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Hannover: Türkischer Kickboxer (28) kickt Fußgänger (40) ins Koma, weil er aufs Handy schaut – Haftbefehl – Tod

13 Okt

türkischer_kickboxerDer Brutalo-Radler aus der Limmerstraße, hier beim Kampfsport-Training. Er fügte seinem Opfer schwerste Schädel- und Hirnverletzungen zu.

Er setzte seine Hände als Waffen ein! Murat T. (28, Name geändert), der Brutalo-Radler von der Limmerstraße. Mit bloßen Fäusten schlug er Montag einen Fußgänger ins Koma, der beim Überqueren der Straße aufs Handy geschaut, den Radfahrer zum Ausweichen gezwungen hatte. Opfer Ilja T. (40) liegt im Koma, ringt mit dem Tod. Mittlerweile ist er gestorben. >>> weiterlesen

Hannover: Türkischer Radfahrer schlägt Geschäftsmann Ilja T. (40) ins Koma – Im Drogenrausch?

Ilja T. (40)Das Opfer: Geschäftsmann Ilja T. (40)

Der Fußgänger, der vorgestern in Hannover von einem Radfahrer niedergeschlagen wurde, liegt nach der brutalen Attacke im Koma. Sein Zustand ist sehr kritisch, er kämpft um sein Leben. Das Opfer: Ilja T. (40), Mitinhaber eines Hotels in Hannover, Tennisspieler, Basketballer. Er hat in den USA studiert, wollte früher mal Profi-Sportler werden.

Vorgestern gegen 15 Uhr: Der Gastronom hat im Hannoveraner Stadtteil Linden zu tun, überquert die Limmerstraße. Eine Fußgängerzone. Angeblich blickt er auf sein Handy. Das bringt einen Radler (28) in Rage, weil er ausweichen muss: „Kannst du nicht aufpassen“, brüllt er laut Zeugen, wird sofort handgreiflich. >>> weiterlesen

800px-DandelionClockBy Mark Schellhase – Löwenzahn – CC BY-SA 3.0

Der 40-jährige Fußgänger, der am Montagnachmittag in der Limmerstraße in Hannover von einem türkischstämmigen Radfahrer ins Koma geprügelt wurde, ist seinen Verletzungen erlegen. Ilja T. starb am Donnerstagmittag im Krankenhaus. Gegen den 28-jährigen Radler wird wegen Totschlags ermittelt. Nach Angaben von Staatsanwältin Kathrin Söfker soll der Angreifer Kampfsporterfahrungen haben. Der 28-Jährige sitzt seit Mittwoch in Untersuchungshaft, er stand während der Attacke offenbar unter Drogeneinfluss. Das Blutergebnis steht aber noch aus.

Wenn die Blutergebnisse noch ausstehen, woher wollen sie dann wissen, dass er unter Drogeneinfluss stand? Sieht eher danach aus, als wollte man diesem Verbrecher bereits im Vorwege ein mildes Urteil zusichern. Eine Anwohnerin ist vor dem Hintergrund des ansonsten friedlichen Miteinanders aller Verkehrsteilnehmer über die gewalttätige Reaktion des Kampfsportlers sichtlich bestürzt. Möglichen Drogeneinfluss zum Tatzeitpunkt lässt sie als Ursache des Verhaltens nicht gelten. „Wer noch in der Lage ist, Fahrrad zu fahren, muss auch noch einschätzen können, welche Wirkung seine Schläge haben“, sagt sie. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Köln-Gremberg: Syrer (30) stach mehrfach auf Marokkaner (28) ein und flüchtete in Moschee

Siehe auch:

Elmar Hörig: Beim heiligen Kitzler – Bitte keine Altherrenwitze mehr

Europa 2018: Der letzte Sommer im Minirock? – zukünftig schon 3-Jährige im Hidjab?

Was wird aus Deutschland, wenn durch den “UN-Migrationspakt” Millionen Afrikaner nach Deutschland kommen?

Video: Gottfried Curio (AfD): Merkel hat hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert (08:07)

Video: Marc Bernhard (AfD): Mit Fahrverboten treffen sie die Menschen, die jeden Tag hart arbeiten! (05:46)

Der rot-grüne Flächenbrand steckt das ganze Land in Brand

Immer mehr Arbeitskräfte fehlen, aber mit neuen Migranten vergrößern sich die Probleme

Hamburgs Ober-Islamisierer: „Sechs große, neue Moscheen für Hamburg wären schön“

In Hamburg randalierte nicht die soziale Unterschicht – sondern die wohlstandsverwahrlosten Kids

14 Jul

vermummte_in_der_schanzeIch hatte nicht das "Vergnügen" mir die Demos in Hamburg beim G20-Gipfel anzusehen. Außerdem halte ich mich lieber von solchen Demos fern. So konnte ich auch nicht ermitteln, was die Linksterroristen, die das Schanzenviertel mit Gewalt überzogen, eigentlich für Menschen sind. Antje Sievers, die in Hamburg wohnt, hat da offensichtlich einen besseren Überblick. Sie schreibt, diese Randalierer entstammen nicht dem Lumpenproletariat sozialer Unterschichten, sondern man könnte sie eher als wohlstandsverwahrloste Kids bezeichnen, die seit Jahrzehnten vom wachsenden Wohlstand profitiert haben.

Antje Sievers schreibt:

„Wurden die Brandstiftungen und Sachbeschädigungen, die Körperverletzungen und der Vandalismus wirklich von den üblichen Verdächtigen begangen? Nicht unbedingt. Das Lumpenproletariat war es jedenfalls nicht. Sondern die wohlstandsverwahrlosten Kids jener bürgerlichen Klasse, die seit Jahrzehnten am meisten vom wachsenden Wohlstand profitiert hat. Mit akkuratem Styling und adrettem Haarschnitt in Calvin Klein, G-Star, Nike, Puma und The North Face.”

Das sind oft junge Leute, denen es materiell an nichts gemangelt hat, die Profiteure des Kapitalismus. Und gerade die protestieren gegen den Kapitalismus? Ich vermute, sie sind politisch eher indoktriniert als gebildet und ihr Protest richtet sich in Wirklichkeit gar nicht gegen den Kapitalismus, sondern gegen die lieblose Welt, in der sie aufgewachsen sind und gegen ihre eigene Unfähigkeit, ihrem Leben einen Sinn zu geben.

Beruflich stehen die meisten von ihnen als Versager da. 92 Prozent von ihnen sind arbeitslos, leben noch bei der Mama und die allermeisten von ihnen haben keine Freundin, wie der Verfassungsschutz herausfand. Von den gutbürgerlichen Eltern wurden sie zwar stets mit den neuesten Markenklamotten eingekleidet und materiell fehlt es ihnen an nichts, aber statt Liebe gab es wohl eher ein linksliberales Weltbild, das die Welt in gut und böse, in Rechte und Linke, in Kapitalisten und Revoluzzer einteilte.

Und dann auch noch ohne Freundin, da kann schon Frust aufkommen. Und wen manchen sie dafür verantwortlich? Deutschland, die Rechten, die USA, den Kapitalismus, Donald Trump, die Polizei. Irgendwo muss man ja mit dem Hass hin? Was man diesen jungen Leuten offensichtlich versäumt hat beizubringen, ist der Unterschied zwischen Recht und Unrecht. Wenn sie im Leben wohl eher zu den gescheiterten Existenzen gehören, so vermittelt ihre Gewalt ihnen offensichtlich das Gefühl, wichtig und bedeutend zu sein und für eine gute Sache, für eine bessere Welt, zu kämpfen. Oder leben sie einfach nur ihren Hass auf die Gesellschaft aus, die sie als lieblos empfinden?

Was ich mir auch sehr gut vorstellen könnte ist, dass viele dieser Autonomen, Kinder alleinerziehender Mütter sind, denen man niemals ihre Grenzen aufgezeigt hat. Überhaupt scheint das "Grenzen ziehen" in unserer Gesellschaft vollkommen aus der Mode gekommen zu sein. Sieht man sich die Kinder in der Schule an, so benehmen sie sich vielfach wie die Axt im Walde, müssen dafür aber meist keinerlei Konsequenzen fürchten. Dies trifft auf muslimische Kinder meist noch stärker zu, weil sie im Elternhaus wesentlich häufiger Gewalt erfahren als deutsche Kinder.

Dasselbe gilt für die deutsche Justiz und auch Angela Merkel hat große Probleme Grenzen zu ziehen (schließen). Heute gilt es offensichtlich als schick, wenn man liberal, tolerant, empathisch und mitfühlend ist, zu deutsch, ein Weichei, und keinen Arsch in der Hose hat. So erzieht man Opfer, die man den Muslimen zum Fraß vorwirft. Die tägliche Angst vor der Migrantengewalt deutscher Kinder und Jugendlicher

Antje Sievers schreibt:

„Und das ist wiederum die gute Nachricht. Menschen, die mit zwölf Jahren noch ohne Muttis Assistenz nicht mal alleine kacken gehen konnten, sind auch nicht in der Lage, gesellschaftliche Veränderungsprozesse zu bewegen.”

Hier der ganze Artikel von Antje Sievers: Calvin Klein-Marodeure mit adrettem Haarschnitt

M. schreibt:

Sehr geehrte Frau Sievers, liebe Antje, Sie übertreffen sich jedes Mal aufs Neue, doch dieser kurze Aufsatz ist an Scharfzüngigkeit, gepaart mit einer 130-prozentigen Treffsicherheit nach meiner Einschätzung mit Abstand das Beste, was Sie der Welt bisher entgegen schleudert haben. Ich liebe Ihre, diese im positiven Sinn, rotzige Sprache über die Maßen. Unser Freund Broder hat uns diesbezüglich natürlich hervorragend vorbereitet, aber Sie bringen Ihre Wut so dermaßen präzise auf den Punkt, das es mich jedes Mal erschaudern und vor Neid erblassen lässt. Einfach nur Bravo, ganz großes Kino und für mich ein Grund, der Achse auch finanziell zu huldigen!

Noch ein klein wenig OT:

Dernberg (Rheimnland-Pfalz): Bürgermeister Harald Jentzer (parteilos) droht Gastwirt wegen AfD-Stammtisch

Dernbacher-Haus

Räume an die AfD zu vergeben ist für Gaststätten und Hotels ein Ritt auf einer Rasierklinge. Dabei umfasst die Bandbreite sowohl Boykottaufrufe als auch tätliche Angriffe und Zerstörungen. Noch bedenklicher ist allerdings, wenn eine Gemeinde Aufrufe gegen einen Gastronom auf Facebook und ihrer Homepage veröffentlicht. Genau das passierte jetzt dem Wirt der „Waldgaststätte Dernbacher Haus“ in Dernbach bei Annweiler in der Pfalz, Frederik Fink.

„Die Ortsgemeinde Dernbach distanziert sich ausdrücklich von der Ausrichtung des Stammtisches der AfD am Mo. 03.07.2017 auf dem Dernbacher Haus“, schrieb der dortige Bürgermeister Harald Jentzer (parteilos). „Wir Dernbacher lehnen auch klar die Inhalte ab, welche die AfD repräsentiert. >>> weiterlesen

Video: Tamara Wernli: Sexistische Werbung soll im rot-rot-grünen Berlin verboten werden (05:50)

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Video: Tamara Wernli: Sexistische Werbung soll im rot-rot-grün versifften Berlin verboten werden (05:50)

Hier der Artikel zu dem Video: Tamara Wernli: Sexistische Werbung: Begehren unerwünscht

Meine Meinung:

Ist doch schön. Jetzt brauchen wir nicht mal eine islamische Religions- und Sittenpolizei, die unsere Moral überwacht und einschreitet, wenn’s nötig ist, denn diese Mission übernehmen nun die rot-rot-grünen Sittenwächter. Für alles brauchen die rot-rot-grünen Sittenwächter eben eine Vorschrift. Mir scheint, wenn die Frauen erst einmal in der Burka durch die Stadt laufen, dann ist das für rot-rot-grün die sexuelle Befreiung der Frauen von Diskriminierung und Unterdrückung.

Schlank, hübsch, modisch und vielleicht auch noch sexy gekleidet, geht natürlich gar nicht, denn das könnte ja den Neid anderer Frauen erwecken. Mir scheint, deshalb laufen jetzt im Fernsehen immer mehr alte, mollige und unansehnliche Schachteln übern Bildschirm. Demnächst mit einer Burka bekleidet? Die Gleichheit geht eben über alles. Und wie erreicht man die am besten? Indem man allen Frauen eine Burka überstülpt.

Mir sind diese politisierten Frauenversteher genau so unsympathisch wie die Homolobby, die glaubt, im Namen aller Homosexuellen zu sprechen. Wer aber steckt hinter diesen vermeintlichen Frauenverstehern, die die Nacktheit der Frauen am liebsten aus der Öffentlichkeit verbannen würden? Es ist niemand anders als die frauenfeindlichen Muslime, die den Frau am liebsten alle Frauenrechte entziehen, sie ganz aus der Öffentlichkeit verbannen und zu Hause einsperren würden.

So verbietet der muslimischen Londoner Bürgermeister Sadiq Khan "offenherzige und sexualisierte" Reklame in Bussen und Bahnen. Und wenn der muslimische Bürgermeister allzu "offenherzige und sexualisierte" Reklame in der Öffentlichkeit verbieten möchte, dann wohl hauptsächlich deshalb, damit (muslimische) Männer durch solche Frauen nicht sexuell erregt werden und auf dumme Gedanken kommen.

Dabei stelle ich mir allerdings die Frage, warum sind es ausgerechnet die Muslime, die immer wieder sexuelle Übergriffe begehen? Liegt es daran, dass in muslimischen Ländern keine"offenherzige und sexualisierte" Reklame gezeigt werden darf? Oder liegt es vielleicht daran, dass Muslime total sex- und frauenfeindlich erzogen werden? Dann sollte man die "offenherzige und sexualisierte" Reklame in Bussen und Bahnen nicht verbieten, sondern ganz im Gegenteil weiter verbreiten, damit auch die verklemmten Muslime einen freieren und entspannteren Zugang zur Sexualität finden können.

Siehe auch:

Großbritannien: Islamischer Radiosender bringt 25 Stunden Aufruf zum Dschihad

Bayern: Lagerpflicht für Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive

Islamkritiker Imad Karim warnt vor einem "Islamisierungsplan" – Golfstaaten wollen Europa mit Muslimen besiedeln

Video: Afrikanisches Gejammer: Kein Chauffeur, nichts zu vögeln und kein Geld auf den Bäumen (06:52)

Weilers Wahrheit: Wo sind das denn, bitteschön, Skandale?

Video: Maischberger-Sendung eskaliert: Wolfgang Bosbach (CDU) verlässt die Sendung (74:13)

Video: Martin Sellner: Einsatz der Identitären Bewegung gegen Schlepperhelfer kommt voran: NGOs bezahlen für Kolonisten (13:20)

15 Jun

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Wie die britische „Daily Mail“ berichtet, bezahlen NGOs Schlepper, damit diese Migranten zu ihren Schiffen bringen. So sagte der Oberstleutnant der libyschen Küstenwache, Tarek Shanboor, „er habe Bankdaten und Telefonmitschnitte, die das beweisen und ebenfalls zeigen, dass die NGOs auch Geld für Migranten aufbringen, die sich die teure Überfahrt nach Europa selbst nicht leisten können“.

„Die NGOs verstärken die Krise durch dieses Verhalten. Wir können jetzt beweisen, dass sie mit den Schmugglern unter einer Decke stecken. Die Schmuggler rufen die Hilfsorganisationen direkt an und es gibt auch direkte Geschäftsbeziehungen zwischen ihnen.“

Und weiter: „Sie zahlen bis zu 450 Dollar pro Migrant an die kriminellen Gangs. Das alles mag gut gemeint sein, ist aber töricht und führt nur dazu, dass sich immer mehr auf den Weg machen“, so Shanboor.

Der komplette Artikel über diesen Skandal kann bei Epochtimes nachgelesen werden.

Aktivisten der Identitären Bewegung aus mehreren europäischen Ländern planen aktuell die selbsternannten „Hilfs“organisationen bei ihrer Menschenschlepperei vor Ort zu stören. Infos zur geplanten Aktion gegen die NGO-Wassertaxis nach Europa gibt es auf DEFEND-EUROPE.ORG. Martin Sellner stellt im oberen Video die Hetzberichte verschiedener deutschsprachiger Medien über die Aktion richtig.

Die Invasion nach Europa wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-NEWS-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.

Mehr Videos von Martin Sellner sind auf seinem youtube-Kanal und seiner Facebook-Seite zu finden. Außerdem ist Sellner Mitbegründer der identitären Modemarke „ Phalanx Europa„. Dort werden neben T-Shirts mit patriotischen Motiven und unter anderem auch Aufkleber mit PI-News-Motiven angeboten.


Video: Wer will, dass sie ertrinken? NGOs und Schlepper (13:20)

Quelle: Video: Martin Sellner: Einsatz der Identitären Bewegung gegen Schlepperhelfer kommt voan: NGOs bezahlen für Kolonisten (13:20)

Noch ein klein wenig OT:

Duisburg: Acht Restaurant-Scheiben mit Äxten zerstört – Gastronom gibt auf – vermutlich Linksextreme

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Mit Äxten haben Unbekannte acht Fenster des Restaurants Franky’s zerschlagen. Der Gastronom vermutet als Grund einen Stammtisch der AfD. Seit zwei Wochen sind acht Fenster des Restaurants Frankys im Silberpalais mit Brettern zugenagelt. Seit Sonntag ist auch der Eingang zu: Frank B. gibt die Gastronomie in der City auf. >>> weiterlesen

Messerstecherei am Dortmunder Hauptbahnhof – Mann versteckte Klinge in seinem Schuh

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Gefährliche Messerstecherei am Dortmunder Hauptbahnhof. Am Montagabend griff ein 17-Jähriger aus Bedburg-Hau einen anderen Mann (20) am S-Bahnsteig an. Die beiden hatten sich zuvor offenbar gestritten. >>> weiterlesen

Essen: Duisburger (22) vor Diskothek "Musikpalette" in Essen schwer verletzt – wer kennt diesen Mann?

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In der Nacht vom 11. auf den 12. Februar 2017 verletzte ein bislang unbekannter Mann einen 22-Jährigen während einer Auseinandersetzung in und vor der Diskothek Musikpalette an der Kettwiger Straße, Höhe II. Dellbrügge. Er schlug den Duisburger mehrfach und traf ihn dabei am Kopf. Seine schweren Verletzungen mussten im Krankenhaus behandelt werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung.

Und warum geschieht die Fahndung erst jetzt?

Jetzt müssen wir uns zuhause gegen den “Hindukusch” verteidigen

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Der Medien-Konsument braucht derzeit starke Nerven. Terroranschläge, Morde, Gruppenvergewaltigungen, sexuelle Übergriffe, Massenschlägereien, Drogenhandel, Messerattacken, Angriffe auf Polizisten, Rettungspersonal, Ärzte, Krankenschwestern, Feuerwehrleute, bedrohliche Zusammenrottungen von Familienclans vor deutschen Gerichten: Wie eine Endlosschleife schaffen es solche Schlagzeilen in die täglichen Nachrichten und sozialen Netzwerke. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Michael Stürzenberger: München: 400.000 Euro monatlich für 15 MUFL (02:15)

Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

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