Tag Archives: Food and Drug Administration

Frederick William Engdahl: Frankensteins Haus‒Verkauf von gen-verändertem Lachs in den USA erlaubt

26 Dez

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In über drei Jahrzehnten des Nachforschens und Schreibens über Themen zur Neigung von Menschen, unsere Mitmenschen zu missbrauchen und ihnen zu schaden, ist mir selten etwas so Schockierendes untergekommen. Es fällt mir schwer, darüber zu berichten. Die jüngste Entscheidung des Amtes für Nahrungsmittel und Drogen (Food and Drug Administration, FDA) in den USA, die Vermarktung des allerersten genveränderten Tieres (GVO-Tier) für den menschlichen Verzehr zuzulassen, ist ein solches Beispiel.

Die Entscheidung der Behörde fiel gegen die Einsprüche von zwei Millionen Bürgern, gegen den Widerstand von 40 Mitgliedern des Kongresses und über 300 Umwelt-, Verbraucher-, Gesundheits- und Tierschutz-Verbänden, von Lachs- und Fischerei-Organisationen und sogar von Supermarktketten.1 Das lässt mich staunen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

F. William Engdahl: China plant, GVO-Riese zu werden

Die unglückliche und destruktive Entscheidung Pekings, ein „führender Hersteller” von GVO werden zu wollen, fällt in eine Zeit, in der sich viele Informierte in der Welt von GVO und deren krebserregenden Pestiziden wie Glyphosat verabschieden.

In diesem September gab die russische Regierung bekannt, dass sie ein vollständiges Verbot für den Anbau von GVO-Kulturen in Russland erlassen hat. Präsident Putin sagte im Zusammenhang mit dieser Entscheidung in einer Rede, das GVO-Verbot ermögliche es Russland, ein weltweit führender Exporteur gesunder, natürlicher Nahrungsmittelpflanzen zu werden. Und in diesem Jahr entschieden sich zwei Drittel der 28 EU-Staaten, darunter Deutschland und Frankreich, für ein Verbot des GVO-Anbaus nach den neuen Brüsseler „Ausstiegsregelungen”. >>> weiterlesen

Siehe auch: F. William Engdahl: Sieg über Monsantos gentechnisch veränderte Organismen

Frederick William Engdahl, üblich: F. William Engdahl, (geboren am 9. August 1944 in Minneapolis/Minnesota (Nordamerika)) ist ein deutsch-amerikanischer Publizist, Wirtschaftsjournalist und Dozent. Er lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland und arbeitet dort als freier Publizist. Hier seine Webseite.

Siehe auch:

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Oliver Zimski: Erinnerungen an Weihnachten 1985 – als der Weihnachtsmann noch Irokese trug

Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime

Hamed Abdel-Samad: Die Ziege zur Gärtnerin gemacht

Thilo Thielke: Alles Hasen. Außer Ralf und Sibylle

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Ethan A. Huff: Neue Weltordnung: RFID-Chips können „Staatsfeinde” töten

16 Dez

chips_feinde_toeten02Der implantierbare RFID-Chip [eine elektronische Kennung, dessen Name vom englischen „Radio Frequency Identification” hergeleitet ist], der als ultimatives Instrument zur Verhinderung von Identitäts-Klau, zum Aufspüren verlorener Geldbörsen und Brieftaschen sowie vielfältiger weiterer Nutzung angepriesen wird, findet immer breitere Verwendung. Wie in jüngsten Nachrichtenberichten angedeutet wird, ist bereits ein RFID-Chip erfunden worden, der in der Lage ist, Menschen zu töten (vermutlich solche, die nicht mit den Forderungen skrupelloser Regierungen konform gehen).

Es ist nicht zu leugnen, dass „die Mächtigen” bereits daran arbeiten, die gesamte Menschheit mit Mikrochips auszustatten. In zahllosen Nachrichtenberichten – einige davon sind in einem YouTube-Clip zusammengefasst – ist ganz offen die Rede von Mikrochips, die in die Haut des Menschen implantiert werden sollen.


Video: RFID CHIP-Überwachung: Chipen ohne dein Wissen! (04:58)

Dabei sind sich viele gar nicht im Klaren darüber, dass diese Technik schon längst existiert und von der [US-Lebens- und Arzneimittelbehörde] Food and Drug Administration (FDA) bereits für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden ist. Diese Chips sammeln, speichern und übermitteln „unmerklich und unsichtbar” nicht nur persönliche Daten, sondern sie können auch für viele andere Funktionen kodiert werden. [1]

[1] So kann man ohne ihr Wissen z.B. bei einer Bewerbung feststelle, ob sie ein Herzleiden, eine HIV-Infektion, ein Krebsleiden, Alzheimer, eine Zuckerkrankheit, einen erhöhten Blutdruck oder andere Krankheiten haben, denn ihre gesamte Krankenakte ist auf dem Chip gespeichert. Auch sind ihre Finanzdaten auf dem Chip gespeichert. Man sollte nicht vergessen, dass dann viele andere Menschen ebenfalls Zugang zu ihren Daten haben werden, denn der Identitätsdiebstahl wird eine der am schnellsten wachsenden Verbrechen sein. Jeder, der ein Lesegerät hat kann auf der Straße ihre gespeicherten Daten aus einer Entfernung von bis zu 100 Metern auslesen.

Neuerdings geht man sogar dazu über Neugeborenen, also Babys, einen Chip bereits im Krankenhaus zu implantieren. [min 05:40]. RFID-Cips werden im Krankenhaus auch zur Steuerung von Blutbeuteln oder zur Bettenstatistik verwendet. Auch der Lebensmittelhandel setzt den RFID ein. Die "Metro" (Real, Extra (Rewe?), Media-Markt, Saturn, Galleria, Kaufhof) ist dabei die treibende Kraft. Hier wird RFID entlang der gesamten Lieferkette eingesetzt. Dort scheint es sinnvoll zu sein.

Video: RFID – schlimmer als tätowierte KZ-Nummern! (18:32)

Ab Sekunde 00:42 enthält der YouTube-Clip einen Abschnitt über einen RFID-„Killer”-Chip, der ferngesteuert einer Zielperson eine tödliche Dosis Cyanid in die Haut bringen kann. Der Reporter von „FOX News” ist zu Beginn des Abschnitts mit den Worten zu hören, der Chip „bringt dich um, wenn du aus der Reihe tanzt”. [das Originalvideo ist nicht mehr da, ich habe ein anders ausgewählt]

Später, bei circa 04:45 der YouTube-Zusammenfassung, preist Scott Silverman, Vorsitzender und Direktor der Firma Applied Digital Solutions, der selbst einen „VeriChip“ im Arm trägt, in einem Ausschnitt aus einem Beitrag des Nachrichtensenders „CNBC” die Technik als äußerst nützlich. Man hört viele Zuhörer, die Silverman über die „Abgründe“ der Technik befragen, und wissen wollen, ob und wie sie zur Kontrolle der Weltbevölkerung eingesetzt werden könne.

Nach Angaben der PositiveID Corporation, des Herstellers des VeriChip, hat das israelische Militär kürzlich implantierbare Mikrochips für seine Soldaten bestellt. Die Begründung lautet, der Chip könne bei „Notfall-Bereitschaft und -Management” helfen.

Selbst unter der Annahme, dass sie wirklich nur zu den harmlos klingenden Zwecken eingesetzt würden, die ihre Verfechter anführen (was höchst unwahrscheinlich ist), so bleiben implantierte Mikrochips ein Alptraum für die Wahrung der Privatsphäre, viel schlimmer als Kreditkarten oder Bargeld. Denn ein einem Menschen implantierter Mikrochip vermittelt über RFID- und GPS-Signale sehr persönliche Informationen, die von Kriminellen ohne Schwierigkeiten abgefangen und genutzt werden können.

Quellen für diesen Artikel waren u.a.: Youtube   +++   RFID News   +++  NaturalNews

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Neue Weltordnung: RFID-Chips können „Staatsfeinde” töten

Meine Meinung:

Um einen unliebsamen Menschen zu töten, aus welchen Gründen auch immer, hat man auch Insekten zu Minidrohnen ausgebildet, die einem Menschen eine Gift unter die Haut spritzen können.

Deshalb stelle ich mir die Frage, ob nicht auch Angela Merkel Opfer solch einer Bedrohung sein könnte? Man braucht ja nur solch ein lautloses mit einer Minikamera und einer tödlichen Dosis eines Giftes versehenes Insekt, wie eine steuerbare Drohne in Angela Merkels Amts- oder Privaträume fliegen zu lassen, man kann das Insekt offenbar wirklich dahin steuern, wo es hinfliegen soll, und dann tut es das, was es dort machen soll, z.b. eine tödliche Dosis eines Giftes zu verabreichen.

Mit anderen Worten, man kann heute jeden Politiker damit bedrohen, dass er genau das tut, was man von ihm erwartet, wenn ihm sein Leben lieb ist. Oder trägt unsere Kanzlerin bereits einen RFID-Chip, den man ihr implantiert hat, denn ihre Flüchtlingspolitik scheint weder logisch, noch sinnvoll, noch verantwortungsvoll zu sein? Wird sie von fremden Mächten bedroht, gesteuert?

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Was früher nur in der Science Fiction Literatur denkbar war, wird heute schon produziert. Die Drohnen sind in der Lage in urbanen Ballungszentren großflächige Überwachungsnetze zu bilden. Mit den Injektoren können Trace chips zum Aufspüren des Gegners unter dessen Haut gespritzt werden, oder wahlweise gleich einen Giftcocktail. Übrigens können auch DNA Proben zur eindeutigen Identifizierung entnommen werden. Die Bilder der hochauflösenden Kamera werden auf einen Micro RAM Chip gespeichert. Gesteuert werden kann der kleine Killer mittels Helm mit inline Display, oder dem kleineren Okkular-Display, das die Bilder direkt in die Linse des menschlichen Auges projiziert. Tja, was sagt man zu dieser wunderbar neuen Welt? Ist 1984 Big brother nicht schon längst überholt? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Mehr als 600 Millionen Muslime weltweit wollen Todesstrafe für Konvertiten

Deutsche Polizei rüstet an österreichischer Grenze gegen Flüchtlinge auf

Thomas Rietzschel: Martin Schulz schürt auf SPD-Parteitag Hassatacke gegen "Rechtsradikale"

Manfred Haferburg: Erich Honecker und die Obergrenzen

Heinz-Rudolf Kunze: Willkommen liebe Mörder

Erich Wiedemann: Steuererhöhungen wegen Flüchtlinge – jetzt darf der deutsche Michel zahlen

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