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Akif Pirincci: Heimat ist voll Nazi

25 Feb

bimbo_heimatvertrieben

Mit Worten kann man allerlei anstellen und bewirken. Wahre Wunder sogar. Man kann die Menschen damit motivieren und demotivieren, ihnen einen Sinn im Leben geben und die kompliziertesten Dinge erklären, sie im Geiste zu den entferntesten Orten reisen lassen oder ihnen die Hölle auf Erden bereiten. Mehr noch, man kann mit Worten Gegebenheiten verschwinden lassen, die für jeden sichtbar, fühlbar und begreifbar sind, gleich Zauberei. Vorausgesetzt, man kann mit Worten umgehen, sie derart artistisch verwenden wie ein Gaukler Wasser und Seife, die er dem staunenden Publikum als kunstvolle Seifenblasen präsentiert.

Einer, der es nicht kann, ist Daniel Schreiber, ein Autoren- und Journalistendarsteller, der im Dienste des Grün-Links-Versiffmus schon für verschiedene Publikationen den intellektuellen Essayisten-Clown gemimt hat, ohne dass ihn ein Schwanz wirklich kennt. Doch DIE ZEIT hungert geradezu nach solch Deutschland hassenden Kack-Laberern, sieht sie sich doch weniger als ein unabhängiges Medium denn als Verlautbarungsorgan der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN und der ihren Perversionen aller Art auf den Leim gegangenen Restparteien.

Heute bzw. am 10. Februar erklärt uns Daniel in seinem Artikel „Deutschland soll werden, wie es nie war“ auf ZEIT-Online, daß der Begriff der Heimat a) voll Nazi ist, b) nur von traurigen Abgehängten mit bepißter Jogginghose verwendet wird und c) die Sache eh nicht existiert noch existiert hat. Auftrag erfüllt!

Der Gegenstand seiner Schmonzes [seines schmierigen Artikels] ist die von der GroKo geplante Erweiterung des „Ministerium des Innern“ um den Aufgabenbereich der „Heimat“ unter Horst Seehofer. Da nämlich die Mörder, Vergewaltigungshelfer und Umvolker der Deutschen in der Regierung inzwischen mitbekommen haben, dass ein kleiner Teil des Volkes wegen der Micro-Bürgerkriegszustände im Lande unruhig geworden ist und sich zu diesem Missstand auch laut äußert, wollen sie ihm zur Ablenkung schnell einen gut abgehangenen pseudokonservativen Brocken hinschmeißen, damit es was zu kauen hat: Heimat. Aber da haben sie die Rechnung ohne den Schreiber Daniel gemacht:

„`Heimat´ ist kein politisch unschuldiger Begriff, daran ändert ein Ministerium nichts. Wir sollten das Wort dem rechten Rand überlassen.“

So beginnt der Heimatverächter, dessen Studium ausgerechnet und ironischerweise von der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ finanziert wurde. Wie alle Möchtegerne, die nicht wortgewaltig sind, aber sich unbedingt mit dem Lametta des Dichterfürsten schmücken wollen, arbeitet er mit drei bekannten Tricks des Mindertalentierten: Lügen, eine jedem geläufige Sache so lange zerreden, bis sie keinen Sinn mehr ergibt, und zum guten Abschluss mit einer abstrusen Lösung um die Ecke kommen, vor der man steht wie der Ochs vorm Berg.

Mit der Lüge geht es schon mal los. Überall auf der Welt sei alles rechts und „rückwärtsgewandt“ geworden, meint unser Denker mit auslaufendem Hirn-Akku. Der böse Trump in den USA, in Russland auch, also jetzt ohne Trump und … Da schleichen sich schon die ersten Schwachsinniaden ein:

„Großbritannien steuert sehenden Auges auf die Brexit-Katastrophe (…) und auch in Österreich und Ungarn hat man Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit zu Regierungsprinzipien erhoben.“

Wieso ist der Brexit eine Katastrophe für Großbritannien? Inwiefern? Wirtschaftlich? Nichts deutet darauf hin, jeder sagt darüber etwas anderes, belastbare Zahlen existieren nicht. Also erst mal abwarten. Das einzige Land, das nach dem Brexit auf eine Katastrophe zusteuern wird, ist Deutschland, da nach dem Ausfall Englands als Netto-Einzahler in die EU der Franzose, der Italiener, der Grieche und andere Faulenzer sich die fehlende Differenz [die die Briten nicht mehr zahlen] vom Dumm-Deutschen holen werden. Aber so hast du es ja nicht gemeint, nicht wahr, Daniel?

Und weshalb sind Ungarn und Österreich fremdenfeindlich, wenn sie keine in der Mehrzahl analphabetische, kulturfremde, bisweilen extrem gewalttätige Moslem- und Afro-Horden ins Land lassen und die Kontrolle darüber behalten wollen, wer sie „bereichern“ darf und wer nicht? Wie kommt Daniel überhaupt auf den Blödsinn, dass die vordringlichste Aufgabe eines Staates darin bestehe, fremdenfreundlich zu sein? Nö, muss er nicht, gibt genug anderes für ihn zu tun. Dann jedoch holt er den größten Lügen-Hammer raus: [1]

„Bei uns in Deutschland sitzen heute Rechtsextreme im Parlament und unter Führung eines Mannes, der wiederholt durch rechtspopulistische Rhetorik von sich Reden gemacht hat, soll es demnächst sogar ein `Heimatministerium´ geben.

Da der ZEITgeistige Aufklärer nix können riktig Deutsch, kennt er den Unterschied zwischen rechts, rechtsradikal und rechtsextrem nicht – kleiner Tipp: rechtsextrem ist verboten. Rechts ist wie Links eine politische, insbesondere völlig legale Position, rechtsradikal deren äußerster, aber immer noch gesetzlich tolerierter Rand so wie bei den Linken z.B. die Antifa. Rechtsextrem [wie linksextrem] jedoch bedeutet Gewalt und Terror.

Nach Schreibers Definition sitzen jetzt Terroristen im Bundestag. Wenn dem aber so ist, wieso zeigt er die nicht einfach an und zerrt sie vors Gericht, und aus wäre es mit dem rechtsextremen Spuk? Und derjenige, „der wiederholt durch rechtspopulistische Rhetorik von sich Reden gemacht hat“, nämlich Horst Seehofer, Drehhofer nennen sie ihn inzwischen, glaube ich, was hat dieser Bettvorleger dadurch bewirkt? Gibt es auch nur ein einziges beschlossenes Gesetz, einen einzigen Paragraphen, irgendwas, was auch nur annährend einen rechten Geist beinhaltet?

Sind die Grenzen durch Seehofers Gesabbele nun geschlossen worden, und kein orientalischer und afrikanischer Dauer-Sozialhilfeempfänger flutscht mehr rein? Oder ist unter „Ehe für alle“ gemeint, dass auch Nazis heiraten dürfen? Lieber Daniel, ich lüge ja auch hin und wieder, aber so, dass keiner es merkt. Anderseits interessierst du dich ja neuerdings mehr für die Werbung als für die Wahrheit:

„Der Begriff der `Heimat´ hat in den vergangenen zehn Jahren eine ungeahnte Karriere gemacht. Heute begegnet einem `Heimat´ wieder überall und ist erneut zu einem politischen Schlagwort, zu einer unbestimmten Pathosformel geworden. Mit der seltsamen Emphase [Bedeutung, Bestimmtheit] dieses Wortes kann man wieder prima Kochbücher, Musik, Backmischungen, Getränke und Fernsehsendungen verkaufen. Man findet es als krisenvertreibenden Spruch auf Geschirrtüchern, Topflappen und Fußmatten. Cafés, Restaurants und Hotels heißen so.“

Puhhh, so schlimm? Sogar auf Topflappen und Fußmatten? Auf meiner Fußmatte steht übrigens: Willkommen Gesell / In diesem Bordell. Also ich weiß nicht, Daniel, vielleicht hast du ja einen Knick in der Optik, doch meine Beobachtungen hinsichtlich der Verkaufsverarsche durch die Werbung sehen ein klein wenig anders aus.

Inflationär sehe ich nämlich auf Plakaten und Anzeigen irgendwelche Araber, Türken und Schwarze abgebildet, die eine fast nackte, schwangere oder ums Verrecken von einem Araber, Türken und Schwarzen schwanger werden wollende schneeweiße Frau in der After-Begattungsposition umschlingen.

Sogar bei Versicherungswerbung, obgleich dieser [zugewanderte] Menschenschlag, wie du sicher weißt, mehrheitlich wenig vom Beitragszahlen hält. Doch nie, niemals, kein einziges Mal sah ich den umgekehrten Fall, nämlich dass ein Weißbrot-Pimmel eine halbnackte Kopftuch-Tante umschlingt. Okay, dann könnten sich diese Werbeleute ja auch gleich ganz bequem die Pulsadern aufschlitzen, anstatt sich aufwendig köpfen zu lassen, wenn sie Selbstmord begehen wollen.

Apropos Kopftuch: Da ist die Werbung auch schon ganz wuschig, insbesondere die politische Werbung. Nicht nur für Haarshampoo (!) und Süßigkeiten wird mit dieser Art der Frauendemütigung und Verhässlichung der wertlosen Fotzen nach Lesart unserer „Gäste“ mit Leibeskräften geworben, sondern es gibt inzwischen kaum eine Verlautbarung kommunaler, sozialer, bildungs- und parteipolitischer und überhaupt mit „Heimat“ zusammenhängender Fasson, auf denen sich nicht Negerkrausen-Kids und bereits ziemlich abwägend blickende Macho-Mohammeds in Überzahl tummeln.

Gut, ein paar blonde Heidis mit Zöpfen sind vorerst auch darunter, schließlich muss ja das zukünftige Fickvieh für den Schwanzflutschtest für Ogundu und Ali auch von irgendwo herkommen. Und erst das Fernsehen! Wann hast du mal zuletzt Kinderfernsehen geguckt, Daniel? Die einzige Heimat, die du da vorfinden wirst, ist jene, in der sich eine pubertierende Doof-Gans germanischen Gens ein Kopftuch aufsetzt, ein Tag schon mal für ihre Islam-Unterwerfung übt und das Ganze gar nicht mal so uncool findet. Naja, bei Topflappen sieht die Werbung vielleicht tatsächlich anders aus.

Dann wird Daniel, der Kosmopolit, der in New York auf deutsche Steuerzahlers Kosten jahrelang den Völkerumarmer markieren durfte, schröcklich nachdenklich.

„Ein Blick in die Kulturgeschichte verrät, dass Menschen immer dann über Heimat reden, wenn sie glauben, so etwas wie Heimat verloren zu haben. Das Sprechen über Heimat ist in diesem Sinne vor allem ein Symptom – ein Symptom für kollektive Entwurzelungsgefühle und für den vermeintlichen Verlust kultureller und regionaler Identitäten. Lange war das Wort nichts als eine Bezeichnung für den Geburtsort oder den Landstrich, in dem man seinen bleibenden Aufenthalt hatte.“

Wer hat uns die Heimat geraubt und uns ihrer entwurzelt, Daniel? Wer hat sie vollgeschissen mit nutzlosen Steinzeit-Menschen, einem Steinzeit-Gewalt-und-Sex-Kult und einer Barbaren-Kultur, die weder in unsere noch in eine andere Heimat europäischer Fasson passen? Björn Höcke? Die „Rechtsextremen“? Die Illuminati? Es waren solche Leute deiner geisteskranken Gesinnung, die über Jahre hinweg das Deutsche verteufelt, lächerlich gemacht und verdammt haben und eine Gemengelage errichteten, in der jeder „Das ist mein Land“ sagte, als Nazi, als Krimineller und als zum Abschuss Freigegebener seiner bürgerlichen und wirtschaftlichen Existenz zerstört und vernichtet wurde.

Es waren solche sich die geistige Elite schimpfende und ihren Lebensunterhalt in der Regel vom deutschem Steuergeld bestreitende "Bessermenschen", Moralapostel [und Steuergeldschmarotzer], welche die beschissene Lebensweise von dahergelaufenen Primitiven wertvoller erachteten als die von uns Zivilisierten, während sie selbst abgeschottet in ihren Rotwein-Biotopen in vollen Zügen die Kultur und die Freiheit dieser zivilisierten Heimat genossen.

Es war jener verbrecherischere Dreck im Bundestag, der jede Verwüstung von Tradition und zivilisatorischem Fortschritt abnickte bis hin zur stundenlangen Folterung von Tieren bei aufgeschlitzter ausblutender Kehle [tierquälerische Halal-Schlachtung], zur Verstümmelung der Geschlechtsorgane von kleinen Jungen [Genitalverstümmelung und Körperverletzung] und zur Tötung von Kindern im Mutterleib und sich dabei einen ablachte.

Und glaub ja nicht, dass ich nicht durchschaue, worauf du hinauswillst, wenn du sagst, Heimat wäre ja früher nur Geburts- und Aufenthaltsort gewesen. Wo immer ich meinen Hut hinlege, da bin ich daheim, nicht wahr? Was geht mich mein Land an, nicht wahr? Was geht mich an, dass Deutschland vielerorts inzwischen wie eine orientalische Müllhalde mit Messer schwingenden Halbmördern und verschleierten Halbsklavinnen [Sexsklavinnen] aussieht, nicht wahr? Ich bin nicht Deutschland, ich bin meine Altbauwohnung mit Parkettboden und Stuck an der Decke in der Elbchaussee, nicht wahr? Am Arsch!

„Die Idee von Heimat, die damals ihren Anfang nahm, war wenig mehr als eine Projektion von kollektiven Sehnsüchten, Ängsten und Nostalgien. Sie war ein Sinnbild für etwas, das man anders nicht zum Ausdruck bringen konnte. Sie beschrieb den Ort einer irrealen, rückwärtsgewandten Sehnsucht. Immer beschrieb Heimat eine mehr schlecht als recht an die Realität gebundene Wunschvorstellung – eine Wunschvorstellung, die existierte, um sie politisch nutzbar zu machen.“ [2]

[2] Hat der Typ nie eine Heimat gehabt? Was für eine arme Sau!

Verstehe, alles Lug und Trug, nur erschaffen und in die Köpfe eingepflanzt, damit die „Rechtsextremisten“ an die Macht kommen. Typisch deutsche Landschaften mit Wäldern und Tälern und Rotkäppchen und dem Wolf dazwischen, die Weinhänge des Rheins und der Mosel strahlend im sonnigen Licht, eine leckere Currywurst zur Mittag, die geisterhafte Silhouette der Alpen von Bayern aus gesehen, das kleine hessische Dorf im grünen Winkel wie vor Jahrhunderten, der Osterspaziergang in Begleitung von Gretchen und Faust.

Oder die kalte Küste im Norden mit Fußabdrücken im Sand, deutsche Weihnacht in der Reflexion großer freudiger Kinderaugen, die Dome, die kleinen Kapellen und die Seen, die quicksilberig glänzenden Seen, die gepflegten Friedhöfe, Seelengärten ähnelnd – alles nur Fieberwahn der Rechten, alles nur „irreale, rückwärtsgewandte Sehnsucht“, keine Heimat, nirgends. Damit wir jedoch nicht allzu entwurzelt, identitätslos und wie bestellt und nicht abgeholt dastehen, hat unser umgekehrter Heimatdichter am Ende seiner Eloge [Lobeshymne] an Buntistan eine sehr komische Idee:

„Viele Menschen, die heute über `Heimat´ sprechen, verwechseln den Begriff mit der Idee eines `Zuhause´. Ein Zuhause allerdings können wir immer haben. Das Einzige, das wir kollektiven Entwurzelungsgefühlen entgegenstellen können, sind unsere individuellen Versuche der Verwurzelung. Anstatt über Heimat zu schwafeln, sollten wir uns engagieren und uns ein Zuhause bauen.“ [3]

[3] Was für ein dummes Gelaber. Der Junge hat echt nicht mehr alle Tassen im Schrank. Er kann ja einmal versuchen sich mit Mohammed und seinen Freunden von der ISIS eine neue Heimat zu bauen. Solche Klugscheißer!

Ich weiß, das ist einigermaßen verwirrend und schwer zu verstehen. Mein Erklärungsversuch: Also wenn ein Deutscher … ähm, jemand, der schon länger hier lebt und dessen Ahnen es ebenso taten, in, sagen wir mal in einer Kleinstadt in Sachsen wohnt, soll er nicht mehr sagen „Deutschland ist meine Heimat“, sondern „Deutschland geht mir am Arsch vorbei, denn da `Heimat eine mehr schlecht als recht an die Realität gebundene Wunschvorstellung“ ist, fühle ich mich nur zugehörig zu meinem `Zuhause´ von 85 Quadratmetern mit Balkon.“ [und was ist den "freundlichen" neu hinzugezogenen Nachbarn von nebenan?]

Das Problem dieser Art des Existierens im luftleeren geistigen Raum beginnt jedoch, wenn dieser jemand mal zum 20 Kilometer entfernten Netto-Markt einkaufen fährt. Praktisch betritt er damit schon Ausland oder meinetwegen eine Geographie, die ihn in keiner Weise berührt und etwas angeht. Man kann sich ungefähr vorstellen, um wie viele Potenzen sich dieses Problem vergrößert, wenn er anstatt zu Netto ins Rheinland führe.

Er würde dann total zu fremdeln beginnen und sich gleichsam wie im südamerikanischen Tropenwald fühlen und die schon länger dort Lebenden als exotische Indianer registrieren, da ja nach Völkerkundler Daniel Schreiber Übereinstimmungen in einer heimatlichen Gefühls- und Wahrnehmungsebene bloß auf Hirngespinsten von Rechten basieren.

Schon gar nicht gibt es Schicksalsgemeinschaften, gewachsene Völker, einen Volkscharakter oder nur den Volkszugehörigen vertraute Gepflogenheiten. Eine Lösung wäre es in diesem Falle, wenn die Regierung den Umkreis von zwei Metern um einem herum amtlich als das „Zuhause“ erklärte, so daß sich bei praktischen Tätigkeiten Schnittmengen bilden können.

Eine andere und meiner bescheidenen Meinung nach viel bessere Lösung wäre es allerdings, wenn Daniel Schreiber seine Sieben Sachen packen und endlich aus diesem immer rechtsextremer werdenden Land verschwände. Am besten zu seinem Zuhause im Nirwana.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci:  Daniel Schreiber ("Zeit"): Heimat ist voll Nazi

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal klicken)

Meine Meinung:

[1] Daniel Schreiber kann sich ja einmal von einer Gruppe junger Araber oder Afrikaner zusammenschlagen, zusammentreten und ausrauben lassen, ein Vorfall der täglich vielleicht sogar hunderte Male in Deutschland und anderen europäischen Ländern geschieht. Mal sehen ob er dann immer noch dieselbe Meinung hat.

Wieso haben diese linksversifften Trottel nicht einmal so viel Hirn im Kopf, dass sie verstehen, dass die Bevölkerung von dieser Gewalt und Brutalität die Nase voll hat? Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit Intelligenz, Verstand und Überlebenswille, woran es diesen Journalisten offensichtlich mangelt, weil sie in einem geschützten goldenen Käfig sitzen.

Und wenn Daniel Schreiber der Begriff Heimat nicht gefällt, was schwebt ihn dann für ein Deutschland vor? Etwa ein Deutschland welches durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzt wurde? Ist er wirklich so dumm, dass er nicht erkennt, dass eine multikulturelle Gesellschaft nichts anderes ist als eine islamische Schlangengrube in der jeder jeden an die Gurgel will, um ihn ins Jenseits zu befördern? Er soll uns doch einmal eine islamische multikulturelle Gesellschaft zeigen.

Daniel Schreiber schreibt:

„Das Sprechen über Heimat ist in diesem Sinne vor allem ein Symptom – ein Symptom für kollektive Entwurzelungsgefühle und für den vermeintlichen Verlust kultureller und regionaler Identitäten.”

Warum sind solche Journalisten wie DS so blöd, dass sie nicht mal ein Blick in die islamische Geschichte oder in die europäische Gegenwart werfen, um zu erfahren, welche Auswirkungen die Islamisierung Europas haben wird? Ein Blick nach Großbritannien hätte gereicht, um die Folgen der Islamisierung Europas zu erkennen. Aber was diese Trottel nicht sehen wollen, das sehen sie auch nicht: Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

Siehe auch:

Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Brauche dringend Hilfe bei meiner Steuererklärung – Wer kann mir bitte helfen?

Video: AfD-Abgeordneter Martin Reichardt warnt im Bundestag vor dem Aussterben der Deutschen (08:46)

Dänische Sozialdemokraten wollen Asylrecht abschaffen

Umfrage-Hammer aus Italien: Aufbruch nach rechts

Wolfgang Hübner: Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“ – ARD sperrt Bundestag wegen AfD aus

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Michael Klonovsky: Und weiter mit den immergleichen Sermoni! – Importierter Judenhass und das Geschwurbel der Bundeskanzlerin

21 Dez

merkel_judenhassScreenshot der Pressekonferenz vom 11.12.2017; kleines Bild: Moslems verbrennen in Berlin eine Fahne mit einem Davidstern.

„Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen! Zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ist sogar Hass in deren Herzen!“ Mit diesen Worten reagierte die inzwischen Größte Amtierende Kanzlerin aller Zeiten (GröAmKan*Z) bekanntlich in ihrer Silvesteransprache am 31. Dezember 2014 auf den grölenden Mob von Pegida, der Moscheen, Synagogen und zwergwüchsige Minister [Zensurminister Heiko Maas] angriff, öffentlich die Fahnen praktisch sämtlicher nichtdeutschen Nationen verbrannte und für ungezählte Messerattacken auf vor allem abendlandfeindliche [rote, grüne und schwarze] Politiker verantwortlich war.

Angesichts der friedlichen Schweigemärsche moderater Islamisten gegen die Schreckenspolitik bzw. Existenz Israels, veranstaltet am vergangenen Wochenende in Berlin und anderen bunten Städten, übte sich die Kanzlerin in orientalisch weiser Zurückhaltung, wahrscheinlich auch aus Rücksichtnahme auf Recep den Prächtigen [Sultan Erdogan] und Wolfgang Gedeon. [1]

[1] Wolfgang Michael Gedeon (* 23. April 1947 in Cham) ist ein deutscher Arzt und Politiker der Alternative für Deutschland (AfD). Seit März 2016 ist er Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg. Seine antisemitischen Schriften führten zu seinem Austritt aus der Fraktion und deren zeitweiliger Spaltung.

PS 14.14 Uhr: Nun hat sie sich doch zu Wort gemeldet, elegant und formvollendet wie immer. „Wir wenden uns gegen alle Formen des Antisemitismus und des Fremdenhasses“, sagte die Kanzlerin nach einer Sitzung des CDU-Vorstands in Berlin. „Der Staat muss mit allen Mitteln des Rechtsstaats dagegen einschreiten.“ Merkel sprach von „gravierenden Ausschreitungen“. Dass „Strafdelikte in Deutschland verboten“ [2] seien, sagte sie diesmal nicht; auch von „Schande“ war keine Rede (wahrscheinlich weil es sich bei den Fahnenabfacklern nicht um Deutsche handelte), von Hass und sich davon Fernhalten sowieso nicht.

[2] Video: Pressekonferenz der CDU mit Angela Merkel nach Präsidiums- und Vorstandssitzung vom 11.12.2017

Wer die größte Antisemiten-Importspedition der jüngeren deutschen, ach was, europäischen Geschichte leitet, darf keine allzu große Lippe riskieren, gerade als Naturwissenschaftlerin nicht, denn als solche weiß Frau Dr. Merkel, dass es absurd ist, eine explosive Substanz in ein System einzuspeisen und sich danach zu wundern, wenn es knallt.

Was die GröAmKan*Z wiederum mit „allen Mittel“ des unter ihrer Ägide [Führung, Regie] gründlich demolierten Rechtsstaates meint, werden wir in den kommenden Wochen und vor allem Jahren studieren dürfen. Warum sie überhaupt erst eine Problemgruppe importiert und dann gegen eine der kalkulierbarsten Nebenwirkungen „einschreiten“ will, gehört zu jenen Mysterien, um deretwillen man die Beichte, das Exil, die Aktensperrfrist und internationale Gerichtshöfe erfunden hat.

Video: Gerald Grosz: Die Schande Europas: der islamistische Antisemitismus Dank Merkel (02:40)

Wenn im Wochentakt von Eliten in ihren leeren Sonntagspredigten betont wird, dass Antisemitismus in unserer Gesellschaft keinen Platz hätte, antworte ich: Antisemiten haben bei uns keinen Platz. Daher ab in den nächsten Zug, in den nächsten Bus, in den nächsten Flieger und mit one way ticket in die gelobten Länder der Scharia! Dort gehören die Verbrecher an unserer Gesellschaft hin!

Denn auch Sir Karl Popper [österreichisch-britischer Philosoph] hat uns vor dieser Entwicklung mit folgenden Worten gewarnt: „Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“

Gerald Grosz ist ein ehemaliges Mitglied der FPÖ und BZÖ. 2015 schied er aus der Politik aus, um sich auf seine Tätigkeit als Unternehmer zu konzentrieren.


Video: Gerald Grosz: Die Schande Europas: der islamistische Antisemitismus Dank Merkel (02:40)

Quelle: Michael Klonovsky: Und weiter mit den immergleichen Sermoni!

Noch ein klein wenig OT:

Thilo Sarrazin: Die SPD erneut im Würgegriff der Kanzlerin

spd_in_seenotFoto: Republic of Korea Armed Forces Flickr, CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons

Von Thilo Sarrazin. Unter Angela Merkel hat die CDU programmatisch aufgehört zu existieren. Ihre Programmatik gleicht einer Qualle, die in der vorherrschenden Meeresströmung gestaltlos dahintreibt und sich von externen Kräften kurzfristig in jede nur denkbare Form pressen lässt. Selbst dem begriffsstutzigen Martin Schulz ist klargeworden, dass Neuwahlen die SPD in neue noch unbekannte Tiefen reißen würden. So muss sich die SPD wohl erneut dem Würgegriff der Kanzlerin aussetzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass Martin Schulz irgendetwas klar geworden ist, denn dazu fehlt ihm einerseits der Intellekt, zweitens träumt er noch immer davon, so eine bedeutende Rolle, wie in der EU spielen zu dürfen und drittens hat er immer noch nicht begriffen, was er in seinem EU-Wahn in Brüssel für eine deutschlandfeindliche Politik gemacht hat. Schulz ist einfach nur machtgeil und möchte gerne sein mangelndes Selbstbewusstsein durch eine gehobene politische Position aufpolieren. Es wird ihm nichts nutzen, denn die Menschen haben längst durchschaut, was er für ein abgehalfteter Politiker ist.

Nur die Dummköpfe der SPD-Mitglieder haben das noch nicht erkannt. Ich hoffe, sie bekommen für ihre Dummheit und Feigheit bei den nächsten Wahlen dafür die Klatsche und sacken wieder 10 Prozent in der Wählergunst ab. Was haben wir nur alles für Flaschen in der Politik und der dumme deutsche Michel wählt immer wieder dieselben Flaschen. Und dafür wird ihnen eines Tages eine bittere Rechnung präsentiert. Dummheit schützt vor Strafe nicht.

Mit Martin Schulz setzt sich die Masseneinwanderung im Rahmen der Familienzusammenführung von Millionen ungebildeten, integrationsunwilligen und kriminellen Muslimen und Sozialschmarotzern ungehindert weiter fort. Warum seht ihr das nicht? Seid ihr blind? Müsst ihr erst auf die Fresse kriegen, um zu begreifen?

Ihr werdet auf die Fresse kriegen, jeden Tag, bis ihr endlich euer Gehirn einschaltet, falls das nicht schon durch die Schweinepest, den Rinderwahn, die Vogelgrippe, den Multikulti- oder Wohlstandswahnsinn oder die jahrzehntelange linksversiffte Gehirnwäsche total verkümmert ist. Ich glaube, ihr sei hoffnungslose Fälle und wacht erst wieder auf, wenn Deutschland dank eurer Dummheit und Feigheit in Flammen steht.

Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

„Ein überzeugter Antideutscher, Antisemit und ein willfähriger Knecht des Kapitals und der Bankenlobby”


Video: Nicolaus Fest: Martin Schulz, ein überzeugter Antideutscher (04:40)

Martin Schulz nennt sich Sozialdemokrat. Tatsächlich ist niemand ein härterer Neoliberaler als er. Dem Lohndumping aus Rumänien und Bulgarien hat er die Tore nach Deutschland geöffnet (EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit). Die Aufnahme hunderttausender Migranten, die nun als billige Arbeitskräfte den Deutschen Jobs wegnehmen, hat er unterstützt. Und auch die Banken hat er immer mitgerettet, mit Euro-Bonds mit Niedrig-Zinsen. Niemand ist ein willfährigerer Knecht des Kapitals und der Bankenlobby als Martin Schulz.

Martin Schulz ist auch ein überzeugter Anti-Deutscher. Immer wieder hat er gefordert, mehr EU, weniger nationale Regierung. Immer wieder hat er die Belange der EU und anderer Länder über die der deutschen gestellt. Martin Schulz steht für den Ausverkauf nationaler (deutscher) Interessen. Wie soll so jemand eigentlich den Kanzlereid schwören, dass er Schaden vom deutschen Volk abwenden wolle? Martin Schulz ist außerdem Antisemit. Auszug aus dem Video von Nicolaus Fest.

Quelle: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Schulz

Siehe auch:

Leverkusen: Vermummte Linksextreme brechen die Haustür samt Rahmen von AfD-Mitglied Dennis B. aus der Wand und bedrohen ihn mit einem Messer

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Der Krieg gegen uns (14:40)

Wahlen Brasilien 2018: Rääächtzzzextreme mit Weltfussballer Ronaldinho?

Sierra Leone, vom IS terrorisiertes Kriegsgebiet?

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Israel und zur Bürgerversicherung der SPD (03:53)

Michael Mannheimer: Die 45 Ziele des Kommunismus zur Errichtung der Weltherrschaft

Berlin Brandenburger Tor: “Identitäre Bewegung” errichtet Mahnmal für Opfer des islamischen Terrors – von Polizei niedergerissen

Akif Pirincci: The Lion shits tonight – Rainer Esser und die "Zeit"

Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

8 Dez

Boats_on_Tartus_boat_harborBy Taras Kalapun: Schiffe im syrischen Hafen von Tartous – CC BY 2.0

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Marco Glowatzki ist ein deutscher Auswanderer aus Hamburg, der regelmäßig mit Videos aus Syrien aufzeigt, wie sicher das Leben dort in der Realität ist. Seine Beschreibungen sind das völlige Gegenteil dessen, was hierzulande von den quasi gleichgeschalteten Medien vermittelt wird, die immer die gleiche zerstörte Straße in Ost-Aleppo zeigen, wo die fanatischen Dschihadisten des Islamischen Staates völlig zurecht von Putin und Assad zusammengebombt wurden. Mittlerweile ist der IS militärisch fast völlig besiegt, 98% Syriens völlig sicher und Assad hat bereits im Frühjahr alle Syrer aufgerufen, zurückzukehren und sich am Wiederaufbau der zerstörten Landesteile zu beteiligen. Selbst für ehemalige Kämpfer versprach er eine Amnestie.

Glowatzki flaniert durch die Straßen von Tartous, der zweitgrößten Hafenstadt in Syrien. Dort baute Assads Regierung während des Krieges dutzende Wohnblöcke für Menschen, die aus den Gebieten flohen, in denen die Religions-Terroristen bekämpft wurden. Innerhalb Syriens zogen sieben Millionen Menschen in neue Wohnungen, die die Assad-Regierung den syrischen Flüchtlingen bereit gestellt hatte.

Diese moderat eingestellten Bürger wollten lieber unter dem Schutz von Assad sein, als den diversen korangeschädigten Allahu-Akbar-Kriegern ausgesetzt zu sein, die aus dem säkularen Syrien einen Islamischen Gottesstaat machen wollten. Dazu brauchten sie meistens nicht mehr als 100 bis 200 Kilometer zu fahren. Glowatzki teilt auch mit, dass diejenigen Syrer, die nach Deutschland gezogen sind, strenggläubige Sunniten sind, die gegen den gemäßigten Alawiten Assad eingestellt sind. Ganz abgesehen von den vielen Betrügern aus dem Nahen Osten, die einfach dreist behaupteten, Syrer zu sein.

Video: Minute 08:23: Warum gibt es Syrer, die sich auf den langen, beschwerlichen und gefährliche Weg, über fast 4.000 Kilometer und über sieben sichere europäische Ländergrenzen auf den Weg nach Deutschland machen, während man hier in Syrien nur 100 oder 200 Kilometer hätte fahren müssen und wäre in sicheren Regierungsgebieten gewesen? Präsident Assad hatte dort im Krieg sichere Siedlungen für 7 Millionen Binnen-Kriegsflüchtlinge gebaut, die unter dem Schutz der syrischen Regierung standen. (Warum hat die deutsche Lügenpresse in all den Jahren des Krieges eigentlich niemals davon berichtet?)

Dazu kann ich nur sagen, gibt es nur zwei Möglichkeiten oder zwei Gründe. Der erste ist natürlich ganz klar, es sind zumeist strenggläubige Sunniten, Unterstützer der sogenannten (terroristischen) "moderaten Rebellen", der FSA (Freie Syrische Armee), der ISIS, der Ahrar al-Scham, Al Qaida, Al-Nusra-Front und andere, kurz, der Daesh [1].

[1] Daesh ist ein arabischer Begriff für den Islamischen Staat (ISIS), der vertuschen soll, dass es sich um islamische Terroristen handelt.

Das alles sind Gegner der syrischen Regierung, Gegner der syrischen Säkularität in Syrien (islamische Fanatiker, die die Trennung von Politik und Religion ablehnen ) und Gegner der syrischen Regierung. (Mit anderen Worten, besonders die radikalen syrischen Muslime sind nach Deutschland geflüchtet.) Natürlich können die nicht in syrische Regierungsgebiete gehen und sich dort sicher fühlen, ganz logisch. Es wäre dasselbe, wenn ich (der Video-Kommentator) mit Waffengewalt in Deutschland gegen das Merkel-Regime protestieren und vorgehen würde. Dann würde ich auch ratz-fatz im Knast landen. Ist doch ganz logisch.

Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Warum sind das moderate Rebellen? (Weil sie von Westen, besonders von Barack Obama in den USA, der das Assad-Regime stürzen wollte, so aufgebauscht wurden!) Aber diese Leute lehnen einen säkularen Staat ab und treten für einen islamischen Gottesstaat ein. Und genau das sind die Syrer, die nach Deutschland gehen.

Und der andere Aspekt ist, natürlich gehen auch die syrischen Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialschmarotzer nach Deutschland, weil sie dort abgesichert sind. Sie müssen dort in Deutschland nicht arbeiten. Sie leben ihr Leben, wie sie es möchten und können ihren Glauben so leben, wie sie möchten und müssen dafür nicht einmal etwas tun.


Video: Hamburger in Syrien: Syrien ist sicher (13:20)

In einem weiteren Video beschreibt Glowatzki, dass die syrische Regierung zinslose Kredite für Bürger bereitstellt, deren Existenzgrundlage durch den Krieg zerstört wurde. Auch die Gesundheitsversorgung funktioniere: Krebspatienten beispielsweise bekämen in Syrien eine kostenlose Behandlung. Die Medikamente liefere bezeichnenderweise Russland, da die westlichen Staaten mit ihren Sanktionen Syrien von sämtlichen Lieferungen abgeschnitten hätten.

Während Glowatzki durch die Abend-Idylle von Tartous schlendert, empört er sich auch über [Obama-hörige] Angela Merkel, die völlig realitätsfern die Absetzung von Assad fordert, der eigentlich der Garant für Frieden und Sicherheit gegen die brandgefährlichen Islamkrieger ist.

Am 17. November 2017 erzählte er am Busbahnhof von Tartous, wie er dort Soldatinnen der syrischen Armee traf, die sich darüber wunderten, wie schlecht in Deutschland über Assad gesprochen werde. Der Vorwurf der medialen Manipulation geht vor allem auch an die BILD mit ihrem Chefredakteur Julian Reichelt, der geradezu fanatisch immer wieder vom „Völkermörder“ Assad phantasierte, der Kinder abschlachte und Krankenhäuser zerstöre.

Reichelt & Co kapieren immer noch nicht, dass die Allah-Krieger in Syrien genauso skrupellos vorgehen wie ihre palästinensischen Glaubensgenossen im Gaza-Streifen, die sich in Kindergärten und Krankenhäusern verschanzen, um dann aus diesen Stellungen Raketen auf Israel zu verschießen und dann darauf warten, dass beim Gegenschlag Kinder umkommen, die man dann mediengerecht in die Kameras halten kann. Diese widerliche Pallywood-Propaganda [Palästina] funktioniert bei westlichen Gutmenschen-Deppen seit Jahrzehnten und die BILD glaubt den gleichen Mist aus Syrien…

Bezeichnenderweise wird Marco Glowatzki jetzt von radikalen sunnitischen Syrern in Deutschland massiv bedroht, wie Journalistenwatch meldet. Facebook hat diesen mutigen Aufklärer seit 19. November 2017 blockiert, so dass er seitdem keine neuen Videos auf seiner Seite verbreiten kann.

Es ist völlig wahnsinnig, den bei uns eingedrungenen Syrern jetzt noch erlauben zu wollen, ihre kompletten Sippen nach Deutschland zu holen. Nicht nur Necla Kelek sagt, dass dies die Bildung von Parallelgesellschaften massiv fördern würde, in denen der fundamentale Islam ausgelebt wird, was die Islamisierung unseres Landes massiv beschleunigen würde. Es ist gar nicht auszudenken, wie schnell durch den Geburten-Dschihad moslemische Mehrheiten hergestellt werden würden.

Die AfD hat daher völlig zurecht im Bundestag den Antrag auf Rückführung der Syrer gestellt, was von allen anderen Parteien empört abgelehnt wurde. Kurz darauf zog die Union einen eigenen Antrag aus der Schublade, um die Sicherheitslage in Syrien neu bewerten zu lassen. Es wird erwartet, dass hierbei viele Regionen in Syrien als sicher ausgewiesen werden. Ziel soll zunächst sein, Gefährder und Personen, die schwere Straftaten begangen haben, zurückzuführen. Bezeichnenderweise kam die Initiative hierfür von den Innenministern aus Bayern und Sachsen, wo die AfD bei den Landtagswahlen der kommenden beiden Jahre der Union mächtig das Wasser abgraben kann.

Aber selbst diesen Plan der CDU/CSU, der noch viel zu kurz gesprungen ist, denn eigentlich sollten ALLE Syrer jetzt zurückgeschickt werden, lehnt die SPD ab. Die Innenminister der Scharia Partei Deutschlands (SPD) wollen den Abschiebestopp vielmehr bis Ende 2018 ausweiten. Die Kommentare unter dem Welt/n24-Artikel sprechen Bände. Dort wird der SPD ein weiterer Absturz in der Wählergunst Richtung 10% prophezeit.

Noch schlimmer als die SPD fuhrwerken die Grünen bei diesem Thema herum. In meiner Rede bei Pegida Dresden am Montag sprach ich über die jetzt dringend notwendigen Familienzusammenführungen in Syrien, wohingegen die irren grünen Flüchtlings-Fetischisten nicht genug von den Versorgungssuchenden bekommen können.

Die völlig prinzipienlosen Opportunisten Angela Merkel und Horst Seehofer wollen mit den sicherheitsgefährdenden Traumtänzern von der SPD auch noch allen Ernstes regieren. Wir können daher nur neidvoll nach Österreich schauen, wo Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) gerade ihre türkis-blaue Koalition zimmern.

Als eine der ersten Maßnahmen beschlossen sie die Halbierung der Zuwendungen für Asylbewerber, die zudem größtenteils als Sachleistungen ausgegeben werden sollen, und die Verlängerung der Frist für die Zuteilung der Staatsbürgerschaft von sechs auf zehn Jahre. Außerdem sprach ich über die Universitäten unseres Landes, die die Brutstätten des linken Ungeistes sind, der bei den Grünen, der SPD und den Linken zu Parteiprogrammen geworden ist. Das Video hat saxon8027 produziert:


Video: Irre grüne Flüchtlings-Fetischisten – Michael Stürzenberger bei Pegida Dresden (16:15)

Diese faktischen Wahrheiten müssten bei ARD und ZDF in der Hauptsendezeit um 20:15 ausgestrahlt werden, um dem deutschen Volk die Augen zu öffnen, wie es von oben bis unten verarscht wird. Aber dazu müsste man wohl die GEZ-Sendezentralen besetzen, denn freiwillig ist der Staatsfunk sicher nicht bereit, die eigenen Lügen zu widerlegen. Vielmehr wird rund um die Uhr die verlogene Dauerpropaganda gesendet, damit das deutsche Volk willig ist, hunderttausender fundamentaler Moslems durchzufüttern und sich gleichzeitig an der Blockade des westlich eingestellten Syriens zu beteiligen.

Es hat wohl zu kaum einer Zeit eine größere staatlich organisierte Lüge gegeben als in der heutigen Zeit, in der dem Deutschen Volk das Märchem vom friedlichen Islam und der Notwendigkeit der Vollversorgung der mohammedanischen Völkerwanderung eingetrichtert wird.

michael_stuerzenberger_profilBild links: Michael Stürzenberger PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.

Quelle: Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

Siehe auch: „Willkommen in Syrien mein Freund“: Ein Reisebericht aus Damaskus – „Es ist ganz anders als von den Medien berichtet“

Siehe auch:

Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

Eugen Sorg: Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

Akif Pirincci: Die Nackten und die blutigen ICE-Tampons

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Panik der Altparteien und zum Fest der Demokratie (04:22)

9 Okt

Der Wahlkampf ist vorbei. Ich hatte befürchtet, er würde eine Ochsentour. Es wurde eine Ochsentour, aber eine, die sehr viel Spaß machte. Mit meinem Einzug in den Bundestag hat es nicht geklappt. Wie im Sport, gibt es auch in der Politik Niederlagen. Gehört dazu, muss man akzeptieren. Ich jedenfalls bleibe Ihnen erhalten. Denn es gibt auch außerhalb des Bundestags genügend zu tun. Für die Partei, für eine starke Alternative. Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zur Panik der Altparteien und zum Fest der Demokratie (04:22)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zur Panik der Altparteien und zum Fest der Demokratie (04:22)

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Neue Studie – 38% der Moscheen arbeiten aktiv gegen Integration

islam_keine_integration

Ein aktueller Forschungsbericht über Wiener Moscheen hat jetzt Alarmierendes zutage gefördert: Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) hat sich 16 Moscheen in der Bundeshauptstadt genauer angesehen, um deren Rolle im Integrationsprozess zu untersuchen. Fazit: Mehr als ein Drittel der Moscheevereine wirkt aktiv gegen die Integration der Muslime in die Gesellschaft. Außenminister und ÖVP-Chef Sebastian Kurz forderte bei der Präsentation der Studie am Montag mehr Kontrollen, ob die Moscheen das Islamgesetz einhalten. Bei Verstößen sollen sie aufgelöst werden. >>> weiterlesen

Marseille: Nordafrikanischer IS-Angreifer, der zwei Frauen (20, 21) tötete, war kurz vor Tat in Haft

marseille_messerattackeDie beiden Frauen, die getötet wurden: Mauranne und ihre Cousine Laura

Über den Angreifer von Marseille, der am Sonntag zwei Passanten mit einem Schlachtermesser getötet hat, sind neue brisante Details bekannt geworden. Wie aus französischen Sicherheitskreisen am Montag gemeldet wurde, sei der 30-jährige Nordafrikaner kurz vor der Tat wegen eines Raubüberfalls festgenommen worden. Die Polizei musste ihn aber aus Mangel an Beweisen wenige Stunden später wieder freilassen. Beim Attentat wurde er schließlich von Soldaten erschossen. Der Angreifer soll beim Attentat laut Augenzeugen "Allahu Akbar" (Gott ist groß) geschrien haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Marseille: Der IS-Angreifer, der zwei Frauen tötete, hatte sieben Identitäten: Über den Angreifer von Marseille, der am Sonntag zwei Passanten mit einem Schlachtermesser getötet hat, sind am Montag neue brisante Details bekannt geworden. Der Mann ist laut Angaben der Staatsanwaltschaft unter sieben Identitäten aufgetreten, war der Anti-Terror-Einheit aber unbekannt. >>> weiterlesen

Rainer schreibt:

Schuld sind eher die Merkel-Wähler. Merkel überschwemmt Europa mit Islam und bekommt immer noch 30 Prozent. Die kleinen Länder bekommen ein Diktat aufgezwungen, gebärfreudige Kopftuchfrauen aufzunehmen für deren Versorgung andere arbeiten müssen. Die Aggression geht mal wieder von Deutschland aus.

Hannover: Türkischstämmige SPD-Ratsfrau Hülya Iri bedroht AfD-Mitglied mit dem Verlust der wirtschaftlichen Existenz

Hülya Iri

„Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr“, so die Drohung der SPD-Politikerin Hülya Iri, Ratsfrau in der Hannoverschen SPD-Ratsfraktion, gegenüber einem beratenden AfD-Mitglied. So bedroht, legte die Beraterin ihr ehrenamtliches Mandat nieder. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Am 15. Oktober sind Landtagswahlen in Niedersachsen. Vielleicht kann man die Dame bei der Gelegenheit “entsorgen”.

Siehe auch:

WER steckt hinter der linkskriminellen Vereinigung "ANTIFA-Berlin"?

Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz eröffnet islam- und einwanderungskritisches Internetportal „Addendum – das was fehlt“

Heilbronn: Bevölkerungsaustausch – Erstklässler-Liste mit ausschließlich ausländischen Namen

Offizieller Wahlkampfberater Trumps: „Las Vegas-Schütze nahm vor Tat Isis-Video auf“

Michael Klonovsky zum kirchlichen “Hassprediger” Ansgar Mayer – Kirchensprecher von Kardinal Woelki will Sachsen entsorgen

Video: Laut Gedacht #52: Der Dolchstoß (07:09)

Karl Marx: Ein Leben auf Pump, ein Erpresser und unehelicher Vater. Zum 100jährigen Jubiläum der Oktoberrevolution in Russland 1917

Österreich und Niedersachsen: Mehr Mandate für FPÖ und AFD erwartet

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

3 Jun

Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin. Ihre Hetze gegen Patriotismus und den Erhalt des Eigenen führen, wenn man sie konsequent fortsetzt, zu einem Völkermord an den Deutschen. Ihre widerliche „Widerstands-Pose“ verrät echte Widerstandskämpfer, die gegen die Machthaber aufstanden und dafür etwas riskieren. Frau Käßmann – gehen Sie in sich und kehren Sie um! Martin Sellner auf Facebook


Video: Martin Sellner: Käßmann’s brauner Wind – Will sie einen Völkermord? (08:42)

Quelle: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Demokratie statt Merkel schreibt:

Martin Sellner gehört für mich mit zu den glänzendsten Analysten unserer Gegenwart. Das System der Negativ-Auslese, spült derzeit aber so was wie die Käßmann noch oben. Aber irgendwann bricht das System zusammen. Denn Schwachfug ist zu dumm, sich auf Dauer selbst erhalten zu können.

Meine Meinung:

Und ich stelle mir die Frage, ob eine Frau wie Frau Käßmann, die solche hohen ethischen Ansprüche stellt, vielleicht auch einmal abgetrieben hat, ob sie eine Kindermörderin ist? Denn ich glaube, dass gerade Menschen, die solche Grausamkeiten begehen, sich dermaßen auf’s hohe ethische Ross setzen und meinen der Welt ins Gewissen reden zu müssen.

Forscher schreibt:

Als der „Pillenknick“, also die geburtenschwachen Jahrgänge in den 1990gern noch ein Thema in der Politik war, war man da auch rassistisch, weil man dies beklagt hatte? Was die AfD heute fordert, ist doch nichts anderes, als diesem geburtenschwachen Jahrgang entgegenzuwirken. Nur wird dies nun von Käßmann als „brauner Wind“ ausgelegt.

Meine Meinung:

Man mag die Empfängnisverhütung als berechtigt empfinden, wenn dies dies auf die Einzelfamilie reduziert. Aber gesellschaftspolitisch zahlt man langfristig einen hohen Preis für diese Empfängnisverhütung, nämlich die Ausrottung des eigenen Volkes. Im Falle Chinas mag diese Empfängnisverhütung (Zwei-Kind-Familie) ja noch berechtigt sein, aber in einem Land mit solch einer niedrigen Geburtenrate wie Deutschland ist sie tödlich, erst recht dann, wenn man das eigene Land mit Millionen von muslimischen Migranten flutet, die die westliche Lebensart und Kultur abgrundtief hassen.

Ich wurde soeben darauf hingewiesen, dass die Präsidentin des Evangelischen Kirchentages Christina von der Au sich zumindest indirekt für die Beschneidung von Frauen ausgesprochen hat. Ich habe in einem Kommentarstrang bereits auf einer anderen Seite darauf hingewiesen. Aber ich füge die Diskussion hier noch einmal ein.

Ulrike schreibt:

Kirchentag integriert die Amputation der Schamlippen

Zitat: Glaubt man dem Pro-Medienmagazin, so hat die Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au in einer Debatte mit Michael Schmidt-Salomon am Rande des #DEKT2017 den moralischen Tiefpunkt ihres Vereins neu ausgelotet: Wenn beispielsweise eine Muslima hierzulande mit ihrer Tochter zum Frauenarzt komme, um aus religiöser Tradition heraus deren Schamlippen zu beschneiden, sei das gegen die Menschenrechte. Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde. Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.

https://demystifikation.wordpress.com/2017/05/31/aus-der-aus-amputationsambitionen/

Meine Antwort:

Danke, dass du das Thema aufgreifst, denn ich habe es nur überflogen und dann ist es in Vergessenheit geraten.

Hier noch eine weitere Information:

„Der humanistische Philosoph Michael Schmidt-Salomon hat in einer Diskussionsrunde kritisiert, dass Großscheich Ahmad al-Tayyeb auf dem Kirchentag aufgetreten ist. Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au verteidigte dessen Kommen.

Bei einer Podiumsdiskussion des Kirchentags im Festsaal des Roten Rathauses zum Thema „Offene Gesellschaft“ sagte der humanistische Philosoph Michael Schmidt-Salomon, dass „viele von gut gemeinten Dialogen“ über das pluralistische Zusammenleben in der Gesellschaft „Scheindebatten“ seien. Als Beispiel nannte er den Auftritt des Großscheichs der Al-Azhar-Universität in Kairo, Ahmad al-Tayyeb, auf dem Kirchentag. Dieser sprach am Freitag mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) über das friedliche Miteinander verschiedener Religionen.

„Das klang so, als sei er ein Verfechter der offenen Gesellschaft. Aber diese Uni hat Fatwas bestätigt, die für Apostaten, die den Islam verlassen, das Todesurteil vorsehen.“ Bei Dialogveranstaltungen werde nicht Tacheles gesprochen, kritisierte Schmidt-Salomon.” [1]

[1] Auch der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi kritisierte auf dem Evangelischen Kirchentag die Feigheit der Christen vor harter Islamkritik.

„Das radikale Böse“ diagnostizierte der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi in seiner Religion. Ourghi sprach von „Herrschsucht und Zerstörungslust“ unter Muslimen. Ein „kollektives Verdrängen“ sei es „zu behaupten, der Islam habe nichts mit Gewalt zu tun“. Und in deutschen Moscheen, so Ourghi weiter, werde gegenüber Kindern und Jugendlichen eine „Pädagogik der Unterwerfung“ praktiziert, die der „Vorradikalisierung“ diene. >>> weiterlesen

Weiter möchte ich noch hinzufügen, dass der sunnitische Großscheich, Ahmed Mohammed al-Tayyeb, der Al-Azhar Moschee in Kairo, sich 2002 für Selbstmordattentate gegen Israel aussprach.

Auf dieser Seite von pro-medienmagazin.de wird auch die von dir beschriebene Beschneidung thematisiert:

Der Philosoph Schmidt-Salomon kritisiert Auftritt al-Tayyebs auf dem Evangelischen Kirchentag

„Für Menschen, die die Menschenrechte verletzen, dürfe es keine Toleranz geben, sagte Aus der Au. Doch in der konkreten Begegnung etwa mit Muslimen gebe es in der Hinsicht nicht nur schwarz und weiß. Wenn beispielsweise eine Muslima hierzulande mit ihrer Tochter zum Frauenarzt komme, um aus religiöser Tradition heraus deren Schamlippen zu beschneiden, sei das gegen die Menschenrechte. Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde. Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.”

Da fragt man sich, was für einen weltfremden und naiven Wirrkopf macht man da zur Kirchentagspräsidentin? Und dann noch die dummen Sprüche von Margot Käßmnnn und der Dummschwatz Bischof Heinrich Bedford-Strohm. Aber mir scheint, der Mehrheit der evangelischen Christen ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Letztens schrieb jemand, dass die Evangelische Kirche längst von atheistischen Linken unterwandert sei. Geben die mittlerweile den Ton an? Also nichts wie raus aus der Evangelischen Kirche.

Siehe auch:

Österreich-Wahl: Schwarz-Blau so gut wie sicher – Grüne stürzen ab – Neos bangen um den Einzug

Terrorgefahr: Rock am Ring Festival abgebrochen

Islamisierung Deutschlands: Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) gibt den Sultan

Donald Trump beendet die Klimarettungsparty und tritt aus dem „Pariser Klimavertrag“ aus

80 Tote – Terror gegen Deutsche in Afghanistan?

Dr. Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus ist der Koran

Akif Pirincci: Scheinland – Bericht aus einem verlorenen Land

1 Mai

KunersdorffBy Alexander KotzebuePublic Domain

In Akif Pirinçcis neuestem Werk „DER ÜBERGANG – Bericht aus einem verlorenen Land“ geht es um zwei gesellschaftliche Phänomene, die Deutschland gegenwärtig bis zur Unkenntlichkeit verändern und in nicht allzu ferner Zukunft sein originäres Wesen, so wie wir es noch kennen, vollends auslöschen werden. Zum einen um den von niemandem mehr zu ignorierenden Übergang selbst, in dem sich das Land hin zu einem Viel-Ethnien-Gemisch auf kulturell-wirtschaftlichem Dritte-Welt-Niveau verändert.

Dies gestaltet sich solcherart, dass der Deutsche sich Tag für Tag etwas mehr an die nur noch als bestialisch zu nennende Gewalt, insbesondere sexuelle Gewalt gegen Frauen, Terror und eine Atmosphäre des ständigen Bedroht-seins im Alltag gewöhnt. Doch auch an die astronomischen Summen aus dem Steuersäckel, mit denen ein sehr großer Teil der Fremden hierzulande verwöhnt und ausgehalten wird, bis zu „geschenkten“ Führerscheinen und Doppelhaushälften.

Vom Lebensunterhalt for free ganz zu schweigen. Was noch vor ein paar Jahren für einen Aufschrei im Volk gesorgt und es protestierend auf die Straße getrieben hätte, ist nun eine von oben anbefohlene Hypermoral, der sich jeder „gute Mensch“ ohne einen Mucks zu fügen hat.

Zum anderen findet eine Pervertierung und Umkehrung der Begrifflichkeiten statt. Schwarz ist jetzt weiß und weiß schwarz. Menschen werden wegen sogenanntem „hate speech“ zu hohen Geldstrafen verurteilt und kommen ins Gefängnis, obwohl dieses nachweislich keinerlei Wirkung zeigt, während ausländische Vergewaltiger, gar Mörder mit vergleichbar geringen Strafen davonkommen, wenn sie nicht gleich in die Freiheit entlassen werden. [Brandenburg: Sex mit brutaler Gewalt, aber keine Vergewaltigung – Freispruch]

Ausländische Kinder sollen fürderhin in ihrer Muttersprache unterrichtet werden, damit sie sich – kein Witz – nicht ins Deutsche integrieren. Ein Land, in das täglich Heerscharen von Menschen aus aller Welt wegen paradiesischer Sozialleistungen hineinströmen, hyperventiliert im Paranoia-Modus und nonstop über „Fremdenfeindlichkeit“, wogegen man den feindlich gesinnten Fremden per se leugnet, ja, jene, die mit dem Finger darauf zeigen, kriminalisiert und ihrer Existenzen beraubt.

Straßenschilder mit den Namen deutscher Genies, die mit ihren Erfindungen und Entdeckungen unsere moderne Welt geschaffen haben, werden zugunsten der Namen weniger ausländischer Opfer von Deutschen und eines Multi-Kulti-Tralalas ausgetauscht. Eine Volksdemenz hinsichtlich der eigenen Leistungen und Identität tritt ein. Und ein Finanzminister deliriert, dass wir in Inzucht degenerierten, würden wir uns weigern, genetisch in einem Moslem-und-Afro-Pool aufzugehen. Alles verkehrt sich in sein Gegenteil im Übergang. (Wolfgang Schäuble: Abschottung würde Europa in Inzucht degenerieren lassen)

In seinem unnachahmlich beißenden Humor und seiner schier selbstmörderisch zu bezeichnenden Angriffslust widmet sich Pirinçci im „Übergang“ in sechs Kapiteln der nicht weniger suizidalen Abnormalität, welche man den Deutschen heutzutage mittlerweile als die neue Normalität verkauft. Sie sollen auf keinen Fall die Zeichen an der Wand erkennen und sich gegen ihr künftiges Schicksal als Sklavenvolk wehren.

Nicht „Wer nicht fragt, ist dumm“ heißt in diesen immer übergängiger werdenden Zeiten das Motto, sondern „Wer zweifelt, ist tot“, zumindest gesellschaftlich. Doch wie alles hat auch der Übergang irgendwann ein Ende. In einigen Jahren schon, wenn er abgeschlossen ist, werden die Deutschen nicht nur vor einem Scherbenhaufen (vor einem verbrannten Land) stehen, sondern vor dem Verlust ihrer selbst (weil man viele von ihnen hingemeuchelt hat). Sie sind dann Gespenster in einem Scheinland (islamischen Failed State (gescheiterten Staat)).

Das Buch ist in den kommenden zwei Wochen direkt beim Verlag Antaios vorbestellbar. Danach kann man es auch über Drittanbieter beziehen.

DER ÜBERGANG – Bericht aus einem verlorenen Land – 224 S., brosch. – 14,00 €

Akif-Pirincci_Der-Uebergang

Der Übergang. Bericht aus einem verlorenen Land – 224 Seiten – 14 €

Quelle: Scheinland

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Brief an Justizminister Thomas Kutschaty: Tötungsdelikt Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg

Frankreichs Botschafter wegen „unislamischen Sitzens“ gerügt

Die Rede von Professor Jörg Meuthen (AfD), die der AfD den Weg zum Erfolg zeigt (28:52)

Prof. Muhammad Sven Kalisch: Islamische Theologie ohne historischen Muhammad?

18 Jun

Anmerkungen zu den Herausforderungen der kritischen-historischen Methode für das islamische Denken.

In seinem 30-seitigem Aufsatz „Islamische Theologie ohne historischen Muhammad“ schreibt der ehemalige islamische Theologe Prof. Muhammad Sven Kalisch:

Bis vor einiger Zeit war ich fest davon überzeugt, dass es sich bei Muhammad um eine historische Person gehandelt hat. Zwar bin ich immer davon ausgegangen, dass die islamische Überlieferung bezüglich Muhammad sehr unzuverlässig ist, doch hatte ich keine Zweifel daran, dass zumindest die Grundlinien seiner Biographie historische Wahrheiten darstellen. Von dieser Position bin ich nun abgerückt und werde demnächst ein Buch veröffentlichen, indem ich unter anderem auch zu dieser Frage Stellung nehmen und meine Argumente genauer darlegen werde. Dieser Aufsatz stellt nur eine kurze Zusammenfassung meiner wichtigsten Argumente dar und widmet sich darüber hinaus der Frage, welche Implikationen (Schlußfolgerungen bzw. Interpretationen) historisch-kritische Forschung für die islamische Theologie hat und wie ich als Theologe mit meinen Forschungsergebnissen umgehe (auch darauf werde ich in dem Buch ausführlich eingehen).

Was die Frage der Geschichtlichkeit Muhammads angeht, habe ich im Übrigen gar nicht viel Neues anzubieten. Ich halte meine Position eigentlich nur für eine konsequente Schlußfolgerung aus dem bisherigen Wissensstand. Sie erscheint nur deshalb so spektakulär, weil sie von einem Muslim ausgesprochen worden ist. Dass man unter Berücksichtigung der bekannten Fakten zu einer Skepsis bezüglich der Existenz Muhammads gelangen muss, zeigt auch die erst kürzlich erschienene Muhammad-Biographie von Hans Jansen, der die Unglaubwürdigkeit der islamischen Überlieferung deutlich herausarbeitet. In seinem Buch spricht Jansen die Theorie der Leugnung der Geschichtlichkeit (der Existenz) des Propheten Muhammads an und bemerkt dazu folgendes:

„Anders als viele Muslime denken, lehnen aber auch die meisten westlichen Wissenschaftler derartige Hypothesen ab (nämlich die Hypothese, dass Muhammad nicht existiert haben soll), aus Achtung vor dem Islam, aus Angst vor den Reaktionen ihrer muslimischen Freunde oder weil sie es für spekulativen Unsinn halten.“

Sofern ein Wissenschaftler diese These wirklich für Unsinn hält, muss er dies offen sagen und seine wissenschaftlichen Argumente vorbrigen. Dagegen ist überhaupt nicht einzuwenden. Nur durch einen offenen Austausch der Argumente kommt Wissenschaft voran. Die anderen beiden Argumente aber, welche Jansen erwähnt, sind skandalös.

Das Wort „Achtung“ klingt wunderbar, doch ist es hier völlig feht am Platze, denn gemeint ist eigentlich das Gegenteil. Wer den Muslimen die Auseinandersetzung mit Fakten nicht zutraut, der stellt die Muslime auf die Stufe unmündiger Kleinkinder, denen man die Illusion des Weihnachtsmannes oder des Osterhasen nicht nehmen möchte. Wer wirklich vom Gedanken der Gleichheit aller Menschen ausgeht, der muss auch allen Menschen dieselben intellektuellen Leistungen zutrauen. Wirklicher Respekt vor den Muslimen wäre es, davon auszugehen, dass sie die Kraft besitzen, sich auf der Grundlage unseres modernen Wissensstandes mit der Religion auseinanderzusetzen. Die „Islamophoben“ (Islamkritiker) halten uns Muslime für Barbaren, die „Gutmenschen“ für „edle Wilde“. Das Ergebnis unterscheidet sich letztlich nicht. Muslime sind anders als der Rest der Menschen und gehören entweder in den Streichelzoo oder in das Raubtiergehege. Auf jedenfall aber in den Zoo.

Das letzte Argument schließlich ist noch erbärmlicher, denn dafür gibt es nur ein Wort: Feigheit. Der religiöse Fundamentalismus (nicht nur islamischer!) ist auf dem Vormarsch und dagegen gilt es die Freiheit des Denkens unter allen Umständen zu verteidigen. An diesem Punkt darf es keine Kompromisse geben, ansonsten wird die Weiche für den Rückfall ins Mittelalter gestellt und das kann sehr viel schneller gehen, als manche Menschen sich das vorstellen.

Meine Position bezüglich der Geschichtlichkeit Muhammads ist, dass ich weder seine Existenz noch seine Nichtexistenz für beweisbar halte. Ich tendiere zwar zur Nichtexistenz, für beweisbar halte ich sie jedoch nicht. Mein Eindruck ist, dass, sollte es in Zukunft nicht noch archäologische Sensationsfunde, ein islamisches „Qumram“ oder „Nag Hammadi“ geben, die Frage nach der historischen Existenz Mohammads wohl nie abschließend wird geklärt werden können.

Ich vertrete nicht pauschal die Ansichten von Karl-Heinz Ohlig und Volker Popp, halte jedoch ihren methodischen Ansatz für äußerst fruchtbar. Ohlig und Popp plädieren für eine Auswertung der archäologischen und nichtislamischen Zeugnisse zur Entstehung des Frühislam, ohne diese gleich im Lichte der islamischen Geschichtsschreibung zu interpretieren. Die archöologischen und nichtislamischen Zeugnisse werden von ihnen als eigenständige Quellen ernst genommen. Damit machen sie genau das, was seit einigen Jahrzehnten von vielen Forschern in der Bibelarchäologie betrieben wird. Auch dort hat man die archäologische Faktenlage unabhängig gedeutet und als eigenständige Quelle betrachtet.

Die dabei auftretende Unvereinbarkeit von archäologischer Faktenlage und dem Bericht des Alten Testaments führte zur Entstehung des sogenannten „Biblical Minimalism“ (vertreten von Thomas Thompson, Niels Peter Lemche, Philip R. Davis und Keith W. Whitelam), der zwar in der alttestamentlichen Forschung ebenfalls als Extremposition gilt, jedoch weitaus respektvoller behandelt wird, als die Thesen von Ohlig und Popp in der Islamwissenschaft. Die Position des „Biblical Minimalism“ sieht im Alten Testament eine theologische Fiktion mit nur minimaler und letztlich irrelevanter oder ganz ohne historische Grundlage.

Die Zeit der Patriarchen, Moses oder Exodus (der Auszug der Juden aus Ägypten), die Zeit der Richter, David und Solomon, ja selbst das Babylonische Exil werden als Mythen verstanden. Viele Forscher teilen diese Extremposition nicht vollständig, kommen ihr aber ziemlich nahe, wie etwa Israel Finkelstein und Neil Asher Silbermann, deren Buch „Unearthed“ vor einigen Jahren auch in Deutschland diskutiert wurde. Dabei muss man allerdings sehen, dass in der alttestamentlichen Forschung die archöologischen Voraussetzungen besser sind als bezüglich der Erforschung des Frühislam. Die Bibelarchöologie hat einfach aufgrund ihrer längeren Geschichte eine wesentlich größere Dichte an Funden aufzuweisen, während im Islam ja schon darin ein Problem besteht, dass an den interessantesten Plätzen nicht gegraben werden darf.

Dennoch sollte erst einmal festgestellt werden, dass Karl- Heinz Ohlig und Volker Popp es gewagt haben, neue Wege zu gehen. Sie haben mit ihrem methodischen Ansatz neue Theorien zur Entstehung des Frühislam aufgestellt und diese zur Diskussion gestellt. Diese Theorien erscheinen auch mir in vielen Punkten sehr gewagt und spekulativ und werden sich in dieser Form vielleicht nicht halten können. Den Frühislam im wesntlichen aus Münzfunden und Inschriften rekonstruieren zu wollen, erscheint mir höchst problematisch. Diese Methode erscheint mir unter Berücksichtigung des vorhandenen Materials eher dazu geeignet festzustellen, wie es nicht gewesen sein kann, und weniger geeignet, eine Rekonstruktion der tatsächlichen Ereignisse gewährleisten zu können.

Die neuen Theorien schaffen aber ein Bewusstsein für viele offenkundig vorhandene Probleme in der Forschung und werden mit Belegen vorgetragen. Was daran unwissenschaftlich sein soll, erschließt sich mir nicht. Ohlig und Popp haben eine neue Deutung der Geschichte des Frühislam entwickelt uns sie der wissenschaftlichen Gemeinschaft vorgelegt, damit über diese Theorie diskutiert und geforscht werden kann. Genau so soll Wissenschaft funktionieren. Um bei Problemen voranzukommen, müssen neue Deutungen gefunden werden und man muss das Risiko eingehen, sich zu irren, anstatt aus Furcht vor Zorn und Spott der lieben Kollegen ja nicht aus der Reihe zu tanzen. Die Zukunft wird zeigen, was von den Theorien Ohligs und Popps Bestand haben wird und was verworfen werden muss.

Ich glaube, dass von ihrem Ansatz auf jeden Fall Bestand haben wird, dass das Vertrauen in die islamische Geschichtsschreibung weiter geschwächt worden ist. Auch wenn man den Schlussfolgerungen von Ohlig und Popp in den Einzelheiten skeptisch gegenüber steht, wird man nicht darum herumkommen, die von ihnen aufgezeigte Differenz zwischen islamischer Geschichtsschreibung und nichtislamischen Quellen sowie archäologischer Faktenlage zu registrieren. Dadurch wird die Feststellung weiter erhärtet, dass wir es bei der islamischen Geschichtsschreibung mit Heilsgeschichte zu tun haben, die wenig oder gar keinen historischen Kern enthält.

Man wird kaum mehr bestreiten können, dass der Islam eine längere Entstehungsgeschichte hatte und dass das Christentum dabei eine Rolle gespielt haben muss. Wieweit umgekehrt die tatsächlichen Ereignisse noch rekonstruiert werden können, ist eine andere Frage. Obwohl ich in vielen Einzelheiten die Schlussfolgerungen von Ohlig und Popp als sehr gewagt und spekulativ erachte, was aber nicht heißt, dass sie vielleicht nicht doch stimmen könnten, komme ich im Endergebnis ihnen recht nahe. Unter Berücksichtigung der islamischen Quellen zur frühislamischen Gnosis scheint es mir äußerst wahrscheinlich, dass der Islam das Produkt einer christlichen oder jüdisch-christlichen Gnosis ist.

Der Islam betrachtet sich als Fortsetzung und Vollendung des jüdisch-christlichen Heilsdramas. Bereits aus diesem Grund liegt es doch nahe, bei seiner Entstehung ähnliche Mechanismen in Betracht zu ziehen, wie es bei der Entstehungsgeschichte des Alten Testaments und des Christentums beobachtet werden können. Was sind nun die wesntlichen Punkte, welche nach meiner Ansicht Anlass dazu geben, die Geschichtlichkeit Muhammads zu bezweifeln?

1. Warum ist die Existenz Muhammads zweifelhaft?

Aus den ersten beiden Jahrhunderten des Islam haben wir kaum islamische Originalquellen. Diesen Punkt muss man sich immer wieder vor Augen führen. Aber auch dort, wo eine Quelle aus dieser Zeit zu stammen scheint, ist Vorsicht geboten. Die bloße Behauptung, eine Quelle stamme aus dem ersten oder zweiten Jahrhundert der islamischen Zeitrechnung, bedeutet nichts. Es ist zunächst eine bloße Behauptung. Und selbst wenn eine Quelle tatsächlich im ersten oder zweiten Jahrhundert verfasst sein sollte, so bleibt immer noch die Frage einer späteren Manipulation. Festeren Boden in der Quellenlage beginnen wir erst im dritten islamischen Jahrhundert zu betreten.

Wenn wir eine Quelle haben, wie etwa das dem al-Hasan al-Basri (gestorben 728 n.Chr.) zugeschriebene Traktat über die Willensfreiheit oder theologische Traktate, die Zaid b. Ali (gestorben 740), einem Ururenkel des Propheten zugeschrieben werden, dann ist man sich darüber im Klaren, dass es für solche Texte keine sichere Überlieferungsgeschichte gibt.. Es gibt keine Sicherheit, dass die Quellen tatsächlich von dem Autor stammen, dem sie zugeschrieben werden. Eine nachweisbare Dokumentation, die lückenlos nachprüfbar diese Quellen bis zu ihren angeblichen Autoren zurückverfolgt, gibt es nicht, kann es eben wegen der kaum vorhandenen Quellen auch nicht geben.

Dass eine, wie z.B. bei manchen Schriften des Zaid b. Ali vorhandene Überlieferungskette, immer auch spätere Fälschung sein kann, bedarf keiner weiteren Diskussion. Um die Authentizität einer frühislamischen Quelle zu prüfen, bleibt nur der Weg, sie mit den bekannten Daten mit der Geschichte des Frühislam zu vergleichen und so zu einer gewissen Wahrscheinlichkeitseinschätzung zu kommen, wer diese Texte wann verfasst haben könnte. Hier wird dann aber auch schon das Dilemma deutlich. Diese Daten, das historische Umfeld, werden von der islamischen Geschichtsschreibung vorgelegt. Man bewegt sich also immer im Rahmen dessen, was die islamische Geschichtsschreibung grundsätzlich vorgibt. Die spannende Frage ist aber, inwieweit diese Geschichtsschreibung nicht theologische Konstruktion und Fiktion ist. Misst man manche islamische Texte aus dem 1. und 2. islamischen Jahrhundert an diesem Maßstab, dann vergleicht man vielleicht nur Fälschung mit Fälschung, Fiktion mit Fiktion und hat nichts gewonnen.

Es ist ohnehin auffällig, warum aus dieser Zeit (1. und 2. Jahrhundert Hidschra) so wenig Literatur erhalten ist, wird doch von den späteren Quellen durchaus eine literarische Produktivität für diese Epoche zugestanden. Wir wissen, dass die Muslime sich offensichtlich nicht nur in Arabisch, sonder auch in Mittelpersisch, Griechisch und Latein ausdrücken konnten (siehe unten). Der islamischen Überlieferung zu Folge soll ja Mohammed selbst schon Sendschreiben in arabischer Sprache an die Herrscher seiner Zeit verschickt (so z.B. Kaiser Herakleios, oströmischer bzw. byzantinischer Kaiser) und diese zur Annahme des Islam aufgefordert haben. [1]
[1] Man stelle sich einmal diese Frechheit vor. Da fordert Mohammed doch tatsächlich den oströmischen christlichen Kaiser Herakleios auf, den Islam anzunehmen und unterlegt diese Forderung gleichzeitig mit der Drohung, Byzanz militärisch anzugreifen. Mohammeds Heer, welches aus 3.000 muslimischen Kriegern bestand, zog bis nach Maan in Syrien (Entfernung Medina nach Damaskus/Syrien etwa 1.300 km). Dort erfuhren die Muslime, dass der byzantinische Kaiser Heraklius (Herakleios) mit 100.000 Kriegern, denen sich weitere 100.000 Mann aus den Stämmen Lakhm, Djudham, Qain, Bahra und Bali angeschlossen hatten, ausgezogen war. Und so kehrten Mohammeds Krieger nach einem kleinen Scharmützel im Dorf Masharif, wo die Muslime auf die byzantinischen Krieger stießen und erkannten, dass sie gegen die Übermacht der Byzantiner nichts ausrichten konnten, unverrichteter Dinge wieder nach Medina zurück.Wo sind all die Zeugnisse einer islamischen Dawa [2] , die noch in mehreren Sprachen vorhanden sein müssten, wenn denn die Araber des ersten Jahrhunderts tatsächlich zu einer neuen Weltreligion aufrufen wollten? Sie hätten ihre neue Lehre ja nicht nur auf Arabisch, sondern auch in Griechisch, Latein und Mittelpersisch ihrer Umgebung mitteilen können. Warum ist überhaupt so wenig Literatur aus dieser Zeit erhalten? Wenn man weiß, wie gründlich die schließlich siegreiche katholische Kirche mit dem Erbe der Antike und der Gnosis aufgeräumt hat, dann kann man sich gut vorstellen, was sich vielleicht im Islam abgespielt haben mag. Seit den glücklichen Funden von Nag Hammadi [3] wissen wir, was für ein reicher Schatz an gnostischer Literatur einst existiert haben muss. Wer weiß, welche Literatur in der Ummayadenzeit existiert haben mag, die für immer verloren gegangen ist? Wo sind die Zeugnisse der frühislamischen Gnosis, die Gulät der islamischen Häresiographen, geblieben?[2] Unter der Dawa versteht man die Aufforderung der Muslime an die Nichtmuslime, dem Islam beizutreten. Weigern sich die Nichtmuslime dieser Aufforderung zu folgen, dann werden sie bekämpft.

[3] Die Nag-Hammadi-Schriften (auch als Nag-Hammadi-Bibliothek bekannt) sind eine Sammlung von frühchristlichen Texten hauptsächlich gnostischer Orientierung, die im Dezember 1945 in der Nähe des kleinen ägyptischen Ortes Nag Hammadi von ansässigen Bauern gefunden wurde. Die meisten dieser Schriften waren bis dahin gar nicht oder nur in Fragmenten bekannt. Dazu gehört insbesondere das Thomasevangelium.Ein Beispiel zur Illustration, der auch in diesem Zusammenhang vielfältigen Probleme innerhalb der islamischen Quellen: In der frühen Sira, der Prophetenbiographie, (genauer: in der frühen Imamiya (Rawafid), also den Vorläufern der Itna Asariya) spielt nach den Quellen ein Personenkreis eine große Rolle, der in der Itna Asariya auch heute noch zu den großen frühen Theologen der imamitischen Sira gerechnet wird und zu dem Namen wie z.B. Hisam b. al-Hakam (2. Jahrhundert Hidschra) oder Hisam b. Salim al-Gawaliqi (2. Jh. H.) gehören. Diese Personen sollen zum engsten Schülerkreis der damaligen Imane gehört haben und schriftstellerisch produktiv gewesen sein.

Noch Ibn an-Nadim (gestorben 995) kennt Titel ihrer Werke und es ist davon auszugehen, dass zumindest einige davon in seiner Zeit noch existierten. Nach allem, was die Häresiographen uns über diese Leute mitteilen, war ihr theologisches Denken aber noch weit von dem entfernt, was später einmal asaritische [4] Theologie wurde. So verwundert es uns nicht, dass keiner dieser frühen Werke erhalten blieb, obwohl diese Literatur für die Sia (Schiiten?) einen geradezu unschätzbaren Wert gehabt haben muss.
[4] Der Islam hat eine Vielzahl theologischer, rechtswissenschaftlicher, philosophischer und mystischer Strömungen hervorgebracht, die zum Teil nicht mehr existieren. Die bekannteste Unterteilung des Islam ist die nach den Rechtsschulen: Gafariten, Malikiten, Safiten, Hanblaiten, Hanafiten. In der Theologie sind die Mutalaziten und Asariten die bekanntesten Gruppierungen. Die Unterteilung in Sunniten und Schiiten geht zurück auf Meinungsunterschiede hinsichtlich der Nachfolge des Propheten.Die einzige Erklärung für ihr Verschwinden liegt darin, dass sie theologisch längst nicht mehr brauchbar war. Ibn an-Nadim berichtet, dass Hisam b. al-Hakam ein „Kitab ar-radd ala Hisam al-Gawaliqi“ und ein „Kitab ar-radd ala-Saitan at-taq“ verfasst haben soll. Solche Literatur kann der späteren Itna Asariya schon deswegen nicht Recht gewesen sein, weil alle drei ja angeblich Schüler der unfehlbaren Imame waren und nach imamitischer Logik hätten sie die Imame konsultieren müssen, bevor sie theologische Ausagen veröffentlichen, zumindest in wesentlichen Fragen der usul ad-din (der Grundfragen des Glaubens). Es hätte somit kein Grund bestehen dürfen, Widerlegungsschriften zu verfassen….

Es bleibt festzuhalten, dass die islamischen Quellen eine durchaus nennnenswerte Literatur für die ersten beiden Jahrhunderte des Islams behaupten. Die Muslime waren Herrscher, keine verfolgte Minderheit. Es hätte ihnen nicht schwer fallen dürfen, diese Literatur zu bewahren. Tatsache ist, dass diese Literatur heute nicht mehr existiert. Daraus lassen sich nur zwei mögliche Schlußfolgerungen ziehen: Entweder hat diese Literatur nie existiert und ist nur eine Fiktion späterer islamischer Geschichtsschreibung oder aber die späteren Muslime hatten kein Interesse an ihrer Bewahrung. Ein mangelndes Interesse an der Bewahrung aber wäre, gerade angesichts der späteren Sammlung von Überlieferung, nur erklärbar, wenn das frühe Material für spätere Theologen uninteressant gewesen wäre. Uninteressant kann es aber nur gewesen sein, wenn sich in dieser Literatur Angaben gefunden haben, die mit späteren Vorstellungen unvereinbar geworden waren und deshalb auch nicht bewahrt werden sollten.

Van Ess weist deshalb ebenfalls zu Recht auf folgenden Punkt hin (Bezugnehmend auf die islamische Literatur zur Zuverlässigkeit von Überlieferern): „Die dauernde Überlieferung des gleichen Materials, verführt leicht dazu, an dichte Bezeugung zu glauben. Man sollte nicht vergessen, dass diese im Laufe der Zeit immer „objektiver“ wirkenden Informationen meist nur eine ganz schmale Basis haben.“…

Damit komme ich zum Argument der „Verschwörungstheorie“. Kritiker meinen, um das islamische Überlieferungsmaterial zu konstruieren, wäre letztlich eine Verschwörung nötig gewesen. Wir reden hier aber über eine Zeit ohne Massenmedien, Internet, allgemeine Schulpflicht und modernes wissenschaftliches Weltbild. Die Quellen, die die einzelnen Informationen belegen, sind in Wirklichkeit gering an Zahl. Der Zeitraum der berühmten dunklen frühen zwei Jahrhunderte des Islam wäre durchaus ausreichend, um eine neue Glaubenslehre mit erfundener Gründerfigur langsam zu verbreiten. Anderslautendes Material ist im Laufe der Zeit verschwunden. Es wurde vergessen, vernichtet oder im Sinne des neuen Standes der Theologie umgearbeitet. Dieser Prozeß kommt völlig ohne Verschwörung aus. Es reicht aus, wenn sich bestimmte theologische Gedanken langsam durchsetzen und ältere Elemente verdrängen, wie wir es bei dem Beispiel der frühen siitischen (schiitischen?) und mutazilistischen Literatur gesehen haben. Wenn dann auch noch Protektion durch eine politische Herrschaft hinzukommt, geht der Verdrängungsprozess noch leichter.

Was etwa die Aliden angeht, die Familie des Propheten (Ahl al-Bait, Al Muhammad), so kann man sich leicht einen „Entstehungsprozess“ dieser Familie auch ohne historischen Muhammad vorstellen. In einem Streit, der im Jemen des 6. Jahrhunderts (Hidschra) aufkam, wies ein zaidistischer Theologe mit Namen Naswan b. Said al-Himyari darauf hin, dass der Begriff der Al Muhammad, der Familie Muhammads, welcher von den Zaiditen des Jemen immer im Sinne einer leiblichen Abstammung von Muhammad und Ali verstanden wurde, welche Voraussetzung zur Eignung zum Imamat war, auch ganz einfach nur die Anhängerschaft Muhammads bedeuten kann. Al-Himyari leugnet nicht, dass es eine leibliche Nachkommenschaft des Propheten gab, verwies auch theologisch auf die Relevanz (Bedeutsamkeit, Wichtigkeit) der geistigen Nachfolge, welche ebenfalls die Zugehörigkeit zur Familie des Propheten begründe.

Es kann gut möglich sein, dass es in den beiden ersten beiden „dunklen“ Jahrhunderten des Islam eine Gruppe der Al Muhammad gegeben hat, die ursrünglich einfach nur Anhängerschaft eines nicht historischen, sondern mythischen Muhammad war und die dann im Zuge der weiteren Herausbildung des Muhammadmythos in eine leibliche Verwandtschaft umgedeutet wurde, deren echte Genealogien (Abstammungen) man nur ab einem bestimmten Punkt in wenigen Schritten mit dem angenommenen Religionsstifter verbinden brauchte. So konnten ganz einfach weit verzweigte Genealogien der Hasaniden und Husainiden entstehen, die bis zu einem gewissen Punkt sicherlich korrekt sind, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt (vielleicht z.B. ab Ali Zainal’abidin oder Muhammad al-Baqir, vielleicht aber auch erst viel später) an eine erdachte Genealogie angeschlossen wurden.

Interessant ist dabei übrigens auch, dass man sich nur bei den fatimidischen Aliden die Mühe genauer Stammbäume gemacht hat, bei den übrigen Aliden oder gar Talibiden hat man sich nicht wirklich für eine Rekonstruktion der Stammbäume interessiert. Das ist logisch und folgerichtig, weil diese für die Theologie der Sia (und erst recht der Sunniten) weitgehend irrelevant waren und sich theologisch die Begrenzung der „heiligen Familie“ auf die Nachfahren Alis und Fatimas durchsetzte.

Eine weitere notwendige Bemerkung zur islamischen Überlieferung besteht darin, dass auch die Muslime immer wieder betont haben, aus welch riesigen Ozean von angeblicher Prophetenüberieferung die großen Überlieferer ihr Material zusammengestellt haben. Es ist die islamische Überlieferung selbst, die die ungeheure Masse von Fälschungen betont. Aber selbst das Material, dass die Überlieferer dann tatsächlich nach Prüfung ihrer Sammlung aufnahmen, ist immer noch häufig widersprüchlich und nicht nur von westlicher Forschung, sondern innerislamisch heftig kritisiert worden.

Seien es in der Vergangenheit die Al ar-ra’y oder die Mu’taziliten und in der Neuzeit Kritiker wie Zayyed Ahmad Khan oder Mahmud Abbu Rayya, es gab auch innerhalb des Islam stets Personen und Gruppierungen die erkannt hatten, dass die Haditüberlieferung völlig unzuverlässig ist und die Methodik der Ahl al-hadit mittels der Tradentenkette die Spreu vom Weizen zu trennen, nicht funktionieren kann. Als sicherer Anker gilt ihnen der Koran. Da nur besteht das Problem darin, dass beim Wegfall der Zuverlässigkeit der islamischen Überlieferung jeglicher Anhaltspunkt für die Überlieferungsgeschichte des Koran ebenfalls wegfällt.

Dass der Koran allein auf Muhammad zurückgeht, versichert uns einzig und allein die islamische Überlieferung. Sollte Muhammad gar nicht existiert haben, kann der Koran selbstverständlich nicht von ihm stammen. Es ist denkbar, dass der Koran sehr früh entstanden ist und die Prophetenbiographie dann vielleicht wie ein Midrasch (wie eine Schriftauslegung) um den Text herumkomponiert wurde. Vielleicht aber sind auch Teile des Koran parallel zur Entwicklung einer Prophetenbiographie entstanden. Sure 33, Vers 40, wo Muhammad als hatam an-nabiyin (Siegel des Propheten) bezeichnet wird, scheint angesichts der deutlichen Evidenz (Klarheit), dass die ersten „Muslime“ noch kein Sendungsbewusstsein für eine neue Religion hatten (siehe unten) schwer auf einen eventuellen historischen Muhammad zurückzugehen, sondern sieht doch ganz nach einem theologischen Bekenntnis aus einer späteren Entwicklungsphase aus. Hier gibt es viele offene Fragen.

Wenn man weiß, mit welcher ungeheurer Energie und religiöser Phantasie der Prophet zur Projektionsfläche aller möglichen theologischen und juristischen Ansichten gemacht wurde, was aber soll einen dann noch sicher machen, dass nicht auch die Projektionsfläche selbst einst nur das Produkt religiöser Phantasie war. Jede Strömung hat in Theologie wie Recht dem Propheten und sonstigen Autoritäten alles das zugeschrieben, was sie selbst geglaubt hat. In bestimmten Texten, wie etwa dem Kitab al-Hugga in den usul al-kafi, ist dies auf den ersten Blick zu erkennen. Aber auch sonst wird jeder historisch-kritisch arbeitende Forscher in der islamischen Überlieferung schnell eine Projektion theologischer und juristischer Ansichten auf frühe Autoritäten erkennen.

Es sind außerdem dieselben Überlieferungskreise, die uns ganz offenkundig Unsinn überliefern, die uns auch das Material liefern, aus denen viele muslimische wie nichtmuslimische Wissenschaftler noch heute eine Biographie des Propheten meinen erarbeiten zu können. Wer sagt uns, dass die Higra nicht ebenso erfunden ist, wie die Legende von der Mondspaltung? Können wir etwas als historisch annehmen, nur weil kein Wunder in der Geschichte vorkommt. Der Islam steht in der Tradition des Alten und des Neuen Testaments und schon deshalb müssen wir ernsthaft in Erwägung ziehen, dass bei der Abfassung der islamischen Texte ähnliche Mechanismen der religiösen Mythenkonstruktion am Werk gewesen sind.

Die Entwicklung einer Religion ohne Gründungsfigur ist kein Problem. Nach meiner Auffassung hat sich auch das Christentum ohne historischen Jesus entwickelt. Natürlich weiß ich, dass ich dieses Argument hier nicht anbringen kann, da man mir entgegenhalten wird, die Ungeschichtlichkeit Jesu sei eine völlige Mindermeinung. Dass es eine Mindermeinung ist, ist mir bekannt. Deswegen muss sie aber nicht falsch sein. Nach meiner Auffassung sind die Argumente ihrer Vertreter überzeugend. Ich will an dieser Stelle, wo kein Raum dazu ist, die Geschichte des Frühchristentums nicht weiter berühren, wenngleich ich hier interessante Parallelen zum Frühislam sehe.

Ich bin wie der Theologe Raschke der Auffassung, dass das Christentum ursprünglich Gnosis ist. Jesus ist eine mythische Erlösergestalt, von den Gnostikern erfunden, um ihre Theologie mytisch-bildlich darzustellen und propagieren zu können. Auch beim Islam ist es meines Erachtens denkbar, dass die Figur Mohammeds als gnostische Umgestaltung der Jesusfigur aus einer arabisch-christlichen oder jüdisch-christlichen Gnosis entstanden sein könnte.(siehe dazu weiter unten die Ausführungen zu den Gulat)

Es gibt jedoch neben dem Christentum eine andere große Religion, die ohne historischen Stifter eine schnelle und weit reichende Verbreitung gefunden hat. Ich meine den römischen Mithraskult, dessen verblüffende Ähnlichkeit mit dem Christentum schon den Kirchenvätern bewusst war. Es gibt wohl niemanden, der die Existenz eines historischen Mithras behauptet. Trotzdem hat diese Religion innerhalb relativ kurzer Zeit eine enorme Verbreitung innerhalb des Römischen Reiches erlangt und war einer der großen Konkurrenten des Christentums. Für die Verbreitung einer Religion ist die religiöse Idee entscheidend, nicht ob eine Gründungsfigur dahinter steht.

Während nun die islamische Überlieferung schon zahlreiche Probleme in sich birgt, wird die bereits aus ihr resultierende Annahme, dass diese Geschichtsschreibung eine völlige theologische Konstruktion darstellt und nicht nur eine mit Legenden und Mythos angereicherte Wiedergabe eines historischen Kerns durch archäologische und außerislamische Zeugnisse weiter verstärkt. Daraus folgt nicht unbedingt die Nichtexistenz Muhammads. Die Existenz einer Person Muhammad bleibt trotzdem grundsätzlich denkbar, allerdings nur noch in einer Form, in der sie mit dem Muhammad der Überlieferung eigentlich nichts mehr zu tun hat. Patricia Crone und Martin Hinds haben in ihrem Buch „Gods Caliph“ folgende Feststellung getroffen:

„It is a striking fact that such dokumentary evidence as survives from the Sufyanid period makes no mention of the messenger of God it all. The papyri do not refer to him. The Arabic inscriptions of the Arab-Sasanian coins only invoke Allah, not his rasul; and the Arab-Byzantine bronze coins on which Muhammad appears as rasul Allah, previously dated to the Sufyanid period, have now been placed in that of the Marwanids. Even the two surviving pre-Marwanid tombstones fail to mention the rasul, though both mention Allah; and the same is true of Mu’awiyas inscription at Ta’if. In the Sufyanid period, apparently, the prophet had no publicly acknowledged rule.“
Übersetzung (vom Blogbetreiber): Es ist eine auffallende Tatsache, dass es keine dokumentarischen Belege aus der Sufyanid-Periode gibt, die den Botschafter Gottes erwähnen. Die Papiere? berufen sich nicht auf ihn. Die arabischen Inschriften der arabisch-sasanidischen Münzen berufen sich nur auf Allah, nicht auf seinen Apostel (Gesandten Gottes); und die arabisch-byzantinische Bronzemünze, auf der Muhammad als Gesandter Gottes erscheint, die ehemals auf der Sufyanid-Periode datiert war, wurde jetzt auf die Zeit der Marwaniden (990-1096 n.Chr.) datiert. Auch die beiden aus der Vor-Marwanid-Zeit erhalten gebliebenen Grabsteine erwähnen nicht den Gesandten Gottes, obwohl sie beide Allah erwähnen, und das gleiche gilt für Mu’awiyas Inschrift am Ta’if. Im Zeitraum der Sufyanid hatte der Prophet keine öffentlich anerkannte Rolle.Es ist auffällig, dass die Muslime sehr lange gebraucht haben, bis sie die Formel: „Muhammad ist der Gesandte Gottes“ auf Münzen geprägt oder in Inschriften festgehalten haben. In einer auf das Jahr 64 datierten Inschrift aus Karbala (Irak) lernen wir die Formel „Herr (Raab) von Gabriel und Michael und Israfil.“ Es gibt mehrere arabische Inschriften mit Formeln wie z.B. „Gott (ilah) von Moses und Abraham“, „Herr (Raab) und Moses“ oder „Herr (Raab) von Jesus und Moses“. Die älteste Erwähnung der Formel „Muhammed rasul Allah“ findet sich auf einer Münze aus dem Jahr 66. Danach wird sie dann ständig verwendet. Es gibt ältere Münzen auf denen allein das Wort „Muhammad“ erwähnt wird. In Palästina fand man Münzen die wahrscheinlich in Amman geprägt wurden, auf denen auf einer Seite in arabischer Schrift das Wort „Muhammad“ zu lesen ist, während auf der anderen Seite ein Mann zu sehen ist, der ein Kreuz in der Hand hält.

Aus der Zeit des Abdalmalik b. Marwan existieren Münzen mit der Formel „Muhammad rasul Allah“, auf denen gleichzeitig ein Fisch, ein gängiges Symbol für Christus, abgebildet ist. Es gibt Bleibullen (Urkunden) aus der Zeit Abdalmalik b. Marwan, welche die Aufschrift „Filastin“ (Palästina) tragen. Darauf findet sich auch der Buchstabe Alpha, das Feld des Revers ist eventuell als Omega zu deuten, was dann zusammen ebenfalls ein Symbol für Christus wäre. Man würde bei einem muslimischen Herrscher Münzen mit der Aufschrift Makka (Mekka), Madina (Medina) oder vielleicht noch al-Quds (Jerusalem) erwarten. Palästina aber macht in einem damaligen Kontext keinen Sinn. Wir sind nicht in der Zeit der Kreuzzüge oder im 20. Jahrhundert, wo Palästina für die Muslime eine politische Symbolik bekommen hat. Für Abdalmalik kann Palästina nur eine theologische Bedeutung gehabt haben und die macht nur in einem christlichen oder jüdischen Kontext Sinn.

Selbstverständlich sind für die ursprüngliche Nichterwähnung des Propheten verschiedene Erklärungen möglich und sie ist auch kein Beweis für die Nichtexistenz eines historischen Muhammad, aber sie ist äußerst erstaunlich und wirft für den Fall der Existenz eines historischen Muhammad die Frage nach dessen Bedeutung der Urgemeinde auf. Innerhalb der islamischen Überlieferung findet sich hierzu insofern eine Parallele, als in der Literatur zur islamischen Rechtsmethodik als auch in der Literatur zur Methodik der Haditwissenschaft deutlich zu erkennen ist, dass für den früher Islam die Vorstellung von Muhammad als dem allein ausschlaggebenden Paradigma (Grund, Ursache) für die Gläubigen nicht die Rede sein kann.

Der Begriff der „Sunna“ (Verhaltens- und Lebensweise) war ursprünglich nicht allein für den Propheten reserviert. Er stellt sich unter anderem auch als ein Begriff für einen allgemeinen oder lokalen Konsens dar. Wenn Muhammad existiert hat, dann kann seine Bedeutung für die ersten Muslime schwerlich schon die gewesen sein, die ihm später islamische Theologie zugewiesen hat. Das aber bedeutet, dass die Religion des Islam, wenn es sie denn schon gegeben haben sollte, damals eine ganz andere gewesen sein muss, als die Religion des Islam, die wir später im 3. Jahrhundert kennen lernen.

Die Münzprägungen und Inschriften der Umayyadenzeit passen nicht zum Islam, wie man ihn aus dem 3. Jahrhundert (H) kennt und wie er angeblich in seinen wesentlichen Grundzügen schon seit Muhammad existiert haben soll. Mu’awiya (der Kalif der Umayyaden) etwa läßt eine Inschrift in griechischer Sprache anbringen, der ein Kreuz vorangestellt ist. Auch auf Münzen taucht das Kreuz auf. In einer christlichen Chronik wird gar berichtet, Mu’awiya habe in Golgota (hier wurde Jesus gekreuzigt) und Gethsemane gebetet (In Gethsemane betete Jesus in der Nacht vor seiner Kreuzigung.). Nichts deutet darauf hin, dass wir es bei Mu’awiya mit einem Muslim zu tun haben.

Man kann hier übrigens nicht mit der Argumentation vorgehen, die Sia habe ja schon immer behauptet, Mu’awiya sei eigentlich ein Heuchler und Ungläubiger gewesen. Die islamische Geschichtsschreibung, auch die von der Sia anerkannte, hat immer betont, dass Mu’awiya sich als Muslim dargestellt hat und es gut verstand, sich als solchen zu verkaufen. Die berühmte Geschichte mit den Koranseiten an den Lanzen bei Siffin stellt ihn ja gerade als einen Meister der Propaganda dar, der genau wusste, wie er sich nach außen religiös darstellen musste. Dieser Mu’awiya hat aber ganz offensichtlich auf jeglichen Hinweis zu seiner islamischen Religionszugehörigkeit auf Münzen und Inschriften verzichtet.

In Nordafrika ließ ein arabischer Statthalter gar in lateinischer Form auf Münzen drucken. Aus Musa b. Nusair wurde Mvse filius Nvsir. Während man dort auf Münzen jeglichen Hinweis auf Muhammead sogar in das Jahr 97 der arabischen Ära vermisst, werden unter islamischer Herrschaft die Münzen weiterhin mit lateinischer Aufschrift geprägt und es fanden sich sogar Münzen mit dem Abbild der Lokalgottheit Baal, geprägt unter islamischer Herrschaft. (Es sei daran erinnert, dass es im Islam neben Allah keine anderen Gottheiten geben darf.)

In all ihren öffentlichen Bekundungen versuchen die frühen Umayyaden sich völlig oder weitgehend ihren Untertanen anzupassen. Sie verwenden religiöse Symbole des Christentums und sie benutzen neben dem Arabichen auch Griechisch, Latein und Mittelpersisch. Gleichzeitig sind sie offenbar bemüht, zu unterlassen, was sie als Anhänger einer neuen Religion identifizieren könnte. Dies passt überhaupt nicht zu der im islamischen Recht so betonten Notwendigkeit der Abgrenzung des Muslims vom Nichtmuslim bis hin etwa zur Kleidung [5], wobei diese starke Betonung der Abgrenzung vielleicht gerade als psychologischer Reflex auf eine ursprünglich bekannte Verbundenheit zu deuten ist. Es passt auch nicht in die Vorstellung, die uns die islamischen Quellen vermitteln, dass diese Menschen aller Welt eine neue Weltreligion verkünden wollen.
[5] Bereits 717 n.Chr. mussten die sogenannten Dhimmis, darunter versteht man Untergebene, Schutzbefohlene, gemeint sind hiermit Juden und Christen, unter Kalif Umar II. nicht nur Tribut zahlen, sondern auch besondere Kleidung tragen, die sie als Juden und Christen kennzeichnete. Dadurch entstand auch der sogenannte Judenstern.
Die Münzen und Inschriften sind unvereinbar mit der islamischen Geschichtsschreibung. Wenn die frühen Inschriften und Münzprägungen islamischer Toleranz entstammen, dann bleibt zumindest evident (erkennbar), dass der Urislam sehr viel toleranter gewesen sein muss als der spätere Islam. Aber Toleranz für eine andere Religion ist die eine Sache, der Verzicht auf Symbolik für die eigene Religion, wie wir es in der Zeit Mu’awiyas sehen, eine andere Sache. Sollten die ersten Muslime in dieser Angelegenheit gleichgültig gewesen sein, dann stellt sich die Frage, warum ihnen dieselbe Angelegenheit später nicht mehr gleichgültig war. Völlig gleichgültig kann ihnen ihre Münzprägung aber nicht gewesen sein, denn immerhin haben sie den Herrschernamen auf Münzen geprägt. Wer im Lande das Sagen hatte, wollte man der Welt schon mitteilen.

Man kann es drehen und wenden wie man will: die frühen Inschriften und Münzen der arabischen Herrscher bieten zumindest Evidenz (den Nachweis) für deren Willen, sich nicht von ihren Untertanen abzugrenzen und diese Evidenz kongruiert (stimmt überein) auch mit dem Zeugnis der nichtislamischen Literatur aus dieser Zeit. Die Araber werden dort unter dem Aspekt der Herrschaft behandelt, nicht als Verkünder eines neuen Glaubens. Die Christen tragen weiter ihre alten dogmatischen Streitigkeiten untereinander aus, mit den Glaubensvorstellungen der Araber aber setzen sie sich kaum auseinander. Man hat nicht den Eindruck, die Araber hätten eine andere Religion oder seien daran interessiert, eine neue Religion zu verkünden. Karl-Heinz Ohlig hat gut aufgezeigt, dass dort, wo man in wenigen außerislamischen Zeugnissen einen Hinweis auf den Islam zu erblicken glaubt, dies eher dem Wunsch nach Harmonisierung mit der islamischen Geschichtsschreibung als echter Evidenz (Übereinstimmung) durch die Texte geschuldet ist, die zudem sehr unkritisch gelesen werden.

Auch die Tatsache, dass es in der Abbäsidenzeit (Abbasidenzeit = 750-1258) zu massiven Konversionen (Übertritten) zum Islam kam, impliziert, dass es zur Zeit der Umayyaden (661-750) noch gar keine islamische Religion gab, zu der man hätte konvertieren können. Die islamischen Quellen berichten davon, dass die Annahme des Islam das Eingehen eines Klientenverhältnisses mit einem arabischen Stamm beinhalte, was für den Klienten zunächst einmal eine Demütigung und Herabsetzung bedeute, da man als Klient nicht besonders angesehen war. Das Klientensystem wäre ohne Zweifel keine gute Werbemethode für eine neue Welreligion gewesen. Offensichtlich ging es dabei weniger um die Annahme eines Glaubens als um die Aufnahme in eine bestimmte Bevölkerungsgruppe oder Bevölkerungsschicht. In Transoxianien (Usbekistan) bezeichnete man die Konversion zum Islam als „zum Araber werden“.

All diese Fakten kann man sicherlich unterschiedlich interpretieren, insbesondere hinsichtlich ihrer Aussagekraft bezüglich der Existenz Muhammads. Eines scheint mir wirklich jedoch evident (ersichtlich) zu sein: die Araber haben sich nicht als Träger einer neuen Weltreligion verstanden und schon dieser Punkt lässt die islamische Geschichtsschreibung als äußerst fragwürdig erscheinen, denn sie ist Heilsgeschichte, die bereits bei Muhammad selbst und dann bei seinen Nachfolgern das Bewusstsein einer neuen Weltreligion behauptet. Die Araber seien aus Arabien in die Welt gezogen, um den Menschen zu verkünden, dass nunmehr Gott zum letzten Mal einem Propheten seine Botschaft gebracht und die menschliche Heilsgeschichte nunmehr ihren Höhepunkt erreicht habe.

Alle Menschen müssten nun diese letzte Botschaft und den letzten Propheten anerkennen. Wäre das wirklich das Selbstverständnis der Araber des 1. islamischen Jahrhunderts gewesen, dann hätten die Andersgläubigen davon etwas bemerken und dann hätte sich dies selbstverständlich auch auf Münzen oder Inschriften manifestieren müssen. Außerdem hätten andere Religionsgemeinschaften auf Bekehrungsversuche sicherlich mit einer intensiven Auseinandersetzung mit dem neuen religiösen Rivalen reagiert.

Selbst wenn die Araber sich schon als religiös verschieden von ihren Untertanen betrachtet haben sollten und selbst wenn sie schon eine neue Religion namens Islam hatten, wofür außerhalb der islamischen Überlieferung zunächst nichts spricht, dann haben sie diese nicht als neue Weltreligion begriffen und sie hatten kein Bedürfnis, sich von den Christen abzugrenzen und sie waren nicht darauf aus, Konvertiten zu gewinnen. Wenn es schon den Islam gegeben haben sollte, dann gab es einen Islam, der völlig anders gewesen sein muss, als wir ihn später im dritten Jahrhundert (H) kennen lernen.

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