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Flüchtlingskrise wirkt sich aus: Italien im Bürgerkriegszustand

2 Mai

In der Bevölkerung schwindet das Vertrauen in den italienischen Premier Matteo Renzi drastisch. Knapp die Hälfte der Italiener will, dass Renzi aufhört. Währenddessen ändert sich das Straßenbild in Italien gravierend.

Matteo_Renzi[4]
45 Prozent der Italiener finden, Renzi sollte wegen Interessenkonflikten zurücktreten, zeigt eine Umfrage der Zeitung »La Repubblica«. Mit 40 Prozent Zustimmung bleibt er zwar der beliebteste politische Führer in Italien, doch von seinem Höchstwert von 74 Prozent im Juni 2014 ist er weit entfernt.

Er hat mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. Sein Kabinett hat mit dem Rücktritt von Industrieministerin Federica Guidi wegen eines angeblichen Interessenkonflikts einen Rückschlag erlitten. Vor einem Jahr war bereits Verkehrsminister Maurizio Lupi zurückgetreten. Auch ihm wurden Interessenkonflikte vorgehalten.

Zudem wird der EU-Deal mit der Türkei und dem Ende der Balkanroute Italien in den Fokus der Schlepperbanden stellen. In Libyen warten bereits hunderttausende auf eine Überfahrt nach Italien. Gleichzeitig sperrt Österreich den Grenzübergang Brenner ab und führt verstärkt Grenzkontrollen durch.

Dies führt in Italien dazu, dass Polizeistreifen in gepanzerten Fahrzeugen patrouillieren und schwer bewaffnete Armeestreifen die Bahnhöfe kontrollieren. Auch vor dem Brenner werden die Verkehrswege durch die Armee kontrolliert. Doch gleichzeitig chauffieren als Taxifahrer firmierende Schlepper eine Vielzahl von Immigranten von Sizilien quer durch Italien bis zum Grenzübergang am Brenner, wo sie dann nach Österreich verabschiedet werden. Eine Kontrolle dieser Taxis findet nicht statt.

Italien hat sich gegen den erwarteten Zustrom aus Libyen gewappnet. Jede italienische Carabinieri-Dienststelle hat einen massiven Außenzaun und Videoüberwachung. In den Städten gibt es Polizeistreifen mit für den Straßenkampf geeigneten Fahrzeugen, bei denen Schutzgitter vor den Front- und Seitenscheiben angebracht worden sind. Damit haben Steinewerfer und die polizeibekannten Schleuderer von Fahrrädern keine Chance.

In den großen Bahnhöfen patrouillieren schwer bewaffnete Armeestreifen. Die Zugänge von den Bahnhofshallen zu den Bahnsteigen sind provisorisch verschlossen worden, an improvisierten Checkpoints findet eine Kontrolle der Reisenden statt. An relevanten Punkten ist die Armee mit gepanzerten Fahrzeugen, schussbereiten Maschinenpistolen und schusssicheren Westen aufgezogen. »Sichere Straße« nennt sich die Mission, hat aber in der Tat etwas von Bürgerkrieg.

Wenn man jetzt auch noch damit begänne, die Taxis zu kontrollieren…

Quelle: Flüchtlingskrise wirkt sich aus: Italien im Bürgerkriegszustand

Meine Meinung:

Und das alles wegen Merkels wahnsinniger Migrationspolitik. Warum weisen die Italiener die Migranten nicht kurzentschlossen wieder aus? Man sollte sie direkt im Mittelmeer abfangen, sie in ihre Heimat zurückbringen und die Flüchtlingsboote versenken, genau so wie es Australien mit seiner totalen Abschottungspolitik macht, denn wenn die Flüchtlinge genau wissen, dass sie keine Chance haben, wenn sie als Asylant illegale Wege einschlagen, werden sie keine weiteren Versuch unternehmen, das Mittelmeer zu überwinden oder andere Fluchtrouten versuchen. Das jedenfalls hat das Beispiel der australischen Flüchtlingspolitik gezeigt. Mit anderen Worten, von Australien lernen, heißt Siegen lernen.

Noch ein klein wenig OT:

Österreich: Heinz-Christian Strache: "Wir sind jetzt die Erben von Bruno Kreisky!"

strache_erben_kreiskys[4] 
Auch die FPÖ hat den 1. Mai zu einer Kundgebung genutzt. Auf dem Urfahraner Jahrmarkt in Linz schworen die Freiheitlichen gut 5000 Sympathisanten vor allem auf die bevorstehende Stichwahl am 22. Mai ein. "Wir brauchen keine grüne Diktatur", wetterte Parteichef Heinz-Christian Strache gegen Ex-Grünen-Chef Alexander Van der Bellen. Und fügte hinzu: "Wir sind inzwischen mit unserem sozialdemokratischen Bewusstsein die Erben von Bruno Kreisky!" >>> weiterlesen

Österreich: EU-Austrittsvolksbegehren kommt im Juni

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Was 2011 wegen Formalfehlern nicht klappte, wird nun vom 24. Juni bis zum 1. Juli möglich sein: die Unterzeichnung des EU-Austrittsvolksbegehrens. Mehr als 20 Jahre nach dem EU-Beitritt Österreichs ist dies eine Möglichkeit, direktdemokratisch Bilanz zu ziehen. >>> weiterlesen

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Kein Tag vergeht derzeit ohne neue Horrormeldungen über Vergewaltigungen im öffentlichen Raum, die nicht nur die Opfer schwer traumatisiert zurücklassen, sondern die ganze Gesellschaft verunsichern. Derzeit sitzen drei afghanische jungen Flüchtlinge für ihre brutale Tat in Haft. Doch wie lange noch? Schuldeinsichtig sollen sich die drei unbegleiteten, jugendlichen Flüchtlinge bisher zu keinem Zeitpunkt nach der Verhaftung gezeigt haben. Anfangs gaben die drei Afghanen, die in Linz, St. Pölten und Wien in Betreuungseinheiten untergebracht sind, sogar zu, sich zu der Sex-Tat via Facebook und Whatsapp verabredet zu haben. >>> weiterlesen

Wien-Ottakring: Patienten im Wilhelminenspital im Schlaf bestohlen

wilhelminenspital[4] 
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Siehe auch:

Belgiens Justizminister Koen Geens: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“

AfD-Parteitag in Stuttgart: Das steht zum Islam im Parteiprogramm

Integrationskosten: Asylbewerber kosten bis zu 400 Milliarden Euro

Kopenhagen/Dänemark: 78% der Kriminellen sind nicht-westlichen Ursprungs

Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa

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