Tag Archives: Frauenfeindlichkeit

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

24 Jun

multikultischule

Ein engagierter Lehrer, Mitglied der Grünen, der sich der Multikultiideologie verschrieben hatte, wurde mit den Problemen der Migranten konfrontiert, die ihm in der Schule begegneten. Besonders die Migranten der zweiten und dritten Generation zeigten immer wieder asoziales Verhalten. Es kam zu massiven Unterrichtsstörungen und zu unzähligen nervenaufreibenden Gesprächen mit den Eltern dieser Schüler, die in der Regel wenig Erfolg versprachen.

Allmählich nahm die Toleranz und das Verständnis des Lehrers für die meist überforderten Schüler und ihren Eltern immer weiter ab. Etlichen anderen Lehrern erging es ebenso. Dies führte dazu, dass es zu einer enormen Fluktuation unter den Lehrern kam. Aber auch etliche Eltern nahmen ihre Kinder von der Schule und suchten sich eine Privatschule.

„Die Realklassen füllten sich mit fremdsprachigen Schülerinnen und Schülern, die Schweizer Eltern nahmen ihre Kinder aus diesen Klassen, zogen in andere Wohngegenden oder suchten sich eine Privatschule. Darunter auch mir bestens bekannte linke Persönlichkeiten, welche in Sonntagspredigten das Hohelied der Toleranz und des Willkommens sangen, ihre eigenen Kinder aber nicht als Klempner einer schief gelaufenen schulischen Integration sahen und sie nicht in den Brennofen multikultureller Schwärmereien schicken mochten.”

Diese frustrierende Situation führte dazu, dass der Lehrer zusammen mit anderen linken Lehrern, die Situation an der Schule in einem linken Lehrermagazin der Gewerkschaft veröffentlichen wollte, in der er selber jahrelang Mitglied in der Redaktion war. Von der Zeitung gab es aber keine Reaktion. Deshalb entschloss man sich, den Artikel an  die genossenschaftliche und überregionale linke "Wochenzeitung" zu schicken. Aber auch von dort kam keine Reaktion. Die politische Korrektheit verhinderte offensichtlich die Veröffentlichung der realen Zustände an der Schule.

Deshalb entschloss sich der Lehrer, den Artikel in eigener Verantwortung in der "Weltwoche", dem Feindbild aller Linken, mit ihrem Herausgeber Roger Köppel zu veröffentlichen. Dieser erklärte sich bereit, den Artikel zu veröffentlichen. Was er nicht bedacht hatte, war die Reaktion seiner Lehrerkollegen, die im Prinzip genau so dachten wie er und mit denen zusammen er zuvor vergeblich versucht hatte, den Artikel zu veröffentlichen.

„Ich war auf einiges gefasst. Aber die Reaktionen meiner linken Mitstreiter überraschten sogar ein altes Schlachtross wie mich. „Schweinehund“. „Blochergeselle“, „Verräter“,  über mich ergoss sich die ganze Palette linker moralischer Empörungsbegriffe, die in dieser ohnehin schon aufgeheizten Atmosphäre zur Verfügung standen. Viele Parteimitglieder forderten meinen Ausschluss, ein leitendes Mitglied meiner Sektion, meinte gegenüber der lokalen Presse, man werde geeignete Maßnahmen ergreifen.”

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Noch ein klein wenig OT:

Ramadan: Unter den Christen in den Flüchtlingsheimen geht die Angst um

fastenbrechen_muslimeMuslime in einer Kölner Moschee beim Fastenbrechen 

Viele Muslime verzichten im Ramadan tagsüber auf Essen und Trinken. Einige fordern das auch von christlichen Migranten. Nicht der einzige Konflikt zwischen den Religionen im Flüchtlingsheim. Der Berliner Pfarrer Gottfried Martens sagt: Viele seiner Gemeindemitglieder beklagten sich darüber, dass sie die ganze Nacht nicht mehr schlafen könnten, weil sie vor allem in den Hallen, aber auch in den Heimen gezwungen seien, den Tag-Nacht-Rhythmus der großen Mehrzahl der Heimbewohner mitzumachen. "Ich merke das jetzt hier in der Gemeinde, dass die Leute, wenn sie zu uns kommen, völlig erschöpft sind und mitunter gleich einschlafen, wenn sie sich hier hinsetzen."

Auch von diversen kleinen Schikanen werde ihm berichtet. Nicht zuletzt sei es der muslimische Wachschutz, der versuche, auch christliche Bewohner zur Einhaltung des Ramadan zu zwingen: "Wenn sie wegen der Schule ein paar Minuten später zum Essen kommen, wurde das sonst für sie noch bereitgehalten. Jetzt während des Ramadan ist angeblich immer kein Essen mehr da", sagt Martens. In einem Heim seien sämtliche Kühlschränke nur noch für Muslime reserviert. "Christen dürfen darin während des Ramadan nichts unterbringen." Viele seiner Schützlinge seien inzwischen sehr resigniert. >>> weiterlesen

Berlin-Pankow: Imam verweigert einer Lehrerin den Handschlag und stellt eine Anzeige wegen religiöser Diskriminierung

imam_verweigert_handschlag

Unter Verweis auf religiöse Gründe hat ein Berliner Imam einer Lehrerin den Handschlag verweigert. Die Pädagogin der privaten Platanus-Schule in Berlin-Pankow habe daraufhin ein Gespräch wegen des Sohns des Imams abgebrochen und dem Vater mangelnden Respekt und Frauenfeindlichkeit vorgeworfen. Der Imam wiederum spreche nun von Beleidigung, Verletzung der Religionswürde und fremdenfeindlicher Diskriminierung. Die Familie hat laut Bericht den Schulvertrag ihrer Kinder gekündigt, eine Anwaltskanzlei beauftragt und Strafanzeige gestellt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte ohnehin alle ausländischen Imame in den Moscheen verbieten, so wie es Österreich vorgemacht hat. Dort gibt es ein neues Islamgesetz, welches die Finanzierung türkischer Imame durch das Ausland verbietet. Dies führte dazu, dass 65 türkischen Imamen die Visaverlängerung verweigert wurde und sie in die Türkei ausreisen müssen. Auch diesen schiitischen Imam, der offensichtlich hier seine mittelalterlichen Vorstellungen ausleben möchte und sich weigert zu integrieren, sollte man ganz schnell in die Türkei abschieben. 65 Imame müssen Österreich verlassen

kindergaerten_statt_asylheimeAsylheime bitte im Nahen Osten, damit unsere Kinder in Frieden leben können

kindergaertnerinnen_asylanten

Siehe auch:

Köln: Eine Sozialarbeiterin berichtet: "Viele Mädchen an der Schule beugen sich dem muslimischen Druck"

Video: Sandra Maischberger: Sprengstoff Brexit: Fliegt Europa auseinander?

Berlin-Friedrichshain: Flüchtlingsheim im linksextremen Zentrum der Rigaerstraße? – 300 Polizisten beschützen die Bauarbeiter

Hamburg-Wilhelmsburg: Antifa hetzt gegen Minderjährige

Video: Berlin-Alexanderplatz: Messertanz der Kulturen

Millionäre flüchten wegen „religiöser Spannungen“ zwischen Christen und Muslimen aus Europa

Giulio Meotti: Allah übernimmt Kirchen und Synagogen in Europa

1 Jun

Englischer Originaltext: Europe: Allah Takes over Churches, Synagogues

Übersetzung: Stefan Frank

Hagia Sophia in Istanbul
Die Hagia Sophia in Istanbul war einst die größte Kathedrale der christlichen Welt, bevor die muslimisch-osmanischen Türken sie 1453 eroberten und in eine Moschee umwandelten. Zahlreich sind im Nahen Osten die zu Plätzen des Islam verwandelten Kirchen und Synagogen. In Europa sieht heutzutage jeder Reisende in irgendeiner modernen europäischen Stadt, wie neue Moscheen gebaut werden; daneben sieht man verlassene und profanierte [entweiht, umgewandelt] Kirchen, von denen manche zu Museen gemacht werden.

  • In der niederländischen Provinz Friesland wurden 250 von 720 Kirchen entweder in Moscheen umgewandelt oder geschlossen. Die Fatih-Camii-Moschee in Amsterdam war einst die Sankt-Ignatius-Kirche. Eine Synagoge in Den Haag wurde zur Al-Aqsa-Moschee. Im flämischen Mechelen wurde in einer berühmten Kirche ein Luxushotel eröffnet. Die Gäste logieren und speisen zwischen gotischen Bögen, Säulen und Kirchenfenstern.

  • „Die Franzosen werden nicht eher aufwachen, als bis Notre Dame zu einer Moschee geworden ist”, sagte der Schriftsteller Emile Cioran einmal.

  • In Deutschland gibt es buchstäblich einen Ausverkauf von Kirchen. Zwischen 1990 und 2010 hat die Evangelische Kirche Deutschlands 340 Kirchen geschlossen. In Hamburg hat die muslimische Gemeinde kürzlich eine evangelische Kirche gekauft.

  • „Die Geschichte lehrt uns, dass solche Transformationen selten unschuldiger Natur sind”, sagt Bertrand Dutheil de La Rochère, ein Mitarbeiter von Marine Le Pen.  Offenbar wollte er damit das Schicksal der Synagoge mit dem der Hagia-Sophia-Basilika vergleichen, die zu einer Moschee wurde, nachdem Konstantinopel (das heutige Istanbul) 1453 von den muslimisch-osmanischen Türken erobert worden war.

Für die Biennale, das berühmte Kunstfestival in Venedig, wandelte der Schweizer Künstler Christian Büchel letztes Jahr die alte katholische Kirche Santa Maria della Misericordia in eine Moschee um. Seit mehr als 40 Jahren war die Kirche nicht mehr für christliche Gottesdienste benutzt worden. Büchel dekorierte die barocken Wände mit arabischen Schriftzeichen, bedeckte den Boden mit einem Gebetsteppich und versteckte das Kreuz hinter einer Gebetsnische, die die Richtung nach Mekka anzeigte, die heilige Stadt des Islam. Es war eine Provokation.

In Belgien, einst eine Wiege des europäischen Katholizismus, werden Dutzende von Kirchen geschlossen. Die Kirche der heiligen Catherine, 1874 errichtet, dominiert Brüssels historischen Stadtkern, sie ist das einzige religiöse Gebäude, das gegen Ende des Ancien Régime im „Fünfeck” gebaut wurde – und heute eines der am stärksten bewachten Gebäude in der EU-Kapitale, insbesondere nach den Terroranschlägen vom 22. März 2016. Die Stadt Brüssel hatte vor, aus der Kirche einen Obstmarkt zu machen. Nur die Mobilisierung der Gläubigen vereitelte den Plan.

Ungeachtet der Tatsache, dass der „emeritierte Papst” Joseph Ratzinger aus Deutschland kommt, Bundeskanzlerin Angela Merkel die Tochter eines evangelischen Pastors und Bundespräsident Joachim Gauck selbst ein protestantischer Pfarrer ist, gibt es in Deutschland buchstäblich einen Ausverkauf von Kirchen. Zwischen 1990 und 2010 hat die Evangelische Kirche Deutschlands 340 Kirchen geschlossen. Davon wurden 46 Kirchen abgerissen.

In Hamburg-Horn hat die muslimische Gemeinde kürzlich eine evangelische Kirche gekauft. Die Kirche St. Raphael in Berlin-Spandau ist nun ein Lebensmittelladen. In Trier, der Stadt von Karl Marx, wurden einige Kirchen zu Turnhallen verwandelt. Aus einer Kirche in Köln wurde eine Luxusresidenz mit eigenem Swimmingpool.

Der Schriftsteller Emile Cioran stellte Europa einst eine düstere Prophezeiung: „Die Franzosen werden nicht eher aufwachen, als bis Notre Dame zu einer Moschee geworden ist.” Vor drei Jahren erschoss sich Dominique Venner, ein französischer Historiker, am Altar von Notre Dame, der berühmtesten Kathedrale von Paris. Dieser Suizid, den die Mainstreammedien als die Geste eines katholischen Sonderlings abtaten, war eine schreckliche Warnung an Europa. Doch niemand zollte ihm Aufmerksamkeit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei der deutschenfeindlichen Politik den die islamverliebten christlichen Kirchen machen, ist es nicht weiter verwunderlich, wenn die Menschen aus der Kirche austreten. In Hamburg hat es in den letzten Jahren 54.000 Kirchenaustritte gegeben und man rechnet damit, dass in den nächsten Jahren 46 evangelische Kirchen geschlossen werden. Und mich freut das, wenn ich an die deutschenfeindlichen Vertreter der evangelischen Kirche, wie Margot Käßmann und Bischof Heinrich Bedford-Strohm denke.

Was hier geschieht ist der Untergang des christlichen Abendlandes, der Untergang der christlichen Kultur, der Untergang der europäischen Staaten, der Untergang von Demokratie, Menschenrechten, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit, Meinungs- und Pressefeiheit und die Pfaffen schauen dabei unbeteiligt zu. Sie schauen nicht nur zu, sondern kriechen den Muslimen sogar noch in den Hintern. Da gibt es nur eines, sofort aus der Kirche austreten und keine Kirchensteuer mehr bezahlen. Vielleicht fangen sie dann endlich einmal an ihr Gehirn einzuschalten, falls sie überhaupt eines haben.

Die katholischen Kirchen sind keinen Deut besser. Auch ihnen geht das Leid der Christen im Nahen Osten am Arsch vorbei. Sie wird früher oder später das gleiche Schicksal ereilen, wie die Christen im Nahen Osten: Terror, Christenverfolgung, Entführung, Folter und Ermordung christlicher Priester und gläubiger Christen. Auf solche politisch korrekten Kirchen können wir verzichten. Sie fördern ihren eigenen Untergang. Den Rest erledigen die Muslime. Hamburg: 54.000 Kirchenaustritte in der Evangelischen Kirche – bald 46 Kirchenschließungen?

Noch ein klein wenig OT:

Rapper Bushido spricht davon, AfD zu wählen

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Der Berliner Rapper Bushido bekennt sich in einem Video-Blog zur AfD – und macht seinen Unmut über die CDU deutlich… Während beide (Bushido und sein Rapper Kollege Ali Bumaye) ihrem Unmut wegen der Flüchtlingssituation in Deutschland Luft machen, löst Bushido mit seiner Aussage „Scheiß drauf, ich wähle trotzdem AfD, Alter!“ erst einmal ein langes Schweigen aus. Sein Kollege Ali Bumaye muss das erst einmal verdauen: „AfD? Das ist doch diese Hurensohn-Nazi-Partei, oder? Die willst Du wählen?“ Bushido bestätigt das lachend: „Einfach so, Alter! Ist mir scheißegal, ich wähle nie wieder die CDU, diese Bastarde, Alter! Ich schwöre Dir, dieser Pietsch, hier! Henkel! Henkel ist der größte ähm…“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bin eine wenig überrascht über Bushidos Entscheidung. Das hätte ich wirklich nicht vermutet, zumal man von ihm den Eindruck hatte, er sei ins islamistische Lager übergewechselt. In dem Artikel steht aber auch, dass er sich bereits vor der letzten Bundestagswahl 2013 für die Wahl der AfD ausgesprochen hat. Die AfD soll ohnehin die Partei in Deutschland sein, die am meisten Stimmen von Migranten erhalten hat.

Sie haben vermutlich die Befürchtung, Deutschland könnte genau so werden, wie die Länder aus denen sie kommen. Viele Migranten wollen eben genau das nicht. Sie wissen die Demokratie und die Freiheit in Deutschland zu schätzen. Hier noch das Video von Bushido, in dem er sagt, dass er die “Nazi-Partei” AfD wählen will. Video: Bushido bekennt sich dazu AfD-Wähler zu sein (bei Minute 05:20) (13:27)

Prominente fordern Bundestag-Mandat für Volker Beck

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60 Prominente appellieren an die Kölner Grünen, die Kandidatur Volker Becks für die Bundestagswahl 2017 zu unterstützen. Sie loben insbesondere seinen Einsatz gegen Antisemitismus und Rassismus. >>> weiter

Meine Meinung:

Den 60 Prominenten geht die Islamisierung wohl nicht schnell genug. Viele von ihnen sind offenbar homosexuell. Warum Güner Balci sich für den unsympathischen Volker Beck einsetzt, verstehe ich nicht.

Diskutator2 schreibt:

Ok, nennt mich altmodisch, aber ich würde mich gerne von Menschen politisch vertreten lassen, die ohne Crystal Meth durchs Leben kommen.

Liste der Unterstützer (Auszug): Josef Schuster, Zentralrat der Juden; Ahmad Mansour und Mouhanad Khorchide, Muslimisches Forum Deutschland; Bertold Höcker (Berlin) und Hans Mörtter (Köln), ev. Pfarrer; Anetta Kahana, Antonio-Amadeu-Stiftung der Sinti und Roma; Jürgen Micksch, Interkultureller Rat; Ali Ertan Toprak, Immigranten-Dachverband Bagiv; Günter Burkhardt, Pro Asyl; Stephan J. Kramer, Verfassungsschutz Thüringen; Mehmet Gürcan Daimagüler, Rechtsanwalt im NSU-Prozess; Sibylle Berg, Schriftstellerin; Maren Kroymann, Katja Riemann, Schauspielerinnen; Georgette Dee und Peter Plate (früher Rosenstolz), Musiker; Hella von Sinnen, Biggi Wanninger, Kabarettistinnen; Lea Rosh, Güner Balci und Günter Wallraff, Publizisten;

Volker Beck für Kopftuch, Beschneidung und Schächten

volker-beck-1M09 Volker Beck, Innenexperte der Bundestagsfraktion der Grünen, fordert den „Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen“ ein. Für Beck gehören hierzu die Akzeptanz des muslimischen Kopftuchs, das betäubungslose Schächten von Tieren und die Beschneidung von Kindern.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich für Volker Beck einsetzt, muss nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Volker Beck setzt sich sehr für den Islam ein. Aber gerade der Islam ist der größte Feind aller Homosexuellen. Aber soweit denken die Schwulen und Lesben, die sich für Volker Beck einsetzen, wahrscheinlich nicht. Wer sich außerdem für das muslimische Kopftuch einsetzt unterstützt die Frauenunterdrückung des Islam. Wer sich für das betäubungslose Schächten von Tieren einsetzt, verstößt gegen das Tierschutzgesetz und ist für die Qualen der geschlachteten Tiere mitverantwortlich. Aber das scheint Volker Beck keine Gewissensbisse zu bereiten.

Und wer für die Beschneidung von Kindern ist, unterstützt nicht nur Kindesmisshandlungen, die gegen den Willen der Kinder geschehen, sondern unterstützt auch die ultra-orthodoxen [mittelalterlichen] Juden- und Islamverbände. Schickt Volker Beck bloß in die Wüste. Im Bundestag hat er nichts zu suchen. Außerdem geht mir das oberlehrerhafte Gequatsche von Volker Beck total auf den Geist. Gerade die, die so moralisierend reden wie er, haben meist den meisten Dreck am Stecken.

Siehe auch:

Deutschland rutscht aus der Top-Ten der führenden Wirtschaftsnationen – Jetzt beeindruckt der Osten

2017 ist Bundestagswahl – Die Jagd auf die AfD hat begonnen

Video: Uwe Steimle – Kabarettist mit Charakter

Innere Immigration – wie aus einer Grünenwählerin eine Grünenhasserin wurde

Alexander Gauland (AfD): Ich habe Boateng nicht beleidigt

Hamburger Grünenpolitikerin Stefanie von Berg fordert Moscheen in jedem Hamburger Bezirk

AfD-Vorstandsfrau Alice Weidel (37) brüskiert angeblich Muslimen-Chef Aiman Mazyek

18 Mai

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Fakt ist: Gestern sagte die forsche Ökonomin bei Parteichefin Frauke Petry (40) ihre Teilnahme an dem für kommenden Montag geplanten Treffen der AfD-Führung mit Aiman Mazyek  vom Zentralrat der Muslime kurzerhand telefonisch ab. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist die "Bild"-Zeitung jetzt zum Zentralblatt des Muslimischen Zentralrates mutiert? Fast scheint es so, denn sie betreibt ganz üble Hetze gegen die AfD. Am Montag sollte ein Gespräch zwischen der AfD (Alternative für Deutschland) und dem Zentralrat der Muslime (Aiman Mazyek) stattfinden. Von Seiten der AfD sollte daran Frauke Petry, Alice Weidel und Albrecht Glaser teilnehmen. Auf Seiten der Zentralrats der Muslime sollten daran Aiman Mazyek und zwei weitere Muslime teilnehmen.

Wie konnte die AfD nur so dumm sein, sich auf solch ein Gespräch einzulassen? Es dürfte doch wohl allen klar sein, dass solch ein Gespräch völlig sinnlos ist. Welche Schwierigkeiten die Muslime mit der Wahrheit haben, hat sich immer wieder in den Talkshows gezeigt. Die Taktik der Muslime wäre sicherlich gewesen, den Deutschen die Schuld an der fehlenden Integration vorzuwerfen und alle möglichen Forderungen zu stellen. Mit Menschen, wie Aiman Mazyek ist es sinnlos zu diskutieren. Sie sind unfähig sich mit der eigenen Religion auseinander zu setzen, dafür aber Meister in islamischer Taqiyya (List, Täuschung Betrug).

Alice Weidel tat also das einzig richtige und sagte ihre Teilnahme an der Diskussion ab und begründete dies auch sehr ausführlich. Sie wirft Aiman Mazyek vor, sich als „selbsternannter Vertreter der Muslime“ aufzuspielen und sich in fast jeder Debatte als „Dauergast in den Talkshows“ in eigener Sache einzuschalten. Und Alice Weidel warf dem Zentralrat vor, 1994 von einem bekennenden Schariaanhänger (Nadeem Elyas) gegründet worden zu sein, der sich bis heute nicht von seiner Steinzeitpraktik der Scharia getrennt hat.

Um so wichtiger ist der Vorstoß von Beatrix von Storch (AfD), die die Distanzierung der Islamverbände von der Scharia einfordert. Diesen Punkt sollte man ganz konsequent weiterverfolgen und alle Islamverbände aus Deutschland ausweisen, die nicht bereit sind, diese Forderung zu akzeptieren.

Was Alice Weidel sagt, ist nichts anderes als die Wahrheit. Oder hat es jemals eine Distanzierung des Zentralrats von der Scharia gegeben? Ich würde der Aussage Alice Weidels auch zustimmen, dass Aiman Mazyek "nichts gegen die Radikalisierung in den Moscheen unternehme". Der Vorwurf von Alice Weidel, der Zentralrat der Muslime hätte den Anspruch alle Muslime in Deutschland zu vertreten, hält sie für eine Farce, weil er lediglich 400.000 der 6 Millionen Muslime vertritt. Da stellt man sich ohnehin die Frage, warum der streng konservativ ausgerichtete Zentralrat der Muslime bei allen Islamgesprächen mit der Bundesregierung eine führende Rolle einnahm? Ihm wurde eine Gebühr geschenkt, die er überhaupt nicht verdient.

Mit anderen Worten, die feige Bundesregierung hat sich wieder einmal von den konservativen Islamverbänden unterbuttern lassen. Das zeigt wie wenig Selbstbewusstsein bei der deutschen Bundesregierung gegenüber den Islamverbänden vorhanden ist. Lieber erfüllt man im vorauseilenden Gehorsam die Forderungen der Islamverbände, anstatt ihnen klipp und klar zu signalisieren nach welchen Regeln hier in Deutschland Politik gestaltet wird und den Islamverbänden ihre Grenzen aufzuzeigt.

Als bekennende lesbische Frau kritisiert Alice Weidel die islamische Frauenfeindlichkeit und die Ungleichheit der Geschlechter, die sich auch auf den Webseiten des Zentralrats wiederspiegelt.

bild.de schreibt:

Der vermeintliche Beweis: Texte auf der Internetseite „islam.de“. „Dort kann man die eklatante Benachteiligung der Frau im Falle einer Trauung und Scheidung Schwarz auf Weiß nachlesen. Und nicht nur das: Bezüge zur deutschen Rechtsprechung und grundsätzlichen Gleichheit vor dem Gesetz sucht man vergebens“, schreibt Weidel, die selbst in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft mit einer Frau lebt.

Wieso spricht die Bild hier vom "vermeintlichen Beweis"? Dass die Frau im Islam nicht gleichberechtigt ist, erkennt man allein daran, dass es dem Mann erlaubt ist, seine Frau zu schlagen (Sure 4,34) Und in Sure 2,223 heisst es, dass die Frau dem Manne jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen hat. Ist sie dazu nicht bereit, dann darf er sie schlagen (und anschließend vergewaltigen, denn das ist nichts anderes als eine Vergewaltigung). Das alles hat mit Gleichberechtigung nichts zu tun und widerspricht sowohl unserem Grundgesetz, wie auch den Menschenrechten. Bei den Muslimen hilft eine verlogene und fruchtlose Diskussion nicht weiter, hier ist Angriff die beste Verteidigung! Und genau diesen Weg sollte die AfD ganz konsequent beschreiten.

In Sure 2,228 heißt es: "Die Männer stehen eine Stufe über den Frauen" Und in Sure 2,282 heißt es: "Das Zeugnis eines Mannes ist soviel wert,wie das von zwei Frauen." Bei einer Ehescheidung ist zu bedenken, dass die Kinder normalerweise dem Ehemann zugesprochen werden. Und man denke etwa an die Scharia, wonach eine Ehefrau gesteinigt werden soll, wenn sie Ehebruch begeht. Die Männer dagegen dürfen nach Lust und Laune fremd gehen und bezeichnen dies als Zeit- oder Genussehe. In einigen islamischen Staaten werden sogar Frauen wegen Ehebruch gesteinigt, die von fremden Männern vergewaltigt wurden. Es stimmt also was Alice Weidel über die Ungleichheit der Geschlechter sagt und dass die Scharia keinen Bezug zur deutschen Rechtsprechung hat.

Besonders übel ist Alice Weidel der Vergleich Aiman Mazyeks der AfD mit Hitlers NSDAP aufgestoßen. Solch eine Behauptung ist eine Frechheit und zeigt, mit welchen Methoden Aiman Mazyek seine politischen Diskussionen führt. Alice Weidel beklagt sich zu recht, wenn sie sagt: „Dieser Vergleich offenbart nicht nur Mazyeks Charakter, sondern vielmehr seine Unfähigkeit, politische Debatten in Deutschland zu führen“ Und deshalb hat es auch überhaupt keinen Sinn, eine Diskussion mit Aiman Mazyek zu führen, weil seine Argumente, wie bei vielen Muslimen, oft nicht der Wahrheit entsprechen, weil Muslime zu gerne die Realität verdrehen und weil sich immer wieder zeigt, dass sie nicht in der Lage sind zuzuhören und über das Gesagte nachzudenken. Stattdessen gehen sie lieber zum Gegenangriff und werden oft persönlich und verletzend.

Siehe auch: Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

Video: Aiman Mazyek lügt am 13.01.2016 in  einer Sendung von Sandra Maischberger


Video: Aiman Mazyek lügt in einer Mischbergersendung (07:00)

Video: Alice Weidel (AfD) über Aiman Mazyek’s "unerträglichen Religions- und Kulturrelativismus"


Video: Alice Weidel (AfD) über Aiman Mazyek’s "unerträglichen Religions- und Kulturrelativismus" (02:22)

Noch ein klein wenig OT:

Erneute Attacke in Bonn: 19-Jähriger wird schwer verletzt

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In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein 19-Jähriger in der Bonner Innenstadt schwer verletzt. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurde der junge Mann am Samstagmorgen gegen 2 Uhr von Passanten auf der Friedrichstraße/Wenzelgasse gefunden. Die Passanten verständigten einen Rettungswagen, der den 19-Jährigen in ein Krankenhaus brachte. Zu den genauen Umständen – etwa, ob es sich um eine Prügelattacke handelte – könne man noch nichts sagen. >>> weiterlesen

Grüne Demokratiefeinde der EU wollen Verbot von Volksabstimmungen

gruene_demokratiefeinde

Nach der herben Niederlage für die EU-Politik bei der aktuellen Volksabstimmung in den Niederlanden soll die direkte Demokratie begrenzt werden: Die Fraktionschefin der Grünen im EU-Parlament, Rebecca Harms, will nationale Abstimmungen über EU-Themen verbieten. Die ÖVP (Österreichische Volkspartei, bürgerlich, bäuerlich (österreichische CSU?)) sieht das ähnlich. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Beatrix von Storch (AfD) fordert Distanz der Islam-Verbände von der Scharia

Warten auf den Tag X: Warum auch die Linken zum Opfer ihres eigenen Faschismus werden

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

Geert Wilders & Machiel de Graaf: Gebt den Frauen das Recht, sich zu verteidigen

17 Jan

Englischer Originaltext: Give Women the Right to Defend Themselves

Übersetzung: Stefan Frank

geert_wilders_raperefugeesAls Reaktion auf die massenhaften sexuellen Übergriffe, die es in Köln und anderen Städten in der Silvesternacht gab, kam es in Deutschland diesen Monat zu öffentlichen Protesten.

Der "kulturellen Bereicherung" verdanken wir ein neues Wort: „taharrush”. Merken Sie es sich gut, denn damit werden wir noch viel zu tun haben. „Taharrush” nennt man es im Arabischen, wenn Frauen von Gruppen von Männern eingekreist und sexuell belästigt, angegriffen, betatscht und vergewaltigt werden. Nach dem Kölner „taharrush” der Silvesternacht haben sich viele deutsche Frauen Pfefferspray zugelegt. Wer kann es ihnen verdenken?

Eine Kultur, die für sexuelle Übergriffe auf Frauen durch Gruppen von Männern ein eigenes Wort besitzt, ist eine Gefahr für alle Frauen. Die Existenz des Wortes ist ein Hinweis darauf, dass das Phänomen weit verbreitet ist. Angela Merkel, der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte und all die anderen Politiker der Offenen Tür hätten das wissen sollen. [Haben sie es wirklich nicht gewusst oder wollten sie es nicht wissen?]

Die islamische Welt ist mit Frauenfeindlichkeit durchtränkt. Der Koran sagt klipp und klar, dass eine Frau nur halb so viel wert sei wie ein Mann (Suren 2:228, 2:282, 4:11), dass Frauen unrein seien (5:6), und dass ein Mann mit seiner Frau Sex haben könne, wann immer er wolle (24:31). Der Koran sagt sogar, dass es Männern gestattet sei, Sexsklavinnen zu besitzen (4:24), und dass Männer das Recht hätten, von ihnen erbeutete Frauen zu vergewaltigen (24:31).

Sure 2,228: … Und wie die Frauen Pflichten haben, so haben sie auch Rechte, nach dem Brauch; doch haben die Männer einen gewissen Vorrang vor ihnen; und Allah ist allmächtig, allweise.

Sure 2,282: … Und ruft zwei unter euren Männern zu Zeugen auf; und wenn zwei Männer nicht (verfügbar) sind, dann einen Mann und zwei Frauen, die euch als Zeugen passend erscheinen…

Sure 4,11: Allah verordnet euch in bezug auf eure Kinder: ein Knabe hat so viel als Anteil wie zwei Mädchen…

Die „Hadithe”, die Beschreibungen des Lebens Mohammeds, des idealen menschlichen Wesens, dessen Beispiel alle Gläubigen im Islam nachzueifern haben, bestätigen, dass Frauen Sexobjekte und, wie Hunde und Esel, minderwertige Wesen seien und dass an Sexsklaverei und der Vergewaltigung von weiblichen Gefangenen nichts auszusetzen sei.

„Taharrush” ist in islamischen Ländern ziemlich verbreitet. Häufig werden Frauen von Männern eingekreist und anschließend missbraucht. Wie die ägyptische Website Jadaliyya betont, widerfährt dies auch verschleierten Frauen. Frauen werden allein deshalb zu Opfern, weil sie Frauen sind, und nicht etwa, weil sie Männer auf der Straße mit ihrem Benehmen oder "provokanter" Kleidung provoziert hätten. Es kann auf der Straße passieren, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten oder während einer Protestdemonstration.

2011 wurden der amerikanischen Fernsehjournalistin Lara Logan auf dem Tahrirplatz in Kairo von einer Gruppe von 200 Männern die Kleider vom Leib gerissen und sie "mit den Händen vergewaltigt". Zwei Jahre später wurde eine junge Frau aus den Niederlanden auf demselben Platz ebenfalls Opfer eines „taharrush”. Im Zuge des Zustroms von Migranten aus der islamischen Welt hat das Phänomen nun auch Europa erreicht. Die Elite versuchte, es vor der Bevölkerung zu verstecken, doch das ist ihr nun nicht mehr länger möglich.

Karikaturenzeichner im Westen mussten bereits die Erfahrung machen, dass islamische Killer vor ihrer Wohnungstür stehen, wenn sie es wagen, Mohammed zu zeichnen. Jetzt passiert es Tausenden von Frauen in Köln und Dutzenden anderen Städten in Deutschland und Europa – Zürich, Stockholm, Malmö, Wien –, dass Vergewaltiger hinter der Tür lauern, wenn sie es wagen, auf die Straße zu gehen.

Islam heißt Unterwerfung. Aus gutem Grund. Die Ankunft des Islam hat zur Beschneidung westlicher Freiheit geführt, begleitet von der Androhung von Gewalt. Und diese Drohung wird in Zukunft noch stärker werden. Es ist ein heimtückischer Prozess, an dessen Ende die Unterwerfung des gesamten Westens unter den Islam steht.

Letzte Woche riet die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker ihren Bürgerinnen, fremde Männer auf einer Armlänge Abstand zu halten. In Wien sagte der Polizeichef, Frauen sollten in Zukunft lieber nicht mehr allein auf die Straße gehen. Wie es aussieht, wird Österreich schon bald Saudi-Arabien ähneln, wo es Frauen nicht erlaubt ist, sich allein auf der Straße aufzuhalten.

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Schon zuvor war Familien in den Niederlanden, die bei sich Asylbewerber beherbergen, geraten worden, „angemessene” Kleidung zu tragen (auch in der Wohnung), „also keine Ballkleidung oder nackte Schultern”, und sicherzustellen, dass sie niemals mit einem männlichen Asylbewerber allein im Raum sind. [Da wünscht man ihnen, dass sich ihre "Schätzchen" bald von ihrer wahren Seite zeigen.]

Doch das Verhalten von Frauen hat in Wirklichkeit nichts mit alldem zu tun. Darüber hinaus ist es eine Schande, dass unseren Frauen geraten wird, ihr Verhalten zu ändern, weil die Regierung Tausende von gefährlichen Männern in unser Land eingeladen hat. Wenn man den Islam in die Niederlande importiert, dann importiert man zugleich die frauenfeindliche Kultur von Kairo, Damaskus und Riad in unsere Städte. Neben Kopftüchern, Burkas, Moscheen, Ehrenmorden und Terrorismus haben wir jetzt auch noch „taharrush”.

Die Lösung besteht nicht darin, dass unsere Frauen von den männlichen Barbaren eine Armlänge Abstand halten, sondern darin, dass die Regierung diese Männer Tausende Kilometer von uns entfernt hält. Bis das passiert, sind andere Maßnahmen nötig. Es ist unverantwortlich, unser Land in einen Dschungel zu verwandeln und Frauen unbewaffnet in den Dschungel zu schicken.

Sie müssen zumindest das Recht haben, sich zu verteidigen. Im Gegensatz zu Ländern wie Deutschland und Frankreich ist es in unserem Land illegal, Pfefferspray mit sich zu führen. Angesichts der Tatsache, dass die Niederlande von Männern überrannt werden, die Frauen als minderwertige Sexwerkzeuge betrachten, ist es höchste Zeit, Pfefferspray in den Niederlanden zu legalisieren, als Waffe gegen „taharrush”.

Geert Wilders ist ein Abgeordneter des niederländischen Parlaments und Vorsitzender der Partei für die Freiheit (PVV). Machiel de Graaf ist ein Abgeordneter der PVV.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Geert Wilders & Machiel de Graaf: Gebt Frauen das Recht, sich zu verteidigen

Siehe auch:

Dr. Wolfgang Prabl: Nahverkehr ist nicht Geschlechtsverkehr

Dr. Alexander Meschnig: Deutschland auf dem Weg zum gescheiterten Staat

Sexuelle Übergriffe von Migranten finden in ganz Deutschland statt

Gerd Held: In Köln hat ein Massenübergriff auf die Grundrechte unseres Landes stattgefunden

Vera Lengsfeld: Der “Tagesspiegel” am Tiefpunkt? Chefredakteur Arno Makowsky ignoriert linksradikalen Terror in Leipzig

Schwedische Polizei vetuschte sexuelle Übergriffe von Migranten

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

12 Jan

„Kaum einer hat sich Gedanken gemacht, wer da ins Land kommt.”

koeln_silvesternacht02 Am Kölner Hauptbahnhof kam es in der Silvesternacht zu sexuellen Übergriffen auf Frauen.

Düsseldorf: Die Silvesternacht in Köln hat die Debatte über die Kriminalität von Ausländern neu entfacht. Sind junge Muslime wirklich gewaltbereiter? Wie sehr ist der kulturelle Hintergrund Auslöser für die Übergriffe auf Frauen? Und wie soll die Gesellschaft damit umgehen? Ein Gastbeitrag von Necla Kelek.

Nachdem inzwischen öffentlich ist, wer die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln und anderswo begangen hat, wird auch den zur Zeit verantwortlichen Politikern klar, dass mit den Zuwanderern wie den bereits hier lebenden Migranten auch die ethnischen, religiösen und kulturellen Konflikte aus diesen Regionen in unserem Land angekommen sind.

Nun ist der Schreck groß, und man hat sofort vergessen, was man gestern sagte und neigt zu Überreaktionen. Dieselben Akteure, die noch vor Wochen den Vorsitzenden des Zentralrats der Juden oder Alice Schwarzer rechtes Gedankengut unterstellten, weil sie auf mögliche Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus hinwiesen, fordern jetzt die "Härte des Gesetzes". Wenn man das positiv kommentiert, könnte man sagen, unsere Demokratie ist lernfähig. Böse formuliert erscheint es so, als wenn einige Verantwortliche schlicht die Panik vor dem eigenen Volk erfasst hat.

Seit Jahren wird zum Beispiel die Polizei auf Deeskalation und politische Korrektheit verpflichtet, und so war es bis dahin offenbar "politisch korrekt", nach der Silvesternacht lieber Tatsachen, wie die Zahl und Herkunft der Tatverdächtigen, zu verschweigen als einen Anruf vom Innenminister zu riskieren. Den Kölner Polizeipräsidenten hat dieses wohlfeile Agieren das Amt gekostet. Aber bei aller Hektik, die jetzt unter den Politikern ausgebrochen ist, ist die Hoffnung gering, dass sich etwas ändern wird.

Das Problem ist nämlich, dass bisher bei aller Bereitschaft und Willkommenskultur sich kaum jemand darüber Gedanken gemacht hat, wer denn da massenhaft ins Land kommt. Es fehlt die Analyse, und deshalb gibt es auch kein schlüssiges Konzept für die Integration. Sprüche von grünen Spitzenpolitikern wie : "Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!" [Kathrin Göring-Eckardt (Grüne)] helfen da nicht weiter, sondern verschärfen nur das Problem.

Bis zu sechshunderttausend junge Männer unter 30 sind im letzten Jahr zu uns geflüchtet. Aufgewachsen sind sie zumeist in islamischen Ländern, in denen seit Jahren Krieg oder eine Islam-Diktatur herrscht und ihnen keine Zukunft oder Sicherheit geboten wurde. Ihre Sozialisation ist von Gewalt, der Unterwerfung der Frauen durch die Männer, von Homophobie und Antisemitismus, von Unterwerfung des Einzelnen unter die religiöse Gemeinschaft, von der Familie, dem Clan geprägt.

Einige der Flüchtlinge sind sicher gerade vor diesen Plagen geflohen. Aber alle kommen mit der kulturellen Prägung eines islamischen Welt- und Menschenbildes hierher, das sich von dem libertären Freiheitsbegriff unserer Zivilgesellschaft fundamental unterscheidet. Es sind verlorene Söhne, die von den Müttern verhätschelt, den Vätern und der Religion bevormundet, in ihren Staaten um Bildung, Sicherheit und Zukunft betrogen wurden und jetzt allein gelassen und frustriert sind.

Jetzt sind sie, die die Hoffnung ihrer Familien mit sich tragen, gefordert, sich in einer fremden Umgebung richtig zu verhalten und zu beherrschen. Frauen, die nachts ohne Begleitung unverhüllt auf der Straße feiern, sind in ihrem Weltbild ehrlos und dürfen bestraft und benutzt werden.

Unsere libertäre Kultur, in der jeder, auch Frauen, machen kann, was er gut findet und man trotzdem Distanz hält, trifft auf ein vormodernes Frauenbild und Frustration bei diesen Männern. Das Ergebnis ist ein Kulturschock, der sich in Gewalt und Übergriffen entladen hat. Wer auch nur ein wenig die Situation in muslimischen Migrantenkreisen kennt, weiß, dass dies kein qualitativ neues Problem ist. Neu ist die Masse und Öffentlichkeit der Taten.

Es wird nicht reichen, diesen verlorenen Söhnen die Sprache beizubringen oder wie man im Supermarkt einkauft. Sie müssen die eigene Freiheit lernen, die der anderen zu respektieren. Sie müssen Gewohnheiten ablegen, sich ändern, wenn sie in dieser Gesellschaft ankommen wollen. Wir müssen die Kulturdifferenz benennen und sagen, was erlaubt und was verboten ist.

Und wir müssen auch dafür sorgen, dass die mit ihnen zu uns geflüchteten Frauen zu ihrem Recht kommen und geschützt werden. Hier sind bereits in den Flüchtlingsunterkünften besondere Schutzräume und Aufklärung für Frauen nötig.

Ich bin sicher, dass dies akzeptiert wird, weil die islamische Kultur von Ge- und Verboten geprägt ist und gelernt wurde, zu tun, was einem gesagt wird. Zunächst sollte es klare Regeln, man kann auch sagen einen Integrationsangebot und -vertrag, geben. [1]

[1] In diesem Punkt kann ich Necla Kelek nicht zustimmen. Wären diese Gebote in islamischen Staaten erteilt worden, dann hätte man sich vielleicht daran gehalten, denn jeder, der sie missachtet hätte, wäre mit empfindlichen Strafen belegt worden. In Deutschland dagegen folgen einer Straftat von Migranten oft keinerlei wirkliche Strafen und wenn, dann sind sie so lächerlich gering, dass die Migranten darüber lachen.

In Leipzig z.B. hat eine Gruppe aus 15 Nordafrikanern eine 31-jährige Frau umkreist und sexuell belästigt, wobei zwei Männer sie sexuell missbrauchten, indem sie ihr zwischen die Beine und ans bekleidete Geschlechtsteil fassten. Und was taten die Richter? Sie bewerteten die Taten nicht als "Sexuelle Belästigung", was eventuell die Ausweisung der nordafrikanischen Sexualstraftäter zur Folge gehabt haben könnte, sondern sie werteten die Tat als "Beleidigung", was wahrscheinlich dazu führt, dass das Strafverfahren eingestellt wird.

So schütz die deutsche Justiz nordafrikanische Sexualstraftäter und liefert Frauen den Sexualstraftätern aus, die davon ausgehen, dass sie für ihre Taten nicht bestraft werden. Die nordafrikanischen Sexualstraftäter werden dies zur Kenntnis nehmen und in vier Wochen, wenn in Köln der Karneval beginnt ausgiebig ausleben.

In Köln und Düsseldorf ist man bereits am überlegen, die öffentliche Sicherheit durch den verstärkten Einsatz von Videokameras zu erhöhen. Aber arabische Sexualstraftäter, die nicht einmal vor ihren Taten zurückschrecken, wenn die Polizei direkt neben ihnen steht, lässt sich auch nicht von Videokameras zurückschrecken. Was sagte einst der dänische Psychologe Nicolai Sennels, der mehrere Jahre als Therapeut mit muslimischen Gefangenen gearbeitet hat.

Nicolai Sennels sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Mit anderen Worten, nur die unverzügliche Ausweisung von muslimischen Sexualstraftätern wird dazu führen, dass sich wirklich etwas ändert. Das ist im Moment aber politisch unerwünscht und wird von allen etablierten Parteien mehr oder weniger verhindert. Im Gegenteil, 2016 werden weitere Hundertausende bzw, Millionen arabische Migranten nach Deutschland einwandern. Die jetzige Debatte über die Ausweisung von arabischen Sexualstraftätern halte ich für eine Scheindebatte, der keine Taten folgen werden. Sie wird kaum umgesetzt werden. Das einzige, was wirklich hilft, wird sein, allen etablierten Parteien bei der nächsten Wahl, die Stimme zu verweigern und die AfD (Alternative für Deutschland) zu wählen. Nur die AfD wird darauf bestehen, kriminelle Migranten auszuweisen.

Frauen, ich kann euch nur raten, bleibt beim Kölner Karneval zu Hause, denn niemand wird euch beschützen, weder die Politiker, noch die Polizei und die Justiz erst recht nicht. Die einzigen, die euch wirklich schützen, sind die neu gegründeten Bürgerwehren und die sollten nicht davor zurückschrecken, den bedrängten Frauen zur Hilfe zu eilen.

Die Freiheit ist bei uns ein Grundrecht, aber jeder muss lernen, damit umzugehen und wissen, dass zur Freiheit auch persönliche Verantwortung gehört. Zu sagen, dass sei überflüssig, weil das Grundgesetz doch für alle gelte, ist naiv. Wer seine Rechte und seine Pflichten nicht kennt, wird immer ein Mündel bleiben. Das bedeutet aber auch, dass unsere Gesellschaft weiß, was sie will. Ein Staat definiert sich nicht dadurch, dass er seine eigenen Grenzen sichert, sondern die Gesellschaft im Zusammenleben Grenzen vereinbart und durchsetzt. Es sind Regeln und Werte, die uns selbst gelegentlich allzu selbstverständlich erscheinen und die für viele Neuangekommene neu sind.

Hoffen wir, dass nach den zuerst schönen und jetzt harten Worten unsere Politiker jetzt den Schuss gehört haben. Es ist Zeit für Klartext.

Die türkischstämmige Autorin Necla Kelek (58) ist Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin und Publizistin. Sie war Lehrbeauftragte für Migrationssoziologie, Mitglied der Islamkonferenz.

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Video: In vier Wochen wollen hundertausende Frauen in Köln Karneval feiern – Politiker wollen stärkere Videoüberwachung (02:48)

Quelle: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

Weitere Texte von Necla Kelek

Siehe auch:

CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

Ingrid Carlqvist: Schweden: Vergewaltigungen, Freisprüche und abgetrennte Köpfe

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