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Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

11 Aug

friedensreligion_im_einsatzEs gibt im religiösen Denken des Ostens eine Weisheit in Form eines Spruches, der da kurz und prägnant lautet: „Gute Gedanken, gute Worte, gute Werke“. Das bringt zum Ausdruck, dass alles auf der Ebene unseres Daseins und Wirkens, seinen Ursprung im Geistigen hat. Ein Gedanke steht am Anfang und verwirklicht sich im Wort, das anderen mitgeteilt wird und den Gedanken vervielfältigt. Der nächste Schritt bei der „Inkarnation“ des Gedankens ist die Tat. Wenn wir also die Frage nach dem Tun und Lassen der westlichen Welt und ihrem Versagen gegenüber dem Islam stellen, ist es sicher richtig, die Ursachen im Geistigen zu vermuten und aufzusuchen.

Konkret heißt das: Welches Versagen im Denken und welche falschen Vorstellungen gegenüber dem Islam sind ursächlich verantwortlich für das selbstmörderische Verhalten der westlichen Welt? Nach der die Menschheit umfassenden Heilsidee der „proletarischen Klasse“ und der die Menschheit veredelnden „arischen Rasse“, tritt heute die Vision der „islamischen Umma“ als Heil und Ziel der Menschheit in den Vordergrund.

Wir erleben gegenwärtig in ganz Europa eine Zeit des geistigen Umbruchs und Niedergangs, in der viele durch Jahrhunderte gewachsene christlich-abendländische Grundwerte rapide verfallen. In dieses geistige Vakuum drängt der neu erwachte Islam mit anderen Wertvorstellungen, einem anderen Gottesbild und Seinsverständnis mit aller Macht hinein. Der Rückgang der genuinen [einheimischen, eingeborenen] Bevölkerung, der durch die hohen Abtreibungszahlen mitbedingt ist, schafft darüber hinaus ein demographisches Vakuum, das Muslime auffüllen.

Die neuen Werte, die mit den Begriffen Koran, Sunna und Scharia in Verbindung gebracht werden, sollen die Basis für eine Neuordnung von Staat und Religion schaffen. Für alle gläubigen Muslime, die sich als Statthalter Allahs auf Erden verstehen, ist es heilige Pflicht, sich für die Durchsetzung von Allahs Wille, der im Koran offenbart ist, zu mühen, bis „Frieden auf Erden“ herrscht, und das heißt, alle Menschen unter dem Gesetz Allahs leben.

Diesem Bestreben, das mit dem Begriff Islamisierung zusammengefasst werden kann, setzt die westliche Welt erstaunlich wenig Widerstand entgegen, was seine Ursache unter anderem darin hat, dass der Islam letztlich nicht verstanden wird und dadurch in seiner Gefährlichkeit auch nicht erkannt wird. Diese Erkenntnisblindheit lässt sich unter anderem zurückführen auf zwei fundamentale Irrtümer, wobei der eine auf der religiösen Ebene, der andere auf der politischen Ebene zu finden ist. In diesem Zusammenhang scheint mir das Folgende von zentraler Bedeutung zu sein:

1.) Der Erkenntnismangel der beiden großen christlichen Kirchen, der darin besteht, dass sie fälschlicherweise den islamischen Gott Allah als identisch mit dem Gott der Christenheit erachten und den Islam somit als einen zweiten, von Gott selbst offenbarten Weg zu ihm hin, betrachten. Kritik am Islam bedeutet also unter dieser Voraussetzung auch Kritik an Gott, der diesen Weg, ob für die Menschen verständlich oder nicht, selbst gewollt und offenbart hat.

Es bleibt durch diesen fatalen Irrtum der beiden Kirchen unerkannt, dass der Islam in Wahrheit der Todfeind des Christentums ist und es auslöschen wird, wenn er die Macht dazu hat. Diese Erkenntnisblindheit der Kirchenoberen, sowohl der Katholischen Kirche, als auch der Evangelischen Kirche, führt zum Erstarken des Islams und zum Untergang der christlichen Kirchen insgesamt.

2.) Der Erkenntnismangel der politischen Führungen fast aller westlichen Länder, die den Islam im Kern für friedlich erachten, und die offenkundigen Gewaltverbrechen der gläubigen Muslime nicht dem Islam zurechnen. Die islamischen Gewaltakte und der islamische Terror werden als ein bedauerlicher Missbrauch von einigen Wenigen des im Kern friedlichen Muslimen interpretiert.

Es bleibt dabei unerkannt, dass die Aufforderung zu Terror und Gewalt, wie auch zum Töten der Ungläubigen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen und im Koran festgeschrieben sind. Es wird auch nicht wahrgenommen, dass der Massenmörder Mohammed, das große Vorbild aller Muslime, der erste Terrorist im Islam war. Diese Erkenntnisblindheit führt zum Erstarken des Islams und zum Untergang der westlichen Demokratie.

Die Ausführungen 1. und 2. im Einzelnen:

Zu 1.)

Für die Katholische Kirche besteht die fundamentale Verkennung des Islams und ihre geistige Verirrung konkret darin, dass sie in den Dokumenten „Nostra aetate“ [die Haltung der Kirche zu nichtchristlichen Religionen] und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) den islamischen Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt und diese Auffassung zum Glaubensinhalt erhoben hat. Diese Gleichsetzung hat Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe. Die folgenden Punkte a bis d sollen das belegen:

a ) Der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils lautet: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

b ) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck: „Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

c ) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt:

„Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

d ) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung und eines aufklärenden Hinweises auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Papst Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L´Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage; verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini; umarmte 1993 den Massenmörder Turabi; flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam zu behüten“; und mahnte nach dem Terrorakt am 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.

Hätte Papst Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung am 12. September 2006 [1] den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen relativierte er die Aussagen und forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen auch der Koran zählt.

[1] Papst Benedikt XVI. sagte in seiner Regensburger Rede:

Er sagt: ‚Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘. Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. ‚Gott hat kein Gefallen am Blut‘, sagt er, ‚und nicht vernunftgemäß zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider‘.

Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann.“

Es handelt sich bei den Glaubensäußerungen dieser Päpste nicht einfach nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat am christlichen Glauben und am christlichen Geist dar. Analoges ließe sich auch für die Evangelische Kirche ausführen. Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel, die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören.

Die Muslime erkennen darin ein Geschenk Allahs und nützen freudig ihre Chance. Auf christlicher Seite wird häufig argumentiert, dass es letztendlich doch nur einen Gott gäbe, und die Gegensätze zwischen Christentum und Islam, die durchaus sichtbar und erkennbar sind, würden dadurch entstehen, dass wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, Gott von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschiedene Anschauungen haben, uns aber doch ihm nähern und zu ihm kommen, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen.
 
Dabei wird allerdings verkannt, dass sich die so genannten Offenbarungsreligionen nicht selbst geschaffen haben und die Gotteskenntnis und Gotteserkenntnis nicht vom Menschen stammt, sondern von Gott. Denn dieser ‚eine und einzige Gott’ hat sich selbst den Menschen offenbart, im Christentum in Jesus Christus und im Islam durch den Koran.
 
Dem einen Teil der Menschheit hat also der angeblich eine und einzige Gott verkündet, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde gesandt. Dem anderen Teil der Menschheit hat aber der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe. Er ist sogar erzürnt über diejenigen, die so etwas behaupten, und er bestraft sie, wie dem Koran zu entnehmen ist, mit Höllenqualen.

Diese Selbstoffenbarung eines einzigen Gottes in dieser konträren Widersprüchlichkeit, kann aber aus logischen Gründen nicht von dem einen und selben Gott stammen, sofern er nicht lügt oder schizophren ist. Allah ist nicht identisch mit dem Dreieinigen Gott der Christenheit. Diese schlichte Wahrheit wird von den christlichen Kirchen allen Ernstes verkannt.

Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität [von Gott Vater, Gottes Sohn (Jesus) und dem Heiligen Geist] glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, was sie fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Dummheit und Blindheit der Christen.

Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des Djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft. Viele Kirchenväter und Heilige haben schon vor Zeiten den Islam ganz selbstverständlich als antichristlich erkannt, abgelehnt und bekämpft.

Nikolaus von Kues (1401-1464 n. Chr.) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani: 

„Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…“

Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und großen religiösen Genius des 19. Jahrhunderts: „Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören“.
 
Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II., der am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. für seinen Verrat am Christentum selig und am 27. April 2014 von Papst Franziskus heilig gesprochen wurde, nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen, wie schon erwähnt, im Sportstadion von Casablanca: 

„ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.

Wenn allerdings die Wahrheit erkannt und allgemein anerkannt werden würde, dass der Christengott nicht mit Allah identisch ist, entstünde das eigentliche Problem für die Kirche mit der Frage, wer denn Allah dann ist: Ein zweiter Gott, ein Anti-Gott, der Antichrist, ein Dämon im Gewande Gabriels oder eine Erfindung Mohammeds?

Umgekehrt müsste natürlich auch die islamische Seite eine klare und offizielle Antwort darauf geben, was die trinitarische Gottheit [die Dreifaltigkeit] der Christenheit für sie bedeutet. „Allah hat keinen Sohn“ ist bekanntlich eine unumstößliche Wahrheit im Islam, und die christliche Behauptung, er habe einen Sohn, eine schwere unverzeihliche Gotteslästerung.

Würde man auf beiden Seiten die offensichtliche Unvereinbarkeit anerkennen, wäre grundsätzlich keine Gemeinsamkeit mehr gegeben, und man würde nicht mehr miteinander reden, wie Ayyub Axel Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland unmissverständlich zu erkennen gibt:

„Wenn ein Christ(!) sagt, wir haben ja nicht einmal den gleichen Gott, dann ist praktisch ein Ende des Dialogs für uns gekommen“.

Der Dialog, den man so sehr anpreist und für unabdingbar hält, wird also stillschweigend unter der Voraussetzung geführt, dass die Christen(!) anerkennen, dass sie zusammen mit den Muslimen den einzigen und den gleichen Gott anbeten.

Zu 2.)

Der zweite grundlegende Irrtum im westlichen Denken, der ebenso verheerende Folgen nach sich ziehen wird und der dem Islam Tür und Tor öffnet, liegt auf der politischen Ebene und besteht darin, dass die westlichen Spitzenpolitiker einmütig beteuern, es bestehe kein Zusammenhang zwischen dem islamischen Terror und dem „authentischen“, und das soll heißen „friedlichen“ Islam. Dieses Gerede ist ebenso dumm und naiv, wie etwa die Aussage wäre, die Ermordung der Juden im Dritten Reich habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun.

Es ist für die heutige westliche Welt offenbar unfassbar und unbegreiflich, dass in einer Weltreligion Hass und Gewalt zum wesenhaften und zentralen Inhalt gehören. Man versucht erst gar nicht die Friedfertigkeit des Islams in Zweifel zu ziehen und vorurteilsfrei nachzuprüfen, ob das, was scheinbar nicht sein kann, weil es nicht sein soll, im Koran tatsächlich zu finden ist.

Es wäre notwendig das heilige Buch des Islams sorgfältig zu lesen, um sich ein eigenes Urteil zu bilden und sich davon zu überzeugen, dass der islamische Terror dort veranlagt ist. Der Berliner Autor Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren wurde und seit 1970 in Deutschland lebt, hat den Sachverhalt aus seiner Kenntnis und Erkenntnis heraus treffend formuliert: 

Zafer Senocak: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

„Auch wenn die meisten Muslime und Nichtmuslime (von mir eingefügt) es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet“.

Neben dem offenbarten Koran, der nach islamischer Auffassung das Abbild des ewigen Urkorans ist und die absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit enthält, sollte man den Hadith, der die Vorbildfunktion Mohammeds für die Verbrechen und den Terror im Islam eindeutig belegt, nicht außer Acht lassen. Mohammed war der erste Terrorist im Islam und hat sich mit folgenden Worten an die Gläubigen gewandt: 

“Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander“ (Sahih al-Buhari, Reclam S. 35).

Die Liebe zu einem Verbrecher macht also den wahren Gläubigen im Islam aus. Die Terroristen sind zweifellos wahre Gläubige und jeder wahre Gläubige ist ein potentieller Terrorist.

Wenn George W. Bush, der Präsident der USA, im September 2001 lauthals verkündet, nachdem ihm die Terroristen gerade zwei Türme in Schutt und Asche gelegt haben, der Terror sei der Missbrauch des friedlichen Islams, dann wird bei einer solchen Verblendung bereits der Keim für den künftigen Untergang der westlichen Demokratie sichtbar.
 
Es zeigt sich hier sehr deutlich die erschreckende Ahnungslosigkeit und dumpfe Verblödung, wie wir sie bei fast allen Politikern des Westens vorfinden. Die tödliche Gefahr bleibt unerkannt oder wird geleugnet und die abgrundtiefe Bösartigkeit des Islams wird uns sogar als Frieden verkauft. Man wähnt in seiner Naivität und Ahnungslosigkeit die „guten“ Moslems auf seiner Seite und hebt sie, wie einige Politiker befürworten und fordern, in die höchsten Staatsämter als vermeintliche Mitstreiter gegen den Islamismus und den Terrorismus.
 
Welche Gefahr für einen demokratischen Staat darin liegt, dass man bei entsprechender demographischer Entwicklung die zentralen Positionen mit Muslimen besetzt und sie an die Schalthebel der Macht im Staate lässt, wird nicht erkannt, weil man die Machtideologie im Islam nicht erkennen kann oder ignoriert. 

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen“ (Imam von Izmir, 1999).

Auch wenn die Muslime es zunächst, vielleicht sogar aus Unkenntnis des Korans, ehrlich mit ihrer Solidarität und Loyalität dem Staat der Ungläubigen gegenüber meinen sollten, könnten sie eines Tages ihren wahren Glauben entdecken und demgemäß handeln.

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist die permanente Bemühung eines gläubigen Moslems und der religiöse Kampf zur Unterwerfung Andersdenkender und Andersgläubiger unter das Gesetz Allahs, ein immer währender Auftrag Allahs und damit ein immanenter Wesenszug und Bestandteil des Islams.

Zwei fatale Irrtümer sind es also, der eine auf der religiösen, der andere auf der politischen Ebene, die letztlich als geistige Wurzeln für das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam erkennbar werden. Hier liegen auch Grund und Keim für den Abstieg und den Untergang der westlichen Zivilisation. Im Kampf ums Dasein geht das christliche Abendland letztlich an seiner gnadenlosen Dummheit und grenzenlosen Naivität zu Grunde. Die Frage ist tatsächlich nicht mehr, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Siehe auch:

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Katholikentag 2016: Nur 10% der Kosten des Katholikentags wird von der katholischen Kirche getragen

5 Jun

katholikentag_2016

Insgesamt 9,9 Millionen Euro waren für den diesjährigen Katholikentag in Leipzig veranschlagt, der damit der teuerste aller Zeiten war. Bereits im Vorfeld war es wieder einmal zum Streit über die staatliche Subvention dieser Veranstaltung gekommen. Dröselt man diese Summe auf, ergeben sich Kosten von ca. einer Million Euro für die Stadt Leipzig, drei Millionen vom Freistaat Sachsen, einer halben Million direkt vom Bund, etwas über drei Millionen aus Spenden, Teilnehmergebühren und Projektmitteln und 2,1 Millionen direkt von der katholischen Kirche.

Hierbei ist zu erwähnen, dass es fraglich bleibt, was genau der Begriff „Projektmittel“ meint . Darüber hinaus handelt es sich auch beim Anteil der katholischen Kirche von 2,1 Millionen natürlich um Steuergelder. Insgesamt lässt sich so feststellen, dass die katholische Kirche wohl maximal 10% der Gesamtkosten aus eigenen Mitteln bestreitet. Und dennoch sind die Kosten für den Katholikentag verglichen mit den sonstigen Subventionen des Staates eher Peanuts.

Allein die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas (katholische Kirche) und Diakonie (evangelische Kirche) erhalten geschätzte 45 Milliarden pro Jahr vom Staat. „Mit keiner Lobby ist die Politik so eng verbandelt wie mit den Wohlfahrtsunternehmen. Rund ein Drittel aller Bundestagsabgeordneten hat zugleich eine Leitungsfunktion bei Diakonie oder Caritas inne, auf kommunaler Ebene sind die Verbindungen noch frappierender, mancherorts betreiben Staat und Wohlfahrt sogar gemeinsame Tochtergesellschaften.“ schreibt das Handelsblatt hierzu.

“Gemeinnützig ist an den meisten Wohlfahrtsunternehmen nur ihr steuerlicher Status”, wird der Wohlfahrtsskeptiker und Münchner Theologe Friedrich Wilhelm Graf hier zitiert. Denn eigentlich besagt der Status „gemeinnützig“ nur, dass am Ende jedes Jahresabschlusses eine schwarze Null stehen muss. Das heißt jedoch mitnichten, dass keine Überschüsse erzielt werden. Man muss die Gewinne lediglich reinvestieren. Worin reinvestiert wird, ob in Armenküchen oder eben einfach nur neue Geschäftsräume und anderes, bleibt jedoch den Wohlfahrtsverbänden selbst überlassen.

Allein 65 Millionen hat die Hauptverwaltung der Diakonie in Berlin gekostet. Andernorts soll es Dienstwagen-Fuhrparks geben, die Politiker vor Neid erblassen lassen. Nun soll nicht verschwiegen werden, dass beide Einrichtungen auch viele wertvolle Leistungen erbringen. Krankenhäuser, Altenheime, Pflegeeinrichtungen – diese Infrastruktur haben die beiden kirchlichen Organisationen mit aufgebaut – aber sie werden dafür auch sehr gut bezahlt.

Es ist ausgelagerte Staatstätigkeit; ob es kommunale Einrichtungen oder private Heime besser und preiswerter hinkriegen könnten – das ist die eigentliche Frage. Sie wird überwölbt und beiseite geschoben vom vorgeblich und ausschließlich Wahren und Guten der kirchlichen Geschäftsbetriebe.
Gemeinnützig ist nicht gleich Gemeinnutz

Was so entstanden ist, ist ein trickreiches Geschäftsmodell unter der Prämisse des Gutmenschentums. Dabei werden nicht nur Millionenbeträge für Fuhrparks und Geschäftsstellen ausgegeben, sondern auch schlicht neue Aufgaben erfunden, die dann der Staat, also der Steuerzahler bezahlen darf. So findet der Münchner Theologieprofessor, der mit seinem Buch „Kirchendämmerung“ bereits viele Kleriker gegen sich aufgebracht hat und selbst jahrelang Wohlfahrtsverbände beriet, deutliche Worte: “Die Wohlfahrtsverbände sind erfolgreich darin, Krisenphänomene erst zu erfinden, um dann die Leistungen zu ihrer Lösung anzubieten”, fasst Graf zusammen.

Der normale Bürger erlag in diesem Zusammenhang einem Trugschluss, wenn er sich fragte, weshalb die großen Kirchen der ganzen Asylpolitik, der Einwanderung von Millionen von Muslimen so unkritisch gegenüberstünden. Man argumentierte aus dem Glauben heraus. Mehr strenggläubige Muslime stünden, so die Argumentation, immer weniger gläubigen Christen oder gar nicht gläubigen Atheisten in Deutschland gegenüber. Man weiß, dass den Kirchen seit Jahren die Mitglieder weglaufen [Deutscher Rekord: 218.000 Katholiken traten 2015 aus der Kirche aus]. Zwangsläufig, so die Annahme, bedeute die Einwanderung aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern einen weiteren Bedeutungsverlust der großen Kirchen hierzulande, den man doch von kirchlicher Seite nicht einfach  so hinnehmen könnte.

Das Beispiel der Wohlfahrtsverbände zeigt als eines von vielen Fallbeispielen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Die Wahrheit ist, dass genau aus dem Grund, dass die Trennung von Kirche und Staat in Deutschland faktisch nicht gegeben ist, die Asylkrise eher für eine weitere Ausdehnung des kirchlichen Einflussbereiches und sogar eine Revitalisierung der kirchlichen Gemeinden sorgt.

Die Asylindustrie ist zu einem großen Teil in kirchlicher Hand. Freiwillige Helfer stören da nur und werden häufig abgewiesen – sie stören den Geschäftsablauf. Durch die enge Verstrickung von Staat und Kirche, die Versorgung der Kirchen aus dem Topf der Steuermittel, hat man mit der Asylkrise ein neues Standbein für sich entdeckt, wie man weitere Mittel abgreifen und zur Ausdehnung der eigenen Einfluss-Sphäre nutzen kann, wenn schon die spirituelle Leistung verblasst.

Natürlich löst das langfristig nicht das Problem einer zunehmenden Islamisierung und der Abkehr der Deutschen vom christlichen Glauben, dem die Kirchen gegenüberstehen. Auch wenn die vielen Ehrenamtlichen in der Krise temporär für neues Leben in den Gemeinden sorgen [Flüchtlingskrise führt Kirchen aus der Krise]. Was zählt, ist jedoch der momentane Profit. Und der ist gigantisch.

Da gibt man sich ganz opportunistisch. Und wenn das eben bedeutet, dass man Flüchtlingsboote zum Altar umfunktioniert, dann ist das so [Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom]. Unter dem Deckmantel der Moral ließ sich schon immer ziemlich störungsfrei Geld und Macht anhäufen. Um die Folgen der Masseneinwanderung können sich ja dann auch die nachfolgenden Generationen kümmern. Vor diesem Hintergrund sollte erneut die Frage gestellt werden, welche Interessen die Kirche und ihre Wohlfahrtsverbände in der Asylkrise verfolgen.

Quellen:

Asylindustrie in Kirchenhand  

Kleine Anfrage des Abgeortneten Andre Schollbach (Die Linke) über den Deutschen Katholikentag in Leipzig

Quelle: Nur 10% der Kosten des Katholikentags von der Kirche getragen

Siehe auch:

Der Populismus des Kardinal Woelki: Wie die Flüchtlingskrise die Kirchen zu Wohlstand verhelfen 

Roger Köppel: Die Inquisition ist zurück

Klagenfurt: 18-Jährige schlägt afrikanischen Sextäter mit Faustschlägen in die Flucht

Video: Jörg Meuthen (AfD) bei Maischberger – Ausländer rein! Retten Einwanderer unseren Arbeitsmarkt?

Berlin-Neukölln: Herr im eigenen Haus? – Roma rauben Esoterikladen aus

„Morbus germanicus” – die Freude der Kirchen am eigenen Untergang

3 Jun

untergang_christentum

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, beispielsweise warnt trotz häufig vorkommender Übergriffe muslimischer Migranten auf christlicher Migranten in den Flüchtlingsheimen strikt davor, moslemische und christliche Flüchtlinge getrennt unterzubringen („verheerend“). Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, dagegen fordert einen "flächendeckenden Islamunterricht" an deutschen Schulen.

Frau Margot Käßmann möchte bekanntlich mit den IS-Terroristen beten, Kardinal Rainer Maria Woelki fühlt sich bemüßigt zu betonen, dass auch die miesesten Schlächter des Kalifats eine Menschenwürde haben und in Hamburg St-Pauli wird einem toten IS Kämpfer sogar in einer evangelischen Kirche eine Trauerfeier ausgerichtet. >>> weiterlesen

Noch ein Klein wenig OT:

Video: AfD-Chefin Frauke Petry im RT Deutsch-Gespräch – Das gesamte Interview


Video: AfD-Chefin Frauke Petry im RT Deutsch-Gespräch – Das gesamte Interview (37:16)

Meine Meinung:

Ein Punkt in dem Gespräch ist mir besonders aufgefallen. In Minute 23:30 sagt die Moderatorin:

"Sind sie denn auch die Partei der sozialen Gerechtigkeit? Ich denke, wir haben in Deutschland ein großes Problem damit, wenn man sich einen Bundesbankbericht aus dem Jahr 2014 anschaut. Danach ist das durchschnittliche Nettovermögen pro Haushalt 214.000 Euro. Nun frage ich mich, wer dieses Geld hat. Ich glaube, wenn wir hier einmal rumfragen hat keiner so viel Geld auf dem Konto. Das liegt auch daran, dass die Verteilung sehr ungerecht ist in Deutschland."

Ich denke, dass genau die Menschen, die über ein immenses Geld verfügen, die Politik bestimmen und sie sind es auch, die für die muslimische Masseneinwanderung verantwortlich sind, weil sie daran verdienen. Sie gehen über Leichen und ruinieren Deutschland, weil sie in ihrer krankhaften Geldgier den Hals nicht vollbekommen können.

Österreich bereitet sich in Flüchtlingskrise auf den "Notstand" vor

oesterreich_fluechtlinge"Die Obergrenze von 37.500 Flüchtlingen pro Jahr ist nicht zu halten". 

In Österreich laufen nach den Worten von Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) die Vorbereitungen, um in der Asylkrise den "Notstand" ausrufen zu können. "Die Obergrenze wird in diesem Jahr nicht zu halten sein, wenn nicht Gegenmaßnahmen ergriffen werden", sagte Sobotka am Donnerstag in Wien. Die rot-schwarze Koalition hatte für dieses Jahr eine Obergrenze von 37.500 Asylberechtigten festgelegt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Keine Angst, liebe Österreicher, nur die wenigsten werden in Österreich bleiben, denn die meisten Flüchtlinge wollen alle zu Mutti.

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Prognose zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern (04.09.2016) von PrognosUmfragen – vom 01.06.2016

2016_06_01_ltw_mv_prognosumfragen

Siehe auch:

Arnsdorf/Sachsen: „Wir haben Zivilcourage gezeigt“

Wie sich die Raubritter der SPD am Vermögen der Privatleute bereichern wollen

Kairo, Köln, Darmstadt – überall dieselben sexuellen Übergriffe von Migranten

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

Giulio Meotti: Allah übernimmt Kirchen und Synagogen in Europa

Giulio Meotti: Allah übernimmt Kirchen und Synagogen in Europa

1 Jun

Englischer Originaltext: Europe: Allah Takes over Churches, Synagogues

Übersetzung: Stefan Frank

Hagia Sophia in Istanbul
Die Hagia Sophia in Istanbul war einst die größte Kathedrale der christlichen Welt, bevor die muslimisch-osmanischen Türken sie 1453 eroberten und in eine Moschee umwandelten. Zahlreich sind im Nahen Osten die zu Plätzen des Islam verwandelten Kirchen und Synagogen. In Europa sieht heutzutage jeder Reisende in irgendeiner modernen europäischen Stadt, wie neue Moscheen gebaut werden; daneben sieht man verlassene und profanierte [entweiht, umgewandelt] Kirchen, von denen manche zu Museen gemacht werden.

  • In der niederländischen Provinz Friesland wurden 250 von 720 Kirchen entweder in Moscheen umgewandelt oder geschlossen. Die Fatih-Camii-Moschee in Amsterdam war einst die Sankt-Ignatius-Kirche. Eine Synagoge in Den Haag wurde zur Al-Aqsa-Moschee. Im flämischen Mechelen wurde in einer berühmten Kirche ein Luxushotel eröffnet. Die Gäste logieren und speisen zwischen gotischen Bögen, Säulen und Kirchenfenstern.

  • „Die Franzosen werden nicht eher aufwachen, als bis Notre Dame zu einer Moschee geworden ist”, sagte der Schriftsteller Emile Cioran einmal.

  • In Deutschland gibt es buchstäblich einen Ausverkauf von Kirchen. Zwischen 1990 und 2010 hat die Evangelische Kirche Deutschlands 340 Kirchen geschlossen. In Hamburg hat die muslimische Gemeinde kürzlich eine evangelische Kirche gekauft.

  • „Die Geschichte lehrt uns, dass solche Transformationen selten unschuldiger Natur sind”, sagt Bertrand Dutheil de La Rochère, ein Mitarbeiter von Marine Le Pen.  Offenbar wollte er damit das Schicksal der Synagoge mit dem der Hagia-Sophia-Basilika vergleichen, die zu einer Moschee wurde, nachdem Konstantinopel (das heutige Istanbul) 1453 von den muslimisch-osmanischen Türken erobert worden war.

Für die Biennale, das berühmte Kunstfestival in Venedig, wandelte der Schweizer Künstler Christian Büchel letztes Jahr die alte katholische Kirche Santa Maria della Misericordia in eine Moschee um. Seit mehr als 40 Jahren war die Kirche nicht mehr für christliche Gottesdienste benutzt worden. Büchel dekorierte die barocken Wände mit arabischen Schriftzeichen, bedeckte den Boden mit einem Gebetsteppich und versteckte das Kreuz hinter einer Gebetsnische, die die Richtung nach Mekka anzeigte, die heilige Stadt des Islam. Es war eine Provokation.

In Belgien, einst eine Wiege des europäischen Katholizismus, werden Dutzende von Kirchen geschlossen. Die Kirche der heiligen Catherine, 1874 errichtet, dominiert Brüssels historischen Stadtkern, sie ist das einzige religiöse Gebäude, das gegen Ende des Ancien Régime im „Fünfeck” gebaut wurde – und heute eines der am stärksten bewachten Gebäude in der EU-Kapitale, insbesondere nach den Terroranschlägen vom 22. März 2016. Die Stadt Brüssel hatte vor, aus der Kirche einen Obstmarkt zu machen. Nur die Mobilisierung der Gläubigen vereitelte den Plan.

Ungeachtet der Tatsache, dass der „emeritierte Papst” Joseph Ratzinger aus Deutschland kommt, Bundeskanzlerin Angela Merkel die Tochter eines evangelischen Pastors und Bundespräsident Joachim Gauck selbst ein protestantischer Pfarrer ist, gibt es in Deutschland buchstäblich einen Ausverkauf von Kirchen. Zwischen 1990 und 2010 hat die Evangelische Kirche Deutschlands 340 Kirchen geschlossen. Davon wurden 46 Kirchen abgerissen.

In Hamburg-Horn hat die muslimische Gemeinde kürzlich eine evangelische Kirche gekauft. Die Kirche St. Raphael in Berlin-Spandau ist nun ein Lebensmittelladen. In Trier, der Stadt von Karl Marx, wurden einige Kirchen zu Turnhallen verwandelt. Aus einer Kirche in Köln wurde eine Luxusresidenz mit eigenem Swimmingpool.

Der Schriftsteller Emile Cioran stellte Europa einst eine düstere Prophezeiung: „Die Franzosen werden nicht eher aufwachen, als bis Notre Dame zu einer Moschee geworden ist.” Vor drei Jahren erschoss sich Dominique Venner, ein französischer Historiker, am Altar von Notre Dame, der berühmtesten Kathedrale von Paris. Dieser Suizid, den die Mainstreammedien als die Geste eines katholischen Sonderlings abtaten, war eine schreckliche Warnung an Europa. Doch niemand zollte ihm Aufmerksamkeit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei der deutschenfeindlichen Politik den die islamverliebten christlichen Kirchen machen, ist es nicht weiter verwunderlich, wenn die Menschen aus der Kirche austreten. In Hamburg hat es in den letzten Jahren 54.000 Kirchenaustritte gegeben und man rechnet damit, dass in den nächsten Jahren 46 evangelische Kirchen geschlossen werden. Und mich freut das, wenn ich an die deutschenfeindlichen Vertreter der evangelischen Kirche, wie Margot Käßmann und Bischof Heinrich Bedford-Strohm denke.

Was hier geschieht ist der Untergang des christlichen Abendlandes, der Untergang der christlichen Kultur, der Untergang der europäischen Staaten, der Untergang von Demokratie, Menschenrechten, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit, Meinungs- und Pressefeiheit und die Pfaffen schauen dabei unbeteiligt zu. Sie schauen nicht nur zu, sondern kriechen den Muslimen sogar noch in den Hintern. Da gibt es nur eines, sofort aus der Kirche austreten und keine Kirchensteuer mehr bezahlen. Vielleicht fangen sie dann endlich einmal an ihr Gehirn einzuschalten, falls sie überhaupt eines haben.

Die katholischen Kirchen sind keinen Deut besser. Auch ihnen geht das Leid der Christen im Nahen Osten am Arsch vorbei. Sie wird früher oder später das gleiche Schicksal ereilen, wie die Christen im Nahen Osten: Terror, Christenverfolgung, Entführung, Folter und Ermordung christlicher Priester und gläubiger Christen. Auf solche politisch korrekten Kirchen können wir verzichten. Sie fördern ihren eigenen Untergang. Den Rest erledigen die Muslime. Hamburg: 54.000 Kirchenaustritte in der Evangelischen Kirche – bald 46 Kirchenschließungen?

Noch ein klein wenig OT:

Rapper Bushido spricht davon, AfD zu wählen

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Der Berliner Rapper Bushido bekennt sich in einem Video-Blog zur AfD – und macht seinen Unmut über die CDU deutlich… Während beide (Bushido und sein Rapper Kollege Ali Bumaye) ihrem Unmut wegen der Flüchtlingssituation in Deutschland Luft machen, löst Bushido mit seiner Aussage „Scheiß drauf, ich wähle trotzdem AfD, Alter!“ erst einmal ein langes Schweigen aus. Sein Kollege Ali Bumaye muss das erst einmal verdauen: „AfD? Das ist doch diese Hurensohn-Nazi-Partei, oder? Die willst Du wählen?“ Bushido bestätigt das lachend: „Einfach so, Alter! Ist mir scheißegal, ich wähle nie wieder die CDU, diese Bastarde, Alter! Ich schwöre Dir, dieser Pietsch, hier! Henkel! Henkel ist der größte ähm…“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bin eine wenig überrascht über Bushidos Entscheidung. Das hätte ich wirklich nicht vermutet, zumal man von ihm den Eindruck hatte, er sei ins islamistische Lager übergewechselt. In dem Artikel steht aber auch, dass er sich bereits vor der letzten Bundestagswahl 2013 für die Wahl der AfD ausgesprochen hat. Die AfD soll ohnehin die Partei in Deutschland sein, die am meisten Stimmen von Migranten erhalten hat.

Sie haben vermutlich die Befürchtung, Deutschland könnte genau so werden, wie die Länder aus denen sie kommen. Viele Migranten wollen eben genau das nicht. Sie wissen die Demokratie und die Freiheit in Deutschland zu schätzen. Hier noch das Video von Bushido, in dem er sagt, dass er die “Nazi-Partei” AfD wählen will. Video: Bushido bekennt sich dazu AfD-Wähler zu sein (bei Minute 05:20) (13:27)

Prominente fordern Bundestag-Mandat für Volker Beck

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60 Prominente appellieren an die Kölner Grünen, die Kandidatur Volker Becks für die Bundestagswahl 2017 zu unterstützen. Sie loben insbesondere seinen Einsatz gegen Antisemitismus und Rassismus. >>> weiter

Meine Meinung:

Den 60 Prominenten geht die Islamisierung wohl nicht schnell genug. Viele von ihnen sind offenbar homosexuell. Warum Güner Balci sich für den unsympathischen Volker Beck einsetzt, verstehe ich nicht.

Diskutator2 schreibt:

Ok, nennt mich altmodisch, aber ich würde mich gerne von Menschen politisch vertreten lassen, die ohne Crystal Meth durchs Leben kommen.

Liste der Unterstützer (Auszug): Josef Schuster, Zentralrat der Juden; Ahmad Mansour und Mouhanad Khorchide, Muslimisches Forum Deutschland; Bertold Höcker (Berlin) und Hans Mörtter (Köln), ev. Pfarrer; Anetta Kahana, Antonio-Amadeu-Stiftung der Sinti und Roma; Jürgen Micksch, Interkultureller Rat; Ali Ertan Toprak, Immigranten-Dachverband Bagiv; Günter Burkhardt, Pro Asyl; Stephan J. Kramer, Verfassungsschutz Thüringen; Mehmet Gürcan Daimagüler, Rechtsanwalt im NSU-Prozess; Sibylle Berg, Schriftstellerin; Maren Kroymann, Katja Riemann, Schauspielerinnen; Georgette Dee und Peter Plate (früher Rosenstolz), Musiker; Hella von Sinnen, Biggi Wanninger, Kabarettistinnen; Lea Rosh, Güner Balci und Günter Wallraff, Publizisten;

Volker Beck für Kopftuch, Beschneidung und Schächten

volker-beck-1M09 Volker Beck, Innenexperte der Bundestagsfraktion der Grünen, fordert den „Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen“ ein. Für Beck gehören hierzu die Akzeptanz des muslimischen Kopftuchs, das betäubungslose Schächten von Tieren und die Beschneidung von Kindern.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich für Volker Beck einsetzt, muss nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Volker Beck setzt sich sehr für den Islam ein. Aber gerade der Islam ist der größte Feind aller Homosexuellen. Aber soweit denken die Schwulen und Lesben, die sich für Volker Beck einsetzen, wahrscheinlich nicht. Wer sich außerdem für das muslimische Kopftuch einsetzt unterstützt die Frauenunterdrückung des Islam. Wer sich für das betäubungslose Schächten von Tieren einsetzt, verstößt gegen das Tierschutzgesetz und ist für die Qualen der geschlachteten Tiere mitverantwortlich. Aber das scheint Volker Beck keine Gewissensbisse zu bereiten.

Und wer für die Beschneidung von Kindern ist, unterstützt nicht nur Kindesmisshandlungen, die gegen den Willen der Kinder geschehen, sondern unterstützt auch die ultra-orthodoxen [mittelalterlichen] Juden- und Islamverbände. Schickt Volker Beck bloß in die Wüste. Im Bundestag hat er nichts zu suchen. Außerdem geht mir das oberlehrerhafte Gequatsche von Volker Beck total auf den Geist. Gerade die, die so moralisierend reden wie er, haben meist den meisten Dreck am Stecken.

Siehe auch:

Deutschland rutscht aus der Top-Ten der führenden Wirtschaftsnationen – Jetzt beeindruckt der Osten

2017 ist Bundestagswahl – Die Jagd auf die AfD hat begonnen

Video: Uwe Steimle – Kabarettist mit Charakter

Innere Immigration – wie aus einer Grünenwählerin eine Grünenhasserin wurde

Alexander Gauland (AfD): Ich habe Boateng nicht beleidigt

Hamburger Grünenpolitikerin Stefanie von Berg fordert Moscheen in jedem Hamburger Bezirk

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

28 Mai

Superman

Aus Frauensicht sieht das so aus meine Herren: Wir erwarten keine garantierten Siege, denn wir wollen realistisch sein. Aber lassen Sie sich eines gesagt sein: Wir Frauen erwarten nach wie vor, dass Sie es zumindest versuchen. Wir wollen Helden. Möglicherweise ist es das Erbe unserer Evolution. Aber ein Mann, der das Nest und die Brut nicht mehr schützen will, ist einfach nicht sexy.

Wir schmachten vor dem Bildschirm, wenn James Bond die Schönen rettet und bei Bruce Willis, wenn er den Bösen vom Hochhaus wirft. Oder glauben sie ehrlich seine Film-Frau in „Stirb langsam“ wäre zu ihm zurückgekehrt, wenn er ihr eine SMS nach oben geschickt hätte, Schatz ich hab Angst, die sind zu viele, anstatt die ganze Bude runterzubrennen? Auszug aus Birgit Kelles Artikel auf wirtschaftswunder.at

Quelle: Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden und keine Muttersöhnchen!

seegurke [#4] schreibt:

Ich habe Verständnis für jeden Mann, der nicht mehr bereit ist, für eine [jede] Frau sein Leben zu riskieren.

Noch ein klein wenig OT:

EKD-Vorsitzender Heinrich Bedford-Strohm fordert Islamunterricht an allen Schulen

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Die Evangelische Kirche spricht sich für einen flächendeckenden Islamunterricht aus. So könnten Jugendliche vor Radikalen geschützt werden, sagte der EKD-Vorsitzende. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man mal sehen, wohin linke Gehirnwäsche, Gutmenschlichkeit und mangelnde Bildung führen kann. Was mich beruhigt ist, dass immer mehr Menschen aus der evangelischen Kirche austreten und immer mehr evangelische Kirchen geschlossen werden. Wer solche Bischöfe hat, der braucht keine Feinde mehr.

Und die Annahme, der flächendeckende Islamunterricht an allen deutschen Schulen würde die Jugendlichen vor den Radikalen beschützen, würde ich nicht teilen. Ich würde eher vom Gegenteil ausgehen. Oder hat etwa der flächendeckende Nationalsozialismus an den deutschen Schulen den Hitlerfaschismus verhindert? Er hat ihn höchstens befördert.

Dr. David Berger: Wenn einem Bischof das Minarett wichtiger ist als der Kirchturm

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Deutsche Bischöfe der katholischen Kirche treten derzeit in den Medien als energische Fürsprecher einer Verbreitung des Islam in Deutschland auf. Eine gefährliche Naivität treibt sie dabei um. Denn weltkirchlich gesehen fallen diese Bischöfe mit ihrer Islamophilie [Islamverherrlichung] den Juden, den Glaubensbrüdern im Mittleren Osten und auch Christen, die in deutschen Asylheimen häufig schwersten Verfolgungen durch Muslime ausgesetzt sind, aufs übelste in den Rücken. >>> weiterlesen

Dieter Greysinger (SPD, Sachsen): „Bald marschieren die Bürger gegen uns”

Dieter Greysinger
Hainichen’s SPD-Bürgermeister Dieter Greysinger (Sachsen) fürchtet, dass bald die Bürger „gegen uns” marschieren. Anlass: Ein 27-jähriger Asylbewerber, der eine Verkäuferin mit einer Machete bedrohte, wird weder inhaftiert noch abgeschoben, selbst nicht, als er ihr Tage später erneut den Kopf abzuschneiden drohte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Christenhass in Berliner Flüchtlingsheimen – und das muslimische Wachpersonal sieht weg

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

Niederlande: Dschihadisten können doppelte Staatsbürgerschaft verlieren

Video: Dr. Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

Video: Deutschlands demographisches Schicksal – das Ende deutscher Kultur?

Akif Pirincci: Ein Mann sitzt im Cafe “Gutmensch” und halluziniert

Paris: 450 Moscheen – und in allen Moscheen fand man Werbematerial für Terroristen

24 Mai

Vera Lengsfeld über das Morden der islamischen Terroristen im Musiktheater Bataclan in Paris.

eagles_of_death_metal_im_bataclanDie Rockband „Eagles of Death Metal“ im Konzertsaal Bataclan in Paris, wo islamische Terroristen am 13. November 2015 89 Menschen töteten

Die Medien hatten gehört, es wären Geiseln genommen worden, also blieb die Polizei anfangs draußen, um zu verhandeln. Drinnen ging das Morden weiter. Die Attentäter kontrollierten sogar, ob die am Boden Liegenden wirklich tot waren. Sie schlugen mit den Gewehren auf sie ein. Wer sich rührte, bekam noch eine Kugel. „Ein Mädchen stand auf und sagte, sie hätte Angst. Der Typ sagte: ‚Hab keine Angst, Du bist in zwei Minuten tot’ und dann erschoss er sie.“

Die meisten Opfer reagierten völlig ahnungs- und hilflos. Jesse Hughes der Sänger der Band „Eagles of Death Metal“ sah sieben Menschen neben einer Barriere stehen. Sie hätten sich nur fallen lassen müssen, um zu überleben, aber sie rührten sich nicht. „Sie waren die ahnungslosesten, unschuldigsten Opfer, die man sich vorstellen kann – Menschen, die so von dem Terror paralysiert [gelähmt] waren, dass sie sich nicht bewegen konnten“. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

12 Millionen Türken wollen nach Großbritannien, wenn das EU-Abkommen unterzeichnet ist

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In einer umfangreichen Studie sagen 16 Prozent der türkischen Erwachsenen, dass sie nach Großbritannien auswandern wollen, sobald ihr Land Vollmitglied der EU ist. (englisch) >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So wie es nach dem gestrigen Gespräch zwischen Angela Merkel und Erdogan aussieht, wird das EU-Türkei-Abkommen offensichtlich nicht zustande kommen, vorerst jedenfalls nicht, weil Erdogan nicht bereit ist, seine Anti-Terrorgesetze, die gegen die Kurden, aber auch gegen türkische Journalisten gerichtet sind, zu ändern. Wollen wir hoffen, dass das EU-Türkei-Abkommen niemals zustande kommt, denn das würde sehr viel Unheil über Europa bringen und zwangsweise den Rechtsradikalismus in Europa enorm beflügeln. Schuld sind dann natürlich die Rechten.

Aber auch wenn das EU-Türkei-Abkommen nicht zustande kommt, wird Großbritannien und ebenfalls der Rest Europas seinem Schicksal der Islamisierung nicht entrinnen, nur halt etwas langsamer. Das zeigte sich z.B. sehr deutlich an der Wahl des muslimischen Bürgermeisters in London, der kaum nachdem er die Wahl gewonnen hatte, seine liberale Haltung, die er zuvor gezeigt hat, aufgab und sein wahres Gesicht zeigte.

Welches Schicksal Deutschland droht, kann man daran erkennen, dass z.B. etwa 70 Prozent der Achtjährigen in Frankfurt einen Migrationshintergrund haben, in der großen Mehrheit einen muslimischen. In den anderen deutschen Großstädten sieht es ähnlich aus. Was das für die innere Sicherheit bedeutet, kann sich jeder ausmalen. Bereits heute ist Frankfurt die Kriminalitätshauptstadt in Deutschland. Und in 20 Jahren ist Frankfurt total islamisiert.

Ich wette, dann regieren in Frankfurt radikale Muslime und die Deutschen sind eine Minderheit im eigenen Land. Sie werden unter der Scharia nicht mehr viel zu sagen und zu lachen haben und die islamische “Friedenstaube” schwebt über deutsche Städte. Und das schwarze Banner der IS oder irgendeiner anderen Terrorgruppe weht auf allen deutschen Rathäusern und Moscheen. Aber ich glaube nicht, dass die Deutschen sich freiwillig entrechten, ausbeuten, unterdrücken und abschlachten lassen werden, sondern dass es überall zu regionalen ethnischen und religiösen Unruhen und Bürgerkriegen kommen wird.

islam_ist_friedenIslam ist Frieden – Islamische "Friedenstaube" 

Nach Wahl-Fotofinish: Rechte toben im Netz

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Ein Facebook-User schreibt: „Schnallts euch an meine Damen, jetzt wird begrapschen, betatschen und Schlimmeres Tür und Tor geöffnet. In 10 Jahren haben wir so viele Muslime im Land, dass eure Töchter vermummt auf der Straße gehen werden, sofern sie dann überhaupt noch…” [aus dem Haus gehen dürfen?] >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bin gerade auf diese Seite von krone.at gestoßen. Und der Kommentar eines Facebook-Users [Twitter?] hat mich angesprochen. Ich bin auch davon überzeugt, dass die Politik sich genau in diese Richtung entwickelt. Erstens hat Alexander van der Bellen seinen Wahlsieg unter anderem auch den Muslimen zu verdanken. Ohne die Muslime hätte er die Wahl nicht gewonnen. Also wird er sich verstärkt für die Muslime einsetzen und er wird versuchen weitere Muslime nach Österreich einwandern zu lassen, um dem weiteren Anwachsen des Rechtspopulismus etwas entgegen zu setzen. Und dann wird genau das passieren, was der Facebook-User schreibt, Frauen werden dann nämlich immer mehr zum sexuellen Freiwild.

alexander_van_bellen_not_my_presidentAlexander Van der Bellen – Not my president!

Aber irgendwie hat sich bei mir mittlerweile die Meinung durchgesetzt, dass die Frauen es offensichtlich gar nicht anders wollen, denn sie wählen mit großer Mehrheit (etwa 70 Prozent) die Parteien, die sich für die Einwanderung einsetzen. Und nun sollen sie gefälligst auch sehen, wie sie mit den Konsequenzen ihrer Wahlentscheidung fertig werden. Warum müssen so viele Frauen erst in den sauren Apfel der sexuellen Belästigung und Vergewaltigung beißen, bevor sie zur Besinnung kommen? Es liegt wohl hauptsächlich daran, dass Frauen logischen Argumenten weniger zugänglich sind und lieber emotional bzw. mit dem Herz entscheiden. Aber diese Entscheidung kann böse Folgen haben. Vor allen Dingen für die Frauen selber und ihre Töchter.

Hamburg: St. Pauli-Kirche hält Messe für einen getöteten IS-Terroristen

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Hamburg: christlich-islamischer Gottesdienst Trauerfeier für getöteten IS-Kämpfer in St. Pauli-Kirche. Er wuchs in Hamburg auf und radikalisierte sich. In Syrien kam er 2015 ums Leben. Jetzt nehmen Familie und Freunde mit einem Gottesdienst Abschied. Seine Mutter sagt: „Ich weine immer noch.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe da so meine Zweifel, ob die Entscheidung der evangelischen Kirche richtig war. Aber was soll man heute schon noch von der islamverliebten evangelischen Kirche erwarten? Nämlich gar nichts. Die Messe für den IS-Kämpfer, der die Christen bestimmt gehasst hat, wie die Pest und sie vielleicht sogar in Syrien getötet hat, hätte man, wenn schon denn schon, in einer Moschee abhalten sollen, schließlich war er gläubiger Moslem.

Aber das hinterlässt irgendwo auch den bitteren Nachgeschmack, dass der Islam mit solchen Dschihadisten sympathisiert. Aber die naive gutmenschliche evangelische Kirche macht sich darüber weniger Gedanken. Kein Wunder also, dass in Hamburg 54.000 Menschen aus der evangelischen Kirche ausgetreten  sind und man damit rechnet, dass in Hamburg demnächst 48 evangelische Kirchen geschlossen werden sollen. Dann können wir ja aus der St. Pauli-Kirche eine Moschee machen.

Siehe auch:

Ahmadiyya-Gemeinde: Der Wolf im islamischen Schafspelz

Mossul/Irak: Islamischer Staat versenkt Opfer lebendig in Salpetersäure

Türkei schickt Arme, Alte, Kranke und Analphabeten in die EU – lässt Akademiker, Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter dagegen nicht ausreisen

Dr. Alice Weidel (AfD): Bau der Ahmadiyya-Moschee in Erfurt verbieten

Michael Stürzenberger: Die Wandlung von Pierre Vogel vom Christen zum Islamisten

Anja Willmer’s Kommentar zu Jörg Baberowskis These “Deutsche Männer hätten das Prügeln verlernt”

Hamburg: 54.000 Kirchenaustritte in der Evangelischen Kirche – bald 46 Kirchenschließungen?

20 Mai

moschee_hamburg_hornJahrzehntelang prangte auf dem 44 Meter hohen Turm der ehemals freikirchlichen Kapernaumkirche und jetzigen islamischen Al Nour-Mosche in Hamburg-Horn ein Kreuz. Nun wurde es durch eine arabische Kalligrafie „Allah“ ausgetauscht.

Zurzeit wird die einst geliebte Kapernaumkirche in Hamburg-Horn zur Moschee umgebaut. Das goldene Kreuz auf dem Turm ist schon weg, stattdessen prahlt da jetzt eine Kalligraphie Allahs, auch goldig. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg Ost will innerhalb der nächsten zehn Jahre jede dritte Kirche schließen. Der Kirche … laufen die Mitglieder weg. Waren es in Hamburg Ost 2010 noch rund 482 000, werden es … schon übernächstes Jahr nur noch 428 000 sein.  Also 54 000 evangelische Christen weniger. Da scheint die Schließung vom einem Drittel der noch 138 Kirchen unausweichlich. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei der linksversifften und deutschenfeindlichen Politik der Evangelischen Kirche sind Kirchenaustritte das einzig vernünftige. So bot z.B. die St.-Pauli-Kirche monatelang 80 illegalen Flüchtlingen Unterschlupf (Kirchenasyl). Und demnächst soll dort eine Messe für einen getöteten IS-Kämpfer gehalten werden, der in Syrien gestorben ist. Wer solchen realitätsfernen  Multikultiträumern wie Margot Käßmann und Heinrich Bedford-Strohm applaudiert, anstatt sie au der Kirche zu jagen, hat es nicht anders verdient, dass die Kirchen geschlossen werden.

Der "Bild"-Kolumnist Christian Kersting schreibt, demnächst könnten in Hamburg 46 Kirchen geschlossen werden. Derzeit gibt es in der Freien und Hansestadt schon 53 Moscheen. Aber nur noch 42 katholische Kirchen. Es werden wohl noch mehr Moscheen dazukommen. Aber eine Islamisierung findet natürlich nicht statt. Und das haben wir auch den evangelischen und katholischen Kirchen zu verdanken.

Und nun werden die Kirchenglocken immer leiser und der Muezzin brüllt immer lauter. und während die Päpste den Koran küssen und den Muslimen die Füße waschen, schießen die Moscheen wie Minarette und Stahlhelme aus den Boden [Erdogan: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“], während die Kreuze verhüllt oder abgehängt werden.

Siehe auch:

Zwischen 1990 und 2010 hat die Evangelische Kirche Deutschlands 340 Kirchen geschlossen und 46 wurde zerstört (spiegel.de)

In der niederländischen Provinz Friesland wurden 250 von 720 Kirchen entweder in Moscheen umgewandelt oder geschlossen

Noch ein klein wenig OT:

München: Polizei schießt Italiener vor Münchener Arbeitsamt an

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In München ist offenbar ein Mann vor dem Arbeitsamt niedergeschossen worden. Die Polizei hatte Schusswaffen einsetzen müssen, um ihn zu stoppen, nachdem er mehrere Passanten mit einer Schere bedroht hatte. Es soll sich um einen 26-jährigen Italiener handeln, sein Motiv sei noch unklar. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist das auch wieder so ein Italiener mit marokkanischem Migrationshintergrund, wie beim vermeintlichen Totschläger von Niklas P. (Walid S. (20)) in Bonn Bad-Godesberg?

Bundesjustizminister Heiko Maas: AfD ist wie Putin, Erdogan und Trump

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Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die AfD scharf kritisiert. „Die AfD – das sind Brüder im Geiste von Wladimir Putin, Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan: nationalistisch, autoritär und frauenfeindlich“, schrieb Maas in einem Gastbeitrag für Spiegel Online. Wenn die AfD etwa behaupte, Moslems hätten ein unterdurchschnittliches Bildungsniveau, „dann ist die Grenze zum biologistischen Rassismus klar überschritten.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist doch ein Lob für die AfD aus dem Mund des Bundesjustizministers. Oder ist das doch ein Hasskommentar? Da sollte man vielleicht einmal die Internet-Stasi einschalten. Frau Kahane übernehmen sie. Immerhin hat er die AfD nicht mit Hitler, Stalin und Pol Pot verglichen. Aber ernst nehmen kann man Maas ohnehin nicht mehr. Dr. Freud übernehmen sie. Warum kümmert der sich zur Abwechslung nicht mal um die kriminellen Migranten? Wäre das nicht sein Job?

Und wohin sollen wir mit all den Ingenieuren, Ärzten und Wissenschaftlern, die das Maas-Männchen überall sieht? Komisch, ich lese immer nur von kriminellen Migranten. Welche Zeitung mag Herr Maas nur lesen, ach so, die Lügenmedien. Hätte ich mir doch gleich denken können. Der glaubt doch tatsächlich die Lügen, die die SPD uns abends in der Glotze präsentiert.

Aber auch die Lügenmedien können nicht verhindern, dass die SPD immer weiter in den Keller sackt. Und das ist gut so. Na, jedenfalls verurteilt er die Gewalt gegen AfD-Anhänger. Aber das sind auch nur Lippenbekenntnisse, denn sonst würde er sich für das Versammlungsrecht einsetzen, dass ausdrücklich besagt, dass eine Versammlung nicht von anderen Gruppen gestört werden darf, denn das Versammlungsrecht verbietet räumliche Kollision!

Der Paragraph 2 Absatz 2 im Versammlungsgesetz sagt: „Bei öffentlichen Versammlungen und Aufzügen hat jedermann Störungen zu unterlassen, die bezwecken, die ordnungsgemäße Durchführung zu verhindern.” Und Paragraph 15 liest sich so: „Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” Also Herr Maas, übernehmen sie. >>> weiterlesen

Thüringen: Eklat im Landtag: AfD-Abgeordneter Stephan Brandner fliegt aus dem Saal

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Der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner hat nach dem dritten Ordnungsruf für ihn im Thüringer Landtag den Plenarsaal verlassen müssen. Zuvor hatte Brandner Ordnungsrufe für die Bezeichnungen „Koksnasen“ und „Kinderschänder“ in Richtung der Grünen erhalten. Außerdem hatte er unter anderem von „dämlich“ und „Antifanten“ gesprochen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Muss das nicht "dämliche Antifanten" heißen? Hat Stefan Brandner die linken Schnarchnasen im Thüringer Landtag etwa aufgeweckt? Das wird auch höchste Zeit. Gerügt wurde auch die Bemerkung von Stephan Brandner in Richtung eines CDU-Abgeordneten, „dass er auch für eine Verkleinerung des Parlaments sei, wenn er ihn sehe”. Also wenn es danach geht, müssten die Parlamente so gut wie leergefegt sein. So könnten all die Volksverräter auch keinen Schaden  mehr anrichten. Also verkleinern wir die Parlamente bis sie alle verschwunden sind. ;-(

Siehe auch:

Video: Frauke Petry in Landau im Dialog mit AfD-Kritikern

Michael Stürzenberger: Graz/Österreich: Acht von 15 Moscheen radikalisiert

Video: Beatrix von Storch über den Wahnsinn der EU (25:48)

Henryk M. Broder: Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen

AfD-Vorstandsfrau Alice Weidel (37) brüskiert angeblich Muslimen-Chef Aiman Mazyek

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

4 Apr

nicolai_sennels_10_tippsDr. Nicolai Sennels 

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat 10 Ratschläge zusammengestellt, um zu zeigen, was man als Einzelner gegen die Ausbreitung des politischen Islams tun kann. Sein Motto lautet, sich nicht frustriert zurückzuziehen, sondern für sich etwas tun, je nach den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Auch für Sie ist etwas dabei!

Orginal: 10News, Von Nicolai Sennels – Übersetzt von EuropeNews

Tipp 1: Alle Arten der Scharia müssen bekämpft, aufgehalten und rückgängig gemacht werden

Das islamische Gesetz, die Scharia, steht im Widerspruch zu unseren säkularen, demokratischen Gesetzen und den humanistischen Werten. Es diskriminiert nicht nur muslimische Frauen, es verlangt von den Muslimen sich aktiv der Demokratie zu widersetzen und Nichtmuslime zu bekämpfen, sie zu versklaven und zu töten. Indem man erlaubt, dass die Scharia in unseren Gesellschaften Fuß fasst, egal wie gering die Auswirkungen (noch) sind, so unterstützen wir auf diese Weise ein System, das letztendlich darauf abzielt uns zu zerstören.

Auch wird ein Willkommenssignal an islamische Fundamentalisten versendet, dass sie kommen und hier leben können ohne sich in unsere Gesellschaften und Werte zu assimilieren. Und es ist auch ein Signal an Muslime und Nichtmuslime, dass die demokratischen, humanistischen Werte weniger wert sind als die ausländischen und mittelalterlichen religiösen Gesetze einer brutalen Religion.

Beispiele für die Scharia:

• Halal, muslimische Gebetsräume, islamische Ferien und Traditionen in öffentlichen Institutionen

• Islamische Gesichtsbedeckung (Burkas und Niqabs) im öffentlichen Raum

• Islamische Schleier als Teil einer öffentlichen Uniform

• Dominierende islamische Architektur in unseren Städten

• Tipp 2: Den Bau von Moscheen aufhalten

Moscheen verbreiten eine wortwörtliche Interpretation der islamischen Schriften. Sie weigern sich, sich von den kriminellen Aspekten des Korans und Mohammeds zu distanzieren. Stattdessen predigen sie es als heilige Wahrheit. Deswegen funktionieren Moscheen als Versammlungsorte für islamische Fundamentalisten und sie üben sozialen Druck auf moderatere Muslime aus sich strenger der Scharia anzupassen.

Daher müssen wir fordern, dass Moscheen aktiv und konsequent die Passagen der islamischen Schriften verurteilen, die zu kriminellem Verhalten aufrufen – oder dies sogar befehlen. In den meisten Ländern kann dies geschehen, indem man sich auf die Verfassungsartikel beruft, die Religionen oder Organisationen verbieten Botschaften zu verbreiten, die gewalttätig sind, oder die öffentliche Ordnung stören.

Wir müssen auch das Wissen um die Bücher verbreiten, aus denen Imame oder islamische Organisationen, oder in Moscheen gepredigt wird, und die jeden Freitag in der Mitte unserer verwundbaren demokratischen Gesellschaften als heilige Wahrheit bezeichnet werden.

• Tipp 3: Unterstützen Sie die Redefreiheit und benutzen Sie sie!

Das einzige was der Islam so sehr fürchtet wie eine verantwortungsbewusste, gewissenhafte und (zahlenmäßig) ausreichende Polizei (die schon bald durch das Militär unterstützt werden wird), ist die Wahrheit. Deshalb sind Muslime so sehr gegen die Redefreiheit: Sie erlaubt uns die kriminellen Absichten des Islams aufzuzeigen und muslimische Forderungen nach einer Sonderbehandlung als kulturellen Imperialismus zurückzuweisen.

Deshalb müssen wir zur Redefreiheit stehen und es gibt keinen anderen Weg dies zu tun als aktiv den Islam zu kritisieren. Wenn möglich öffentlich und ohne Gesicht und Namen zu verstecken.

• Tipp 4: Die muslimische Einwanderung stoppen

Der Islam verbreitet sich durch Auswanderung. Der Koran verspricht sogar Reichtum in Hülle und Fülle und heilige Belohnung, wenn man auswandert, um den Islam zu verbreiten. In Sure 4:100 wird gesagt:

„Und wer für die Sache Allahs auswandert, der wird auf Erden genug Stätten der Zuflucht und der Fülle finden. Und wer seine Wohnung verlässt und zu Allah und Seinem Gesandten auswandert und dabei vom Tode ereilt wird, für dessen Lohn sorgt Allah, und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.”

Ohne muslimische Einwanderung und Flüchtlinge hätte Europa keine massiven Probleme mit Wirtschaft, Sicherheit und kultureller Zerstörung, wie wir sie heute haben und die gegenwärtig nach Osteuropa und in die USA schwappt, teilweise als Ergebnis der erfolgreichen Versuche islamischer Terroristen riesige Flüchtlingsströme zu erzeugen.

Wir müssen auf Grenzkontrollen bestehen, auf völlige nationale Kontrolle, auf Einwanderungs- und Flüchtlingsgesetze (gegen EU und UN) und wir müssen die islamische Einwanderung vollständig zum Stillstand bringen (auch in Bezug auf Familienzusammenführung). Die bittere Erfahrung zeigt, dass es unmöglich ist die islamische Kultur ausreichend zu integrieren. Das Ergebnis sind niederschmetternde wirtschaftliche Probleme und die Schaffung von Parallelgesellschaften mit extrem hohen Kriminalitätsraten, die als Nährboden für Terroristen dienen und die Verbreitung der Scharia auf Kosten säkularer Gesetze.

• Tipp 5: Den Menschen etwas geben hinter dem sie sich versammeln können

Die Mehrheit der Menschen im Westen ist besorgt wegen des Islams und der muslimischen Einwanderung. Aber aus Angst sprechen die meisten Menschen nicht darüber. Es ist wichtig diese Furcht zu nehmen und den Menschen bewusst zu machen, dass viele andere ihre Meinung teilen und dass es große, sympathische Gemeinschaften und Bewegungen gibt, dass sie sich einfach dort versammeln sollen. Eine sehr erfolgreiche Bewegung ist die deutsche Pegida.

Man muss also einen Weg finden den Menschen bewusst zu machen, dass sie mit ihrer Aversion [Abneigung, Ablehnung] gegen den Islam nicht alleine stehen und dass es da draußen normale sympathische Bürger gibt, denen man sich anschließen und mit denen man gemeinsam arbeiten kann.

Man muss den Menschen etwas geben, hinter dem sie sich versammeln können. Slogan, Symbole, Newsletter, Petitionen, Parteien, Organisationen und Bewegungen, mutige Redner und Rednerinnen, Demonstrationen, Blogs und Gruppen in sozialen Medien.

Seien Sie ein inspirierendes Beispiel indem Sie Courage zeigen, kenntnisreich agieren ohne Wut.

Quelle: Teil 1 / Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Teil 2 / Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat 10 Ratschläge zusammengestellt, um zu zeigen, was man als Einzelner gegen die Ausbreitung des politischen Islams tun kann. Sein Motto lautet, sich nicht frustriert zurückzuziehen, sondern für sich etwas tun, je nach den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Auch für Sie ist etwas dabei!

• Tipp 6: Treten Sie in Kontakt mit religiösen und politischen Institutionen

Hier geht es im Grunde um Lobbyarbeit.

Treten Sie in Kontakt mit religiösen Gemeinschaften, Kirchen und Politik- und Wirtschaftsorganisationen und Think Tanks. Geben Sie ihnen zu verstehen, dass Kritik am Islam für ihre eigenen Zwecke sinnvoll sein kann (islamische Verfolgung von Christen, Muslime wählen links und kosten Milliarden, muslimische Frauen werden unterdrückt, Moscheen lassen die Wohnungspreise im Umfeld sinken usw.). Es gibt mehr als genug Gründe um die sich politische Gruppen und Institutionen Sorgen machen müssen – und gegen den Islam und muslimische Einwanderung aktiv werden sollten.

Schicken Sie ihnen Briefe und Bücher, bitten Sie um ein Treffen mit ihnen, schließen Sie sich deren Facebook Gruppen an und beginnen sie damit, langsam und vorsichtig, ihnen zu helfen ihr eigenes islamkritisches Material zu produzieren.

Wenn Sie Glück haben, dann finden Sie wirklich gute Kontakte innerhalb der Medien, oder der etablierten Parteien oder anerkannten Organisationen.

• Tipp 7: Beginnen Sie mit dem Bloggen – jeden Tag

Es gibt einen katastrophalen Mangel an Blogs in vielen Ländern. Wichtig an Blogs ist: Posten Sie jeden Tag Dinge (um Traffic und Nachfrage zu erzeugen), machen Sie einen Newsletter und machen Sie es den Menschen leicht ihn zu abonnieren (Sie können zum Beispiel einen Newsletter aus Ihren letzten 10 Veröffentlichungen machen), verlinken Sie zu den Originalquellen, halten Sie sich an die Fakten, keine emotionalen Ausbrüche, benutzen Sie eine nüchterne Sprache und sperren Sie Rassisten und Nazis, damit sie nicht kommentieren können.

Suchen Sie ihr Blogmaterial auf Facebook, oder in internationalen Blogs wie beispielsweise gatesofvienna.net  -  vladtepesblog.com  -  thereligionofpeace.com  -  europenews.dk  -  jihadwatch.org  -  pamelageller.com  -  10news.dk

Bei allem was Sie posten sollten Sie sicherstellen, dass es auch auf Facebook verbreitet wird (am besten in verschiedenen Gruppen) und auf Twitter. Fragen Sie ihre Technik-bewanderten Freunde, dass sie Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung helfen und wenn Sie wollen, dann bauen Sie eine Bloggergemeinschaft auf und teilen Sie die Arbeit, das Recherchieren, Übersetzen, Posten und Verbreiten der Meldungen, auf.

• Tipp 8: Demonstrationen

Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann organisieren Sie Demonstrationen. Das kann sehr effektiv sein, weil es die Medien interessiert, Menschen mobilisiert und es kann ein starkes Signal an unsere Politiker sein (insbesondere, wenn man es schafft Journalisten dafür zu interessieren). Nutzen Sie Facebook zur Ankündigung, denken Sie an die polizeilichen und kommunalen Genehmigungen, machen Sie Schilder und ein großes Frontbanner. Suchen Sie sich gute/bekannte Redner und denken Sie daran, dass Sie eventuell eine Serie von Demonstrationen anstreben, zum Beispiel an jedem 1. Montag im Monat.

Sie könnten auch solche Demonstrationen vor Moscheen abhalten, vor dem Parlament oder an anderen Orten, wo sie mehr Aufmerksamkeit von relevanten Multiplikatoren erregen.

• Tipp 9: Schreiben sie Leserbriefe – und bleiben Sie dran!

Würden die Medien nicht so widerwillig über die wahre Natur des Islam und die Konsequenzen der muslimischen Einwanderung berichten, dann wäre die gegenwärtige Bedrohung unserer Freiheiten und Sicherheit heute nicht auf dem jetzigen Stand. Je früher wir unsere Mitwähler davon überzeugen, dass wir unsere Parlamente mit mutigen Frauen und Männern füllen müssen, die den Willen haben den Einfluss des Islams, der UN Konventionen über Einwanderung und der EU Gesetze über offene Grenzen, zurückzudrängen, desto größer ist die Chance auf einen erfolgreichen Ausgang für jeden.

Journalisten und Herausgeber sind nicht glücklich, wenn sie über Dinge berichten, die absichtlich geheim gehalten werden, um nicht die „falschen“ Ideen in der Bevölkerung heranzuzüchten. Wir können dabei helfen diese Informationslücke zu schließen, indem wir Leserbriefe schreiben. Die Kommentarspalten sind die Seiten, die am meisten gelesen werden und auch wenn der Brief nicht gedruckt wird, ist er dennoch ein Signal an den Herausgeber, dass die Leser an diesem besonderen Thema Interesse haben (und wenn sie ihre Zeitung verkaufen wollen, sollten sie besser über die Dinge berichten, die ihre Leser interessieren). Ein dritter Punkt ist, dass man seinen eigenen Geist durch die Formulierung solcher Briefe schärft sowie seine Fähigkeit für die Freiheit und gegen ihre Feinde zu argumentieren. So können Sie vorgehen:

• Suchen Sie die Email Adresse Ihrer Zeitung für Leserbriefe

• Schreiben Sie immer über aktuelle Themen. Es könnten die EU Flüchtlingsquoten sein, aktuelle Aussagen von Politikern, neue Statistiken zu Migrantenkriminalität, usw.

• Schreiben Sie präzise, kurz und bündig. 2-5 Sätze können genug sein. Längere Werke können exzellent sein, aber es ist schwieriger einen Herausgeber dazu zu bringen sie zu drucken. Beispiel: „Die einzige win-win Lösung für das Flüchtlingsproblem wäre, sie alle zurückzuschicken und in ihrer Heimat solide Flüchtlingscamps zu bauen. Dadurch werden die Hoffnungsvollen davon abgehalten ihre Familien zu verlassen, sich auf langen und oftmals tödlichen Reisen in gefährliche Situationen zu begeben. Wir können Dutzenden Menschen Nahrung und Sicherheit bieten für dasselbe Geld, das hier zur Verpflegung eines einzigen Asylbewerbers in unserem Land nötig ist. Ich plädiere für die Schließung der Grenzen, das Zurücksenden der Flüchtlinge und bin für Hilfe in ihren Heimatregionen, in denen sie sich kulturell und sprachlich mehr zu Hause fühlen als hier.“

• Fügen Sie ihren Dokumentationen Links hinzu

• Benutzen Sie, falls dies notwendig ist, falsche Email Adressen, Name und Adresse

• Benachrichtigen Sie Freunde, so dass auch sie motiviert werden

• Kopieren Sie ihre Briefe in Kommentarspalten auf den Online Seiten von Zeitungen und Blogs, um den Erfolg Ihrer Bemühungen zu optimieren. Sie können sie auch an bestimmte Politiker schicken, oder sie auf Facebook veröffentlichen.

• Kontrollieren Sie, ob die Zeitung Ihren Brief veröffentlicht hat, und vergessen sie nicht, das auch zu feiern wenn es ihnen gelungen ist (bei mir ist es so, dass etwa jeder dritte Brief in einer Zeitung veröffentlicht wird. Ich habe bis jetzt mehr als 700 veröffentlichte Briefe).

• Tipp 10: Schützen Sie Ihr inneres Selbst

Viele Menschen in Europa und auch einige in anderen Teilen der Welt bereiten sich darauf vor in gewalttätigeren Gesellschaften zu leben. In Schweden gibt es einen Anstieg beim Kauf von Waffen, in Deutschland ist Pfefferspray ausverkauft und immer mehr Frauen lernen Selbstverteidigung. Hoffentlich schließen sich noch mehr Menschen den Nationalgarden ihres Landes an.

Damit kann man eigentlich nichts falsch machen solange es sich im Rahmen der Gesetze des demokratischen Rechtsstaats bewegt. Aber gleichzeitig zu all diesen äußeren Aktivitäten sollten wir auch an unsere inneren Werte und Entwicklungen denken. Was wir sind und was wir innerlich werden wird die Zukunft der kommenden Generation sein.

Man kann durch Bücher und Computer unzählige Dinge kommunizieren. Aber die Übertragung von Werten und der Ausblick auf unsere innersten und tiefsten Schichten ist nur möglich durch eine Verbindung von Mensch zu Mensch: Von einem Menschen zum anderen, von Eltern zu Kindern, von einer Generation zur nächsten.

Deshalb müssen wir nicht nur unsere äußere Gesellschaft und Kultur schützen, unsere demokratischen Rechte und humanistischen Normen. Wir müssen auch unser inneres Selbst schützen und hier sind insbesondere Wut und Angst die größten Herausforderungen. Ein professioneller Polizist und ein wütender oder ängstlicher Polizist sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.

Ein großes Problem ist, dass uns durch unverantwortliche Politiker und unsere eigene Trägheit und Anhaftung an einen komfortablen Lebensstil derartig viele Dinge aus der Hand gleiten, dass wir unter Umständen das Gefühl haben innerlich brutaler werden zu müssen, um die historischen Fehler unserer Politiker zu korrigieren. Wenn wir diesen Zusammenstoß der Zivilisationen überstehen und unsere Gefühle wütender werden und wir weniger Respekt für die Menschenwürde haben, dann haben wir genau die Basis verloren, für die wir gekämpft haben.

Deshalb sollten wir uns selbst nicht nur als äußere Schützer des Gesellschaft verstehen. Wir müssen daran denken, dass wir eine wichtige menschliche Übertragung innerer Werte und einen Ausblick auf sehr tiefe psychologische Ebenen in uns tragen, die im Laufe vieler Jahrhunderte erkannt und gefestigt wurden.

Es ist eine psychologische Tatsache, dass unsere Emotionen die stärkste Antriebskraft für unsere Handlungen sind. Mit anderen Worten: Menschen verhalten sich so, wie sie sich fühlen. Wenn Menschen sich schlecht verhalten dann ist es ein Zeichen eines qualvollen inneren Zustandes oder völlig falscher Ideen, die sie dazu bringen, ihr eigenes Leben und ihren Geist mit Leid zu füllen. Das bedeutet nicht, dass wir mit den sich ungehörig verhaltenen Muslimen Mitleid haben und uns passiv verhalten müssen, während sie versuchen ihren Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren, oder versuchen den Schmerz ihrer Wut und sexuellen Frustration loszuwerden, oder sich nach himmlischer Belohnung sehnen indem sie andere verletzen.

Man sollte versuchen ihrem Verhalten Einhalt zu gebieten mit der maximalen Kraft pädagogischer Maßnahmen. Aber immer auch mit einem minimalen Maß an Zerstörung und mit so wenig Wut wie möglich. Wir können das, indem wir uns an den Wunsch halten, dass sie in der Zukunft glücklich sein werden – möglicherweise in ferner Zukunft – und dass sie dann eines Tages einen Überschuss haben und eine Aussicht, die zur Basis für positivere Handlungen sein wird, die ihr Leben und ihre Umgebung mit mehr Liebe und Glück erfüllen wird.

Kurz gesagt: Wir müssen ein Omelett backen, aber mit dem geringsten Maß an zerbrochenen Eiern und mit einem beständigen Wunsch nach langfristigen win-win Situationen. Das lässt keinen Raum für unnötige Brutalität, oder für Gefühle wie Rache oder Hass.

Sich maßvoll zu verhalten in schwierigen Zeiten erfordert einen ruhigen Geist, Reife und weises Mitgefühl und eine sehr breite Übersicht, aber während wir nach außen hin tun was nötig ist, sollten wir niemals unsere eigene menschliche Entwicklung und unseren Wunsch nach Glück für alle Wesen vergessen. Wenn man sich in einer Situation wiederfindet in der Aggression benötigt wird, dann ist der beste innere Schutz wahrscheinlich der, daran zu denken, dass man es zum Wohle der anderen tut wenn man einen Gegner daran hindert weiteren Schaden anzurichten gegenüber anderen und sich selbst.

Es gibt keinen anderen Weg unsere innere kulturelle Übertragung zu schützen als sie zu kultivieren, sie zu leben und anderen durch dieses Beispiel zu zeigen, dass es wirklich möglich ist so zu bleiben, auch in schlechten Zeiten.

Also, werden Sie Ihrer Verantwortung und der Ihrer Generation gerecht und nehmen Sie sie an. Und seien Sie dieser Mut, diese Freude und diese Liebe, die Sie zukünftigen Generationen wünschen und deren Leben und das der kommenden Gesellschaften darauf aufbauen soll.

Quelle: Teil 2 / Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels:

Die Integration von Muslimen in Europa ist nicht möglich
Sexueller Missbrauch ist unter Muslimen weit verbreitet
Warum Multikulti scheitern wird
Islam und Inzucht
Unter kriminellen Muslimen
Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?
Kriminelle Migranten abschieben?
Der „Große Jihad“ ist ein anderer Begriff für Selbstradikalisierung
Dr. Nicolai Sennels: Warum wir den Islam bekämpfen?
Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“
Nicolai Sennels Therapiegespräche: Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?

Noch ein klein wenig OT:

Wohlen AG/Schweiz: Eritreer greifen junge Leute mit Steinen an – prügeln sie spitalreif – keiner hilft

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„Zwei Kollegen haben uns von der Bar zum Bahnhof begleitet. Dort wollten wir den 23.46-Zug nach Lenzburg nehmen”. Am Bahnhof hatte es „drei Typen, die haben uns nachgepfiffen. Wir haben sie nicht beachtet, sind einfach weitergegangen, aufs Gleis”, erzählt F. weiter. Dort angekommen warteten die vier auf den Zug. „Es hatte recht viele Leute. Ich würde sagen, so gegen 40 waren es insgesamt: Auf dem Perron, beim Bus.” Dann hätten sie auch die drei jungen Männer wieder gesehen – diesmal mit Verstärkung. „Die rannten über die Geleise, vielleicht zwölf, fünfzehn Typen. Sie kreisten uns ein.”

„Sie schlugen ihm mit Steinen gegen den Kopf”

Was F. als „unangenehme Situation” schildert, verschlechtert sich bald rasant. „Die Männer – ich glaube es waren alles Eritreer – wollten meinen beiden Kollegen die Hand schütteln. Einer gab ihnen die Hand. Der zweite Kollege wollte das nicht und sagte: „Geht weg”. Da sei die angespannte Stimmung vollends gekippt. F.: „Sie stürzten sich alle auf ihn, schlugen und traten ihn von allen Seiten”. Der 17-Jährige* Schweizer versuchte seinem 19-Jährigen* Freund zu helfen – „da schlugen sie auch auf ihn ein.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und ich dachte immer die Schweizer haben alle Waffen zu Hause. Sollte man die heutzutage nicht lieber bei sich haben? Es ist Krieg auf den Straßen, ein ethnisch und religiöser Bürgerkrieg, und wer geht ohne Waffen in einen Krieg? Und waren es nicht gerade die jungen Schweizer, die gegen eine Verschärfung der Abschiebung und Migrantenkriminalität gestimmt haben? Mir scheint, sie müssen noch ein paar "Steine fressen", um den Ernst ihrer Lage und vor allem ihrer eigenen Zukunft, zu erkennen. Sie wollten Multikulti und jetzt haben sie Multikulti – und zwar das Original und nicht jenes Ideal, welches die Rot-Grünen euch versprochen haben.

Delbrück (Paderborn/NRW): 14-Jähriger wird im Delbrücker Hallenbad von zwei Afghanen sexuell missbraucht

delbrueck_sexueller_missbrauch Polizei nimmt 20-jährigen und 25-jährigen Zuwanderer aus Afghanistan fest. 

Delbrück. Am Freitagnachmittag wurde ein Jugendlicher im Delbrücker Hallenbad von zwei Männern zu sexuellen Handlungen genötigt. Der 14-jährige Junge und ein 11-jähriger Freund wurden während des normalen Schwimmbetriebs im Schwimmbecken von zwei Erwachsenen zunächst nur angesprochen und beobachtet. Als die zwei Jungen gegen 16.45 Uhr die Duschen und Umkleidekabinen aufsuchten, folgten ihnen die beiden Männer dorthin. Während der 11-Jährige sich verstecken konnte, wurde der 14-jährige Junge in den Umkleidekabinen festgehalten. Dort sei es gegen seinen Willen zu sexuellen Handlungen durch beide Männer gekommen. >>> weiterlesen

Hans Penner/Michael Mannheimer: Bedford-Strohm: „Sie stehen auf der Seite des Islam“

Bedford-Strohm-Seie_Islam 
Dieser Bedford-Strohm ist die schlimmste Katastrophe, die Christen derzeit geschehen kann. Der Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche segelt auf der evangelischen Islam-Appeasement-Welle ganz vorne mit. Er meint allen Ernstes, Christen sollten eine größere Bereitschaft zeigen, sich gegenüber den Lehren des Islam zu öffnen. Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf “berührend” und “bereichernd”. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei so viel Dummheit, fehlen einem echt die Worte. Bekommt Bedford-Strohm überhaupt noch etwas mit oder ist er längst heimlich zum Islam übergetreten, um auch zukünftig die Menschen mit seinen klebrigen “Weisheiten” zu beglücken? Man hat ohnehin des Gefühl, die evangelische Kirche und der Islam nähern sich immer weiter an. Bei genauem Hinsehen erkennt man aber, dass die evangelische Kirche dem Islam selbstverliebt immer tiefer in den Hintern kriecht.

Hat Bedford-Strohm noch gar nicht mitbekommen, dass die Muslime die Christen in den islamischen Staaten reihenweise abschlachten? Mir scheint, dies ist ihm auch mehr oder weniger egal. Er wacht wahrscheinlich erst aus seinen Multikultiträumen auf, wenn die Muslime auch in Deutschland die Kirchen in die Luft sprengen und die Christen abschlachten. Solche Bischöfe täten gut daran, einen guten Therapeuten aufzusuchen, um sie von ihrem Realitätsverlust zu befreien, was ein ziemlich schwieriges Unterfangen sein dürfte.

Siehe auch:

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Vera Lengsfeld: Imre Kertész: „Europa wird bald wegen seines Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat”

Gerd Held: Jede wirkliche Lösung der Migration läuft am Ende auf ein Zurückweisen hinaus 

Volker Seits: Bericht aus Niger – Ein Land auf der Kippe zum Terrorismus?

Manfred Haferburg: Die Flüchtlingskrise ist vorbei, Merkel beliebter denn je

Roger Köppel: Der Islam schafft Europa ab

Akif Pirincci: Merkel schafft das Flüchtlingsproblem und Pfarrerin Ilka Sobottke löst es

7 Mrz

Fluechtlinge-in-Berlin-frisch-eingetuetet
Noch im Tran und verkatert bis in die Zehenspitzen höre ich vormittags gern Radio, während mein Betriebssystem quälend langsam hochgefahren wird. Aus alter Tradition und im Laufe der letzten Jahre immer mehr aus Gier nach Erheiterung schalte ich dabei stets SWR3 ein. Der öffentlich rechtliche Sender mit der größten Reichweite im Lande ist nämlich ein Quell unfreiwilliger Komik, wenn es darum geht, seine Hörer mit grün-links versiffter Scheiße auf die feine Tour zu manipulieren.

Ich gehe davon aus, dass der durchschnittliche SWR3-Hörer ein ziemlich medienunkundiger und apolitischer Mensch ist, der sich über Gott und die Welt ausschließlich aus Mainstream-Medien und der Tagesschau informiert, so dass man beim Sender glaubt, ihn problemlos an der Leine der regierungstreuen und willkommenskulturellen Meinung führen zu können.

Kurzum, wollte man den SWR3-Hörer 1:1 mit dem Gesendeten gleichsetzen, so ist er wohl jener naive Typus, der auch bei den anstehenden Wahlen mehrheitlich und weiterhin die untereinander austauschbaren Systemparteien wählen wird, im Glauben daran, dass alles, was ins Hirn geschissene, drogensüchtige, studiumabgebrochene, einst Massenmörder wie Mao und Pol Pot anbetende, pädophile, um ihre sexuelle Orientierung ein Geschiss machende, lebensuntüchtige, zumeist kinder- und familienlose und zutiefst opportunistische Volksparasiten beschließen, seine Richtigkeit habe, denn sonst säßen sie ja nicht im Bundestag und in den Landesparlamenten. [Akif, wie du mir aus der Seele spricht. Leider ist die Mehrheit der Deutschen genau so ein versiffter Schei*haufen.]

Die absoluten Schenkelklopfer bei SWR3 sind immer wieder die „Worte“ und „Gedanken“, mundgerecht fabrizierte kurze Statements von etwa 5 oder 8 Minuten Länge der katholischen und evangelischen Kirche, die „im christlichen Sinne zum Nachdenken anregen, informieren, trösten und ermutigen“ sollen. Die jeweils von einem Kirchenmann oder –frau im Nachdenklichkeit fakenden Ton vorgetragenen Botschaften haben selbstverständlich weder mit Christentum noch mit irgendeiner Art von Spiritualität etwas gemein.

Vielmehr bilden sie haargenau das als gefühlige Anekdötchen, pseudolustige Erlebnisse und als Klein-Doofi-Philosophien verpackte Parteiprogramm der GRÜNEN ab, im besten Falle eine allgemeine Sozialstaatsdenke, nach der man Nahrung gratis bei der „Tafel“ erhält und der Wohlstand aus der Steckdose kommt. Zudem wirken die „Worte“ und „Gedanken“ bei einem Dudelsender wie dem SWR3 ziemlich deplaciert und ärgerlich, da der Hörer von so einem gutmenschlichen Laberheini jäh in seinem Hit-Konsum unterbrochen wird. Doch Propaganda muss sein.

Heute Vormittag (4. März 2016) war es wieder so weit. Eine Ilka Sobottke von der Evangelische Kirche Mannheim verkündete ein vorgezogenes Osterwunder:

„So jetzt ist es amtlich: Deutschland verdient an den Flüchtlingen! Das kommt daher, dass aufgrund der gesteigerten Ausgaben der Kommunen für die Flüchtlinge in Deutschland die Konjunktur boomt: Da werden Baumaßnahmen ergriffen und Leute eingestellt: Sozialarbeiter, Verwaltungsleute in den Ämtern, Security, aber auch Leute vom Bau, Ärzte und Lehrerinnen und Lehrer. Und dieser Boom wird auch in 2016 weitergehen!“

Ilka SobottkeGut, die Ilka ist Pfarrerin [Bild links] und hat mit Logik, gar mit der Funktionsweise von Wertschöpfung nix am Hut. Sie hat sich auf das Metier der wundersamen Brotvermehrung und der Verwandlung von Wasser in Wein mittels einer überirdischen Kraft verlegt. Dennoch muss sie einmal in der Grundschule gewesen sein, und dort lernt man in erste Linie die Folgerichtigkeit von Dingen und Phänomenen, die da heißen „Von nix kommt nix“ und „Umsonst ist nur der Tod“. Da Ilka diese fundamentalen Erkenntnisse offenkundig völlig vergessen hat, unter anderem auch die Tatsache, dass ihr Gehalt nicht vom Gott kommt, sondern – Überraschung! – vom Steuerzahler, will ich ihre Erinnerung bezüglich wirtschaftlicher Stringenz [Schlüssigkeit, Beweiskraft] auffrischen.

Ilkalein, du sprichst von „Ausgaben“ der Kommunen, als handelte es sich bei den Letzteren um private Firmen. Solch einer Firma stehen den Ausgaben „Einnahmen“ durch den Verkauf von was weiß ich was entgegen, wodurch entweder ein Gewinn oder in deinen Worten ein „Boom“ entsteht oder ein Verlust, wenn sich das Zeug nicht so gut verkaufen sollte.

Eine Kommune ist aber keine Firma, die etwas herstellt, also einen „Wert“ im Sinne von etwas Brauchbarem herstellt. Ihre einzige Einnahme ist das Geld des Steuerzahlers, welches willkürlich und unter Androhung von Gewalt, Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung eingetrieben wird, oder Schulden in Zwangshaftung des Steuerzahlers.

Wenn die Kommunen dieses Geld wegen der Asylbetrüger und Flüchtlingsdarsteller an „Sozialarbeiter, Verwaltungsleute in den Ämtern, Security, aber auch Leute vom Bau, Ärzte und Lehrerinnen und Lehrer“ weiterreichen, dann ist das das Gleiche wie wenn ich in einem Computerspiel als großer Feldherr ein sagenhaftes Land erobere. Dadurch ist kein Cent an Mehrwert entstanden.

Oder noch einfacher ausgedrückt: Angenommen die Kommunen würden den Bürgern einfach so (Steuer-)Geld verschenken. Auch da wäre der konjunkturelle Effekt der gleiche, und es würde zu einem kurzfristigen „Boom“ kommen. Mit einem wirklichen Boom hat das aber nichts zu tun, da dessen Fundament ja nicht ein begehrtes Produkt oder eine geschätzte Dienstleistung ist, um die sich die Konsumenten reißen. Nach deiner Logik aber müssten wir nur das Zwanzigfache der Illegalen einwandern lassen, und schon hätten wir das Zwanzigfache deines „konjunkturellen Booms“ und würden dann in einem Schlaraffenland leben. In Wahrheit aber werden mehr Steuergelder verbrannt als gewöhnlich und sonst gar nichts.

Als Nächstes möchte ich dir die Natur der Arbeit erklären. Wieder eine Überraschung: Diese „Sozialarbeiter, Verwaltungsleute in den Ämtern, Security, aber auch Leute vom Bau, Ärzte und Lehrerinnen und Lehrer“ arbeiten in Wahrheit gar nicht. Das liegt daran, dass real keine Nachfrage nach ihnen existiert. Ein Beispiel: Ich muss dem Arbeiter eines Umzugsunternehmens Geld dafür zahlen, dass er meine Möbel von einem Haus zum nächsten wuchtet. Komischweise bezahlt mir jedoch niemand Geld dafür, wenn ich in eine Muckibude gehe und dort an den Geräten körperlich die gleiche Leistung erbringe wie der Umzugsmann.

Im Gegenteil, ich muss sogar für meine Mitgliedschaft dort zahlen. Woran liegt das? Das liegt daran, dass nach meinem solcherart gestählten Körper keine Nachfrage besteht. Der Umzugsmann und ich haben die gleiche Arbeit verrichtet, vielleicht sogar in der gleichen Zeitdauer, dennoch ist durch die Arbeit des Umzugsmannes ein Plus entstanden und bei meiner Tätigkeit im Sportstudio ein Minus.

Wenn also die „Sozialarbeiter, Verwaltungsleute in den Ämtern, Security, aber auch Leute vom Bau, Ärzte und Lehrerinnen und Lehrer“ vom Staat eingestellt werden und ihrer Arbeit nachgehen, so tun sie es nur deshalb, weil wegen der Invasion eine künstliche Nachfrage nach ihnen geschaffen worden ist, was eben nur zum Schein einen „konjunkturellen Boom“ bedeutet, doch in Wahrheit ein volkswirtschaftlicher Schaden in ungeahntem Ausmaß darstellt. Das alles muss vom Steuerzahler alimentiert werden, der dieses Geld jedoch erst mal in der Realwirtschaft erarbeiten muss. Klar soweit?

Ilka, die Gottesfrau, schafft es, im nächsten Satz gleich zwei Denkfehler unterzubringen:

„Es wundert mich zunehmend, dass viele meinen, Flüchtlinge bedrohten ihr persönliches Leben ohne auch nur einen zu kennen.“

Zur Kaschierung des ersten Fehlers bedient sie sich eines beliebten rhetorischen Tricks des asylindustriellen Komplexes, die folgendermaßen funktionieren soll: Niemand kann über den Mond eine Aussage treffen, wenn er nicht leibhaftig darauf gelandet ist und dort eine Weile gelebt hat. Das ist natürlich gequirlte Scheiße. Ich kann ganze Bände über den Mond verfassen, ohne je darauf gewesen zu sein. Wie das? Indem ich mir Informationen darüber beschaffe, eins und eins zusammenzähle, Theorien über ihn ersinne und diese durch Beobachtung und wissenschaftliche Formeln bestätigen lasse. Wäre es anders, hätte kein Astronaut seinen Fuß auf den Mond setzen können, weil diesem Gestirn ja vorher kein Mensch „persönlich“ begegnet war.

Die Methode des „persönlichen Kennenlernens“ eines zur Untersuchung anstehenden Objekts ist übrigens die fehlerhafteste, weil sie am meisten und leichtesten die Möglichkeit zur Manipulation bietet, meine Liebe. Man messe die Flüchtilanten an ihren Taten. Wobei wir bei Ilkas zweiten Fehler wären. Dieser besteht aus einer glatten Lüge. Selbstverständlich bedrohen die Invasoren unser „persönliches Leben“. Jeden Tag werden einheimische Frauen von ihnen begrapscht, vergewaltigt, drangsaliert, sie erzwingen mit ihren unverschämten Forderungen vom deutschen (!) Staat Wohnungen und Häuser für lau, von denen Einheimische nur träumen können, wogegen der Wert des Grundbesitzes in der Nachbarschaft mit Moslems katastrophal fällt.

Die Muslime neigen überproportional zur Kriminalität, sie zeigen ganz offen, dass sie nichts von Toleranz halten, indem sie schon nach einer Woche im gelobten Land ihre Mitbewohner mit einer anderen Religion oder Weltanschauung angreifen, was Schlimmes für die Zukunft befürchten lässt, einige von ihnen sind sogar „schlafende“ Terroristen, fast alle sind ungebildet, so dass sie uns ewiglich auf der Tasche liegen werden.

Durch ihre Überzahl und fleißige Reproduktion werden sie keineswegs schleichend ihre primitive Kultur über die unsere stülpen, und schlussendlich schleppen sie den Islam hier rein, eine gefährliche Geisteskrankheit, die sich ausschließlich mit der Muschi der Frau, Gewalt und allerlei Verboten für ein freiheitliches Sein beschäftigt. Also wenn das nicht die Bedrohung unseres persönliches Lebens ist, Ilka, dann weiß ich es auch nicht.

Da Ilka jedoch zu ahnen scheint, dass ihr Bessermenschen-Gerede nicht so ganz fruchten könnte, schlägt sie langsam einen autoritären Ton an:

„Ich verstehe das sehr gut, wenn jemand wenig Geld hat und nun Angst hat, gar keine Wohnung mehr zu finden, weil wir in der Tat und schon lange einen Wohnungsnotstand haben. Aber wie ist es mit denen, die in großen Einfamilienhäusern leben. Ganz allein, wenn die Kinder ausgezogen sind? Denen würde ich fast wünschen, dass jemand einquartiert würde (Hervorhebung von mir), eine von den Familien, die sich so sehnen nach einem Ort wo sie einfach bleiben dürfen.“ [1]

[1] Warum geht die Pfarrerin nicht mit gutem Beispiel voran und quartiert ein paar Muslime bei sich ein? Ein Zimmerchen wird doch wohl noch frei sein. Dort könnte man doch bequem zwei, drei, vier Schutzsuchende unterbringen. Und in der Kirche lassen sich jede Menge Flüchtlinge einquartieren. Wäre das nicht wahre christliche Nächstenliebe, anstatt sie immer nur von anderen einzufordern?

Genau, leben doch diese deutschen Arschlöcher einfach so mir nichts, dir nichts „ganz allein“ in „großen Einfamilienhäusern“, „wenn die Kinder ausgezogen sind“. Okay, es ist zwar ihr Eigentum und viele von ihnen mögen ihre Lebensplanung vielleicht nicht nach den Klischee-Wahnvorstellungen einer weltfremden Pfaffin richten und weinen nicht jeden Tag vor lauter Einsamkeit und Platzreichtum in ihr Kissen, aber darauf geschissen!

Die Frage ist auch berechtigt, ob die Besitzer dieser Einfamilienhäuser überhaupt einfach so weiter darin wohnen sollten. Schließlich haben doch erst gestern aus dem Bus gestiegene muslimische „Familien, die sich so nach einem Ort sehnen, wo sie einfach bleiben dürfen“, für diese bereits abbezahlten Spießerhöllen [Einfamilienhäuser] eine bessere Verwendung. Anderseits sollten die ursprünglichen Eigentümer nicht allzu schnell verschwinden, denn es gibt noch einiges zu tun für sie:

„Ich kenne viele, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren. Manche haben tatsächlich ihr großes Haus geöffnet, damit da jemand mit leben kann. Manche waren schrecklich einsam und leben jetzt zusammen mit jungen Leuten und Kindern und genießen das. Sie können wie so viele ihre Fähigkeiten einsetzen und Deutschunterricht geben oder mit Geflüchteten Theater spielen oder kochen oder zusammen Musik machen oder Kunst oder jemand als Kollegen einarbeiten.“ [2]

[2] Man könnte die Besitzer der Einfamilienhäuser ja auch enteignen und dort Flüchtlingsfamilien unterbringen. In Mühlheim-Heißen sollen die Mieter des Frohnhauser Wegs ja auch aus ihren Wohnungen ausziehen, damit dort Flüchtlinge einziehen können. Nur die Nachbarn in der Straße hapern noch ein wenig mit ihrem Schicksal, weil sie befürchten, die Flüchtlinge könnten Probleme in den Stadtteil tragen. Vielleicht sind das alles Nazis und man sollte sie ebenfalls auffordern, aus ihren Wohnungen auszuziehen.  ;-(

Das reicht aber nicht. So ein bisschen Theater spielen mit Ali und zusammen Musik machen mit Mahmud wird schnell langweilig. Man könnte mit ihnen auch ficken, zumindest ihnen jeden Morgen einen Blow Job angedeihen lassen. Und wenn die ausgezogenen Kinder wieder mal zu Besuch kommen, kann die Tochter gleich mitblasen, naja, vielleicht auch der Sohn. Ich wette, das macht dem „Schutzbedürftigen“ viel mehr Spaß als sich als ein „Kollege“ einarbeiten zu lassen. Man sollte in Sachen Willkommenskultur und bei fast 80 Prozent junger Männer in dieser Gruppe nie die Bedeutung einer Vagina unterschätzen.

Zum guten Schluss erklärt uns Ilka, wie wahres Glück aussieht:

„Das alles macht glücklicher als jedes Zweitauto. Wer mit Geflüchteten in direktem Kontakt ist, erlebt fast immer: Ich bin nicht bedroht, ich bin beschenkt!“

Was für ein abgedroschener Gutmenschen-Scheiß! Aber Lachen ist ja bekanntlich gesund. [3]

[3] Akif, aus Sicht einer Frau kann so ein dahergelaufener Flüchtling noch so manche Reize haben, von der eine einsame Pfaffersfrau schon so lange geträumt hat. 😉

Kirche im SWR: Ilka Sobottke, Mannheim (04. März 2016) 

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Lachen ist gesund

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Berlin-Marzahn-Hellersdorf: Hilferuf der Eltern – Angst und Gewalt an mehreren Schulen

Thilo Thielke: Kein Arzt an Bord der MS Deutschland – und der Kapitän ist imDelirium

Dirk Maxeiner: Der Stammtisch ist besser als seinRuf

G. Andreas Kämmerer: 6000 % mehr Asylanten-Kriminalität im Jahr 2014 bei den Rohheitsdelikten

Ingrid Carlqvist: Homosexuelle Vergewaltigung, maskierte Männer, Schafe imRestauranta

Ingrid Carlqvist: Homosexuelle Vergewaltigung, maskierte Männer, Schafe imRestaurant – Schweden im Januar 2016

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