Tag Archives: Fasching

Video: Fest-Schmaus zum Ascher-Freitag – Packende Bensberger Büttenrede am 8. März von Dr. Nicolaus Fest (AfD) (19:44)

11 Mrz

Video: Fest-Schmaus zum Ascher-Freitag – Packende Bensberger Büttenrede am 8. März von Dr. Nicolaus Fest (AfD) (19:44)

Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Gottseidank, denn noch nie war der deutsche Fremdschäm-Karneval so peinlich, dilettantisch und unlustig wie 2019. Politisches Gendertum, Merkel-Sprech, Hetze gegen AfD & Trump und schließlich Deppen-Humor à la AKK liegen über dem Land und seinen traurigen Narren wie eine schwere Bleiplatte.

Aschermittwoch ist vorbei – gut dass es noch den Ascherfreitag gibt! AfD-Vordenker Nicolaus Fest haut feste drauf und macht sich einen Reim auf die fröhlichen Urständ im Irrenhaus Deutschland 2019, der derzeit größten Freiluft-Klapse der Welt: Ein Gedicht – zum geistigen Fest-Schmaus.

Video: Corinna Miazga: Uploadfilter sind eine Gefahr für die Meinungsfreiheit (09:34)

Neues EU-Leistungsschutzrecht wird das Internet grundlegend verändern

Video: Artikel 13: Uploadfilter stoppen! Barley peinlich bei Böhmermann (ZDF)! SPD, CDU & CSU: Wortbruch! (09:34)

Dieses Gesetz wird das Internet grundlegend verändern – wenn es denn in der finalen Abstimmung angenommen wird. Die Rede ist vom neuen EU-Urheberrecht. Die EU-Kommission möchte neue Einnahmequellen für europäische Verlage erschließen, indem sie Internetplattformen für das Anzeigen selbst kleiner Textausschnitte zur Kasse bitten können.

Der Vorschlag würde neben Internetgiganten wie Google, Facebook & YouTube auch Blogger und „YouTuber“ einschränken, denn im Gegensatz zum bereits geltenden Urheberrecht würde das neue Leistungsschutzrecht auch für sehr kurze Textausschnitte gelten, die keinerlei Kreativität erfordern, wie beispielsweise eine rein faktenbasierte Überschrift.

Laut dem im Leistungsschutzrecht vorgesehenen Artikel 13 sollen Betreiber von Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten für unautorisierte Veröffentlichungen urheberrechtlich geschützter Werke haften. Alternativ müssten sie sich um Lizenzen für das hochgeladene Material bemühen und Mechanismen vorhalten, um Werke gar nicht erst verfügbar zu machen, bei denen die Rechteinhaber ihre Ansprüche nachgewiesen haben.

Im Endeffekt entkämen sie dem Haftungsregime und den damit verknüpften Sanktionen also nur, indem sie die Upload-Filter einsetzen. Diese sind jedoch kein Skalpell, sondern ein Breitschwert, was die Auswahl der Inhalte betrifft.

Zusammen mit der EU-Verordnung zu „terroristischen“ Online-Inhalten führt dieser Weg schnurstracks in die Internet-Zensur. Das hat mittlerweile auch die Europa-besoffene Jugend aufgerüttelt und ernüchtert.

Von Corinna Miazga, AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Ausschusses für europäische Angelegenheiten, erfahren wir die Details zu den geplanten Anschlägen auf die Meinungsfreiheit. Als begeisterte YouTuberin und EU-Politik-Insiderin weiß Miazga  – im Gegensatz zu vielen technisch unbewanderten Abgeordneten anderer Parteien – wovon sie spricht. Quelle
Meine Meinung:
Wenn dieses Gesetz wirklich verabschiedet wird, dann kann ich meinen Blog hier nicht mehr weiterführen und die meisten anderen Blogger könnten wohl ebenfalls nicht mehr bloggen. Was mich aber beruhigt ist, dass dann sämtliche sozialen Medien, wie Facebook, Twitter, Youtube, usw. ihre Tore ebenfalls schließen müssten, denn auch dort wäre jeder von der Justiz bedroht, der aus irgendeinen Zeitungsartikel zitiert. Selbst Google würde es treffen, weil sie Ausschnitte von Webseiten veröffentlichen.
Und nebenbei erwähnt, bedeutet es natürlich auch den Tod der Zeitungsmedien, wenn Google keine Ausschnitte der Zeitungen mehr veröffentlichen darf, denn im Allgemeinen findet man die Zeitungsartikel über die Suchmaschinen.
Sämtliche Blogger würden dann wohl bei irgendwelchen ausländischen sozialen Medien weiter machen, die nicht von der EU zensiert werden, wie etwa vk.com. Totkriegen tun die EU-Meinungsfaschisten uns also nicht. Und andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass sie es wagen Facebook & Co. indirekt zu schließen. Das alles erinnert mich an die Internetzensur in China. Soweit haben wir es also gebracht. Scheiß EU!
Und eben redeten sie bei Anne Will über die EU, fünf zu eins gegen Beatrix von Storch (AfD), und alle setzten sich für die EU ein. Die EU entwickelt sich immer stärker zur Diktatur und schafft die Meinungsfreiheit ab, aber über solche Themen, wie die Zensierung der Meinungsfreiheit, wird natürlich nicht geredet.
Alle Teilnehmer der Talkshow waren eher damit beschäftigt, gegen Beatrix von Storch und die AfD zu hetzen, die einzige Partei, die sich in Deutschland noch für die Meinungsfreiheit einsetzt. Sie hetzten gegen Viktor Orbans angebliche Einschränkung der Meinungsfreiheit, sind aber selber die größten Gegner der Meinungsfreiheit. ich wette alle Teilnehmer der Talkshow, außer Beatrix von Storch, sind für den Zensurfilter, denn ihnen geht es nur um eines, um ihre Macht, um ihr ganz persönliches Wohlergehen. Das Wohlergehen des deutschen Volkes geht ihnen am Arsch vorbei.
Anne Will ließ Beatrix von Storch kaum zu Wort kommen und die anderen Gäste quatschen permanent dazwischen. Kam Beatrix von Storch dann mal zu Wort, dann warf ihr die Moderatorin ein paar Knüppel zwischen die Beine. Solche Scheiße darf natürlich gesendet werden und zwar zur Hauptsendezeit, aber den sozialen Medien versucht man die freie Meinung zu verbieten.
In meinen Augen ist die EU eine kriminelle Vereinigung, die unbedingt abgeschafft gehört. Also wählt im Mai 2019  bei der Europawahl die AfD, um der EU einen ordentlichen Denkzettel zu verpassen. Ich glaube auch, dass der Uploadfilter deswegen eingesetzt werden soll, dass die Menschen nicht mehr gegen die Lügenmedien diskutieren können. Sie wollen besonders die Medien puschen, die ihnen wohlgesonnen sind, also die ganze linksversiffte Scheiße.
Video: Anne Will: Über den Zustand der Europäischen Union diskutieren Manfred Weber, Yanis Varoufakis (griechischer Kommunist), Beatrix von Storch, Cathrin Kahlweit und Christian Lindner (62:00)

SPD plant 150 Euro im Monat Taschengeld für Asylbewerber

SPD plant 150 Euro im Monat Taschengeld für Asylbewerber – das zeigt, wohin die Reise der SPD geht (bild.de)
Arbeitsminister Hubertus Heil plant nach BamS-Informationen eine Erhöhung der Leistungen für Asylbewerber.
So sollen alleinstehende Erwachsene statt bisher 135 Euro Taschengeld im Monat künftig 150 Euro erhalten – eine Steigerung um elf Prozent.
► „Mit einer Erhöhung der Leistungen senden wir das falsche Signal in die Herkunftsländer“, sagt CDU-Fraktionsvize Thorsten Frei (45) zu BILD am SONNTAG. „Deutschland zahlt bereits heute mit die höchsten Sozialleistungen in Europa. Sie sind ein wesentlicher Anreiz für eine Antragstellung in Deutschland, und wir müssen deshalb vorhandene Möglichkeiten für ihre Absenkung nutzen.“
Frei fordert eine deutliche Absenkung der Leistungen für Asylbewerber, die bereits in einem anderen EU-Staat einen Antrag gestellt haben: „Für Dublin-Fälle darf es künftig nichts mehr bis auf die Rückfahrkarte geben.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr.Cora Stephan: Es sind nicht zu wenig, sondern schon zu vieleFrauen in der Politik

Zuwanderungserlaubnis nur für junge Muslime? Abes es kommen nicht nur junge Muslime, sondern ganze Clans

Endlich Anarchie oder: Wo bitte geht’s am schnellsten zum failed state?

Bayern: Wieder ein Anschlag auf den Schienenverkehr – Betonplatte auf Bahngleise – Zeugen gesucht

Video: Christian Klingen (AfD, Bayern) rechnet mit der zwangsfinanzierten Relotius-GEZ-Lügenpresse ab. (05:07)

London verklagt Tommy Robinson erneut

Italien: Salvini lockert das Waffenrecht – “legitime Selbstverteidigung” für alle

Hamburg-Ottensen: Politisch korrekte Kita verbietet zu Fasching Indianerkostüme

8 Mrz

Eine Abstimmung unter den Lesern der Hamburger Morgenpost ergab, dass 95 % der Leser sich gegen die Forderung nach einer politisch korrekten Kostümierung aussprachen. In Wirklichkeit ist der Ruf nach einer politisch korrekten Kostümierung nichts als die Unterwerfung unter den Islam. Genau so wie man jede Islamkritik abwürgen und kriminalisieren will, will man alles, was nicht ins politisch-korrekte Weltild passt, ausmärzen. Man will den Menschen sein eigenes Weltbild aufzwingen.

Dabei beruft man sich auf die Humanität. Aber immer wieder stellt sich heraus, dass besonders die, die mit ihren moralischen Appellen daher kommen, die größten Übeltäter sind, die hauptverantwortlich für die schlimmsten Misstände sind. Hätten die linken Moralapostel sich nicht so vehement für die Masseneinwanderung nicht integrationswilliger und integrationsbereiter Muslime eingesetzt, hätten wir diese und viele andere Probleme gar nicht.

Nun aber wollen diese Heuchler uns mit erhobenen Zeigefinger ins Gewissen reden. Verpisst euch einfach und missbraucht die Kinder nicht mit eurer verlogenen Moral, so wie ihr die Kinder und Schüler für den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel, für den Genderwahn,  für die Zerstörung der inneren und äußeren Sicherheit, der Bildung, der Meinungsfreiheit, der sozialen Sicherheit, für die Zerstörung der Familien und die Vernichtung der deutschen Kultur, Identität und Tradition zu Gunsten des Islam für eure sozialistischen, kommunistischen bzw. stalinistischen Ziele missbraucht.

Bayern ist FREI

Bei Humor hört der Spaß für Bunte endültig auf. Es ist noch nicht lange her, als der SPD-Politiker und Comedian Florian Simbeck bei einem Faschingsumzug alle Dämme brechen sah, als er einen leibhaftigen Papp-Panzer mit der Aufschrift „Ilmtaler Asylabwehr“ vor die Optik bekam. Florian Simbeck war auf Zack und zögerte nicht lange mit einer Anzeige gegen die humorvollen und witzigen Panzer-Konstrukteure.

Seit die wehrhafte Demokratiefachstellen ihre anti-rassistische Demokratiepädagogik bereits ab der Kita fachmenschlich durchziehen, rotieren sie sogar schon beim Anblick von Indianer-Kostümen. Zur völligen Kettenreaktion und Dekompensation bunter Blockwarte dürften fürderhin Negerküsse mit Zigeunersauce zielführend sein. Gesichtsschwärzung wird mitunter gar härter als Vergewaltigung bestraft.

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Linksfaschisten haben Aschermittwoch gekapert! – Büttenredner bedroht!

2 Mrz

de_hausmeista_willi_jost

Der saarländische Komiker „de Hausmeischda“, alias Willi Jost, hat seinen Auftritt beim politischen Aschermittwochstreffen der Saar-AfD in Geislasutern abgesagt. Er wurde von Linksextremen als “Nazi” bezeichnet und in den sozialen Netzwerken wurde damit gedroht, dass er keine Auftrittsangebote mehr erhalte. Dadurch fühlt sich in seiner Existenz bedroht.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Sie lassen einen auch nie in Ruhe: Die Linksfaschisten machen auf ihrer Druckjagd auf die AfD auch beim Aschermittwoch nicht halt – nachdem sie schon den Karneval gekapert hatten.

Die „Saarbrücker Zeitung“ vermeldet:

Der saarländische Komiker „de Hausmeischda“ alias Willi Jost hat seinen Auftritt beim politischen Aschermittwochstreffen der Saar-AfD in Geislasutern abgesagt. Als Grund für seine Absage nannte Jost gegenüber der SZ massive Anfeindungen im Internet. Auf Facebook habe ihn jemand als „Nazi“ bezeichnet, „das hat mich richtig verletzt“, so Jost. Ein anderer habe in dem sozialen Netzwerk damit gedroht, dafür zu sorgen, dass „de Hausmeischda“ nie wieder Auftrittsangebote bekomme. „Ich hatte Angst um meine Existenz“, sagt Jost…

(http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/saarbruecken/Saarbruecken-Humoristen-und-Komiker-Kritik-Rechtspopulismus-Soziale-Netzwerke;art446398,6391028)

Genau so funktioniert Unterdrückung. Die berufliche Existenz wird vernichtet und dann ist es nicht mehr weit bis zum Pranger

(Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/03/01/linksfaschisten-haben-aschermittwoch-gekapert/)
www.conservo.wordpress.com   2.3.2017

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Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

26 Feb

Prof. Dr. Jörg Meuthen schreibt:

kriegserklaerung_statt_karnevalDie Mainzer Fernsehfastnacht hat eine lange Tradition darin, die politischen Verhältnisse im Land mit meist feingeistigem, mitunter auch derbem Humor zu beleuchten. Wohlgemerkt: Mit Humor. Über die Jahrzehnte haben sich grandiose Büttenredner in dieser hohen Kunst bewiesen. Erinnert sei beispielsweise an den "Boten vom Bundestag", verkörpert vom leider zu früh verstorbenen Jürgen Dietz.

Es war stets ein Scherz mit Herz. Politiker, die hier durch den Kakao gezogen wurden und "ihr Fett weg bekamen", konnten immer noch mitlachen. Und es war immer klar: Die Angesprochenen sind letztlich – und ganz selbstverständlich – Teil der Gesellschaft. Was auch sonst? Und nun vergleichen Sie dies, liebe Leser, mit den folgenden wörtlichen Äußerungen vom vorgestrigen Abend. Da ist kein Herz mehr zu spüren, nur noch der blanke Hass auf unsere Bürgerpartei, weil sie als einzige gegen die Irrsinnspolitik der Kartellparteien aufbegehrt. Diese Sendung glich teilweise einer Kriegserklärung gegenüber der AfD.

Doch lesen und urteilen Sie selbst. Es geht los mit Hans-Peter Betz, der seit Jahren in der Rolle des berühmtesten Sohnes der Stadt Mainz auftritt, nämlich als Johannes Gutenberg, dem Erfinder des Buchdrucks: "Meine Damen und Herren, ich kann Ihnen dieses unappetitliche Thema leider nicht ersparen – die AfD. Die AfD ist die Bremsspur in der Unterhose Deutschlands. […] Eine Partei, in der ein Adolf Höcke mit dem scheußlichsten Vermächtnis unserer Geschichte Politik machen darf. Trotz dieses Widerlings Höcke hat die AfD im letzten Jahr aber große Zuwächse erfahren […] In Meck-Pomm, in dem am DÜMMSTEN besiedelten Bundesland, kam die AfD sogar auf 21,4 % der Stimmen. Dunkeldeutschland wird immer dunkler."

In der Folge bezeichnete er aufgrund der letztjährigen Demonstrationen in Dresden den deutschen Nationalfeiertag als "Tag des deutschen Pöbels" und sagt mit Blick auf diese Demonstranten: "Demokratie ist eine tolle Sache. Schade ist nur, dass auch die Deppen mitmachen dürfen." Skandalöseste Diffamierungen, übelste Hetze und zugleich ein entlarvendes Demokratieverständnis – für all das erntete er von der anwesenden selbsternannten "Elite" donnernden Applaus statt des wohlverdienten gellenden Pfeifkonzerts.

Zur absoluten Krönung warnte er schließlich noch vor "braunen populistischen Kanalratten", die er in einem Atemzug mit durchgeknallten Islamisten nannte. Man wähnte sich im falschen Film – und fand sich doch im GEZ-zwangsfinanzierten, von CDUSPDGRÜNENFDP kontrollierten Staatsfernsehen wieder..

Herr Betz, lassen Sie sich gesagt sein: Johannes Gutenberg würde im Grabe rotieren, hätte er mitbekommen, wie Sie auf zutiefst verachtenswerte Art und Weise seinen großen Namen für Ihre widerwärtige und demokratiefeindliche Propaganda missbraucht haben. Mit einem einzigen Auftritt haben Sie das Denkmal, das Sie über so viele Jahre eindrucksvoll verkörpert haben, ebenso eindrucksvoll und endgültig demontiert.

Herr Betz, lassen Sie sich gesagt sein: Johannes Gutenberg würde im Grabe rotieren, hätte er mitbekommen, wie Sie auf zutiefst verachtenswerte Art und Weise seinen großen Namen für Ihre widerwärtige und demokratiefeindliche Propaganda missbraucht haben. Mit einem einzigen Auftritt haben Sie das Denkmal, das Sie über so viele Jahre eindrucksvoll verkörpert haben, ebenso eindrucksvoll und endgültig demontiert.

Als nächster Büttenredner sei Herr Andreas Schmitt erwähnt, ich zitiere: "Wenn Pegida und AfD zum Aufmarsch gehen – so viel Dummheit auf einem Haufen hat noch keiner gesehen … vom Gauland zum Gauleiter ist es gar nicht so weit … lieber Wasser im Keller wie Nazis im Haus." Dieser bekennende katholische Christ versündigt sich damit auf schlimme Art an einem Teil seiner Nächsten, nämlich an uns, der Alternative für Deutschland. Hätte er unser Parteiprogramm gelesen, wüsste er, wie weit seine unsägliche Nazi-Lüge von der Realität entfernt ist.

Als ob das des Schlechten nicht genug war, zog schließlich noch Lars Reichow in die Saalschlacht gegen unsere Bürgerpartei: "An alle Petrys, Le Pens und Wilders: WIR brauchen Euch nicht! In dem Europa, was WIR uns wünschen, habt IHR keinen Platz. Packt Eure Koffer, Ihr GESCHICHTSFÄLSCHER, Ihr KLEINGARTENFASCHISTEN, nehmt Eure Zäune und Euren Hass gegen alles Fremde und macht Euch auf die Reise."

Was erlaubt sich dieser arrogante, vom SWR gepamperte Fatzke eigentlich? Bestimmt er nun, wer zu unserer Gesellschaft gehört – und wer nicht? Millionen Wähler der AfD für ihn offenbar nicht – sie sollen als "Geschichtsfälscher" und "Kleingartenfaschisten" am besten das Land verlassen, damit selbstherrliche Moralisten wie er ungestört weiter die Grundfesten Deutschlands schleifen können. All diese Redner erreichen mit derlei Hasstiraden nur eines: Die weitere Spaltung der Gesellschaft. Sie grenzen Millionen Menschen aus und diffamieren sie auf das Übelste. Und sie verfehlen damit das Ziel des fröhlichen Fastnachtstreibens um Längen, nämlich die Menschen in Freude zu vereinen und nicht zu spalten!

Um es aber auch ganz klar zu sagen: Die zwischenzeitlich erfolgten anonymen Gewaltandrohungen gegen diese drei Spalter verurteilt unsere Partei auf das Schärfste. Jede Form der Auseinandersetzung hat in einer Demokratie mit Argumenten zu erfolgen und mit nichts anderem. Zeit für Sachlichkeit und Argumente. Zeit für die #AfD.

Video: Mainz bleibt Mainz – wie es singt und lacht (03:48:14) (24.02.2017)

Petr schreibt:

Selber war ich (früher) auch gegen die AFD, bis ich das getan habe, was fast keiner der Kritiker macht. Ich habe das Parteiprogramm gelesen und war sofort begeistert. Welche Partei möchte zb Steuerverschwendung strafbar machen? Und nein, Frauen sollen nicht wieder hinter dem Herd, das ist wie vieles andere auch eine Erfindung der Lügen / Lückenpresse und der anderen Parteien. Radio und TV gehören zum Teil den Altparteien oder werden durch Leute in den Parteivorständen kontrolliert.

Freie Meinung, ein Witz. Politiker müssen demnächst aus dem Bundestag verschwinden, inklusive ihrer fetten Gehälter, weil die AFD dort Platz nehmen wird. Natürlich wird gelogen auf Teufel komm raus, damit das so wenig wie möglich passiert. Jede Stimme wird mit 86 Cent gefördert, es geht um Millionen. Die AFD hat ca 8 bis 10 Millionen Wähler (Huiii, so viele Nazis, wird Zeit das Land zu verlassen, zumindest wenn man diesen Schwachsinn selber glaubt.)

Was auch fast keiner weiß, die AFD ist für die Aufnahme von Flüchtlingen aber von echten Flüchtlingen und nicht irgendwelcher Sozial-Touristen, die hier die Sozialsysteme leer machen. Was ist eigentlich daran rassistisch? Ist es nicht vielmehr logisch und vernünftig? Was ist falsch daran eine geregelte Einwanderung zu wollen? Ist nicht schon genug passiert?

Gefällt es euch, dass das Oktoberfest eingezäunt wird, Weihnachtsmärkte mit Betonklötzen und Karneval mit Maschinenpistolen bewacht und hunderte von Frauen vergewaltigt werden? Wenn die Warnungen der AFD erhört worden wären hätten wir hier keine Massenvergewaltigungen, Raub, Betrug und Mord in dem Umfang. Auch war die AFD die einzige Partei die ganz deutlich gesagt hat, das die Milliarden für Griechenland sich in Luft auflösen werden.

Eine Partei, wie die AfD, in der auch Schwarzafrikaner sind (mal oben Achile Demagbo [Kiel, „Ich bin kein Quotenneger”] eingeben), Moslems, Iraner, Polen usw. usw. ist rassistisch? Das sind sind Nazis? Das ist lächerlich und zugleich amüsant. 🙂 Immer mehr Schwule kommen in die AFD weil sie Angst vor Moslems haben. Die Schwulen wissen auch, dass der Islam zu einem Problem wird und sie früher oder später unterdrückt werden.

Tja, die Umfragewerte… wie war das bei Trump oder dem Brexit? Interessant ist übrigens auch die total fehlende Toleranz der Naivlinge / Gutmenschen. Und ganz aktuell, schaut mal die Bilder von Frankreich [Video] und Schweden an (hat Trump etwa doch nicht gelogen?), was dort seit Wochen für Straßenschlachten vor sich gehen mit Migranten und Linken gegen die Polizei, die beiden Länder sind Deutschland wenige Jahre voraus. Ich weiß in der deutschen Lückenpresse wird fast nicht davon berichtet, warum wohl. ;-)  [Migrantengewalt in Schweden: In Stockholm wird jetzt scharf geschossen!]

Ich und viele anderen die ich kenne wählen die AFD und das als halber Ausländer und wenn ich in einer Umfrage befragt werden würde, würde ich das verneinen umso schöner ist die Überraschung. Manche Leute bauen erst eine Ampel wenn jemand überfahren wird, andere können weiter denken und fordern schon früher eine, das sind dann auch Nazis. 🙂

Prof. Dr. Jörg Meuthen schreibt:

Sehr geehrter Herr Petr,

haben Sie herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Beitrag, vor allem aber für Ihren Mut, selbst zu denken – und insbesondere: sich aus erster Hand zu informieren, nämlich aus unserem Parteiprogramm. Nichts von dem, was die um ihre Pfründe bangenden Kartellparteien uns bösartigerweise an Etikettierungen anzuheften versuchen, ist wahr. Sie haben dies mit Ihren Beispielen trefflich auf den Punkt gebracht.

In der Tat haben wir eine Menge Menschen mit Migrationshintergrund in unseren Reihen, selbstverständlich auch Menschen mit afrikanischen Wurzeln. Und selbstverständlich gibt es bei uns auch zahlreiche Menschen, deren sexuelle Orientierung gleichgeschlechtlicher Natur ist. Warum denn auch nicht?

Uns alle eint die Sorge um unser Vaterland und seine freiheitlich-demokratische Grundordnung. In diesem Sinne sind wir alle deutsche Patrioten, gleich welcher Hautfarbe oder sonstigen Orientierung wir auch immer sein mögen. Es würde mich sehr freuen, wenn Ihre Erkenntnisse Sie zu einer aktiven Mitgliedschaft in unserer Bürgerpartei veranlassen würden; seien Sie uns herzlich willkommen!

Ihr Jörg Meuthen

Auf vielfache Nachfrage hier nochmals der Link zu unserem Grundsatzprogramm (PDF-Datei, 96 Seiten)

Meine Meinung:

So sind sie, die Karnevalisten. Früher liefen sie den Hitlerfaschisten hinterher, heute den Islamfaschisten und ihren Freunden.

Siehe auch:

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Video: Identitäre hissen Banner an Dresdner Dschihad-Bussen – “Eure Politik ist schrott!”

Video: Migrantenkrieg in Frankreich – Moslems und die Antifa übernehmen die Strassen von Paris (09:13)

Doppelmoral in NRW – Wasser für die Wähler, Wein für Hannelore Kraft

Akif Pirincci: Das parfümierte letzte Hemd

Buntes Köln wird zur Karnevalszeit dank muslimischer Invasoren zur Festungsstadt

28 Jan

koeln_festungsstadt Die Stadt Köln galt im 19. Jahrhundert als stärkste preussische Festung im Westen. Nach Schleifung der umfangreichen Festungswerke im Zuge des Versailler Diktatfriedens schien diese Zeit für immer vorbei. Es mutet wie ein Treppenwitz der Geschichte an, dass Köln ausgerechnet heute, im Zeitalter linksrotgrüner Herrschaft, immer stärker seinen festungsähnlichen Charakter zurück erhält.

Nach dem martialischen Aufmarsch von 1500 Polizisten in der letzten Silvesternacht, soll die Millionenstadt am Rhein an Karneval auch baulich zur Festung werden: Neben tausenden Sicherheitskräften wird es an allen neuralgischen Punkten Sperren durch schwere Betonblöcke, Räumpanzer und Großfahrzeuge geben.

Von Markus Wiener, Köln

Nizza und Berlin lassen auch in Köln und anderen Karnevalshochburgen die Alarmglocken schrillen. Geheimdienste, Polizei und städtische Ordnungsämter planen inzwischen fast überall mit vergleichbaren Bedrohungsszenarien. Horrorvorstellungen, die nicht mehr nur den Einsatz tausender, teils schwerbewaffneter Polizisten zu Fuß erforderlich machen, sondern jetzt auch noch schweres Gerät und einen festungsähnlichen Schutz des öffentlichen Raumes. Ja, Deutschland hat sich in der Tat verändert, aber nicht in die Richtung, die uns linksgrüne Überzeugungstäter, angepasste Bürgerliche und egoistische Wirtschaftsvertreter im Herbst 2015 vollmundig versprochen hatten.

Nie zuvor war die Bedrohung durch islamische Terroristen so groß wie heute. Hunderte, wenn nicht gar tausende Gefährder tummeln sich inzwischen in Deutschland und bewegen sich in den multikulturellen Milieus der Ballungsgebiete wie Fische im Wasser. Viele davon wurden erst im Zuge des Asyl-Tsunamis ungehindert und unkontrolliert ins Land gespült. Statt gesicherter Außengrenzen erleben wir nun den festungsartigen Schutz öffentlicher Veranstaltungen und Infrastruktur im Inneren. Was für eine Vergeudung von Ressourcen und Lebensqualität!

Übrigens nicht nur wegen der Terrorgefahr. Auch die sonstigen Kollateralschäden der ungezügelten Masseneinwanderung vielfach junger Männer aus zumeist anderen Kulturkreisen werden sichtbarer. Was früher nur wenigen auffiel – die schleichende Veränderung des eigenen Lebensumfeldes, das Anwachsen von Kriminalität und No-Go-Areas – ist inzwischen fast Allgemeingut in der Diskussion mit Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen geworden. So ist es kein Zufall, dass ausgerechnet Köln als Magnet für junge Nordafrikaner gilt, während Touristen oder Einheimische aus dem Umland verstärkt einen großen Bogen um die Stadt machen.

Das Murren über solche Verhältnisse wird überall lauter und äußert sich langsam wachsend an den Wahlurnen, durch die Vermeidung bestimmter städtischer Brennpunkte oder durch den Boykott öffentlicher Großveranstaltungen. Selten war z.B. in der Kölner City so wenig los wie in dieser Silvesternacht. Vor allem Frauen wichen der neuen Bedrohungslage aus.

Bleibt zu hoffen, dass die Sicherheitsvorkehrungen für die Karnevalssaison am Rhein und anderswo besser greifen als in Berlin oder Nizza. Schließlich gibt es neben der Möglichkeit von LKW-Anschlägen noch dutzende anderer vorstellbarer Varianten des Schreckens, die beispielsweise in Paris oder Brüssel bereits Wirklichkeit wurden. Und auch die nichtterroristische, aber trotzdem hochkriminelle Bedrohung der einheimischen Bevölkerung durch testosterongesteuerte Importtäter hat die Sicherheitslage zusätzlich verschärft.

Quelle: Buntes Köln wird an Karneval zur Festungsstadt

Meine Meinung:

Und bei all dem islamischen Wahnsinn, der uns mittlerweile von den etablierten Parteien als normal verkauft wird, muss man sich nicht wundern, dass es mittlerweile 12.000 militante Rechtsextreme gibt und sich immer mehr junge Menschen radikalisieren. Hinzu kommt, dass die Polizei schon lange nicht mehr in der Lage ist für Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Diese Aufgabe übernahmen bei der Inaugurationsfeier von Donald Trump etwa "10.000 Bikers for Trump", die sich der brutalen Gewalt des linksextremen Mobs entgegenstellten.

Und ich fürchte, wenn die Deutschen nicht endlich anfangen sich gegen die Islamisierung Deutschlands zu wehren, dann werden sie eines Tages gnadenlos und brutal von den Muslimen abgeschlachtet. Wie man überall in Europa sehen kann, entstehen immer mehr islamische Terrorzellen, die sich den Dschihad auf die Fahne geschrieben haben. Es ist nur eine Frage der Zeit bis zum nächsten großen Terroranschlag.

Noch ein klein wenig OT:

Antiterroreinsatz in Graz und Wien – Acht Radikal-Islamisten aus Ex-Jugoslawien verhaftet

Guenther schreibt:

anti_terror_einsatz

11 Leute wurden in Wien und Graz festgenommen. Sie planten angeblich den Aufbau einer Dschihad-Zelle. Zuerst lassen sie islamische Massenmigration zu, und dann wundern sie sich, dass die ihre Pflicht erfüllen: Die ungläubigen Kuffare bekämpfen. Kommt mir vor, wie wenn man sein eigenes Haus in Brand setzt, und dann mit der Gießkanne Löschversuche macht. Aber werden sich wieder alle loben, wie toll und rasch sie reagiert haben. Gestern waren die meisten Straßenbahnen out of order. Alles eingestellt und abgesperrt. Riesenaktion.

Margot schreibt:

Es ist seit langem bekannt, dass aus Bosnien-Herzegowina Islamisten eingeschleust werden. Dort sind Ausbildungscamps, finanziert durch die Saudis.

Guenther schreibt:

Graz soll ja schon die inoffizielle Zentrale der Muslimbruderschaft für ganz Europa sein.

Peter schreibt:

Elf Festnahmen bei Anti-Terror-Einsatz in Österreich – In Wien und Graz wurden Dutzende Wohnungen durchsucht (zeit.de)

Silvia schreibt:

Wer den Islam kennt und deren Folgen wird ganz und gar nicht verstehen, warum man diese so leichtfertig in unser Land lässt. Frauen und Kinder sind in deren Kultur Gegenstände, Hunde haben keine Berechtigung zu leben. Tierschutz gibt es nicht. Und darüberhinaus sind ohnehin alle Andersgläubigen zu verfolgen.

Christian schreibt:

Terror-Einsatz: Polizei stürmt Grazer Moschee – 800 Beamte im Einsatz (fttr.at)

Istvan schreibt:

Ich sag es ganz offen: Integration ist eine Nebelkerze. Assimilation ist der einzige Weg zur Volkszugehörigkeit. Volkszugehörigkeit aber ist Grundvoraussetzung für das Vermeiden von Parallelgesellschaften und für gemeinsames Schaffen, gemeinsame Freude und auch Leid, gemeinsame Erlebnisse, Kämpfe, Siege und Niederlagen – und all das wiederum erschafft gemeinsame Vergangenheit, Erinnerung und Zukunft.

Wenn ich ein Land erwähle, auf das es meine Heimat werden möge, so sollte ich, bei allen Abstrichen – denn nichts ist vollkommen – genug Liebe für Land, Menschen und Sitten besitzen, um meine Assimilation nicht als Opfer, sondern als Geschenk zu verstehen – sofern es mir gewährt wird, denn dies kann nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden.

Warum sollte ich in ein Land gehen wollen, wenn ich das nicht so sehe, nicht so möchte? Aus echter Not vielleicht. Gut, doch dann nur temporär und wenn doch länger, gebietet wiederum die Dankbarkeit, dass ich mich assimiliere und nicht rebelliere oder den jeweiligen Volkscharakter zersetzend manipuliere, dass ich dankbar und bescheiden wertschätze, was mir zuteil wird. Und warum sollte ein Land jemandem aufnehmen, der es nicht so hält? Dafür gäbe es keinen vernünftigen Grund …

Brandenburg: Problem frühes Aufstehen: 13 von 14 „Flüchtlingen“ brachen Praktikum bei Holzbau-Firma ab

opitz_holzbau_brandenburg

Von 14 „Flüchtlingen“, die ein Praktikum bei Opitz Holzbau in Brandenburg aufnahmen, hat nur ein „Flüchtling“ durchgehalten. Einerseits waren es wohl Mentalitätsprobleme, dann das frühe bzw. pünktliche Aufstehen, dann haben sie dicke Füße vom ungewohnten Stehen bekommen. Trotz des Reinfalls will der Chef des Unternehmens es weiter mit „Flüchtlingen“ probieren, nicht nur weil er Fachkräfte sucht, sondern um auch bei der Integration zu helfen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da soll er mal aufpassen, dass sie ihm nicht noch "versehentlich" die Bude abfackeln. Einige Flüchtlingsheime mussten ja schon dran glauben. Unter anderem ein Flüchtlingsheim in Düsseldorf, wobei ein Schaden von 10 Millionen Euro entstanden ist. Und wahrscheinlich gab es auch noch zu wenig Pausen zum beten. Das geht natürlich gar nicht.

"Gärende Masse" Bericht: Zahl der militanten Rechten steigt – liegt jetzt bei 12.000

militante_rechtsextreme

Die rechtsextreme Szene in Deutschland wächst und wird einem Medienbericht zufolge militanter. Im vergangenen Jahr sei die Zahl der gewaltorientierten Rechtsextremisten auf 12.100 gestiegen, berichtet der "Tagesspiegel" und beruft sich auf Sicherheitskreise. Das sei deutlich mehr als die Hälfte des gesamten Spektrums mit etwa 23.000 Personen. Damit setze sich der Trend der vergangenen Jahre fort. >>> weiterlesen

Günther schreibt:

Jeder, der sich gegen den Mainstream wehrt, ist ein Rechter! Die Militanz beschränkt sich auf Fahnenschwenken, Demonstrationen, das Zeigen von verbotenen Emblemen usw. Alles Taten die weniger im Kriminellen liegen, als das sie von interessierten Kreisen dazu gemacht werden! Der Bereich der (islamischen) Terroristen und Linksextremen ist ein viel größeres Problem! Alle 90 Minuten wird in der BRD ein Polizist angegriffen! Ratet einmal von wem? [doch nicht etwa von Muslimen und Linksextremisten?]

politisch_motivierte_gewalt_hamburgPolitisch motivierte Straftaten in Hamburg 01.01 – 31.08.2016

Meine Meinung:

Schaut man sich die Zahlen politisch motivierter Straftaten in Hamburg vom 01.01.2016 bis zum 31.08.2016 an, dann sieht man dass die Linken 105 Straftaten gegen Leib und Leben verübten, die Rechten dagegen nur 17. Man sieht also, dass es sechsmal mehr Straftaten von Linksextremen gegen Leib und Leben gab, als von Rechtsextremen. Aber merkwürdigerweise werden immer wieder nur die rechtsextremen Straftaten erwähnt und thematisiert.

Siehe auch:

Video: Junge Freiheit-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz (17:58)

Video: „FAKT“: Sprachkurse bringen nichts! (04:59)

Dr. Nicolaus Fest: Holocaust-Mahnmal oder Kletterzirkus?

Michael Klonovsky: Islamobolschewismus bringt Krieg, Arbeitslosigkeit und Hungersnot

Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören!

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Video: Junge Freiheit-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz

28 Jan

jahr_der_patriotenMit Geert Wilders (VVN), Marine Le Pen (Front National), Frauke Petry (AfD), Harald Vilimsky (FPÖ) und Matteo Salvini (Lega Nord)

Am 21. Januar trafen sich in Koblenz auf einem Kongress der ENF-Fraktion (Europe of Nations and Freedom = Europa der Nationen und der Freiheit) im EU-Parlament Spitzenpolitiker europäischer Rechtsparteien, u.a. Marine Le Pen, Geert Wilders, Matteo Salvini und Harald Vilimsky. Mit dabei auch die AfD. Neben der Amtseinführung Donald Trumps stand dabei vor allem die Flüchtlingspolitik Angela Merkels (CDU) im Mittelpunkt. Eine Junge-Freiheit-TV-Reportage.


Video: Junge Freiheit: „Das Jahr der Patrioten” – Treffen EU-kritischer Parteien in Koblenz (17:58)

Quelle: JF-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz

Meine Meinung:

Wer die ganzen Reden von diesem Kongress hören will, der kann dies hier tun. Mir hat vor allem die Rede von Geert Wilders (in deutsch) sehr gut gefallen.

Noch ein klein wenig OT:

Köln-Riehl: Mülheimer Brücke – Überfall auf britische Touristen – Polizei sucht diese Jugendlichen!

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Nach einem Überfall auf zwei britische Touristen (beide 18) in Köln-Riehl fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach den unbekannten Räubern. Eine mehrköpfige Tätergruppe hatte im August 2016 auf die beiden Männer eingeschlagen, sie getreten und ausgeraubt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und schwupps, schon nach sechs Monaten kommt dieser Aufruf – die deutsche Justiz, dein Freund und Helfer? Und wie viele haben sie inzwischen überfallen?

Stadt Essen plant Terror-Barrieren für Karnevalszüge

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Zahlreiche Terror-Barrieren an sensiblen Zufahrtsstraßen und alle verfügbaren Einsatzkräfte auf den Beinen: Die Stadt und die Polizei rüsten nach dem Lastwagen-Anschlag von Berlin massiv auf, um Essens bevorstehende Karnevalszüge vor denkbaren Angriffen schützen zu können. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist doch alles krank. Warum weist man nicht statt dessen die ganzen Migranten aus? Dann braucht man auch keine Terrorbarrieren. Liberalisiert lieber das Waffenrecht, dann wissen sich die Menschen selber zu helfen. Wir sollten es so machen wie Donald Trump in den USA. Er hat soeben angeordnet, dass keine Muslime aus sieben Staaten mehr in die USA einwandern dürfen. Warum sind wir so dumm und lassen die alle in unser Land?

Und dann wundern wir uns, wenn die Kriminalität explodiert und ein Terroranschlag nach dem nächsten passiert. So etwas lassen nur Geisteskranke zu. Aber davon haben wir ja genug in der Politik. Diese ganzen politisch korrekten, verrotteten, korrupten und verantwortungslosen Politiker von CDU, CSU, Grüne, Linke, SPD und FDP sollten wir schnellstens wieder abwählen.

Donald Trump verhängt Einreiseverbot für Muslime aus sieben islamischen Ländern (Irak, Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen) zum Schutz vor Terroristen (faz.de)

Wiener U-Bahn-Bomber baute Test-Bombe

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Der wegen Terror-Verdachts festgenommene 17-Jährige hat laut eigenen Aussagen in Deutschland eine Test-Bombe gebaut. Das erklärte Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) am Dienstag vor dem Ministerrat. Sprengstoff- oder Waffenfunde habe es bisher aber keine gegeben, sagte der Minister. >>> weiterlesen

Darmstadt98: Fußball-Bundesliga Spieler Änis Ben-Hatira wegen Kontakt zu Salafisten gesperrt

Änis Ben-Hatira"Nach Analyse der Gesamtsituation macht eine weitere Zusammenarbeit für beide Seiten keinen Sinn mehr", erklärte Vereinspräsident Rüdiger Fritsch in der Mitteilung mit Bezug auf Ben-Hatiras Engagement bei Ansaar International, die eng mit der radikal-islamischen Szene verflochten ist, Geld- und Sachspenden sammelt und Dschihad-Kämpfer rekrutiert. Die Organisation soll nach einem Bericht des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes "fest mit der deutschen Salafisten-Szene verwoben" sein. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung über die Trennung berichtet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Muss man die muslimischen Bundesligaspieler jetzt auch schon kontrollieren, ob sie keine Pistolen, Gewehre, Handgranaten oder Bomben ins Stadion schmuggeln? Und warum hat die Regierung den radikal-salafistischen Verein "Ansaar International" nicht schon lange verboten, die Gelder beschlagnahmt und sämtliche Mitglieder ausgewiesen? Es ist unverantwortlich, mit welcher Toleranz man diesen radikalen Muslimen begegnet.

Wenn es um mehr oder weniger verspinnerte und harmlose “Reichsbürger” geht, die man zu “terroristischen Rechtsradikalen” aufbauscht, ist man ganz fix bei der Sache und die Karlsruher Bundesanwaltschaft lässt Wohnungen durchsuchen und Menschen verhaften, aber bei potentiellen islamistischen Gefährdern, Terroristen und deren Unterstützern passiert nichts.

Siehe auch:

Video: „FAKT“: Sprachkurse bringen nichts! (04:59)

Dr. Nicolaus Fest: Holocaust-Mahnmal oder Kletterzirkus?

Michael Klonovsky: Islamobolschewismus bringt Krieg, Arbeitslosigkeit und Hungersnot

Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören!

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Christian Ortner: „Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

Köln: Afghanischer Asylbewerber (17) schlug 27-jährige Kölnerin bewusstlos und soll sie vergewaltigt haben

5 Feb

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Die Migranten können es offenbar nicht lassen. Trotz 2500 Polizeibeamten, die den Kölner Karneval besonders vor sexuellen Übergriffen von Migranten beschützen sollen, kam es wieder zu mehreren sexuellen Übergriffen und wahrscheinlich zu zwei Vergewaltigungen in Köln. In Stuckenbrock bei Gütersloh soll ein Nigerianer eine 24-jährige Frau beim Straßenkarneval vergewaltigt haben.

Dabei ging ein afghanischer Asylbewerber besonders brutal vor. Er soll eine 27-jährige Kölnerin um drei Uhr in der Nacht mitten in der City bewusstlos geschlagen und sie vergewaltigt haben. In der Südstadt kam es zu einer weiteren Vergewaltigung. Insgesamt kam es seit Donnerstagmorgen zu 22 Sexualdelikten.

Eine unfassbare und brutale Sexual-Tat geschah mitten in der City: Die Polizei hat in der Weiberfastnacht einen afghanischen Asylbewerber (17) in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Der junge Mann steht im Verdacht eine Kölnerin (27) bewusstlos geschlagen und vergewaltigt zu haben!

Carsten Rust schreibt im Kölner Express:

„Gegen 3 Uhr hielt sich die Kölnerin am Grüngürtel an der Aachener Straße auf. Plötzlich wurde sie von einem Unbekannten angesprochen, der ihr pornografische Videos auf seinem Handy zeigte. Vermutlich wollte er ihr so in dem Moment klarmachen, was er von ihr wollte. Noch bevor die Karnevalistin in irgendeiner Form reagieren konnte, soll der Tatverdächtige ihr so stark ins Gesicht geschlagen haben, dass sie das Bewusstsein verlor.”

„Als sie wieder zu sich kam, soll die Kölnerin sofort gespürt haben, dass sich der Asylbewerber an ihr vergangen habe. Sie rief die Polizei. Im Rahmen der Fahndung konnten Polizisten den jungen Mann in einer Flüchtlingsunterkunft in Köln aufspüren und festnehmen. Er wird der Zeit von den Ermittlern im Polizeipräsidium vernommen. „Noch ist unklar, ob es zum Geschlechtsverkehr kam. Die Ermittlungen stehen noch ganz am Anfang“, sagte ein Ermittler dem EXPRESS.”

focus.de schreibt:

Die "Bild"-Zeitung berichtet indessen online von einer definitiven Vergewaltigung einer 22-Jährigen durch einen 17 Jahre alten Flüchtling aus Afghanistan. [So eindeutig steht dies aber gar nicht in der “Bild”.]

Vor allem in der Karnevalshochburg Köln musste die Polizei in den Abendstunden aber immer wieder eingreifen, wie eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Dort wurden insgesamt 224 Anzeigen wegen Körperverletzungen, Sachbeschädigungen aber auch sexueller Übergriffe aufgenommen.

Insgesamt seien 22 Sexualdelikte an Weiberfastnacht angezeigt worden, sagte Polizeidirektor Temme in der Pressekonferenz weiter. Im vergangenen Jahr waren es nur neun und davor zehn. Zwei der 22 Delikte waren schwerwiegend. Damit ist die Zahl im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen.

Aber es blieb in dieser Nacht nicht bei dieser einen versuchten oder vollendeten? Vergewaltigung, sondern in der Kölner Südstadt kam es zu einer weiteren Vergewaltigung. Insgesamt kam es seit Donnerstag morgen, seit dem Beginn des Kölner Karnevals, zu 22 Sexualdelikten, was verglichen mit dem Vorjahr, auf eine erhöhte Anzahl von sexuellen Übergriffen spricht. Wenn man bedenkt, dass wir das Wochenende und den Rosenmontag noch vor uns, wo besonders viele Menschen feiern, steht noch einiges zu befürchten.

Carsten Rust über die weiteren Vorfälle vom gestrigen Tag:

„In der Alteburger Straße kam es zu einer weiteren Vergewaltigung. Eine Frau wurde von einem Mann bedrängt, der ihr mit Gewalt an den Unterleib griff und seine Finger einführte. Wer der Angreifer in diesem Fall war und ob er festgenommen werden konnte, ist noch nicht bekannt. Insgesamt wurden seit Donnerstagmorgen 22 Sexualdelikte bei der Polizei Köln zur Anzeige gebracht. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es 50 – aber an allen Tagen [siebe Tagen bis Aschermittwoch] des Straßenkarnevals zusammen.”

Siehe auch: Stuckenbrock/Gütersloh: Nigerianer vergewaltigt 24-jährige Frau beim Straßenkarneval (focus.de)

Siehe auch:

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

Rainer Grell: Zehn Jahre „Muslim-Test“ in Baden-Württemberg – R.I.P

Studie zu Migranten: Sind 44 Prozent der Muslime in Europa radikal?

Cora Stephan: Köln: Wo war der deutsche Mann in der Silvesternacht?

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

12 Jan

„Kaum einer hat sich Gedanken gemacht, wer da ins Land kommt.”

koeln_silvesternacht02 Am Kölner Hauptbahnhof kam es in der Silvesternacht zu sexuellen Übergriffen auf Frauen.

Düsseldorf: Die Silvesternacht in Köln hat die Debatte über die Kriminalität von Ausländern neu entfacht. Sind junge Muslime wirklich gewaltbereiter? Wie sehr ist der kulturelle Hintergrund Auslöser für die Übergriffe auf Frauen? Und wie soll die Gesellschaft damit umgehen? Ein Gastbeitrag von Necla Kelek.

Nachdem inzwischen öffentlich ist, wer die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln und anderswo begangen hat, wird auch den zur Zeit verantwortlichen Politikern klar, dass mit den Zuwanderern wie den bereits hier lebenden Migranten auch die ethnischen, religiösen und kulturellen Konflikte aus diesen Regionen in unserem Land angekommen sind.

Nun ist der Schreck groß, und man hat sofort vergessen, was man gestern sagte und neigt zu Überreaktionen. Dieselben Akteure, die noch vor Wochen den Vorsitzenden des Zentralrats der Juden oder Alice Schwarzer rechtes Gedankengut unterstellten, weil sie auf mögliche Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus hinwiesen, fordern jetzt die "Härte des Gesetzes". Wenn man das positiv kommentiert, könnte man sagen, unsere Demokratie ist lernfähig. Böse formuliert erscheint es so, als wenn einige Verantwortliche schlicht die Panik vor dem eigenen Volk erfasst hat.

Seit Jahren wird zum Beispiel die Polizei auf Deeskalation und politische Korrektheit verpflichtet, und so war es bis dahin offenbar "politisch korrekt", nach der Silvesternacht lieber Tatsachen, wie die Zahl und Herkunft der Tatverdächtigen, zu verschweigen als einen Anruf vom Innenminister zu riskieren. Den Kölner Polizeipräsidenten hat dieses wohlfeile Agieren das Amt gekostet. Aber bei aller Hektik, die jetzt unter den Politikern ausgebrochen ist, ist die Hoffnung gering, dass sich etwas ändern wird.

Das Problem ist nämlich, dass bisher bei aller Bereitschaft und Willkommenskultur sich kaum jemand darüber Gedanken gemacht hat, wer denn da massenhaft ins Land kommt. Es fehlt die Analyse, und deshalb gibt es auch kein schlüssiges Konzept für die Integration. Sprüche von grünen Spitzenpolitikern wie : "Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!" [Kathrin Göring-Eckardt (Grüne)] helfen da nicht weiter, sondern verschärfen nur das Problem.

Bis zu sechshunderttausend junge Männer unter 30 sind im letzten Jahr zu uns geflüchtet. Aufgewachsen sind sie zumeist in islamischen Ländern, in denen seit Jahren Krieg oder eine Islam-Diktatur herrscht und ihnen keine Zukunft oder Sicherheit geboten wurde. Ihre Sozialisation ist von Gewalt, der Unterwerfung der Frauen durch die Männer, von Homophobie und Antisemitismus, von Unterwerfung des Einzelnen unter die religiöse Gemeinschaft, von der Familie, dem Clan geprägt.

Einige der Flüchtlinge sind sicher gerade vor diesen Plagen geflohen. Aber alle kommen mit der kulturellen Prägung eines islamischen Welt- und Menschenbildes hierher, das sich von dem libertären Freiheitsbegriff unserer Zivilgesellschaft fundamental unterscheidet. Es sind verlorene Söhne, die von den Müttern verhätschelt, den Vätern und der Religion bevormundet, in ihren Staaten um Bildung, Sicherheit und Zukunft betrogen wurden und jetzt allein gelassen und frustriert sind.

Jetzt sind sie, die die Hoffnung ihrer Familien mit sich tragen, gefordert, sich in einer fremden Umgebung richtig zu verhalten und zu beherrschen. Frauen, die nachts ohne Begleitung unverhüllt auf der Straße feiern, sind in ihrem Weltbild ehrlos und dürfen bestraft und benutzt werden.

Unsere libertäre Kultur, in der jeder, auch Frauen, machen kann, was er gut findet und man trotzdem Distanz hält, trifft auf ein vormodernes Frauenbild und Frustration bei diesen Männern. Das Ergebnis ist ein Kulturschock, der sich in Gewalt und Übergriffen entladen hat. Wer auch nur ein wenig die Situation in muslimischen Migrantenkreisen kennt, weiß, dass dies kein qualitativ neues Problem ist. Neu ist die Masse und Öffentlichkeit der Taten.

Es wird nicht reichen, diesen verlorenen Söhnen die Sprache beizubringen oder wie man im Supermarkt einkauft. Sie müssen die eigene Freiheit lernen, die der anderen zu respektieren. Sie müssen Gewohnheiten ablegen, sich ändern, wenn sie in dieser Gesellschaft ankommen wollen. Wir müssen die Kulturdifferenz benennen und sagen, was erlaubt und was verboten ist.

Und wir müssen auch dafür sorgen, dass die mit ihnen zu uns geflüchteten Frauen zu ihrem Recht kommen und geschützt werden. Hier sind bereits in den Flüchtlingsunterkünften besondere Schutzräume und Aufklärung für Frauen nötig.

Ich bin sicher, dass dies akzeptiert wird, weil die islamische Kultur von Ge- und Verboten geprägt ist und gelernt wurde, zu tun, was einem gesagt wird. Zunächst sollte es klare Regeln, man kann auch sagen einen Integrationsangebot und -vertrag, geben. [1]

[1] In diesem Punkt kann ich Necla Kelek nicht zustimmen. Wären diese Gebote in islamischen Staaten erteilt worden, dann hätte man sich vielleicht daran gehalten, denn jeder, der sie missachtet hätte, wäre mit empfindlichen Strafen belegt worden. In Deutschland dagegen folgen einer Straftat von Migranten oft keinerlei wirkliche Strafen und wenn, dann sind sie so lächerlich gering, dass die Migranten darüber lachen.

In Leipzig z.B. hat eine Gruppe aus 15 Nordafrikanern eine 31-jährige Frau umkreist und sexuell belästigt, wobei zwei Männer sie sexuell missbrauchten, indem sie ihr zwischen die Beine und ans bekleidete Geschlechtsteil fassten. Und was taten die Richter? Sie bewerteten die Taten nicht als "Sexuelle Belästigung", was eventuell die Ausweisung der nordafrikanischen Sexualstraftäter zur Folge gehabt haben könnte, sondern sie werteten die Tat als "Beleidigung", was wahrscheinlich dazu führt, dass das Strafverfahren eingestellt wird.

So schütz die deutsche Justiz nordafrikanische Sexualstraftäter und liefert Frauen den Sexualstraftätern aus, die davon ausgehen, dass sie für ihre Taten nicht bestraft werden. Die nordafrikanischen Sexualstraftäter werden dies zur Kenntnis nehmen und in vier Wochen, wenn in Köln der Karneval beginnt ausgiebig ausleben.

In Köln und Düsseldorf ist man bereits am überlegen, die öffentliche Sicherheit durch den verstärkten Einsatz von Videokameras zu erhöhen. Aber arabische Sexualstraftäter, die nicht einmal vor ihren Taten zurückschrecken, wenn die Polizei direkt neben ihnen steht, lässt sich auch nicht von Videokameras zurückschrecken. Was sagte einst der dänische Psychologe Nicolai Sennels, der mehrere Jahre als Therapeut mit muslimischen Gefangenen gearbeitet hat.

Nicolai Sennels sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Mit anderen Worten, nur die unverzügliche Ausweisung von muslimischen Sexualstraftätern wird dazu führen, dass sich wirklich etwas ändert. Das ist im Moment aber politisch unerwünscht und wird von allen etablierten Parteien mehr oder weniger verhindert. Im Gegenteil, 2016 werden weitere Hundertausende bzw, Millionen arabische Migranten nach Deutschland einwandern. Die jetzige Debatte über die Ausweisung von arabischen Sexualstraftätern halte ich für eine Scheindebatte, der keine Taten folgen werden. Sie wird kaum umgesetzt werden. Das einzige, was wirklich hilft, wird sein, allen etablierten Parteien bei der nächsten Wahl, die Stimme zu verweigern und die AfD (Alternative für Deutschland) zu wählen. Nur die AfD wird darauf bestehen, kriminelle Migranten auszuweisen.

Frauen, ich kann euch nur raten, bleibt beim Kölner Karneval zu Hause, denn niemand wird euch beschützen, weder die Politiker, noch die Polizei und die Justiz erst recht nicht. Die einzigen, die euch wirklich schützen, sind die neu gegründeten Bürgerwehren und die sollten nicht davor zurückschrecken, den bedrängten Frauen zur Hilfe zu eilen.

Die Freiheit ist bei uns ein Grundrecht, aber jeder muss lernen, damit umzugehen und wissen, dass zur Freiheit auch persönliche Verantwortung gehört. Zu sagen, dass sei überflüssig, weil das Grundgesetz doch für alle gelte, ist naiv. Wer seine Rechte und seine Pflichten nicht kennt, wird immer ein Mündel bleiben. Das bedeutet aber auch, dass unsere Gesellschaft weiß, was sie will. Ein Staat definiert sich nicht dadurch, dass er seine eigenen Grenzen sichert, sondern die Gesellschaft im Zusammenleben Grenzen vereinbart und durchsetzt. Es sind Regeln und Werte, die uns selbst gelegentlich allzu selbstverständlich erscheinen und die für viele Neuangekommene neu sind.

Hoffen wir, dass nach den zuerst schönen und jetzt harten Worten unsere Politiker jetzt den Schuss gehört haben. Es ist Zeit für Klartext.

Die türkischstämmige Autorin Necla Kelek (58) ist Sozialwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin und Publizistin. Sie war Lehrbeauftragte für Migrationssoziologie, Mitglied der Islamkonferenz.

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Video: In vier Wochen wollen hundertausende Frauen in Köln Karneval feiern – Politiker wollen stärkere Videoüberwachung (02:48)

Quelle: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

Weitere Texte von Necla Kelek

Siehe auch:

CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

Ingrid Carlqvist: Schweden: Vergewaltigungen, Freisprüche und abgetrennte Köpfe

Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

7 Jan

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Um 19 Uhr geht es los: „6er-Gruppen, 10er-Gruppen, 12er-Gruppen von Nordafrikanern. So etwas habe ich noch nie gesehen“, sagt Ivan Jurcevic [Foto]. „Sie kamen mir vor wie eine richtige Armee.“ Jurcevic ist seit 1989 Türsteher. An Silvester bewacht er – wie in den Vorjahren – den Eingang des Kölner Hotels Excelsior. Es liegt westlich in Sichtweite der Domplatte.

„Die kamen mit Bier- und Schnapsflaschen in der Hand. Die meisten sind schon rumgetorkelt“, erinnert er sich hinterher.

„Come with me“

Sofort beginnt der Ärger: Hotelgäste, die zum Rauchen vor dem Eingang stehen, werden angepöbelt: „Gib mal Zigarette“, habe es geheißen. „Come with me“, machen sie erwachsene Frauen an.

Zu gleicher Zeit läuft Peter Erkelenz mit seiner Frau über den Domplatz. Erkelenz ist Bruder des CDU-Stadtrats Martin Erkelenz und nennt sich selbst einen „Ur-Kölner“. Erkelenz wundert sich über die Mengen von Arabisch sprechenden jungen Männern. Die Stimmung ist aggressiv. Erkelenz ist besorgt und geht schnell weiter zu seiner Einladung.

Gegen 22 Uhr eskaliert die Situation an der Domplatte endgültig: Böller und Raketen fliegen in die Menge. Von seiner „Kunstbar“ östlich des Doms aus beobachtet Barbesitzer Paolo Campi das Treiben: „Absolut asozial“, sagt er. „An Silvester ist es aber immer asozial vor dem Dom. Ob das dieses Jahr schlimmer war, kann ich gar nicht sagen.“ Auch dass vor allem Nordafrikaner unterwegs gewesen seien, wie es heißt, kann er nicht bestätigen.

Bei Ivan Jurcevic vor dem Hotel Excelsior wird es währenddessen richtig schlimm: Zwei junge Frauen flüchten vor Nordafrikanern, wie er sagt, zu ihm und bitten um Hilfe.

„Mit mir ist im Notfall nicht gut Kirschen essen“

Die Verfolger kommen nach und bedrohen den erfahrenen Kampfsporttrainer. „Ich bin 1,98 Meter groß und wiege 130 Kilo. Mit mir ist im Notfall nicht gut Kirschen essen“, sagt der ansonsten ruhig und freundlich auftretende Jurcevic.

Als ihn die Verfolger angreifen, haut er einen von den Füßen und zieht sich in den Hoteleingang zurück. Die anderen rücken nach. „Da habe ich einem vor die Brust getreten, dass er drei Meter durch die Luft geflogen ist. Dann war erst mal Ruhe“, sagt der gebürtige Kroate, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt.

Die Angreifer hätten ihn noch bedroht: „Wir kommen wieder und machen dich kalt“, hätten sie ihm auf Englisch zugerufen. Zu diesem Zeitpunkt hat die Direktion des Excelsior die Gäste bereits gebeten, nicht mehr vor dem Hotel zu rauchen. Die stehen jetzt im ersten Stock und betrachten das Geschehen vor dem Dom mit schreckgeweiteten Augen.

Randalierer prügeln sich untereinander

Derweil ziehen Hundertschaften der Bereitschaftspolizei auf. Jurcevic kann sehen, wie sie mit Feuerwerkskörpern beschossen werden. Auch die Einsatzkräfte scheinen Angst zu haben.

Nach Mitternacht: Vor dem Hotel wird überall geprügelt. Jurcevic beobachtet eine Messerstecherei. Die mutmaßlichen arabischen Nordafrikaner machen ebenso Jagd auf Schwarzafrikaner, die aus Ländern südlich der Sahara kommen.

Die Randalierer prügeln sich auch untereinander: Vor Jurcevics Augen wird einer mit einer Flasche bewusstlos geschlagen. Als der Schläger anfängt, auf den Kopf des Bewusstlosen einzutreten, greifen Jurcevic und der Türsteher einer benachbarten Kneipe ein.

Keine Zeit für Anzeigen

Polizisten kommen dazu. Der Mann wird festgenommen – und später wieder freigelassen, weil sämtliche Gefängnistransporter total überfüllt sind. Zum Abschied spuckt der Festgenommene noch auf die Scheibe des Polizeiwagens. „Fuck the police“, schreit er Jurcevic ins Gesicht. Der verliert die Nerven und schlägt den Mann zu Boden, wie er sagt.

Um 1:30 Uhr kommt Peter Erkelenz mit seiner Frau von seiner Silvesterparty und will die S-Bahn nach Hause nehmen. Doch die S-Bahnstation am Hauptbahnhof ist gesperrt.

Vor Erkelenz steht eine Polizistin in Uniform. Ein Mann springt von hinten auf sie zu, greift ihr in die Jackentasche und versucht zu fliehen. Sie verfolgt ihn und ringt ihn zu Boden. Es folgt eine Standpauke. Das ist alles. Für Festnahmen oder Anzeigen ist das Chaos zu groß, müssen die Beamten zu viele Brandherde auf einmal bekämpfen.

Erkelenz erfährt auch, warum die S-Bahn nicht fährt: Dort laufen Randalierer auf den Schienen herum, greifen Fahrgäste an und liefern sich Verfolgungsjagden mit der Polizei. Mit der S-Bahn wird es in dieser Nacht nichts mehr. Erkelenz und seine Frau, die selbst ungeschoren aus dem Chaos herauskommen, nehmen die Straßenbahn.

„Ich habe richtig Angst“, sagt Erkelenz. „Auch vor dem, was am Karneval passieren könnte.“

Erst zwischen fünf und sechs Uhr morgens ebben die Übergriffe ab. Die Chaoten verziehen sich. Nur ein paar Schnapsleichen bleiben zurück. Inzwischen sind bei der Polizei die ersten Anzeigen übel belästigter Frauen eingelaufen. Eine Frau soll vergewaltigt worden sein. Viele gehen nicht gleich zu Polizei, ziehen sich erst einmal geschockt zurück. Erst bis Dienstag laufen 90 Anzeigen ein. Nur wenige mutmaßliche Täter sind festgenommen worden. […]

Im Original erschienen auf t-online.de

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Video: Ivan Jurcevic: >Meine Meinung bezüglich Silvester 2015 in Köln (03:12)

Quelle: Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht erlebte

Meine Meinung:

Wenn ich lese, dass sogar die Fahrgäste in den S-Bahnen offensichtlich von nordafrikanischen Migranten zusammen geschlagen wurden, dann glaube ich nicht, dass die Aktionen in der Kölner Silvesternacht Zufall waren, sondern eine geplante Sache. Und diese geplante Sache wird sich selbstverständlich am Karneval wiederholen, um das deutsche Volk noch mehr einzuschüchtern. Ich gehe davon aus, dass der Karneval nicht stattfindet. Also freut euch nicht zu früh, Funkenmariechen und seine königliche Tollheit.

Drohnenpilot [#96] schreibt darum wohl auch zu recht:

Dieser Moslem-Terror war ein Probelauf! Die Moslems haben ausgetestet ob es Gegenwehr gibt, wenn es zur bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt. Und wie sie festgestellt haben ist der Widerstand gleich null… 1000 bis 1500 Moslems gegen 150 Polizisten.. und keine große Gegenwehr trotz Schusswaffen Seitens der Polizei. Jetzt mal hochrechnen wenn 100.000 Moslems in den deutschen Städten durchdrehen und der Großteil der deutschen Polizei Asylanten-Lager in Schach halten und Grenzpolizei spielen müssen. Dann brennen deutsche Städte und es wird Tode geben. Deutsche Bürgerwehren sind absolut notwendig! Das war ein Probelauf für den kommenden Moslem-Terror!

hydroclorid [#164] schreibt:

Wo halten denn die Politiker unsere Rechtsordnung ein? „In Deutschland bestimmt § 14 Abs. 1 AufenthG: „Die Einreise eines Ausländers in das Bundesgebiet ist unerlaubt, wenn er 1. einen erforderlichen Pass oder Passersatz gemäß § 3 Abs. 1 nicht besitzt…“ Die illegale Einreise ist eine schwere Straftat nach §§ 95 ff. AufenthG). „Die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden“. (Artikel 20 Abs. 3 GG). Es wird höchste Zeit, das der Bürger sein grundgesetzlich verankertes Widerstandsrecht wahrnimmt. [Dr. Dr. Thor v. Waldstein: Zum politischen Widerstandsrecht der Deutschen] (36 Seiten)

Meine Meinung:

Ich fürchte nur, die Deutschen lassen sich lieber abschlachten, bevor sie das Widerstandsrecht wahrnehmen.

welt.de schreibt:

Kölner Polizei wollte vertuschen, dass es sich bei den Sexualstraftätern um Asylbewerber handelte

In einem weiteren Punkt widersprechen in der Silvesternacht eingesetzte Beamte der offiziellen Darstellung. Es heißt, den Tätern sei es primär darum gegangen, Passanten zu bestehlen. Die sexuellen Belästigungen seien nur nebenbei passiert. "In Wirklichkeit verhielt es sich genau umgekehrt", so Kölner Polizisten zur "Welt am Sonntag". "Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement. Ein Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schließt es ein und vergreift sich an der Frau."

Aus dem Papier ergibt sich nämlich ebenfalls, dass es sich bei den Tätern zu einem Großteil um Asylbewerber handelt: "Bei den durchgeführten Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen. Ausweispapiere lagen in der Regel nicht vor." >>> weiterlesen

Siehe auch:

Nordafrikanische Vergewaltiger auch in Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Bielefeld aktiv

Paul Nellen: Vom Bahnhof in Köln auf die Kanzel der scheinheiligen Moralapostel

Thilo Thielke: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker weiß Rat

Hamburg in der Silvesternacht: Bis jetzt liegen 53 Anzeigen vor

Vera Lengfeld: Die Zurückhaltung der Presse bei der Berichterstattung über die sexuellen Belästigungen in Köln

Köln: 1000 nordafrikanische Männer terrorisieren die Stadt

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