Tag Archives: Farbanschläge

Indonesien: 13 Tote bei Anschlägen auf drei Kirchen & Autobombe explodiert vor Polizeihauptquartier

31 Mai

Tanah_Lot,_IndonesienBy Patrick SchöpflinCC0

Wie der Islam seine Kinder zu Terroristen macht.

Im indonesischen Surabaya gab es 3 Selbstmordanschläge auf christliche Kirchen, bei denen 13 Christen getötet wurden. Die Bomben explodierten kurz vor Beginn der morgendlichen Gottesdienste fast zeitgleich in drei Kirchen der zweitgrößten Stadt des Landes. Dutzende Menschen wurden verletzt.

Einen Tag später gab es ein Attentat auf das Polizeihauptquartier in der Hauptstadt Jakarta. Dabei wurden vier Menschen durch eine Autobombe getötet. Zehn Menschen wurden verletzt, darunter auch einige Polizisten. Bei den vier Opfern, die in Jakarta getötet wurden, handelt es sich um die Attentäter.

Alle Täter der beiden Attentate kommen aus einer Familie, darunter zwei neun und zwölfjährige Kinder. Die indonesischen Behörden äußerten sich überzeugt, dass die Anschläge von Islamisten begangen wurden, die es gezielt auf Christen abgesehen hatten. Und selbst, wenn diese Attentate nur von einer Familie begangen wurden, so ist davon auszugehen, dass die große Mehrheit der Muslime ähnlich denkt. Und sollten sie dagegen protestieren, dann sind sie die nächsten Opfer.

Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, wie der Islam die Herzen und Hirne der Muslime vergiftet. Sie handeln wie programmierte (gehirngewaschene) Marionetten, ohne auch nur einmal nachzudenken. Von wegen, Islam bedeutet Friede, Islam bedeutet Hass, Intoleranz, Bildungsarmut und Gewalt gegen Andersdenkende (Nichtmuslime). Sich zur Meinungsfreiheit zu bekennen, dazu ist der Islam zu feige, denn dann würden ihm die Gläubigen in Scharen davon laufen. Wieder ein Beweis, dass der Islam sich nur mit Gewalt behaupten kann. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Richard Millet: „Töten“ und der Islam – Millet, der bereits im Libanon gegen den Islam kämpfe über den kommenden europäischen Bürgerkrieg

Richard_Millet_Töten

Millet war im Libanon. Er kämpfte in den 1970er-Jahren als Freiwilliger im Bürgerkrieg. Auf der Seite christlicher Milizen gegen palästinensische Freischärler und islamische Brüder. Das ist wahr. Und weil er sich dessen nicht schämt, aber empört über die Dummheit der heute Lebenden ist, hat er sein neues Buch „Töten – Ein Bericht“ genannt.

Es ist soeben bei "Antaios" erschienen und verdient eine Lektüre. Die Lektüre ist geradezu atemraubend, so brutal und doch „Typisch Mensch“ war der Libanon, wo Christen gegen Moslems, Kommunisten gegen Nationalisten, Säkulare gegen „Islamisten“ kämpften.

Richard Millet: Ein Erwecker des Abendlandes, vielleicht der letzte. Sein Buch, ein Faszinosum. Man legt es beiseite, doch das Buch lässt das gar nicht zu. Es beschäftigt den Leser noch lange. Man wünscht sich Dialogpartner, mit denen man sich austauschen kann, so wichtig ist diese Schrift…  >>> weiterlesen

Quelle: Richard Millet: „Töten“ und der Islam – Millet, der bereits im Libanon gegen den Islam kämpfe über den kommenden europäischen Bürgerkrieg

Siehe auch: Video: Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon (09:24)

Drohnenpilot schreibt:

Imre Kertész, er überlebte Auschwitz: “Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus [wegen seiner Toleranzbesoffenheit gegenüber dem Islam] untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Türen weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt.“

Kertész fährt fort: „Ich würde darüber reden, wie Muslime Europa überfluten, besetzen und unmissverständlich vernichten; darüber, wie Europa sich damit identifiziert, über den selbstmörderischen Liberalismus und die dumme Demokratie..

Es endet immer auf dieselbe Weise: Die Zivilisation erreicht eine Reifestufe, auf der sie nicht nur unfähig ist sich zu verteidigen, sondern auf der sie in scheinbar unverständlicher Weise seinen eigenen Feind anbetet.“ „Der Terror schüchtert Europa ein, und Europa kapituliert vor dem Terror wie eine billige Nutte vor ihrem prügelnden Zuhälter. So geht es, wenn Überheblichkeit und Feigheit die beherrschenden Charakterzüge sind.“

Volker schreibt:

Voltaire darf bei dieser Debatte natürlich nicht fehlen! Bereits vor 300 Jahren hat Voltaire, im Namen der Aufklärung, den Stab über den Mohammedanismus gebrochen: „Doch dass ein Kamelhändler [Mohammed] in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches [Koran] empfangen zu haben, dass er, um diesem Werk Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben [Islam] lässt:

Das ist nun mit Sicherheit etwas, dass kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat bei ihm jedes natürliche Licht erstickt.“ – Weshalb erlaubt man einer Religion, die das erklärte Ziel hat, die Religionsfreiheit abzuschaffen und dies auch in allen Ländern tut, über die sie Macht gewonnen hat, von Afrika bis nach Südostasien hin, dies unter Berufung auf die Religionsfreiheit zu betreiben?

Wir Deutschen tolerieren uns zu Tode. Wir tolerieren sogar eine ‚Religion‘, die nur TÖTEN und Unterdrückung kennt.

Video: PI-NEWS-Interview mit Bernd Baumann (AfD, Hamburg) auf dem "Neuen Hambacher Fest" (01:46)

Bernd Baumann: „Wer heute seine Meinung frei äußert, gerade zu entscheidenden Themen, wie Euro, Haftungsunion oder zur Einwanderung, muss persönliche Einbußen hinnehmen. Auf mein Haus werden andauernd Farbanschläge verursacht. Die Antifa geht durch den Garten. Da muss man schon einiges schlucken.”

Meine Meinung: Da kann man echt die Wut bekommen. Da schleichen sich total ungebildete und indoktrinierte Antifa-Idioten und Versager um das Haus und machen Stress. Gegen Dummheit ist eben kein Kraut gewachsen. Aber viele Rechtsextreme (Rechtsradikale) sind genau so krank und hirnlos.


Video: PI-NEWS-Interview mit Bernd Baumann (AfD, Hamburg) auf dem "Neuen Hambacher Fest" (01:46)

Quelle: Wir Deutschen tolerieren uns zu Tode

Siehe auch:

Traumziel Emirate: Folter, Mord, Entführung – Die Wahrheit über die „modernen“ Emirate

Bergkamen (NRW): Fronleichnamsprozession wegen islamischer Terrorgefahr abgesagt

Ramadan in Rotterdam: Mann ruft „Allahu Akbar“ und sticht auf Hund ein

US-Regierung vermutet bis zu 120.000 politische und religiöse Gefangene in Nordkorea

Video: Laut Gedacht #82: Ankerzentrum in Ellwangen (07:35)

Weilers Wahrheit: Schande über diese Kanzlerin!

Video: Tim Heilig: Wie Deutschland immer weniger deutsch wird (04:43)

Video: Neues Datenschutzgesetz: Alles nicht sooo wild, sagt der Berliner AfD-Anwalt Markus Roscher-Meinel (53:20)

Akif Pirincci: Alle Mann über Bord – Piratenschiff abgesoffen

11 Sep

marina_weisband02

Vor nicht allzu langer Zeit eruptierte urplötzlich eine Partei namens DIE PIRATEN in die deutsche Politlandschaft, deren Erfolg Staunen machte, weil der offenkundig über Nacht kam. Lustige Freaks tauchten mit einem Male in den Nachrichten und Talk Shows auf, welche den Aufstieg dieser Deppentruppe in verschiedene Parlamente nicht nur begleiteten, sondern geradezu frenetisch feierten.

Ein Riesenbaby in Latzhose und einem Piratentuch auf dem Kopf, ein Hartz-IV-Empfänger mit dem angeblichen IQ eines Genies, der sich selbst bei öffentlichen Fernsehauftritten gern barfuß zeigte, und ein extrem verschlagen wirkender Typ mit ADHS-Syndrom waren auf einmal sehr gefragte Interviewgäste, deren politische Visionen, die wie man hörte total neu und hip waren, zu erfahren galt.

Doch gerade damit hatte die Öffentlichkeit ein Problem. Man wusste nämlich bei den PIRATEN nie so genau, was sie explizit wollten. Klar war nur, dass künftig irgendwie alles übers Internet laufen sollte. Ach ja, und das Urheberrecht sollte im Zeitalter des Copy and Paste am besten auch gleich mit abgeschafft werden, da Kreative sich ja mal fix ein „modernes Geschäftsmodell“ einfallen lassen und wenn das nicht klappte von Luft und Liebe leben mochten.

Aber sonst? Sonst stellten die Parteiprogramme der PIRATEN ein Potpourri aus Versatzstücken insbesonders grüner Schwachsinniaden, linker Enteignungsphantasien und digitalem Hippietum dar, das dem Staat verpflichten sollte, den Bürgern ein bedingungsloses Grundeinkommen zu spendieren, damit diese ungestört von lästiger Arbeit den ganzen Tag You-Tube-Videos anschauen und facebooken konnten. Nicht von Ungefähr wurden die PIRATEN „Grüne mit Internet“ genannt, da ihren Kern außer dieses penetrante Internet-Dingens, was im Jahre 2011/12/13 auch nicht gerade einer Weltsensation gleichkam, nichts anderes als die handelsübliche grün-linke Einheitssoße ausmachte.

Der Grund für ihren kurzfristigen Erfolg war auch genau hierin begründet. Er entstand nämlich aus dem tiefen Bedürfnis der Mainstream-Medien heraus, zu den bereits vorhandenen eine weitere grün-linke Partei in das System zu installieren. Deshalb wurden die PIRATEN eine Zeit lang wie bekloppt hochgeschrieben und von den Öffentlich Rechtlichen hofiert, bis man irgendwann feststellte, dass sie eigentlich entbehrlich waren. Wie man heute weiß, kam danach alles anders, und mit nachlassender Medienpräsenz verschwanden die Piraten bis auf verstreute Kleinsthaufen komplett von der Bildfläche.

Ich sagte vorhin, dass die PIRATEN zu jener Zeit ihre Stars besaßen. Nicht nur das, sie hatten sogar einen Shootingstar: Marina Weisband. Es handelte sich bei der damals 23-jährigen ukrainisch-jüdischer Herkunft um ein sexy Geschoß. Ihr geiles Aussehen war auch der Hauptgrund, weshalb man einst keine Zeitung aufschlagen und keinen öffentlich rechtlichen Sender einschalten konnte, ohne die scharfe Marina zu erblicken. Ihre attraktive Erscheinung wurde selbstverständlich nur am Rande erwähnt, obgleich das am Augenfälligsten war.

Vielmehr lobte man ihr politisches Genie, ihren druckreifen Politsprech und ihren analytischen Kopf. Doch wenn man genauer las und und hinhörte, entpuppten sich Marinas Weisheiten als eine Kombination aus sozialistischem Müll, Internet-Kryptologie, studentischem Soziogeschwätz und Klein-Mädchen-Träumen. Eigentlich verstand man nie, was sie sagte. Eine Wichsvorlage im Körper einer Sexbombe für den intellektuellen Onanisten.

Ein Jahr lang war Marina Weisband Politische Geschäftsführerin der PIRATEN, bis sie Frühjahr 2012 wegen Panikattacken und weil sie ihre Diplomarbeit in Psychologie beenden wollte ihren Posten niederlegte und später auch von der Partei ausschied. Eigentlich sind sie und ihre Mit-Piraten längst Geschichte, und so manch ein Schadenfroher könnte nun still in sich hineinlächeln beim Gedanken, dass diese Schwätzer im digitalem Look nun nicht mehr vom Staat versorgt werden und heute wie normale Leute auch richtig arbeiten gehen müssen.

Doch weit gefehlt! Offenkundig hat der hübschen Marina das Intermezzo in der Politik ausgereicht, für sich ein noch hübscheres Versorgungspöstchen beim Staat zu ergattern und mit einem Placebo oder besser gesagt mit einem dreisten Plagiat richtig große Kohle einzufahren. Denn der grün-links versiffte Staat vergisst nie, wer ihm einmal wohlgesonnen war und kümmert sich auch nach dem Rückzug hinter den medialen Vorhang um seine Schäfchen und deren Bankkonto.

Am 8. 9. 2016 erschien auf WELT ONLINE ein Bericht über Marina von heute, dessen zwei Absätze besonders interessant sind:

„Im beschaulichen Münster lebt Marina Weisband heute fernab der großen politischen Bühne. Wenn sie auch keine Politikerin mehr ist, ihre politischen Anliegen hat sie nicht aufgegeben. Sie hat sie vielmehr auf eine andere Ebene verlagert und ein Projekt namens `Aula´ entwickelt. Es soll die Idee der von den Piraten propagierten Liquid Democracy, einer Mischform aus den besten Elementen der repräsentativen und direkten Demokratie, auf ihre Anwendung in Schulen übertragen.“

„Schüler können nach diesem System Forderungen, Verbesserungs- und Neuerungsvorschläge, aber auch außerschulische Aktionen wie die Teilnahme an Demonstrationen diskutieren, präzisieren und darüber abstimmen. Weisband hat dafür eine Software entwickelt. Derzeit testet sie die Methode an vier Schulen in verschiedenen Bundesländern. Finanziert wird das Projekt von der Bundeszentrale für politische Bildung, der Ex-Piratin ist dafür eine Stelle bei dem Verein politik-digital eingerichtet worden.“

Aha, die Bundeszentrale für politische Bildung hat der schönen Marina also extra eine Stelle eingerichtet, weil sie vom Digitalen die Oberahnung hat. Die Bundeszentrale für politische Bildung ist keine arme Institution. Zur Finanzierung ihrer Aufgaben standen ihr im Haushaltsjahr 2013 37,8 Millionen Euro aus dem Steuersack zur Verfügung. Der linksextreme Laden ist eine Art Parkhaus für verbeamtete Geschwätzwissenschaftler, die trotz ihrer kruden Enteignet-alle-Porsche-Fahrer-und-flutet-Deutschland-mit-Moslems-Botschaften in der Öffentlichkeit kaum Gehör finden, weil solch abgedroschenes Doofgelaber bereits in den Tagesthemen verstrahlt wird.

Okay, manchmal übertreibt man es ein bisschen. 2015 musste ein von ihr publizierter Band mit dem Titel „Ökonomie und Gesellschaft“ auf Bitten des Innenministeriums kurzfristig aus dem Verkehr gezogen werden, weil darin „einseitige Propaganda gegen die Wirtschaft“ gemacht bzw. das Unternehmertum als die Ursache allen Übels bezeichnet wurde. Aber sonst kann man dort mit derlei salonkommunistischem Driss unauffällig seiner stattlichen Pension entgegenschlafen.

Nun aber wird mit Marina alles besser. Denn sie hat ja für die Vernetzung von politisch interessierten Schülern auf Steuerzahlers Kosten die Software „Aula“ entwickelt. Dazu muss man wissen, dass eine neue Software, die Millionen kosten kann, nur entwickelt wird, wenn es dafür keine Entsprechung auf dem restlichen digitalen Markt gibt, insbesondere keine billigere. Demnach muss es sich bei „Aula“ um eine noch nie da gewesene Internet-Plattform für die Kommunikation bestimmter Gruppen handeln. Und was kann das Wunderprogramm so? Das: „Schüler können nach diesem System Forderungen, Verbesserungs- und Neuerungsvorschläge, aber auch außerschulische Aktionen wie die Teilnahme an Demonstrationen diskutieren, präzisieren und darüber abstimmen.“

Donnerwetter! Dass Mark Zuckerberg noch nicht drauf gekommen … Moment mal, das gibt es doch schon! Nennt sich Facebook. Und auch dort kann man Gruppen einrichten, sogar geschlossene, zu denen nur ein bestimmter Kreis von Usern Zugang hat, zum Beispiel Schüler, die an Politik interessiert sind. So was funktioniert sogar bei Twitter, und es existiert noch eine ellenlange Reihe von anderen ähnlichen Plattformen, auf denen man nach dem gleichen Muster interagieren kann. Und alle sind sie gratis zu benutzen. Hat die Bundeszentrale für politische Bildung das nicht gewusst? Ist niemand dort bei Facebook? Oder besitzt dort niemand einen Computer? Warum muss extra eine Software entwickelt werden, die inzwischen so was Primitives wie die digitale Kommunikation einer bestimmten Gruppe bewerkstelligen vermag?

Ganz einfach: „Aula“ wird von dem Steuergeldsauf-Verein „Liquid Democracy e.V“ hergestellt. Nicht einmal das Impressum auf seiner Webpräsenz verrät, welche Leute und welche Software-Schmiede dahinterstecken. Es darf jedoch davon ausgegangen werden, keine erfolgreiche, sonst hätte man das eigene wirtschaftliche Schicksal nicht von der Staatszitze abhängig gemacht. Auf seiner Homepage windet man sich, weshalb man diese Schmierenkomödie von der „direkten Demokratie“ nicht gleich bei Facebook aufführt:

„Facebook ist eine Aktiengesellschaft, die ihren Umsatz vor allem mit den Daten erwirtschaftet, welche ihre Nutzer*innen während ihrer Interaktionen erstellen. Alle Äußerungen und Beiträge, die auf Facebook veröffentlicht werden, werden potenziell bzw. effektiv gespeichert, analysiert und für Werbezwecke verwertet – dies gilt auch für politische Inhalte.“

Ja schon, aber es ist gratis und kostet den Steuerzahler ´null. Und was die „politischen Inhalte“ anbetrifft, ist FB voll auf eurer Seite, ihr Schlaumeier. Und apropos Speicherung von Daten: Soll doch mal ein Schüler bei „Aula“ schreiben „Ich finde, wir haben mittlerweile genug Moslems im Land“ – so schnell könnte der dort angestellte Admin die Daten des Übeltäters an die Staatsanwaltschaft gar nicht genug weitergeben. In Wahrheit handelt es sich bei „Liquid Democracy e.V“ um eine Ansammlung von Blödsinn-studiert-Habenden, die sich selber eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf Luxusniveau geschaffen haben, die vom Geld anderer Leute am Kochen gehalten wird.

Das ist aber noch nicht alles. Da Marina studierte Psychologin ist, müsste sie etwas Menschenkenntnis bzw. Schülerkenntnis besitzen. „Derzeit testet sie die Methode an vier Schulen in verschiedenen Bundesländern.“ Wie kommt eine Frau, die sich der Kenntnis der menschlichen Psyche rühmen darf, bloß darauf, dass ausgerechnet hormongeschwängerte Jugendliche sich bei einem aus ihrer Sicht uncoolen, mit Spinnweben verhangenen Beamtenclub wie der Bundeszentrale für politische Bildung politisch austauschen? Die Schüler, die es tatsächlich tun, müssen wohl eine Mondkrater-Akne, das Gebiss von Frankenstein und einen Freundeskreis von 0,0 Grad haben.

Doch die Frage hat sich nie gestellt. Es ging nur darum, mächtig Staatskohle für eine steinzeitliche Software abzuzocken, die vermutlich auch noch aus für ’n Appel und ’n Ei gekauften Bausteinen auf dem digitalen Markt innerhalb eines Tages zusammengefriemelt wurde. Die traurige Wahrheit ist nämlich, dass selbst die Software für die sogenannte Liquid Democracy der PIRATEN schon veralteter Schrott war, als man seinerzeit vorgestrige deutsche Journalisten mit hyperaktiven Internet-Geschisse beeindrucken durfte.

Marina indes bedankt sich ein paar Zeilen weiter über Bande artig bei seinem Arbeitgeber, der ihr die Steuergelder einfach so hinterher schmeißt:

„Ebenso wenig glaubt sie, dass sich die AfD dauerhaft etablieren wird. ‚Sie wird genauso untergehen wie die Piraten. Ihr jetziger Erfolg ist eine Momentaufnahme.’“

Die „Momentaufnahme“ der PIRATEN allerdings sah damals so aus, dass sie von der grün-links versifften Systempresse unter orgiastischen Beifallstürmen in den Himmel gelobt wurde, während die gleiche Presse heute Existenzvernichtungskampagnen und Farb-, Brand- und Mordattentate auf AfD-Mitglieder geflissentlich verschweigt. Medial galten die PIRATEN zu jener Zeit als coole Typen, die mit Laptop auf den Schoß die alten Polit-Säcke in Siebenmeilenstiefeln überholen, wogegen heute die AfD von keinem geringen Teil des Volkes getragen wird und von eben dieser Lügenpresse in die Nähe des Dritten Reiches gerückt wird.

Am Ende ihrer Ausführungen schießt Marina übers Ziel hinaus, und im Bestreben, ihre Synapsen mit der sie fütternden Regierung zu synchronisieren, labert sie paradoxen, wenn nicht sogar ziemlich schizophrenen Mist daher:

„Auch für Weisband ist das ernüchternd. Sie zeigt sich enttäuscht darüber, dass die Netz-Community diese destruktiven Tendenzen nicht aus eigener Kraft bändigen kann (gemeint ist das sogenannte Hate-Speech/A.P.) Deshalb befürwortet sie staatliche Regulierung, will aber den Kampf um das Netz als Freiraum nicht aufgeben, der das Beste aus den Menschen herausholt´. Sie sei `eine große Anhängerin dezentraler Vernetzungen, an staatlichen Stellen und großen Telefongesellschaften vorbei´“.

Ähm, ich übersetze das mal ins Deutsche:

A) Marina befürwortet ganz Heiko-Maas-konform staatliche Zensur, wenn nicht sogar Verbote im Internet mit allen dazu gehörigen Repressionen für die User wie Existenzvernichtung und Gefängnisaufenthalt, selbstredend nur wenn es „gegen Rechts“ geht. Schließlich würde der Staat ihr den Geldhahn ganz fix wieder zudrehen, wenn sie wie in ihren seligen Piraten-Zeiten einem Internet ohne staatliche Kontrolle das Wort reden würde.

B) Und jetzt kommt das Paradoxon. Marina ist bei der Bundeszentrale für politische Bildung angestellt, weil sie ihr hübsches Gesichtchen früher als Pseudoanarchisten des Netzes in alle Kameras gehalten hat und dadurch eine gewisse Berühmtheit erlangt hat. Das bedeutet, man hat mit ihr eine total anarchistisch tuende Rebellin bzw. einen ehemaligen rebellischen Internet-Star eingekauft, um zu demonstrieren, wie hipp und modern doch die Regierung ist. Deshalb geriert sie sich neben ihrer Bekenntnis zur staatlichen Zensur im Netz absonderlicherweise und gleichzeitig als Zorro des Internets und faselt was von „dezentralen Vernetzungen, an staatlichen Stellen und großen Telefongesellschaften vorbei“.

Wie soll man das nun verstehen? Heißt das, während die doofen Nazis sich im normalen Internet tummeln und sich von Heiko Maas auf frischer Tat beim Hatespeach erwischen lassen, surfen piratenartige Obercoole mit der richtigen Gesinnung auf einen Sondernetz „an staatlichen Stellen und großen Telefongesellschaften vorbei“? Oder umgekehrt? Passt irgendwie nicht zusammen. Doch wie immer, wenn es um das Auffüllen des eigenen Portemonnaies mit blinkenden Staatstalern geht, lautet die Devise: Was nicht paßt, wird passend gemacht.

Bundeszentrale für politische Bildung
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-0
Fax +49 (0)228 99515-113
E-Mail:
info@bpb.de
DE-Mail: de-mail-poststelle@bpb-bund.de-mail.de

Quelle: Des Schwachsinns teure Perle

Weitere Texte von Akif Pirincci

Heikohörstemich schreibt:

Es ist schon traurig mit anzusehen wie eine zweifelsohne hochintelligente junge Frau durch lebenslange Indoktrination mit linksgrüner Grütze gehirngewaschen wurde. Wie kann man sich nur so von der Realität verabschieden das sie als gläubige, in NRW lebende Jüdin nicht genau sieht wo die Reise hingehen wird?
Soll sie doch mal mit Davidstern-Halskette durch Marxloh laufen und sehen wie es ihr ergeht, Leute wie sie sind es die Tag und Nacht daran arbeiten das es in wenigen Jahren in ganz Deutschland genau so aussieht.

Tim thaler schreibt:

Super Akif; ist schön rund geschrieben! Die Piraten waren absolute Hohlbirnen, die selber ihren kranken Dreck nicht erklären konnten. Erwin Pelzig [Kabarettist] hatte mal einen von denen vorgeführt! Gut das die Linken Spinner weg sind! Die gute Marina hat was … Wenn die oben Sitz, dann kann die Tartar reiten. Heiße Braut, aber ideologisch so versifft, dass es nur zum fucken reichen würde und danach sofort nachhause und Junge Freiheit lesen!

Buntländer schreibt:

Mal gucken, wohin es den „hochbegabten“ Piraten C. Lauer verschlägt, wenn er in einer Woche aus dem Berliner Senat fliegt.

Siehe auch:

Video: Maybritt Illner mit Matthias Manthei (AfD)

Helmut Zott: Islam und Christentum – vereint im Leid?

Schweizer Alpen: Halbmond statt Gipfelkreuz

Köln: Angst an vielen Ecken – Köln ist nicht mehr meine Stadt!

Muslimische Kinderehen – eine Lizenz zum Kinderficken?

Yussuf Trilogie: Satire von Helmut Zott

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

25 Jun

fastenbrechen02

Sigmar Gabriel ist ein kultivierter Mensch, der weiß, was sich gehört. Wenn man zum Essen eingeladen ist, dann kritisiert man den Gastgeber nicht, es sei denn, es wäre der eigene Vater. Aber das ist eine Geschichte für sich. Gabriel war zum „Fastenbrechen“ eingeladen worden vom Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, und dem Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate, Ali Abdulla Al Ahmed.

Zusammen mit dem Evangelischen Bischof von Berlin-Brandenburg, Markus Dröge, folgte er gerne der Einladung. Es gilt als schick und tolerant, wenn man als Sozialdemokrat zwischen Braten und Dessert pendelt und anschließend das gute Essen und die Gastfreundschaft lobt. Es gäbe auch noch andere Dinge anzusprechen, aber das verdirbt die Laune beim Essen, das sah der Pfaffe genauso. Und so sprachen sie nicht an, was man hätte ansprechen können. Die WeLT merkt an:

Politiker lassen sich immer wieder gerne beim muslimischen Fastenbrechen blicken. So auch SPD-Chef Sigmar Gabriel. Kritische Worte spart er sich, predigt lieber Harmonie – und lässt es sich schmecken. [..]

Auf Rückendeckung für die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung und SPD-Abgeordnete Aydan Özoguz sowie Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), die aufgrund ihrer Äußerungen zu eben jener Resolution [dem türkischen Völkermord an den Armeniern] vom Fastenbrechen von der Türkisch-Islamischen Union wieder ausgeladen wurden, wartet man aber vergebens.

Warum wird man von einem islamischen Fest ausgeladen, wenn man einen Völkermord kritisiert? Sollte es da einen Zusammenhang geben? Gabriel hätte Mazyek das fragen können. „Das ist Politik“, hätte der wahrscheinlich gesagt und den Zusammenhang gerade damit genannt. Und die Diskussion beendet.

Und die Terroranschläge, die so regelmäßig im Namen des Islam stattfinden, dass man sie beinahe schon als natürlich gegeben hinnimmt? „Hat mit dem Islam nichts zu tun“, wäre die abschließende Antwort des Mazyek.

Das Herumschnippeln an wehrlosen Kindern, gegen ihren Willen, im Namen der Religionsfreiheit (der Eltern)? Da gingen SPD und evangelische Kirche seinerzeit ganz vorne weg um die Körperverletzung an den Kindern zu legalisieren. Also kein Thema. [Immer mehr Genitalverstümmlungen in Deutschland – 10.000 Mädchen von Beschneidung bedroht]

Das Quälen von Tieren durch das Schlachten ohne Betäubung, entgegen deutschem Tierschutzrecht. Was ist damit? Aber nicht doch, wie unschön, so etwas beim Essen anzusprechen. Das Fleisch von gequälten Tieren schmeckt genauso gut wie das aus artgerechter Haltung. Die beiden Dicken nehmen es auf die Gabel und stopfen es in den Mund.

Aber schließlich, was ist mit den Schwulen, der zweiten großen Lieblingsgruppe der modernen Sozialdemokratie, neben den Muslimen? Wenigstens hier sollte doch ein Wort der „Verständigung“ möglich sein, die immer von allen gepredigt wird? Die WeLT weist auf den wunden Punkt hin:

Der Zentralratsvorsitzende Mazyek, der ein paar Tage zuvor noch seine Solidarität mit Homosexuellen ausgesprochen hat, [ist] gemeinsamer Gastgeber mit dem Botschafter einer Staatenorganisation, in der Homosexualität mit dem Tod geahndet wird.

Alle sprechen über Toleranz, Mitgefühl und Gleichberechtigung. Wer das wie genau auslegt, scheint keine Rolle zu spielen.

Man könnte auch sagen, da haben die Muslime dem Gabriel ganz elegant den Mund gestopft.

Quelle: Mit vollem Munde spricht man nicht

Noch ein klein wenig OT:

Gera: Afghanischer Junge von zwei Afghanen im Stadtwald vergewaltigt – Polizei verschweigt die Tat

Stephan BrandnerErst durch eine Anfrage des Geraer AfD-Landtagsabgeordneten Stephan Brandner wurde der Fall bekannt.

Gera (Thüringen): Die Vergewaltigung eines 14-jährigen Jungen aus Afghanistan durch zwei 18-jährige Landsmänner im Stadtwald von Gera ist erst jetzt durch die parlamentarische Anfrage des Vorsitzenden des Justizausschusses im Landtag, Stephan Brandner (AfD), publik geworden. Das Opfer wurde dabei nach eigenen Angaben sogar gefilmt. "Eine Pressemeldung dazu hat es nicht gegeben", teilte der Sprecher der Landespolizeiinspektion Gera, Sebastian Hecker, auf Anfrage mit. >>> weiterlesen

Potsdam: Unbekannte attackieren Häuser von AfD-Mitgliedern

Farbanschlag-Jung-Potsdam

Potsdam (Brandenburg): Unbekannte haben Farbanschläge auf die Häuser von mehreren AfD-Mitgliedern in Potsdam und Umland in der Nacht zu Mittwoch verübt. Wie die AfD nun mitteilt, wurde unter anderem das Einfamilienhaus in Babelsberg von Thomas Jung, AfD-Chef in Potsdam und innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, mit roten Farbbeuteln beworfen. Außerdem sprühten die Täter den Schriftzug „Nationalismus tötet“ an die Hausfassade. >>> weiterlesen

Köln: Linksautonomer mit Rohrbombe in Kölner Innenstadt festgenommen

linksautonomer_rohrbombe
Einen Linksautonomen mit einer funktionstüchtigen Rohrbombe hat die Polizei in der Kölner Innenstadt festgenommen. "Im Fall einer Explosion hätte für Menschen im unmittelbaren Umfeld erhebliche Gefahr bestanden", teilte die Polizei am Freitag mit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich kann nicht beurteilen, wie gefährlich die Rohrbombe ist, die man in Köln gefunden hat. Aber auch in Hamburg hat die Polizei bei Linken Demonstranten Sprengsätze gefunden, die auf den Weg zur 1. Mai Demonstration waren: Hamburg-Altona: Linksradikale kamen mit Sprengsätzen zur 1.Mai-Demo Ein Beamter der Waffen- und Sprengstoffabteilung sagte: „Die Sprengsätze sollten offenbar als Wurfgeschosse bei der Demo eingesetzt werden. Bei einer Detonation hätte es einen Feuerball und eine hochgefährliche Splitterwirkung gegeben. Menschen hätten lebensgefährlich verletzt oder sogar getötet werden können.“

Siehe auch:

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

Köln: Eine Sozialarbeiterin berichtet: "Viele Mädchen an der Schule beugen sich dem muslimischen Druck"

Video: Sandra Maischberger: Sprengstoff Brexit: Fliegt Europa auseinander?

Berlin-Friedrichshain: Flüchtlingsheim im linksextremen Zentrum der Rigaerstraße? – 300 Polizisten beschützen die Bauarbeiter

Hamburg-Wilhelmsburg: Antifa hetzt gegen Minderjährige

Video: Berlin-Alexanderplatz: Messertanz der Kulturen

Prof. Soeren Kern: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

7 Apr

Englischer Originaltext: Spain: Courses on Islam in Public Schools

Übersetzung: Stefan Frank

Riaÿ TataryDie Richtlinien für das Kurrikulum für Islamunterricht an öffentlichen Schulen wurden von Riaÿ Tatary erstellt, dem Imam der Abu-Bakr-Moschee. Spanische Experten für Terrorismusbekämpfung vermuten seit langem, dass Tatary enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft pflegt.

  • Die Richtlinien – die von der Islamischen Kommission Spaniens erstellt und vom Bildungsministerium genehmigt wurden – zielen darauf, religiösen Eifer zu schüren und bei jungen Muslimen in Spanien die islamische Identität zu fördern.

  • Die Richtlinien, die vorsehen, jeden Aspekt der islamischen Doktrin, Kultur und Geschichte zu unterrichten, sind mit "politisch korrekter" Terminologie durchsetzt, … doch die Hauptstoßrichtung ist klar: jungen Menschen eine islamische Weltsicht einzuimpfen.

  • Laut den Richtlinien sollen die Vorschüler (im Alter 3-6) das islamische Glaubensbekenntnis, die Shahada, lernen, in der erklärt wird: "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter." Die Shahada ist das Eintrittstor in den Islam: Man wird zum Muslim, indem man die Shahada dreimal vor einem Zeugen aufsagt. Die Schüler werden zudem dazu angehalten, "in verschiedenen Formen des Ausdrucks die von Mohammed hochgehaltenen Werte nachzuahmen".

  • Für die Grundschule (Alter 6-12) fordern die Richtlinien, dass die Kinder "Mohammed als den endgültigen von Allah gesandten Propheten anerkennen und ihn als den wichtigsten akzeptieren".

Die spanische Regierung hat neue Richtlinien für den Islamunterricht in Vorschulen, Grundschulen und weiterführenden Schulen veröffentlicht.

Beworben werden sie als ein Weg, muslimische Kinder und Jugendliche davon abzuhalten, in den Terrorismus gezogen zu werden, indem ihnen eine "moderate" Interpretation des Islam nahegebracht wird.

Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die Richtlinien – die von der Islamischen Kommission Spaniens erstellt und vom Bildungsministerium genehmigt wurden – darauf zielen, religiösen Eifer zu schüren und bei jungen Muslimen in Spanien die islamische Identität zu fördern.

Der neue Plan, das ehrgeizigste derartige Vorhaben in ganz Europa, läuft hinaus auf ein von der Regierung gebilligtes Programm zur Schaffung eines kompletten Kurrikulums für islamische Lehre an allen öffentlichen Schulen des Landes – zu einer Zeit, wo offizielle Vollstrecker des Säkularismus überall im Land systematisch christliche religiöse Symbole aus Spaniens öffentlichen Schulen entfernen.

Obwohl die spanischen Steuerzahler für die religiöse Bildung von bis zu 300.000 muslimischen Schülern im Alter zwischen 3 und 18 Jahren werden aufkommen müssen, bleibt unklar, ob die spanischen Behörden irgendeine Aufsicht über den Islamunterricht an öffentlichen Schulen haben werden. Die Regierung hat zugestimmt, dass örtliche muslimische Organisationen die Lehrpläne gestalten und die Lehrbücher auswählen dürfen und sogar bestimmen, wer den Unterricht erteilt.

Spaniens Bildungsministerium hat die Richtlinien still und leise am 18. März im Amtsblatt (Boletín Oficial del Estado) veröffentlicht. Das Kurrikulum für den Islamunterricht in Spaniens öffentlichen Vorschulen findet man hier; das für die öffentlichen Grundschulen hier und das für die öffentlichen weiterführenden Schulen hier.

Die Richtlinien, die vorsehen, jeden Aspekt der islamischen Doktrin, Kultur und Geschichte zu unterrichten, sind mit "politisch korrekter" Terminologie durchsetzt – in den Dokumenten wimmelt es von Schlagwörtern wie "Koexistenz", "Diversität", "Gleichheit", "Menschenrechte", "Inklusion", "Integration", "interkulturelle Erziehung", "interreligiöser Dialog", "Moderation", "Pluralismus", "Religionsfreiheit", "Respekt und Toleranz" –, doch die Hauptstoßrichtung ist klar: jungen Menschen eine islamische Weltsicht einzuimpfen.

Laut den Richtlinien sollen die Vorschüler (im Alter 3-6) das islamische Glaubensbekenntnis, die Shahada, lernen, in der erklärt wird: "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter." Die Shahada ist das Eintrittstor in den Islam: Man wird zum Muslim, indem man die Shahada dreimal vor einem Zeugen aufsagt.

Teil 6 zielt darauf, das "Interesse an islamischen religiösen und kulturellen Texten" anzuerziehen, "Neugier auf den Koran in mündlicher und schriftlicher Sprache" zu entfachen und "islamische Rezitationen, Erzählungen und Beschreibungen" zu erlernen.

Die Kinder sollen "eine Haltung des Zuhörens bei koranischen und prophetischen Texten" entwickeln und "kurze Hadithe [Berichte über die Aussprüche, Taten und Angewohnheiten Mohammeds] und Geschichten aus dem Koran" auswendig lernen. Sie werden zudem dazu angehalten, "in verschiedenen Formen des Ausdrucks die von Mohammed hochgehaltenen Werte nachzuahmen".

Für die Grundschule (Alter 6-12) fordern die Richtlinien, dass die Kinder "Mohammed als den endgültigen von Allah gesandten Propheten anerkennen und ihn als den wichtigsten akzeptieren". Die Schüler sollen "die Shahada in perfektem Arabisch und Spanisch" rezitieren" und "anerkennen, dass der Koran die Richtschnur für die gesamte Menschheit ist". Sie sollen "einige Arabismen in der spanischen Sprache kennen und den linguistischen Beitrag des Islam zur Geschichte Spaniens wertschätzen, wobei sie gesprochene Sprache benutzen, um Gefühle zu kommunizieren".

Von den Grundschülern wird verlangt, dass sie "Beispiele für Mohammeds Koexistenz mit Nichtmuslimen kennen" – einen Hinweis darauf, dass den muslimischen Schülern von den 900 Juden des Stammes Banu Qurayza in Medina erzählt wird, deren Enthauptung Mohammed im Jahr 627 befahl, gibt es allerdings nicht.

Die Schüler sollen auch "verstehen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist – spiritueller oder innerer Frieden und sozialer Frieden. Der Prophet lehrt uns, in Frieden zu leben. Der Islam fördert Wege, um Konflikte zu lösen und soziale Ungleichheit zu beseitigen."

Außerdem verlangen die Richtlinien von den Grundschülern, "die Existenz anderer monotheistischer Offenbarungen Allahs zu begreifen und zu erklären: Judaismus und Christentum". Unklar bleibt, ob die Schüler von den drei Stellen im Koran (Suren 2:65, 5:60 und 7:166) erfahren, wo Allah Juden in Affen und/oder Schweine verwandelt.

Für die weiterführende Schule (Alter 12-18) fordern die Richtlinien von den Schülern, "die emotionale Haltung zu kennen, zu analysieren und zu erklären, mit der Mohammed auf persönliche Beleidigungen reagiert, und so Konfliktbewältigung wertzuschätzen". Es wird nicht gesagt, ob die Schüler auch etwas über die Suren 5:33 und 33:57-61 lernen, die dazu aufrufen, diejenigen zu verfluchen, die "Allah und Seinen Gesandten belästigen".

Teil 4 ruft die Schüler dazu auf, "die Querverbindungen" zu beurteilen, die "es im Koran und den Hadithen gibt, was gesellschaftliche Beziehungen betrifft". Es wird jedoch nicht erwähnt, ob den Schülern beigebracht wird, dass der Koran und die Hadithe von nichtmuslimischen Personen (dhimmis), die in einem muslimischen Land leben, die Zahlung einer als jizya bekannten Schutzsteuer verlangen.

In einem Abschnitt über das "islamische Modell für die Wirtschaft und die Rechtsprechung" werden Schüler dazu aufgefordert, islamische Lösungen für Weltprobleme zu nennen. Außerdem sollen sie "die Vorteile des zinslosen Darlehens [d.h. Schariafinanz] analysieren und erklären".

In Teil 8 werden die Schüler dazu aufgefordert, "die Stadien der Gründung und des Gedeihens der islamischen Rechtsprechung [des Schariarechts] während der Blüte von al-Andalus zu analysieren".

Al-Andalus ist der arabische Name für die Teile Spaniens, Portugals und Frankreichs, die von muslimischen Eroberern (bekannt als die Mauren) zwischen 711 und 1492 besetzt waren. Der Islamische Staat (IS) hat immer wieder geschworen, al-Andalus von den Nichtmuslimen zu "befreien" und zu einem Teil des neuen islamischen Kalifats zu machen.

Die Richtlinien ermuntern die Schüler zudem, das Internet dazu zu nutzen, um mehr über den Islam zu lernen – ungeachtet der Tatsache, dass das Internet eine immer wichtigere Rolle bei der Radikalisierung junger Muslime spielt.

Die rechtliche Basis für das Lehren des Islam in Spaniens öffentlichen Schulen findet sich in Artikel 27.3 der spanischen Verfassung von 1978, der ausführt, dass, obwohl Spanien nichtkonfessionell ist (was bedeutet, dass keine offizielle Staatsreligion anerkannt wird), "der Staat den Eltern das Recht garantiert, ihren Kindern eine religiöse und moralische Erziehung angedeihen zu lassen, die ihren eigenen Überzeugungen entspricht". Muslime (und römische Katholiken) fassen das seit geraumer Zeit in dem Sinne auf, dass Kinder ein Recht auf religiöse Erziehung in öffentlichen Schulen hätten.

Am 10. November 1992 handelte die sozialistische Regierung unter Felipe González – die das Monopol der römisch-katholischen Kirche auf Bildung in Spanien beenden wollte – eine "Kooperationsvereinbarung zwischen der Regierung Spaniens und der Islamischen Kommission von Spanien (Comisión Islámica de España, CIE)" aus. Dieses Abkommen, durch das Gesetz 26/1992 kodifiziert, erkennt den Islam als eine Minderheitsreligion in Spanien an und garantiert, dass "muslimische Schüler … islamische religiöse Erziehung in öffentlichen Schulen erhalten".

(Ebenfalls am 10. November 1992 billigte die spanische Regierung die "Kooperationsvereinbarung zwischen der Regierung Spaniens und dem Verband der evangelischen christlichen Entitäten in Spanien". Das Abkommen wurde in Gesetz 24/1992 kodifiziert. Im Juni 1993 veröffentlichte die spanische Regierung Richtlinien für das Lehren des evangelischen Christentums an öffentlichen Schulen).

In den letzten Jahren beschwerten sich muslimische Führer in Spanien darüber, dass die spanische Regierung es versäumt habe, das Abkommen von 1992 umzusetzen. Laut der CIE hätten 90 Prozent der muslimischen Schüler in Spanien keinen Zugang zu islamischem Unterricht an öffentlichen Schulen. Mit den neuen Richtlinien möchte die derzeitige Regierung offenbar signalisieren, dass sie sich verpflichtet fühlt, die Versprechen ihrer Vorgänger einzulösen.

Die Richtlinien wurden von CIE-Präsident Riaÿ Tatary konzipiert, einem seit über 45 Jahren in Spanien lebenden Syrer. Tatary, ein Doktor der Medizin, der gleichzeitig der Imam der zweitgrößten Moschee von Madrid, der Abu-Bakr-Moschee, ist, wird oft als Inbegriff der muslimischen Integration und Mäßigung dargestellt.

Tatary ist in Spaniens muslimischer Gemeinschaft der wichtigste Ansprechpartner der spanischen Regierung und wurde vom Justizministerium für seinen Beitrag zu Spaniens Gesetz für Religionsfreiheit mit einem zivilen Verdienstorden ausgezeichnet.

Doch spanische Experten für Terrorismusbekämpfung (hier und hier) vermuten seit langem, dass Tatary enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft pflegt, die westlichen Konzepten der Justiz und der Demokratie höchst kritisch gegenübersteht. Das Motto der Bruderschaft lautet: "Allah ist unser Ziel, der Prophet ist unser Führer; der Koran ist unser Gesetz; Dschihad ist unser Weg; auf dem Pfad Allahs zu sterben, ist unsere höchste Hoffnung."

Tatary leugnet solche Vorwürfe, obwohl Mitglieder seiner Moschee mit Al-Qaeda in Verbindung gebracht werden.

Im Vorfeld der Kommunalwahlen im Mai 2015 ermahnte Tatary Spaniens Muslime, für keinen Kandidaten zu stimmen, der "die Gründung von Moscheen für unsere Gläubigen und Friedhöfe für unsere Toten behindert oder erschwert". Zudem sagte er, muslimische Wähler sollten nicht für jemanden stimmen, der "die Kinder muslimischer Bürger daran hindert oder es ihnen erschwert, islamischen religiösen Unterricht in öffentlichen oder privaten Schulen zu erhalten".

Spanische Politikanalysten nannten Tatarys Versuch, das Wahlverhalten der spanischen Muslime zu lenken, alarmierend:

"Auf den ersten Blick scheint nichts dagegen einzuwenden zu sein, dass eine Gruppe gleich welcher Art die Rechte ihrer Mitglieder verteidigt. Wenn es jedoch um eine Gruppe geht, die die Religion beschwört, um den Gläubigen in der politischen Arena Disziplin aufzuzwingen, können wir nicht umhin, alarmiert zu sein. Vor allem dann, wenn diese Religion einen unerbittlichen Krieg in ihrem Innern und gegen den Rest der Welt führt."

Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass Eltern und Imame viele von Tatarys politisch korrekten, nicht buchstabengetreuen Interpretationen des Koran akzeptieren werden, die offenbar dazu dienen sollen, die Unterstützung der Regierung für die Richtlinien zu sichern. Die Schwierigkeit der reformorientierten Muslime liegt darin, die Mehrheit der Muslime davon zu überzeugen, dass der Koran und die Hadithe nicht wirklich meinen, was sie sagen.

Am Ende könnten die neuen Richtlinien etwas ganz und gar Unerwünschtes erreichen: Zehntausenden jungen Muslimen in Spanien ein Tor zum radikalen Islam öffnen.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

Meine Meinung:

Was dabei herauskommt, wenn man es den Muslimen überlässt, den Islamunterricht zu gestalten, kann man in der Schweiz in Therwil im Kanton Bern beobachten. Die Söhne des Imam geben der Lehrerin nicht einmal die Hand und einer der beiden Söhne postet auf Facebook sogar Propagandabotschaften der islamischen Terrormiliz Islamischer Staat.

Ich finde, diesen Aspekt hat Soeren Kern etwas zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Jeder Islamunterricht führt zwangsläufig zu einer Radikalisierung der Muslime. Darum gehört der Islamunterricht nicht an die Schule, an keiner Schule, sondern er gehört verboten. Therwil (Kanton Basel) : Söhne eines salafistischen Imam verweigern Lehrerin die Hand (20min.ch)

Noch ein klein wenig OT:

Statt 1. Mai-Randale in Berlin: Antifa will AfD-Bundesparteitag in Stuttgart angreifen

linkeberlin_pt_8

Die gewaltbekannten revolutionären Garden der Berliner Autonomen Antifa wollen in diesem Jahr weder an der 1. Mai-Demo noch am Kreuzberger MyFest teilnehmen. Dies sei ihnen zu viel Spektakel und zu wenig Revolution. Sie haben für diesen Tag andere Pläne und Ziele in der Bundesrepublik im Auge, unter anderem den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart am 30. April. >>> weiterlesen

Hamburg-Winterhude: Farb-Anschläge in Hamburg: "Bonzensau"

Anarcho-Vandalen beschmieren 44 Winterhuder Luxuskarossen in einer Nacht.

drecksbonze 
Im Hamburger Stadtteil Winterhude haben unbekannte Täter in einer Nacht 44 teure Autos mit Symbolen und beleidigenden Schriftzügen beschmiert. Ein weiteres Fahrzeug ging in Flammen auf. >>> weiterlesen

Hamburg-Winterhude: Vandalismus – 42 Autos beschmiert, Mercedes abgefackelt

sierichstrasse_bmw

So eine schlimme Vandalismus-Nacht gab es in Hamburg lange nicht mehr. 42 Autos wurden mit roten und weißen Farb-Symbolen und Zahlen beschmiert. Im Stadtpark ging ein Mercedes in Flammen auf! >>> wweiterlesen

Österreich macht den Brenner dicht!- Wien schickt aus Furcht vor neuen Flüchtlingen Soldaten

machtdemonstration_brenner

Machtdemonstration am Brenner: Mit einem massiven Aufgebot begleitet die österreichische Polizei eine Demo gegen die EU-Asylpolitik. Jetzt will die Regierung in Wien aus Furcht vor neuen Flüchtlingsströmen Soldaten schicken >>> weiterlesen

Siehe auch:

Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

L.S.Gabriel: Linksfaschisten verüben Anschlag auf das Haus von Akif Pirincci

Video: Selfmademilliardär Heinz Hermann Thiele (Vossloh & Knorr-Bremsen) zerlegt Merkel-Politik

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten – Und das macht mich verdammt wütend

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

%d Bloggern gefällt das: