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Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum wacht keiner auf?

26 Mrz

Terror in London, Erdogan („Bald kann kein Europäer in irgendeinem Teil der Welt mehr sicher auf den Straßen bewegen“) und Zadiq Khan, der muslimische Bürgermeister von London, der Terror in den Großstädten für normal hält. Warum wacht keiner auf, obwohl Terror zur Normalität zu werden droht? Die Nazikeule und der Selbsthass sind das wahre Problem. Terror und Islamisierung sind ein Symptom, so Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreich zum islamischen Terroranschlag von London am 22. März 2017.

Europa wird laut Sellner heute von zwei Ängsten beherrscht:

1. Die abstrakte Angst vor dem Terror, Vergewaltigungen und Gewalt, die „eh immer nur die anderen und nicht mich erwischen“.

2. Die konkrete Angst vor Angriffen von Linksextremen, Arbeitsplatzverlust und sozialer Ächtung, wenn man die Probleme offen anspricht.

Die „emotionale Barriere“, dass die Leute patriotisch denken, aber keine Patrioten sein wollen, dass sie der AfD und FPÖ in Umfragen recht geben, aber keine „AfD-Wähler“ und „FPÖ-Wähler“ sein wollen, ist die „Frontlinie“, um die es geht. Keine Krise, keine Verschärfung der Lage wird die Leute zum Aufwachen bringen, solange die 2. konkrete Angst schwerer wiegt. Wir können aber genau hier ansetzen. Wir können mit mutigem Beispiel vorangehen, Gesicht zeigen und den Leuten die Angst nehmen.

Die Isolation muss enden: durch Aktionen, durch offenes Auftreten auf der Straße und im Internet, durch Vernetzung auf patriotischen Treffen, oder über Projekte wie eine Patriotische App. Nur wenn die schweigende Mehrheit entfesselt und die Nazikeule gebrochen ist, kann sich etwas ändern. Keine Verschärfung der Lage wird etwas ändern. Wir müssen uns ändern!


Video: Martin Sellner: Terror in London, Erdogan und Zadiq Khan (09:19)

Quelle: Martin Sellner: Warum wacht keiner auf?

Noch ein klein wenig OT:

NRW mietete Flüchtlingsheime bis 2042

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Düsseldorf – Es sind Zahlen, die fassungslos machen: Unter dem Druck der Flüchtlingskrise wurden in 2015 in NRW offenbar völlig überhastet Mietverträge für Flüchtlingsheime unterschrieben – für die die Steuerzahler zum Teil noch Jahrzehnte gerade stehen müssen. Im einem Fall bis 2042! >>> weiterlesen

Michael Stürzenberger schreibt:

2015 wurden in Nordrhein-Westfalen völlig überhastet Mietverträge für "Flüchtlings"-Heime unterschrieben. Die deutschen Steuerzahler müssen hierfür teilweise noch Jahrzehnte blechen. In Neuss sogar bis 2042! Der„Opti-Park“ in Essen, der bis 2026 gemietet ist, kostet 235.000 Euro pro Monat (!!). Die "Flüchtlings"-Unterkunft in Essen-Fischlaken ist bis 30.12.2041, in Möhnesee bis 31.08.2035 und in Weeze bis 28.02.2027 gemietet. Der buckelnde deutsche Arbeitsmichel zahlt es ja!

Meine Meinung:

Man muss eben langfristig denken, denn nach der Bundestagswahl wird wieder durchgewunken. Der deutsche Wahlmichel will es ja so und die große Koalition erfüllt ihm gerne den Wunsch. Da hat NRW in weiser Voraussicht also gut geplant, denn einige Millionen Afrikaner sitzen bereits auf gepackten Koffern und unser "Freund" Erdogan will uns auch noch einige Millionen Muslime schicken – wir schicken sie alle nach NRW. 😉

Sabine schreibt:

Die wissen schon warum. Nach der Wahl werden wir geflutet.

Leipzig: Tunesischer Sextäter (29) stellt sich der Polizei

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Der miese Sextäter von Leipzig sitzt im Polizeigewahrsam! Nachdem BILD über die Öffentlichkeitsfahndung der Polizei berichtet hatte, meldeten sich auf der Facebook-Seite von BILD Leipzig viele User, die den Triebtäter erkannten. Mehr als 1600 Mal wurde der Post geteilt. Der Fahndungsdruck war enorm! Zu enorm für den Gejagten… >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Berlin Prenzlauer Berg: Kiefer von Joggerin mit Ziegelstein zertrümmert – Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

7 Jan

Brandenburg_an_der_Havel_Stadtmauer1By Lienhard Schulz – Brandenburger Stadtmauer – CC BY 3.0

Brandenburg wird künftig als erstes Bundesland abgelehnte Asylbewerber, die Opfer rechter Gewalt wurden, als Zeichen der Wiedergutmachung nicht mehr abschieben. Das Innenministerium erteilte bereits vor Weihnachten einen entsprechenden Erlass an die zuständigen Ausländerbehörden. Die Strafverfolgungsbehörden sollten nun die Ausländerbehörden informieren, wenn Asylbewerber Opfer von Gewalttaten geworden sind. Die Aussetzung einer Abschiebung gilt dabei auch für Zeugen bis zum Abschluss eines Ermittlungs- und Strafverfahrens.

Die investigative Investigativredaktion des SPIEGELs hat nun den ersten Betroffenen aufgespürt, der von diesem Erlass profitiert. Er heißt Nuri Habib, ist 16 oder 27 oder 37 Jahre alt oder etwas älter und kommt aus Afghanistan oder Pakistan oder Iran oder Sudan oder Syrien oder von anderswo her und reiste 2016 als Flüchtling nach Deutschland ein. Schnell wurde der gegenwärtig arbeitslose Hardware-Ingenieur für den automotiven Bereich – Batterie Management Systeme von den Behörden in die hiesigen Verhältnisse integriert.

Nach Angaben seines Betreuers Olaf Heinzel von der Flüchtlingsinitiative „One-Teddy-for-one-Nigger e. V.“ wird er schon in drei Jahren seinen Grundschulabschluss nachholen und eine Frührente wegen Rückenschmerzen beantragen. Das könne man nicht von allen Schutzbedürftigen sagen, so Heinzel stolz weiter.

Doch die Silvesternacht wurde für Nuri Habib zum Alptraum. Ein Nazi überfiel ihn heimtückisch auf der Straße und richtete ihn so schwer zu, dass er nun für lange Zeit im Rollstuhl sitzen muß. Wir führten ein Interview mit dem Geschädigten, der glücklicherweise zwei Stunden nach der Tat vom Land Brandenburg als Wiedergutmachung ein Überraschungsei und die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt bekam.

SPIEGEL: Herr Habib, in der Silvesternacht wurden sie Opfer eines feigen Überfalls durch einen brutalen Nazi. Könnten Sie uns schildern, wie die Tat genau abgelaufen ist?

HABIB: Isch spazieremache immer Nacht. Beruig Nerve, weil Trauma aus Heimat von Bombbomb. Schön Natur sehe, Vogel singe zwitschzwitsch, ne.

SPIEGEL: Aber in der Nacht können Sie doch die Natur gar nicht sehen, und schon gar nicht zwitschern um diese Uhrzeit die Vögel. Aber egal. Wo ereignete sich der Zwischenfall genau?

HABIB: Wo Studentin immer schlafe viele, groß Heim, Park vor. Plötzlig höre ich Schritt vor mir. Groß Angst, ne.

SPIEGEL: Verstehe ich Sie richtig, Sie hörten plötzlich Schritte vor sich und nicht hinter sich?

HABIB: Ja, komisch. War so Mitteschritt, weiß nicht, viel vergesse von Schlag auf Kopf, ne.

SPIEGEL: Können Sie die Gestalt ungefähr beschreiben, die Ihnen solch eine Angst eingejagt hat? Hatte er eine Glatze oder trug er Springerstiefel?

HABIB: Öh, ne, lange Blondhaar und Pomsschuh, ne.

SPIEGEL: Pomsschuh?

HABIB: So hoch Pompsschuh …

SPIEGEL: Ach Sie meinen Pumps, Stöckelschuhe. Sind sie sicher, daß der Nazi lange Haare hatte und Stöckelschuhe trug?

HABIB: Ja, und Rock, ne.

SPIEGEL: Merkwürdig. Aber irgendwie ergibt es einen Sinn. Viele Nazis sind in Wahrheit verkappte Schwule und Transgender und kompensieren ihre Schamgefühle darüber, indem sie tagsüber den starken Mann markieren.

HABIB: Eh, isch nix schwul, du …

SPIEGEL: Nein, ich meinte nicht Sie, Herr Habib, sondern den Mann, der sie zusammengeschlagen hat. Wie lief die Gewalttat genau ab?

HABIB: Isch berühre, äh, Mann, äh, hinten, äh, unten … Komm mit schön, mache viel Liebe, sage, ne.

SPIEGEL: Wieso?

HABIB: Große Angst, Trauma …

SPEGEL: Verstehe, weil Sie so große Angst vor dem Nazi hatten, haben Sie es also zunächst mit Freundlichkeit und einer Aussprache versucht.

HABIB: Bingo!

SPIEGEL: Und dann?

HABIB: Isch noch mehr freundlig und wolle küsse …

SPIEGEL: Sie wollten den schwulen Nazi küssen?

HABIB: Eh, isch nix schwul, Nazi auch nix schwul! Plötzlig aussehen Nazi nix wie Mann, ne

SPIEGEL: Bitte? Der Nazi war kein Mann? Was war er denn?

HABIB: Umgekehrt von Mann.

SPIEGEL: Jedenfalls hat er dann zugeschlagen, nicht wahr?

HABIB: Da nix. Später, wie ich Ballons anfaß, ne.

SPIEGEL: Um die Lage nicht eskalieren zu lassen?

HABIB: Bingo! Und dann ich so umarme wie in Heimattradition, ne. Aber Nazi holt plötzlig Pompsschuh und schlägt mein Kopf.

SPIEGEL: Oh, das sieht ja wirklich böse aus. Wenn ich mich nicht irre, zähle ich in Ihrem Gesicht 12 blutige Dellen.

HABIB: Ja, aber auch treten mein Kindermachen-Beutel mit Fuß. Tut sehr weh, ne.

SPIEGEL: Aber haben Sie sich denn kein bisschen gewehrt?

HABIB: Ging nix. Finger steckenbleib im Kindermachen-Loch von Nazi, ne

SPIEGEL: Grausam, einfach grausam. Wurde der Täter wenigstens erwischt?

HABIB: Ja, in Frauentoilett in Uni. War viellieigt doch schwul.

SPIEGEL: Herr Nuri Habib, wir danken Ihnen für dieses Interview. Jetzt können Sie übrigens Ihre Hose wieder anziehen.

Quelle: Wiedergutmachung auf Brandenburgisch

Weitere Texte von Akif Pirincci

Schwertransporter schreibt:

Herrlich, genau über diese Nachricht bin ich in den letzten Tagen auch gestolpert und natürlich habe ich mir spontan die Frage gestellt, was würde ich als Asylbewerber tun? Ich verrate es euch, es ist ganz einfach: Nachts irgendwo hingehen, mich von einem Kumpel mal ordentlich vermöbeln lassen und dann was von „das war eine Gruppe Nazis“ erzählen. Die damit einhergehenden Schmerzen sind in Anbetracht des zu erwartenden Gewinns – lebenslange Alimentierung in Beklopptistan – relativ leicht zu verkraften. Ergo: Das so ziemlich dümmste Gesetz, von dem ich je gehört habe. 2017 wird großartig, ganz und gar großartig!

Übrigens schreibt:

Die Verblödung ist grenzenlos. Übrigens: bei der letzten Landtagswahl 2014 haben ca. 82% der abgegebenen Stimmen für die Sozialistische Einheitspartei SPD-CDU-LINKE-GRÜNE-FDP gestimmt. Rechnet man jetzt noch die 52,1% Nichtwähler dazu, dann ist es 1.901.308 (=90,78%) der Wahlberechtigten in Brandenburg scheißegal, ob Asylforderer nun die Eintrittskarte in das deutsche Sozialschmarotzersystem nachgeworfen bekommen oder nicht.

Die grenzenlose Verblödung der Regierenden [Schlächter] ist also reziprok der grenzenlosen Verblödung ihrer Kälber. Geschlachtet werden [müssen] diese auf jeden Fall, denn die Evolution vernichtet immer das lebensunwerte Schwache. Und nun die gute Nachricht: wir dürfen dieser spannenden Inszenierung beiwohnen, alles Live, in Farbe und blutgetränkt. Wer klug ist, hat Plan B in der Tasche. Die Verblödung ist nicht überall auf der Welt so groß wie in Deutschland rspektive [beziehungsweise] Brandenburg. Goodbye Dümmerland, du bekommst das Schicksal, das du verdienst!

Johannes schreibt:

Akif wird immer besser und noch besser, wie ein guter Rotwein eben. Seine Beiträge sind für mich wie das Orchester auf der Titanic, sie machen den Untergang erträglich.

Noch ein klein wenig OT:

Tschechien: Lidl warb mit einem Schwarzen als Model – Jetzt schlägt Lidl ein Shitstorm entgegen – "Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse."

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In Tschechien sorgt eine Werbeanzeige der deutschen Lebensmittelkette Lidl für Aufregung. Als Model ist darauf ein Schwarzer abgebildet. So normal das für Lidl ist, so entsetzt reagieren einige Tschechen. Auf der Facebookseite von Lidl brach ein regelrechter Shitstorm los. "Wir haben gern bei Ihnen eingekauft. Doch kommen Sie uns bitte nicht mit Multikulti!", heißt es da. "Übertreiben Sie es nicht etwas? Auf Werbeflyern in Tschechien erwarte ich typisch tschechische Models", schreibt ein weiterer Nutzer. Ein anderer formuliert drastisch: "Ich bin angewidert. Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse." >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Tja, Tschechien hat eben keinen Bock auf diesen ganzen Multi-Kulti Mist. Die Tschechen haben nicht jahrelang für ihre Freiheit gekämpft, um sich jetzt irgendeine "bunte" Wahnsinnsidee aus Brüssel und Berlin überstülpen zu lassen. So dämlich sind in ganz Europa NUR die Deutschen.

Das erlebte ein pakistanischer Undercover-Reporter in 35 Flüchtlingsheimen – Schuld an der Radikalisierung sind natürlich die Deutschen

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Seine Erfahrungen schrieb der gebürtige Pakistani in seinem Buch „Brutstätte des Terrors“ nieder. Dem scharfen Titel folgt ein ähnlich schockierendes Resümee ul-Haqs. Im Interview mit der „Berliner Morgenpost“ sagt er über das Leben in deutschen Heimen: „Die Flüchtlingsunterkünfte sind ein Nährboden für Salafisten und Terroristen. Manchmal heißt es ja, dass Deutschland Terroristen importieren würde. Tatsächlich aber züchten wir sie selbst heran.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schuld an der Radikalisierung sind die Deutschen nur insofern, dass sie die Muslime überhaupt ins Land lassen und die radikalen Muslime nicht sofort wieder ausweisen. Man sollte auch einmal bedenken, dass viele Deutsche nach dem zweiten Weltkrieg in ähnlichen Lagern leben mussten. Von denen hat niemand zu Terror und Gewalt aufgerufen, sondern sie waren froh, dem Kriege und dem Hunger entronnen zu sein. Die haben auch nicht über die Verhältnisse rumgejammert, sondern nach vorne geschaut und sich ein neues Leben aufgebaut.

Das wird man wohl von den wenigsten Migranten erwarten können, denn die werden weiterhin rumjammern und Forderungen stellen. Wir sollten sie alle ausweisen, damit sie ihre syrische Heimat wieder aufbauen können und die nichtsyrischen Migranten sowieso, denn das sind in der Regel Wirtschaftsflüchtlinge und haben hier nichts zu suchen, denn die werden sich niemals integrieren oder irgendeinen positiven Beitrag leisten, jedenfalls die große Mehrheit von ihnen nicht.

Alex schreibt:

Das Grundübel ist das Anspruchsdenken dieser Leute und die fehlende Dankbarkeit dafür, dass wir sie hier erst einmal aufnehmen, ohne gleich Bedingungen zu stellen. Ich bin dafür, nur dem ein Taschengeld zu zahlen, der an Putz- und Kochdiensten teilnimmt und sich von radikalen Moslems fernhält. Wer diesbezüglich gleich negativ auffällt, sollte dann noch einmal genauer überprüft werden, hinsichtlich tatsächlicher Identität und Gesinnung.

Und wer es in Deutschland nicht moslemisch genug findet, der ist in das FALSCHE Land geschleust worden. Der hätte dem Schleuser genau sagen müssen, dass er NICHT in ein demokratisches, christlich geprägtes Land will – aber bei uns MUSS ja keiner bleiben. Mein Tip: Bitte einfach weiterziehen!

Werner schreibt:

Am besten wir mieten in Zukunft Luxushotels wie Hilton oder das Adlon an um Merkels Gäste standesgemäß unterzubringen. Ein Stockwerk bauen wir dann als große Moschee um und das Essen bestellen wir beim Feinkosthändler der dann auch Garantieren muss das es Halal ist. Haben die Flüchtlinge in ihren Ländern auch alle eine eigene Putzfrau? Ach nein, stimmt ja, das macht ja die Frau normalerweise, aber die wurde ja im Kriegsgebiet zurückgelassen.

Immer nur Forderungen und Ansprüche stellen, ob das in den Zeltlagern rund um Syrien auch so ist? Man kann dieses ewige Anspruchsdenken nicht mehr hören, was denken sie wo sie hier sind? Und das diese Mengen an Flüchtlingen nicht über Nacht bearbeitet werden kann ist auch klar. Zurückgehen wäre dann doch eine Alternative, oder?

Paul schreibt:

Es wäre an der Zeit, den Wohlstandsmigranten mal klipp und klar die Wahrheit zu sagen: sie sind aus ihrer Heimat geflohen, weil genau diese orthodoxen Moslems [die sie jetzt zu radikalisieren versuchen] ihre Heimatländer in die Armut und ins Chaos getrieben haben.

Wolfgang schreibt:

Vollgeschissene Klos, sexuelle Übergriffe, keine Halalnahrung… geht es noch? Wer scheißt denn die Klobrillen voll? Es sind die Flüchtlinge, die in ihren Heimatländern oft nur in Erdlöchern ihre Notdurft verrichten. Wer begeht sexuelle Übergriffe? Es sind Flüchtlinge unter sich. Kein Halalessen.. aber Hallo, leben wir in Pakistan oder Afghanistan?

Bekäme ich als christlicher Flüchtling in einem islamischen Land meinen Schweinebraten? Es muss endlich aufhören, die Aufnahmeländer zu kritisieren… Alles, aber auch alles, ist der Religion des Islams geschuldet, die zu Krieg, Unterdrückung Verblödung und Rückständigkeit usw. führt…

Siehe auch:

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

3 Dez

Von Soeren Kern, Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Germany: October 2016

Übersetzung: Stefan Frank

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Das diesjährige Münchener Oktoberfest verzeichnete die niedrigste Besucherzahl seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern. (Foto: Flickr/Sergey Zhaffsky)

  • Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen. Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück.

  • Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder" und wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet".

  • In den ersten sechs Monaten von 2016 wurden die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

  • Bundespräsident Joachim Gauck sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde.

  • Überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften attackieren Muslime Christen. "Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder", so die NGO Open Doors.

  • Das Statistische Bundesamt meldet, dass die Geburtenrate in Deutschland den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht hat, getrieben vor allem von den von Migrantinnen geborenen Babys.

  • Ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz hat Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt.

1. Oktober: Zwei Migranten vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau geht mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsen. Die Männer zwingen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergehen. Die Täter fliehen und sind auf freiem Fuß.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant vergewaltigt eine 90-jährige Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Polizei beschreibt den Verdächtigen anfangs als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später kommt heraus, dass es sich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

2. Oktober: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert die Entwicklung eines "deutschen Islam", um Muslimen im Land zu helfen, sich zu integrieren. In einem Kommentar für die „Welt am Sonntag” schreibt er:

"Wir … wollen, gerade angesichts der so vielfältigen Herkunft der Muslime in Deutschland, die Entwicklung eines deutschen Islam fördern, die Entwicklung eines Selbstgefühls der hier lebenden Muslime als Muslime in Deutschland, in einer freiheitlichen, offenen, pluralen und toleranten Ordnung, mit ihrer guten Mischung – nach unserem Grundgesetz – von staatlicher religiöser Neutralität. …"

"Ohne Zweifel ist die wachsende Zahl von Muslimen in unserem Land heute für die Aufgeschlossenheit der Mehrheitsgesellschaft eine Herausforderung. Die Herkunft der allermeisten Flüchtlinge bedeutet auch, dass wir es zunehmend mit Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen zu tun haben als bisher. … Wir dürfen in dieser angespannten Situation keine Atmosphäre entstehen lassen, in der gut integrierte Menschen sich in Deutschland fremd fühlen."

4. Oktober: Wie der „Münchner Merkur” berichtet, lag die Besucherzahl beim Münchener Oktoberfest auf dem niedrigsten Stand seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern.

6. Oktober: Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” berichtet über eine Untersuchung deutscher Geheimdienste, wonach fast die Hälfte der Salafisten, die nach Syrien oder Irak ausreisten, zuvor in Moscheen aktiv war. "Die Moscheen spielen für die Radikalisierung von Islamisten in Deutschland weiterhin eine zentrale Rolle", sagt eine Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Die Untersuchung analysiert fortlaufend Hintergründe und Verlauf der Radikalisierung von Personen, die mit islamistischer Motivation nach Syrien oder Irak ausreisten. Grundlage sind Daten von insgesamt 784 Personen, die ausreisten oder eine solche Ausreise aktiv versuchten. Die Gesamtzahl der Salafisten wird vom Verfassungsschutz bundesweit mit 9200 Personen angegeben.

6. Oktober: Mehr als 400 Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen kommen zu einem vom Fernsehen übertragenen "Stadtgespräch" mit Kommunalpolitikern zusammen, um über die eskalierende Gewalt und Kriminalität in ihren Vierteln zu diskutieren. Anwohner beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen.

Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sagt: "Altenessen ist keine No-go-Area, die Leute hier haben nur einen dicken Hals." Polizeipräsident Frank Richter fügt hinzu: "Ich kann es nicht mehr hören, von No-go-Areas in Essen zu hören." Er besteht darauf: In Essen und Altenessen lebe man völlig sicher.

7. Oktober: Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, dieses Jahr nicht Weihnachten zu feiern, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder". Wie Lokalmedien berichten, gibt es "keinen Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung".

Nichtmuslimische Eltern argumentieren, zur Integration gehöre es, "die neue Kultur kennenzulernen". Erzieherinnen sagen, wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet". Weiter wird bekannt, dass die Erzieherinnen angewiesen sind, darauf zu achten, dass Kinder ihre Pausenbrote nicht tauschen, um zu verhindern, dass muslimische Kinder Schweinefleisch essen.

8. Oktober: Wie die „Welt am Sonntag” berichtet, wurden in den ersten sechs Monaten von 2016 die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

10. Oktober: Jaber al-Bakr, ein 22-jähriger Flüchtling aus Syrien, wird verhaftet, nachdem die Polizei in seiner Chemnitzer Wohnung Sprengstoff gefunden hat. Er wird verdächtigt, einen Bombenanschlag auf einen Flughafen in Berlin geplant zu haben. Zwei Tage später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle in Leipzig.

14. Oktober: Bundespräsident Joachim Gauck, der aus Gesundheitsgründen nicht noch einmal für sein Amt kandidiert, sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde. Von den bisherigen elf Bundespräsidenten waren neun Protestanten und zwei Katholiken. Gaucks Aussage sorgt in Deutschland für Aufregung. Einige sagen, das Amt stehe jedem Deutschen offen, unabhängig von der Konfession; andere meinen, ein muslimischer Präsident würde die Gesellschaft weiter polarisieren.

Alexander Graf Lambsdorff, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, sagt: "Ein Mullah mit Turban ginge gar nicht; aber ein Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam, wie in London der Bürgermeister – natürlich." Das Bundespräsidialamt teilt „Bild” unterdessen mit, dass der Amtseid keinesfalls von "so wahr mir Gott helfe" in "so wahr mir Allah helfe" geändert werde. [1]

[1] Londons Bürgermeister Sadiq Khan ist keineswegs ein liberaler und demokratisch gesinnter Moslem. Bis zur Wahl spielte er den Toleranten, nach der Wahl zeigte er sein wahres Gesicht. Er wird London weiterhin zum Nachteil der britischen Ureinwohner islamisieren und er wird alles tun, um die Scharia einzuführen. Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

14. Oktober: Der Grünen-Politiker Volker Beck (Grüne) ruft die Deutschen dazu auf, Arabisch zu lernen, damit sie sich mit Migranten unterhalten können, die kein Deutsch sprechen. Vom Fernsehsender N-TV gefragt, wie sich Migranten integrieren können sollen, wenn es in vielen Teilen deutscher Städte niemanden gibt, der Deutsch spricht, antwortet er:

"Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist." Weiter sagt Beck, es sei gut, dass in vielen deutschen Moscheen kein Deutsch gesprochen wird. Arabische Predigten seien "auch ein bisschen Heimat", so Beck.

14. Oktober: Volker Kauder, einer der wichtigsten Politiker in Angela Merkels CDU, droht Internetgiganten wie Facebook und Google mit Strafen von bis zu 50.000 Euro, sollten sie nicht gegen Hassreden im Internet vorgehen. Hintergrund der Drohung ist eine wachsende Stimmung gegen Einwanderung in Deutschland.

15. Oktober: Ein syrischer Migrant stört eine Hochzeitszeremonie in der Karmel-Kirche in der Duisburger Innenstadt. Er platzt in die Kirche und fängt an, die Madonnenfigur zu streicheln, während er "Allahu Akhbar" ("Allah ist der Größte") schreit. Der Mann wird in die Psychiatrie gebracht, aus der er erst Tage zuvor entlassen worden war. Dies ist einer von einer wachsenden Zahl von Vorfällen, bei denen muslimische Migranten in deutschen Kirchen stören oder Vandalismus verüben.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen.

Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Später bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft.

17. Oktober: Der Deutsche Presserat erteilt der Wochenzeitung „Junge Freiheit” eine Rüge, weil sie die Nationalität dreier afghanischer Teenager genannt hatte, die im April 2016 an einem Wiener Bahnhof eine Frau vergewaltigt hatten. Die Nationalität der Täter, so der Presserat, sei "nicht relevant" für den Fall; indem die Zeitung sie genannt habe, habe sie sie "bewusst abwertend als Person zweiter Klasse dargestellt". Im Interesse "fairer Berichterstattung" verlangte der Presserat, dass die Zeitung den anstößigen Artikel von ihrer Website entfernt. Diese weigerte sich jedoch, der Aufforderung zu folgen und sagte, sie werde auch weiterhin die Nationalitäten von Strafverdächtigen nennen. [2]

[2] Was bildet dieser Presserat sich überhaupt ein? Warum will er die Meinungsfreiheit einschränken? Der Deutsche Presserat ist nichts anderes als Teil der Lügenpresse, die verschweigen möchte, dass sehr viele Straftaten, wenn nicht sogar die meisten, von Migranten verübt werden. Und nun will der Presserat den Zeitungen ein Maulkorb auferlegen, die die Wahrheit berichten. Er soll sich lieber um die Medien kümmern, die die Wahrheit verschweigen und sie auffordern, die ganze Wahrheit zu berichten. Verlogene politische Korrektheit.

17. Oktober: Die deutsche Sektion von Open Doors, einer Nichtregierungsorganisation, die verfolgten Christen hilft, berichtet, dass Muslime überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften Christen attackieren. Die NGO hat im Zeitraum zwischen Mai und September 2016 743 Fälle dokumentiert; diese seien nur die "Spitze des Eisbergs". In dem Bericht heißt es:

"Viele der betroffenen Flüchtlinge haben bereits in ihren islamischen Herkunftsländern Verfolgung und Diskriminierung erlebt und sind deshalb nach Deutschland geflohen. Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder."

17. Oktober: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Geburtenrate in Deutschland 2015 den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht, vor allem getrieben durch Babys, die von Migrantinnen geboren werden. Die Geburtenrate lag 2015 bei 1,5 Geburten pro Frau, gegenüber 1,47 im Jahr 2014. Das ist der höchste Wert seit 1982, damals lag er bei 1,51. Bei deutschen Frauen stieg die Geburtenrate allerdings nur geringfügig: von 1,42 Kinder pro Frau (2014) auf 1,43 (2015). Bei ausländischen Frauen stieg die Rate im selben Zeitraum von 1,86 auf 1,95 Kinder pro Frau.

18. Oktober: Ein Brandbrief wird bekannt, den Sigrid Meierhofer (SPD), die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen an die bayerische Landesregierung geschrieben hat. Darin droht sie die Schließung einer Unterkunft an, die 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika beherbergt, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden. In dem Brief, der dem „Münchner Merkur” zugespielt worden ist, heißt es, die örtliche Polizei habe in den vorangegangenen sechs Wochen auf mehr Notrufe hin ausrücken müssen, als in den gesamten 12 Monaten zuvor.

18. Oktober: Wie die „Süddeutsche Zeitung” meldet, haben in den ersten acht Monaten von 2016 mehr als 17.000 Migranten das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verklagt, weil ihnen nicht der volle Flüchtlingsstatus zugesprochen worden war. Die meisten syrischen Flüchtlinge in Deutschland erhalten nur teilweisen Asylstatus, subsidiärer Schutz genannt, der den Familiennachzug um mindestens zwei Jahre verzögert. Laut dem Bericht der „Süddeutschen” hätten 90 Prozent der Flüchtlinge, die den subsidiären Schutzstatus angefochten hätten, vor Gericht gewonnen und die vollen Rechte nach der Genfer Konvention erstritten. Flüchtlinge mit vollem Status können sofort einen Antrag einreichen, Ehegatten und Kinder nach Deutschland zu bringen. Wenn alle diese 17.000 Migranten vor Gericht gewinnen, würde Hunderttausenden weiteren Migranten genehmigt, nach Deutschland zu kommen.

19. Oktober: „Bild” berichtet, dass ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt hat. Der Mann, der als Ghazia A. vorgestellt wird, sagte „ Bild” : "Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen." Behördenvertreter sagten der Zeitung, die Familie integriere sich gut und alle Kinder gingen zur Schule. [3]

[3] Das stimmt leider nicht, denn mit der Familie gibt es erhebliche Probleme, die aber wohl offensichtlich unter den Teppich gekehrt werden sollen. Der jährliche Unterhalt der Familie beträgt übrigens 360.000 Euro. Und selbstverständlich hat Ghazia A. bis heute keine Arbeit gefunden. Wie sollte er auch, er muss sich ja schließlich gleichmäßig um seine Familie kümmern. Der deutsche Michel zahlt und die syrische Familie lacht sich ins Fäustchen. So funktioniert Integration in Doof-Deutschland. Syrer reißt mit Harem und 23 Kindern ins Asyl-Paradies

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

19. Oktober: Eine 16-jährige Deutsch-Marokkanerin muss sich vor Gericht wegen Terrorismus verantworten. Im Februar 2016, als sie 15 war, hatte sie am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft sagt, sie habe eine "Märtyreroperation" für den Islamischen Staat ausgeführt.

20. Oktober: Es wird bekannt, dass Schüler einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen im ökumenischen Gottesdienst die „shahada” , das islamische Glaubensbekenntnis ("Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter") auswendig lernen und aufsagen mussten.

21. Oktober: In einem Interview mit der „Welt am Sonntag” sagt der Islamexperte und Grünenpolitiker Kurt Edler, um Radikalisierung zu verhindern, solle syrischen Migranten gestattet werden, in Deutschland ihre eigene Stadt zu gründen. Wörtlich sagt er: "Warum richten wir nicht in Mecklenburg-Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist."

24. Oktober: In Hamburg wird eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen gruppenvergewaltigt und es bei Temperaturen unter null dem Erfrieren ausgesetzt hatte, zu Bewährungsstrafen verurteilt. "Die Strafen mögen einem Teil der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagt  Richter Georg Halbach, doch hätten die Teenager Geständnisse abgelegt, erschienen reumütig und würden nicht mehr länger eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, führt in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen.

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

24. Oktober: Eine YouGov-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Ebenfalls 68 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

25. Oktober: In einem Berliner Schwimmbad verüben sieben Migrantenjungen, von denen die jüngsten erst sieben sind, einen sexuellen Angriff auf drei Mädchen im Alter von neun, elf und vierzehn.

25. Oktober: Die deutsche Ausgabe der „Huffington Post” veröffentlicht einen Artikel eines syrischen Migranten namens Aras Bacho, in dem dieser fordert, dass alle Schilder und Produkte in Deutschland auf Arabisch beschriftet zu sein hätten, um Migranten das Leben einfacher zu machen. Er schreibt:

"Ich als Flüchtling finde, dass in Europa die Aufschrift auf Straßenschilder in Arabisch übersetzt werden sollte. Genauso sollte auf der Verpackung von Lebensmitteln auf Arabisch zu lesen sein, was sich darin befindet. Auch in Prüfungen sollte die Möglichkeit bestehen, Arabisch zu sprechen. … Die meisten Flüchtlinge haben den Führerschein in Syrien gemacht. Es wäre doch hilfreich, wenn die Straßenschilder auf Arabisch wären. Wir sollten diesen Menschen mehr helfen. Egal, was es kostet."

25. Oktober: In fünf Bundesländern durchsucht die Polizei ein Dutzend Wohnungen und Flüchtlingsunterkünfte. Die Razzia ist Teil einer Antiterrorfahndung. 14 Tschetschenen, die 2013 nach Deutschland kamen, stehen im Zentrum der Ermittlungen zur "Terrorismusfinanzierung". Niemand wird verhaftet.

25. Oktober: Eine Gruppe muslimischer Kinder wirft, von "Allahu Akbar"-Rufen begleitet, Steine auf einen äthiopischen Priester, der zu Fuß zu einer Kapelle in Raunheim [Hessen] unterwegs ist. Nach Polizeiangaben wird der Priester zum Ziel, weil er ein Kreuz trägt.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung: "Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

27. Oktober: Die Stadt Monheim spendet zwei islamischen Organisationen 845.000 Euro an Steuergeldern, um in der Stadt Moscheen zu bauen. Das Geld wird dafür benutzt, Grundstücke für die Moscheen zu kaufen, den Bau bezahlt die türkische Regierung. Bürgermeister Daniel Zimmermann sagt, er hoffe, dass die Moscheen die muslimische Integration beförderten. "Ich hoffe, dass die Moscheen auch stadtbildprägend sein werden und später einmal Baudenkmäler." Die Spende ist nur an eine Bedingung geknüpft: Die Minarette dürfen nicht höher als 25 Meter sein.

27. Oktober: Den Eltern eines Teenagers droht, wie die Deutsche Welle berichtet, ein Prozess, weil sie ihren Sohn nicht an einem Schulausflug in eine Moschee haben teilnehmen lassen. Die Eltern sollten für das unentschuldigte Fehlen ihres Sohnes ein Bußgeld von 300 Euro zahlen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe prüft nun, ob die Eltern vor Gericht erscheinen müssen, weil sie die Strafe nicht gezahlt haben. Die Schulleiterin Renate Fritzsche sagt, es gebe keine Ausnahmen von der Schulpflicht. Das Erziehungsziel, betont Fritzsche, sei es, "die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren."

27. Oktober: Die „Berliner Zeitung” berichtet, dass ein 19-jähriger syrischer Migrant, der nur als Shaas Al-M. identifiziert wird, in Berlin Terrorziele für den Islamischen Staat ausgespäht habe. Als er im März 2016 verhaftet wurde, soll er in Deutschland aktiv Terroristen rekrutiert und Anschläge vorbereitet haben. Der Mann, der vom Islamischen Staat religiöses und militärisches Training erhielt, kam im Sommer 2015 in Deutschland an und gab sich als syrischer Flüchtling aus.

28. Oktober: Viele arabische Moscheen in Deutschland seien konservativer als die in Syrien; das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In dem Bericht heißt es: "Ein Dutzend Syrer, die sechs Moscheen in drei Städten besuchen, sagten Reuters, sie fühlten sich unwohl angesichts der sehr konservativen Botschaften in arabischsprachigen Moscheen. Andere Besucher der Moschee würden die Neuankömmlinge dafür kritisieren, wie sie sich kleiden und ihre Religion ausüben, sagen sie. Einige bestünden darauf, den Koran wortwörtlich auszulegen."

28. Oktober: Vor einer Kirche in Freiburg verübt ein Mob von 17 muslimischen Migranten einen Sexüberfall auf zwei Frauen. Die Polizei verhaftet drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen; sie waren 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und vorher bereits wegen anderer Straftaten festgenommen worden.

28. Oktober: „Der Spiegel” berichtet, dass Bundesjustizminister Heiko Maas es deutschen Gerichten leichter machen will, Kinderehen für ungültig zu erklären. Derzeit gibt es 1.475 verheiratete Kindern in Deutschland, darunter 361 Kinder unter 14. 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Nach deutschem Recht können Jugendliche, die 16 Jahre oder älter sind, heiraten, aber nur, wenn ihr Partner volljährig ist und ein Familiengericht eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

Die Kriterien hierfür will Maas verschärfen. Die Befreiung soll nur erteilt werden, "wenn die beabsichtigte Ehe das Wohl des Antragstellers nicht beeinträchtigt". Dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium Günter Krings (CDU) geht das nicht weit genug. "Im Sinne der Klarheit unserer Rechtsordnung sollten wir ganz konsequent dafür sorgen, dass in unserem Land keinerlei Ehen mit Minderjährigen mehr geschlossen werden können, auch nicht in Ausnahmefällen", sagt er.

31. Oktober: Eine 53-Jährige attackiert zwei Polizisten, als diese ihre Wohnung in Mülheim betreten. Die Beamten werden bei ihr vorstellig, weil sie Möbel aus ihren Fenstern geworfen haben soll. Weil sie sich weigert zu öffnen, brechen die Polizisten die Tür auf. Als die Beamten in der Wohnung sind, greift die verschleierte Frau sie mit einem Teppichmesser an und schreit dabei "Allahu Akbar" ("Allah ist der Größte"). Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine muslimische Konvertitin, die aufgrund einer Serie von früheren Vorfällen, die mit islamischem Extremismus zu tun hatten, bereits polizeibekannt ist.

„Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter 

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

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Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

22 Nov

firefightingBy Tommy Gilligan, Public Domain, Link

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) führt auf einer ihrer Webseiten eine „Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle“, die angeblich rechte Straftaten auflistet. Dort werden Brandanschläge und Körperverletzungen gegen Flüchtlinge und Migranten aufgeführt. Die Zeitung „Neue Westfälische“ hat die fremdenfeindlichen Vorfälle, die die AAS der Stadt Bielefeld zuordnet, untersucht und festgestellt, dass von den fünf Vorfällen, die die AAS auflistet, mindestens vier keinen fremdenfeindlichen Hintergrund haben.

Dies führte den Berliner Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Ansgar Neuhof, der eine eigene Kanzlei in Berlin hat, zu der Frage, wie es mit den fremdenfeindlichen Vorfällen in anderen Städten aussieht, die die AAS in ihrer Chronik auflistet. Er untersuchte die sechs von der AAS in Berlin und Hamburg aufgelisteten Brandanschläge auf bewohnte, geplante oder in Bau befindliche Asylunterkünfte oder Einrichtungen, die sich unmittelbar für Geflüchtete engagieren. Er kam zu einem ähnlichen Ergebnis wie die „Neue Westfälische“.

Rechtsanwalt Dr. Ansgar Neuhof kam nach der Untersuchung der Vorfälle in Berlin und Hamburg zu folgender Meinung:

„Bei keinem der sechs Vorfälle in Berlin und Hamburg ist es also – und zwar auf Basis der von der „Amadeu Antonio Stiftung“ selbst veröffentlichten Angaben und der im Internet verfügbaren Informationen – gerechtfertigt, einen politischen, geschweige denn einen rechten / rechtsextremen Hintergrund zu behaupten. Dennoch werden alle diese Ereignisse von der Stiftung in ihrer Chronik unter dem Titel „Mut gegen rechte Gewalt“ gelistet. Das ist nicht mutig, sondern töricht.”

Lesen sie hier den Artikel von Dr. Ansgar Neuhof

Noch ein klein wenig OT:

Video: Gerhard Wisnewski: Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!


Video: Amadeu-Antonio-Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes! (13:41)

Die drei größten britischen Tageszeitungen sind jetzt an Londoner Uni verboten, weil sie politisch nicht korrekt sind

britische_zeitungen_verbotenSun/Daily Express/Daily Mail/Daily Telegraph

Studenten der City Universität in London, eine der angesehensten Journalismus-Schulen, haben entschieden die Zeitungen The Sun, Daily Mail und Daily Express vom Campus zu verbannen. Die Studentenunion der Universität beschloss, die Zeitungen zu verbieten, weil sie "faschistisch" seien und zur Spaltung der Gesellschaft beitragen.

Die Studenten behaupteten, die Zeitungen hätten Flüchtlinge dämonisiert, islamfeindliche Artikel veröffentlicht und die Arbeiterklasse beleidigt, für die sie vorgeben einzutreten. Es wurde weiter gesagt, die Redefreiheit dürfe nicht als Entschuldigung gebraucht werden, um die ärmsten und schwächsten Mitglieder der Gesellschaft anzugreifen. Außerdem seien die Titelgeschichten oft sexistisch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist sie also, die neue Meinungsfreit oder das, was Linke und Muslime darunter verstehen. Was sind das für arme Würstchen. Das also sind die zukünftigen Journalisten, die uns ihre politisch korrekten Lügen jeden Tag unter die Nase halten wollen. Nur den Mist liest leider keiner. Um so besser, wenn die Verkaufszahlen der linksversifften Medien immer weiter in den Keller sacken und diese hirnverbrannten Journalisten ihren Job verlieren. Beim Spiegel kann man gerade beobachten wie das aussieht: Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Guenther Berger schreibt: schreibt:

"Es ist sehr gut, dass es gelbe, schwarze und braune Franzosen gibt. Sie zeigen, dass Frankreich offen für alle Rassen ist, und dass es eine universelle Berufung hat. Aber unter der Bedingung, dass sie eine Minderheit bleiben. Sonst wäre Frankreich nicht mehr Frankreich. Wir sind vor allem ein europäisches Volk von weißer Rasse, griechischer und römischer Kultur und christlicher Religion.

Das man sich nichts vormacht! Haben sie sich die Araber angesehen? Mit ihren Turbanen und ihren Dschellabas? Es sind keine Franzosen. Die Leute, die die Integration anpreisen, haben ein Kolibrihirn, auch wenn sie sonst viel wissen mögen. Araber sind Araber, Franzosen sind Franzosen. Glauben sie, dass das französische Volk 10 Millionen Muslime aufnehmen kann, die morgen 20 und übermorgen 40 Millionen sind?"

Wer das gesagt hat? Charles de Gaulle 1959 in einem Gespräch mit einem Journalisten. (Alain Peyfitte, "Das war de Gaulle"). Wenn Marie le Pen oder Frauke Petry heute Ähnliches sagen würden, würde sofort ein Sturm der Entrüstung losbrechen. Da sehen wir, wie weit die Deutungshoheit über Worte, Themen, "was man sagen darf" der Linken und der liberalen Globalisten schon in unseren Köpfen ist.

Lasst euch nicht verunsichern, wenn Leute mit der Rassismus-, Nazi- oder "Ausländerfeind" Keule aufwarten, und dabei noch einen empörten Gesichtsausdruck aufsetzen. Bleibt bei einem milden Lächeln als Antwort auf diese politische Propaganda. Nichts anderes sind diese Begriffe.

Ach ja. Mit Florian Klenk hatte ich ein Gespräch. Persönlich ist er sehr sympathisch, aber inhaltlich ist er eher unbedarft. (Nicht alle Muslime…., Wir haben auch viel Böses gemacht…., der Islam wird sich ändern…., etc) Kennen wir alle diese Argumente. Sie sind so hohl wie fadenscheinig. Aber wie viele wird er auch seine Karriere nicht riskieren mit Islamkritik [1].

[1] Florian Klenk ist ein linksliberaler österreichischer Jurist, Enthüllungsjournalist und Buchautor, der Volk mit Gänsefüßchen schreibt. Klingt ja sonst auch miefig und hinterwäldlerisch [geradezu völkisch]. Seit Anfang Juni 2012 ist er Chefredakteur der österreichischen Wochenzeitung „Falter”.

Heidi schreibt:

Österreich als damaliger Vielvölkerstaat war auch immer offen, und wer von uns hat nicht Bekannte aus fremden Kulturen. Bewusst überzogen: nehmen wir nur den Italiener von nebenan, die tollen türkischen Gemüsehändler, Perser mit ihren Teppichgeschäften oder Gewürzläden usw. Das sind aber alles anständige, arbeitende Menschen – was da aber jetzt alles auf uns hereingestürmt ist, ist gelinde gesagt, ein ehrloser Haufen von Nichtsnutzen! Die wenigen die sich wirklich anpassen und arbeiten wollen, sollten auch willkommen sein.

Selbstverteidigung – Chinesische Kampfkunst


Video: Top 5 Wing Chun – Tai-Chi-Selbstverteidigung (10:09)

Siehe auch:

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

17 Nov

1_Camp_WorshipChristliche Kinder bei einem Gospelkonzert

Nur 14 Prozent der Flüchtlinge, die 2015 in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben, waren Christen, über 73 Prozent sind Muslime. Zuletzt gab es verstärkt Berichte von Christen über die Diskriminierung durch Muslime in Flüchtlingsunterkünften. Aber auch manche muslimischen Dolmetscher und Sicherheitsdienstmitarbeiter würden Christen unter Druck setzen. Das beobachtet eine christliche Übersetzerin, die aber nicht als Christin erkannt wird. Was sie in den Heimen hört, ist erschreckend.

Sicherheitsdienstmitarbeiter und Übersetzer sind ihren Angaben zufolge fast immer Muslime. Sie machen, sagt die 39-Jährige, auf den ersten Blick einen sehr netten Eindruck: „Sie sind zumeist hier aufgewachsen, haben oft studiert, angesehene Berufe, und sie geben sich weltoffen.“ Doch das ändere sich, sobald sie „unter sich“ seien: „Dann zeigen sie ihr wirkliches Gesicht und sagen Sätze wie ,Deutschland muss islamisiert werden’.

Sie verachten unser Land und unsere Werte.“ Die junge Frau ist entsetzt und will es lange nicht wahrhaben. Sie verschweigt weiterhin, dass sie Christin ist, um mehr zu erfahren. Unter anderem besucht sie den Koranunterricht verschiedener Moscheen: „Dort wird purer Hass gegen Andersgläubige gepredigt. Die Kinder bekommen es hier in Deutschland von klein auf beigebracht.“ Ähnlich sei es in den Flüchtlingsheimen.

Sie bekommt mit, wie sich muslimische Jungs weigern, mit Christen zu spielen. Die Übersetzerin versucht zu vermitteln: „Du bist Muslim, er ist Christ. Welchen Unterschied macht das denn?“ Die Fünfjährigen antworten ihr: „Mit den Christen spiele ich nicht. Meine Eltern hassen die auch.“ Die Übersetzerin erschrickt: „Sie sind vor dem Krieg nach Deutschland geflohen und müssten doch froh sein, dass ein christliches Land sie aufnimmt.“ >>> weiterlesen

Frank schreibt:

Ich könnte nur Kotzen, es stehen zu wenige auf, weil sie die Wahrheit nicht sehen.

Rene schreibt:

Das gleiche wie zur NS-Zeit. Wieder macht sich ein großer Teil des Volkes zu Mittätern.

Meine Meinung:

Diesmal sind aber, anders als in der Nazizeit, nicht die die Opfer, die mitmarschieren, sondern die, die schweigen.

Noch ein klein wenig OT:

Genderwahnsinn in Schweden: Gendergerechte Schneeräumung führte zum Verkehrschaos

gendergerechte_schneeraeumung

Die rot-grüne Stadtkoalition in Stockholm hatte im Vorjahr beschlossen, künftig beim Schneeräumen feministische Aspekte zu berücksichtigen. Eine Untersuchung hätte ergeben, dass Männer auf dem Weg zur Arbeit eher das Auto nutzen als Frauen. Diese seien zwar seltener berufstätig, nutzen aber häufiger die Gehsteige mit dem Fahrrad oder zu Fuß.

Weil aus Gründen der angeblichen Verbesserung der Geschlechtergerechtigkeit Gehwege zuerst geräumt wurden, waren die nach einem unerwartet hohen Schneeaufkommen zugeschneiten Straßen weder für Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei, Rettungsfahrzeuge noch für Berufstätige nutzbar. In der Folge blieben Firmen, Schulen, Kindergärten und Geschäfte geschlossen, Zugstrecken und Autobahnen konnten nicht mehr befahren werden. Auf den glattgeschaufelten Gehsteigen häuften sich indes die Unfälle. >>> weiterlesen

Duisburg: Kriminelle Libanesen und Roma arbeiten zusammen

kriminelle_duisburg

In Duisburg-Marxloh haben eine kriminelle libanesische Großfamilie und ein Roma-Clan eine Allianz geschlossen. "Die Roma [Zigeuner] begehen die Diebstähle, und die Libanesen fungieren als Hehler und setzen die Ware ab", sagte ein Bezirksdienstbeamter der Polizeiwache Marxloh. >>> weiterlesen

Berlin: Bei den Sportvereinen wächst der Frust – Noch immer 40 Turnhallen mit Flüchtlingen belegt

berlin_sportvereine

Es brodelt im Berliner Breitensport: Viele Turnhallen können von den Vereinen nicht wieder benutzt werden, weil sie nach der Unterbringung der Flüchtlinge nicht saniert wurden oder immer noch belegt sind. So wartet in Wilmersdorf eine Volleyball-Abteilung sehnsüchtig auf die Rückkehr in ihre Sporthalle. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger „Angst vor dem Islam?“ (75:16)

Die Türkei steuert auf ein islamistisches Gestapo-Regime zu

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

16 Nov

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Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Milliarden [Mrd.] Euro (14,4 % der Staatsausgaben). Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen. Prof. Bernd Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd Euro pro Jahr (bei einer Million Flüchtlingen) – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben Deutschlands.

Über die Gesamtkosten der Flüchtlingskrise für Deutschland gibt es nichts Offizielles zu lesen. Einige wenige Einzelzahlen werden veröffentlicht. Dr. Wolfgang Parabel hat sich die Arbeit einer detaillierten Berechnung gemacht und kommt zu konkreten Zahlen. Der Ingenieur beginnt bei seiner Rechnung auf der Kommunalen Ebene, in diesem Fall für den Landkreis Weimarer Land (Thüringen).

Ein anderer Berechnungsweg stammt von Prof. Bernd Raffelhüschen, der über den Generationenvertrag an der Universität Freiburg als Finanzwissenschaftler forscht.

Zuerst jedoch zur Berechnung über die Kommunale Ebene von Dr. Parabel. Im Landkreis Weimar Land leben 3,8 % der Einwohner Thüringens, Thüringen erhält nach dem Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber zugewiesen, dass sind 0,103 % der Migranten, die in Deutschland offiziell verteilt werden.

Haushaltsentwurf 2017

Im Haushaltsentwurf für das Jahr 2017 gibt es folgende Posten, die in Bezug zum Flüchtlingsproblem stehen: Bundeszuweisung Sprachkursförderung 254.800 €, Zuschüsse berufsbezogene Sprachförderung 200.000 €, Unterbringung ausländischer Asylbewerber 4,30 Mio € (davon Kosten in Eigenen Objekten 2,18 Mio, Mietobjekten 1,13 Mio, Bewachung der Gemeinschaftsunterkünfte 598.000 € und Sozialbetreuung 393.000 €).

Hinzu kommen: Die Grundleistungen (Geldleistungen) 2,7 Mio €, Leistungen bei Krankheit / Schwangerschaft 1,42 Mio €, Zuweisungen vom Land für Integration von „Flüchtlingskindern“ 336.000 €, Erstattung von Ausgaben für unbegleitete jugendliche Ausländer 2,83 Mio €, Zuweisung vom Land für die Herrichtung von Wohnungen 135.000 €, Sonstige Geschäftsausgaben und Gerichtskosten 120.000 €, Entgelt für Wärme/Übergangswohnheim 100.000 € und die Kosten für die Ausländerbehörde von 315.000 €… >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Violette Revolution in den USA von Georg Soros finanziell unterstützt: Verübt George Soros Hochverrat?

george_sorros_farbrevolutionGeorge Soros und seine Organisationen unterstützen jene Gruppen finanziell, die Farbrevolutionen anzetteln.

Es ist weitläufig bekannt, dass die diversen Soros-Organisationen (wie die Open Society Foundation) auf der ganzen Welt für sogenannte Farbrevolutionen sorgen, wie zum Beispiel auch die "orangene Revolution" in der Ukraine. In den Vereinigten Staaten von Amerika läuft der unter anderem durch die Soros-Organisationen organisierte Aufstand gegen Trump unter dem Motto "violette Revolution". Schon zuvor, während des Wahlkampfs von Donald Trump, sorgten seine Organisationen für Unruhen in den USA.
 

Denn während die "Qualitätsmedien" immer noch behaupten, die Proteste in den verschiedenen Städten wären "spontane Demonstrationen besorgter Bürger", zeigen die Organisatoren all dieser Proteste – wie MoveOn.org – immer wieder Verbindungen zu den Organisationen von George Soros. Dazu gehört auch die rassistische "Black Lives Matter"-Bewegung, welche die USA in einen Rassenkrieg stürzen will. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

Dann wird Trump ihm den Arsch aufreißen und das Vermögen beschlagnahmen… warten wir’s ab

Tatjana schreibt:

Na logisch, Soros, ein entwurzelter, böser, alter Mann

Rechte in Europa auf dem Vormarsch: Wo in Europa die nächsten Polit-Bomben hochgehen

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Marine Le Pen in Frankreich, Geert Wilders in den Niederlanden, Frauke Petry in Deutschland und Norbert Hofer bei uns: Nach dem Triumph von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen fühlen auch Europas Rechtspopulisten Rückenwind – was sich bei den nächsten Wahlen in so manchen Ländern niederschlagen dürfte. >>> weiterlesen

Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Ericushöft_Hamburg-HafenCityHamburg-HafenCity mit „Spiegel-Haus”

Es ist ein Novum in der Geschichte des Hamburger Spiegel-Verlags: Das Medienhaus wird erstmals Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen. Davon betroffen sind 35 Arbeitnehmer und dies ausschließlich auf Verlagsseite. Der größte Teil der Kündigungen soll erst im nächsten Jahr ausgesprochen werden. Durch die Schlankheitskur sollten 149 von 727 Stellen wegfallen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Berlin will 10.000 abgelehnte Asylbewerber nicht abschieben und lockt damit weitere Migranten nach Berlin

6 Nov

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Ich zitiere einmal einen kurzen Ausschnitt aus einer Mail. die an Hillary Clintons Wahlkampfmanager John Podesta geschrieben wurde, in der sich der Emailschreiber über die Situation in Deutschland und Europa äußert, hier speziell auch über Berlin:

Berlins Sozialhilfe-Araber – die gegenwärtig nur 2,3 Prozent der dortigen Bevölkerung ausmachen – begehen fast 25 Prozent aller organisierten Verbrechen in der deutschen Hautstadt, was die Einheimischen dort bereits jetzt in die Hose machen lässt. Nun muss man sich mal vorstellen, wie es in einem Jahrzehnt oder so dort aussehen wird und man kommt nicht umhin, als dass es in Berlin nur so von Arabern und anderen Moslems wimmeln wird.. Die Parallelen zwischen Europas "Arabern" – einem Sammelbegriff für alles mögliche – und den Schwarzen Amerikas sind verblüffend.

Die Hälfte der jungen männlichen Afroamerikaner ist auf dem Weg ins Gefängnis, bereits im Gefängnis, oder auf dem Weg raus aus dem Gefängnis. In NYC haben gerade einmal 20 Prozent der schwarzen Männer einen sowieso schon nur Mickey-Mouse-artigen Schulabschluss – und das trotz massiver Bevorzugung und jeder Menge Manipulation der Zahlen. Ein Hauptunterschied liegt in der Todesrate. Jedes Jahr ermorden Afroamerikaner um die 6.000 andere Schwarze und dann kommen noch die Opfer anderer Rassen oben drauf.

Um den stalinistischen Schreibtischtäter Bertold Brecht zu zitieren: "Erst kommt die Moralreiterei, dann wirst du aufgefressen." Wenn man einen Deutschen finden will, der einen vergleichbaren monumentalen Einfluss auf Europas Schicksal hat wie Merkel heute, dann muss man schon zurück zum Zweiten Weltkrieg gehen (Hitler), dem Ersten Weltkrieg (Kaiser Wilhelm II), dem deutsch-französischen Krieg (Otto von Bismarck), zum Proto-Marxismus (Karl Marx), zur Protestantischen Reformation (Martin Luther), oder zur Schlacht im Teutoburger Wald.

Angela Merkel ist die Mama aller Multikulti-Narren. Es ist unmöglich den irreparablen Schaden zu überschätzen, den sie Europa angetan hat mit ihren sturen Äußerungen und Taten. Es stimmt schon, die Neuköllnisierung des Alten Kontinents war schon lange im Gange, aber dieser unerbittliche Prozess der sozialhilfegestützten Ghettoisierung wurde nun um mindestens ein halbes Jahrhundert beschleunigt.

Die deutsche Kanzlerin hat die Fluttore für die Migranten weit geöffnet, meint aber nun, der daraus resultierende muslimische Tsunami sei eine nicht aufhaltbare Kraft der Natur. Offenbar haben Länder nun, das erste Mal in der Menschheitsgeschichte, keine verteidigbaren Grenzen mehr und sind nichts weiter als Treibgut, das lose auf den Wellen der Geschichte herumdümpelt. Europa hat den Naziismus und den Kommunismus überlebt, aber es scheint ganz so, als wird der Multikulturalismus – der dritte Ableger westlichen Extremismus – zum Todesurteil des Kontinents. Aus Abendland wird Morgenland.

Wenn nur die Hälfte der FAZ Geschichten über Flüchtlingszentren in Deutschland stimmen, dann begann die Banlieue-isierung [Ghettoisierung] Deutschlands mit der Geschwindigkeit eines Blitzkriegs: Massengewalt unter den Heimbewohnern und gegen deutsche Freiwillige, die Vergewaltigung von weiblichen Musliminnen, die Belästigung von Anwohnern, Diebstahl, organisiertes Verbrechen, Dschihadismus, ein erstaunlicher Sinn für Sozialleistungsansprüche durch die undankbaren "Flüchtlinge", die Weigerung, Hilfe von weiblichen Hilfsarbeitern anzunehmen, eine schockierende Missachtung der schwerfälligen Deutschen und wer weis noch was sonst.

Es ist eine Grimmsche Horrorgeschichte auf Steroiden. Man muss es nicht extra sagen, dass die deutschen Steuerzahler noch bluten werden für Merkels pathologische politische Korrektheit. Meine größte Sorge allerdings dreht sich über die sich in Gefahr befindlichen Teile der deutschen Gesellschaft, darunter gläubige Juden, Schwule, Ältere und weiße städtische Kinder und Jugendliche – wie auch all jene, die in der Öffentlichkeit arbeiten, darunter Polizisten, Feuerwehrleute, Notärzte, Busfahrer und das Personal im Einzelhandel.

Sie und noch viele andere Gruppen Deutscher werden auf dem Altar des Multikulti-Faschismus geopfert werden und müssen sich vorbereiten auf noch größere selbstmörderischer Gesten, verbale Todesdrohungen, antisemitische oder antiweiße Beleidigungen, Vandalismus, Gewalt und Verbrechen, die von den völlig gescheiterten Moslems ausgehen, und was sogar für deren Kinder gilt.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man mag nun Jammern und Klagen, aber die Berliner wollten es nicht anders. Deshalb wählte die große Mehrheit von ihnen Rot-Rot-Grün und nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Berlin ist zwar arm und sexy, aber in der Mehrheit offensichtlich auch ziemlich dumm. Schauen wir uns also an, wie Rot-Rot-Grün Berlin zu Grunde richtet. Und das schönste ist, bei der nächsten Bundestagswahl im September 2017 bekommen wir vielleicht ebenfalls Rot-Rot-Grün. Toll nicht wahr? Dann können wir Deutschland endlich rundum islamisieren.

Indexexpurgatorius's Blog

In Berlin leben derzeit knapp 10.000 Flüchtlinge, deren Asylanträge bereits abgelehnt wurden. Doch die rechtlich fällige Abschiebung wollen SPD, Linke und Grüne nicht.

„Ein fatales Signal“, findet Innen-Staatssekretär Bernd Krömer (61, CDU). „Das bedeutet de facto einen Abschiebe-Stopp. Damit werden immer mehr Flüchtlinge in unsere Stadt kommen, weil sie wissen, dass ihre Bleibechancen hier größer sind als in anderen Bundesländern.“

Der Plan der SED 2.0:

► mehr Wohnungen für Flüchtlinge, Großunterkünfte schließen (z. B. ICC, Flughafen Tempelhof).

► Eine Expertenkommission soll alle juristischen Möglichkeiten ausloten, damit Flüchtlinge bleiben können.

► Es darf keine Abschiebungen aus Krankenhäusern und Schulen heraus geben. Familien dürfen nicht getrennt werden.

► Selbst klimatische Verhältnisse im Heimatland (wie Minus-Temperaturen) sind aus rot-rot-grüner Sicht ein Abschiebe-Hindernis.

Grünen-Verhandlungsführerin Bettina Jarasch (47): „Wir erweitern damit unsere Spielräume für eine humanitäre Politik.“

Aber kann Berlin das im Alleingang entscheiden?

Staatssekretär Krömer: „Es besteht eine Rechtsordnung, die aber schon in der Regierungszeit von Rot-Rot bis…

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Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

25 Aug

notaufnahme_krankenhausVideo: Gewalt in deutschen Krankenhäusern (01:39) 

Attacken auf Ärzte in der Notaufnahme nehmen zu. Patienten rasten aus, beleidigen Ärzte und Pfleger und greifen sie tätlich an: Gewalt gehört in vielen deutschen Krankenhäusern zum Alltag. Auslöser der Aggressionen sind meist zu lange Wartezeiten oder abgelehnte Therapien. Im Klinikum in Nürnberg sorgt inzwischen ein Sicherheitsdienst für Ruhe. [Quelle]

wenn_helfer_zu_opfern_werden[6] Video: Wie Helfer zu Opfern werden: Gewalt gegen Ärzte und Pfleger (06:34)

Video: Gewalt gegen Helfer von Rettungseinsätzen (Sanitäter)


Video: Gewalt gegen Einsatzkräfte: Wenn Retter sich selbst retten müssen (06:41)

Video: Randale in der Notaufnahme Personenschutz für Ärzte Doku über Notaufnahmen Teil 1 (14:36)

Siehe auch:

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: "30 Attacken jeden Monat"

Meine Meinung:

Wieder einmal wird um den heißen Brei herum geredet, denn wer diejenigen sind, die diesen Terror veranstalten, wird eisern verschwiegen, obwohl jeder weiß, dass es hauptsächlich Migranten sind. Und solange diese ganze politische Korrektheit, man sollte lieber sagen, dieser ganze politische Irrsinn, besteht, wird sich nicht viel ändern, außer dass der deutsche Steuerzahler noch stärker zur Kasse gebeten wird, um die Sicherheitsmaßnahmen zu finanzieren.

Und ich frage mich, was mögen die Krankenhausmitarbeiter, die Ärzte, Krankenschwestern, die Pfleger und anderes Personal wohl beim letzten Mal gewählt haben? Bestimmt eine der etablierten Parteien. Dabei gab es genug Stimmen, die genau auf diese Entwicklung hinwiesen. Aber man wollte sie nicht hören, man hat sich lieber die Ohren zugehalten und die Kritiker als Nazis und Rassisten beschimpft.

Und beim nächsten Mal werden die meisten Krankenhausmitarbeiter genau dieselben wählen, die sie schon beim letzten Mal gewählt haben, weil sie den Lügen der etablierten Parteien und Medien glauben. Also bleibt nur eines übrig, sie müssen noch mehr Gewalt erleben, bevor sie beginnen ihr Gehirn einzuschalten. Anders kapieren sie es leider nicht. Erst wenn sie Angst haben, ins Krankenhaus zu gehen, zu ihrem Arbeitsplatz, erst dann beginnen viele über die Ursachen dieser Entwicklung nachzudenken. Vorher halten sie es wie die drei Affen. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Immer öfter brauchen deutsche Krankenhäuser bewaffneten Wachschutz: ++ Der folgende Bericht bezieht sich auf ein Klinikum in Nürnberg. Lt. Aussage eines Interviewten scheinen sich die dort ablaufenden Vorfälle aber bundesweit zuzutragen. Was passiert also? Das Klinikum hat inzwischen bereits JEDEN TAG einen Angriff auf Ärzte oder das Krankenhauspersonal zu vermelden.

Die Leute werden körperlich angegriffen, bespuckt und sogar gebissen. Inzwischen hat man sich einen Wachdienst zugelegt, der Spezialhandschuhe benutzt, "falls die Angreifer Nadeln oder Messer"… Der interviewte Krankenhausmitarbeiter meinte dazu: Der Wachdienst ist dazu da, damit wir "ohne Gefahr HELFEN" können. Tja, was soll man dazu noch sagen? Die Perversitäten lassen sich wohl täglich noch übertreffen.

Markus schreibt:

Nicht behandeln. Wer sich so benimmt hat mit Integration nichts am Hut und gehört aus dem Land gejagt.

Maryann schreibt:

Politiker möchten uns durch ihr Schweigen suggerieren, dass solche Zustände als "normal" angesehen werden sollen und sie eben "dazugehören"! Warum weigert sich das Personal nicht, solchen Typen zu behandeln? Erst, wenn sie merken, dass ihr Verhalten Konsequenzen hat, werden sie es ändern! Rausschmeißen und mit Hausverbot belegen! Und Schluß!

Werner schreibt:

Das ist mittlerweile fast Standard. Sorry, aber es sind fast ausschließlich Muslime. Siehe Iserlohn, Dortmund, Werne usw. Die entstandenen Sachkosten sind enorm. Und wer das bezahlt das?

Noch ein klein wenig OT:

Die nächsten Patienten sind bereits im Anmarsch. Wie bestellt, so geliefert. Wer Merkel (CDU), SPD, Linke, Grüne, FDP und Piraten wählt, hat es nicht anders verdient. Sie alle sind für die Masseneinwanderung von Muslimen nach Deutschland. Und die klopfen früher oder später alle an die Tür des Krankenhauses oder treten die Tür ein, wenn ihnen danach ist. Und solange ihr die etablierten Parteien wählt, wird sich nichts daran ändern.

Italien vor Asylkollaps: Es werden immer mehr Flüchtlinge: Italien muss Flüchtlinge in Kasernen unterbringen

ITALY-EUROPE-MIGRANTS-LIBYA-ACCIDENT Und nun ratet mal, wo die alle hinwollen? Zu Mutti natürlich, denn Mutti hat sie alle eingeladen.

In Italien sind derzeit etwa 3000 Migranten in Kasernen, die in Flüchtlingseinrichtungen umgewandelt wurden, untergebracht. Angesichts des anhaltenden Flüchtlingszustroms macht die italienische Regierung jetzt 40 Millionen Euro für die Renovierung verlassener Kasernen locker, die als zusätzliche Flüchtlingsunterkünfte dienen sollen. Zuletzt kamen Tausende Migranten nach Mailand, die von den Schweizer Grenzbehörden zurückgewiesen worden waren. Mit der Renovierung ungenutzter Kasernen will die italienische Regierung die Zahl der Unterkunftsplätze auf rund 150.000 erhöhen. >>> weiterlesen

Hohe Schuldenberge: Krisen- Alarm in Italien, Frankreich und Spanien

renzi_hollande_rajoy Die Schuldenkönige: Matteo Renzi (Italien), Francois Hollande (Frankreich) und Mariano Rajoy (Spanien)
 

Nach außen hin zeigen sich Italien, Frankreich und Spanien stets zuversichtlich – doch im Inneren sieht die Situation ganz anders aus. Die Länder kämpfen laut dem Wirtschaftsportal "Finanzen 100" nämlich mit einem gewaltigen Schuldenberg – gemeinsam kommen sie auf unfassbare 5,5 Billionen Euro Schulden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und nun ratet mal, wer wohl für die Schulden aufkommt? Der deutsche Michel natürlich. Denn das Bundesverfassungsgericht hat erst im Juni 2016 entschieden, dass die EU eine Haftungsgemeinschaft ist und dass die EU ohne Zustimmung des deutschen Bundestages Gelder aus Deutschland abrufen darf, um damit die Schulden anderer europäischer Staaten zu finanzieren. Wundert euch also nicht, wenn auf eurem Sparkonto, bei der Lebensversicherung oder anderswo Geld abgebucht wird, um damit andere europäische Schuldenstaaten zu sanieren. Bundesverfassungsgericht: Die EU ist eine Haftungsunion und Deutschland der Zahlmeister!

Neusäß (Augsburg): 36-jähriger Nigerianer soll 18-jährige Studentin vergewaltigt haben

tatort_neusaess Die Tat ereignete sich in der Nähe des Neusässer Bahnhofs

Der sexuelle Übergriff auf eine 18-jährige Studentin in der Nähe des Bahnhofs war wohl schlimmer als ursprünglich angenommen. Es besteht laut Kriminalpolizei Augsburg inzwischen der Verdacht auf eine Vergewaltigung. Die Beamten haben am Freitag einen 36-jährigen Mann nigerianischer Herkunft festgenommen, der der Frau die Gewalt angetan haben soll. Der Verdächtigte ließ sich in seiner Wohnung in Neusäß widerstandslos festnehmen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers – Meine Hilfe war nutzlos

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Thüringen: Bodo Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Elmar Hörig: Je suis fertig

16 Aug

Hi Fans,

elmar_hoerig

6 Jahre Facebook sind ne lange Zeit. Und wenn ich zurückblicke, dann habe ich zu viel Zeit hier verbracht. Bevor es jetzt zu wichtig wird, werde ich mich hier entschleunigen. Ich werde mich politisch und gesellschaftlich nicht mehr äußern. Ihr kennt meine Einstellung und meine Warnungen. Jetzt warte ich einfach ab ob das alles eintrifft, was ich so ahne. Wir werden sehn. Wie hieß der Hit von der Gruppe Merry Go Round ?

TIME WILL SHOW THE WISER (Die Zeit wird zeigen, wer recht hatte.)

Ab heute werde ich hier bei facebook nun einen neuen Weg gehen. Ich werde das machen, was alle anderen auch machen, Ihr Essen fotografieren und Sonnenuntergänge posten. Vielleicht fällt mir ja auch noch was anderes ein. Ändern kann ich am Niedergang meiner Heimat nichts mehr. Für einen Moment dachte ich, ich könnte Ereignisse beeinflussen. Man überschätzt sich halt. Der Drops scheint gelutscht. Sehr schade, war eine geile Nation.

60 Jahre Spaß gehabt ohne Ende. Ich verspreche, wenn in jeder mittleren Großstadt der Muezzin morgens um 5.30 lustig singt und der Nachbar die Machete schwingt, melde ich mich wieder, um Euch zu trösten. Wenn man mich nicht vorher zerhackt. Mehr kann ich nicht tun. Ihr findet mich am Meer. Auf der Welle gebe ich Euch den Vortritt, auf dem Golfplatz winke ich Euch durch. Ihr könnt Euch ja auf der Kondolenzliste hier eintragen, wenn Euch danach ist. Ihr wartet auf einen Schlusssatz? Mir fällt nix ein. Deshalb nehme ich einen Satz, der kürzlich bei NTV Nachrichten gefallen ist: DIE WÜRFEL WERDEN NEU GEMISCHT  😉

P.S. Danke für Eure Treue über ( 31.000 Fans) und durchschnittlich 130.000 Klicks. Hat Spaß gemacht. Und nein, ich habe nie jemanden angezeigt. Und Ja, alle Anzeigen wegen Volksverhetzung gegen mich wurden von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Hater, ihr dürft jetzt noch einmal kotzen. Dann ist Ruhe.

Quelle: Elmar Hörig: Jesuis fertig (facebook.com)

Meine Meinung:

Elmi, du wirst uns fehlen. Dabei bin ich erst vor kurzem auf dich gestoßen und es waren so tolle Artikel dabei. Du hast uns Mut gemacht, du hast uns getröstet, du hast uns Kraft gegeben. Und nun willst du uns verlassen? Das macht mich traurig. Aber ich hoffe, wir hören bald wieder von dir. Elmi, du weißt doch wir haben noch einen langen Kampf vor uns. Du weißt ja, die Reconquista brauchte auch ihre Zeit. Und am Ende haben sie die Muslime wieder aus Europa verjagt. Elmar, fertig haben wir noch lange nicht, wir haben ja nicht einmal angefangen. Je suis Reconquista!

Und noch etwas Elmi. Du kannst doch die linksversifften Patienten, die sich hier jeden Tag bei dir auskotzen, nicht im Stich lassen. Die brauchen doch ihren Therapeuten. Wo sollen die sonst ihren ganzen Frust ablassen? Die würden sich doch sonst selbst etwas antun oder wir müssten sie wieder zurück in die Geschlossene bringen. Das kannst du ihnen doch nicht antun.

Dominik schreibt:

Nicht gut, du hast gezeigt, dass sich auch Promis wirkungsvoll & effektiv artikulieren können und nicht nur auf der bequemen linken Welle surfen. Es ist so einfach zu sagen Migranten sind toll, jeder Schwachmat kann das und macht es. Deutlich diffiziler ist es doch Probleme zu erkennen und sie aufzuzeigen, gegen die linksgrüne Medien- und Facebookmischpoke!

Daniel schreibt:

Na, hoffen wir mal, dass es nur eine kreative Pause sein wird. Wenn der Stress mit den Heerscharen an selbsternannten Gesinnungsblockwarten und -Abschnittsbevollmächtigten Überhand nimmt, die jetzt anscheinend auch noch im staatlichen Auftrag tätig werden, wird es Zeit für Katzenbilder, Landschaftsfotografie und Foodporn. Elmi, wir werden in der DDR 2.0 auch so stets wissen, was Du uns sagen willst. Halt die Ohren steif, altes Haus!

Gero schreibt:

Was den Niedergang unserer Heimat anbelangt, so habe ich vollstes Vertrauen in die CDU. "Wir schaffen das" oder besser wir haben es fast geschafft. Wenn diese vom Teufel gerittene Kuh in Berlin noch eine weitere Legislaturperiode regiert, schaffe ich mir eine Frau mit Kopftuch an, kündige meine Arbeit, und lebe dann auch lieber von Hartz4.

Heike schreibt:

Ach Elmar, deinen Rückzug finde ich sehr schade, aber ich kann dich verstehen. Vielen Dank für deine gepfefferten, subtilen und derben Denkanstöße. Mutig warst du, ein Vorbild für mich. Auch deine Zeilen haben mich motiviert, meine Umgebung aus dem Tiefschlaf zu holen….leider mit mäßigem Erfolg. Da kann einem schon chronisch übel werden. Leider muss wirklich erst der unmittelbare Nachbar ohne Kopf im Garten liegen, ehe sich die Gemüter erhitzen.

Peret schreibt:

@ Elmar, gerade Leute wie Dich, Prominente mit dem Herz am richtigen Fleck und vor allem einem Hirn in der Schale, brauchen wir so dringend in Deutschland. Die meisten sind doch zu feige ihre Meinung als Promi öffentlich zu vertreten, wenn diese Politisch unerwünscht ist. Der Wind wird sich drehen, ich glaube fest daran. Die Politik biedert sich doch jetzt schon an, mit Burka Verbot, Abschiebung und Gesetzesverschärfung versuchen sie ihre davonschwimmenden Felle zu retten. Es geht nicht von jetzt auf gleich, so ist das leider. Da willst Du doch sicher dabei sein?

Gutmenschen wie den Schweiger Till, will heut kaum mehr einer sehen, alles floppt, sie werden alle abgestraft. Dummheit und Feigheit sind hier unentschuldbar. Und wer es erkennt und die Klappe hält, also nicht Ideologisch verblendet ist, belügt sich doch nur selbst und hilft damit niemandem. Wer sind denn die Verbrecher, Du oder sie? Ich würde es mir überlegen, die Zeichen stehen nicht so schlecht. Trotzdem Hochachtung für die bisherige Ehrlichkeit, wir wissen Du bist ein guter Kerl und keine Medienhure. Viele liebe Grüsse.

Noch ein klein wenig OT:

München: Mordversuch in Schwabing – Albaner rammt albanischer Frau mehrmals ein Messer in Kopf und Hals


Video: Mordversuch in Schwabing – Albaner rammt Frau Messer in den Kopf (00:56)

München: In Schwabing hat sich am Mittwochvormittag gegen 11 Uhr ein versuchter Mord ereignet: Nach ersten Informationen der Polizeireporter von Merkur und tz hat ein 37-jähriger Mann einer 36-jährigen Frau in der Nähe des Lokals "Da Bello e Bello" an der Elisabethstraße in Schwabing laut Polizei mehrmals ein Messer in den Kopf und Hals gerammt. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte: Deutschland: Islamischer Staat baut eigenen Geheimdienst auf

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Die Terrorgruppe Islamischer Staat baut schon seit Ende 2015 in Deutschland einen straff organisierten Geheimdienst auf, der nach Einschätzung von Sicherheitsbehörden inzwischen in vielen Flüchtlingsunterkünften aktiv ist. Das haben Sicherheitskreise mitgeteilt. >>> weiterlesen

Fallen Sie nicht auf die Flüchtlingslüge herein – warum wir auch 2016 wieder von Migranten überrannt werden

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Das große Lügen wird immer dreister: Da erzählen uns die Regierung und die von ihr beauftragten Medien die Storys von den psychisch labilen Einzel-Amoktätern, damit ja niemand eine Verbindung zur bewussten Durchmischungspolitik von Kanzlerin Angela Merkel zieht.

Und jetzt belügt man uns mit angeblich sinkenden Flüchtlingszahlen. Die Wahrheit ist: Der massive Zuwanderung nach Deutschland geht munter weiter. Was derzeit auffällt: Während noch im vergangenen Jahr acht Prozent der Migranten auf der Mittelmeerroute Syrer waren, betrug ihr Anteil 2016 bislang nur 0,1 Prozent. Der Migrationsdruck aus Afrika steigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

Frauke Petry: Illegale auf eine Insel abschieben

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

Philip Plickert: Die große Migrationswelle kommt noch

Dr. Udo Ulfkotte: Dänemark: 5 Somalier überfallen Autofahrer, zwingen ihn nach Hause zu fahren und rauben seine Wohnung aus

Prof. Soeren Kern: Der Islam in Deutschland im Mai 2016

1 Jul

Englischer Originaltext: A Month of Islam in Germany: May 2016

Übersetzung: Daniel Heiniger

sharia_police
Das Oberlandesgericht Düsseldorf urteilte, dass eine Gruppe von acht Islamisten, die im Jahr 2014 orange Westen mit den Worten „SHARIA POLICE” angezogen und versucht hatten, auf den Straßen von Wuppertal islamisches Recht durchzusetzen, sich vor Gericht verantworten müssen. Sie werden nach einem Gesetz angeklagt, das das Tragen von Uniformen bei öffentlichen Versammlungen verbietet – ein Gesetz, das ursprünglich verbieten sollte, dass Neonazi-Gruppen in der Öffentlichkeit paradieren.

  • Während einer Untersuchung der massenhaften sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln gab ein Hauptkommissar der Kölner Polizei zu Protokoll, dass ihm befohlen worden war, den Begriff „Vergewaltigung” aus einem internen Polizeibericht über die Angriffe zu entfernen.

  • Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BAMF sagt, dass es im Jahr 2016 mehr als eine Million Asylanträge bearbeiten wird.

  • Tausende von Christen werden in deutschen Flüchtlingsunterkünften von Muslimen, manchmal sogar von ihren Sicherheitskräften, verfolgt. — Open Doors Deutschland.

  • „Deutsche Sicherheitsbehörden haben Hinweise darauf, dass Mitglieder und Unterstützer der terroristischen Organisationen in einer gezielten, organisierten Art und Weise mit Flüchtlingen zusammen eingeschmuggelt werden, um Anschläge in Deutschland durchzuführen.” — Bundeskriminalamt.

  • Muhterem Aras wurde als erste weibliche muslimische Vertreterin in den Landtag in Baden-Württemberg gewählt. Aras ist Befürworterin des Wahlrechts in Kommunalwahlen für Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

  • Ein 26-jähriger Migrant aus Afghanistan ist zu zwei-einhalb Jahren Haft verurteilt worden wegen Vergewaltigung einer Frau, die ihm mit Hilfe der Website „Flüchtlinge Willkommen” Unterkunft angeboten hatte in ihrem Haus in Köln.

1. Mai. Die Anti-Einwanderungspartei Alternative für Deutschland (AFD), jetzt die drittbeliebteste politische Partei in Deutschland, hat ein Manifest beschlossen, das sie die Migration begrenzen und den Islam einschränken will. Das Dokument fordert ein Verbot von Minaretten, muslimischen Gebetsrufen und Vollverschleierung.

2. Mai. Hans-Georg Maaßen, der Leiter des inländischen Geheimdienstes, des Verfassungsschutzes, enthüllte, dass rund 90 „vorwiegend arabischsprachige” Moscheen in Deutschland unter Beobachtung stehen. Er sagte, „und das sind Moscheegemeinden, wo man sagen muss, das sind Hinterhof-Moscheen.” Dort würden selbsternannte Prediger ihre Anhänger mit Hassreden aufwiegeln, sagte Maaßen. Er rief moderate Muslime auf, mit der Regierung zusammenzuarbeiten, Extremismus zu bekämpfen und die Verfassungsordnung zu verteidigen. Maaßen sprach vor einer Sicherheitskonferenz in Berlin, wo er sagte, dass seine Agentur jeden Tag im Durchschnitt vier Terrorwarnungen erhalte: „Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen.”

2. Mai. Während einer Untersuchung der massenhaften sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln deckte ein Hauptkommissar der Kölner Polizei auf, dass ihm befohlen worden war, den Begriff „Vergewaltigung” aus einem internen Polizeibericht über die Angriffe zu entfernen. Der Hauptkommissar, nur als Jürgen H. identifiziert, sagte, dass er am 1. Januar einen Telefonanruf erhielt von einem Beamten des Innenministeriums in Nordrhein-Westfalen, der ihm in einem wütenden Ton sagte: „Das ist nicht Vergewaltigung. Entfernen Sie diesen Begriff aus dem Bericht. Legen Sie einen neuen Bericht vor.” Die Offenbarung verstärkt den Verdacht, dass es eine politische Vertuschung gab, um die Befeuerung von Anti-Immigrations-Gefühlen zu vermeiden.

3. Mai. Ein 20-jähriger Migrant aus Afghanistan belästigte einen sechsjährigen Junge in der Umkleidekabine einer Sporthalle in München sexuell. Die Polizei sagte, derselbe Migrant habe im Jahr 2013 ein 11-jähriges Mädchen in einem öffentlichen Schwimmbad sexuell belästigt.

3. Mai. Das Oberlandesgericht Düsseldorf urteilte, dass eine Gruppe von acht deutschen Islamisten, die im Jahr 2014 orange Westen mit den Worten „SHARIA POLICE” angezogen und auf den Straßen von Wuppertal versucht hatten, islamisches Recht durchzusetzen, sich vor Gericht verantworten müssen. Das Urteil hob eine Gerichtsentscheidung einer niedrigeren Instanz vom Dezember 2015 auf, dass die Männer nicht vor Gericht gestellt würden. Das Oberlandesgericht sagte, dass die Männer gegen ein Gesetz verstoßen hatten, das das Tragen von Uniformen an öffentlichen Kundgebungen verbietet. Das Gesetz, das Uniformen verbietet, die gemeinschaftliche politische Ansichten äußern, wurde ursprünglich entwickelt, um Neonazi-Gruppen zu verbieten, in der Öffentlichkeit zu paradieren. Im Falle einer Verurteilung sehen sich die Islamisten Gefängnis bis zu zwei Jahren gegenüber.

5. Mai. eine neue INSA-Umfrage ergab, dass 60% der befragten Deutschen glauben, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Dagegen gaben nur 22%, dass der Islam ein integraler Bestandteil der deutschen Gesellschaft ist. Fast die Hälfte (46%) der Befragten gaben an, dass sie über die „Islamisierung” Deutschlands besorgt sind. In einer ähnlichen Umfrage vom Januar 2015 sagten 37% der Befragten, der Islam gehöre zu Deutschland, 15% mehr als heute. Die Ergebnisse zeigen, dass die deutsche Haltung gegenüber dem Islam nach der Entscheidung von Kanzlerin Angela Merkel, im Jahr 2015 mehr als 1,1 Millionen meist muslimische Migranten ins Land zu lassen, sich verändert.

6. Mai. eine YouGov-Umfrage ergab, dass 62% der befragten Deutschen keine Muslime unter ihren engen persönlichen Freunden haben. Rund 60% der Befragten gaben an, dass in ihrem täglichen Leben eine erhöhte Anzahl von Muslimen im Land bemerkt hatten. Deutsche Multikulturalisten werfen den Deutschen vor, sie seien zu wenig Offen für Vielfalt. Andere sagten, die Umfrage beweise, dass Muslime in Deutschland sich von der Mehrheitsgesellschaft isolieren.

7. Mai. Ein Gourmet-Hamburger-Restaurant in Köln machte zu, nachdem es wegen seiner „Erdogan Burger” Drohungen erhalten hatte. Im April fügte Jörg Tiemann, der Manager von „Urban Burgery” seiner Speisekarte einen Burger mit Ziegenkäse hinzu und nannte ihn Erdogan Burger. Er reagierte auf die Bemühungen des türkischen Präsidente Recep Tayyip Erdogan, den deutschen Komiker Jan Böhmermann wegen eines Gedichtes zu verfolgen, das den türkischen Führer verspottete. In einem Facebook-Beitrag schrieb Tiemann:

„Die Inhaber des URBAN BURGERY sehen sich gezwungen, ihr Geschäft bis auf Weiteres zu schließen.”

Wegen der heutigen konkreten Bedrohungen […] können wir die Sicherheit unserer Mitarbeiter nicht mehr garantieren.

Aber eines ist sicher: Wir werden uns von Feinden von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechten nicht mundtot machen lassen.”

9. Mai. Frank-Jürgen Weise, der Direktor des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), sagte, dass sein Amt im Jahr 2016 mehr als eine Million Asylanträge bearbeiten werde. Diese Zahl umfasst 430.000 Anträge aus dem Jahr 2015, die gerade in Bearbeitung stehen; weiteren 300.000 Anträgen von Migranten, die im Jahr 2015 in Deutschland angekommen sind, aber noch keine Ansprüche eingereicht haben; und 500.000 Anträge von Migranten, die im Jahr 2016 in Deutschland ankommen werden.

9. Mai. Die deutsche Niederlassung von Open Doors, eine Nicht-Regierungsorganisation, die verfolgte Christen unterstützt, berichtete, dass Tausende von Christen in deutschen Flüchtlingsheimen von Muslimen verfolgt werden, manchmal sogar von ihren Sicherheitskräften. Der Bericht, der klar macht, dass die deutschen Behörden in den meisten Fällen nichts getan haben, um die Opfer zu schützen, behauptet, dass die deutschen Behörden und die Polizei absichtlich das „Tabuthema” muslimischer Angriffe auf christliche Flüchtlinge heruntergespielt und sogar vertuscht haben, anscheinend um die Befeuerung von Anti-Immigranten-Gefühlen zu vermeiden.

10. Mai. Ein deutscher Mann, der „Allahu Akbar” („Allah ist der Größte”) und „Ungläubige müssen sterben” schrie, stach eine Person zu Tode und verletzte drei weitere in einem Angriff am frühen Morgen auf einem Bahnhof in der Nähe von München. Die Polizei sagte, der Verdächtige, ein 27-jähriger arbeitsloser Schreiner, nur als Paul H. identifiziert, sei psychisch krank und habe anscheinend keine Beziehungen zu islamistischen Gruppen.

11. Mai. Das Bundeskriminalamt (BKA) enthüllte, dass Bundes- und Landesbehörden 40 Fälle untersuchen, in denen militante Islamisten nach Deutschland einreisten, während sie sich als Flüchtlinge ausgaben. „Deutsche Sicherheitsbehörden haben Hinweise darauf, dass Mitglieder und Unterstützer der terroristischen Organisationen mit Flüchtlingen in einer gezielten, organisierten Art und Weise eingeschmuggelt werden, um Anschläge in Deutschland durchzuführen”, so eine Sprecherin des BKA.

11. Mai. Die erste Muslimin wurde zur Landtagspräsidentin in Baden-Württemberg gewählt. Muhterem Aras, 50, wurde in der Türkei geboren und zog im Alter von 12 Jahren nach Stuttgart. Sie ist Steuerberaterin und Sprecherin für Finanzfragen der Grünen Partei. Ihre Wahl wurde als Erfolgsgeschichte muslimischer Integration weithin gefeiert. „Wir haben heute Geschichte geschrieben”, sagte Aras, fügte hinzu, dass Baden-Württemberg „eine Botschaft der Offenheit, Toleranz und erfolgreicher Integration” ausgesendet habe. Aras ist Befürworterin des Wahlrechts in Kommunalwahlen für Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

12. Mai. In einem Interview mit der Deutschen Welle sprach Deutschlands prominenteste Feministin Alice Schwarzer über ihr neues Buch über die sexuellen Übergriffe in Köln am 31. Dezember. Sie sagte, dass, obwohl mehr als 600 Frauen Beschwerden eingereicht haben, sie erwartet, dass keiner der Täter verurteilt wird:

„Zum einen wegen der Methode, die sie einsetzten: aus einer riesigen Gruppe von mehr als tausend Menschen haben sich kleine Gruppen abgespalten, Frauen eingekreist und misshandelt, nur um wieder in der großen Masse zu verschwinden. Es war schwierig für die Opfer, die Täter zu identifizieren. Auch ist das, was als „sexuelle Belästigung” im deutschen Strafrecht bagatellisiert wird, bis heute nicht strafbar.”

12. Mai. Protestanten, Katholiken und Orthodoxe Führer gaben eine gemeinsame Erklärung heraus, nach der die Christen in Deutschland aufgefordert werden, muslimische Migranten mit „Offenheit, mit dem Geist der Liebe” zu begrüßen. Der Brief – der nicht zwischen legitimen Asylbewerbern und Hunderttausenden von Wirtschaftsmigranten, die sich als Flüchtlinge ausgeben, unterscheidet – sagte:

„Dem Recht auf Asyl, das im Grundgesetz niedergelegt ist, und den Verpflichtungen, die sich aus der Genfer Flüchtlingskonvention ergeben, wird unser Land nur gerecht, wenn jeder, der bei uns Zuflucht sucht, Zugang zu einem individuellen, fairen und unvoreingenommenen Verfahren hat – unabhängig davon, wie viele Menschen gerade schutzbedürftig sind und unabhängig davon, aus welchem Herkunftsland ein Schutzsuchender stammt.

„Flüchtlinge werden als Menschen mit individuellen Geschichten erlebt; mit ihnen kommen neue Erfahrungen, Hoffnungen und Ideen zu uns. Wir sind überzeugt: Je mehr sich die Menschen begegnen, umso weniger bleibt Platz für Vorurteile, Hass und Ablehnung.”

14. Mai. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete über den Inhalt eines durchgesickerten Dokumentes aus dem Finanzministerium, das ergab, dass die Migrationskrise bis 2020 am Ende deutsche Steuerzahler 93.6 Milliarden Euro (105 Milliarden Dollar) kosten wird. Etwa 25.7 Milliarden Euro wären für soziale Ausgaben, insbesondere Arbeitslosengeld und Wohngeld. Ungefähr 5.7 Mia. Euro würden für Sprachkurse und etwa 4.6 Mia. Euro für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt bestimmt sein.

15. Mai. Fast ein Dutzend Frauen im Alter zwischen 16 und 48 berichteten davon, von Gruppen von männlichen Migranten an einem Musikfestival in Berlin-Kreuzberg belästigt worden zu sein. Die Angriffe am Karneval der Kulturen, in denen Gruppen von Männern die Frauen umzingelten und sie belästigten und beraubten, waren ähnlich denen am Silvester in Köln.

16. Mai. In einem Interview mit Die Welt rief Beatrix von Storch, Vizechefin der Anti-Migrationspartei Alternative für Deutschland (AfD), Deutschlands wichtigste Islamverbände dazu auf, sich „ausdrücklich” vom islamischen Scharia-Recht „zu distanzieren”, etwas, das sie sich bisher zu tun geweigert hatten. Sie sagte, die AfD habe nichts gegen einzelne Muslime, doch sie stelle sich gegen den politischen Islam, von dem sie sagte, dass er dem deutschen Grundgesetz widerspricht .

17. Mai. Ein Gericht in Hamburg urteilte, dass es dem Autoren eines Gedichts, das den türkischen Präsidenten Erdogan auf die Schippe nimmt, verboten ist, gewisse Passagen seiner Arbeit öffentlich zu rezitieren. Das Gericht sagte, dass der Komiker Jan Böhmermann nur sechs der 24 Zeilen seines Gedichtes rezitieren darf, und verlieh damit Erdogan einen juristischen Sieg in einem Fall, der in Deutschland eine Debatte über die Redefreiheit veranlasst hatte. Kanzlerin Angela Merkel persönlich autorisierte die Strafverfolgung gegen den Komiker. Sie wurde der Anbiederung an Erdogans autokratische Regierung beschuldigt.

18. Mai. Die Berliner Morgenpost berichtete, dass ein türkischstämmiger Salafist fast ein Jahr lang, nachdem die Behörden seine Verbindungen zum fundamentalistischen Islam entdeckt hatten, Zugang zu den gesicherten Bereichen der Flughäfen Tegel und Schönefeld in Berlin gehabt hatte. Der 24-jährige Mann, nur als Recep Ü. identifiziert, wurde gefeuert, nachdem er versucht hatte, Schlagringe in den gesicherten Bereich des Flughafens Schönefeld zu schmuggeln. WISAG Airport Service Berlin, das Unternehmen, das den Mann angestellt hatte, sagte, dass weder die deutsche Polizei noch der deutsche Geheimdienst Informationen weitergegeben hatten, dass der Mann ein aktives Mitglied der deutschen Salafisten-Szene war.

18. Mai. Die Berliner Morgenpost berichtete, dass sich große Gruppen von männlichen Migranten am Boulevard-Berlin-Einkaufszentrum im Berliner Bezirk Steglitz versammelt haben, wo sie weibliche Passanten sexuell belästigten. Mindestens 35 Teenager-Migranten lungern seit mehreren Wochen in der Mall herum, teilweise, weil es dort freien Zugang zum Internet gibt. Als Sicherheitsleute sie baten, die Räumlichkeiten zu verlassen, riefen die Jugendlichen Verstärkung her und bald strömten Dutzende weitere Teenager-Migranten dazu, um die Wachen zu verhöhnen und zu belästigen, die Pfefferspray benutzen mussten, um sich zu verteidigen.

22. Mai. Ein Arzt in Köln wird wegen Diskriminierung verklagt, nachdem er es ablehnte, eine muslimische Frau zu behandeln, die sich weigerte, seine Hand zu schütteln. Die Frau sagte, sie könne die Hand des Arztes aus religiösen Gründen nicht schütteln, doch der Arzt hielt fest, dass der Koran das Händeschütteln nicht verbietet. Nachdem die Frau auf Konfrontationskurs ging, verweigerte der Arzt die Behandlung mit der Begründung, dass es keine Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patienten gebe. Der Ehemann der Frau klagt jetzt gegen den Arzt wegen religiöser Diskriminierung. Der Arzt sieht sich einer Geldstrafe von 2.000 € (2.250 $) gegenüber.

23. Mai. Ein 23-jähriger Asylbewerber aus dem Irak, der ein T-Shirt trug mit dem Schriftzug: „I’m Muslim Don’t Panic” wurde von Mitflüchtlingen angegriffen wegen Beleidigung des Islam. Nachdem sie sein T-Shirt in Fetzen zerrissen hatten, schlugen ein 27-jähriger Syrer und ein 33-jähriger Libanese den Mann so schwer, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die beiden Männer wurden verhaftet und der schweren Körperverletzung angeklagt.

23. Mai. Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann kündigte einen neuen Plan an, Migranten in die Polizei zu rekrutieren, unabhängig davon, ob sie die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben oder nicht. Er sagte, er hoffe, durch diese Initiative eine „direktere Linie” zu Menschen mit Migrationshintergrund schaffen zu können, indem die Menschen eingestellt werden, die ihre Sprache sprechen und ihre Mentalität verstehen. Herrmann sagte, der Plan sei nicht durch die Bedrohung durch den islamischen Terrorismus motiviert, sondern durch eine Reihe von ausländerfeindlichen Morde, begangen zwischen 2000 und 2007 von einer inzwischen aufgelösten Neonazi-Gruppe mit dem Namen Nationalsozialistischer Untergrund, NSU.

24. Mai. Die Polizei verhaftete einen 26-jährigen Migranten aus Pakistan, der im Verdacht steht, eine 70-jährige Frau in ihrem Haus in der Nähe von Heilbronn ermordet zu haben. Der Mann, der in einem Asylheim in Öhringen lebte, hatte am Tatort des Verbrechens Dokumente in Arabisch und Englisch „von einer überwiegend religiösen Natur” hinterlassen.

25. Mai. Deutschlands Koalitionsregierung einigte sich auf ein neues „Integrationsgesetz” mit dem Ziel, die Rechte und Pflichten der Asylbewerber in Deutschland zu regeln. Der Schwerpunkt des Gesetzes ist es, Flüchtlinge dahingehend zu ermutigen, dass sie genug Deutsch lernen, um einen Job zu finden und mitzuhelfen, für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Kritiker sagen, dass das neue Gesetz eine weitgehend symbolische Maßnahme sei, um die deutschen Wähler zu beruhigen und den Aufstieg der Anti-Migrations-Partei Alternative für Deutschland zu bekämpfen. Sie sagen, dass das neue Gesetz nicht ausreicht, um die Integrationsprobleme in Deutschland zu lösen, teilweise, weil es nur für legale Asylbewerber gilt, nicht für die Hunderttausenden von Wirtschaftsmigranten, die illegal nach Deutschland gekommen sind, indem sie sich als Asylbewerber ausgegeben haben.

25. Mai. Ein 19-jähriger Migrant aus dem Irak wurde wegen der Vergewaltigung einer 21-jährigen Frau am Bahnhof in Bad Schwartau, einer Stadt im Norden von Deutschland, zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Der Mann – der zugab, die Frau in die Herrentoilette geschleppt und sie vergewaltigt zu haben – erhielt die geringstmögliche Strafe nach § 177 im deutschen Strafgesetzbuch.

26. Mai. Ein 26-jähriger Migrant aus Afghanistan wurde zu zwei-einhalb Jahren Gefängnis verurteilt für die Vergewaltigung einer Frau, die ihm Unterkunft in ihrem Haus in Köln angeboten hatte. Die Frau hatte den Raum mit Hilfe einer Website namens „Flüchtlinge Willkommen” angeboten, die „dezentrale Wohnlösungen für Flüchtlinge unterstützt.” Laut der Website: „Langfristig wollen wir dazu beitragen, eine offene Gesellschaft zu gestalten, in der ein solidarisches Miteinander und ein Zusammenleben auf Augenhöhe als selbstverständlich gelten. Grundlegend ist für uns: Kein Mensch ist illegal.”

26. Mai. Das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, dass eine wachsende Zahl von Deutschen nach Ungarn umziehen wegen Angela Merkels Migrationspolitik der offenen Tür. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe von Balaton, ein beliebtes Touristenziel in Westungarn, sagte, dass acht von zehn Deutschen, die dorthin umziehen wollen, Deutschlands Migrationskrise als Grund für ihren Wunsch, das Land zu verlassen, nennen.

27. Mai. Der Leiter der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, forderte, den Islam in allen öffentlichen deutschen Schulen zu lehren als eine Möglichkeit, junge Muslime von radikalen Ideologien zu distanzieren. In einem Interview mit der Heilbronner Stimme sagte Bedford-Strohm, dass den Islam bundesweit in Schulen zu lehren muslimischen Studenten die Möglichkeit geben würde, einen kritischen Umgang mit ihrer eigenen Religion zu wahren: „Toleranz, Religionsfreiheit und Gewissensfreiheit sollten für alle Religionen gelten. Diese Grundsätze lassen sich am besten vermitteln, wenn die Religion Teil der Bildungsauftrags des Staates ist.” Bedford-Strohm sagte, deutsche islamische Verbände – von denen viele Verbindungen zu ausländischen Regierungen wie der Türkei und Saudi-Arabien haben – sollten für die Entwicklung und die Vermittlung dieser Kurse verantwortlich sein.

27. Mai. Eine protestantische Kirche in Hamburg hielt eine Trauerfeier ab für einen Islamkonvertiten, der in Syrien im Kampf für den islamischen Staat getötet worden war. Die umstrittene Beerdigung in der St. Pauli Kirche war für einen Teenager namens Florent, der in Kamerun geboren und als Christ in Hamburg aufgewachsen war. Als er 14 Jahre alt war, konvertierte Florent zum Islam und änderte seinen Namen in Bilal. Er wurde schnell radikalisiert und schloss sich der deutschen Salafisten-Bewegung an. Er verließ Deutschland nach Syrien mit einem falschen Pass im Mai 2015 und wurde drei Monate später getötet. Pastor Sieghard Wilm, der die „interreligiöse” Beerdigung organisierte, wurde für die „Idealisierung” des Lebens des Terroristen kritisiert. Er antwortete, dass die Kirche ein „Ort des Lernens von Achtung von anderen Religionen” sein sollte.

29. Mai. Grünen-Politikerin Stefanie von Berg forderte, dass neue Moscheen in jedem Bezirk von Hamburg gebaut werden sollten, damit die wachsende muslimische Bevölkerung der Stadt genügend Platz habe, um zu beten. Sie sagte, der Bau neuer sichtbarer Moscheen sei von wesentlicher Bedeutung für die Integration der muslimischen Gemeinschaft. Die Heinrich-Böll-Stiftung, ein Think Tank, der mit der Grünen Partei verbunden ist, schätzt, dass es in Hamburg, der zweitgrößten Stadt Deutschlands, mehr als 150.000 Muslime gebe, aber weniger als 50 Moscheen.

31. Mai. Gruppen männlicher Migranten haben mindestens 18 Frauen an einem Outdoor-Festival in Darmstadt sexuell belästigt. Die Angriffe am Schlossgrabenfest, bei denen eine große Anzahl von Männern Frauen umringen und sexuell missbrauchen, waren ähnlich denen, die an Silvester in Köln und am 15. Mai am Karneval der Kulturen in Berlin aufgetreten sind. Das Phänomen, bei dem Frauen von Gruppen von Männern umringt und sexuell belästigt, angegriffen, begrapscht und vergewaltigt werden, ist auf Arabisch als „taharrush” (al-taharrush al-Jinsi, Arabisch für „sexuelle Belästigung„) bekannt.

31. Mai. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung sagte der Dalai Lama, dass Deutschland „zu viele” Migranten aufgenommen hat und dass sie schließlich zurückgegeben werden sollten, um ihre Heimatländer wieder aufzubauen. „Deutschland kann nicht ein arabisches Land werden”, sagte er. „Deutschland ist Deutschland.”

Soeren Kern ist Senior Fellow des in New York domizilierten Gatestone Institute. Er ist auch Senior Fellow für Europäische Politik in der in Madrid domizilierten Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe für strategische Studien. Sein erstes Buch, Global Fire, wird 2016 herausgegeben.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Scharia-Polizei, Erdogan Burger, mehr Massenvergewaltigungen – Ein Monat Islam in Deutschland: Mai 2016

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