Tag Archives: Finanzquellen

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

3 Aug

Staatlich und kirchlich gefördertes Schleppertum (Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro)

iuventa-rettet-goldfrachtSchlepperschiff „Iuventa“ von „Jugend Rettet“ mit ihrer Goldfracht

Von CHEVROLET | Es ist ein offenes Geheimnis, das natürlich gerne verschwiegen wird, dass die „Hilfsorganisationen“ (NGOs), die auf dem Mittelmeer die sogenannten „Flüchtlinge“ aus angeblicher Seenot „retten“, die besten Helfer der Schlepper sind, die willige und zahlungskräftige Neger in Massen nach Europa bringen. Durch die Aktionen werden die „Flüchtlinge“ natürlich auch erst angelockt.

Italien hat nun kürzlich einen Verhaltenskodex für die „Hilfsorganisationen“, die ja auch gerne mal vom undurchsichtigen Milliardär George Soros finanziert werden, festgelegt, mit eigentlich ganz simplen und nachvollziehbaren Forderungen und den Gutmenschen Zeit gegeben, diese Regelungen für ihr schändliches Treiben zu unterschreiben.

Von den Schlepper-Hilfsorganisationen, die dazu aufgefordert wurden, haben ganze drei unterschrieben, die übrigen fünf weigern sich, berichtet die Website EU-Observer am Dienstag.

Auch „Ärzte ohne Grenzen“ unterschreibt nicht

Neben „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) weigerten sich natürlich alle drei deutschen Organisationen, also „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend rettet“, die simplen Verhaltensregeln zu unterschreiben. Außerdem „SOS Mediterranee“ (Frankreich).

Unterschrieben haben lediglich „Save the Children“, die behaupteten, dass sie auch ohne Verhaltenskodex bereits diesen Regeln folgten. Zudem unterschrieben „Migrant Offshore Aid Station“ (MOAS) aus Malta und Proactiva Open Arms (Spanien).

„Ärzte ohne Grenzen“ schimpfte in einem Brief an das italienische Ministerium gleich los: „Der Verhaltenskodex reduziert die Effizienz und Kapazität der Rettungsaktionen.“ Zum Beispiel sei es inakzeptabel dass die Schiffe die vermeintlich „Geretteten“ in den nächsten Hafen zu bringen hätten und nicht auf See aufs Wassertaxi [nach Europa] umladen dürfen. Weiter ist es für die Gutmenschen nicht inakzeptabel, Inspektionen durch italienische Polizisten an Bord ihrer Schiffe zuzulassen.

Warnungen Italiens vor Konsequenzen

Das italienische Innenministerium warnte daraufhin die boykottierenden Gutmenschen-Organisationen, dass sie damit „außerhalb des See-Rettungssystems“ stehen würden. Außerdem wurde mit „allen Konsequenzen“ gedroht und die werden auch prompt umgesetzt:

Wie „La Repubblica“ berichtet, haben italienische Behörden, auf betreiben der Staatsanwaltschaft im sizilianischen Trapani, in der Nacht auf Mittwoch die „luventa“, ein Schiff der deutschen Organisation „Jugend Rettet“ wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Migration vor der Insel Lampedusa vorerst festgesetzt.

Das Blatt berichtet von abgehörten Telefonaten, die den Verdacht illegaler „Geschäfte“ bestätigen sollen. Ein Hauptakteur der „Jugend Rettet“-Aktion erklärte gegenüber „La Repubblica“, man unterschreibe den Verhaltenskodex nicht, da er nicht den „humanitären Grundsätzen“ der Organisation entspreche.

Der Verhaltenskodex (Code of Conduct) für NGO-„Retter“ (in Auszügen):

• Offenlegung aller Finanzquellen für die Aktionen.

• Verbot in libysche Hoheitsgewässer einzudringen um zu „retten“

• Verbot von Lichtzeichen und Telefonanrufen, durch die „Flüchtlinge“ auf den Schlepperbooten angelockt werden.

• Die „Geretteten“ müssen von den Gutmenschen-Schiffen in die nächsten Häfen gebracht werden anstatt sie auf andere Schiffe umzuladen.

• Derartige Umladungen der Passagiere auf hoher See darf es nur bei Notfällen geben.

• See-„Rettungen“ werden ausschließlich von der libyschen Küstenwache durchgeführt, die die „Reisenden“ dann in ihre Ausgangshäfen zurückbringt.

• Polizisten können die Schiffe inspizieren, um festzustellen ob damit Menschenhandel betrieben wird.

• Die NGO’s müssen Zertifikate vorlegen, die bestätigen, dass sie alten Schiffe tatsächlich seetauglich sind.

• Organisationen, die diesem Code of Conduct nicht folgen, dürfen keine „Geretteten“ mehr in italienischen Häfen anlanden.

Quelle: NGOs unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt „Retterschiff“

kurier.at schreibt:

Kontakte zwischen Seenotrettern und Schleppern?

talienische Medien berichteten am Donnerstag über häufige Kontakte zwischen Crewmitgliedern von Jugend Rettet und Schleppern auf hoher See. In einigen Fällen hätten Crewmitglieder Schleppern Schlauchboote zurückgegeben, nachdem Migranten an Bord des NGO-Schiffes "Iuventa" genommen worden waren. Die Besatzung der "Iuventa" soll mehrmals Migranten an Bord genommen haben, die noch in Begleitung von libyschen Schleppern und nicht in Lebensgefahr gewesen seien.

Meine Meinung:

Endlich geht’s den vermeintlichen Rettern, die in Wirklichkeit die Arbeit der Schlepper erledigen, an den Kragen. Und Ärzte ohne Grenzen wollen die Flüchtlinge unbedingt nach Europa bringen. Dabei verstößt das gegen das Seerecht, das wissen sie ganz genau, denn die angeblich in Seenot aufgenommenen Flüchtlinge müssen in den nächsten Hafen gebracht werden und der ist nicht in Italien, sondern in Libyen..

Wir wollen eure Flüchtlinge nicht, wir haben hier schon viel zu viele und es wird Zeit, sie endlich wieder in ihre Heimat zurückzubringen. In letzter Zeit gehen einige Retterschiffe sogar schon dazu über, in das libysche Hoheitsgebiet einzudringen, bis 500 Meter vor sie libysche Küste zu fahren, um die Flüchtlinge dort abzuholen, was natürlich gegen das Seerecht verstößt. Sie locken die Flüchtlinge regelrecht an.

Letzten Dienstag, 25. Juli 2017 um 20.30 Uhr hat das Schiff “Openarms” an der Küste Libyens nur 500 Meter vom Strand Zuwara entfernt sogenannte Flüchtlinge eingesammelt! Letztes Wochenende wurden sie dann alle nach Sizilien und Malta geliefert. Heute sind bereits wieder 5 NGO Schiffe in das Hoheitsgebiet Libyens eingedrungen. Es ist wirklich ein Wasser-Taxiservice und hat mit Rettung aus Seenot überhaupt nix zu tun. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Wiener als Kapitän auf "Schiff der Schande" – gemeint ist das Schiff der "Identitären Bewegung"

alex_s

Alex S. steuert Flüchtlingsschiff der Rechtsextremen. Die „C-Star“ ist das Schiff eines Schweden, das unter mongolischer Flagge fährt. Die Aufgabe: Flüchtlinge im Meer abfangen und nach Afrika zurückbringen. Eine höchst umstrittene ­Aktion der rechtsextremen Identitären. Der Kapitän: Alex S. aus Wien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Wiener Zeitung kritisiert die rechtsradikale Vergangenheit des Kapitäns. Aber was die linksliberale Zeitung "Österreich" macht, ist genau so extrem, nämlich linksextrem, in dem sie die "Identitäre Bewegung", die bisher stets friedlich aufgetreten ist, als rechtsextrem bezeichnet. Das ist ganz mieser linksversiffter Journalismus.

Und im Übrigen, hat der “rechtsextreme” Alex S. mit seiner politischen Einschätzung, was den Islam und die Migranten betrifft, nicht weitgehend recht gehabt? Aber davon wollen die, die uns den Islam als Friedensreligion verkaufen wollen, natürlich nichts wissen. Und außerdem geht’s mir gewaltig auf die Nüsse, wie man versucht das Schiff der Identitären Bewegung an seiner Mission zu behindern: Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

Martin Sellner schreibt:

Danke an alle, die uns trotz der Fake-News und der langen Zeit der Funkstille die Treue gehalten haben. Aus taktischen Gründen mussten wir unseren Aufenthaltsort und unsere Pläne geheim halten. Ab jetzt fahren wir aber mit offenem Visier und Segeln Richtung Libyen. Was uns dort erwartet, wissen wir nicht. Ob wir unsere Ziele erreichen, auch nicht.

Aber was wir bereits durch- und mitgemacht haben, um dieses Schiff ins Mittelmeer, uns an Bord und den Kurs auf Libyen zu bringen, macht bereits das Hissen der Fahne zu einem Erfolg: eine millionenschwere Lobby und zahlreiche Staaten wollten und wollen diese Mission verhindern. Aber ein Haufen Aktivisten hat es geschafft, sie auszutricksen. Das ging nur dank euch, unseren Unterstützern! Vielen Dank und viele Grüße aus dem Mittelmeer! Hier ein paar Hintergrund-Infos zum Prolog von #defendeurope


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Was ist los mit Defend Europe? Die ganze Geschichte der Mission (15:16)


Video: Die C-Star kommt! Überwacht in Catania (06:29)

Spenden für die Identitäre Bewegung

Unsere politischen Gegner versuchen mit allen Mitteln, unsere Arbeit zu behindern und uns dadurch zum Schweigen zu bringen. Seien es Kontosperrungen bei PayPal, Repressionen gegen Aktivisten, berufliche Existenzvernichtung, Hetze oder Diffamierung: Der sanfte Totalitarismus ist in Deutschland längst Realität. Unsere Aktivisten wollen jedoch nicht abwarten, bis aus dem sanften Totalitarismus ein harter wird, und stellen sich allen Gefahren zum Trotz gegen diese Entwicklung.

Das ist vor allem durch die Unterstützung unserer Spender möglich, die ihren Beitrag zu den Materialkosten und für das juristische Nachspiel unseres friedlichen Aktivismus‘ leisten und unsere politische Arbeit dadurch erst ermöglichen. Die erste Reihe des patriotischen Widerstandes braucht auch Deine Unterstützung!

Sparkasse Paderborn Detmold IBAN: DE98 4765 0130 1110 0683 17 BIC: WELADE3LXXX

https://www.identitaere-bewegung.de/spenden/

Folgt mir auf anderen Kanälen

Kontakt & Podcast: http://martin-sellner.at/

Twitter: https://twitter.com/Martin_Sellner

Instagram: https://www.instagram.com/martinsellner/

Wer diese Videos mag und will, dass sie weiter erscheinen, kann mich auch hier unterstützen:

Martin Sellner IBAN: AT251200050636558001 BIC: BKAUATWW

Gelsenkirchen: Junge Mutter (26) getötet: Wo ist Samir Benalia? Polizei Gelsenkirchen sucht diesen Mann

samir_benalia

Esra (26) starb durch eine schwere Kopfverletzung, Verwandte fanden am Montagnachmittag die Leiche der jungen Mutter in Gelsenkirchen-Horst. Nachbarn und Familie sind schockiert, die Trauer ist unendlich groß. Nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen: ihren Freund Samir Benalia (35). Seit Dienstagabend wird deutschlandweit nach ihm gefahndet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

"Der Westen" schreibt: "Doch auch am Mittwochmorgen gab es laut Polizei noch keine neuen Hinweise auf den 35-jährigen deutschen Staatsbürger." Mit anderen Worten, er taucht in der Kriminalstatistik bei den deutschen Straftätern auf und schon wieder hat man einen ausländischen Migranten weniger in der Statistik, dem man die deutsche Staatsbürgerschaft hinterher geworfen hat. So kann man dann behaupten, die Ausländerkriminalität hätte abgenommen: Zahl strafauffälliger Zuwanderer hat sich verringert

Siehe auch:

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Necla Kelek mahnt: Die türkische Religionsbehörde wird aus Ankara gesteuert

20 Aug

Deutschland gibt seine Souveränität (Selbstbestimmung, Unanhängigkeit) auf.

kelek-deutschland_souveraenitaetDie fast 900 Imame werden von der Diyanet ausgewählt und für (meist) vier Jahre nach Deutschland delegiert, sie bekommen die Vorlagen und Themen für ihre Freitagspredigten aus Ankara. Bezahlt werden sie wie türkische Auslandslehrer mit circa 2000 Euro im Monat. Meist sprechen sie kein Deutsch oder nur soviel, wie man in einem Sechs-Wochen-Kurs beim Goethe-Institut lernt.

Die türkischen Moscheevereine der Ditib sind faktisch Außenposten des türkischen Staates und die größten organisierten Integrationsverhinderer, weil sie ihrem Finanzier [Ministerpräsident Erdogan] verpflichtet sind.

Als ich 2005 mein Buch „Die fremde Braut“ in einer Ditib-Moschee in Hamburg-Altona vorstellen wollte, versuchte der türkische Religionsattaché die Veranstaltung zu verhindern. Da sich der örtliche Moscheevorsitzende weigerte, der Anweisung zu folgen, wurde die Moschee vier Wochen später kurzerhand geschlossen und der Verein aufgelöst.

An diesem direkten Einfluss hat sich bis heute nichts geändert. Und es ist auch eine Illusion zu glauben, dass die Ditib oder ein anderer Islamverband an deutschen Universitäten ausgebildete Imame in ihren Moscheen akzeptieren werden. Wenn sie nicht bestimmen und kontrollieren können, wie die Imame ausgebildet werden, werden diese nie ein Gebet in einer Moschee leiten. In Deutschland ausgebildete Vorbeter widersprechen dem Selbstverständnis, dass sie dem Glauben und dem türkischen Vaterland verpflichtet sind. [1]

[1] Dass es auch anders geht, hat uns Österreich vorgemacht. Es hat ein neues Islamgesetz verabschiedet, das besagt, dass alle aus der Türkei kommenden Imame ausgewiesen werden und die Finanzierung österreichischer Moscheen durch das Ausland verboten werden soll: Islamgesetz: Erster Imam musste Österreich verlassen Na, siehst du, es geht doch. Und warum ist solch ein Islamgesetz nicht schon lange in Deutschland verabschiedet?

In Deutschland kriecht man den Muslimen immer noch in den Hintern und hat sogar Angst ein Burkaverbot auszusprechen und die doppelte Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Schneller könnten wir die undemokratischen Erdogan-Anhänger doch gar nicht los werden, denn die würden mit großer Sicherheit wieder in die Türkei zurückkehren, wo sie auch hingehören. Und die Burka, das Symbol der Frauenunterdrückung und der Unterwerfung hat in Deutschland auch nichts zu suchen. Weg damit. Die islamverseuchte SPD ist doch nur zu feige mitzustimmen, weil sie Angst hat muslimische Wähler zu verlieren.

Auszug aus einem Artikel von Necla Kelek über die türkische Kolonisationsbehörde für Deutschland namens Ditib, der komplett bei Focus-online gelesen werden kann.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Kelek: Deutschland gibt Souveränität auf

Weitere Texte von Necla Kelek

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Identitäre Bewegung: Neue Rechte: Das macht die „Identitäre Bewegung“ so gefährlich

identitaere_bewegung_bunt_genug

In Hamburg versucht eine neue rechtsextremistische Gruppe Fuß zu fassen. Die „Identitäre Bewegung Deutschland“ ist hier erst seit wenigen Wochen aktiv – doch der Verfassungsschutz warnt eindringlich vor einem Engagement bei der Gruppe, junge Hamburger würden dadurch sogar ihre Zukunft riskieren! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann über die Verlogenheit der linken Medien nur noch den Kopf schütteln. Jetzt versucht man die Identitäre Bewegung in die rechtsradikale Ecke zu stellen, wo sie wirklich nicht hingehört. Ist ja auch ganz gefährlich, wenn man sich friedlich an den Landungsbrücken in Hamburg aufstellt und gegen die Islamisierung protestiert. Und die Leute von den Identitären haben doch recht. Die Regierung zerstört gezielt und bewusst ihre Zukunft. Jeden Tag kommen 2.000 bis 2.500 überwiegend muslimische Migranten nach Deutschland, im April 60.915 – im Mai 55.215 – im Juni 74.580.

Wie lange soll das denn noch so weitergehen? Was hier geschieht, ist die Vernichtung der deutschen Kultur. In Folge der Masseneinwanderung steigt die Kriminalität und die Vergewaltigungen werden in erschreckendem Maße zunehmen. Man wundert sich nur, dass nicht noch viel mehr Menschen sich der Identitären Bewegung anschließen. Aber um das zu verhindern, versucht der Staat diese Bewegung zu kriminalisieren. So kann sie die Islamisierung Deutschland weiter ungehemmt vorantreiben. Wundert die Hamburger Morgenpost sich wirklich, dass die Auflage im letzten Quartal um dramatische 12,1 Prozent gesunken ist?

Marco Haase, der Sprecher vom Hamburger Verfassungsschutz sagt:

„Es geht gegen eine Religion, gegen angeblich „fremde“ Kulturen. Straftaten, die passieren, werden oft pauschal bestimmten Kulturkreisen angerechnet. Das sind echte Anhaltspunkte für rechtsextremistische Bestrebungen – und genau deswegen geraten die „Identitären“ in unseren Fokus.”

Offensichtlich hat Herr Haase keine tieferen Kenntnisse des Islam, denn der Islam ist keineswegs nur eine Religion. Außerdem ist der Islam weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar und es wäre eigentlich die Aufgabe des Verfassungsschutzes hier tätig zu werden. Und es geht auch nicht generell gegen eine fremde Kultur. Das ist schlicht und einfach eine Lüge.

Es geht um viele Dinge innerhalb des Islam, die nicht mit unserem Grundgesetz in Einklang stehen, wie z.B. die Gleichberechtigung, die Scharia, die Ehrenmorde, die Genitalverstümmelung, die Steinigung, die Strafen für Homosexuelle, die Kreuzigung, die Auspeitschung, die Blasphemiegesetze [Gotteslästerung] und viele andere Dinge, die der Islam toleriert oder fordert.

Und niemand behauptet, alle Straftaten geschehen durch muslimische Täter. Wenn man sich aber einmal die Straftaten ansieht, dann wird man feststellen, dass der Anteil muslimischer Täter bei einigen Straftaten enorm hoch ist. Dies trifft z.B. bei leichten und schweren Körperverletzungen, bei Raubüberfällen, Einbrüchen, bei sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen zu, wo der Anteil ausländischer Straftäter sehr groß ist. Man braucht doch nur einmal einen Blick in die Gefängnisse zu werfen. Und was machen Presse und Polizei? Sie versuchen genau diesen Zusammenhang immer wieder zu vertuschen.

Ralf schreibt:

Da positionieren sich junge Deutsche in einer vorbildlichen Haltung gegen zukünftige Ereignisse und dann wollen einige darin eine extremistische Bewegung erkennen. Also wenn der Mann von der Wettervorhersage feststellt, dass es in 3 Wochen Schnee gibt, dann ist der ja auch nicht extremistisch. Wenn der Verfassungsschutz-Sprecher das so gesagt hat (Identitäre Bewegung = extremistisch), dann sehe ich in seiner Aussage eine Verletzung der Grundrechte. Der Protest dieser Frauen ist friedlich, die machen nichts kaputt und die verletzen auch niemanden. Wenn nun jemand der Meinung ist, er müsse deswegen gewalttätig werden, dann begeht diese Person eine Straftat, nicht die Identitäre Bewegung.

Asylanten: Die Rechnung für den Willkommenskult – Experten erwarten Kostenexplosion im Gesundheitswesen und bei der Rentenversicherung

rechnung_willkommenskult

Die Krankenkassen brauchen wieder einmal Geld. Mindestens 1,5 Milliarden Euro fehlen in ihren Kassen. Einer der Haupt-Kostentreiber sind die Folgen des Flüchtlings-Tsunamis. Mittlerweile haben weit über 1,5 Millionen Migranten Anspruch auf ärztliche Versorgung in Deutschland. Natürlich haben Sie nie einen Euro in das deutsche Gesundheitssystem eingezahlt. >>> weiterlesen

bahnhosklatscherklatscher
Wollte mir gerade ein neues T-Shirt kaufen. Was haltet ihr von diesem Modell?: "Bahnhofsklatscherklatscher". Ist das nicht gemein? Aber irgendwie finden die Leute es echt geil. Und wer soll bei so viel Geklatsche noch die Teddybären werfen?  😉

Siehe auch:

Berlin: Ermittlung gegen einen abschiebepflichtigen Intensivtäter wurden wegen Verjährung nach 5 Jahren eingestellt

Manfred Haferburg: Die Täter von gestern sitzen heute wieder im Parlament

Andreas Thiel rechnet ab: „Der Mangel an Rassisten ist ein Problem”

Akif Pirincci: Zwei Deppen auf einen Streich – Hasnain Kazim (Spiegel) & “Mafiaschreck” Kilian Kleinschmidt

Axtangriff und Schüsse in Kölner Innenstadt

Türken-Krieg in Österreich eskaliert – am kommenden Samstag kann es wieder zu Krawallen kommen – Kurden haben Großdemo angekündigt

%d Bloggern gefällt das: