Tag Archives: Frechheit

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Typisch Deutsch: Das Umerziehungsprogramm für Deutsche von Sawsan Chebli (13:38)

23 Nov

Was ist typisch deutsch? Eine Berliner Kampagne, mit Unterstützung der Bildzeitung, der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung und der IHK-Berlin [IHK: Industrie- und Handelskammer] versucht das neu zu definieren. Doch dieser Schuss geht nach hinten los. Die Berliner Staatssekretärin für "Bürgerliches Engagement und Internationales", die palästinensisch-stämmige [und deutschlandverachtende] Sawsan Chebli, hat sich mit ihrer aktuellen Kampagne übertroffen. Typisch Deutsch heißt ihre Kampagne, in der sie Flüchtlinge vorstellen möchte, die sich perfekt in Deutschland integriert haben. Es werden auf 1.500 Plakaten in Berlin Menschen aus Somalia, Syrien, Irak und anderen Ländern gezeigt, mit der Bildunterschrift "Typisch Deutsch".

Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Kampagne "Typisch Deutsch"

Martin Sellner: „Nein, das sind keine typischen Deutschen, sondern es ist eine typische Umerziehung zum großen Austausch. Ein Volk kann Minderheiten dulden und Fremde aufnehmen.  Aber das ändert nichts daran, dass es ein Wesen, eine Tradition und ein Erbe hat. Dass Leute mit Migrationshintergrund „typisch deutsch” sein sollten, ist eine Kriegserklärung an die seit vielen Generationen bestehende deutsche Kultur. Jeder Deutsche, der noch einen Funken Bewusstsein hat, spürt das. Solche frechen Plakate machen aus dem Funken ein Feuer.”

Mein Facebookkommentar zu dieser unsäglichen Plakatkampagne wurde gelöscht und ich gesperrt. Ich lege jetzt auf YouTube nach. Denn die Wahrheit muss raus – koste es was es wolle.

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Video: Martin Sellner: Typisch Deutsch? – Meine Antwort auf die Kampagne (13:38)

Hier noch das Video von Hagen Grell, von dem Martin Sellner in seinem Video sprach:

Video: Hagen Grell: Typisch Deutsch – Multikulti Kampagne geht nach hinten los (10:02)

Bayern ist FREI

Deutschand sei ein Ort der Sehnsucht geworden, freut sich Packsiggi.
In ähnlichem Sinne feiert ein Breites Bündnis zu 150% in die Willensnation Buntschland integrierten palästinensischen Außenamtssprecherin Saswan Chebli.  Also noch eine steuerfinanzierte Kampagne zur Dekonstruktion der Nation, und wer nicht alles inkludieren mag, wird zu Pack erklärt und von Facebook exkludiert.  Damit kennen Packsiggi und Chebli sich aus.   Aber „Typisch Deutsch“, enthält ein paar gute Aspekte, die man gegen die schlechten wenden kann (Aikido-Kampftechnik).
Auch polnische Patrioten üben Aikido:

Auch Sawsan Chebli selbst bekommt auf Facebook Gegenwind von ganz strammen Antivölkischen, die merken, dass mit dem Stichwort #TypischDeutsch etwas thematisiert wird, das man wegnazifiziert zu haben glaubte:

«Alle Begrifflichkeiten in Zusammenhang mit „Herkunft“ (egal wo, am schlimmsten bei der Verwaltung) helfen NUR dem NAZI Denken. Es gibt nur Staatsbürger und Gäste. Intellektualisierung hilft NUR den möchtegernen „Deutsch“tümler. Nazis muß man (Staatsbürger) verwalten und in Griff halten.»

Sawsan Chebli…

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Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

23 Mrz

Rüdiger SafranskiDer Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski (Foto) ist eine leuchtende Ausnahme im Kreis des sonst hauptsächlich linksdrehenden Literaturkarussells, was er in seinem jüngsten Interview mit der österreichischen Presse einmal mehr unter Beweis stellt. Merkel sei eine Geisel ihres Flüchtlingsabkommens mit der Türkei und setze mit ihrem Umgang mit Erdogan die deutsche Souveränität aufs Spiel. Safranski sieht das Bilden von Subkulturen gefördert. Integration findet kaum statt. Auch könne Europa nicht die Probleme Afrikas lösen. Und die Menschen hätten zurecht Angst vor dieser Einwanderungswelle. Denn mit den Millionen Moslems käme auch deren Kultur, inklusive der Scharia, so Safranski.

Hier ein Auszug aus dem Interview:

Frage: Was hat Deutschland in Fragen der Integration verabsäumt?

Safranski: Das ist eine lange Liste der Versäumnisse. Mit der Sprache fängt es an. Es ist besorgniserregend, dass auch in der dritten Generation die sprachliche Integration nicht so ist, wie man das erwarten könnte. Zusammenfassend kann man sagen: Wenn es begünstigt wird, dass Eingewanderte schon allein wegen ihrer großen Zahl in ihren Subkulturen und Parallelgesellschaften bleiben, ist der Anreiz, sich auf die Kultur, Sprache und Lebensgewohnheiten der Umgebung einzulassen, gering.

Frage: Wie wirkt sich Integration auf Identität aus?

Safranski: Menschen, die in ein anderes Land einwandern, sind stärker als es sonst der Fall wäre, darauf orientiert, sich klar zu machen, wer sie eigentlich sind. Das gilt aber auch für diejenigen, die sie aufnehmen. Die ganze Frage „Was ist deutsch?“ stellt sich ja gewöhnlich eher selten. Erst in der Konfrontation wird sie dringlich. Jenseits vom politischen Stress kann die Frage spannend sein, wenn man beispielsweise das Besondere der Romantik oder des Idealismus erkunden möchte.

Aber ich selbst stelle mir in der Regel doch nicht die Frage, „was ist deutsch an mir?“ Diese Frage lässt sich entweder sehr kurz beantworten mit der Ausstellung eines Personalausweises etwa oder nur sehr ausführlich, und das heißt zu ausführlich fürs politische Handgemenge. Es ist jedenfalls ehrlicher, wenn ich sage: „Ich bin ein Deutscher“, und nicht, wie es neuerdings auf Merkel-Deutsch heißt: „Ich gehöre zu denen, die schon länger hier leben“ .

Frage: Viele fürchten auch eine Islamisierung.

Safranski: Und diese Ängste werden häufig mit Islamophobie verteufelt. Wenn ein paar Millionen Muslime da sind, dann ist auch eine muslimische Kultur mit ihrer Scharia da, auch wenn das längst nicht alle Muslime so wollen. Das schwächt den demokratischen Rechtsstaat und untergräbt das staatliche Gewaltmonopol. Auch angesichts dieser höchst realistischen Gefahren bei muslimischer Masseneinwanderung braucht man nicht diese wolkigen Reden über Identität. Auch hier geht es um sehr konkret benennbare Probleme. Die Hetze gegen vermeintliche „Islamophobie“ und „Fremdenfeindlichkeit“ dient nur der Wahrnehmungsverweigerung.

Das ganze Interview kann man in der “Presse” lesen: "Wundere mich, mit welcher Frechheit der türkische Staat glaubt, in Europa Wahlkampf führen zu können"

» Bücher von Rüdiger Safranski gibt es beim Verlag Antaios

Quelle: Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Siehe auch:

Prof. Rüdiger Safranski: "Den politischen Islam will ich nicht bei uns haben"

Philosoph Rüdiger Safranski über Merkels infantile (kindliche) Asylmoral

Noch ein klein wenig OT:

Bad Schönborn (Baden-Württemberg): Reisebüro verweigert Buchung wegen AfD-Mitgliedschaft

Dr. Rainer Balzer

Bizarr: Viele Jahre lang buchte Dr. Rainer Balzer seine Reisen über ein gewisses Reisebüro, bis er für die AfD in den baden-württembergischen Landtag gewählt wurde. Seitdem verwehrt man ihm und seiner Familie dort jegliche Reisebuchungen. >>> weiterlesen

Anton schreibt:

Sollte es alles den Tatsachen entsprechen, dass ein Kunde wegen seiner Parteizugehörigkeit zu AfD abgelehnt wird, Muss dem Unternehmen mit sofortiger Wirkung die Lizenz entzogen werden!

Martin schreibt:

Diese sogenannten Gutmenschen sind einfach nur widerlich. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen. Martin AfD Wähler

Günter schreibt:

Ich habe dem Reisebüro incl. TUI soeben meine Meinung mitgeteilt. Zu erreichen unter Mein Reisebüro (First Reisebüro, Hauptstraße 41) Ihre Meinung über uns. Es ist jedem freigestellt, dieses auch zu tun.

Paris: 39-jähriger Moslem versuchte im Flughafen von Orly einer Polizistin ein Sturmgewehr zu entreißen und wurde erschossen

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Terror-Schock am Samstag auf dem Pariser Flughafen Orly: Ziyed Ben Belgacem (39) versuchte, einer Soldatin das Sturmgewehr zu entreißen, und schrie dabei: „Ich bin da, um für Allah zu sterben!“ Kurz darauf wurde der Mann erschossen. Die Polizei hatte seine Wohnung schon 2015 durchsucht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Paris: Tunesischer Islam-Attentäter in Paris: “Ich bin hier, um für Allah zu sterben. Es wird Tote geben” (pi-news.net)

Berlin: Prenzlauer-Berg: Mauerpark: Räuber schlägt Joggerin von hinten Ziegelstein auf den Kopf und bricht ihr den Kiefer

Berlin-Mauerpark-Räuber-Joggerin

Die Frau joggte durch den Mauerpark, als ihr ein Räuber von hinten einen Ziegelstein über den Kopf schlug. Sie stürzte zu Boden. Der Mann schlug und trat weiter auf sie ein, brach ihr den Kiefer und erbeutete ihr Handy. Die Joggerin stürzte daraufhin zu Boden, wurde dort liegend weiter mit dem Stein geschlagen sowie von dem Mann gegen Kopf und Schulter getreten. Der Räuber zerrte währenddessen an ihrer Jacke und erbeutete sie schließlich. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

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