Tag Archives: Explosion

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

13 Feb

Indexexpurgatorius's Blog

Von Norden bis Süden, in ganz Italien, dringt der Aufstand gegen das Geschäft der Aufnahme von Migranten.
Bomben oder Molotowcocktails, aber auch rudimentärere Waffen sind die am häufigsten verwendeten Mittel der Bürger, um die Ankunft von Migranten in ihren Städten und Dörfern zu stoppen.

Der jüngste und auffälligste Fall ereignete sich am Donnerstag vergangener Woche vor dem Aufnahmezentrum Dorgali in der Provinz Nuoro.
Verletzt wurde niemand, obwohl die Explosion ein großes Loch in eine Außenwand des Gebäudes riss.

Dies ist nicht der erste Fall in Sardinien, tatsächlich hat diese Abneigung gegen Flüchtlinge bereits drei Präzedenzfälle .
Am 11. Oktober erlitt die ehemalige Kaserne von Monastir in der Provinz Cagliari einen Brandanschlag, nachdem der Präfekt beschlossen hatte, das Gebäude als Aufnahmezentrum zur Verfügung zu stellen.
Dasselbe geschah in Burcei, ebenfalls in der Provinz Cagliari, Anfang September, als ein Privathaus, in dem 25 Migranten untergebracht werden sollten, verwüstet wurde.
Im November wurde…

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Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

1 Dez

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Über die Verkommenheit der politischen Kaste Europas

Das ist nicht mehr das Europa, das wir alle einstmals gekannt haben:

  • Medien verschweigen, dass in einer Mehrzahl der europäischen Moscheen Waffenlager oder Videos mit exakten Plänen zur Vorbereitung von Attentaten gefunden wurden.

  • In Mailand rief ein Imam zum Töten aller Italiener auf – weil so der Imam, dies Allah im Koran so befehle.

  • In Italien fand man in einer Moschee tausende italienische Konservendosen mit italienischer Tomatenpasta – bestimmt für den Export nach Frankreich. Öffnete man den Deckel, so entwich Zynaid-Gas – genug, um alle Personen in einem Raum zu töten. Das war zwar schon vor Jahren – aber es ist heute nicht anders.

  • In deutschen Moscheen fand man Hitlers "Mein Kampf" (seit Jahrzehnten ein Dauer-Besteller in islamischen Ländern) – eingebunden in ein Buchcover, das angeblich türkische Kochrezepte enthielt.

  • Deutsche Imame und westeuropäischen Moscheen rufen in ihren "Gebeten" zum Töten von "Ungläubigen" auf

  • Zehntausende islamische Mädchen werden in den Sommerferien in ihren Herkunftsländern sexuell verstümmelt (beschnitten)

  • Ehen mit vier Frauen (Polygamie) werden von den meisten europäischen Justizbehörden anerkannt – während Europäer, die mehr als eine Frau geehelicht haben, sich des Straftatbestands der Bigamie schuldig machen und dafür hart bestraft werden

  • Türken dürfen Deutsche ungestraft "Köterrasse" nennen . während die leiseste Kritik an der Unterwanderung Deutschlands durch türkische Verbände wegen "Volksverhetzung" oder "Rassismus" geahndet wird

  • Der Vorsitzende der deutschen DITIB durfte eine Mail an Erdogan schicken, in welcher er (sinngemaß) schrieb: "Führer befiehl: Wir folgen Dir . Sag uns, wann wir Deutschland zerstören sollen – und wir werden dies in wenigen Tagen erledigt haben." [1]

[1] Huffingtonpost.de schreibt hierzu: "Demokratie ist für uns nicht bindend", postete Ishak Kocaman, Vorsitzender des Ditib-Moscheevereins im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. "Uns bindet Allahs Buch, der Koran." Ein junger Mann, der laut NDR für Ditib in der Jugendarbeit aktiv ist, feiert den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als Kriegsherrn und droht: "Mein Führer, gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland." >>> weiterlesen

Moscheen sind keine Gebetsstätten im üblichen Sinn. Sie sind vielmehr Zentralen für die Verbreitung des Islam und Zentren des islamischen Terrorismus

Die Moschee Nummer 1 – die von Mohammed in Medina – war weniger eine Gebetsstätte als ein logistisches Zentrum für die Vorbereitung von Überfällen auf Karawanen und sonstige lohnende Ziele. In dieser Moschee in Medina wurden dann die erbeuteten Sklavinnen und Kinder verkauft – davon viele Frauen als Sexgespielinnen von Anhängern Mohammeds.

Nach diesem Vorbild sind auch heute alle Moscheen er Welt ausgerichtet. Wer glaubt, Moscheen seien mit christlichen Kirchen oder buddhistischen Tempeln vergleichbar, hat auch 16 Jahren nach 9/11 immer noch keine Ahnung vom Islam: dieser ist keine Religion – sondern ein Kriegs- und Eroberungskult, der sich als Religion tarnt.

Doch zurück zum Thema: Was ist aus unserem Europa geworden?

  • Nicht nur hat man den "rückständigen Islam" (China) in Millionenstärke (etwa 60 Millionen Moslem besiedeln heute Westeuropa – 1960 waren es gerade mal 600.000 Moslems, die hier lebten),

  • man hat mit ihm nicht nur den islamischen Dschihad importiert (Mediensprech: "Islamistischer Terrorismus") –

  • man hat mit ihm nicht nur eine Pseudoreligion importiert, die Europa bereits weitestgehend unterwandert und die Axt an das europäische Erbe angelegt hat:

  • Weihnachtsmärkte wurden vielerorts abgeschafft aus "Rücksicht" auf den Islam;

  • europäische Kinder werden gezwungen, “hahal” (Tiere werden ohne Betäubung geschlachtet) zu essen;

  • In Schulen werden Mädchen von Jungs getrennt;

  • Moslemische Mädchen sind vom Sportunterricht befreit…

Das alles reicht nicht: dutzende islamische Terrorakte haben tausenden Europäern bereits das Leben gekostet – und immer noch schwafeln europäische Politiker vom "friedlichen Islam", so, als existierten nicht die 2.000 (!) Anweisungen Allahs und Mohammeds in Koran und Sunna  an gläubige Moslems, uns "Ungläubige" zu töten.

Die Verruchtheit der europäischen Geheimdienste: In Wahrheit kollaborieren sie mit den islamischen Dschihadisten

Dass nun der islamische Terrorismus (für Anfänger: Dieser ist in Wahrheit das Gebot zum Dschihad gegen "Ungläubige", Moslems kennen den Begriff "Terrorismus" oder "Islamismus" nicht) jedoch von europäischen Geheimdiensten selbst instrumentalisiert wird, um ihre Politik der Islamisierung – verbunden mit der zunehmenden Totalisierung Europas – voranzutreiben. Das war bis vor kurzem nicht bekannt. Und eigentlich, geben wir´s offen zu, nicht für möglich gehalten.

Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass deutsche Exekutivbehörden wie der Verfassungsschutz oder das LKA Moslems zum Terror anleiten würden. Das war außerhalb meines Radars – da ich bis vor kurzem noch (der offensichtlich irrigen) Meinung war, dass deutsche Behörden immer noch deutsche Standard vertreten -  so, wie ich es von der Bonner Republik gewöhnt war.

Doch wie Recherchen der Mainstrem-Medien (wohlgemerkt – und nicht der Alternativmedien) wie des Rundfunks Berlin Brandenburg und der Berliner Morgenpost ergaben, war der Anschlag in Berlin  vom LKA Nordrhein-Westfalen geplant und gelenkt worden.

Am 19. 10 2017 titelte die Tageszeitung „Junge Welt” wie folgt: "Agent enttarnt, Kernfrage geklärt. Enthüllungsbericht im Fall Amri: V-Mann leitete Attentäter an" (ich berichtete). Das heißt mit anderen Worten. Recherchen der Systempresse bewiesen die Involvierung bundesrepublikanischer Behörden in das Attentat auf dem Berliner Breitscheidplatz. Und bewiesen somit, dass in Deutschland ein Staatsterrorismus herrscht, wie wir ihn nur aus diktatorischen Regimes her kennen.

Ein solches Terror-Regime ist die Berliner Republik: Angela Merkel hat in ihrer 12-jährigen Amtszeit de facto die Stasi- und SED-Seilschaften zu den wahren Herrschern Deutschlands werden lassen. Ist sie doch, als ehemalige und hochdekorierte Stasi-Agentin, Fleisch vom Fleisch dieser sozialistischen Repressions- Organisationen.

Dass nun dasselbe auch in Spanien geschah – einem Land, dem man das eher zugetraut hätte als Deutschland, zeigt, dass offenbar viele europäische Regierungen den islamischen Terror (Dschihad) unterstützen, logistisch und materiell versorgen oder gar initiieren. [2]

[2] heise.de schreibt: Terrorchef aus Katalonien war Geheimdienst-Spitzel

Dass der seit vielen Jahren bekannte radikale Islamist Abdelbaki Es Satty ungehindert eine Terrorzelle aufbauen und in Barcelona ein Massaker verüben konnte, wird nun erklärlicher.

Man muss sich nun fragen, welche Verantwortung die spanischen Sicherheitskräfte für die 15 Toten haben, die durch eine Terrorzelle in Barcelona und Cambrils im vergangenen August ermordet wurden. Denn heute hat der spanische Geheimdienst CNI zugegeben, dass der Kopf und Organisator der islamistischen Terroristen ein Zuträger des CNI in Spanien war. Der Geheimdienst hat eingeräumt, dass man mit dem Imam von Ripoll Abdelbaki Es Satty "Kontakt unterhalten" habe. Genaueres gibt der CNI nicht bekannt, nur dass dieser Kontakt wenigstens in der Zeit bestanden habe, als der Imam zwischen 2010 und 2014 im Knast saß.

Einige Medien mit guten Kontakten in den Geheimdienst gehen aber deutlich darüber hinaus und berichten wie okdiario davon, dass der Imam auch noch zum Zeitpunkt des ersten Anschlags auf den Ramblas von Barcelona Geheimdienstspitzel war und Geld aus den geheimen Spezialfonds erhielt. Es sei "normal, zur Gewinnung von Information im Kampf gegen den Terrorismus die zu kontaktieren, die sie haben können", zitiert wiederum El País Geheimdienstquellen. Das sei das übliche Vorgehen. >>> weiterlesen

Der in letzter Sekunde verhinderte Großanschlag auf die weltberühmte Kathedrale Sagrada Famila – ein Weltkulturbe des spanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, an der seit 1882, alsi seit 135 Jahren, gebaut wird – durch eine islamische Terrorgruppe mittels eines speziellen Sprengstoffs (TATP – auch die "Mutter des Satans" genannt) sollte vor der Gaudi-Kathedrale zwei mit 120 Gasflaschen beladene Lastwagen in die Luft sprengen. Gleichzeitig sollten sich junge Männer (Selbstmordattentäter) mit Sprengstoffwesten während eines Spätgottesdienstes in die Luft jagen. Die Anzahl der Toten hätten jene von 9/11 in New York erreicht (2.990 Tote). [3]

[3] Zunächst hatten die islamischen Terroristen vor, wie oben beschrieben, die weltberühmte Kathedrale Sagrada Familia, eine der schönsten Kirchen der Welt, in die Luft zu sprengen und viele Kirchenbesucher durch Selbstmordattentäter zu töten. Da es aber vorher in Alcanar in einer Garage zu einer Explosion mit einer der Gasflaschen kam, bei der vier Menschen starben, lies man davon ab und entschied sich für ein Autoattentat (Autodschihad).

Beim Terroranschlag in Barcelona am 17. August 2017 fuhr ein Attentäter mit einem Lieferwagen durch eine Menschenmenge auf dem Boulevard La Rambla im Zentrum von Barcelona. Dabei wurden 16 Menschen getötet und mindestens 118 Menschen verletzt. Auf der Flucht erstach der Attentäter eine weitere Person.

Am Tag nach der Explosion in Alcanar [4] südlich von Barcelona, bei dem der Anführer und drei Mitglieder der salafistischen Zelle starben, fuhren andere Mitglieder der Gruppe mit einem Lieferwagen im Zentrum von Barcelona in zufällig ausgewählte Passanten und töteten 16 Menschen. Später ermordeten sie noch eine Fußgängerin in Cambrils und verletzten weitere Passanten. [5]

[4] wikipedia.org über die Explosion in Alcanar

Am Morgen des 16. August 2017 ereignete sich in der Gemeinde Alcanar, 200 Kilometer südwestlich von Barcelona, in einem Wohnhaus eine Gasexplosion, die das Gebäude vollständig zerstörte. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und sieben Menschen verletzt. Die Polizei fand 120 Butan- und Propangasflaschen in den Ruinen des Hauses.

Sie geht davon aus, dass eine Terrorzelle um den Imam Abdelbaki Es Satty hier beim Versuch, aus umgebauten Butangasflaschen und Acetonperoxid Bomben zu bauen, eine Explosion auslöste, durch die zumindest Abdelbaki Es Satty und ein weiteres Mitglied der Zelle getötet wurden.

Mit den selbstgebauten Bomben sollten Anschläge auf die Sagrada Família und andere Gebäude verübt werden, gestand später einer gefassten Verdächtigen. Nachdem aber bei dem Unfall das Sprengstoffmaterial zerstört worden war, entschied sich die Terrorzelle stattdessen kurzfristig für die Taten in Barcelona und Cambrils.

[5] In der Kleinstadt Cambrils, rund 120 Kilometer südlich von Barcelona, wurden in der Nacht vom 17. auf den 18. August 2017 fünf mutmaßliche Terroristen erschossen. Sie waren in einem Audi A3 unterwegs, trugen Sprengstoffgürtelattrappen und waren bewaffnet. Patrouillierende Polizisten wurden auf sie aufmerksam und forderten den Fahrer zum Anhalten auf. Dieser gab Gas und überfuhr auf einem Zebrastreifen eine Frau, die später starb. An einem Kreisverkehr prallte er auf einen Polizeiwagen, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Die fünf nur leicht verletzten Männer krochen aus dem Wagen und liefen mit einer Axt und Messern bewaffnet auf einen Polizisten zu. Dieser erschoss vier der fünf Angreifer. Der fünfte fliehende Terrorist wurde nach etwa 100 Metern von einem anderen Polizisten gestellt. Als der Polizist angegriffen wurde, eröffnete er das Feuer; der angeschossene Terrorist starb später. Nach Einschätzung der Ermittler planten die fünf in Cambrils Erschossenen, auf der dortigen Strandpromenade möglichst viele Personen zu erschlagen und zu erstechen.

Am Tag nach diesen Anschlägen ereignete sich eine ungewöhnliche Szene in Spaniens Hauptstadt Madrid. Der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido trat vor die Presse und erklärte, das Terrornetzwerk und alle Hintergründe seien komplett aufgedeckt, die Polizei könne die Fahndung einstellen. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht einmal geklärt, welche Personen bei der Explosion in Alcanar am 15. August ums Leben gekommen waren. Sicher war nur, dass noch mindestens eine nicht identifizierte Person auf der Flucht war.

So sieht es heute aus: Die europäischen Regierungen betreiben nicht nur die Islamisierung Europas mit voller Kraft, sie sorgen auch für die großen Attentate von Djihadisten, indem sie den Mördern Sprengstoff liefern, Waffen, Informationen und umfänglichen Schutz vor Ermittlern.

Die besondere Bosheit und kriminelle Energie der spanischen Regierung zeigt sich darin, dass der spanische Geheimdienst der katalanischen Polizei die Daten der Attentäter gezielt vorenthalten hat. Es wurde verhindert, dass die Katalanen Zugang zu Europol hatten, wo sie die späteren Täter als bekannte Terroristen entdeckt und sie hätten dingfest machen können.

Und obendrein hatte dann die spanische Regierung die Katalanen beschuldigt, sie sei in die Anschläge verwickelt. Wer räuchert diesen kriminellen Schweinestall in Madrid aus? Merkel sicher nicht, sie und die EU stehen fest an der Seite des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy, dem Massenmörder und Komplizen bei der Zerstörung der Nationalstaaten.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Attentate von Barcelona: Organisator der Anschläge war Geheimdienst-Agent

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Facebook sperrt und löscht immer mehr Beitäge und Profile – Zeit, um zu vk.com zu wechseln

Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch: Jamaika, Merkel-Untersuchungsauschuss, illegale Migranten (08:22)

Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)

Augsburg (Bayern): Linke Bar sperrt Flüchtlinge aus – sexuelle Belästigungen, Gewalt und Diebstähle

Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

6 Jul

Der österreichische Aktivist der Identitären Bewegung, Martin Sellner, befasst sich in seinem neuesten Video-Kommentar mit der exhorbitant höheren Kriminalität von sog. „Flüchtlingen“ gegenüber Einheimischen. Er bezieht sich dabei auf die Kriminalitätsstatisik 2016 in Deutschland und explizit auf den Fall des vermeintlich gut integrierten syrischen „Friseurs“ Mohammad Hussain Rashwani, der vor kurzem in Brandenburg seiner Chefin fast die Kehle durchgeschnitten hätte (PI-NEWS berichtete).

Wer kann sich noch daran erinnern, wie im Jahr 2015 und 2016 unsere Politiker uns allen großspurig die Lüge aufgetischt haben, dass Flüchtlinge keinesfalls krimineller seien, als Deutsche? Die Lüge ist jetzt durch die Zahlen der Kriminalitätsstatistik aus dem Jahr 2016 entlarvt. Aber wir brauchen die Zahlen gar nicht.

Jeder Mensch, der mit offenen Augen durchs Leben geht und auch nur einen Funken von Logik besitzt, weiß ganz genau, dass eine Masseneinwanderung aus Ländern, die von Gewalt, Frauenverachtung, von Vergewaltigungen, Brutalität und Krieg geprägt sind, selbstverständlich auch diese Strukturen in unser Land tragen. Und vor allen dann, wenn die Masseneinwanderung aus niedrigst qualifizierten, aber hoch gewaltbereiten jungen Männern besteht.

Asylbewerber (= „Flüchtlinge“ ) waren 2016 in Bezug auf die Gesamtkriminalität mehr als 600% krimineller als Deutsche (inklusive der kriminellen Deutschen mit Migrationshintergrund und der Doppelpass-Inhaber). Sie waren auch doppelt so kriminell wie alle anderen Ausländer: Unter 100.000 Deutschen waren 1913 Tatverdächtige, unter 100.000 Ausländern 6847 Tatverdächtige und unter 100.000 „Flüchtlingen“ (1) 13930 Tatverdächtige (ohne Verstöße gegen das Ausländerrecht). Bei der Gewaltkriminalität waren „Flüchtlinge“ 1400% (14 mal) krimineller als Deutsche. Beim Delikt „Gruppenvergewaltigung“ waren Asylbewerber über 4000 Prozent (40 mal) krimineller als Deutsche. >>> weiterlesen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Flüchtlinge sind krimineller – die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 (14:49)

Quelle: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller (14:49)

Noch ein klein wenig OT:

Lünen (NRW): 18-jähriger Syrer schlägt mit Metallkette auf Menschengruppe ein und schreit „Allahu akbar“

Luenen_hbf01Von Markus Schweiß – Lünen Hauptbahnhof – CC BY-SA 3.0

Im nordrhein-westfälischen Lünen hat ein 18-jähriger Syrer am Samstagabend eine Personengruppe aus dem Nordkreis mit einer Metallkette und „Allahu Akbar“-Rufen (Allah ist am größten) angegriffen. In der Pressemitteilung der Dortmunder Polizei vom Montag (26.6.) war die Beschreibung des Angreifers auffällig knapp gehalten.

Während über die vier Opfer sowohl das Alter (30 bis 44) als auch die Wohnorte angegeben waren (Bergkamen und Lünen), wurde der Tatverdächtige mit der Metallkette lediglich als „18-jähriger Mann“ beschrieben. >>> weiterlesen

Zürich: Barbara Sch. die Schlepperin aus Leidenschaft, ist bitter enttäuscht von ihrem Pakistani: „Nadeem schlug mich ins Gesicht”

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Barbara S. (56) wollte im Spätsommer ihren Flüchtling (26) heiraten. Jetzt haben sich die Zürcherin und der Pakistani im Groll getrennt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was hatte sie denn erwartet? – Hatte sie wirklich erwartet, er würde sie auf Händen tragen? Nur so lange bis die Formalitäten erledigt sind und der Asylantrag bewilligt. Dann gibt’s einen Tritt in den Hintern, bestenfalls. Sie soll mal froh sein, dass es ihr nicht genau so erging, wie der Friseurmeisterin Ilona S. aus Herzberg (Brandenburg), die eines dieser syrischen Goldstücke als Friseur in ihrem Salon arbeiten ließ und der sich später dafür bei ihr bedankte, indem er ihr mit einem Messer an die Kehle ging.

Mir scheint, es gibt viele dieser Frauen, deren beste Zeiten längst vorbei sind und für die sich kein normaler Mann mehr interessiert, die sich wahllos jedem Migranten um den Hals werfen, in der Hoffnung, der zweite Frühling stellt sich ein. Oft endet es aber mit einem bitteren Erwachen, nicht selten tragisch. Die Illusionen dieser Frauen sind wirklich grenzenlos. Das erkennt man, wenn man den Artikel liest.

Sie helfen auch nicht, um den Migranten zu helfen, sondern sie helfen, um ihrem stinklangweiligen, trostlosen und eintönigem Leben zu entfliehen. Ihre Hilfe ist also nichts anderes als purer Egoismus. Diese Frauen sind oft genau so, wie ihr Leben, ungebildet, langweilig, gleichgültig und desinteressiert, darüber machen sie sich aber keine Gedanken. Stattdessen klammern sie sich an irgendeinem dahergelaufenen Migranten, der ihr den Himmel auf Erden verspricht, um sie früher oder später wie eine heiße Kartoffel fallen zu lassen.

Köln: Mitten auf Domplatte Männer zerstechen Krankenwagen-Reifen – während einer Behandlung

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Samstagnacht musste gegen 3.40 Uhr ein Patient in einem Rettungswagen auf der Kölner Domplatte ärztlich versorgt werden. Während sich die Sanitäter um den Mann kümmerten, stachen zwei junge Männer von außen mit einem Messer auf die Reifen des Fahrzeuges ein. Der Rettungswagen musste zwecks Reifenwechsel zeitweise außer Dienst genommen werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, jeder weiß, was das für Schwachmaten waren.

Siehe auch:

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Video: Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“ (04:17)

Neues Video von „Reaktionär Doe“ – Folge 26 – Rückblicke (16:25)

Netzwerkdurchsetzungsgesetz ungültig – zu geringe Wahlbeteiligung?

Identitäre stechen in See! – um staatlichen und NGO-Schleppern im Mittelmeer das Handwerk zu legen

Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

20 Jun

Nur ein Tag nach der Präsidentenwahl: Wieder Terror in Paris: Moslem rammt Polizeiauto und stirbt

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Nach dem Terroranschlag in London hat es in Paris einen gefährlichen Anschlag auf Sicherheitskräfte gegeben. Nach einer Autoattacke auf einen Kleinbus der Gendarmerie am Montag im Herzen von Paris sprechen die Behörden offiziell von Terror. Ein Moslem hatte auf der Champs-Élysées mit seinem Wagen einen Polizei-Bus gerammt, sein Auto ging danach in Flammen auf, der Angreifer verstarb dabei.

Der 31-Jährige sei den Sicherheitsbehörden als radikaler Moslem aus den Pariser Banlieues [islamischen Vorstädten] bekannt gewesen. In dem Auto seien Waffen und Explosivstoffe gefunden worden. Nach Medienberichten hatte der Moslem mindestens eine Gasflasche, ein Kalaschnikow-Gewehr sowie Faustfeuerwaffen in dem Fahrzeug dabei. Es ist bereits der vierte islamische Terroranschlag auf die Polizei in Paris seit Jahresanfang. >>> weiterlesen

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Video: muslimischer Terroranschlag auf Pariser Champs Elisee (03:00)

 

Bayern ist FREI

„Friedensprojekt EU“ – Erst London, nun Paris. Anschlag nur 200 Meter entfernt vom Präsidentenpalast. Ein Polizeifahrzeug wird gerammt. Das Täterauto explodiert Eine Kalaschnikov wird gefunden. Die Videos und Kommentare.

Auf Twitter wird diskutiert:

https://twitter.com/KalmetaGlogoski/status/876818909357383681

Wir diskutieren auf Facebook.

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Dresden: Antifa jagt Moschee-Attentäter – Linksextremer Anschlag gegen DITIB-Moschee?

7 Okt

Fatih-Camii-MoscheeSeit dem Anschlag wird die Fatih-Camii-Moschee in Dresden von Polizisten bewacht.

Vera Lengsfeld hat wieder einmal einen interessanten Beitrag geschrieben. Und zwar geht es dabei um die Sprengsätze, genauer gesagt, waren es wohl Molotow-Cocktails, die/der an der Dresdener Fatih-Moschee der DITIB [Dachverband der türkisch-islamischen Moscheegemeinden] für einige Aufregung sorgten.

Zunächst hatte es auf linksunten.indymedia.org gehießen:

„Wir haben das Feuerwerk zum "Tag der Deutschen Einheit" etwas vorverlegt und damit zum einen das ICC aber auch ein islamistisches "Gottes"haus beglückt. Wir protestieren damit zum einen gegen Standortnationalismus, Partypatriotismus und Nützlichkeitsrassismus, aber auch gegen eine frauen- und israelfeindliche faschistische und antisemitische Ideologie, die sich hinter einem angeblichen "Gott" versteckt.”

Später wurde der Beitrag aber wieder gelöscht. Aber wer sagt eigentlich, dass der Anschlag gegen die Moschee nicht doch von Linksextremen verübt sein könnte, denn im Gegensatz zur großen Mehrheit der Linksextremen, die ganz fasziniert sind vom totalitären, intoleranten, undemokratischen, frauenfeindlichen und menschenverachtenden Islam, gibt es andere linke Gruppen, etwa kurdische, die dem Islam keineswegs so nahe stehen und die Moscheen der DITIB als potentielle Angriffsziele betrachten.

fatih_camii_moschee Darum ist es also gar nicht so abwegig, dass der Anschlag auf die Dresdener Moschee von Linksextremen verübt worden sein könnte. Vera Lengsfeld weist z.B. darauf hin, dass es eine linke Gruppe, namens Apoistische Jugendinitiative gibt, die sich jüngst zu Brandanschlägen auf Autos „türkischer Faschisten“ in München, Kassel und Köln bekannte? Nun hat sich allerdings auch die Antifa entschlossen, nach den Tätern des Anschlags auf die Dresdener DITIB-Moschee zu suchen.

Vera Lengsfeld hat ein wenig recherchiert und ist dabei auf einige interessante Fakten gestoßen:

„Die Schläger- und Brandstiftertruppe der Antifa hat eine Belohnung für Hinweise zum Brandanschlag auf eine Dresdener Moschee ausgesetzt. Wirklich spannend, denn möglicherweise müssen Sie sich den Preis selbst auszahlen. Die Hetzplattform linksunten.indymedia, auf der die Belohnung ausgesetzt wurde, ist wirklich eine Lektüre wert. Es gibt keine bessere Entlarvung der Antifa, als ihre eigenen Texte.” >>> weiterlesen

Ich stelle mir übrigens gerade die Frage, warum die Leute von Indymedia jetzt so eifrig auf den Suche nach den Tätern sind? Geht es ihnen darum, die offensichtlich islamkritische linke Jugend jetzt ihrerseits mit Terror zu überziehen?

Noch ein klein wenig OT:

Serbien kündigt komplette Grenzschließung an – Neuer Migrantenstrom aus Serbien

karte_europaKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Serbien hat zum ersten Mal eine komplette Schließung seiner Staatsgrenzen für Flüchtlinge in Aussicht gestellt. "Ich werde das der Regierung vorschlagen, wenn Ungarn, Österreich und Slowenien entsprechende Schritte setzen", sagte Staatspräsident Tomislav Nikolic am Dienstag. Derzeit befinden sich etwa 7400 Flüchtlinge in Serbien, die meisten von ihnen wollen nach Ungarn [Deutschland] weiterziehen. >>> weiterlesen

Video: Belgrad: Nächste Balkan-Flüchtlings-Welle rollt auf Europa zu


Video: Belgrad: Hunderte Flüchtlinge und Migranten starten Fußmarsch nach Westeuropa (01:23)

Hunderte Flüchtlinge und Migranten, die große Mehrheit davon junge Männer, haben sich gestern vom Busbahnhof in der serbischen Hauptstadt Belgrad zu Fuß auf den Weg zur ungarischen Grenze gemacht, um über die geschlossene Grenze nach Westeuropa zu gelangen. Nach dem gescheiterten Referendum am Wochenende in Ungarn hoffen sie auf eine Grenzöffnung. Zuvor begann die Gruppe einen Hungerstreik und verweigerte die Nahrung, die täglich an sie in einem Park in der Nähe des Busbahnhofs verteilt wurde. (Text übernommen von Russia today deutsch). >>> weiterlesen 

Video: Manfred Kleine-Hartlage: Mikrokosmos der Neuen Weltordnung


Video: Manfred Kleine-Hartlage: Mikrokosmos der Neuen Weltordnung (44:18)

Guenther schreibt:

Kleine-Hartlage hat erkannt, was viele -auch ich- nicht glauben wollten und als Verschwörungstheorie abgetan haben. Aber nur so macht Alles Sinn, was in Europa geschieht. Merkel: "Europas Grenzen müssen fallen". Um die Neue Weltordnung zu etablieren müssen Europas Grenzen und Europas Völker verschwinden. So naiv sind sie nicht die Merkels, Renzis, Soros, Hollandes, Sarkozys. Sie wissen, wie politisch und gefährlich der Islam ist. Er ist Mittel zum Zweck: Der Islam wird Europas Sicherheit und seinen Wohlstand zerstören.

Die Völker Europas werden aufgelöst, aus einem Staatvolk wird eine Bevölkerung. Dann kann niemand mehr rufen: "Wir sind das Volk." Es wird kein Volk mehr geben, dass solidarisch handeln kann. Wir werden um Hilfe rufen, wenn Muslime uns mit Dschihad-Attacken massakrieren, die bedrängten Bürger Europas werden wieder Sicherheit haben wollen, weil halb Europa zur "No-Go-Area" geworden ist..

Und dann ist der Weg frei für den totalitären Überwachungsstaat, für die diktatorischen EU. Egal, dass sie uns das Problem der außereuropäischen Massenmigration erst aufgehalst haben. Wenn Politiker die Probleme lösen können, werden wir dennoch dankbar sein, gern auf unsere Bürgerrechte verzichten und die EU Diktatur willkommen heißen. Vieles, was ich so über die Pläne der Neuen Weltordnung lese, schreibe ich hier nicht. Es ist teilweise monströs, und ich will es nicht glauben.

Siehe auch:

Marei Bestek: Rent-a-Nazi und rette die Welt

Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in Ostfriesland

Video: Sandra Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa?

Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

Stuttgart: Antifa zerstört Auto von jüdischem AfD-Stadtrat Beresowski

Stuttgart: Gewaltorgie gegen AfD-Abgeordnete – Farbbeutel gegen Dr. Fiechtner’s Haus

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

28 Mai

Von L.S.Gabriel


Video: Calais – blutige Auseinandersetzungen zwischen Afghanen und Sudanesen (01:31)

Im sogenannten „Dschungel von Calais“ in der gleichnamigen nordfranzösischen Hafenstadt kam es gestern zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen illegalen Migranten, die sich dort widerrechtlich angesiedelt haben und entlang der Route nach Großbritannien LKWs entern und Anwohner terrorisieren (PI berichtete mehrfach). Mehr als 200 Afghanen und Sudanesen lieferten sich im Zuge einer Essensverteilung eine Gewaltorgie, bei der rund 50 Personen verletzt wurden, 13 so schwer, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.

Mit Eisenstangen, Macheten und Steinen gingen die „Schutzsuchenden“ aufeinander los. Ergebnis waren mehrere Schlag- und Stichverletzungen, eine Person wurde durch eine Schusswaffe im Gesicht schwer verletzt, berichten französische Medien. Außerdem gab es einige Explosionen und mehrere Unterkünfte der Barackensiedlung gingen in Flammen auf. >>> weiterlesen

afd-sympathisant [#25] schreibt:

Es ist das, was ich immer sage, nicht nur die Merkel ist irre, nein, die ganze politische links-grün-versiffte EURO-Clique scheint unter Drogen zu stehen. Auch in unseren westlichen Nachbarländern Frankreich, Holland, Belgien und auch in Großbritannien ist das Virus der Toleranz, „wir sind bunt“, „kein Mensch ist illegal“ usw. in die Hirne vieler Menschen eingedrungen. Noch ist nicht ganz klar, in welchem Labor es gezüchtet wurde. Klar ist allerdings, dass es für die Infizierten sehr gefährlich ist. Sie verlieren ihren Identität und werden zu einer Art Zombie.

Meine Meinung:

Sag doch einfach, sie sind entweder irre oder korrupt bis zur Halskrause.

BePe [#30] schreibt:

Und in 20 Jahren werden die beiden Kirchen feststellen, dass die dann 20 Millionen islamischen Refugees keine Kirchensteuern bezahlen, und die werden auch keine 15 Milliarden sonstige Steuern mehr an die Kirchen zahlen wie es derzeit üblich ist.

Meine Meinung:

Das ist auch gar nicht nötig, denn in zwanzig Jahren wird es vielleicht kaum noch Kirchen geben, vielleicht auch gar keine mehr. Was mich daran aber beruhigt, in zwanzig Jahren wird es auch keine linksversifften und verlogenen Pfaffen mehr geben, denn die haben die Muslime längst davon gejagt. Und ehrlich gesagt, sie haben es auch nicht besser verdient. Das ist die Strafe für ihre grenzenlose Dummheit. Aber vielleicht sind aus den Pfaffen dann längst Imame geworden und sie rufen lauthals zur Christenverfolgung auf.

Babieca [#40] schreibt:

Afghanen gegen Sudanesen. Hellbunte Moslems gegen dunkelbunte Moslems führen Krieg in Frankreich. Ob da jetzt schon die Hälfte des Katholikentages hinpilgert, um den Afghanen und Sudanesen zu verklickern „Wir sind alle gleich“, „No Nations, no Borders“, „Bunt“, „Jesus war Sudanese/Afghane“, „Gewalt ist keine Lösung“? Nicht? Ach!

froschy [#50] schreibt:

Hätte nie gedacht dass ich das Nescher-Wort [Neger] überhaupt mal, dazu noch abfällig benutzen werde. Mein Lieblingskollege in einer großen Firma ist schwarz stammt aus West Afrika und ist Christ in seinem Verhalten deutscher als deutsch, schon spießig, geht als letzter in die Pause, fleißig, ehrlich usw. Und warum kam er nach Deutschland? Weil er fliehen musste, und vor was? War klar seine Antwort obwohl er herum gedruckst hat. Die Islamis wollten ihm ans Leder / an die Kehle.

Den bezeichnete ich im Kollegenkreis immer als wertvollen Mitarbeiter der aus Afrika stammt. Niiiiiiiiie hätte oder würde ich den Neescher nennen um ihn nicht zu verletzten. Aber der bürzelhebende [Bürzel: Rücken (Po)] soziale Schro** der da kommt…

Sanngetall [#52] schreibt:

Ich habe zwischenzeitlich einen Zorn auf diese „Heiligen der Gutmenschen“, das glaubt ihr nicht! Bei uns haben ja innerhalb eines halben Jahres drei neue Fickilantenheime aufgemacht, dafür hat man in Stuttgart-Weilimdorf, Stuttgart-Giebel und Stuttgart-Hausen Sportplätze und Vereinsheime plattgemacht. Neulich lag für den Großmüll bei dem Heim nahe Stuttgart-Hausen die komplette Einrichtung nebst Fernseh-Geräten auf der Straße.

Und das ein halbes Jahr nach der Eröffnung im Dezember. Als ich das fotografieren wollte wurde ich von Bewohnern und der Security weggetrieben. Zwei Tage später standen mehrere LKW auf dem Hof und luden Möbel aus und auch Flach-TV-Bildschirme wurden mitgeliefert, wenn ich es richtig gesehen habe. Auch hier durfte ich nicht fotografieren, die Stadt-Polizei verhinderte dies und kontrollierte mich.

Warum ich fotografieren wollte? Wenn ich das im Bekanntenkreis oder der Familie erzähle glaubt einem das niemand. Und ich wollte die Fotos mal an PI schicken bzw. im Forum hier einstellen. Und mit der Ruhe ist es vorbei, seit man hier fast 1000 Flüchtilanten angesiedelt hat.

Meine Meinung:

Sanngetall, sei nicht böse, nimm es einfach mit Humor, denn die Stuttgarter wollen es genau so, darum haben sie Kretschmann zum Präsi gewählt und der wird dafür sorgen, dass noch viel mehr Muslime nach Stuttgart kommen. Die Deutschen wachen erst auf, wenn man diese netten Migranten aus den Flüchtlingsheimen entlässt, denn dann konzentriert sich ihr ganzer Hass gegen die Deutschen.

Lichterkette [#56] schreibt:

Derweil auf der Katholiken-Selbstbeweihräucherungsorgie in Leipzig: Die heftige Kritik der AfD am Flüchtlingsengagement der Kirchen sorgt weiter für Empörung. Bundesinnenminister Thomas de Maizière kritisierte die Äußerungen auf dem Katholikentag in Leipzig scharf. Wenn die AfD behaupte, dass die Caritas, Diakonie und andere [karitative Organisationen (Rotes Kreuz, Malteser…)] ein Millionengeschäft mit Flüchtlingen machen, dann sei das eine Beleidigung für die Hunderttausenden von ehrenamtlichen Helfern, die da arbeiten.

Der bayerische AfD-Landesparteichef Petr Bystron hatte den Kirchen und ihren Wohlfahrtsverbänden Geschäftemacherei mit Flüchtlingen vorgeworfen. Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen pflichtete dem bei. [Kritik an Flüchtlingshilfe] Kirchliche Ehrenamtler erhalten alle ab 2013 eine Steuermäßigung – die wiederum von der Allgemeinheit finanziert wird.

Kranke Gesellschaft [#72] schreibt:

Dänemark: Syrer darf seine 3 Sklavinnen und 20 Bälger nachholen. [extrabladet.dk]

Andreas Werner [#75] schreibt:

Man sollte genau hin sehen. Diese Leute werden nicht eher ruhen, bis ganz Europa in Flammen steht. Und dann werden sie auf dem Schutt der europäischen Zivilisation ihren Gottesstaat errichten. Die Europäer, die den Krieg überlebt haben, werden als Sklaven dienen, wobei junge Frauen und Mädchen natürlich besonders bevorzugt werden. Viel Spaß noch, Europa.

Meine Meinung:

Das mag ja sein Andreas, aber sie werden diesen Gottesstaat nicht aufrecht erhalten können, denn sie sind nicht in der Lage eine technologisch und wissenschaftlich hochentwickelte Gesellschaft aufrecht zu erhalten. Sie werden nicht in der Lage sein, Autos, Roboter, Flugzeuge und andere hochwertige Industrieprodukte zu erzeugen. Sie werden in Elend und Armut, in Terror und Gewalt versinken. Wenn sie keine Christen mehr haben, denen die die Köpfe abschneiden können, werden sie sich gegenseitig töten. Das zeigt sich überall auf der Welt.

Horst Arnold [#87] schreibt:

Noch zum unseligen Woelki (Bischof von Köln): Bei einem seiner letzten Besuche in Rom, so erzählt ein italienischer Freund, seien dem Kölner Kardinal Woelki, aber auch anderen hohen Würdenträgern der katholischen Kirche Filme gezeigt worden, welche die Verfolgung von Christen dokumentieren: Wie sie von Muslimen gesteinigt, enthauptet, gefoltert werden, wie man ihnen die Augen aussticht, sie an Autos kettet und durch die Straßen schleift, ihnen die Finger abschneidet. Es ist derselbe Woelki, der kürzlich ein flammendes Plädoyer für den Islam hielt. Wenn der Hirte die Wölfe zur Herde rechnet, sind die Schafe verloren.(Nicolaus Fest)

Noch ein klein wenig OT:

Im Dialog: Sabatina James zu Gast bei Michael Hirz am 27.05.2016


Video: Phoenix: Sabatina James zu Gast bei Michael Hirz (29:19)

Stendal/Sachsen-Anhalt: Sexueller Übergriff: Mädchen von Ausländergruppe umringt und begrapscht

stendal_sexuelle_uebergriffe

Stendal. Wie die Polizei mitteilt, wurden am Mittwoch zwei Mädchen (15 und 17 Jahre alt) in Stendal von einer Gruppe Ausländer umringt und begrapscht. Der sexuelle Übergriff ereignete sich im Bereich der Wallanlagen Hartungswall / Nordwall. Die Kripo ermittelt. >>> weiterlesen

Kölner Erzbischof Kardinal Woelki: Auch IS-Terroristen haben Menschenwürde

Rainer Maria Woelki

Die Menschenwürde gilt nach den Worten des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki auch für die Mitglieder der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). Bei ihnen handle es sich vielfach um junge Leute, „die sich irgendwie zu kurz gekommen fühlen und die dann Rattenfängern in die Hände fallen und fanatisiert werden“, sagte Woelki dem Münchner Magazin „Focus“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und welchen Rattenfängern ist Monsignore in die Hände gefallen? Ich warte noch auf den Tag, wo die IS in ihrer Menschenwürde den Kölner Dom in Schutt und Asche legt. Mir scheint, dem Bischof mangelt es, wie eigentlich allen deutschen katholischen Bischöfen, an Realitätssinn und Verstand. Und warum hören wir von ihm nichts zu dem Massenmorden an den Christen im Nahen Osten und der übrigen islamischen Welt? Dazu schweigt er lieber.

Geht es den Christen in Wirklichkeit nur darum, sich die Taschen mit dem Geld der Flüchtlingshilfe vollzustopfen? Und darum ist man bereit, auf jede Kritik am Islam zu verzichten und dafür ist man sogar bereit, über den Terror, den die eigenen Glaubensbrüder weltweit erleiden müssen, zu schweigen.

Siehe auch:

Niederlande: Dschihadisten können doppelte Staatsbürgerschaft verlieren

Video: Dr. Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

Video: Deutschlands demographisches Schicksal – das Ende deutscher Kultur?

Akif Pirincci: Ein Mann sitzt im Cafe “Gutmensch” und halluziniert

Horst Schöppner: Gewalt gegen “Nazis” wirkt

Italien: 2600 Illegale innerhalb 24 Stunden – Mutti hat uns eingeladen – wir kommen

Kirchenschließungen und Enteignungen in der Türkei

23 Apr

St.-Giragos-KathedraleDie St.-Giragos-Kathedrale, eine armenisch-apostolische Kirche in Diyarbakir wurde enteignet.

Erdogan lässt weiter Kirchen besetzen und der Westen schweigt. Erst traf es im März alle Kirchen in der historischen Altstadt von Diyarbakir. Mit Regierungsanordnung wurde die armenische St.-Giragos-Kathedrale, bei der es sich um eine der größten Kirchen im Nahen Osten handelt, sowie je eine protestantische, chaldäische, syrisch-orthodoxe und armenisch-katholische Kirche zum Staatseigentum erklärt. Damit ist in der Stadt, die auf eine lange christliche Tradition zurückblickt, keine einzige Kirche mehr zum Gottesdienst geöffnet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Essen: 16-jähriger Salafist bekennt sich zum „Terrorakt“ auf einen Sikh-Tempel

sikh_tempel_essen

Der 16-jährige Yusuf T. hat gestanden, den Bombenanschlag auf ein Sikh-Gebetshaus in Essen verübt zu haben. Die Polizei spricht von einem „Terrorakt“. Der Jugendliche ist den Beamten kein Unbekannter. Er gilt als einer von zwei Tatverdächtigen, die am vergangenen Samstag in einem Industriegebiet in Essen einen Sikh-Tempel mit einer Bombe angegriffen haben sollen. Zum Zeitpunkt der Tat fand in dem Gebäude gerade eine Hochzeit statt. Drei Männer wurden bei der Explosion des Sprengsatzes, der in einem Rucksack versteckt war, verletzt. Auch den zweiten Tatverdächtigen, Mohammed B. (16), konnte die Polizei mittlerweile festnehmen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die wahren Schuldigen sind nicht diese beiden Muslime, die sich in einen islamischen Fanatismus hineingesteigert haben. Sie sind nur arme Irre. Die wahren Schuldigen für solche Attentate sind unsere Politiker und die Medien, die den faschistischen Islam stets verharmlost und toleriert haben, anstatt ihn zu bekämpfen und in die Schranken zu weisen. Es sind diejenigen, die stets in diktatorischer Manier behauptet haben, dass der Islam zu Deutschland gehört, ohne das deutsche Volk zu fragen.

Und sie ließen es zu, dass die Muslime tausende Moscheen und Koranschulen errichteten und dass der Islam an der Schulen unterrichtet wurde. Und in der Türkei ist man dabei christliche Kirchen und Klöster zu schließen, zu zerstören und sie zu enteignen. In Diyarbakir ist keine einzige christliche Kirche mehr zum Gottesdienst geöffnet. Und dann wundert man sich über solche Terrorakte? Es werden noch viele folgen. Wir werden von Geisteskranken regiert.

Afghanisches Ehepaar mit neun Kindern kassiert 5682 € im Monat – will jetzt ein 10. Kind durch künstliche Befruchtung

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Dieser Fall sorgt im Wiener AKH für Aufregung: Ein Ehepaar aus Afghanistan, der Mann seit 2011, die Frau seit 2013 in Österreich, hat neun Kinder – und will jetzt ein zehntes, per künstlicher Befruchtung. Angeheizt wird dadurch auch die Debatte um Mindestsicherung und Beihilfen: Die Familie kassiert monatlich 5682,6 Euro. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man weiß gar nicht mehr, was man zu diesem ganzen Asylwahnsinn sagen soll. Man sollte dem  afghanischen Ehepaar lediglich das Kindergeld für zwei Kinder auszahlen und dann soll er bitte zusehen, wie er seine Kinder selbst ernährt. Vielleicht sollte er es einmal mit Arbeit versuchen. Aber das ist diesen Talenten offensichtlich nicht zuzumuten.

Und wieso eigentlich künstliche Befruchtung? Funktioniert die natürliche Befruchtung nicht mehr? Und natürlich zahlt die Krankenkasse noch die Voruntersuchungen, die Ultraschalluntersuchung, Ambulanzbesuche, tägliche Blutabnahmen, Untersuchung der Samenqualität, gynäkologische Tests & Co. Genauer genommen, bezahlt alle diese Maßnahmen natürlich der deutsche/österreichische Steuerzahler.

Ich glaube, wäre es eine deutsche oder österreichische Familie gewesen, man hätte ihr den Mittelfinger gezeigt und zum Teufel gejagt. Und genau so sollte man es mit der islamischen Familie machen. Man sollte ihnen sämtlich Sozialleistungen streichen. Und dann sollen sie zusehen, wie sie über die Runden kommen. Und wenn sie das nicht schaffen, dann bye, bye Europa.

Sizilien: Mafia erklärt Flüchtlingen den Krieg – Bandenmitglieder unter den Flüchtlingen bekämpfen Mafiosi

schuetze_mit_waffeDer Schütze geht mit gezogener Waffe Richtung Tatort.

Siziliens Mafia-Bosse haben den Flüchtlingsmassen auf der italienischen Insel den Krieg erklärt. Wie die „MailOnline“ am Freitagabend berichtete, fürchtet die berüchtigte Cosa Nostra um ihre kriminelle Vormachtstellung, weil täglich bis zu 1000 neue Migranten auf Sizilien ankommen. Unter den Flüchtlingen sollen sich zahlreiche Bandenmitglieder befinden, die die Mafiosi brutal bekämpfen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nun ist Multikulti endlich auch in Sizilien angekommen. Das schafft Arbeitsplätze für die Polizei, im Krankenhaus und beim Leichenbeschauer. In Sizilien zeigt sich heute, was sich in ein paar Jahren auch auf deutschen Straßen abspielt. Drogengeschäfte, Kriminalität und Bandenkriege.

Siehe auch:

Islam: Rückschritt ins Mittelalter – Koranschulen statt Nobelpreise

Hamed Abdel-Samad: Muslime jammern auf höchstem Niveau

Peter Grimm: Die Hauptfrau von Köpenick lässt Nacktbilder abhängen

Pakistan: Christliches Paar von Moslems lebendig im Feuerofen verbrannt – Hauptverdächtiger freigelassen

Phoenix Runde: „Islam-Kontroverse – Welche Religionen gehören zu Deutschland?“

AfD-Hamburg: Prof. Dr. Jörn Kruse’s neue Töne in der Hamburger Bürgerschaft

Ingrid Carlqvist: Juli 2015: Ein Monat Islam in Schweden – ein Monat Horror

12 Sep

Englischer Originaltext: Swedish Imam to Muslims: "Do Not Befriend the Unbelievers"

Übersetzung: H. Eiteneier

  • Er zwang die 24-jährige unter vorgehaltener Waffe in sein Auto einzusteigen. Er brachte sie in seine Wohnung, wo er sie vergewaltigte und prahlte damit, dass er zehn Menschen getötet habe. Er erklärte auch, da er schwedischer Staatsbürger war, habe er jetzt die Freiheit sie zu vergewaltigen, denn er könne nicht abgeschoben werden.

  • Gefragt, ob es Terroristen und Kriegsverbrecher gibt, die bereits in Schweden Asyl erhalten haben, sagte Mikael Ribbenvik, Generaldirektor der Zuwanderungsbehörde: „Ja, das ist leider der Fall.”

  • Das offensichtliche Risiko, dass sie Terroranschläge verüben können, bei denen Hunderte Schweden getötet werden, macht offenbar keinen Unterschied.

Ingrid_CarlqvistAm 1. Juli 2015 deckte die schwedische Tageszeitung „ Gefle Dagblad” auf, dass ein Imam aus der Stadt Gävle im Norden derjenige war, der hinter der jetzt geschlossenen Internetseite http://www.muslim.se steckte, auf der unter anderem erklärt wurde, dass Homosexualität mit dem Tod zu bestrafen ist. Der Imam Abo Raab ist eine herausragende Persönlichkeit der Schwedischen Imam-Vereinigung, die mehr als 400.000 Kronen (gut €42.000) von der Regierung "zur Bekämpfung von Islamophobie und Rassismus in der Gesellschaft" erhielt.

Als ihre Funktionäre das Geld beantragten, behauptete die Vereinigung eine professionelle Internetseite schaffen zu wollen, die "faktische und sachdienliche Informationen über den Islam" beinhaltet und "Brücken zwischen Muslimen und Nichtmuslimen baut". Solche Brücken wurden allerdings nicht gebaut. Die aus unbekannten Gründen im Januar stillgelegte Internetseite führte Folgendes als für schwedische Muslime verboten an:

• Homosexualität sei mit dem Tode zu bestrafen

• sich mit Ungläubigen anzufreunden und sie zu mögen, ist verboten

• sich den Gemeinschaften der Ungläubigen anzuschließen, ihren politischen Parteien beizutreten, ihre Zahl zu vergrößern, ihre Nationalitäten anzunehmen (außer es ist absolut notwendig), in ihre Armeen einzutreten oder ihnen zu helfen, Waffen zu entwickeln, ist verboten

• ihre Kleidung, ihre Erscheinung, ihr Reden usw. nachzuahmen, weil das Liebe zu der Person oder dem Volk signalisiert, ist verboten

Meine Meinung: Ich glaube, der gute Imam hat noch vergessen zu sagen, das Gehirn zu benutzen, ist verboten.

Am 9. Juli 2015 entschied der Oberste Gerichtshof Schwedens, dass der 41-jährige Muslim Ekrem Bregaj in sein Heimatland Serbien abgeschoben wird. Herr Bregaj wurde in Abwesenheit für ein Verbrechen verurteilt, das er 2006 beging: Er schoss mit seinem Gewehr in die Luft. Bregaj, der in dem kleinen Dorf Skurup im südlichen Schweden wohnt, lehnte das Urteil ab, weil er behauptet, als Muslim riskiere er in Serbien "diskriminiert zu werden". Eine Auslieferung, machte er geltend, wäre eine Verletzung seiner Menschenrechte. Das Gericht war nicht überzeugt und entschied, dass er in Gewahrsam behalten werden sollte, bis die Abschiebung ausgeführt werden kann. [1]

[1] Das ging ja verdammt fix. Die Gerichtsentscheidung fiel tatsächlich schon nach neun Jahren.

Ebenfalls am 9. Juli entschied das Verwaltungsgericht in Härnösand, dass einem 39-jährigen Somali die Flugtickets erstattet werden, die er für seine zehn Kinder kaufte, damit diese von Äthiopien nach Schweden reisen konnten. Der Mann kam 2009 nach Schweden und blieb "langfristig von wirtschaftlicher Hilfe abhängig", hieß es in dem Gerichtsurteil. [2]

[2] Warum hat man diesen Sozialschmarotzer nicht schon lange ausgewiesen? Dann hätte er auch seine Kinder nicht nachholen brauchen.

Als die Einreisebehörde den Antrag auf Erstattung des Flugpreises für seine zehn !! Kinder ablehnte, nahm der Somali einen Kredit auf und forderte vom Sozialamt ihm die Auslagen zu erstatten. Als dieses Nein sagte, legte er beim Verwaltungsgericht Berufung ein; dieses entschied jetzt, dass die schwedischen Steuerzahler für die Flugtickets aufkommen müssen. Insgesamt beläuft sich die Rechnung auf 45.000 Kronen (€4.750). Die Regierung hat gegen das Urteil in Berufung eingelegt. [3]

[3] Dies ist für mich wieder ein Beweis, daß die Europäer alle geisteskrank sind, jedenfalls die, die solche politischen bzw. juristischen Entscheidungen fällen.

"Immer mehr Anträge auf finanzielle Hilfe kommen aus allen Teilen des Landes. In der Untersuchung betreffs des Antrags von XX [der Name des Mannes] auf wirtschaftliche Hilfe für Reisekosten kontaktierten wir mehrere andere Landkreise im ganzen Land. Über diese Kontakte erfuhren wir, dass ähnliche Anträge abgelehnt werden, weil es nicht als vertretbar betrachtet wird, dass der Staat für Reisen und Wiedervereinigung mit Verwandten aus anderen Ländern zahlt. Wir sehen die Notwendigkeit eines zeitgemäßen Urteils, bei dem berücksichtigt wird, wie die aktuellen Einwanderungsbedingungen aussehen und wie Zusammenführungen mit Familien/Kindern heute ablaufen." [4]

[4] Dann soll der somalische Sozialschmarotzer gefälligst zur Arbeit gehen und sich die Reisekosten für die Kinder gefälligst selber verdienen. Man hätte ihm aber längst alle Sozialleistungen streichen sollen. Mit welchem Recht beziehen diese Migranten, die sicherlich noch nicht einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt haben, ein Leben lang Sozialhilfe. Dies ist nur der Schizophrenie der schwedischen Gutmenschen zu verdanken. Soll Schweden doch an seiner Migrationspolitik zu Grunde gehen. So viel Dummheit muß wirklich bestraft werden.

Am 10. Juli 2015 berichtete alternative media, dass Samiyah M. Warsame, eine Sachbearbeiterin in der Zuwanderungsbehörde, "schwedische" Jihadisten mag. Ihre Arbeit besteht darin Asylanträgen zuzustimmen oder sie abzulehnen (Islamisten sollte aus offensichtlichen Gründen wohl kein Asyl gewährt werden). Alldieweil hat sie auf Facebook über schwedische Jihadisten aus Örebro geschrieben: "Oh, Mascha Allah, wie großartig."

Der schwedische öffentliche Dienst und örtliche Behörden versuchen allem Anschein nach dieser Tage ihr Bestes so viele Menschen nicht schwedischer Herkunft wie möglich einzustellen. Sie sagen das jedes Mal, wenn sie neue Mitarbeiter suchen. Das tun sie, sagen sie, weil sie mehr Vielfalt haben und "die Gesellschaft spiegeln" wollen.

Diese Menschen handeln nicht immer in Übereinstimmung mit der schwedischen bürokratischen Tradition, die darin besteht, dass man sehr formal ist und z.B. Freunden und Verwandten keine bessere Behandlung zukommen lässt. Dieser Bruch mit der Tradition wurde 2013 offensichtlich, als die Polizei zwei Männer der Zuwanderungsbehörde in Malmö festnahm, die unter Verdacht standen Aufenthaltsgenehmigungen verkauft zu haben. Die Männer wurden im Mai verurteilt und erhielten Strafen.

Talal Abdelrahman, ein Palästinenser, wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, während der andere Mann, ein 47-jähriger aus der Elfenbeinküste, infolge einiger Zweifel bezüglich der Daten freigesprochen wurde. Man glaubt, dass Abdelrahman mit seinen illegalen Aktivitäten mindestens eine halbe Million Kronen (€53.000) eingenommen hat. Amer Ahmed Iskandar, der in Malmö ein Restaurant betrieb, das ein bekannter Treffpunkt für Immigranten war, die falsche Papiere suchten, wurde zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Die Urteile zeigen, dass Beschäftigte in der Zuwanderungsbehörde manchmal die Regeln für Leute beiseite schieben, die in ethnischen Parallelgesellschaften in Schweden leben. Der verurteilte Rädelsführer hat gegen das Urteil Berufung eingelegt. [5]

[5] Und jetzt stellt man in Schweden, wie oben geschrieben, noch mehr von den zugewanderten Migranten ein. Wird schon schiefgehen. Aber die Schweden haben ja selber schuld. Warum wählen sie diese ganzen linken Politclowns anstatt die Schwedendemokraten, die sich bestimmt dafür einsetzen würden, den ganzen Sozialschmarotzern die schwedische Staatsbürgerschaft zu entziehen und sie wieder auszuweisen.

Am 14. Juli 2015 schrieb die schwedische Tageszeitung „Dagens Nyheter”, dass die schwedische Einreisebehörde während der ersten sechs Monate des Jahres 2015 dem Sicherheitsdienst 130 Asylsuchende [Terroristen] meldete, weil diese als Bedrohung für die nationale Sicherheit betrachtet wurden. Diese Zahl liegt höher als die für das gesamte Jahr 2014.

Gefragt, ob es Terroristen und Kriegsverbrecher gibt, die bereits in Schweden Asyl erhalten haben, sagte Mikael Ribbenvik, Generaldirektor der Zuwanderungsbehörde: "Ja, das ist leider der Fall. Wir entwickeln unsere Methodik, aber natürlich ist nichts narrensicher. Es gibt Beispiele dafür, dass Kriegsverbrecher nach der Asylgewährung entdeckt wurden."

Da mehr und mehr Jihadisten nach Schweden kommen, nimmt die Zahl der als solche entlarvten, die aber nicht abgeschoben werden können [?], zu, weil ihnen in ihren Heimatländern Tod oder Folter droht. Bisher ist 41 Asylsuchenden aus diesem Grund eine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung gewährt worden; letztes Jahr waren es 20. Die meisten von ihnen sind nicht in Haft und können sich frei in der Gesellschaft bewegen; einige werden nie abgeschoben werden.

Das offensichtliche Risiko, dass sie Terroranschläge verüben können, bei denen Hunderte Schweden getötet werden, macht offenbar keinen Unterschied. "Wir schicken Menschen nicht in den Tod", sagt Mikael Ribbenvik. [6]

[6] Offensichtlich lassen die Schweden sich lieber in den Tod schicken. Na denn, liebe Terroristen, dann gebt den Schweden, was den Schweden gebührt, sie scheinen ja ohnehin suizidgefährdet, wenn nicht gar suzidsüchtig, zu sein. Kennt man denn in Schweden nicht den Eid, Schaden vom Volk abzuwenden? An den erinnert man sich aber offenbar erst, wenn die Terroristen, die man nun so liebevoll hätschelt, zur Tat schreiten.

Am 14. Juli 2015 stellten drei Ärzte und ein ehemaliger Polizeichef von Götheborg in „Läkartidningen”, dem Magazin der schwedischen Ärztevereinigung, eine Studie vor. Diese wirft einen Blick auf die zunehmende Zahl der in schwedischen Krankenhäusern behandelten Schusswunden, etwas, das in Schweden früher recht selten auftrat, aber heute zur Routine der Notfallmedizin gehört:

„Diese Patienten zu versorgen stellt an jeden Beteiligten hohe Anforderungen bezüglich Erfahrung und Kompetenz. Typischerweise müssen unter immensem Zeitdruck schwierige Entscheidungen getroffen werden. Der Ablauf und die Notwendigkeit der Aufnahme von Traumapatienten hat enormen Einfluss darauf, wie die Notaufnahme organisiert ist. Die Begutachtung der Fälle, der Besonderheiten der Verletzungen, die Verwaltung und Kosten sind von entscheidender Bedeutung, um sich diesen neuen Herausforderungen zu stellen, wenn es darum geht Ressourcen zuzuweisen und Traumaversorgung zu entwickeln.” [7]

[7] Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich bei den Opfern um meist kriminelle jugendliche Gangmitglieder aus dem Migrantenmillieu handelt? Nach der ärztlichen Behandlung gleich ausweisen, mitsamt der Täter. Aber dazu sind die Schweden offenbar entweder zu dumm, zu feige und zu multikultiversifft.

Vom 1. Januar 2013 bis 30. Juni 2014 wurden in Göteborg 58 Menschen angeschossen. Siebenundfünfzig waren Männer; sie waren im Mittel 26 Jahre alt. Die meisten Verletzungen hatten sie an den Armen und Beinen. Zehn der Patienten starben. Die Gesamtversorungszeit für die 47 aufgenommenen überlebenden Patienten betrug 316 Tage, wodurch die Nettokosten der Gesundheitsversorgung auf 6,2 Millionen Kronen (€ 655.000) betrugen. [Das hätte allemal für die Flugtickets gereicht.]

Seit die Studie abgeschlossen wurde, haben kriminelle Banden in Göteborg weiter aufeinander geschossen (Karte). Es gab während der ersten fünf Monate dieses Jahres zwölf Schießereien. Fünf junge Männer starben und 16 Menschen wurden verletzt. [8]

[8] Den Schweden scheint’s aber offensichtlich zu gefallen, sonst hätten sie das ganze kriminelle Pack schon lange ausgewiesen. Oder haben die schwedischen Politiker die Macht schon lange an die Muslime abgetreten? Zuzutrauen wäre es ihnen ja.

Am 14. Juli wurde ein 22-jähriger Somali wegen einer brutalen Vergewaltigung in Uppsala Anfang des Sommers verurteilt. Der Mann traf sein Opfer, eine Frau in den Zwanzigern, um fünf Uhr morgens auf der Straße. Er rang sie zu Boden, setzte sich auf sie, hielt ihre Arme nieder und sagte: "Willst du leben oder sterben?" Während der Vergewaltigung wiederholte die Frage mehrmals. Hinterher floh er, aber Dank der Beschreibung des Opfers wurde er ein paar Stunden später gefasst.

Zur Zeit seiner Verhaftung hatte er ihr Handy dabei. Der 22-jährige war früher schon mehrfach wegen gesetzwidriger Äußerungen, Tätlichkeit, Körperverletzung und sexueller Belästigung verurteilt worden. Das hielt ihn aber nicht davon ab auf Facebook zu schreiben, er glaube, Menschen, die die Gesellschaft schädigen, sollten aus Schweden abgeschoben werden.

[9] Ich fürchte, die Schweden tun ihm diesen Gefallen nicht, denn sie können auf keine kriminelle Fachkraft verzichten.

Am 15. Juli stand ein 30-jähriger Kurde aus dem Irak wegen versuchten Mordes an einer 40-jährigen Frau in Stockholm vor Gericht. Der Mann wollte eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung haben; um das zu erreichen, versuchte er die Frau dazu zu zwingen ihn zu heiraten. Als sie das ablehnte, stach er achtmal auf ihr Gesicht und ihre Brust ein. Der Angriff mit dem Messer fand auf einem Fußweg in einem Wohngebiet statt. Die Frau erlitt lebensbedrohende Verletzungen.

Am 16. Juli wurden zwei Kurden im Alter von 21 und 30 Jahren für schuldig befunden in eine Explosion am 2. März in Nyköping verwickelt zu sein. Zwei Menschen wurden getötet. Die Polizei glaubt, dass die Männer ein halbes Kilogramm Sprengstoff in eine Metallkiste packten, der dann plötzlich explodierte. Es ist nicht bekannt, wofür die Bombe genutzt werden sollte, aber das Bezirksgericht kam zu dem Schluss, dass die Vorrichtung "keinen anderen sinnvollen Gebrauch hatte als Menschen Schaden zuzufügen." Ein Sprengstoffexperte sagte als Zeuge im Verfahren, er habe nie zuvor eine solches Gerät gesehen und die sehr starke Bombe hätte Menschen noch bis in 600m Entfernung töten oder verletzen können.

Einer der beiden Verurteilten ist kein schwedischer Staatsbürger; und obwohl dies seine achte Verurteilung wegen eines Gewaltverbrechens in Schweden ist, wird er nicht in seine Heimat Iran abgeschoben werden. Er wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, sein Partner zu einem Jahr und zehn Monaten. [10]

[10] Na, dann kann er es ja beim nächsten Mal besser machen. offensichtlich kann man Richter nur überzeugen, solche Leute auszuweisen, wenn sie selber zu den Opfern gehören.

Am 17. Juli enthüllte der Schwedische Sicherheitsdienst (Säpo), dass bis heute zwischen 30 und 40 Frauen aus Schweden nach Syrien gereist sind, um sich dem Islamischen Staat (ISIS) anzuschließen. In einer E-Mail an den öffentlich-rechtlichen Radiosender Dagens Eko schreib Säpo, dies sei eine "ernste und beunruhigende Wende der Ereignisse". Hinzugefügt wurde: "Es gibt keine bestätigten Berichte, dass diese Frauen aktiv an Kämpfen oder Ausbildung zu Kämpfen teilnehmen." [11]

[11] Ob sie teilnehmen oder nicht teilnehmen ist vollkommen schnuppe. Auf alle Fälle sollte man sie nicht wieder nach Schweden einreisen lassen. Wie ich aber die multikultiverliebten Schweden einschätze, können sie auf keinen Dschihadisten verzichten.

Peder Hyllengren von der Nationalen Verteidigungsakademie sagte Dagens Eko, dass der ISIS bei Frauen in Schweden eine recht große Sympathisantengruppe hat. "Im Vergleich mit denen, die hingegangen sind, gibt es mindestens zehnmal so viele, die sympathisieren", sagte Hyllengren. "Es geht um den Aufbau des Kalifats, Ehefrauen zu werden und eine neue Generation Jihadisten zu gebären. Sie werden Hausfrauen, aber viele sind aktiv an der Verbreitung von Propaganda beteiligt." [12]

[12] Wenn man liest, dass die Schweden diesen ganzen islamischen Faschismus tolerieren, wünscht man denen fast schon, die Islamfaschisten würden ihre Ankündigungen wirklich wahr machen, was eines Tages sicherlich auch geschehen wird, damit die Schweden endlich aus ihrem Multikultiwahn erwachen. Wie kann eine ganze Nation so schizophren sein? Das ist nur durch die jahrzehntelange linke Gehirnwäsche zu erklären, die gerade die Schweden bis zur Perfektion eingeübt haben.

Am 18. Juli schrieb die Lokalzeitung „Östra Småland”, dass eine Gruppe christlicher Asylsuchender in der Stadt Kalmar, nachdem sie von Muslimen schikaniert und bedroht wurde, gezwungen gewesen war aus der Unterkunft der Zuwanderungsbehörde auszuziehen, in der sie wohnten. Die Muslime forderten, dass sie aufhören Kreuze und andere christliche Symbole zu tragen und erlaubten ihnen nicht gemeinsame Einrichtungen wie die Küche zu benutzen, wenn sich Muslime darin aufhielten.

Mikael Lönngren, der örtliche Manager der Zuwanderungsbehörde, sagte der Zeitung, dass es die Christen selbst waren, die sich entschieden auszuziehen. Die Zuwanderungsbehörde teilt Menschen nicht auf Grund von Religion oder Ethnie in Gruppen ein, was bedeutet, dass es vorkommen kann, dass Menschen aus verschiedenen Seiten eines Konflikts zusammen leben müssen. Als Grund wird knapper Wohnraum angeführt: "Wir gehen davon aus, dass diejenigen, die fliehen, um in unserem Land einen sicheren Hafen zu finden, die Gesetze des Landes einhalten werden, sobald sie hier ankommen", sagte Lönngren. [13]

[13] Ist es Dummheit, Naivität, mangelnde Lebenserfahrung, pure Feigheit oder die fehlende politische Unterstützung, die den Manager der Zuwanderungsbehörde zu dieser Einsicht kommen lässt? Ich glaube, hier spiegelt sich die ganze schwedische Misere wieder. Wenn Muslime nicht bereit sind, anderen Menschen Religionsfreiheit zu gewähren, die sie von anderen immer wieder einfordern und wenn sie gegen andere mit Gewalt vorgehen, dann gehören sie ausgewiesen und zwar so schnell wie möglich.

Jeder, der einigermaßen bei Verstand ist, lässt gar nicht erst Muslime einreisen, weil es mit ihnen sowieso nur Probleme gibt. Mit Muslimen friedlich zusammen zu leben, hat noch nirgendwo auf der Welt geklappt, jedenfalls nicht über einen längeren Zeitraum. Immer wieder haben Muslime versucht, anderen Menschen ihren Willen aufzuzwingen. Und darum sollte man Muslime gar nicht erst einwandern lassen, selbst wenn sie vorgeben politisch verfolgt zu sein. Die einzige Ausnahme sollten Menschen sein, die aus dem Islam ausgetreten sind, und die wirklich politisch verfolgt werden, was gründlich zu prüfen ist.

Alle anderen erhalten kein Asyl, keine Sozialleistungen und werden so schnell wie möglich wieder ausgewiesen, selbst wenn sie aus Kriegsgebieten kommen, denn zumindest nach deutschem Recht ist die Flucht vor dem Krieg offiziell kein Asylgrund. Eine Regierung hat in erster Linie Schaden vom eigenen Volk abzuwenden. Aber das kapieren die Schweden wohl erst, wenn die Muslime Schweden in Schutt und Asche gelegt haben. Bei Malmö, welches von einer ausufernden muslimischen Gewalt beherrscht wird, ist man diesbezüglich schon recht weit fortgeschritten.

Hiermit möchte ich nicht sagen, dass man muslimische Einwanderung generell verbieten sollte, man sollte sie aber so niedrig wie möglich halten. Zudem sei angemerkt, dass für einen wirklich fairen Umgang mit Migranten, ganz andere Gesetze, ganz andere Juristen und ganz andere Politiker erforderlich sind. Und deshalb hat der Schutz der eigenen Bevölkerung die höchste Priorität.

Am 23. Juli nahmen der Sicherheitsdienst und die Nationale Task Force in Göteborg zwei Männer fest, die des Terrorismus und Mordes in Syrien verdächtigt wurden; ein dritter Mann wird in Abwesenheit angeklagt. Es ist das erste Mal, dass ein solch schweres Verbrechen in Übereinstimmung mit dem Terrorismusgesetz vor Gericht verhandelt wird. Die drei Verdächtigen sind schwedische Staatsbürger – Yassir Sadek (26, von Interpol gesucht), der im Irak geborene Hassan Al-Mandlawi (32) und der in Äthiopien geborene Al Amin Sultan (30). Eine Woche später entließ das Appellationsgericht Al-Mandlawi, der auch als "Mark Abu Osama al-Suwaidi" bekannt ist; aus der Haft. Sein Verfahren steht noch aus.

Nach Angaben des Gerichts gibt es nur ein geringes Risiko, dass Al-Madlawi die Ermittlungen behindert oder sich dem Prozess entzieht, denn er sitzt im Rollstuhl und hat Probleme zu sprechen. Der Bezirksstaatsanwalt war von der Entlassung "überrascht" und sagte der Tageszeitung „Dagens Nyheter”, obwohl dem Mann sein Reisepass abgenommen wurde, könnte er offensichtlich immer noch das Land verlassen:

"Er erkennt natürlich, dass er letztlich eine sehr lange Gefängnisstrafe riskiert und alles ihm Mögliche tun sollte, um das zu vermeiden, zum Beispiel sich in ein Auto zu setzen und durch Europa zu reisen. Das ist eine recht sichere Sache, bedenkt man die offenen Grenzen. Außerdem gibt es immer die Option einen falschen Reisepass zu bekommen, dann bist du endgültig weg", sagte Bezirksstaatsanwalt Ronnie Jacobsson. [Nennt man das nicht Fluchthilfe?]

Vor kurzem kam ans Tageslicht, dass der Vater des behinderten ISIS-Terroristen al-Mandlawi, ebenfalls eine kriminelle Vergangenheit hat. Sobald er 2003 seinen schwedischen Reisepass erhielt, vergewaltigte er eine 24-jährige Frau, als Rache dafür, dass sie zweien seiner Töchter der "Ehrenkultur" zu entkommen half, die er ihnen aufgezwungen hatte.

Er zwang die Frau unter vorgehaltener Waffe in sein Auto einzusteigen. Er brachte sie in seine Wohnung, wo er sie vergewaltigte und prahlte damit, dass er zehn Menschen getötet habe. Er erklärte auch, da er schwedischer Staatsbürger war, habe er jetzt die Freiheit sie zu vergewaltigen, denn er könne nicht abgeschoben werden. Der Mann wurde wegen Vergewaltigung und rechtswidriger Bedrohung zu bescheidenen dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.

Es wird zudem berichtet, dass Al-Mandlawis Vater seine Frau mit Feuerzeugbenzin übergoss und ein Streichholz anzündete. Einer seiner Töchter wurde ein "geschützte Identität" gewährt, um ihrem Vater zu entkommen. [Hätte man den Vater gar nicht erst ins Land gelassen oder ihn schon nach der Tat wieder ausgewiesen, hätte man sich vielleicht auch den kriminellen Sohn erspart.]

Am 23. Juli berichtete die Tageszeitung „ Sydsenskan”, dass Malmö die Stadt mit der größten Häufigkeit an Bombenanschlägen in ganz Skandinavien ist. Göran Månsson, Leiter des Bombenentschärfungskommandos in Malmö, sprach über diesen wenig schmeichelhaften Rekord der drittgrößten Stadt Schwedens. Achtzehn Explosionen hat es 2015 bisher gegeben. "Das war früher nicht so. Es ist beängstigend und sehr ernst und stellt außerdem eine große Gefahr für die allgemeine Öffentlichkeit dar. Ist eine Granate erst einmal geworfen, ist sie nicht mehr kontrollierbar."

Ebenfalls am 23. Juli berichtete die Tageszeitung „ Göteborgs-Posten”: "Schweden ist als Asylland nicht länger attraktiv." Die Zuwanderungsbehörden, die normalerweise ihre Vorhersagen aufblähen, sagen inzwischen einen leichten Rückgang bei der Zahl der Asylsuchenden für 2015 voraus – von 80.000 auf 74.000. Ein Grund sollen Schwedens im Vergleich zu Deutschland mit seinem Schnellverfahren kurze Wartezeiten sein. Außerdem ist es schwer, sich zu integrieren. "Es ist schwer eine Wohnung und eine Arbeit zu finden und das beeinflusst die Zielwahl der Menschen", sagte Anders Danielsson, Generaldirektor der Zuwanderungsbehörde.

Ein weiterer Grund ist, dass es schwieriger geworden ist durch Europa nach Norden zu reisen. Frankreich z.B. hat Kontrollen an der italienischen Grenze eingerichtet. Die Schweiz überlegt dasselbe zu tun und Ungarn baut einen Zaun entlang seiner Grenze mit Serbien.

Wenn es um die Gruppe geht, die als "unbegleitete Flüchtlingskinder" bezeichnet wird, erhöht die Zuwanderungsbehörde ihre Vorhersage von 8.000 auf 12.000 Ankömmlinge. Diese Schätzung lässt Schweden stetig das Ziel Nummer eins in der EU bleiben, was die Aufnahme sogenannter unbegleiteter Flüchtlingskinder angeht.

Am 29. Juli marschierte eine kleine Pride-Parade [Vergleichbar mit Christopher Street Day (Schwulen- und Lesbenparade] durch einige mehrheitlich muslimische Vororte von Stockholm. Es gab enorme Berichterstattung in den Medien, selbst im Ausland. Die britische Zeitung „The Independent” zum Beispiel schrieb einen Artikel mit der Schlagzeile "Sweden right-wingers plan LGBT march through Stockholm’s Muslim-majority neighbourhoods (Schwedische Rechte planen LGBT-Marsch durch Stockholms mehrheitlich muslimische Viertel).

Die schwedischen Mainstream-Medien waren schnell dabei die Initiative zu verurteilen, ebenso die Nationale Koalition für Lebsen-, Schwulen-, Bisexuellen- und Transgender-Rechte (RFSL). Es wurde von Pinkwashing [schwulenfreundliche Politik] geredet, um Wohlwollen für sexuelle Präferenzrechte zu fördern und dass die Parade ein Versuch sei Muslime zu "provozieren". Anscheinend war es für die Mitglieder der RFSL inakzeptabel der Ansicht des Islam entgegenzutreten, dass Homosexuelle Parias [Aussenseiter] sind, die die Todesstrafe verdienen. Sie sind offenbar zufrieden damit, Pride-Paraden nur in Stockholms Zentrum zu veranstalten, wo es keine Probleme mehr mit Homosexuellenrechten gibt.

Die Järva Pride-Parade lief ohne Zwischenfall ab, auch wenn einige Muslime in der Gegend "Allahu Akbar" [Allah ist größer] und "Wir sind Muslime, was wollt ihr hier, Schwuchteln?" brüllten. Die sogenannten linken "Antirassisten" aber, die in das Viertel gegangen waren, um gegen die angeblich "provozierende" Parade zu protestieren, wurden von [muslimischen?] Maskierten angegriffen und geschlagen. [14]

[14] Dass die Antirassisten Linke waren und die Maskierten Muslime stand so nicht im Text. Ich habe es aber so verstanden. Ich hoffe es stimmt. Mit anderen Worten, hier demonstrierte die Linke gegen die Schwulen und die Muslime wendeten Gewalt gegen die Linken an.

Am 30. Juli deckte die Tageszeitung „Dagens Nyheter” auf, dass fast 25% der im Ausland geborenen Bewerber bei den schwedischen Streitkräften nicht in der Lage sind den Einstellungstest zu bestehen. Das extrem abgespeckte schwedische Militär sucht dringend Soldaten mit Kenntnissen in fremden Sprachen und Kulturen, aber qualifizierte Bewerber sind schwer zu bekommen.

Nach Angaben einer von der Verteidigungshochschule in Karlstad durchgeführten Umfrage, wo 2013 die Anträge für militärische Grundausbildung ausgewertet wurden, scheiterten 7,3% der schwedisch geborenen Männer und 8,1% der schwedisch geborenen Frauen bei dem Test; im Vergleich dazu scheiterten 24,2% der im Ausland geborenen Männer und 24,7% der im Ausland geborenen Frauen.

Die Fragen des Tests deckten Fähigkeiten in Technik, räumlicher Koordination, Sprachgebrauch und Logik ab; sie sind seit den 1990-er Jahren gleich geblieben, als in Schweden noch die Wehrpflicht galt und sie an eine 18 Jahre alte männliche Bevölkerung angepasst waren. Das Militär will jetzt untersuchen, ob die Probleme der im Ausland geborenen Bewerber auf Diskriminierung (!) zurückzuführen sind.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ingrid Carlqvist: Schwedischer Imam an Muslime: "Freundet euch nicht mit Ungläubigen an"

Siehe auch:

Joachim Steinhöfel: Die Migranten sind schlauer als Du!

Prof. Soeren Kern: Deutschlands muslimische Eroberung

Antje Sievers: Deutschland im Glückstaumel: Wir können Asyl, wie sonst keiner

Nicolaus Fest über das „Heerlager der Heiligen“

AfD-Sofortprogramm zum Asylchaos – Herbstoffensive 2015

Michael Klonovsky: Heute gehört uns Deutschland…

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

2 Aug

ausufernde_gewalt

Allein in der letzten Woche explodierten fünf Sprengkörper in der südschwedischen Großstadt Malmö, nach Stockholm und Göteborg die drittgrößte Stadt Schwedens. Die Polizei äußerte sich danach über die ausufernde Gewalt beunruhigt. Zahlreiche Explosionen, Schusswechsel und Brandanschläge erschüttern seit Längerem die Stadt, in der viele Einwanderer leben.

Am Sonntagmorgen detonierte in Malmö in einem Park im Stadtbezirk Värnhem eine Handgranate. Es handelte sich um die vierte Explosion innerhalb der letzten Woche, wie lokale Medien berichteten. Die Explosion erfolgte am Freitag im Viertel Solbacken, nachdem bereits zwölf Stunden zuvor im am Öresund gelegenen Wohngebiet Limhamn im Westen der Stadt eine weitere Explosion stattgefunden hatte und zwei Tage früher im Süden Malmös eine Autobombe hochgegangen war, die einen Mann verletzte, der sich vor einem Gemeindezentrum aufgehalten hatte.

„Es handelt sich um den 13. Sprengstoffanschlag seit Anfang des Jahres. Die Lage ist sehr ernst”, erklärte der Polizeichef von Malmö, Stefan Sintéus, am Freitag nach der erneuten Explosion, wie „Thelocal.se ”am Samstag berichtete. Die örtlichen Polizeibehörden forderten Unterstützung durch die „Rikspolisstyrelsen,” entspricht etwa dem deutschen Bundeskriminalamt, an. „Wir haben in verschiedenen Bereichen um Expertenhilfe gebeten”, sagte Lars Förstell, ein Sprecher der städtischen Polizeibehörde, laut Medienberichten.

Die Unruhen der letzten Woche setzen eine ganze Reihe von Schusswechseln, Explosionen und Brandanschlägen fort, zu denen es seit Jahresbeginn in Malmö, das für seine hohe Kriminalitätsrate sowie multiethnische und mit Bandenunwesen [1] in Zusammenhang stehende Gewalttaten bekannt ist, gekommen war.

[1] Schweden Schiessereien in 55 rechtsfreien Räumen

In Schweden gibt es aktuell 55 Gebiete, in denen kriminelle Gangs [aus Somalia, Irak, Syrien und dem ehemaligen Jugoslawien (Balkan)] so starken Einfluss haben, dass es der Polizei dort schwer fällt, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten. Dies geht aus einem offiziellen Bericht der Polizei hervor. Dabei wird festgestellt, dass sich die Beamten nicht selten gar nicht erst in diese Gebiete wagen. Gleichzeitig häufen sich gerade dort die Schießereien zwischen kriminellen Gangs. Die Bevölkerung wagt sich in diesen Orten kaum mehr auf die Straße.

Offener Handel mit Drogen, Randale und offene gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Banden auf öffentlichen Plätzen, die häufig in Schießereien gipfeln – so beschreibt die schwedische Polizei selbst die Zustände in 55 von ihr ausgemachten Krisengebieten in 22 schwedischen Städten. Die meisten dieser „Problemzonen“ befinden sich dabei in den Vororten der Großstädte Stockholm, Malmö und Göteborg… 14 Personen sind in diesem Jahr in den Großstädten bei Schießereien ums Leben gekommen. Allein vier davon in Göteborg.

Die Orte der Verbrechen sind der Polizei bekannt. Es handelt sich meist um soziale Randgebiete wie Rinkeby/Tensta und Alby/Fittja in Stockholm, Bergsjön und Biskopsgården in Göteborg sowie Herrgården/Rosengård in Malmö. Die Polizei beschreibt sie in ihrem Bericht als Zonen, wo lose Netzwerke junger Krimineller das Sagen haben. Häufig handelten diese Banden nur wenig strategisch. In den Großstädten aber haben sich besser organisierte Gangs gebildet, die den Zustrom von Drogen, Einbruchdiebstähle und weitere kriminelle Aktivitäten kontrollieren.

Der Polizei sind auch häufig die Täter bekannt. Doch meist trauen sich die Beamten nicht in diese Gebiete. Denn sie stoßen dort auf offene Gewalt. Beamte werden angegriffen, Gewalt und Drohungen ausgesetzt, unbewachte Polizeiautos vandalisiert. Offiziell möchte die Polizei nicht von „No-Go-Areas“ sprechen, also Gebieten, wo sie nicht aktiv wird. De facto handelt es sich aber genau darum, meint etwa die Tageszeitung Svenska Dagbladet. Auch Feuerwehr und Rettungsdienste haben bereits Gebiete definiert, in die sie nicht fahren, weil sie mit Angriffen rechnen müssen.

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Das Desaster von Malmö (Schweden) und Oslo (Norwegen)

Damit reiht sich Schweden in eine lange Liste von Städten Europas ein, in denen sich durch die Massenzuwanderung von Muslimen bedrohliche Veränderungen bemerkbar machen. So verlassen zum Beispiel gegenwärtig Hunderte von Juden Belgiens Hauptstadt Brüssel. Sie leiden unter massiven Attacken und fühlen sich in einigen Stadtteilen nicht mehr sicher. Auch in Malmö macht sich analog ein wachsender Antisemitismus breit und vertreibt jüdische Familien.

In der Tat wurde 2012 jeder vierte Bürger Opfer eines kriminellen Übergriffs, berichtet die Gesellschaft zur Prävention von Kriminaldelikten. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, dass jeden Monat 200 Menschen auf der Straße ausgeraubt werden, ältere Mitbürger aus Angst kaum noch ihr Haus verlassen. Nur zehn Tage nachdem Schwedens Prinz Daniel zum Nationalfeiertag in der Malmöer Oper die „neuen Schweden“ gefeiert hatte, wurde vor dem Gebäude der 60-jährige Göran Nilsson ermordet, als er gerade eine Polizeiwache verließ – von einem der „neuen Schweden“. Eine Polizeiwache, die solche Mordfälle untersucht, wurde in die Luft gesprengt – Zeichen einer sich ausbreitenden Anarchie, die ganze Straßen von muslimischen Jugendgangs beherrscht sieht.

Aufruhr wie in London und Paris mit brennenden Autos und ausgeraubten Ladengeschäften kennzeichnen zudem die prekäre Lage, die von den Sicherheitskräften kaum beherrscht wird. An manchen Tagen ist es nicht ratsam einen Zug oder einen Bus zu benutzen, die Kontrolleure verzichten dann darauf, Tickets zu verlangen. Die Medien berichten beschwichtigend und sprechen weiterhin von Toleranz, doch in der Bevölkerung wächst der Widerstand. Blogger wie Baron Bodissay sprechen sogar von einem drohenden Kollaps der Kommune und fürchten um ihr Leben. Im Nachbarland Norwegen ist es nicht besser. Inzwischen ist jede 5. Frau in Oslo schon mal von einem Moslem vergewaltigt worden! Eine aktuelle Polizeistatistik zeigt, dass 100% der Vergewaltigungen in Oslo von nichtwestlichen Immigranten begangen werden und 90% der Opfer norwegische Frauen sind.

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Seit Beginn 2015 ereigneten sich in der Stadt insgesamt mindestens 18 Explosionen. Die Stadt zog daraufhin das Nationale Bomben-Kommando „(NSB)” zu den Ermittlungen hinzu. Im gesamten Vorjahr war es bereits zu 25 Explosionen gekommen, so dass man für dieses Jahr von einem deutlichen Anstieg sprechen muss, erklärte Göran Mansson, Chef des „NSB ”Malmö, am Freitag gegenüber der Regionalzeitung „Sydsvenskan.”

Die Polizei geht davon aus, dass die Explosionen in der vergangenen Woche im Zusammenhang mit der Verurteilung dreier junger Männer am 10. Juli für deren Beteiligung an dem Bombenanschlag am Heiligabend in Rosengård stehen – Rosengård wird in den Medien als Schwedens „berüchtigstes Flüchtlingsgetto” bezeichnet. Die „Financial Times” berichtete, neun von zehn Einwohnern des Viertels besäßen eine ausländische Herkunft.

Nach der Eskalation der Gewalt in dem Viertel im Juni kündigte die Polizei eine Verstärkung ihrer Präsenz in berüchtigten Stadtvierteln wie Rosengård und Seved an. Rosengård wurde in den 1960er Jahren errichtet und wird seit Langem mit Einwanderern in Zusammenhang gebracht. Mehr als 80 Prozent seiner Einwohner sind Einwanderer, die vor allem aus dem Nahmittelosten, Afrika und Osteuropa stammen. Nur 38 Prozent der Bewohner haben einen Arbeitsplatz, wie der „Economist” berichtet, was unter den unruhigen Jugendlichen eine gewaltbereite Einstellung und die Bereitschaft zu kriminellen Machenschaften fördert. [1]

[1] In Schweden sind 26 Prozent aller Gefangenen Migranten. 50 Prozent der Gefangenen, die eine Strafe von mehr als 5 Jahren haben, die also für schwere Verbrechen verantwortlich sind, sind Ausländer. Etwa 46 % der Arbeitslosen sind Nicht-Europäer.

Die lokalen Behörden behaupten, es sei ihnen gelungen, das schlechte Image von Rosengård zu ändern. „Es hat sich deutlich sichtbar äußerlich viel verändert, und die Bewohner werden im Rahmen von Beteiligungsprozessen integriert und dazu gebracht, sich aktiv in die ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung einzubringen.”

Förstell erklärte gegenüber „RT,” in der Stadt gebe es 30 bis 40 Personen mit einer kriminellen Vergangenheit, die auch entsprechend bewaffnet seien. Die kriminellen Aktivitäten stünden im Zusammenhang mit internen Konflikten zwischen verschiedenen Banden oder ethnischen Gruppen. „Einige dieser Leute sind im Drogenhandel aktiv, und andere unterhalten untereinander andere Beziehungen wirtschaftlicher Art und sind nicht glücklich über die Art und Weise, wie sich die Lage entwickelt. Eigentlich geht es mehr um einen ›geschäftlichen‹ Konflikt”, erklärte er.

Nach statistischen Angaben lokaler Behörden wurden 31 Prozent der etwa 300 000 Einwohner Malmös im Ausland geboren, und fast 41 Prozent der Einwohner besitzen einen Migrationshintergrund. Die wichtigsten Herkunftsländer der Einwanderer werden gegenwärtig selbst von schweren Konflikten heimgesucht. Dazu zählen etwa der Irak, Syrien, das frühere Jugoslawien und Somalia. Aus den Zahlen geht auch hervor, dass Muslime etwa 20 Prozent der Bevölkerung Malmös ausmachen; dieser Anteil zählt zu den höchsten in skandinavischen Städten insgesamt.

Der Sozialwissenschaftler Professor Adrian Groglopo von der Universität Gothenburg erklärte, die Konflikte würden durch ethnische und wirtschaftliche Spannungen angeheizt. „Die Menschen wachsen in verschiedenen Vierteln mit einer Trennung nach ethnischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten auf und versuchen, dort eigene Geschäfte aufzubauen und ihre Viertel zu schützen. Dies führt manchmal zu einem Klima erheblicher Gewalt”, sagte er gegenüber „RT.” Die Bevölkerung Malmös weist einen sehr niedrigen Altersdurchschnitt aus. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist jünger als 35 Jahre, berichten die Behörden.

unruhen_europaIm März musste die weiterführende Schule „Värner Rydén” in Rosengård aufgrund wachsender Spannungen zwischen den Schülern, die sogar zu Gewalttätigkeiten führten, geschlossen werden. „Wenn es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Schülern kommt, kann die Sicherheit nicht länger garantiert werden”, sagte Catharina Niwhede vom Nationalen Lehrerverband in Malmö gegenüber „Sydsvenskan.” Auch die nahegelegene „Örtagårds-”Schule musste im vergangenen Herbst geschlossen werden.

Groglopo ist der Ansicht, gerade die jüngere Bevölkerung sei am härtesten vom „Rassismus und der Segregation in Schweden” betroffen. „Diese Lebensbedingungen sind für die Jugendlichen alles andere als gut, das ist eines der Probleme”, sagte er und verwies in diesem Zusammenhang auf das Problem der Arbeitslosigkeit in Schweden, die „allgemein bei etwa acht bis neun Prozent und bezogen auf Jugendliche bei etwa 25 Prozent liegt”.

Er betonte, eines der Hauptprobleme sei die ethnische Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt, da die meisten Arbeitslosen „keine Schweden” seien. „In den vergangenen 15 Jahren ist die Kluft zwischen Reich und Arm enorm gewachsen. Und natürlich lassen sich ethnische Bezüge herstellen – man stößt auf sehr reiche Menschen, die Weiße sind, und die Armen sind eben nicht weiß”, sagte er weiter. [2]

[2] Sehr gerne wird von den offiziellen Stellen, besonders natürlich von den Linken, die angeblich ethnische Diskriminierung der Muslime bei der Vergabe von Arbeitsstellen erwähnt. Die Realität ist aber, daß sehr viele Muslime keine Beziehung zur Bildung haben. Das beginnt bereits im Elternhaus. Sehr viele muslimische Eltern kümmern sich nicht um die Bildung ihrer Kinder. So ist es kein Wunder, wenn bei vielen muslimischen Schülern die Bereitschaft, sich im Unterricht zu konzentrieren, mitzuarbeiten, oft nicht vorhanden ist. Viele von ihnen fallen eher durch asoziales Verhalten auf. Wenn Fleiß, Disziplin, Leistungsbereitschaft, Gehorsam und soziales Verhalten fehlen, dann ist es kein Wunder, wenn Arbeitgeber keine Lust haben, solche Schüler einzustellen.

Er forderte die schwedische Regierung auf, politische Maßnahmen gegen Diskriminierung einzuführen. Zwischen Sicherheitskräften und Flüchtlingen bzw. Einwanderern war es bereits zu umstrittenen Zwischenfällen etwa im Februar am Hauptbahnhof in Malmö gekommen. Damals war ein Flüchtlingskind, das ein islamisches Gebet aufsagte, von einem Polizisten auf den Boden gedrückt worden. Weiter hatte der Polizist sich praktisch auf das Kind gesetzt und mit seinen Händen dessen Mund zugehalten. Ein weiteres Kind, das diesen Übergriff beobachtete, wurde von einem anderen Polizisten verhaftet. Obwohl dieser Zwischenfall landesweit für Aufsehen und Empörung sorgte, erklärte die Staatsanwaltschaft im April, gegen die Polizisten werde keine Anklage erhoben. [2]

[2] Da würde mich interessieren, was ist da wirklich vorgefallen. Ich glaube nicht daran, daß ein normaler Polizist sich so verhält. Ich kann mir allerdings vorstellen, daß der eine oder andere Polizist, auf Grund der extremen Gewalt, die ihnen vielfach von Migranten entgegenschlägt, in manchen Situationen überreagiert. Dafür ist im Grunde genommen aber die Politik verantwortlich, die kaum etwas gegen die Kriminalität der Migranten unternimmt und die kriminellen Migranten kurzentschlossen ausweist. Dieses Versagen muss die Polizei dann ausbaden.

„In Schweden vollziehen sich gegenwärtig sehr komplexe und negative politische Entwicklungen”, sagte Groglopo. „Wir [erleben gegenwärtig] einen aufkeimenden Faschismus und Nazismus in Schweden … Der politische Einfluss [dieser Kräfte] nimmt zu.” Laut zwei größeren Umfragen im Juni dieses Jahres (die eine durch „YouGov” im Auftrag der schwedischen Zeitung „Metro” und eine weitere durch das schwedische Meinungsforschungsinstitut „Novus”) wird die als sehr rechts eingestufte, einwanderungskritische Partei „Sverigedemokraterna” (deutsch: „Die Schwedendemokraten”) von 20 Prozent der schwedischen Wähler unterstützt. [3]

[3] Da spricht der Sozialwissenschaftler Prof. Groglopo also vom aufkeimenden Faschismus und meint damit natürlich die Schwedendemokraten. Der angeblich aufkeimende Faschismus ist eine vollkommen normale Reaktion auf den Faschismus der linksliberalen Politik, die die Interessen der schwedischen Bevölkerung mit Füßen tritt und sie mit einer Welle der Gewalt und Islamisierung überzieht, die es in dieser Form in Europa noch nicht gegeben hat. Der eigentliche Faschismus geht von den Leuten aus, die  sich Demokraten nennen und in der Regierung sitzen. Und solche Sozialwissenschaftler wie Prof. Groglopo stellen sich in unverantwortlicher Weise auf die Seite der schwedischen Politiker, die Volksverrat am schwedischen Volk betreiben.

Nach Angaben der EU-Statistikbehörde „Eurostat” vom Mai hat Schweden im Vergleich zu seiner Bevölkerungszahl einen größeren Anteil an Asylsuchenden als jedes andere EU-Mitgliedsland aufgenommen (8,4 Asylbewerber je 1000 Einwohner). Schwedens Bevölkerung zählt etwa 9,6 Millionen Menschen. Im Jahre 2014 wurde „Eurostat” zufolge mehr als 33 000 Flüchtlingen Asyl gewährt.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ausufernde Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt

Siehe auch: Schweden: Vom Wohlfahrtsstaat zum Armenhaus

Siehe auch:

Massen an illegalen Zuwanderern: München ruft den Katastrophenfall aus

L.S.Gabriel: Bergheim: Behinderte raus – Illegale rein

Armin Peter: Hitze und Hormone – wenn testosterongesteuerte Muslime austicken

Paul Nellen: Der IS ist Islam in Reinkultur

Sophie Dannenberg: Die Ossis aus Dresden sind jetzt die neuen Nazis

Die linke Ignoranz gegenüber dem Terror des Islam

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