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Die Idealisierung des Fremden der Linken und die Faszination von der Gewalt

7 Dez

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Mit dem Tod von Fidel Castro, den die Linken wegen seines Kampfes gegen den Westen geradezu idealisiert und angebetet haben, ist der letzte kommunistische Diktator abgetreten. Da sich beim nordkoreanischen kommunistischen Staatspräsidenten Kim Il-Sung, der sein Volk grausam unterdrückt und in vielen Punkten Castro ähnlich ist, mittlerweile herumgesprochen hat, dass er ein Diktator schlimmster Sorte ist, taugt er nicht als Repräsentant eines sozialistisch-kommunistischen Ideals.

Während die Linken im Allgemeinen alles Westliche verteufeln, obwohl sie selber all die Vorteile der westlichen Welt genießen, die es so in der Welt nirgendwo anders gibt, wird alles Fremde geradezu Heilig gesprochen und alles Negative, wie Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Ausbeutung, die es überall auf der Welt gibt, vollkommen einseitig dem Westen zugesprochen.

Und nicht einer der linken Idealisten möchte real in den sozialistischen Staaten leben, die sie uns immer als so vorbildlich anpreisen, genau so, wie nicht ein Muslim freiwillig in seine islamische Heimat zurück möchte, aus der er gerade geflohen ist, obwohl sie durch und durch vom Islam besessen sind und den Westen genau so hassen wie die Linken. Es ist genau dieser Hass, der sie verbindet, der Hass der Looser, die noch nirgendwo einen Staat errichtet haben, in dem Demokratie, Menschenrechte, soziale Sicherheit, Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit, Wohlstand und Fortschritt zu Hause waren.

Alexander Meschnig schreibt:

„Ausgeblendet wird von den Kritikern alles, was die westliche Welt auszeichnet und sie lebenswert macht: Abschaffung der Sklaverei, Menschenrechte, Frauenrechte, rechtsstaatliche Verfahren, Wohlstand durch freie Marktwirtschaft, soziale Sicherungssysteme, medizinischer Fortschritt, Hilfen für arme Länder, Ächtung von Gewalt etc.

Trotz all dieser unbestrittenen Errungenschaften sind Schuldzuweisungen praktisch immer einseitig an die westliche Gesellschaft gerichtet. Alle Missstände haben „wir“ zu verantworten.” Die Kehrseite der Verteufelung des Westens ist die Idealisierung alles Nicht-Westlichen.

Da den Linken mit dem Tod von Fidel Castro nun die letzte Gallionsfigur, die man stets als Monstranz vor sich hergetragen hat, verloren gegangen ist, ist man auf der Suche nach neuen Bündnispartnern, mit der sich der Traum einer kommunistischen Gesellschaft verwirklichen lässt. Anstelle der sozialistischen Länder und der Dritten Welt, in der alle kommunistischen Träume in den letzten hundert Jahren in bitterster Armut, in Rechtlosigkeit, wirtschaftlichem Niedergang, in der Beschränkung der Meinungsfreiheit, in der Verhaftung und Folter von Regimegegnern, in der Errichtung von Polizeistaaten und Militärdiktaturen untergegangen sind, glaubt man nun den Islam mit seinen Flüchtlingen, Migranten und "Schutzsuchenden", die man als Inbegriff der Reinheit und des Edlen betrachtet, einen neuen Bündnispartner gefunden zu haben.

Und so ist es kein Wunder, dass die Linke der Tyrannei und der Willkür, den Gewalttaten, den Kinderehen, der Zwangsheirat, der sexuellen Verstümmelung und der Unterdrückung der Frauen, der religiösen Intoleranz und dem Terrorismus des politischen Islam ein großes Verständnis entgegen bringt. Man will es einfach nicht so genau wissen, lieber sieht man über die ideologischen Differenzen hinweg. Den Muslimen ist es nur recht, können sie auf diese Weise ihre Forderungen in der westlichen Welt, mit Unterstützung der Linken, viel besser durchsetzen und die westliche Welt nach ihren Vorstellungen islamisieren.

Was man dabei aber vollkommen übersieht, ist die Tatsache, dass die Muslime ganz andere Ziele verfolgen. Sie träumen nicht von einer Welt, in der alle Menschen gleich sind, sondern ihnen geht es um die Errichtung eines islamischen Gottesstaaten in der die Linken am Ende, wenn sie Glück haben, im Gefängnis landen oder ermordet werden, denn kein Moslem ist bereit, seine Macht mit den Linken zu teilen. Kommunismus ist für die Muslime genau solche ein Teufelszeug wie das Judentum und das Christentum, die ausgerottet gehören.

Hier der ganze Artikel von Alexander Meschnig: Der Selbsthass und die Romanze mit der Gewalt

Noch ein klein wenig OT:

Multikulti in Düren – Ratten, Bettler und alte Leute, die nach Pfandflaschen suchen

Bahnhof_düren_nordseiteBy Michael Bienick -Düren Hauptbahnhof Nordseite – CC BY-SA 3.0Link

Sebastian schreibt:

#Düren, #NRW: Ratten laufen auf dem Bordstein vor einem her, ein alter Deutscher (Gut angezogen! ) wühlt am Bahnhof im Müll nach Pfandflaschen, ein Einwanderer fragt mich nach Kleingeld – ich frage ihn lachend zurück, ob er nicht welches für mich habe (Habe 24 Cent Guthaben in meinem Portemonnaie, weil ich staatliche Leistungen aus Prinzip ablehne und habe auch bald eine Arbeit.). Zudem liegt überall Müll. Ich bin erst seit 30 Minuten hier in Düren und hab vom gesamten Bundesland NRW schon wieder genug. Merkel sagt dazu: "Uns geht es doch gut." Altmaier assistiert: "Wir leben im besten Deutschland, das es je gab."

Ja, IHR lasst es Euch wohlgehen vom geraubten Geld des Steuer- und Wahlschafs! Ihr lebt in eurer Traumwelt sicher im besten #Deutschland, das es für Menschen wie euch je gab! – Von dem alten Mann hätte ich fast ein Foto gemacht, war mir dann aber doch zu pietätlos und die Ratte war dann zu schnell hinter Mülltonnen verschwunden, lief aber ne ganze Zeit vor mir her. – Ich meine: Man läuft einfach gerade von einer Seite der Stadt zum Bahnhof-und es ist eine kleine Stadt-und sieht alles das in so kurzer Zeit. – Düren ist finanziell im Eimer.

Albert schreibt:

Nicht nur Düren, in NRW ist bald alles platt.

Meine Meinung:

Ich glaube es gibt mehr, die die Flaschensammler instrumentalisieren, als Flaschensammler. Wenn es wirklich so schlimm wäre, dann würde es gravierende Veränderungen bei den Wahlen geben. Es ist zwar nicht einfach, aber ich glaube, man kann mit Hartz-IV ganz gut über die Runden kommen, wenn man mit dem Geld einigermaßen vernünftig umgeht und keine besonderen Ansprüche hat. Wer sich aber Hals über Kopf verschuldet hat und seine Schulden abstottern muss, der hat natürlich Probleme.

Man sollte dann aber auch nicht rauchen und nur in Maßen Alkohol trinken, sonst wird’s natürlich eng. Problematisch wird es allerdings, wenn man Anschaffungen hat. Niemand müsste Flaschen sammeln. Und irgendwie füllt das Flaschensammeln auch den Alltag der Menschen aus, gibt ihrem Leben eine Struktur und sie können sich auch den einen oder anderen Sonderwunsch erfüllen. Ich sehe das nicht ganz so dramatisch.

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Russland, USA und Nato


Video: Nicolaus Fest zu Russland, zu den USA und zur NATO (03:59)

Mehr von Nicolaus Fest unter nicolaus-fest.de, alle seine Videos hier

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu Russland, USA und Nato

Hier noch eine Notiz aus dem Blog von Dr. Nicolaus Fest:

Verrücktheiten des Alltags: Mit der Begründung, dass Geschlecht nur ein soziales Konstrukt ist, habe kürzlich ein habilitierter Wissenschaftler mit exzellenten Examina seinen Vornamen von Klaus in Claudia geändert und sich so auf einen Gender-Lehrstuhl einer deutschen Universität beworben. Antwort der Verwaltung: In solchen Fällen zähle allein die biologische Prägung.

Meine Meinung:

Die Wahrheit ist natürlich, man will eine biologische Frau einstellen, an besten eine "emanzipierte" Lesbe, die uns dann vollspinnt, sie sei eigentlich ein Mann und dass jeder sein Geschlecht frei wählen kann – es sei denn, er ist nicht zufällig ein Mann, denn sonst läuft der Männerhass ins Leere und die Forderung nach Frauenquoten verhallen ungehört.

Siehe auch:

Shit Happens: Der Tod der Punkerratte "Kralle Staatsfeind"

Thüringen: Verfassungsschutz-Beobachtung der "Identitären Bewegung" ist ein Armutszeugnis

François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Tschechiens Präsident Zeman in Weihnachtsansprache: Flüchtlingsstrom ist „organisierte Invasion”

28 Dez

milos_zeman_tschechienDer Flüchtlingsstrom als Einfalltor für Jihadisten? Milos Zeman, hier bei seiner Amtseinführung, glaubt daran.

Die osteuropäischen EU-Staaten tun sich schwer mit der Aufnahme von Flüchtlingen. Der Präsident der tschechischen Republik hat das nun verdeutlicht: Milos Zeman vergleicht Flüchtlinge mit einem "Trojanischen Pferd" – und warnt vor einer "organisierten Invasion". [1]

[1] Um die Abneigung der osteuropäischen Staaten gegen die islamischen Flüchtlinge zu verstehen, muss man wissen, dass viele Länder Osteuropas bis 1911 von den Osmanen besetzt waren. Von daher wissen sie nur zu gut, dass mit Muslimen nicht unbedingt gut Kirschen essen ist. Mir scheint, das dumme Deutschland und die Gutmenschen wissen es leider noch nicht, wen man sich da ins Land holt. Auch bei den Linken und Grünen hat es sich noch nicht herumgesprochen, bzw. sie sehen die Migranten immer noch als potentielle Wähler, so dass sie nicht genug davon bekommen können.

Freddy Kühne schreibt:

Die osmanische Besetzung Südosteuropas – also der Balkanländer Ungarns, Rumäniens, Bulgariens, Serbiens, Montenegros, Herzegowinas, Bosniens, Kroatiens, Makedoniens und Griechenlands ist gerade erst seit 1911 beendet. Diese Länder wollen schon alleine aus dieser leidvollen Erfahrung keinerlei muslimische Flüchtlinge aufnehmen. Mit ihrer offenherzigen Flüchtlingspolitik wird Merkel nicht nur das Projekt der europäischen Zusammenarbeit, sondern auch mittel- und langfristig den sozialen Frieden innerhalb Deutschlands gefährden.

In seiner Weihnachtsansprache hat sich der tschechische Präsident Milos Zeman entschieden dagegen ausgesprochen, Asylbewerber in Tschechien aufzunehmen: "Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein", sagte er zum Abschluss seiner von mehreren TV-Sendern ausgestrahlten Ansprache.

Zeman forderte junge Männer aus Syrien auf, in ihrer Heimat gegen die Islamisten zu kämpfen, anstatt nach Europa zu fliehen. Die Willkommenskultur Europas nannte er naiv: "Manchmal komme ich mir vor wie Kassandra, die davor warnt, das Trojanische Pferd in die Stadt zu holen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion."

„Es herrscht Angst, es herrscht Ungewissheit"

Zeman setzt mit seinen Äußerungen ausgerechnet an Weihnachten einen EU-Streit fort. Die Staaten aus dem Osten des Kontinents lehnen verbindliche Regeln und Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen, wie Bundeskanzlerin Merkel sie fordert, ab. Sie beklagen praktische Probleme.

Immer wieder wird auf die Abwehrhaltung der dortigen Bevölkerung verwiesen. Zu Sowjet-Zeiten sei diese von der Außenwelt abgeschottet gewesen, musste dementsprechend kaum Fremde integrieren. „Es herrscht Angst. Es herrscht Ungewissheit. Die Menschen sind mehrheitlich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen“, erklärte ein Diplomat aus einem kleineren osteuropäischen Land bereits im September. Regierungen, die das ignorieren, könnten schnell den Rückhalt der Wähler verlieren.

Westliche Diplomaten verweisen darauf, dass Osteuropa im vergangenen Jahrzehnt über die EU Milliardenbeträge eingestrichen habe, von Nettozahlern wie Schweden, den Niederlanden und Deutschland. Jetzt bräuchten diese Nachbarn Hilfe bei der Aufnahme von Flüchtlingen, und es komme nichts zurück.

Quelle: Tschechiens Präsident Zeman: Flüchtlingsstrom ist "organisierte Invasion"

Dara 2007 [#32] schreibt:

Es gibt da bei den englischen Leserkommentaren einen Hinweis auf eine Aussage von Dr. Albert Schweitzer der da sagt, frei von mir übersetzt:

„Die negroiden Menschen sind wie Kinder. Man kann Ihnen sagen wir sind Brüder, aber ich bin der Ältere Bruder.“ Er sagt weiter ganz klar das ein Zusammenleben nur dann möglich ist solange der „white man“ über Autorität verfügt.

Und die Geschichte hat ja bewiesen das es nur so funktioniert hat. Das gleiche Prinzip findet sich überall da wieder, wo Stammes- bzw. Familienstrukturen herrschen. Ich habe das in Thailand und Kambodscha häufig genug erlebt, der Mensch wird da nicht als Mensch gesehen sondern nur in seiner Funktion. Und nur in einer solchen hat er eine Daseinsberechtigung. Der unbekannt Briefträger aus dem Nachbardorf kann ohne Probleme getötet werden.

Der aus dem eigenen Dorf hat eine Chance, obwohl er nicht persönlich bekannt ist. Nur so ist die Geschichte der killing fields erklärbar. Die Strukturen sind heute noch vorhanden. Der Thai der etwas zu Wohlstand gekommen ist spuckt auf seine Nachbarn mit denen er früher friedlich zusammen gelebt hat. Deswegen ist auch das einzige was in diesen vielen Ländern funktioniert das Militär.

Ich war in Pakistan, Afghanistan und wer weiß wo. Ich habe mit Taliban Ministern um einen Kanonenofen bei Minus 5 Grad in Kabul gegessen. Es hat nie Probleme gegeben, ich war halt eine Autorität. Auch ohne Bart und als ausgewiesener Atheist!”

So, genug Klugscheißerei von mir an Weihnachten. dara2007

D500 [#73] schreibt:

Die „Gutmenschen“ zwingen uns grade für ihre grenzenlose Dummheit zu bezahlen. Sie zwingen uns, unsere „Wohnung“ (unser Land), mit einer mit uns unvereinbaren Kultur zu teilen. Da hilft auch keine Räumungsklage. Diese Landnahme ist (friedlich) nicht wieder rückgängig zu machen und, wie die Erfahrung zeigt, werden wir nicht nur finanziell dafür bluten. Sie zerstören unsere Kultur, unsere Freiheit, unsere Jugend, unsere Unbeschwertheit, unseren hart erarbeiteten Wohlstand und alles was Deutschland ausgemacht hat. Diese Verräter MÜSSEN für diesen MORD bezahlen.

Und das schreibt mopo24.de

Tschechischer Präsident bezeichnet Flüchtlinge als "Trojanisches Pferd"

Tschechiens Präsident Milos Zeman verglich Flüchtlinge mit dem "Trojanischen Pferd". Prag: Wirbel um die Weihnachtsansprache des tschechischen Präsident Milos Zeman. Er sprach sich entschieden dagegen aus, Asylbewerber in Tschechien aufzunehmen, bezeichnete sie gar als "Trojanisches Pferd".

"Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein", sagte er zum Abschluss seiner von mehreren TV-Sendern ausgestrahlten Rede. Zeman forderte junge Männer aus Syrien auf, in ihrer Heimat gegen die Islamisten zu kämpfen, anstatt nach Europa zu fliehen. Die Willkommenskultur Europas nannte er naiv: "Manchmal komme ich mir vor wie Kassandra, die davor warnt, das Trojanische Pferd in die Stadt zu holen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion."


Video: Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Milos Zeman 2015 (05:03)

Siehe auch:

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

Erhart Körting (SPD): Flüchtlinge in Deutschland: Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos

Manfred Haferburg: Alte Liebe rostet nicht

Friederick William Engdahl: Monsantos Untaten rächen sich

Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

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