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Identitäre Bewegung: Protest im Gorki-Theater gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

14 Sep

identitaere_gorki_theaterVideo: Identitäre Bewegung besucht Jakob Augstein und Margot Käßmann im Gorki-Theater (04:11)

Am Montag Abend (12.9.) führte die Identitäre Bewegung Deutschland gemeinsam mit Kontrakultur Halle und Dresden 5k im Studio R des Berliner Maxim-Gorki-Theaters eine ästhetische Intervention durch. Wir besuchten die Veranstaltung mit dem Titel „radioeins und Freitag Salon: Jakob Augstein im Gespräch mit Margot Käßmann“, um den Vertretern des linksliberalen Establishments und ihrem scheinheiligen Publikum frischen Wind ins Gesicht zu blasen.

Die Teilnehmer der Intervention wollten mit ihrer Aktion ein Zeichen gegen die Pseudomoral der Vertreter des Kulturbetriebes und der Kirche setzen, die durch ihr Wirken die derzeit stattfindende Massenmigration fortwährend beschönigen und ihre Folgen gezielt verschleiern und in Abrede stellen; denn weder Käßmann noch Augstein leben dort, wo sich das wirkliche Leben abspielt. Sie werden nicht mit den Problemen konfrontiert, die sie uns zu hinterlassen gedenken: Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh, Brüssel-Molenbeek, die Banlieues von Paris… >>> weiterlesen

Spenden:
Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
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PayPal: kontakt@ib-laden.de

Meine Meinung:

Wer sich wirklich entblödet zu einer Diskussion mit Augstein und Käßman zu gehen, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Was wollen diese beiden Dummschwätzer uns denn schon erzählen, als gutmenschlichen Müll? Da hält man sich lieber beide Ohren zu.

Sebastian Nobile schreibt:

Heul doch, Augstein. Im Gegensatz zu den Bodentruppen der deutschen Linken, die unter Aktivismus verstehen, Leute zu verfolgen, zu verprügeln, sogar ihr Leben auf’s Spiel zu setzen, hat die Identitäre Bewegung (IB) euch lediglich ins Gesicht geschleudert, was ihr seid: Erbärmliche, selbstzufriedene Heuchler. Bravo, Identitäre Bewegung Deutschland. Mit friedlichen Mittel gegen die unendlich verlogene,arrogante und bräsige deutsche Linke, die mit ihrer narzisstischen Selbstüberhöhung und ihrem Verrat an Deutschland und Europa jeden Tag nach solchen Aktionen schreit.

Schön, dass ihr endlich in euren Löchern heimgesucht werdet, nachdem ihr jahrelang politisch Andersdenkenden mit Gewalt, Lügen und Hss gequält habt. Seid lieber froh, dass man euch nicht mit gleicher Münze heimzahlt, sondern es bei solchen harmlosen Aktionen belässt. Ihr Linksextremisten habt euch eigentlich schon lange eine ganz andere Art von Reaktion redlich erarbeitet.

Sebastian Nobile schreibt:

Sebastian Nobilie schreibt:

Soso, Frau Käßmann spricht den PEGIDA-Anhängern ab, für das christliche Abendland einzustehen. Das war aber meine Hauptmotivation während der damaligen Gründung von PEGIDA NRW. Nächstenliebe und Fremdenfreundlichkeit spricht sie uns ab. Auf welcher Grundlage? Wo ist auch nur der Hauch einer fundierten Begründung? Im Orgateam von PEGIDA NRW waren wir eine Zeit lang mehr Leute mit Mihigru als ohne, hatten Redner aus vielen Teilen, besonders der islamischen, Welt. Solche Aussagen sind reinste Selbstbeweihräucherung und Hetze. Mit der Dame wäre ich gerne mal in einer Diskussionsrunde, denn diese Anmaßung Ihrerseits könnte etwas Realität vertragen!

Orient [#6] schreibt:

Mal im Ernst: In normalen, also geistig nicht so degenerierten Gesellschaften, säßen insbesondere Käsemann wie Augstein in der geschlossenen Psychiatrie und nicht im Fernsehen.

Wolfenstein [#9] schreibt:

Im Gegensatz zu den Aktionen der Indentitären sind die Aktionen der Anitfa-SA-Einheiten meist extrem gewalttätig und nehmen keine Rücksicht auf Menschenleben oder Sachschäden. Die linke Anitfa-SA sind die Schlägertruppen der rotgrünen Gutmenschen-Spinner. In Berlin haben die Antifa-SA-Einheiten bisher hunderte von Autos gefackelt, Millionenschäden verursacht und die Polizei tagelang beschäftigt. Finanziert werden die linken Schläger mit Steuergelder. Insider nennen die Antifa-SA schon längst einfach nur die „Leibstandarte Manuela Schwesig“. 😉

bolgida [#18] schreibt:

Gestern mal die aktuellen Zahlen vom BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Asylbetrüger)] nachgelesen. Schon mal jemandem aufgefallen, dass die Zahl der Erstanträge wieder stark ansteigt?

• Januar: 52.085
• Februar: 67.770
• März: 59.925
• April: 60.915
• Mai: 55.215
• Juni: 74.580
• Juli: 74.400
• August: 91.331

Gesamtzahl Anträge bis 01-08/2015: 231.302
Gesamtzahl Anträge bis 01-08/2016: 564.506

Von den nicht registrierten Illegalen will ich jetzt gar nicht reden…

antivirus [#28] schreibt:

*** Ingeborg, 33, alleinstehend, 133 kg, Bahnhofsklatscherin ***

•Tag 1: Habe heute Kulleraugen im TV gesehen, das macht mich traurig

•Tag 2: Im Fernsehen waren auch einige junge Männer zu sehen, die schauen toll aus.

• Tag 3: Ich fühle mich einsam, ich brauch einen Mann. Ob vielleicht einer von denen….

• Tag 4: War heute auf dem Bahnhof, da waren viele junge Männer, aber auch viele Frauen aus meiner Nachbarschaft. Die schnappen mir noch meine Männer weg. Ich hasse die.

• Tag 5: Hab heute Plüschtiere bei Ebay bestellt. Verdammt sind die teuer!

• Tag 6: War heute nochmal auf dem Bahnhof. Zum Glück sind noch Männer da, es kommen jeden Tag neue. Ich bin happy.

• Tag 7: Verdammt wo bleibt mein Paket?

• Tag 8: Ich mag meinen Vibrator, aber ein Mann wäre mit viel lieber. Mein Gott, ich will so gern einen Mann!

• Tag 9: Mein Paket ist endlich da. Drei Teddys, neun Hasen und ein Zuglufttier.

• Tag 10: Habe alle Plüschtiere am Bahnhof jungen Männern zugeworfen. Einer hat mich angelacht. Ich könnte da hinschmelzen.

• Tag 11: In den Plüschtieren waren Bettwanzen. Dieser verdammte Kammerjäger hat 278 Euro verlangt!

• Tag 12: Ich muss sparen, ich beschränke mich jetzt auf Klatschen.

• Tag 13: Hab einen angesprochen. Er heißt Ali. Er sagt er mag keine fetten Schweine, aber ich könnte ihm etwas Geld geben dann ändert er seine Meinung. Ich bin zum Geldautomat gelaufen, er hat sich bedankt. Ich glaub ich habe mich verliebt.

• Tag 14: Meine Hände tun weh.

• Tag 15: Ali wollte heute zum Bahnhof kommen. Ich kann ihn nicht entdecken. Hoffentlich ist ihm nichts passiert.

• Tag 16: Habe heute drei Stunden geklatscht. Neben mir stand eine blöde Schlampe die hat immer versucht lauter zu klatschen als ich. Ich hätte sie umbringen können.

• Tag 17: Habe Hornhaut an den Händen. Es tut weh.

• Tag 18: Habe heute trotz Schmerzen vier Stunden und 25 Minuten geklatscht. Eine Frau mit einem schwarzen Umhang umarmte mich. Die sind alle so freundlich. Verdammt mein Handy ist weg!

• Tag 19: Ich brauch endlich einen Mann.

• Tag 20: Habe heute von einer Nachbarin gehört das Flüchtlinge in das Treppenhaus gekackt hätten. Die Alte spinnt doch! Ich hasse die.

• Tag 21: War wieder auf dem Bahnhof. Hab zwei Stunden geklatscht. Hab Mohamed kennengelernt. Hab ihn mit nach Haus genommen.

• Tag 22: Hab Frühstück für Mohamed gemacht. Er sagt er braucht Geld für seine kranke Mutter. Ich liebe ihn so sehr.

• Tag 23: Die Bank hat mir den Kredit bewilligt. Habe Mohamed die 5000 Euro gegeben. Er muss leider schnell weg um das Geld seiner Mutter zu bringen.

• Tag 24: War heute nochmal kurz Klatschen. Musste nach einer halben Stunde aufhören. Diese verdammten Schmerzen.

• Tag 25: Hab von meinem letzten Geld Hornhautentferner gekauft.

• Tag 26: Die Schmerzen sind unerträglich. Das verdammte Zeug hilft nicht.

• Tag 27: Meine Nachbarin sagte wieder das Flüchtlinge ins Treppenhaus gekackt hätten. Die Alte lügt!

• Tag 28: Die Hornhaut ist jetzt 4 cm dick. Ich konnte heute nicht Klatschen gehen.

• Tag 29: Bin heute im Treppenhaus in einem Kackhaufen ausgerutscht. Hab mir drei Rippen geprellt.

• Tag 30: Diese verdammte Hornhaut! Kann den Vibrator nicht mehr einschalten.

• Tag 31: Mohamed hat sich noch nicht gemeldet. Ich hoffe ihm ist nichts passiert. War beim Arzt wegen meinen Händen. Er sagt, so was hätte er noch nie gesehen. Der spinnt doch!

Gruss

ulex2014 [#46] schreibt:

Wollen wir mal hoffen, dass Margot nicht vor Schreck ihren Rotwein verschüttet hat…

wertstoff21 [#54] schreibt:

Augstein hetzt auf Facebook gegen die Identitären! Wer kann eine Anzeige prüfen??

„Nazis sehen heute wieder ganz anständig aus. Keine kurzgeschorenen Haare, keine Springerstiefel – sondern die netten Jurastudenten von nebenan.

Aber in den Köpfen die selbe faule braune Suppe wie früher. Völkisches Denken hat in Deutschland Konjunktur. Man sollte sich keine Illusionen machen: Die uns da am Montag abend im Berliner Gorki-Theater besucht haben, das waren die Sturmtruppen der AfD. Wenn man Sonntag in Berlin Wahl ist, sollte man daran denken. Hier wächst eine Partei, die einen undemokratischen Kern hat und deren Sympathisanten für Auftritte sorgen, die an Berlin in den 30er Jahren erinnern. Die SA lässt grüßen.“

Quelle: https://de-de.facebook.com/JakobAugstein/

Meine Meinung:

Der hat doch echt einen Sockenschuss, der linke Hetzer. So lügen und spinnen sie sich ihre linke Gedankenwelt zusammen.

Almute [#55] schreibt:

Da haben sich auf der linken Bühne der Eitelkeiten ja die VertreterInnen gleich zweier sterbender Sekten vor Schreck in die Seidenblüschen gepinkelt! Dem Berufssöhnchen mit Privatblatt, dem nicht mal die eigene Mutter traute und dessen Vater wer auch immer ist (einer der Kandidaten reüssierte  [hatte Erfolg] passenderweise als Volksverräter), fällt wie immer nichts anderes ein als hysterisch „Nazis“ zu kreischen. Und das weil Menschen sich erlaubt haben vernehmlich ihre Meinung zu sagen und friedlich in einem roten Theater demonstrierten, indem nicht mal ein teures Lämpchen beschädigt wurde!

Während Jakobs Gesinnungsgenossen, die ungewaschenen Bodentruppen der Linken, in Moslemmanier, in Gruppen Andersdenkenden auflauern und – deren Tod billigend inkaufnehmend – [mit Baseballschlägern, Latten und Eisenstangen] auf deren Köpfe einschlagen! Hoffentlich haben die Bediensteten der beiden Alk-ExpertInnen auf das Schreckchen schnell noch ein paar Gläser Champagner gereicht!

Paula [#56] schreibt:

„Heuchler“ trifft doch den Nagel auf den Kopf.

Augstein, der Pseudo-Linke, der auf die Frage, wieso er Umverteilung immer nur von anderen fordert und nicht selbst etwas von seinem Erbe an Bedürftige umverteilt, dummdreist antwortet, man dürfe „solche Fragen nicht personalisieren“. Toller Tipp für all jene, die sich schon immer gefragt haben, wie man die Diskrepanz zwischen Wasser predigen und Wein saufen flapsig hinwegplaudern kann. >>> weiterlesen >>> Jakob Augstein: Außen rot und innen braun

Maria-Bernhardine [#92] schreibt:

Das Gorki Affentheater ist mit dem Mauerkreuzdieben, Happening mit Leichenschändungen und Tierquälereien verfilzt: „Flüchtlinge fressen“: Das Zentrum für politische Schönheit provoziert … Was sich zwischen Humboldt-Universität und Maxim-Gorki-Theater abspielt, … Im letzten Jahr sorgten sie mit „Die Toten kommen“ für Aufsehen: Hunderte … symbolisch für die im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge…

Siehe auch:

Video: Flüchtlinge fahren in ihre Heimat in den Urlaub

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

Video: „Hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Helmut Zott: Kirche und Macht

Akif Pirincci: Alle Mann über Bord – Piratenschiff abgesoffen

Papst Franziskus fällt verfolgten Christen in den Rücken

22 Jun

papst_franziskus_schwaetzerPapst Franziskus: „Das Geschwätz über Christenverfolgung ist Terrorismus und zerstört mehr als islamische Selbstmordattentäter”

(Rom) Am vergangenen 8. Juni startete das katholische Hilfswerk „ Kirche in Not – Italien” (KiN) eine Sensibilisierungskampagne, mit der das Parlament aufgefordert wird, die blutige Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der Christen in Syrien und im Irak als Völkermord anzuerkennen. Ganz anders sieht es Papst Franziskus, er desavouierte [kritisierte] die Initiative und fiel den verfolgten Christen im Nahen Osten und in anderen Teilen der Welt in den Rücken.

Am vergangenen 29. April wurde der berühmte Trevi-Brunnen in Rom von „ Kirche in Not” in ein blutrotes Licht getaucht, das Blut der christlichen Märtyrer. Mit dieser spektakulären Aktion wollte das Hilfswerk auf das Leiden der verfolgten Christen in der Welt, besonders im Nahen Osten, in Pakistan und in Nigeria, aufmerksam machen. Vertreter der verfolgten Christen, darunter Bischöfe des Nahen Ostens und der Bruder des ermordeten pakistanischen Minderheitenministers Shahbaz Bhatti dankten für diese Solidarität.

Kardinal Jean-Louis Tauran: „Offensichtlich gibt es einen Aktionsplan, das Christentum im Nahen Osten auszulöschen“

kardinal-TauranKurienkardinal, Jean-Louis Tauran

Gleichzeitig gab der Kardinal bekannt, die Sensibilisierungskampagne von „Kirche in Not” zu unterstützen. Weiter sagte der Kardinal:

„Im Nahen Osten werden die Christen getötet, bedroht, zum Schweigen gebracht oder vertrieben, und die Kirchen werden zerstört oder riskieren, in Museen umgewandelt zu werden“.

Der Kurienkardinal warnte davor, dass das Christentum nach bald 2000 Jahren an den Orten seines Ursprungs zu verschwinden droht.

„1910 waren mehr als 20 Prozent der Bevölkerung des Nahen Ostens Christen. Heute sind es weniger als vier Prozent. Offensichtlich gibt es einen Aktionsplan, das Christentum im Nahen Osten auszulöschen, und das kann man Genozid nennen oder zumindest einem Genozid gleichsetzen.“

Was der Kardinal nicht sagte: Den Westen scheint das Ende des Christentums im Nahen Osten am wenigsten zu kümmern.

Papst Franziskus: „Es gefällt mir nicht, wenn man von einem Genozid an den Christen spricht“

Die Vorstellung, die Auslöschung der Christen im Irak und in Syrien als Völkermord zu bezeichnen, gefällt aber dem Papst offenbar nicht. Franziskus gab unverhüllt zu verstehen, dass die Stellungnahmen seiner Mitarbeiter nicht seiner Meinung und damit der offiziellen Linie des Heiligen Stuhls entsprechen.

Das gab das katholische Kirchenoberhaupt am vergangenen Samstag zu verstehen, als er das Studentenheim Villa Nazareth in Rom besuchte. Auf die Frage eines Studenten antwortete Papst Franziskus:

„Es gefällt mir nicht, wenn man von einem Genozid an den Christen spricht, zum Beispiel im Nahen Osten.“

Der Papst scheint fest den „Mainstream” der westlichen Eliten im Blick zu haben. Das Leiden der verfolgten Christen muss dahinter zurückstehen. Den „Mainstream” gab die „New York Times” im Herbst 2015 wieder, indem sie es als „hysterisch“ bezeichnete, die Christen des Nahen Ostens als besonders gefährdet und daher besonders schützenswert zu betrachten.

Anfang März bekräftigte die US-Regierung von Präsident Barack Obama, dass für sie die Christenverfolgung in Syrien und im Irak „kein Völkermord“ ist, wie der Sprecher des Weißen Hauses, John Earnest, vor der Presse erklärte. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Immer mehr Genitalverstümmlungen in Deutschland

genitalverstuemmelung_deutschland

Fast 10.000 Mädchen in Deutschland sind "Terre des femmes" zufolge von der Beschneidung bedroht. Derzeit gebe es über 48.000 von Genitalverstümmlung betroffene Frauen sowie mehr als 9.300 gefährdete Mädchen in der Bundesrepublik. Im Vergleich zu 2014 sei das ein Anstieg um 37 Prozent bei den Betroffenen und um 57 Prozent bei den Gefährdeten, rechnete „Terre des Femmes“ vor. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alle Familien sofort ausweisen, die ihre Kinder genital verstümmelt haben, egal ob jüdisch oder muslimisch, egal ob in Deutschland oder im Ausland. (Gesetze entsprechend ändern.) Allen Ärzten die Genitalverstümmelungen ausgeführt haben, sofort die Berufserlaubnis entziehen, und falls sie Migranten sind, ausweisen.

Berlin: Bedroht, beleidigt, geschlagen: Was schwule Muslime in Berlin täglich erleben

Bali_Saygili_schwul_Berlin

Es gibt hier viele Menschen wie mich, sagt Bali Saygili und meint: schwule Muslime oder Migranten. Und doch gelingt es nur wenigen, ihre Sexualität offen zu leben. Zu groß ist die Angst – auch vor der eigenen Familie. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schwulen droht nicht nur Gefahr aus der eigenen Familie sondern auch von der islamischen Gemeinschaft.

Berlin: Syrerin droht: "Deutschland ändert seine Asylpolitik oder ich lasse mich von Tigern fressen"

may_skaf_tiger_fressenDie syrische Schauspielerin May Skaf will sich in Berlin von Tigern fressen lassen.

GERMANY REFUGEES ART ACTION

Dieser Protest geht bis zum Äußersten: Die syrische Schauspielerin May Skaf hat am Montag in Berlin damit gedroht, sich Tigern zum Fraß vorwerfen zu lassen, wenn Deutschland in den nächsten acht Tagen nicht seine Asylpolitik ändere. "Ich werde mich von Europa fressen lassen", sagte Skaf. Sie ist Teil der Berliner Kunstaktion "Flüchtlinge fressen", die Migranten eine sichere Einreise nach Deutschland ermöglichen will. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das "Zentrum für Politische Schönheit" ruft Flüchtlinge auf, sich von Tigern fressen zu lassen. Für die Aktion wurde vor dem Maxim-Gorki-Theater eine Arena mit lebenden Tigern aufgestellt. Die linken Spinner vom  "Zentrum für Politische Schönheit" und Maxim-Gorki-Theater fallen immer wieder durch ihre deutschenfeindlichen Aktionen auf. Aber der "Kunstaktion" würde ich trotzdem gerne beiwohnen, denn so kann man das Asylproblem natürlich auch lösen, aber dummerweise muss der Tigerkäfig am Gorkitheater jetzt abgebaut werden. ;-(

Siehe auch:

Dortmund: Das Jobcenter feiert: 10 von 2.200 „Flüchtlingen“ haben einen Job

Ahlen (NRW): Lieber Pornos statt Deutschkurse – Förderverein beendet Kooperation

Der neue Sexualunterricht: Kinder sollen Analsex in der Schule lernen

Verbot sexistischer Werbung – Scharia und westlicher Feminismus

Vielfalt: Koste es, was es wolle – auch wenn Europa dabei zu Grunde geht

Birgit Kelle: Warum spricht niemand über die islamische Homophobie?

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