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Paul Collier: Einwanderung braucht Regeln und Obergrenzen, ohne Nation keine erfolgreiche Assimilation

5 Aug

Gastbeitrag von Vera Lengsfeld

Yorkshire_terrier[4]By I, Lilly M – Yorkshire Terrier – CC BY-SA 3.0

Deutschland hat mehr Einwanderer aufgenommen als alle anderen EU-Staaten zusammen, unternimmt aber noch immer nichts, die Massenimmigration zu stoppen. Einwanderung braucht aber Regeln und Obergrenzen, macht der britische Wirtschaftswissenschaftler Paul Collier in seinem Buch Exodus – Warum wir Einwanderung neu regeln müssen deutlich. Und noch etwas arbeitet er heraus: ohne Nation keine erfolgreiche Assimilation. Vera Lengsfeld fasst Colliers Buch höchst spannend zusammen.

Deutschland hat mehr Einwanderer aufgenommen als alle anderen EU-Länder zusammen

Als Kanzlerin Merkel im September 2015 über Nacht Deutschland zum Land der unbegrenzten Einwanderung machte, glaubte die überraschte Welt, dass hinter dieser großzügigen Geste ein gut durchdachter Plan stecken müsse. Es stellte sich sehr bald heraus, dass dies nicht der Fall war. Als Merkel sich entschloss, die Grenze auch für Einwanderer ohne Papiere zu öffnen, meinte sie anfangs, es würde sich um wenige tausend Flüchtlinge, die sich in Ungarn angesammelt hatten, handeln.

Als sich herausstellte, dass stattdessen Zehntausende kamen, hatte die Kanzlerin nicht den Mut, ihre Fehlentscheidung zu korrigieren. Inzwischen hat Deutschland mehr Einwanderer aufgenommen, als alle anderen EU-Länder zusammengenommen, aber die Politik unternimmt nach wie vor keine Anstrengungen, diese Masseneinwanderung zu stoppen, nicht einmal, sie zu begrenzen. Sie hat auch keine Strategien entwickelt, wie mit den Neuankömmlingen umzugehen ist.

Einwanderung braucht Regeln und Obergrenzen – ohne Nation keine erfolgreiche Assimilation

Die deutsche Politik und die sie stützenden Medien versuchen mit allen propagandistischen Mitteln den Eindruck zu erwecken, das Riesenproblem mit den Einwanderern wäre keins. Wer das nicht glaubt, dem wird Panikmache vorgeworfen oder der ist gleich ein Nazi.

Paul Collier, renommierter Professor für Ökonomie in Oxford, der jahrelang über Armut und Migration geforscht hat, ist weder ein Panikmacher und schon gar kein Nazi. Er ist ein interessanter und sachkundiger Linker, die es in Deutschland kaum noch gibt. Collier ist ein Einwanderungsbefürworter, weiß aber, dass Einwanderung Regeln und Obergrenzen braucht, damit sie nicht schädlich für die Aufnahme- wie die Herkunftsländer wird und fatale Folgen nach sich zieht. Er weiß auch, dass ein Teil der Linken vorschnell die Nation für überholt erklärt hat. Ohne Nation keine erfolgreiche Einwanderung. Wer Colliers überzeugende, weil fundierte Argumente liest, versteht, warum in Deutschland so ziemlich alles falsch läuft.

Die Legende vom Wohlstand Europas, der auf der Ausbeutung der Dritten Welt beruhe

Über Einwanderung zu sprechen, fällt in Deutschland schwer. Das Thema ist mit jeder Menge Ressentiments und Legenden behaftet. Legende Nummer 1 ist, Europa hätte seinen Wohlstand der Ausbeutung der Dritten Welt zu verdanken. Paul Collier, der sich intensiv mit den Ländern der „untersten Milliarde“, wie er es nennt, beschäftigt hat, sieht das anders.

Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die meisten europäischen Staaten noch immer so arm wie heute die Länder der untersten Milliarde. Das änderte sich in einem Prozess, der bereits mit der Glorious Revolution 1688 seinen Anfang nahm. Erstmals in der globalen Wirtschaftsgeschichte wurde die Macht vom König zum Parlament verschoben. Das ebnete den Weg für die industrielle Revolution und den damit wachsenden Wohlstand.

Gleichzeitig wurden verlässliche politische und ökonomische Strukturen aufgebaut, die Willkürherrschaft wirksam begrenzten und sicherten, dass die Akteure in der Wirtschaft einen großen Teil ihrer Einnahmen sicher behalten konnten. Das schaffte Vertrauen und Kooperationsbereitschaft. Gesichert wurde die Existenz des Rechtsstaates durch die Möglichkeit, dass sich die Bevölkerung hinreichend informieren und die Politiker disziplinieren kann. Das ist den westlichen Sozialmodellen, bei aller Unterschiedlichkeit im Einzelnen, gemeinsam.

Es sind eben nicht alle Kulturen gleich – die UNO sollte lieber arme Länder mit funktionierenden Sozialstrukturen ausstatten

In den Ländern mit geringem Einkommen herrschen nach wie vor Clan-Strukturen. In den damit verbundenen gewalttätigen Gesellschaften gibt es kaum Vertrauen und Kooperationsbereitschaft. Da es kein staatliches Gewaltmonopol gibt, müssen sich die Haushalte selbst vor Gewalt schützen. „In gewisser Weise versuchen sie, dadurch Sicherheit zu erlangen, indem sie sich dafür entscheiden, arm zu bleiben und so weniger Angriffsfläche zu bieten.“

Die Bereitschaft und Fähigkeit zur Kooperation ist aber entscheidend für die Entwicklung von Wohlstand. „Für eine dauerhafte Zusammenarbeit ist Vertrauen nötig.“ In Gesellschaften mit hohem Vertrauen gelingt die Zusammenarbeit und der Wohlstand wächst.

Collier bezeichnet die Kombination von Institutionen, Regeln, Normen und Institutionen als das Sozialmodell des Landes. Diese Sozialmodelle können durchaus unterschiedlich sein. In den USA gibt es besonders starke private Institutionen und Organisationen, in Europa überwiegen die staatlichen Institutionen. Alle Sozialmodelle der wohlhabenden Länder funktionieren gut, während die Migranten aus Ländern mit nicht funktionierenden Sozialmodellen fliehen.

„Wenn ein anständiger Lebensstandard etwas Schätzenswertes ist, dann sind … eben nicht alle Kulturen gleich… Statt Migration zu fördern, wie die UNO das tut, wäre es zielführender, die armen Länder mit funktionierenden Sozialmodellen auszustatten.“

Durch Familiennachzug sinkt die Assimilationsbereitschaft

Letztlich, meint Collier, sind Ideen entscheidend. Die Idee, dass demokratische Institutionen erfolgreicher sind als diktatorische, führte zu den Transformationsprozessen der siebziger und achtziger Jahre in Europa. In Spanien, Portugal und Griechenland wurden die Diktaturen durch Demokratien ersetzt, später folgte Osteuropa. Ein ähnlicher Prozess müsste für die armen Länder angestoßen werden. Nur so können die Probleme dieser Länder gelöst werden. So lange es den enormen Einkommensunterschied zwischen reichen und armen Ländern gibt, wird es Migration geben. Collier schrieb sein Buch über Wirtschaftsmigration, nicht über Flüchtlinge, aber seine Analysen und Lösungsvorschläge betreffen beides.

Es wandern nicht die Ärmsten und Hilfsbedürftigsten aus, sondern die wohlhabenderen Stärkeren und Gebildeteren. Das entzieht den Herkunftsländern genau die Menschen, die am dringendsten gebraucht werden. Der Verlust wird etwas ausgeglichen durch die Rücküberweisungen der Migranten ins Heimatland, die für die Herkunftsländer einen erheblichen ökonomischen Faktor darstellen. Erlaubt man den Migranten , ihre Familien nachzuholen, verringert sich der Anreiz für Rücküberweisungen, die Herkunftsländer werden noch mehr geschädigt.

Für die aufnehmende Gesellschaft gilt, dass es um so leichter fällt, Einwanderer in die Mehrheitsgesellschaft einzufügen, je kleiner die Auslandsgemeinde ist. Durch Familiennachzug wird die Auslandsgemeinde vergrößert, der Anreiz, sich in die Mehrheitsgesellschaft einzufügen sinkt.

Menschen, die aus Clan-Strukturen kommen, ist das Konzept des aufgeklärten Staatsbürgers völlig fremd

Collier bezeichnet den Anteil der Menschen, der aus der Auslandsgemeinde ausscheidet und sich in die Mehrheitsgesellschaft einfügt, als Absorptionsrate. Je größer diese Absorptionsrate ist, desto weniger Problem bereitet die Einwanderung. Ein Einwanderer wird sich um so schneller einfügen, je mehr Interaktionen er mit der aufnehmenden Gesellschaft hat. Ghettobildung behindert diesen Prozess oder macht ihn sogar unmöglich. Eine mäßige Einwanderung kann für die Gesellschaft von Nutzen sein, eine hohe Einwanderung birgt ein beträchtliches Gefahrenpotential.

Ein erheblicher Faktor für den sozialen Frieden ist die gegenseitige Rücksichtnahme. Menschen, die aus Clan-Strukturen kommen, ist das Konzept des aufgeklärten Staatsbürgers fremd. Sie verhalten sich misstrauisch und opportunistisch. Ihre Moralität beruht auf der Treue zur Clan-Ehre. Nach den Normen der Aufklärung, müssten alle, die sich z.B. mit Mehrfachidentitäten Vorteile verschaffen, ein schlechtes Gewissen haben, nach den Grundlagen der Clan-Gesetzlichkeit verhalten sie sich moralisch.

Über diese Unterschiede nicht zu sprechen, weil alle Menschen angeblich gleich seien, trägt erheblich zum Vertrauensschwund in die demokratischen Strukturen bei. Weil fast alle Altparteien Europas es nicht wagen, die Debatte über die erheblichen kulturellen Unterschiede von Einwanderern und Einheimischen zu führen, treiben sie Ihre Wähler in die Arme von rechtspopulistischen Parteien, was Collier als große Katastrophe ansieht.

In Deutschland steht in der Assimilations-Skala ganz unten

Die einzelnen Einwanderer-Länder unterscheiden sich erheblich darin, wie erfolgreich sie Migranten und deren Kinder dazu bewegen, die Normen der neuen Gesellschaft zu übernehmen. Während in den USA die Einwandererkinder sich assimilieren, ist in Europa das Gegenteil der Fall. „Einwandererkinder widersetzen sich hartnäckiger als ihre Eltern der Anpassung an die Mehrheitskultur.“ Kürzlich wurde das in Frankreich durch die Ausschreitungen anlässlich des Weltmeistertitel-Gewinns deutlich.

Deutschland befindet sich am untersten Ende der Absorptions-Skala. Das dürfte nicht überraschen, denn Integration hat in der Politik bisher keine Rolle gespielt. Erschwerend kommt hinzu, dass erhebliche Teile von Politik und Medien Deutschland feindlich gegenüberstehen. Statt anzuerkennen, dass die deutsche Mehrheitsgesellschaft ihre Lehren aus zwei deutschen Diktaturen gezogen und die Demokratie verinnerlicht hat, wird sie immer wieder mit absurden Rassismus- und Faschismusvorwürfen überzogen.

Selbst wenn ein in Deutschland geborener Türke durch die Förderung der Gesellschaft es zum Weltklasse-Fußballer und Millionär gebracht hat und damit das beste Beispiel dafür ist, dass es keine rassistischen Vorbehalte gegen ihn gegeben hat, braucht er nur das Wort Rassismus auszusprechen, um eine erregte Debatte über den angeblich immer noch herrschenden Rassismus in Deutschland auszulösen.

Ein Land, gegen das die meinungsmachenden Eliten praktisch Tag und Nacht zu Felde ziehen, bietet kaum Anreize, sich zu integrieren. Wenn sich aber ein erheblicher Teil der Auslandsgemeinde entscheidet, Außenseiter zu bleiben, kann sich das nötige Vertrauen zwischen Einwanderern und Einheimischen nicht herstellen. Das führt eher früher als später zu einer Erosion der rechtsstaatlichen Strukturen. Wenn an die Stelle des Rechtsstaates dann die Clan-Struktur der Einwanderer tritt, werden die Verhältnisse hergestellt, denen die Einwanderer entflohen sind (das muslimische Paradox).

Warum es eine Obergrenze für Immigration geben muss

Um das zu verhindern, muss es eine Obergrenze für die Einwanderung geben. Außerdem gibt es „keinen ethischen Grund dafür, dass man von einem Migranten als Teil der Vereinbarung, die ihm den Zugang zu einem Land gestattet, nicht erwarten sollte, die einheimische Kultur zu übernehmen.“ Das betrifft ebenso die Sprache und das einheimische Sozialmodell. Das ist für die gegenseitige Rücksichtnahme wichtig. Nur so kann das nötige Vertrauen bewahrt bleiben.

Natürlich wird es immer auch Einflüsse durch die Migranten geben, auch wenn die Kultur überwiegend heimisch bleibt. Collier führt als Beispiel an, dass Chicken Tikka heute das beliebteste Englische Fast-Food ist, nicht mehr Fish and Chips. In Deutschland hat der Döner der Bockwurst den Rang abgelaufen. Das sind die positiven Seiten der Assimilation und der Verschmelzung der Kulturen.

Die negative Seite beschreibt Collier am Beispiel der bangladeschischen Gemeinde in England. Hier haben die Frauen begonnen, vermehrt Schleier zu tragen, was im Heimatland nicht üblich ist. Der Schleier ist also ein Zeichen der Abgrenzung von der Mehrheitsgesellschaft. Dieser kulturelle Separatismus hat zu der Forderung geführt, neben dem Rechtsstaat ein Scharia-Recht einzuführen. Inzwischen sind auch die politischen Differenzen des Herkunftslandes nach England importiert worden. Das führt zu erheblichen Spannungen, weil die Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung dafür gering ist.

Erfolgreiche Einwanderungspolitik ist ohne Nationalstaat undenkbar

Verstärkt wird der negative Effekt durch eine Verknüpfung von Multikulturalismus und Antidiskriminierungspolitik, die es Einwanderern ermöglicht, mehr Sozialkapital zu schaffen, als die einheimische Unterschicht ihr Eigen nennen kann. Außerdem können die Einwanderer mit diesem Sozialkapital in ihren herkömmlichen Strukturen verharren. Damit wird der einen Gruppe eine Behandlung zuteil, die man der anderen Gruppe verwehrt. Das verletzt die goldene Regel und vertieft die gesellschaftliche Spaltung.

Positiv wirkt sich Einwanderung aus, wenn sie zugunsten einer Ausbildung oder des weiteren Erwerbs beruflicher Fertigkeiten geschieht. Rückkehrer sind dann von hohem Nutzen für die Herkunftsländer. Viele afrikanische Länder besetzen mit Rückkehrern politische Spitzenpositionen. Auch Universitäten und andere Lehranstalten profitieren davon. Die Qualität von Regierungsführung und Ausbildung wird dabei erheblich verbessert und könnte dazu beitragen, die notwendigen Transformation hin zu funktionierenden Sozialmodellen in Gang zu setzen. Insofern kann Migration als Teil von Entwicklungshilfe betrachtet werden.

Eine erfolgreiche Einwanderungspolitik ist ohne den Nationalstaat undenkbar. Leider ist dieses Konzept im Westen aus der Mode gekommen. Zu Unrecht, wie Collier meint. Die Skepsis gegenüber Nationen ist nicht wegen ihrer Unwirksamkeit verbreitet, sondern wegen ihrer historischen Kriegsneigung. Die gibt es heute nicht mehr.

Nationen sind die bei weitem wichtigste Institution bei der Besteuerung und damit für die Bereitstellung öffentlicher Güter. Nur Nationen gelingt es, eine genügend starke gemeinsame Identität herzustellen, um gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen.

Eine Nation zu sein, im Sinne einer Gemeinschaft mit einem Kanon gemeinsamer ethischer Grundsätze, hat unschlagbare Vorteile

Wie entscheidend das für die Fähigkeit zur Kooperation ist, illustriert Collier an einem Beispiel: In Afrika wurden Nationen durch willkürliche Striche auf der Landkarte geschaffen, während Identitäten sich über Jahrtausende aufgrund von Siedlungsmustern herausgebildet hatten. Als bisher einzigem Staat ist es in Tansania Präsident Nyere gelungen, so etwas wie eine nationale Identität herzustellen, während im benachbarten Kenia Jomo Kenyatta auf die Clan-Strukturen setzte, um sich eine Gefolgschaft zu sichern. Die Folge war, dass während es in den kenianischen Dörfern fast unmöglich war, miteinander zu kooperieren, ist die Zusammenarbeit tansanischer Dörfer inzwischen die Norm. Eine Nation zu sein hat also Vorteile.

Den Vorwurf des Nationalismus (genauer: des Chauvinismus, JF) kann man entkräften, wenn es gelingt, die Nation als Gesamtheit aller im Land lebenden Menschen zu definieren. Die Einheimischen übernehmen dabei die Rolle einer Vorhut der Zukunft. Die Nation verkörpert einen Kanon ethischer Grundsätze und die Gleichheit der verschiedenen Gemeinden, die gesetzlichen Rechte und Pflichten gelten für alle. Diese allgemein gültigen Regeln sind es, die von der einheimischen Gemeinde mit den anderen geteilt werden. Bei einer starken gemeinsamen nationalen Identität ist es überflüssig zu fragen, welche Gruppe die Mehrheit oder eine Minderheit stellt.

Ohne ein solches starkes Nationalgefühl geraten die emanzipatorischen Errungenschaften des Westens in Gefahr, zurückgedrängt zu werden. Ein Politik, die das übersieht, macht sich mitschuldig am möglichen Zusammenbruch des erfolgreichsten Sozialmodells der Menschheit.

Literaturempfehlung: Paul Collier, Exodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen

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Siehe auch:

Vilshofen: Eritreer sticht 11-Jährigen nieder – er fühlte sich angeblich von dem Jungen provoziert

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Oberbürgermeister von Köln, Bonn und Düsseldorf wollen noch mehr Flüchtlinge aufnehmen – ob die Bürger das auch wollen?

Alleine unter Muslimen: Ich war einmal ein Gutmensch – bis ich meine Tochter verlor

Imad Karim: Die Mathematik des Untergangs oder die Chronik eines Kulturverfalls

Türkisches Segelboot entlädt 40 Illegale nach Syrakus (Sizilien)

Millionen Flüchtlinge sollen Deutschland vor dem kommenden Faschismus retten

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld, So. 5. Aug 2018

Deutschland hat mehr Einwanderer aufgenommen als alle anderen EU-Staaten zusammen, unternimmt aber noch immer nichts, die Massenimmigration zu stoppen. Einwanderung braucht aber Regeln und Obergrenzen, macht der britische Wirtschaftswissenschaftler Paul Collier in seinem Buch Exodus – Warum wir Einwanderung neu regeln müssen deutlich. Und noch etwas arbeitet er heraus: ohne Nation keine erfolgreiche Assimilation. Vera Lengsfeld fasst Colliers Buch höchst spannend zusammen.

Deutschland hat mehr Einwanderer aufgenommen als alle anderen EU-Länder zusammen

Als Kanzlerin Merkel im September 2015 über Nacht Deutschland zum Land der unbegrenzten Einwanderung machte, glaubte die überraschte Welt, dass hinter dieser großzügigen Geste ein gut durchdachter Plan stecken müsse. Es stellte sich sehr bald heraus, dass dies nicht der Fall war. Als Merkel sich entschloss, die Grenze auch für Einwanderer ohne Papiere zu öffnen, meinte sie anfangs, es würde sich um wenige tausend Flüchtlinge, die sich in Ungarn…

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Buntes Großbritannien: Fast 54.000 Vergewaltigungen in einem Jahr

26 Jul

Leadenhall_Market_London By Diliff – Leadenhall Market In London – CC BY 2.5

Großbritannien und Frankreich zeigen den Deutschen, wohin die Reise gehen wird. Migrantengewalt, ganze Städte unter muslimischer Kontrolle, Merkels Eurabia wird für uns ALLE in Tod und Chaos enden! In England steigt die Zahl der schweren Verbrechen und Tötungsdelikte, in denen Messer oder Schusswaffen eingesetzt werden, weiter an. Auch Sexualstraftaten stehen ihnen in Nichts nach.

In dem Zeitraum von März vergangenen Jahres bis März 2018 verzeichnete die Polizei 53.977 Vergewaltigungen, was einem Anstieg von 31 Prozent entspricht. Andere Sexualvergehen steigerten sich um 21 Prozent auf 96.755. Besonders auffällig: Die statistische Kurve der Verbrechen, bei denen ein Messer oder ein „scharfer Gegenstand“ benutzt werden, steigt seit 2015 steil an, während die Angriffe mit Feuerwaffen fast auf dem Niveau des Vorjahres verharren.

Die Enthüllungen, die aus den neuesten offiziellen Zahlen des Amtes für nationale Statistiken (ONS: Office for National Statistics) hervorgehen, zeigen, dass Straftaten mit Messern oder scharfen Instrumenten um 16 Prozent auf 40.147 gestiegen sind – die vierte Zunahme von Messerangriffen durch die ONS. Nach den offiziellen Zahlen des ONS lag die Zahl der Tötungsdelikte in dem Einjahres-Zeitraum bis März 2018 bei 701 Opfern. In ihr sind nicht die Opfer der islamischen Terroranschläge in Manchester und London enthalten, berichtet Breitbart.

In dem Jahr fanden laut ONS auch mehr als 77.000 Raubüberfälle statt. Besonders dramatisch ist die Lage nach wie vor in der Hauptstadt London. Unter dem muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan fanden bereits 89 meist junge Menschen den Tod auf Londons Straßen. Der größte Teil von ihnen wurde erstochen.

Quelle: Buntes Großbritannien: Fast 54.000 Vergewaltigungen in einem Jahr!

Noch ein klein wenig OT:

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Illusionen über Deutschland (02:48)

Wer in amerikanischer Ferne über Deutschland spricht, macht zwei Erfahrungen. Zum einen wirkt die deutsche Bedeutung für die Welt deutlich kleiner als daheim. Aber gleichzeitig genießt das Land immer noch einen guten Ruf, einen zu guten Ruf. Manche haben ein so positives Deutschlandbild im Kopf, dass man nicht weiß, ob man diesen freundlichen und netten Menschen nun etwas mehr von der heutigen deutschen Wirklichkeit erzählen sollte?

Darf man sie so hart enttäuschen? Warum sollten sie sich denn von den lieb gewordenen Illusionen über die ferne Lebenswelt dort in Mitteleuropa trennen müssen? Das machen doch noch nicht einmal die politischen Verantwortungsträger dieses Landes.


Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Illusionen über Deutschland (02:48)

Quelle: Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Illusionen über Deutschland (02:48)

Mainzer OB Michael Ebling (SPD) will bis 2020 5500 neue Wohnungen bauen

Verwandelt sich Mainz in eine islamische Migrantenstadt und am Ende in ein islamisches Ghetto?

Mainz_rheinuferpromenade By User: Uli – Mainz Rheinuferpromenade CC BY-SA 3.0

Als Oberbürgermeister Michael Ebling 2011 verkündete, dass in Mainz bis 2020 insgesamt 6500 neue Wohnungen entstehen sollen, schüttelten einige ungläubig den Kopf. Doch der SPD-Politiker kann jetzt schon – also zwei Jahre vor dem Ablauf seines ambitionierten Zeitplans – verkünden: „Bis zum Jahresende haben wir unser Ziel erreicht.“ Und Ebling hat schon ein neues Vorhaben. Diesmal will er binnen sieben statt neun Jahren 5500 neue Wohnungen entstehen lassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Generell ist der Wohnungsbau in der heutigen Zeit etwas Gutes, weil viele Menschen eine Wohnung suchen. Ich fürchte aber, diese Wohnungen werden hauptsächlich von Migranten bewohnt sein und Mainz wird sich dank des SPD-Bürgermeisters Michael Ebling in eine islamische Stadt verwandeln, wie man dies in Großbritannien vielfach beobachten kann. Und das alles nur, weil die SPD hofft, die Migranten als zukünftige Wähler gewinnen zu können.

Die Muslime aber werden fein antideutsch eine islamische Partei wählen und Mainz in eine muslimische Stadt verwandeln, in der die einheimischen Deutschen nichts mehr zu sagen haben. Sie werden die Deutschen mit ihrer aggressiven Art und ihrer Kriminalität aus den Stadtteilen vertreiben und sich in einer Parallelgesellschaft einrichten, in der die Scharia den Ton angibt, wie man dies sehr gut in Großbritannien beobachten kann, wo sich eine britische Stadt nach der anderen in eine islamische Stadt verwandelt, wobei die britische Bevölkerung die Flucht ergreift.

Danke SPD. In Großbritannien sind es vermutlich auch die sozialdemokratischen Bürgermeister (Labour), die die Islamisierung der Städte vorantreiben, bis ein muslimischer Bürgermeister sie aus dem Amt kickt, weil ein Großteil, vielleicht sogar die Mehrheit  der Bevölkerung mittlerweile aus Muslimen besteht, siehe London. Dort sind die einheimischen Briten, dank der kriminellen Migrationspolitik Tony Blair’s und seiner Nachfolger, mittlerweile in der Minderheit.

Und außerdem brauchen wir im Prinzip gar keine neuen Wohnungen. Wir müssten lediglich die Hunderttausenden illegalen Migranten aus Deutschland ausweisen, die auch noch auf unsere Kosten leben. Aber was macht die Bundesregierung? Sie holt jedes Jahr weitere Hunderttausende von Migranten nach Deutschland, die den Deutschen die Wohnungen wegnehmen. Und die Deutschen finden keine Wohnung.

Man zäumt das Pferd von der falschen Seite auf. Und darum ist es kein Wunder, wenn Mainz Tausende neue Wohnungen baut. Zur Not werden dafür auch Hunderte Bäume gefällt und Parks zubetoniert, wie dies zur Zeit in Berlin geschieht, wo man insgesamt an 53 Standorten, auf der ganzen Stadt verteilt, neue modulare Flüchtlingssiedlungen für jeweils 450 “Flüchtlinge” [Sozialschmarotzer?], bestimmt Horte späterer Kriminalität, aus dem Boden stampft. Wie sagt Henryk M. Broder im obigen Video? Deutschland ein failed state, ein gescheiterter Staat.

Egon schreibt:

Man fragt sich langsam wie lange die Deutschen im Westen weiter dabei zuschauen wollen, dass man ihre Städte zubetoniert um Wohnraum für Zuwanderer zu schaffen, und man sie mit wirkungslosen Mietpreisbremsen verarscht!

Netzfunde:

Türkischer Extremismus: Merkels Handschlag mit dem Grauen Wolf (zeit.de)

Das Kreuz gehört zur italienischen Identität: Lega-Partei möchte in allen öffentlichen Gebäuden Kreuze aufhängen (freiewelt.net)

Appeasementpolitik der Gay- und Lesbenverbände geht nach hinten los: Muslime drohen CSD-Teilnehmern mit Mord und Totschlag (freiewelt.net)

Afrikas Exodus von den afrikanischen Staatschefs gewollt und propagiert – Auslandsüberweisungen höher als Entwicklungshilfe (freiewelt.net)

Antwort junger »Orientalen« auf den Hinweis des Falschparkens: »Willst Du sterben?« (freiewelt.net)

AfD-Abgeordnete dürfen bei Talkshows im deutschen Fernsehen nicht mitdiskutieren (nordkurier.de)

Siehe auch:

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

“Intellektuelle” Migranten drohen mit Auswanderung

EU will Salvini bestechen: Aber Salvini antwortet: „EU, fick Dich!“

Elmar Hörig: Highlander Özil und die Janet Jackson Nippel-Show

Plüderhausen (Ba-Wü): Justizversagen – jetzt fahndet das LKA: Wollte der Afghane seine Ex-Freundin töten?

Akif Pirinçci: Wenn Dummheit Gedichte schreibt – Syrerin gibt Deutschland Tipps

Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

10 Aug

exodus_afrikaEine der Hauptgründe für die Flucht nach Europa ist die Bevölkerungsexplosion in den afrikamischen Staaten. Sie ist neben der Korruption und dem Islam, der jeden Fortschritt verhindert, eine der Ursachen für die Armut, das Elend, die Kriege und den Terrorismus in den afrikanischen Staaten. Diese Bevölkerungsexplosion ist selbstverschuldet. Und solange man die Geburtenrate nicht drastisch reduziert, sind alle Hilfsmaßnahmen vergeblich.

Eugen Sorg schreibt:

„Frankreichs Staatspräsident Emanuell Macron verwies auf den islamischen Terrorismus in Afrika, auf die korrupten oder gescheiterten Staaten, welche mit Drogen, Waffen, Menschen und gestohlenen Kulturgütern handelten. Und schließlich sagte er: „In Ländern, wo Frauen noch sieben bis acht Kinder haben, kannst du Milliarden von Euro ausgeben, du wirst nie Stabilität erreichen.””

Alle Hilfsmaßnahmen die Europa unternimmt, scheitern an dieser Bevölkerungsexplosion und führen dazu, dass Millionen von Afrikanern versuchen werden, nach Europa zu fliehen. Dies kann man heute bereits in Libyen beobachten, wo 700.000 bis 1 Millionen Migranten auf eine Überfahrt nach Europa warten.

Eugen Sorg schreibt weiter:

„Im subsaharischen Afrika findet eine Bevölkerungsexplosion statt, die von der wirtschaftlichen Entwicklung nicht aufgefangen werden kann. Millionen von ungebildeten, aber hungrigen jungen Männern sind bereit, aus ihren Slums und armseligen Dörfern in die märchenhaften Sozialstaaten des Nordens aufzubrechen.”

Ich persönlich glaube nicht, dass die Afrikaner einsichtig genug sind und erkennen, dass sie ihre Geburtenrate senken sollten. Alle Prognosen deuten eher darauf hin, dass sich die Bevölkerung in Afrika bis 2050 verdoppeln und bis zur Jahrhundertwende sogar in etwa vervierfachen wird. Der Historiker und Politikwissenschaftler Prof. Hans-Peter Schwarz schrieb:

„Die Bevölkerung der 49 afrikanischen Staaten südlich der Sahara wird sich von heute 1,2 Milliarden bis zur Jahrhundertmitte auf 2,4 Milliarden verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,5 Milliarden vervierfachen. Es werden dann weitere Millionen sehnsuchtsvoll nach Europa blicken.

Wenn bis 2050 ebenso viele Afrikaner nach Europa kommen sollten, wie seit 1950 Mexikaner in die USA auswanderten, wird ein Viertel unserer Bevölkerung dann afrikanischen Ursprungs sein, hat die New York Times den Europäern vorgerechnet. Die demografische Zeitbombe tickt.”

Wenn man sich diese Zahlen ansieht, dann müsste eigentlich jedem klar sein, was da auf Europa zukommt, nämlich der Versuch von Millionen von Afrikanern gewaltsam nach Europa einzudringen, wie dies erst vor drei Tagen an der spanisch-marokkanischen Grenze geschah, als etwa 100 afrikanische Flüchtlinge in die spanische Enklave Ceuta eindrangen. In der Politik ist dieses Wissen überhaupt noch gar nicht angekommen. Angela Merkel träumt immer noch von offenen Grenzen und von einer Einwanderung ohne Obergrenze. Wenn man sich z.B. einmal das Berliner Myfest ansieht, hat man fast das Gefühl in Afrika zu sein:


Video: Berlin: Sympathische echte Berliner? – Mayfest an der Oranienburger Straße (01:46)

Man wird den Millionen von Afrikanern nur begegnen können, wenn Deutschland und Europa seine Grenzen hermetisch abriegelt und zwar die europäischen Außengrenzen, wie auch die nationalen Grenzen. Sonst werden die Afrikaner Europa überrennen und mit in den Abgrund reißen. Eugen Sorg weist darauf hin, dass hierzu unbedingt erforderlich ist, dass Europa sich diesem Problem stellt und eine sachliche und offene Diskussion darüber führt:

„Will Europa sich dagegen wappnen, müssen sich als Erstes die medialen und politischen Meinungsführer auf eine freie, schonungslose, aber sachliche Debatte zurückbesinnen. Jenseits einer allgegenwärtigen Rassismusdrohung oder eines larmoyanten [sentimentalen, rührseligen, weinerlichen] Opferkultes, ohne moralische Überheblichkeit. Macron hat es vorgemacht.”

Hätten wir eine verantwortungsvolle Regierung, sie hätte diese Probleme längst erkannt und entsprechend gehandelt. Angela Merkel aber glaubt, sie könne diese Probleme immer weiter vor sich herschieben. Die Folge davon ist, dann man sich in Deutschland mittlerweile wie ein Fremder im eigenen Lande fühlt und von der Politik auch so behandelt wird, während Migranten hofiert werden.

Offensichtlich sieht Angela Merkel die Migranten als die neuen und zukünftigen Bürger Deutschlands. Sie wird daran scheitern, dafür sollten wir bei der Bundestagswahl sorgen. Werden diese Probleme weiter unter den Tisch gekehrt, dann wird der afrikanische Mob die Deutschen eines Tages in den Städten genau so terrorisieren, wie sie es bereits heute in Neapel tun, wo sie in Gruppen das Militär angreifen [Video]. Darum stellt Vera Lengsfeld zu recht folgende Fragen:

„Die Fragen, die möglichst viele Wähler den Politikern bei den öffentlichen Veranstaltungen zur Bundestagswahl stellen sollten, lauten: Warum unternehmen sie nichts, um illegale Einreisen zu stoppen? Warum werden nicht einmal Gewalttäter und Gefährder abgeschoben? Warum erhalten deutsche NGOs, die sich im Mittelmeer als Helfer von Schleppern betätigen, weiter staatliches Geld?” >>> weiterlesen

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg: Afrikas Exodus

Noch ein klein wenig OT:

Michael Weilers: Echte Flüchtlinge?: Schluss, aus, vorbei!

Ndeveni_-_The_Ostrich_Run_at_Maasai_Mara_Game_ParkBy Todd Schaffer, CC BY-SA 3.0

Immer wieder höre und lese ich Aussagen wie diese: „Ja, echten Flüchtlingen würde ich ja gerne helfen, aber hierher kommen doch sowieso nur Wirtschaftsmigranten“ Solche oder ähnliche Aussagen gibt es zuhauf, die im Kern immer die Zahlungsbereitschaft für fremde Völker beinhaltet. Schluss aus, vorbei. Ich nicht mehr! Ich habe keine Lust mehr für Nigerianer, Algerier, Syrer oder Kongolesen zu bezahlen. Nicht mehr für deren Frauen, deren Kinder, deren Alte oder deren Kranke. Für keinen Angehörigen fremder Völker mehr und dabei ist es mir völlig gleich, ob dort Krieg herrscht oder nicht.

Seit ich denken kann, werden wir Deutsche für andere Völker zur Kasse gebeten. Ob Kriegsschuld, Hungersnöte, Dürren oder Flucht wegen Krieg. Ständig soll ich mein Portemonnaie aufmachen und Geld für andere raustun. Wie viel Geld mögen so innerhalb der letzten 30-40 Jahre zusammengekommen sein, die von deutschen Arbeiternehmern für fremde Völker erwirtschaftet wurden? Mir reicht’s! Haben diese Völker nicht selber genügend gesunde Männer, die ihre Familien ernähren können? Können die keinen Ackerbau? Keine Häuser und Straßen bauen? Nicht?

Na dann müssen sie langsam mal aus ihren mittelalterlichen Strukturen herauskommen und Mathematik anstelle von Koran, und Physik anstatt Scharia unterrichten. Müssen anstelle von Koranschulen Schulen bauen, in denen das Rüstzeug für einen funktionierenden Staat gelehrt wird. Und selbst wenn sie das dann aus irgendwelchen Gründen trotzdem immer noch nicht können, dann sollen jetzt mal andere ihre Hilfsbereitschaft zeigen.

Am Persischen Golf stinkt es vor Geld, sollen die jetzt mal zahlen. Milliardenausgaben für Rüstung in den USA, Milliarden für die eigene Wirtschaft in China, oder Milliarden für Falken, Boote und Ferraris in Katar. Jetzt sind mal andere dran. In 50 Jahren, dann kann man meinetwegen mal wieder darüber reden, aber hier und heute hat unser kleines Land genug getan.

Ich sage das auch nicht aus purem Egoismus, oder weil ich das Geld selbst behalten mag, nein. Wir können gerne die gleichen Ausgaben für irgendwelche Hilfen tätigen wie bisher – nur mit einem Unterschied. Nicht mehr für Fremde, sondern nur noch für Deutsche. Deutsches Geld für deutsche Menschen. Das ist meine Aussage! Für deutsche Kinder in Kinderheimen, für die Versorgung deutscher Rentner in Alters- und Pflegeheimen, oder für sozialen Wohnungsbau für sozialschwache Deutsche.

Für kostenlose Busfahrten, für Sommercamps für deutsche Kinder oder vernünftige und kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für Obdachlose. Wofür unsere Hilfsausgaben benutzt werden ist mir völlig gleich, solange sie für sozialschwache deutsche Menschen ausgegeben werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass wir zwar Milliarden und Abermilliarden erwirtschaften, aber während wir die halbe Welt alimentieren, speisen wir arme deutsche Menschen mit Peanuts ab. Der eine oder andere kann das natürlich ganz anders sehen, aber bitte verschont mich damit, mich vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Die eigenen Leute zuerst und dann kommt lange nichts… – Quelle

Weimar: Pfiffe und rohe Eier: 500 Demonstranten gegen AfD-Veranstaltung in Weimar

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demo-afd-weimar

Früher als ursprünglich angekündigt hat das Weimarer Bürgerbündnis gegen Rechts mit seinem Protest gegen die AfD-Versammlung in Weimar begonnen. Björn Höcke wurde mit einem Pfeifkonzert empfangen, es flogen rohe Eier. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Honecker hat seinen SED-Anhängern eine gute Gehirnwäsche verpasst. Sie wachen leider erst auf, wenn sie selber zum Opfer von Migrantenkriminalität werden, sie betteln regelrecht darum. Keine Sorge, ihr werdet alle noch mehr als genug davon bekommen und zwar so lange, bis man euch eure Multikultiflausen aus dem Kopf geprügelt hat. Wäre es Hitler, Maduro oder Castro gewesen, sie hätten wahrscheinlich gejubelt.

Und wenn ich diesen hasserfüllten Typen schon sehe…. Mein Gott, was sind das für armselige Kreaturen. Der merkt nicht mal, dass er dem jungen Polizisten nicht einmal das Wasser reichen kann. Hätte er auch nur ein wenig Verstand im Gehirn, dann würde er den Polizisten vielleicht einmal fragen, was in seinem Leben falsch läuft. Aber erstens hat er nicht den Mut dazu und zweitens ist er zu dumm dies zu erkennen. Sie sind einfach nur in ihrem Hass gefangen.

Siehe auch:

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Europa: Der zensierte Film über den linken, rechten und muslimischen Judenhass, den Sie nicht sehen sollen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

3 Jun

Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin. Ihre Hetze gegen Patriotismus und den Erhalt des Eigenen führen, wenn man sie konsequent fortsetzt, zu einem Völkermord an den Deutschen. Ihre widerliche „Widerstands-Pose“ verrät echte Widerstandskämpfer, die gegen die Machthaber aufstanden und dafür etwas riskieren. Frau Käßmann – gehen Sie in sich und kehren Sie um! Martin Sellner auf Facebook


Video: Martin Sellner: Käßmann’s brauner Wind – Will sie einen Völkermord? (08:42)

Quelle: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Demokratie statt Merkel schreibt:

Martin Sellner gehört für mich mit zu den glänzendsten Analysten unserer Gegenwart. Das System der Negativ-Auslese, spült derzeit aber so was wie die Käßmann noch oben. Aber irgendwann bricht das System zusammen. Denn Schwachfug ist zu dumm, sich auf Dauer selbst erhalten zu können.

Meine Meinung:

Und ich stelle mir die Frage, ob eine Frau wie Frau Käßmann, die solche hohen ethischen Ansprüche stellt, vielleicht auch einmal abgetrieben hat, ob sie eine Kindermörderin ist? Denn ich glaube, dass gerade Menschen, die solche Grausamkeiten begehen, sich dermaßen auf’s hohe ethische Ross setzen und meinen der Welt ins Gewissen reden zu müssen.

Forscher schreibt:

Als der „Pillenknick“, also die geburtenschwachen Jahrgänge in den 1990gern noch ein Thema in der Politik war, war man da auch rassistisch, weil man dies beklagt hatte? Was die AfD heute fordert, ist doch nichts anderes, als diesem geburtenschwachen Jahrgang entgegenzuwirken. Nur wird dies nun von Käßmann als „brauner Wind“ ausgelegt.

Meine Meinung:

Man mag die Empfängnisverhütung als berechtigt empfinden, wenn dies dies auf die Einzelfamilie reduziert. Aber gesellschaftspolitisch zahlt man langfristig einen hohen Preis für diese Empfängnisverhütung, nämlich die Ausrottung des eigenen Volkes. Im Falle Chinas mag diese Empfängnisverhütung (Zwei-Kind-Familie) ja noch berechtigt sein, aber in einem Land mit solch einer niedrigen Geburtenrate wie Deutschland ist sie tödlich, erst recht dann, wenn man das eigene Land mit Millionen von muslimischen Migranten flutet, die die westliche Lebensart und Kultur abgrundtief hassen.

Ich wurde soeben darauf hingewiesen, dass die Präsidentin des Evangelischen Kirchentages Christina von der Au sich zumindest indirekt für die Beschneidung von Frauen ausgesprochen hat. Ich habe in einem Kommentarstrang bereits auf einer anderen Seite darauf hingewiesen. Aber ich füge die Diskussion hier noch einmal ein.

Ulrike schreibt:

Kirchentag integriert die Amputation der Schamlippen

Zitat: Glaubt man dem Pro-Medienmagazin, so hat die Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au in einer Debatte mit Michael Schmidt-Salomon am Rande des #DEKT2017 den moralischen Tiefpunkt ihres Vereins neu ausgelotet: Wenn beispielsweise eine Muslima hierzulande mit ihrer Tochter zum Frauenarzt komme, um aus religiöser Tradition heraus deren Schamlippen zu beschneiden, sei das gegen die Menschenrechte. Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde. Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.

https://demystifikation.wordpress.com/2017/05/31/aus-der-aus-amputationsambitionen/

Meine Antwort:

Danke, dass du das Thema aufgreifst, denn ich habe es nur überflogen und dann ist es in Vergessenheit geraten.

Hier noch eine weitere Information:

„Der humanistische Philosoph Michael Schmidt-Salomon hat in einer Diskussionsrunde kritisiert, dass Großscheich Ahmad al-Tayyeb auf dem Kirchentag aufgetreten ist. Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au verteidigte dessen Kommen.

Bei einer Podiumsdiskussion des Kirchentags im Festsaal des Roten Rathauses zum Thema „Offene Gesellschaft“ sagte der humanistische Philosoph Michael Schmidt-Salomon, dass „viele von gut gemeinten Dialogen“ über das pluralistische Zusammenleben in der Gesellschaft „Scheindebatten“ seien. Als Beispiel nannte er den Auftritt des Großscheichs der Al-Azhar-Universität in Kairo, Ahmad al-Tayyeb, auf dem Kirchentag. Dieser sprach am Freitag mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) über das friedliche Miteinander verschiedener Religionen.

„Das klang so, als sei er ein Verfechter der offenen Gesellschaft. Aber diese Uni hat Fatwas bestätigt, die für Apostaten, die den Islam verlassen, das Todesurteil vorsehen.“ Bei Dialogveranstaltungen werde nicht Tacheles gesprochen, kritisierte Schmidt-Salomon.” [1]

[1] Auch der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi kritisierte auf dem Evangelischen Kirchentag die Feigheit der Christen vor harter Islamkritik.

„Das radikale Böse“ diagnostizierte der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi in seiner Religion. Ourghi sprach von „Herrschsucht und Zerstörungslust“ unter Muslimen. Ein „kollektives Verdrängen“ sei es „zu behaupten, der Islam habe nichts mit Gewalt zu tun“. Und in deutschen Moscheen, so Ourghi weiter, werde gegenüber Kindern und Jugendlichen eine „Pädagogik der Unterwerfung“ praktiziert, die der „Vorradikalisierung“ diene. >>> weiterlesen

Weiter möchte ich noch hinzufügen, dass der sunnitische Großscheich, Ahmed Mohammed al-Tayyeb, der Al-Azhar Moschee in Kairo, sich 2002 für Selbstmordattentate gegen Israel aussprach.

Auf dieser Seite von pro-medienmagazin.de wird auch die von dir beschriebene Beschneidung thematisiert:

Der Philosoph Schmidt-Salomon kritisiert Auftritt al-Tayyebs auf dem Evangelischen Kirchentag

„Für Menschen, die die Menschenrechte verletzen, dürfe es keine Toleranz geben, sagte Aus der Au. Doch in der konkreten Begegnung etwa mit Muslimen gebe es in der Hinsicht nicht nur schwarz und weiß. Wenn beispielsweise eine Muslima hierzulande mit ihrer Tochter zum Frauenarzt komme, um aus religiöser Tradition heraus deren Schamlippen zu beschneiden, sei das gegen die Menschenrechte. Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde. Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.”

Da fragt man sich, was für einen weltfremden und naiven Wirrkopf macht man da zur Kirchentagspräsidentin? Und dann noch die dummen Sprüche von Margot Käßmnnn und der Dummschwatz Bischof Heinrich Bedford-Strohm. Aber mir scheint, der Mehrheit der evangelischen Christen ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Letztens schrieb jemand, dass die Evangelische Kirche längst von atheistischen Linken unterwandert sei. Geben die mittlerweile den Ton an? Also nichts wie raus aus der Evangelischen Kirche.

Siehe auch:

Österreich-Wahl: Schwarz-Blau so gut wie sicher – Grüne stürzen ab – Neos bangen um den Einzug

Terrorgefahr: Rock am Ring Festival abgebrochen

Islamisierung Deutschlands: Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) gibt den Sultan

Donald Trump beendet die Klimarettungsparty und tritt aus dem „Pariser Klimavertrag“ aus

80 Tote – Terror gegen Deutsche in Afghanistan?

Dr. Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus ist der Koran

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis

16 Mrz


Video: Martin Sellner: Türkei vs Holland – Ansage an Erdogan und seine Kritiker (11:41)

(Facebook-Seite von Martin Sellner)

Noch ein klein wenig OT:

„Der Exodus aus Afrika ist nicht zu stoppen“ – 6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

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Video: 6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa (01:31)

6_millionen_fluechtlingeSechs Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

In Italien hängen die meisten der aus Libyen übers Meer kommenden Afrikaner fest, da die nördlichen Grenzen dicht sind. Die Massenflucht hält an. Gibt es Lösungen jenseits der Kapitulation? >>> weiterlesen

Charly schreibt:

Jedem einigermaßen gebildeten Menschen ist es unbegreiflich, wie man in so einem Elend immer noch Kinder am laufenden Band produzieren kann. Die Entwicklungshilfe für Afrika müsste in erster Linie aus Verhütungsmitteln bestehen und der Aufklärung, wie man sie benutzt. Die setzen Kinder in die Welt nur um sie sterben zu sehen, sie wissen schon vorher, dass sie sie niemals ernähren können, aber egal, fleißig weiter machen.

Allerdings sieht von denen auf dem Mittelmeer paddeln KEINER halb verhungert aus, auch nicht auf dem Bild zu diesem Artikel. Es gibt nur eine Lösung – ALLE – sofort wieder zurück, die Luftmatratzen (Schlauchboote) befinden sich doch schon in Seenot wenn sie noch an Land sind. Anstatt alle nach Italien zu schaukeln und ihnen falsche Hoffnungen zu wecken, müssen sie Schiffe sie mit Schwimmwesten, Trinkwasser und Schlauchbooten ausrüsten die sie die 12 km wieder zurück bringen.

Aber nein, es wird zugeschaut wie durch die Straßen rennen und laut brüllen: EUROPA GEHÖRT UNS ALLEN! – NEIN – Europa gehört den Europäern und nicht den Afrikaner und auch nicht den ganzen Arabern, wir sind kein Selbstbedienungsladen und je eher man das in diese Köpfe einhämmert um so besser.

Meine Meinung:

Da hat Charly vollkommen recht. Die Hauptfluchtursachen sind die Bevölkerungsexplosion, die Korruption und der Islam, der jeden Fortschritt verhindert. Und dafür sind die afrikanischen Staaten selbst verantwortlich. Es hat keinen Sinn, alle Flüchtlinge nach Europa zu bringen. Erstens kann Europa nur einen kleinen Teil von ihnen aufnehmen, vielleicht 1 Prozent. Und zweitens reißen sie Europa mit in den Abgrund. Die Europäer sind allerdings so dumm und wollen es noch nicht sehen.

Multikulti an deutschen Schulen – die schleichende Abschaffung der Deutschen

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Meine Meinung:

Ich glaube, das untere Bild ist wohl eher aus Schweden, Großbritannien oder Frankreich, aber in Deutschland wird es eines Tages genau so aussehen, wenn die Deutschen nicht endlich aufwachen. Wie kann ein Volk so dumm sein und so etwas zulassen? Dies ist der Suizid eines Volkes. Und die Völker wählen mehrheitlich genau die Politiker, die für diesen Völkermord verantwortlich sind. Und was sind die Konsequenzen dieser Umvolkung?

• Weihnachtsmärkte, Karnevalsumzüge und größere Veranstaltungen müssen von schwer bewaffneten Polizisten, mit Straßensperren und strengen Einlasskontrollen gesichert werden;

• Gewaltverbrechen von neuer Qualität, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Massenschlägereien, Angriffe auf Polizisten, Rettungs- und Krankenhauspersonal sind Alltag geworden;

• Pfefferspray, Schusswaffen, Überwachungs- und Sicherheitselektronik sind Verkaufsschlager;

• Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber, die vorher alle ungeprüft ins Land gelassen und willkommen geheißen wurden, können nun aus unzähligen Gründen nicht abgeschoben werden;

• Die Kosten der "Willkommenskultur" – Unterbringung, Integration, Sprachkurse, Hartz IV, Gesundheitskassen, Sicherheit – erreichen inzwischen schwindelerregende Summen (nach Schätzungen für 2017 zwischen 20 und 40 Milliarden Euro);

• Politiker einer demokratisch gewählten Partei werden angegriffen, Hoteliers und Veranstaltungsorte vermieten auf Druck linker Gewalttäter keine Räume für Parteiversammlungen oder werden massiv von „toleranten und weltoffenen Gruppen“ bedroht;

• Tausende deutsche Staatsbürger mit Doppelpass fordern bei einem Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Oberhausen lautstark die Einführung der Todesstrafe in der Türkei;

• Die Opfer eines islamistischen Terroranschlags in Berlin werden praktisch totgeschwiegen; erst auf massiven Druck der Öffentlichkeit müssen die politisch Verantwortlichen (niemand tritt zurück) eine Gedenkveranstaltung mehr als drei Wochen nach dem Anschlag abhalten.

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Siehe auch:

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Prof. Dr. Michael Wolffsohn: Wie der Islam-Terror verharmlost wird

Alles Nazis außer Erdogan

Die islamische Eroberung Deutschlands

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Video: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rechnet mit Ankunft Hunderttausender weiterer Syrer

8 Jun

hunderttausende_weitere_syrer Video: Bamf rechnet mit 500.000 weiteren syrischen Flüchtlingen (01:03) 

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) stellt sich auf die Ankunft hunderttausender weiterer Syrer ein, die als nachziehende Familienmitglieder nach Deutschland kommen können. Entsprechend müsste mit bis zu 500.000 nachziehenden Neuankömmlingen gerechnet werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Offenbar geht man davon aus, "dass im Durchschnitt für jeden anerkannten syrischen Flüchtling ein Angehöriger dazukommen werde". Das ist natürlich eine Milchmädchenrechnung. Ich würde eher davon ausgehen, dass für jeden anerkannten syrischen Flüchtling mindestens drei oder vier Angehörige nach Deutschland kommen. Also werden weitere Millionen Syrer per Familiennachzug nach Deutschland kommen. Und nicht zu vergessen, die afrikanischen Flüchtlinge, die ebenfalls zu Hundertausenden über das Mittelmeer nach Europa kommen werden.

Peter H. schreibt:

Natürlich wird gelogen, an was hatten Sie geglaubt? Dieses Rechenbeispiel nur, um Bürger ruhig zu stellen. Es ist doch bekannt, dass eine syrische Familie aus 5 – 8 Personen besteht, syrische wohlgemerkt, ob dann Syrer oder andere mit gefälschten oder gar keinen Papieren kommen, nicht so schlimm wir nehmen jeden.

Ludwig schreibt:

Wenn nur jeder 3 Kinder und eine Frau nachkommen lässt, wird Merkel u. Co weiter hunderte von Milliarden aus dem deutschen Volk pressen müssen, um diese zu alimentieren. Deutschland ist nicht der Selbstbedienungsladen für ganz Syrien. Meines Wissens darf nur dann ein Nachzug erfolgen, wenn der Asylbewerber anerkannt und in der Lage ist, seine Familie zu ernähren.

Hier wird das gesamte Volksvermögen für integrationsunwillige Migranten ausgegeben, immer mehr Gesetze Richtung Islam aufgeweicht und ein Krieg um Wohnungen und Arbeit entfacht. Nicht zu vergessen, dass kein Unterschied zwischen Sunniten und Schiiten gemacht wird, das heißt, wir importieren den Krieg nach Deutschland. Merkel hat total versagt und muss weg, mitsamt ihrer devoten Regierung. Es ist zum Verzweifeln!

Chris schreibt:

Die Kinder können wir mit dieser Regierung nicht mehr schützen, zu spät. Hier muss es Massen-Aufstände geben, die AFD ist zu wenig um dieses Chaos zu beenden. Wir werden von bildungsfernen Völkern überlaufen. Die Rechnung für alles kommt noch, die haben wir noch nicht. Deutschland wird ein Schei.. Leben haben, das habe ich mit 66 noch nicht erlebt.

Noch ein klein wenig OT:

Italien erwartet Massenmigration von „biblischem Ausmaß“ aus Afrika

lkw_illegale_migranten LKWs, die illegale Migranten von der sudanesisch-libyschen Grenze transportieren.
 

Die Regierung in Kenia hat große Flüchtlingslager mit Hundertausenden von Flüchtlingen geschlossen. Libyen will die Migranten und Flüchtlinge nicht aufnehmen. Afrika selbst ist bereits völlig überfordert. Für viele Menschen ist der Weg nach Europa die letzte Hoffnung. Die italienische Zeitung Il Giornale spricht von einem „Exodus biblischen Ausmaßes“, der im Sommer einsetzen könnte. Italien könne die Ankunft von einem absoluten Minimum von 600.000 Menschen erwarten. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung gegen sechs Flüchtlinge

duesseldurf_zwei_maenner_festgenommen Zwei Männer wurden festgenommen, ein Syrer und ein Iraker. 

Am Dienstagmittag war vom Messegelände aus eine gewaltige Rauchsäule in den Himmel über Düsseldorf gestiegen, lange kreiste ein Helikopter über dem Areal. Halle 18 stand in Vollbrand, ein ehemaliges Lager der Messe, das bis heute Mittag als Unterkunft für Migranten genutzt wurde. Laut Feuerwehr konnten alle Menschen aus der Unterkunft am Europaplatz im Düsseldorfer Stadtteil Stockum gerettet werden. >>> weiterlesen

IS-Sexsklaven enthüllen das wahre Ausmaß der sexuellen Ausbeutung von Frauen

sexuelle_ausbeutung

Wenn Kämpfer des IS ein nichtmuslimisches Gebiet erobert haben, sind sie überzeugt, sich gegenüber Frauen alles erlauben zu können, weil es sich ja um „Ungläubige” handele. Unschuldige junge Frauen werden so auf unbeschreibliche Weise missbraucht und misshandelt, und die restliche Welt schaut gleichgültig zu.

Aber diese schrecklichen Untaten des IS bilden weltweit betrachtet nur die Spitze des Eisbergs. Wie Sie gleich erfahren werden, gibt es heute weltweit viele Millionen Sklaven, und in 80 Prozent dieser Fälle geht es um sexuelle Ausbeutung. Und warum schweigen die Grünen und die Linken dazu? Warum schweigen alle etablierten deutschen Parteien dazu? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Hart aber fair: Die Methode Trump – erobern Krawallmacher und Populisten die Macht?

Flüchtlingspolitik von Spanien: Blockade der Flüchtlingsroute und illegale Einwanderer abschieben – notfalls auch zwangsweise

Libyen will keine „Flüchtlinge“ zurücknehmen

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht – Afrika und die Entwicklungshilfe

Giulio Meotti: Der Westen muss sagen: „Ich bin Asia Bibi” („Je suis Asia Bibi”)

Akif Pirincci: Mely Kiyak – Notstandsgesetze gegen den Mob – oder – Deutscher verrecke!

2 Mrz

akif_pirincci_mely_kiyak[6]
Also ihr kennt doch die Mely Kiyak. Klar kennt ihr die. Das ist die erst 1998 deutsch gewordene Kurdin, die Thilo Sarrazin, dessen rechte Gesichtshälfte infolge der Operation eines Tumors teilweise gelähmt ist, in der BERLINER ZEITUNG eine „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ genannt hat. Was haben wir damals gelacht über diese ulkige Formulierung. Da Mely im Gegensatz zu Sarrazin ein richtiger Mensch ist und solche Witze über Deutsche bei unserer lügnerischen Abschaumpresse unglaublich gut ankommen, darf sie zur Belohnung seitdem in regelmäßigen Abständen für DIE ZEIT eine Kolumne schreiben.

Das Blöde ist nur, dass Mely keine Kolumnen schreiben kann. Ihre Traktätchen lesen sich eher wie aufs Papier gekotzter Hass einer vernagelten Linksfaschistin aus einer übriggebliebenen Politsekte aus den 70ern, verfasst offenkundig in den Zyklen offener Psychose. Auffallend ist dabei stets der schier infernalische Hass auf Deutschland und auf Deutsche, auf jene Ethnie also, die ihr die Gnade erwies, in der Zivilisation leben zu dürfen und sich mit ihrem doofem Geschwätz eine Mittelschichtexistenz zu sichern.

Parallel dazu betreibt sie die Glorifizierung von allem, was fremd ist, bis an die Grenze der unfreiwilligen Satire. Zum Beispiel befand sie die von tausendfachen Moslems versuchte Gruppenvergewaltigung von deutschen Frauen in der Silvesternacht zu Köln eher als ein Problem deutscher Männer. Bisweilen geht diese Marienanbetung der migrantischen Variante soweit, dass eine Realität herbeihalluziniert wird, die an die von den Teletubbies erinnert. In ihrem neuen Wahngebilde vom 24. Februar 2016 über Vorfälle in Clausnitz und Bautzen …

DIE ZEIT

…. deliriert sie:

„Immer häufiger hört man in den Communitys, dass sich die Leute (Migranten/A.P.) Jobs im Ausland suchen. Deutschland leert sich schleichend aus. Es gab Jahre, da haben mehr Menschen mit Migrationshintergrund das Land verlassen, als eingereist sind. Da hat nie jemand gefragt: `Warum geht ihr?´ Sie sind auch gegangen, weil sie Angst vor rechten Tendenzen hatten.“

So, sind sie das? Und Deutschland „leert sich“ tatsächlich „schleichend aus“? Dann sind wir wohl bald ganz allein hier mit den übrigen Kartoffelfressern – und den „Schutzbedürftigen“, die allerdings auch bald wieder gehen dürften, „weil sie Angst vor rechten Tendenzen“ haben. Aber wie viele dieser migrantischen Spitzenkräfte waren es denn nun genau, die zu jener Zeit Deutschland verlassen und, sagen wir mal, in der Türkei für ein Drittel eines in Deutschland üblichen Gehalts eine Stelle gefunden haben? Waren es 3 oder 30 oder 3000 oder 300.000 oder 3 Millionen?

Und die allerwichtigste Frage: Wieso hat die deutsche Wirtschaft keinen Schaden von diesem Exodus genommen? Und zwar nicht so ein klein bisschen, sondern überhaupt nicht. Ich finde die Aussage, dass Deutschland sich „schleichend ausleert“, nun ja, wie soll ich mich ausdrücken, schizo. Soweit ich es mitbekomme, haben wir es hier mit einer Überfüllung anstatt einer Ausleerung zu tun.

Natürlich kann ich mich irren, und bei den durch meine Stadt irrenden, mit deutschem Steuergeld fabelhaft gemästeten Jungmännerhorden aus Islamistan handelt es sich lediglich um Hologramme. Es ist wirklich atemberaubend, das ein angesehenes Wochenmagazin einer Frau, die offenkundig in einem Paralleluniversum lebt, die Gelegenheit gibt, das genaue Gegenteil von dem zu behaupten, was gerade in der Wirklichkeit abgeht.

Aber der Reihe nach. Am Anfang ihrer Moslems-retten-Deutschland-Ode beginnt Mely mit einer angemessenen Forderung:

„Das wäre doch einmal etwas Sensationelles. Dass sich Steffen Seibert auf Arabisch an die Bürger von morgen wendet und seine Scham angesichts der Ereignisse formuliert. Oder wenn Familienministerin Manuela Schwesig sofort in die Asylbewerbereinrichtungen fahren würde, um sich um die traumatisierten Kinder zu kümmern.“

Tut mir leid, aber da hat die Mely ausnahmsweise recht. Denn es steht außer Zweifel, dass „die Bürger von morgen“ tatsächlich arabisch bzw. Moslems sein werden. Und da unsere Regierung schon seit Jahren keine Politik für das eigene Volk macht und ausschließlich mit dem Wohl von (islamischen) Ausländern beschäftigt ist, wäre es das Mindeste, wenn nicht nur der Regierungssprecher, sondern alle Volksverräter im Reichstag nur Arabisch sprechen würden.

Und die Manuela Schwesig könnte sich in der Tat nur noch um muslimische Kinder kümmern, die bisweilen derart traumatisiert sind, dass sie bereits in der ersten Klasse die Kiefer der kleinen deutschen Untermenschen zu brechen pflegen. Selbstverständlich nachdem sie wie in vielen Aufrufen und Beschlüssen des Familienministeriums den deutschen Frauen anempfohlen hat, bloß schnell abzutreiben, wenn sie schwanger sind, sofort arbeiten zu gehen, alle Männer zu hassen, also selbstverständlich deutsche Männer, oder gleich wie fast alle Mitarbeiterinnen dieses Familienzerstörungsminsteriums lesbisch zu werden.

Dieser Morgen, von der da Mely spricht, sieht allerdings einigermaßen kompliziert aus. Da sind zum einen die richtigen Bürger, also Araber, Afghanen, Pakistanis und Afros plus ihre clangroßen Familien, die allerdings nichts zum Wohlstand Deutschlands beitragen. Unter Steuerzahler ist nämlich allein der „Nettosteuerzahler“ zu verstehen ist, also diejenigen, welche von ihrem Erarbeiteten mehr an den Staat abdrücken, als sie von ihm an Leistungen wieder zurückbekommen.

Von den zirka 41 Millionen Steuerpflichtigen machen die Nettosteuerzahler lediglich 13 Millionen aus, die jedoch 95 Prozent zum Steueraufkommen beitragen. Der Rest sind Scheinsteuerzahler, da sich das Wenige, was sie per Steuer an den Staat abgeben, in der Endverrechnung als Minus manifestiert. Bezogen auf die „die Bürger von morgen“ sehe ich bei dieser Rechenmethode schwarz.

Knapp 20 Prozent der Flüchtlingsdarsteller sind Analphabeten und Dreiviertel von ihnen funktionale Analphabeten. Möglicherweise ist dieser Anteil noch höher. Bei den 14- bis 24jährigen Afghanen liegt er [der Anteil an Analphabeten] laut Weltbank sogar bei 53 Prozent. Häufig haben diese Menschen bereits ihre Muttersprache nicht richtig gelernt. Weitere 50 bis 60 Prozent besitzen maximal das Niveau eines Hauptschulabsolventen, allerdings das eines aus dem Irak oder aus Ghana.

Das Studium in den Herkunftsländern entspricht niemals den deutschen Qualitätsanforderungen. Zudem beherrscht die Mehrheit nur die arabische Schrift. Wir können also davon ausgehen, das hierzulande studierende Flüchtlinge, von denen es täglich mehr werden und auf die jede Uni mit vor Stolz geschwellter Brust hinweist, in Wahrheit weder so etwas wie ein Gymnasialabschluss besitzen (wenn sie überhaupt einen Schulabschluss vorweisen können) noch richtig kapieren, was sie da studieren. [siehe: Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“]

Das Ganze ist Flüchtlingsbetreuung der akademischen Art sozusagen, also ein Gutmenschen-Geschenk. Wenn sie allerdings in irgendwelchen Geschwätzwissenschaften unterwegs sind [wie Mely Kiyak, die in Leipzig Literatur studierte], werden sie nach ihrem Abschluss genauso viel Wohlstand schaffen wie ihre deutschen Mitabsolventen, nämlich null Komma null. Wenn man so will, kann man diese Menschen als „Bürger“ bezeichnen. Genauso wie man sich selbst als guten Schützen bezeichnen kann, wenn man sich eine Pistole an die Schläfe setzt und abdrückt.

Die Mely hat aber noch andere Ideen, wie die wertvollen Neubürger, die gestern in gewohnter Hordenstärke am helllichten Tag in einem Einkaufzentrum in Kiel drei junge Frauen bedrängt und anschließend die Polizei angegriffen haben, weil ihnen der neubürgerliche Schwanz gejuckt hat, zu schützen wären [Kiel/Sophienhof: Drei junge Frauen (15, 16, 17) von 30 Afghanen belästigt – später greifen die Migranten die Polizei an (focus.de)]:

„Wenn es sein muss, mit Notstandsgesetzen gegenüber einem enthemmten und entfesselten Mob. Man muss Kundgebungen vor Asyleinrichtungen und Asylbewerbern verbieten. Telefone von Pegida-Demonstranten und anderen rechtsradikalen Vereinigungen müssen abgehört werden. Vor jede Asylunterkunft gehören Polizisten, die zum Schutz der Flüchtlinge potenzielle Straftäter abschrecken.“

stasi_nsa_abhoerenVielleicht sollte Melly Kiyak ein paar Kontakte zur Stasi oder zur NSA knüpfen. Was, die Stasi gibt es nicht mehr? Dann sollte sie sich vertrauensvoll an die Nachfolge-Gesinnungsschnüffler von Heiko Maas und Anetta Kahane [Ex-Stasi] wenden.

Hier stapelt die gute Mely viel zu tief. Denn ich fürchte, all die von ihr geforderten Maßnahmen werden nicht reichen, um den steuergeldverdienenden Mob wirklich abzuschrecken. Nicht Notstandsgesetze, sondern das Kriegsrecht muß gegen die Einheimischen durchgesetzt werden. Die Bundeswehr muss jeden Deutschen erschießen, der „Refugees Welcome“ nicht akzentfrei aussprechen kann und dabei wie ein Irrer lachen, einen Freudentanz aufführen und bei der Begegnung mit einem Flüchtling seiner Tochter von sich aus die Kleider vom Leib reißen und sie in eine kniende Stellung [als Sexsklavin (Sure 23,1-6)] vor den Hosenstall des Neubürgers schubsen will.

Das Verbot von Kundgebungen vor Asyleinrichtungen und Asylbewerbern wird meiner Meinung nach auch nichts nützen. Nein, die Regierung muß ganze Dörfer, Ortschaften und Städte umsiedeln, sobald dort entsprechende Unterkünfte der Neubürger entstehen. Sicher ist sicher. Telefone von Pegida-Demonstranten und anderen rechtsradikalen Vereinigungen müssen nicht abgehört werden. Wofür brauchen Vergaste Telefone?

Allerdings verstehe ich nicht, wieso die Kurdin vor den Asylunterkünften Polizei stationiert haben möchte. Die deutsche Polizei w o h n t doch mittlerweile in Asylunterkünften, weil es einfach unpraktisch ist, am Tag zehnmal auszurücken, da die Neubürger von morgen untereinander ihre Dispute [Friedensgespräche] von gestern austragen. Okay, im Frühling, vor allem aber im Sommer werden sich diese Dispute, bei denen große Volumina an Sperma zusammenkommen, nach außen und in die einheimische Vagina verlagern. Aber wie ich die elfjährigen deutschen Schlampen kenne, wollen sie es auch nicht anders. [1]

[1] Ich glaube, Akif meint, dass die SchülerInnen mit ihren LehrerInnen deshalb stets so begeistert zu Refugees-Welcome-Demonstrationen gehen, um den traumageschädigten, notleidenden und mitleiderregenden Schutzsuchenden ganz nah zu sein. So nah, wie Mutti das vielleicht gerne sein möchte. 🙂

So, war das jetzt alles? Nein, denn die Mely ist ja nicht auf den Kopf gefallen und vergisst das Wichtigste [nicht auf den Kopf gefallen? du meinst, die war schon immer so?]:

„Wir brauchen sofort Gesetze, die es jedem Flüchtling in Deutschland ermöglichen, sich frei zu bewegen. Sie sollen mit einem Kontingent an Fahrkarten, Taxigutscheinen, SIM-Karten und Internetguthaben ausgestattet werden. Sie sollen nicht das Gefühl haben, dass sie gefangen sind, und sie sollen nicht das Gefühl bekommen, dass man sie unbestraft jagen kann. Das alles kostet nicht viel Geld …“

Das kostet echt nicht viel. Ich finde jedoch die Idee mit den Fahrkarten weniger gut. Es ist heutzutage einen Schutzbedürftigen kaum zuzumuten, gratis in einem öffentlichen Verkehrsmittel zu fahren. Es gibt sehr gut dokumentierte Fälle von Neubürgern, die zur Spontanonanie neigen, egal wo sie sich gerade befinden. Also mir wäre es peinlich, wenn mir im ICE alle beim Wichsen zuschauen würden. Deshalb: Taxigutscheine!

Und dass das wirklich nicht die Welt kostet, habe ich schnell mal ausgerechnet. Wenn wir davon ausgehen, dass das Frei-beweg-Paket pro Nase so um die 80 Euro pro Monat beträgt, wären es in einem Jahr 980 Euro. Innerhalb von nur einem Jahr haben uns zirka 1,5 Millionen neue Bürger mit ihrer Anwesenheit beehrt, allerdings darf man die „Altfälle“ nicht vergessen, die etwa 1 Million ausmachen. Bei zweieinhalb Millionen würde Melys Wunsch für den frei bewegten Muslimmann demnach knapp zweieinhalb Milliarden Euro betragen, also zusätzlich zu den zirka fünfzig Milliarden Euro pro Jahr, die das Projekt Neubürger uns kostet. Praktisch geschenkt! [2]

[2] Akif, vergiss bitte nicht die Frei-Fick-Scheine, mit der der stets potente und dauer-erregierte muslimische Hengst drei Mal am Tag zum Vorzugspreis von 100 Euro pro Tag ein Etablissement, den Flatratepuff seiner Wahl, bzw. die Dame seines Herzens aufsuchen darf, um sich seines Samenstaus zu entledigen. Auch das hat seinen Vorteil, weil dann die Fahrgäste in den Verkehrsmitteln nicht mehr auf den kalten Bauern ausrutschen und die Busfahrer wieder ganz normal durch die Scheiben sehen können, was die allgemeine Verkehrssicherheit natürlich enorm erhöht. Allerdings werden dann die elfjährigen deutschen Schlampen ihres “Vergnügens” beraubt. ;-(

So rennt die Kurdin Mely von einem Forderungshügel zum nächsten, schier berauscht von der eigenen Moralüberlegenheit über die deutschen Pisser, die anstatt stumm und brav malochen zu gehen, um die oben genannten Summen zu verdienen, den Asylgott einen guten Mann sein lassen und sich tatsächlich erdreisten, zu behaupten, dass Deutschland in erster Linie das Land der Deutschen ist und nicht von Fremden, die erst gestern Mittag [aus Anatolien, Marokko, Irak, Tunesien, Afghanistan, Pakistan… kommend] hier aus dem Bus gestiegen sind. Am Ende hat sie eine düstere Prognose für uns:

„Ja, es gibt noch eine weitere Gruppe besorgter Bürger in diesem Land. Aber sie haben keine Bürgerrechte, sie haben keine Parteien, die um ihre Stimmen kämpfen. Und ihre Kinder, oftmals aufsteigende Mittelschicht, entfernen sich innerlich aus diesem System. Es wird sehr gefährlich, wenn die gut situierte Einwandererschicht nicht mehr mitmachen will.“

Ja Scheiße, was machen wir eigentlich, „wenn die gut situierte Einwandererschicht nicht mehr mitmachen will“? Müssen wir BMW dann schließen? Können sich die „Hidden Champions“ [kleine, aber erfolgreiche Unternehmen] aus Baden-Württemberg, meist Familienunternehmen, dann die Kugel geben? Was ist, wenn Bushido den „Faustfick-Song“ zurückzieht? Was sollen wir dann hören? Nicht auszudenken!

Besser wäre es jedoch, wenn man die migrantischen „Kinder, oftmals aufsteigende Mittelschicht“ einmal selber fragte, was sie mit Leuten am liebsten anstellen würden, die, erst seit zwei Monaten hier, schon mit Reihenhäusern beschenkt werden, anstatt in ihrem Namen eine asylindustrielle Laberheinin für sie selbst folgen- und kostenlosen dummen Scheiß von sich geben zu lassen, nur weil sie auf den astrein bezahlten Job des Gleichstellungs- oder Integrationsbeauftragten scharf ist. Die Antwort könnte ihr missfallen. [3]

[3] Was Akif damit sagen wollte ist, dass die migrantische Mittelschicht sich nicht aus den islamischen Parallelgesellschaften vor den deutschen zurückzieht, sondern vor dem asozialen Abschaum der integrationsunwilligen und gewaltbereiten Migranten und vor Leuten wie Mely Kiyak, die ebenfalls zu den nicht integrationswilligen Migranten zählt. Und du meinst, Akif, man könnte diese deutschlandhassende Alevitin tatsächlich zur Integrationsbeauftragten machen? Aber du hast recht, man hat Bilkay Öney im Mai 2011 auch zur Integrationsministerin in Baden-Württemberg gemacht. Sie ist ebenso wie Mely Kiyak Alevitin und setzt sich auch heute noch für die Beschneidung von Jungen ein.

Das nennt sie dann Integration. Es würde mich nicht wundern, wenn sie sich eines Tages mit der gleichen Begründung, nämlich mit der Religionsfreiheit, als ob es im Islam Religionsfreiheit gäbe, für die Beschneidung der Mädchen einsetzt. Da hat man den Bock wohl zum Gärtner gemacht. Aber was erwartet man auch von der türkisch unterwanderten Scharia Partei Deutschlands (SPD)? Und nebenbei bin ich der Meinung, um so mehr Muslime auswandern, vor allem die, vom Schlage Mely Kiyak, um so besser. Ich weine ihnen keine Träne nach, sondern nehme es dankend zur Kenntnis. Am liebsten wäre mir, sie gehen alle wieder dorthin, wo sie hergekommen sind. Kurz und gut, ich mag sie, ihr Denken, ihre Kultur, ihren Fanatismus, ihre Intoleranz, ihre Gewalt und ihre Religion nicht.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Deutscher verrecke!

Weitere Texte von Akif Pirincci

Mutti ist die Beste schreibt:

Wunderbar, Akif, jedes Wort ein Genuss! Leider ist es auch fatal-letal tragisch, und das Lachen bleibt mir im Hals stecken. Denn wenn diese Grosskotz in dem ehemals anerkannten liberalen Wochenblatt ZEIT so einen anmaßend verlogenen Dreck absondern kann, dann darf man davon ausgehen, dass der funverblödete Deutsche eben tatsächlich am Ende ist und bald schon auf der Müllhalde der Geschichte mit durchgeschnittener Kehle entsorgt werden wird. Da hatte Darwin eben doch mal wieder Recht!

Elisabeth schreibt:

Wenn dieser Mely Kiyak unser Land, unsere Kultur und unsere Menschen nicht gefallen, dann soll sie abhauen, wo sie hergekommen ist! Es strotzt von ungeheurer Niedertracht, über Herrn Sarrazin zu spotten, der durch Krankheit eine Gesichtslähmung hat. Schämen Sie sich eigentlich nicht, Frau Kiyak? Wie geistig arm müssen Sie sein, wenn Sie es nötig haben, sich an unverschuldete Äußerlichkeiten anderer Menschen aufgeilen zu müssen? Fehlt es Ihnen an Verstand und Charakter? Herr Sarrazin ist um ein Hundertfaches intelligenter als Sie! Von ihm könnten Sie sich eine dicke Scheibe Intelligenz abschneiden. Auf Menschen wie Sie, Frau Kiyak, kann Deutschland gut verzichten! In unserem Land herrscht Toleranz und Höflichkeit, auch behinderten Menschen gegenüber, die SIE wohl als „minderwertig“ betrachten. Sie sind noch im gebärfähigen Alter, und geben Sie acht, dass Ihr Kind nicht behindert zur Welt kommt!

willi schreibt:

Lieber Akif-die Wahrheit und Realität ist wie so oft weit schlimmer, als es Satire darstellen kann! Lesen wir diese unreife behinderte Menschen beleidigende Verbalterroristin zwischen den Zeilen, bestätigt sie doch eben alles, was Pegida, AfD und Sie Akif seit inzwischen Jahren beschreiben!

Was diese freiheits-demokratie-und deutsch-phobe  [feindliche] Politkommissarin zum Ausdruck bringt, ist doch nichts anderes als das G E S T Ä N D N I S, durch Unterwanderung, Eroberung und Auslöschung all unserer Kultur und unseres Landes Deutschlands dieses Landgebiet schon immer erobern und islamisieren zu wollen, wenn sie eine unregulierte Zuwanderung und das Wahlrecht für alle Muslime fordert.

DAS ist es, was schon immer Ansinnen und Ziel der muslimischen Einwanderung war und ist. Dazu gehört natürlich jegliche Auslöschung von allem was deutsch, freiheitlich und demokratisch ist! Kritik, Volkswillen, Aufbegehren? Alles unerwünscht und eliminierungsberechtigt! Ihre feuchten islam-terroristischen Wunschträume sind erfüllt, wenn der letzte Deutsche gestorben oder geflüchtet ist, dann kann sie hier die kurdische undemokratische Diktatur der Scharia errichten, ganz nach dem Geschmack aller Eroberungs- und Expansionsverbrecher…

Wer AfD und Pegida rechtsextrem oder rechtspopulistisch, ja gar fremdenfeindlich schimpft, welche Worte muss er eigentlich für solche verfassungsfeindlichen Pamphlete finden? Ist das Fordern massenhafter Bespitzelung von Bevölkerungsteilen etwa keine Volksverhetzung? Das Beleidigen und Beschimpfen von Bevölkerungsteilen stellt keine Volksverhetzung dar? Warum ermitteln Staatschützer immer so einseitig und warum sind sie auf dem linken oder islamischen Auge blind? Wenn Maas Facebook wegen Pegida zensiert, gehört „die Zeit“ nach dieser rassistischen faschistischen Hetzschrift verboten! …wenn man unabhängig wäre….

Siehe auch:

Beamte machen geheime Papiere öffentlich – kriminelle Marokkaner und Algerien kommen illegal aus Belgin und Frankreich nach Deutschland

Vera Lengsfeld: Der verbale Amoklauf der Mely Kiyak

Marco Maier: Brennende Asylheime: Nur jeder achte Fall mit fremdenfeindlichen Hintergrund

Wien: Zwei Schwerverletzte durch tschetschenische Scharia-„Polizei“ – Grund: Töchter gingen abends noch in die Disco!

Schweden: Der Bürgerkrieg in Europa hat bereits begonnen – 200 Hooligans vertreiben kriminelle Flüchtlinge aus Stockholmer Hauptbahnhof

Kurdische Giftspritze und Deutschlandhasserin Mely Kiyak fordert Notstandsgesetze

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