

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