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„Low-Tech Dschihad“ in Dänemark: "Schlimmste Situation seit dem 2. Weltkrieg"!

20 Sep

Was all die linken Idioten und die Gutmenschen nicht kapieren und nicht kapieren wollen, ist die Tatsache, dass die Muslime schon lange einen Weltkrieg gegen den Westen, gegen das Christentum, gegen unsere Art zu leben, gegen die Demokratie, die Gleichberechtigung, die Meinungs- und Pressefreiheit, gegen die Gleichberechtigung und die Religionsfreiheit führen. Diesen ungebildeten Linken und Gutmenschen fehlt offenbar die Phantasie, sich so etwas vorzustellen.

Dabei schrieb der türkische Schriftsteller Zafer Senocak bereits vor über 10 Jahren in seinem Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam:

„Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.  Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.”

Noch eine kleine Anmerkung zu dem Artikel. Anna scheint nicht so ganz sorgfältig recherchiert zu haben, denn ein Kommentator wies sie darauf hin, dass die drei jungen Männer nicht erschossen, sondern angeschossen wurden. Aber das ist wahrscheinlich eher Zufall, denn ich glaube, solche Dschihadisten nehmen den Tod von Ungläubigen billigend in Kauf. Ich glaube auch, dass dies die Zukunft in allen europäischen Ländern sein wird. Wenn man allerdings behauptet, solche Vorfälle seien auch in Deutschland geschehen, dann sollte man die Quelle nennen.

Anna Schuster Blog

Die Rechtsstaatlichkeit ist in Dänemark nicht mehr gewährleistet. Die als „Low-Tech-Dschihad“ bezeichneten Übergriffe von Migranten-Gangs auf öffentliche Straßen ist in Dänemark wie auch in Deutschland ausgebrochen. Die dänische Regierung sollte nicht überrascht sein, sie scheint es aber dennoch zu sein.

Tausende von Vorfällen notieren gelockerte Radschrauben an Autos, großen Steine oder Felsbrocken, die von Autobahnüberführungen auf die vorbeifahrenden Autos geworfen werden. Dünne Stahldrähte, die über Radwege gespannt werden, um ahnungslose Radfahrer zu enthaupten, verbreitert ein wachsendes Gefühl von Schrecken unter den Dänen. Der Autorin liegen Informationen vor, dass dieser „low-tech-Dschihad“ seit heute Morgen auch in einer deutschen Großstadt ausgebrochen ist, in der mindestens ein Stadtviertel über Nacht verwüstet wurden: Zerschlagene Autoscheiben, eingetretene Lichter, zerkratzte Autotüren zieren das Stadtbild. In der Presse ist bis jetzt noch nichts zu lesen.

In fast allen Fällen des dänischen Dschihads, der bereits vor wenigen Tagen startete, kamen die Täter aus den MENAP-Ländern (Mittlerer Osten…

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Stuttgart-Heslach: AfD-Wahlplakat-Team von Linksradikalen zusammengeschlagen

9 Sep

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

afd_plakatieren_linksjugend

Plakatierer der AfD wurden Dienstag Abend im Stuttgarter Stadtteil Heslach aus der Dunkelheit heraus angegriffen. Zwei von ihnen mussten in die Klinik – mit Hand- und Schädelprellungen.  21.40 Uhr, auf dem Erwin-Schöttle Platz in Stuttgart Süd hängen vier Männer des Wahlkampf-Teams von AfD-Bundestagskandidat Dirk Spaniel Plakate auf.

„Plötzlich fuhr ein Fahrradfahrer zu uns“, erzählt eines der Opfer der JUNGEN FREIHEIT. „Der junge Mann fuhr im Kreis um uns herum und rief: ‘Die hängen hier nicht lange!’“ Die vier Männer lassen sich nicht abschrecken, plakatieren weiter. Per Handy informieren sie aber die Polizei, dass sie wohl beobachtet würden. Außerdem sprechen sie sich ab, dass einer des Teams sofort die Polizei alarmieren soll, müsste das notwendig sein.

Sturmmasken und Handschuhe

„In 15 Minuten hängten wir acht Plakate auf. Als wir am Erwin-Schöttle-Platz waren und uns nach weiteren Plakatierungsflächen umschauten,  war da plötzlich ein großes Geschrei: ‘Ihr Nazis, wir bringen Euch um’, riefen Leute und rannten auf uns zu. Die hatten Sturmmasken auf, dicke Jacken an und trugen alle Handschuhe. Einen meiner Kollegen drückten sie in einen Hauseingang, schlugen auf ihn ein. Mich drückten sie ebenfalls in einen Hauseingang und einer schlug mir mehrfach mit der Faust gegen meinen Kopf. Der Handschuh war sehr hart.“ [Quarzsandhandschuhe?]

Ein anderer Plakatierer konnte, wie zuvor abgesprochen, einen Notruf mit seinem Handy absetzen. Nach zwei Minuten türmten die Schläger. Die alarmierte Polizei war kurze Zeit später vor Ort. „Als die Polizei da war, kam in dem Moment auf der anderen Straßenseite eine Gruppe junger Leute vorbei – unmaskiert. Die schnauften noch. Und dann schrien sie „Nazi-Pack! Euch brauchen wir hier nicht. “

Mindestens ein Täter identifiziert

„Im Rahmen der Fahndung haben wir eine Personengruppe festgestellt“, bestätigt der Polizeisprecher Jens Lauer den Überfall. „Die mutmaßlichen Täter stammen aus dem Linken Spektrum. Weil die Tat politisch motiviert war, ermittelt der Staatsschutz wegen Körperverletzung und Beleidigung. Es steht hier natürlich auch eine gefährliche Körperverletzung im Raum, weil es mehrere Täter waren. Das werden allerdings erst die weiteren Ermittlungen ergeben.“

Das Opfer ist sich der "Jungen Freiheit" gegenüber sicher, dass es einen der Schläger identifizieren konnte: „Ich habe später einen der Vermummten an dessen Stimme wiedererkannt“. Es soll sich um einen bekannten Linksradikalen handeln.

Spaniel macht weiter

In direkter Nähe des Anschlagsortes liegt das „Lilo Hermann Haus“ in der Böblinger Straße. Das wiederum wird im Verfassungsschutzbericht des Landes Baden-Württemberg erwähnt: „Das ‘Linke Zentrum Lilo Herrmann’ in Stuttgart ist ebenfalls Anlaufstelle für unterschiedliche linksextremistische Organisationen. Im Zusammenhang mit der autonomen Szene der Landeshauptstadt ist vor allem das ‘Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart und Region’ (AABS) zu erwähnen“. Das Plakatierungsteam von Dirk Spaniel kündigte an, auch am Mittwoch Abend weiterzumachen. – Quelle 

Video: Erster Schultag an einer Wiener Volksschule 2017 (01:09)

In Frankfurt am Main zum Beispiel haben 75,61 Prozent (!!) der bis zu Sechsjährigen einen Migrationshintergrund. Nein, nicht alles Muslime, aber die meisten. Und Merkel (Zonenwachtel) winkt täglich mehr rein („Mir doch egal!“). Die GRÜNEN: „Menschengeschenke!“ Kim Jong Schulz / SPD: „Wertvoller als Gold!“ Die AfD: “Raus!“ In anderen „deutschen“ Großstädten sieht es nicht weniger halal [islamisch] aus.

Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund bis zum 6. Lebensjahr:

• Frankfurt / Main 75,61 %
• Augsburg 61,54 %
• München 58,44 %
• Bremen 57,58 %
• Duisburg 57,14 %
• Stuttgart 56,67 %
• Dortmund 53,33 %
• Darmstadt 52,76 %
• Nürnberg 51,85 %
• Köln 50,98 %
• Düsseldorf 50,00 %
• Essen 50,00 %
• Hamburg 48,94 %
• Hannover 46,67 %
• Berlin 43,83 %

Quelle: Statistische Ämter Bund/Länder: „Bevölkerung nach Migrations Status regional“ (Die Zahlen wurden März 2013 veröffentlicht). Noch Fragen, Wähler?


Video: Erster Schultag an einer Wiener Volksschule 2017 (01:09)

Meine Meinung:

Die oben genannten Kinder sind in 12 Jahren Eltern und Wähler in diesem Land. Steuerzahler eher nicht. (Die Zahlen wurden 2011 erhoben, im März 2013 veröffentlicht). Mit anderen Worten, heute gibt es noch wesentlich mehr Kinder mit Migrationshintergrund an deutschen Schulen. Und die deutschen treiben weiterhin ihre Kinder ab.

Außerdem erfolgt nach der Wahl der Familienzuzug aus Syrien und es kommen erneut etwa 2 Millionen Syrer nach Deutschland. Und dann sind da ja noch die Flüchtlinge aus den Irak, aus Afghanístan, Pakistan, Marokko, Algerien, Tunesien, Eritrea, Ägypten, Palästina, Äthiopien… die auch gerne ihre Familien nach Deutschland holen möchten.

Merkt ihr gar nicht, was hier in Deutschland für eine verbrecherische Politik vor sich geht? Die Politiker wissen ganz genau, wie es in deutschen Schulen aussieht. Sie wollen das deutsche Volk auslöschen und durch ein multikulturelles, multiethnisches und multireligiöses Volk mit geringer Intelligenz und Bildung ersetzen, die sie nach ihren Vorstellungen manipulieren, ausbeuten und regieren können.

Die zwar schlau genug sind, zu arbeiten, aber zu dumm, um zu erkennen, was vor sich geht und sich dagegen politisch zu organisieren und zur Wehr zu setzen. Ich stelle mir außerdem gerade die Frage, ob Angela Merkel nicht vielleicht schon immer eine Kommunistin war, die sich aber als Konservative ausgab, um sie so in die CDU einzuschleusen und Deutschland in einen sozialistischen (kommunistischen) Staat zu verwandeln?

Mit anderen Worten, die deutsche Kultur, Tradition, Demokratie und Meinungsfreiheit sollen abgeschafft werden und am Ende das deutsche Volk. Wie will man aber durch ungebildete Menschen eine technologisch und wissenschaftlich hochstehende Wirtschaft bewahren? Das geht nicht. Deutschland wird sich langsam aber sicher in ein Drittes-Welt-Land verwandeln und durch den Islam ins Mittelalter zurückkehren.

Deutschland immer stärker in die Armut absinken und die Sozialleistungen werden immer stärker gekürzt, bis sie eines Tages ganz eingestellt werden, weil man diesen Multikultiwahnsinn nicht mehr finanzieren kann. Außerdem wird Deutschland immer stärker islamisiert. Die Zukunft Deutschland wird von Gewalt, Kriminalität, Armut, Flucht, Vertreibung und Bürgerkriegen gezeichnet sein. Und weil die Deutschen im Inneren eigentlich immer noch die alten Germanen sind, werden sie dieser Entwicklung freudig entgegen sehen und am 24. September Merkel & Co. wählen.

deutschland_ein_ganz_normales_dorffest_2017Siehe auch:

Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

Melanie: Warum ich die AfD wähle! – „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

FDP-Chef Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Flüchtlingspolitik von Spanien: Blockade der Flüchtlingsroute und illegale Einwanderer abschieben – notfalls auch zwangsweise

8 Jun

fluechtlingspolitik_spanien

Spanien glaubt, ein erprobtes Mittel gegen den Migrations- und Flüchtlingsstrom Richtung Europa zu haben: Und zwar die Blockade der Fluchtrouten, die schnelle Abschiebung illegaler Einwanderer und Entwicklungshilfe in den Herkunftsländern. Mit diesem Rezept begann Spanien vor zehn Jahren jenen Migrantenstrom erfolgreich zu reduzieren, der damals von Westafrika aus über den Atlantik die Kanaren erreichte und die Urlaubsinseln an den Rand des Kollapses brachte.

Im Jahr 2006 kamen nahezu 32 000 afrikanische Flüchtlinge mit Booten auf den Inseln an, 2015 nur noch knapp 900. Auch in der Meerenge von Gibraltar ist die Zahl der Bootsflüchtlinge in den letzten Jahren zurückgegangen und ist, verglichen mit Griechenland und Italien, eher unerheblich. Insgesamt wurden an Spaniens Küsten im Jahr 2015 etwa 4200 Bootsflüchtlinge registriert.

Zugleich handelte Madrid Rückführungsabkommen mit den westafrikanischen Staaten (Mauretanien, Senegal) aus, um die Abschiebung von Illegalen in die Heimatländer zu ermöglichen. Die Rückführung war jedoch nicht einfach, weil die Bootsmigranten dazu übergingen, ihre Papiere über Bord zu werfen – was ihre Abschiebung erschwerte.

Trotzdem wurden Tausende zwangsweise zurücktransportiert. Zuweilen unter großer Geheimhaltung, weil die Bilder von gefesselten, weinenden und um ein Bleiberecht flehenden Afrikanern in der Öffentlichkeit für heftige Proteste sorgten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Interessant ist auch die Frage, wie die Spanier die Blockaden durchführten. "Der spanische Grenzschutz, unterstützt von Frontex und lokalen Sicherheitskräften, begann vor Westafrika mit Schiffen und Flugzeugen zu patrouillieren. Fluchtboote wurden noch in Küstennähe gestoppt und zurückgeschickt. Nach Fluchtgründen wie etwa politischer Verfolgung wurde dabei nicht gefragt." Die Spanier haben aber auch die nordafrikanische Küste überwachen lassen, dass die Flüchtlinge gar nicht erst in See stechen konnten. Die FAZ schreibt:

"Im Laufe der Jahre wurde das Überwachungsprogramm auf weitere Staaten wie Gambia und Guinea-Bissau ausgedehnt. Es erlaubt der spanischen Leitstelle auf den Kanaren, in Afrika gewonnene Radarinformationen und Satellitenbilder von in See gestochenen Migrantenbooten in Echtzeit zu sichten und verfügbare Einsatzkräfte per Mausklick an den Kontaktpunkt zu beordern.

Hinzu kommen Operationen an Land, um das Ablegen der Pirogen schon an afrikanischen Stränden zu verhindern. Heute fliegt ständig mindestens ein Aufklärungsflugzeug die westafrikanische Küste entlang, hinzu kommen Hubschrauber sowie Marineschiffe vieler Staaten. Allein in Mauretanien hat die Guardia Civil derzeit etwa vierzig Beamte stationiert, davon sind 25 stets im Außeneinsatz mit ihren mauretanischen Partnern."

Noch ein klein wenig OT:

Wilder Westen in Hamburg-Bergedorf: Unbekannter Autofahrer erschießt Radfahrer (28)

hamburg_autofahrer_erschiesst_radfahrer
Die Mordkommission ermittelt mit Hochdruck. Noch ist unklar, wer das Opfer ist. Der flüchtige Täter soll nach Zeugenaussagen etwa 20 bis 25 Jahre alt sein. Er habe Shorts, ein weißes T-Shirt und ein dunkles Basecap getragen. Der Hintergrund der tat ist völlig unklar. >>> weiterlesen

Neue Schweizer FDP-Präsidentin Petra Gössi hält Wegweisung von Eritreern für „zumutbar”

Petra Goessi

Strengere Grenzkontrollen, mehr Wegweisungen und mehr Rückübernahmeabkommen: Petra Gössi fordert einen „Praxiswechsel” in der Asylpolitik. Für Asylsuchende aus Eritrea hält sie zudem eine Wegweisung für prinzipiell zumutbar. >>> weiterlesen

Videoantwort von Beatrix von Storch (AfD) an den Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki

Der Kölner Erzbischof Rainer Woelki hat sich am Sonntag in einem Video-Statement auf domradio.de gegen die faktisch belegten Argumente der AfD zum Islam ausgesprochen und sich solidarisch mit der seiner Meinung nach „friedlichen Weltreligion“ Islam erklärt, die keineswegs grundgesetzfeindlich sei – die AfD in seiner verschrobenen Sichtweise hingegen schon.

Dieser Kirchenfunktionär sollte sich aus Dingen heraushalten, von denen er nichts versteht und sich besser für den Schutz von Millionen Christen einsetzen, die in islamischen Ländern massiv bedroht werden, als in die wichtige politische Arbeit zur Bändigung des Islams von einer ganz offensichtlich völlig unqualifizierten Seite aus hineinzugrätschen. >>> weiterlesen


Videoantwort an Kardinal Woelki von Beatrix von Storch (AfD) (03:01)

Meine Meinung:

Der Kölner Kardinal Woelki mag ja ein gutherziger Mensch sein, mir scheint aber, er ist genau so unwissend, wie gutherzig, weil er die simpelsten Dinge des Islam nicht kennt. Vielleicht ist er aber auch nur geldgierig und möchte sich mit der islamischen Masseneinwanderung eine goldene Nase verdienen und schaut deshalb beim Islam nicht so genau hin.

Was mich beruhigt, irgendwann fegt der Islam die Christen fort und dann stecken sich die Muslime das Geld ein, mit dem die Kirchen sich heute mit ihrer Flüchtlingsarbeit die Taschen vollstopfen. Aber bis dahin ist Kardinal Woelki sicherlich längst zum Islam konvertiert und predigt in der Kölner Moschee, die früher Kölner Dom hieß, von der Kanzel und verflucht das Christentum. Wie sagt man so schön: Geld regiert die Welt.

Siehe auch:

Libyen will keine „Flüchtlinge“ zurücknehmen

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht – Afrika und die Entwicklungshilfe

Giulio Meotti: Der Westen muss sagen: „Ich bin Asia Bibi” („Je suis Asia Bibi”)

Video: Anne Will – Guter Nachbar, schlechter Nachbar – Wie rassistisch ist Deutschland?

Wo seid ihr Hofnarren, Freiheitskämpfer, Rebellen und Revoluzzer?

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