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Köln: Afghanischer Asylbewerber (17) schlug 27-jährige Kölnerin bewusstlos und soll sie vergewaltigt haben

5 Feb

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Die Migranten können es offenbar nicht lassen. Trotz 2500 Polizeibeamten, die den Kölner Karneval besonders vor sexuellen Übergriffen von Migranten beschützen sollen, kam es wieder zu mehreren sexuellen Übergriffen und wahrscheinlich zu zwei Vergewaltigungen in Köln. In Stuckenbrock bei Gütersloh soll ein Nigerianer eine 24-jährige Frau beim Straßenkarneval vergewaltigt haben.

Dabei ging ein afghanischer Asylbewerber besonders brutal vor. Er soll eine 27-jährige Kölnerin um drei Uhr in der Nacht mitten in der City bewusstlos geschlagen und sie vergewaltigt haben. In der Südstadt kam es zu einer weiteren Vergewaltigung. Insgesamt kam es seit Donnerstagmorgen zu 22 Sexualdelikten.

Eine unfassbare und brutale Sexual-Tat geschah mitten in der City: Die Polizei hat in der Weiberfastnacht einen afghanischen Asylbewerber (17) in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Der junge Mann steht im Verdacht eine Kölnerin (27) bewusstlos geschlagen und vergewaltigt zu haben!

Carsten Rust schreibt im Kölner Express:

„Gegen 3 Uhr hielt sich die Kölnerin am Grüngürtel an der Aachener Straße auf. Plötzlich wurde sie von einem Unbekannten angesprochen, der ihr pornografische Videos auf seinem Handy zeigte. Vermutlich wollte er ihr so in dem Moment klarmachen, was er von ihr wollte. Noch bevor die Karnevalistin in irgendeiner Form reagieren konnte, soll der Tatverdächtige ihr so stark ins Gesicht geschlagen haben, dass sie das Bewusstsein verlor.”

„Als sie wieder zu sich kam, soll die Kölnerin sofort gespürt haben, dass sich der Asylbewerber an ihr vergangen habe. Sie rief die Polizei. Im Rahmen der Fahndung konnten Polizisten den jungen Mann in einer Flüchtlingsunterkunft in Köln aufspüren und festnehmen. Er wird der Zeit von den Ermittlern im Polizeipräsidium vernommen. „Noch ist unklar, ob es zum Geschlechtsverkehr kam. Die Ermittlungen stehen noch ganz am Anfang“, sagte ein Ermittler dem EXPRESS.”

focus.de schreibt:

Die "Bild"-Zeitung berichtet indessen online von einer definitiven Vergewaltigung einer 22-Jährigen durch einen 17 Jahre alten Flüchtling aus Afghanistan. [So eindeutig steht dies aber gar nicht in der “Bild”.]

Vor allem in der Karnevalshochburg Köln musste die Polizei in den Abendstunden aber immer wieder eingreifen, wie eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Dort wurden insgesamt 224 Anzeigen wegen Körperverletzungen, Sachbeschädigungen aber auch sexueller Übergriffe aufgenommen.

Insgesamt seien 22 Sexualdelikte an Weiberfastnacht angezeigt worden, sagte Polizeidirektor Temme in der Pressekonferenz weiter. Im vergangenen Jahr waren es nur neun und davor zehn. Zwei der 22 Delikte waren schwerwiegend. Damit ist die Zahl im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen.

Aber es blieb in dieser Nacht nicht bei dieser einen versuchten oder vollendeten? Vergewaltigung, sondern in der Kölner Südstadt kam es zu einer weiteren Vergewaltigung. Insgesamt kam es seit Donnerstag morgen, seit dem Beginn des Kölner Karnevals, zu 22 Sexualdelikten, was verglichen mit dem Vorjahr, auf eine erhöhte Anzahl von sexuellen Übergriffen spricht. Wenn man bedenkt, dass wir das Wochenende und den Rosenmontag noch vor uns, wo besonders viele Menschen feiern, steht noch einiges zu befürchten.

Carsten Rust über die weiteren Vorfälle vom gestrigen Tag:

„In der Alteburger Straße kam es zu einer weiteren Vergewaltigung. Eine Frau wurde von einem Mann bedrängt, der ihr mit Gewalt an den Unterleib griff und seine Finger einführte. Wer der Angreifer in diesem Fall war und ob er festgenommen werden konnte, ist noch nicht bekannt. Insgesamt wurden seit Donnerstagmorgen 22 Sexualdelikte bei der Polizei Köln zur Anzeige gebracht. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es 50 – aber an allen Tagen [siebe Tagen bis Aschermittwoch] des Straßenkarnevals zusammen.”

Siehe auch: Stuckenbrock/Gütersloh: Nigerianer vergewaltigt 24-jährige Frau beim Straßenkarneval (focus.de)

Siehe auch:

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

Rainer Grell: Zehn Jahre „Muslim-Test“ in Baden-Württemberg – R.I.P

Studie zu Migranten: Sind 44 Prozent der Muslime in Europa radikal?

Cora Stephan: Köln: Wo war der deutsche Mann in der Silvesternacht?

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