Tag Archives: Fahrhad A.

Chemnitz: Neuneinhalb Jahre Haft für syrischen Messer-Killer Allaa S.

22 Aug
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Seit rund einem Jahr sitzt Alaa S. in U-Haft. Am Donnerstag fiel das Urteil gegen den Syrer zu einem Fall, der vergangenen Sommer ein ganzes Land erschütterte und in seinen Folgen sogar international für Schlagzeilen sorgte: der Tod von Daniel H. (†35) am Rande des Chemnitzer Stadtfestes – erstochen mitten in der Innenstadt.
Das Gericht befand Alaa S. schuldig, verurteilte ihn wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung zu neuneinhalb Jahren Haft. Nach 19 Verhandlungstagen war die Kammer davon überzeugt, dass Alaa S. am 26. August 2018 in Chemnitz gemeinsam mit einem flüchtigen Iraker Farhad A. den 35-jährigen Daniel H. erstochen hat. Der mutmaßliche Mittäter ist weltweit zur Fahndung ausgeschrieben. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Die Bildzeitung schreibt, dass es nach dem Mord in Chemnitz zu fremdenfeindlichen Übergriffen und rechten Demonstrationen kam, bei denen auch der Hitlergruß gezeigt wurde. Die Bildzeitung sollte wissen, dass das eine Lüge ist, aber sie will es gar nicht wissen. Sie verbreitet lieber weiter ihre Lügen. Im Fall des angeblich rechtsextremen Hitlergruß-Zeigers stellte sich heraus, dass es ein offensichtlich alkoholkranker Linksextremist war.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich auch in diesem Mord eingemischt. Sie interessierte aber nicht so sehr, dass da ein oder mehrere Syrer einen Menschen erstochen hatten, sondern sie war wegen einer angeblichen Hetzjagd auf einen Ausländer besorgt. Diese Hetzjagd existierte aber nur in ihrer Phantasie. Offensichtlich wollte sie von einem weiteren “Merkelopfer” ablenken und entledigte sich dabei des Chefs des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen, um ihn durch den merkelhörigen (?) Beamten Thomas Haldenwang (CDU) zu ersetzen.

Schlägerei im Duisburger Rheinpark wegen eines zu kurzen Rockes

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Von Ed Uthman – Hotpants, Minirock, Minikleid war gestern – CC BY-SA
Nun bekommen die Frauen endlich das, was sie mehrheitlich gewählt haben, nämlich den Islam. Wer die etablierten Parteien wählt, wählt zwangsläufig den Islam. So ist es also kein Wunder, wenn offensichtlich muslimische Migranten den Rock einer Duisburgerin als zu kurz empfanden und sie ihrer Meinung nach zu viel Bein zeigte.
Die 50-jährige Frau wurde im Duisburger Rheinpark von einem Fremden wegen ihres kurzen Rockes angesprochen. Darauf kam es zu einem Wortgefecht zwischen der Frau und ihren deutschen Freunden und einer Gruppe eines Türken und weiteren Männern mit Migrationshintergrund, der schließlich in einer Schlägerei endete.
Ich weiß gar nicht, warum die Frauen sich beschweren. Sie bekommen jetzt das, was sie gewählt haben und auch weiterhin wählen werden, Merkel, Grüne, Linke, SPD und den ganzen frauenfeindlichen Multikultikack. Was haben sie überhaupt in der Öffentlichkeit zu suchen? Kurze Hosen, Minirock, Hotpants, Tanzen, Disko, Schminke, Lachen, Lippenstift, bunte Kleider, Friseur, Shoppen, Nagelstudio, Highheels, Schmuck, usw. sind ab sofort Tabu, sonst wird der Islamist eures Vertrauen euch freundlich darauf aufmerksam machen.
Jetzt ist Kopftuch, Küche, Kinderkriegen angesagt und ansonsten bitte die Klappe halten und keine Widerworte sonst gibt’s Schläge. In Gossau in der Schweiz ist man schon einen Schritt weiter. Dort sind Hot Pants und Minirock jetzt in der Schule verboten, das Kopftuch aber natürlich nicht. So üben die jungen Mädchen schon früh sich dem Islam zu unterwerfen, um später nicht die Ehre der Familie zu beschmutzen, was meist gesundheitlich nicht so bekömmlich ist, denn eure Zukunft wird islamisch sein, dafür habt ihr ja selbst gesorgt.
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Kopftuch erlaubt, Hotpants nicht! Gossau passt die Schulordnung an (06:07)
Und damit ihr etwas besser versteht, wie eure Zukunft aussieht, hier noch ein paar Informationen, speziell für Frauen:
Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht
Flucht ins Feuer – Selbstverbrennungen junger Frauen in Afghanistan
Wie sieht der Alltag nach islamischem Recht aus – insbesondere für Frauen?
Frauenrechte unter den Taliban
Bademeister aus Düsseldorfer Rheinbad berichtet „Man droht mir: Ich töte dich!“
Video: Jetzt Kontrollen im Düsseldorfer Rheinbad: Ausweispflicht nach Randale! (01:39)
Der eine oder andere hat vielleicht vor ein paar Tagen die Monitorsendung von Georg Restle gesehen, in der er uns von der ”Freibadlüge” im Düsseldorfer Rheinbad erzählte. In dieser Monitorsendung wollte Georg Restle, ehemaliger Linksradikaler (oder heute noch?), uns erzählen, dass die Vorfälle mit den afrikanischen, asiatischen, türkischen und arabischen Jugendlichen alles nur dumme Jungenstreiche waren und das die seiner Meinung nach angeblichen gewalttätigen Vorfälle alles nur rassistische und fremdenfeindliche Hetzpropaganda sind.
Beim „Wertedialog“ mit NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) und Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) schilderte am Donnerstag ein Bademeister des Freibades seinen Alltag. Schwimmmeister Wladimir C. sagte: „Man erlebt oft Beleidigungen, es wird mit Vergewaltigung der Mutter gedroht. Man droht mir: ‚Ich töte dich‘ oder ‚Ich zünde dich an‘. Damit muss man erst umgehen können.“
Der Bademeister weiter: Hausverbote [und Ausweiskontrollen] nützten nicht viel, darüber würden die Jugendlichen nur lachen. „Die klettern einfach über den Zaun oder werden an der Kasse einfach nicht erkannt.“ Die Probleme mit den Menschenmassen im Rheinbad seien aber noch schlimmer gewesen. Es habe nicht daran gelegen, dass es zu viele Menschen waren – sondern „zu viele der Gruppen, die uns Probleme bereiten“. Welche Gruppen mögen das wohl sein? Der Düsseldorfer Bürgermeister jedenfalls kann keine Probleme erkennen. Hat die SPD wieder die Scheuklappen verteilt?
Wenn man den Artikel weiterliest, hat man das Gefühl, dass die Verantwortlichen aus der Politik, wie der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD), die Probleme offensichtlich nicht sehen wollen und sie verharmlosen. Offensichtlich muss es erst Tote Geben, bis auch die Politiker bereit sind, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. >>> weiterlesen
Aufnahmen von Rheinbad-Tumulten im Juli: Hat der Bäder-Chef das Video gelöscht?
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