Tag Archives: Friede Springer

Thilo Sarrazin über die „feindliche Übernahme“ Deutschlands durch den Islam

13 Jul

Thilo Sarrazin: „Unsere Kultur und Gesellschaft lassen sich nur schützen, indem die weitere Einwanderung von Muslimen gestoppt und die Integration der bei uns lebenden Muslime mit robusten Mitteln vorangetrieben wird. Denn alle Tendenzen, den Islam zu reformieren, sind bisher weitgehend gescheitert. So gibt es in keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie. Stattdessen leidet die islamische Welt als Ganzes unter einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum, und ihre Fanatisierung nimmt ständig zu.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Niki Vogt *)

Der Mann schreibt Bestseller in Millionenauflage. Das lässt, wenn man geradezu tollkühn schlussfolgert, darauf schließen, dass Thilo Sarrazins Bücher interessant für Millionen sind. Selbst, wenn man einen Teil der Verkäufe seinen Gegnern und Kritikern zuschreibt, die das Buch kaufen, um sich mal richtig aufregen zu können oder einen Verriss zu schreiben, bleiben immer noch Millionen, die es lesen und wissen wollen, was er sagt. Viele davon wollen ihr eigenes Weltbild bestätigt haben, die anderen wollen erfahren und lernen. Die meisten schließen das Buch in der Überzeugung „der Mann hat recht“. Wohlgemerkt, wir reden von Millionen Deutschen. So etwas kann wahlentscheidend sein. Im Oktober stehen Landtagswahlen in Bayern und Hessen an.

Herr Sarrazin ist aber jemand, der mit seinen Büchern „gesellschaftliche Debatten“ auslöst.

Nun sollte man meinen, so etwas sei ein Verdienst in einer Demokratie, denn gesellschaftliche Debatten bringen Missstände, gemeinsame Ziele, Konflikte und…

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Video "Compact": Angela Merkel die kalte Kanzlerin (44:12)

9 Sep

COMPACT 9/2017: Die kalte Kanzlerin – Jürgen Elsässer im Gespräch mit Martin Müller-Mertens und Marc Dassen

COMPACT_2017_09

Minute (07:00): Martin Müller-Mertes: Merkel stellt sich immer so dar, als käme sie aus einem oppositionellen Milieu. Sie ist Pfarrerstochter und viele, die im christlichen Milieu verhaftet waren, insbesondere in der evangelischen Kirche, standen dem Staat oppositionell gegenüber. Aber Angela Merkel bzw. ihre Familie bildet da eine Ausnahme.

Ihr Vater, Horst Kastner, ein evangelischer Theologe, gehörte zu den großen Protagonisten [Mitgliedern] der "Kirche im Sozialismus", das war eine Fraktion (Gruppe) innerhalb der evangelischen Kirche, die sehr SED-treu war, die sich im sogenannten "Weißenseer Arbeitskreis" vereinte, in der Sarah Wagenknecht ihre ersten stalinistischen Schriften veröffentlichte.

Angela Merkel hat in der DDR Abitur gemacht und studieren können, was keineswegs jedem vergönnt war (der nicht linientreu (sozialistisch, kommunistisch) war). Sie war in der FDJ [Freie Deutsche Jugend] für Agitation und Propaganda verantwortlich. Sie selber meint für Kulturaufgaben.

Sie war in ihrer Kindheit und Jugend keineswegs regierungskritisch oder gar oppositionell. Sie durfte sogar zusammen mit ihren Mann, Joachim Sauer, in den Westen reisen, was normalerweise ein Tabu war, denn es musste immer jemand aus der Familie in der DDR bleiben, wenn man eine Reiseerlaubnis hatte, damit man auch wiederkam.

Eigentlich interessant wird es dann in der Wendezeit. Weil Angela Merkel den oppositionellen Mythos pflegt. Sie sagt von sich selber, sie hätte dem DDR-Regime erst einmal abwartend reserviert gegenüber gestanden, sie hätte sich nicht aufraffen können etwas zu tun und sie sei dann im Dezember 1989 in den "Demokratischen Aufbruch" eingetreten, eine kleine bürgerliche, aus dem Pfarrermilieu kommende Partei, die dann kurze Zeit später in der CDU aufgegangen ist.

Das ist der Beginn ihrer politischen Karriere. Es gibt aber Hinweise, dass das nicht ganz so war. Es gibt Hinweise, dass sie bereits Anfang Oktober, möglicherweise bereits vor dem Sturz Erich Honeckers im Milieu des "Demokratischen Aufbruchs" aufgehalten hat. Man kann sich nun fragen, warum datiert sie das zwei Monate zu spät?

Der Grund ist ziemlich einfach, weil sie damals im Umfeld von Wolfgang Schnur, dem 1. Vorsitzenden auftauchte, der extrem von ihr gefordert wurde und ihr Mann, wie sich später herausstellte, als langjähriger Agent der Staatssicherheit sich sogar noch nach der Wende, bzw. im Zuge der Wende, nach dem Zusammenbruch des DDR-Geheimdienstes mit seinen Führungsoffizieren getroffen hat.

Man kann fragen, warum hat er [Wolfgang Schnur] das gemacht und warum hat er sie gefördert? Als der dann kurz nach der Wahl enttarnt wurde, hat sie schnell einen neuen Gönner gefunden, das war Lothar de Maiziere, der Ministerpräsident, gegen den es immer wieder Stasivorwürfe gab, die 100-prozentig belegt werden konnten. Er leugnet es zwar, aber die Akten sprechen eine relativ klare Sprache. Und Angela Merkel bewegte sich in einem Umfeld, das geheimdienstdurchseucht war. Dass heißt, Merkel hat ihre Karriere begonnen und wurde von Geheimdienstleuten (der Staatssicherheit) gefördert.

Minute 19:00: Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten, wie man dieses Verhalten bewerten kann. Entweder, sie lebt wirklich in einer Parallel-Realität, wie weiland (einst) Erich Honecker in seinem Wandlitzer-Domizil, oder es ist die Arroganz der Macht. Sie weiß, die Leute können ihr mal. Und darauf gibt es Hinweise. So verhält sich ja auch Sigmar Gabriel, wenn er den Stinkefinger zu protestierenden Bürgern zeigt.


Video: Diskussion zum COMPACT 9/2017: Die kalte Kanzlerin – Jürgen Elsässer im Gespräch mit Martin Müller-Mertens und Marc Dassen (44:12)

Siehe auch:

Stuttgart-Heslach: AfD-Wahlplakat-Team von Linksradikalen zusammengeschlagen

Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

Melanie: Warum ich die AfD wähle! – „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

FDP-Chef Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

29 Mai

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Manch einer stellt sich die Frage, warum die Juden sich im Konzentrationslager von Auschwitz sehendes Auges zur Schlachtbank, bzw. in die Gaskammer führen ließen, und warum sie sich nicht zur Wehr gesetzt haben? Da stellt sich natürlich die Frage, was hätten die ausgemergelten Häftlinge gegen schwer bewaffnete SS-Männer schon ausrichten können?

Aber es war keineswegs so, dass die Häftlinge sich wehrlos ihrem Schicksal ergaben, sondern sie planten und bereiteten einen Aufstand vor, der genau in dem Moment ausbrach, als die SS ahnte, dass einige Sonderkommandos der Häftlinge einen Aufstand planten und 300 von ihnen zur Vernichtung in die Gaskammer führen wollten. Die israelische Historiker Gideon Greif und Itamar Levin rekonstruieren in ihrem Buch „Der Aufstand in Auschwitz“ die Geschichte einer Rebellion, die gegen jede Wahrscheinlichkeit  doch stattfand.

„Der Aufstand bricht schließlich zu einem Zeitpunkt los, den niemand plante: am Samstag den 7. Oktober gegen Mittag.  Die SS kündigt an, 300 der 663 Sonderkommando-Häftlinge sollten sofort in ein anderes Lager verlegt werden, und verlangt von den Kapos [jüdische Funktionshäftlinge] eine Selektionsliste. Allen ist klar, dass die 300 in Wirklichkeit ins Gas sollen. Weil die Evakuierung der gesamten Todesfabrik bevorsteht, gehen die Deutschen systematisch daran, das Sonderkommando auszulöschen, genau so, wie die Männer es vorhergesehen hatten. Sie stürzen sich mit Hämmern und Schaufeln auf die SS-Leute, bewerfen sie mit Steinen, einige der Wachleute gehen zu Boden, die anderen eröffnen das Feuer.”

„Drei SS-Männer und einen auf der Seite der SS stehenden Kapo können die Aufständischen töten. Wie geplant zünden die Häftlinge das Krematorium und die Gaskammer Nummer 4 an; das Gebäude steht schnell in Flammen, wahrscheinlich – hier gehen die Berichte auseinander – explodieren in seinem Inneren auch selbstgebaute Sprengsätze. Während herbeigeeilte SS-Männer mit automatischen Waffen auf die Häftlinge feuern, schafft es eine kleine Gruppe – etwa achtzig, darunter auch sowjetische Kriegsgefangene – den Lagerzaun zu durchschneiden und auszubrechen. Nach wenigen Stunden endet die Flucht in einer Scheune des nahgelegenen Dörfchens Rajsko; ihre Verfolger stecken das Gebäude in Brand. Die Geflohenen sterben entweder in den Flammen oder im Kugelhagel. Aber sie sterben, wie sie es wollten: als freie Menschen.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Ghana: Irres Interview eines muslimischem Geistlichen: "Schwule verursachen Erdbeben"

homosexualitaet-afrikaGhana wird oft als Musterbeispiel für Demokratie in Afrika angeführt. Doch Homosexualität ist in Ghana verboten, Schwule werden verfolgt und müssen oft um ihr Leben fürchten. Ein muslimischer Geistlicher hat den Hass auf Homosexuelle nun weiter geschürt… Wie „News Ghana“ berichtet, hetzte Mallam Abass Mahmud in einem Interview gegen Schwule und machte sie sogar für Naturkatastrophen verantwortlich: „Allah wird wütend, wenn Männer Geschlechtsverkehr miteinander haben und solch widerliches Verhalten verursacht Erdbeben.“ Er ruft zur Gewalt gegen Homosexuelle auf und will sie aus muslimischen Gebieten vertreiben. >>> weiterlesen

georg_schramm_merkelrainer_maria_woelki_jesus Kölner Kardinal Woelki: „Heute säße Jesus im Flüchtlingsboot“

Siehe auch:

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

Video: Christenhass in Berliner Flüchtlingsheimen – und das muslimische Wachpersonal sieht weg

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

Niederlande: Dschihadisten können doppelte Staatsbürgerschaft verlieren

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