Tag Archives: Gastwirt

Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

24 Mrz

polizei_blau-696x385

Mayen (Rheinland-Pfalz): In der Nacht des 18.03.2018, gegen 02:30 Uhr kam es in der Marktstraße in Mayen vor einem örtlichen Lokal zu einer Schlägerei zwischen mehreren bisher unbekannten dunkelhäutigen Männern und einem hellhäutigen Mann aus Kirchwald. Hierbei wurde der Mann aus Kirchwald nicht unerheblich verletzt und musste im Krankenhaus versorgt werden. Dieser Schlägerei ging ein Streit in dem Lokal voraus. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Mayen zu melden.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Dresden: Auf der Albertbrücke in Dresden ist eine 34-Jährige von einem Jugendlichen belästigt und geschlagen worden. Wie die Polizei am Montagmittag informierte, geschah der Vorfall bereits am frühen Freitagnachmittag (16. März) gegen 14:00 Uhr.Die Frau war auf der Brücke unterwegs, als ihr der junge Mann von hinten unvermittelt gegen die Beine trat. Darauf fasste er die 34-Jährige an und küsste sie auf die Wange.

Als sie um Hilfe schrie, schlug ihr der Unbekannte ins Gesicht. Dann flüchtete er in unbekannte Richtung. Jetzt ermittelt die Polizei wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung. Es werden Zeugen gesucht: Der Täter war etwa 15 Jahre alt, ca. 160 cm groß und von schlanker Statur. Er hatte schwarze kurze Haare und bräunliche Haut.

Füssen: Am frühen Morgen des 18.03.2018 kam es gegen 02:00 Uhr in einem Hotel in Füssen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Nach dem bisherigen Kenntnisstand, wurde ein 49-Jähriger Pfrontner mehrfach mit der Faust ins Gesicht und gegen den Kopf geschlagen. Durch die Schläge erlitt der Geschädigte mehrere blutenden Wunden im Gesichtsbereich.

Zusätzlich wurde der 49-Jährige durch den Täter verbal beleidigt und bedroht. Nach den begangenen Straftaten, entfernte sich der unbekannte Täter, zusammen in einer Gruppe von etwa fünf Personen, vom Tatort. Der Täter kann folgendermaßen beschrieben werden: 20-25 Jahre alt, gepflegtes Äußeres, weißes Hemd, südländisches Erscheinungsbild.

Köln: Ein derzeit noch unbekannter Täter hat am Donnerstagnachmittag (15. März) in Köln-Ehrenfeld einen Rentner (76) den Abgang zu einer U-Bahn-Station heruntergestoßen. Der Senior stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Dem Täter gelang unerkannt die Flucht. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 14 Uhr stieg der 76-Jährige mit einer Begleiterin den Treppenabgang der U-Bahn-Station „Venloer Straße/Gürtel“ hinab. Noch am Anfang der Treppe näherte sich dem Senior von hinten ein Unbekannter und stieß ihm ohne Vorwarnung kräftig gegen die Schulter.

Der betagte Herr verlor dadurch das Gleichgewicht und fiel mehrere Treppenstufen hinunter. Dabei verletzte er sich schwer. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Anstatt sich um den Verletzten zu kümmern, rannte der Täter an dem Gestürzten vorbei und verschwand im Trubel der Zwischenebene der Bahnstation. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Rentner absichtlich gestoßen wurde, weil der Treppenabgang nach Zeugenangaben weitestgehend menschenleer war. Der Geschädigte und mehrere Augenzeugen beschrieben den Flüchtigen als etwa 25 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen und dunklen Haaren. Er soll circa 1,85 m groß und von schlanker Statur sein. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen Hose und einer grünen Bomberjacke bekleidet.

Schwäbisch Gmünd: Gegen 18.30 Uhr am Donnerstagabend wurde ein 19-Jähriger in der Gemeindehausstraße von zwei bislang unbekannten Männern geschlagen und getreten. Die beiden Unbekannten ließen von ihrem Opfer ab, als ein 52-Jähriger, der die Gemeindehausstraße befuhr, die Situation erkannte und hupte.

Die Täter konnten von dem Zeugen und einer Anwohnerin, welche den Vorfall ebenfalls beobachtet hatte, folgendermaßen beschrieben: 1. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug knallrote Jacke und dunkle Jeans. 2. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug schwarze Jacke und dunkle Jeans. Der 19-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar.

Kassel: Am gestrigen Dienstagabend eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gästen einer Gaststätte an der Holländischen Straße, nahe des Holländischen Platzes. Das Opfer, ein in Kassel wohnender 27-Jähriger, ist dabei mit einem Messer verletzt und anschließend mit nicht lebensgefährlicher Verletzung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Nun fahndet die Kasseler Polizei nach dem Tatverdächtigen, der nach der Tat flüchtete. Ihn beschreiben das Opfer und die Zeugen mit einem Alter von etwa 25 Jahren, einer Größe zwischen 1,65 und 1,75 Meter und südländischem Äußeren.

Er soll dunkle, gelockte Haare, einen 3-Tage-Bart und eine Tarnfleckjacke getragen haben. Wie die Ermittler des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, ereignete sich die Tat gegen kurz vor 22:30 Uhr. Zu dieser Zeit war zwischen dem späteren Opfer und dem bislang flüchtigen Täter ein lautstarker Streit in der Gaststätte entbrannt. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, die vor der Tür fortgesetzt wurde. Im Verlauf des Streits erlitt der 27-Jährige eine Stichverletzung. Der Täter flüchtete nach der Tat in unbekannte Richtung.

Gera/Berga/Greiz: Ein 20-jähriger Marokkaner hat am 3. März im Regionalexpress zwischen Gera und Greiz eine Zugbegleiterin, den Fahrzeugführer sowie einen Fahrgast attackiert und unter Hinweis auf den sogenannten Islamischen Staat bedroht. Dies teilte die Bundespolizei an diesem Montag mit; Zeugen des Geschehens am 3. März gegen 23.50 Uhr werden gebeten, sich zu melden.

Laut Polizei schlug der 20-jährige Mann auf einen bisher unbekannten Fahrgast ein. Zudem verschaffte er sich gewaltsam Zugang zum Führerstand des Triebwagens. Er beleidigte und bedrohte die Zugbegleiterin und den Triebfahrzeugführer. Dabei spuckte er in ihre Richtung und drohte ihnen.

Der Triebfahrzeugführer hielt daraufhin den Zug in der Nähe von Berga an und verständigte die Polizei. Beamte der Polizeiinspektion Greiz stellten den 20-Jährigen und nahmen seine Personalien auf. Nun ermittelt die Bundespolizei wegen Bedrohung, Beleidigung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. [Warum gibt es unter den Muslimen so viele Geisteskranke? Inzest?]

Meschede: Nachdem er am Sonntag, 01:10 Uhr, mehrere Gäste belästigt hatte, sollte ein 19-jähriger, stark alkoholisierter Algerier durch den Wirt einer Gaststätte am Stiftsplatz der Räumlichkeit verwiesen werden. Vor dem Lokal versuchte der 19-Jährige den 33-jährigen Gastronomen vergeblich, mit einer Nagelschere ins Gesicht zu stechen. Ein 33-jähriger Gast wurde am Arm leicht verletzt. Nach dem Übergriff flüchtete der Täter zunächst, konnte jedoch an der Fußgängerunterführung der Le-Puy-Straße von der Polizei angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Die Schere wurde aufgefunden und sichergestellt.

Soest: Am Freitagabend kam es gegen 20:10 Uhr am Busbahnhof in Warstein-Belecke zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines Busfahrers. Der 62-jährige Mann aus Soest hatte zwei Personen zunächst die Mitnahme in seinem Linienbus verweigert, da ihn einer der beiden während einer Busfahrt um die Mittagszeit bereits erheblich beleidigt hatte und der Mann aktuell unter Alkoholeinfluss stand.

Diese Weigerung nahmen die beiden Personen – ein 37-jähriger Mann marokkanischer Herkunft sowie sein namentlich nicht bekannter Begleiter, die beide in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Niederbergheim wohnen – zum Anlass, den Soester mit einer gefüllten PET-Getränkeflasche [Plastikflasche] gegen den Kopf zu schlagen.

Im Rahmen der sich fortsetzenden Rangelei vor dem Bus stürzte der Busfahrer zu Boden und verletzte sich derart, dass er mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Da der 37-jährige Hauptaggressor nach der Anzeigenaufnahme einem von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Sein Begleiter hatte die Örtlichkeit bereits vor Eintreffen der Polizei verlassen.

Afghanischer Rauschgifthändler-Mob verprügelt Nicht-Kunden

Wien: Als einzige Zeitung brachte ÖSTERREICH die Story von Bernhard (25) und seinem älteren Bruder Erich T., die in der Nacht auf Sonntag vor einer Woche im Bereich des Pratersterns von einer Gruppe Afghanen KEIN Suchtgift kaufen wollten. Es war gegen 23.30 Uhr, als die beiden Wiener von den Dealern richtiggehend verfolgt wurden. Ihr Rechtsbeistand Roland Friis: „Die Szenen spielte sich vor dem Lokal Fluc ab, wo meine Mandanten immer wieder beteuerten, kein Interesse an Drogen zu haben.“

Als sich dann der AmStaff-Hund [American Staffordfshire Terrier] der Brüder „einmischte“ und bellte, schlugen die Afghanen auf das Tier ein, worauf die Situation völlig außer Kontrolle geriet. Aus der Rempelei wurde eine Schlägerei und aus den anfänglich fünf Afghanen um die 30, die sich über ihre Smartphones zusammengetrommelt hatten. Zwei Securitys des Fluc wollten den Streit schlichten, mussten aber (gegen die Afghanen) Pfefferspray einsetzen und sich im Lokal verbarrikadieren, um nicht unter die Räder zu kommen.

Die Brüder indes bekamen die Wut des Praterstern-Mobs erbarmungslos zu spüren –Erich (30) erlitt Prellungen am ganzen Körper, dass er heute noch Schmerzmittel nehmen muss und der Abendschüler Bernhard, der gerade die Matura nachmacht, wurde mit einem Gürtel schwer am Hals verletzt, erlitt ebenfalls Prellungen am ganzen Körper und im Gesicht. Auf einem Foto, das er später seiner Familie schickte, ist zu sehen, wie schlimm es ihn erwischt hat.

Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, waren die Afghanen einer nach dem anderen wie vom Erdboden wieder verschwunden, und Bernhard T., der vor Schmerzen und Wut nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden konnte, verletzte zwei Polizisten – einen biss er, den zweiten verpasste er einen Schlag ins Gesicht. Auch in der Rettung in der Fahrt ins Spital soll der 25-Jährige noch randaliert haben – „das Ganze tut ihm auch furchtbar leid, aber er war in einer Ausnahmesituation, er wollte wirklich niemanden wehtun“, sagt sein Verteidiger Friis.

Dennoch wurde über den bisher unbescholtenen und selbst schwer verletzten Österreicher die U-Haft verhängt; er sitzt in der Josefstadt und hofft, bei der nächsten Haftprüfung wieder frei zu kommen. Von den Afghanen wurden bisher vier Verdächtige ausgeforscht. Ob sie (wie ihr Prügelopfer) ebenso hinter Gitter kamen oder ob die Justiz gegen sie auf freiem Fuß ermittelt, darüber wird keine Auskunft gegeben. Roland Friis zu ÖSTERREICH: „Merkwürdig ist auch, dass der Bruder Erich bis heute weder als Zeuge oder Opfer einvernommen wurde. Besonders strengt man sich nicht an, die übrigen Schläger auszuforschen“. (Artikel übernommen von OE24.at).

Meine Meinung: Wie man nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden kann, ist für mich ziemlich unverständlich. Mag wohl am Alkohol gelegen haben. Aber die afghanischen Kriminellen sollten sofort ausgewiesen werden.

Nigerianische „Fachkraft“ wird rassistisch verfolgt

Rosenheim: Die Bundespolizei hat am Mittwoch (14. März) einen Nigerianer am Rosenheimer Bahnhof vorläufig festgenommen. Er wird der illegalen Einreise, der Hehlerei und auch der Beleidigung beschuldigt. Der Mann, der mit einem Regionalzug von Österreich aus nach Deutschland gefahren war, verfügte nicht über die erforderlichen Einreisepapiere. Er bezeichnete einen der Beamten als „Fucking Racist“. Im Reisegepäck des aggressiv auftretenden 38-Jährigen fanden die Beamten ein Smartphone. Das Mobiltelefon ist als gestohlen gemeldet. Dies ergab die Überprüfung einer Gerätenummer mithilfe des Polizeicomputers.

Erkenntnissen der Bundespolizei zufolge wurde das Handy im Wert von rund 600 Euro von einem bislang unbekannten Täter am Düsseldorfer Bahnhof aus der Jackentasche des Eigentümers heraus genommen und entwendet. Der Festgenommene gab an, das Smartphone in Düsseldorf für 75 Euro erworben zu haben, um es in Afrika wieder verkaufen zu können.

Das Mobiltelefon wurde sichergestellt, der nigerianische Staatsangehörige angezeigt. Unabhängig von den laufenden Ermittlungen wird die für ihn zuständige Ausländerbehörde in Nordrhein-Westfalen über seinen weiteren Verbleib in Deutschland entscheiden. An diese wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen weitergeleitet, da er in der Vergangenheit in der Bundesrepublik einen Asylantrag gestellt hatte.

„Nazi“-Richter verhandelt Messerstecherei von Orientalen gegen „Scheiß-Nigger“

Wuppertal: Bei einem Wuppertaler Gerichtsprozess gegen zwei Männer wegen versuchten Totschlags ist es nach dem Schuldspruch zu einem Eklat gekommen. Die Angeklagten randalierten und beschimpften den Richter mit „Sie sind ein Nazi!“, berichtet die WAZ. Der 24 Jahre alte Täter habe sein Urteil mit „Acht Jahre? Für was? Für einen Scheiß-Nigger? Das ist keine Gerechtigkeit!“ kommentiert.

Im April des vergangenen Jahres soll aus einem einfachen Streit um einen Platz in der Umkleide eines Saunaclubs in Velbert eine Massenschlägerei entstanden sein. Auf dem Parkplatz vor dem Club habe der 28 Jahre alte Angeklagte einen dunkelhäutigen Mann [Afrikaner] zu Boden gebracht und ihm mit einem Messer in den Rücken gestochen. Sein jüngerer Begleiter habe dem blutenden Opfer weitere 27 Stiche zugefügt. Trotzdem überlebt der Mann die Attacke.

Auch ein rassistisches Motiv war im Verlauf des Verfahrens erkennbar gewesen. „Das waren so Farbige. Also, ich bin selber Ausländer, aber Sie wissen, was ich meine“, beschrieb der ältere Täter die Gruppe seines Opfers. Er selbst hatte sich als Palästinenser vorgestellt.

Der 24-Jährige hingegen hat türkische Wurzeln; im Gerichtssaal saßen mehrere Freunde und Verwandte mit Tätowierungen radikaler türkischer Gruppierungen [Graue Wölfe?]. Der Prozess lief unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ab, nachdem ein Besucher in den Saal gebrüllt hatte: „Allahu Akbar! Ich hätte den umgebracht!“ (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Iraker möchte weiter krank geschrieben werden

Cottbus: In Cottbus hat ein 41-jähriger Mann aus dem Irak für Unruhe in zwei Arztpraxen gesorgt. Dabei drohte er einer Ärztin, sie umzubringen. Der Mann wollte seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlängern lassen. Dies lehnte die behandelnde Ärztin ab. Daraufhin ging der Mann in eine andere Praxis, wo er mit seinem Anliegen ebenfalls abgelehnt wurde. Als er zurück zu der Medizinerin wollte, drohte er sie zu töten. Die Polizei konnte den Mann fassen und führte eine sogenannte Gefährderansprache durch. Dabei wurde ihm mit Nachdruck erklärt, welche Regeln und Gesetze in Deutschland gelten. Die Kripo ermittelt nun wegen der Bedrohung.

Meine Meinung: Was soll so eine lächerliche "Gefährderansprache"? Das geht dem doch am Arsch vorbei. Anzeige, Verurteilung und dann abschieben, diese Kriminellen. Was sind die Deutschen nur für Weicheier? Wenn sie endlich einmal hart durchgreifen würden, würden andere Kriminelle sich überlegen, ob sie genau so handeln, wenn ihnen die Ausweisung droht.

„Schutzsuchender“ fackelt Asylantenheim ab

Stuttgart: Bei einem Feuer in einer Asylbewerberunterkunft in Urbach (Rems-Murr-Kreis) haben 29 Menschen ihre Wohnung verloren.Ein Bewohner der Unterkunft habe den Brand vorsätzlich gelegt, teilte ein Sprecher der Polizei am Samstag mit. Ein politischer Hintergrund könne ausgeschlossen werden. Der Brand war am Freitagabend bei der Feuerwehr gemeldet worden. Zunächst brannte nur ein Zimmer, später griff das Feuer auf ein Zweites über. Die Bewohner der Unterkunft konnten das Haus unbeschadet verlassen. Ein Mensch wurde dabei leicht verletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand mit 73 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen. Der Schaden betrug nach Polizeiangaben 150.000 Euro.

„Schutzsuchende“ suchen in mehreren Ländern „Schutz“

Rheinfelden: Mit einem Fernreisebus reiste ein junger Mann am Freitagmorgen von der Schweiz ins Bundesgebiet ein. Die Bundespolizei unterzog den Bus einer Kontrolle. Als der junge Mann die uniformierten Beamten sah, flüchtete er auf die Bordtoilette und schloss sich ein. Da der Unbekannte dort verharrte, verblieben die Bundespolizisten im Bus, sodass der Busfahrer seine Fahrt nach Lörrach fortsetzen konnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Tür wieder aufging. Der junge Mann wähnte sich in Sicherheit, zu spät bemerkte er die noch anwesenden Bundespolizisten.

Diese konnten den Mann nun kontrollieren. Die vorgelegte italienische Identitätskarte für Ausländer reichte nicht aus, um damit legal ins Bundesgebiet einzureisen. Der junge Mann, bei dem es sich um einen 23-jährigen ghanaischen Staatsbürger handelt, trug ein Asylbegehren vor. Eine Recherche der Bundespolizei ergab, dass der 23-Jährige sich im italienischen Asylverfahren befindet. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt und an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe verwiesen. Dort wird nun über das Asylverfahren des jungen Mannes entschieden.

Waldshut: Einen Jugendlichen kontrollierte die Bundespolizei am Donnerstagmorgen am Bahnhof Waldshut. Dieser konnte sich nicht ausweisen und gab zu verstehen, dass er aus Italien geflüchtet sei, um in Deutschland Asyl zu bekommen. Eine Recherche ergab, dass es sich bei dem ausweislosen Jugendlichen um einen 15-jährigen Eritreer handelt. Dieser hat bereits in Italien einen Asylantrag gestellt. Er wurde dem Jugendamt übergeben.

Müllheim: In einem Zug am Bahnhof Müllheim kontrollierte eine gemeinsame Streife der Bundespolizei und Schweizer Grenzwache am Donnerstagmittag einen 45-jährigen eritreischen Staatsangehörigen. Dieser war illegal und ausweislos aus der Schweiz ins Bundesgebiet eingereist.

Wie die binationale [zwei-staatliche] Streife feststellte, ist der 45-Jährige schon am vergangenen Sonntag an der schweizerisch-italienischen Grenze unter anderen Personalien nach Italien zurückgeschoben worden, nachdem er zuvor illegal in die Schweiz einreiste.

Nachdem sein erneuter Versuch das Bundesgebiet zu erreichen, geglückt ist, trug der Ostafrikaner ein Asylbegehren vor. Mit einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurde er an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.

Weil am Rhein: Eine nigerianische Familie ist am Donnerstagnachmittag mit der Tram von Basel nach Weil am Rhein eingereist. Bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei konnten für die beiden Erwachsenen und die beiden Kinder keinerlei Ausweispapiere vorgezeigt werden. Die Familie trug ein Asylbegehren vor.

Die Bundespolizisten fanden bei einer EURODAC- Recherche heraus, dass das 30-jährige Familienoberhaupt schon mehrfach in Italien und der Schweiz registriert worden ist. Erstmals wurde der Mann im Jahr 2008 in der Schweiz registriert. Die Familie wurde nach Anzeigenaufnahme an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. In Karlsruhe wird nun über das Asylverfahren entschieden.

Freiburg: Fünf Personen ohne Fahrkarten stellte ein Zugbegleiter am Donnerstagmittag in einem ICE von Basel nach Freiburg fest. Er informierte die Bundespolizei, die sich den fünf jungen Männern annahm. Da sich keiner von ihnen ausweisen konnte, führte die Bundespolizei eine EURODAC-Recherche durch. Drei Gambier im Alter von 19, 18 und 17 Jahren befinden sich demnach bereits im italienischen und schweizerischen Asylverfahren, zwei 16-jährige Gambier wurden bisher in keinem europäischem Land registriert.

Die fünf Personen trugen jeweils ein Asylbegehren vor. Die drei Jugendlichen wurden an Jugendeinrichtungen, die beiden Erwachsenen an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. Alle wurden wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und Erschleichens von Leistungen angezeigt.

Quelle: Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

Siehe auch:

Polizei in NRW Pleite – hat 23.000 Rechnungen offen

Rene Springer (AfD): 343 Millionen Euro – Immer mehr Kindergeld geht ins Ausland

Olsberg (NRW): Vergewaltigungsversuch an 14-jähriger Joggerin am helllichten Tag

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Rechtsrutsch bei niederländischen Kommunalwahlen

Was wird aus Syrien? – Türkei erobert syrische Stadt Afrin und vertreibt die Kurden

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

23 Sep

gut_und_gerne

Die Bundestagswahl rückt näher und der Wahlkampf ist das alles bestimmende Thema. Während Merkel ständig ausgebuht wird, steigt die AfD in den Umfragewerten. Das dürfte nicht zuletzt an Alice Weidels guten Auftritten in Funk und Fernsehen liegen. Sie kann vor allem potentielle FDP-Wähler gewinnen und macht somit einer schwarz-gelben Koalition einen Strich durch die Rechnung. Was für ein Zufall, dass gerade jetzt skurrile Emails von ihr auftauchen.

Viele Politiker haben den Bezug zur Realität verloren. Von Zeit zu Zeit aber haben Politiker die Möglichkeiten zur Begegnung mit der real existierenden Multikultikultur. So z.B. die sicherheitspolitische Sprecherin der Frankfurter Grünen, Jessica Purkhardt, die in diesem Jahr bereits drei Mal in der östlichen Frankfurter Innenstadt durch Migranten bedrängt wurde. Jetzt fordert sie eine verstärkte Polizeipräsenz an Wochenenden.

Waren die Grünen nicht immer gegen die Polizei? Die Bremer Grünen forderten sogar, die Polizei solle ihren Dienst ohne Waffen leisten. Da wünscht man sich doch, dass den grünen Politikern noch viel häufiger solche nächtlichen Übergriffe passieren, damit sie endlich aus ihren irren Multikultiträumen erwachen. Oder noch besser, dass sie endlich aus allen Parlamenten fliegen, damit sie nicht noch mehr Schaden anrichten können.


Video: Laut Gedacht #50: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Quelle: Video: Laut Gedacht #50: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33) 

Noch ein klein wenig OT:

Video: Rockpalast: With Full Force 2017 mit Ministry, Combichrist, Adept, Callejon und Ryker’s – 14.08.2017 | 01:36:44 Min. | WDR

Premiere für das With Full Force in Gräfenhainichen! Vom 22. bis zum 24. Juni 2017 fand das Festival zum ersten Mal in Ferropolis statt – harte Klänge zwischen alten Kränen. Das Richtige für Metal, Hardcore und Punkfreunde. In dieser Reihenfolge:  mit Ryker’s (00:00:20) – Callejon (00:16:15) -  Adept (00:36:26) – Combichrist (00:57:27) und Ministry (01:17:27).

rockpalast_ministryVideo: Rockpalast: With Full Force 2017 mit Ministry, Combichrist, Adept, Callejon und Ryker’s  (01:36:44)

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: „Die Wahljury: Wer gewinnt, wer verliert?“ (01:13:41)

Warum ich die AfD wähle? – Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker!

Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Zwickau: Nächtlicher Messer-Angriff auf Mitglied der Identitären

In Hamburg randalierte nicht die soziale Unterschicht – sondern die wohlstandsverwahrlosten Kids

14 Jul

vermummte_in_der_schanzeIch hatte nicht das "Vergnügen" mir die Demos in Hamburg beim G20-Gipfel anzusehen. Außerdem halte ich mich lieber von solchen Demos fern. So konnte ich auch nicht ermitteln, was die Linksterroristen, die das Schanzenviertel mit Gewalt überzogen, eigentlich für Menschen sind. Antje Sievers, die in Hamburg wohnt, hat da offensichtlich einen besseren Überblick. Sie schreibt, diese Randalierer entstammen nicht dem Lumpenproletariat sozialer Unterschichten, sondern man könnte sie eher als wohlstandsverwahrloste Kids bezeichnen, die seit Jahrzehnten vom wachsenden Wohlstand profitiert haben.

Antje Sievers schreibt:

„Wurden die Brandstiftungen und Sachbeschädigungen, die Körperverletzungen und der Vandalismus wirklich von den üblichen Verdächtigen begangen? Nicht unbedingt. Das Lumpenproletariat war es jedenfalls nicht. Sondern die wohlstandsverwahrlosten Kids jener bürgerlichen Klasse, die seit Jahrzehnten am meisten vom wachsenden Wohlstand profitiert hat. Mit akkuratem Styling und adrettem Haarschnitt in Calvin Klein, G-Star, Nike, Puma und The North Face.”

Das sind oft junge Leute, denen es materiell an nichts gemangelt hat, die Profiteure des Kapitalismus. Und gerade die protestieren gegen den Kapitalismus? Ich vermute, sie sind politisch eher indoktriniert als gebildet und ihr Protest richtet sich in Wirklichkeit gar nicht gegen den Kapitalismus, sondern gegen die lieblose Welt, in der sie aufgewachsen sind und gegen ihre eigene Unfähigkeit, ihrem Leben einen Sinn zu geben.

Beruflich stehen die meisten von ihnen als Versager da. 92 Prozent von ihnen sind arbeitslos, leben noch bei der Mama und die allermeisten von ihnen haben keine Freundin, wie der Verfassungsschutz herausfand. Von den gutbürgerlichen Eltern wurden sie zwar stets mit den neuesten Markenklamotten eingekleidet und materiell fehlt es ihnen an nichts, aber statt Liebe gab es wohl eher ein linksliberales Weltbild, das die Welt in gut und böse, in Rechte und Linke, in Kapitalisten und Revoluzzer einteilte.

Und dann auch noch ohne Freundin, da kann schon Frust aufkommen. Und wen manchen sie dafür verantwortlich? Deutschland, die Rechten, die USA, den Kapitalismus, Donald Trump, die Polizei. Irgendwo muss man ja mit dem Hass hin? Was man diesen jungen Leuten offensichtlich versäumt hat beizubringen, ist der Unterschied zwischen Recht und Unrecht. Wenn sie im Leben wohl eher zu den gescheiterten Existenzen gehören, so vermittelt ihre Gewalt ihnen offensichtlich das Gefühl, wichtig und bedeutend zu sein und für eine gute Sache, für eine bessere Welt, zu kämpfen. Oder leben sie einfach nur ihren Hass auf die Gesellschaft aus, die sie als lieblos empfinden?

Was ich mir auch sehr gut vorstellen könnte ist, dass viele dieser Autonomen, Kinder alleinerziehender Mütter sind, denen man niemals ihre Grenzen aufgezeigt hat. Überhaupt scheint das "Grenzen ziehen" in unserer Gesellschaft vollkommen aus der Mode gekommen zu sein. Sieht man sich die Kinder in der Schule an, so benehmen sie sich vielfach wie die Axt im Walde, müssen dafür aber meist keinerlei Konsequenzen fürchten. Dies trifft auf muslimische Kinder meist noch stärker zu, weil sie im Elternhaus wesentlich häufiger Gewalt erfahren als deutsche Kinder.

Dasselbe gilt für die deutsche Justiz und auch Angela Merkel hat große Probleme Grenzen zu ziehen (schließen). Heute gilt es offensichtlich als schick, wenn man liberal, tolerant, empathisch und mitfühlend ist, zu deutsch, ein Weichei, und keinen Arsch in der Hose hat. So erzieht man Opfer, die man den Muslimen zum Fraß vorwirft. Die tägliche Angst vor der Migrantengewalt deutscher Kinder und Jugendlicher

Antje Sievers schreibt:

„Und das ist wiederum die gute Nachricht. Menschen, die mit zwölf Jahren noch ohne Muttis Assistenz nicht mal alleine kacken gehen konnten, sind auch nicht in der Lage, gesellschaftliche Veränderungsprozesse zu bewegen.”

Hier der ganze Artikel von Antje Sievers: Calvin Klein-Marodeure mit adrettem Haarschnitt

M. schreibt:

Sehr geehrte Frau Sievers, liebe Antje, Sie übertreffen sich jedes Mal aufs Neue, doch dieser kurze Aufsatz ist an Scharfzüngigkeit, gepaart mit einer 130-prozentigen Treffsicherheit nach meiner Einschätzung mit Abstand das Beste, was Sie der Welt bisher entgegen schleudert haben. Ich liebe Ihre, diese im positiven Sinn, rotzige Sprache über die Maßen. Unser Freund Broder hat uns diesbezüglich natürlich hervorragend vorbereitet, aber Sie bringen Ihre Wut so dermaßen präzise auf den Punkt, das es mich jedes Mal erschaudern und vor Neid erblassen lässt. Einfach nur Bravo, ganz großes Kino und für mich ein Grund, der Achse auch finanziell zu huldigen!

Noch ein klein wenig OT:

Dernberg (Rheimnland-Pfalz): Bürgermeister Harald Jentzer (parteilos) droht Gastwirt wegen AfD-Stammtisch

Dernbacher-Haus

Räume an die AfD zu vergeben ist für Gaststätten und Hotels ein Ritt auf einer Rasierklinge. Dabei umfasst die Bandbreite sowohl Boykottaufrufe als auch tätliche Angriffe und Zerstörungen. Noch bedenklicher ist allerdings, wenn eine Gemeinde Aufrufe gegen einen Gastronom auf Facebook und ihrer Homepage veröffentlicht. Genau das passierte jetzt dem Wirt der „Waldgaststätte Dernbacher Haus“ in Dernbach bei Annweiler in der Pfalz, Frederik Fink.

„Die Ortsgemeinde Dernbach distanziert sich ausdrücklich von der Ausrichtung des Stammtisches der AfD am Mo. 03.07.2017 auf dem Dernbacher Haus“, schrieb der dortige Bürgermeister Harald Jentzer (parteilos). „Wir Dernbacher lehnen auch klar die Inhalte ab, welche die AfD repräsentiert. >>> weiterlesen

Video: Tamara Wernli: Sexistische Werbung soll im rot-rot-grünen Berlin verboten werden (05:50)

bikini_unterwaesche

Video: Tamara Wernli: Sexistische Werbung soll im rot-rot-grün versifften Berlin verboten werden (05:50)

Hier der Artikel zu dem Video: Tamara Wernli: Sexistische Werbung: Begehren unerwünscht

Meine Meinung:

Ist doch schön. Jetzt brauchen wir nicht mal eine islamische Religions- und Sittenpolizei, die unsere Moral überwacht und einschreitet, wenn’s nötig ist, denn diese Mission übernehmen nun die rot-rot-grünen Sittenwächter. Für alles brauchen die rot-rot-grünen Sittenwächter eben eine Vorschrift. Mir scheint, wenn die Frauen erst einmal in der Burka durch die Stadt laufen, dann ist das für rot-rot-grün die sexuelle Befreiung der Frauen von Diskriminierung und Unterdrückung.

Schlank, hübsch, modisch und vielleicht auch noch sexy gekleidet, geht natürlich gar nicht, denn das könnte ja den Neid anderer Frauen erwecken. Mir scheint, deshalb laufen jetzt im Fernsehen immer mehr alte, mollige und unansehnliche Schachteln übern Bildschirm. Demnächst mit einer Burka bekleidet? Die Gleichheit geht eben über alles. Und wie erreicht man die am besten? Indem man allen Frauen eine Burka überstülpt.

Mir sind diese politisierten Frauenversteher genau so unsympathisch wie die Homolobby, die glaubt, im Namen aller Homosexuellen zu sprechen. Wer aber steckt hinter diesen vermeintlichen Frauenverstehern, die die Nacktheit der Frauen am liebsten aus der Öffentlichkeit verbannen würden? Es ist niemand anders als die frauenfeindlichen Muslime, die den Frau am liebsten alle Frauenrechte entziehen, sie ganz aus der Öffentlichkeit verbannen und zu Hause einsperren würden.

So verbietet der muslimischen Londoner Bürgermeister Sadiq Khan "offenherzige und sexualisierte" Reklame in Bussen und Bahnen. Und wenn der muslimische Bürgermeister allzu "offenherzige und sexualisierte" Reklame in der Öffentlichkeit verbieten möchte, dann wohl hauptsächlich deshalb, damit (muslimische) Männer durch solche Frauen nicht sexuell erregt werden und auf dumme Gedanken kommen.

Dabei stelle ich mir allerdings die Frage, warum sind es ausgerechnet die Muslime, die immer wieder sexuelle Übergriffe begehen? Liegt es daran, dass in muslimischen Ländern keine"offenherzige und sexualisierte" Reklame gezeigt werden darf? Oder liegt es vielleicht daran, dass Muslime total sex- und frauenfeindlich erzogen werden? Dann sollte man die "offenherzige und sexualisierte" Reklame in Bussen und Bahnen nicht verbieten, sondern ganz im Gegenteil weiter verbreiten, damit auch die verklemmten Muslime einen freieren und entspannteren Zugang zur Sexualität finden können.

Siehe auch:

Großbritannien: Islamischer Radiosender bringt 25 Stunden Aufruf zum Dschihad

Bayern: Lagerpflicht für Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive

Islamkritiker Imad Karim warnt vor einem "Islamisierungsplan" – Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

Video: Afrikanisches Gejammer: Kein Chauffeur, nichts zu vögeln und kein Geld auf den Bäumen (06:52)

Weilers Wahrheit: Wo sind das denn, bitteschön, Skandale?

Video: Maischberger-Sendung eskaliert: Wolfgang Bosbach (CDU) verlässt die Sendung (74:13)

Aukrug (Schleswig Holstein): Gasthaus “Tivoli” schließt nach wiederholtem Terror der “Antifa”

1 Jun

Meine Meinung: Ihr kotzt mich an, ihr linksfaschistischen Idioten. In Wirklichkeit seid ihr die Nazis. Und übrigens, ihr linken Idioten, ihr tut der Linken, oder die, die ihr für Linke haltet, keinen Gefallen, denn die große Mehrheit der Menschen verabscheut eure Gewalt, eure antidemokratische Haltung, genau so wie ich. Das schlägt sich dann auch in den Wahlergebnissen nieder.

Warum sind die Linken denn in NRW und in Schleswig-Holstein nicht in den Landtag gekommen? Und warum haben sie sogar in Oskars Saarländle 3,3 Prozent verloren? Weil die Menschen die Schnauze voll haben von eurer hirnlosen Gewalt. Ihr schadet der Linken und das ist gut so, denn die sind genau so hirnlos wie ihr.

So stimmten z.B. fast 80 Prozent der Menschen in NRW dagegen, dass man den Parteitag der AfD in Köln versucht zu verhindern. Wie eine aktuelle Emnid-Umfrage für N24, den TV-Sender der „Welt“-Gruppe ergab, lehnen 78 Prozent der Menschen eine massive Störungen des Parteitags ab. Eine demokratische Partei müsse ungestört tagen dürfen, argumentieren sie.

Indexexpurgatorius's Blog

Drei Wochen nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein hat Sven Lohse genug: Nach wiederholten Drohungen hat er sein Gasthaus „Tivoli“ in Aukrug bei Neumünster geschlossen.

Sein Vergehen in den Augen seiner Gegner: Er hatte der AfD Räume für Veranstaltungen vermietet. Am 3. März eröffnete dort Parteichefin Frauke Petry begleitet von Protesten den Landtagswahlkampf. Auch die Party in der Wahlnacht wurde dort gefeiert.

Wie die „Kieler Nachrichten“ am Dienstag berichteten, hat es in den vergangenen Monaten zahlreiche Attacken auf die Gaststätte gegeben. Eingangstüren wurden mit Parolen beschmiert, Pferdemist mit zerkleinerten AfD-Wahlplakaten vor der Tür abgeladen, Autoreifen zerstochen. Letzteres auch beim Hausmeister.

Lohse erstattete Anzeige. Die Polizei vermutet politische Motive. Im Internet brüsten sich Linksextremisten mit den Taten. Festnahmen gab es bislang jedoch keine.

„Wir haben die Schnauze gestrichen voll“, begründete Lohse nun der Zeitung gegenüber die Schließung des Lokals. Die Gäste aus dem Ort würden fernbleiben.

Lohse zeigte sich zugleich…

Ursprünglichen Post anzeigen 30 weitere Wörter

Michael Klonovsky: "Pöbel-Ralle" Stegner (SPD) – der beste Wahlkampfhelfer der AfD

13 Mai

poebel_ralle_stegnerSieht er nicht zum verlieben aus? Hat ihm jemand seine Mr.-Beaker-Puppe weggenommen oder warum schaut er schon wieder so grimmig?

Beaker_(Muppet)Michael Klonovsky hat für die Junge Freiheit einen trefflichen Artikel über “Pöbel-Ralle” Ralf Stegner geschrieben. Den stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden bezeichnete er mit seinen unerträglichen öffentlichen Auftritten als “besten Wahlkampfhelfer der AfD”. Der “Wiedergänger des Mr. Beaker aus der Muppet-Show” (Bild links) mit seinem “hölzernen Gesicht” und den “nach unten gezogenen Mundwinkeln” wirke stets “frustriert, dumpf, hasserfüllt und harthirnig”. Der “Kastenschädel aus Bordesholm/Kreis Rendsburg-Eckernförde” mache den Eindruck, als habe er ständig “ein Stück Gammelfleisch im Mund”. Besser kann man diesen “roten Rabauken” kaum beschreiben.

Von Michael Stürzenberger

Einige Kostproben der höchst zutreffenden Charakterisierung Stegners durch Michael Klonovsky:

Das wirklich Drollige, ja Hochkomische an der Konstellation Stegner-AfD besteht ja darin, dass der Sozi habituell (in seinem Getue und Gehabe) genau jene Eigenschaften verkörpert, die er der politischen Konkurrenz unterstellt: Er wirkt frustriert, dumpf, hasserfüllt und harthirnig. Stegners Charme gehört in eine Liga mit der Virilität ((Un-)Männlichkeit) von Anton Hofreiter und der Selbstironie von Martin Schulz. Gäbe es eine rechte „Heute-Show“, er wäre mit deren personifizierter running gag (stets wiederholter Witz, leicht abgeändert).

Wer der SPD Arges will, muss nichts weiter tun, als Stegner ins Fernsehen einzuladen. Optimisten kalkulieren um die 10.000 Minusstimmen für die Sozialdemokraten pro Talkshow-Auftritt von Stegner. Nie wirken Rechtspopulisten sympathischer, als wenn der Kastenschädel aus Bordesholm/Kreis Rendsburg-Eckernförde neben ihnen sitzt und ein Gesicht macht, als habe er ein Stück Gammelfleisch im Mund. (..)

„Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind“, hatte er schon am 8. Mai 2016 getwittert, um 0.33 Uhr übrigens, da war der grobianische Spross eines Gastwirts-Ehepaars vielleicht schon etwas beschickert. Wer ihn wegen solcher Äußerungen angesichts der ständigen körperlichen Attacken auf AfD-Politiker einen geistigen Brandstifter nennt, geht dennoch fehl; geistig und Stegner, das ist wie eloquent (redegewandt, schlagfertig) und Merkel.

Hier der gesamte Artikel von Klonovsky in der Jungen Freiheit. Prädikat: Besonders wertvoll. Wie Stegner für die AfD.

Quelle: Der beste Wahlkampfhelfer der AfD

Noch ein klein wenig OT:

Lauren Southern von den "Identitären" wegen Behinderung deutscher Flüchtlingshelfer festgenommen

lauren_southern_2_croppedDie französische Aktivistengruppe Génération Identitaire, von der sich die Identitären anderer Länder herleiten, hat mit eigenen Booten medienwirksam die Aktionen der MS Aquarius, einem deutschen Flüchtlingshelferschiff der „SOS Méditeranëe“ des vielgefeierten deutschen „Lebensretters“ Klaus Vogel gestört und wurde dafür festgenommen. Die PR-Aktion kommt zu einer Zeit,wo die maritimen Flüchtlingshelfer in Konflikt mit einer neuen EU-Politik gerät, die mehr Abstand von der Küste Libyens fordert und Libyens Küstenwache zum Abfangen der Boote ermuntert.

Die Flüchtlingshelfer können sich darauf berufen, dass diese Politik dem Straßburger Menschenrecht widerspreche. Dennoch kann es verwundern, dass wir jetzt nicht von Festnahmen deutscher Flüchtlingshelfer durch libyische Küstenschützer erfahren, sondern von Festnahmen von Identitären lesen, deren Protest sich einigermaßen in Einklang mit der neuen EU-Politik befindet.

Interessant wäre, zu erfahren, was passieren würde, wenn auch die Identitären einen Frachter wie MS Aquarius mieten und „Menschen aus Seeenot retten“ und der libyischen Küstenwache übergeben würden. Vermutlich würde es Straßburg schwer fallen, dies zu verbieten, da die Identitären ja keine Staatsorgane sind. Sie müssten sich lediglich auf einen handfesten, mitunter bewaffneten Interessenkonflikt und auf eine feindselige Vierte Gewalt einstellen, die sie in einer ähnlichen Weise zu „Terroristen“ und „Verfassungsfeinden“ stilisieren würde, wie sie es schon mit Tatjana Festerling und „Festung Europa“ versucht hat.

Tatjana Festerling hat mit bulgarischen Freiwilligen zusammen die dortigen Grenzen bewacht, um von der Türkei her eindringende illegale Grenzübertreter festzusetzen und den Behörden zu übergeben, damit sie wie vom Dubliner System vorgesehen im Sinne des von Politikern stets beschworenen Schutzes der EU-Außengrenzen an der nächsten Außengrenze abgefangen und in der Transitzone asylrechtlich beurteilt werden können.

philosophia perennis schreibt:

(David Berger) Lauren Southern, eine aus British Columbia stammende liberal-konservative Aktivistin und Journalistin wurde gestern von der italienischen Küstenwache festgenommen. Ihr Vergehen: Sie hatte versucht, ein Schlepperboot davon abzuhalten, illegal Migranten ins Land zu bringen.

In einem Livestream-Video auf Periscope erklärte Southern, die in Kanada lebt, dass das große Schiff, das sie zu stoppen versuchten, „Aquarius“ heißt und ein deutsches NGO-Boot sein soll, das illegal Migranten vom Libyschen Meer nach Sizilien bringt. Southern erklärte, dass das Schiff auf dem Weg war, um noch mehr Migranten abzuholen. Sie hatte gehofft, zusammen mit der Aktivistengruppe „Génération Identitaire“ diesen illegalen Menschen-Transport zu stoppen. Ursprünglichen Post anzeigen 154 weitere Wörter

Quelle: "Identitäre" wegen Behinderung deutscher Flüchtlingshelfer vor Libyen festgenommen

Hier noch ein Artikel von “Politically Incorrect” zum Thema:

Italien: 25 Aktivisten der "Identitären Bewegung" blockieren NGO-Schlepperschiff im Hafen von Catania (Italien)

ib_schiff-blockade

Etwa 25 Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) aus mehreren europäischen Ländern behinderten am Freitagabend im Hafen von Catania ein Schlepperschiff der Organisation „SOS-Mediterrane“. Die NGO “SOS-Mediterrane” wurde 2015 in Berlin gegründet. Vorsitzender ist der Deutsche Klaus Vogel. Mit der Aktion will die IB ihre Forderungen nach einer „Festung Europa“ unterstreichen. >>> weiterlesen

Essen-Kettwig: 250 ungeladene Menschen stürmen Privatparty und bestehlen Gäste – jetzt fahndet die Polizei mit Fotos

diebe_essen250 ungeladene Gäste haben im Januar eine private Feier mit rund 150 Gästen gestürmt. Die Party musste daraufhin beendet werden. Kurz danach stellten viele Partygäste fest, dass sie bestohlen worden waren: Portemonnaies, Wertgegenstände und vieles mehr wurde entwendet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Immer wieder verschweigen die Lügenmedien die wahren Täter. Da bleibt nur eins, sofort das Abo kündigen und die Zeitungen boykottieren. Ich musste erst im Internet suchen, um das rechte Bild zu finden.

Scharia in Duisburg: Kein Alkohol mehr in der Innenstadt – nach Herne nun also auch in Duisburg Alkoholverbot

duisburg-alkoholDa brauchen wir nicht einmal eine Schariapolizei – das erledigt das rot-grüne Stadtparlament nun für die Salafisten.

Der Islam wirkt – auch in Duisburg. Der Rat der Stadt hat beschlossen, dass es ab dem 16. Mai verboten ist, außerhalb von Gaststätten in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken – zumindest in der Innenstadt. Damit wäre Duisburg nach Herne die zweite Stadt, die halal wird. Der Grund für diese Maßnahme: Laut „WAZ“ soll es zuletzt immer wieder Ärger mit Aggressivität nach Alkoholgelagen gegeben haben. Außerdem hätte sich in der Innenstadt eine Trinkerszene breitgemacht. Nur, Trinkerszenen gab es schon immer und kleine Prügeleien sowieso. Anscheinend aber gibt es immer mehr Zeitgenossen, die den Stoff nicht so richtig vertragen können. Warum werden die eigentlich nicht aus der Innenstadt vertrieben, damit die friedlichen Duisburger weiterhin in IHRER Innenstadt feiern können? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der wahre Grund ist doch wohl, dass immer mehr Migranten aggressiv werden, wenn sie Alkohol getrunken haben. Dann belästigen und vergewaltigen sie Frauen und begehen nicht selten schwere Körperverletzungen. Warum erteilt man diesen Schlägern kein Platzverbot oder am besten, warum weist man sie nicht gleich aus? Statt dessen verhängt man lieber Kollektivstrafen gegen die eigene Bevölkerung.

Ein Alkoholverbot bringt eher noch mehr Stress, weil sich niemand daran hält und die Polizei ohnehin zu feige ist den Migranten das Bier wegzunehmen. Also erwischt es wieder einmal den kleinen friedlichen und harmlosen Bürger, der sich mal ein Bierchen gönnt. Der bekommt dann eine ordentliche Strafe aufgebrummt. Irgendwie muss ja Geld in die Kasse kommen, um den Multikultiwahn zu finanzieren.

Andererseits und das ist mir eben erst eingefallen, ist es vielleicht doch sinnvoll ein Alkoholverbot auszusprechen, nämlich an den Orten und Treffpunkten, an denen vermehrt Gewalt stattfindet, wie z.B. an den Rheinterassen in Köln. Und wer hält sich dort vorwiegend auf? Migranten! Nur müsste die Polizei dort gleich mit einer Hundertschaft aufkreuzen. Man sollte nicht vergessen, vor ein paar Wochen, Anfang April, als der Frühling sich zum ersten Mal blicken ließ, kam es in vielen deutschen Großstädten zu 35 Massenschlägereien, die meisten davon von Migranten. Und wenn der Frühling zurückkehrt, dann geht es vermutlich erst richtig los.

In zahlreichen deutschen Städten kam es auch am vergangenen Wochenende zu Massenschlägereien. In Düsseldorf gab es eine Schlägerei zwischen zwei verfeindeten osteuropäischen Familien. In Saarbrücken, Köln, Heilbronn, Hanau, Bad Sobernheim, Zwickau, Berlin, Stuttgart, Neumünster, Hamburg, Pforzheim, Plauen, Kassel, Bremen, Speyer, Friedrichshafen, Düsseldorf, Hamburg, Dresden, Aachen, Stuttgart, Hildesheim oder Essen kam es zu ganz ähnlichen Vorfällen. In Peine hallten am Samstagabend „Allahu Akbar”-Rufe durch die Nacht [Video], während sich Asylbewerber auf offener Straße eine Massenschlägerei lieferten.

Beaker_(Muppet)

Wenn ich Pöbel-Ralle sehe, kriege ich so’nen Hals.

Siehe auch:

Video: Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD, Sachsen-Anhalt): „Bildet euch ja nicht ein, hier Wurzeln schlagen zu können!” (14:59)

Video: Beatrix von Storch (AfD) beim "Illner-Spezial" nur am Katzentisch (75:56)

Michael Mannheimer: 2017 wird die „3-Millionen-Flüchtlings“-Grenze überschritten

Akif Pirincci: Ticket to hell – Wenn naive Gutmenschinnen um Vergewaltigung betteln

Michael Klonovsky: Bewährtes aus der Lückenpresse

Warum Ärzte immer häufiger Opfer von Gewalt werden

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

6 Sep

bordell_hausverbot 
„Im vergangenen Jahr musste das "Drei-Farben-Haus" kurzfristig schließen, weil sich zu viele Flüchtlinge in den Gängen gedrängt haben“, erinnert er sich. Auch dass diese Personengruppe „verbal sehr aggressiv“ auftritt, bestätigt Polizeisprecher Olef Petersen. Seine Erfahrung: „Viele gehen in die Laufhäuser, um sich die halb nackten Frauen anzugucken.“

Eine Prostituierte bestätigt: „Die kommen zum Gaffen und Grapschen.“ Vor allem durch Gruppen junger Flüchtlinge fühlen sich Wirte, Anwohner, Bordellbetreiber und Prostituierte zunehmend belästigt. Hausverbot haben Flüchtlinge mittlerweile auch in anderen Bordellen im Leonhardsviertel. (Längerer Bericht über Merkels-Fiki-Fiki-Fachkräfte in der Stuttgarter Zeitung).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Hier noch einige sexuelle Belästigungen von Frauen durch Migranten in Limburg, Hockenheim / Rhein-Neckar-Kreis, Frankfurt, Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg), Nürnberg, Türkismühle (Saarland) und Warth (Österreich). >>> weiterlesen

Quelle: Stuttgart: Bordell-Hausverbot für Rapefugees

Noch ein klein wenig OT:

Video: Paris 2016 in der französichen U-Bahn-Station "Gare du Nord" – fast nur noch Afrikaner

 

Paris 2016 in der französischen U-Bahn-Station "Gare du Nord". Massen von Afrikanern fahren die Rolltreppe rauf und runter. Man sieht so gut wie keinen Weißen mehr. So wird es auch bald hier bei uns aussehen, wenn wir es nicht schaffen sollten, die schwarz-rot-grünen Vernichtungsträume an uns Deutschen zu stoppen! Sieht so unsere Zukunft aus? Wird unsere eigene Kultur vernichtet und durch eine arabisch-afrikanisch-islamische Kultur ersetzt?

Hamburg: Italienischer Restaurantbesitzer erschießt türkischen Schutzgelderpresser und betoniert die Leiche im Fußboden

 

Die Leiche lag sieben Wochen im Fußboden eines kleinen Restaurants versteckt – doch ein Verbrechen gab es nach Überzeugung des Hamburger Landgerichts nicht. Der 49-Jährige sei ein Schutzgelderpresser gewesen, den der Koch des Lokals in einer Notwehrsituation getötet habe, stellt die Strafkammer am Mittwoch in ihrem Urteil fest. Der 52 Jahre alte Angeklagte sei darum freizusprechen. >>> weiterlesen

Vincennes (Frankreich): Mann greift Sanitäterin an und sticht Polizisten in den Hals – Polizei erschießt ihn

Vincennes, rue de ParisVideo: Vincennes (Frankreich): Mann greift Sanitäterin an und sticht Polizisten in den Hals – Polizei erschießt ihn (01:14)

Ein Mann ist gestern in der französischen Stadt Vincennes durch die Polizei erschossen worden. Zu dem Vorfall kam es, als die Polizei alarmiert wurde, weil ein Mann eine Sanitäterin attackiert haben soll. Als die Beamten eintrafen, soll der 29-Jährige Mann einem der Polizisten mit einem Messer in den Hals gestochen haben, woraufhin sein Kollege ihn erschoss. >>> weiterlesen + + + Independent

Siehe auch:

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

%d Bloggern gefällt das: