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Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

21 Jul

Präsidentin des Städtetags (CDU-Politikerin Eva Lohse (59)) zu Flüchtlingen: "Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen"

Ein Interview von Matthias Bartsch und Jan Friedmann

hucke_clownMehr Erstaufnahmelager und eine andere Verteilung der Flüchtlinge: Das fordert die neue Präsidentin des Städtetags, Eva Lohse. Die CDU-Politikerin sieht die Kommunen zu sehr durch Pflichtauflagen aus Bund und Ländern geknebelt…

SPIEGEL ONLINE: Die Einnahmen reichen nicht aus, um Schulden abzubauen?

Lohse: Bei Weitem nicht, trotz der guten Konjunktur. Die Lasten für Pflichtaufgaben, die der Bund und die Länder uns auferlegen, binden uns. Alleine die Sozialausgaben in Ludwigshafen sind in den vergangenen fünf Jahren um 35 auf 176 Millionen gestiegen. Jetzt kommen auch noch wachsende Belastungen durch Flüchtlinge hinzu. Da brauchen wir dringend mehr Hilfe vom Bund.

Lohse: Es würde uns sehr helfen, wenn die Bundesländer Asylsuchende aus dem Balkan nicht auf die Kommunen verteilen, sondern in den Erstaufnahmeeinrichtungen lassen würden. Diese Menschen haben ja nur eine Anerkennungsquote von 0,1 bis 0,2 Prozent. Dennoch belegen sie derzeit rund 40 Prozent der Kapazitäten.  >>> weiterlesen

Es sind gar nicht mal die spektakulär eindringlichen Texte, welche eine eiskalte Geisteshaltung verraten, und es sind auch nicht die Hammerinterviews, die einem den Atem rauben und die Verkommenheit eines Charakters (in diesem Falle zweier Charaktere) bloßstellen. Nein, es sind oft die unaufgeregten, jene, die zustandsbeschreibend daherkommen, die, die im Gewand der Sachlichkeit auftreten, und gerade damit unangenehme Tatsachen frech umlügen.

Ich weilte vor zwölf Jahren oder so wegen einer Lesung in Ludwigshafen [1], und als ich in die Stadt ging, um mir ein Restaurant fürs Mittagsessen auszusuchen, traute ich meinen Augen nicht. Sie sah aus wie ein Scheißhaus, dessen Benutzer noch im vollen Gange sind. Alle Nase lang kamen einem junge Moslem-Machos erhobenen und aggressiven Hauptes auf der Fußgängerzone in Achter-Gruppen entgegen, allerdings nebeneinander marschierend, ohne auch nur eine Andeutung zu machen, daß sie dem Entgegenkommenden ausweichen wollten.

[1] Die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Eva Lohse, 59, ist seit 2002 Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen.

Die ganze Gegend war gespickt mit Kopftüchern und Schleierpinguins, und das Sprachgewirr der meist prekär wirkenden und offenkundig keinerlei Arbeit nachgehenden Lustwandler um einen herum erinnerte eher an die „Vielfalt“ von Babel, als an die Tonalität [Mundart, Sprache] in einer deutschen Stadt.

Im SPON gibt es jetzt ein Interview mit Eva Lohse (CDU), die seit 2002 Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen ist und die 2009 Präsidentin des Deutschen Städtetages wurde. Auf den ersten Blick geht es darin um nüchterne Informationen über den Elendszustand deutscher Städte und Kommunen und ob der Bund bei den horrenden Sozialkosten ihnen mehr unter die Arme greifen sollte, blablabla.

Und doch offenbart das Gespräch gleichzeitig, in welch niederträchtiger Art und Weise Interviewer und Interviewte sich miteinander arrangieren. Schier schlafwandlerisch dreht sich alles um die angebliche Hauptsorge der einheimischen Bevölkerung in den Städten um die Frage: „Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte kommen wird?“ Exakt, damit beschäftigen wir uns nämlich den ganzen Tag, mit dem uns den Schlaf raubenden Problem Nr. 34581. Aber eins nach dem anderen. Am Anfang des Gesprächs versteckt sich bereits ein kleiner Schwindel:

SPIEGEL ONLINE: Frau Lohse, der Bund und die Länder melden Steuereinnahmen in Rekordhöhe, aber viele Städte, wie Ludwigshafen, klagen trotzdem über stetig wachsende Schulden. Wie kommt das?

Lohse: „In Ludwigshafen zum Beispiel gehen die Schulden auf eine Zeit zurück, in der die Chemie Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut hat. Heute haben wir, etwa durch Zahlungen des Chemiekonzerns BASF, wieder hohe Gewerbesteuereinnahmen, aber eben auch hohe Sozialausgaben … Alleine die Sozialausgaben in Ludwigshafen sind in den vergangenen fünf Jahren um 35 auf 176 Millionen gestiegen. Jetzt kommen auch noch wachsende Belastungen durch Flüchtlinge hinzu.“

Finde den Fehler! Der versteckt sich in den Zeitangaben. Die Eva impliziert, daß der Wechselbezug zwischen Schulden und Sozialausgaben in Ludwigshafen mehr oder weniger „in den vergangenen fünf Jahren“ in Erscheinung getreten sei, und zwar als „die Chemie Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut hat“. Wann das genau war, wird nicht genau erwähnt, sondern lediglich etwas von „gehen die Schulden auf eine Zeit zurück“ gesprochen. [2]

[2] Rainer H. geht in seinem Leserkommentar unten ein wenig auf die Ursachen des Arbeitsplatzabbaus und der dadurch verminderten Steuereinnahmen ein.

So soll vorbereitend der Eindruck entstehen, daß die verzweifelte Finanzsituation von Ludwigshafen im Kerne die böse „Chemie“ verursachte, indem sie all die kopftuchartigen und Isch-fick-deine-Mudder!-Machos, selbstredend samt und sonders Chemielaboranten, wenn nicht sogar Professoren für neuartige synthetische Kunstfaser, seinerzeit feuerte. Der Gag: Das war nicht vor fünf Jahren, sondern vor Jahrzehnten, bevor Lundwigshafen eine ausländische Stadt wurde.

So, damit haben sich eigentlich schon sämtliche Sorgen der städtischen Deutschen in Bezug darauf, was eigentlich der Sinn und Zweck des „Deutschen Städtetages“ ist, dessen Mitglieder von Steuergeldern mit Managergehältern versorgt werden, erledigt. Was der gemeine Deutsche nämlich nicht weiß, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Der Deutsche Städtetag ist in Wahrheit gar nicht für deutsche Städte oder diese ekelhaften Deutsche zuständig, sondern ausschließlich für Araber, Albaner, Afrikaner und andere Chemiker, die vorgestern in Ludwigshafen aus dem Bus gestiegen sind.

Der SPIEGEL-Heini ist der gleichen Meinung, und bevor er sich mit den langweiligen Problemen der städtischen Einheimischen, welche allesamt in 23-Schlafzimmer-Villen mit Swimmingpool leben, lange aufhält, vertieft er sich mit der „Präsidentin des Deutschen Städtetages“ in die Details dessen, was ihn und die komplette SPIEGEL-Redaktion Tag und Nacht umtreibt:

SPIEGEL ONLINE: Der Bund hat erst kürzlich zugesagt, den Kommunen mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen zu zahlen, eine Milliarde Euro allein in diesem Jahr.

Lohse: Es ist gut, daß der Bund zugesagt hat, sich dauerhaft und strukturell zu beteiligen. Zum Beispiel bei Integrationskursen, die sind seine Aufgabe. Nur müssen wir diese auch flächendeckend anbieten können.“

Klar, ohne die leckeren Integrationskurse, durch die sich so manch einer von der Asyl- und Migrationsindustrie inzwischen tatsächlich eine 23-Schlafzimmer-Villa mit Swimmingpool hingestellt hat, sind die flüchtenden Chemiker, die nur noch Lesen und Schreiben zu lernen brauchen, völlig aufgeschmissen. Unsereiner hat damals noch in ein Deutschbuch reingeguckt, um sich die Sprache des Gastlandes einzuverleiben, und gleich nach einem Tag nach der Ankunft eingesehen, daß dieses Fleckchen Erde in allem besser, fortschrittlicher und freier ist, als die Heimat, wo an jeder Ecke ein Typ in aller Herrgottsfrühe was vom Allah ins Mikro blökte.

Aber da der gegenwärtige Deutsche [Goldesel oder Geldesel?] das Geld nur so kackt und gar nicht mehr weiß, wohin damit, sei ihm der Luxus gegönnt, eine Milliarde Euro dafür auszugeben, dem geflüchteten Eritreer einen astrein bezahlten Deutschkurs zu spendieren, damit es hierzulande den deutschen Frauen die Frage „Fickificki?“ zu stellen [bevor er sich sein "Recht" mit Gewalt nimmt?], um an ein erotisches Highlight zu gelangen. Da macht der Deutsche Städtetag alles richtig.

Dennoch reicht dem SPIEGEL-Kümmerer, der anscheinend vor Sorge um den sakralen [heiligen] Flüchtling wahnsinnig wird, das alles nicht. Er will von der Präsidentin deutscher Städte, was eigentlich ganz schön rassistisch klingt, jetzt endlich Tacheles [Klartext] wissen.

SPIEGEL ONLINE: Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte kommen wird?

Lohse: Jeder muss auf seiner Ebene alles tun, damit so etwas nicht passiert. In Städten wie Ludwigshafen, Stuttgart oder Mannheim haben die Menschen seit vielen Jahren gelernt, mit Migranten zu leben.

SPIEGEL ONLINE: Ohne Konflikte?

Lohse: Trotzdem gibt es Befürchtungen, weil wir fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen bekommen und keine Familien mehr. Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein.“

Natürlich könnte man an so eine Städte-Präsidentin, die ihr Gehalt weiterhin nicht aus Albanien oder Eritrea bezieht, auch zunächst einmal diese Frage stellen: „Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Deutsche durch Flüchtlinge und andere Ausländer kommen wird?“ Aber das wäre rechtsradikal, allein der Gedanke daran. Zudem völlig aus der Luft gegriffen.

Es gibt von der anderen Seite aus, also von der guten migrantischen, keine Vergewaltigung deutscher Frauen, keine bestialischen Morde an Deutschen, keine Messer-Verköstigungen für Deutsche, keine Drangsalierungen und Einschüchterungen der Deutschen durch moslemisches Herrenmenschengetue, nein, das alles gibt es nicht, und selbst wenn es sie gäbe, ist dafür der Deutsche Städtetag nicht verantwortlich, sondern ein Richter mit dem Nachnamen Bewährung.

Auch total informativ, was die Männerwissenschaftlerin Eva über das angeborene Verhalten von 50 jungen Männern in einem Gebäude zu erzählen weiß: „Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein.“ Echt jetzt?

Gut, wir sind durch diese Internat-Filme immer ziemlich verarscht worden, bei denen Hunderte von jungen Männern in einem „Gebäude“ eigentlich ganz friedlich miteinander ausgekommen sind. Und auch aus den Studentenwohnheimen für Männer, von der damaligen Bundeswehr oder seinerzeit aus den Werksunterkünften für männliche Gastarbeiter wie bei meinem Vater, wo sich zehn junge Männer eine schäbige Küche und ein Klo teilen mußten, haben wir nie vernommen, daß da ständig gemessert, in die Dusche gekackt, das funkelnagelneue Mobiliar auseinandergenommen, gedealt, demoliert, randaliert und die einheimische Umgebung belästigt und terrorisiert wurde.

All diese Nachrichten über „junge Männer in einem Gebäude“ wurden uns also in jenen Tagen vorenthalten. Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht, und die Konsequenz ist klar: Jeder junger Mann, schon gar wenn er sich im Stadium der abgeschlossenen Flucht befindet, benötigt eine Doppelhaushälfte für sich allein. Da liegt noch viel Arbeit vor dir, Deutscher Städtetag! [3]

[3] Das Problem ist doch im Grunde ganz einfach zu lösen. Man schmeißt die Deutschen aus ihren Wohnungen und Häusern, sie sind aus Sicht der Muslime ohnehin nur wertlose Dhimmies [Untergebene], die dem muslimischen Herrenmensch gefälligst Platz zu machen haben. Mittlerweile haben auch die deutschen Behörden ein Einsehen und werfen immer mehr Deutsche aus ihren Wohnungen, damit sich dort afrikanische Migranten einnisten können. Es geht also alles seinen sozialistischen Gang:

Niederkassel: Deutscher achtköpfigen Familie wurde gekündigt, damit Asyl-Sozialschmarotzer und Lampedusa-Neger dort einziehen können (express.de)

Am Ende des Interviews nimmt sich der SPIEGEL-Checker doch noch eines Themas an, das den städtischen Deutschen unter den Nägel brennt und überrascht die Präsidentin mit Folgendem:

SPIEGEL ONLINE: Eine Entfremdung zu städtischen Wählern sehen Sie nicht, zum Beispiel beim Thema Homo-Ehe?“

Ich finde die Frage ziemlich gemein, wo doch fast alle deutsche Männer eh verschwult sind und keine geistigen Spreizungen von so einer CDU-Tante mehr brauchen. Die hat schon genug Arbeit mit den Flüchtlingen. Vielleicht könnte man das eine mit dem anderen auch kombinieren. Sagt sie doch selbst: Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen. Besser geht’s nicht!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Reiner H. schreibt:

Mein lieber Akif,

ich gehe ja oft mit dem Konform, was du schreibst. Aber mit dem Artikel hast du manchen Bock geschossen, ich nenne mal drei. Das geht vermutlich darauf zurück, dass du wenig oder gar nicht recherchiert hast. [4]

[4] Lieber Reiner, schreib du mal mit besoffenen Kopf und 2,0 Promille Alkohol im Blut. Da ist nichts mit recherchieren. 😉

Du glaubst nicht, daß es zu Problemen und Gewalttätigkeiten kommt, wenn man 50 Männer, die keine Perspekive haben zusammenpfercht? Dann bist du blind. Es gibt in Ludwigshafen einige Problemviertel, da würde ich allenfalls mit dem Auto durchfahren, aber die gibt es in anderen Städten auch. Und da achte ich sehr auf Männer, die da meist besoffen herumlungern und hoffen, dass sie von jemandem irgendwie scheel angeschaut werden, damit sie ihm aufs Maul schlagen können. Ich bin da schnell durch, aber die hocken dort den ganzen Tag aufeinander.

Das ist mit einem Internat nicht zu vergleichen, wo gut betuchte Söhnchen beieinanderwohnen und was lernen wollen/sollen fürs Leben. Die Bundeswehr zählt da schon gar nicht. Denn dort gibt es Vorschriften und Disziplinarmaßnahmen und auch Leute, die das durchsetzen.

Was nun die Leute in Gastarbeiterunterkünften angeht [die schon läger in Deutschland leben und einer geregelten Arbeit nachgehen], die leben dort auch nicht so haltlos wie perspektivlose Migranten. Die sind gekommen, um hier Geld zu verdienen. Die BASF hatte ganze Stadtteile mit Werkswohnungen, die sie jetzt alle abreißen wollen. Da wohnten bis nach dem Krieg Arbeiter drin und später oft Gastarbeiter. Die konnten es sich gar nicht leisten, dort Krawall zu machen. Sie wären schneller wieder in Anatolien gelandet, als sie es sich vorstellen könnten. [5]

[5] Reiner, aber genau das sagt Akif doch. Sicherlich gibt es in deutschen Studentenheimen, in Gastarbeiterunterkünften, an Schulen mit deutschen Schülern oder in Männerwohnheimen [z.B. in einem Kolpinghaus] oder in Jugendherbergen auch Probleme. Aber die werden nicht mit solch einer brutalen und extremen Gewalt ausgetragen, wie bei den Flüchtlingen.

Eva Lohse ist auch nicht Präsidentin des Städtetages seit 2009, sondern wurde gerade erst 2015 gewählt. Die 2009 hast du verwechselt. Da wurde sie zum 2. mal Bürgermeisterin von Ludwigshafen.

Jetzt komme ich zu deinem Besuch in Ludwigshafen und dem lieben Geld. Ludwigshafen hat heute über 20% Ausländeranteil. Das ist schon recht viel, aber so schlimm, wie du es vor 12 Jahren beschreibst, ist es nicht einmal heute. Das findest du in Mannheim und anderen Arbeiterstädten, etwa im Ruhrgebiet auch. Inzwischen tauchen hier auch immer mehr Afrikaner auf. Muss aber sagen, dass die weniger problematisch sind [6]. Legen viel Wert auf ordentliche Kleidung und fallen schon deshalb nicht gleich als Assis auf. Sind, wenigstens bis jetzt, auch nicht aggressiv, verhalten sich eher ruhig und unauffällig.

[6] Lieber Reiner, da hast du aber sicherlich noch nicht die MUFL (Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlinge) aus Afrika kennen gelernt. Von ihnen kommen immer mehr nach Deutschland. Viele von ihnen gelten als sehr kriminell und unresozialisierbar. Es befanden sich im Juni 2015 allein über 9.200 minderjährige Flüchtlinge in der Obhut des Freistaats Bayern. Aktuell kommen monatlich weitere bis zu 1200 neue Fälle hinzu.

Die Türken nerven schon, aber auch die gibt es auch in anderen Städtren. Geh mal in Mannheim nur etwas nördlich von der Innenstadt. Nachts hätte ich da Angst. Kommen daher, als gehöre ihnen das Land. Nach 9/11 ging ich zu meinem Parkhaus in Ludwigshafen, da tanzten plötzlich 8-10 jährige Türkenjungen um mich herum, streckten die Fäuste in die Luft und skandierten „Osama Bin Laden! Osama Bin Laden!“, als hätten sie gerade einen Krieg gewonnen. Da kann man sich vorstellen, was bei denen zu Hause geredet wird.

MMir gegenüber wohnte mal ein Türke. Als er mal bei mir war, da hat er mir fast auf den Tisch gekotzt, weil ich Schinken aß (Ich war damals noch ziemlich naiv, was die Religion des Friedens angeht). Als ich dann auch noch das Massaker an den Armeniern ansprach, da wäre er mir fast an die Gurgel gesprungen. „Das waren Unruhen!! Mit Toten auf beiden Seiten!“, schrie er mich an. Er hat nie wieder meine Wohnung betreten. [7]

[7] Dieses Verhalten ist vollkommen normal bei Muslimen. Tausendmal habe ich das selber erlebt. Man läßt sie am besten gar nicht in die eigene Wohnung. Die meisten Türken sind gehirngewaschene Fanatiker. Solange man mit ihnen nicht über Politik und Islam diskutiert, den Islam also nicht kritisiert, sind sie lieb und nett, weil sie dich vielleicht für den Islam gewinnen wollen. Aber wehe, du kritisiert den Islam, dann springt bei vielen von denen schon das Messer in der Tasche auf und das Blut fängt an zu kochen. Sie haben zwar im Allgemeinen keine Ahnung vom Islam, denn sie kennen den Islam hauptsächlich aus den islamischen Fernsehprogrammen, wo er tagtäglich seinen Hass gegen das Christentum und gegen den Westen verbreitet. Oder ist das nicht doch der wahre Islam?

Nun zum Geld in Ludwigshafen. Ludwigshafen gehört tatsächlich heute zu den 10 ärmsten (Pro Kopf höchstverschuldeten) Städten in Deutschland. Und das trotz BASF, die mal bis in die 70er Jahre für ein so hohes Steueraufkommen sorgten, dass Ludwigshafen zu den 10 reichsten Städten in Deutschland zählte. Nur, die zahlen heute nicht mehr so viel.

Die BASF hatte in den 60ern AFAIK [so weit ich weiß, meines Wissens] bis zu 70.000 Beschäftigte. Heute sind das nurmehr etwa 32.000. Und sie ist natürlich hier der größte Arbeitgeber. Dass eine Kleinstadt wie Ludwigshafen daran massiv zu knabbern hat, liegt auf der Hand. Nicht nur zahlen die „Freigesetzten“ keine Lohnsteuer mehr, haben kein Geld mehr zum Ausgeben, viele fallen eben auch der Sozialkasse zur Last. Das ist nicht unerheblich, denn die BASF zahlt denen, die bleiben durften, immer noch gut!

Hinzu kommt, dass da immer mehr Fremdfirmen tätig sind und die zahlen eben weniger gut. Übrigens ich lese fast täglich im Rhein-Neckar-Web des Mannheimer Morgen. Wenn da von Unfällen und verletzten in der BASF die Rede ist, dann handelt es sich fast immer um Angehörige von Fremdfirmen. Weil das aber sowieso immer „nur” Männer sind, ist das nicht weiter schlimm [8]. Seit die SPD und die Gewerkschaften die Frauen als unterdrückte Klasse entdeckt haben, ist niemand mehr da, der sich um die wirklichen Malocher kümmern möchte [9]. Sie sind ihrem Schicksal anheim gegeben.

[8] Zumindest nach Ansicht der  Feministinnen und der Linken, die den Feministinnen die Füße lecken.

[9] Is‘ nix mehr mit Malocherpartei bei der SPD? Is‘ jetzt Scharia-Partei?

Die BASF hat auch immer mehr Dependencen [Zweigniederlassungen] außerhalb Ludwigshafen gegründet. Als sie nach der Wende nach NeBuLä [Neue Bundes-Länder (DDR)] gezogen sind, da haben sie getrickst und viele Steuern über dort abgerechnet, weil der Hebesatz dort niedriger ist. Als dann noch der Genosse der Bosse Schöder die Steuergesetze „anpasste“, da brauchten nicht nur Mercedes gar keine, sondern auch die BASF noch weniger Steuern zu zahlen. Und so kam es eben, dass Ludwigshafen verarmte.

eva_lohseÜbrigens ist die Lohse eine Frau, eigentlich auch recht attraktiv. Anscheinend könne die Alfamänner der Führungsriege ihr weniger abschlagen, als einem Mann. Die BASF errichtet seit einiger Zeit in der Stadt Dependencen, wächst über ihr eigentliches Gebiet hinaus. Zudem gehört Lohse auch der richtigen Partei an.

Allerdings war der letzte SPD-Oberbürgermeister vor ihr auch dermaßen eine richtige Pfeife [sind sie das nicht alle, jedenfalls die von der SPD?], dass ich 2001 für Lohse gestimmt habe. Und damit auch zum ersten mal in meinem Leben für die CDU. Die Frau hat zwei Kinder in die Welt gesetzt, war neben ihrer politischen Arbeit noch Dozentin an einer Fachhochschule in Mannheim, die Frau hat schon was drauf. [10] Kurz nachdem sie die OB-Wahl gewonnen hatte, kam auch schon der Rheinland-Pfälzische Landesverband der CDU angekrochen und wollte sie als MP-Kandidatin für die nächste Landtagswahl anwerben. „Nein“, sagte sie, „die Ludwigshafener haben mich für acht Jahre gewählt und das will ich auch erfüllen.“ Aus diesen Gründen habe ich sie auch 2009 wieder gewählt.

[10] Und hat sie deinen Wunsch erfüllt und noch mehr Migranten nach Ludwigshafen geholt? Und ist sie Mutti ordentlich in den Hintern gekrochen? Ich nenne so etwas charakterlos, Hannes Wader nennt es Arschkriecher. Das wird ja aber mittlerweile selbst in der CDU groß geschrieben. Nur wer kein Rückgrat hat steigt in der CDU die Karriereleiter hoch.

Bruder fuck schreibt:

Es wird viel geschrieben , wann geht es konkret los? Hatte heute schon 2 mal gekotzt, wegen Griechenland und den vielen Burkas in der Stadt . Ach so, furzen musste ich wegen einem Antifa-Honk. Vollhorst von Geburt und Kellner in einer Zecken–Kneipe! Dort trinkt man mit der linken Hand, alles andere politisch nicht korrekt! 3. mal gekotzt: wegen der maximal Pigmentierten im Osten und Ihrer Shirt: Love Sport, hate Germany. Müsste heißen Love Money and German Bitches to suck my cock, hate to work. [Vielleicht auch: Love to kill Nazi.]

Der böse Wolf schreibt:

Gestern das 1. Mal gekotzt wegen einem Vollhorst, der der Lügenpresse glaubt und unfähig oder unwillig ist, zwischen den Zeilen zu lesen, was mittlerweile jeder Depp kann. [Ich würde eher sagen 95 % der deutschen Doofmichel können es nicht. Oder sind es gar 99 Prozent?] Das 2. Mal wegen einem ekelerregendem Kopftuchnazigeschwader. Denen habe ich „Nazis raus“ zugerufen und schwupps war die Magen- und Darmflora wieder in Ordnung und der böse Wolf konnte wieder köstlich lachen.

Bruder fuck schreibt:

Wir haben Informationen wie keine Generation zuvor und Freiheiten …. Was machen daraus? Wir werden regiert von Vollidioten und penetriert [erobert, ausgeraubt und abgemessert] von ausländischen Bereicherern in Form von Asylbetrügern und Hartz-4-Abzockern…,

ein Leser schreibt:

Dem stimme ich zu, denn laut STASI-Kahane…. „

Anetta Kahane: Der Osten ist zu weiß

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BERLIN. Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane (Bild), hat beklagt, in den östlichen Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, kritisierte Kahane. >>> weiterlesen in der Jungen Freiheit

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, sie will mehr Neger. Und die Linke wird ihr gerne den Gefallen tun und den Osten mit Negern fluten. Außerdem kommen noch Roma und Sinti (Zigeuner) aus Bulgarien, Rumänien, Albanien, Kosovo, Montenegro, auch an Türken, Kurden, Marokkanern, Syrern, Tunesiern, Irakern, Pakistanern wird’s nicht mangeln. Mit anderen Worten, der Osten wird richtig bunt. Wer die Linke wählt ist eben multikulturell, liebt die Kriminalität, zahlt seine Steuern gerne für Asylschmarotzer und hasst die Deutschen. Und in 20, 30 Jahren ist der Osten so gut wie deutschenfrei. Entweder sind sie geflohen, vertrieben oder man hat sie liquidiert.

Don Johnson schreibt:

Ich habe es mir angewöhnt alles mehrfach zu lesen, und möchte deshalb nach dem Lesen von Rainers Text anmerken, das unter dieser ganzen bunten Tünche vielleicht doch noch ein deutsches Herz schlägt [bei Eva Lohse (CDU)]. Die Aussage:“Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen…“ kann man auch als ein erstes zarghaftes Zeichen von Widerstand deuten.

Platziert in diesem Medium als Botschaft an die Michels. Da stimmt was nicht, Asylbetrug? Bei deutlicheren Statements blubbert doch gleich die galle-gift-grüne [linksversiffte] Kotze aus allen Gullis. Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher, und die Türken hier zehren von Ihrem Stolz, kann ich bestätigen, aber der ist fast aufgebraucht. Gleichwohl werde ich nicht müde es zu wiederholen, wir brauchen eine parlamentarische Rechte (nicht aufregen… ), da werden auch die Mäuse wieder lauter. Also … Der Konfimanden-Anzug [Bernd Lucke (Ex-AfD)] ist weg. Jetzt AFD wählen!

Syria forever schreibt:

(…)Wir Deutschen sind ein intellektuelles sensibles und seehr großzügiges Volk

Iron Sky. Sie waren lange in keiner UNI in Deutschland? Glücklicherweise kann ich da aushelfen. Es ist richtig, es gibt noch gute Schulen in Deutschland, nur werden Sie dort wenig Deutsche finden. Nehmen wir als Beispiel die RWTH [Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule, Universität Aachen]. Sehr gute Schule. Voller Asiaten. Die Deutschen bevorzugen es in den sozialisierten UNIs für Hand- und Kaffeesatz-Lesen und Wunderheiler ihre Zukunft zu finden. [11] Millionen (Arbeitsloser) Germanistik, Politologie und sonstigen Orchideen Studenten sind mit Sicherheit ein Garant für eine erfolgreiche Zukunft.

[11] Sehr beliebt bei den deutschen Studenten sind auch die Fächer Soziologie, Sozialpädagogik, Politik, Islamwissenschaft, Gender Studies, usw., mit anderen Worten, wie Akif so schön sagt, Geschwätzwissenschaft.

Zum Abschluss und zur Beruhigung der Gemüter lasse ich Sie und den Rest in ihrem Biotop in Frieden. Ich wünsche Deutschland viel Glück. Es wird es brauchen. Shalom und ein gutes Leben!

PS. Es freut mich zu lesen, dass Sie Landwirt sind. Es gibt nichts schöneres als in der Natur zu arbeiten und aus der Natur zu lernen. Cicero einst sagte; „Einen Garten und eine Bibliothek ist alles das ein Mann braucht zum Glück.“ Und genau so werden wir es halten, in Taiwan. [12]

[12] Mein kleiner Kräutergarten auf der Fensterbank reicht mir eigentlich schon. Ich hab’s nicht so mit Rasenmäher, Heckenschere und Laubharke bzw. Laubgebläse.

Rene schreibt:

Ich kann nicht mehr. ich bin es leid mich auf diversen Facebookseiten mit Idioten rumzuprügeln, ich bin es leid Schlagzeilen zu lesen, wie Flüchtlinge sollen in das entvölkerte Brandenburg [siehe oben Kohane]. Ich werd so langsam agressiv. Eine rechte RAF wünsch ich mir schon fast herbei. Ich weiß es ist furchtbar so zu denken aber ich sehe bald keinen anderen Weg für Deutschland.

Meine Meinung:

Ich habe schon damals gesagt, eines Tages wird man Anders Breivig als Volkshelden feiern, denn er wußte ganz genau, was auf uns zukommt. Und diese linken Idioten auf Facebook und Co. gehen mir genau so auf die Eier. Ich wünsche denen, daß die einmal so richtig bereichert werden, damit bei denen der Verstand wieder einsetzt. Bei einigen ist es dazu vielleicht auch schon zu spät. Und eines Tages kommt vielleicht [bestimmt] sogar die Zeit, wo wir unser Leben und unsere Freiheit mit der Waffe in der Hand verteidigen müssen. Breivig wußte, das es so kommen wird. Jeder aufgeklärte und interessierte Zeitgenossen weiß es. Nur die linksversifften Gutmenschen, denen man seit Jahrzehnten das Gehirn vernebelt hat, haben immer noch keinen Durchblick.

Rosemarie K. schreibt:

Nicht nur die Trulla wird zu gegebener Zeit so tun, als könnte sie nichts dafür. Wir werden staunen, wieviele staunende Kinderaugen uns fassungslos anschauen werden, SOLLTEN sich die Zeiten ändern. Denn sie haben das alles nicht so gewollt, sonder immer nur das Beste für uns im Sinn gehabt. Ups, man kann ja irregehen auf dem Weg in die Volksbeglückung. Und ihnen wird verziehen werden, ganz klar, wie schon den Stasispitzeln a la Kahane, Gysi und Konsorten, die nun wieder ein großes Maul und gut dotierte Spitzenposten haben, von wo aus sie erneut diffamieren, denunzieren und unterwandern können. Deutschland Dummland immerdar.

Meine Meinung:

Danke Akif für den Artikel. Und die Leserkommentare machen das Ganze noch interessanter. (Brainstorming)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

Michael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Bernhard Lassahn: Vergewaltigung der weißen Frau durch orientalische Vergewaltiger

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

20 Jul


Video: CSU-Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer zur Asylpolitik (08:42)

Bei einer hitzigen Debatte im Bayerischen Landtag machte der CSU-Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer Angaben zu den zu erwartenden Asylbewerberzahlen: „Wenn wir nächstes Jahr eine Million haben und in zwei Jahren zwei Millionen, werden wir das im eigenen Land niemals bewältigen können.“ Anschließend brach ein Disput mit Rot-Grün aus, in den sich auch die Freien Wähler einmischten.

In einem Spiegel-Interview mit Eva Lohse, der Präsidentin des Städtetages, erfährt man, dass die typischen „Flüchtlingsfamilien“, die uns durch die Medien präsentiert werden, eher die Ausnahme sind:

In Städten wie Ludwigshafen, Stuttgart oder Mannheim haben die Menschen seit vielen Jahren gelernt, mit Migranten zu leben. Trotzdem gibt es Befürchtungen, weil wir fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen bekommen und keine Familien mehr. Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein. Wir müssen aber Gemeinschaftsunterkünfte bauen, weil viele Flüchtlinge zu uns kommen.

Müssen wir? Die Personen reisen illegal aus sicheren Dublin-Staaten ein. Ein Rechtsanspruch zur Aufnahme solcher „Flüchtlinge“ besteht nicht. Das Geld wäre besser in einem effektiven Grenzschutz investiert. [1]

[1] Das Geld wäre auch besser angelegt, um illegale Einwanderer, abgelehnte und kriminelle Asylbewerber, sowie Sozialschmarotzer und muslimische Fanatiker auszuweisen.

Quelle: Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Babieca [#9] schreibt:

Auch dem HSV wird es zu bunt:

HSV verhindert größeres Zeltlager für Flüchtlinge

Der HSV hat der Hamburger Innenbehörde die Unterbringung von zusätzlichen Flüchtlingen auf einem Parkplatz unweit des Volksparkstadions untersagt. Ein Sprecher der Behörde bestätigte am Freitag auf Nachfrage des Abendblatts den Eingang einer entsprechenden Unterlassungsanordnung. Betroffen sei eine Parkplatzfläche an der Schnackenburgallee. Man habe vorerst den Aufbau von weiteren Zelten für Flüchtlinge stoppen müssen. >>> weiterlesen

Selber schuld: Dem Asylkomplex niemals auch nur den kleinen Finger reichen!

Streit um Flüchtlingscamp beim Hamburger SV

Der Verein sei es gewesen, der vor einigen Monaten der Stadt das Angebot unterbreitet habe, auf einem Teil des Parkplatzes die Erstaufnahmeeinrichtung zu schaffen, sagte HSV-Mediendirektor Jörn Wolf. „Jetzt wurde mehr Fläche genutzt, ohne vorher Rücksprache mit uns zu halten.“ Man erkenne die großen Probleme der Stadt an, angemessene Unterkünfte für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen. „Die Lösung kann aber nicht sein, uns zu enteignen„, sagte Wolf.

Link bei Google News eingeben.

Monika2 [#24] schreibt:

Der CSU-Mann ist auch nur ein populistischer Schwätzer! Gerade die CSU hat doch in Bayern die Sachleistungen (Nahrungspakete) abgeschafft und das Taschengeld eingeführt. Jetzt auf einmal wollen sie es wieder rückgängig machen… Hier ein Video: Weil die Lebensmittel den Asylanten (angeblich) in Bayern nicht schmeckten, bekommen sie Bargeld ausbezahlt:

Meine Meinung:

Da lobe ich mir die Dänen, denn sie haben die Sozialleistungen an Flüchtlinge drastisch reduziert, fast um 50 Prozent, um weitere Migranten davon abzuhalten nach Dänemark einzuwandern, bzw. um die Flüchtlinge loszuwerden, die heute noch in Dänemark leben. Das beste wäre, man würde allen Flüchtlingen die Sozialleistungen streichen und sie ausweisen, die nicht in der Lage sind, selber für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.

Dänemark reduziert die Sozialleistungen, um Flüchtlinge wieder loszuwerden

Geoerge Orwell [#25] schreibt:

Seitens der CSU: Versuch, sich wählerwirksam zu positionieren und die AfD zu schwächen. Man beachte, daß Kreuzer sich nur gegen die Balkan-Einwanderung ausspricht, nicht die aus NAME (North Africa and Middle East)! Das Geschrei der Opposition zeigt den Niedergang der Diskussions- und jeglicher Kultur in Deutschland. Rotgrün ist mit den Primitivkulturen aus Nordafrika identisch und verspricht sich daher durch die NADA-Einwanderung [?] mit Recht eine Stärkung der eigenen Position.

Babieca [#33] schreibt:

Der Hopplahopp-Umbau Deutschlands zum Kalifat durch deutsche Politiker und islamische Funktionäre unter weiträumiger Umgehung der Deutschen ist in vollem Gange. Dreh und Angelpunkt ist – nach Hamburg und Berlin – mal wieder ein „Staatsvertrag“ mit Mohammedanern.

Rot-Grünes Niedersachsen kippt Kopftuchverbot

Wie Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Freitag der dpa sagte, müssten in Bezug auf den Staatsvertrag noch einige kleinere Punkte geklärt werden. Er soll die muslimische Glaubensgemeinschaft ähnlich fest in der Gesellschaft verankern wie bereits die christlichen Kirchen und das Judentum. (…)

Weil rechne mit einer Unterzeichnung des Vertrages im zweiten Halbjahr – wenn möglich zügig nach der Sommerpause. Eigentlich hatte der Vertrag schon viel früher in trockenen Tüchern sein sollen. Nun aber wollte Weil am Freitagabend beim Empfang der Landesregierung zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan den bevorstehenden erfolgreichen Abschluss der Vertragsverhandlungen vermelden.

Zum Ende des Rammeldans macht Dhimmi Weil den siegreichen mohammedanischen Herren untertänigst ein Geschenk: Er unterzeichnet die Kapitulationsurkunde. Kneif mich mal wer! Damit ich aus diesem Albtraum aufwache.

hoppsala [#37] schreibt:

Sie fuehren Krieg gegen uns, diesesmal mit Menschen und keinen Gewehren. Wir werden in Europa zu Schlaegen, Demuetigung und Hass-Akzeptanz erzogen. Niemand wird diesen Karren stoppen, niemand, bis es Buergerkrieg gibt. Ansonsten haette man diese ganzen Clans schon lange rauswerfen muessen mit allen Polizeibekannten hinterher. Guineaer duerften nicht mehr reinkommen genauso wie Tunesier. Aus vorbei!

Made in Germany West [#39] schreibt:

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz will Balkan-Flüchtlinge stoppen

ALBANIEN UND KOSOVO SICHERE LÄNDER?

Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) will das Problem mit den steigenden Asylbewerber-Zahlen aus Serbien, Albanien und dem Kosovo in den Griff bekommen. Und zwar durch ein neues Gastarbeiter-Abkommen mit diesen Ländern. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) will das Problem mit den steigenden Asylbewerber-Zahlen aus Serbien, Albanien und dem Kosovo in den Griff bekommen. Und zwar durch ein neues Gastarbeiter-Abkommen mit diesen Ländern.

Sie kamen wie Urlauber mit Koffern und Taschen mit dem Flieger aus Thessaloniki. Doch die 40 Männer, Frauen und Kinder, die Donnerstag am Flughafen aus einer Germanwings-Maschine stiegen, haben ihre Heimat hinter sich gelassen. Sie kommen aus Albanien und beantragten sofort Asyl. Kein Einzelfall. Mittlerweile stammt ein Viertel der Asyl-Suchenden vom Westbalkan. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) setzt sich jetzt dafür ein, für diese Gruppen die gesetzlichen Hürden heraufzusetzen.

>Besonders die Zahl der Flüchtlinge aus Albanien und dem Kosovo steigt derzeit stark an. 21.806 Asylanträge von Albanern wurden im ersten Halbjahr bundesweit gestellt. Aus den Ländern fliehen immer mehr Menschen ethnischer Minderheiten. Gestern kamen 40 Albaner gemeinsam in einem Germanwings-Flugzeug in Hamburg an – und beantragten umgehend Asyl.

Doch sie haben in Deutschland kaum Chancen auf Asyl. Sie können zwar Anträge stellen, die werden aber in mehr als 98 Prozent aller Fälle abgewiesen, weil keine hinreichenden Fluchtgründe vorliegen. Hamburg ist aber wie alle anderen Länder verpflichtet, sie bis zum Verfahren unterzubringen. Angesichts der vielen neuen Zeltstädte (Jenfeld, Schnackenburgallee) ein Kraftakt. Allein im laufenden Jahr musste Hamburg schon tausende neue Flüchtlinge unterbringen.

Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) will daher ein auch in seiner eigenen Bundespartei umstrittenes Vorhaben vorantreiben: Kosovo und Albanien sollen zu sicheren Herkunfts-Staaten erklärt werden. „Diese Staaten streben in die EU. Aus solchen Ländern kann es keine Flüchtlinge geben“, sagte Scholz dem „Hamburger Abendblatt“. Die Folge wäre, dass die Hürde für erfolgreiche Asylanträge für diese Gruppen angehoben wird.

Gleichzeitig regt Scholz ein Anwerbe-Abkommen mit diesen Staaten an. Quasi neue Gastarbeiter-Regelungen. Seine Hoffnung: Einzelnen Personen konkrete Arbeitsplatz-Angebote zu machen und allen anderen klar zu signalisieren, dass sie keine Chance auf Asyl haben. Beim grünen Regierungspartner lösen Scholz „Anregungen“ ein geteiltes Echo aus. Das Anwerbe-Abkommen wird voll unterstützt. Aber die Forderung, Albanien und das Kosovo zu sicheren Drittstaaten zu machen, wird von den Grünen – auch auf Bundesebene – eigentlich abgelehnt.

Die zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank sagte, sie hoffe, dass ein Anwerbe-Abkommen diese Gesetzesänderung unnötig mache und die Zahl der Asylverfahren deutlich sinken werde.

Dem Eindruck, dass es hier nur um so genannte Wirtschafts-Flüchtlinge geht, tritt die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen, Antje Möller, entgegen. „Roma werden auf dem Balkan ethnisch diskriminiert.“ Daher sei es wichtig, dass weiterhin jeder Asylantrag individuell geprüft werde. Auch der von Menschen aus so genannten „sicheren Drittländern“. Die Grünen setzen sich laut Fegebank „dafür ein, dass Verfahren beschleunigt werden“.

Die Initiative „Pro Asyl“ hält den Vorstoß mit den sicheren Drittstaaten für falsch. Im vergangenen Jahr wurden Serbien und Bosnien dazu erklärt und die Zahl der Asylbewerber aus diesen Ländern sei nicht gesunken. Pro-Asyl-Sprecher Bernd Mesowic: „Sie versuchen ihr Glück trotzdem. Lieber Deutschland im Zelt als obdachlos zu Hause.“

zaryzin [#42] schreibt:

Leserkommentar in der FAZ, welche den Terroranschlag in den USA zunächst als „Angriff“ bezeichnete.

Das hat wieder mal nichts mit „Ihr wisst schon was“ zu tun weil:

• 1.) Das ist ein Einzelfall.
• 2.) Islam bedeutet Frieden.
• 3.) Er hat den Islam falsch verstanden.
• 4.) Die Willkommenskultur war nicht groß genug.
• 5.) Er wurde ausgegrenzt.
• 6.) Andere Leute zu töten ist ein Ruf nach Liebe.
• 7.) Der Westen ist schuld.
• 8.) Es gab ja auch Kreuzzüge.
• 9.) Gegen Islamismus hilft nur mehr Islam.
• 10.) Die soziale Benachteiligung ist die eigentliche Ursache.
• 11.) Auch die Bibel enthält Gewaltaufrufe.

Sumsi [#49] schreibt:

Dieses Video deckt sehr schön die Mentalität unserer linksgrünen Volksverräter auf. Wenn man sie mit Fakten konfrontiert, dann verfallen die geradezu in inkontrollierte Schnappatmung. Das sind keine Politiker, das sind Fanatiker!

magnum [#52] schreibt:

Niederkassel: Stadt wirft achtköpfige Familie aus ihrem Haus

Einer deutschen achtköpfichen Familie wurde gekündigt, damit Asyl-Sozialschmarotzer und Lampedusa-Neger einziehen können. Die deutsche kinderreiche, blonde und nicht von Sozialhilfe lebende Familie muss jetzt auf der Straße wohnen, weil man für so eine große Familie nicht kurzfristig eine andere Wohnung finden kann. Hauptsche den moslemischen Asylerschleiern und afrikanischen Asylkriminellen geht es gut. Asylirrsinn pur!

Babieca [#70] schreibt:

OMG! Das Hamburger Asylantenblatt schaltet den Turbo ein und bettelt um Spenden für „Flüchtlinge“. Unwillkommenskultur jetzt! Laßt die Propaganda-Spritzen im Regen stehen. Erklärt ihnen, warum es genau nix gibt. Man beachte die Kreativität, dummes Zeug zu erfinden und auf den Tränendrüsen rumzutrampeln: Der Artikel ist ohne Bezahlschranke zugänglich. Lesen und Lachen: Man kann soviel Gutes tun! Z.B. das Abendblatt-Abo kündigen. :))

2020 [#81] schreibt:

Niedersachsen will kommunales Wahlrecht für alle Ausländer – CDU dagegen

Hannover. Ohne deutschen Pass zur Wahlurne: Die rot-grüne Landesregierung möchte künftig auch Ausländern aus nicht europäischen Ländern das kommunale Wahlrecht erteilen. Nach dem Willen von SPD, Grünen und FDP sollen die rund 175 000 derzeit im Land lebenden Ausländer aus sogenannten Drittstaaten künftig bei den Wahlen von Bürgermeistern, Kreistagen und Landräten mitbestimmen. Nur die CDU stimmte am Donnerstag gegen einen Antrag der Landesregierung, der zum Ziel hat, sich im Bundesrat mit anderen Bundesländern für die notwendige Änderung des Grundgesetzes einzusetzen. >>> weiterlesen

Schüfeli [#82] schreibt:

Bei einer hitzigen Debatte im Bayerischen Landtag machte der CSU-Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer Angaben zu den zu erwartenden Asylbwerberzahlen: „Wenn wir nächstes Jahr eine Million haben und in zwei Jahren zwei Millionen, werden wir das im eigenen Land niemals bewältigen können.“

Das ist eine realistische Prognose. Ein Teil der „Eliten“, der nicht ganz verrückt ist, bekommt angesichts der Katastrophe kalte Füße. Aber die Mehrheit der „Eliten“ ist leider komplett wahnsinnig, siehe z.B. die Buntesregierung mit (Raben)Mutti, Schlepper-Uschi [von der Leyen] und Thomas der Misere [Thomas De Maiziere], die von „afrikanischen Chemielaboranten“ und „unseren Söhnen und Töchtern“ halluzinieren. [De Maiziere: „Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter„]

Noch ein klein wenig OT:

Ab 2050 wird Deutschland keine Rolle mehr spielen

Der einflussreiche amerikanische Politologe George Friedman glaubt, dass Deutschland in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts in die Bedeutungslosigkeit abrutscht. Wie kommt er auf diese Idee?

Wenn es nach George Friedman geht, ist im Falle von Deutschland Hopfen und Malz verloren. Spätestens in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts wird das Land in die Bedeutungslosigkeit abrutschen. Aber genau darin irrt er sich. Das zeigen die politischen Herausforderungen in Europa, in deren Zentrum Deutschland – entgegen allen Unkenrufen – eine treibende, gestaltende und vermittelnde Kraft ist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn ich die Einschätzung des Autors dieses Artikels, den Deutsch-Türken Kamuran Sezer, lese, kann ich nur die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Wahrscheinlich freut sich Kamuran Sezer, daß Deutschland bis dahin ein islamischer Gottestaat sein wird. Aber wirtschaftlich, technologisch und wissenschaftlich wird Deutschland ein Dritte-Welt-Staat sein oder sich lange in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen ins Steinzeitalter zurückgebeamt [bzw. zurückgebomt] haben.

Kartoffelhelfer schreibt:

Ich glaube nicht, dass er [der amerikanische Wissenschaftler] sich irrt. Leider. bis dahin sind wir überschwemmt von Analphabeten und ohne neue Iddeen und Innovationen. An Geld wird es uns sowieso fehlen. [Die Sozialhilfe wird bis dahin sowieso abgeschafft sein. Und die Menschen leben auf der Straße und ernähren sich aus der Mülltonne.]

Theo schreibt:

Ich gehe sogar einen Schritt weiter: Spätestens ab 2050 wird es gar kein „Deutsch“land mehr geben! Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil. Die derzeitige Entwicklung mit jährlicher Verdoppelung der Einwandererzahlen ist eindeutig.

Feingeist schreibt:

Ein Land in welchem Ökolinke, Altlinke und Herz-Jesu-Sozialisten den Ton angeben, ein solches Land wird alsbald nur noch geographisch existent sein.

Noch ein klein wenig OT:

Tausende Flüchtlinge fliehen aus Griechenland in Richtung Norden

Die prekäre Lage in Griechenland hat dazu geführt, dass sich tausende Flüchtlinge auf den Weg nach Nordeuropa gemacht haben. Dort reagiert man zunehmend panisch: Der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer hat angekündigt, die Flüchtlinge mit „rigorosen Maßnahmen“ abwehren zu wollen. In Deutschland gab es mehrere Anschläge auf Asylanten-Einrichtungen. In Italien und Tschechien kam es zu Demonstrationen und Ausschreitungen. >>> weiterlesen

Waldorf und Statler schreibt:

true-size-africa

Lassen Sie sich mal hiervon überraschen, die Größe Deutschlands im Bezug auf Afrika,….—klick—  oder Klicke auf die Karte, um sie zu vergrößern

Siehe auch:

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Bernhard Lassahn: Vergewaltigung der weißen Frau durch orientalische Vergewaltiger

Linke Panik wegen Karte mit Asylantenheimen im Netz

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Piloten fliegen an Bord von US-Kampfjets Luftangriffe in Syrien

Dr. Udo Ulfkotte: Deutschland – Tabuthema Kirchenschändungen

Dr. Alexander Wendt: Europa schafft Arbeitsplätze

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