Tag Archives: Filmemacherin

Video: Sven Liebich: Das ganze System Merkel muss weg (11:46)

24 Dez


Video: Sven Liebich: Das ganze System Merkel muss weg (11:46)

Der unermüdliche Bürgerrechtler und Straßenaktivist Sven Liebich macht seit einigen Jahren in Halle durch pfiffige Aktionen auf sich aufmerksam. Dabei lässt er sich immer wieder etwas Außergewöhnliches einfallen und beweist dabei jede Menge Sinn für beißende Ironie, hintergründigen Humor und messerscharfe Kritik.

So stellte er beispielsweise in Halle/Saale einen Ahmadiyya-Stand in der Fußgängerzone als verkleideter Imam-Hassprediger bloß [Video], rieb SPD-Schulz und seinem bestellten Jubelperser-Tross deren Verrat an der Arbeiterschaft unter die Nase und enttarnte das totalitäre Gehabe der Raute des Grauens bei seinen „Merkel-Jugend“-Auftritten [Video] mit einem roten Fahnenmeer und dem Euro-Zeichen als Hakenkreuz-Ersatz am Arm.

Über all diese Aktionen berichtet Sven in diesem PI-NEWS-Interview, das am 16. Dezember beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden aufgenommen wurde. In das Video (oben) sind viele Fotos seiner denkwürdigen Auftritte eingebaut. >>> weiterlesen

Video: Heinz Buschkowsky spricht über die Spionage-Broschüre an Deutschen Kitas (06:23)


Video: Heinz Buschkowsky spricht über die Spionage-Broschüre an Deutschen Kitas (06:23)

Die Berliner AfD-Bundestagsabgeordnete Verena Hartmann hat in einem Interview mit PI-NEWS die von Familienministerin Franziska Giffey mit einem Vorwort unterstützte und von der Amadeu-Antonio-Stiftung [Anetta Kahane (Stasi)] herausgegebene Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichzeitigkeit und frühkindliche Pädagogik“ (PI-NEWS berichtete) scharf kritisiert.

Hartmann, die selber in der DDR aufgewachsen ist, bewertet die Broschüre als hochgefährlich: „Sie müssen sich das mal bildlich vorstellen: Eine Kindergärtnerin soll anhand von Kleidung – wenn Mädchen Kleidchen tragen oder Zöpfe – erkennen, ob sie aus einem rechtsradikalen Umfeld kommt und dann Gespräche mit den Eltern führen und zur Besserung mahnen, also zum demokratischen Bewusstsein. >>> weiterlesen

Video: Heinz Buschkowsky platzt der Kragen (05:40)


Video: Heinz Buschkowsky platzt der Kragen (05:40)

Hier die Originalsendung: Video: Anne Will: 50 Jahre Ali in Almanya – immer noch nix deutsch (75:22)

Anne Wills Talkrunde vom 12.10.2011 mit folgenden Gästen: Tayfun Bademsoy (türkisch-deutscher Schauspieler), Özlem Nas (Frauenbeauftragte der Schura in Hamburg und Funktionärin des BIG e.V.), Günter Wallraff (Schriftsteller, Filmemacher), Wolfgang Schenk (Bürgermeister von Lauingen, Bayern (gestorben)), Heinz Buschkowsky, Güner Balci (türkisch-deutsche Schriftstellerin, Filmemacherin, islamkritisch).

Meine Meinung:

Die Originalsendung ist von 2011. Der Typ, der immer wieder dazwischen brüllt ist der türkischen Schauspieler Tayfun Bademsoy. Günter Wallraff quatscht ebenfalls immer wieder dazwischen.

Peter schreibt:

Die Talkshow ist jetzt 7 Jahre her … es hat sich nichts zum Positiven geändert, im Gegenteil es wird immer schlimmer und schlimmer!

Meine Meinung:

Aber leider ist die große Mehrheit der Deutschen zu dumm, zu erkennen, was da auf sie zukommt: Islam: Welches Blutbad kommt da noch auf uns zu?

Siehe auch:

Islam: Welches Blutbad kommt da noch auf uns zu?

Video: Stefan Räpple (AfD) aus dem baden-württembergischen Landtag geworfen (01:48)

Immunität aufgehoben: Staatsanwalt ermittelt wegen Blockiérung der Frauendemo in Berlin gegen sechs grüne und linke Abgeordnete

Blinde Naivität ist eine Einladung an den Tod

Flüchtlingshelfer wollen nicht länger schweigen

Der Vatikan weigert sich, einer von Muslimen verfolgten Katholikin Asyl anzubieten

Video: Die Woche COMPACT: Blutige Weihnacht, Marrakesch, Gelbwesten (22:16)

Neutrale Lehrer: AfD-Niedersachsen schaltet Schulportal frei

Akif Pirincci: der diskrete Charme der muslimischen Frauenverachtung

13 Nov

Frauen_Kopftuch2

Man stelle sich vor, ich scannte aus Frauenmagazinen Fotos von geilen Mädels, schwärzte ihre Gesichter, poste sie hier und betitelte das Ganze mit „Diese Fotos zeigen, wie schön und einzigartig Frauen mit geschwärzten Gesichtern sind“. Zurecht würde der Blogbesucher sich fragen, was das soll und ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Mag sein, dass die abgebildeten Frauen hübsch und sexy sind, würde er denken, doch ohne ihre geschwärzten Gesichter wäre ihr Anblick genauso hübsch und sexy, wenn nicht sogar noch mehr. Logisch, oder?

Solche Logik ist von Moslem-Weibern, die irgendwas mit Medien machen wollen, bevor sie zum Fick- und Gebärdienst bei ihrem Gebieter antreten, nicht zu erwarten. Sie zäumen das Pferd von hinten auf. Will sagen, da sie wissen, dass ihr Gewalt-und-Mösen-Kult namens Islam in unsere zivilisierte Welt so harmonisch hineinpasst wie eine Kugel in den Kopf, entern sie geschickt freiheitliche Ideale wie z. B. den Feminismus, cremen sie bis zur Unkenntlichkeit mit ihrer rückständigen Scheiße ein und präsentieren das Ergebnis als weibliche Selbstbestimmung und Modevielfalt.

Meltem YurtSolch ein Fan der Frauenerniedrigung und der Nonstop-Sexualisierung der Frau aus der Sicht eines Barbarenkultes ist eine Namenlose mit dem Namen Meltem Yurt. Klar, wenn Meltem Artikel bei der klammen Hufftingtonpost schreiben und ihr einziges selbstredend geflopptes Buch bei „CreateSpace Independent Publishing“ von Amazon selber veröffentlichen muss, weil kein Verlag es drucken wollte, kann es sich bei ihr nicht gerade um die hellste Kerze auf der Kulturbetrieb-Torte handeln. Dennoch ist es faszinierend, zu beobachten, dass selbst solche Medieneleven wie sie, die es unbedingt schaffen wollen, zu keiner anderen kreativen Idee fähig sind, als den journalistischen Berufstrotteln in gesettelter [etablierter] Positionen ihren Mist dummdreist nachzublöken.

Am 8. 11. 2017 schreibt Meltem über ein Wahnsinnsprojekt, das unsere falsche Sicht auf die Kopftuchmädchen zum Einsturz bringt:

„Diese Fotos zeigen, wie schön und einzigartig Frauen mit Kopftuch sind“

Man könnte ja jetzt einwenden, dass der erste Logikfehler von Meltem darin besteht, daß sie diesen Frauen erst durch ein Attribut, nämlich Kopftuch, eine Schönheit und Einzigartigkeit zugesteht, was eigentlich eine deftige Beleidigung ist. Sind sie nicht mehr einzigartig und schön, wenn sie ihre Haare offen zeigen? Verwandeln sie sich in Allewelts-Frauen bar einer Individualität und Ästhetik?

Aber gut, ich erwähnte oben schon, dass Meltem und Logik in diesem Leben keine Freunde mehr werden. Weit schlimmer ist allerdings, daß sie im Folgenden fernab jeglicher Logik dreist zu lügen beginnt bzw. sich die Lügen irgendwelcher Möchtegern-Künstlerinnen mit Migrationsvordergrund zu eigen macht, die durch derartige Späße verstärkt auf die Kohle der deutschen Islamisierungsindustrie schielen.

„Das Kopftuch. In vielen Köpfen ein Symbol für die Unterdrückung der muslimischen Frau im Islam, für unfreiwillige Entscheidungen und erst recht kein Zeichen für Feminismus … Das ist jedenfalls das Bild, das meistens in den Medien gezeigt wird … Um das zu ändern, haben sich die Fotografin Ilayda Kaplan und die Filmemacherin Nilgün Akinci zusammengesetzt und ein Projekt ins Leben gerufen: `Shades of Persistence´[Farben der Beständigkeit (Beharrlichkeit)?] – eine Fotoreihe mit 14 verhüllten Frauen, die sich mit ihren Kopftüchern mutig vor die Kamera stellten. Die Portraits zeigen bewusst: Die Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie sind unterschiedlich alt, haben eine andere Hautfarbe oder einen anderen Kleidungsstil.“

Lüge numero uno: Die Frauen sind nicht unterschiedlich alt! Es sind fast durchweg ausgesucht junge Frauen zwischen (geschätzt) Zwanzig und Dreißig, die nach überdurchschnittlicher Attraktivität und Exotik-Touch à la „Tausendundeine Nacht“ vorselektiert worden sind. Weder befindet sich unter ihnen das schon im Grundschulalter bekopftuchte arme Ding noch die knitterige verschleierte Oma noch die fette Türken-Mama. Zum Vergleich, so sieht es auf Deutschlands Straßen in Sachen Verhüllung tatsächlich aus:

muslime-islam-integration

Lüge zwei: Was die Frauen auf den Bildern am Leibe tragen, hat mit der Alltagsverschleierung und -bekopftuchung hierzulande so viel gemein wie die Galauniform eines Offiziers mit seiner Kampfmontur. Sie sind zu diesem Zwecke entworfene oder zusammengestellte Kostüme wie aus einem romantischen Hollywood-Adventure-Movie. Oder was hat dieses Arrangement mit der aktuellen Kopftuch-Debatte zu tun?

Lüge zum Dritten: Angeblich sollen sich diese Frauen „als Feministinnen, als Hijabi [Verschleierte?]“ bezeichnen, die zu ihrer Religion stünden. Das ist ein Missbrauch und die Umkehrung des Begriffs Feminismus in genau entgegengesetzte Richtung. Feminismus meint die Loslösung und Befreiung von männlichen Herrschaftsstrukturen, welche speziell auf diesen Fall bezogen der Frau im buchstäblichen Sinne übergestülpt werden.

Es bedeutet jedoch nie und nimmer wegen der Sexpsychose von affenartigen Männern, die beim Anblick einer unverhüllten Frau auf der Stelle auf Vergewaltigungsmodus schalten, sein Äußeres auf eine Verpackung zu reduzieren. Feminismus bedeutet auch nicht, „unverhüllten“ Geschlechtsgenossinnen mittels dieser durch und durch sexualisierten Maskerade zu signalisieren, dass sie eigentlich Schlampen und Nutten wären, wogegen man selbst „unter der Haube“ als ehrbar, rein, ja, als etwas Besseres zu gelten hat.

Und wenn man sich in diesem Zusammenhang auf die Religion bezieht, ist der feministische Ofen ganz aus. Fast alle Religionen betrachten die Frau als ein minderwertiges Wesen, vor allen jedoch der Islam. Ihre Sexualität gilt es durch die männliche Hand zu kontrollieren und sie als Person in den Besitz des Mannes zu verwandeln, was bei Moslems auch fabelhaft gelingt. Alles, was Religionen in dieser Angelegenheit zu sagen haben, ist in Wahrheit diesseitiger, von kaputten Männern ersonnener Fickificki-Bullshit und des spirituellen Gedankens völlig abhold.

„Warum sie (Kaplan, eine der Photographinnen/A.P.) trotzdem das Bedürfnis verspürt, jene Stereotypen zu ändern, berichtet sie der HuffPost: `Ich bin eine Person mit – ich sage es ganz schroff – mehr gesellschaftlichen Privilegien als Frauen, die sich verhüllen. Deswegen will ich genau solchen Minderheiten eine Plattform bieten, sich zu zeigen, sich mitzuteilen.´“

Was teilen diese verhüllten Püppchen uns mit, Schätzchen? Dass sie, unterstützt von Visagisten und Profi-Scheinwerfern, ihren weiblichen Exhibitionismus ausleben dürfen, ohne das von Männern aufgezwungene Korsett zu sprengen? Brav! Sagst du sogar selber:

„Was sich jedoch durch alle Portraits zieht, ist eine gewisse Bescheidenheit. Keiner der Frauen zeigt sich lasziv (sinnlich, verführerisch) oder obszön. Für Kaplan und Akinci steht im Vordergrund, dass das Projekt ernst genommen wird.“

Aha, frau wird also nur ernstgenommen, wenn sie sich nicht lasziv oder obszön zeigt. Wieso eigentlich? Und stimmt das überhaupt? Frauen unter der Burka zeigen sich nicht im mindesten lasziv oder obszön, und trotzdem werden sie in diesen islamischen Höllengesellschaften so ernstgenommen wie der Dreck unter den Schuhen von Männern.

„Im Koran steht: Verhülle deine Reize. Wie Frauen das für sich deuten, läge ganz bei ihnen. Kaplan selbst kennt keine Frau mit Kopftuch in ihrem Umfeld, die sich aus Zwang verhüllen muss.“

Das ist so eine widerliche Lüge, dass ich Galle kotzen könnte! Abgesehen davon, dass es scheißegal ist, was in einem von einem Massenmörder, Judenhasser und Kinderficker diktierten Buch, das diese Frauen eh nicht gelesen haben, drin steht, gibt es hierbei gar nix zu „deuten“. Oder glaubst du im Ernst, all die auf unseren Straßen immer mehr werdenden Kopftuchmädchen sind solche gefestigten Charaktere, daß sie sich nach hundertmaligen Deutens und Interpretierens dieses ekelhafte Symbol der gefangenen Frau einverleiben?

Was dich angeht, Meltem, schäm dich! Auf deiner Facebook-Seite gerierst du dich wie die herkömmliche narzisstische „Bitch“, die im Minirock rumdackelt und jede Menge Selfies vom clownesk geschminkten Gesicht macht. Nicht schlimm, die jugendlichen Hormone lassen dich solcherweise agieren.

Unverzeihlich ist es jedoch, dass du dich durch derartige Artikel zur Fürsprecherin von geistes- und sexkranken Männern mit dem IQ eines Backsteins und einer zutiefst frauenverachtenden, die Primitivität des Menschen feiernden und im wahrsten Sinne des Wortes mörderischen Sekte machst, nur weil du auf der gutmenschlichen Multikulti-Welle mitreiten möchtest. Wird dir allerdings nix nützen. Mit dieser Anpassungsakrobatik darfst du vielleicht für lau ein Artikelchen für die HuffPost kritzeln, doch da du die Inflation des Tiefgeistigen in Person bist, wird es auch dabei bleiben.

Quelle: Akif Pirincci: der diskrete Charme der Frauenverachtung

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Es mag ja durchaus hübsche und attraktive Musliminnen geben. Selten aber sieht man fröhliche und lachende Musliminnen, gerade so als hätte man es ihnen verboten oder ausgetrieben. Und weil eine lachende und flirtende Muslimin von männlichen Moslems vermutlich als sexuelle Aufforderung betrachtet werden könnte, hat man es ihnen vermutlich verboten. Was für eine armselige Religion. Sie nimmt den Frauen die Freiheit und sperrt sie in einen geistigen und einen Stoff-Käfig und die Frauen unterwerfen sich bereitwillig dem frauenverachtenden muslimischen männlichen Psychoterror.

Siehe auch:

Paris sagt Weihnachtsmarkt ab, hält aber jedes Jahr eine besondere Ramadan-Party ab

‚Mohammed‘ ist die Zukunft Europas

Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

Markus Somm: Die lange Blutspur des Kommunismus – 100 Jahre Kommunismus – 100 Millionen Tote

Berlin-Reinikendorf: Marokkaner rast mit einem Auto auf eine Menschengruppe – Menschen springen geistesgegenwärtig zur Seite – versuchter Terroranschlag?

Toulouse (Frankreich): Freitagsfahrer™ rast mit PKW in Menschenmenge

Laut Gedacht #58: Sexismus überall – aber bei muslimischer Gewalt wird weggesehen!

Video: Dr. Nicolaus Fest zur DITIB, Aydan Özoguz (SPD) und islamischen Unterwanderung

2 Mrz

Was war diese Woche los? Die deutsch-türkischen Beziehungen hatten einen Lauf. Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim sprach in Oberhausen. Yildirim ist die rechte Hand Erdogans, der aus der Türkei gerade einen faschistischen Führerstaat macht und die Todesstrafe einführen will. 10.000 Deutsch-Türken, also Leute, die auch hier wählen dürfen, jubelten ihm zu. Tolle Leute hat man zu deutschen Staatsbürgern gemacht – zwar keine Demokraten, aber immerhin lieben sie ihre Heimat. Nur eben nicht Deutschland.

Auch die DITIB, also der türkische Verband, der in Deutschland 900 Moscheen betreibt, ließ den Schleier fallen. Ein für die Jugendarbeit zuständiger Funktionär postete auf Facebook: "Mein Führer gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland." Der Vorsitzende des Ditib-Moschee-Vereins in Hamburg, Ishak Kocaman, befand: "Demokratie ist für uns nicht bindend, uns bindet der Koran". Hier das Video über die DITIB-Moschee in Hamburg-Wilhelmsburg: Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB. Weiter im Video von Nicolaus Fest.


Video: Nicolaus Fest zur DITIB, Aydan Özoguz (SPD) und islamischen Unterwanderung (05:09)

Quelle: Nicolaus Fest zur islamischen Unterwanderung

Wenn sie Nicolaus Fest unterstützen wollen: Spende an die AfD-Berlin:

AfD Landesverband Berlin
Berliner Sparkasse
IBAN DE88 1005 0000 0190 2170 22
BIC: BELADEBEXXX
Verwendungszweck: Nicolaus Fest

Das_Sanfte_Lamm [#9] schreibt:

Die mohammedanische Kultur ist seit ihrem Bestehen, also seit fast 1300 Jahren, untrennbar mit Raubnomadentum, Eroberung, Landnahme und Islamisierung verbunden. Und verweigert sich die Gegenseite, erfolgt das Ganze mit archaischer Gewalt und brutalster Unterwerfung. Noch findet die Gewaltanwendung nur in molekularen Lebensbereichen statt [als Kleinkrieg auf deutschen Straßen, in Schulen, U-Bahnhöfen, U-Bahnen, S-Bahnen, Regionalbahnen und in der Deutschen Bundebahn, in Schwimmbädern, bei Stadtteilfesten, Silvesterfeiern, beim Oktoberfest, beim Karneval, auf Weihnachtsmärkten…], indem Einzelpersonen mit Sexualdelikten, Schlägen, Fußtritten, Kopftritten, Messerstechereien, Auto- und LKW-Dschihad, Einschüchterungen und Raub malträtiert werden – was sich nach und nach ändern [noch weiter verschlimmern] wird.

Noch ein klein wenig OT:

Dortmunderin (34) will Mädchen helfen – und wird deshalb von einem 14-jährigen südländischem Jungen brutal zusammengeschlagen und getreten

suedlaendischer_junge

Dortmund. Am Samstagabend beobachtete eine 34-jährige Frau, wie ein Mädchen auf dem Schulhof der Grundschule Aplerbecker Mark von drei Jungen belästigt wurde. Die Dortmunderin wollte dem circa 13-jährigen Mädchen helfen und sprach die Gruppe an. Ohne zu zögern schlug einer der Jugendlichen ihr mit voller Wucht ins Gesicht. >>> weiterlesen

Smaltalk mit einer linken Filmemacherin

Maerz1848_berlinVon Unbekannt – im Original Kreidelithographie, aus Buch? Gemeinfrei

Guenther schreibt:

Gestern ein Gespräch mit einer linken Filmemacherin gehabt, die gegen das Burkaverbot ist, weil die Frauen ja dann nicht mehr außer Haus dürfen. Hab mir 2 Stunden den Mund fusselig geredet bei den Interview. Resultat: Links ist, wenn man gar keine Ahnung hat, wen oder was man da toleriert. Feminismus linker Prägung ist, sich mit Burka-Frauen zu solidarisieren, aber den Zusammenhang mit den Vergewaltigungen ungläubiger Frauen dabei nicht zu sehen.

Links ist ein naiver Utopismus, der auf die Heilkraft der Änderung "sozialer Verhältnisse" setzt. Motto: "Stopfen wir sie mit Geld voll, dann töten sie uns nicht". Armut verursacht nach dieser Sichtweise Terror. Dieser Terror wird nicht mal als islamkonform erkannt (der Islam ist eine der Ursachen dieser Armut). Tja, dann müssten (die reichen Länder) Saudi Arabien, Katar und Oman, und… die friedlichsten Länder dieser Erde sein.

Ich resigniere schön langsam im Gespräch mit meinen Mitbürgern. "Man kann ja nicht alle über einen Kamm scheren". "Es gibt solchen und solche". "Gewalttätige Menschen gibt’s überall", "die Mehrheit will nur ein beschauliches Leben" "Sieh nur, was die Kirche im Mittelalter gemacht hat", etc etc. Phrasen über Phrasen, Worthülsen, Binsenweisheiten. Ja es kann sein, dass die Mehrheit ein beschauliches Leben will, obwohl Allah Anstrengung verlangt, die Umma auszuweiten, den Dar al Islam (die nicht-islamischen Länder) zu bekämpfen.

Es ist auch gar nicht nötig eine Mehrheit zu haben. Es genügt eine entschlossene Minderheit, um Europa ins Chaos zu stürzen. Die Kirche im Mittelalter hat auch keine Relevanz für uns heute, die Kreuzzüge waren verzweifelte Abwehrkämpfe gegen den Djihad, der Syrien, Palästina, das iranische Sassandindenreich [Persien], Nordafrika, Ägypten, den größten Teil Spaniens erobert hat. [1]

Und auch wenn ein Muslim persönlich nicht bereit ist Gewalt anzuwenden, dann stimmt er auf jeden Fall der Gewaltanwendung gegen Ungläubige und Apostaten [Muslime die aus dem Islam ausgetreten sind] zu. Wenn er das nicht tut, muss er den Islam auf der Stelle verlassen und austreten. Der Religionsstifter des Islam hat Gewalt exzessiv ausgeübt, und nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht zu Gewalt im Koran schriftlich präzisiert.

Im Übrigen will ich auch keine "friedliche" Scharia in Europa aufgrund geänderter Mehrheitsverhältnisse. Ich finde es nicht multikulturell Ehebrecher zu steinigen, Dieben die Hand abzuhacken, Frauen bei Ungehorsam körperlich zu züchtigen, ungläubige Frauen als Kriegsbeute zu betrachten [Sexsklavinnen sind laut Koran erlaubt, Sure 23,1-6], Kuffar [Ungläubige] zu belügen, bestehlen und zu bekämpfen. Ich finde das Alles nur grausam und widerlich und unethisch.

Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Hingabe und Unterwerfung. Unterwerfung unter das islamische Recht, Erfüllung der Regeln und Pflichten des Islam, Einsatz für den Bestand und die Ausbreitung der Umma [islamischen Gemeinschaft]. Diese Pflichten sind täglich zu verrichten. Sie reichen von der Hygiene, Beten, bis zum Djihad. Alles wird daraufhin eingeordnet ob es halal (erlaubt) oder haram (verboten) ist. Alle Wahrheit, die Antwort auf alle Fragen sind im Koran und in den Hadithen enthalten.

[1] Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen jüdische, christliche, buddhistische und hinduistische Länder bevor die Christen sich endlich mit dem Kreuzzügen dagegen zur Wehr setzten

Nach dem Tod Mohammeds führten seine Nachfolger die von Mohammed begonnen Kriege (Mohammed führte selber 74 Kriege), wie sie im Koran festgelegt sind, weiter fort: Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen einst jüdische, christliche, hinduistische und buddhistische Länder wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam)

Beim Überfall auf Indien, ermordeten die Muslime 80 Millionen Hindus und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens, wurden nahezu ausrottete.“ Hier das 43-seitige PDF-Dokument: Mark Gabriel: Islam und Terrorismus

Was beim Hinweis auf die Kreuzzüge, die stets als der große Sündenfall des Christentums dargestellt werden sollen, immer wieder vergessen wird, ist der Hinweis, dass es insgesamt 12 Kreuzzüge, aber allein 548 islamische Eroberungskriege [Video: Youtube] gegen die griechisch-römische Zivilisation gab. Die Kreuzzüge fanden erst statt, nachdem muslimische Truppen zuvor 460 Jahre lang Kriege gegen christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Staaten geführt hatte. Erst als es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet, rief Papst Urbans II. 1095 zu den Kreuzzügen auf.

Siehe auch:

Angela Merkel – eine Feindin des Grundgesetzes – sie gehört in den Knast

Angela Merkel: “Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt”

Hamburg: Afghane übergießt Ehefrau nach missglückten Geschlechtsverkehr mit heißem Öl und wird zu 10 Jahren Haft verurteilt

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

Berlin: Attentat am Breitscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

L.S.Gabriel: Kein Asyl in Österreich: Österreich startet massive Anti-Asylkampagne

4 Mrz

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Österreich möchte nicht der Wartesaal für Angela Merkels „Gäste“ werden. Der kleine Nachbar Deutschlands versorgt zurzeit etwa 80.000 Invasoren bei nur 8,5 Millionen Einwohnern, das reicht, sagen viele und das ganz besonders angesichts der neuen beängstigenden Berichte des Heeresnachrichtenamtes (HNaA), dem österreichischen Auslandsnachrichtendienst.

Demzufolge ist für 2016 mit einem Ansturm von 800.000 bis 1,5 Millionen Invasoren allein aus Afghanistan zu rechnen. Wörtlich soll es in dem brisanten Papier heißen: „Das Ausnahmejahr 2015 war erst der Anfang“. Und schon in einigen Wochen, wenn es wärmer wird, soll der Irrsinn seinen Lauf nehmen. Das österreichische Innenministerium startet daher jetzt eine Antiasylkampagne in den Herkunftsländern.

Im Internet, den sozialen Netzwerken, in Medien, auf Bussen und öffentlichen Plätzen soll u.a. die Botschaft „Österreichs Asylrecht nun noch strenger“ verbreitet werden und das nicht nur auf Deutsch. Damit diese Nachricht auch bei den rund 25.000 Afghanen ankommt, die im vergangen Jahr in Österreich einen Asylantrag gestellt haben, wird die Kampagne auch in Dari [Neupersisch in Afghanistan, Dari oder Farsi] erscheinen.

Die österreichische ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (Foto) möchte damit auch den Schleppern das Wasser abgraben, die den Invasoren das Blaue vom Himmel versprechen. Sie formuliert das natürlich anders. Österreich habe mittlerweile das strengste Asylrecht Europas. Es sei ein „Gebot der Fairness“, das die Afghanen wissen zu lassen, so die Ministerin.

mikl-leitner-kein-asyl-in-oesterreich01Bei wirtschaftlichen Gründen gibt es kein Asyl in Österreich

Da viele Afghanen aber nicht lesen können werden auch Spots gedreht, in denen enttäuschte Asylforderer, die sich wieder auf den Heimweg machen von ihren schlechten Erfahrungen und nicht erfüllten Wünschen im Schlaraffenland Europa erzählen sollen.

Die Presse berichtet:

Bespielt werden auch Social Media-Kanäle in den Heimatsprachen. Für die afghanische BMI-Facebook-Seite gibt es jetzt schon über 32.000 „Gefällt mir“-Angaben. Dazu kommen Inserate in diversen Zeitungen, Online-Inserate sowie Großplakate in den fünf bevölkerungsreichsten Städten Afghanistans. Nur in der Hauptstadt Kabul werden Autobusse mit den unterschiedlichsten Slogans durch die Straßen kurven.

Das soll jene, die noch kommen wollen dazu bewegen, es sein zu lassen. Sie werden auch darauf hingewiesen, dass sie vom Familiennachzug de facto nur träumen können. In Balkenlettern wird nicht nur zu lesen sein: „Kein Asyl in Österreich“, sondern auch „Ohne Einkommen kein Familiennachzug“.

mikl-leitner-kein-asyl-in-oesterreich02 Ohne Einkommen kein Familiennachzug – Asylrecht nun noch strenger! mikl-leitner-kein-asyl-in-oesterreich03 Familiennachzug: Frühestens nach 3 Jahren – Asyl mur befristet

Die linke Wut und die dazugehörende Dummheit der Bessermenschen ließen natürlich nicht lange auf sich warten:

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Es gab aber auch positives Feedback für die Österreicher:

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Die Kosten für die Kampagne werden sich in Afghanistan naturgemäß in Grenzen halten. Die veranschlagten 10.000 Euro wird Österreich mit Freuden aus der Portokasse zahlen. Und Afghanistan soll erst der Anfang sein, die Maghreb-Staaten sollen folgen.

Angela Merkel, großzügige Gastgeberin für das Elend der Welt, hatte Österreich für seine neue Gangart in der Asylfrage schon am Sonntag in der Sendung „Anne Will“ heftig kritisiert: „Das ist genau das, wovor ich Angst habe: Wenn der eine seine Grenze definiert, muss der andere leiden. Das ist nicht mein Europa, das macht alles nur noch schlimmer“, schob sie Österreich den Schwarzen Peter zu.

Geradeso als wäre der nicht nur der legitime, sondern rechtlich auch einzig korrekte Weg, die eigenen Grenzen zu schützen, die Ursache für die Invasion. Das nennt man dann wohl Kausalitätsumkehr. Zu leiden hat ganz Europa unter ihrer grandiosen Selbstüberschätzung und Überheblichkeit. Aber für Selbstreflexion hat Merkel keine Zeit, sie ist zwanghaft damit beschäftigt durch den Austausch der deutschen Bevölkerung die ewige Kriegsschuld von Deutschland zu nehmen und hofft sich wohl damit ein Denkmal zu errichten.

Ob Johanna Mikl-Leitner mit dieser Kampagne Erfolg haben wird, wird sich erweisen. In jedem Fall ist das ein besseres Signal, im Sinne der Bürger und der Souveränität des Staates als die Willkommens-Selfies und „Wir schaffen das“-Diktion der deutschen Kanzlerin.

Quelle: Österreich startet massive Anti-Asylkampagne

Noch ein klein wenig OT:

Video: Maybritt Illner: Integration oder Spaltung – Was kostet uns der soziale Frieden?

Wie berechtigt ist die Sorge vor Verteilungskämpfen zwischen armen Deutschen und armen Asylbewerbern? Wie viel Geld für die Integrationsarbeit ist wirklich da? Welche Chancen auf Arbeit haben Flüchtlinge? Müssen wir heute mehr in deren Ausbildung investieren, um die Sozialsysteme von morgen zu entlasten? Wäre sonst der soziale Frieden in Gefahr? >>> weiterlesen

ZDF-Polittalk "Maybrit Illner" vom 3. März 2016. Gäste: Jens Spahn (CDU) – Ralf Stegner (SPD) – Rita Knobel-Ulrich (Autorin, Filmemacherin) – Andreas Hollstein (CDU, Bürgermeister, Altena) – Clemens Fuest (Europäische Wirtschaftsforschung, Ifo) – Mazour Hossein Sharifi (Afghanischer Flüchtling)

maybritt_illner_Jens_spahn_ralf_stegner[6] Video: Maybritt Illner: Integration oder Spaltung – Was kostet uns der soziale Frieden? (63:10)

Meine Meinung zur Sendung von Maybritt Illner:

Was mir an der ganzen Debatte nicht gefällt ist, dass kein einziger wirklicher Asylkritiker bei der Debatte ist. Mit anderen Worten, die ganzen Probleme mit den Asylanten werden also überhaupt nicht angesprochen. Es wird so getan, als ob da alles liebe, nette und fleissige Migranten nach Deutschland kommen, die nur darauf warten, eine Arbeit aufzunehmen und sich zu integrieren: Das alles ist ziemlich verlogen.

Es mag ja sein, dass wir das Asylproblem finanziell geregelt bekommen. Der dumme deutsche Michel wird’s schon richten. Er wird gar nicht erst gefragt, sondern zur Kasse gebeten. Ich würde davon ausgehen, dass allenfalls 20 Prozent der Migranten in die Arbeitswelt integriert werden können. 80 Prozent der Migranten werden also ihr Leben lang von der Sozialhilfe abhängig sein.

Daneben wird es einen enormen Anstieg der Kriminalität geben. Es wird Parallelwelten geben, in denen die Kriminalität geradezu explodiert. Weiter wird die Islamisierung mit schnellen Schritten fortschreiten  und es wird zu einer Radikalisierung der Muslime kommen. Heute z.B. schrieb der Focus vom Sex, von der Gewwlt und von der Unterdrückung der Frauen in den Flüchtlingsunterkünften. Und diese Probleme werden nicht in den Flüchtlingsheimen bleiben, sondern sie werden in die Gesellschaft hineingetragen. Man kann davon ausgehen, dass die Welle der Vergewaltigungen im Sommern enorm zunehmen wird. Hinzu kommt, dass immer mehr Migranten nach Deutschland kommen.

Alle diese Probleme werden in der Talkshow unter den Teppich gekehrt und es wird den Menschen suggeriert: Wir schaffen das. Wir haben es selbst in den vergangenen Jahren nicht geschafft, die Migranten zu integrieren, weil unsere Konzepte hierzu vollkommen ungeeignet sind, wie sollen wir es denn zukünftig schaffen? In Berlin z.B. haben 75 Prozent der jugendlichen Türken keinen Schulabschluss, obwohl sie in Deutschland zur Schule gegangen sind. Und die Arbeitslosenquote der türkisch-stämmigen Migranten liegt bei 44 Prozent. Die meisten der türkischen Jugendlichen haben keinen Schulabschluss, weil sie keinen Bock auf Schule haben und die Schule einfach abgebrochen haben.

Ähnlich wird es bei den neu hinzugekommenen Migranten sein. Sie bilden das Heer der Arbeitslosen von morgen. Und wenn dann auch noch eine Familienzusammenführung stattfindet, dann haben wir noch mehr Arbeitslose, noch mehr Kriminelle und wir werden noch mehr radikale Muslime bekommen. Abnehmen wird dagegen die innere Sicherheit, die Freiheit, das Gefühl, sich ohne Angst in der Gesellschaft bewegen zu können, weil man stets damit rechnen muss Opfer von Migrantenkriminalität zu werden. Wir werden, wie es Moritz Mücke so treffend schildert, amerikanische Verhältnisse bekommen, wo kein Miteinander mehr existiert, sondern wo der Kampf jeder gegen jeden dominiert.

Mir scheint: Genau so, wie die deutsche Elite einst vom arabischen Frühling geträumt hat, träumt sie nun von Migranten-Wirtschaftswunder. Und dieser Traum wird genau so zerplatzen, wie der Traum vom arabischen Frühling. Und am Ende verlieren wir alle Werte, die Deutschland einst so lebenswert gemacht haben. Und in Deutschland kehren langsam aber sicher arabische Verhältnisse ein. Und spätestens dann werden die Deutschen genau so zur Schlachtbank geführt, wie dies mit den Nichtmuslimen heute in den islamischen Staaten geschieht. Mit anderen Worten, es findet keine Integration der Migranten statt, sondern eine immer stärkere Spaltung der Gesellschaft. Und darum stellt Moritz Mücke auch zu recht die Frage: Wer integriert hier eigentlich wen?

Siehe auch:

Thilo Thielke: Sind Muslime Krawallbrüder ohne die geringste Frustrationstoleranz?

Vera Lengsfeld: Niemand braucht taz-Kretins wie Philip Meinhold – eine Gegensatire

Torben Grombery: Nürnberg-Zerzabelshof: Linksextreme zerstören Gasthaus "Heidekrug", weil dort die AfD auftreten sollte

Wie kriminelle nordafrikanische Gangsterkids uns austricksen

Dr. Udo Ulfkotte: „Kriminelle Migranten fluten Europa”

Günter Ederer: Offene Grenzen oder Wohlfahrtsstaat (Teil 2)

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