Tag Archives: Fürstenfeldbruck

Bonzen, Besserwisser und Brandstifter. Wie GRÜNE spalten, polarisieren und sich selbst glorifizieren.

16 Okt

Eine Strukturanalyse von SCIENCE FILES untersucht die Verteilung der GRÜNEN-Wähler. Die höchste Zustimmung bei der Bayernwahl erhielten die GRÜNEN in den Bonzen-Vierteln der Großstädte und in deren Speckgürteln. Es dürften viele Beamte, Besserverdienende, Studenten, Frauen und ehemalige SPD-Wähler darunter sein. Ist Bayern damit ein Eldorado von prekären Studenten, die ihre Zukunft in der Migrationsindustrie  sehen? Viele dieser Studenten finden in der freien Wirtschaft keinen Job und hoffen nun auf staatliche Zuwendungen.

Mir scheint, viele dieser Schulabbrecher, Schmalspurabiturienten, Studienabbrecher und prekären Studenten, die seit Jahren dem betreuten Denken folgen, sind nicht in der Lage, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, sondern lassen sich lieber von der elterlichen und staatlichen Fürsorge durch Bafög direkt in die staatliche Fürsorge der Transferleistungen der Sozial- und Flüchtlingsindustrie weiterreichen. Staatliches Grundeinkommen, welches sie nun auch für alle Migranten einfordern. Wer es bezahlt, ist ihnen in ihrer infantilen Lebenseinstellung egal. Manche nennen solche Leute Sozialschmarotzer.

Ausgerechnet in Bayern, einem Produktionsort moderner Technologien, von Biotechnologien, bis zu Raumfahrt und Flugzeugbau, erreicht mit den Grünen eine Partei aus Technologiefeinden, Naturromantikern und Modernisierungsverlierern, die am liebsten jede fossile Technologie, jede Biotechnologie und fast jede moderne Technologie verbieten lassen würde, von deren einstiger Sorge um die Umwelt nur noch das Betreiben aberwitziger Kampagnen, geblieben ist.

Die Saat der vergangenen Jahre, der Konstruktivismus an Hochschulen, das Herbeizüchten von Akademikern, die in verbalen Wolken verschwinden, Reden schwingen, aber keinerlei Tuchfühlung zur Realität mehr haben, sie geht nun in einem akademischen Milieu auf, in dem Verantwortung nur noch gegenüber der eigenen Ideologie vorhanden ist, in dem Entscheidungen getroffen werden, weil sie ideologisch passen, nicht weil sie positive Veränderungen in der Wirklichkeit zur Folge hätten, in dem die Realität nur in Form von Transferüberweisungen oder anstehender Vertragsverlängerung vorkommt, in dem man in keiner Weise mit den Folgen der eigenen Handlungen und Entscheidungen konfrontiert ist, denn die Folgen tragen andere.

Die Wahl der Grünen ist somit ein Zeichen einer um sich greifenden Infantilisierung oder einer verspäteten Maturität bei ausgerechnet denen, in deren Bildung viel Geld investiert wird, in der Hoffnung, dass ihr gesellschaftlicher Beitrag zu weiterem Wohlstand führt. Martin Sellner von der Identitären Bewegung hat Katharina Schulze, die Vorsitzende der Grünen in Bayern, mit einer elektrischen Dauer-Hupe verglichen, die durch ihr hyperaktiv-impulsives Gehabe zu einer Attraktion im Jahrmarkt der Eitelkeiten geworden ist: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die nervigste Politikerin Deutschlands: Katharina Schulze (Grüne) (12:56)

Bayern ist FREI

Irgendjemand hat Katharina Schulze mit einer elektrischen Dauer-Hupe verglichen, die durch ihr hyperaktiv-impulsives Gehabe zu einer Attraktion im Jahrmarkt der Eitelkeiten geworden ist. Dadurch sind den notorisch durch versnobbten Exhibitionismus glänzenden GRÜNEN zahlreiche Gaffer, Schaulustige und Voyeure auf den Leim gegangen.

Wer als Kind unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) litt, muß sich als Erwachsener aufgrund dieses bunten Gebrechens pudelwohl bei den GRÜNEN fühlen.

Infantile, verantwortungslose und ewig pubertäre Charaktere bilden einen nicht geringen Anteil grüner Wählerschichten. Wer sich im Mittelalter durch religiöse Exzesse um die schillernste Fahrkarte ins Paradies balgte, schart sich heute in der grünen Sekte um die führenden Missionare der Humanitärbigotterie.

Ihre Wahlerfolge verdanken GRÜNE zu einem signifikanten Anteil auch einem lebensjahenden kinderreichen nomadisierenden Prekariat aus konfliktreichen Gegenden des Planeten, unsicheren Kantonisten aus moslemischen Landstrichen, eingebürgerten Linksaktivisten und einem lunatic fringe aus sexuell derangierten Individuen, missionierenden akademischen Nomaden und einer Dunkelziffer an wenig tageslichttauglichem Klientel aus dem Antifa-Dunstkreis und…

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Auto-Anschlag bei München: VW-Bus-Fahrer rast in Wohnzimmer

15 Jun

Wenn eine Frau sich von einem Moslem trennt, sollte sie gut aufpassen, mehr noch, wenn sie mit ihm eine Beziehung eingeht.

Bayern ist FREI

Auch Focus konnte nichts über die Motive des Täters in Erfahrung bringen. Nach Identität/Herkunft fragt man sowieso nicht. Die Polizei bestimmt, was wir erfahren:

Beamte der Polizeiinspektion Dachau nahmen gestern kurz nach 22.00 Uhr einen 32-jährigen Mann fest, der offensichtlich absichtlich mit seinem VW-Bus über einen geschotterten Fußweg und über einen Zaun durch die Terrassentür ins Wohnzimmer eines Anwesens in Markt Indersdorf im Ortsteil Karpfhofen fuhr. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich zwei Personen im Haus, aber nicht im Wohnzimmer auf. Die Wohnzimmermöbel, der Terrassenflügel und der Pkw wurden erheblich beschädigt. Der 32-jährige Fahrer wurde leicht verletzt. Ebenso leicht verletzt wurde eine 30-jährige Frau, die sich im Haus aufgehalten und vom 32-jährigen Fahrer körperlich angegriffen wurde. Ein weiterer im Haus anwesender ebenfalls 32-jähriger Mann kam der Frau zur Hilfe und hielt den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die näheren Umstände dazu werden derzeit von der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck abgeklärt…

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150 Gambier von Donauwörth verhindern Abschiebung: Ermittlungen abgeschlossen

26 Mai

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Video: Asylbewerber in Donauwörth – Abolish: Diskriminierung abschaffen (02:09)

Im Donauwörther Flüchtlingsheim hatten die zumeist aus Gambia stammenden Asylbewerber in der Unterkunft in Nordschwaben gewaltsam dagegen protestiert, dass einer von ihnen von der Polizei abgeholt werden sollte. Dabei gingen Fensterscheiben zu Bruch, Möbel wurden beschädigt. Die Beamten mussten abziehen und kamen später mit Verstärkung durch die Bereitschaftspolizei zurück.

Entsprechende Vorfälle gab es in letzter Zeit ferner in Ellwangen, Fürstenfeldbruck, Manching und Deggendorf, aber nur wenige erreichen das Ausmaß von Donauwörth. Der Durchschnitts-IQ von Gambia lag bei den letzten Messungen bei 66. Ein IQ von unter 70 gilt als geistige Behinderung. Gambia ist muslimisch und von einem bizarren Despoten regiert, aber bei den Geflüchteten aus dem christlichen Kamerun bietet sich kaum ein besseres Bild.

Bayern ist FREI

Die Ermittlungen gegen 30 Asylbewerber aus Donauwörth sind abgeschlossen.
Nach der Flüchtlingsrevolution von Donauwörth sind die Ermittlungen gegen 30 Beschuldigte abgeschlossen.
Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat gegen 17 Flüchtlinge Strafbefehle beantragt – unter anderem wegen Landfriedensbruchs. Gegen zehn Beschuldigte hat sie beim Jugendgericht Anklage erhoben. Drei Flüchtlinge wurden abgeschoben.
Mitte März hatte die Staatsanwaltschaft gegen30 Bewohner des Donauwörther Flüchtlingsheims Haftbefehle beantragt. Es bestehe der dringende Tatverdacht des Landfriedensbruchs, hieß es zur Begründung. Damals hatten die zumeist aus Gambia stammenden Asylbewerber in der Unterkunft in Nordschwaben gewaltsam dagegen protestiert, dass einer von ihnen von der Polizei abgeholt werden sollte. Dabei gingen Fensterscheiben zu Bruch, Möbel wurden beschädigt. Die Beamten mussten abziehen und kamen später mit Verstärkung durch die Bereitschaftspolizei zurück.
Gruppen von Gambiern hatten auch mit allerlei Rohheitsverbrechen Diskotheken und öffentliche Plätze verunsichert und einen Tag lang den Nah- und Fernverkehr von Donauwörth lahmgelegt, wie man es aus Italien kennt…

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Köln: 41-Jähriger durch sechs Afrikaner schwer verletzt

9 Feb

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Straßenbahn in Köln (Symbolbild)

Am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei Köln sucht Zeugen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu. Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Nürnberg: Ein 23-jähriger Mann ist am Mittwochabend (17.01.2018) von drei noch unbekannten Tätern massiv angegangen worden. Das Trio attackierte den Geschädigten vor einem Döner-Imbiss in der Gibitzenhofstraße und ging danach flüchtig. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war es gegen 20:20 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung unter den Beteiligten gekommen. Was den Streit eskalieren ließ, ist noch unklar.

Der 23-Jährige erlitt diverse Prellungen und Risswunden und gab gegenüber den aufnehmenden Beamten an, dass er festgehalten, mit Fäusten geschlagen und bereits am Boden liegend, auch noch getreten wurde. Beschreibung der Täter: Zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm groß, mutmaßlich türkisch-stämmig und zur Tatzeit teilweise mit Bomberjacken bekleidet.

Kamen: Am Mittwoch (17.01.2018) befanden sich nach eigenen Aussagen gegen 19.30 Uhr ein 19 jähriger Kamener und ein 17 jähriger Ennepetaler in Höhe der Bücherei am Markt und tranken Bier. Es sei dann eine Gruppe von fünf jungen Männern, beschrieben als Flüchtlinge, vorbeigekommen. Einer von denen habe eine am Boden stehende Bierflasche genommen und dem Kamener damit auf den Hinterkopf geschlagen. Die anderen hätten den 17 Jährigen zu Boden gebracht und ihn geschlagen und getreten.

Gründe, warum die Gruppe auf die Geschädigten, die leicht verletzt wurden, losging, wurden bisher nicht bekannt. Der Täter, der mit der Flasche zugeschlagen habe, wird wie folgt beschrieben: Etwa 17 bis 18 Jahre alt, ungefähr 185 cm groß und mit Basecap Marke Nike bekleidet. Ein weiterer Täter soll ebenfalls etwa 17 bis 18 Jahre alt gewesen sein. Er wird auf etwa 175 cm geschätzt und soll einen Bart um den Mund getragen haben. Beschreibungen zu den übrigen Personen liegen nicht vor. Hinweise zum Sachverhalt oder den möglichen Tätern bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Meschede: Am Dienstagabend wurden zwei junge Männer vor einem Schnellrestaurant an der Le-Puy-Straße von einer größeren Gruppe angegriffen. Gegen 19 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei am Bahnhof gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die Schlägerei bereits beendet und keine Personen mehr vor Ort. Die Geschädigten konnten an einem naheliegenden Supermarkt angetroffen werden. Die drei jungen Männer gaben an, vor dem Schnellrestaurant gestanden zu haben. Daraufhin wäre eine zwölfköpfige Gruppe auf sie zugekommen. Die Gruppe ging direkt gegen zwei der drei Männer vor.

Ein 17- und ein 19-Jähriger wurden umgestoßen. Am Boden liegend wurde weiter auf die beiden Mescheder eingeschlagen und getreten. Hierbei soll auch ein Schlagring eingesetzt worden sein. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung der Gleise. Die beiden Männer wurden leicht verletzt. Bei den Tätern soll es sich um eine südländisch aussehende Gruppe im Alter von etwa 20 Jahren handeln. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg. Hintergrund der Auseinandersetzung liegen möglicherweise in vorherliegende Streitigkeiten.

Berlin-Neukölln: Ilker C. attackierte im Dezember 2016 in Neukölln einen Notfallsanitäter. „Ihr Scheißchristen!“, schrie er. Jetzt steht er vor dem Amtsgericht. Sie wollen helfen – und werden angespuckt, bepöbelt, geschlagen. Gerade erst wurde wieder über ein härteres Vorgehen bei Attacken gegen Rettungskräfte diskutiert. Das Amtsgericht verhandelt jetzt so einen Fall.

Es war am 27. Dezember 2016, früher Nachmittag, als Notfallsanitäter David R. (34) und zwei Kollegen in ein Neuköllner Hochhaus gerufen wurden. Häusliche Gewalt. Im elften Stock empfing sie Ilker C. (31). Spuckend, drohend. „Ich habe mich absolut danebenbenommen“, so der Fußbodenleger am Donnerstag im Prozess. Seine Ex habe die 112 angerufen.

Es gab Streit. „Aber keine häusliche Gewalt.“Sein Vater sei vor Aufregung mit einem epileptischen Anfall zusammengebrochen: „Ich war sehr aufgeregt, Herr Richter.“ Um die Lage zu klären und drinnen ihre Arbeit in Ruhe machen zu können, baten die Sanitäter Ilker C. vor die Tür. Der Angeklagte: „Sie standen auf der Schwelle, taten nichts, solange ich da war. Was mich noch mehr aufregte.“ Eine Hasstirade folgte: „Ihr Scheißdeutschen. Ihr Ungläubigen! Verpisst euch!“ (Auszug aus einem Artikel von BZ-Berlin.de)

Berlin-Schöneberg: In einem U-Bahnhof in Berlin-Schöneberg sind drei Obdachlose angegriffen worden. Laut einer Zeugin soll ein Mann am Montagabend im U-Bahnhof Yorckstraße zunächst ohne ersichtlichen Grund einem 50-jährigen Obdachlosen ins Gesicht getreten haben, teilte die Polizei am Dienstag mit. Dann habe er mehrmals mit der Faust in das Gesicht eines 36-jährigen Obdachlosen geschlagen und schließlich mit einem Gegenstand einem weiteren Mann ins Bein gestochen.

Der Täter flüchtete mit einem Begleiter. Laut Polizei hatten die drei Männer auf einer Bank in der Nähe einer Bäckerei gesessen, wo sich öfter Obdachlose aufhalten. Geschlafen hätten sie dort nicht, sagte der Sprecher. Der 50-Jährige und der 36-Jährige lehnten eine ärztliche Behandlung ab. Das dritte Opfer entfernte sich vor Eintreffen der Polizei.

Die Berliner Polizei fahndet nach diesem Täter: Der arabisch aussehende Täter wird laut Polizei auf ein Alter von 20 bis 25 Jahren geschätzt und ist etwa 1,7 Meter bis 1,75 Meter groß. Der Täter hat außerdem einen gepflegten Vollbart und kurze schwarze Haare. Er trug eine dunkelblaue Kapuzenjacke und eine dunkelblaue Jeans. Sein arabisch aussehender Begleiter ist ebenfalls etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,7 Meter bis 1,75 groß. Er trug eine dunkelgrüne Jacke.

WEITERE „BEREICHERUNGEN“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Täuschung der Bevölkerung: 337.000 statt 186.000 bei Zuwanderung ”Asyl„

In de Maizières Milchmädchenrechnung fehlen als erstes 36.039 Alt- und Folgeanträge die Asylbewerber 2017 gestellt haben. Diese Berücksichtigung reicht allein aus, um die angebliche CSU-Obergrenze zu übersteigen. So wurden im Jahre 2017 demnach nicht 186.644 Asylanträge gestellt, sondern 222.683. Die meisten Antragsteller kamen auch dieses Jahr aus Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea, Iran, Türkei, Nigeria und Somalia.

Die wirklichen Dimensionen der erfolgten Einwanderung werden deutlich, wenn man sich die Zahlen über Entscheidungen von Asylanträgen anschaut. So wurden im Jahr 2017 603.000 Asyl-Entscheidungen getroffen. Davon wurden 342.000 negativ beschieden, die Antragsteller erhielten keinen Schutztitel (Asyl, Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention, Subsidiär- und Abschiebschutz).

Sie müssten demnach Deutschland umgehend verlassen, statt Milliarden Kosten in den Sozialsystemen zu verursachen. Aber das Staatsversagen der letzten Jahre setzt sich weiterhin fort. Behördlich festgestellte, illegal eingereiste Ausländer aus Nahost oder Afrika, bleiben einfach im Land, obwohl das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und meist zusätzlich Gerichte, ihnen jeglichen Status als Flüchtlinge oder Schutzberechtigten abgesprochen haben. Ein Skandal der in den Medien kaum noch benannt wird (Der komplette Artikel kann bei www.journalistenwatch.com nachgelesen werden).

Zwölf statt 40 Asylbewerber: Abschiebung scheitert trotz Polizei-Großaufgebot

Die Sammelaktion war nach Tagblatt-Information in gewisser Weise ein Pilotversuch: Es sollten Asylbewerber aus mehreren großen Unterkünften Oberbayerns zusammen ausgeflogen werden, statt sie einzeln abzuschieben. Beteiligt waren daher Polizisten – sie müssen die Abschiebungen durchsetzen – aus Rosenheim, Ingolstadt, Waldkraiburg und auch aus Fürstenfeldbruck. Dem Vernehmen nach hatte die Regierung von Oberbayern 40 „handsome“ [gutaussehende, attraktive] Flüchtlinge benannt, die im Rahmen dieses Pilotversuch in ihren Unterkünften abgeholt werden sollten.

Angesichts der Erkenntnis, dass viele Abschiebungen teils in letzter Sekunde scheitern, hoffte man, de facto 25 Flüchtlinge wirklich in die Maschine zu bekommen. Am Ende waren es nur die vom Ministerium genannten zwölf, während es am Flugplatz in München in jener Nacht vor Polizisten aus ganz Oberbayern nur so gewimmelt haben muss (Der komplette Artikel kann bei www.merkur.de nachgelesen werden).

Nach Regeln der Scharia: Erste Bank in Deutschland bietet Konto extra für Muslime an

Der Islam erlaubt bei Geldgeschäften keine Zinsen. Investitionen in Tabak-, Alkohol- oder Rüstungsbranche sind tabu. Auch für Muslime in Deutschland gibt es nun schariakonformes Banking. Die Bankgeschäfte sind glänzend angelaufen am Fuße der neuen Ditib-Zentralmoschee in Köln. Streng nach den Regeln des Islam, kontrolliert von einem Scharia-Ethikrat. Wenige Wochen nach dem Start der KT Bank AG in der Domstadt haben dort schon mehr als tausend überwiegend muslimische Kunden ihr Geld angelegt. (Der komplette Artikel über eine in Deutschland nicht stattfindende Islamisierung kann bei FOCUS.de nachgelesen werden).

Erfolgreiche Zusammenarbeit von Türken mit „Schutzsuchenden“

Drei türkischstämmige Österreicher (21 bis 32 Jahre) holten Crystal Meth vor allem aus Tschechien nach Linz und gaben es an zehn 15- bis 32-jährige Asylwerber – Afghanen und Syrer – weiter. Die versorgten im Bereich Volksgarten und Goethestraße 70 Abnehmer – darunter ein 13-jähriges Mädchen und mehrere Minderjährige.

400.000 € setzte die Bande mit vier Kilo Crystal Meth und eineinhalb Kilo Cannabis um, ehe nun die Handschellen klickten. Im Kampf gegen Konkurrenten stachen vor allem die Afghanen zu – neun Angriffe mit Messern konnten geklärt werden. Auch jene beiden Asylwerber, die in der Dinghoferstraße – wie berichtet – eine Frau vergewaltigt hatten, waren Teil der Bande (Artikel übernommen von www.krone.at).

Schweiz: Muslime sollen im Sommer zu Hause bleiben: Basler Imam Ardian Elezi warnt vor Begegnungen mit Schwimmerinnen in Bikinis

Nach der ersten Gay-Pride-Parade in Pristina habe er in einer Videopredigt Homosexualität als „Krebsgeschwür gegen die Moral” und als „Krankheit” bezeichnet, Schwule als Verbrecher. Ardian Elezi habe sich darauf gegen den Vorwurf gewehrt, er würde zu Selbstjustiz aufrufen. Außerdem sei Verbrecher als Synonym für Sünder zu verstehen.

Im Sommer rät er Muslimen, zu Hause zu bleiben. Denn wenn es die Bewohner in Bars am Basler Rheinufer ziehe, könnte man zu leicht halb nackten Frauen begegnen, was eine teuflische Versuchung sei. Außerhalb der heilen Welt der Moschee sei im Allgemeinen „unmoralischer Sumpf”. Doch auch mit anderen Ansichten dürfte der 27-Jährige anecken. Gemäß dem „Tages-Anzeiger” fordert Elezi, dass Christen keine frohe Weihnacht gewünscht werden sollte.

„Das ist große Blasphemie, denn Gott hatte keinen Sohn, Gott wurde nicht gezeugt und hat nicht gezeugt.” Auf Telegram, einem bei Salafisten beliebten sozialen Netzwerk, erwähnt er, dass Allah die Juden als hartherzig beschrieben habe. Wenn sich Regelungen der Demokratie nicht mit dem Islam vertragen, dann müsse diese Lücke von einem muslimischen Gelehrtenrat gefüllt werden (Auszug aus einem Artikel der Basler Zeitung).

„Schutzsuchende“ sind als „Rauschgifthandel-Fachkräfte“ erfolgreich

Waiblingen/Schwaikheim: Das Amtsgericht Stuttgart erließ gegen Rauschgiftdealer Haftbefehle und Beschlüsse zur Durchsuchung von Wohnungen in Asylbewerberwohnheime. Betroffen von diesen Maßnahmen war ein Wohnheim in Neustadt sowie eine Gemeinschaftsunterkunft in der Max-Eyth-Straße in Schwaikheim. Die Ermittlungsbehörden hatten in den zurückliegenden Monaten konkrete Erkenntnisse über gambische Asylbewerbern erlangt, die in Rauschgiftgeschäfte verwickelt waren. Insbesondere bestand auch der Verdacht, dass die Drogen hierzu in den Gemeinschaftsunterkünften gebunkert sind.

Bei der Vollstreckung der Beschlüsse am 9. Januar 2018 wurde die Kripo Waiblingen von Einsatzkräften der Schutzpolizei, insbesondere auch von Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützt. Bei dem Polizeieinsatz wurden drei gambische Asylbewerber im Alter von 24, 26 und 28 Jahren sowie ein syrischer Asylbewerber im Alter von 26 Jahren festgenommen. Insgesamt beschlagnahmten die Beamten bei ihnen über 800 Gramm Haschisch, mehrere Kleinmengen Marihuana, ungefähr 500 Euro Dealergeld und weitere 8 Gramm einer drogenähnlichen Substanz, deren chemische Bestimmung noch andauert.

Die vier Festgenommen wurden tags darauf einem Haftrichter vorgeführt, der gegen die Männer Haftbefehle wegen illegalem Handel mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge erließ bzw. in Vollzug setzte. Die Männer befinden sich zwischenzeitlich in verschiedenen Justizvollzugsanstalten. Die Ermittlungen zu den Vorfällen dauern an.

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägerei in Siegen

Siegen: Am Mittwochmittag gegen 14 Uhr kam es in der Siegener Innenstadt im Bereich des Siegener Bahnhofvorplatzes / Busbereitstellungsplatzes / „An der Unterführung“ zu einer Massenschlägerei mit etwa 20 – 30 beteiligten Personen (= Jugendliche und junge Erwachsene) mit Migrationshintergrund. Bei dem Geschehen wurde ein an dem Geschehen beteiligter 18-jähriger Mann leicht verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Die Polizei war mit insgesamt 10 Streifenwagen vor Ort im Einsatz.

Drei tatverdächtige Personen wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen und der Wache zugeführt. Im Hinblick auf das Geschehen leitete die Polizei strafrechtliche Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeibeamte ein. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar. Diesbezüglich hat das Siegener Kriminalkommissariat 4 bereits intensive Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Köln: 41-Jähriger durch sechs Dunkelhäutige schwer verletzt

Video: Rockpalast: The Dream Syndicate – Crossroads 2017 (01:27:43)

WDR: Zwei Mal pro Jahr präsentiert der WDR Rockpalast in der „Harmonie“ in Bonn-Endenich Konzerte. – 20. Oktober 2017 – Harmonie, Bonn: The Dream Syndicate gilt als eine der stilistisch prägenden US-amerikanischen Rockbands der 80er Jahre. Die Band aus Los Angeles definierte die dunklere Seite des sogenannten Paisley Underground, einer musikalischen Sub-Strömung in Kalifornien. (Erinnert mich ein klein wenig an "Oasis")

The Dream Syndicate[4] Video: Rockpalast: The Dream Syndicate – Crossroads 2017 (01:27:43)

Siehe auch:

Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig BösenSchulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Kommt mit dem Familiennachzug auch der Drogennachzug?

Erneut GroKo: – Linksrutsch! – Merkel wird von der SPD über den Tisch gezogen

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Große Koalition ist ein totaler Bankrott der CDU/CSU (00:55)

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Doppeltes und dreifaches Taschengeld für Asylbetrüger

2 Sep

doppeltes_taschengeldMit der sogenannten Yellow Card können die Asylbewerber der Erstaufnahmeeinrichtung ihr Taschengeld abholen. Die Fotos sind in schlechter Qualität, die Unterschriften oft nur ein Strich. Das erleichtert Betrügereien.

Ein Asylbewerber kassiert sein Taschengeld (140 Euro je Monat sind vorgesehen) in der Münchner Bayernkaserne und wenige Tage darauf die gleiche Summe gleich noch einmal in der Erstaufnahme-Einrichtung am Fürstenfeldbrucker Fliegerhorst.

Eine in Italien gemeldete Asylbewerberin pendelt regelmäßig nach Bruck, um dank ihres zweiten Asylantrags hierzulande Leistungen abzuholen – sie kassiert ebenfalls doppelt. Ein mutmaßlicher Senegalese, der dieser Tage aufgegriffen wurde, hatte sogar Ausweise über drei verschiedene Identitäten bei sich – er könnte sein Taschengeld also dreimal kassieren. Erst gestern – Mittwoch ist im Fliegerhorst in der Regel der Tag der Geldausgabe – kamen drei weitere Fälle dazu. >>> weiterlesen

Quelle: „Flüchtlinge“ holen Geld doppelt ab

Noch ein klein wenig OT:

Baden-Württemberg: Mehr Gefangene als Haftplätze – Ausländeranteil nimmt zu: Gefängnisse in Baden-Württemberg sind übervoll

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Die Gefängnisse in Baden-Württemberg sind zu voll; der hohe Ausländeranteil ist dabei ein Zusatzproblem. Vor allem aus den Maghreb-Staaten (Marokko, Tunesien, Algerien) stammen viele neue Inhaftierte. Mittlerweile gibt es mehr Gefangene als Haftplätze – Justizminister Wolf will deswegen Hunderte neue Plätze schaffen. Bei der Polizei sollen außerdem zusätzliche Stellen entstehen. >>> weiterlesen

Mühlhausen (Thüringen): Frau von drei Männern aus Eritrea vergewaltigt: Alle drei Vergewaltiger in U-Haft

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Mühlhausen. Haftbefehl ist am Montag gegen drei Männer erlassen worden, die eine ungarische Frau in Mühlhausen vergewaltigt haben sollen. Wie der leitende Oberstaatsanwalt Harko Krieg auf Nachfrage unserer Zeitung sagte, ereignete sich die Tat in der Nacht zum Samstag um 3.50 Uhr in der Nähe eines Viadukts am Bahnhof. Laut Krieg sei die Frau von allen drei Männern vergewaltigt worden. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mühlhausen bestätigte unserer Zeitung, dass alle drei Männer aus Eritrea kommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Von einer weiteren Vergewaltigung in Mühlhausen, wo ein Stadtfest stattfand, berichtet nzz-online.de: „Zu einer ähnlichen Tat soll es in der zurückliegenden Nacht gekommen sein. Hier wurde kurz vor 1 Uhr eine 39 Jahre alte Frau vermutlich sexuell bedrängt und wahrscheinlich ebenfalls vergewaltigt. An der Tat sollen vier Männer beteiligt sein, ein weiterer soll der Frau zu Hilfe geeilt sein.”

Jennifer Rostock erobert die Herzen der AfD-Wähler mit ihrem neuen Song im Sturm


Video: Dümmer geht’s nimmer: Jennifer Rostock: "Wähl die AfD"  (02:17)

Oliver Janich schreibt:

Hüpft halbbnackt auf der Bühne rum und denkt, Moslems sind eine Bereicherung. Ich glaube, die wollte sogar die Bild verklagen (oder hat sie verklagt) als sie ihre Möpse gezeigt haben, die sie vor Tausenden auf der Bühne entblößt hat. Dann ist das auch noch die, deren Freund von Ausländern aufgeschlitzt wurde. Danach macht sie ein Lied gegen die AfD! Liebe Jenni, Du kannst auch mich verklagen, wenn ich hier behaupte, Du hast den Verstand einer Salatgurke. Aber sei vorsichtig: Ich verlange vor Gericht einen IQ-Test. 😉

jennifer_rostockLucky Star und die Möpse sind ja noch unbemalt. 

Wie man sich doch täuschen kann. Die Möpse sind doch bemalt! Aber schön sind sie trotzdem.

Sebastian Nobile schreibt:

Einem Freund von ihr haben Neogermanen [Migranten] in Berlin fast den Hals durchgeschnitten. Daraufhin haben dann natürlich viele "Nazis" bei ihr kommentiert, aber die ist erkenntnisresistent. Bringt halt den Applaus dumpfer Leute, die nicht mitdenken. Aber Applaus hört sich ja bei allen Menschen gleich an und wer nicht mehr braucht für sein Ego, der macht halt das, was viele volksverräterische deutsche Künstler tun.

Ich jedenfalls stelle nach so einem Outing eines gutmenschlichen Künstlers den Konsum seiner Musik ein, wie z.B. von Gröhnemeyer. Mochte immer sein altes Album "Bochum" sehr. Heute hasse ich die Musik, genau wie die Musik von bekennenden Satanisten (Led Zeppelin oder Red Hot Chili Peppers) oder vom Islamkonvertiten Cat Stevens. Hab ich alles recht gerne mal gehört, aber heute klingt das alles hohl und schlecht!

Siehe auch:

Wolfram Weimer: Angela Merkel wankt dem politischen Untergang entgegen

Andreas Köhler: Deutschland wird von masochistischen Irren regiert

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Endlich! Bonner Islamterror–König-Fahd-Akademie schließt

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

Leipzig: Vier Anschläge auf Leipziger AfD-Politiker in einer Nacht

Der alltägliche Asylanten-Terror in Deutschland

23 Jul

asylantenterror

Fürstenfeldbruck: Viele fühlen sich durch die Präsenz der Flüchtlinge aus Afrika und dem Osten bedroht. Sie sprechen von einer Völkerwanderung zu den Supermärkten in der Maisacher Straße. Flüchtlinge würden Frauen und Kinder ansprechen und belästigen. „Mir sind zwei Männer hinterhergelaufen, ich traue mich abends nicht mehr aus dem Haus“, sagt eine Frau unter Tränen. Andere Anwohnerinnen berichten, sie würden nicht mehr in den umliegenden Geschäften einkaufen und ihre Kinder zum Bus begleiten. Ein Mann erzählt von einer Schlägerei vor seinem Haus. „Die Polizei hat 25 Minuten gebraucht, bis sie da war.“

Ellwangen: 19.14 Uhr am Schrezheimer Bahnhof ist Völkerwanderung. Dutzende von Flüchtlingen aus der LEA steigen mit Kind und Kegel in den Zug nach Ulm. Nachts kommen sie mit dem letzten Zug zurück. Dann laufen sie über die Gleise, der Zugführer drückt die Warnhupe, und die Anwohner sitzen senkrecht im Bett. Nicht nur darüber haben Anwohner im Ortschaftsrat Schrezheim geklagt. Eine Anwohnerin des Bahnhofs fühlt sich von den Flüchtlingen regelrecht belagert. Sie kämen ungefragt in ihren Hof und benutzten ihn als Toilette.

„Es sind immer die gleichen, die fahren um 19 Uhr ab, sind extrem alkoholisiert, benutzen den Streukasten als Lager für Alkohol und machen Krach“, sagte sie im Ortschaftsrat. Sie fühle sich von den jungen Männern bedroht: „Ich will die nicht in meinem Hof haben.“ Der Wirt vom Lamm hat inzwischen eine Kamera und eine Alarmanlage installiert, erzählte er im Ortschaftsrat.

Kosten, für die keiner aufkomme. In der Wirtschaft arbeiteten sie nur noch zu zweit. Junge Frauen würden angesprochen. Nachts, wenn der letzte Zug komme, gebe es Geschrei, und die Übernachtungsgäste beschwerten sich. Warum es in der LEA keine Hausordnung gibt, dass die Bewohner um 22 oder 23 Uhr da sein müssen, fragte sich der Wirt, und war damit nicht alleine.

Freiburg: Innenstadt kommend über die „blaue Brücke“ und den Stühlinger Kirchplatz in Richtung Eschholzstrasse. Sie glaubt zu der Zeit bereits, von einem Radfahrer verfolgt zu werden. Am Ende des Stühlinger Kirchplatzes wird sie vom Radfahrer beschimpft und an den Haaren gezogen. Er treibt die Geschädigte, welche sich Hilfe erhofft, auf diese Art vor sich her auf die Eschholzstrasse. Erst dort, an der Bushaltestelle, werden Passanten aufmerksam, greifen jedoch nicht ein, so dass die Geschädigte die Eschholzstrasse in Richtung Kleineschholzweg überquert.

Auf dem dortigen Platz vor dem Gebäude einer Bankfiliale erhält sie mehrere Faustschläge ins Gesicht, wonach sie zu Boden geht. Hierbei wird ihr aus der Gesäßtasche ihrer Shorts ein nahezu neues Iphone 6, weiß, entnommen. Am Boden liegend erhält sie vom unbekannten Täter im Anschluss noch einen Fußtritt in die Bauchgegend. Ein am Tatort zurückgebliebenes Fahrrad ist mutmaßlich dem Täter, welcher zu Fuß in Richtung Egonstraße flüchtete, zuzuordnen. Beschreibung des Täters: männlich, südländischer Typ. Ca. 24-25 Jahre alt, ca. 168 cm groß, schlank. Haare kurz, schwarz und nackenlang. Kein Bart, keine Brille. Die GS hat an Kleidung keine Erinnerung mehr.

Köln: Angriff auf Zugbegleiterin – „Der Regionalexpress fuhr von Emmerich nach Köln als eine Zugbegleiterin zusammen mit ihrem Kollegen die Fahrkarten in der erste Klasse kontrollierte. Ein Pärchen konnte lediglich eine Fahrkarte der zweiten Klasse vorweisen und wurde durch die Mitarbeiter der Bahn aufgefordert, den fehlenden Betrag zu entrichten. Dies löste eine lautstarke Diskussion aus, bei dem der Zugbegleiter beleidigt und der Zugbegleiterin in den Magen geschlagen wurde. Die alarmierte Bundespolizei nahm nach Ankunft im Kölner Hauptbahnhof den 28-jährigen Aggressor vorläufig fest. Die Zugbegleiterin suchte einen Arzt auf und musste aufgrund der Schmerzen ihre Arbeitszeit beenden. Der polizeilich bekannte Algerier wurde aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung ein.“

München: Ertappter Einbrecher rastet völlig aus – „In der Nacht auf Mittwoch versuchte ein 30-jähriger Algerier, in die Geschäftsräume eines Einrichtungshauses in Haidhausen eindringen. Gegen 2.50 Uhr versuchte er zunächst, die Eingangstür aufzuhebeln. Das misslang. Dann hebelte der Täter ein Fenster auf. Im Einrichtungsgeschäft entwendete er schließlich einen Computerbildschirm, ein Laptop und Dekorationsgegenstände. Die anschließende Flucht misslang. Bei der Festnahme vergaß der 30-Jährige dann endgültig alle Manieren. Er leistete erheblichen Widerstand, wobei ein Polizeibeamter verletzt wurde. Ferner beleidigte er die Polizeibeamten und versuchte die Polizisten anzuspucken…“

Berlin: Schlägerei vor Neuköllner Moschee – „So schnell kann aus einer harmlosen Diskussion eine körperliche Auseinandersetzung werden. In der vergangenen Nacht gerieten in Neukölln gegen 22.30 Uhr zwei Männer in einen Streit – und diskutierten so lange, bis die Fäuste flogen. „Sie attackierten sich erst verbal, dann auch körperlich“, sagte eine Sprecherin der Polizei. „Der Auslöser für den Streit war wohl eine Kopftuch tragende, rauchende Frau.“

Die beiden Streithähne sollen zudem aus rivalisierenden Familien stammen. Sie hielten sich laut ersten Informationen aufgrund einer Ramadan-Veranstaltung in der nahe gelegenen Sehitlik-Moschee auf. Als die Fäuste flogen, mussten Beamte der Polizei dazwischengehen – Augenzeugenberichten zufolge kamen über zehn Funkwagenbesatzungen zum Einsatz, um zu schlichten. Ob diese alarmiert wurden oder wegen der Großveranstaltung anlässlich des Ramadan auf dem Gelände aufhielten, ist unklar. Einer der beiden Männer musste mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.“

Salzburg/A: Nigerianer bedroht Sicherheitskräfte – „Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch gegen 22 Uhr. Ein Nigerianer, der derzeit in der Zeltstadt am Gelände der Polizeidirektion lebt, dürfte aus noch unbekannten Gründen die Nerven verloren haben und ging mit einem Sandsack und Gürtel bewaffnet auf vier Sicherheitsmitarbeiter los. Die Polizei musste einschreiten. Die Aktion dürfte ein Nachspiel haben. Der 28-Jährige wird wegen gefährlicher Drohung angezeigt, berichtet die Polizei am Donnerstag in einer Aussendung. Verletzt wurde niemand…“

Basel/CH: Ich hasse die Asylunterkunft“ Im Alter von 15 Jahren kam der heute 29-jährige Angeklagte nach Europa – via Deutschland landete er 2001 in der Schweiz, „weil ich in Deutschland von Nazi verfolgt wurde“, sagte Mokmo S.* am Montag vor Gericht, nachdem er mit Fussfesseln den Gerichtssaal betreten hatte. Noch am Tag seiner Einreise stellte er ein Asylgesuch. Trotz rechtskräftig verfügter Wegweisung konnte diese aus diversen Gründen ein halbes Jahr später nicht vollzogen werden, wie in der Anklageschrift steht.

Also blieb Mokmo hier, lebte in einem Asylheim. Er hielt sich aber nicht an Schweizer Recht und Gesetz, sondern begann schon früh, krumme Dinge zu drehen. Insgesamt 23 Vorstrafen werden ihm zur Last gelegt – meist Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz. So missachtete Mokmo die im Jahr 2007 vom Basler Migrationsamt verfügte unbefristete Ausgrenzung mindestens 40 Mal. Er sass insgesamt 894 Tage im unbedingten Strafvollzug in mehreren Kantonen, beging Vermögensdelikte, fuhr mehrmals angetrunken mit geklauten Motorrollen – teilweise baute er in diesem Zustand auch Unfälle und beging Tätlichkeiten.“

Ahlen/Westf: Polizei setzte Pfefferspray ein – „Als die Ordnungshüter gegen 23.45 Uhr eintrafen, lieferten sich bereits mehrere Personen eine Schlägerei. Etwa 40 Schaulustige standen auf der Straße, während sich zwei Männer lautstark stritten. Als die Einsatzkräfte die beiden Personen trennen wollte, kamen weitere Männer aus einem benachbarten Haus hinzugeeilt. Sie schrien auf die Streitenden sowie die Einsatzkräfte ein. „Die Situation vor Ort war sehr aggressiv und verschärfte sich zunehmend“, so ein Polizeisprecher.

„Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Beteiligten, so dass Unterstützungskräfte erforderlich waren.“ Die Polizei setzte letztlich Pfefferspray gegen die zwei Männer ein. Einer der beiden, ein 50-jähriger Ahlener, ging brüllend und schlagend auf die Einsatzkräfte zu, während ein 29-jähriger Ahlener einen der Polizisten in das Gedränge ziehen wollte. Die Lage beruhigte sich nur langsam. Dennoch gelang es schließlich, den Anlass des Streits und die Personalien der alkoholisierten Haupttäter festzustellen. Nach Angaben der Beteiligten sei die Situation aufgrund eines großen Missverständnisses – eines vermeintlichen Diebstahls – auf der Geburtstagsfeier der Großfamilie eskaliert. Rettungskräfte brachten am Ende zwei der bei der Schlägerei verletzten Männer ins St.-Franziskus-Hospital.“

Quelle: Asylanten-Terror und andere Bereicherungen

Kafir avec plaisir [#1] schreibt:

„Das müssen wir aushalten“. Schließlich ist Doischelan buuunt! Muß nur leider noch viel,viel mehr hier in der Richtung passieren damit es endlich losgeht. Booaah, ich habe PULS!

Lepanto2014 [#5] schreibt:

„Der polizeilich bekannte Algerier wurde aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.“

Gilt noch irgendetwas als Haftgrund ? Also unterhalb der Schwelle der öffentlichen Enthauptung….

Meine Meinung:

Läuft Enthauptung nicht unter Religionsfreikeit? Alles andere wäre doch Diskrimminierung. Oder etwa nicht? 😉

Eurabier [#7] schreibt:

#4 Lepanto2014 (22. Jul 2015 09:18)

Gilt noch irgendetwas als Haftgrund ? Also unterhalb der Schwelle der öffentlichen Enthauptung….

Z. B. Steuerhinterziehung oder Verdacht auf Mitgliedschaft in der NSU

Babieca [#13] schreibt:

Es ist genau das Verhalten, das diese Rudel-Primaten auch in ihren Ländern zeigen. Nur stört es da niemanden, weil alle gleich aggressiv-brutal-debil-primitiv sind und es dort als Normverhalten gilt. Ewige Zankereien, Prügeleien, Vergewaltigungen, Raub und nicht die geringste Impulskontrolle, weshalb die beim kleinsten Anlaß durchknallen oder ununterbrochen ficki-ficki wollen. Da arbeiten nur Stammhirn (wenn überhaupt) und Rückenmark. Der Islam ist dafür maßgeschneidert, weil er nichts anderes tut, als genau dieses Verhalten zur Norm zu erheben und gutzuheißen. Sie haben es daher geschafft, jeden ihrer Staaten in Islamien und Afrika zu ruinieren. Mit Deutschland kriegen sie das auch ganz lässig hin.

Die Normen, auf denen ein hochzivilisierter, friedlicher Staat wie Deutschland beruht, die Voraussetzungen, daß er zivilisiert ist, haben diese Dinger nicht. Sie sind schlicht nicht in ihrer Hardware verbaut. Deshalb kannst du da das Programm „Zivilisation“ laden, bis du schwarz wirst – es läuft einfacht nicht.

Meine Meinung:

Babieca spricht von Hardware, weil dort, wo normalerweise die Software (der Verstand, das Gehirn, die Empathie, die Zivilisation) verortet ist, der Islamchip sitzt. Und der ist auf Krawall gebürstet. Software sucht man dort vergebens.

Jiri Hovorkac [#28] schreibt:

„Die Polizei hat 25 Minuten gebraucht, bis sie da war.“

Weil sie sehr wahrscheinlich woanders gebunden war und zwar von den gleichen „Leuten“, mit der gleichen „Kultur“. Ich habe irgendwo mal gelesen, daß etwa 2/3 der Polizeieinsätze, wegen dieser Kulturen stattfinden müssen, direkt oder indirekt, untereinander oder mit Einheimischen.

Tabu [#44] schreibt:

Wie schrieb Johann vorgestern hier?

johann [#22] schreibt:

Krasser Bericht von „bladerunner“ zu einem anderen Artikel:

Gestern in einer Gemeinde im Umfeld von Kassel. Ein Arbeitskollege repariert auf seinem Hof (gelegen an der durch den Ort führenden Hauptstr.) den Rollstuhl seiner Mutter. Plötzlich halten Autos mit Balkan-Leuten an. Die kommen raus und rufen „Wo hier Asyl? Wo kriegen Asyl und Geld?“ Kollege entgegnet: „Hier nix Asyl!“ Ist Sonntag nachmittag. Keine Ahnung wo ihr Asyl beantragen müsst!“ Balkan-Leute werden frech: „Wo kriegen jetzt Geld? Du uns geben Geld! Du Geld! Kollege wird die Invasoren nicht los. Ihm geht schon die Muffe. Dann kommt sein Nachbar (Osteuropäer, fast zwei Meter, breite Schultern da Malocher) Waas ist loos hier? Gibbt es ein Proobleem?. Zigi-Albas [Zigeuner-Albaner] trollen sich. Kollege schiesst vorsichthalber noch ein paar Fotos von der Balkan-Clique und postet sie in unsere WhatsApp-Gruppe.

Kollege kommt heute zur Arbeit. Erzählt noch eine andere Geschichte. Hat ihm das Pflegepersonal einer Betreuungseinrichtung erzählt. Seine Mutter ist Dement. Aber noch nicht ganz. Somit noch Tagespflege unter Aufsicht und Anleitung möglich. Neben der Tagespflegeeinrichtung wo er sie immer hinbringt, befindet sich noch eine Pflegeeinrichtung für ganz Demente. Daneben ein Haus mit sogenannten „Flüchtlingen“. Dreißig Neger im jungen bis mittleren Alter. Die Dementen (überwiegende ältere Damen in Vollpflege) werden im EG betreut, da barrierefrei. Neger schlunzen um die Häuser rum (wohl um Dinge zu finden, die andere noch gar nicht verloren haben). Sehen zufällig wie die vornehmlich alten Damen gewaschen werden.

Bisher kein Sichtschutz notwendig, da nicht an öffentlicher Strasse gelegen, sondern seitlich hinterwärts. Neger gucken zu, geilen sich daran auf. Wichsen an die Wand. Merken sich die Zeit, am nächsten Tag kommen noch mehr. Wichsen wieder. Heimleitung holt Polizei die vertreibt Neger und erteilt Platzverbote. Verstehen die eh nicht und tauchen immer wieder auf. Inzwischen ist Sichtschutzfolie eingezogen worden. Aber wenn Fenster gekippt werden, versuchen Neger an der Seite reinzulugen. Jetzt werden Fenster nicht mehr gekippt. Abschließbare Fenstergriffe wurden letzte Woche eingebaut. Verwichste Wand muss von Firma gesäubert werden. Realität 2015. Keine Legende. Nichts fabuliert. Bittere, traurige Wahrheit.

30 Neger wichsen die Wand eines Pflegeheimes zu, die anschließend gereinigt werden mußte, weil sie alten dementen Frauen beim Waschen zugucken konnten. Dass sie in Massen vergewaltigen da wo sie herkommen, ist bekannt.. Dieses Rudelwichsen spricht für sich. Und das zu Hundertausenden, läßt kaum einem Mann hier die Chance seine Töchter zu schützen. Die Belästigungen fangen ja hier schon bei den wenigen Frauen in den Flüchtlingscamps an. Genau die Abartigkeit, vor der Frauen fliehen. Man müßte all diesen Ärschen, die jetzt schon auffällig werden, kastriert ein Rückflugticket verpassen..

Soweit kommt es noch, das Frauen und Töchter sowas hinnehmen müssen. Frage an Johann: was hat die Polizei, die ja geholt wurde, mit den 30 Wichsern gemacht. Frei rumlaufen lassen..? Was sagt der Bürgermeister..und wurde der überhaupt von der Heimleitung informiert. Sowas gehört an die große Glocke, damit alle wissen, was da angespült oder von Frontex aufgelesen wurde.

Moonie [#46] schreibt:

@ Babieca [#21] schreibt:

Ob unsere menopausierenden, linksgrünen GutmenschInnen das jemals begreifen werden?

Das kann ich mit einem ganz zuversichtlichen „Nein“ beantworten.

Ich bin in dieser Hinsicht nicht ganz so zuversichtlich – genauer gesagt: ich vermute, es wird in Gutmensch-Innenkreisen, eher noch in -Außenkreisen zu einer diametral entgegengesetzten Entwicklung kommen: Der ganz harte Kern, also die „Deutschland verrecke“, „Bomber Harris, do it again“-Fraktion, wird sich weiterhin unerschütterlich für den Import primitiver, bildungsferner, im Idealfall schwerstkrimineller Musterexemplare aus – wie formulieren Sie, Babieca, es immer so schön – Negerien, Islamien und Zigeunien einsetzen. Schließlich handelt es sich hierbei um hervorragend einsetzbares Menschenmaterial, wenn es darum geht, das Endziel – die möglichst baldige Zerstörung der hiesigen Gesellschaft – zu erreichen.

Bei den hunderttausenden, wenn nicht sogar Millionen von Bürgern dieses unseres wunderschönen Landes, die unmittelbar in der Asyl- und „Flüchtlings“-industrie beschäftigt sind und dieser ihren oftmals gut bezahlten Job verdanken, liegt das Interesse an der Einfuhr vieler, vieler möglichst „urwüchsiger“ Exoten auf der Hand. Ein des Lesens und Schreibens unkundiger, gewaltaffiner Eindringling generiert mehr (vom Steuerzahler finanzierte) Arbeitsplätze als – sagen wir mal – ein IT-Fachmann aus Shanghai!

Bei vielen GutmenschInnen, die ich eher als harm- und arglose Menschenkinder bezeichnen möchte („Diese armen, armen Flüchtlinge – denen MÜSSEN wir doch helfen!!!“) dürfte die unmittelbare Begegnung mit der besagten Klientel im Laufe der Zeit doch wohl zu einem Umdenken führen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese durch und durch gutherzigen ZeitgenossInnen es auf die Dauer goutieren werden, wenn ihnen ihr Edelmut immer und immer und immer wieder mit schnödestem Undank, oft genug mit übelsten Unverschämtheiten, ja sogar Obszönitäten vergolten wird.

Und wir wissen ja alle, wie Menschen (beileibe nicht nur Frauen!) reagieren können, wenn sie merken, dass das Objekt ihrer heißen, leidenschaftlichen Zuneigung sie seit langem hintergeht, betrügt, bestiehlt und was sonst noch alles – kurz: wenn sie zu der Einsicht gelangen, dass sie über Jahre und Jahrzehnte hinweg ihr gesamtes Herzblut an irgendein absolut unwürdiges Objekt oder Subjekt verschwendet haben!!

Babieca [#80] schreibt:

#68 Midsummer (22. Jul 2015 11:51)

Glaube ich nicht. Wenn die ein solches Verhalten in ihren Heimatländern zeigen würden, kämen die aus den Folter-Knästen dort nicht mehr heraus. Und das müssen nicht mal jene Länder sein, die Dieben die Hand abzuhacken pflegen.

Mmm. Ich weiß nicht… Beruflich – und damit öfters und längere Zeit dort – erlebte ich Ägypten, die grauenvollen „Pali-Gebiete“, Marokko, das recht riesige Südafrika und Botswana. Was ich dort an möderischem asozialen Verhalten ohne Sanktionen und einer oft komplett absenten [abwesenden] Polizei gesehen und erlebt habe, ist widerlich. Neben der üblichen Rudelmentalität beginnt es damit (wir haben das ja inzwischen auch schon in Deutschland), daß bei Verkehrsunfällen die ganze kreischende Sippe anrückt, möglichst – wenn Personenschaden – den Verursacher lyncht und die Sanis attackiert.

(Oberägypten; eine der ersten Anweisungen, die ich bekam: Bei Unfällen Türen verriegeln und nichts wie weg, sonst Lynchmob – bloß nicht aussteigen und nach deutscher Art Daten austauschen); der nicht endenwollenden Klauerei, Selbstjustiz, Schreierei und Kämpferei in Südafrika – und zwar nicht nur in den Townships [1], in dem rüden Begrabschen und Anmachen von Frauen (egal ob die nun Kopftuch oder Ganzkörperkondom trugen); dem sofortigen Anbrüllen oder sogar Schlagen untereinander, wenn einer auch nur versehentlich den anderen streift, die Sippenfehden, die latente Aggression, die immer kurze Lunte [immer kurz vor der Explosion].

[1] Als Township bezeichnet man die in Südafrika und im südafrikanisch verwalteten Südwestafrika zahlreich eingerichteten getrennten Wohnsiedlungen für die schwarze, die farbige oder die indische Bevölkerung. Sie besitzen teilweise die Ausmaße von mittleren und großen Städten.

Die Polizei greift nur mordsbrutal ein, wenn sie selber Ziel einer Attacke ist oder irgendeine „Anweisung“ hat. Ansonsten guckt sie weg und läßt machen [2]. Oder paßt auf Touristen auf.

[2] In der Herkunftsländern läßt die Polizei den Mob toben und morden, wenn er „seine“ oder „islamische“ Angelegenheiten „regeln“ will. [Ist vielleicht die klügere Lösung, als sich vom Mob die Birne einschlagen zu lassen. Daraus könnte die deutsche Polizei doch auch noch etwas lernen. Oder?]

In habe in all den Ländern wunderschöne Ecken genossen und nette Leute getroffen. Glückliche Tage erlebt. Und bin ein Meister im „untertauchen“ und „einblenden“ in andere Kulturen (auch wenn ich hier manchmal rumpoltere und es nicht so scheint;) )

Aber sie sind eben nicht die Norm. Das ist auch dort so wie inzwischen hier in Deutschland, was gestern wer mit dem schönen Begriff des bürgerlichen „Inselhüpfen“ beschrieben hat: Man kann dort als „Oberschicht“ (mir fällt gerade kein besseres Wort ein) ohne Kontakt zur brutalen Realität leben (in geschützten Siedlungen). Aber sie [der muslimisch bzw. afrikanische Bodensatz] ist da und umgibt einen.

Und ich war jedesmal wieder froh, zufrieden und erleichtert, zurück in Deutschland zu sein, wo ich mich jederzeit sicher, frei und unbekümmert bewegen kann. Bewegen konnte. Denn die Realität dieser Länder wird inzwischen Realität in Deutschland.

Das ist so wie in „Jumanji“ [Fantasy-Abenteurer-Film]: Du sitzt in deiner friedlichen heimischen Umgebung, und plötzlich dröhnen von irgendwoher dumpf die Trommeln. Und im nächsten Moment bricht über dich eine Hölle herein, die du weit weg wähntest.

Die Australierin Geraldine Brooks („Die Töchter Allahs“) hat das ähnlich beschrieben: Sie hatte als Journalistin quer durch Islamien die Lage der Frauen erkundet. Oft im Tschador, Nikab, Hidschab, je nach Land. Nach Jahren ist sie wieder in London; der iranische Tschador hängt im Schrank. Es geschehen die ersten islamischen „Ehrenmorde“. In London. Und sie streicht über den „staubigen Tschador“ und denkt entsetzt „es holt mich auch hier ein.“

Oder, als sie kurz darauf zu ihren Eltern nach Australien flog, todmüde in Sydney ankam und ihr eine schnatternde Horde bekopftuchter „Indonesisch-Australier“ über den Weg lief:

Und mir schoß der gemeine Gedanke durch den Kopf „Oh nein, nicht auch noch hier.“

Babieca [#87] schreibt:

#77 Midsummer (22. Jul 2015 12:38)

In deren Heimatländern gehen im Konfliktfall die gegnerischen Großclans aufeinander los, dort ist niemand alleine einem Mob ausgesetzt.

Ja, stimmt. Bei innermohammedanischem Hackel gehen über kurz oder lang die Clans aufeinander los. Gerne bei Hochzeiten und Beerdigungen. Genau so, wie sie es nach Deutschland geschleppt haben. ABER: In islamischen Ländern leben auch noch Christen. Und die haben da nicht die Angewohnheit, ihre Familien zu rekrutieren. Gerade in Ägypten sind Kopten immer wieder „allein“ solchen Rudelattacken ausgesetzt. Und die Polizei – egal ob unter Mubarak, Mursi oder Sisi – ist in solchen Fällen extrem langsam, desinteressiert oder damit beschäftigt, irgendwelchen Vögeln hinterherzusehen.

Nein, es ist eine Illusion zu glauben, daß sich Moslems und Afrikaner in „ihren“ Ländern anders benähmen als in Deutschland. Sie übertragen ihr gewohntes Verhalten 1:1.

Babieca [#92] schreibt:

#84 Burka-Schere (22. Jul 2015 13:11)

„Nur der Zugang zu Bildung und Chancengleichheit öffnet einen Ausweg aus Gewalt und Frustration.“

Wenn sowas aus dem Mund eines Clan-Libanesen-Funktionärs [Mazyek] kommt, stelle ich sofort auf Durchzug: Die HABEN hier Zugang zu Bildung ohne Ende und Chancengleichheit! In Deutschland herrscht Schulpflicht, und wenn sich diese verdammten Mohammedaner mal auf den Hintern setzen und büffeln würden, statt zu prügeln (Gewalt ist geil, der Stärkste ist der Obermacker) von einer Karriere als Drogenboß zu träumen, klappt das auch mit einem Job. Ihre Chancen versauen sie sich ganz und gar alleine und selbsttätig. Ich kann das Geweine nicht mehr ab.

Meine Meinung:

Man denke auch daran, daß viele der Attentäter von 11.09.2001 studiert hatten. Auch Osama Bin Laden und der jetzige Terrorchef der ISIS, Abu Bakr al-Bagdhadi, sind bzw. waren hochstudierte Leute. Es ist nicht die fehlende Bildung, die solche Leute zum Terror treibt, sondern der Islamchip, denn man ihnen ins Gehirn eingebrannt hat. Mit anderen Worten, es ist die fehlende Intelligenz, die fehlende Fähigkeit zur Analyse, zum wertungsfreien kritischen Denken, denn das Denken hat man ihnen ausgetrieben, verboten. Sie könnten ja sonst auf die Idee kommen, dass der Islam auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

Noch ein klein wenig OT:

NRW: Flüchtlinge müssen wegen Platznot in Turnhallen ziehen

Bochum, Herne, Aachen, Mülheim, Mönchengladbach, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Siegen, Düsseldorf und Remscheid richten Flüchtlingsheime in Turnhallen und anderen Notunterkünften ein… Witten schafft kurzfristig eine Notunterkunft in einem ehemaligen Gästehaus der Universität Dortmund, Siegen hat die Uni-Turnhalle für Flüchtlinge eingerichtet, deswegen entfällt der Hochschulsport vorerst. Düsseldorf hat vier Turnhallen für jeweils 50 Personen eingerichtet… Kämmerer Uwe Bonan: „Wir verlassen uns darauf, dass die Unterkünfte zum Schuljahresbeginn frei gemacht werden, damit der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden kann.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Glaubt der Kämmerer eigentlich selber daran, was er sagt? Was kommt als nächstes? Schickt man die Kinder nach Hause, damit man Flüchtlinge in die Schulen einquartieren kann? Für deutsche Kinder ist eben kein Geld mehr für die Bildung vorhanden. Das Geld wird für die Flüchtlinge gebraucht. Schließlich soll es denen an nichts mangeln. Und die Islamverbände reiben sich wegen der stetigen Islamisierung Deutschlands schon freudestrahlend die Hände. Eine Förderschule in Bochum-Linden, wo den Anwohnern erzählt wurde es wäre nur vorübergehend, gilt mittlerweile auch als „zentrale Einrichtung“ des Landes.

Förderschule in Bochum-Linden bleibt bis Jahresende Erstaufnahmelager – leider sagen sie nicht, welches Jahr sie meinen (derwesten.de)

NRW: 5300 Flüchtlinge in einer Woche

Nordrhein-Westfalen nimmt in diesem Jahr voraussichtlich 100 000 Menschen auf und damit mehr als Frankreich. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”

Domenico Quirico: „Der Islam ist eine totalitäre Kriegsreligion“

Zafer Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

MMichael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

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