Tag Archives: Fabrice Leggeri

Migranten 2018 – Das Schlimmste steht uns noch bevor

6 Mai

Highcliffe_CastleBy (Pedroserafin) – Own work, CC BY-SA 3.0

Wer kommt hierher? Nach Europa flüchtet nicht etwa die Intelligenzia, der Geldadel oder die gut ausgebildeten Akademiker, die es zweifellos auch in den vom  Krieg gebeutelten Ländern gibt. Nein. Um es knallhart zu sagen. Zu uns kommt überwiegend der Prött (der "Kaffeesatz"). Analphabeten. Gauner. Terroristen. Die unterste Etage der sozialen Gesellschaft. Diebe, Schmarotzer und Vergewaltiger. Die Hauptbahnhöfe unserer Großstädte sprechen eine deutliche Sprache, Orte, an denen unsere politischen Führer niemals zu sehen sind. Sie umfahren möglichst weiträumig die Brennpunkte mit ihren Luxuslimousinen.

Dennoch wissen sie selbst genau, wen sie nach Deutschland eingeladen haben: Integrationsunwillige Nutznießer eines paradiesischen Systems, die mit deutschen Steuergeldern ihre Lebensgrundlage verbessern und dann mit „alternativen“ Lebenseinstellungen (Kriminalität, Sozialleistungen, Wohnungsbau, Gefängnisaufenthalt, medizinische Versorgung, Kindergeld) zum Bruttosozialprodukt der Deutschen beitragen.

Ein Hoch auf unseren falsch verstandenen Humanismus, mit dem wir uns selbst schon die Schlinge um den Hals gezogen haben. Die Herkunftsländer wissen, weshalb sie keinen dieser asozialen Parasiten zurückhaben wollen. Natürlich treffen bei uns auch traumatisierte Menschen ein, Opfer von Bomben und Vertreibung, Leute, die ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben, nichtsdestoweniger aber ihre Lebensweisen und ihre Kultur genau so weiterführen wollen, wie sie es von zu Hause gewohnt waren. Und wir sind so dumm und finanzieren es auch noch.

Eine von Brüssel eingesetzte Kommission hatte im Januar ihre Berechnung vorgestellt, welche Manpower nötig wäre, um den kommenden Flüchtlingsstrom effektiv abzufangen bzw. umzuleiten. Demnach wären für ein System wie in den USA oder Kanada 100.000 EU-Beamte nötig. Die Kosten lägen dabei für den nächsten siebenjährigen Finanzrahmen von 2021 bis 2027 bei rund 150 Milliarden Euro.

Dies wären etwa 14 Prozent aller EU-Ausgaben. Gerade einmal 300 Millionen Euro Budget erhält Frontex dafür aus dem EU-Haushalt, mit der die „Hauptursachen irregulärer Migration bekämpft werden, während unsere Kanzlerin die Effizienz dieser Maßnahmen über den grünen Klee lobt. Mit anderen Worten, die Grenzen sind offen wie ein löchriger Schweizer Käse und es werden noch Hunderttausende bzw. Millionen dieser meist asozialen, kriminellen und integrationsunwilligen Migranten nach Deutschland kommen. Der deutsche Wähler will es so.

Bayern ist FREI

Migranten 2018 – Das Schlimmste steht uns noch bevor

Von Claudio Michele Mancini Mai 02, 2018

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex registriert seit wenigen Wochen eine überproportional stark ansteigende Zahl von Flüchtlingen aus der Türkei. Seit März dieses Jahres sind alleine aus der Türkei knapp 20% mehr Menschen auf den griechischen Inseln angekommen, sagte Frontex-Direktor Fabrice Leggeri. Er rechnet mit weiteren, massiven Steigerungen in den Monaten Mai bis September, währenddessen Europäer, Amerikaner und Russen alles dafür tun, um die Motivation zur Flucht zu „optimieren“.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Insgesamt kämen, so der Flüchtlingskommissar kämen über die Mittelmeerroute derzeit überwiegend Männer, während über Marokko ausschließlich „junge Männer“ illegal in Europa einreisen. Zwar ging die Zahl der Migranten, die in diesem Jahr über das Mittelmeer in Italien, Griechenland und Spanien angekommen sind, laut UNHCR im Vergleich zum Vorjahr um etwa 50 Prozent zurück, das läge aber daran, dass eine riesige Dunkelziffer…

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Sea-Watch e.V. vor Libyen von libyschem Kriegsschiff gerammt

11 Mai

libysche_kuestenwache

Video: Libyen: Riskantes Manöver der Küstenwache gegen deutsche Flüchtlingshelfer (01:06)

Libysche Küstenwache vertreibt Schlepperorganisation „Sea Watch“ aus libyschem Hoheitsgebiet >>> weiterlesen

Bayern ist FREI


Die deutschen HumanitärschlepperInnen von Sea-Watch e.V. legen sich mit der libyischen Kriegsmarine an. Sie dringen in libyische Gewässer ein, um libyische Schiffe daran zu hindern, Schlepperboote abzufangen und nach Libyen zurückzuführen. Sie argumentieren dass die libyischen Schiffe von der EU finanziert werden und in Absprache mit ihr handeln und dass somit die EU ihre menschenrechtlichen Pflichten der Nichtzurückweisung verletzt. Sie dürfe nicht einen Stellvertreter beauftragen, die Arbeit zu erledigen, die Straßburg der EU verboten hat. Umgekehrt wirft der libyische Regierungssprecher Ajub Kassem den deutschen Humanitärschleppern ihr illegales Eindringen in libyische Gewässer vor.
Die EU hat in den letzten Monaten ihre Strategie geändert und eine gewisse Entfernung zur libyischen Küste gewahrt. Sie antwortet auch nicht mehr auf bloße unqualifizierte Rettungsrufe von Booten in der libyischen Küstenregion. Früher genügte es, eine Position durchzugeben und man ging davon aus, dass hier Seenotrettung angesagt sei. Inzwischen geht man davon aus, dass es sich hier…

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Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro

8 Mai

Bayern ist FREI

Bei einem Großeinsatz europäischer humanitärer und staatlicher SchlepperInnen vor der libyischen Küste wurden am vergangenen Wochenende 6000 „Flüchtlinge“ von der Küste Libyens nach Italien geschleppt.
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat der humanitären Schlepperorganisation „Sea-Watch“ 100.000 Euro gespendet.
Humanitäre Schlepperorganisationen holen migrationswillige Afrikaner mit eigenen Schlauchbooten von der libyschen Küste ab. Sie stellen sich 12 Seemeilen von der Küste entfernt auf und signalisieren nachts durch Lichter ihre Bereitschaft. „Flüchtlingsboote“ sind im Netz für 400€ pro 60 Personen erhältlich, aber auch diese Boote werden teilweise von den HumanitärschlepperInnen bereit gestellt, und für die kurze Fahrt ist keinerlei Proviant nötig. Ein von der libyischen Küstenwache aufgegriffenes Schlauchboot wurde als „Eigentum von Sea-Watch“ identifiziert. Dadurch verfließt der Unterschied zwischen den guten und bösen SchlepperInnen immer mehr. Dies erklärt Rida Aysa, Chef der libyischen Küstenwache für die Mittlere Region, in einem Interview mit Aki-Adn Kronos International.
Um die Migration nach…

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Alarm: Türkischstämmige Migrantenpartei "Allianz deutscher Demokraten" gegründet

30 Jun

Diese Partei hat womöglich ein Potential von 8 bis 24 % bei der nächsten Bundestagswahl 2017!

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Patriota und Pegida Stuttgart schreiben: Nach eigenen Angaben der ADD hat die von Ramazan Akbas, Remzi Aru und Halil Ertem gegründete Partei mit türkischen Wurzeln in Deutschland ein Wählerpotenzial von 5 bis 15 Millionen Menschen.

Geht man von 62 Millionen Wahlberechtigten und einer Wahlbeteiligung von 70 % aus, entspräche dies einem Wählerpotenzial von 8,0 % bis maximal 24,2 % bei der nächsten Bundestagswahl.

Die Fraktion der Migrantenpartei ADD wäre im Bundestag also mindestens genauso stark wie die Alternative für Deutschland (AfD). In folgenden Legislaturperioden könnten sie dann schnell die SPD überholen und zweitstärkste Kraft im Land werden. KEINE SATIRE! Quelle: aru.remzi

Meine Meinung:

Nun heißt es aber aufwachen. Außerdem zeigt dieses Beispiel, was die etablierten deutschen Parteien für eine deutschenfeindliche Politik betrieben haben, die zum Untergang Deutschlands führt. Aber es wird schwer sein, dies dem verblödeten deutschen Michel verständlich zu machen. Er schläft noch immer den Schlaf des gleichgültigen, hirnlosen und wohlstandsverwahrlosten Idioten. Und bevor er aufwacht, findet er sich in einem islamisierten Land wieder. Wir werden von vollkommen verantwortungslosen und korrupten Politikern regiert.

Noch ein klein wenig OT:

Diese Staaten wollen möglicherweise aus der EU austreten

nach_brexitH.C. Strache und Marine Le Pen in Jubelpose

Nach dem Votum der Briten für einen EU-Austritt ihres Landes fürchten viele in Europa einen Dominoeffekt. Wie sieht es in anderen Staaten aus? Diese Staaten könnten möglicherweise aus der EU austreten: Österreich, Frankreich, Niederlande, Ungarn, Polen, Italien, Dänemark, Schweden, Tschechien und Slowakei. >>> weiterlesen

EU-Kommission will Flüchtlinge aus Flüchtlingslagern in Libanon, Türkei oder Jordanien in Sonderflügen nach Europa fliegen

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Frontex-Chef Fabrice Leggeri lobte das Ansinnen der EU-Kommission, Flüchtlingen aus Krisenregionen mehr Möglichkeiten zur legalen Einreise in die EU zu geben. Diese Forderung sei richtig, "nicht nur zum Schutz der Migranten, sondern auch, um die Einreise von Terroristen und Kriminellen" zu verhindern. Denkbar seien etwa "humanitäre Sonderflüge aus Flüchtlingscamps im Libanon, Türkei oder Jordanien" in Richtung EU. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich finde das gut, dass die EU sich so sehr darum bemüht, dass noch mehr europäische Staaten aus der EU austreten wollen. Möge ihr Wunsch in Erfüllung gehen.

Video: Noch etwas für Heavy-Metal-Fans: Metal Church

 

1981 werden in den USA zwei Metal-Bands gegründet, die jeweils ein vielversprechendes Debütalbum hinlegen und dann mehrfach gemeinsam auf Tour gehen. Die eine, Metallica, schafft den Sprung nach ganz oben und spielt einige Jahre später in ausverkauften Fußballstadien. Die andere, Metal Church, kennt hingegen außerhalb der Metal-Szene kaum jemand. Dabei bewegen sich beide Bands zunächst auf absoluter Augenhöhe. (Das Konzert kam Sonntag im "Rockpalast" auf WDR. Dort gibt es fast jeden Sonntag so etwa ab Mitternacht Rockkonzerte.)

Siehe auch:

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

28 Jun

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Die Dänische Flüchtlingshilfe rudert zurück. Sie fordert: Migranten sollten nach Hause zurückgeschickt werden. Europa müsse die Tür für arme Migranten zuschlagen, das sagt der Generalsekretär der Dänischen Flüchtlingshilfe, Andreas Kamm: „Wir können nicht die Ungleichheit beseitigen, indem wir alle Armen dieser Welt nach Europa holen“

Die europäischen Länder müssten gemeinsam beschließen die vielen Hunderttausenden Wirtschaftsmigranten nach Hause zu schicken, die im Zuge der Flüchtlingsströme nach Europa gekommen seien. Das ist die klare Botschaft des dänischen Generalsekretärs, nachdem sich herausgestellt hat, dass ein sehr großer Anteil von Asylbewerbern, die derzeit nach Europa kommen, aus einer Reihe von afrikanischen Ländern kommen, in denen sie in der Regel nicht weiter verfolgt werden.

„Es gibt zwei Gruppen von Menschen, die derzeit in Europa Schutz suchen. Eine Gruppe sind Flüchtlinge, die zu Hause verfolgt werden. Sie werden daher unseren Schutz in Anspruch nehmen, so wie es in der Flüchtlingskonvention definiert wird. Die zweite Gruppe sind Menschen, die aus armen Ländern und vor verarmten Lebensbedingungen fliehen. Sie werden nicht verfolgt, und wir sollten nicht so tun, als ob das Flüchtlinge sind”, sagt Andreas Kamm.

„Es sind die Menschen, die nach Europa kommen, um zu arbeiten und Geld nach Hause zu ihren Familien zu schicken. Sie sollten nach Hause geschickt werden und stattdessen müssen wir uns auf ihre Heimatländer konzentrieren und ihnen Entwicklungshilfe geben, damit die Menschen nicht fliehen.“ Er glaubt, dass es ein großer Fehler sei, zu denken man könne dies lösen, indem jeder, der sich in Europa niederlassen will, dies auch tun dürfe. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

München: Am Hauptbahnhof etabliert sich eine neue Drogenszene

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Vor allem auf der Bahnhofsüdseite zwischen Intercity-Hotel, Burger King und "Esspunkt" stehen sie beisammen, oft landsmannschaftlich sortiert. Sie kommen aus Mali, dem Senegal, Somalia, Eritrea, Nigeria und sie sind jung. Oder noch jünger und aus Syrien, dem Irak, Tunesien, Algerien oder Marokko. Fast 500 Dealer haben die Polizisten des Münchner Drogendezernats, der Einsatzhundertschaft und der Inspektionen im Bahnhofsviertel in den vergangenen zwei Jahren überführt.

Und fast alle waren Flüchtlinge, Asylbewerber, die Hälfte von ihnen gar nicht aus München, sondern aus Unterkünften im weiteren Umland, aus Petershausen, Miesbach, Holzkirchen. "Wir sehen die, bei denen die Integration nicht greift". >>> weiterlesen

Angela Merkel, die mächtigste Frau der Welt, kaut auf ihren Fingernägeln

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haende_angela_merkel Ist das Fingernagelkauen der Grund, warum Angela Merkel immer die Raute macht? Schenkt Mutti zu Weihnachten doch einmal einen Nagelknipser.

Meine Meinung:

Wer solche Hände hat, der hat große psychische Probleme, der gehört nicht in die Politik, sondern in die Hände eines Therapeuten. Merkels Politik ist genau so katastrophal, wie das Aussehen ihrer Hände. Wir werden von psychisch Kranken regiert. Dabei kann nichts Gutes rauskommen. Auch beim österreichischen Bundespräsidenten-Kandidaten Alexander Van der Bellen besteht der Verdacht auf Demenz:  Österreich: Demenz-Gerüchte um Van der Bellen

Frontex warnt: "Mittelmeerroute so stark frequentiert wie nie"

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Der Direktor der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, hat vor einer Belastung Italiens durch die Verlagerung der Flüchtlingsrouten im Mittelmeer gewarnt: "Die zentrale Mittelmeerroute ist so stark frequentiert wie noch nie." Aus Libyen kämen "13 bis 14 Mal mehr Flüchtlinge nach Italien als Migranten aus der Türkei nach Griechenland". Die Route werde vor allem von Flüchtlingen aus Westafrika und vom Horn von Afrika genutzt. "Aus Senegal, Gambia, Elfenbeinküste und Niger fliehen viele aus wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit. In Eritrea gibt es Verfolgung und eine brutale Diktatur, diese Menschen sind schutzbedürftig". >>> weiterlesen

Siehe auch:

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Michael Klonovsky: Nach dem Brexit: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! – unsere Zeit ist gekommen

Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

Eine Million Flüchtlinge aus Libyen wollen nach Europa

15 Sep

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Der Chef der EU-Grenzbehörde Frontex rechnet in diesem Jahr mit einer neuen Rekordzahl von Flüchtlingen, vor allem aus Libyen. “Unsere Quellen berichten uns, dass zwischen 500.000 und einer Million Migranten bereit sind, Libyen zu verlassen”, sagte Fabrice Leggeri der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. Die Europäische Union müsse sich auf eine noch schwierigere Situation einstellen als im vergangenen Jahr.

Laut Frontex gab es 2014 rund 278.000 illegale Grenzübertritte. Dies sind nach Angaben der EU-Kommission 155 Prozent mehr als 2013 und doppelt so viele wie 2011. Grund für den massiven Zuwachs sind vor allem der Bürgerkrieg in Syrien sowie die Konflikte in Afrika und die wachsende Gewalt und das Chaos in Libyen. Die meisten Flüchtlinge kommen über das Mittelmeer; dabei gibt es immer wieder Tragödien mit seeuntauglichen Schiffen, die auf dem Weg nach Europa kentern.

Auszug aus einem Artikel von “Zeit-online”

Quelle: Eine Million aus Libyen wollen nach Europa

so so schreibt:

Da es aber kein Konzept für Drittländer gibt, sondern nur das Zuschauen, wird sich die jetzige Zahl noch vergrößern insbesondere, wenn der Erfolg so einer Reise möglich wird. Und er ist es. Also sind es dieses Jahr ein Mio. im kommenden 2 und dann immer in den Größenordnungen.

nutzdasmalaus schreibt:

Zwischen "gut gemeint" und “gut gemacht” gibt es einen Unterschied, "…unsere Sozialsysteme aufnahmefähig für die Millionen die kommen machen…" Sie werden durch das Öffnen der Schleusentore auf mittlere Sicht Chaos in Europa erzeugen, immer mehr Flüchtlinge anlocken, aber keine Besserung im Mittleren Osten und in Afrika erreichen… zudem werden sie damit die europafeindlichen Rechtsparteien massiv stärken. Außerdem sagen die Bevölkerungsstatistiker bis 2050 einen Zuwachs von fast 1 Milliarde Menschen in diesen Ländern vorher. Selbst wenn Europa Menschen aufnimmt, bis es aus den Nähten platzt, wird das nur den Zuwachs dort um ein paar Prozent mindern.

Meine Meinung:

Wir sollten unsere Sozialsysteme nicht aufnahmefähiger machen, sondern verschließen, denn gerade durch unsere Sozialsysteme werden die Migranten angelockt. Außerdem ist es naiv anzunehmen unsere Sozialsysteme würde die Aufnahme weiterer Millionen Migranten verkraften, es wird eher zusammenbrechen, mit der Folge, daß am Ende niemand mehr Sozialleistungen erhält, auch Deutsche nicht. Und was dann los ist kann sich jeder denken: Mord und Totschlag. Aber die Deutschen wollen das ja so, sonst würden sie nicht die etablierten Parteien wählen, die immer mehr Migranten unkontrolliert durchwinken. Und wir sollten nicht vergessen, auf 1 Millionen Flüchtlinge kommen noch fünf bis zehn Millionen Menschen durch Familienzusammenführung.

Man sollte mit den sogenannten "rechtspopulistischen" Parteien auch kein Schreckgespenst an die Wand malen. Es sind vielleicht die einzig wirklich demokratischen Parteien, weil sie die Sorgen des Volkes ernst nehmen. Nicht jede Partei, die sich für einen Einwanderungsstopp ausspricht, ist eine undemokratische Partei. Sie sind heute sogar dringend erforderlich, denn die etablierten Parteien mit ihrem Multikultiwahnsinn sind mit der Einwanderungspolitik total überfordert. Sie werden uns eher in einen Bürgerkrieg/Weltkrieg führen, statt sich für eine vernünftige Einwanderungspolitik einzusetzen.

bergstroem schreibt:

Das ist erst der Anfang einer katastrophalen Entwicklung. Europa kann die anströmenden Massen niemals alleine bewältigen, geschweige denn, die ganzen Millionen sozial verträglich für alle integrieren. Das zeigt sich ja bereits jetzt. Wir werden hier bald ein stehendes Millionenheer an neuen Armen haben, wie es der Kontinent noch nicht gesehen hat, während die Einheimischen versuchen, ihre Normalität irgendwie zu bewahren.

Wissenschaftler haben vor dieser Entwicklung gewarnt und angesichts der prognostizierten Bevölkerungsexplosion in Afrika ist dies erst der Anfang eines Schreckensszenarios. Wenn der Sozial- und Wirtschaftsraum Europa weiterhin funktionieren soll, dann müssen ganz andere Konzepte her, und zwar globale, um Flüchtlingsströme zu lenken und gerecht auf alle Industrienationen aufzuteilen. Dann können Japan, China, Indien und Australien auch mal je ein paar Hunderttausend aufnehmen und versorgen. Die Zeit des Improvisierens ist vorbei, das zeigt sich jetzt in aller Deutlichkeit.

Meine Meinung:

Was bergstroem über die Flüchtlingsströme sagt, die man besser lenken soll, ist zwar gut gemeint, geht aber an der Realität vorbei. Oder glaubt irgendjemand, dass diese Flüchtlinge friedlich bleiben werden? Ich gehe eher davon aus, dass die nach Europa strömenden Flüchtlinge die einheimischen Europäer früher oder später genauso abschlachten werden, wie sie es heute in Syrien und Irak tun. Da gibt es also keine Flüchtlingsströme zu lenken, sondern sie zu stoppen.

Wenn Europa überleben will, dann bleibt Europa gar nichts anderes übrig. Und wenn die afrikanischen und islamischen Staaten meinen, sie müssten so viele Kinder in die Welt setzen, dann sollen sie gefälligst auch sehen, wie sie damit fertig werden. Anstatt Flüchtlingsströme zu lenken heißt die Devise die Geburtenrate in den islamischen und afrikanischen Staaten drastisch zu senken. China zeigt wie es geht.

Und weil christliche und islamische Staaten niemals miteinander harmonieren werden, sollte man die fliehenden Muslime nicht nach Europa, China, Indien oder Australien weiterleiten, denn dort werden sie genau dieselben Zustände herbeiführen, wie in ihren Heimatländern: Armut, Hunger, Gewalt, Vandalismus, Kriminalität, Intoleranz gegenüber anderen Religionen, Terrorismus, undemokratische Strukturen usw.. Wenn man also meint muslimische Flüchtlingsströme lenken zu müssen, dann bitte in die reichen islamischen Staaten, nach Saudi-Arabien, Katar, Kuwait usw.. Die aber weigern sich Flüchtlinge überhaupt aufzunehmen.

Im reichen Saudi-Arabien weigert man sich vehement, Flüchtlinge aufzunehmen, und zwar wegen unüberwindbarer kultureller Unterschiede (!). Die Golfstaaten schotten sich deshalb ab, weil sie fürchten, mit dem Flüchtlingsstrom den radikalen und militanten Islam in ihre Länder zu importieren. Sie leiten die Flüchtlinge lieber gezielt nach Europa um, um Europa zu destabilisieren und zu islamisieren. Sie benutzen die Migranten als Waffe, als Migrationswaffe. Wir befinden uns längst in einem Krieg, nur der europäische Michel schläft noch tief und fest und will das nicht sehen.

Islamistische Kreise in Katar und Saudi-Arabien unterstützen lieber mehr oder weniger offen die radikal-islamische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und andere terroristische Organisation und erzeugen dadurch erst die Flüchtlingsströme. Dafür versprechen die Saudis den deutschen Muslimen Gelder für den Bau von 200 neuen Moscheen allein in Deutschland. Welcher Islam dort gepredigt werden soll, dürfte jedem klar sein, nämlich der radikale.

Laut Amnesty International haben die arabischen Golfstaaten Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, die Emirate, Bahrein und Oman keinerlei Flüchtlingsunterkünfte geschaffen. Sie dürfen auch in ihrem privaten Haushalt keine Flüchtlinge aufnehmen.Saudi-Arabien verbietet es den Saudis, syrische und irakische Kriegswaisen, also Kindern, die ihre Eltern im Krieg verloren haben, aufzunehmen. Darüber hinaus ist es saudi-arabischen Männern verboten, mit ausländischen Frauen Kinder zu zeugen.

johann [#6] schreibt:

Die [Migranten] haben inzwischen auch mitbekommen, dass bei uns die totale Willkommenskultur angesagt. “Refugees welcome” prangt ja mittlerweile an jedem Laden und jeder Einrichtung. Dazu noch die völlig irren Begrüßungskomitees von Kommunen, Asylindustrie (eingeschlossen die Kirchen), Parteien, Lügenmedien etc…. In den gleichgeschalteten Medien wird die Massenzuwanderungspropaganda immer aggressiver, so z. B. im WDR mit einer Sendung “Wie helfe ich den Flüchtlingen richtig – Tips und Anregungen

Drohnenpilot [#17] schreibt:

Norderstedt/Hamburg: Eklat beim Kinderarzt – Muslima verweigert Kinderarzt den Handschlag – Kinderarzt verweigerte die Behandlung

Die Muslima Khan-Nawaz gibt fremden Männern aus religiösen Gründen nie die Hand. Deswegen verweigerte Kinderarzt zunächst die Behandlung.

Norderstedt. Der Handschlag zur Begrüßung ist in Deutschland eine Frage der Höflichkeit. Für manche Muslima aber ist der Handschlag mit einem fremden Mann ein Tabu. Atiyya Khan-Nawaz, 37, aus Norderstedt ist eine strenggläubige Muslima. Am Montag wartet sie mit ihrem Mann und ihrem siebenjährigen Sohn Sahil im Behandlungszimmer des Norderstedter Kinderarztes Moritz von Bredow. Als der Mediziner den Raum betritt und die Hand reicht, verweigert die Muslima mit Hinweis auf ihre religiösen Gefühle den Handschlag. “Dann suchen Sie sich mal einen anderen Arzt. Wir leben hier in Deutschland. Da gehört der Handschlag dazu!”, soll von Bredow geantwortet haben. Der Arzt gefällt mir! [Quelle]

Altenburg [#20] schreibt:

Jeder sollte wissen wer das Chaos in Libyen angerichtet hat. Dazu passt Nr. 58 von Dr. Alfons Proebstl sehr gut.


Video: Dr. Alfons Proebstl 58 – Warum Onkel SAM Gaddafi vernichtete (06:30)

Babieca [#27] schreibt:

Libysche Häfen verminen. Da ist im Moment sowieso null Schifffahrt. Notfalls die gesamte nordafrikanische Küste verminen. Die internationalen Schifffahrsrouten und Fährhäfen (z.B. Tanger, Tunis, Sfax (Tunesien) etc.) bleiben frei und davon unberührt. Geht alles, wenn der Wille da ist. Muss doch noch alte DDR-Grenzplanungswächter geben, die wissen, wie das damals mit der Sicherung der Seegrenze, der “blauen Grenze”, an der Ostsee klappte… 😉

Wenn die Drittwelthorden beschließen, im eigenen Land zu bleiben, hat Deutschland wunderbare Fähigkeiten, die Minen da wieder wegzuräumen. Die beiden letzten verbliebenen deutschen Minensuchgeschwader, das 3. und 5., beide in Kiel stationiert (“Hohlstablenkboote” heißen die Minenböcke jetzt) sind so ziemlich das einzige, was aktuell in der Bundeswehr funktioniert.

Zur Erinnerung: Im Spiegel, Januar 1982, Linksaußen-SPD-Martin Neuffer: 

Die reicheren Länder werden sich gegen diesen Ansturm zur Wehr setzen. Sie werden Befestigungsanlagen an ihren Grenzen errichten, wie sie heute nur zum Schutz von Kernkraftwerken dienen. Sie werden Minenfelder legen und Todeszäune und Hundelaufgehege bauen. Die DDR wird endlich eine lukrative Exportindustrie in Grenzabsicherungssystemen entwickeln können.

Dr. T. [#36] schreibt:

Wohlgemerkt, zwischen 500.000 und einer Million Migranten aus Libyen. Dazu kommen Syrer, die über die Türkei einreisen, und Kosovo-Albaner, die schon in Europa sind. Plus der Dauerstrom aus Marokko via Melilla. Nicht zu vergessen die hunderttausende nominell, aber nicht tatsächlich, gut ausgebildeten Einwanderer, die die SPD über ein Punktesystem zusätzlich importieren will.

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Für Asylanten jetzt auch Weiber gratis

An der italienischen Grenze: Immigranten – eine "Horde von Wilden"

Ulrich Lenz: Das Ende der Versammlungsfreiheit – der Anfang der Diktatur?

Michael Klonovsky: Journalisten: Wir haben es mit Wahnsinnigen zu tun

Joachim Steinhöfel: Merkel gibt den Orban – Deutschland macht die Schotten dicht

Martin Hablik: Ein kurzer Nachtrag zur linksgrünen Logik

Srdja Trifkovic: Die dritte muslimische Invasion

16 Jun

Englisches Original: Chronicles Magazine – Übersetzt von EuropeNews

us_islamSelbst die USA fürchtet sich vor der Islamisierung.

Sie kamen Anfang des achten Jahrhunderts über die Straße von Gibraltar und sie entfesselten Terror und Blutvergießen auf der gesamten iberischen [spanischen] Halbinsel „wie ein todbringender Sturm“.

Erst mitten in Frankreich, in der Stadt Tours, konnten sie von Karl Martell im Jahr 732 gestoppt werden. Sie attackierten Europa während des gesamten Mittelalters, aber ihren nächsten erfolgreichen Anschlag verübten sie an der verwundbaren südöstlichen Flanke:

Sie nutzten die Schwäche des byzantinischen Reichs nach dem berüchtigten vierten Kreuzzug aus. Sie eroberten Konstantinopel und verwüsteten die christlichen Nationen Bulgarien, Serbien und Ungarn. Am Ende wurden sie 1683 vor den Toren Wiens endgültig aufgehalten.

In den folgenden 250 Jahren ungestörten demographischen, wissenschaftlichen, technologischen und geopolitischen Fortschritts, schien Europa in Sicherheit zu sein. Der „kranke Mann vom Bosporus“ war nur noch zu einem reinen Objekt europäischer, imperialer Gelüste geworden, während „Arabien“ für die zivilisierte Welt völlig irrelevant geworden in seinen primitiven Gewohnheiten verharrte.

Dann beging Europa Selbstmord durch den Ersten Weltkrieg, der durch den Zweiten Weltkrieg von 1939-1945 besiegelt wurde. Die nachfolgende materielle Erholung war nur ein Trugbild.

Entchristianisiert und fokussiert auf die Notwendigkeit nach billigen Arbeitskräften, ungeachtet ihrer Herkunft, importierte man Millionen muslimischer Migranten in den 1960er und 70er Jahren – Türken nach Deutschland, Pakistaner nach Großbritannien, Algerier nach Frankreich und eine Mischung in die Benelux Staaten, nach Skandinavien und Österreich. Eine Generation später etablierte sich eine millionenfache muslimische Diaspora auf dem alten Kontinent.

Traditionsreich verbunden mit dem islamischen Ethos egal welcher ethnischen Herkunft, verweigerten sie die Integration und erschufen ihre eigenen Ungläubigen-freien Zonen in den französischen Vorstädten, den Industriestädten Yorkschires und in einigen Stadtteilen Berlins.

Dieser Vorgang wurde von den europäischen politischen Eliten unterstützt. In den vergangenen Jahren beispielsweise, verkündete ein holländischer Justizminister, dass die muslimischen Forderungen nach No-Go-Zonen und Scharia in Holland absolut rechtens sei und ein schwedisches Regierungsmitglied sagte, dass „wir gegenüber dem Islam und den Muslimen offen und tolerant sein müssen, weil wir zur Minderheit werden und sie uns dann entsprechend behandeln werden.“ Es gibt viele ähnliche Beispiele, die man hier aber nicht alle aufzählen kann. Bis zum letzten Januar war Europa mehr als bereit nach dem Charlie Hebdo Massaker in einer Welle morbider Selbstbetrachtung und schriller Warnungen vor „Islamophobie“ zu versinken.

Die dritte muslimische Invasion in Europa befindet sich in ihrem Reifestadium und kommt über‘s Meer, so wie die vergangenen beiden Angriffe. Der Unterschied ist aber dreifach:

• Die Eindringlinge sind keine bewaffneten Krieger sondern „Asylbewerber“.

• Sie können sich auf eine solide Infrastruktur aus islamischen Zentren und Glaubensbrüdern verlassen, die sie willkommen heißen.

• Und es gibt keinerlei politischen Willen zum Widerstand.

Die südliche maritime Grenze Europas ist so porös wie die amerikanische Grenze am Rio Grande [gemeint ist die Grenze zwischen den USA und Mexiko]. Im letzten Jahr erreichten 220.000 afrikanische und asiatische Migranten illegal die nördlich von ihnen gelegenen Mittelmeerküsten. Keiner wurde zurückgeschickt.

Der Chef des EU Grenzschutzes Fabrice Leggeri sagt, dass zur Zeit bis zu einer Million alleine aus Lybien in den Startlöchern stehen.

Das ist durchaus eine muslimische Invasion. Afrikanische Christen, die die Überquerung wagen, sind eine Minderheit, sie werden mitunter über Bord geworfen von ihren jihad-orientierten Mitpassagieren.

Die Eroberung geschieht unkontrolliert, denn die europäische Elite will es gar nicht kontrollieren. „Wie kann es sein, dass wir täglich Zeugen einer Tragödie werden?“ fragt der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi nachdem ein Boot mit hunderten Menschen im letzten April vor der Küste Libyens kenterte. „Europa kann mehr tun und Europa muss mehr tun“ um die Rettungsmissionen zu verbessern, erklärte Martin Schulz, Präsident des EU Parlaments.

Europa müsse mehr Schiffe mobilisieren, mehr Flugzeuge, sagte der französische Ministerpräsident Hollande. „Worte sind genug gewechselt,“ so der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy auf einer Demonstration. Und auch Papst Franziskus, rief die politischen Führer auf einer Rede vor dem Sankt Peters Dom dazu auf „entschieden zu handeln und so ähnliche Tragödien zu verhindern.“

Keiner dieser Leuchten schlägt vor, dass diejenigen, die gerettet werden, unmittelbar nach Tripoli zurückgebracht werden, oder nach Benghazi, oder dass Europa mehr tun sollte, um die Schmuggelboote daran zu hindern ihre Küsten zu erreichen.

Herr Renzi wies explizit alle Forderungen der Rechten nach einer Seeblockade zurück und verkündete, dass die Retter niemanden zurückschicken würden, wegen „des Chaos und der Gewalt in Libyen“. Man kann schon jetzt mit mathematischer Präzision berechnen, dass eine solche Politik nur dazu führen wird, dass weitere Hunderte, Tausende und möglicherweise Millionen die Überfahrt wagen werden.

Zweiundvierzig Jahre nachdem das Buch Das Heerlager der Heiligen von Jean Raspail erschienen ist, scheint sich die Vorhersage zu bewahrheiten.

Die Invasoren sind zwar keine Inder, sondern weitaus feindseligere Muslime, aber das Ergebnis ist dasselbe: Unsere Zivilisation befindet sich auf dem Weg ausgelöscht zu werden. Das trifft insbesondere auf das traditionelle katholische und protestantische Europa zu. Dessen gegenwärtigen Zusammenbruch kann man mit dem Satz „die alten christlichen Tugenden spielen verrückt“ von Chesterton zusammenfassen – die verdorbene Ideologie der universellen
Menschenrechte.

Der post-christliche liberale Westen, der sein Bewusstsein für den Sinn und die Geschichte verloren hat, ist nicht dazu in der Lage sich selbst vor denjenigen zu schützen, die ihn erobern und zerstören wollen.

Quelle: Srdja Trifkovic: Die dritte muslimische Invasion

Siehe auch:
Gießen-Rödgen: Flüchtlingsheim jetzt mit eigener Polizeiwache
Gerd Held: Das Griechenland-Abenteuer – nun jenseits von Recht und Gesetz
Thomas Heck: Ein Hoch auf die Berliner Salafisten
EU bereitet Militär-Aktion gegen Libyen vor, um Flüchtlinge zu stoppen
Frankreich: Grenzen dicht: Gendarmen lassen Flüchtlinge nicht rein
Dr. Udo Ulfkotte: „Kultureller Zusammenbruch durch Masseneinwanderung”

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