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Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger

4 Dez


Video: Best of-Joachim Radke bei Maischberger (17:34)

Er war der Gewinner der Maischberger-Sendung am 30. November zum Thema „Lügenpresse“ – der Berliner Busfahrer und Pegida-Spaziergänger Joachim Radke. Durch seine ruhige und sachliche Vortragsweise brachte er seinen Nebenmann in der Runde, den linken Pseudo-Intellektuellen Sascha Lobo, immer wieder zur Verzweiflung. Hier ein „Best of“-Joachim Radke, von dem man in Zukunft hoffentlich noch viel hören wird.

Quelle: Video: Best of-Joachim Radke bei Maischberger

Meine Meinung:

An diesem Beispiel kann man einmal sehen, wie naiv, unwissend und verlogen die sich immer so klug gebenden Linken in Wirklichkeit sind. Das beste Beispiel dafür lieferten die linken Spitzenfunktionäre Jutta Dithfurth, Oskar Lafontaine, Katja Kipping, Sahrah Wagenknecht und Dietmar Bartsch, die in dem Diktator Fidel Castro, der Kritiker einsperren und foltern ließ, der das Recht mit Füßen trat und sein Volk in die Armut trieb, einen der „klügsten Politiker“ und Demokraten sahen. Mehr Dummheit und Verlogenheit geht wirklich nicht mehr.

Und wenn es in Kuba zuletzt leichte Tendenzen gab, sich dem Kapitalismus anzunähern, dass geschah dies nicht aus Einsicht, sondern weil Castro das Land so herunter gewirtschaftet hatte, dass ihm gar nichts anderes übrig blieb. In Venezuela kann man genau dasselbe beobachten. Und wie der Kommunismus in Nordkorea, Russland und China aussieht, ist bis auf den Linken allgemein bekannt. Auch die DDR mit ihrem Stasi-Spitzel-System ist ein gutes Beispiel für einen gescheiterten sozialistischen Staat.

Der Historiker Dr. Rainer Zitelmann sagt daher zu recht:

„Der Sozialismus, das Ziel der Linken, ist seit über 100 Jahren überall auf der Welt immer und immer wieder gescheitert. Man hat auf verschiedensten Wegen versucht, den Sozialismus zu verwirklichen: In Russland anders als in Jugoslawien, in Kuba und Nordkorea anders als in Rumänien oder der DDR. Funktioniert hat das Modell nirgendwo. Überall war es mit Unfreiheit, Unterdrückung und wirtschaftlichem Niedergang verbunden. Wie vermessen ist es, wenn die Linke behauptet, nach 100 Jahren gescheiterten Experimenten habe sie nun als erste Partei der Welt das Rezept gefunden, wie der Sozialismus doch funktionieren kann?”

Hier auch der sehr gute Artikel von Markus Somm in der Basler Zeitung:

Die lange Blutspur des Kommunismus – 100 Jahre Kommunismus – 100 Millionen Tote

Heinrich schreibt:

Busfahrer? Hmm- kaum zu glauben. Auf alle Fälle ist er schlagfertiger,gelassener, rhetorisch überzeugender als z.B. Frau von Storch. Der Mann gehört in die obere Führungsriege der AfD!

Wolfenstein [#3] schreibt:

Das war klasse von Joachim Radke wie er dem zurückgebliebenen Alt-Punker Laber-Lobo Paroli geboten hat. Alle Achtung! Ich hätte nur angefangen zu schreien bei so einem geballten Blödsinn. Joachim Radke hat bei der AfD noch eine steile Karriere vor sich! Wetten?

Lebertran [#4] schreibt:

Tja, Radke steht eben mit beiden Beinen im Leben und geht einer richtigen / geregelten Arbeit nach… im Gegensatz zu Lobo! Letzterer sollte es deshalb tunlichst vermeiden, vom hohen Ross herab den Durchschnitt der Bevölkerung zu beleidigen und zu provozieren!

Heisenberg73 [#8] schreibt:

Auch bei der AfD sind die Besten nicht immer unbedingt oben. Siehe NRW. Warum ist Guido Reil da nicht Spitzenkandidat, sondern der farblose Pretzell?

Wnn [#15] schreibt:

Gratulation Herr Radke, noch nie habe ich diese jämmerliche, linksgrün-naive Klobürste [Sascha Lobo] so perplex gesehen. Wir brauchen viel mehr Radkes!

Albert [#25] schreibt:

LOBO einer der sich intellektuell erhöht, weil er in seiner Vita NICHTS vorzuweisen hat. Einfach mal Google fragen. Ein Loser wie er im Buch steht. Und solche Kotzbrocken, bekommen in diesem Staat Sendezeit, die ich auch noch per Zwangs GEZ bezahlen muss.

Noch ein klein wenig OT:

Dänemark geht in der Flüchtlingspolitik drastischen Schritt – Neuregelung geplant – Asylantrag im Herkunftsland

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Die neue dänische Regierung plant, das Asylverfahren grundlegend zu ändern. Demnach sollen Asylsuchende ihren Antrag nicht erst in Europa, sondern bereits in ihrem Herkunftsland stellen, berichtete die dänische Zeitung „Berlingske“. Es ist das erklärte Ziel der dänischen Regierung, den Druck von den europäischen Außengrenzen zu nehmen und es gleichzeitig den Schmugglern so schwer wie möglich zu machen. >>> weiterlesen

Thilo schreibt:

Glückwunsch an die Dänen zu ihrer neuen Mitte-Rechts-Regierung. Daran sieht man, wie einfach es wäre bzw. ist, sofort Nägel mit Köpfen zu machen, wenn man (d. h. die Regierung) es nur will. Bei uns „wollen“ alle immer bloß, und was ist passiert? Nichts! Weiterhin tanzen uns kriminelle Ausländer auf der Nase rum, werden selbst Leute mit gefälschten Pässen weiterhin „geduldet“, kommen Leute rein, die ihre Papiere einfach mal „entsorgt“ haben, um ihre Identifikation zu verschleiern und nachzuweisen, ob sie überhaupt asylberechtigt sind., usw. usf. Da bleibt wohl nichts als der große Denkzettel für die aktuell noch regierenden Parteien bei den nächsten Wahlen, damit sie endlich mal begreifen, dass die Leute all die Ankündigungen satt haben und endlich Taten sehen wollen. Punkt.

Meine Meinung:

Taten sehen die Menschen schon, denn in Berlin und Baden-Württemberg wollen die rot-rot-grünen Regierungen die Abschiebungen erschweren und illegale Migranten „schnellstmöglich“ einbürgern. Roma (Zigeuner) aus den Balkanstaaten sollen auch nicht mehr abgeschoben werden: Rot-Rot-Grün will Abschiebungen erschweren

Ulrich schreibt:

So lange wir in Seenot geratene Flüchtlinge retten und nach Europa statt zurück zu bringen, solange wird auch diese gute Idee scheitern!

Salzburg: Bei Altersangebe gelogen – drei angeblich minderjährige unbegleitete Afghanen kassierten 150.000 Euro

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Wie leicht man das Sozialsystem ausnutzen kann, zeigt der Fall von drei Afghanen in Salzburg. Sie kamen 2014 nach Salzburg und gaben sich als minderjährige unbegleitete (also ohne Eltern bzw. Erziehungsberechtigte) Flüchtlinge aus und kassierten seither 50.000 Euro pro Nase. Nun kam heraus, dass sie alle älter sind. >>> weiterlesen

Umfrage zeigt: AfD ist nicht Partei der Abgehängten – die sind eher bei der SPD und den Linken zu finden – Am schlechtesten verdient die Gruppe der Nichtwähler

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Die AfD wird gern als Sammelbecken für die Abgehängten der Gesellschaft und Verlierer der Globalisierung bezeichnet. Laut einer Forsa-Umfrage trügt dieses Bild jedoch. Lediglich 28 Prozent der AfD-Anhänger würden ein Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 2000 Euro verdienen. Dies sein ein geringerer Anteil als bei der SPD, bei der er 32 Prozent betrage. Bei der Linkspartei seien es sogar 37 Prozent. Die Partei, die der AfD mit einem Wert von 27 Prozent näher als alle anderen kommt, ist jene, der die AfD in der Regel auch die meisten Wähler abjagt: die CDU. Am schlechtesten verdient die Gruppe der Nichtwähler.  >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Die Linke ist die wahre Prekariatspartei [Partei der sozialen Unterschicht], die von Leuten gewählt wird, die mehr Umverteilung fordern. Die AfD wird dagegen eben von Menschen gewählt, die noch etwas zu verlieren haben, jene Schichten, die am besten ins „Beuteschema“ unserer Politiker passen und die für den ganzen Irrsinn arbeiten und zahlen sollen.

Meine Meinung:

Dabei erkennen die Wähler der Linken nicht, dass die Linke die Partei ist, die am stärksten dazu beiträgt, dass die sozialen Leistungen gerade in der sozialen Unterschicht immer stärker gekürzt werden. Durch die Flüchtlings- und Einwanderungspolitik, die von den Linken befürwortet und unterstützt wird, kommt es dazu, dass immer mehr Migranten nach Deutschland kommen. Dadurch steigen die Mieten und so kommt es, dass es für die Menschen der sozialen Unterschichten immer schwerer wird eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Gleichzeitig muss natürlich auch die Migration finanziert werden. Und wie geschieht dies? In dem einerseits die Steuern angehoben werden und andererseits die sozialen Leistungen immer weiter eingeschränkt werden. Und das trifft wiederum besonders die sozialen Unterschichten. Durch die Masseneinwanderung von Millionen meist ungebildeten Migranten, die auf dem Arbeitsmarkt Konkurrenten der sozialen Unterschichten sind, werden die Löhne, Gehälter und Sozialleistungen immer weiter abgebaut.

Dadurch ist besonders der Arbeitsplatz der sozialen Unterschichten bedroht, weil viele Arbeitgeber nun auf einen großen Pool von Arbeitslosen zurückgreifen können. Das führt dazu, dass sie die Löhne drücken, dass sich immer stärker das Prinzip „Hire and fire“ (Heuern und feuern) durchsetzt. Man stellt die Leute ein, die mit einer geringen Bezahlung einverstanden sind. Und so verliert mancher deutsche Arbeitnehmer seinen Arbeitsplatz an einen Migranten und wandert in die Arbeitslosigkeit und vielfach in die Hoffnungslosigkeit.

Wer immer noch glaubt, die Linke würden sich für bessere soziale Leistungen einsetzen, der irrt sich leider. Sie machen zwar markige Sprüche, aber die Linken sind die größten Vernichter von Sozialleistungen und der größte Feind der sozialen Unterschicht. Kuba und andere sozialistische bzw. kommunistische Staaten zeigen uns auf, das Linke besonders die unteren sozialen Schichten immer stärker in die Armut treiben, statt für soziale Sicherheit zu sorgen. Linke sind Träumer. Sie wollen zwar das Beste, aber sie scheitern immer wieder an ihrer sozialistischen Ideologie.

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Sandra Maischberger: Vorwurf „Lügenpresse“ – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Thilo Sarrazin: Die Kanzlerin geht in die Offensive

7 Nov

merkel_das_schaffen_wirIm Deutschen Historischen Museum in Berlin hängt ein Plakat zum 10. Parteitag der SED im Jahre 1981. Darauf abgebildet: Eine dralle Traktoristin im Latzanzug – der jungen Angela Merkel wie aus dem Gesicht geschnitten – und quer über dem Plakat die Aufschrift „das schaffen wir!“.Oben in der Ecke steht das Motto des Parteitags: „Alles zum Wohle des Volkes“.

Die DDR-Bürgerin Angela Merkel war damals 27 Jahre alt und arbeitete als Physikerin an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Acht Jahre später war das sozialistische System gescheitert. Die emphatische These „das schaffen wir!“ entpuppte sich wie so viele Durchhalteparolen im Lauf der Weltgeschichte als der Prolog [Einleitung, Vorspann] zum Untergang.

Ist es ein Zufall, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel angesichts der größten Herausforderung ihrer Amtszeit und der größten Gefährdung der deutschen Zukunft seit dem Bau der Berliner Mauer zum Slang des Agit-Prop [Agitation-Propaganda] der untergegangenen DDR ihre Zuflucht nimmt? Bewusst war ihr das sicherlich nicht, sonst hätte sie die peinliche Parallele vermieden. Aber wir alle agieren aus dem Unbewussten und gleichwohl tief Vertrauten, wenn wir unter Stress geraten.

Als das Plakat entstand, war der wirtschaftliche Untergang der DDR bereits angelegt, er war nur noch nicht für alle sichtbar: Der technologische Abstand zum Westen wuchs, die Verrottung des Maschinenparks und der Infrastruktur schritt unaufhaltsam voran, der Lebensstandard der Bevölkerung wurde mit wachsender Verschuldung beim kapitalistischen Klassenfeind gestützt, und die Risse im System wurden durch eifernde Verfolgung aller Andersdenkenden und strikte Pressezensur zugedeckt.

Natürlich haben wir im heutigen Deutschland eine freie Presse, und doch beobachten wir in Bezug auf die Flüchtlings- und Einwanderungsfrage zahlreiche Versuche aus Politik und Medien, Meinungsdruck auszuüben und kritische Stimmen als illegitim bzw. unmoralisch auszugrenzen. Das nimmt unterschiedliche Formen an:

• Die Berliner Morgenpost lese ich regelmäßig wegen ihres Lokalteils, in der überregionalen Berichterstattung ist sie ein ziemliches Käseblatt. Seit Monaten huldigt sie einer unkritischen “Willkommenskultur”. Aber sie veröffentlicht seit Anfang September keine Leserbriefe mehr zu Flüchtlingen und Einwanderung. Anscheinend passen diese nicht mehr zur Linie der Redaktion.

• Die Fernsehnachrichten schwelgen in bunten Bildern endloser Flüchtlingsströme. Sie zeigen Not und Erschöpfung und besonders gern junge Mütter und rührende Kindergesichter. Sie sparen gerne aus, dass es sich bei den Flüchtlingen zu 80 Prozent um ordentlich gekleidete junge Männer handelt, die alle ein Smartphone zu besitzen scheinen und mehrere sichere Herkunftsstaaten passiert haben, ehe sie Deutschland erreichen.

• Wer sich kritisch äußert, kommt in den Medien noch gut weg, wenn er nur zum tumben Fremdenfeind erklärt wird. Maybritt Illner lud zwar am 22. November die AfD-Vorsitzende Frauke Petry zu ihrer Talk-Runde ein, aber sie ließ sie kaum ausreden und duldete auch, dass sie von anderen Gästen immer wieder unterbrochen wurde. Video: Maybritt Illner: "Mörderische Hetze – zerreißt der Hass das Land?" – mit Armin Laschet (CDU), Frauke Petry (AfD), Lutz Trümper (Bürgermeister Magdeburg), Gordian Meyer-Plath (Verfassungsschutz) (64:50)

Ganz unglücklich schaute Illner drein, als Lutz Trümper, der Oberbürgermeister der ostdeutschen Stadt Magdeburg, feststellte: „Jeder, der seine Meinung sagt, wird von den Linken in die rechte Ecke gestellt“ und hinzufügte, dass mittlerweile viele Magdeburger aus Angst um ihren Arbeitsplatz ihre Meinung zu Flüchtlings – und Einwanderungsfragen nicht offen sagen.

Dazu passt die jüngste Meinungsumfrage von Allensbach: 43 Prozent der Deutschen haben den Eindruck, dass man in Deutschland seine Meinung zur Flüchtlingssituation nicht frei äußern darf, und 47 Prozent empfinden die Berichterstattung als einseitig, nur knapp ein Drittel als ausgewogen. 46 Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass der Zustrom von Flüchtlingen auch langfristig überwiegend Risiken mit sich bringt, während nur 18 Prozent überwiegend Chancen sehen.  62 Prozent fürchten die Einschleusung von Terroristen unter den Flüchtlingen, und nur 14 Prozent glauben, dass viele Flüchtlinge eine gute Ausbildung mitbringen.

Angela Merkel hat die Gefahr erkannt. Sie geht in die Offensive, versucht ihre Politik zu erklären und legt damit doch nur offen, dass sie anscheinend völlig ratlos ist. In einen Interview mit der FAZ fordert sie ganz richtig, „dass wir erstens die europäischen Außengrenzen wirksam schützen, zweitens innerhalb der EU eine faire Verteilung der Flüchtlinge erreichen und drittens die Fluchtursachen angehen müssen“.

Grenzsicherungen aber lehnt sie ab: „Es liegt nicht in unserer Macht, zu entscheiden, wie viele Menschen zu uns kommen. Ich bin überzeugt, dass man ein Land wie Deutschland nicht abriegeln kann, auch ein Zaun würde verzweifelte Menschen nicht aufhalten.“ Wenn man aber nach ihrer Überzeugung selbst die deutschen Außengrenzen nicht wirksam schützen kann, wie kann man dann europäische Außengrenzen schützen?

Die „faire Verteilung der Flüchtlinge in der EU“ ist irreal.  Kein Partnerland, und mittlerweile nicht einmal mehr Schweden, ist bereit, Deutschland einen nennenswerten Teil der Lasten abzunehmen, die es sich durch seine Politik der offenen Grenzen selbst eingehandelt hat.

Das „Angehen der Fluchtursachen“ als dritter von Angela Merkel genannter Lösungsansatz verweist vollends ins Utopische: Die zentralen Ursache für die Fluchtbewegungen aus Afrika und Vorderasien liegen in der Kombination von Entwicklungsrückstand, Bevölkerungsexplosion und schlechter Regierungspraxis. Westliche Entwicklungspolitik scheitert seit 70 Jahren daran, diese Verhältnisse von außen ändern zu wollen.

Auch muss der Bürgerkrieg, der wirksam von außen geschlichtet werden kann, erst noch erfunden werden. Dass Angela Merkel dies alles genau weiß, gibt sie im selben Interview zu erkennen, indem sie sagt: „Der Westen hat leider viel weniger Erfolg gehabt, als wir erhofft hatten“, und zu Syrien feststellt: „Diplomatisch konnte die Weltgesellschaft bisher nichts bewegen.“ Sie appelliert lediglich an ein vages Prinzip Hoffnung, wenn sie fordert, dass “Europa sich in Syrien viel stärker konfliktlösend und womöglich auch konfliktverhütend einbringen muss.“

Angela Merkel, so muss man sie wohl in der Summe verstehen, möchte die deutschen Grenzen so lange offen lassen, jedenfalls keine Zäune bauen, bis es dem Westen gelungen ist, die Verhältnisse im Rest der Welt so zu verbessern, dass es keine Fluchtanreize nach Deutschland mehr gibt. 

Das mag o.k. sein als Meinung eines linken Schriftstellers oder grünen Hinterbänklers. So aber stellt sich die Frage: Wer schützt eigentlich ein Land, wenn seine Herrscher die Urteilskraft verlässt? Die untergegangene DDR wurde immerhin von der westdeutschen Bundesrepublik aufgefangen. Wer aber fängt dereinst die Bundesrepublik auf? [1]

[1] Na, wer wohl? Merkels Freunde vom Islamischen Staat, die sie alle nach Deutschland eingeladen hat. Und dann wird sie Großwesirin im Kalifat Berlin.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die Kanzlerin geht in die Offensive

Steban B. schreibt:

“62 Prozent fürchten die Einschleusung von Terroristen unter den Flüchtlingen”. Man fragt sich wirklich was die anderen 38% denken. Wir haben de-fakto eine offene Grenze. Jeder kann unkontrolliert einreisen und muss nicht einmal befürchten, dass sein Handgepäck durchsucht wird. Wenn das keine Einladung für Terroristen ist, was dann?

Siehe auch:

Dr. Alexander Menschnig: Deutschland durch Merkel in einer moralischen Erpressungsstruktur gefangen

Vera Lengsfeld: Tagesspiegel-Autor Helmut Schümann von Rechtsradikalen angegriffen?

Dr. Udo Ulfkotte: Merkel bereitet Bürger jetzt auf Krieg und Unruhen vor

Willy Wimmer: Ab nach St. Helena: Merkels verhängnisvolle Politik muss enden

Milliardär Soros will die Grenzen Europas zu Fall bringen

Brigitte Gabriel „Die friedliche Mehrheit der Muslime ist irrelevant“

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