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Katholischer Kahlschlag in Hamburg: 800 Millionen Euro Schulden – 8 von 21 katholischen Schulen werden geschlossen

25 Jan

Später folgen 3 (?) Krankenhäuser, Pfarreien und Kirchen – nur 13 Schulen bleiben

Hamburg_Katholische_Schulen_schliessenDas katholische Hamburger Bistum will die Kirche offensichtlich zu einem gewinnorientierten Großunternehmen umgestalten. Dies geht natürlich auf Kosten der christlichen Missionsarbeit. Obwohl die katholische Kirche über riesiges Kapitalvermögen verfügt (krisensichere Staats- und Bankanleihen: 162.014.472,42 Euro) zuzüglich Anlagen für den Priesterversorgungsfond in Höhe von 76.306.365,29 Euro stellt sich nun aber heraus, das Erzbistum sei völlig überschuldet, meint jedenfalls der Hamburger Erzbischof Stefan Heße .

Zunächst hatte die Kirche das Wirtschaftsprüfungsunternehmen “Solidaris” beauftragt, die wirtschaftliche Lage zu prüfen. Sie erkannten offensichtlich einige Fehlentwicklungen nicht. Deshalb wurde Ernst & Young, ein auf kapitalistisch orientierte Wirtschaftsunternehmen spezialisierter Großsanierer, eingeschaltet.

Dabei stellte sich heraus, dass die finanzielle Lage nicht ganz so rosig aussah, wie sie Solidaris, vermutlich auf Grund zurückgehaltenen Informationen durch die Kirchenleitung, einschätzte. Ernst & Young stellte fest: „Der Umfang und die Komplexität der kirchlichen Aktivitäten in einem zuneh­mend schwierigen Umfeld (Säkularisierung, demographische Entwicklung, Niedrigzinsphase, hohe Pensionsansprüche) haben zu unerkannten Fehlentwicklungen geführt.“

Ernst & Young geht davon aus, dass im Jahre 2050 das Kirchensteuereinkommen 25 Prozent geringer sein wird als heute. Außerdem führe der Pensionsfond durch „ungedeckte Verpflichtungen zu erheblichen Belastungen“. Allein im Zeitraum 2016 bis 2021 würden danach die Pensionsverpflichtungen um (nicht auf) 170 Millionen Euro ansteigen. Die Übernahme des Katholischen Schulverbandes trage hier angeblich die Hauptverantwortung.

Das Bistum hat nun erste radikale Maßnahmen ergriffen und den Rotstift genau dort angesetzt, wo dem befürchteten Rückgang der kirchensteuerzahlenden Leistungsträger entgegengewirkt werden könnte: nämlich an den Schulen, bei den Schülern, den späteren Steuerzahlern. In ein Nacht- und Nebelaktion wurde den Leitern von acht katholischen Bildungseinrichtungen am 17. Januar 2017 mitgeteilt, dass ihre Schulen schließen werden. Gleichzeitig wurden sie zu Stillschweigen verdammt.

Den Schülern erteilte man Schulhofverbot, weil man befürchtete, es könnten sich unschöne Szenen mit den Journalisten ergeben, wenn sie ihrer Enttäuschung, die sich mittlerweile in blanker Wut äußerte, freien Lauf ließen. Nicht nur das Niels-Stensen-Gymnasium in Hamburg-Harburg wurde von der Entscheidung kalt erwischt.

Thomas Spahn schreibt:

„Nun wird das Gymnasium, dessen Sanierungsstau gegen Null geht, ausgerechnet wegen Sanierungsstaus geschlossen und mit ihm der gesamte Süden der Stadt Hamburg, der den höchsten Katholikenanteil aufweist, von katholischer Bildung befreit.”

Und die protestierenden Schüler, Eltern und Lehrer, die sich vor der Domkirche versammelt hatten, wurden kalt abserviert:

„Konsequent war es denn auch, als bei der nachfolgenden Samstagsabendmesse in der Hamburger Domkirche die Betroffenen, die zu hunderten zum stillen und friedlichen Protest erschienen waren, zur Begrüßung vom Altar aus aufgefordert wurden, die Kirche zu verlassen. Ein Gotteshaus sei kein Ort des Protestes, ließ man die Kinder und ihre Eltern und Lehrer wissen – und gab ihnen gleich noch ein Bibelwort mit auf den Weg, wonach allein Jesus wisse, was der richtige Weg sei und man einfach nur auf ihn vertrauen möge.”

Außerdem hat die Hamburger Kirche offensichtlich eine andere Meinung als die Deutsche Bischofskonferenz, über die Frage, ob katholische Schulen ein Ort der „Erziehung und Bildung im Geist der Frohen Botschaft“ sind.

Generalvikar Ansgar Thim, der die Botschaft im Namen seines bischöflichen Herrn der Öffentlichkeit verkündete, machte deutlich, dass Schule für ihn kein vorrangiger Hort des Glaubens sei. Eine Position, die die Deutsche Bischofskonferenz in ihrer am 25. April 2016 veröffentlichten Position „Erziehung und Bildung im Geist der Frohen Botschaft“ noch deutlich anders sah.

Auch wird der kirchliche Kahlschlag nicht auf die Schulen beschränkt bleiben. Das E&Y-Papier nennt explizit nicht nur Pfarreien und Kirchen, sondern auch die kirchlichen Krankeneinrichtungen, die keine Gewinne abwürfen. Die Klinik Groß-Sand auf der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg „ist in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Eine Sanierung ist nur mit erheblichen Mitteln des Erzbistums Hamburg möglich“. Die Botschaft ist unmissverständlich: Weg damit! Interessenten für die Immobilien stehen angeblich schon bereit.

Da die Kirche im Rahmen der Islamisierung so gut wie keine neuen Steuerzahler erwarten kann, orientiere es sich nun an dem Ziel, aus dem Bistum ein unabhängiges, auf Gewinnmaximierung orientiertes Wirtschaftsunternehmen zu machen. Treibende Kraft ist dabei offensichtlich Generalvikar Ansgar Thim, der Ernst & Young mit dem Sanierungskahlschlag beauftragte. Deshalb werde nun alles, was keine Gewinne abwirft, entweder verkauft oder in gewinnträchtige Unternehmen wie Wohnungsbau umgewandelt.

Quelle: Katholischer Kahlschlag in Hamburg: Die Schulen fallen zuerst

Duke schreibt:

Unabhängig davon was in den höheren Etagen der Kirchenpolitik beider christlichen Konfessionen so passiert, habe ich den Eindruck, dass gerade die christlich-konfessionellen Schulen und Kindergärten heute einen wichtigeren Beitrag denn je liefern. Sie sind für das Bildungsbürgertum, dem nicht zuletzt wegen der erbarmungslosen Steuerschraube das Geld für teure Privatschulen fehlt, zu Rückzugsorten für die eigenen Kinder geworden. Vielen geht es darum ihre Kinder vor den negativen Auswirkungen der außer Kontrolle geratenen Multikultiideologie zu beschützen.

Es ist einfach in der Realität so, dass an Katholischen Schulen in der Regel keine kopftuchtragenenden Schülerinnen in den Klassen sitzen und nicht darüber diskutiert werden muss ob sie am Sportunterricht, Klassenfahrten oder Schwimmunterricht teilnehmen dürfen. Und es gibt auf den Schulhöfen katholischer Schulen keine muslimischen Machobanden die die einheimischen, zur Gewaltvermeidung erzogenen Schüler, auf dem Schulhof als „Kartoffeln“ diskriminieren, „abziehen“ oder anderweitig ihren Frust an ihnen abreagieren. Die allermeisten Eltern melden ihre Kinder ganz bewusst an einer christlichen Schule an – nicht nur aus religiösen Motiven, sondern wegen der Selektion (moslemfreie Zone, bessere Lernbedingungen, bessere Bildung) die nur die Konfessionsgebundenheit aus sich selbst heraus erfolgt.

Die Homogenität und die bildungsnähe der Elternhäuser der Schüler macht das Lernen viel leichter, da beim Umgang miteinander auf einen festen, nicht verhandelbaren gemeinsamen christlichen Wertekanon aufgebaut werden kann. Die Strukturierung und Ritualisierung des Schulalltags fällt auch viel leichter, wenn man sich an den christlichen Festen und jahreszeitlichen kulturellen Ritualen orientieren kann, ohne befürchten zu müssen dass sich z.B. muslimische Schüler über das Singen von Weihnachtsliedern beschweren und es deswegen gleich in der Presse zu einem Riesenskandal aufgeblasen wird.

Oder dass bei Klassenarbeiten Rücksicht auf den Ramadan genommen werden muss. Die Schüler brauchen diese oder wenigstens irgendeine Struktur um sich in der Schule mental auf das Lernen einstellen zu können. Fehlt dieser „gemeinsame Nenner“ und wird z.B. der Versuch unternommen christliche Rituale und Feste aus dem Schulalltag geradezu krampfhaft auszuklammern, bekommt der ganze Ablauf etwas mechanisches, überkorrektes und distanziertes. Am Ende kann sich niemand mehr mit „seiner“ Schule identifizieren.

Jede konfessionelle Schule, die geschlossen wird ist ein Verlust für Eltern und Schüler. Es geht jedes mal ein kultureller Rückzugsort, ein Schonort und eine Wahlmöglichkeit vor den Zumutungen der harten multikulturellen Gesellschaft, für die Kinder der einheimische Bevölkerung verloren. Und die christlichen Kirchen schaffen sich dadurch endgültig ab. Noch mehr Islam-Appeasement (Unterwürfigkeit) durch die christlichen Kirchen brauchen wir nicht- der Islam hat schon in den ganzen Kopftuchfrauen im öffentlichen Raum genug „Werbefläche“.

ndr.de schreibt:

Hamburg schließt 8 seiner 21 katholischen Schulen

Das Erzbistum unterhält in Hamburg bislang 18 Grund- und Stadtteilschulen sowie drei Gymnasien mit insgesamt rund 9.000 Schülern. Es ist damit größter privater Schulträger der Hansestadt. Fünf Schulen nehmen keine Schüler mehr auf.

Von der Schließung betroffen sind die Grundschule St. Marien in Altona, die Domschule St. Marien in St. Georg, die Grund- und Stadtteilschule Altona, die Franz-von-Assisi-Schule in Barmbek und das Niels-Stensen-Gymnasium in Harburg-Harburg. An diesen fünf Schulen werden bereits im kommenden Schuljahr 2018/19 keine Schüler mehr in die Vorschule, in die erste und in die fünfte Klasse aufgenommen. >>> weiterlesen

Ein Jahr später folgen die Sophienschule in Barmbek sowie die beiden Grund- und Stadtteilschulen in Harburg und in Neugraben. Fast 80 Millionen Euro Schulden: Das Erzbistum Hamburg, zu dessen Gebiet auch Schleswig-Holstein und Mecklenburg gehören, hat knapp 80 Millionen Euro Schulden. Nach einem Bericht der Unternehmensberatung Ernst und Young würden diese bis 2021 auf bis zu rund 350 Millionen Euro anwachsen, falls nicht umgesteuert wird. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Aktuelle Wahlumfrage: Aktuelle Wahlumfrage (Forsa): AfD in Brandenburg zweitstärkste Partei (20 %) (+ 7,8 %) – SPD (30 %) (- 1,9 %) – CDU erlebt historischen Absturz (17 %) (- 6 %) – Linke (17 %) (- 1,6 %) – Grüne (6 %) (- 0,2) – FDP (4 %)

landtagswahl_brandenburg_2014Hier die Ergebnisse der letzten Landtagswahl in Brandenburg 2014

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) Wochenrückblick #5 – Martin Sellner zu Kandel, Kika, NetzDG und Autobrand (14:53)

Hände weg von unseren Töchtern – macht KIKA erneut minderjährige deutsche Mädchen zu Lustobjekten für Migranten?

Indirekter Mordaufruf des KiKa-Moderators David Friedrich gegen „Nazis”?

Es muss eine Zeit nach Kandel, Freiburg, Cottbus und Merkel geben!

Lünen (NRW): 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur einer „Schule ohne Rassismus“

Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Michael Klonovsky zum kirchlichen “Hassprediger” Ansgar Mayer – Kirchensprecher von Kardinal Woelki will Sachsen entsorgen

7 Okt

ansgar_mayerAnsgar Mayer, Direktor für Medien und Kommunikation beim Erzbistum Köln.

Nach dem Wahlerfolg der AfD bekam Ansgar Mayer, „Direktor für Medien und Kommunikation beim Erzbistum Köln“, feuchte Hände vor Aufregung und twitterte: „Tschechien, wie wär’s: Wir nehmen Euren Atommüll, Ihr nehmt Sachsen?“

Da bekanntlich der Müll immer mit der Strömung fließt, muss derjenige kräftig rudern, der sich mit seinem an die Spitze setzen will. Die Beobachtung solcher Gesinnungsstreber ist allein deswegen amüsant, weil ihre Versuche angesichts der dort treibenden Mengen vollkommen aussichtlos sind.

Im Zweifelsfall finden sie aber Anschluss an eigene ältere Absonderungen. Freundliche Menschen, die mich anscheinend für einen soliden Müllsortierer halten, auf die Überempfindlichkeit meiner geplagten Nase freilich wenig Rücksicht nehmen, wiesen mich darauf hin, dass Mayer schon im März 2016, nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, in einem offenen Brief geschrieben hat:

„Hallo, AfD-Landtagskandidat. Sie sitzen jetzt irgendwo und haben feuchte Hände vor Aufregung, denn am Sonntag ist Ihr großer Tag. Mit vielen anderen Ihrer Gattung werden Sie sich ganz rechts am Rand in den Plenarsaal quetschen und abends ‚So ein Tag, so wunderschön…’ singen.“

Falls Ihnen der Ton bekannt vorkommt: Bevor er sich den Schäfchen des guten Hirten Wölki anschloss, hat Mayer im Axel-Springer-Verlag gearbeitet, sogar als „Head of Crossmedia“ im Thinktank der Axel-Springer-Akademie. Nicht nur das Haar, auch die Dressur sitzt.

„Genießen Sie diesen Augenblick. Denn so schön wird es niemals wieder werden für Sie. Ab jetzt wird jedes Ihrer Worte dokumentiert. Jeden ausländerfeindlichen Übergriff, jede Verbalattacke gegen die Grundrechte, jeden indirekten Aufruf zur Gewalt wird man zur Anzeige bringen.“

Strebsame Hinterbänkler

Bislang wurden freilich nur ziemlich direkte Gewaltaufrufe und – damit auf keinen Fall in Zusammenhang stehende – Gewalttaten gegen AfD-Landtagsabgeordnete bekannt; Uwe Junge, der Fraktionschef von Rheinland-Pfalz beispielsweise, wurde hart, aber verdient ins Gesicht geschlagen, wobei ihm das Jochbein brach, seiner Frau zündeten engagierte Demokratiebeschleuniger das Auto an, und schon machen wir Schluss mit dem Mimimi [Realitätsverweigerung].

Von Gewaltaufrufen oder ausländerfeindlichen „Übergriffen“ durch AfD-Abgeordnete hörte man indes nichts, geschweige denn, dass dergleichen zur Anzeige gebracht worden sei („Da muss doch wer gepennt haben“, würde der fette Göring sagen). Und Verbalattacken gegen die Grundrechte für „Pack“ (Gabriel), „Brut“ (Özdemir), „Bodensatz“ (Kretschmann), „Nazis in Nadelstreifen“ (Maas) etc. pp., das können sogar die drögen Etabliertenvertreter besser, ohne dass gleich wer nach dem Kadi rufen müsste.

„Über jeden Cent aus den Steuerkassen haben Sie dann Rechenschaft abzulegen.“

Nichts wünschte sich der brave Bürger mehr als endlich das. Doch es war im März 2016 schon äußerst unwahrscheinlich, dass diese neue Sitte mit der AfD in die Parlamente einzieht, und leider ist es dabei geblieben. Man darf von der neuen Opposition vielleicht erwarten, dass sie die Masseneinwanderung drosselt, doch niemals, nie und nimmer, dass sie den „Wettbewerb der Gauner“ (Hans Hermann Hoppe) um die Steuergelder beendet.

„Genussvoll werden wir verfolgen, wie sich Ihre Fraktion Jahr um Jahr stärker zerlegt. Wie sich Ihr grenzenloser, pathologischer Hass gegen die eigenen Kollegen kehrt und die AfD im Landtag genauso zusammenbricht wie vorher die der Schergen von Reps, NPD oder DVU.“ [1]

[1] Admin: Haben die CDU und die SPD sich mit ihrem Wahlergebnis bei der Bundestagswahl 2017 nicht ebenfalls selbst zerlegt? Zwar nicht während der Wahlperiode, aber am Ende. Man sieht, ein Fraktionszwang [Partei-Diktatur?] a la Merkel hat auch ihre Vorteile. Und wer weiß, vielleicht wird Angela Merkel eines Tages von der eigenen Partei abgesägt und in die Wüste geschickt. So, wie es womöglich auch Horst Seehofer ergehen könnte.

Zur Hölle mit allen Schergen! – nur: Wohin aber, wenn sie entsorgt sind, mit dem festumgrenzten, urgesunden Hass unseres strebsamen Katholikenschlingels?

„Die Demokraten werden die Reihen geschlossen halten und Sie müssen das Elend entweder im Rumpf der eigenen Partei erleben oder als ein verspotteter Hinterbänkler, der – falls er überhaupt noch an Sitzungen teilnimmt – seine garantierte Redezeit vor leeren Rängen absolvieren wird.“

Wer wird dem Hinterbänkler seinen wohlverdienten Spott zuteil werden lassen, wenn die Ränge leer sind, weil die Demokraten, die Reihen fest geschlossen, mit ruhigem festen Tritt das Parlament verlassen haben? Fragen über Fragen…

„Es wird sehr einsam werden in der Landeshauptstadt und in Ihrem popeligen Abgeordneten-Appartement wird es mit der Zeit immer ein wenig nach abgestandenem Kaffee und Korn riechen.“

Es gibt einen speziellen Typus Emporkömmling, den ein regelmäßiger Alpdruck heimsucht, nämlich dass er wieder in seinem ersten popeligen Appartement hausen muss, wo es nach abgestandenem Kaffee und Korn roch resp. riecht, wo Mutti weder aufräumt noch die Wäsche wäscht und das unnütze Glied davon träumt, wenigstens ein nützliches der Gesellschaft zu werden.

Bei dem einzigen Landtagsabgeordneten, den ich bislang in seinem relativ unpopeligen Appartement besuchte, roch es freilich nach Damenparfüm, ich glaube es war Eau des Merveilles Bleue, nach frischem Kaffee, Austern, Kaviar und Puligny-Montrachet [edler französischer Weißwein], also praktisch wie bei mir daheim, und es gab sogar Platz für eine solide Bibliothek.

Da fast alle AfD-Abgeordneten, so freakig manche auch erscheinen mögen, ein Studium absolviert oder einen Beruf erlernt haben, leben die meisten leider nicht in temporären Appartements, sondern in ihren Häusern, Eigentumswohnungen und Palästen, von wo aus sie mit ihren fetten Daimlern zur ungenierten Parlamentshetze fahren.

„Sie werden sich konstant beobachtet fühlen – vom Verfassungsschutz, von der Presse, von verfeindeten Parteifreunden und von Ihren enttäuschten Wählern.“

Und last but not least vom strebsamen Herrn Mayer! Aber hallo! Was die enttäuschten Wähler angeht, liegt unser smarter Linkskatholik allerdings abwechslungshalber einmal falsch – gerade die haben ja AfD gewählt!

„Und wenn der Spuk dann in fünf Jahren vorbei ist, werden Sie sich aus lauter Scham nicht mal mehr zum eigenen Bäcker trauen.“

Ein Blick auf das Konterfei des Buben zeigt, dass wir es mit einer typisch spätbundesrepublikanischen Charakternatur zu tun haben, der man jegliche Scham, die geheuchelte wegen Auschwitz ausgenommen, abdressiert hat. Deswegen wird er auch in Zukunft viel schamfernes opportunistisches Gezeter in die endlosen Weiten des world wide web einspeisen, worauf mich hinzuweisen, geneigter Besucher meines kleinen Eckladens, zwar nicht zum Besuchsverbot, aber zu einer ernsten Rüge führen wird.

Der ganze Seim hier: „Hallo, AfD-Landtagskandidat“ – Ein offener Brief

Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle: Michael Klonovsky zum kirchlichen Gesinnungsstreber Ansgar Mayer

Klaus schreibt:

Lieber Ansgar Mayer,

Ein berühmter Kabarettist sagte sinngemäß, dass er die Herrschenden Volksunwohlbeförderer nicht nur einfach verspotten würde, sondern , ungleich demaskierender, er sie gar wörtlichst zitierte. Ihre bittere Satire, geschätzter Herr Mayer, wird nur noch durch die Wirklichkeit übertroffen: Ich zitiere dazu Doc von „Propagandafront“:

„Die Frechheit, mit der die Staatssender von ARD und ZDF Hetze und Agitation gegen die AfD verbreiten, kennt keinerlei Grenze und Scham. Man kann der Partei nahe stehen oder nicht, Fakt ist, sie steht auf dem Boden des Grundgesetzes und versammelt Millionen Bürger hinter sich. Das passt den etablierten Systemparteien natürlich überhaupt nicht in den Kram und sie benutzen die von ihnen kontrollierten und mit Zwangsgebühren finanzierten Sender, um Propaganda und Hetze zu verbreiten…

Diese stündlichen Sendungen des Propagandakanals überhaupt als “Nachrichten” zu bezeichnen, ist schon grundsätzlich ein Hohn, weil es generell ausschließlich 3-4 politisch ausgewählte Meldungen gibt, die obendrein regelmäßig mit Wertungen und Meinungen verkleistert werden, um den Heranwachsenden einzutrichtern, was sie zu denken haben.“ Ich bin gerne bei Volker Pispers [deutscher Kabarettist] und Co. ihnen zustimmend lachend, erheitert erleichtert zu lauschen. Ihr Beitrag begeistert mich fast genau so. Danke!

Grafiksammler schreibt:

Guten Tag Herr Dr. Mayer, ich habe mit der AfD nix am Hütchen. Das vorausgeschickt möchte ich festhalten, dass ich es für einen Demokraten unwürdig halte, wenn er in beleidigender Form andersdenkende Menschen angeht.

Johanna schreibt:

Nun, wer weiß ob es nicht Zeiten kommen, wo Sie und Ihres Gleichen sich links am Rand in den Plenarsaal quetschen werden müssen. Ein sehr seltsamer Verständnis der Demokratie die Sie da an den Tag legen.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Haus und Auto von AfD-Fraktionschef Georg Pazderski beschädigt: Zerstochene Reifen, Farbspritzer an der Fassade seines Hauses

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski

Unbekannte haben das Auto des AfD-Vorstandsmitglieds Georg Pazderski schwer beschädigt und auch sein Haus in Berlin angegriffen. Pazderski sagte, an seinem Wagen seien in der Nacht zum Freitag die Reifen zerstochen und die Scheiben eingeschlagen worden. An der Fassade seines Hauses im südöstlichen Stadtteil Rahnsdorf seien Farbspritzer zu erkennen. >>> weiterlesen

Wittenberg (Sachsen-Anhalt): Auf offener Straße von Syrer niedergeprügelt: Mann (30) stirbt nach Schlägerei!

Arsenalplatz in Wittenberg

Das Opfer war am Freitagnachmittag mit einer Begleiterin (24) auf dem Arsenalplatz in Wittenberg unterwegs, als beide aus einer Gruppe heraus bepöbelt wurden. Dann kam es zu einer Schlägerei zwischen dem 30-Jährigen und einem anderen Mann. Der Mann aus Wittenberg bekam mehrere Schläge ins Gesicht, ging zu Boden und stürzte auf den Hinterkopf. Er erlitt schwerste Kopfverletzungen und starb in der Nacht zum Samstag im Krankenhaus. Syrischer Flüchtling als Beschuldigter wieder erkannt. >>> weiterlesen

Video: Rockpalast: With Full Force 2016 (Teil 1/2) – mit mit Wall of Jericho – Frank Carter & The Rattelsnake – Stick to your guns – Bad Religions – Behemoth – Perkele

With Full Force 2016 | (1/2) | 08.08.2016 | 01:36:13 Min. | WDR. Seit 1994 gibt es das With Full Force Festival nun schon, Vorbild der Festivalmacher war damals das legendäre Dynamo Festival, eines der bekanntesten Metal-Festivals weltweit, das von 1986 bis 2005 in den Niederlanden stattfand. Mittlerweile hat sich der Segelflugplatz Roitzschjora nördlich von Leipzig selbst zum Mekka für Freunde derber Klänge entwickelt. Der Moshpit [2] und die Massenpogos, die an diesem Wochenende stattfinden, sind tatsächlich der Traum eines jeden Headbangers.

[2] Der oder die Moshpit, auch „Moshing Pit“ oder „Pogopit“ genannt, ist ein häufig auf Metal-, Hardcore- oder Punk-Konzerten vor der Bühne entstehender Kreis, in dem die Zuschauer tanzen.

with_full_force_2016 Video: Rockpalast: With Full Force 2016 – Teil 1/2  (01:36:13)

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #52: Der Dolchstoß (07:09)

Karl Marx: Ein Leben auf Pump, ein Erpresser und unehelicher Vater. Zum 100jährigen Jubiläum der Oktoberrevolution in Russland 1917

Österreich und Niedersachsen: Mehr Mandate für FPÖ und AFD erwartet

Akif Pirincci: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

Die Hatz auf Deutsche ist eröffnet

Die afrikanisch-muslimische Massenmigration nach Europa geht dank Straßburger Rechtsexperten und deutscher “Menschenrechtler” weiter

Vogelfrei im eigenen Land: Wenn alle Schranken fallen und der linke Hass sich gegen alle Andersdenkenden richtet

Jutta Ditfurth und Kardinal Woelki’s Kommunikationschef Ansgar Mayer wollen die Sachsen entsorgen

27 Sep

wahlergebnis_bundestagswahl_2017_sachsenDie AfD ist bei der Bundestagswahl 2017 in Sachsen die stärkste Partei

Immer feste druff uff de Sachsen. Sachsen ist das Bundesland mit den besten Mathenoten und dem höchsten IQ-Durchschnitt in Deutschland. Es ist am stärksten politisiert, am kritischsten gegenüber „antifaschistischen“ Diktatur-Allüren und am wenigsten von 1968er-TotalversagerInnen beeinflusst. In Sachsen haben viele Menschen, ähnlich wie im freistaatlich verfassten Bayern,  noch ein Gespür für den Zusammenhang zwischen Säen und Ernten.

Kein Wunder, dass MenschenfreundInnen [MigrantenfreundInnen] wie Jutta Ditfurth und Kardinal Rainer Maria Woelki’s Kommunikationschef Ansgar Mayer, aus dem Kölner Erzbistum, die Sachsen entsorgen wollen. Dittfurth findet, man hätte das Nazinest nach dem Kriege nicht wieder aufbauen dürfen und schreibt: “Dresden, du mieses Stück Sachsen!”. Woelkis Kommunikationschef Ansgar Mayer findet die Sachsen toxischer [giftiger] als Atommüll. >>> weiterlesen

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