Tag Archives: Eugen Sorg

Gendergaga: Jetzt Unisextoiletten in schottischen Schulen

6 Mai

TranssexualFloatMarchBy Thelmadatter – Own work, CC BY-SA 3.0

Wie erfolgreich die Schwulen- und Lesbenorganisation und andere Minderheiten wie etwa Bisexuelle, Transsexuelle, Zwitter und andere sexuelle Subkulturen es verstanden haben, die kranke Gender-Mainstream-Ideologie, die das Geschlecht nicht als naturgegeben betrachtet, sondern als erziehungsbedingt, zeigt sich bereits an schottischen Schulen. Dort wurde nämlich an einer Primarschule eine Unisextoilette gebaut.

Eugen Sorg schreibt in der Basler Zeitung:

„Viele beunruhigte Eltern hatten sich gegen diese Einrichtung gewehrt, die den biologischen Unterschied zwischen Mädchen und Buben und das entsprechende Bedürfnis nach Privatheit negiere… Die Behörden aber übergingen die Proteste, indem sie sich auf den angeblichen moralischen Mehrwert der ­genderindifferenten (geschlechtsneutralen) Sanitäranlage beriefen. Diese reduziere nämlich Mobbing und „unterstütze die LGBT-Anliegen” (LGBT: Lesben, Schwule (Gays), Bisexuelle, Transsexuelle).”

Es mag ja eine kleine Minderheit geben, die durch eine Laune der Natur nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Deshalb aber die große Masse  der gesunden Kinder in die Zwangsjacke der Genderideologie zu pressen und ihnen womöglich auch noch einzureden, sie seien in Wirklichkeit weder männlich noch weiblich, sondern können sich je nach Lust und Laune ihr Geschlecht einfach aussuchen, ist einfach krank.

Mir scheint, die Genderideologie ist der Versuch sexueller Minderheiten, die mit ihrer eigenen sexuellen Andersartigkeit  nicht zurecht kommen, den heterosexuellen Menschen einzureden, ihre Sexualität sei ihnen durch die Erziehung aufgezwungen und deshalb versuchen sie nun, ihnen ihr Weltbild aufzuzwingen, genau so wie die Linken versuchen, alle anderen Meinungen, die von ihrer Meinung abweichen, als rassistisch zu diffamieren.

Nur weil vielleicht ein Schüler oder eine Schülerin Probleme mit der eigenen Sexualität hat und sich nicht entscheiden kann, ob es auf eine Mädchen oder Jungentoilette gehen sollte und sich deswegen vielleicht diskriminiert fühlen könnte, werden jetzt 99 Prozent der übrigen Schüler diskriminiert, besonders natürlich die Mädchen, die sich bestimmt nicht besonders wohl fühlen mit Jungen auf eine Toilette zu gehen und nun erst recht gemobbt  werden.

Durch die Gefahr, dass einige Wenige wegen ihrer sexuellen Andersartigkeit gemobbt werden könnten, was meisten aber gar nicht der Fall ist, denn die meisten Kinder sind sehr tolerant und können ganz gut damit umgehen, wird nun durch den Genderwahnsinn die große Mehrheit der Kinder gemobbt, denn auch die Jungen fühlen sich in ihrer eigenen Sexualität und durch eine natürliche und gesunde Schamgrenze womöglich ebenfalls bedrängt, wenn auf den Nachbartoiletten Mädchen sind.

Und ich möchte noch einmal daran erinnern, dass sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen unter den Schülern seit der Masseneinwanderung von muslimischen Migranten geradezu explosionsartig zugenommen haben. An französischen Schulen hat dies mittlerweile epidemische Ausmaße angenommen. Sexuelle Erpressungen, Vergewaltigungen und erzwungene Prostitution haben an den Schulen enorm zugenommen. Wie man es da verantworten kann Jungen und Mädchen auf eine gemeinsame Toilette zu schicken, ist mir schleierhaft. Aber so weit wollen und können die genderversifften Dummköpfe offenbar gar nicht denken. Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Feminazis: Stillen darf nicht als „natürlich“ bezeichnet werden

stillen_mutterbrustWer das Stillen von Säuglingen mit der Mutterbrust als "natürlich" bezeichnet, agiert "ethisch unangemessen, so Genderfaschisten und Feminazis. Genderfaschisten und Feminazis haben ein neues Feindbild gefunden: Menschen, die das Stillen von Säuglingen per Mutterbrust als "natürlich" bezeichnen. Dies sei, so diese geistesgestörten und mit Steuergeldern geförderten Gender-Ideologen, "ethisch unangemessen", da dies starre Vorstellungen über Geschlechterrollen erzwinge. Eine entsprechende Studie der Autorinnen Jessica Martucci und Anne Barnhill wurde in der Fachzeitschrift für Kinderheilkunde "Pediatrics" (Nr. 137) publiziert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum erhalten diese Leute auch noch Geld vom Staat?

Lars schreibt:

Die Mutter-Kind Beziehung soll so früh wie möglich gestört werden, damit aus den Kindern schnell kleine Linksfaschisten werden.

Meine Meinung:

Sie werden schon früh der geliebten Mutter entzogen, verlieren Liebe, Sicherheit, Schutz und Geborgenheit und werden in eine herzlose Krippe gesperrt, wo sie total überfordert werden und innerlich (psychisch) zerbrechen. Dann fangen sie an sie hassen. Und der Staat sagt ihnen genau wo der Feind steht, nämlich rechts. Und schon hat man viele neue und brutale Linksfaschisten. Den letzten Schliff vermitteln Schule, Uni, Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, Justiz, Politiker und die eigene Unwissenheit und Dummheit… Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder – Horrorsignale der Krippengesellschaft

Bamberg (Bayern): Fällt die Sandkirchweih (Sandkerwa) 2017 in Bamberg aus?

sandkerwa_bambergAufregung in den Abendstunden in Bamberg: 2017 wird die Sandkerwa sehr wahrscheinlich nicht stattfinden, erstmals nach 66 Jahren. Dies ist einer Mitteilung zu entnehmen, die der Bürgerverein Sand als Veranstalter des großen Volksfestes am frühen Abend an Medienvertreter aus der Region geschickt hat. Hintergründe für den Schritt, das Spektakel im August abzusagen, wurden in dem Schreiben nicht weiter erläutert. Vorsitzende Gisela Bosch hielt sich bedeckt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bayern schafft sich ab, Stück für Stück. Und da sage noch jemand, es findet keine Islamisierung statt. Die Islamisierung zerstört immer mehr unsere eigene Kultur. Aber wer CSU wählt, hat’s eigentlich auch nicht anders verdient! Und Horst Seehofer, dieses Heißluftgebläse, drängt sich als Merkels Erfüllungsgehilfe bereits wieder in den Vordergrund. Ist wenigstens schon einmal das Alkoholverbot erlassen? Horst, das wäre doch eine Aufgabe für dich. Dann könnten wir auch das Oktoberfest bald absagen. Oder kommt das sowieso bald, weil man die Sicherheitsvorkehrungen nicht mehr finanzieren kann oder will?

Am Anfang reden sie noch um den heißen Brei herum, am Ende kommen sie dann aber doch mit der Sprache raus, denn da heißt es, die Sandkerwa sei "durch die Sicherheitsvorschriften deutlich aufwändiger geworden". Hat aber nichts mit dem Islam zu tun – ganz bestimmt nicht! Islam muss man sich eben leisten können – sonst macht’s BUMM! Und es wird bestimmt noch oft BUMM machen.

Brüssel: EU-Kommission erlaubt deutsche Grenzkontrollen nur noch bis nach der Bundestagswahl

deutschlands-letzte-stundeBis November soll Deutschland und vier andere Länder die Grenzkontrollen "schrittweise auslaufen lassen" und Alternativen wie Polizeikontrollen auf Autobahnen nutzen, meinte heute der EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist mal wieder die reine Verarsche. Wenn die Migranten erst einmal in Deutschland sind, dann bleiben sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch hier. Der deutsche Michel will es so. Darum wählt er Angele Merkel, Martin Schulz und Christian Lindner und die anderen Deutschlandabschaffer. Offenbar haben sie die fremdländischen Diebe, Einbrecher, Messerstecher, Kopftreter und Sozialschmarotzer in ihr Herz geschlossen. Und der EU-Kommissar meint, die Polizei solle die illegalen Migranten auf der Autobahn einfangen.

Ich fürchte allerdings, gerade nach der Wahl wird massiv an der inneren Sicherheit gespart, besonders bei der Polizei, obwohl man vor der Wahl genau das Gegenteil versprochen hat. Innere Sicherheit kostet Geld, sehr viel Geld, aber wenn man immer mehr illegale Migranten finanzieren will, dann muss man an anderer Stelle sparen und da bieten sich die innere Sicherheit, die Sozialleistungen und die Bildung an und die marode Infrastruktur muss dann noch ein wenig warten. Aber zum Glück haben wir ja noch die Steuerzahler und die Autofahrer.

Da lässt sich noch der eine oder andere Euro abzwacken und die Steuer hin und wieder erhöhen, wie die Steuererhöhungen bei der Krankenversicherungen zeigen. Oder soll der Migrant etwa seinen Zahnersatz selber finanzieren? Siehste, denn das wäre Diskriminierung. Wozu haben wir schließlich die deutschen Steuerzahler. Müssen sie eben ein wenig mehr arbeiten und die Rente sollte er sich langsam aus dem Kopf schlagen, es sei denn er ist mit einer Rente in der Nähe der Armutsgrenze zufrieden. Nebenbei kann er ja noch ein paar Flaschen sammeln oder morgens um vier ein paar Zeitungen austragen.

Zu Christian Lindner von der FDP ist mir gerade noch etwas eingefallen. Er steht dem Islam und der Einwanderung sehr offen gegenüber, ist also sehr islamfreundlich. Vor kurzem hat es in einer Ärztezeitschrift eine Umfrage unter Ärzten gegeben, welche Partei sie bevorzugen. Die große Mehrheit der Ärzte wählte die FDP. Andererseits hört man immer wieder, wie in Krankenhäusern und Arztpraxen Krankenschwestern, Krankenpfleger, Arzthelferinnen, sowie Ärzte und Ärztinnen von aggressiven und gewalttätigen Migranten belästigt, bedroht und geschlagen werden. Und darum habe ich für dieses Wahlergebnis ehrlich gesagt wenig Verständnis. Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

DocTh [#11] schreibt:

Der “Schulz-Effekt” ist in der Ärzteschaft schon verpufft. Nur unter den Hausärzten gibt es noch ein paar Rote Der "änd" (Ärztliche Notdienst) hat auch in diesem Monat seine Mitglieder befragt. Im Vergleich zum Vormonat gibt es dabei deutliche Verschiebungen: Der kurze Höhenflug der SPD ist offenbar gestoppt – und die Liberalen bauen ihre Führung weiter aus. An der aktuellen Befragung hatten sich am 21. März insgesamt 1.474 Mitglieder (Haus- und Fachärzte sowie Zahnärzte aus dem ganzen Bundesgebiet) beteiligt.

Ergebnis:

• FDP 39% (Zahnärzte 47%, Fachärzte 42%, Hausärzte 27%)
• CDU 29%
• AFD 15%
• SPD 7% (Hausärzte, 13%, Fachärzte 7%, Zahnärzte 2%)
• Grüne 5%
• Linke 3%

Siehe auch:

Erstickt an euren Lügen – Eine Türkin begehrt auf

Antifa-Küken geht mit muslimischen Loverboy in die Türkei und wird vergewaltigt und geschlagen

Bonn Bad-Godesberg: Die seltsamen Ansichten des Freispruch-Richters Volker Kunkel im Fall von Niklas P.

Video: Der stumme Frühling – Vogelsterben in NRW (02:22)

Andreas Gabalier verspottet Van der Bellen mit Kopftuch-Foto

Kriminalstatistik 2016 (Teil 2): Multi-kriminell statt Multi-Kulti

Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert Masseneinwanderung – Sechs Millionen Migranten sollen nach der Wahl nach Deutschland einwandern

27 Apr

Von Wolfgang Hübner

cheffeArbeitgeber fordern Masseneinwanderung: Sechs Millionen Erwerbsfähige, die aus dem Beruf ausscheiden, sollen durch Migranten aus "fernen (außereuropäischen) Drittstaaten" (Nordafrika, Schwarzafrika, Asien, Ost- und Südosteuropa) und aus europäischen Nachbarstaaten ersetzt werden.

Die etablierten Parteien haben von einflussreichster Stelle in Deutschland einen Marschbefehl bekommen, dem sie nach aller Erfahrung folgen werden: Der Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert von den Regierungsverantwortlichen nach der Bundestagswahl eine Einwanderungspolitik , die sich am Arbeitsmarkt orientiert.

Kramer hat auch schon eine Zahl genannt, nämlich sechs Millionen! Diese sechs Millionen Frauen und Männer im erwerbsfähigen Alter werden dem BDA-Chef zufolge bis 2030 in Deutschland nämlich fehlen. „Deutschland ist ein Einwanderungsland. Und Deutschland muss sich dieser Situation bewusst sein“, sagt Kramer. Deshalb brauche das Arbeitshaus der Europäischen Union eine Zuwanderung von Arbeitskräften wie in den 50er und 60er Jahren.

Der derzeit oberste Arbeitgeber hat auch schon konkrete Vorstellungen, wo die angeblich benötigten Erwerbsfähigen herkommen sollen, nämlich „nicht allein Zuwanderung aus fernen Drittstaaten, die Fachkräfte können auch aus den europäischen Nachbarstaaten kommen – dort wo die Arbeitslosigkeit erheblich höher ist als bei uns“. Sorgen machen Kramer allerdings, dass „zumindest am rechten Rand noch politisches Missbehagen wegen der zurückliegenden (?) Flüchtlingskrise“ bestehe. Allzu sehr grämen muss sich der BDA-Chef jedoch nicht, denn der sogenannte „rechte Rand“ ist derzeit mit internen Problemen völlig ausgelastet.

Um den Frauen in Deutschland zu ermöglichen, „ihre beruflichen Möglichkeiten auszuschöpfen“, fordert Kramer mehr Kitas, mehr Ganztagsbetreuung, mehr Ganztagsschulen; ältere Arbeitnehmer sollen Anreize bekommen, länger zu arbeiten. [BDI-Chef Ulrich Grillo hält Rente mit 85 für denkbar] Kurzum: Alles soll unternommen werden, um das derzeitige Niveau der wirtschaftlichen Leistungskraft auch künftig zu halten. Oder besser noch, Bruttosozialprodukt und Außenhandelsüberschuss weiter zu steigern. Was der BDA-Chef will, ist folglich die totale Ökonomisierung der deutschen Gesellschaft. Bei den Parteien, die nach der Bundestagswahl die Regierung bilden werden, kann er auf größtes Verständnis und bereitwillige Realisierung seiner Forderungen hoffen.

Betrachten wir, welche Folgen das für Deutschland haben wird:

• Mit der wegen des Wegfalls von Erwerbstätigen [durch Rente] angeblich notwendigen Masseneinwanderung werden eine Vielzahl von Problemen verbunden sein, die weder sozial, finanziell oder kulturell beherrschbar sein werden.

• In Anbetracht der voraussehbaren Auswirkungen von Rationalisierungen und Digitalisierung kann ein Import von Erwerbsfähigen schon in wenigen Jahren zu Heerscharen von Beziehern staatlicher Hilfen und der Implosion [Zusammenbruch] des Sozialstaats führen.

• Eine Einwanderungspolitik, die sich strikt am Arbeitsmarkt in Deutschland orientieren soll, also nicht auf die bereits gescheiterte Wunderwaffe [Massenmigration] vollständig unter- und minderqualifizierter „Flüchtlings“-Massen spekuliert, müsste aus anderen Staaten gerade diejenigen wegsaugen, die für die ökonomische Existenz dieser Staaten besonders wichtig sind. Länder mit hoher Jugendarbeitslosigkeit wie Spanien und Italien, aber auch andere sollen wegen der demographischen Lücke [geringe Geburtenrate] in Deutschland schlichtweg ihre Zukunft zugunsten des Weiterbetriebs der deutschen Arbeits- und Exportmaschine verlieren.

• Die geforderte maximale Ausnutzung des weiblichen Erwerbstätigenpotentials wird zu einer weiteren Zerstörung familiärer Strukturen und der Zunahme von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen führen [Antifa-Psychos]. Eine Zunahme der Geburtenrate ist davon auch nicht zu erwarten, eher das Gegenteil. [Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder – Horrorsignale der Krippengesellschaft]

Kramer und der Verband, dem er vorsteht, sind diese Folgen offenbar gleichgültig. Die Heimat dieser Leute ist nicht Deutschland, sondern die Profitmaximierung. Lenin soll einmal gesagt haben, der Kapitalist verkaufe noch den Strick, mit dem er gehängt werde. Leider will der mächtige BDA einen Strick verkaufen, mit dessen Schlinge sich nicht nur seine Mitglieder, sondern das gesamte deutsche Volk befindet, dessen Identität und Sozialordnung in nicht zu ferner Zukunft „gehängt“ werden dürfte. Hinter der Maske des um die Zukunft besorgten Mannes der Wirtschaft verbirgt sich nur ein weiterer verantwortungsloser Verantwortlicher im Merkel-Land.

Doch wird der Ehrenbürger der Hochschule Bremerhaven weder ein schlechtes Gewissen haben, noch kann Kramer moralisch verurteilt werden. Denn er bewegt sich konsequent in der Logik eines Systems, in dem die Menschen Spielbälle einer Ökonomie der wenigen Gewinner und vielen Verlierer sind.

Mit sozialer Marktwirtschaft hat dieser die eigene nationale Substanz zerstörende, im Ausland zunehmend als aggressiv wahrgenommene Exportkapitalismus deutscher Prägung nur noch wenig zu tun. Wer den Anspruch hat, in Deutschland tatsächlich alternative Politik zu machen, wird deshalb der Herausforderung nicht ausweichen können, alternative Wege zu und in einer marktwirtschaftlich grundierten Volkswirtschaft zu finden, die diese Bezeichnung auch wieder verdient.

Quelle: Wolfgang Hübner: Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert Masseneinwanderung

Meine Meinung:

Wenn man qualifizierte Arbeitskräfte aus dem europäischen Ausland absaugt, führt dies zwangsläufig dazu, dass diese Staaten ein geringeres Wirtschaftswachstum und eine höhere Arbeitslosigkeit haben werden. Weil diese Staaten aber am Tropf der EU hängen, würde man, vor allen Dingen Deutschland, Wirtschaftshilfen in diese Länder fließen lassen, so wie man heute den griechischen Staat unterstützt.

Und sind die erst einmal in dieser Abhängigkeit, werden sie keine Anstrengungen unternehmen, die eigene Situation zu verbessern. Die EU zahlt ja. Das Geld, welches man in Deutschland durch die europäischen Migranten verdient hätte, würde man also wieder in die europäischen Staaten investieren müssen, aus dem man die Arbeitskräfte entzogen hat. Warum denkt niemand darüber nach, wie man mittelfristig die Geburtenrate  in Deutschland verbessern kann? [Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte]

Saugt man aus außereuropäischen Staaten Arbeitskräfte ab, dann würde dies automatisch eine Massenflucht nach Europa zur Folge haben. Aber das ist den Arbeitgebern ohnehin egal, für sie zählt nur, dass die eigene Kasse klingelt. Soziale und gesellschaftspolitische Fragen interessieren sie nicht.

Noch ein klein wenig OT:

Fresno (Kalifornien, USA): Schwarzer muslimischer Allahu Akbar-Killer tötet vier Menschen – „Ich hasse alle Weißen”

kori_al_muhammad Fresno shooter Kori Ali Muhammad’s rap video (dailymail.co.uk) (00:42)

Am Dienstag gegen elf Uhr Ortszeit erschoss der 39-jährige Kori Ali Muhammad im kalifornischen Fresno auf offener Straße drei Männer. Die Opfer waren willkürlich gewählt worden, wichtig für den Täter war, es mussten Weiße sein. Schon am Donnerstag soll der Moslem einen unbewaffneten 25-jährigen Wachmann vor einem Hotel erschossen haben, seither war nach ihm gefahndet worden. Jerry Dyer, Chef der örtlichen Polizei bestätigte, dass der Täter bei seiner Verhaftung „Allahu Akbar“ gerufen habe. Und er soll bekannt haben:

Ich hasse alle Weißen“. Dieser Hass kam auch in seinen Einträgen in den sozialen Medien zum Ausdruck. Weiße seien Teufel, schrieb er da und dass es Krieg zwischen Schwarzen und Weißen gebe. Die Behörden werten die Taten nicht als Terror, sondern als Hassverbrechen. Im Grunde ist es aber egal welchen Namen die Gewalttaten bekommen. Fakt ist – ein schwarzer Moslem hat einmal mehr im Namen der Blut- und Mordideologie Islam weiße „Ungläubige“ getötet.

Quelle: USA: Allahu Akbar-Killer tötet drei Menschen

Siehe auch: Er schrie „Allahu Akbar“ – US-Rapper "Black Jesus" erschießt vier Menschen – weil sie weiß waren (berliner-kurier.de)

Meine Meinung:

Wenn ich mir das Video anschaue, stelle ich mir die Frage hat da jemand sein Gehirn zugekokst oder mit Crack zerstört? Oder sind das die Folgen der "Friedensreligion"? Und der Hass auf alle Weißen wird den Schwarzen von den linken “Weltverbessern” eingeredet, die ihnen immer wieder suggerieren, die Weißen seien Schuld an ihrer schlechten wirtschaftlichen sozialen Lage. Dabei sind es die Schwarzen selber, die sich wirtschaftlich und sozial ins Abseits kicken.

Wer erschießt die Schwarzen? – Schwarze!

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Du weißt, dass Du in Deutschland bist (Folge 4)

Interview mit Doug Casey über den kommenden Heiligen Krieg

Video: Reaktionär – Folge 24 – 1984 – über Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Zensur (24:55)

EU-Parlament will Völkerwanderung legalisieren und „Populisten“ bekämpfen

Memmingen (Bayern): Gaststätte abgefackelt, Buntes Bekennerschreiben

Tschechien nimmt keine Invasoren mehr

Wenn das Leben von der Scharia bestimmt wird

16 Apr

Mescidi_nebevi

By Noumenon – Own work, CC BY-SA 3.0

Obwohl Milliarden Euros für Integrationsprogramme, Sprachkurse und berufliche Fördermaßnahmen ausgegeben wurden, kann man heute sagen, dass die Integration muslimischer Migranten gescheitert ist. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, zumal der Islam die Scharia über das Grundgesetz stellt. Eigentlich sollte man jeden Moslem sofort ausweisen, der die demokratische Gesetzgebung nicht anerkennt. Politiker wie Erdogan, die die Assimilation als ein Völkerverbrechen bezeichnen torpedieren damit jede Integration. Die Folge davon sind muslimische Parallelgesellschaften. Eugen Sorg beschreibt, wie es in den europäischen Parallelgesellschaften aussieht, die sich meist sehr schnell in No-Go-Areas verwandeln:

„Junge Muslime sind gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung überproportional in den europäischen Gefängnissen vertreten, insbesondere wegen Sexualitäts- und Gewaltdelikten. In Metropolen wie Paris, Brüssel, London, Berlin, aber auch in überschaubaren Städten wie Malmö haben sich Gettos gebildet, ethno-religiöse Kolonien, bewohnt von verschleierten Frauen und kontrolliert von islamischen Predigern und Drogenbossen. Quartiere, in die sich die Staatsmacht nur in bewaffneten Formationen hineinwagt und die sich von Mogadischu (Somalia) oder Lahore (Pakistan) nur darin unterscheiden, dass die Bewohner hier von Sozialhilfe leben und sich nicht auf dem Arbeitsmarkt mit aufreibenden Jobs ihr tägliches Brot verdienen müssen.”

Gerade die soziale Hängematte, das Nichtstun, die schlechte Bildung, brutale Videos im Internet und die Opferrolle, in die Muslime zu gerne schlüpfen, führen zur Radikalisierung junger Muslime. Aufgehetzt von islamischen Medien, Koranschulen und Hasspredigern genießt ein radikaler antiwestlicher Islam immer mehr Sympathien bei vielen jungen Muslimen. Nicht wenige von ihnen ziehen in den Syrienkrieg, um sich der ISIS und anderen dschihadistischen Gruppen anzuschließen und um für den Islam zu töten und zu sterben. Wieder andere lassen sich zu Terroranschlägen verleiten. Es ist zu erwarten, dass diese Terroranschläge weiter zunehmen, um am Ende die Scharia in Europa einzuführen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Ägypten: Zwei christliche Kirchen werden von Islamisten in die Luft gesprengt

anschlaege_palmsonntag_aegyptenIn der Heimat Hamed Abdel-Samad’s wurden am Palmsonntag zwei koptische Kirchen von Islamisten angegriffen, wobei mindestens 44 Christen getötet wurden. In Tanta, wo sich etwa 2000 Christen in der Kirche versammelt hatten, sprengte sich in der koptischen Kirche St. Georg ein Selbstmordattentäter während der Messe in die Luft. Es starben 29 Menschen, 70 wurden verletzt. Der Sprengsatz war unter einem Stuhl befestigt worden.

In Alexandria war es ebenfalls ein Selbstmordattentäter, der in der St. Markus-Kathedrale 16 Menschen mit in den Tod riss. Polizisten hatten ihn daran gehindert die Kirche zu betreten. Deshalb sprengte er sich vor der Kirche in die Luft. In der Kirche hatte der koptische Papst, Papst Dawadros II., die Messe gehalten. Die Terrormiliz des islamischen Staates bekannte sich zu den Anschlägen.

Hamed Abdel-Samad beklagt sich darüber, dass man ihn einen Hetzer nennt, weil er auf diese Gefahren hinweist. Anstatt diese Gefahren offen anzusprechen unterstützt man in Europa seit Jahren Islamisten. Sie sehen sich in der Opferrolle und betrachten jede Kritik am Islam als Islamophobie (Islamfeindlichkeit). Immer wieder werden die Islamisten dabei von naiven Journalisten, unverbesserlichen Islambewunderern und senilen und scheinbar islamhörigen Politikern wie Ruprecht Polenz (CDU) unterstützt. Hamed Abdel-Samad zu den Anschlägen in Ägypten:

„Die Religion des Friedens hat wieder zugeschlagen. Am Palmsonntag sind zwei christliche Kirchen in Ägypten in die Luft gejagt worden! Dutzende Tote und zahlreiche Verletzte. Paris, Berlin, London, Stockholm, Alexandria. Ägypter, Tunesier, Somalier, Usbeken, Konvertiten; alles und alle haben mit dem Islam nichts zu tun! Diejenigen, die die Krankheit im Herzen des Islam lange geleugnet oder beschönigt haben, haben nun nichts Besseres zu tun als zu beschwichtigen.”

Wir sollten nicht davon ausgehen, dass solche Anschläge nur in den islamischen Ländern stattfinden. Mit der Masseneinwanderung von Millionen Muslimen kommt der Islam auch nach Europa und es ist nur eine Frage der Zeit, wann solche grausamen Terrorattentate sich auch gegen christliche Kirchen in Deutschland richten. Und dabei ist es den Islamisten egal, ob die Pfaffen sich zuvor feige und unterwürfig dem Islam zu Füßen geworfen haben. Ihre Kirchen werden trotzdem in die Luft gesprengt und die Christen getötet, denn im Islam gibt es keine Religionsfreiheit, sondern nur Blutströme getöteter Christen. Wolfram Weimer weist darauf hin, dass 2016 im arabischen Raum 7100 Christen ermordet und 2406 christliche Kirchen angegriffen wurden.

Spanien: „Allahu Akbar“-Krawalle bei Karfreitagsprozession!

Muslime zeigen mal wieder ihre Respektlosigkeit gegenüber anderen Religionen.

Karfreitagsprozessionsral_66/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Bei der berühmten Karfreitagsprozession in Sevilla ist es zu einer Massenpanik gekommen. Laut spanischen Medien hatten Krawallmacher „Allahu Akbar“ und Parolen der spanischen ETA gerufen und mit Eisenstangen auf Menschen eingeschlagen. Daraufhin brach unter den Prozessionsteilnehmern Panik aus. Frauen mit Kinderwagen rannten aufgelöst durch die Straßen, im Glauben an einen islamischen Terrorangriff. 17 Menschen wurden verletzt, ein Mann erlitt eine schwere Kopfwunde und wird intensivmedizinisch versorgt.

Acht Unruhestifter wurden verhaftet. Der Vorfall soll keinen islamischen Hintergrund haben. Den Krawallmachern sei es nur darum gegangen, eine größtmögliche Panik auszulösen. Und was heißt, keinen islamischen Hintergrund? Welchen Hintergrund haben denn „Allahu Akbar“-Rufe sonst? Zumindest zeigt es uns doch, was so ein Ruf mittlerweile auslöst: Massenpanik. Und das ist mehr als verständlich, aber natürlich auch vielsagend.

Quelle: Breitbart.com  +   journalistenwatch.com

Rettungsschiffe nahmen am Karfreitag über 2.000 Migranten vor Libyens Küste auf

rettungsschiffe_mittelmeer

Schiffe der italienischen Küstenwache und privater Hilfsorganisationen haben am Karfreitag mehr als 2.000 Migranten im Mittelmeer aufgenommen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen auf diesem Weg bereits mehr als 24.000 Menschen von Libyen nach Italien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wann hört dieser ganze Flüchtlingswahnsinn endlich auf? Das reiche Saudi-Arabien ist der Nachbarstaat Syriens, aber es nimmt keine Flüchtlinge auf, weil es Angst vor islamischen Terroristen hat. Darum baut Saudi-Arabien eine 9000 Kilometer lange Hochsicherheitsmauer um ganz Saudi-Arabien, damit auch kein Migrant die Grenze nach Saudi-Arabien überschreitet. Darum fliehen sie lieber 4000 Kilometer durch viele sichere Drittstaaten nach Deutschland, denn Deutschland ist so dumm und lockt sie mit seinen Sozialleistungen regelrecht an.

Das hat natürlich Methode, denn die etablierten Parteien hoffen, ihre Macht mit den Muslimen noch weiter ausbauen zu können. Dass Deutschland durch diese Masseneinwanderung zu Grunde geht, interessiert sie nicht die Bohne. Und so ist es kein Wunder, wenn manch einer gar nicht böse ist, wenn das eine oder andere private Rettungsboot, welches die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer fischt und nach Europa bringt, selber in Seenot gerät.

Heinrich schreibt:

Jedes Tier, welches sein eigenes Revier verteidigt, ist intelligenter als diese Schlepper (Rettungsschiffer).

Siehe auch:

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

Meinungsfreiheit war gestern: Facebook löscht Facebook-Seite des libanesischen Islamkritikers Imad Karim

Gericht verbietet Abschiebung nach Bulgarien – keine Sozialleistungen in Bulgarien

SPD-Politiker zeigten Salzburger Weihbischof Andreas Laun wegen Kritik an Gender-Ideologie an

Video: Arte-Doku mit Hamed Abdel-Samad: Wie ticken Europas Muslime? (2 Videos)

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

28 Feb

nehmt_mehr_auf

Tausende Spanier sind in Barcelona auf die Straße gegangen, um für die Aufnahme von Flüchtlingen zu demonstrieren. Die Polizei sprach von 160.000 Teilnehmern, die Veranstalter von 300.000. Zum Protest aufgerufen hatte die Nichtregierungsorganisation Casa Nostra Casa Vostra (Mein Haus ist dein Haus). Die Demonstranten forderten die spanische Regierung auf, ihr Versprechen umzusetzen und mehr Asylbewerber ins Land zu lassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die Spanier vergessen, dass sie 800 Jahre unter der Terrorherrschaft der Muslime leben mussten?  Hier kann man nachlesen, wie es in dieser Zeit der islamischen Besatzung zuging:

Eugen Sorg: Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss

Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmäßige Razzien (al-ghazw, arabisch: der Raubzug) bis tief ins Hinterland der christlichen „Barbaren”. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung.

Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher Mohammad al-Mansur (Almansor), „der Siegreiche” (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Regentschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmäßig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an.

Mit sich schleppten sie die Glocken von Compostela ins tausend Kilometer entfernte Córdoba, wo diese zu Lampen für die Moschee umgeschmolzen wurden. (Ein Vierteljahrtausend später eroberten die Kastilier Córdoba zurück, und die wiederhergestellten Glocken wurden nach Compostela zurückgebracht, auf den Rücken von muslimischen Gefangenen.) Die nordafrikanischen Berberdynastien der Almoraviden und Almohaden, die im 11. und 12. Jahrhundert die Macht in al-Andalus an sich rissen, setzten die Praxis der räuberischen Raids [Überfälle, Raubzüge] fort.

Während der ganzen Epoche kreuzten auch islamische Seefahrer und Piraten an den Küsten Südfrankreichs, Italiens, Sardiniens, Siziliens, Griechenlands auf. Ihre verheerenden Überfälle [1] hatten die Entvölkerung ganzer Landstriche zur Folge, wie viele zeitgenössische Berichte dokumentieren. Kreta, überliefert eine Chronik, wurde 827 während zwölf Tagen geplündert, und die Einwohner von 29 Städten wurden in die Sklaverei getrieben. Eine andere Chronik erzählt vom Fall von Syrakus (Sizilien) nach neunmonatiger Belagerung im Jahre 878: „Tausende Menschen wurden umgebracht, und es fiel dort Beute an wie niemals zuvor in einer anderen Stadt. Einige wenige konnten entkommen.”

[1] Es werden immer wieder die christlichen Kreuzzüge thematisiert. Merkwürdigerweise wird aber niemals erklärt, warum diese Kreuzzüge eigentlich stattfanden. Sie waren nämlich nichts als eine reine Selbstverteidigung gegen muslimische Eroberung [Video]. Aber darauf will ich jetzt nicht an dieser Stelle eingehen, wen es interessiert, der kann es hier nachlesen: 1400 Jahre islamischer Expansion

Was beim Hinweis auf die Kreuzzüge, die stets als der große Sündenfall des Christentums dargestellt werden, immer wieder vergessen wird, ist der Hinweis, dass es insgesamt 12 Kreuzzüge, aber allein 548 islamische Eroberungskriege [Video] gegen die griechisch-römische Zivilisation gab. Die Kreuzzüge fanden erst statt, nachdem muslimische Truppen zuvor 460 Jahre lang Kriege gegen christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Staaten geführt hatte.

Erst als es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet, rief Papst Urbans II. 1095 zu den Kreuzzügen auf. Bis dahin hatten die Muslime aber schon eine breite Blutspur hinterlassen. In Indien hatten sie beispielsweise 80 Millionen Hinduisten ermordet und die friedlichen Buddhisten, die dem islamischen Terror nichts entgegen setzten, fast ausgerottet.

Die Truppen der Emire und Kalifen bestanden zum Teil aus großen Kontingenten von Nichtmuslimen [2] Die Raubzüge stellten, neben dem Auffüllen der Herrscherkasse, den Nachschub an Kampfsklaven sicher, aber ebenso denjenigen an Feldsklaven oder frischen Haremsgespielinnen [Sexsklavinnen, Sure 23,1-6]. Und sie hatten noch einen weiteren Zweck, wie der Historiker al-Maqqari aus dem nordafrikanischen Tlemcen im 17. Jahrhundert erklärte. Der Terror, schrieb er, welchen die arabischen Reiter und Seeleute verbreiteten, habe die spätere Eroberung erleichtert: „Allah, auf diese Weise wurde eine solche Angst unter den Ungläubigen gesät, dass sie es nicht wagten, sich zu rühren und gegen die Eroberer zu kämpfen; nur als Bittsteller näherten sie sich diesen und flehten um Frieden.”

[2] Die Truppen der Emire und Kalifen bestanden zu einem erheblichen Teil aus Janitscharen. Man hatte christlichen Familien die Kinder geraubt und sie mittels Drill und Gehirnwäsche zu überzeugten und fanatischen Elitesoldaten ausgebildet, um sie später gegen die Nichtmuslime einzusetzen.

Rohe Brutalität, Versklavung, Brandschatzung waren die Praxis aller Armeen der damaligen Zeit [daran hat sich bis heute nichts geändert, wenn man an die ISIS denkt]. Aber die „Maßlosigkeit, die Regelmäßigkeit und der systematische Charakter der Verwüstungen”, urteilt die britisch-ägyptische Historikerin Bat Ye’or, unterscheide die islamo-arabische Expansion von kriegerischen Unternehmungen der damaligen griechischen, slawischen, lateinischen Heere, und mache sie zur „vielleicht größten Plünderungsaktion der Geschichte”.

Die muslimischen Kombattanten [Milizen, Dschihadisten] waren getragen von der Idee des Dschihad, des heiligen Krieges, eines bis heute zentralen Begriffs im Islam. Ihr Glaube unterteilte die Welt in das Dar al-Islam (Haus des Islam), in dem das Gesetz Allahs herrscht, und in das Dar al-Harb (Haus des Krieges), Wohnsitz der Ungläubigen, das heißt aller Nichtmuslime. Das Ziel des Dschihad ist es, die Völker der Erde unter das Gesetz Allahs, unter die Scharia zu bringen. >>> weiterlesen

Bilder vom Rosenmontagsumzug

Rene schreibt:

NRW schafft sich ab! Das was wir hier erleben, ist kollektive Arschkriecherei des nordrhein-westfälischen Pöbels vor der links-grün regierenden "Herrenrasse" und deren faschistoides Gedankengut und ihre Methoden. Diese Knechte des neuen Linksfaschismus werden mit dafür verantwortlich sein, dass dieser in Deutschland blühen und gedeihen kann. Hetze, Diffamierungen und die Angst um Leib und Leben sind zurück im Land der Dichter und Denker.

Grüne, Rote und Schwarze bilden einen Block des Hasses gegen Menschen mit anderen Meinungen, Ansichten und Lebensweisen. Alles was außerhalb dessen steht, was von diesen faschistoiden, antideutschen und antidemokratischen Volksschädlingen propagiert wird, soll VERNICHTET werden.

Düsseldorfer Rosenmontagszug: Wagen zeigten Trump geköpft und als Vergewaltiger

Trump-Wagen 1: Donald Trump versucht, die vor ihm kniende Freiheitsstatue zu vergewaltigen. Einer der sieben Strahlen ihres Diadems ist abgeknickt, sie hat ein blaues Auge, ihre Fackel ist erloschen. Miss Liberty blickt wütend. Tilly hat sie nicht als leidendes Opfer dargestellt – was unter anderem das Ergebnis einer Diskussion mit den Frauen in seinem Umfeld ist.

trump_freiheitsstatueTrump-Wagen 2: Der Despot ist hingerichtet. Miss Liberty, immer noch gezeichnet, aber mit einem strahlenden Lächeln, hält das Haupt des geköpften Trump in die Höhe. Tilly zitiert die vielen Gemälde und Zeichnungen, die es von der Exekution des französischen Königs Ludwig XVI. nach der Revolution gibt.

american_resist

Nazi-Wagen: Die Populisten haben einiges mit den Nazis gemein. "Blond ist das neue Braun" steht auf einem Schild, das gehalten wird von vier Strahle-Popanzen: Donald Trump, Marine Le Pen, Geert Wilders, Adolf Hitler (ebenfalls blonde Haare und dreinblickend wie der liebe Onkel Wolf).

blond_ist_das_neue_braunAfD-Wagen 1: Ein wütender Fettwanst mit AfD-Sticker auf seinem hochgerutschten Deutschland-Shirt, der einen hochroten Kopf vom Brüllen hat, offenbart auf seinen herausragenden Körperteilen eine Wahrheit: "Bei zu viel Wut im Bauch ist die Demokratie im Arsch".

afd_fettwanstAfD-Wagen 2: Ein AfD-Aufziehmännlein schlägt Becken mit der Aufschrift "Hass auf Muslime" zusammen. Es wird aufgezogen vom IS-Terroristen, der das Ganze kommentiert: "Unsere nützlichen Idioten".

hass_auf_muslime

Hier gibt es weitere Bilder vom Rosenmontagszug

Siehe auch:

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Video: Identitäre hissen Banner an Dresdner Dschihad-Bussen – “Eure Politik ist schrott!”

Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

7 Apr

Muslime schlachten in Nigeria mehr als 10.000 Christen ab und zerstören 13.000 Kirchen.

Englischer Originaltext: U.S. at Easter: When Christians Are Slaughtered, Look the Other Way – Übersetzung: H. Eiteneier

Boko Haram-Führer Abubakar ShekauJahre lang weigerte sich die Obama-Administration Boko Haram – die sogar mehr Christen und „Abgefallene” als ISIS abschlachtete – als Terrororganisation zu führen. Sie tat das schließlich im November 2013, nach mehreren Jahren Druck. Im Bild: Boko Haram-Führer Abubakar Shekau (Mitte)

  • „Mehr als 500 christliche Dorfbewohner wurden in einer einzigen Nacht umgebracht.” – Emmanuel Ogebe, nigerianischer Menschenrechtsanwalt, 2. März 2016.

  • Was Christen in Nigeria erleben ist ein Live-Schnappschuss dessen, was Millionen Christen und andere Nichtmuslime seit dem siebten Jahrhundert erlebt haben, als der Islam sich gewaltsam in ihren Ländern ausbreitete: Gewalt, Verfolgung, Versklavung und die Zerstörung von Kirchen.

  • Die Obama-Administration lehnt es ab Boko Haram – eine Organisation, die sich in rein islamischen Begriffen definiert – mit dem Islam in Verbindung zu bringen, genauso wie sie es ablehnt ISIS mit den Islam in Verbindung zu bringen.

  • In allen Fällen schaut die Obama-Administration weg, während sie darauf besteht, dass der Jihad ein Produkt von „Ungleichheit”, „Armut” und „fehlenden Arbeitsplätzen” ist – niemals von islamischer Lehre.

Die nigerianische Extremistengruppe Boko Haram hat mehr Menschen im Namen des Jihad getötet als der Islamische Staat (ISIS), heißt es in einem neuen Bericht. Seit 2000, als zwölf Bundesstaaten in Nordnigeria begannen das islamische Scharia-Recht verstärkt durchzusetzen, sind „zwischen 9.000 und 11.500 Christen” getötet worden. Das ist „eine vorsichtige Schätzung”.

Zusätzlich „sind 1,3 Millionen Christen intern vertrieben oder gezwungen worden umzuziehen” und „13.000 Kirchen wurden geschlossen oder völlig zerstört”. Zahllose „tausende christliche Unternehmen, Häuser und anderer Grundbesitz ist zerstört worden.”

Der Bericht weist auf eine Reihe weiterer Faktoren hin, die die Zunahme des nigerianischen Jihad mit der Zunahme des globalen Jihad verbindet. Der Anstieg des antichristlichen, islamischen Vorherrschaftsanspruchs

„kam in Nordnigeria erst in den 1980-er Jahren auf, als nigerianische Gelehrte und Studenten aus arabischen Ländern, beeinflusst von wahhabitischer und salafistischer Lehre, zurückkehrten. Jedes Jahr erhalten Tausende westafrikanischer Muslime Stipendien um ihren Studien in sunnitisch-arabischen Ländern nachzugehen; das hatte enormen Einfluss auf die nigerianische Kultur.”

Dieser „große Einfluss” beschränkt sich nicht auf Nigeria. Saudi-Arabien gibt im Jahr mehr als $100 Milliarden für die Verbreitung von „wahhabitischer und salafistischer Lehre” aus – oder das, was eine zunehmende Anzahl Muslime als „den wahren Islam” bezeichnen. Sie machen das über Moscheen in Europa und den USA. Hinter der Radikalisierung von ISIS, Boko Haram und „Einsame Wolf”-Muslime stecken Amerikas beste muslimische Freunde und Verbündete.

Eine weitere wichtige Erkenntnis des Berichts lautet:

„Nicht nur der radikale Islam, für den Boko Haram das bemerkenswerteste Beispiel ist, sondern auch muslimische Hausa-Fulani-Hirten [1] und die politische und religiöse Elite der nördlichen Muslime sind wichtige Akteure gezielter Gewalt gegen die christliche Minderheit.”

OpenDoors schreibt über die Hausa Fulani in Nigeria – Stand: Januar 2016:

Im Norden Nigerias lebt eine hohe Anzahl von Binnenflüchtlingen, unter ihnen viele Christen, die entweder durch die Schreckensherrschaft von Boko Haram oder durch die brutalen Attacken der Hausa-Fulani Viehhirten (die von örtlichen Behörden gedeckt werden) vertrieben wurden. Viele erhalten keinerlei Unterstützung durch nationale oder internationale Hilfsorganisationen. Ihre Lage ist Ausdruck der Übermacht der Verfolger sowie der Schutzlosigkeit der Verfolgten in dieser Region und lädt wegen ausbleibender Strafverfolgung zu weiteren Übergriffen ein. Die Furcht der verfolgten Christen nimmt beständig zu. Diese Spirale der Gewalt kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Weltgemeinschaft mit Nothilfe und anderen Maßnahmen eingreift.

Während der muslimische Präsident Muhammadu Buhari offensichtlich bemüht ist, die Bedrohung durch Boko Haram einzudämmen, dauert die Gewalt der muslimischen Hausa-Fulani Viehhirten und Siedler, die um die Kontrolle der zentralen Landesteile kämpfen, unverändert an. Es ist nicht zu erwarten, dass Buhari dieser Entwicklung etwas entgegensetzt, stammt er doch selbst von den Hausa-Fulani aus dem nördlichen Nigeria ab. So trägt beispielsweise die Aufnahme islamischer Literatur in den Lehrplan der nigerianischen Schulen unter der Führung Buharis sehr effektiv zur Islamisierung des Landes bei. Diese Entwicklung verringert die Hoffnung, dass Buhari etwas hinsichtlich der Gewalt gegen Christen im zentralen Gürtel unternehmen wird.

Zuletzt verschickte am 2. März der nigerianische Menschenrechtsanwalt Emmanuel Ogebe eine E-Mail, in der es hieß: „Ich kam vor ein paar Tagen in Nigeria an, um zu untersuchen, was das schlimmste Massaker von muslimischen [Hausa-Fulani-] Hirten zu sein scheint… Mehr als 500 christliche Dorfbewohner wurden in einer einzigen Nacht umgebracht.”

Gleichermaßen heißt es nach Angaben einer westafrikanischen Quelle: „Ist Boko Haram besiegt, wird das Problem nicht gelöst sein. Christen, die unter dem Scharia-Recht leben, sehen sich Diskriminierung und Ausgrenzung ausgesetzt und haben begrenzten Zugang zu Bundesrechten.”

Der Bericht stellt schließlich fest, dass ein Großteil der antichristlichen Gewalt der historischen „Migration [Einwanderung] von Muslimen in nichtmuslimische Gebiete in Nordnigeria [entstammt], die dem Zweck dient in allen Teilen des nördlichen Nigeria für die islamische religiöse und missionarische Agenda zu werben”. Mit anderen Worten: Was Christen in Nigeria erleben ist ein Live-Schnappschuss dessen, was Millionen Christen und andere Nichtmuslime seit dem siebten Jahrhundert erlebt haben, als der Islam ihre Länder überfiel: Gewalt, Verfolgung, Versklavung und die Zerstörung von Kirchen. [2]

[2] Und genau dasselbe wird früher oder später in Deutschland und Europa geschehen. Jetzt wandern die Muslime zu Millionen nach Deutschland und Europa ein. Früher oder später werden sie dieselbe Gewalt verbreiten, wie dies heute in Nigeria und vielen anderen islamischen Ländern geschieht. Sie werden die Christen und andere Nichtmuslime, auch die Atheisten, gewaltsam vertreiben, versklaven, ihre Kirchen zerstören, ihr Eigentum rauben und sie grausam töten. Und wer das alles nicht bedenkt oder glaubt, so etwas würde in Europa nicht geschehen, den verweise ich auf die grausamen Feldzüge, die die Muslime in der Zeit der 800-jährigen Besetzung Spaniens durchführten. Von wegen "Goldenes Andalusien" – nix von wahr.

Eugen Sorg schreibt in seinem Artikel Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss:

Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmässige Razzien (al-ghazw, arabisch: der Raubzug) bis tief ins Hinterland der christlichen „Barbaren”. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. >>> weiterlesen

All diese Erkenntnisse widersprechen der offiziellen Politik der Obama-Administration zu den Unruhen in Nigeria. Jahre lang weigerte sich die Obama-Administration Boko Haram – die sogar mehr Christen und „Abgefallene” abgeschlachtet hat als ISIS – als Terrororganisation anzuerkennen. Das machte sie schließlich im November 2013, nach mehreren Jahren des Drucks durch Abgeordnete, Menschenrechtsaktivisten und Lobbyisten.

Allerdings lehnt es die Obama-Administration ab Boko Haram – eine Organisation, die sich in rein islamischen Begriffen definiert – mit dem Islam in Verbindung zu bringen, genauso wie sie es ablehnt ISIS mit den Islam in Verbindung zu bringen.

Sogar nach einem weiteren Jahr, in dem Boko Haram und ihre Verbündeten während der Weihnachts- oder Osterfeiern mehrere Kirchen bombardieren oder niederbrennen, sagte Johnnie Carson, US-Staatssekretär für afrikanische Angelegenheiten am Ostersonntag 2012, nachdem Boko Haram 39 christliche Gottesdienstbesucher ermordete, über die muslimische Mehrheit im Norden: „Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um zu betonen, dass nicht die Religion die extremistische Gewalt antreibt.”

Was dann? Die Administration schreibt Boko Haram dieselbe Motivation zu, die sie dem Islamischen Staat zuschreibt – oder wie Präsident Bill Clinton es einst so denkwürdig in Bezug auf Boko Harams Terror formulierte: „Ungleichheit” und „Armut” sind das, „was all das Zeugs schürt”.

Diese Bewertung ist ähnlich der Behauptung der Obama-Administration, dass ISIS durch „ein Fehlen von Arbeitsplätzen” geschaffen wurde; oder die Behauptung von CIA-Chef John Brennan, dass die jihadistische Ideologie überall auf der Welt „sehr häufig von politischer Unterdrückung, von wirtschaftlicher Entrechtung, durch fehlende Bildung und Ignoranz, genährt wird. Es gibt also eine Reihe von Phänomenen, von denen ich denke, sie schüren das Feuer dieser Ideologie.”

Christliches Leben ist in mehrheitlich muslimischen Gegenden Nigerias nur ein Mikrokosmos des christlichen Lebens in mehrheitlich muslimischen Staaten überall auf der Welt. Christen werden verfolgt und getötet, ihre Kirchen verboten, abgebrannt oder durch Bomben zerstört. Dank saudischer Petrodollars sind die Männer hinter der Verfolgung fast immer „von wahhabitischer und salafistischer Lehre beeinflusst”; zu ihnen gehören nicht nur „Extremisten”, sondern auch die „politische und religiöse Elite”. In allen Fällen schaut die Obama-Administration weg, während sie darauf besteht, dass der Jihad ein Produkt von „Ungleichheit”, „Armut” und „fehlenden Arbeitsplätzen” ist – niemals aber von islamischer Lehre.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

Noch ein klein wenig OT:

Großrazzia in Berlin 60 Polizisten durchsuchten zehn Wohnungen von Facebook-Hetzern

facebook_hetzer

Im Fokus der Ermittler standen Nutzer von Profilen, die sogenannte „Hass-Postings“ in Kommentarspalten zu Themen wie Flüchtlingswelle und Asylbewerber hinterlassen hatten. Und die Beamten fanden nicht nur Computer, Handys und ein Tablet, mit denen die Beschuldigten ihre hasserfüllten, primitiven Botschaften im Tatzeitraum zwischen 2014 und 2016 versendeten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die wahren Kriminellen, die sitzen in den Parlamenten. Warum geht niemand gegen Angela Merkel und die Politiker vor, die die Meinung des deutschen Volkes mit Füßen treten und die Recht und Gesetz nach Belieben brechen. Da gibt es nur eins: Merkel muss weg – und zwar so schnell wie möglich. Man importiert eine faschistische Religion, aber diejenigen, die sich zu recht darüber aufregen, wenn auch vielleicht mitunter unbedacht, gegen die geht man vor.

Linke und Muslime dürfen sagen und schreiben, was sie wollen, das hat keine Konsequenzen. Wir leben bereits in einer Meinungsdiktatur. Aber wir werden euch bei der nächsten Wahl die Quittung dafür geben, ihr Totengräber der Meinungsfreiheit. Jetzt sind wir schon so weit, dass ehemalige Stasi-Spitzel (Anetta Kahane) darüber entscheiden, was politisch korrekt ist und was nicht. Ist das die neue Maas-Stasi-Polizei?

Essen-Steele: Gegenwind für Moscheen: Wieder wurde eine Moschee geschlossen

muezzinrufe_moscheeIn Oberhausen will man die Muezzinrufe verbieten lassen.

Als Grund wurden offiziell Bauarbeiten an den Gebäuden genannt, es dürfte aber auch durch den angekündigten Besuch eines bekannten Islampredigers begründet sein. Dieser sollte Ende März nach Essen kommen. Weil die öffentliche Kritik am als „Hassprediger“ verrufenen Tarik Chadlioui immer größer wurde, wurde der Besuch abgesagt. Stadt, Gemeinde und die Essener Islam-Kommission treffen sich heute, um über die Zukunft der Steeler Moschee zu beraten. >>> weiterlesen

Video: Israelischer Verteidigungsminister warnt: Europa wird von Hunderten Dschihadisten überflutet

dschihadisten_nach_europa

Der israelische Verteidigungsminister Moshe Ya’alon sorgt sich um Europa. Seiner Meinung nach stehen dem Kontinent noch weitere Anschläge bevor, denn er werde von Dschihadisten nur so überflutet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich erwarte meine “Freunde” von der ISIS bereits sehnsüchtig. Hatten sie uns nicht versprochen, sie würden das Bundeskanzleramt mitsamt Angela Merkel in die Luft sprengen? Ob sie ihr Versprechen halten? 😉

Video: Berlin-Marzahn-Hellersdorf: "Rechtsextreme" demonstrieren gegen geplantes Flüchtlingsheim

demo_marzahn_hellersdorf

Der Aufmarsch der rund 150 Rechtsextremen richtete sich gegen ein geplantes Flüchtlingsheim in Hellersdorf. Die Demonstrationsroute sollte an Unterkünften für Flüchtlinge vorbeiführen. Wegen der Sitzblockaden mussten die Rechtsextremisten jedoch ihren Weg ändern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man mal wieder sehen, wie verlogen die Berichterstattung des rbb ist. Natürlich sind die, die gegen das geplante Flüchtlingsheim demonstrieren alles Rechtsextreme. Besorgte Bürger können es offensichtlich nicht sein. Dann sagt Sascha Hingst, der Sprecher in dem Video, dass Marzahn-Hellersdorf keine außergewöhnlichen Probleme mit Flüchtlingen und Migranten hat. Seiner Meinung nach gibt es also keinen Grund in Marzahn Hellersdorf zu demonstrieren.

Das entspricht aber leider nicht der Wahrheit, denn in Marzahn-Hellersdorf gibt es mehrere Schulen, in denen es ganz große Probleme mit Flüchtlingskindern gibt. siehe: Berlin-Marzahn-Hellersdorf: Hilferuf der Eltern – Angst und Gewalt an mehreren Schulen

So schreibt der Berliner Kurier:

„Einige wenige Schüler lassen das ganze Klima in der Schule kippen“, sagt Malo. Ein weiteres Problem: Gut ausgebildete Grundschulpädagogen fehlen, stattdessen unterrichtete bisher ein Oberstudienrat die Wilden, konnte sich nicht durchsetzen. Eine Mutter: Kinder hängen während des Unterrichts aus dem Fenster, rufen „Halt’s Maul“, „Halt die Fresse“. Der Lehrer ist völlig überfordert. Aus dem Stockwerk darüber fliegen Ranzen und Besen aus dem Fenster. >>> weiterlesen

Und außerdem sollen 2016 in Marzahn-Hellersdorf etliche weitere Containerdörfer und Flüchtlingsheime gebaut werden: Flüchtlingsheime 2016 in Berlin- Marzahn-Hellersdorf: Albert-Kuntz-Straße neben 41; Buckower Ring 54, 56; Märkische Allee/Martha-Arendsee-Straße; Pöhlbergstraße 13/Bärensteinstraße; Rudolf-Leonhard-Straße 7A, Rudolf-Leonhard-Straße 13; Wittenberger Straße 16

Es gibt also genügend Gründe in Marzahn-Hellersdorf gegen neue Flüchtlingsheime zu demonstrieren. Nur die linken Gegendemonstranten haben von all den Problemen offenbar noch nichts mitbekommen. Diese linken Idioten sind für die Zustände in Marzahn-Hellersdorf mitverantwortlich, weil sie immer noch nicht begriffen haben, welche Probleme mit der Massenmigration auf uns zukommen. Sie träumen immer noch von Multikulti. Und sie wachen wahrscheinlich erst auf, wenn aus Multikulti Terrorkulti geworden ist, denn das ist nur eine Frage der Zeit.

Siehe auch:

L.S.Gabriel: Linksfaschisten verüben Anschlag auf das Haus von Akif Pirincci

Video: Selfmademilliardär Heinz Hermann Thiele (Vossloh & Knorr-Bremsen) zerlegt Merkel-Politik

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten – Und das macht mich verdammt wütend

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

6 Feb

„Lutsch meinen verdammten Schwanz, Mister”.

ed_bolandSchwarze sind in allen amerikanischen Kriminalstatistiken stark übervertreten. Während einer von 87 Weißen im arbeitsfähigen Alter im Gefängnis sitzt, ist im Vergleich dazu jeder zwölfte Schwarze eingekerkert. Dies betrifft „gewaltfreie” Delikte, aber auch gewalttätige wie Raub und Tötung. Schwarze machen 13 Prozent der Gesamtbevölkerung aus, sind aber für mehr als die Hälfte aller Morde verantwortlich.

Die größte Gefahr für Schwarze sind nicht rassistische Cops oder weiße Fanatiker, sondern Schwarze. 94 Prozent aller dunkel­häutigen Mordopfer wurden von anderen Schwarzen getötet. Die Zahl der Schulabbrecher ist bei Schwarzen höher als bei jeder anderen ethnischen Gruppe. Es gibt mehr junge Afroamerikaner ohne Highschool-Abschluss hinter Gittern (37 Prozent) als mit einem Job (26 Prozent).

Gegen diesen trostlosen Befund etwas zu unternehmen, beschloss eines Tages Ed Boland [Bild]. Der Mittvierziger aus New York kündigte seinen Posten als Manager einer Non-Profit-Firma, für die er 20 Jahre lang gearbeitet hatte, und trat einen Job als Geschichtslehrer an einer rauen öffentlichen Highschool in Manhattans Lower East Side an. Alle seine Schüler waren schwarz oder hispanisch. Boland würde nur noch die Hälfte verdienen, könnte sich weder Psychiater, Putzfrau noch die Drinks im noblen Yale Club mehr leisten. Aber er wollte einen kleinen konkreten Beitrag dazu leisten, den Teufelskreis von Unterschicht, Schulversagen und Kriminalität zu durchbrechen. Sein Ehemann Sam unterstützte ihn dabei.

Er sollte als Lehrer völlig scheitern. Er konnte keinen seiner dreißig Schüler für das Lernen gewinnen, und er entwickelte gar noch Gefühle der Verachtung für die meisten von ihnen, für ihre „Armut, ihre Ignoranz, ihre Arroganz. Für alles, was ich eigentlich ändern wollte”. Nach einem Jahr warf er den Bettel hin, gedemütigt, ausgebrannt, desillusioniert. Es war die schlimmste Zeit seines Lebens.

Nun hat er seine Erfahrungen in einem Buch aufgeschrieben, „The Battle For Room 314”. Es ist ein packender, tragikomischer Bericht eines Angehörigen des urbanen, geschmackvollen, linksliberalen Milieus, der für unterprivilegierte Teenager Gutes tun will und sich plötzlich unter Wilden wiederfindet, die sein Engagement verhöhnen und sich allen Regeln zivilisierten Miteinanders verweigern.

Das Buch beginnt mit einer Szene aus seiner ersten Woche als Lehrer. Boland möchte mit dem Unterricht beginnen. Niemand hört auf ihn. Einige Mädchen singen, zwei Jungen prügeln sich um einen Computer, ein Taschenrechner kracht an die Wandtafel, die schwarze Jugendliche Chantay sitzt rückwärts auf der Bank, die Träger ihres Thongs [Tanga, Slips] exponiert. Boland bittet sie, sich zu setzen. Sie steigt auf die Bank, lacht, wirft den Kopf nach hinten, gleitet mit der Hand über ihren Oberschenkel, formt mit Daumen und Zeigefinger einen Zylinder und bewegt diesen schnell hin und her. Was zum Teufel tut sie? Dann schaut sie Boland in die Augen und schreit: „Lutsch meinen verdammten Schwanz, Mister.”

Mit einem Schlag hatte sie ihn nicht nur als Schwulen gebrandmarkt, sondern auch zu ihrer Hure erniedrigt. Er hätte das Gebäude verlassen und sich beim Arbeitsamt melden sollen. Er war besiegt. Aber er blieb noch ein Jahr. Ähnliches ereignete sich immer wieder.

Boland erzählt vom minderjährigen Freddy, der den Drogenhandel seines im Gefängnis sitzenden Bruders weiterbetrieb; von Yvette, die Intelligenz und Einsicht verriet, dies aber um keinen Preis zeigen wollte und sich abends für ein paar Dollar unter der Manhattan Bridge prostituierte; vom obdachlosen Jamal; vom gewalttätigen und skrupellosen Kameron. Boland beschreibt nüchtern den Zusammenprall von moralisch unvereinbaren Kulturen, zeichnet die Implosion [den Zusammenbruch] seines Selbst nach und gibt Einblick in ein gefährlich kapitulierendes Schulwesen, das ganze Segmente der Jugend verloren hat.

In der Bekämpfung der Armut sieht der Autor das wichtigste Mittel, die Misere der schwarzen Unterschicht zu bekämpfen. Doch die Ursachen liegen wahrscheinlich tiefer und sind weitaus schwieriger zu überwinden. Sie haben mit dem historischen Kollaps der schwarzen Familie zu tun. Drei Viertel der Kinder wachsen ohne Vater auf. Diese verschwinden und an ihre Stelle treten Gangleader aus der Nachbarschaft, kriminelle Ersatzväter, die vermeintlichen Schutz und Respekt versprechen.

In der New York Post: My year of terror and abuse teaching at a NYC high school

Das Buch: Ed Boland: The Battle for Room 314: My Year of Hope and Despair in a New York City High School

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

Quelle: Schwarze Pädagogik

Meine Meinung:

Ich sehe sehr starke Parallelen zwischen den muslimischen Schülern in Deutschland und den schwarzen Schülern Ed Bolands. Mir scheint, beiden fehlt die Lust zu lernen, die Lust an der Bildung, das Interesse, etwas für die eigene Zukunft zu tun, schulisch und später beruflich erfolgreich zu sein. Und das eigene Versagen wird dann auf die Gesellschaft geschoben, die dann für dieses Versagen verantwortlich gemacht wird.

Dies wird allen sozialen Unterschichten stets von den Linken eingeredet. Vielleicht, weil sie selber meist solche Versager sind, die keine Lust auf Leistung, Lernen, Fleiß, Disziplin und Ausdauer haben und denen oft die Neugier fehlt, selber Dinge zu erforschen, sich selbstständig Wissen anzueignen. Dabei ist es schlicht die eigene Dummheit, die eigene Faulheit, die fehlende Motivation und die fehlende Unterstützung aus dem Elternhaus, die für das Schulversagen verantwortlich sind. Trotzdem sind viele muslimische  Eltern in Deutschland der Überzeugung, ihre Kinder hätten das Zeug Ärzte und Ingenieure zu werden. Und wenn das nicht klappt, sind natürlich die Lehrer schuld.

In der Realität sieht dies in Berlin z.B. so aus, dass 75 Prozent der Türken in Berlin keinen Schulabschluss haben, dass sie die Schule also vorzeitig verlassen oder von der Schule fliegen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass 44 Prozent der türkischstämmigen Migranten in Berlin arbeitslos sind und Sozialleistungen beziehen. Und genau diese Sozialleistungen sind ein wesentlicher Grund, warum viele türkischstämmige Schüler, aber auch andere Migranten, sich keinerlei Mühe in der Schule gehen, denn sie wissen, auch ohne Arbeit lässt es sich recht gut und bequem von der Sozi leben.

Und genau dies ist ein Fehler unseres Sozialsystems. Es unterstützt die Faulheit der Migranten. Anstatt ihnen Sozialleistungen auszuzahlen, sollte man ihnen die Sozialleistungen streichen. Wer nicht in der Lage ist, für seinen eigenen Lebensunterhalt zu sorgen, sollte ausgewiesen werden. Wäre die Voraussetzung für den Bezug von Sozialhilfe der erfolgreiche Schulabschluss, so würden sich bestimmt auch die türkischstämmigen Schüler in Berlin in der Schule Mühe geben. Und genau so sollte es nach der Schule weitergehen. Denn die Sozialhilfe sollte nicht für ewig und immer gezahlt werden, sondern nur für einen begrenzten Zeitraum und dann werden die Sozialleistungen eingestellt. Und wer dann nicht in der Lage ist, selber seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, der sollte ausgewiesen werden.

Siehe auch: Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Siehe auch:

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Plan zur Abschiebung von Migranten: "Eine Politische Farce"

Islamischer Terrorist bekam trotz vieler schwerer Straftaten Asylverfahren in Deutschland

Köln: Afghanischer Asylbewerber (17) soll Kölnerin vergewaltigt haben

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Elisabeth Lahusen: Sie tun es, weil sie es wollen und weil sie niemand daran hindert

30 Nov

Wir nehmen das Böse nicht ernst, sondern versuchen, die Bösen zu therapieren.

opfer_des_pariser_anschlags_november_201520 Opfer der islamischen Terroranschläge am 13.11.2015 in Paris 

Bei den Anschlägen in Madrid 2004 kamen 191 Menschen ums Leben, 2051 wurden verletzt. In Mumbai/Indien 2008 gab es 174 Tote und 239 Verletzte. Vor einem knappen Monat brachte mutmaßlich eine Bombe einen [russischen] Airbus mit 224 Passagieren zum Absturz über dem Sinai. Und wer erinnert sich noch an „Lockerbie“, den Anschlag von 1988, bei dem durch die Explosion und den Absturz einer Boeing alle 243 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder ums Leben kamen?

Viele Angriffe schaffen es kaum einen Tag in die Nachrichten, und der ununterbrochene Terror gegen Israel wird völlig ignoriert, solange Israel sich nicht zur Wehr setzt. Einzig die Terroranschläge in New York oder jetzt in Paris scheint man als Angriff auf die Zivilisation zu registrieren. [1]

[1] Mit anderen Worten, einzig die Angriffe auf die westliche Welt scheint die westlichen Staaten zu interessieren. Es gab im Oktober 2015 insgesamt 195 islamisch motivierte Terroranschläge mit 1564 Toten und 1730 Verletzten in 31 Ländern. Aber sie zogen irgendwie an uns vorbei, ohne dass wir Notiz davon nahmen. Dies geschieht Monat für Monat. Seit den 11.09.2001 waren es bis heute 27.351 islamische Terrorattentate mit Zehntausenden von Toten.

Wenn wir von Mord sprechen, denken wir an Kain und Abel, an einen Axtmord, an die „Giftmischerin“ oder aber wir sagen, „es herrscht Krieg“. Damit ist gemeint, dass ein Land ein anders angreift. Und wir versuchen alle Phänomene dieser Art in eine dieser beiden Kategorien einzusortieren. Wo weder das eine noch das andere passt, wird der mörderische Furor [Zorn, Wut] ignoriert oder mit allerlei Phrasen schöngeredet:

Man spricht von „Freiheitskampf“, von „Notwehr der Völker“, von „legitimem Widerstand“ und hat bei sogenannten unterentwickelten Gesellschaften, aus denen die Täter stammen, Verständnis für Taten, die man in der eigenen Zivilisation oder in der eigenen Familie strikt ablehnen würde. Ein arroganter Kulturrelativismus hebelt da in menschenverachtender Weise seit Jahrzehnten im Umgang mit dem Terror die Standards der Zivilisation aus.

Die Humanitas an sich, Ideale wie Menschenwürde, Meinungsfreiheit, Lebensrecht von Minderheiten sind für „uns“ keine verteidigenswerte Grundrechte. Ein Recht auf angemessene Reaktion oder gar Intervention scheint in unseren Denkstrukturen deshalb nur gegeben, wenn ein ideologisch fundiertes inhumanes Wahnsystem sich selbst mit dem Label „Staat“ versieht und als solcher „uns“ angreift. [2]

[2] Wenn ich die Attentate von Paris betrachte, so ist es eine kleine radikale islamische Minderheit, die die demokratische Mehrheitsgesellschaft angreift. Es stimmt zwar, dass die westliche Gesellschaft nicht ganz unschuldig an den Kriegen im Nahen Osten ist, weil sie dort auch militärisch intervenierte. Andererseits gehören Islam und Terror seit 1400 Jahren unweigerlich zusammen und sind nicht voneinander zu trennen.

Der islamische Terror entspricht der islamischen Philosophie, dem Geist des Koran, der sich die Eroberung der Welt auf die Fahnen geschrieben hat. Die Frage, wie man dagegen vorgeht, ist nicht leicht zu beantworten. Einerseits muss der Islam selber einen Weg finden, sich von dieser Gewaltspirale zu befreien. Andererseits geht es im Moment darum, dem Morden der ISIS Einhalt zu gebieten.

Auch jetzt, nach „Paris“, wurde in vielen Kommentaren von Krieg gesprochen. Damit folgt der Westen in seiner Reaktion dem Selbstverständnis des IS, der sich als legitimer Staat begreift. Dabei suchen „wir“ im Kampf gegen diesen neu erfundenen Staat Schulterschluss mit Assad, der bei nüchterner Betrachtung auch nichts weiter als ein Massenmörder ist. [3]

[3] Man mag Assad kritisieren und ihn einen Massenmörder nennen, aber unter seiner Regierung hatten auch Minderheiten gewisse Freiheiten, die es in anderen islamischen Staaten nicht gibt. Ich weiß nicht, was die Menschen erwarten, wenn sie fordern Assad müsse verschwinden? Erwarten sie wirklich friedliche Zustände? Wer soll denn statt Assad die Macht übernehmen? Die "Freie Syrische Armee", sunnitische oder schiitische Rebellen?

Auch die Freie Syrische Armee ist längst von Islamisten unterwandert. Ich glaube, man muss sich von der Vorstellung lösen, Länder wie Syrien könnte man nach demokratischem Vorbild regieren. Man muss sich davon lösen, man könnte dort eine Demokratie nach westlichem Vorbild installieren. Was diese Länder brauchen ist eine Regierung, die die Zügel fest in der Hand hält und die Schritt für Schritt demokratische Reformen anstrebt. Und dazu scheint mir Assad durchaus geeignet zu sein.

Und noch ein Phänomen ist auffällig: Immer wieder wird der Ruf nach Bildung laut. Frei nach dem Motto: Gebt den Armen eine Chance auf Bildung und alles wird sich zum Besten wenden. Doch die Verbrecher sind ja nicht ungebildet. Im Gegenteil. George Habasch, Abd al-Aziz ar-Rantisi [Kinderarzt und Generalkommandant der Hamas], Baschar Hafiz al-Assad, Josef Mengele, Che Guevara waren bzw. sind gelernte Ärzte. Ärzte und Mörder. Ihre Bildung war wissenschaftlich fundiert. Und dennoch sind sie nicht aus Wut, aus Neid, aus Rachsucht Mörder geworden. Sondern sie sind Mörder, die ihren Sadismus innerhalb eines Wahnsystems ausleben und oft genug auch delegieren. So verkörpern sie zwei Eigenarten, die einander nur scheinbar widersprechen. [4]

[4] Ich würde zwischen dem islamischen Terror und den mittel- bzw. südamerikanischen Befreiungsbewegungen durchaus einen Unterschied machen. Der islamische Terror hat eine Eigendynamik, die dem Islam inne wohnt. Er ist nicht darauf ausgerichtet, nach sozialer Gerechtigkeit, Bildung, Freiheit, Gleichberechtigung zu streben, sondern darauf alle Nichtmuslime entweder zum Islam zu zwingen oder sie zu unterdrücken oder zu töten. Der Islam ist eine mörderische Ideologie, die vor keiner Grausamkeit zurückschreckt, um die Macht zu erringen. Dabei hat der Islam kein Konzept, wie man die Gesellschaft nach einer solchen Eroberung regiert.

Eugen Sorg schreibt über Abu Bakr Naji, dem ideologischen Chefdenker von Al Quaida, der sich sehr eingehend mit der islamischen Welteroberung beschäftigt hat  „An den Äußerungen Najis und anderer Kalifatsutopisten fällt aber auf, dass sie keinen Gedanken daran verschwenden, wie sie nach einer Machtübernahme Wirtschaft und Handel organisieren, die Arbeitslosigkeit bekämpfen, das Gesundheitswesen einrichten wollen. Sie liefern nicht mal den Hauch eines Konzepts, wie sie ihre Bevölkerung vor Armut, Hungersnöten, Krankheiten bewahren wollen. Das reale, praktische Leben interessiert sie nicht. Sie interessiert nur der Dschihad, der Krieg, die ewige Schlacht für das erträumte Kalifat.”

Ein wesentliches Motiv, um sich der IS anzuschließen, scheint mir die sexuelle Verfügbarkeit über Frauen zu sein. Dies ist natürlich besonders bei den Männern von Interesse, die normalerweise wenig Erfolg bei Frauen haben. Im Krieg aber können sie ihre ganzen sexuellen Fantasien, auch die sadistischen, ausleben.

Leon de Winter schreibt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.”

„Statt vor dem Bildschirm zu sitzen, können sie ihre Phantasien in der Realität ausleben, in Echtzeit, auf einem realen Kriegsschauplatz, unter dem Banner eines göttlichen Auftrags. Statt Sublimierung [der sexuellen Energie] die ungehinderte Herrschaft des Rohen, die es ihnen erlaubt, zu erobern, zu töten, zu zerstören, zu vergewaltigen. Der Dschihad ermöglicht es dem Gläubigen, sich ganz seiner Ekstase hinzugeben. Der sogenannte Ungläubige ist nur mehr ein Objekt, mit dem der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann.” >>> weiterlesen

Ich würde allerdings bezweifeln, dass die oben genannten Personen wirklich gebildet waren (sind). Wenn sie gebildet waren, dann waren sie ziemlich einseitig gebildet, wenn nicht sogar indoktriniert, Opfer einer massiven islamischen Gehirnwäsche. Zu einer humanistischen Bildung gehört, dass man umfassend gebildet ist und in der Lage, sich intellektuell z.B. auch kritisch mit dem Islam oder anderen Ideologien auseinander zu setzen. Dadurch dürften die oben genannten Personen nicht in der Lage sein.

Dies ist in islamischen Staaten aber auch nicht weiter verwunderlich, weil jede Kritik am Islam mit harten Strafen bestraft werden kann. Es findet also keine intellektuelle Auseinandersetzung statt. Auch im Westen setzt sich diese Tendenz zunehmend durch. Alles was nicht der politischen Korrektheit entspricht, kann unangenehme Folgen haben, wenn man es ausspricht. Also passen sich viele freiwillig dem Mainstream an, um keine Nachteile befürchten zu müssen oder als Nazi und Rassist beschimpft zu werden.

Arm sind sie ebenfalls nicht. Selbst die arabischen Attentäter, die ihre Mordanschläge als Befreiungskampf für ein fiktives Palästina deklarieren, sind wohlhabend und leben nicht in Armut. Die meisten entstammen der gebildeten Mittelschicht. Sie werden finanziert und ausgerüstet von Leuten, die ebenfalls keine chancenlosen Analphabeten sind.

Ob der Anschlag in einem Konzerthaus in Paris oder in einer Disko in Israel stattfindet, die islamistischen Massenmörder morden aus einem einzigen Grund: Weil sie es wollen. Und sie haben Erfolg aus einem einzigen Grund: Weil man sie nicht hindert. Solange Demokratie nicht wirklich wehrhaft ist, wird das so bleiben. Die Israelis haben daraus gelernt. Man hat Israel beschimpft und verflucht im ach so gebildeten, besserwisserischen Westen, weil es während der 2. Intifada einen Grenzzaun hochgezogen und Checkpoints eingerichtet hat. Bis heute laufen in allen Straßen der großen Städte Bewaffnete herum. Doch Israel hat damit wirksam die Mordanschläge reduziert, so wie es bis heute auch jeden Messerstecher rigoros verfolgt. [6]

[6] Und genau so müsste die deutsche Regierung die Bevölkerung schützen, indem sie jeden radikalen Moslem wieder aus Deutschland ausweist und Moscheen schließt, in denen Hassprediger ihren Hass verbreiten. Da der Islam aber ohnehin eine Religion des Hasses ist, die nicht mit den Menschenrechten und unserem Grundgesetz vereinbar ist, sollte man den Islam verbieten, genau so wie man den Faschismus verbietet, denn was ist der Islam anderes als eine faschistische Ideologie?

Außerdem sollten man die Waffengesetze liberalisieren, damit jeder verantwortliche Bürger selber für seine Sicherheit sorgen kann, denn Sicherheit ist von der Polizei nur noch bedingt zu erwarten. Die Polizei hat sogar selber Angst islamische Problemviertel zu betreten, weil sie dort mitunter extremer Gewalt ausgesetzt ist. Dies zeigt, angesichts der immer weiter steigenden Kriminalität, dass der Staat die Bürger nicht mehr schützen kann und das der Bürger sich selber um seine eigene Sicherheit kümmern sollte.

Die Attentate werden sich solange wiederholen, wie man öffentliche Gebäude und Veranstaltungen nicht robust sichert. Und selbst dann gibt es keine Garantien. Solange wir in Europa uns darüber unterhalten, ob man Waren aus Judäa kaufen “darf” und nicht auf die Idee kommen, von IDF [Israelische Armee], Shin Bet [Israelischer Inlandsgeheimdienst] und vom Mossad [Israelischer Auslandsgeheimdienst] zu lernen und zu akzeptieren, dass Freiheit verteidigt werden muss, solange wird es ohne Ende solche Anschläge geben.

Wir sind leider noch weit davon entfernt, die Freiheit und die Humanität für wirklich verteidigungswerte Güter zu halten. Wir nehmen das Böse nicht ernst, sondern versuchen, die Bösen zu therapieren und zu entschuldigen. Wir entmündigen unsere Feinde. Wir haben zwar Angst vor ihnen, wollen aber ihre Beweggründe nicht wahrnehmen. Es wird noch viele weitere Opfer geben, bis wir anfangen, unsere Freiheit so wert zu schätzen, dass wir sie auch verteidigen wollen. 

Die Massenmörder der Moderne sind akademisch gebildet, sie begründeten ihre Taten mit einem ideologischen Überbau und sie waren, was gerne vergessen wird, alle keine Freunde des Judentums. Man kann den Eindruck gewinnen, dass sie mit dieser Eigenschaft nicht alleine stehen. Der Westen sprach nach Auschwitz ein „Nie wieder“ aus.

Es herrscht seitdem ein ungeschriebenes Gesetz, den mörderischen Antisemitismus der Folgezeit einfach nicht mehr beim Namen zu nennen. Wir waren alle „Charlie Hebdo“ aber nicht „Hyper Cacher“ [Überfall auf jüdische Schlachterei in Paris] , wir sprechen von New York 11/9 und von Paris 13/11. Aber die ununterbrochenen Angriffe auf den jüdischen Staat, das „ Israel 24/ 7“, wird vollkommen ausgeblendet.

Es ist zu befürchten, dass wir noch lange brauchen, bis man in Europa bereit ist, die Existenz des weltweiten Hasses gegen alles Jüdische als Bedrohung der eigenen Zivilisation zu begreifen und entsprechend zu handeln. Man wird weiterhin mit einer Art postkolonialem Rassismus den Antisemitismus des militanten Islam nicht ernst nehmen. Man wird Mord und Unterdrückung in anderen Kulturkreisen mit einem beschönigenden Label versehen und nicht bereit sein, den Mördern auf Augenhöhe zu begegnen.

Und noch länger wird es dauern, bis man bereit ist, von der offenen Gesellschaft und der lebendigen und streitbaren Demokratie in Israel zu lernen. Und das ist vielleicht die bitterste Erkenntnis der langen Nacht des 13. November 2015.

Elisabeth Lahusen, Jahrgang 1961, Dipl. Heilpädagogin und Tagesmutter in Bremen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Sie tun es, weil sie es wollen. Und weil man sie nicht hindert

Andreas R. schreibt:

Die wesentliche Konsequenz aus dem aktuellen Kontrollverlust in Deutschland: Der linke EU-Multikulti-Traum ist ausgeträumt. Wer jetzt die Kehrtwende nicht anstrebt, ist ein Ignorant, der die Europäische Union aufs Spiel setzt. Die EU-Mitgliedsstaaten lehnen mehrheitlich den deutschen Sonderweg ab. Es ist geradezu größenwahnsinnig zu fordern, dass “Europa” sich nun ein Beispiel an der deutschen Grenzenlosigkeit nehmen soll.

Helfried R. schreibt:

Man müsste den europäischen Regierungspolitikern das Buch von Eugen Sorg: “Die Lust am Bösen: Warum Gewalt nicht heilbar ist” um die Ohren hauen, bis der Buchinhalt im Kopf angekommen ist. Ich bin mit dem Autor nicht verwandt oder bekannt. [siehe auch: Eugen Sorg: Die Lust am Bösen (faz.net)

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Die Arroganz der deutschen Elite

Christian Ortner: Ist Frankreich die Maîtresse des katarischen Emirs?

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

Christian Ortner: Ist Frankreich die Maîtresse des katarischen Emirs?

29 Nov

christian_ortnerFür rund 30 Millionen Euro hat der französische Staat dieser Tage das elegante Wiener Palais Clam Gallas, lange Zeit Sitz des französischen Kulturinstitutes, an das Erdgas-Emirat Katar verkauft. Der Grund dafür ist einfach: Frankreich ist de facto pleite, der Staat verscherbelt an Immobilienbesitz, was er nicht unbedingt braucht.

Dass ausgerechnet Katar das Palais erwirbt, hat Methode. Denn wann immer die Pariser Regierung klamm ist, ein französisches Unternehmen in Existenznot gerät oder ein Luxushotel gerettet werden muss, Katar springt verlässlich mit den notwendigen Millionen oder Milliarden ein.

Kataris kauften den Fußballclub Paris Saint-Germain, halten Anteile am Energiekonzern Total, dem Luxuslabel “Luis Vuitton” [Koffer, Reisegepäck, Lederwaren, Handtaschen und Accessoires] und beteiligten sich an der Mediengruppe Lagardère [Bücher, Buchhandel, 50 Magazine, Radio, Fernsehen, Sportrechte, Rüstung, Luftfahrt,…], die am deutsch-französischen Luftfahrtunternehmen EADS (“Airbus”) beteiligt ist. Und natürlich ist Katar einer der wichtigsten Märkte für Frankreichs riesige Rüstungsindustrie.

Entsprechend stark ist der politische Einfluss des Emirates auf die Pariser Regierung: Frankreich, so wird an der Seine gespottet, sei die Maîtresse [weiblicher Günstling (Geliebte, Mätresse, Prostituierte)] des Emirs. Das ist insofern delikat, als Katar nach Einschätzung fast aller Geheimdienste zumindest vor nicht allzu langer Zeit noch zu den Hauptsponsoren jenes “Islamischen Staates” gehörte, dessen Gesandte jüngst in Paris ein formidables Blutbad anrichteten.

Dass Katar bis heute äußerst radikale Islamisten finanziert, ist ein offenes Geheimnis. Salopp gesagt: Den Terror von Paris haben zumindest indirekt jene Freunde Frankreichs am Golf finanziert, von denen die Pariser Regierung dank ihrer traditionell ruinösen Wirtschaftspolitik abhängig ist wie ein Junkie vom Dealer.

Ein eher unschöner Anblick. Dass Frankreich nicht nur wie jetzt Opfer des Terrors ist, sondern mit diesem durchaus auch kollaborierte [zusammenarbeitet], wird in diesen Tagen in Paris nicht so gern erörtert, ist aber Faktum [Tatsache]. Unter Präsident Giscard d’Estaing eröffnete die terroristische PLO [Palästinensische Befreiungsorganisation] ganz offiziell ein Büro in Paris, Ajatollah Khomeini konnte völlig ungeniert von Paris aus die Machtübernahme im Iran vorbereiten.

Wenn Präsident Francoise Hollande heute zum “Krieg gegen den Terror” rüstet, ist das insofern recht originell, als sich Frankreich lange und erfolgreich dagegen gewehrt hatte, die mörderische schiitische Terrororganisation Hisbollah [im Libanon] in die offizielle UNO-Liste der Terrorgruppen aufzunehmen. Nicht Krieg gegen den Terror, sondern eine Politik des Appeasement [Beschwichtigung, Anpassung] diesem Terror gegenüber charakterisierte Frankreichs Haltung über viele Jahrzehnte. [1]

[1] So kann man vielleicht auch verstehen, dass zwei Familien sich weigerten, an der Trauerfeier der ermordeten Opfer des Pariser Attentats teilzunehmen. Die sozialistische (sozialdemokratische) Partei Frankreichs hat jahrzehntelang den islamischen Terror verharmlost, weggeschaut und mit den Finanziers und Unterstützern der Islamisten zusammen gearbeitet.

Die Überfälle in Paris kamen also nicht aus heiterem Himmel, sondern sie waren die Folge der sozialistischen Ignoranz. Gleiches gilt selbstverständlich für den konservativen Ministerpräsidenten Nicolas Sarkozy. In Deutschland geschieht zur Zeit genau dasselbe. Angela Merkel ignoriert ebenso die Folgen der islamischen Masseneinwanderung, wie die französischen Sozialisten und Konservativen es taten. In Paris gab es dafür die Quittung.

Natürlich spielten auch wirtschaftliche, geostrategische und persönliche (Korruption) Interessen eine Rolle, im Kern aber meinten die französischen Eliten, sich Ärger mit dem Terror vom Hals halten zu können, indem man sich mit ihm unter der Bettdecke diskret arrangiert. [Wozu hat man schließlich eine Mätresse?]

Dass dieses Konzept nicht nur extrem unanständig, sondern wie jede Form des Appeasement dem Bösen gegenüber völlig wirkungslos ist, musste Frankreich am Freitag, dem 13. November 2015, blutgetränkt zur Kenntnis nehmen. “Der radikale Islam braucht keinen Grund, um zuzuschlagen”, diagnostiziert der Schweizer Psychotherapeut und Autor Eugen Sorg, “der Zerstörungswille ist immer schon vorher da [2]. Der Westen kann sich verdrehen und verbiegen, wie er will, nichts wird den Hass der Radikalen beeinflussen. Er wird gehasst, weil er der Feind ist, und nicht weil er sich falsch verhalten hat.”

[2] „Als Kriegsreporter und einstiger Delegierter des "Internationalen Komitees vom Roten Kreuz" hat Eugen Sorg mit dem Guten und mehr noch mit dem Bösen zur Genüge Bekanntschaft gemacht. Auf die Frage, was hat die Täter ruiniert, antwortet Eugen Sorg: Nichts hat sie so ruiniert. Warum die Vollidioten dann töten, foltern, vergewaltigen? Weil sie es können; weil sich ihnen die Gelegenheit bot; vor allem aber: weil sie es, so Sorg, geil finden. Die "äußeren Umstände" seien als Ursache nicht relevant, sie bildeten lediglich den "Rahmen, der dem Einzelnen den Reaktionsspielraum offen lässt".

„Eugen Sorg war einst Psychotherapeut. Mag sein, dass er deshalb zu wissen glaubt, es bringe nichts, mit den Bösen zu sprechen, sie zu bilden, ihnen Entwicklungshilfe in den Rachen zu stopfen. Das Böse sei keine Krankheit, und die Bösen seien in aller Regel keine Psychopathen. Also könnten sie auch nicht geheilt, sondern lediglich bekämpft werden. Das Problem sei nur, dass wir keinen Begriff mehr vom Bösen haben, dass wir es nicht mehr erkennen, wenn es vor uns steht, und deshalb versäumen, ihm im Bedarfsfall eins auf die Fresse zu geben.” >>> weiterlesen

Zuerst erschienen in der Wiener Zeitung

Quelle: Maîtresse des Terrors

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Es gibt schon wieder Streit – Berlin wird immer bunter…

… und wir sind live dabei!

ein_normaler_multikultitag_in_berlin

Berlin: Multikulti vom Feinsten – Massenschlägerei im Tempelhof – Schlägereien gab es nicht nur im Tempelhof, sondern auch in Kreuzberg, Spandau und in Stendal – schwer verletzt wurden zwei Mitarbeiter des Sicherheitspersonals – Massenpanik im Flüchtlingsheim in Spandau – sieben Bewohner im Krankenhaus, 80Polizisten im Einsatz 

+++ Die Sicherheitslage bleibt angespannt. So eben berichtet unser Reporter vor Ort, dass behelmte Polizisten, die gerade in ihre Wannen steigen wollten, wieder im Laufschritt gen Hangar eilten. “Es gibt schon wieder Streit”, berichten Polizisten. Tagesspiegel-Fotograf Kai-Uwe Heinrich hat nun auch erste Bilder vom Großeinsatz.

+++ Schlägereien gab es nicht nur in Kreuzberg, Spandau und Tempelhof, sondern auch in Stendal, berichtet gerade dpa. Bei einer Schlägerei in einem Flüchtlingsheim in Klietz nahe Stendal wurden fünf Menschen verletzt. Erst entbrannte am Samstagabend zwischen mehreren Bewohnern ein Streit, dann flogen die Fäuste. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

+++ Es gibt offenbar drei Schwerverletzte – neben den zwei Sicherheitsleuten auch ein Flüchtling. “Keiner in Lebensgefahr”, das berichtet der Polizeieinsatzleiter vor Ort. Im Dienst sind derzeit 300 Polizisten im Flughafen Tempelhof. Sie haben die Lage wieder unter Kontrolle. Ob wirklich Messer eingesetzt worden sind, wie die Polizeigewerkschaft bei Twitter schrieb, ist nach wie vor unklar. Gefunden wurde bislang nichts.

+++ Schwer verletzt wurden zwei Mitarbeiter des Sicherheitspersonals. Das berichtet der Heimleiter im Gespräch mit dem Tagesspiegel. Fast 30 Sicherheitsmänner seien im Einsatz. Ob wirklich Messer eingesetzt wurden, wie die Polizeigewerkschaft berichtet, ist noch unklar. Polizisten vor Ort tragen zerbrochene Stuhlbeine zu ihren Autos.

+++ Die Polizei nimmt immer mehr Menschen fest und führt sie ab. Der Heimleiter berichtet, dass auch in den Hangars gewütet wurde. Demnach hätten viele Flüchtlinge Bänke und Tische umgeworfen und die Mitarbeiter bedroht, berichtet der Heimleiter. Es seien auch Wände und Inventar massiv demoliert worden.

+++Im Flughafen Berlin-Tempelhof ist am Sonntagnachmittag die Lage völlig eskaliert: Nach ersten Angaben der Polizei prügeln sich seit 14 Uhr dort 300 Menschen. Es werden auch Waffen eingesetzt, heißt es. Die Gewerkschaft der Polizei spricht von einer “Gewalteskalation” und berichtet, dass die Flüchtlinge “mit Messern und Stangen bewaffnet” aufeinander losgehen. Weiter heißt es: “Verletztenzahl unklar”. Mehr als 100 Polizisten sind vor Ort. Tagesspiegel-Reporter Jörn Hasselmann berichtet, dass dort immer mehr Polizeifahrzeuge vorfahren. Warum die Situation eskaliert ist, ist derzeit noch unklar.

Derweil in Spandau

+++Schon in der Nacht hatte es mehrere Übergriffe gegeben, etwa im Norden von Spandau. Eine Massenschlägerei hat dort in einer Flüchtlingsunterkunft einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst. „Wir haben sieben Bewohner ins Krankenhaus gebracht“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am frühen Sonntagmorgen. Auslöser der Schlägerei war ein Streit, der am Samstagabend schnell eskalierte. Dabei gingen die Kontrahenten auch mit Feuerlöschern aufeinander los.

Als sich die Polizisten nach Beruhigung der Lage aus der Unterkunft zurückziehen wollten, kam es wiederholt zu Prügeleien in einer großen Menschenmenge. Dabei wurden der Polizei zufolge Fenster zerstört, Sitzgarnituren umhergeworfen und Feuerlöscher entleert. Wegen der Staubentwicklung aus den Feuerlöschern verließen etwa 500 Menschen die Unterkunft in Richtung Mertensstraße. Dabei wurden auch einige Bewohner verletzt. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Verletzten. Schließlich konnten alle gegen 0.20 Uhr wieder in die Gebäude zurück. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzung und Landfriedensbruchs eingeleitet.

Und auch in Kreuzberg

+++ Wegen einer Schlägerei musste die Polizei auch nach Kreuzberg ausrücken. Bei einer Auseinandersetzung in einer Aufnahmeeinrichtung in Kreuzberg wurde am Samstagabend ein Bewohner verletzt. Das berichtet die Polizei. Nach bisherigen Ermittlungen sollen kurz vor 20 Uhr in der Müllenhoffstraße ein 18- und ein 17 –Jähriger in Streit geraten sein, in dessen Verlauf der Ältere mit einem Gürtel auf den Jüngeren einschlug und ihn dabei am Hinterkopf verletzte.

“Als ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes sich zwischen die beiden Kontrahenten stellte, zerschlug der zuvor Geschlagene eine Flasche und soll damit den Schlichter bedroht haben. Nach einer kurzen Drohgebärde soll er aber dann wieder von ihm abgelassen haben”, teilte die Polizei mit. Der 17-Jährige wurde mit einer Kopfplatzwunde von Rettungskräften in ein Krankhaus gebracht. Gegen den 18-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. 

Hier noch mehr Infos und die Fortsetzung: Henkel warnt vor Eskalation

Meine Meinung:

Verhaftet endlich die geistesgestörte Angela Merkel.

Siehe auch:

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

Oliver Kerkdijk: Reconquista Europa – Notizen nach den IS-Attentaten in Paris

Dr. Cora Stephan: Wenn Syrer unter den Linden Kaffee trinken…

Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung

28 Sep

Abu Bakr NajiMit dem Terroranschlag vom 11.09.2001 hatte Al Kaida-Chefdenker Usama Bin Ladin erwartet, daß die USA vor der Gewalt der Muslime kapitulieren würde. Aber es geschah genau das Gegenteil. Die USA begannen, den islamischen Extremismus massiv zu bekämpfen. Deshalb entwickelten einige islamische Dschihadisten neue Taktiken, um den Westen zu bekämpfen. Hier ist vor allem der Name Abu Bakr Naji (Foto) zu nennen. Der ehemalige Chefdenker von Al Quaida hat bereits 2004 ein Handbuch für Dschihadisten zur islamischen Welteroberung geschrieben.

Er wollte den Dschihad auf alle Länder ausdehnen, in denen Muslime lebten. Aus dem Schutz islamischer Staaten in Arabien, Afrika und Asiens, aber auch aus den vielen islamischen Parallelgesellschaften in Europa, USA, Russland, China, usw. wollte er mit unzähligen Terroraktionen das Leben der Ungläubigen (Nichtmuslime) erschüttern.

Eugen Sorg schreibt:

„Keiner soll sich mehr sicher fühlen können. Naji empfiehlt Kidnapping, Geiselnahme, Verwendung von Frauen und Kindern als lebende Schutzschilde, öffentliche Tötungen, Selbstmordattentate, aber auch Anschläge auf Ölfelder, Häfen, Flugplätze, Touristentreffpunkte.

Das Ziel ist der Kollaps der Ordnung, die Schaffung von Zonen der Gesetzlosigkeit, des Chaos, der Wildheit. Dort herrschen die idealen Bedingungen, um die Scharia einzuführen. In einer Situation der Barbarei und Willkür, so Naji, würden sich die Leute jedem unterwerfen, egal ob gut oder böse, der ihnen Sicherheit und Überleben garantiert. Dies entspreche der „menschlichen Natur“.“

Was Abu Bakr Naji will, ist ein gnadenloser Terror weltweit. In Europa öffnet man diesem Terror mit seiner vollkommen unüberlegten Einwanderungspolitik Tür und Tor. Rettet man alle Flüchtlinge die über das Mittelmeer [oder über den Balkan] nach Europa wollen, dann wird das viele Muslime ermuntern, ebenfalls den Weg nach Europa zu wagen. Unter ihnen werden auch jede Menge Dschihadisten sein.

Es ist für mich unverständlich, wieso die Europäer nicht darüber nachdenken, was die Folgen dieser Masseneinwanderung sind. Ihre naive Gutmenschlichkeit wird dazu führen, dass die radikalen Muslime genau die Pläne umsetzen, die Abu Bakr Naji sich ausgedacht hat und die Europa in ein Blutbad verwandeln. Wie soll der Dschihad gegen den Westen, nach der Vorstellung Abu Bakr Naji’s durchgeführt werden?

„Wir müssen den Dschihad mit äußerster Gewalt führen, so dass der Tod nur einen Herzschlag entfernt ist.“ Dies ist der Weg zum Sieg über die Westler: rohe, schockierende Gewalt. „Wir müssen den Feind massakrieren und ihm einen Schrecken einjagen.“

Das alles müsste den europäischen Politikern doch längst bekannt sein. Warum träumen sie immer noch von einem friedlichen Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen in Europa? Sie sehen doch jeden Tag, wie brutal und grausam die Nichtmuslime in den islamischen Staaten vertrieben, vergewaltigt, gefoltert und getötet werden. Glauben sie wirklich daran, dass die Muslime in Europa sich in Friedensengel verwandeln?

Die Humanität der Europäer ist zwar gut gemeint, aber man holt sich doch nicht in Massen seine Feinde ins eigene Land. Hier ist die eigene Sicherheit, der Überlebensinstinkt gefragt, den die Europäer gleichgültig in den Wind schlagen. Da erscheint mir die Politik der Australier wesentlich sinnvoller, die alle Flüchtlingsboote stoppen und zur Rückkehr zwingen. Man sollte jedem Flüchtling, der über’s Mittelmeer nach Europa kommt, die Asylberechtigung verweigern. Aber mir scheint, die Europäer wachen erst auf, wenn Europa in Flammen steht. Australien: 2014 und 2015 hat es kein einziges Schiff mit illegalen Einwanderern nach Australien geschafft (spiegel.de)

Andererseits sage ich mir auch manchmal, wenn die Deutschen Wähler stets die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung einsetzen, dann sollen sie auch die Konsequenzen tragen. Wer wie die Lemminge den Flüchtlingsanbetern folgt, wird irgendwann auch über die Klippe (Klinge) springen, denn Dummheit schützt vor Strafe nicht. Vor 70 Jahren folgte man begeistert Adolf Hitler, was Europa mit über 50 Millionen Toten und einem verwüsteten Europa bezahlte. Offenbar besteht die Sehnsucht nach einem erneuten Genozid (Völkermord) immer noch. Der Wohlstand der vergangenen Jahrzehnte hat den Menschen offenbar den Verstand geraubt.

Mag sein, dass das Konzept des Dschihads vielleicht sogar aufgeht und Europa in einen islamischen Kontinent verwandelt wird. Da ist zum einen die Frage, was geschieht mit den Nichtmuslimen? Man bedenke, dass auch die Türkei (früher Byzanz) über tausend Jahre lang ein christlicher Staat war, bis die Osmanen Byzanz besiegten. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Und wehe sie wagen es, sich offen dazu zu bekennen. Alle anderen Christen wurden zwangsislamisiert, vertrieben oder getötet. Ich fürchte, Europa wird dasselbe Schicksal wie die Türkei erleben, wenn man nicht endlich die muslimische Einwanderung stoppt.

Eugen Sorg spricht in seinem Artikel einen ganz wichtigen Punkt an. Er stellt nämlich die Frage, was geschieht, nachdem Europa islamisiert ist? Darüber haben sich die muslimischen Dschihadisten nämlich scheinbar keine Gedanken gemacht. Wie wollen sie die Not, die Armut, die Gewalt und alle übrigen Probleme beseitigen, vor der sie jetzt aus den muslimischen Staaten nach Europa geflohen sind?

„An den Äußerungen Najis und anderer Kalifatsutopisten fällt aber auf, dass sie keinen Gedanken daran verschwenden, wie sie nach einer Machtübernahme Wirtschaft und Handel organisieren, die Arbeitslosigkeit bekämpfen, das Gesundheitswesen einrichten wollen. Sie liefern nicht mal den Hauch eines Konzepts, wie sie ihre Bevölkerung vor Armut, Hungersnöten, Krankheiten bewahren wollen. Das reale, praktische Leben interessiert sie nicht. Sie interessiert nur der Dschihad, der Krieg, die ewige Schlacht für das erträumte Kalifat.”

Und genau so wenig, wie die Muslime sich darüber Gedanken gemacht haben, haben sich die europäischen Politiker und Bürger darüber Gedanken gemacht. Ich glaube, es gab noch nie so viele dumme, feige, korrupte und verantwortungslose Politiker in der Geschichte der Menschheit, wie heute. Es ging den Menschen Europas in den vergangenen Jahrzehnten offenbar zu gut. Dabei haben sie den Blick für die Realität verloren. Sie sind zu verweichlichten und verwöhnten Wohlstandsbürgern geworden, die den Überlebensinstinkt verloren haben und verlernt haben sich gegen die barbarischen Übergriffe der Muslime zur Wehr zu setzen, die bereits heute tagtäglich überall in Europa stattfinden.

Eugen Sorg fasst dies wie folgt zusammen:

„Militärisch hat der Westen von den salafistischen Kriegern nichts zu befürchten, seine Armeen und Waffen sind unvergleichlich stärker. Seine Achillesferse, dies erkannte Abu Bakr Naji richtig, liegt im mentalen Bereich. Auf Grausamkeit, Boshaftigkeit und Horror reagiert das verzärtelte westliche Gemüt mit Verleugnung, Kopflosigkeit und Unterwerfungsreflexen. Und mit diesem „schwachen Magen“ der dekadenten Ungläubigen rechnen auch Najis Nachfolger. Ob zu Recht, ist noch längst nicht entschieden.”

Ich habe gerade etwas gelesen, was der Aussage Eugen Sorgs widerspricht, dass die Deutschen/ Europäer sich eben nicht kampflos den islamischen Eroberern ergeben werden, sondern sich ganz massiv gegen die islamischen Barbaren zur Wehr setzen werden. Dies hat offensichtlich auch Abu Bakr Naji falsch eingeschätzt, der glaubte in Europa leichtes Spiel zu haben, wenn er die Europäer nur massiv genug einschüchtert.

GEGENLUEGENPRESSE [#116] schreibt:

Uns fehlen die jungen Menschen, wir sind eine überalterte Gesellschaft! Aber wenn es darum geht, dass wir vom IS-Terroristen im eigenen Land angegriffen werden, dann sind wir nach etwa 3 Wochen stärker, weil selbst Frauen und Kinder auf unserer Seite den Abwehrkampf mitführen werden. Vergesst bitte nicht, dass dann jedem auf makabre Weise klar geworden ist, dass es um das eigene Überleben geht.

Dann haben wir plötzlich 30 Millionen WEHRWILLIGE. Wir kennen uns im Land besser aus und werden den IS-Kämpfern mit zahlreichen Hinterhalten schwerste Verluste beifügen können. Die Waffen, mit denen man aus der Entfernung töten kann [Gewehre, Pistolen], bekommen die Frauen und die alten Leute, welche beim Nahkampf aus physiologischen Gründen nur geringe Überlebenschancen hätten. Die Vorteile, die ein Verteidiger hat, muss man eben bestmöglich nutzen.

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg

Mikel L. schreibt:

Ein Bekannter mit türkischen Wurzeln aber hier in Deutschland geboren und aufgewachsen, meinte bei einer ähnlichen Diskussion zu mir: "Eure Toleranz empfinden wir als Schwäche, quasi wie eine hündische Unterwerfung. Wir nehmen das mit, haben dafür aber keine Achtung weil wir das in unserer Kultur so nicht kennen und auch nicht wollen…"

Gerhart M. schreibt:

Der Islamismus will geschlossene Territorien schaffen. Das ist richtig. Zugleich aber will er die EU von innen destabilisieren. Er macht das mit der üblichen islamischen Doppel-Taktik: Einerseits setzt er auf Einwanderung und Demografie [hohe Geburtenrate], unterwandert die staatlichen Organisationen der westlichen Demokratien. Das Kopftuch-Urteil des BVerfG zeigt, wie es funktioniert. Merkel formuliert devot [unterwürfig], der „Islam gehöre zu Deutschland" – aus Sicht der Muslime eine Kapitulation der „Ungläubigen" und ein Sieg des Islam in der EU.

Was die Politiker oftmals nicht verstehen – obwohl Leute wie Bassam Tibi oder Abdel Samad es immer wieder konstatiert [darauf hingewiesen] haben – ist die Tatsache, dass der Islam eben nicht nur eine Religion ist. Das ist er auch. Er ist aber vielmehr noch eine Ideologie mit Weltherrschaftsanspruch. Die scheinbare Integration in der EU geschieht nur zum Schein und ist nur für die Anfangszeit gedacht. Ein ehrlicher Imam wird das auch immer zugeben – aber diese sind rar gesät. Nein, die EU hat leider weder ein Konzept für den I.S., noch hat sie ein Konzept gegen die Islamisierung der EU.

Johannes H. schreibt:

Wenn man die Flüchtlingsströme betrachtet, die eine solche "Politik" produziert, ergibt sich ein Zusammenhang, den hier leider niemand erkennen will. Dabei glaubt die extreme Linke schon immer daran, dass nur aus dem Chaos die neue, bessere Welt entstehen kann. Diesen Schwachsinn haben schon Millionen von Menschen mit ihrem Leben bitter bezahlen müssen. Dass wir aber bürgerliche Schwachköpfe [Gutmenschen] nicht daran hindern, das absolute Chaos auch noch willkommen zu heißen… [die werden hoffentlich eines Tages von selber aufwachen]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Nachtgedanken einer Bürgerrechtlerin

Deutscher Verfassungsschutz „verzweifelt“: Gesetzlosigkeit und Terrorismus unvermeidlich

Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

Video: Im Dialog – Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad

Erfurt: Flüchtlinge in der Messehalle pinkeln auf den Fußboden und auf schlafende Frauen

Die Flüchtlingslügen der Süddeutsche Zeitung

Eugen Sorg: Moscheen für Merkel – Je suis Refugees

16 Sep

Muttis-Multikulti

Eine Woche lang schien es, als ob die pubertäre Hippie-Hymne „Imagine” von John Lennon Wirklichkeit geworden wäre, zumindest in Deutschland. („Stell dir vor, es gäbe keine Länder, und auch keine Religion” etc.) Die ansonsten besonnene Kanzlerin Merkel öffnete in einem aberwitzigen und ungesetzlichen Entscheid die Grenzen für alle syrischen Flüchtlinge und entfesselte einen Tsunami an einwanderungswilligen Syrern, angeblichen Syrern und offensichtlichen Nicht-Syrern aus der halben Welt.

Bis Ende des Jahres erwartet man eine Million Neuankömmlinge, größtenteils junge muslimische Männer, die später ihre Familien nachholen werden. Merkels Tollkühnheit, „wir schaffen das”, wurde durch die meisten deutschen Medien süss-schmissig orchestriert, die ohne Zwang zum Amt für Volkserziehung mutierten und jeden als Fremdenhasser oder Zyniker abwatschten, der Zweifel am Realitätssinn der „Willkommenskultur” zu äussern wagte.

Lob, allerdings doppelbödiges, erhielt Merkel auch aus der islamischen Sphäre. Saudiarabien etwa bot Deutschland an, 200 Moscheen für die Neuankömmlinge zu stiften. Eine fast höhnische Geste angesichts der Tatsache, dass die reiche und xenophobe [ausländerfeindliche, fremdenfeindliche] Monarchie weltweit antiwestliches Predigertum finanziert. Zufrieden waren auch die deutschen Salafisten, die sofort in den Flüchtlingscamps auftauchten, um neue Anhänger zu rekrutieren. Und ebenso angetan über Merkels geöffnete Grenzen dürfte der Österreicher Mohamed Mahmoud gewesen sein, ein Krieger des Islamischen Staates. Vor einem Monat hatte er von Syrien aus zum Jihad gegen Deutschland und Österreich aufgerufen: „Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und töte jeden Ungläubigen. Sie sind wie Hunde.”

Mittlerweile ist der Rausch wieder am Abklingen, ein Kater stellt sich ein und leichte Panik kommt auf. Man hatte nicht mit diesem Ansturm gerechnet. Merkel führt über Nacht wieder Grenzkontrollen ein und will die durch ihre Politik hervorgerufenen Migrantenströme auf das übrige Europa umlenken, was zu einer Zerreißprobe führt. Und die wirklich großen Probleme stehen erst an. Viele Einwanderer kommen aus vormodernen Kulturen. Sie bringen archaische Clanloyalitäten mit, eine Besessenheit zur Religion, Animositäten, die in ihrer Heimat zu Bürgerkriegen geführt haben. Die Welt ist kein Lennon-Song. Der Zusammenhalt des alternden Europas ist gefährdet.

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

Quelle: Moscheen für Merkel

Meine Meinung:

Großbritannien hat soeben drei britische IS-Kämpfer (Reyaad Khan und zwei Begleiter), die Großbritannien mit Terrorakten gedroht hatten, in Syrien mit Drohnen töten lassen. Wäre das für Herrn Mohamed Mahmoud nicht auch ein schönes Geburtstagsgeschenk, meinetwegen auch zum Ramadan, wo er sich doch so sehnlichst nach seinen 72 Jungfrauen sehnt? Wollen wir ihm diesen Wunsch nicht erfüllen? 😉

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Gießen: Asylanten vergewaltigen Kinder und Frauen in Erstaufnahmeeinrichtung

Video: Hart aber fair – Schlagbaum runter, Zäune hoch

Markus Vahlefeld: Angela Merkels Füchtlingspolitik – Die Infantilisierung der Realpolitik

Roland Tichy: Flüchtlingskrise: Vermurkst, Frau Merkel

Eine Million Flüchtlinge aus Libyen wollen nach Europa

Michael Klonovsky: Für Asylanten jetzt auch Weiber gratis

%d Bloggern gefällt das: