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Zurück in die Heimat: Norwegens konsequente Abschiebepraxis nach Afghanistan – Deutsche Abschiebequote dagegen erbärmlich gering

1 Aug

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Abschiebung anders rum à la Merkel-Deutschland: Gelsenkirchener Verwaltungsrichter haben gerade die Stadt Bochum zu 10.000 Euro Zwangsgeld verdonnert, wenn die zuständige Behörde nicht bis Dienstag Osama bin Ladens abgeschobenen Ex-Leibwächter Sami Al-Mujtaba aus Tunesien wieder zurückholt. Wie Abschiebung in die richtige Richtung geht, macht uns das kleine und reiche Norwegen bei der Abschiebepraxis ins angeblich bürgerkriegsbedrohte Afghanistan vor.

Das auf Ölmilliarden basierende Königreich im Norden Europa zählt weltweit zu den Ländern mit den höchsten Sozialstandards und den höchsten Pro-Kopf-Einkommen. Und übt damit starke Anziehungskraft für Migranten aus aller Welt aus. Doch bei irregulärer und illegaler Migration haben die per se sozial eingestellten Norweger einen Igel in der Tasche: wer straffällig wird oder nicht schutzberechtigt ist, muss fest mit „return to sender“ [zurück zum Absender (Heimatland)] rechnen. Selbst wenn er aus Afghanistan kommt.

Ein Tropfen auf den blutroten heißen Stein

Ein paar harte Zahlen verdeutlichen den Unterschied von norwegischer zu deutscher Abschiebepraxis am Beispiel afghanischer Zuwanderer. Von Anfang Januar 2015 bis Ende Juni 2018 hat Norwegen die Asylanträge von 3670 Afghanen abgelehnt. Von ihnen wurden immerhin 796 Asylbewerber in ihr Herkunftsland abgeschoben. Das entspricht einer Abschiebungsquote von 22 Prozent.

Im selben Zeitraum hat Deutschland 86.977 afghanische Asylbewerber abgelehnt, aber bis Ende Juni laut offizieller Statistiken lediglich 347 Abschiebungen nach Afghanistan vorgenommen. Die Abschiebequote liegt damit bei sagenhaft niedrigen 0,4 Prozent.

Und es wirkt …

Die strikte norwegische Abschiebepolitik mit den geringen Bleibechancen im Wohlfahrtsstaat hat sich herumgesprochen. So kommen immer weniger Zuwanderer ins Königreich, kaum noch Afghanen. Waren es 2015 noch 31.000 Asylanträge, so sank die Zahl in der ersten Jahreshälfte 2018 auf 1.500. Im Gegensatz zu Deutschland, wo es politischen Streit um Abschiebungen in das „Bürgerkriegsland“ Afghanistan gibt, steht die norwegische Gesellschaft mehrheitlich hinter dem konsequenten und scharfen Abschiebekurs von Ministerpräsidentin Erna Solberg von der konservativen Partei Hoyreder.

Den deutschen Regierungspolitikern wäre zu empfehlen, sich an Volkes Stimme zu orientieren. 88 Prozent der WeLT-Leser halten Abschiebungen nach Afghanistan für vertretbar.

Quelle: Return to sender: Von den Norwegern lernen – Deutsche Abschiebequote nach Afghanistan erbärmlich niedrig

Noch ein klein wenig OT:

Carsten Hütter (AfD, Sachsen): So werden aus Straftätern mit Migrationshintergrund deutsche Straftätern gemacht

deutsche_StraftäterStraftäter mit Migrationshintergrund gehen in die Statistik als deutsche Straftäter ein.

Eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion ergab, dass in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) auch künftig Tatverdächtige mit Migrationshintergrund nicht separat erfasst. Als Begründung wird angegeben, dass „die Erfassung mit Migrationshintergrund einen stigmatisierenden Eindruck erweckt“.

Dazu kommentiert der sicherheitspolitische Sprecher, Carsten Hütter:

„Die Erfassung von Straftätern mit Migrationshintergrund ist technisch ohne Probleme möglich und für die polizeiliche Arbeit meines Erachtens dringend notwendig. Wenn Einwanderer mit deutschem Pass Straftaten begehen, dann wird dies als Kriminalität von Deutschen erfasst.

Junge Männer mit arabischen, türkischen oder tschetschenischen Wurzeln sind gewaltaffiner [gewaltbereiter] als beispielweise ‚Biodeutsche‘ und polnische, spanische, irische oder italienische Männer mit Migrationshintergrund. Wenn bestimmte Einwandergruppen massive Probleme mit der Integration in die deutsche Gesellschaft haben, dann muss man das erfassen und die richtigen Schlüsse ziehen. Wer sich nicht integrieren will und seine alten Verhaltensmuster nicht ablegen kann, sollte Deutschland wieder verlassen.

Bereits die Innenministerkonferenz im Jahr 2007 beschloss, dass neben der Staatsangehörigkeit auch die Herkunft von Straftätern polizeilich erfasst wird [werden soll]. Notwendig sei dies, um die Kriminalität von Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund „aufzuhellen“ [darzustellen] , hieß es damals. Verhindert wird dies von der CDU, welche im ‚Gleichmacherwahnsinn‘ links-grünen Ideologien verfallen ist.

Quelle: Carsten Hütter (AfD): Auch zukünftig werden Tatverdächtige mit Migrationshintergrund nicht separat erfasst

Meine Meinung:

Das ist doch wieder einmal total krank. Da werden Straftäter mit Migrationshintergrund als deutsche Straftäter ausgegeben und als Begründung wird angegeben, dies geschehe, um Migranten nicht zu stigmatisieren. So wird an der Polizeilichen Kriminalitäts-Statistik herummanipuliert und später wird uns dann erzählt, die Straftaten der Migranten haben wieder einmal abgenommen. Die Wahrheit auszusprechen ist also stigmatisierend. Das einzige, was daran stigmatisierend ist, ist die antideutsche Diskriminierung.

Muslime sind auf der ganzen Welt unglücklich und unbeliebt

American_WinterberryBy Photo (c)2007 Derek Ramsey (Ram-Man) – CC BY-SA 2.5

Jeff Foxworthy, Comedian:

„Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott über wen lachen, aber über Moslems (sagt man) gehört es sich nicht Witze zu machen. Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.“

„Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza. Sie sind unglücklich in Ägypten, in Libyen. Sie sind unglücklich in Marokko, im Iran, in Irak, in Jemen. Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern. Nur wo sind sie glücklich? Sie sind glücklich in den USA. Sie sind glücklich in Australien. Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und Deutschland, in Schweden, in Norwegen und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.

Zusammengefasst: Prinzipiell sind sie glücklich in jedem nichtmuslimischen Land und unglücklich in jedem muslimischen Land. Und wen machen sie dafür verantwortlich? Nicht den Islam. Nicht irgendjemand aus dessen Führung. Nicht sich selbst. Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, dass diese Länder so werden wie die, aus welchen sie gekommen sind und in denen sie so unglücklich waren!

Man kann nicht aufhören sich zu wundern und zu staunen! Wie, zum Teufel, können die so dumm sein? Und wir? Und wir erlauben denen unsere Länder in islamische zu verwandeln. Sind wir Demokraten oder einfach nur dämlich?

Meine Meinung:

Mir scheint, Muslime sind nur dann zufrieden, wenn alle Menschen unglücklich sind, wenn alle gleich unglücklich, gleich arm, gleich ungebildet, gleich intolerant, gleich gewaltbereit und kriminell, wenn eben alle Menschen gleich sind. Ist das die Gleichheit von der auch die Linken immer wieder so gerne sprechen? Genau wegen dieser Lebenseinstellung sind sie so unglücklich. Mir scheint, der Islam mag keine glücklichen Menschen. Aber ich will diese ungebildeten, aggressiven, intoleranten, kriminellen und hasserfüllten Muslime nicht in meinem Land.

Wildes Kurdistan in Bad Segeberg?: Türkisch-stämmiger Taxifahrer Serhat Yilmaz will Bürgermeister werden

serhat_yilmaz_bad_segeberg

Bin ja mal gespannt, wie das wird, wenn der türkisch-stämmige Serhat Yilmaz, mit der deutschen Staatsbürgerschaft, wirklich gewählt wird. Muss man als Bürgermeister eigentlich auch die Schule besucht haben oder reicht es wenn man die ersten fünf Suren des Koran auswendig kann? Nach dem schleswig-holsteinischen Wahlrecht gibt es keine Mindestqualifikationen für das Bürgermeisteramt. Und seine holde Gattin, die neue First Lady von Bad Bramstedt, steht doch bestimmt für Demokratie, Toleranz, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und Frauenrechte? >>> weiterlesen

Netzfund:

Im Gesundheitswesen wird massiv bei Deutschen gespart, aber Migranten bekommen teure Therapien auf Staatskosten! (zeit.de)

Siehe auch:

Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Italien: Roma drohen den Italienern in Rom ihre Häuser zu besetzen – Salvini macht das Zigeunerlager platt

Elmar Hörig naggisch bei “Blutmond” in Hamburg

Der Seeweg von Libyen nach Italien ist dank der libyschen Küstenwache dicht

Norwegen: Staatskrise: Rechtspopulistische Justizministerin will ISIS-Kämpfern im Ausland die Staatsbürgerschaft entziehen

20 Mrz

Linke vergleichen Maßnahme gegen Islamterror mit Breivik-Attentat.

sylvi_listhaugDer FB-Eintrag der norwegischen Justizministerin Sylvi Listhaug (FRP, Fremskrittspartiet: Fortschrittspartei) in Richtung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei (AP): „AP glaubt, dass die Rechte von Terroristen wichtiger sind als die Sicherheit der Nation.“

Von ALSTER | Die norwegische Regierung besteht seit 2017 aus einer Minderheiten-Koalition der Konservativen mit der rechtspopulistischen Fortschrittspartei, die von der liberalen Venstre und der christlichen KrF geduldet wird. Immer, wenn Ministerin Sylvi Listhaug (Justiz, FRP) der norwegischen bürgerlichen Regierung sich öffentlich äußert, verursacht das hysterische Angriffe der oppositionellen Sozialdemokraten, der Leitmedien und der Linken überhaupt.

Der Hintergrund diesmal: Die Regierung hatte vorgeschlagen, norwegischen Terroristen im Ausland Pass und Staatsbürgerschaft zu entziehen – aktuell ging es um Muslime, die sich als IS-Krieger in Syrien und im Irak aufhielten. Der Sicherheitsdienst der Polizei (PST) schätzt, dass mindestens 100 ausländische Krieger im Nahen Osten aus Norwegen kommen.

Um das Terrorrisiko auf norwegischem Boden zu verringern, schlug die Regierung also vor, Terroristen die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Aber die linke Seite des Parlaments wollte davon nichts wissen. Mit den Sozialdemokraten (AP, Arbeiterpartei) als größte Oppositionspartei vorneweg wurde der Vorschlag abgelehnt.

Nun wird die Politikerin der „rechtspopulistischen“ Fortschrittspartei FRP, Sylvi Listhaug, für einen Beitrag auf Facebook stark kritisiert, in dem sie der sozialdemokratischen Arbeiterpartei vorwarf, ihr seien die Rechte von Terroristen wichtiger als die Sicherheit des Landes.

In ihrem Facebook-Eintrag sind al-Shabaab-Krieger abgebildet, worauf der Text steht: „AP glaubt, dass die Rechte von Terroristen wichtiger sind als die Sicherheit der Nation.“ Weiter schreibt sie:

Wir wollen den Pass und die Staatsbürgerschaft von Auslandskämpfern und Terroristen schnell und effektiv einziehen. Die Arbeiterpartei will mit Nein stimmen. Im Kampf gegen Terror können wir nicht sitzen und die Hände in den Schoß legen.

Linke ziehen die „Breivik-Karte“ gegen Listhaug

Daraufhin begann eine uns nicht unbekannte widerwärtige Hatz der linken Medien und Parteien, bei der die norwegische Nazikeule gegen Listhaug ausgepackt wurde, nämlich das Utøya-Verbrechen des Kriminellen Anders Breivik, der 2011 ein Jugendlager der Arbeiterpartei angegriffen und 69 Menschen ermordet hatte – eine Tragödie, die nichts mit der aktuellen Sachlage zu tun hat. Listhaug nähre den Hass, der am 22. Juli so viele Menschenleben gefordert hat, hieß es.

Nachdem sich die Regierungschefin Erna Solberg (Høyre/Konservative) zunächst nicht dezidiert hinter ihre Justizministerin gestellt hatte, hat sich Sylvi Listhaug im Parlament entschuldigt – wofür auch immer. Dennoch hat die Partei Rødt (übersetzt Rot, marxistisch, sozialistisch, feministisch) einen Misstrauensantrag gestellt, dem sich der Arbeiterpartei-Chef  der Sozialdemokraten Jonas Gahr Støre angeschlossen hat.  Auch die linke Partei SV schloss sich an.

Die norwegische Regierung aus konservativer Høyre, „rechtspopulistischer“ FRP und liberaler Venstre ist eine Minderheitsregierung. Die gesammelte Opposition könnte Listhaug daher stürzen. Der Ausgang hängt voraussichtlich vom Votum der christlichen KrF ab, die die Regierung von Ministerpräsidentin Erna Solberg bisher unterstützt hat, in dieser Sache norwegischen Medien zufolge aber noch unentschlossen ist. Der Misstrauensantrag gegen Sylvi Listhaug wird am nächsten Dienstag im Parlament (Storting) eingebracht und diskutiert. [1]

[1] Wie der "Merkur" schreibt, ist die Justizministerin Sylvi Listhaug noch vor dem Mistrauensantrag zurückgetreten und ist damit einem Misstrauenantrag zuvorgekommen und damit ist eine Regierungskrise wohl erst einmal abgewendet. Wie ich diese ganzen linken Heuchler "liebe". Der Rücktritt kam wohl dadurch zustande, dass die Regierungskoalition sich nicht hinter der Justizministerin stellte. Und dies wiederum lag wohl daran, dass die christliche KrF, die die Regierungskoalition zwar toleriert, aber mit der rechtspopulistischen Fortschrittspartei Probleme hat, dem Misstrauensantrag zustimmen wollte.

Inzwischen hat sich neben der vorbehaltlosen Unterstützung in der eigenen Partei auch die Regierungschefin Solberg (Høyre) dahingehend geäußert, dass es nach der Entschuldigung nun aber auch gut sei: „Ap-Chef Jonas Gahr Støre [Sozialdemokraten] geht so weit, dass er den Misstrauensantrag gegen Sylvi Listhaug unterstützt.“

Mittlerweile befindet sich Sylvi Listhaug ganz überwältigt in einem Blumenmeer. Diese Blumen haben nicht nur einwanderungskritische Gruppen sondern auch ganz „normale“ Bürger zu ihrer Unterstützung geschickt. Von ganz links (eine Gruppe nennt sich „Sozialist) bis ganz rechts wurde per Facebook dazu aufgerufen.

sylvi_listhaug_blumenmeer

Auch in den Umfragen konnte ihre Partei um 2,8 % zulegen und liegt jetzt bei 15,9 %. Wenn aber der Misstrauensantrag der gesamten Oppositionsparteien inklusive der christlichen Partei KrF mehrheitlich angenommen wird, dann muss nicht nur Sylvi Listhaug gehen, dann könnte auch die Regierung fallen.

Quelle: Norwegen: Staatskrise nach FB-Eintrag von Ministerin Sylvi Listhaug 

Meine Meinung:

Die Linken vergleichen die geforderten Maßnahmen der Justizministerin mit dem Breivik-Attentat. Sind die Linken eigentlich geisteskrank? Jawohl, sie sind es, denn nicht die Verweigerung der Staatsbürgerschaft und der Einreise könnte zu einem Terroranschlag führen, wie ihn Anders Breivig verübt hat, sondern genau das Gegenteil davon, nämlich wenn man die muslimischen Terroristen wieder nach Norwegen einreisen lassen würde.

Die Linken argumentieren mit Anders Breivig, aber wer hat denn seit dem 09.11.2001 bis heute über 32.750 Terroranschläge verübt? Es waren muslimische Terroristen. Man sollte sie aus allen demokratischen Staaten vertreiben. Und Saudi-Arabien weiß wohl zu gut, warum es einen 9.000 Kilometer langen Hochsicherheitszaun [unten auf der Seite] um ganz Saudi-Arabien baut und keinen Flüchtling ins Land lässt.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dr. Rainer Podeswa (AfD) – Die Tafel: "Das nenne ich ein unglaubliches Staatsversagen" (11:14)


Video: Dr. Rainer Podeswa (AfD) – Die Tafel: "Das nenne ich ein unglaubliches Staatsversagen" (11:14)

Video: Phoenix-Runde: "Der Islam: Eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist" (03:13)

Peter Hahne im Gespräch mit dem Psychiater Dr. med. Christian Peter Doogs und dem Journalisten Ulrich Reitz.


Video: Phoenix-Runde: "Der Islam: Eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist" (03:13)

Hier das ganze Video der Phoenix-Runde: Video: Peter Hahne – Die Macht der Angst (28:11)

Video: JF-TV-Interview mit Roger Köppel (Weltwoche) über Steve Bannon, Donald Trump, Strafzöllee, Fake-News, Nazi-Keule (17:20)


Video: „Immer diese Nazi-Keule“: JF-TV Interview mit Roger Köppel (17:20)

Siehe auch:

Michael Mannheimer: In nur 50 Jahren haben die 68-er unser Land mit seiner 2000-jährigen Geschichte fast völlig zerstört

Wien: Muslim greift jungen Wachsoldaten mit einem Messer an und wird erschossen

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Die deutsche Jugend – Eine verlorene Generation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die „Kanzlerin der Ausländer“ (05:22)

Video: Matthias Matussek: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand (24:22)

Akif Pirinçci: Ende und Aus – Die Merkelwahl und die Folgen

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

13 Sep

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche (Høyre 25 %), Schlappe für Sozialdemokraten (27,4 %) – Islamkritische FRP von Sylvi Listhaug bekam 15,3 Prozent – Sozialdemokraten sammelten Stimmen in den Moscheen – Grüne (Miljøpartiet De Grønne, 3,2 %) und Sozialisten (Rødt, 2,4 %) unter 4-%-Hürde.

Sylvi ListhaugEine der großen Wahlsiegerinnen in Norwegen: Einwanderungs- und Integrationsministerin Sylvi Listhaug von der einwanderungs- und islamkritischen Fremskrittspartiet (FRP).

Von ALSTER | Bei der Parlamentswahl in Norwegen am Montag hat die bürgerliche Regierung unter der konservativen Ministerpräsidentin Erna Solberg einen Sieg errungen. Die letzten Vorhersagen erwarteten noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem konservativen Regierungbündnis und der linken Opposition. Es ist die erste konservative Regierung in über 30 Jahren, die eine Wiederwahl geschafft hat.

Die Grünen (MDG) konnten als vorgesehener Bündnispartner der AP (Arbeiterpartei / Sozialdemokraten) die Vier-Prozent-Hürde nicht überwinden. Sie erreichten nur 3,2 Prozent. Der sozialdemokratische Herausforderer Jonas Gahr Støre sammelte zwar Stimmen bei den Moscheen, aber diesmal reichte es noch nicht. Vor ein paar Wochen wurde der sozialdemokratisch geführten Opposition noch ein klarer Sieg vorausgesagt.

Die Ministerpräsidentin Erna Solberg führte in den vergangenen vier Jahren eine Minderheitsregierung mit ihrer konservativen Partei Høyre und der Fortschrittspartei FRP, die von Linken als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wird. Geduldet wurde die Koalition von der christlichen KRF und der liberalen Venstre. Diese Zusammenarbeit wolle sie fortsetzen, sagte Solberg. Minderheitsregierungen sind in Norwegen üblich.

Die Sozialdemokraten von Jonas Gahr Støre legten eines ihrer schlechtesten Ergebnisse der vergangenen Jahrzehnte hin. Støre hatte im Wahlkampf das Bild eines Landes in der Krise gezeichnet und mehr soziale Gerechtigkeit versprochen (ganz so wie ein gewisser Herr Schulz). Das Problem: Viele Wähler erkannten ihr eigenes Land in seiner Beschreibung nicht wieder. Zwar durchlebte Norwegen nach dem Ölpreissturz tatsächlich eine Krise, bei der rund 50.000 Arbeitsplätze in der Ölindustrie wegfielen. Doch das Land erholte sich schnell wieder, auch, weil man auf andere Industrien wie Fischfang und IT setzte.

nowregen_wahl_sozis_und_muslimeDer Sozialdemokrat Jonas Gahr Støre sammelte eifrig Stimmen vor Moscheen, es hat nichts genutzt.

Als Wahlgewinnerin gilt die Einwanderungs-und Integrationsministerin Sylvi Listhaug, die in ihrem Wahlkreis Møre og Romsdal 22,4 Prozent gewonnen und maßgeblich zum Wahlerfolg der FRP und der Regierung beigetragen hat. Die Fortschrittspartei erreichte 15,3 Prozent. Sylvi Listhaug hatte sich für die strengste Asylpolitik Europas in Norwegen ausgesprochen. PI-NEWS hat über die norwegische Integrationsministerin Sylvi Listhaug von der rechtspopulistischen Fortschrittspartei (FRP), die „schwedische Zustände“ [1] verhindern will, bereits berichtet.

[1] Sylvi Listhaug, FRP (Fortschrittspartei) ist Norwegens Einwanderungs- und Integrationsministerin der bürgerlichen Regierung, und ganz anders als die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz möchte sie die Sorgen ihrer norwegischen Landsleute entsorgen und die Kultur Norwegens bewahren.

Der Zeitung Aftenposten sagte sie: „Schon bevor ich nach Schweden flog, war die Kritik immens, aber inmitten all der Schwierigkeiten hatte ich eine sehr nützliche Reise, die mir einen Einblick in die Herausforderungen gab, die Schweden in gefährdeten Gebieten hat. Der schwedische Polizeipräsident gab mir einen sehr guten Rat. Er sagte, es ist wichtig, frühzeitig Anstrengungen zu unternehmen, wenn die Probleme auftreten. Das ist die Lektion, die ich mit mir nach Norwegen nehmen möchte.

Denn obwohl Norwegen weit davon entfernt ist, solche Bedingungen wie in den gefährdeten Gebieten in Schweden zu haben, hat unsere Polizei berichtet, dass es eine unglückliche Entwicklung in Teilen von Oslo mit Banden und zunehmenden Verbrechen gibt. Es ist wichtig, das frühzeitig zu bekämpfen und mehr Aufwand zu betreiben… Wir müssen den Einwohnern von Oslo Sicherheit zurückgeben. Gute Integration und Kriminalitätsbekämpfung sind wichtige Schlüssel zur Verhinderung schwedischer Zustände in Norwegen. Versuche, die Debatte zu verhindern, ist keine Lösung.“

Zur Zeit sind knapp über 95 Prozent der abgegebenen Stimmen ausgezählt: Der blaue Block bekommt 89 Mandate. Der rote Block bekommt 80 der insgesamt 169 Mandate. Das Wahlergebnis der FRP, das trotz massiver Anfeindungen über das realistische Auftreten von Sylvi Listhaug erreicht wurde, sollte der AfD in den letzten Wahlkampftagen noch einmal Mut machen. Nach einer Untersuchung der Vereinten Nationen zählen die Norweger zu den glücklichsten Menschen der Welt. Hier das Wahlergebnis von bisher 95,1% der Stimmen. [hier: 99,8 %]

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Parlamentswahlen Norwegen 2017 – 2021

Folgende Parteien traten landesweit an und erzielten folgende Ergebnisse: Quelle

(AP) Arbeiderpartiet (Sozialdemokraten) – 27,4 %
(H)
Høyre (konservativ, liberalkonservativ, wirtschaftsliberal, Pro EU) – 25,1 %
(FRP)
Fremskrittspartiet (rechtspopulistisch, national-konservativ, national, wirtschaftsliberal) (15,3 %)
(SP)
Senterpartiet (Bauernpartei, Politische Mitte) (10,3 %)
(SV)
Sosialistisk Venstreparti (Demokratischer Sozialismus, Ökosozialismus, EU-Skeptisch) (6,0%)
(V)
Venstre (Liberalismus, Linksleberal) (4,3 %)
(KRF)
Kristelig Folkeparti (Christliche Volkspartei) (4,2 %)
(MDG)
Miljøpartiet De Grønne (Grüne) (3,2 %)
(R)
Rødt (Kommunisten, Revolutionärer Sozialismus, Marxismus) (2,4 %)
(DEMN)
Demokratene i Norge (konsernativ, rechtspopulistisch)
(LIBS)
Liberalistene (Liberale)
(KRISTNE) Partiet De Kristne
(ALLI)
Alliansen (nationalistisch, antisemitisch, rassistisch, homophobil)

Zeit: Grünen und Sozialisten lagen unter der 4-%-Grenze. Das bedeutet in Norwegen nicht, dass eine Partei den Einzug ins Parlament verpasst. Wer unter der Grenze bleibt, bekommt allerdings deutlich weniger Mandate – ein Unterschied, der knappe Mehrheiten noch kippen kann. [Infografien vom norwegischen Rundfunk]

FAZ: Insgesamt werden neun Parteien im norwegischen Storting sitzen. Die christliche KRF und die liberale Venstre, wahrscheinliche Partner von Solbergs Regierung, lagen hauchdünn an der Vier-Prozent-Hürde [es sieht so aus als liegen sie beide über 4 %]. Die Grünen und die Sozialisten schaffen sie nicht. Das bedeutet in Norwegen nicht, dass eine Partei den Einzug ins Parlament verpasst. Wer unter der Grenze bleibt, bekommt allerdings deutlich weniger Mandate – ein Unterschied, der knappe Mehrheiten noch kippen kann.

Quelle: Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche

Siehe auch:

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

München: Linksextremistisches „Kafe Marat” bangt um fünfstellige Förderung

Video: ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker Imad Karim (24:54)

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Video: Reaktionär – Folge 29 – zum Terroranschlag in Barcelona (17.35)

Piraten, Jusos, Grüne – die Epizentren der Doppelmoral

Video: Dr. Konrad Adam (AfD) spricht über Meinungsfreiheit (56:26)

Fjordman: Sharia und Vergewaltigung

25 Jun

Original: Sharia and Rape, Gates of Vienna – übersetzt von: EuropeNews

Es hatte Schlagzeilen gegeben, als die Norwegerin Marte Dalelv (24) in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Dubai (VAE) zu einer 16 monatigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, nachdem sie ihre Vergewaltigung angezeigt hatte. Die Dekorateurin wurde verurteilt, eine illegale sexuelle Beziehung gehabt zu haben, nachdem sie angegeben hatte vergewaltigt worden zu sein. Sie ist gegen das Urteil in Berufung gegangen und warnt alle Frauen im Westen vor dem auf dem Islam basierenden Rechtssystem in den Emiraten.

Der Milliardär Wissam Al Mana, Ehemann der amerikanischen Popsängerin Janet Jackson [Schwester von Michael Jackson], hatte Dalelv nach Zeitungsberichten entlassen, nachdem sie die Vergewaltigung angezeigt hatte.
Der fragliche Vorfall trug sich im März 2013 zu und wurde zuerst am 17. Juli in den norwegischen Medien erwähnt. Schnell wurde die Geschichte zu einer internationalen Nachricht, über die in führenden chinesischen, französischen, deutschen, russischen und anderen Medien berichtet wurde. Die Zeitung USA Today erklärte, dass nach den Gesetzen der Vereinigten Arabischen Emirate Sex außerhalb der Ehe illegal sei.

Ein Vergewaltiger kann nur dann verurteilt werden, wenn entweder der Täter gesteht, oder wenn vier erwachsene männliche Muslime als Zeugen das Verbrechen beobachten und dies auch bezeugen. Die Wissenschaftlerin Anne Bag kommentierte, dass ähnliche, von der Scharia inspirierte Gesetze auch in anderen arabischen Ländern, wie Saudi-Arabien, Katar, Bahrain und in gewissem Ausmaß auch in Oman existieren.

In Großbritannien vermerkte Mail Online, dass Marte Dalelv leider nicht die einzige Frau sei, die solch eine Behandlung in den Emiraten erfahren hat. Die Australierin Alicia Gali, eine andere weiße etwa 20-jährige Frau wurde in Dubai acht Monate lang ins Gefängnis geworfen, nachdem die angezeigt hatte, dass man ihr Drogen gegeben und sie vergewaltigt hatte.

In Norwegen nannte die Vorsitzende der Konservativen Partei (Højre), Erna Solberg, die Behandlung des norwegischen Vergewaltigungsopfers „mittelalterlich“ und rief die norwegischen Behörden dazu auf, die Sache ernsthafter zu verfolgen. Das ist komisch, wenn man bedenkt, dass sie selbst, als sie vor einigen Jahren Ministerin war, vorgeschlagen hatte, dass Norwegen einen offiziellen Schariarat einrichten sollte, mit öffentlicher Zustimmung, so dass die Muslime in Familienangelegenheiten die Scharia anwenden können. [Da kann man mal sehen, wie blöde und uninformiert selbst die Politiker der konservetiven Partei sind. Oder sind sie einfach nur bestochen?]

Erna Solberg, die wahrscheinlich nächste Ministerpräsidentin Norwegens nach den Wahlen im September 2013, denkt also, dass die islamischen Schariagesetze primitiv und rückwärtsgerichtet seien, wenn sie im Nahen Osten angewendet werden, aber sie will sie in ihrem eigenen Land in Europa einführen. Das scheint symptomatisch für die Ansichten der politischen Eliten und Massenmedien im Allgemeinen zu sein. Die Vorsitzende der Konservativen Partei, Erna Solberg hatte im Jahr 2011 festgestellt, dass die Muslime heute in der selben Weise verfolgt würden wie die Juden in den 1930er Jahren, während des selbstmörderischen Nazi Regimes in Deutschland.

Einer der Gründe, warum ich vom regierenden [norwegischen] Establishment als „Extremist“ und als grenzwertiger oder kompletter „Nazi“ bezeichnet werde, ist, dass ich nicht vorgebe an die Existenz eines moderaten Islams zu glauben. Das liegt daran, dass ich immer noch keine überzeugende Erklärung dafür bekommen habe, woraus dieser sogenannte moderate Islam bestehen soll. Der Begriff „Islamismus“ ist eine sehr neue Erfindung, die keinen sachlichen Sinn ergibt. Der Vergewaltigungsfall von Marte Dalelv im glitzernden und angeblich moderaten Dubai beweist diesen Punkt, den ich und andere Kritiker des Begriffs „Islamismus“ machen.

Ein Vergewaltigungsopfer benötigt vier männliche, erwachsene Zeugen des Angriffs. Dies ist schon seit Jahrhunderten Schariagesetz und Praxis. Es stellt keinerlei Neuerung oder Innovation dar. Es ist nicht der gelebte „radikale Islamismus“, es ist tatsächlich eher ein „Islam light“. Die Frau hat Glück gehabt, dass sie nicht zu Tode gesteinigt wurde, wie dies vielleicht anderswo geschehen wäre.

Andreas C. Halse, Vorsitzender der SU [Sosialistisk Ungdom], der Jugendorganisation der sozialistischen Linken Partei (SV) in Norwegen schrieb einen empfehlenswerten Artikel, wenn man voraussetzt, dass er von der politischen Linken kommt. Er führte aus, dass es einen doppelten Standard gäbe, der zur Schau gestellt würde, in der Weise, wie die Menschen im Westen mit bestimmten islamischen autoritären Regimen gemeinsame Sache machen. Wir kritisieren die öl-reichen Staaten eher weniger und wir führen einen ausgedehnten Handel mit ihnen, trotz der Tatsache, dass diese „unzivilisierten“ islamischen Diktaturen teilweise Gesetze haben, die auf „religiösem Aberglauben“ beruhen.

Wie Halse feststellte sprechen wir von den „reaktionärsten, autoritärsten und frauenfeindlichsten Regimen“ der Welt, die sich buchstäblich einen Sport daraus machen, die grundlegenden Menschenrechte zu verletzen. Gleichzeitig sind die westlichen Regierungen schnell dabei auf Menschenrechtsverletzungen in vielen anderen Ländern hinzuweisen, Staaten wie die Emirate und Saudi Arabien werden, aus welchen Gründen auch immer, anders behandelt.

Was fehlt als Reaktion der politischen Eliten auf diesen Fall ist zu hinterfragen. Was tut man, wenn dieselben islamischen Ansichten auch in den Westen importiert werden? Die 24-jährige vergewaltigte Marte Dalelv hat aus dieser bitteren Erfahrung gelernt, nicht mehr in muslimische Länder zu reisen, die ihre Rechte nicht respektieren.

Was aber bedenklich macht ist, dass westliche Politiker dabei sind dieselbe Mentalität auch in unsere Länder zu importieren, durch die muslimische und Dritte-Welt-Migration. Europäer können Länder mit muslimischen Mehrheiten vermeiden, wenn sie das wollen, aber müssen wir auch westliche Länder vermeiden, wenn wir sicher sein wollen? Wenn es so ist, wohin sollen wir dann gehen? Zum Mars?

Martine Vik Magnussen, eine andere hübsche, junge Norwegerin, Anfang 20, wurde von einem muslimischen Mann vergewaltigt und ermordet, aber in London, was einmal England war und nicht der Nahe Osten. Sie wurde im März 2008 tot aufgefunden, mit Strangulationsmalen an ihrem Hals. Farouk Abdulhak, Sohn eines Millionärs und einer der reichsten Männer Jemens, war der einzige Verdächtige in dem Fall. Er konnte in sein Heimatland flüchten.

Der hervorragende Autor Soeren Kern, vom Think Tank [Denkfabrik] Gatestone Institut, warnte im Juli 2013 vor einer Vergewaltigungswelle in Großbritannien, die Frauen betrifft, die Taxis benutzen. Ähnliche Geschichten kann man auch von Frankreich erzählen, den Niederlanden, Belgien, Deutschland oder Schweden. Viele dieser Taxifahrer haben muslimischen Hintergrund und sind Migranten: „Großbritannien befindet sich in den Fängen einer Vergewaltigungs- und Pädophilie-Epidemie, wie sie in der Geschichte des Landes noch nie dagewesen ist. Viele der Sexverbrechen werden von muslimischen Kinderschänderbanden begangen, die hunderte, wahrscheinlich sogar tausende [minderjährige] britischer Mädchen unter Drogen setzten, vergewaltigten und folterten.

Eine weitere Welle von Sexualverbrechen betrifft muslimische Taxifahrer, die weibliche Passagiere vergewaltigen. Die Anzahl der sogenannten Taxivergewaltigungen hat sich explosionsartig vermehrt, in einem Ausmaß, dass ein britische Richter eine Warnung herausgab, dass keine Frau erwarten könne sicher zu sein, wenn sie ein Taxi benutze.“

Die Liste der verzeichneten Taxi-Vergewaltigungs-Vorfälle wird immer länger. Es ist daher nicht überraschend, dass mehr und mehr Frauentaxi Firmen entstehen. Aber in Bristol, England, muss solch eine Frauentaxi Firma erst noch gegründet werden, dort wurde die BBC Moderatorin Sam Manson entlassen, nachdem sie eine Taxifirma angerufen und einen „nicht asiatischen“ Fahrer, vorzugsweise eine Frau, verlangt hatte, der ihre 14.jährige Tochter zu den Großeltern fährt. Die Telefonzentrale weigerte sich und sagte, „Wir würden dies als Rassismus einordnen,“ Mason antwortete, „Es ist ja nicht Ihre 14-jährige Tochter.“

Die BBC wurde auf diese Unterhaltung aufmerksam gemacht, die aufgezeichnet und an die Zeitung The Sun geschickt wurde. Sofort wurde Mason entlassen. Ein BBC Sprecher sagte: „Obwohl Sam Masons Bemerkungen nicht gesendet wurden, waren ihre Kommentare völlig unannehmbar und aus diesem Grund wurde ihr gesagt, dass sie ab sofort nicht mehr für die BBC arbeiten wird.“

Der international einflussreiche britische Staatssender BBC unterstützt so den Massenimport von Muslimen und anderen feindlichen, ethnischen Gruppen, aber verbietet seinen eigenen Angestellten ihre Töchter vor dem gestiegenen Risiko der Vergewaltigung zu schützen, die sich aus dieser Haltung ergibt.

Gleichzeitig verachten die BBC und andere Massenmedien solche großartigen Männer wie Tommy Robinson und Kevin Carroll von der English Defence League (EDL), weil sie gegen muslimische Männer protestieren, die immer wieder eingeborene, weiße Mädchen unter Drogen setzen, missbrauchen und in Gruppen vergewaltigen. Einige dieser Kinder sind erst zehn Jahre alt, in Städten in ganz Großbritannien. [1]

[1] Wenn ich das alles so lese, sagt unser Hausmeister, dann macht mich das alles ziemlich wütend, und ich würde diesen ganzen sozialistischen Socken am liebsten… na, ja, ihr wisst, was ich sagen wollte. Ich hoffe, ich sehe sie alle eines Tages an der Laterne baumeln, aufgehängt von ihren muslimischen „Freunden“. 😉

Ebenfalls im Sommer 2013 wurde Vidar Enebakk, der Kurator des norwegischen Wissenschafts- und Technologiemuseums zur treibenden Kraft, die Wanderausstellung „Sultans of Science“ nach Norwegen zu holen. Mit dieser Ausstellung soll erreicht werden, „die bemerkenswerten Leistungen der muslimischen Zivilisation zu entdecken“. Ursprünglich kommt sie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, einem Land ohne jegliche, wichtige, im Lande ausgebildete Wissenschaftler, aber mit viel Öl, welches ihm ermöglicht ausländische Arbeiter anzuheuern, die kaum Rechte haben und die das Risiko eingehen, aus geringem oder gar keinem Anlass deportiert [ausgewiesen oder aufgehängt] zu werden.

Die Ausstellung Sultans of Science begann ursprünglich im Ibn Batuta Einkaufszentrum in Dubai. Dasselbe Unternehmen MTE Studios, das das Einkaufszentrum erschaffen hat, brüstet sich damit, das Wissenschafts- und Technologiemuseum im Islam an der König Abdullah Universität für Wissenschaft und Technik in Saudi Arabien geschaffen zu haben. Saudi Arabien ist ein extrem intoleranter von der Scharia regierter Staat, in dem Individuen das Risiko eingehen öffentlich hingerichtet zu werden, weil sie den Islam kritisieren, wo Sklaverei heimlich praktiziert wird und wo die Ausübung aller anderer Religionen, außer dem Islam, strikt verboten ist und hart bestraft wird.

Diese autoritären, arabischen Golfstaaten haben einen hohen Grad an Korruption und einen niedrigen Grad an Transparenz. Es ist nicht ganz klar, wie diese Institution finanziert wurde, aber ihre vielen Ausstellungen und Konferenzen mit erfahrenen Offiziellen nicht nur in den Emiraten, sondern auch in Saudi Arabien, Bahrain und Katar, weisen auf sehr gute politische Verbindungen hin. MTE Studios scheint sich sehr enger Arbeitsbeziehungen mit einer Anzahl wohlhabender und manchmal repressiver arabischer Muslimregierungen zu erfreuen. Beispielsweise leiten sie das Bahrain Wissenschaftszentrum im Auftrag des Staates Bahrain und repräsentierten die Vereinigten Arabischen Emirate auf einer Konferenz über islamische Wissenschaft im Jahr 2010 in Malaysia.

Als der linksorientierte norwegische Kurator [Ausstellungsleiter] Vidar Enebakk vom Wissenschafts- und Technologiemuseum in Oslo von einer norwegischen Zeitung über die Ausstellung der sogenannten islamischen Kunst (die üblicherweise im echten Leben nicht sehr islamisch war) befragt wurde, begann er darüber zu sprechen, wie es angeblich „dokumentiert“ sei, dass der Massenmörder Andres Behring Breivik von antiislamischen Think Tanks in den USA beeinflusst worden sei.

War es die Absicht mit dieser Ausstellung in Oslo die angebliche „Islamophobie“ zu bekämpfen? Falls das so ist, dann kann man dies kaum als objektive Wissenschaft oder Forschung betrachten, und es ist höchst problematisch, wenn man bedenkt, dass das Museum auch finanzielle Unterstützung vom norwegischen Staat erhält.

Vidar Enebakks Lebensgeschichte ist die eines linken, radikalen Aktivisten, der für Sozialismus kämpft von ganz unten. Offensichtlich geschieht die Verbreitung dieser Art Toleranz und Kampf für die Armen und Unterdrückten in diesen Tagen durch die Propaganda Ausstellungen, die in islamischen Diktaturen entwickelt werden. Sie werden von Scharia Apartheidsgesetzen regiert, die immer wieder ausländische Arbeiter ausbeuten, die oft gemeinsam und ohne Vorwarnung deportiert werden.

Ende Juli 2013, können die Norweger den islamischen Fastenmonat Ramadan feiern, indem sie eine Propagandaausstellung über die Großtaten der islamischen Kultur besuchen, die in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten entwickelt wurde. Zur selben Zeit wurde eine Norwegerin in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu einer Gefängnisstrafe verurteilt als Strafe, weil sie vergewaltigt wurde.

Wird die Islamophobie denn nie aufhören?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Sharia und Vergewaltigung

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

•  Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch

•  Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot

•  Vera Lengsfeld: Politische Leichenfledderei

Fjordman: Multikulturalismus und Heuchelei

Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

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