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Erschreckende Polizeistatistik: 3863 Verfahren in NRW: So groß ist das Problem mit "Nafris" (Nordafrikanern) wirklich

19 Feb

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Zehntausende von Straftaten, fast 4000 Ermittlungsverfahren: Ein neuer Bericht offenbart, wie junge Männer aus Marokko, Algerien oder Tunesien die Polizei in Nordrhein-Westfalen auf Trab halten.

Lange hat man der SPD in NRW vorgeworfen, sie schweige das Unheil tot. Kaum ein Wort zu Straftätern mit Migrationshintergrund, kaum Konkretes in offiziellen Statistiken und Verlautbarungen der Polizei. Das ist jetzt vorbei. Seit der Silvesternacht von Köln, als nordafrikanische Intensivtäter – Polizeijargon: Nafris – in der Gegend rund um den Hauptbahnhof Frauen sexuell attackierten und Smartphones in Serie raubten, sprechen auch führende Sozialdemokraten offen davon, dass Kriminelle aus Marokko, Algerien oder Tunesien die innere Sicherheit in Deutschland massiv gefährden.

„Wir haben mit jungen Nordafrikanern wirkliche Probleme“

Erst gestern wieder. Da verkündete Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD), sein Bundesland werde in Absprache mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorerst keine weiteren Asylbewerber aus Marokko mehr aufnehmen, da sich bereits rund 80 Prozent der Zuwanderer aus diesem Staat an Rhein und Ruhe befänden. „Wir haben mit jungen Nordafrikanern wirkliche Probleme“, betonte Jäger zur Begründung. Welche Probleme das genau sind, wird jetzt in einem neuen Bericht des Innenministeriums deutlich.

6444 Marokkaner hat NRW im vergangenen Jahr untergebracht – das war eine Steigerung von 353 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch bei den Algeriern verzeichnete die Statistik einen starken Zuwachs: um 299 Prozent auf 6790. Eine überproportional hohe Zahl junger Männer aus diesen Ländern war jedoch in den vergangenen Jahren auch immer wieder an Straftaten beteiligt.

Deliktschwerpunkte: Eigentums- und Rohheitsdelikte

Insgesamt tauchen in der vorläufigen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) NRW für das vergangene Jahr 6208 Tatverdächtige aus Marokko und 4995 Tatverdächtige aus Algerien auf. Aus Tunesien stammen 1084 Tatverdächtige. Das sind deutliche Steigerungsraten im Vergleich zu den Vorjahren. Laut PKS haben Algerier an Rhein und Ruhr in 2015 mehr als 13.000 Straftaten verübt – und damit mehr als doppelt so viele wie 2014. Marokkaner kommen gar auf mehr als 14.700 Straftaten. Tunesier sind mit mehr als 2000 Straftaten in der Statistik verzeichnet.

„Zuwanderer aus dem nordafrikanischen Raum treten zunehmend überproportional als Straftäter – vorrangig in großen Städten – in Erscheinung“, heißt es im Bericht des NRW-Innenministeriums. „Häufig handelt es sich bei den Tatverdächtigen um alleine reisende junge Männer.“ Deliktschwerpunkte seien „Eigentums- und Rohheitsdelikte“ [Körperverletzungen].

Quelle: Erschreckende Polizeistatistik: 3863 Verfahren in NRW: So groß ist das Problem mit „Nafris“ (Nordafrikanern) wirklich

Siehe auch: NRW nimmt keine Marokkaner mehr auf – Jeder dritte von dort wird straffällig – sollen auf andere Bundesländer verteilt werden

Meine Meinung:

Warum verteilt man die Migranten aus den nordafrikanischen Staaten auf andere Bundesländer, anstatt sie auszuweisen? Marokko, Algerien und Tunesien sind keine Kriegsgebiete. Also raus damit, auch mit den jugendlichen Kriminellen und keine Familienzusammenführung, wie die rot-grünen Realitätsverweigerer es fordern. Die Kinder und Jugendlichen sind doch nur vorgeschickt worden, um die Familien nachzuholen. Außerdem sind sie oft kriminell, wie die Statistiken zeigen.

Christian F. schreibt:

Dahin hat uns unsere Politik geführt. Man kann nur mit dem Kopf schütteln. Immer wieder diese Fehlleistungen der Politik… Wir müssen diesen unkontrollierten Zuzug stoppen, koste es was es wolle und die kriminellen Elemente umgehend abschieben oder in Haft nehmen bis eine Abschiebung möglich ist. Es ist nicht die Frage was passiert wenn wir die Grenzen schließen, sondern was passiert wenn wir es nicht tun!

Jürgen Z. schreibt:

Alle diese Länder, die eine Aufnahme der Abgschobenen verweigern, bekommen von Deutschland Entwicklungshilfe in Millionenhöhe. Und da lassen sich unsere Politiker von denen auf der Nase herumtanzen. [Mit anderen Worten: Entwicklungshilfe streichen, wenn sie die Abgeschobenen nicht wieder aufnehmen.]

Gerd-Dieter Z. schreibt:

Marokkaner abschieben, sofort!

Das schöne Urlaubsland Marokko ist natürlich kein Kriegsgebiet. Deswegen können alle Marokkaner umgehend abgeschoben werden. Die meisten waren auch schon in Marokko straffällig. Wenn der deutsche Staat, geführt von BK Merkel, es sich bieten lässt, das diese Kriminellen immer weiter machen und die Innere Sicherheit Deutschlands gefährden, sich das bieten lässt, ist es mehr als bedenklich. Auch hier kommt das Regierungsversagen zum Tragen. Wenn es die Polizei und Justiz nicht schaffen diese kriminellen Nordafrikaner aus dem Land zu drängen oder langjährig zu inhaftieren, dann hat es Deutschland nicht besser verdient.

Harald M. schreibt:

Was stimmt nun? An einer Stelle heißt es, es gäbe keine Steigerung der Straftaten und nun lese ich diesen Bericht hier!? Kein Wunder, das viele von einer Lügenpresse reden aber eigentlich politische Propaganda meinen! Die Dimension ist fast unglaublich: Mehr als jeder Dritte (!) wird straffällig und da ist noch Platz für eine Dunkelziffer! Sind das die wertvollen Zuwanderer, die Merkel immer aus ihrem Kanzlerhut zaubert?

Lena N. screibt:

Länder, die die eigenen Staatsbürger nicht zurück nehmen, muss man halt anders unter Druck setzen. Entwicklungshilfen aussetzen, oder Einreiseverbote für alle Bürger dieser Länder. Wenn man sie einreisen lässt, dann halt nur mir Papieren, diese einziehen und Hinterlegung der Rückführungskosten. Was man auf gar keinen Fall machen darf ist, es so weiterlaufen zu lassen. Die halten uns Alle für Weicheier und sich halten sie für super cool. Für solche Täter müssen unsere Gesetze einfach schneller angepasst werden.

Simone S. schreibt:

Unser Bundesinnenminister hatte zum BKA-Lageberichts im November 2015 gesagt, „dass Flüchtlinge im Durchschnitt genauso wenig oder oft straffällig werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung“. Dies zeigten „die derzeit verfügbaren Tendenzaussagen“, so de Maizière damals. Da hat die Realität, zumindest die in NRW, sich ja gar nicht an die Statistik des BKA gehalten. Ja wie kommt denn sowas?

Siehe auch:

Wolfgang Röhl: Pfefferspray im Hamburg-Harvesterhuder / Eppendorfer Wohlstandskiez?

Angela Merkel flutet Deutschland mit Flüchtlingen: Flüchtlingstransporte bis zur deutschen Grenze vereinbart

Merkels Politik der offenen Grenzen: Marokkaner zehn mal abgeschoben – kam immer wieder – verübte 51 Straftaten

Frank A. Meyer: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart ist nicht nordafrikanisch oder arabisch – Nein, sie ist islamisch!

Henryk M. Broder: Wo bleibt die islamische Solidarität für Flüchtlinge?

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