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Bergkamen: NRW: 15-Jährige von Osteuropäer (?)mit Waffe auf den Kopf geschlagen und brutal vergewaltigt

16 Jul
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Symbolbild
Seit vergangenem Samstag ist Nordrhein-Westfalen um einen blutigen „Einzelfall“ reicher. In Bergkamen, im Kreis Unna war eine 15-Jährige gegen 22.30 Uhr vom Bahnhof Oberaden aus auf dem Heimweg, als sie in der Nähe des Bahndamms von einem Unbekannten angesprochen wurde.
Der laut Polizeibericht etwa 30 Jahre alten Mann soll das Mädchen aufgefordert haben, die Hose runterzuziehen. Als sich 15-Jährige weigerte, habe der Täter ihr, vermutlich mit einer Pistole, mehrfach heftig und äußerst brutal auf den Kopf geschlagen und sie vergewaltigt. Danach flüchtete er.
Kurz darauf wurden Passanten auf den schwer verletzten Teenager aufmerksam. Zeugen berichteten entsetzt, dass das Mädchen schlimm zugerichtet gewesen sein und „unvorstellbar viel geblutet“ habe.
Die „Erlebende“, wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Täter wird nur vage beschrieben:
– etwa 30 Jahre alt und
– 1,80m groß
– kurze Haare
– dunkle Jogginghose
– osteuropäischer Akzent
Zurzeit werden am Tatort gesicherte Spuren ausgewertet, heißt es. Die 15-Jährige ist schwer traumatisiert, aber außer Lebensgefahr. >>> weiterlesen
Video: Markus Gärtner: Die EZB wird uns restlos erledigen: Steuererhöhungen und Enteignung der Sparguthaben wegen Klimawandel (04:08)
Video: Markus Gärtner: Die EZB wird uns restlos erledigen: Steuererhöhungen und Enteignung der Sparguthaben wegen Klimawandel (04:08)
Kennen Sie schon Philip R. Lane? Nein? Sollten Sie aber. Und zwar ganz schnell. Und schauen Sie ihn sich ganz genau an! Er ist die Greta Thunberg der Europäischen Zentralbank (EZB). Was er so von sich gibt, muss uns erschrecken.
Zu Jahresbeginn war Lane noch Chef der irischen Notenbank. Als solcher hat der Harvard-Ökonom im Februar ein Papier mit dem Titel „Der Klimawandel und das irische Finanzsystem“ publiziert. Lane, inzwischen Chefökonom der EZB und damit derjenige, der die Konjunktur-Analysen schreibt und die nächsten Zinsschritte empfiehlt, stellt den Klimawandel als ein, vielleicht DIE größte Herausforderung für das Finanzsystem und damit die Zentralbanken dar. Ihnen müsse begegnet werden, um das Finanzsystem resistent gegen die Naturgewalten zu machen.
In seinem Papier bezeichnet der Mann diese Aufgabe als „strategische Priorität“. Die Notenbank Irlands hat unter der Ägide von Philip Lane vorgeschlagen, die Steuer auf fossile Brennstoffe (Braunkohle, Steinkohle, Torf, Erdöl, Benzin, Diesel, Heizöl, Gas, Kohle, Holz) bis zum Jahr 2030 von 20 auf 80 Euro je Tonne zu vervierfachen. Jetzt sitzt er also in Frankfurt an seinem makroökonomischen Rechenschieber und betätigt sich als Klimawandel-Kämpfer der EZB. Und schon jetzt finden seine Bewertungen Widerhall. Francois Villeroy de Galhau, französisches EZB-Ratsmitglied, hat ebenfalls bereits gefordert, die Gefahren des Klimawandels für die Geldpolitik zu berücksichtigen und sie in die Geldpolitik einzubauen. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Diese Maßnahmen werden nicht nur die Sparer enteignen und höhere Steuern von den Bürger fordern, sondern auch der deutschen Wirtschaft massiv Schaden zufügen, weil sie höhere Energiepreise bezahlen müssten, was sämtliche Produkte des täglichen Bedarfs verteuern würde. Der Verbraucher zahlt dann die Zeche für den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel. In Wirklichkeit ein Taschenspielertrick der Eliten um sich die Taschen vollstopfen und die Massenmigration weiter vorantreiben. Mit Ursula von der Leyen finden sie darin bestimmt eine willige Befürworterin. Und wer nicht hüpft und fleißig seine Steuern zahlt, der ist ein Nazi….
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