Tag Archives: freiwillige Helfer

Shit Happens: Der Tod der Punkerratte "Kralle Staatsfeind"

6 Dez

kralle_staatsfeindWolfram Ackner einer der ersten Punker in der DDR, der stets an den Montagsdemos in Leipzig teilgenommen hatte, als es noch gefährlich war, später dominierten die Spießer, berichtet über den Tod seines ehemaligen Haustiers, der Ratte "Klaus-Michael", auch "Kralle Staatsfeind" genannt, dessen Todestag sich nun zum 27. Mal jährt.

Kralle Staatsfeind, war genau genommen eine chilenische Trugratte. Wolfram Ackner schreibt, sie war das coolste Haustier, das ich jemals hatte, so ein fleischfressendes, kettenrauchendes, aufmüpfiges Degu, genau so aufmüpfig und rebellisch, wie Wolfram Ackner selbt. Lesen sie hier die ganze Geschichte, die mit sehr viel Humor geschrieben ist:

Es geschah am hellichten Tag: Mord an Klaus-Michael

Noch ein klein wenig OT:

Bochum: Polizei fasst den Uni-Vergewaltiger, der zwei Frauen vergewaltigt hatte – vergewaltigte Chinesin hatte ihn als arabisch-stämmigen Ausländer beschrieben – "Bild" schweigt zum Täter


phantombild_bochum

Mitte November war in Bochum eine chinesische Studentin (27) in ein Gebüsch gezerrt und missbraucht worden. Im August war im selben Stadtteil eine 21-jährige Studentin vergewaltigt worden. Dieses Opfer war so schwer verletzt worden, dass die Polizei eine Mordkommission eingesetzt hat. „Wir können nicht ausschließen, dass der Täter sein Opfer töten wollte“, sagte Staatsanwalt Andreas Bachmann. Die vergewaltigte Chinesin hatte ihn als arabisch-stämmigen Ausländer beschrieben. >>> weiterlesen

Frustration, Ernüchterung und Ermüdung: Kölner Asylinitiativen fehlen freiwillige Helfer

asylhilfe_vorn_arsch

Der Kölner Flüchtlingsrat und verschiedene Asylinitiativen haben mangelndes Engagement der Bürger in der Asylkrise beklagt. „Wir bekommen keine neuen Ehrenamtler mehr“, sagte Flüchtlingsratsmitglied Claus-Ulrich Pröll dem Kölner Stadt-Anzeiger. „Auf unserer Warteliste hatten wir damals 300 Interessierte. Jetzt steht da niemand mehr.“

Grund dafür sei laut Wolfang Schmitz von der Willkommensinitiative Brück Frustration, Ernüchterung und Ermüdung. Der Integrationsprozess sei komplizierter und langwieriger, als viele zunächst gedacht hätten. „Viele haben sich ein Jahr lang extrem reingehängt. Jetzt ist doch eine Ermüdung eingetreten“, bekräftigte eine Mitarbeiterin der Freiwilligen-Agentur Gabi Klein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie, Ermüdung, verstehe ich jetzt nicht – sind ihre Multikultispinnereien an der Realität zerschellt? – sind vielleicht doch nicht alle Menschen gleich? Das ist natürlich eine bittere Erkenntnis für so einen Gutmenschen, der glaubte, mit ein wenig Hilfsbereitschaft sei einem christen- frauen- und demokratiehassendem Muslim zu helfen – nix da – eher schneiden die euch….

Man hat es diesen Bessermenschen tausend Mal erzählt, aber sie haben alle, die es ihnen erzählten, als Nazis und Rassisten beschimpft. Nur dumm, wenn am Ende die "Nazis" und "Rassisten" doch recht hatten. Und die, die immer noch glauben, man könne diese Menschen integrieren, lasst euch weiter ausbeuten, bis auch ihr erkennen müsst, mit diesen Menschen ist nicht gut Kirschen essen.

Müsste es außerdem nicht richtig heißen: Kölner Asylinitiative sucht freiwillige Helfer – zum Kloputzen, Saubermachen, Reparieren und als Streitschlichter bei Prügeleien, auch …Matratzen herzlich willkommen? ;-(

Mit anderen Worten, die Kölner Initiative sucht Dumme, die immer noch glauben, dass Migration eine Bereicherung ist, dass uns Menschen geschenkt werden [Katrin Göring-Eckhardt], die "wertvoller sind als Gold" [Martin Schulz]. Vielleicht sollte Martin Schulz und Katrin Göring Eckhardt sich einmal in der Kölner Flüchtlingsinitiative melden, wo so dringend Flüchtlingshelfer gebraucht werden, um dort die  Toiletten zu reinigen, denn Flüchtlingen ist das ja nicht zuzumuten, damit sie mal einen Durchblick bekommen, wie die reale Welt jenseits der EU-Luxus-Tempel und der Glaskuppel des Bundestags aussieht.

Mathias schreibt:

Mein Mitleid mit dem Kölner Flüchtlingsrat hält sich in SEHR ÜBERSCHAUBAREM Rahmen.

Rosemarie schreibt:

Wo sind sie hin, die Bahnhofsklatscher und Teddybärschmeißer? Ich für meinen Teil werde erst aktiv wenn sie jemand zum Packen für die Ausreise brauchen.

Wien: Massenvergewaltigung – 28-Jährige in der Silvesternacht von neun Irakern vergewaltigt

massenvergewaltigung_anklageschrift

Fast vier Monate nach Bekanntwerden einer schockierenden Massenvergewaltigung einer 28- jährigen Deutschen durch neun Iraker in der Silvesternacht in Wien liegt jetzt die Anklageschrift vor. Die 28- Jährige befindet sich seit der grauenvollen Tat in stationärer Behandlung in einer psychiatrischen Klinik in Deutschland. Ohne Medikamente könne sie nicht schlafen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Thüringen: Verfassungsschutz-Beobachtung der "Identitären Bewegung" ist ein Armutszeugnis

François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Düsseldorf: Wenn das Essen zweimal hochkommt – Shitstorm im Ramadan

15 Jun

deutsch_islamische_freundschaft„Die Johanniter suchen helfende und starke Hände! Jeweils um 11 Uhr und 4 Uhr morgens muss das Essen vom Erdgeschoss in die 5te Etage gebracht werden“. Mal im Ernst, Frau Koch, haben Sie nicht wenigstens ein klein wenig damit gerechnet, dass das blöde Stimmvieh gegen die Zumutung, gesunden jungen Männern im Ramadan das Essen hinterher zu tragen, aufbegehren könnte?

Miriam Koch, die Flüchtlingsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf ist stocksauer: „Rassistische, fremdenfeindliche, sexistische, verleumderische oder beleidigende Inhalte werden von uns gelöscht, die Userin oder der User werden von uns gesperrt und bei Facebook gemeldet.“ Hoppala, was war da denn los? Ein Shitstorm war über die Grünen-Politikerin hereingebrochen, nachdem Sie am letzten Wochenende das hier auf ihrer Facebookseite gepostet hatte:

„Die Johanniter suchen auf der Roßstr. fürs Wochenende helfende und starke Hände! Jeweils um 11 Uhr und 4 Uhr morgens muss das Essen vom EG in die 5te Etage gebracht werden. Wer sich körperlich fit fühlt und unterstützen möchte, schickt mir eine PM [Persönliche Mitteilung] mit Rufnummer. Frei nach dem Motto ›wer zuerst kommt, malt zuerst‹ werden die ersten 10 Personen dann direkt durch die Leitung vor Ort kontaktiert und kommen zum Einsatz!“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was mögen das nur für Trottel sein, die sich auf eine solche Anzeige melden? Aber vielleicht ist das doch eine gar nicht so schlechte Idee, wie ich zuerst dachte. Vielleicht sollte man auch freiwillige Helfer suchen, die demnächst das Geschirr abspülen, das Flüchtlingsheim reinigen, die Klos und Waschräume putzen, die Aschenbecher und Mülleimer ausleeren, die zerschlagenen Möbel reparieren, den Flüchtlingen gute Manieren beibringen, bei Prügeleien, Messerstechereien, Christenbashing und ethnischen Massenschlägereien schlichten und darauf aufpassen, dass keine Korane ins Klo geschmissen werden, dass stets genügend Schokoladenpudding gekocht und das Flüchtlingsheim nicht abgefackelt wird.

Denn diese Freiwilligen wissen scheinbar ohnehin nichts mit ihrer Freizeit anzufangen. Sie können dabei ihre Arabischkenntnisse verbessern, den Koran auswendig lernen, sie können lernen, wie man das Kopftuch und die Burka richtig trägt. Sie können das islamkorrekte Bückbeten, sowie die weibliche Unterwürfigkeit lernen und vielleicht erhalten sie auch die ersten Einweisungen in die dschihadistische Praxis, inklusive Nahkampf, Schießausbildung, das richtige Tragen des Sprengstoffgürtels und das islamkorrekte Halsabschneiden. Es geht eben nichts über eine islamisch korrekte Gehirnwäsche, dann klappt es mit dem islamischen Nachbarn auch gleich viel besser.

Und am Ende fühlt man sich wie ein richtiger Herrenmensch, konvertiert zum Islam und nimmt gleich ein paar Flüchtlinge in seine Wohnung auf, kümmert sich um das verwahrloste Liebesleben seiner muslimischen Schäfchen, denn dort herrscht ein großer Nachholbedarf. Der Ehemann macht gerne ein paar Überstunden, damit es seinen afrikanischen, arabischen und asiatischen Gästen an nichts mangelt, während Ehefrau und Tochter sich rührend um die Wünsche ihrer unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge kümmern.

Also Frau Koch, walten sie ihres Amtes. Dann klappt es auch mit der Integration, die deutschen Mädchen und Frauen können in Zukunft besser schlafen und Angie kann die Grenzen noch ein klein bisschen weiter aufmachen, um neue Gäste zu empfangen. Dann klappt es beim nächsten Mal auch mit dem Friedensnobelpreis und der Vorsitz bei den Vereinten Nationen ist ihr sicher. Wenn da nur nicht die bösen Rechtspopolisten, Nazis und Rassisten wären, die überall ihr islamfeindliches Gift versprühen.

Noch ein wenig OT:

Polygamie: Maas will gegen muslimische Mehrfach-Ehen vorgehen

muslimische_mehrfachehen

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will islamischen Mehrfach-Ehen in Deutschland grundsätzlich die Anerkennung verweigern. „Niemand, der zu uns kommt, hat das Recht, seine kulturelle Verwurzelung oder seinen religiösen Glauben über unsere Gesetze zu stellen“, sagte Maas der „Bild“-Zeitung. „Deshalb dürfen in Deutschland keine Mehrfach-Ehen anerkannt werden”. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wieso sind Kinderehen und Verwandtenehen unter Muslimen erlaubt?

Über 400 afrikanische Flüchtlinge illegal in die Schweiz eingereist – jetzt sind sie in Deutschland

schwarzafrikaner_in_weil_am_rhein

Nachdem die Fluchtroute über den Balkan nicht mehr zur Verfügung steht, versuchen wieder viele afrikanische Schutzsuchende über Italien nach Deutschland oder Skandinavien zu gelangen. Am Montag sind an die 100 Afrikaner (überwiegend aus Eritrea) an der schweizerisch-deutschen Grenze zwischen Basel und Weil am Rhein angelangt und wurden von der Bundespolizei in Obhut genommen. weiterlesen

Berlin: Prozess gegen arabische Großfamilie geplatzt, weil keine Schöffen an dem Prozess teilnehmen wollten

arabische_grossfamilie_verlangt_standgeldArabische Großfamilie verlangte "Standgeld" 

Ein Prozess gegen mehrere Clanmitglieder wegen bandenmäßiger Erpressung ist geplatzt, weil keine Schöffen bereit waren, daran teilzunehmen. Dies sei einmalig in der Berliner Justizgeschichte, berichtete die Berliner Zeitung. Die Beschuldigten sind Mitglieder einer arabischen Großfamilie. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hat man den Schöffen etwa kein Schöffengeld angeboten oder haben sie Fersengeld bezahlt?

War Orlando der Startschuss zu einer Serie von Attentaten?

Larossi_Aballa Video: Paris: Islamistischer Attentäter ersticht Polizist und seine Frau (01:21

Der 42-jährige Polizist Jean-Batiste S. war in zivil. Dann soll er (der islamistische Attentäter Larossi Abballa) mit dem Messer auf den Polizisten eingestochen haben. Zeugen wollen gesehen haben, dass er zu fliehen versuchte. Er soll dabei um Hilfe gerufen und gebeten haben, die Polizei zu benachrichtigen. Aber noch auf dem Bürgersteig vor seinem Haus sei er von dem Täter eingeholt worden, der ihn mit "Allahu akbar"-Rufen (Gott ist groß) niederstach.

Abballa muss sich dann mit Gewalt Zugang in das Haus des Polizisten verschafft haben, wo er dessen Frau, Jessica S., ermordete. Offensichtlich hat er der 36-Jährigen, die als Verwaltungssekretärin im Kommissariat von Mantes-la-Jolie gearbeitet hat, die Kehle durchgeschnitten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch heute wurde wieder eine junge Frau Opfer eines islamistischen Terrorattentats: Rennes/Frankreich: Neuer Terror in Frankreich- 19 jährige Gymnasiastin wurde von einem 32 jährigen Moslem schwer verletzt, ist dreimal mit dem Messer gestochen worden, weil der Moslem zum Ramadan ein Opfer darbringen wollte (französisch) (lefigaro.fr)

Siehe auch:

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 2/2

Europäischer Gerichtshof annulliert Homo-Ehe – „Homo-Ehe” kein Menschenrecht

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

30 Okt

wien_aufnahmezentrumMigranten-Drehscheibe Wien

Immer wieder wird im Zusammenhang mit der Migrations-Flut von freiwilligen Helfern gesprochen, aber nur selten kommen solche auch unverfälscht zu Wort. Dabei sind die Arbeitsbedingungen, vorsichtig ausgedrückt, mehr als prekär, wenn nicht sogar lebensgefährlich. Drei solcher Helfer einer Partnerorganisation des Roten Kreuzes in Wien schildern, warum.

So komme es in den Erstaufnahmezentren regelmäßig zu Gewalttaten: „Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein“, erzählt Erika F. (Name der Red. bekannt). Auch Diebstähle, vor allem wertvoller Mobiltelefone, seien an der Tagesordnung.

Bei der Verteilung von Kleidung oder anderen Ausrüstungsgegenständen komme es regelmäßig zu „unschönen Szenen“, weiß F.: „Die Sachen werden herausgerissen, anprobiert, und jene Sachen, die nicht passen oder gefallen, werden mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt“.

Maulkorb selbst bei Vergewaltigungen

Besonders arm seien die jungen Frauen, die einen Großteil der freiwilligen Helfer ausmachen und ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt seien. „Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. Der Täter wurde zwar festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen. Seitens der Polizei hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland.

Am nächsten Tag war er bereits außer Landes“, erzählt die freiwillige Helferin. Schauplatz der Tat soll der Pavillon 10 im Geriatriezentrum Wienerwald (Lainz) gewesen sein, wo seit September ebenfalls Migranten einquartiert sind. Was sie besonders empört: „Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt“.

Wiens Polizeisprecher Hans Golob will den Fall weder bestätigen noch dementieren: Im Sinne des "Opferschutzes" gebe man Vergewaltigungen nur bekannt, wenn der Täter flüchtig sei. In diesem Fall wohl nicht zutreffend, da der Vergewaltiger ja durch die Polizei selbst auf freien Fuß gesetzt worden sein soll. Ganz ähnlich kommentierte Golob eine Anfrage zur Vergewaltigung einer polnischen Touristin in Wien-Inzersdorf durch einen mutmaßlichen Asylwerber vor wenigen Wochen.

Angst vor Seuchen und Ungeziefer

Apropos psychologischer Beistand: Den freiwilligen Helfern, die aufgrund akuten Personalmangels oft bis zu 70 Wochenstunden ableisten (empfohlen werden nicht mehr als 24), werde  keinerlei diesbezügliche Unterstützung angeboten. Nicht einmal Essen gebe es regelmäßig, „vor allem nicht bei Nachtdiensten“, weiß Gerhard V. (Name der Red. bekannt), der ebenfalls in Wiener Erstaufnahmezentren tätig ist. Dabei sei der Dienst enorm belastend, „weil die Unterkünfte massiv überbelegt sind, oft um mehr als die doppelte zulässige Personenzahl, wie etwa im ‚Blauen Haus‘ beim Westbahnhof, wo statt genehmigter 800 schon bis zu 1.800 Nächtiger gezählt wurden.

Da liegen die Leute halt auf Iso-Matten am Boden im Gang, Waschräume und Klos sind extrem versaut“, so V., der auch über mangelnde Vorbereitung auf allfällige ansteckende Krankheiten oder Seuchen seitens der Arbeitgeber klagt, „Läuse oder anderes Ungeziefer sind wir ohnehin schon gewohnt“.

Die angeblich so gebildeten Einwanderer aus dem Nahen Osten hätten auch mit dem angebotenen Essen so ihre Probleme: „Das Bundesheer bringt täglich drei große Töpfe mit Gulasch, das extra ohne Schweinefleisch gekocht wird, aber die Leute lassen es stehen. Die Soldaten sind schon extrem angefressen, weil sie fast immer zwei von den drei Töpfen wegschmeißen müssen“, weiß V., der aus den Resten sein „Gehalt“ in Naturalien bezieht. Auch die Kinderpackerln mit Milupa-Brei, Babyflascherl und ähnlichem bleiben vielfach übrig. „Die Migranten können mit Kindernahrung nichts anfangen. Aber Obst und Schokolade essen sie“, erzählt der freiwillige Helfer.

Fleisch auf U-Bahn-Gleise

Noch Schlimmeres hat sein Kollege Hans K. (Name der Red. bekannt) bei der vorwiegend von Ausländern frequentierten Essensausgabe der „Team Österreich-Tafel“ erlebt: „Da kann man sich um drei Euro ein Einkaufswagel voll mit Lebensmitteln holen, aber es kommen immer wieder angebliche Bedürftige, bei denen sich die Hunderter im Geldbörsel stapeln“. Besonders fies: „Es gibt welche, die holen sich haufenweise Fleisch und schmeißen es in Erdberg auf die U3-Gleise, damit andere nichts bekommen oder sich nicht mit bösem Schweinefleisch vergiften“.

Quelle: Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

Noch ein klein wenig OT:

Knallhart gegen Zuwanderer: Merkel und Kurz plötzlich auf FPÖ-Linie

Was ist passiert? Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will abgelehnte Asylwerber in Bundeswehr-Transportflugzeugen abschieben. Und Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) sagt plötzlich, dass man mit Zäunen Grenzen schützen könne. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ebenfalls ÖVP) spricht sogar davon, eine "Festung Europa" zu bauen. Alles altbekannte Forderungen, allerdings stammen sie von den Freiheitlichen, die dafür medial geprügelt wurden.

Asylindustrie Garaus machen

Das ist deshalb so bemerkenswert, weil es genau wegen dieser Forderung in Österreich Riesenwirbel gab. In einer Parlamentsdebatte sagte Dagmar Belakowitsch-Jenewein von der FPÖ, dass Flüchtlinge in Bundesheer-Transportmaschinen abzuschieben seien, wenn es in gewöhnlichen Verkehrsflugzeugen nicht möglich wäre. Ihre Begründung: „Da können sie so laut schreien, wie sie wollen.“

Damit würde „der Asylindustrie der Garaus gemacht“. Sie selbst sei Zeugin einer Abschiebung auf einem Flug nach Mailand gewesen. Der Flüchtling habe „trotz einer Beruhigungsspritze“ getobt. Der Pilot habe sich geweigert, den Mann mitfliegen zu lassen. Sie beschuldigte NGOs, den Flüchtlingen zu raten, sich gegen die Abschiebungen lautstark zu wehren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Stefan Schubert: BKA, BND, Bundespolizei und Verfassungsschutz warnen in Geheimpapier vor unkontrollierbaren Unruhen durch Masseneinwanderung

Video: Podiumsdiskussion mit Hamed Abdel-Samad und Tarafa Baghajati

Antje Sievers: Es macht keinen Spaß, stets Unheil vorher zu sehen

Prof. Soeren Kern: Immer häufiger und immer unverschämter stellen Asylsuchende Forderungen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Mitarbeiterin des Roten Kreuzes von Flüchtling vergewaltigt – Polizei versuchte es zu vertuschen

Thilo Sarrazin: Gehetzte Blicke und fahrige Gesten unter den Gutmenschen und Zeitungsredaktionen

15 Okt

sarrazin-thiloIn diesen Tagen landet in Berlin nahezu jedes Gespräch, das man führt, schon nach wenigen Minuten beim Flüchtlingsthema: Viele einfache Menschen haben Angst. Sie brauchen nicht lange zu rechnen, um zu wissen, dass Sozialleistungen sich verschlechtern müssen, wenn Millionen ins Land kommen, die sie wahrscheinlich dauerhaft in Anspruch nehmen.

Viele Gutwillige aus den gebildeten Schichten möchten das moralisch Richtige tun und haben Angela Merkel unterstützt, als sie Anfang September die offenen Grenzen noch weiter öffnete. Jetzt, da täglich rund 10.000 Einwanderer aus Nahost und Afrika über die deutschen Grenzen strömen, 80 Prozent von ihnen junge [muslimische] Männer, die bald ihre Familien nachholen wollen, breitet sich auch unter den Gutwilligen Sorge aus. So hatten sie sich das nicht vorgestellt. Aber sie trauen sich auch nicht, eine Schließung der Grenzen zu fordern.

Die Stimmen aus der Wirtschaft, die nahezu täglich riefen, Deutschland brauche Arbeitskräfte, um seinen Wohlstand zu sichern, sind schweigsamer geworden. Unternehmen wollen ausgebildete Handwerker, IT-Fachkräfte oder Ingenieure. Bis die Neu-Einwanderer diese in größerer Zahl stellen können, wird es noch ein bis zwei Generationen dauern [wenn überhaupt].

Lange hatten Politik und Medien die Berichte über Spannungen und Gewalttätigkeiten in den Aufnahmelagern verschwiegen. Besonders tabu waren der Druck und die Anfeindungen, unter denen viele Christen in den Aufnahmelagern leiden. Jetzt sickern aber mehr und mehr lokale Nachrichten darüber auch in die überregionalen Medien.

Es lässt sich kaum noch verbergen, dass sich mittlerweile ganze Zeitungsredaktionen über die Richtung der Berichterstattung und das noch tolerable Ausmaß der eigenen Propaganda streiten. Noch hält der Propagandadamm der Willkommenskultur, der vor allem im deutschen Staatsfernsehen aufgerichtet wurde. Aber es gibt doch immer mehr irritierende Nachrichten, die dazu nicht passen und gleichwohl gesendet werden müssen. Die Blicke der besonders ausgewiesenen Gutmenschen unter den Moderatoren werden gehetzter, ihre Gesten fahriger.

In der CDU/CSU deutet sich ein Machtkampf über das weitere Vorgehen in der Flüchtlingsfrage an. Der stets zuverlässig opportunistische CSU-Chef Horst Seehofer feuert seit einigen Tagen aus München verbale Bereitseiten auf das Berliner Kanzleramt. In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion stehen Hinterbänkler auf, die sich seit Jahren nicht zu Wort gemeldet haben, und kritisieren minutenlang die Flüchtlingspolitik. Angela Merkel dagegen schweigt. Sie reist erst zur UNO und unterstützt dort die Nachhaltigkeitsziele für das Jahr 2030, dann reist sie mit einer Wirtschaftsdelegation nach Indien. So wird Normalität vorgeführt.

Dabei war vor wenigen Wochen alles noch so harmonisch gewesen: Als Ende August im sächsischen Heidenau 200 gewalttätige Rechtsradikale die Polizei angriffen, waren sich alle einig. Bundespräsident Gauck sprach in Heidenau unter dem Beifall der Medien vom hellen und dunklen Deutschland und schuf so gleich wieder die Assoziation von Nazi-Deutschland und Holocaust, die auch die hartleibigsten Kritiker angstvoll verstummen lässt.

Einen Monat später setzte er in Mainz ganz andere Akzente und sagte: “Wir wollen helfen. Unser Herz ist weit, doch unsere Möglichkeiten sind endlich … Wir wollen in diesem Land keinen religiösen Fanatismus. Gotteskrieger müssen wissen: Der Rechtsstaat duldet keine Gewalt.” Er rief die Staaten und die Europäische Union auf, die äußeren Grenzen zu schützen. “Denn nur so können wir die Kernaufgaben eines staatlichen Gemeinwesens erfüllen: die Aufrechterhaltung der inneren Ordnung und letztlich des inneren Friedens.”

In großer Hektik brachte die Bundesregierung im September ein Gesetzespaket zur Beschleunigung von Asylverfahren, zur Ausdehnung der sicheren Herkunftsländer und zur schnellen Abschiebung abgelehnter Bewerber auf den Weg, und der Europäische Rat kündigte ein einheitliches Asylrecht und die Einrichtung von “Hotspots”  an den Außengrenzen der EU an, wo eine Erstprüfung der Schutzbedürftigkeit vorgenommen werden soll.  Auch stellte er 1 Mrd. Euro für die Flüchtlingslager in Syrien und der Türkei zur Verfügung.

So bewegt sich Vieles gegenwärtig in die richtige Richtung. Aber es kommt zu spät, zu langsam, in zu geringer Dosierung. Vor allem aber setzt es nicht am grundsätzlichen Problem an, das ich wie folgt umschreibe:

Achtzig Prozent der Menschen auf der Welt leben in Ländern, deren politische Systeme und gesellschaftliche Verhältnisse grundsätzlich einen Asylanspruch in Deutschland begründen könnten. In diesen Ländern sind auch die wirtschaftlichen Verhältnisse für die Mehrheit der Menschen weitaus schlechter als die Lebenslage eines Sozialhilfeempfängers in Deutschland.

Sie haben deshalb mehrheitlich einen Anreiz, nach Europa aufzubrechen. Das Asylrecht und der Sozialstaat kommen ihnen dabei entgegen.

Die Verbesserung der Verhältnisse in diesen Ländern bleibt eine herkulische Aufgabe. Sie kann aber im Wesentlichen nur innerhalb dieser Länder geleistet werden. Was Weltbank, UNO und internationale Entwicklungshilfe seit 70 Jahren nicht geschafft haben, wird jetzt schon gar nicht kurzfristig möglich sein [erst recht nicht unter dem immer stärkeren Anwachsen der Geburtenraten in den ärmeren Ländern].

Alle diejenigen, die sagen, man könne die Flüchtlingsströme nur bei ihren heimatlichen Ursachen bekämpfen, alles andere sei sinnlos oder moralisch abzulehnen, plädieren letztlich dafür, die neue Völkerwanderung mehr oder weniger passiv hinzunehmen. Die Konsequenz dieser Haltung wollen sie aber weder vor den Bürgern, noch vor den Wählern (und oft wohl nicht einmal vor sich selbst) wahrhaben. Das macht alle darauf beruhende Politik nicht nur irrational und unehrlich, sondern auch erfolglos [und gefährlich für Deutschland].

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Thilo Sarrazin: Gehetzte Blicke, fahrige Gesten

Meine Meinung:

All die Gutwilligen, die Gutmenschen und gebildeten Schichten, die sich jetzt so begeistert für die Flüchtlinge einsetzen, werden in Zukunft immer mehr mit der Flüchtlingsproblematik konfrontiert. Wenn man die Flüchtlingsheime direkt vor ihre Haustüre kippt und sie die ganze Flüchtlingsproblematik, die jetzt noch so weit weg zu sein scheint, direkt am eigenen Leibe erfahren, dann merken sie immer stärker, mit welchen Menschen sie es zu tun haben. Erst wenn sie die Vermüllung ihrer Wohngegend, den Lärm, das asoziale Verhalten der Flüchtlinge in ihren Stadteilen persönlich erleben, wird bei ihnen garantiert ein Umdenken stattfinden.

Und wenn dann auch noch die Gewalt, die Kriminalität direkt bei ihnen vor der Haustür stattfindet, wenn ihren Kindern Gewalt angetan wird, wenn die Zahl der Einbrüche immer weiter steigt, wenn Frauen und Mädchen immer häufiger sexuell belästigt oder vergewaltigt werden, wachen sie vielleicht sogar aus ihren Multikultiträumen auf.

Manch einer wacht vielleicht erst auf, wenn man ihm ein Messer in den Rücken sticht, wie dies vor kurzem einem Studenten in Dresden geschah, der vollkommen ohne Grund von acht südländischen bzw. nordafrikanischen Männern angegriffen und zweimal in den Rücken gestochen wurde. Und er rieb sich ganz verwundert die Augen, hatte er sich bisher doch immer für die Flüchtlinge eingesetzt.

Die Angreifer hätten völlig grundlos gehandelt. „Vielleicht wollten sie mich ausrauben, mir wurde aber nichts weggenommen.“ Entsetzt zeigte er sich, daß es sich bei den Tätern um Nordafrikaner gehandelt habe. Er selbst setze sich für Flüchtlinge ein. „Das macht mich besonders traurig, daß ich jetzt ausgerechnet aus dieser Gruppe angegriffen wurde.“

Diese Entwicklung wird auch die Gutmenschen immer und immer mehr treffen. Es wird bald zu ihrem Alltag gehören. Und sie werden bald um die Refugees einen großen Bogen machen, denn man weiß nie, mit wem man es zu tun hat und welche Absichten er haben könnte. Und wenn ich ehrlich bin, haben sich die Gutmenschen diese Entwicklung selber zuzuschreiben, denn wer so blauäugig durch’s Leben geht und sich seine Feinde mit Applaus ins eigene Land holt, der muss sich nicht wundern, wenn er Opfer seiner Einfältigkeit, seiner Naivität und Dummheit wird, weil er bereitwillig den Lügen der Medien glauben geschenkt hat.

Noch ein klein wenig OT:

Wolfgang Röhl: Lasst die Schleuser frei! – sperrt die Schleuserkönigin ein

pegida_galgen 
Allein in Bayern, meldet die „FAZ“, beschäftigt sich die Justiz gegenwärtig mit der Strafverfolgung von „mehr als 700 mutmaßlichen Schleusern“, die in U-Haft sitzen. Hä? Was haben diese Menschen denn anderes getan, als den Ukas [Regierungserlass] der obersten deutschen Schleusenwärterin umzusetzen? Welcher anweist, die Schleusentore bis zum Anschlag zu öffnen.

Amtsträger genießen in Deutschland politische Immunität vor Strafverfolgung. Solange das so bleibt, darf man auch ihre Hiwis [Hilfswilligen?] nicht kriminalisieren. [Quelle]

Dänemark: 77% der Muslime wollen Sharia

77% der Muslime in Dänemark wollen die Anweisungen des Korans anwenden 77% der Muslime in Dänemark wollen die Anweisungen des Korans folgen

Studien zeigen, dass der Islam die einzige Religion ist, deren Anhänger gewalttätiger werden, je mehr sie ihren Glauben praktizieren. Die Muslime in Dänemark haben damit angefangen sich mehr um die religiösen Praktiken ihrer Religion zuzuwenden.

Eine Umfrage unter Muslimen in Dänemark kommt zu diesem Schluss, sie ist vergleichbar mit einer ähnlichen Studie aus dem Jahr 2006, also vor beinahe zehn Jahren. Damals waren es 37 Prozent, die jeden Tag fünf Mal oder mehr gebetet haben. Heute beten 50 Prozent fünf Mal am Tag oder mehr. Ähnlich verhält es sich mit einem steigenden Anteil jener – 77 Prozent – die glauben, dass die Anweisungen des Korans vollständig angewendet werden müssen, im Vergleich zu 62 Prozent aus dem Jahr 2006.

Zum Schluss gibt es auch einige die glauben, dass die muslimischen Mädchen von der Pubertät an mit einem Schleier bedeckt werden müssen. [Quelle]

Meine Meinung:

Den Muslimen ist nicht zu helfen. Sie passen einfach nicht in eine europäische Gesellschaft. Am besten man verbietet den Islam, schließt alle Moscheen, streicht allen Muslimen die Sozialleistungen und weist sie aus. Jeder, der die europäischen Gesetze nicht anerkennt, hat in Europa nichts zu suchen.

Ich vermute, besonders die Muslime, die Sozialleistungen beziehen, spinnen am meisten rum. Sie haben lange Weile und meinen, sie müssten anderen Menschen ihre undemokratische und mittelalterliche Religion aufzwingen. Streicht ihnen die Sozialleistungen, schickt sie zur Arbeit und wenn sie keine Arbeit finden, dann weist sie aus.

Siehe auch:

Alex Feuerherdt: Judenmörder haben viele Freunde

Historiker Jörg Baberowski „Deutschland zerbricht an der Flüchtlingskrise”

Gerd Held: Die Grenzlüge, der Migrationsmythos (III) und die unkontrollierte Masseneinwanderung

Vera Lengsfeld: Merkel: Keine Steuererhöhung für Flüchtlinge! Wirklich nicht?

Akif Pirincci: Das Kopftuch – die Flagge unterdrückter Frauen

Sumte im Landkreis Lüneburg mit 100 Einwohnern soll 1000 Flüchtlinge aufnehmen

%d Bloggern gefällt das: