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Juristen zerpflücken den UN-Migrationspakt: Unverbindliche Empfehlungen gehen schnell in internationales Recht über

30 Nov

Tema_Nezahat_Gokyigit_ParkBy Nevit Dilmen – Riesenfenchel – CC BY-SA 3.0

Renommierte Rechtswissenschaftler warnen mit juristischer Expertise vor dem UN-Migrationspakt, dem die Bundesregierung am 10.12 und 11.12.2018 in Marokko beitreten will. Die Bundesregierung und die sie unterstützenden Altparteien werden nicht müde, mit medialer Unterstützung dem Volk einzuhämmern, der Globale Migrationspakt der UNO sei völkerrechtlich nicht bindend, Deutschland behalte seine Entscheidungsfreiheit.

Und sie verweisen dazu auf entsprechende Formulierungen im Text des Paktes. Kritiker werden als Lügner und Verschwörungstheoretiker diffamiert. Dabei werden aber bewusst oder mit der Arroganz der Unwissenheit bindende Implikationen und völkerrechtliche Langzeitwirkungen unterschlagen, die zu Gewohnheitsrecht führen. Rechtsexperten erheben warnend ihre Stimme.

„Soft Law“ wird völkerrechtliches Gewohnheitsrecht

Das sogenannte „Soft Law“ ist als Kooperationsrahmen, Leitlinie, politische Zielsetzung kein „echtes“ Völkerrecht, also weder Völkergewohnheitsrecht noch Völkervertragsrecht. Dr. Ulrich Vosgerau: „Diese Feststellung ist jedoch durchaus akademisch, da ihre praktischen und politischen Auswirkungen – auf die es eben im Völkerrecht entscheidend ankommt – gering sind. Soft Law ist dem Völkerrecht ähnlich, in dem es – diesem vergleichbar – internationale Standards setzt.“ Und diese Standards gehen allmählich in von den Gerichten anerkannte Gewohnheitsrechte über.

Die UN haben offenbar das Ziel der Förderung von Familienplanung und Geburtenkontrolle in den stark überbevölkerten Entwicklungsländern aufgegeben und versuchen nun, den ständig wachsenden Bevölkerungsdruck durch Umsiedlung, Migration und die Verschiebung der Überbevölkerung in den Billiglohnsektor bzw. die Sozialsysteme der Industrienationen zu bewältigen [um diese zu zerstören?].

Dies ist aber weder nachhaltig noch demokratisch legitimiert. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer Nationalstaat und kein offenes Siedlungsgebiet. Die Aufnahme von Einwanderern muss sich von Verfassung wegen nach den nationalen Interessen richten, die von den Parlamenten zu formulieren sind und deren Legitimation auf freien Wahlen beruht.“

Fazit: Die Bundesregierung verfolgt im Schulterschluss mit der UN-Weltregierung durch ihre gezielte Irreführung der Bevölkerung die Durchsetzung einer Massenmigration nach Deutschland auf antidemokratische, verfassungsfeindliche, um nicht zu sagen totalitäre Weise. Kritiker, die auf die verheerenden völkerrechtlichen Konsequenzen des UN-Migrationspaktes hinweisen, werden von den politischen Handlangern und Lautsprechern öffentlich diffamiert.

Mal sehen, ob das auch gegen die wachsende Zahl der warnenden Rechtswissenschaftler gelingt. Vermutlich wird man sie in gewohnter Überheblichkeit ignorieren und stur dem Teufels-Pakt am 10. und 11. Dezember 2018 in Marokko beitreten – wenn nicht noch ein Wunder geschieht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch der Gender Mainstreaming, das Pariser Klimaabkommen und die UN-Menschenrechtsdeklaration waren einst unverbindliche Empfehlungen und haben heute verbindliche Rechtspraxis. Der Gender-Mainstream steht heute in den Schulen auf dem Lehrplan und vergiftet unsere Kleinkinder mit der Frühsexualisierung und der Homosexualisierung. Nur kranke Hirne können sich so etwas ausdenken.

Sieht man sich die Mitgliedstaaten der UNO an, dann erkennt man, dass die große Mehrheit von ihnen, Diktaturen, islamische, korrupte und antidemokratische Staaten sind, die nichts auf die Reihe bekommen. Es ist kein Wunder, wenn gerade diese Staaten dem Migrationspakt zustimmen, denn ihr Ziel ist es ihre ungebildete, asoziale und kriminelle Bevölkerung nach Europa zu entsorgen, um Europa zu islamisieren, auszuplündern und auszurotten.

hubi schreibt:

Man sollte nicht so dumm sein und glauben, dass die mit dem Pakt verbundenen zukünftigen Verwerfungen den federführenden Unterstützern nicht bekannt wären. Also verfolgen sie ein Ziel jenseits der öffentlichen Kommunikation. Emmanuel Macron und Angela Merkel ziehen im Tandem das ihnen in Auftrag gegebene Programm bis zum Erfolg oder bis zum Untergang durch. Welches Programm könnte das sein?

Nach wie vor gehe ich davon aus, dass es ausschließlich um die Zentralisierung in Brüssel [Vereinigte Staaten von Europa], unter Abschaffung der nationalen Souveränitäten geht [Souveränität: Selbstständigkeit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Selbstverwaltung]. Hierfür ist die Zuwanderung inkompatibler Massen ein wichtiges Werkzeug zur künstlichen Erzeugung von Chaos. Und es funktioniert.

Wer sich mit der Analyse der Stellungnahmen der oben erwähnten politischen Rädelsführer auseinandersetzt, stolpert gewissermaßen automatisch über die Taktik der beiden, die derzeit darin mündet, die Begriffe Nationalismus und Patriotismus zu verwässern, um die Schlafschafe bei er Stange zu halten.

Die weiteren Werkzeuge sind EU-Armee, deutsch-französisches Parlament, europäischer Währungsfonds, Eurozonen-Budget, europäische Arbeitslosenversicherung und der in Rede stehende UN-Migrationspakt, der lange geplant war und an dem Angela Merkel im Auftrag Dritter federführend mitgestaltet hat. Deshalb muss sie Kanzlerin bleiben und darf nicht abdanken. [1]

[1] Die oben genannten Ziele sind weitgehend auch die Ziele von Friedrich Merz (CDU).

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

Merz hat am 21. Oktober zusammen mit seinem Parteifreund Roland Koch, den SPD-Politikern Hans Eichel, Brigitte Zypries, dem SPD nahen Ökonomen Bert Rürup und dem linken Vordenker der Abschaffung des Nationalstaates Jürgen Habermas eine Erklärung zur EU mit dem Titel „solidarisches Europa“ veröffentlicht.

Das was sie fordern, läuft auf die Abschaffung des Nationalstaates und den Verzicht auf jede nationale Souveränität und demokratische Selbstbestimmung hinaus. Das beginnt mit der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Alle europäischen Armeen sollen abgeschafft werden. Stattdessen soll eine EU-Armee geschaffen werden. Über den Einsatz dieser EU-Armee soll dann die EU per Mehrheitsentscheid bestimmen:

„Deshalb fordern wir, jetzt mit der vertieften Integration der Außen- und Sicherheitspolitik auf der Grundlage von Mehrheitsentscheidungen und dem Ziel einer gemeinsamen europäischen Armee zu beginnen.“ Mehrheitsentscheidung in der Außen- und Sicherheitspolitik bedeutet, dass Deutschland von anderen EU-Staaten bei der Entscheidung über Militäreinsätze überstimmt werden kann.

Das heißt, dass deutsche Soldaten gegen den Willen der Mehrheit der deutschen Bevölkerung und ohne Zustimmung des Bundestages in Militäreinsätze und kriegerische Auseinandersetzungen geschickt werden können. Damit werden deutsche Soldaten zu Söldnern der EU. Den Weg in die Transferunion will Merz nicht aufhalten, sondern beschleunigen. Merz und seine Mitstreiter unterstützen die Vorschläge des französischen Staatspräsidenten Macron. Dazu gehört die Schaffung eines Eurozonenbudgets und einer europäischen Arbeitslosenversicherung:

"Wir fordern die Bundesregierung auf, jetzt mutig voranzugehen, gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, um die Wirtschafts- und Währungsunion krisenfest zu machen. Ein weiteres Auseinanderdriften in der Euro-Zone muss verhindert, eine Politik, die zu mehr Konvergenz führt, muss eingeleitet werden.

Eine Haushaltspolitik für die Euro-Zone, die dem Zusammenhalt und der Zukunftsfähigkeit des Währungsgebietes dient, und eine gemeinsame Arbeitsmarktpolitik bis hin zu einer europäischen Arbeitslosenversicherung sind jetzt nötig, um glaubhaft zu machen, dass Europa auch im Innern zusammenhält.“ >>> weiterlesen

Die brasilianische UN Migrationsbeauftragte Louise Arbour, die neben Merkel fundamental an der Ausarbeitung beteiligt war, räumt in einem Interview ein, dass der Pakt nie als unverbindlich gedacht war.

„Tatsächlich hatte die Bundesregierung offenbar von Anfang an die Federführung hinter den Kulissen der Paktschließung. Unter dem Vorsitz Deutschlands und Marokkos trafen sich Diplomaten, Politiker und diverse Interessengruppen 2017 und 2018 bei mehreren Veranstaltungen des ‚Global Forum on Migration and Development‘ [GFMD]. Das GFMD hat mit Hilfe des Außenministeriums das Marrakesch-Papier maßgeblich formuliert.“ – so Wolfram Weimer.”

Während Diplomaten und Politiker letztlich nur Hehler bzw. Handlanger der Macht sind, ist es interessant zu wissen, dass die “diversen Interessengruppen”, die Konzerne ein großes Interesse an der Zerstörung der Identitäten haben, um eine Masse identitätsfreier, ausschließlich auf Konsum fixierte Idioten zur Verfügung zu haben, die nicht sehen, nicht hören, nicht sagen und sich im Gegeneinander aufreiben. Auch die Abenteurer aus Afrika werden sich bald wundern, auf welchen perfiden Plan sie hereingefallen sind.

Weiter hier: Details, die wir nie erfahren sollten: Migrationspakt entstand hinter den Kulissen unter Federführung des Systems Merkel

Randnotizen:

Irre Bundesregierung überlegt, deutsche IS-Anhänger aus Syrien zurückzuholen (welt.de)

Böse Gerüchte über den Mann hinter dem Pakt: Ist António Manuel de Oliveira Guterres, der Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen in den portugisieschen Kindesmissbrauchsskandal verwickelt? (journalistenwatch.com)

Siehe auch:

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Wir lehnen auch den "UN-Flüchtlingspakt" ab! (02:44)

Deutsche Schulen & Kindergärten: Toleranz nur für Muslime, Hetzjagden auf „Populistenkinder“

Merkel-Poller (Moller) zum Schutz auf deutschen Weihnachtsmärkten

Ahmadiyya verklagt Necla Kelek wegen „Sekten“-Vorwurf

Innsbruck-Bogenmeile: Ein Stadtteil als Gefahrenzone – 21-Jähriger tot! – „Ausländer“ rammt Vorarlberger Messer in den Hals

Video: Die Woche COMPACT: AfD-Sieg gegen Merkels Migrationspakt (20:16)

Offener Brief von Inge Steinmetz an Friedrich Merz

Dr. Dirk Spaniel (AfD): Welches Ziel steckt hinter den Diesel-Fahrverboten?

Michael Klonovsky über die Debatte des Globalen Migrationspaktes im Bundestag

10 Nov

JFB

Ein Gastbeitrag von Michael Klonovsky, Fr. 9. Nov 2018

Die gestrige Bundestagsdebatte zum „Global Compact for Migration“ hätte nach dem Willen der Regierung am besten niemals stattfinden sollen, demgemäß schrill waren die Töne der kurz vor dem Ziel doch noch mit einer Debatte Düpierten, die auf die ruhigen und sachlichen Darlegungen der beiden AfD-Schwefelbuben Gauland und Hebner in pflichtgemäß aggressivem Konformismus reagierten. O-Ton Gauland: „Dieser Pakt ist der erste Schritt, Migration zu einem Menschenrecht zu machen, das Staatenrecht übersteigt.“ Replik des FDP-Mannes Joachim Stamp, Minister „für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration“ in NRW und dortselbst Laschet-Stellvertreter: Es sei ein AfD-Lüge, dass in diesem Pakt etwas von einem Menschenrecht auf Migration stünde. Ich äußerte zuweilen die Ansicht, man möge nicht immer gleich Perfidie vermuten, wo Dummheit ebenfalls als Ursache in Frage kommen könnte; das gilt natürlich auch umgekehrt.

Deine Wohnung wird weiterhin dir gehören, du darfst nur nicht mehr über sie…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.195 weitere Wörter

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

19 Sep

Quelle: Vedic Upasana Peeth – Übersetzt von EuropeNews

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Vielfach besteht eine falsche Vorstellung über die Auseinandersetzungen zwischen den muslimischen Rohingyas und den buddhistischen Burmesen im Rakhina, über die vielen Toten und Verletzten auf beiden Seiten. Deshalb soll an dieser Stelle versucht werden, eine faire Berichterstattung über die historischen und aktuellen Ereignisse darzustellen, damit auch derjenige sich ein Bild machen kann, der damit nicht so vertraut ist.

Die Rohingyas sind eine muslimische Minderheit, die aus Bangladesh auswanderte und in Myanmar [auch Birma oder Burma genannt] lebt. Die muslimischen Rohingya vermehrten sich in einer relativ kurzen Zeit in großer Zahl, allerdings ohne jede Familienplanung [1] oder wirtschaftliche Überlegungen, wegen ihrer begrenzten Ressourcen. Dadurch wurde die eingeborene [buddhistische] Bevölkerung in diesem Gebiet zur Minderheit, ihnen wurde ihr Land genommen und es wurde stattdessen der angewachsenen Bevölkerung der Rohingya gegeben.

[1] Mit anderen Worten, die Muslime aus Bangladesch haben den Burmesen das Land geraubt. Was anschließend geschah, nennt man in Deutschland einen Geburtenjihad, mit weiterem Landraub. Warum haben die Burmesen das zugelassen? In Deutschland wird in einigen Jahren genau dasselbe geschehen. Auch die Deutschen sind so dumm und lassen Millionen Muslime nach Deutschland einwandern. Eines Tages werden sie auch den Deutschen das Land rauben und sie vertreiben.

bengalenBengalen war ab dem 6. Jahrhundert ein eigenständiger Staat. Nach der Unabhängigkeit Indiens von der britischen Kolonialherrschaft 1947 wurden im Westen Bengalens die indischen Bundesstaaten Westbengalen und Tripura gebildet, im östlichen Teil entstand 1971 der Staat Bangladesch.

Die Rohingya bezeichnen sich selbst als Eingeborene des Staates Rakhine (siehe oben), während die burmesischen Historiker sagen, dass sie aus Bengalen nach Burma eingewandert sind und zwar hauptsächlich in der Zeit der britischen Herrschaft in Burma und in geringerem Maße nach der Unabhängigkeit Burmas im Jahr 1948 und dem Befreiungskrieg in Bangladesh im Jahr 1971.

Unter der Regierung des burmesischen General Ne Wins erließen die Burmesen ein nationales Gesetz, das den Rohingya die Staatsbürgerschaft verweigerte und so dem Wunsch der großen Mehrheit der Burmesen (96%) entsprach. Die Entscheidung wurde auch deshalb gefällt, weil die Rohingyas mehrere Jahrzehnte gegen die Regierung rebelliert hatten, unterstützt durch islamistische Kräfte von außen, hauptsächlich separatistische Bewegungen und extremistische Gruppen unter anderem durch Al-Qaeda. Die islamischen Seperatisten wollten Rakhine in einen eigenständigen islamischen Staat verwandeln.

Die Aufstände der Rohingya im westlichen Myanmar waren Aufstände im nördlichen Teil des Staats Rakhine (auch bekannt unter der Bezeichnung Arakan), die von Aufständischen ausgeführt wurden, die zur ethnischen Minderheit der Rohingya gehörten. Die meisten Zusammenstöße passierten im Distrikt Maungaw, der an Bangladesh grenzt.

Örtliche Mujahideen Gruppen rebellierten von 1947 bis 1961 gegen burmesische Regierungskräfte, um zu versuchen, die mehrheitlich von Rohingya bewohnte Mayu Halbinsel im nördlichen Teil des Staates Rakhine von Myanmar abzuspalten, um es dann an Ost-Pakistan (dem heutigen Bangladesh) anzuschließen. In den späten 1950er Jahren verloren sie eine Menge Unterstützer und ergaben sich den burmesischen Regierungstruppen.

Die modernen Aufstände der Rohingya im nördlichen Rakhine begannen im Jahr 2001 obwohl Shwe Maung, der Abgeordnete der Rohingya Mehrheit, Beschuldigungen zurückwies, dass neue islamistische Rebellengruppen damit begonnen hätten an der Grenze zu Bangladesh zu operieren. Der letzte Vorfall von dem berichtet wurde geschah im Oktober 2016, als Zusammenstöße an der Grenze von Myanmar nach Bangladesh ausbrachen, mit Rohingya Rebellen, die verdächtigt wurden Verbindungen zu ausländischen Islamisten zu haben.

Obwohl die Rohingya einige Generationen in Burma ansässig sind stellen sie ungefähr 4% der Bevölkerung von Myanmar. Andererseits gab es durch muslimische Männer ständig Übergriffe,  brutale Vergewaltigungen und Morde an Buddhistinnen in Rakhine, gefolgt von Morden an muslimischen Rohingyas (als Vergeltung), was Aufstände zwischen den Buddhisten in Rakhine und den Muslimen der Rohingya auslöste. Es war kein einseitiges Massaker, sondern ein örtlich begrenzter Aufstand mit Opfern auf beiden Seiten.

Die Angelegenheit wurde ernster als die Rohingya auch Mönche töteten. Meistens wurden sie geköpft. Mindestens 19 solcher Morde an Mönchen wurden innerhalb von ein paar Monaten gemeldet, als sich die Mönche auf die Seite der eingeborenen Bevölkerung stellten, die gegen die Rohingyas kämpften. [Hat man Muslime im Land, braucht man keine Henker mehr.]

Die Frage, die wir uns alle stellen müssen ist, warum töten Muslime Christen? Warum töten Muslime andere Muslime so ziemlich überall auf der Welt? Keiner der Buddhisten, die wir kennen, wollte oder will Muslime töten zumindest nicht aus religiösen Gründen.

Bei Muslimen gibt es ziemlich wenig Toleranz in Bezug auf Proselytismus [Glaubenswechsel, Religionswechsel] [1], das bedeutet es gibt keine Probleme mit anderen Religionen, solange man bei seiner Religion bleibt und nicht versucht andere zu bekehren. Die Christen haben dies vor langer Zeit lernen müssen, obwohl sie es auch weiterhin tun, ohne aber aggressiv zu sein, die Hindus hatten niemals solche Ambitionen und die Buddhisten tun es gar nicht, aber die Muslime …naja

[1] Sure 4,89 ruft Muslime dazu auf, Muslime zu töten, wenn sie aus dem Islam austreten.

Andererseits sind die Gemeinschaften der Rohingyas sehr konservativ was interreligiöse Ehen angeht [Ehen zwischen Muslimen und Hinduisten bzw. Buddhisten]. Manchmal bestrafen und töten Muslime Frauen, wenn sie Hindus oder Buddhisten heiraten. Aber die muslimischen Männer heiraten gerne buddhistische Frauen und konvertieren sie zum Islam. Das gefällt einigen konservativen Gruppen der buddhistischen Mehrheit nicht so gut, aus offensichtlichen Gründen.

Die Christen und die Hindus, die zweit- und viertgrößte Gemeinschaft innerhalb der Bevölkerung Burmas integriert sich sehr schön, obwohl sich viele christliche Ethnien gegen die buddhistischen Banar (Kachin, Chin, Karen, usw. (burmesische Volksgruppen)) stellen, so sind die Dispute eher historisch, oder territorial bedingt, oder es geht um Ressourcen, aber niemals ist es religiös bedingt. Auch das Beleidigen einer Religion, JEDER Religion aus welchem Grund auch immer, ist in Myanmar illegal und man würde innerhalb von wenigen Stunden im Gefängnis landen. Und das wird aktiv umgesetzt wahrscheinlich aus gutem Grund.

Die Rohingya Muslime wurden am Anfang, so sagen die Historiker, als Gäste Willkommen geheißen. Es gab am Anfang wenige oder keine Probleme. Probleme wie Rebellionen passierten später, aber es wurde eine Übereinkunft erzielt und sie wurden in den 60er Jahren entwaffnet. Obwohl es zwischen den beiden Gemeinschaften kleinere Konflikte gab, geschah nichts Ernsthaftes bis sich vor fünf Jahren, als die Muslime sich in größerer Zahl sammelten, auf die Straßen gingen und die in der Minderheit befindlichen Eingeborenen in ihrem Gebiet töteten [Deutschlands Zukunft]. Dann begannen die burmesischen Buddhisten ihrerseits mit Gegenangriffen gegen die Muslime, die ihre Brüder und Schwestern auf dem Gebiet der Rohingya töteten.

Deshalb ist es wichtig zu verstehen, dass die Buddhisten nicht die Muslime töten sondern die Eingeborenen Buddhisten in Rakhine kämpften gegen die muslimischen Rebellen [islamischen Dschihadisten], die buchstäblich darauf aus sind im Staat Rakhine eine ethnische Säuberung durchzuführen. Wenn es die Schuld der Buddhisten wäre, dann hätten sie bestimmt auch die Christen angegriffen. Sie hätten die Christen zumindest irgendwie diskriminiert, denn die Christen sind immerhin die zweitgrößte religiöse Gemeinschaft in Burma. Aber das ist niemals passiert.

Man muss also festhalten, dass man die Unruhen nicht als Religionskriege bezeichnen kann. Es ist ein politischer Krieg, in dem die eingeborenen Buddhisten versuchen, ihr Leben vor muslimischen Angreifern zu schützen, die zu einer eingewanderten Gemeinschaft gehören. Diese versucht nicht nur in verstörender Anzahl zu wachsen, sondern versucht auch noch, die Eingeborenen mit Gewalt zu ihrem Glauben zu konvertieren durch direkte und indirekte Mittel.

Schlimmer noch, sie fordern die muslimischen Männer der Rohingyas dazu auf, Buddhistinnen zu heiraten, aber sie verbieten es den muslimischen Rohingya-Frauen Buddhisten zu heiraten. Es ist ein Aufstand, den die muslimischen Rohingyas begonnen haben, indem sie Buddhisten angegriffen haben. Das Gegenteil ist einfach nicht wahr, obwohl man es weltweit glaubt. Es sind die muslimischen Rohingyas, die Menschen töten und Allahu Akhbar rufen [wie überall auf der Welt]. Kein einziger Buddhist würde normalerweise auf die Idee kommen Muslime zu töten. Aber ihr Überleben hat nun Priorität und das veranlasst sie sich zu wehren. [2]

[2] Nicht anders auf den Philippinen. Kaum stellten die Muslime auf der süd-philippinischen Insel Mindanao 20 Prozent der Bevölkerung, da begann der islamische Terror. Mittlerweile hat Präsident Rodrigo Duterte das Kriegsrecht verhängt. Nun bekämpft er die Muslime militärisch. tagesschau.de: 20 Millionen Philippiner unter Kriegsrecht

Auch in Indonesien, dass lange Zeit als liberaler islamischer Musterstaat galt, herrschen mittlerweile Terror und Gewalt: Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates Und in einigen Jahren wird dasselbe garantiert in Deutschland geschehen. Warum sind die Deutschen so dumm und lernen nicht aus der Geschichte? Mir scheint, sie lassen sich lieber abschlachten.

Seit mehr als 50 Jahre erleben die Buddhisten in Burma wie die muslimischen Rohingya anscheinend grundlos gegen sie kämpfen, außer dass sie eine separate islamische Region in Burma erschaffen wollen mit finanzieller Unterstützung, die von extremistischen Organisationen und aus dem Nahen Osten stammt und mit zusätzlicher Hilfe aus dem benachbarten islamischen Staaten Pakistan und Bangladesh. Es ist die letzte Möglichkeit, die sie haben, trotz der offensichtlichen Probleme, die sich daraus ergeben. Für die Buddhisten ist es einfach die Frage, ob sie willens sind durch die Hände der muslimischen Separatisten zu sterben, oder ob sie versuchen wollen weiterzuleben, indem sie dafür kämpfen. [3]

[3] Etwa 50 Prozent der Sechsjährigen in den meisten deutschen Städten haben einen Migrationshintergrund, in der Mehrheit einen muslimischen. In Frankfurt / Main haben sogar 75,61 % der Sechsjährigen einen Migrationshintergrund. 2018 kommen dank Angela Merkel und ihrer CDU-Wähler und durch den Familiennachzug noch einmal 2 bis 3 Millionen Muslime dazu. Und das wird in den nächsten Jahren garantiert so weitergehen. In 12 Jahren sind die heutigen Sechsjährigen erwachsen und gehen zur Wahl, vielleicht sogar schon 2 Jahre früher, mit 16 Jahren.

Die Deutschen müssen sich nicht wundern, wenn dann ebenfalls in Deutschland ethnische Säuberungen stattfinden. Aber die selbstmörderischen Deutschen wollen davon nichts wissen. All die naiven, realitätsfernen, ungebildeten und idiotischen Linken und Gutmenschen träumen dagegen von einem friedlichen Multikultistaat. Wie nennt sich diese Geisteskrankheit? Sozialismus, Islamismus oder Kommunismus?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Siehe auch:

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Myanmar: Fake News helfen den islamischen Terroristen

Siehe auch:

Fluchthilfe vor Libyen: In 18 Stunden 1800 nach Sizilien gebracht

Schweizer NZZ entlarvt den "Bereicherungsmythos" der Linken als Lüge

Video: Junge Freiheit – Die Flüchtlingslüge 2017 (Teil 2 – Italien wird immer afrikanischer) (47:48)

Video: Philip und Alex von „Laut Gedacht“ feiern einjährigen Geburtstag – Bertelsmann-Studie, das reinste Lügenmärchen (08:47)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Wahlkampf und Wetterhähnen (Wendehälsen) (05:25)

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen

Der ganz „normale“ Multikulti-Wahnsinn in Pforzheim – aggressieve und gewaltbereite Allahu-Akbar-Muslime entsorgen AfD-Plakate

Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

18 Apr


Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

Imad Karim findet im Interview mit RT-Deutsch klare Worte zur aktuellen Lage Deutschlands. Er sagt, in der Hauptsache kämen Wirtschaftsmigranten zu uns, deren Kultur nicht mit unserer freien Gesellschaft kompatibel sei. Überwiegend fänden nicht die Menschen, die wirklich vor Krieg flüchten den Weg nach Deutschland, sondern nur jene, die es sich leisten könnten nach einem „besseren Leben“ zu suchen.

Und wir würden nicht, wie suggeriert wird, verantwortlich dafür sein, dass es den Menschen in ihren Heimatländern besser ginge, sie seien eigenverantwortlich. Als Verursacher des Syrienkrieges sieht er die Türkei, Saudi Arabien und Katar. Der Islamkritiker Imad Karim wurde 1958 in Beirut geboren, kam 1977 nach Deutschland, das er als Heimat betrachtet, seine Mutter ist Syrerin. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Ex-Moslem als Autor, Fernsehjournalist und Produzent.

Quelle: Imad Karim: Was Merkel macht ist Chaos

Siehe auch: Imad Karim: Ich bin wieder da – und danke Euch für die erfolgreichen Proteste!

Meine Meinung:

In diesem Artikel wird erläutert, warum die Türkei, Kater und Saudi-Arabien die Verursacher des Syrienkrieges sind und dass der wahre Grund für den Syrienkrieg das South-Pars Gasfeld ist, das größte Gasfeld der Welt. Das South-Pars-Gasfeld liegt im Persischen Golf und wird von Iran und Katar beansprucht. Das Gas soll mit einer Gaspipeline durch Syrien nach Europa geführt werden und steht in Konkurrenz zum russischen Gas, mit dem Russland zur Zeit Europa versorgt.

Assad ist aber dagegen, dass die Pipeline durch Syrien geführt wird, wahrscheinlich um die russischen Gaslieferungen nach Europa nicht zu gefährden, und darum muss er weg. Dabei ziehen die Türkei, Katar, Saudi-Arabien und die USA an einem Strang, denn auch die USA hat ein Interesse daran, dass Russland wirtschaftlich geschwächt wird. Dabei unterstützen sie auch islamistische Terrororganisationen, die  der ISIS und Al-Qaida nahe stehen, wie die Al-Nusra-Front, die vom türkischen Geheimdient MIT mit Sarin-Gasgranaten ausgerüstet worden sein soll.

Noch ein klein wenig OT:

Als Deutschland noch ein Hort des Friedens war – als Deutschland noch Deutsch war

da_war_die_welt_noch_in_ordnungKönnte ich die Zeit zurück drehen, würde ich es für unsere Kinder heute tun. Da war die Welt noch in Ordnung. Das war die Zeit, bevor die linksversifften 68er begannen Deutschland zu zerstören.

Hamburg-Harburg: Drei "Männer" verfolgen 30-Jährige – dann vergewaltigen sie die Frau

hamburg_harburg_vergewaltigungDrei Männer sollen eine 30 Jahre alte Frau auf ihrem Heimweg im Landkreis Harburg belästigt und vergewaltigt haben. Zuvor waren sie der Frau bereits eine Weile gefolgt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen für die Ergreifung der Täter. >>> weiterlesen

Michael schreibt:

Warum läuft man um 3 Uhr morgens, ohne Begleitung und scheinbar ohne Handy durch die Gegend? Und wieso zu Fuß? Warum nicht mit dem Auto? Und das mit 30 Jahren? Klar möchte man sich frei bewegen und nichts legitimiert eine Vergewaltigung, aber irgendwie finde ich diesen Vorfall seltsam und an Naivität kaum zu überbieten. Gute Besserung und Therapie dem Opfer.

Meine Meinung:

Das sind vielleicht die Frauen, die sich von den Lügenmedien einlullen lassen, die Migranten toll finden und immer und immer wieder die etablierten Parteien wählen oder nicht zur Wahl gehen, was in etwa dasselbe ist. Jede halbwegs intelligente Frau hätte sich auf solche Situationen vorbereitet. Das ist die Strafe für die Gleichgültigkeit und den Multikultiwahnsinn, der besonders von Frauen befürwortet wird. Und im Übrigen wird wieder eine Täterbeschreibung verschwiegen.

Duisburg: Tino Weinhold (Pegida) von vermummten Linksfaschisten zusammengeschlagen

Tino_Weinhold_DuisburgAm vergangenen Montag stand Tino Weinhold noch als Redner auf der Bühne von Pegida Duisburg (Foto unten links). Wenige Stunden später sah er dann so aus (rechts). Vier heimtückische Straßenterroristen in schwarzen Kampfanzügen und Sturmmasken hatten ihm nach der Kundgebung gegen 22 Uhr vor seiner Wohnung aufgelauert.

Sie droschen mit Schlag-Gegenständen mehrfach in sein Gesicht und auf seinen Hinterkopf. Dann besprühten sie ihn auch noch aus einem feuerlöscherähnlichen Behälter mit einer Flüssigkeit, die nach Nagellackentferner roch und vermutlich zusammengemischt war. Weitere Infos und Fotos bei Politically Incorrect.

usa_ist_fuer_alle_daSiehe auch:

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

Geschleppte Menschen zu Ostern aus Libyen, Marokko, Bangladesch, Nigeria, Guinea

Michael Mannheimer: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

Volker Seits: Bericht aus Niger – Ein Land auf der Kippe zum Terrorismus?

2 Apr

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Nirgendwo auf der Welt wächst die Bevölkerung so schnell wie im Niger. Die Einwohnerzahl hat sich seit der Unabhängigkeit im Jahr 1960 versechsfacht – auf mittlerweile an die 20 Millionen. Jede Frau hat im Durchschnitt 7,6 Kinder. Jährlich wächst die Bevölkerung um 3,9 Prozent, weltweiter Rekord. Dies führt unvermeidlich zu Armut und Hunger.

In der Rangliste der UNDP [Entwicklungsprogramm der Vereinten Nation], die die menschliche Entwicklung abbildet, ist das Land auf dem letzten Rang. Solange aber die Bevölkerung in diesem rasendem Tempo wächst, gibt es keine Besserung. Das Land lebt dazu auf einer Zeitbombe, und die heißt Arbeitslosigkeit. Die hohen Geburtenraten gehen nicht mit der Schaffung von Arbeitsplätzen einher, das ist neben der fehlenden Bildung ein Nährboden für Radikalisierung und Extremismus.

Die hohe Zahl Jugendlicher ohne Zukunftsperspektive bleibt ein ernstes Problem für den Kontinent und wegen der Flüchtlingsströme auch für Europa. Die Entwicklungshilfe muss deshalb an eine vorausschauende Bevölkerungspolitik mit positiven Anreizen zur Geburtenbeschränkung gekoppelt werden. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Essener AfD-Chef Stefan Kreuter: „Das Volk will diese Masseneinwanderung nicht“

stefan_kreuter
Essener AfD-Chef Stefan Keuter spricht im Interview über kalkulierte Tabubrüche, Pfefferspray als Werbegag und die Flüchtlingskrise als Stimmenbeschaffer. >>> weiterlesen

10.000 Flüchtlingskinder sind verschwunden – Europol hat einen ungeheuren Verdacht

kinder_verschwundenTausende Kinder in der Hand von Sexgangstern?

Tausende Kinder, die das Opfer der europaweit agierenden Kindersex-Mafia geworden sein könnten? Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigwerkschaft (DPolG), sagt im Gespräch mit der Huffington Post: "Es ist eine Annahme von Kriminalern, dass sich tausende Flüchtlingskinder in der Hand von Sex-Gangstern befinden“. Dies sei auch "durchaus möglich". Wendt geht allerdings auch davon aus, dass „ein großer Teil der Kinder schlicht untergetaucht ist und als Trick-Diebe oder Einbrecherbanden abgerichtet werden“. >>> weiterlesen

Regierung nervös: Sozial-Ausgaben explodieren

sozialausgaben_explodieren 
Die Ausgaben für Soziales werden im Bundeshaushalt des kommenden Jahres mit deutlich über 50 Prozent so hoch ausfallen wie noch nie. Experten sehen diese Entwicklung sehr kritisch. In einer guten wirtschaftlichen Lage wie zurzeit müssten diese eigentlich zurückgehen. Zudem bleibt immer weniger Geld für Zukunftsinvestitionen in Forschung und Entwicklung übrig. >>> weiterlesen

Stimmung ist explosiv: Flüchtlinge protestieren gegen Rückführung in die Türkei

rueckfuehrung_tuerkei 
Am Montag soll es losgehen: Die ersten Migranten aus Griechenland sollen in die Türkei zurückgebracht werden. Doch der Widerstand ist groß. Die Regierung in Athen stellt sich auf unruhige Tage ein. >>> weiterlesen

Landrats- und Bürgermeisterwahl Premnitz: 50 Plakate der AfD abgerissen

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Im Stadtgebiet von Premnitz (Havelland/Brandenburg) haben in der Nacht zum Mittwoch bislang unbekannte Täter rund 50 Wahlplakate der Alternative für Deutschland (AfD) abgerissen und zum großen Teil gestohlen. Betroffen ist die Wahlwerbung des AfD-Landratskandidaten Kai Gersch und des Premnitzer AfD-Bürgermeisterkandidaten Kai Berger. >>> weiterlesen

Berlin-Neukölln: Wagenburgler wehren sich gegen Flüchtlinge auf ihrem Areal

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Wenn es die linken Wagenburgler trifft, ist plötzlich die Willkommenskultur kein Thema mehr. Sie dulden keine Flüchtlinge auf ihrem Gelände. Aber überall schreien sie ,,Kein Mensch ist illegal”. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Die Flüchtlingskrise ist vorbei, Merkel beliebter denn je

Roger Köppel: Der Islam schafft Europa ab

Martin Lichtmesz: Generation Mix – der große Austausch

Dr. Andreas Unterberger: Was gegen den Islam getan werden müsste

Manfred Haferburg: „Je suis Erdogan“ oder: Wir trällern ein Lied für Erdogan – "Erdowie, Erdowo, Erdowahn"

Dr. Udo Ulfkotte: Belgien: Wollten IS-Terroristen hochangereichertes Uran 235 für nukleare Terrorangriffe stehlen?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

24 Dez

Noch zählt Deutschland zu den wirtschaftlich global konkurrenzfähigen Ländern. Findet kein Kurswechsel bei der Zuwanderung statt, wird das nicht so bleiben.

gunnar_heinsohnProf. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn [Bild links] ist emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen, Wirtschaftswissenschaftler, Soziologe und Publizist. Er war Gründer des Raphael-Lemkin-Instituts für Xenophobie- und Genozidforschung, Europas erstem Institut für vergleichende Völkermordanalyse. Für den HAUPTSTADTBRIEF legt er dar, warum die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland wirtschaftlich nichts Gutes verheißt – und warum bedingungslose Zuwanderung alles nur noch schlimmer macht.

Auf den Weltmärkten sind heute nur zwei Gruppen von Ländern wirtschaftlich konkurrenzfähig. Zur ersten Gruppe gehören die Länder der Europäischen Union und die Nationen, deren Bevölkerung zu einem Großteil ehemals europäischen Ursprungs war: die USA und Kanada, Israel, Australien, Neuseeland. Rund 1,25 Milliarden Menschen leben in den Ländern dieser Gruppe. Die bevölkerungsmäßig etwas größere zweite Ländergruppe mit etwa 1,6 Milliarden Menschen besteht aus den chinesischen Gebieten Volksrepublik China, Taiwan, Hongkong-Macau, Singapur und aus Japan und Südkorea.

Bleiben rund 4,5 Milliarden Erdenbürger auf dem Rest des Globus. Sie leben in Wirtschaftsräumen, die im internationalen Wettbewerb praktisch chancenlos sind – oder die, wie etwa Brasilien (205 Millionen Einwohner), Malaysia (28 Millionen Einwohner) oder Indonesien (250 Millionen Einwohner) nach vielversprechender Entwicklung bereits wieder zurückfallen, weil ihnen der Übergang zu Hightech-Unternehmen nicht gelingt und sie zugleich die existierenden relativ anspruchslosen Industrien gegen die bessere und preiswertere Konkurrenz aus Ostasien nicht halten können.

Diese drei Länder [Brasilien, Malaysia, Indonesien] haben zwar die massivsten Phasen ihrer Bevölkerungsexplosion hinter sich, dennoch wird aufgrund der mangelnden wirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit eine maßgebliche Anzahl von Menschen aus diesen Ländern zu Migranten werden. Das gilt ebenso für Indien (1,23 Milliarden Einwohner): Der Subkontinent lag 1980 mit dem damals eben erst wirtschaftlich lospreschenden China beim Pro-Kopf-Einkommen beinahe gleichauf, schafft heute aber im Vergleich mit seinem nördlichen Nachbarn nur noch ein gutes Fünftel.

Um die niedrigen Geburtenraten auszugleichen, bräuchte die EU bis zum Jahr 2050 rund 70 Millionen Zuwanderer [1]. Gebraucht aber werden nur Qualifizierte, denn knapp sind allein diese – kein Land der Welt klagt über einen Mangel an Ungelernten. Die Jobmöglichkeiten für schlecht ausgebildete Zuwanderer werden sich im Gegenteil in Zukunft noch verschlechtern. Durch Bildungsmaßnahmen ist deren Qualifikationslücke auch in Generationen nicht zu schließen.

[1] Dem würde ich nicht zustimmen. Europa bräuchte keine Zuwanderung und erst recht keine muslimische Zuwanderung, denn erstens tragen die Muslime kaum etwas zum wirtschlichen Wachstum bei und zweitens handelt man sich mit Muslimen nur Probleme ein. Europa wäre gut beraten, auf muslimische Zuwanderung zu verzichten. Aber aus ideologischen Gründen macht Europa genau das Gegenteil, um der Welt zu beweisen, was sie für gute Menschen sind bzw. um zu beweisen, wie dumm sie sind.

Europa könnte die Geburtenraten so erhöhen, dass keinerlei Zuwanderung erforderlich ist. Dazu sind natürlich einige drastische Maßnahmen erforderlich und diese Veränderungen brauchen einige Zeit, nehmen wir einmal an, eine Generation, also etwa 25 Jahre. Es wäre besser man nimmt sich diese Zeit und setzt auf den eigenen Nachwuchs, anstatt aus Europa in vielleicht einer Generation einen islamischen Kontinent zu machen, der sich in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerfleischt und wirtschaftlich, technologisch, forschungs- und bildungsmäßig ins Mittelalter zurückzufällt.

Einer dieser Maßnahmen müsste z.B. sein, dass man den Schwangerschaftsabbruch, die Abtreibung, sofort stoppt und eine Familienpolitik betreibt, die Familien ermuntert, mehr Kinder zu bekommen. Natürlich müsste auch Schluss sein, mit dem ganzen Gender-Mainstream-Quatsch. Aber ich befürchte, Europa ist durch seinen Multikultiwahn und seine Islamverliebtheit / Faschismusverliebheit – Deutschland kann ohne Faschismus offensichtlich nicht auskommen, im Gegenteil, Deutschland hat sich offensichtlich in die Extreme, in den Islamfaschismus verliebt – dass es den Weg in den Untergang wählen wird. Wie der Weg im einzelnen aussehen soll, um die Geburtenrate in Deutschland anzuheben? Sorry jetzt wird es etwas länger:

Meine Meinung:

Ich stimme Herrn Heinsohn in zwei Punkten nicht zu. Erstens ist Europa, speziell Deutschland, keinesfalls auf eine Zuwanderung angewiesen. Gunnar Heinsohn geht davon aus, daß wir unsere demographischen Probleme (viele alte Leute, wenige junge Leute) nur durch Zuwanderung lösen können. Dabei macht Herr Heinsohn sich keinerlei Gedanken über die Folgen einer muslimischen Massenzuwanderung. Mit anderen Worten, was Herr Heinsohn uns hier präsentiert ist eine Milchmädchenrechnung, und zwar eine sehr gefährliche.

Wir können unsere demographischen Probleme durchaus selber lösen, zwar nicht von heute auf morgen, es braucht schon einige Jahre. Mit anderen Worten wir müssen unsere Geburtenrate erhöhen und dafür die notwendigen Anreize schaffen. Was also erforderlich ist, ist eine vernünftige Familienpolitik, die man aber nicht mit der sozialdemokratischen Familienministerin Schwesig umsetzen kann, die solch einen familienfeindlichen Unsinn wie die Gender-Mainstream-Ideologie vertritt.

Wenn in den vergangenen Jahrzehnten keine deutschenfreundliche Familienpolitik betrieben wurde, dann lag es an der Multikulti-Ideologie, die uns weismachen wollte, dass alle Kulturen gleichwertig sind. Demzufolge stellte man deutsche Interessen hintenan, brandmarkte sie als rassistisch und ausländerfeindlich und ließ viele Migranten nach Deutschland einwandern. Man ersetzte gewissermaßen deutsche Kinder durch ausländische Kinder. In Frankfurt am Main z.B. haben etwa 70 Prozent der unter sechsjährigen Kinder einen Migrationshintergrund. Nur noch etwa 30 Prozent der unter Sechsjährigen haben deutsche Eltern.

Mit anderen Worten, wir werden von einem gewaltigen antideutschen Tsunami, der hauptsächlich von Muslimen getragen wird, überrollt, der unsere Tradition, unsere Kultur, unsere Religion, unsere ethischen und demokratischen Werte erheblich gefährden wird. Wie konnten Politiker nur so dumm sein, so etwas zuzulassen? Sind sie nicht angetreten, um deutsche Interessen zu vertreten? Aber sie öffneten die Grenzen und die Sozialsysteme für jeden, der nach Deutschland wollte. Es ist daher kein Wunder, dass Frankfurt heute die Hauptstadt des Verbrechens in Deutschland ist. Das alles haben wir unseren deutschlandfeindlichen Politikern zu verdanken und den Linken, die alles Fremde als edel und gut betrachteten und alles Deutsche abwerteten.

Wenn wir als Kulturnation überleben wollen, müssen wir diese Entwicklung abrupt stoppen. Wir müssen unsere deutschen Interessen ganz klar in den Vordergrund stellen. Wir müssen die Grenzen schließen und dürfen nur denjenigen reinlassen, der unseren Lebensgewohnheiten entspricht. Außerdem müssen wir einen Kriterienkatalog erstellen, welche Zuwanderer wir im Land behalten wollen und welche wir wieder ausweisen sollten. Wenn wir uns dafür zu fein sind, weil es nicht der politischen Korrektheit entspricht, die selber rassistisch ist, weil sie alles Deutsche abwertet, dann werden wir über kurz oder lang in einen islamischen Staat verwandelt und uns in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen aufreiben und abgeschlachtet werden.

Setzen wir also auf eine vernünftige Familienpolitik, die sich im wesentlichen auf die deutschen Familien konzentriert. Klaus Stein hat hierzu einen sehr guten Vorschlag entwickelt, der mir sehr gut gefällt.

Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte:

klaus-stein [#2] schreibt:

Deutschland braucht Fachkräfte, stimmt. Warum in der Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Zur Zeit befinden sich ca. 600.000 anerkannt kriminelle Asylbetrüger in Deutschland. Also Menschen, denen anerkannt wurde, das sie sich illegal in Deutschland befinden, da sie gezielt bei ihrem Asylantrag betrogen haben. Betrug ist eine Straftat und somit sind diese Straftäter auch als Kriminelle anzusehen und zu behandeln. Diese Kriminellen kosten uns, dem Steuerzahler ca. 2.500 € pro Monat (Unterkunft,Verpflegung,Taschengeld, Kosten für Asylindustrie, Sozialarbeiter & Co., BAMF, Gesundheit, Polizeieinsätze, zuzüglich der gesamten Allgemeinkosten wie z.B. Verwaltung und Behörden, Straßenreinigung, Büchereien, Feuerwehren, Schulen, Straßenbeleuchtung, öffentliche Anlagen, …usw… ).

Das macht also: 600.000 Kriminelle × 2.500€ ×12Mon.= 18 Mrd. Euro pro Jahr!!! BITTE DIE ZAHL MERKEN!!!

Des Weiteren leben eine Vielzahl Menschen in Deutschland, deren Status noch nicht geklärt, bzw. „wackelig“ ist. Dazu kommen die sogenannten „Fachkräfte“ aus Südosteuropa, die keine sind und sich zu „Hartz4 Fachkräften“ entwickeln. Alles in allem, nochmal ca. 3 Millionen Menschen. Niemand von denen hat jemals nur einen Cent in die Kranken- oder Sozialkassen gezahlt. Dennoch muss dieser Aufwand bezahlt werden, dadurch entstehen für uns Steuerzahler erhebliche Kosten durch diese Menschen (siehe oben).

Also: 3 Mio. ×2.500 € ×12 Mon = 112.5 Mrd. € plus 18 Mrd.€ (die Illegalen von oben) = 130,5 Milliarden Euro jedes Jahr!!! MOIN!

Das macht bei 80 Mio. Einwohnern 1.650 € KOSTEN pro Bundesbürger, pro Jahr

Jetzt stellen wir uns einmal vor, alle die nicht in Deutschland sein dürften, wären wieder glücklich und wohlbehalten Zuhause (in ihrer Heimat)

Dann hätten wir jedes Jahr 130,5 Mrd. € über!

Damit gehen wir kein Eis essen, sondern starten ein neues Programm: „Deutsche Familien stoppen den Fachkräftemangel“.

Wir bieten 7,2 Millionen deutschen Familien für ein neu geborenes Kind, 1.250 € zusätzlich zum Kindergeld. -18 Jahre lang, monatlich, Erziehungs- und BILDUNGSGEBUNDEN!!!

Das Geld haben wir; schließlich bezahlen wir diese Summen schon seit einer halben Ewigkeit, nur leider bisher nicht zum Wohle des deutschen Volkes.

Ich garantiere Ihnen und Deutschland in 18 Jahren mindestens 7.200.000 neue Top FACHKRÄFTE.

Da Wirtschaft und Politik den Ruf nach Fachkräften immer lauter werden lassen, sehe ich in diesem zukunftsorientierten Projekt die effektivste und bundesbedürfniskonformste Lösung. Besonders, da die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte auch direkt mit den Unternehmen gemeinsam, anforderungsnah und spezifiziert durchgeführt werden kann.“

Bis dahin, müssen die Politiker, Unternehmen und Aktionäre, die diese „Fachkräfte“ aus der weiten Welt nach Deutschland holen, auch die vollständige soziale und finanzielle Verantwortung für diese Menschen tragen, nicht der Steuerzahler. Das heißt, auch wenn die Billiglohnfachkraft aus Südosteuropa nicht mehr arbeitet, ist die Wirtschaft, die diese Leute anlockt, auch weiterhin für diese verantwortlich.

Wenn der Staat und Steuerzahler nicht mehr diese zusätzlichen Unsummen für Hartz4 und Sozialhilfe aufbringen muss, sondern das Verursacherprinzip greift, haben wir weitere Milliardenbeträge, die Deutschen Familien für Kinder und Bildung zur Verfügung gestellt werden können. [1]

[1] Warum weisen wir nicht einfach die Menschen, die keine Arbeit mehr haben wieder aus? So geschieht dies z.B. in den USA. Ist dort ein Migrant sechs Wochen arbeitslos, dann wird er ausgewiesen. In Saudi-Arabien geht es sogar noch schneller. Dort werden die Menschen nach vier Wochen ausgewiesen, wenn sie arbeitslos sind. Wir müssen uns endlich von unser naiven Gutmenschenmentalität verabschieden und von der Vorstellung, wie seien für die Probleme der ganzen Welt verantwortlich. Wir sind nicht das Sozialamt der ganzen Welt. Die afrikanischen und asiatischen Staaten sind in der Verantwortung selber für Wohlstand, Bildung und soziale Sicherheit zu sorgen.

Das Problem in den islamischen und afrikanischen Staaten ist die extreme Zunahme der Bevölkerung, geradezu eine Bevölkerungsexplosion. Und wenn diese Staaten meinen, sie müssten sich so rasch vermehren, dann sollen sie bitte selber mit den Konsequenzen fertig werden und dieses Problem nicht Europa aufhalsen, denn mit der Massenimmigration reißen sie Europa mit in den Abgrund. Nur die dusseligen Gutmenschen und selbst unser Herr Professor scheinen dies nicht zu verstehen. Die Gutmenschen sind davon überzeugt, wir sollten alle Türen öffnen, um alle Afrikaner nach Europa einwandern zu lassen. Und unser Herr Professor macht sich Sorgen um die Fachkräfte und möchte diese Lücke mit Migranten schließen.

Nein, wir sollten sofort die weitere Zuwanderung stoppen und unsere eigenen Familien und Kinder fördern. Und wir sollten endlich die Abtreibungen, die Familienfeindlichkeit und den ganzen Genderwahnsinn der Linken beenden.

Dann wird der Irrglaube, Deutschland braucht Fachkräfte aus dem Ausland, bald der Vergangenheit angehören.

Wer der Meinung ist, diese Darstellung sei falsch, möge bitte selber recherchieren und erschreckt feststellen wie realitätsnah dieser Beitrag ist.

Bis hierher also die Vorstellungen von Klaus Stein, die ich für sehr vernünftig halte.

Der zweite Punkt, in dem ich nicht mit Herrn Heinsohn übereinstimme, ist die Einschätzung der Rolle Deutschlands und anderer Einwanderungsländer in Europa, die die ungebremste Einwanderung tolerieren. Es dürfte doch wohl jedem klar sein, dass Länder, wie Deutschland, Frankreich, Schweden, Norwegen, Belgien, Italien und Spanien, die die Flüchtlinge unkontrolliert einwandern lassen, dem Untergang geweiht sind. In diesen Ländern finden die kommenden ethnischen und religiösen Bürgerkriege statt, was zur Folge hat, dass die Wirtschaft zusammenbrechen und Deutschland sich in ein Armenhaus, dank muslimischer Einwanderung in ein Dritte-Welt-Land verwandeln wird. Das haben die Muslime bisher immer und überall geschafft, dank ihrer “Friedensreligion”.

Kein Staat, mit solch einer Masse an unqualifizierten und nicht integrierbaren Einwanderern, die sich zudem die Eroberung Europas auf die Fahnen geschrieben haben, ist auf Dauer in der Lage, solch ein Sozialsystem zu finanzieren. Mit anderen Worten, in absehbarer Zeit wird das Sozialsystem zusammenbrechen und der Bürgerkrieg in Deutschland und anderen europäischen Staaten ausbrechen. Was erwartet Herr Heinsohn denn, blühende europäische Landschaften? Mir scheint, er hat seinen Koffer schon lange gepackt, weil er weiß, was da auf uns zurollt. Und deshalb belastet ihn die weitere Entwicklung Deutschlands vielleicht nicht weiter.

Eine Einschränkung möchte ich zu dem oben gesagten aber noch machen. Die oben angegebenen Geburtenraten basieren auf der Vorstellung vom ewigen Wachstum. Sie gehen davon aus, dass wir im selben Tempo die Erde weiter ausbeuten müssen, um denselben Wohlstand zu genießen. Dies ist auf Dauer aber weder sinnvoll noch machbar. Wie wäre es denn, wenn wir alle einen kleinen Schritt zurücktreten, die Geburtenraten senken und ein klein wenig bescheidener leben und unser Leben vielleicht ein klein wenig anderes gestalten, statt immer höher, schneller und weiter, vielleicht etwas relaxter, etwas meditativer, etwas mehr innere Entwicklung, etwas mehr Glück und Zufriedenheit, statt dieses ewigen Kampfes um mehr Geld, mehr Macht, mehr Wohlstand usw.

Anders als die wirtschaftlich nicht konkurrenzfähigen Regionen haben die beiden genannten konkurrenzfähigen Gruppen [1. Europa, USA, Kanada, Israel, Australien, Neuseeland – 2. China, Taiwan, Hongkong-Macau, Singapur, Japan, Südkorea] mit Geburtenraten zu kämpfen, die auf Vergreisung und Schrumpfung hinauslaufen. In keinem Land in beiden Gruppen werden als Durchschnittswert mehr als 2,1 Kinder je Frau geboren. Und es sind nicht zuletzt kinderreiche Transferbezieher, die etwa in England, Frankreich oder den USA dafür sorgen, dass der Mittelwert überhaupt an die 2-Kinder-Marke herankommt.

Um die niedrigen Geburtenraten auszugleichen, bräuchte die EU, die jetzt gut 500 Millionen Einwohner hat, bis zum Jahr 2050 rund 70 Millionen Zuwanderer (20 Prozent davon bräuchte allein Deutschland), und der Rest der westlichen Welt bräuchte noch einmal 30 Millionen Zuwanderer. Diese 100 Millionen würden die jetzige Bevölkerungszahl stabil halten. Geht man von rund 1,2 Milliarden Wanderungswilligen aus Schwarzafrika und dem Islambogen von Marokko bis Indonesien im Jahre 2050 aus, hätte also jeder Zwölfte eine Chance. Aber: Gebraucht werden nur Qualifizierte, denn knapp sind allein diese – kein Land der Welt klagt über einen Mangel an Ungelernten. [2]

[2] Was Gunnar Heinsohn hier vorschlägt, ist total inhuman. Wenn man den Ländern der Dritten Welt, die ohnehin bereits am Hungertuch nagen, auch noch die Fachkräfte entzieht, dann ist dort noch mehr Hunger, Armut, Bürgerkrieg, usw. angesagt. Wenn Europa also eine höhere Geburtenrate braucht, dann soll Europa sich selber darum kümmern. Und wenn die Dritte Welt einen höheren Lebensstandart haben möchte, dann haben sie sich ebenfalls selber darum zu kümmern. Und wenn sie dies nicht wollen, wenn sie lieber ihrem mittelalterlichen Islam leben wollen und sich jedem Fortschritt verweigern, dann haben sie auch die Konsequenzen tragen. Und Europa mit Millionen Muslimen zu fluten, endet in Terror und Gewalt. Dann hat Europa zwar die edelsten Menschen der Welt, aber es verwandelt sich in ein Schlachthaus, so wie es einst im dreißigjährigen Krieg aussah.

Mir scheint, die ganzen Völkerwanderungsideen, die Gunnar Heinsohn hat, sind ein riesengroßer Quatsch. Am liebsten möchte er offensichtlich die ganze Welt dorthin treiben, wo die Mächtigen und Wirtschaftsbosse sie gerade benötigen. Wir sollten einfach einmal anfangen auf die Bremse zu treten, über neue Konzepte nachdenken und uns nicht permanent von irgendwelchen Globalisten leiten und verführen lassen, denen es ja gar nicht darum geht, dass es den Menschen besser geht, sondern, dass sie sich noch mehr die Taschen vollstopfen können.

Was also dringend erforderlich wäre, ist, die ganz Reichen, wie George Sorros und Konsorten, zu enteignen, ihnen ihr Geld und ihre Macht zu nehmen, denn sie können mit ihrem Geld die Politik ganzer Staaten und Kontinente bestimmen. Und Leute, wie George Sorros sind absolut skrupellos, kaltblütig und machtgeil. Viele Politiker und Parteien hängen an ihrem Tropf. Aber es gibt ja jetzt so feine technologische Möglichkeiten ihnen den einen oder anderen Weihnachts-, Neujahrs- oder sonstigen Genesungswunsch zu übersenden. ;-(

Ostasien bräuchte in den nächsten Jahrzehnten ebenfalls mindestens 100 Millionen Zuwanderer, um das Geburtendefizit bis 2050 auszugleichen. Tatsächlich gibt es in dieser Region die niedrigsten Geburtenraten – zwischen durchschnittlich 0,8 Kind je Frau in Singapur und 1,25 Kindern in Südkorea. Japan mit einem Mittelwert von 1,4 Kindern je Frau und China mit 1,6 stehen kaum besser da. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, dass der 1,4-Milliarden-Einwohner-Gigant China ein Durchschnittsalter der Bevölkerung von knapp 37 Jahren vorzuweisen hat, was die Deutschen, mit ihren knapp 47 Jahren Durchschnittsalter nur knapp hinter dem Überalterungs-Spitzenreiter Japan, alt aussehen lässt.

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In Ostasien verfolgt man aufgrund der ähnlich gelagerten Problematik genau, wie Europa mit der Zuwanderung umgeht und wie sich diese auf die Wirtschaftskraft auswirkt. Es bleibt dabei nicht unbemerkt, dass Deutschland mit seinem Anteil von mehr als 20 Prozent Migranten in der Bevölkerung lediglich 900 Patente je 1 Million Einwohner (Stand von 2012) aufzuweisen hat, während es in Japan 2250 und in Südkorea fast 3000 Patente sind. Das ist einer der Gründe, warum man beispielsweise in Japan Deutschlands Sozialsystem und seinem Transfersektor keinerlei Vorbildfunktion beimisst. [Richtig erkannt, Deutschlands Sozialsystem und die muslimische Zuwanderung wird Deutschland das Genick brechen.]

Gälten in Japan vergleichbare Regelungen wie in Deutschland, hätte Japans alternde Bevölkerung [bei 127 Millionen Japanern] zusätzlich 10 Millionen Bedürftige [Sozialschmarotzer?] zu versorgen, die ihrerseits mitaltern, in Sachen Innovation jedoch nichts beizusteuern haben. Man beschäftigt in Japan etwa Altenpflegekräfte aus Südasien, dauerhaft angesiedelt oder eingebürgert aber werden diese nicht. Wer in Djakarta [Indonesien] oder Kuala Lumpur [Malaysia], so das Kalkül dahinter, keine Initiative mit wirtschaftlicher Schubkraft auf die Beine stellt, keine Erfindung macht, keine eigene Firma aufbaut, dem wird das in Tokio ebenso wenig gelingen. Ähnlich sieht man das in Peking oder Seoul.

Auch Europas Hoffnung, durch steuerfinanzierte Bildungsmaßnahmen sei es möglich, Migranten zu Protagonisten [Interessenten, Befürwortern] des Wirtschaftswachstums zu machen, wird in Ostasien nicht geteilt. Zu klar ist ersichtlich, dass etwa in Deutschland Migrantenkinder zwar bereits ein Drittel des Nachwuchses stellen, jedoch in Mathematik, als dem am eindeutigsten nach messbaren Kriterien zu bewertenden Schulfach, zu über 50 Prozent mangelhaft, ungenügend oder gänzlich unbenotbar abschneiden, gegenüber „nur“ 30 Prozent bei den deutschstämmigen Deutschen. [3]

[3] Und solange die Verwandtenheiraten in Deutschland toleriert werden, blüht der Inzest weiter, mit den bekannten Folgen für die körperliche und geistige Gesundheit und deren medizinische Folgekosten. Aber der deutsche Michel zahlt ja gerne. Damit es den Refugees besser geht, lässt er sich sogar aus seinem eigenen Haus vertreiben. Der deutsche Michel ist eben ein Gutmensch, ein gutmütiges Kamel, dessen liebster Weg, der Weg zur Schlachtbank ist.

In Ostasien wird nur willkommen geheißen, wer bereits vor Überschreiten der Grenze seine Fähigkeiten nachgewiesen hat. [Der Deutsche der jetzt nicht Rassismus schreit, ist ein Nazi!] Ein Abweichen von dieser Regelung dürfte erst zu erwarten sein, wenn die Erstplatzierten bei internationalen Schülerwettbewerben nicht mehr aus Ostasien selbst, sondern aus deutschen Bildungseinrichtungen kommen, erst dann dürfte man den aktuellen Berliner Grenzverzicht als nachahmenswert erachten. [Sorry, aber in deutschen Schulen steht die "Rassismusfreie Schule" und der Untergang des deutschen Volkes auf dem Lehrplan.]

Einstweilen aber werden die vielen Millionen Bildungsfernen, die in Deutschland und anderen Ländern der EU ihr Heil suchen, nicht nur sehr viel kosten, ohne viel zu leisten. Sie werden potentiell auch zur Gefährdung der inneren Sicherheit, wenn sie durch Gewaltbereitschaft und Fanatismus jene Würde und Wertigkeit erringen wollen, die sie über Leistung nicht zu erlangen imstande sind. [Das nennt sich dann "Friedensreligion". Die Deutschen lieben die Friedensreligion.]

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Von oben nach unten kann man alles lernen – der Mathematiklehrer kann sich zum Taxifahrer ausbilden lassen, umgekehrt geht das aber nicht. Deswegen sollte ein Land möglichst danach trachten, dass seine Zuwanderer im Durchschnitt sogar besser qualifiziert sind als die Einheimischen. Was aber passiert, wenn Dutzende geburtenarme Länder aktiv nach hochqualifizierten Zuwanderern Ausschau halten? Nach einer Prognose der Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey werden im Jahre 2020 in den Mitgliedstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) rund 36 Millionen Arbeitsplätze für ungelernte Beschäftigte nicht mehr vorhanden sein – sprich: ebenso viele Menschen ohne Ausbildung werden arbeitslos sein. [4]

[4] Zur OECD gehören: 17 europäische Staaten sowie die USA, Kanada, die Türkei. In den 1960er Jahren traten Italien (1962), Japan (1964) und Finnland (1969) bei, es folgten Australien (1971) und Neuseeland (1973), in den 1990er Jahren kamen Mexiko (1994), Tschechien (1995), Ungarn (1996), Südkorea (1996), Polen (1996) und die Slowakei (2000) hinzu und 2010 traten Chile, Slowenien, Israel sowie Estland bei.

Für die rund 18 Millionen Spitzenpositionen, die 2020 gleichzeitig vakant sein werden, werden die gesuchten Arbeitskräfte jedoch nicht vorhanden sein. Alle heute am Weltmarkt konkurrenzfähigen Länder haben zu wenig Spitzenkräfte, und in der Spitzengruppe der konkurrenzfähigen Länder werden sich nur jene mit hochqualifizierten Bevölkerungen halten, wobei derzeit vorhandene Stellen nur von den bereits am Markt vorhandenen Firmen angeboten werden, während in der Zukunft ein Teil dieser Arbeitsplätze von Unternehmen bereitzustellen sein wird, die erst noch gegründet werden müssen. Und Unternehmen, die irgendwann qualifizierte Stellen ausschreiben können, werden in der Regel nicht von Bildungsfernen aufgebaut.

Will ein Land also weiterhin vorne bleiben, muss es etwas anzubieten haben – und zwar positive Zukunftschancen und nicht unsinnige Belastungen. Den 18 Millionen im Jahr 2020 für eine anspruchsvolle Position Gesuchten, so es sie gäbe, stünden 36 Millionen bildungsferne Arbeitslose gegenüber. Im Durchschnitt kämen also auf einen qualifizierten Beschäftigten zwei Transferempfänger, für deren Versorgung man indessen im Normalfall vier vollbeschäftigte Nettosteuerzahler benötigt. Wer soll das leisten wollen, wenn es anderswo auch anders geht?

Denn es gibt Kompetenzfestungen, die genau das offerieren. Australien, Kanada, Neuseeland, aber auch Norwegen wissen, dass sie im großen Stil gut ausgebildete Fachkräfte für die Einwanderung gewinnen müssen, um das eigene Verbleiben im Topsegment der konkurrenzfähigen Länder zu sichern. Ihr Signal ist unmissverständlich: Pässe nur für Asse.

Um die Asse von sich zu überzeugen, versuchen diese Länder eine optimale Balance zwischen Geben und Nehmen herzustellen. Junge Deutsche oder Österreicher etwa, deren Steuern und Sozialabgaben 50 Prozent des Bruttogehalts übersteigen, freuen sich zu hören, dass man ihnen anderswo 70 Prozent oder mehr als Nettoverdienst in der Tasche lässt. Dergestalt ermutigt,  werden sich junge Talente in der neuen Heimat im Aufbau neuer Firmen engagieren, die dann weitere Leistungswillige anziehen.

Es gibt zahlreiche Länder da draußen in der Welt, die vor diesem Hintergrund durchaus Positives in der EU-Einwanderungspolitik erkennen, weil das planlose Willkommenheißen der zahllosen Bildungsfernen unter Europas Gebildeten, Tüchtigen und Beweglichen Kräfte freisetzt und sie dazu veranlasst, die eigene Auswanderung ins Auge zu fassen. Diese Unverzichtbaren und Zukunftsnötigen, sie gehen zumeist still und von der breiten Öffentlichkeit unbemerkt. Es macht ja auch keinen Sinn, sich vor dem Schritt in ein neues Leben mit den Unannehmlichkeiten zu belasten, die jede geäußerte Kritik an der aktuellen Zuwanderungspolitik derzeit nur allzu leicht nach sich zieht.

Quelle: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Siehe auch:

Stefan Schubert: Braunschweig: Asylanten terrorisieren ganzen Stadtteil

Dr. Udo Ulfkotte: Bananenrepublik Deutschland: Kein Geld für Kinder, aber für Asylanten

Henryk M. Broder: Kossovaren schlitzen Schweitzer auf – Sibylle Berg im “Spiegel”

Manfred Haferburg: Von wegen Lügenpresse: Es gibt ihn noch, den anständigen deutschen Journalismus

Vera Lengsfeld: Justizminister Heiko Maas schlimmster geistiger Brandstifter seit Goebbels und Schnitzler?

Schweden macht die Grenzen dicht – Umfragewerte für Regierungsparteien Desaster

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