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Ich habe Angst um meine Tochter – mein Sohn wurde von Russen verprügelt – einfach so

4 Feb

cottbus_auslaendergewaltIn Cottbus führte die Gewalt zum Zuzugsstopp von Migranten. Aber nicht nur in Cottbus, sondern auch in Salzgitter, Delmenhorst, Wilhelmsburg und Freiberg (Sachsen).

Thilo Schneider ist ein besorgter Vater. Er hat einen Sohn und eine Tochter. Sein Sohn wurde von Russen verprügelt. Jeder der Kinder hat, weiß wie weh das tut, auch für die Eltern, die mit ihren Kindern mitleiden, wenn ihnen etwas zustößt. Und er hat Angst um seine Tochter. Ich glaube, diese Angst ist berechtigt, denn die Überfälle, Körperverletzungen und Vergewaltigungen nehmen immer stärker zu. Er schreibt:

„Ich habe eine 19-jährige Tochter. Ein, wie ich finde, hübsches und strebsames Mädchen, das lustig und sensibel zugleich ist. Früher, also vor 36 Monaten, hat mich das nicht sonderlich interessiert, wenn sie alleine oder mit einer Freundin in die Stadt oder in die Disco ging. Ich fand es toll, wenn sie mit Freundinnen mit dem Zug in die deutschen Großstädte fuhr, um sich die anzugucken und vielleicht, um zu feiern. Sie ist jung, voller Leben, sie hat das verdammte Recht, sich die Welt anzusehen.”

Thilo Schneider ist mit seiner Angst nicht alleine. Schaut man sich das Video über Cottbus an, in der sich gewaltbereite Flüchtlinge und andererseits ausländerfeindliche Deutsche gegenüber stehen. Ob sie wirklich ausländerfeindlich sind, sei jetzt einmal dahingestellt. Mag sein, dass es die natürlich auch gibt. Der Normalfall ist allerdings, dass Gruppen von Ausländern unschuldige deutsche Bürger angreifen und deutsche Frauen sexuell belästigen.

Aber ich frage mich, warum beklagen die Deutschen diese Gewalt? Sie haben sie selber gewählt. Jeder, der auch nur ein klein wenig Verstand im Kopf hat, wusste vorher, oder hätte es wissen müssen, Pegida sagt dieses seit Jahren, dass mit den Migranten die Gewalt in die Städte einkehrt. Und wenn man das nicht wahrhaben oder sehen will, dann wird man es eines Tages selber zu spüren bekommen. Mit jedem Flüchtling, der neu hinzukommt, erhöht sich die Gefahr einer ansteigenden Kriminalität.

Daran wird sich auch nichts ändern, weil weder die Politik, noch die Justiz daran etwas ändern wollen. Im Gegenteil, wir werden auch zukünftig massenhaft mit Migranten überschwemmt. Und bei dieser permanenten Migrantengewalt, die in allen deutschen Städten seit Jahren zu beobachten ist, selbst in den westdeutschen Städten, wo es kaum Neonazis gibt, wundert ihr euch, dass immer mehr Menschen Angst bekommen und beginnen, die Ausländer zu fürchten und sie zu hassen?

Die etablierten Parteien züchten sich ihre Rechtsradikalen selber, und anschließend jammern sie deswegen und geben anderen die Schuld. Sie selber sind die Hauptschuldigen an der Entstehung neuer rechtsradikaler Bewegungen. Was sollen die Jugendlichen, die oft die Opfer krimineller Migranten sind, denn machen? Sollen sie sich zusammenschlagen, zusammentreten und von den Migranten abstechen lassen? Die Politik ist nicht willens und in der Lage, die Migrantenkriminalität zu beenden. Also organisiert sich die Jugend selber, um sich dagegen zu schützen. Auf deutschen Straßen herrscht “Krieg” und die Politiker haben diesen Krieg zu verantworten.

Die Ausländergewalt wird bleiben, so lange sie in Deutschland sind und solange Politik und Justiz ihr so gleichgültig gegenüber stehen. Es ist an dem Bürger, dies durch seine Wahl zu ändern. Wer weiterhin die etablierten Parteien wählt, sollte sich nicht über diese Ausländergewalt beschweren. Er hat sie selber gewählt. Was erforderlich ist, ist eine drastische Verschärfung der Gesetze und die konsequente Bestrafung und Ausweisung aller kriminellen Ausländer. Von den etablierten Parteien ist dies nicht zu erwarten. Die reagieren erst, wenn sie massenhaft Stimmen verlieren. Aber wie man an der CDU und SPD sehen kann, nicht einmal dann.

Aber ich muss ehrlich sagen, die Mehrheit der Deutschen wird es nicht kapieren, sie will es einfach nicht glauben und verstehen, dass die Politik Deutschland bewusst zerstören will. Ihr Interesse gilt einer bunten Multikultigesellschaft, die ihr die Macht sichern soll. Die Parteien werden sich lieber islamisieren, um neue Wähler zu gewinnen, als die Migrantenkriminalität zu beenden. Die Leidenden werden in erster Linie die deutschen Bürger sein. Und die Kriminalität in den deutschen Städten, aber auch auf dem Land, wird stetig zunehmen.

Mit der stetigen Islamisierung Deutschlands wird auch die Kriminalität ansteigen. Am besten ist dies in London zu beobachten, wo der muslimische Bürgermeister Sadiq Khan es geschafft hat, London zur kriminellsten Hauptstadt der Welt zu machen. Genau dasselbe wird in Deutschland geschehen, langsam und schleichend und mit den Stimmen der deutschen Bürger, die immer wieder dieselben Trottel in die Parlamente wählen. Sie wählen ihren eigenen Untergang.

Aber zurück zu Thilo Schneider. Die Zeiten, in denen er sorglos ins Bett ging, wenn seine Kinder nicht im Haus sind, sind wohl ein für alle Mal vorbei. Was haben die Politiker, oder waren es die Bürger, nur aus Deutschland gemacht? Wenn man sich mit Bürgern unterhält, fragt man sich, in welcher Welt leben die eigentlich? Warum sehen die nicht, was jeder sehen kann? Machen die sich keine Sorgen um ihre Kinder, Freunde, um die Familie? Thilo Schneider dazu:

„Ich mache mir Sorgen. Ich habe das Vertrauen darin verloren, dass der Staat sie (seine Tochter) und ihre Freundinnen schützen kann, wenn ich nicht da bin. Ich habe das Vertrauen darin verloren, dass jeder Mensch, dem sie begegnet, ihre Würde und ihre Unversehrtheit achtet. Ich habe Angst um sie.”

Ich will sie nicht einschränken, aber ich schlafe nicht gut, wenn sie nicht da ist. Wir haben ihr nicht abends vorgelesen und ihr die Matheaufgaben erklärt, damit irgendein Arschloch aus irgendeinem seltsamen Land an ihr herumfingert, weil sie für ihn eine „ungläubige Schlampe“ und „ohne Wert“ ist. Und ich vertraue auch nicht darauf, dass ihr jemand in einer Notlage hilft. Sie ist ja „nur“ eine „Deutsche“.”

Hier der ganze Artikel von Thilo Schneider: Ich bin ein besorgter Bürger

Gestern in Cottbus: Mehr als 5000 Menschen gehen gegen Kriminalität und die Flüchtlingspolitik Merkels auf die Straße

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(David Berger) Mehr als 5000 Menschen haben in Cottbus gegen die Zerstörung ihrer Heimat durch Gewaltverbrechen und die Flüchtlingspolitik Merkels demonstriert.  Nur eine kleine Gruppe, vor allem bestehend aus Linksradikalen, fand sich zur Gegendemo ein. Die aus tausenden Kehlen skandierten Rufe „Merkel muss weg“ und „Wir sind das Volk“ machten die „Atifaschista-Rufe“ der kleinen Gruppe unhörbar. >>> weiterlesen


Video: 03.02.2018 Unendlicher Strom von Demonstranten bei "Zukunft Heimat" in Cottbus (00:59)


Video: Demozug, Cottbus 3. 2. 2018 "Zukunft Heimat" Demo (14:05)

Mitglieder der "Freien Syrischen Armee" unter den linken Gegedemonstranten?

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Bei der linken Gegen-Demo in Cottbus, die für ein „Leben Ohne Hass“ auftraten, marschierten auch Flüchtlinge mit, die sich als Zeichen gegen Hass in die Flagge der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) eingewickelt haben, die für ihre ethnischen „Säuberungen gegen Christen“ traurige Berühmtheit erlangt haben.

Bei den Flüchtlingen, die heute subsidären (eingeschränkten) Schutz in Deutschland genießen und die vielleicht ab August 2018 ihre Familien nachholen dürfen, sind sicherlich nicht wenige Mitglieder der FSA. Sie sind nichts anderes als islamische Dschihadisten (IS-Sympathisanten), die von der deutschen Bundesregierung unterstützt wurden, um gegen Assad zu kämpfen. Nun wollen sie nicht mehr nach Syrien zurück, weil ihnen dort Gerichtsverfahren und Haftstrafen drohen. Nun kämpfen sie gegen Deutschland, noch ohne Waffen.

Traunstein (Bayern): Afghane erstach seine Frau vor den Augen der Kinder – Farimah S. (†38) musste sterben, weil sie Christin wurde

Hamidullah_M_ Farimah_SHamidullah M. (29) erstach seine Frau Farimah S. mit 16 Messerstichen

Der Afghane Hamidullah steht in Traunstein (Bayern) vor Gericht, weil er seine Ehefrau, die zum Christentum konvertierte, mit 16 Messerstichen getötet hat. Dies kommt in Afghanistan nicht selten vor. Einem Gutachter hat erzählte er, wie sehr er darunter litt, dass seine Frau auch ihm empfohlen hatte, zu konvertieren. Dies aber verbot ihm einerseits sein Glaube, andererseits auch seine islamische Kultur. Diese islamischen „Schutzsuchenden“ werden auch weiterhin in ihrer islamischen Kultur leben. Schutz hätte aber wohl eher die afghanische Frau gebraucht, die Hamidullahs Opfer wurde. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie sehr sich die islamischen Kultur von unserer Kultur unterscheidet, zeigt der obige Beitrag. Im Islam existiert keine Toleranz, keine Religionsfreiheit. Und läuft es nicht so, wie der Muslim es will, dann wird rohe Gewalt angewandt. Aber das weiß eigentlich jeder. Warum holt man sich dann solche Migranten ins Land? Die werden sich nie und nimmer ändern. Wir müssen die Integration viel stärker einfordern und wenn jemand nicht willens und in der Lage ist, sich zu integrieren, dann raus damit. Und keinen Cent Sozialleistungen für Migranten. Zur Integration gehört auch, dass sie sich selber um ihren Lebensunterhalt kümmern. Besser noch, man lässt sie gar nicht erst ins Land.

Wie sehr die afghanische Kultur von Gewalt geprägt ist, kann man dem Artikel entnehmen. Bereits mit fünf Jahren wurde die Mutter und die Schwester des Angeklagten, einem Militärbefehlshaber im Norden Afghanistans (Taliban?), getötet. Mit 14 Jahren schlug er dem Mörder seiner Mutter und seiner Schwester ein Metallrohr über den Kopf. Für diese Tat wiederum schlug ihm ein verfeindeter Clan eine Kalaschnikow über den Kopf und tötete seinen Bruder. Dieselbe Gewalt zeigte er bei der Tötung seiner Ehefrau.

Siehe auch:

Islamisierung: Der Hijab-Wahn von Katjes zeigt, daß ganz Deutschland eine Dauerpropaganda-Sendung geworden ist

Islamisierung: Der Hijab-Wahn von Katjes zeigt, daß ganz Deutschland eine Dauerpropaganda-Sendung geworden ist

Agenda 2050: Der neue Totalitarismus: Die Zukunftsvision einer irren Kanzlerin?

Video: Wie die Flüchtlingsindustrie unseren Untergang vorbereitet (15:15)

Necla Kelek: Der Familiennachzug dient der Herrschaftssicherung des Mannes

Warum Familiennachzug ein so großes Thema ist: Die Altparteien sind abhängig von der Gunst der "Sozialmafia"!

Video: Der "Groko-Poker" – Alexander Gauland bei Maischberger (74:45)

Akif Pirincci: Kleider machen Leute – Was tun gegen "Nazi-Kleidung"?

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

17 Aug

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Von STEPHAN B. | Ich war Linker – und bin es eigentlich im Herzen auch jetzt noch. Links bedeutet für mich nämlich nichts anderes, als für eine gerechte Gesellschaft einzutreten, die Schmarotzern das Handwerk legt und Schwache nicht zurücklässt. Darum sind für mich „Linksextremismus“ oder „Linke Gewalt“ auch nicht wirklich links, sondern nackte Straftaten, verübt von Chaoten und Verbrechern mit extremem Gewaltpotenzial.

Als ich mich 2014 in Dresden PEGIDA anschloss, war das für mich kein Widerspruch zu meiner politischen Gesinnung. Denn die dortigen Türen standen unabhängig vom Parteibuch für jeden offen, der die Missstände und Verkrustungen in unserem Land nicht mehr hinnehmen wollte und sich mit den zehn Dresdner Thesen identifizieren konnte. Auch ich wurde nun fortan als Nazi, Rassist, Fremdenfeind oder Pack bezeichnet – auch von meiner Partei „Die Linke“, der ich daraufhin nach mehreren Jahren Zugehörigkeit den Rücken gekehrt habe.

Das war für mich ein schmerzhafter Prozess, der mir schlaflose Nächte beschert und einmal mehr klar gemacht hat, dass die sogenannten „etablierten Parteien“ über Leichen gehen, um politische Konkurrenz in den Parlamenten auszuschalten und loszuwerden. Gerade die Linke und auch die Grünen haben offenbar längst vergessen, dass sie in ihren Anfangsjahren ebenso behandelt wurden. Man will den Kuchen der Macht nicht mit anderen teilen müssen. Und so wurde auch die aufstrebende AfD seit ihrem Beginn diffamiert und mit einer beispiellosen Hetz- und Lügenkampagne überzogen.

Permanente Gehirnwäsche der Altparteien

Die permanente Gehirnwäsche aus den Kanonenrohren aller Parteien, die die AfD als braun oder rechtsextrem hinstellten, trägt inzwischen Früchte: Jede Aktivität der AfD wird von teils gewalttätigen Protesten begleitet oder gar verhindert und kaum einer in der politisch eingelullten Masse hat sich die Mühe gemacht, die Rechtmäßigkeit des öffentlichen Bildes dieser Partei unvoreingenommen nachzuprüfen. Wenn man sich heute das Parteiprogramm der AfD anschaut, dann unterscheidet sich dieses (mit einigen aktuellen Ausnahmen) kaum von dem, für das die CDU/CSU jahrzehntelang stand.

Im Unverständnis dieser massiven Ausgrenzung begann ich ein Solidaritätsgefühl für diese Partei zu entwickeln und beobachtete deren Werdegang genau. Bis heute ist es mir unverständlich geblieben, was an den Zielen der AfD so falsch sein soll: Schutz und Förderung der Familie, der eigenen Kultur, ein Mindestmaß an Selbstbestimmung unseres Volkes, mehr direkte Demokratie, Sicherung der Grenzen sowie eine strenge und gerechte Einwanderungspolitik bzw. Abschiebung von Sozialschmarotzern aus sicheren Herkunftsländern, potentiellen Terroristen und religiösen Fanatikern, die unsere Sicherheit gefährden und unsere Werte infrage stellen – was ist daran rechtsextrem?

Und wie sieht es heute in Deutschland aus? Eine unbestreitbar schleichende Islamisierung, immer mehr No-Go-Areas, in die sich selbst tagsüber die Polizei nur noch in Mannschaftsstärke hineintraut. Rentner, die Zeitungen austragen, um über die Runden zu kommen, während unsere Sozialkassen von hunderttausenden „traumatisierten Neuankömmlingen“ geplündert werden, obwohl diese noch keinen Finger für dieses Land krumm gemacht haben.

Ungehindert agierende Scharia-Polizei und Parallelgesellschaften, vermummte Burka-Gestalten oder koranverschenkende Salafisten in den Fußgängerzonen. Verordnete Political Correctness über gleichgeschaltete Medien, wie ich es zuletzt in der DDR erlebt habe. Irrer Genderwahnsinn oder Ausnahmezustand bei Volksfesten oder Konzerten, die mit Nizzasperren [Betonsperren], Wachtürmen und schwer bewaffneten Streifen geschützt werden müssen. Dazu Hofierung von terroristischen Organisationen wie der Antifa oder lasche Bekämpfung bzw. Duldung von Hasspredigern in Moscheen.

Ich habe Angst um meine Heimat

Nun ist der Terror auch hier angekommen und ein Großteil unserer Bevölkerung scheint das nicht aufzurütteln. Wie viel Tote soll es in Deutschland und Europa denn noch geben, bis Gutmenschen, Bahnhofsklatscher und Teddybärenwerfer endlich kapieren, dass wir nach und nach unser Land verlieren und kein Stück davon mehr zurückbekommen, wenn wir nicht endlich aus dieser unsäglichen Lethargie aufwachen?

Ich habe Angst um meine Heimat und alles, was mir lieb und teuer ist. Ich möchte mein Land auch in zehn oder 20 Jahren noch wiedererkennen. Die Veränderungen der letzten Jahre haben mir die Augen geöffnet und die Sinne geschärft. Bis heute engagiere ich mich wöchentlich als Ordner bei PEGIDA in Dresden und trete ohne Wenn und Aber für die Ziele der AfD ein, denn sie ist hierzulande die einzige Partei, die sich nicht der Realität verweigert.

Es ist mir letztlich egal, ob die AfD mit oder ohne Frauke Petry agiert und ein kontroverser Streit zur Selbstfindung ist mir lieber als vorgetäuschte Einigkeit. So sehe ich wenigstens, dass diese Partei lebt. Verschiedene Strömungen gibt es in allen anderen Parteien auch, aber die Grundrichtung der AfD stimmt und ist die einzige und letzte Chance, dieses Land noch zu retten. Darum werde ich am 24. September mein Kreuz an der richtigen Stelle machen. Die Wirklichkeit, die uns eingeholt hat, lässt mir gar keine andere Wahl.

(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (13)

Noch ein klein wenig OT:

Statistisches Bundesamt: 18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln in Deutschland

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18,6 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Das sind achteinhalb Prozent mehr als noch 2015. Der starke Zuwachs steht auch in direktem Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise. >>> weiterlesen

Angela Merkel: "EU verkraftet doppelt so viele Migranten"

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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt den Vorschlag des UNO-Flüchtlingshilfswerks, mehr Flüchtlinge als bisher geplant dauerhaft in der EU aufzunehmen. Sie zeigte sich am Freitag dafür offen, die Zahl der europaweit zugesagten Plätze von 20.000 auf 40.000 zu verdoppeln. Das sei eine Zahl, die eine Europäische Union mit 500 Millionen Einwohnern wohl verkraften kann", so Merkel. Voraussetzung sei für sie allerdings, die illegale Zuwanderung besser in den Griff zu bekommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist die reinste Verarsche, die Merkel betreibt. Sie spricht davon, die Anzahl der Flüchtlinge, die von Europa aufgenommen werden sollen, nach dem Vorschlag des Uno-Flüchtlingshilfswerks europaweit von 20.000 auf 40.000 zu erhöhen. Aber sie sagt selber: "Voraussetzung sei für sie die illegale Zuwanderung besser in den Griff zu bekommen." Aber genau dies ist der Haken.

In der Realität kommen dann zu den 100.000-Tausenden, ohne Obergrenze, noch 20.000 obendrauf, und zwar nicht europaweit, sondern hauptsächlich nach Deutschland. Und anschließend kommt der Familiennachzug, die die Anzahl der Flüchtlinge entsprechend erhöht. Aber die Deutschen wollen es offensichtlich so, sonst würden sie diese Geisterfahrerin nicht wählen.

Außerdem will sie mit den 40.000 Flüchtlingen nur von den Tausenden von Migranten ablenken, die man illegal nach Deutschland einreisen lässt und von den Millionen Flüchtlingen, die sich bereits illegal in Deutschland / Europa aufhalten und eigentlich abgeschoben werden müssten. – Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen – Die Bundespolizei meldete Anfang August 4.546 unerlaubte Einreisen

Und es geht Angela Merkel darum, den Plan der internationalen Globalisten und Zerstörer Europas zu erfüllen, die Europa in einen multiethnisch, multireligiösen und sozialistischen Multikultistaat verwandeln wollen: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa [Video]

Walstedder (24) in Essen brutal verprügelt, weil er einer Frau helfen wollte

Niklas Holtmanns

Auf dem Weg zum Taxi, das den Walstedder zum Bahnhof bringen sollte, bemerkte er drei junge Männer, die eine junge Frau bedrängten. Ohne lange zu überlegten forderte er die Männer auf: „Lasst doch das Mädchen in Ruhe.“ Daraufhin hätte ihm einer zugerufen: „Was willst du denn?“ und sofort zugeschlagen. Er fiel zu Boden, und die Angreifer traten mit Füßen in sein Gesicht. Auch sein Kumpel bekam einen Schlag ins Gesicht ab.

Es sei ein Glück gewesen, dass die Türsteher der nahgelegenen Diskothek "Musikpalette" die Prügelei mitbekamen und die Angreifer von ihrem Opfer abbrachten. Niklas H. wurde in dieser Zeit im Krankenhaus untersucht. Die Tritte ins Gesicht brachten ihm einen Augenhöhlenbruch, einen Kieferwandbruch und einen Bluterguss im Auge ein. Sein Augapfel hat sich um zwei Millimeter verschoben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und warum erzählt uns die Zeitung nicht, dass die Täter Migranten waren? Aber andererseits stelle ich mir die Frage, soll man Frauen in solchen Situationen wirklich helfen und dabei womöglich sein eigenes Leben in Gefahr bringen? Schließlich sind es hauptsächlich Frauen, die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten einsetzen.

Und wenn Frauen so gerne Migranten haben wollen, dann sollen sie bitte auch die Folgen ihrer Wahl tragen, denn die meisten Frauen begreifen offensichtlich nicht anders, was die Folgen ihrer Wahl sind. Sagt man es ihnen, dann lachen sie dich aus und bezeichnen dich als Nazi und Rassist. Wer nicht hören will…

Und das was wir jetzt als Gewalt erleben, ist erst der Anfang. Es wird garantiert noch schlimmer, denn nach der Wahl werden massenhaft Migranten nach Deutschland einwandern. Und wenn die wirtschaftliche Lage sich in Deutschland verschlechtern sollte, dann Gnade uns Gott.

Guenther schreibt:

Keine Freunde, keine Flüchtlinge kommen zu uns. Es sind Eroberer. Warum begreifen unsere Politiker und Bürger das nicht, obwohl es so oft ausgesprochen wurde? Zitat von Houari Boumedienne, Staatspräsident Algeriens, 1974 auf einer Rede vor der UN-Vollversammlung:

"Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen um in die nördliche einzudringen, aber sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren."

Diese unverhohlene Drohung war die erste Kriegserklärung der islamischen Welt an die europäische und nordamerikanische Welt. Viele weitere folgten. Was ist seit 1974 geschehen? Das Gegenteil von dem was notwendig gewesen wäre, nämlich ein totaler Einwanderungsstopp und die Ausweisung aller abgelehnten und kriminellen Asylbewerber.

Seit 2015 wird das Tempo sogar noch gesteigert. Und der letzte Streich erfolgt wohl nach der Wahl in der BRD und bei uns in Österreich. Da kommen die Afrikaner, die noch in Italien festsitzen. Und der Familiennachzug aus dem Orient. Und Sie werden uns bald ihr wahres Gesicht zeigen. Sie werden uns das Leben unerträglich machen.

Siehe auch:

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)

Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Raubtierkapitalismus der Asylpolitik gegen Deutsche

8 Mrz


Video: Dr. Nicolaus Fest über Raubtierkapitalismus und Klientelpolitik (05:38)

In seinem aktuellen Statement zur derzeitigen Katastrophenpolitik in Deutschland nimmt Nicolaus Fest sich die mafiöse Ökopolitik, die er mit Drogenkartellen vergleicht ebenso vor, wie die Asylindustrie, die auf Kosten der Bürger ihre Klientel versorgt. Als Beispiele für den Asylirrsinn führt er nicht nur an, dass sogenannte minderjährige unbegleiteten Flüchtlinge (MUFL) den Steuerzahler pro Kopf und Tag 175 Euro kosten, bei Hartz 4-Beziehern sind es lediglich 13 Euro/Tag.

Auch im kleineren Bereich wird unser Geld für die Asyllobby verschleudert – z.B. mit Schwimm- und Lernkursen inklusive integrativem Badefest für sogenannte Flüchtlingskinder um 135.000 Euro, für gemeinsames Musizieren der Asylklientel um 90.000 Euro, Hamburg leistet sich IT-Kurse [Informatik-, Computerkurse]für Illegale um 344.000 Euro und in Minden werden Wohnungen für Migranten um 100 Euro pro Quadratmeter angemietet obwohl der aktuelle Mietspiegel gerade einmal bei 7 Euro steht. Das und mehr im Video.

Quelle: Nicolaus Fest zur Klientelpolitik gegen Deutsche

Noch ein Klein wenig OT:

Henryk M Broder zeigt auf, was wirklich los ist mit der Türkei. Es gibt kein Einreiseverbot für türkische Minister.


Video: Henryk M Broder zeigt mal wieder auf, was wirklich los ist mit der Türkei (04:43)

Leipzig: Wieder sexuelle Übergriffe durch Migrant im linksalternativen Szeneclub "Conne Island"

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Wieder Randale am Leipziger Szene-Club "Conne Island": Nach einem sexuellen Übergriff kam es am Wochenende zur Auseinandersetzung zwischen einem Libyer und mehreren Gästen. >>> weiterlesen

Siehe auch: Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

Frauenleiche (47) in Mönchengladbach-Rheydt: Tatverdächtiger Asylant mit zwei Identitäten polizeibekannt

Ahmed SalimAhmed Salim lebte in der Wohnung an der Hohlstraße, in der die Tote gefunden wurde


Video: Mönchengladbach: Frauenleiche (47) in Wohnung gefunden – Täter (Asyland) ist flüchtig (00:30)

Die Fahndung nach Ahmed Salim, der im dringenden Verdacht steht, eine Frau in Rheydt getötet zu haben, geht weiter. Der Mann mit zwei Identitäten ist polizeibekannt. Die Leiche ist mittlerweile obduziert. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

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