Tag Archives: Flüchtlingswelle

Neue Flüchtlingswelle: 15 Millionen Afrikaner wollen nach Europa!

6 Jan

Colorful_Throng

By David Stanley from Nanaimo – Colorful Throng, CC BY 2.0

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn sagt hierzu: Zwischen 1950 und 2015 wuchs die Bevölkerung im Subsahara-Raum von 180 auf 980 Millionen und soll 2050 bei 2,1 Milliarden stehen. 600 Millionen sind ohne Stromanschluss und können selbst von den überwundenen DDR-Zuständen nur träumen. Die Zahl der absolut Armen (1,90 Dollar pro Tag) wächst allein zwischen 1990 und 2011 von 280 auf 390 Millionen. Deshalb verwundert nicht, dass bereits 2009 das Gallup-Institut 38 Prozent der Bevölkerung als migrationswillig einschätzt. Das wären heute 390 und 2050 rund 840 Millionen Hilfesuchende. >>> weiterlesen

Conservo

Abschieben, nicht alimentieren!

(www.conservo.wordpress.com)

von Peter Helmes

Unsere Aufmerksamkeit auf die Flüchtlingsthematik wurde in den letzten Monaten sehr einseitig auf Migranten vor allem aus dem Nahen Osten gelenkt. Die größte Herausforderung steht uns aber noch bevor:

Nach seriösen Schätzungen sollen sich (bis zum Jahre 2020) rd. 15 Millionen Afrikaner auf eine „Flucht nach Europa“ vorbereiten. Diese Zahlen darf man getrost höher ansetzen, weil das Bevölkerungswachstum in Afrika explosionsartige Ausmaße angenommen hat; die afrikanische Bevölkerung verdoppelt sich in nur 20 Jahren von einer auf zwei Milliarden Menschen. Die dafür notwendige wirtschaftliche (und soziale) Struktur kann hingegen so schnell nicht mitkommen, wodurch der Druck zum Entfliehen vor den Problemen immer größer werden dürfte.

Und nicht zu vergessen: Die Einladung Merkels – „wir schaffen das!“ – wird noch viele Jahre nachwirken. Ich sehe schon, wie eilfertig unsere Gutmenschen behaupten werden, Europa habe genügend Kapazität, die „armen Traumatisierten“ aufzunehmen. Daß es sich…

Ursprünglichen Post anzeigen 414 weitere Wörter

Vera Lengsfeld-Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

13 Aug

lengsfeld_deutschlandfunkDie Publizistin Vera Lengsfeld war am Donnerstag zu Gast bei Deutschlandradio Kultur „Im Gespräch“. Es entwickelte sich am Anfang ein sehr ruhiges und sachliches Gespräch mit der Britta Bürger über die Inhaftierung der früheren DDR-Bürgerrechtlerin im berüchtigten Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen.

Erst im zweiten Teil, in dem es um Lengsfelds aktuelle Artikel in ihrem Blog und auf der „Achse des Guten“ zur Massenzuwanderung nach Deutschland geht, zeigt die bis dahin freundliche Radio-Moderatorin – ganz auf Merkel-Linie getrimmt – ihr anderes Gesicht. Aber urteilen Sie selbst (hier auf das Feld „Beitrag hören“ links oben klicken)! (35:02)

Quelle: Audio: Vera Lengsfeld: Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

Hier ein Auszug aus dem Interview:

Vera Lengsfeld über ihre Situation, als ihr mehrere Jahre Haft in der DDR drohten:

Es ging ja damit los. dass man keinen Anwalt zu Gesicht bekam. Es ist nicht so, wie man es aus den Krimis kennt, einem werden die Rechte vorgelesen und dann kann man den Anwalt anrufen. Das gab es bei der Staatssicherheit nicht. Da wurden keine Rechte verlesen und einen Anwalt bekam man erst zu Gesicht, das war oft erst nach Wochen und Monaten, wenn der Gerichtstermin feststand. Also musste ich mich selber verteidigen. Bei mir ging das alles relativ schnell. Das hatte etwas damit zu tun, dass meine Verhaftung und die Verhaftung der Bürgerrechtler, die zusammen mit mir zur Demonstration gegangen sind, sehr schnell öffentlich gemacht wurden, und auch in den Westmedien eine Nachricht waren

Britta Bürger: Aber das wussten sie gar nicht zu der Zeit.

Vera Lengsfeld: Nein, nein, ich habe natürlich gar keine Nachrichten von draußen bekommen, zur damaligen Zeit, aber es war relativ schnell klar, dass dieser Prozess schnell stattfinden würde. Der ursprüngliche Schuldvorwurf war Rowdytum. Die Höchststrafe bei Rowdytum war acht Jahre. Und mein Vernehmer machte mir sehr schnell klar, mit vier Jahren müssen sie mindestens rechnen. Und dann habe ich mir gesagt, wenn das so ist, dann will ich hier mal die Gesetze sehen und will mich auf den Prozess vorbereiten. Da sagte mein Vernehmer, was brauchen sie denn da für eine Vorbereitung? Und da habe ich zu ihm gesagt, wollen sie mir damit sagen, dass das Urteil jetzt schon feststeht?

Nein, nein, natürlich, ich würde einen fairen Prozess kriegen. Da habe ich gesagt, ich möchte jetzt das Strafgesetzbuch der DDR haben, ich möchte mich auf meinen Prozess vorbereiten und ich bekam das dann auch, ich musste dann immer beim Vernehmer sitzen und das alles lesen und habe mir dann handschriftliche Notizen gemacht. Nach einer Weile hat er mich gefragt, ob ich einen Roman schreiben wolle. Und dann habe ich gesagt, nö, aber ich will sicher sein, wenn ich ein solches Strafmaß zu erwarten habe, dass ich wenigstens alles getan habe für meine Verteidigung.

Britta Bürger: Sie haben uns bei der Führung des Gefängnisses gezeigt, wie um diesen Gebäudekomplex herum Gürtel an Wohnhäusern stehen, in denen immer noch Leute wohnen, und viele Leute wohnen, die früher im Gefängnis gearbeitet haben. Wie ist das denn, wenn sie heute dort hin gehen, um die Führungen zu machen? Begegnen sie dann Menschen, an denen sie sich erinnern, Aufseher, Ärzte, Vernehmer?

Vera Lengsfeld: Also, das ist sogar eine lustige Geschichte. Mein Vernehmer, die Vernehmer saßen einem immer im zivil gegenüber und die hatten keinen Namen. Als dann die Mauer gefallen war, und es gab dann die ersten und letzten freien Wahlen in der DDR, wurde ich Volkskammerabgeordnete, war aber eigentlich immer noch verurteilte Straftäterin, nach dem Noch-DDR-Gesetz. Ich habe meine Rehabilitierung bekommen, bekam meine Akten zur Einsicht und lernte da, das war ein Hauptmann Werner, der mich verhört hatte. Und dieser Hauptmann Werner wurde nach meiner Abschiebung in den Westen, als gefährliches Element wurde ich direkt aus dem Stasigefängnis in den Westen abgeschoben, befördert, wegen Tapferkeit vorm Feind.

Er wurde dann Major, weil er tapfer war in seinem Vernehmungszimmer mir gegenüber. Durch ganz großen Zufall, als ich diese Führung [im Gefängnis] aufgenommen hatte, war ich mit einem Kollegen, der diese Gedenkstätte mit aufgebaut hatte und alles kennt, in dem benachbarten Lidl. Und als wir um die Ecke kamen, sah ein Kerl mich, ließ alle Einkäufe, die er in den Händen hatte fallen und rannte raus aus dem Lidl. Und dann habe ich gesagt, was ist denn mit dem los? Und dann sagte mein Kollege zu mir. Ja, hast du den denn gar nicht erkannt? Das war dein Vernehmer. Also so viel zur Tapferkeit vorm Feind. Wenn man dem Feind auf dem freien Feld begegnet, dann flüchtet man.

Es lohnt sich aber das Interview weiter anzuhören.

Noch ein klein wenig OT:

Medienwissenschaftler: Medien übernahmen Merkels Willkommenskultur vollkommen ungefragt

willkommen

Eine große wissenschaftliche Studie der Hamburg Media School (HMS): Die Medien haben in 94 Prozent ihrer Presseberichte zur Flüchtlingspolitik die negativen Seiten »übersehen«. Nur sechs Prozent der Berichte widmeten sich überhaupt den Problemen, die eine chaotische Aufnahme von Flüchtlingen oder eine Überlastung unserer Behörden so mit sich bringen. Der Medienwissenschaftler ließ in dieser Studie 34 400 Beiträge aus den Jahren zwischen 2009 und 2016 auswerten.

Sein Fazit ist vernichtend. Deutschlands tonangebende Medien haben Merkels Mantra »Wir schaffen das!« zu lange ungefragt übernommen: »Die in den Medien mit Euphemismen gefeierte ›Willkommenskultur‹ wirkt im Rückblick selbstgefällig. Nur ausnahmsweise wurde angesprochen, was konkret auf Deutschland zukommen wird. Als dann Hunderttausende Nordafrikaner, Araber, Afghanen – und dazwischen syrische Flüchtlinge – vor unseren Türen standen, da entdeckten sehr viele hilfswillige Deutsche, dass diese Realität ganz anders ausschaut als die, die von den Medien vorgezeichnet worden war.« >>> weiterlesen

Werden Flüchtlinge nun heimlich nach Deutschland eingeflogen?

Seit ein paar Tagen geht das Gerücht um, dass nachts heimlich Flüchtlinge nach Deutschland eingeflogen werden. Die Berichte sind sehr verwirrend und es fällt mir schwer, mir ein objektives Bild zu machen. Deshalb möchte ich einige Stimmen zu Wort kommen lassen, die die Vorgänge aus ihrer Sicht schildern. Möge sich jeder sein eigenes Bild machen.

Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger – Sie kommen heimlich im Sommerloch und nachts im Ferien-Flieger

fluechtlinge_im_nachtflug

Der große Familiennachzug unserer Syrer soll nach dem Fiasko zur Silvesternacht geräuschlos über die Bühne gehen. Gerade werden die deutschen Botschaften in Nahost überrannt – für Nachzugsvisa. Auch wir wurden mit Zuschriften und Anrufen zum Thema überflutet. Gutmenschen spuckten Gift und Galle, weil es nicht wahr sein darf, weil es der Medienmainstream doch nicht berichtet hat. Hier nun die Fakten.

Die Flüchtlingsflut ist in den deutschen Medien kein Thema, weil Wahlzeiten politisch brisante Zeiten sind. In Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Berlin wird 2016 gewählt und im nächsten Jahr steht bereits im August eine Bundestagswahl an. Die Protestpartei AfD profitiert vom Flüchtlingsthema massiv. >>> weiterlesen

Merkels nächste Flüchtlingswelle: IOM organisiert heimliche „Familiennach(t)flüge” von 500.000 Syrern

67196410

Während der deutsche Michel friedlich im Bett schlummert, landen immer neue Flüchtlings-Flieger auf deutschen Flughäfen. Sie bringen weitere 500 000 Syrer – und es sollen noch mehr kommen. Der große Familiennachzug wird jetzt heimlich und tief in der Nacht von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) durchgeführt. Sie ist seit 65 Jahren die weltweite Nummer eins, wenn es um »staatliche« Migrationssteuerungen geht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Video: Hart aber fair: Terror im Namen Gottes – hat der Islam ein Gewaltproblem?

14 Apr

islam_gewaltproblem
Die öffentliche Diskussion um den Zusammenhang zwischen Islam, Gewalt und Terror ist am Montagabend in der „Hart aber fair“-Sendung ein Stück weitergekommen. Abdassamad El-Yazidi, hessischer Landesvorsitzender im Zentralrat der Muslime in Deutschland, stand mit seiner störrischen Taqiyya-Haltung „Hat nichts mit dem Islam zu tun“ weitestgehend alleine da. Widerspruch kam von n-tv-Moderator Constantin Schreiber, dem Historiker Michael Wolffsohn, dem ehemaligen Salafisten Dominic Schmitz und ganz verhalten sogar von der Grünen Katrin Göring-Eckardt.

Der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, berichtete von der Gefahr, die uns aus dem Salafistenbereich droht. Der Einspielfilm mit dem ägyptischen TV-Moderator Omer Adib, der den Islam klar verantwortlich für den Terror machte, belebte die Diskussion zusätzlich. Ebenso eine Umfrage, nach der 62% der Bevölkerung einen Zusammenhang zwischen Islam und Terror sehen. So kommentiert erstaunlicherweise auch die Frankfurter Rundschau mit der Aussage „Ja, der Islam hat ein Gewaltproblem“:

Wer die Sendung verpasst hat, sollte sich das Video ansehen. Es lohnt sich.


Video: hart aber fair | 11.04.2016 | Terror im Namen Gottes – hat der Islam ein Gewaltproblem? (68:44)

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Ahmadiyya-Muslime wollen in der Bernhardstraße eine neue Moschee errichten

moschee_chemnitz Stehen bald Minarette im Lutherviertel?

Der Chemnitzer Ableger der Gemeinde „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ (40 Mitglieder, bundesweit 40.000 Anhänger) verkündete am Mittwoch die große Neuigkeit: Die Muslime wollen an der Bernhardstraße 15 eine komplett neue Moschee errichten. >>> weiterlesen

Demonstration: Samstag 16.04.2016: Auf die Straße: 40 Gruppen in 40 Städten

„Ein Prozent“ [Jürgen Elsässer] wird am kommenden Samstag (16.04.2016) erstmals eine eigene politische Aktion auf den Straßen dieser Republik durchführen.

40_gruppen_40_staedte 
Mit einer bundesweiten Banneraktion, einem „lebenden Banner“, soll in 40 deutschen Städten die mediale Mauer zwischen Demonstranten und der restlichen Bevölkerung durchbrochen werden. Es ist an der Zeit, dass wir unter diese Menschen gehen anstatt uns nur untereinander isoliert zu versammeln. Wir werden offensiv und sichtbar. Städte und Uhrzeiten werden zum Schutz der Teilnehmer im Vorfeld nicht veröffentlicht. Das ist ja gerade der Knackpunkt an dieser Aktion. Unangekündigt auftauchen, wieder verschwinden und an einem anderen Platz wieder erscheinen. Wer teilnehmen möchte, kann an aktiv@einprozent.de schreiben! >>> weiterlesen

Schweiz fährt mit Panzern an der Grenze auf – Die Eidgenossen wollen sich vor der Flüchtlingswelle schützen

46 Europa política Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Österreich macht den Brenner dicht – mit weitreichenden Folgen für die Nachbarländer. Wie "Blick" berichtet, überlegt die Schweiz die Grenze zu Italien mit Panzern zu schützen. "Wir rechnen im Sommer mit einem signifikanten Anstieg der Flüchtlingszahlen. Wenn Österreich jetzt den Brenner schließt, wäre die Schweiz das einzige Tor nach Nordeuropa. Davor müssen wir uns schützen", so der Tessiner Sicherheitsdirektor Norman Gobbi. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Schweiz: „Der Handschlag-Dispenz ist nur der Anfang”

Satire-Streit: Akif Pirinçci: Jan Böhmermann ist kein Held

Frauen im Islam: Menschen zweiter Klasse

Bernhard Lassahn: der feministische Männerhass wird in die Amtssprache implantiert

Wolfram Weimer: Merkel verhält sich reaktionär und Erdogan-hörig

Fulda: Vandalismus in Flüchtlingsunterkünften: Hausmeister verzweifelt

Gerhard Wisnewski: Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat?

25 Okt

totaler_asylstaat01 Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten… – Alles Türken um Gabriel? Ach,nee, Yasmin Fahimi hat deutsch-iranische Wurzeln. Also alles Muslime um Gabriel?

Politiker und NATO-Strategen werden den Kampf gegen die deutsche und europäische Bevölkerung mit Hilfe der Migrantenwaffe fortführen, bis zum bitteren Ende. Schon basteln Geheimdienste an neuen rechten Terrorgruppen à la NSU, die sich an die Spitze der asylkritischen Bewegung setzen und diese so in Misskredit bringen und neue „Anti-Terror-Gesetze” ermöglichen sollen. Am Ende steht der totale „Asylstaat” …

Schrecklich, diese Anschläge auf Asylbewerberheime: „Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist in diesem Jahr stark angestiegen”, meldete das Handelsblatt am 23. Juli 2015. 202 sollen es 2015 bereits gewesen sein. Da ist es wieder, das hässliche Deutschland: Fremdenhasser und Brandstifter überall! Das Problem ist nur, dass die Zahl dieser sogenannten Übergriffe massiv aufgeblasen wird.

Wer sich unter den 202 „Übergriffen” irgendwelche Anschläge vorstellt, liegt nämlich schief, denn laut Handelsblatt waren darunter lediglich 22 Gewalttaten. Was zwar 22 Gewalttaten zu viel sind, aber eben nicht 200. Ja, genau genommen sind 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime bei 80 Millionen Einwohnern und Hunderten [Tausenden, allein in Hamburg waren es bis vor einem Jahr 86 Flüchtlingsheime] von Asylunterkünften erstaunlich wenig. Wahrscheinlich viel weniger als die Gewalttaten von Flüchtlingen gegen die einheimische Bevölkerung. [1]

[1] Es geschehen täglich tausende von Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche. Es gibt in Deutschland 2060 Städte. Wenn in jeder Stadt im Durchschnitt 5 Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche geschehen, dann sind das pro Tag allein mehr als 10.000 Gewalttaten. Die Anzahl der Straftaten ist aber wahrscheinlich wesentlich höher.

Demonstration = Anschlag

Die erstaunliche Vermehrung der „Übergriffe” gelingt, indem auch Proteste dazugezählt werden, die Mehrzahl dieser „Übergriffe” also aus schlichten Demonstrationen vor Asylbewerberheimen besteht.

Das heißt also, dass eine Demonstration, der vornehmste Ausdruck der Meinungsfreiheit und Demokratie, quasi als Anschlag betrachtet wird. „Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen”, stand beispielsweise in der Osnabrücker Zeitung zu lesen (online, 23.7.2015).

Umgekehrt heißt das, dass ein protestierender Bürger mit einem Brandstifter gleichgesetzt wird. Die asylkritische Bevölkerung soll also nicht nur in die rechte Ecke gestellt, sondern auch kriminalisiert werden: Wer protestiert, ist ein Brandstifter.

Asylkritiker = Terrorist

Das ist aber nur die erste Stufe. Die nächste Stufe wird darin bestehen, Asylkritiker mit Terroristen gleichzusetzen. Bei Polizei und Geheimdiensten arbeitet man schon längst an bewährten Konzepten der Aufstandsbekämpfung. Denn als solchen sieht man die zunehmende Unzufriedenheit und auch Aufmüpfigkeit gegen die überbordende Flüchtlingswelle.

Ein bewährtes Rezept lautet beispielsweise Provokateure in eine Protestversammlung zu schicken, die mit Steinen oder Brandsätzen werfen, um die Demonstration zu diskreditieren und zu kriminalisieren. So darf man schätzen, dass mindestens die Hälfte der erwähnten 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime auf das Konto von V-Männern geht.

wisnewsky_verheimlicht_vertuscht_vergessenDerartige Übergriffe produzieren spektakuläre Bilder fürs Fernsehen und helfen, Mitleid zu erzeugen, die Flüchtlinge pauschal als Opfer und die Asylkritiker als Täter darzustellen. Dabei sind die eigentlichen Brandstifter diejenigen, die eine Bevölkerung mit einer illegalen Zuwandererinvasion konfrontieren, wobei es zwangsläufig zu Konflikten kommen muss.

Die Medien bereiten schon die nächste Eskalationsstufe vor, indem sie Begriffe wie „RAF” und „NSU” bemühen und Vergleiche ziehen: „Die Übergriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte erinnern an die Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) oder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)”, so die Mitteldeutsche Zeitung (online, 30.7.2015). Die rassistische Gewalt habe „längst terroristische Züge angenommen”, zitierte das Blatt die Schlepperorganisation Pro Asyl. „Als eine Form von Terror” mute allein die Häufigkeit der „Taten” und ihre Systematik an, so die Mitteldeutsche Zeitung. [2]

[2] Auch wenn der Staat versucht Asylkritik zu kriminalisieren und sie auf eine Ebene mit Terroristen zu stellen, wird es ihm nichts bringen. Das zeigt sich gerade in Schweden. Dort ist man genau so vorgegangen. Man hat Asylkritik kriminalisiert und die Meinungsfreiheit drastisch eingeschränkt. Sicherlich hat man auch mit geheimdienstlichen Mitteln gearbeitet. (siehe: Fordman: Schweden: Der Triumph der Kulturmarxisten) Mittlerweile haben sich die Probleme durch die Masseneinwanderung und durch die vielen Brandanschläge so zugespitzt, dass die schwedische Regierung allmählich dazu übergeht, die Probleme nicht mehr unter den Teppich zu kehren und sie zu kriminalisieren, sondern gezwungen ist, sie endlich anzupacken. [siehe: Schweden steht vor dem bankrott seiner Flüchtlingspolitik (welt.de)]

In allen Himmelsrichtungen würden Heime von Asylbewerbern „attackiert””,was ganz nach jeder Menge Anschläge klingt. Und da ist die Zahl auch schon wieder::„Rund 200 derartige Übergriffe gab es in der ersten Jahreshälfte und damit mehr als einen Übergriff täglich und mehr Übergriffe als im gesamten Vorjahr.””

Das Problem, dass es sich dabei meistens um Demos und Proteste handelt, wird umgangen, indem man diese einfach als „Hetze” bezeichnet::„Die Palette reicht von offener Hetze bis zur Brandstiftung.„Die Palette reicht von offener Hetze bis zur Brandstiftung.” Getreu der Gleichung: Demonstration = Hetze = Übergriff.

Staat = DemokratieStaat = Demokratie

Damit, so die obrigkeitliche Logik der Zeitung, „konterkarieren [verhindern, durchkreuzen] die Urheber [Demonstranten] gewollt staatliches Handeln und fordern staatliche Autoritäten heraus”. Was in einer Demokratie per se keineswegs verboten ist ‒ im Gegenteil: Die Kritik an staatlichen Maßnahmen und Autoritäten gehört zu einer Demokratie dazu und ist grundgesetzlich geschützt.

Ja, in Artikel 20, Absatz 4 sieht das Grundgesetz sogar ein Widerstandsrecht gegen jeden vor, der es unternimmt, die verfassungsrechtliche Ordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Und für die Aufgabe der Staatsgrenzen und die Beseitigung des ganzen Volkes gilt das natürlich erst recht.

Auf dem Reichstag steht immer noch„Dem Deutschen Volke””und nicht dem syrischen, eritreischen oder albanischen Volke. Das ist der in Stein gemeißelte Auftrag unserer Volksvertreter, und nichts anderes..

wisnewski_charli_hebdoStaatliches Handeln ist nicht per se gut und akzeptabel, wie man auch bei der Mitteldeutschen Zeitung aus der Geschichte gelernt haben könnte. Die Logik dieses obrigkeitlichen Blattes erinnert jedoch an eine stalinistische Weltanschauung, wonach der autoritäre Staat per se mit Demokratie gleichzusetzen ist.

Denn nicht der Staat, sondern die Urheber der „Übergriffe” (also auch die Demonstranten) schränken die „Demokratie ein”, in diesem Fall also die obrigkeitlich verordnete Aufnahme von Flüchtlingen.

Eine weitere Eskalation besteht darin, eine staatliche Terrorgruppe wie „RAF” oder „NSU” zu gründen, die scheinbar im Namen der Asylkritiker schwere Anschläge gegen Flüchtlingsheime begeht, oder auch gegen „Symbolfiguren” der Asylindustrie und Einwandererwelle wie etwa bekannte Asylaktivisten oder Politiker. [3]

[3] Auch bei dem Attentäter, der die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit einem Messer verletzt hat, und zwar genau am Tag vor der Wahl, fragt man sich, ob er nicht ein Mann vom Verfassungsschutz sein könnte. Köln: War Frank S. (44), der Mann, der die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker niederstach, vom Verfassungsschutz?

Ein „bewährtes Rezept” aus den Zeiten der „Roten Armee Fraktion”, als mit deren Hilfe Protestbewegungen zerschlagen wurden, zum Beispiel gegen die Atomindustrie oder die Treuhandanstalt. Aber gegen Ende des letzten Jahrhunderts gab es auch „von rechts” bereits bedeutende Brandanschläge mit Todesfolge, allerdings ohne die Corporate Identity einer Terrorgruppe.

Wie „authentisch” die Täter waren, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt; irgendeiner „rechten Sache” nützen solche Attentate jedenfalls nicht. Denn vom Leid der Opfer einmal abgesehen, ruft ein solcher Anschlag gleich mehrere „kontraproduktive” Reaktionen hervor:

  • Distanzierung der Bevölkerung von jeglicher Asylkritik, in der Angst, sich mit Terroristen zu solidarisieren

  • verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und Schutz für Asylanten

  • Verklärung von Immigranten als notorische „Opfer”

  • verstärkte Verfolgung und Einschüchterung von Kritikern

  • Verbot von Demonstrationen

  • neue Anti-Terror-Gesetze

  • Totalisierung des Staates

Am Ende steht das, was Robert Jungk einst den „Atomstaat” nannte, nämlich ein Gemeinwesen, das alles andere einem bestimmten Ziel unterordnet und sich dabei radikal verändert.

Indem der Staat ein bestimmtes Vorhaben bedingungslos zur Staatsräson erklärt, erklärt er alles andere für zweitrangig, auch die Demokratie. Statt des Atomstaates sollen wir nun aber den totalen „Asylstaat” bekommen, in dem Grabesstille herrscht und die einheimische Bevölkerung psychologisch und polizeilich gezwungen wird, so viele Immigranten zu akzeptieren, bis sie selbst verschwindet.

Die Antwort: Innere und äußere Kündigung

Die Antwort sind nicht Anschläge oder Attentate, sondern dem Staat und seinen Parteien jegliche Loyalität und Zusammenarbeit aufzukündigen, also eine Art innere Kündigung und äußerer Generalstreik in möglichst vielen Bereichen:

  • Austritt aus Kirchen, Parteien, Karitativen Vereinen (Caritas (katholisch), Diakonie (evangelisch), Rotes Kreuz, THW (Technisches Hilfswerk), Flüchtlingshilfe…) und anderen Schleppervereinen und -organisationen

  • keine Kooperation mit oder Spenden für Parteien, Flüchtlings- oder Hilfsorganisationen (alles Schlepperbanden)

  • keine Wählerstimmen für etablierte Parteien

  • keine Rundfunkgebühr (Propagandasender)

  • keine etablierten Medien [Zeitungen, Zeitschriften, Bücher] mehr kaufen

  • Keine Bücher mehr bei Internetdiensten, Buchgroßhändlern oder Vertrieben kaufen, die islamkritische Schriftsteller (Akif Pirincci) aus ihrem Sortiment nehmen (Amazon, Bertelsmann (Random House), Libri,  KNV (Koch, Neff und Volckmar), Thalia, Umbreit…

  • keine oder nur noch „vorschriftsmäßige” Kommunikation und Kooperation mit Behörden, es sei denn, es ist zur politischen Abwehr der Migrantenwelle sinnvoll

  • grundsätzlich Widerspruch gegen behördliche Maßnahmen einlegen, solange kein eigener Schaden entsteht

  • Zusammenarbeit mit Behörden nur, wenn es unbedingt sein muss oder im Einzelfall sinnvoll ist

  • Kritische Teilnahme an Diskussionen und Demonstrationen zum Thema Asyl.

  • Und natürlich jeglicher legaler Widerstand gegen Flüchtlingsheime und Einwanderung.

Zusätzlich könnte man die völlig außer Rand und Band geratenen Politiker an ihren Amtseid erinnern: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe” (Hervorhebung vom Autor).

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: 3000 Bad Marienberger demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit

Markus Vahlefeld: Sag zum Abschied von Angie leise Danke

Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus

Katharina Szabo: Die Globalisierung kommt als Invasion zu uns

Günter Ederer: Die Bankrotterklärung der Angela Merkel und der Krieg im Nahen Osten

Thomas Rietzschel: Mit dem Rücken zur Wand – Pegida jetzt auf Merkel-Kurs?

Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan befürchtet: Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land

29 Sep

fluechtlingsstrom
Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land. Nach einer spontanen Massen-Ausreise werden in Kabul die Reisepässe knapp, und die Bundesregierung befürchtet einen gefährlichen Kontrollverlust.

In deutschen Sicherheitskreisen wächst die Sorge vor einer weiteren Flüchtlingswelle – und einem damit verbundenen gefährlichen Kontrollverlust. Nach den Syrern scheinen jetzt vor allem Afghanen verstärkt in Richtung Bundesrepublik aufzubrechen. Das ist in jüngster Zeit den Behörden bei der Registrierung von Flüchtlingen an den Grenzen aufgefallen. Der Hintergrund dieser zweiten Flüchtlingswelle steht in Verbindung mit einer groß angelegten Aktion afghanischer Behörden.

Seit Anfang des Jahres werden von der Regierung in Kabul elektronisch lesbare Pässe ausgegeben, mit denen eine Ausreise in den Iran möglich ist. Bis zu 100.000 Afghanen monatlich, so heißt es in deutschen Sicherheitskreisen, würden zurzeit das Land am Hindukusch verlassen. Zwar wollen längst nicht alle in die Bundesrepublik, viele suchen Arbeit im Iran, in Pakistan und den Arabischen Emiraten. Dennoch führen deutsche Sicherheitsbeamte die steigende Zahl afghanischer Flüchtlinge auf den Pass-Effekt zurück. [1]

[1] Die meisten der Afghaner werden wohl über den Iran ins gelobte Land zu "Mutti", der Mama aller Gläubigen, flüchten, um sich dort in die Schlange der Sozialhilfeempfänger einzureihen. Und sie werden schon sehnlichst von den Refugees-Welcome-Zombies, von den Grünen, den Linken, der Antifa, den Sozis, der Asylindustrie, den Muslimverbänden, von den Salafisten und der ISIS erwartet, die alle Hand in Hand arbeiten, um Deutschland abzuschaffen. Und Mutti steht selbstverständlich zu einem Selfie bereit, denn die CDU wartet sehnlichst auf neue Wähler. Integration ist dabei natürlich nicht besonders gefragt, sagt jedenfalls Heinz Buschkowsky:

Video: Heinz Buschkowsky: "Großteil der Menschen, die kommen sind nicht integrierbar!" (03:03)

Flüchtlingskrise könnte unbeherrschbar werden

Nach Recherchen der "Welt am Sonntag" ist die Nachfrage nach den neuen Reisedokumenten in Afghanistan inzwischen so hoch, dass die Ämter in Kabul die Ausweise gar nicht mehr so schnell drucken können, wie sie beantragt werden. "Wir haben nicht genug Beamte und technische Möglichkeiten, um rechtzeitig zu liefern", räumt der Leiter der afghanischen Passbehörde, Sayed Omar Saboor, ein. 2015 sind bisher rund 70.000 Afghanen in Europa angekommen, wesentlich mehr seien "auf dem Weg dorthin", erklärt Richard Danziger, Chef der Afghanistan-Mission der Internationalen Organisation für Migration….

Vor allem Christen und Jesiden werden in Sammelunterkünften und Aufnahmelagern immer häufiger von konservativen Muslimen und Islamisten bedroht. Führende Vertreter religiöser Verbände warnen nun vor der Gewalt in deutschen Asylbewerberheimen. "Ich kenne sehr viele Berichte von christlichen Flüchtlingen, die Angriffen ausgesetzt sind. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs", sagt Simon Jacob, Vorstandsmitglied des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland. Die Dunkelziffer sei hoch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gestern sah ich im Fernsehen ein Bericht, der aufzeigte, wie sorgfältig die USA die muslimischen Migranten aus den Flüchtlingslagern aus dem Nahen Osten überprüft, bevor sie als Asylanten in die USA einreisen dürfen. Die Überprüfung findet selbstverständlich in den Flüchtlingslagern des Nahen Ostens statt. Die Flüchtlinge werden mehrfach gründlich von den amerikanischen Sicherheitsdiensten befragt. Die ganze Überprüfung kann durchaus zwei Jahre dauern. Es werden Eheleute, ihre Kinder und ihre Eltern auf Herz und Seele überprüft, ob da nicht irgendwo der Schatten bzw. der Verdacht auf eine radikale islamische Einstellung vorhanden ist. Man will auf alle Fälle verhindern, Terroristen ins eigene Land zu lassen.

Und was machen die Deutschen, was macht Angele Merkel? Es gibt an manchen Grenzen, auch an der deutsch-österreichischen Grenze, so gut wie keine Grenzkontrolle und die Flüchtlinge werden einfach durchgewunken. Da freut sich natürlich jeder Terrorist, so herzlich empfangen zu werden. Sind die Deutschen eigentlich irre? Es wird Zeit, dass die Grenzen endlich geschlossen werden und dass jeder, der in Deutschland Asyl beantragen möchte, gründlich überprüft wird, bevor er nach Deutschland einreisen darf. Und wenn da auch nur der leiseste Zweifel besteht, dann wird er nicht nach Deutschland reingelassen. Und wenn er sich nicht ausweisen kann, ebenfalls nicht.

Hunderte Flüchtlinge ignorieren österreichische Polizisten und wandern unkontrolliert über die Grenze

Nun noch einige Randnotizen, die ich gestern im Liveticker von welt.de fand:

Aufnahme Zahl der syrischen Flüchtlinge im Mittleren Osten: Saudi-Arabien=0 – Katar=0 – Kuwait=0 – Vereinigte Arabische Emirate=0

aufnahme_syrischer_fluechtlinge_im_mittleren_osten

Syrer sollen ohne Asylverfahren bleiben dürfen (08:54 Uhr)

Das Bundeskanzleramt plant einem Medienbericht zufolge Syrer komplett aus dem Asylverfahren herauszunehmen. Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland sollen direkt für drei Jahre eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, ohne das reguläre Asylverfahren zu durchlaufen, wie das Magazin „Der Spiegel“ am Samstag ohne Angabe von Quellen berichtete. Der Bund würde für all diese Flüchtlinge finanziell aufkommen. Dadurch könne sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) auf die weniger aussichtsreichen Asylverfahren etwa für Zuwanderer aus den Balkanstaaten konzentrieren und diese schneller abarbeiten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gilt dasselbe jetzt auch für die Flüchtlinge aus Afghanistan und demnächst für Millionen Flüchtlinge aus Afrika, die Kriege anzetteln und dann nach Europa fliehen?

Flüchtlingsrekord in Kroatien: Fast 10.000 an einem Tag (08:52 Uhr)

UN: Jetziger Flüchtlingsstrom möglicherweise erst die Spitze des Eisbergs (14:33 Uhr)

Die tägliche Ankunft von täglich rund 8000 Flüchtlingen in Europa stellt nach UN-Darstellung möglicherweise nur die Spitze des Eisbergs dar. "Ich sehe es nicht abflauen", sagte der Regionalleiter des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Amin Awad, in Genf. >>> weiterlesen

zug_nach_fussballFür die, die sich über den Müll von Flüchtlingen aufregen. Hier ist euer Müll im Zug nach einem Fußballspiel… Und die Leute, die am Schlagermove und an Technopartyumzügen teilnehmen sind genau solche Ferkel.

Gut 135.000 Flüchtlinge in Bayern in den ersten drei Septemberwochen

In den ersten drei Wochen im September sind mehr Flüchtlinge in Bayern angekommen als im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 1. September des laufenden Jahres. Seit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 2. September entschieden hatte, in Ungarn festsitzende Flüchtlinge nach Deutschland einreisen zu lassen, sind mehr als 135 000 Flüchtlinge im Freistaat angekommen. Das bayerische Sozialministerium bestätigte am Donnerstag einen Bericht der Zeitung „Die Welt“. >>> weiterlesen

Video: Parallelgesellschaften sind längst da! Aber viele gucken weg!

Am 2. September sendete das ZDF betreffs der Flüchtlingsdebatte in der Reihe ZOOM den Film “Staat – zwei Welten?” von Rita Knobel-Ulrich: Darin werden Aspekte thematisiert, die sonst absolut tabu sind. Anders ausgedrückt: Derjenige, der diese anspricht, wird sofort in die rechtsextreme Ecke gestellt. >>> weiterlesen


Video: Ein Staat – zwei Welten? – Parallelgesellschaften in Deutschland (29:29)

Siehe auch:

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Polizeigewerkschaft GDP will Straftatbestand der unerlaubten Einreise abschaffen

Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung

Vera Lengsfeld: Nachtgedanken einer Bürgerrechtlerin

Die Flüchtlingslügen der Süddeutsche Zeitung

26 Sep

fluechtlinge_tuerkische_grenze_richtung_griechenlandFlüchtlinge aus der Türkei auf dem Weg nach Nordeuropa

Man fragt sich, ist es Unwissenheit oder Absicht, mit der die Süddeutsche Zeitung sich in der Frage der Asylproblematik abermals als Lügenpresse präsentiert? Geht die Süddeutsche Zeitung wirklich davon aus, daß ihre Leser so kritiklos sind und jeden Bissen schlucken, den man ihnen vorkaut? Ich fürchte, die Süddeutschen schätzen ihre Leser richtig ein, denn wer der Süddeutschen vertraut, der hat auf Sand gebaut und der ist süchtig nach Informationen, die ihm seine heile Multikultiwelt, die immer wieder an der Realität zu scheitern droht, wieder zurecht biegt.

In einem Video versucht die Süddeutsche Zeitung, die Fragen zu beantworten, ob es überhaupt einen Flüchtlingsstrom in Deutschland gibt, was angesichts der Bilder, die durch die Medien gehen, wohl niemand mehr zu bezweifeln vermag. Immerhin kommen 2015 mindestens 1 Millionen Migranten nach Deutschland. Die Süddeutsche hat da aber eine ganz andere Rechnung. Der zweiminütige Trickfilm mit dem Titel „Darum muss Deutschland keine Angst vor Flüchtlingen haben“ ist am Mittwoch auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung erschienen.

Sie stellt auch die Behauptung auf, dass die Migranten mehr in die Sozialkassen einzahlen, als sie daraus entnehmen. Außerdem sieht die Süddeutsche die Massenimmigration als Lösung für unser Demographieproblem. Anstatt die Geburtenrate der deutschen Kinder zu verbessern, sollen hauptsächlich zugewanderte muslimische Kinder diese Stelle einnehmen. Was das für die deutsche Gesellschaft, Kultur und Tradition für Konsequenzen hat, darüber hat sich bei der Süddeutschen offenbar noch niemand Gedanken gemacht.

Offenbar schaut man bei der Süddeutschen Zeitung gerne nicht so genau hin und mit den Fakten nimmt man es auch nicht so genau, statt dessen ist so manche Lüge herzlich willkommen. Für Leserkommentare bleibt da ohnehin kein Platz. Wie wenig Gedanken sich die Zuschauer des Videos gemacht haben, zeigt auch die Tatsache, dass mehr als 3.000 Leser das Video über die Facebook-Seite der Süddeutschen geteilt haben.

Moritz Breckner hat sich das "Erlärvideo" der Süddeutschen Zeitung angesehen und er ist zu ganz anderen Ergebnissen gekommen. In dem Video der Süddeutschen wird in alter linker Manier versucht wird, die Flüchtlingsproblematik als Bereicherung darzustellen, die Deutschland nur Vorteile bringen kann, angefangen bei dem vielen Geld, welches die Flüchtlinge in die Steuerkasse einzahlen, bis hin zu der Frage, ob die Masseneinwanderung nach Deutschland überhaupt stattfindet, weil die Zahl der Migranten im Verhältnis zur Zahl der deutschen Bevölkerung vernachlässigbar klein ist. Da wird aber gerne mit falschen Zahlen argumentiert. Und selbstverständlich löst die Masseneinwanderung auch unser Demographieproblem, meint jedenfalls die Süddeutsche.

Dass in den meisten deutschen Städten heute schon mehr Kinder mit Migrationshintergrund leben, als deutsche Kinder, wird dabei großzügig übersehen. In Frankfurt am Main haben etwa 70 Prozent der unter sechsjährigen Kinder einen Migrationshintergrund. Nur noch etwa 30 Prozent der unter Sechsjährigen haben deutsche Eltern. Selbstverständlich bietet die Süddeutsche die Einwanderung als Lösung für das Demographieproblem an, welches einerseits die katastrophal niedrige Geburtenrate der Deutschen beheben und andererseits angeblich fehlende Arbeitskräfte ersetzen soll.

Natürlich erweist sich die Forderung der Süddeutschen Zeitung, die Masseneinwanderung löse gewissermaßen alle unsere Probleme, als Ammenmärchen, weil es z.B. viel sinnvollere Lösungen für die Anhebung der deutschen Geburtenrate gibt, als die Masseneinwanderung ungebildeter und nicht integrierbarer meist muslimischer Migranten.

Die Milchmädchenrechnung, die die Süddeutsche uns präsentiert, besteht darin, dass sie sagt, es kommen zur Zeit nur etwa 3 Asylbewerber auf 1000 deutsche Einwohner. Also alles gar nicht so schlimm. Nur eine kleine Minderheit. Wenn sie sich aber zusammenrotten, dann sind es Tausende. Und wenn sie dann anfangen Gewalt auszuüben, dann gnade uns Gott. Außerdem reichen kleine Gruppen, wie die Terroristen der ISIS, der Taliban oder andere radikale Islamisten, um die ganze Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, wie dies heute wieder in Syrien, Libyen, Irak und Afghanistan geschieht.

Gerade kam übrigens die Meldung im Fernsehen, dass genau dies zur Zeit in Kundus/Afghanistan geschieht und dass aus diesem Grund Zehntausende, wenn nicht sogar Hunderttausende Afghanen auf dem Weg nach Europa sind. [1] Und wo die hinwollen, kann man sich denken. Sie wandern nämlich genau dorthin, wo bereits eine afghanische Diaspora, eine afghanische Parallelgesellschaft, existiert. Da kommen besonders Deutschland und Großbritannien in Frage. Da Großbritannien aber kaum noch Migranten aufnehmen will, werden sie wohl nach Deutschland kommen.

[1] Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan befürchtet: Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land (welt.de)

Afghanistan: Hunderte Taliban stürmen Kunduz – Krankenhaus erobert (spiegel.de)

Die Frage nach der Lösung unseres Demographieproblems wird merkwürdigerweise niemals in der Öffentlichkeit diskutiert, weil man sich, vollkommen einseitig und verantwortungslos auf die Massenzuwanderung als Lösung  unserer geringen Geburtenrate eingeschossen hat. Über andere Lösungsmöglichkeiten wird gar nicht mehr nachgedacht. Leider sieht auch Moritz Breckner die Zuwanderung als Lösung unseres Demographieproblems, wenn er auch anmahnt, wir sollten auf gezielte Einwanderung setzen.

Da ist zum einen die Frage, brauchen wir die Einwanderung wirklich? Eine zweite Frage lautet, sind wir eigentlich verpflichtet Einwanderer ein Leben lang zu versorgen, falls sie einmal arbeitslos werden? Ich meine nein, das ist nicht unsere Aufgabe. Die Frage auf die Moritz Breckner auch nicht eingeht, ist die Frage, was sind eigentlich die gesellschaftlichen Folgen einer muslimischen Masseneinwanderung, denn selbst wenn wir ein Einwanderungsgesetz hätten, welches die Spreu vom Weizen trennt, so sind es vermutlich immer noch Millionen Migranten, die nach Deutschland einwandern würden. Was das für Konsequenzen hat, dürfte mittlerweile den meisten Menschen klar sein, falls sie keine Multikultifanatiker sind.

Die Antwort lautet, es würde unsere Kultur, unsere Tradition, unsere Demokratie, unsere Sozialsysteme und unsere innere Sicherheit massiv gefährden. Darum kann die Lösung für unser Demographieproblem nur darin bestehen, der immer stärker anwachsenden Alterspyramide eine sinnvolle Familienpolitik entgegen zu setzen, um die Geburtenrate der deutschen Kinder zu erhöhen. Dies geht nicht von heute auf morgen, schließlich hat man die Familienpolitik Jahrzehnte vernachlässigt. Dafür hat man die Abtreibung um so stärker gefördert. Wie das Konzept einer vernünftigen zukünftigen Familienpolitik aussehen könnte, möchte ich an dieser Stelle nicht wiederholen, denn darauf habe ich schon häufiger hingewiesen. Wen es interessiert, den verweise ich auf folgende Seite: Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland verbessern könnte (unten auf der Seite)

Hier noch einmal die Graphik über die Zunahme der Asylanträge von 1953 bis 2015. Da stellt man sich die Frage, wie viele Flüchtlinge wohl in den kommenden Jahren nach Deutschland kommen, zumal in den afrikanischen Staaten geradezu eine riesige Bevölkerungsexplosion stattfindet.

asylantraege_seit_1953

Nun aber zurück zum Artikel von Moritz Breckner, der sich im Pro-Medienmagazin das Erklärvideo der Süddeutschen Zeitung angesehen hat und es Stück für Stück widerlegt. Hier sein Kommentar:

„Die Süddeutsche Zeitung behauptet in einem „Erklärvideo“, Deutschland profitiere finanziell und demografisch vom Zuzug der Flüchtlinge. Mit der manipulativen Darstellung schadet das Blatt dem Journalismus in Deutschland. Ein Kommentar von Moritz Breckner

Der zweiminütige Trickfilm mit dem Titel „Darum muss Deutschland keine Angst vor Flüchtlingen haben“ ist am Mittwoch auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung erschienen. Um die Schlagzeile zu rechtfertigen, nennen die Journalisten drei Argumente. Es lohnt sich, diese Punkt für Punkt durchzugehen, denn hier werden Fakten mit einer wahrlich verblüffenden Dreistigkeit zurechtgebogen, um die derzeitige Flüchtlingspolitik als wirtschaftlichen und finanziellen Erfolg für Deutschland zu verkaufen.

1. Es gibt keinen Flüchtlingsstrom

Die Begriffe „Flüchtlingsstrom“ oder „Flüchtlingswelle“ sei nicht richtig, wie Zahlen zeigen sollen. „Europaweit ist Deutschland, was die Asylanträge angeht, zwar Spitzenreiter“, heißt es aus dem Off. „Wenn man aber die tatsächlichen Flüchtlingszahlen im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße betrachtet, sieht es ganz anders aus.“ Das unterstützen die SZ-Autoren mit einem Balkendiagramm: „Auf 1.000 Einwohner kommen im Moment in Deutschland drei Asylbewerber. In Ungarn sind es mehr als doppelt so viele, in Schweden fast dreimal so viele. Von Ländern wie der Türkei oder dem Libanon mal ganz zu schweigen.“ Mit Begriffen wie „Flüchtlingswelle“ müsse man daher vorsichtig sein, erläutert der Sprecher.

Warum der Film drei Asylbewerber pro 1.000 Einwohner vorrechnet, ist nicht ersichtlich. Geht man von 81 Millionen Einwohnern Deutschlands und der von Sigmar Gabriel errechneten Asylbewerberzahl von einer Million im Jahr 2015 aus, hätte Deutschland Ende des Jahres 12,3 Asylbewerber pro 1.000 Einwohner. Dass viele dieser Asylbewerber ihre Familien nachholen wollen, ist dabei noch nicht berücksichtigt. Und wie gesagt: Wir sprechen allein über das Jahr 2015.

Die Suggestion, alles sei ganz easy, geht sowieso völlig an der täglich in Deutschland erlebten Realität vorbei. Seit Tagen kursiert im Internet das Video einer SPD-Kommunalkonferenz, bei der die Münchner Sozialreferentin Brigitte Meier mit tränenerstickter Stimme bekennt, wie überfordert ihre Stadt mit dem ist, was die SZ-Journalisten nicht „Flüchtlingsstrom“ nennen mögen. Stell dich nicht so an, könnte man der Dame sagen, im Libanon ist es ja noch schlimmer. München hilft das nicht.

Das Westfalen-Blatt berichtet am Freitag von einer Realschule, deren Leiterin am Dienstagabend erfahren hat, dass die Schule ab Donnerstag als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird. Die Schüler hatten am Mittwoch 15 Minuten Zeit, um ihre Habseligkeiten aus den Räumen einzupacken und sich für den Umzug in eine andere Schule vorzubereiten. Es sei eine regelrechte Flucht gewesen, die Kinder traurig und geschockt. In den neuen Räumen war der Unterricht bisher nur eingeschränkt möglich. Es sind Begebenheiten wie diese, die sich täglich in Deutschland abspielen, und die überhaupt nicht dadurch zu relativieren sind, dass im kleinen Libanon mehr Flüchtlinge pro Einwohner leben als in Deutschland.”

So weit die Antwort von Moritz Breckner zu der Behauptung der Süddeutschen, dass es angeblich keinen Flüchtlingsstrom in Deutschland gibt. Dann geht er der zweiten Behauptung der Süddeutschen nach, die behauptet, die Flüchtlinge bezahlen mehr in die Sozialkassen ein, als sie daraus entnehmen. Die dritte Frage, auf die Moritz Breckner eingeht, ist die Frage, ob die Masseneinwanderung unser Demographieproblem löst. Seine Antworten sind sehr interessant und es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen. Hier ist er:

Süddeutsche Zeitung stellt Realität auf den Kopf

Siehe auch:

Hamburg Neugraben-Fischbek: Größtes Camp mit 4200 Flüchtlingen entsteht derzeit im ehemaligen Harburger Obi-Baumarkt

Roger Köppel: Unbegrenzte Migration funktioniert nicht

Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Mutti-Republik: Kinder haften jetzt für ihreEltern

Schweden: Muslime fordern kostenlose Häuser und blondeMädchen

Manfred Haferburg: Das Grauen vor der morgendlichenPresseschau

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

5 Sep

Prof. Gunnar Heinsohn: Völkerwanderung? Europas Sichten und Pflichten

gunnar_heinsohn_voelkerwanderungGunnar Heinsohn, Universität Bremen. Warum Europa dauerhaft mit vielen Flüchtlingen leben muss.

„Wir schaffen das“, sagt Angela Merkel zur aktuellen Flüchtlingswelle. Deutschland könne den derzeitigen Andrang von Flüchtlingen auf längere Sicht nicht verkraften, meint Innenminister Thomas de Maizière. „800.000 auf Dauer sind zu viel.“ Dabei sind im Jahr 2014  1,2 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen, vorwiegend aus den Ländern der EU, für die Arbeitnehmerfreizügigkeit herrscht. Zieht man die Auswanderer ab, bleibt der sogenannte Wanderungsgewinn von einer halben Million Menschen. In keinem Land der Welt wurden 2014 so viele Asylanträge gestellt wie in Deutschland: 203.000.

Themen dieser Sendung unter anderem: Was bedeutet eine so starke Flüchtlingswelle für Deutschland auf Dauer? Erleben wir gar eine neue Völkerwanderung, deren Ursachen wir zwar benennen, aber letztlich doch nicht bekämpfen können, sodass sich diese Fluchtbewegung, vor allem aus Afrika, noch verstärken wird? Müssen wir diese Krise rein ökonomisch betrachten – oder reichen moralische Kategorien in der gesellschaftlichen Debatte aus?

Gunnar Heinsohn, Jahrgang 1943, geboren in Polen, lehrte bis zu seiner Emeritierung an der Universität Bremen und leitete dort das erste europäische Institut für Völkermordforschung, in  dem er sich vor allem mit demographischen Fragen als Kriegsursachen befasste. Bekannt geworden ist er vor allem durch das 2003 erschienene Buch „Söhne und Weltmacht“,  in dem er in der Weltgeschichte einen Zusammenhang zwischen der Zahl der zweiten, dritten und weiteren Söhne einer Familie und dem Entstehen von Kriegen nachwies. Auch für das heutige – und wohl auch das künftige – Afrika ist diese These von Bedeutung. Der Philosoph Peter Sloterdijk nannte das Werk ein „unentbehrliches Buch“.  Noch immer lehrt Heinsohn  an der Universität Danzig.

Hier geht es zum Audio

Quelle: Audio: Völkerwanderung: Prof. Gunnar Heinsohn, Universität Bremen (36:37)

Einige Sätze aus dem Audio:

• Frage: Dann die nächsten Reihenfolge bei den großen Migrations- und Flüchtlingsströmen, das ist gemessen an den Asylanträgen in Europa der Nahe Osten, Afrika und Asien. Jetzt fasse ich einmal Nahost mit 25 Prozent der Asylanträge und Asien mit 17 Prozent zusammen. Beides geht vorwiegend über die Griechenlandroute nach Europa. Da geht es [im Nahen Osten] um die Bürgerkriegsländer Syrien und Irak und bei Asien um Afghanistan und Pakistan im Wesentlichen. Welche Migration von Fluchtströmen haben wir dort weiterhin zu erwarten?

• Gunnar Heinsohn: Bleiben wir im Islamblock Zentral- und Südasien, also Pakistan, Afghanistan, Bangladesch, Malaysia und Indonesien. Dieser Raum ist von 1950 bis heute von 160 auf 620 Millionen Menschen angestiegen und soll bis 2050 ungefähr 920 Millionen Menschen haben. Nach der Erhebung von Gallup, die ist von 2009, wir haben keine aktuellere, wollen aus diesem Raum 10 bis 15 Prozent der Menschen weg. Ich gehe einmal an die Untergrenze, dann wollen von dort ungefähr 60 Millionen Menschen weg. Und im Jahr 2050 ungefähr 100 Millionen Menschen. Das ist das, was uns von dort erwartet und die kommen im wesentlichen über die Iran und Türkei-Linie.

• Frage: Viktor Orban, der ungarische Ministerpräsident sagt: Um zu verstehen, was wir zu tun haben, müssen wir verstehen, womit wir konfrontiert werden. Europa wird nicht von einem Flüchtlingsproblem, nicht von der Flüchtlingslage in die Zange genommen, vielmehr wird der europäische Kontinent von einer immer anschwellenderen neuzeitlichen Völkerwanderungswelle bedroht. Sehen sie das so?

• Gunnar Heinsohn: Wenn wie uns die Zahlen ansehen, Vervierfachung allein in diesem asiatisch-islamischen Raum, dann kann das gar nicht anders sein. Wenn wir den nächsten Raum anschauen, also den arabischen Raum, zwischen Marokko und Jemen, dort haben wir zwischen 1950 und heute einen Bevölkerungsanstieg von 70 auf heute 360 Millionen Menschen und in 35 Jahren sollen es 600 Millionen Menschen sein und von denen will ungefähr, nach dieser Gallup-Umfrage, ein Viertel (25 %) zu uns. Das sind heute ungefähr 90 Millionen und das werden in 35 Jahren 160 Millionen Menschen sein, die zu uns kommen (wollen). Das sind optimistische Schätzungen, die sind erhoben worden, vor den großen Kriegen (Libyen, Syrien, Irak) und vor dem Preisverfall bei Petroleum (Erdöl).

• Frage: Afrika – 19 Prozent der Asylanträge in Europa, Nigeria, Somalia, Eritrea sind die Hauptherkunftsländer. Nigeria, ein gutes Beispiel. Sehr junge Bevölkerung, wahrscheinlich jetzt 170 Millionen Einwohner und schnell wachsend. Wie sind die Prognosen für Afrika insgesamt?

• Gunnar Heinsohn: Wieder der Schritt von 1950 auf heute. Es geht von 180 auf 960 Millionen und es sollen in 35 Jahren 2,1 Milliarden sein. Von den jungen Afrikanern heute, wollen ungefähr, wenn die Prozentsätze stabil geblieben sind seit 2009, ungefähr 400 Millionen zu uns. Und im Jahre 2050 will fast eine Milliarde Menschen zu uns strömen.

Meine Meinung:

Was mir bei der Diskussion auffällt ist, Prof. Heinsohn spricht weder die Folgen der Islamisierung noch die Folgen der rasanten Steigerung der Kriminalität an. Er betrachtet die ganze Einwanderungsdiskussion allein aus dem wirtschaftlichen Blickwinkel. Und damit werden seine Überlegungen irgendwie ad absurdum geführt. Es gibt sicherlich auch noch andere Unabwägbarkeiten, die er nicht bedacht hat. Und was nützt es mir, wenn ich zwar auf einem Sozialhilfeniveau, wie z.B. in Brasilien überleben kann, aber permanent befürchten muß Opfer von Kriminellen zu werden? Das ist wirklich keine Lebensqualität. Was er meiner Meinung nach auch nicht ausreichend berücksichtigt, sind die Wählerwanderungen, die das ganze politische System verändern können.

Und scheinbar glaubt er daran, daß diese ganze Entwicklung friedlich ablaufen wird. Einen der Punkte, die er ebenfalls nicht berücksichtigt hat, ist die Frage der Ernährung, wenn die Menschheit so stark anwächst. Wie will man 12 Milliarden Menschen ernähren? Und woher soll man die Energie- und Rohstoffe nehmen, um all die Menschen mit Verbrauchsgütern zu versorgen? Ich halte die Wahrscheinlichkeit für sehr viel größer, daß die Menschheit sich gegenseitig in Kriegen auslöscht, möglich ist auch ein Dritter Weltkrieg, als dass diese Entwicklung friedlich verläuft.

Unter diesen Voraussetzungen halte ich es für angemessen, Deutschland rigoros vor weiterer Einwanderung zu bewahren, um wenigstens noch hier ein ruhiges und friedliches Plätzchen zu haben. Sollen sich doch die anderen, denen jede Verantwortung fehlt, z.B. in Bezug auf eine Geburtenreglung, oder die sich durch ihren mittelalterlichen Islam selbst ins Abseits beamen, weil sie sich der modernen Wissenschaft und Forschung verschließen, oder die, die wie die Afrikaner offensichtlich weder willens noch in der Lage sind, friedlich miteinander zu leben, gegenseitig die Köpfe einschlagen. Aber ich fürchte, wir sind tatsächlich so dumm und holen uns alle diese Probleme ins eigene Land und gehen selber dabei zu Grunde. Wir schaufeln unser eigenes Grab.

Wahrscheinlich bomben wir uns wieder in die Steinzeit zurück. Der tolle Präsident und Friedensnobelpreisträger Barack Hussein Obama unterstützt diese Gefahr, indem er den Iran zur Friedensnation erklärt. Die Mullahs werden ihn eines Besseren belehren. Kim Jong Un (Nordkorea), Pakistan und Indien wollen dabei auch mitspielen. Wir werden das Ding schon irgendwie schaukeln bei so viel Friedensaposteln. Und vielleicht lässt sich der Erzengel Gabriel auch noch einmal blicken und offenbart uns eine neue Friedensbotschaft, sonst einfach mal bei Nostradamus nachfragen. Manche Experten empfehlen eine Bibelexegese, andere schauen ins Horoskop oder lesen im Kaffeesatz. Man sehen wer recht hat. Ich lasse mir demnächst die Karten leben und frage meine Wahrsagerin oder den Astrologen meines Vertrauens. Vielleicht kann er ja die Sterne lesen.

Jedenfalls baue ich mir schon einmal einen Atombunker in meinen Garten, horte ausreichend Lebens- und Genussmittel und  besorge mir ausreichend Flaschen meines Lieblingsweins, falls das Feuerwerk losgeht. Vorsorge ist das halbe Leben.

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Siehe auch:

Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe

Berlin: Die Geister, die sie riefen: Ausländergewalt verunsichert die linke Szene

Die Masseneinwanderung zerstört Europa

Gerd Held: Der Inbegriff des Bösen – die Abschiebung (Der Migrationsmythos, Teil II)

Dr. Udo Ulfkotte: Hat Angela Merkel ihren Amtseid gebrochen?

Gerhard Wisnewski: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern

Gerhard Wisnewski: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern

4 Sep

gerhard_wisnewski„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten etwas zu sagen, was sie nicht hören wollen”, hat einmal George Orwell geschrieben. Nur die SPD hält von solchen Freiheiten in diesen Tagen nichts mehr. In einem Offenen Brief verlangt sie vom KOPP-Verlag nun die Distanzierung von einem Artikel über die Flüchtlingskrise und die „Migrationswaffe”, und zwar „mit aller Konsequenz”. Und eine „eindeutige Positionierung” erwartet sie auch. Na dann – hier ist sie… [auch Dr. Udo Ulfkotte hat das Thema aufgegriffen: Migration als Waffe] (sehr lesenswert). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Thilo Sarazzin: Keine Anreize für Asylbewerber schaffen

Dr. Udo Ulfkotte: Migration als Waffe – provozierte Flüchtlingsströme

Schweden: 10 Mal mehr Sozialhilfe für Einwanderer

Martin Renner (AfD): „Wir sind nicht Dunkeldeutschland”

Thomas Rietzschel: Angie und das Sommermärchen

Martin Lichtmesz: Medien in Refugees-Welcome-Hysterie

Christian Ortner: Flüchtlingswelle – geopolitisches Weihnachtsfest multikultureller Bereicherung?

26 Aug

christian_ortnerDer Uno-Sondergesandte für Migration, Peter Sutherland, warf Großbritannien jüngst vor, es habe „nichts aus der NS-Zeit gelernt“. Anlass der groben Attacke mit der Nazi-Keule: London versucht seit Wochen, Migranten daran zu hindern, illegal vom französischen Calais aus durch den Ärmelkanal-Tunnel in das Vereinigte Königreich einzureisen. “Viele in Calais sind Flüchtlinge, genauso wie die Juden 1939“, sagte Sutherland. “Sie können beweisen, dass sie verfolgt wurden und werden.”

Ganz ähnlich argumentierte unlängst in einem Artikel die ehemalige Moskau-Korrespondentin des ORF, Susanne Scholl: „Jahrhunderte lang hat Europa jedes nur mögliche Verbrechen an der Menschheit begangen. Jetzt begehen wir ein Neues! Wir schotten uns ab gegen das Elend. Die Bilder und Berichte von den Vorgängen in Calais – wo Tausende Verzweifelte versuchen, durch den Eurotunnel nach Großbritannien zu gelangen – sind unerträglich.“

Mit Verlaub: zumindest so unerträglich wie die Situation am französischen Eingang zum Kanal-Tunnel ist mittlerweile die völlig überschießende Rhetorik jenes juste milieu, das in der gerade stattfindenden Völkerwanderung von Afrika und dem mittleren Osten nach Europa offenbar eine Art geopolitisches Weihnachtsfest multikultureller Bereicherung sieht, das nicht genug gefeiert werden kann.

Denn warum jene Iraker, Syrer, Afghanen oder Afrikaner, die mit nahezu allen Mitteln – manchmal einschließlich Gewalt gegen LKW-Fahrer – vom französischen Calais in britische Dover wollen, „Verzweifelte“ sein sollen, erschließt sich nicht so recht. Wer es wegen Verfolgung, Krieg oder anderem Elend nach Frankreich geschafft hat, der befindet sich ja damit wohl ganz zweifellos auf sicherem Boden, genauso wie in jedem anderen Mitgliedsstaat der EU auch und hat damit das einzige legitime (und legale) Ziel seiner Flucht erreicht, nämlich Schutz vor Verfolgung und Gefahr für Leib und Leben. Dass die Franzosen Frösche essen, mag man eigenwillig finden, taugt als Asylgrund im Vereinigten Königreich aber eher nicht.

Deshalb ist es völlig absurd, die illegale Weiterreise dieser Personen nach Großbritannien als „Flucht“ von „Verzweifelten“ zu beschreiben, die zu verhindern „ein neues Verbrechen an der Menschheit“ sei.

Noch unsäglicher wird es freilich, wenn ausgerechnet der UN-Sondergesandte für Migration allen Ernstes meint, diese Versuch von Migranten, vom für sie sicheren Frankreich nach Großbritannien einzureisen, mit der Flucht der Juden im Jahr 1939 vor der Verfolgung durch die Nazis zu vergleichen. Wer das eine – sich auf der anderen Seite des Ärmelkanals einen besseren Job zu organisieren – mit dem anderen – Flucht vor dem herandräuenden Holocaust – in irgendeinen Zusammenhang setzt, der beweist vor allem eines: dass es gelegentlich ganz nützlich sein kann, sein Gehirn in Gang zu setzen, bevor man seinen Mund aufmacht.

Zuerst erschienen auf http://www.ortneronline.at

Quelle: Ein neues Verbrechen an der Menschheit?

Meine Meinung:

Ihr Rat, Herr Ortner, die Gutmenschen sollten, bevor sie den Mund aufmachen, das Gehirn einschalten, ist etwas zu viel verlangt, denn seit mindestens fünf Jahrzehnten sprudelt es aus ihnen heraus, ohne auch nur eine Silbe überlegt zu haben. Dort wo normalerweise das menschliche Gehirn sitzt, ist bei den Rot-Grünen, Linken und Gutmenschen eine Festplatte installiert, die programmiert das abspielt, was man sorgfältig per linker Gehirnwäsche dort gespeichert hat.

Sorry, aber da bleibt keine Zeit für’s Nachdenken, denn bevor dies geschehen könnte, hat die Festplatte schon die fertig aufbereiteten Sätze ausposaunt. Ist ganz praktisch so’ne Festplatte, denn schon bald geht die Gehirnwäsche in Fleisch und Blut über. Und sie wird jeden Tag durch die linksversifften Medien aktualisiert. Die Festplatte ist so programmiert, daß sie beim kleinsten kritischen Nachdenken mit einem Elektroschock antwortet und das Gehirn deaktiviert.

Deswegen laufen die linken Weltverbesserer auch immer mit solch einem verkniffenen Gesichtsausdruck durch die Welt. Einerseits, weil sie irgendwie ahnen, daß irgendetwas mit ihrem Geisteszustand nicht stimmt und andererseits, sei du mal an eine 220-Volt-Steckdose angeschlossen, dann weissu Bescheid – Linkssein ist kein Zuckerschlecken. Da geht dir nämlich der Arsch auf Grundeis.

Da wünscht man den anderen, die noch klar denken können, die Pest an den Hals – oder noch besser – die Flüchtlinge direkt vor die Haustür – oder noch besser – direkt in die eigene Wohnstube. Dann wissen die auch mal, wie man sich als Gutmensch fühlt – nämlich total beschissen.

Muss wohl mit dem schlechten Gewissen zu tun zu haben. Weiß’ ja, puren Egoismus gelebt, Kinder abgetrieben, mit Ellbogenmentalität nach oben geboxt, nach unten getreten, für  die eigene Doofheit und Faulheit stets andere verantwortlich gemacht, nur Ficken, Saufen und Kiffen im Kopf, sich selbst hassend, Deutschland hassend, vor jeder Diskussion davon laufen, keine Ahnung? – keine Meinung? – keine Argumente? – Andersdenkende als Nazis und Rassisten denunziert, Islamfaschisten als Freunde, Gewalt gegen Polizisten und friedliche Demonstranten und selbst die eigenen Freunde angepisst…

Aber was will’se machen – Refugees welcome oder so! Es geht eben nichts über einen geopolitischen Dschihad. Da kann selbst der Weihnachtsmann nicht mithalten. Weisse jetzt, warum die Linken Weihnachten so hassen? Es muß ordentlich rumsen – da ist nichts mit besinnliche Weihnacht und so. Am besten so’ne richtig gute Selbstmord-Action. Dafür gibt’s extra Schnellkurse bei der ISIS. Brauch’s dich nur bei die Salafisten zu melden. Die haben die Zutaten alle in ihrer Moschee gelagert, falls der Imam mal meint, es ist soweit.

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Erdogan plant Invasion in Syrien und will Europa mit Muslimen fluten

Ingrid Carlqvist: Die IKEA-Morde: Schweden in der Krise

Henryk M. Broder: Wer nur Mitleid mit den Flüchtlingen empfindet, der hat keinen Verstand

Akif Pirincci: Wes Brot ich ess, des Film ich mach … (Wim Wenders)

Thomas Schmidt: Ursachen von Migrantenunruhen in Europa

Burkhard Müller-Ullrich: Dschihadisten – Stümper oder Profis?

%d Bloggern gefällt das: