Tag Archives: Ermittlungen

Video: „Die Woche COMPACT“: Pegida statt globale Migration (22:34)

30 Okt


Video: „Die Woche COMPACT“: Pegida statt globale Migration (22:34)

Kommen nach dem sogenannten Sommer der Migration 2015 nun die Jahre gezielter Ansiedlungen? Dies könnte zumindest Ergebnis eines Paktes sein, den die UNO im Dezember unterschreiben lässt. Das sind die weiteren Themen von „Die Woche COMPACT“: Geburtstag für Patrioten – Pegida feiert vierten Jahrestag / Kulturrevolution gegen Merkel – Die Chancen des Widerstands / Weltuntergang durch Populisten? – Die Erkenntnisse des Christoph Butterwegge / Gewonnen und doch verloren? – Polen nach den Regionalwahlen. >>> weiterlesen

Bayern: Araber planten tödlichen Anschlag auf ICE in Bayern – Der versuchte Anschlag zwei Wochen vor der Bayernwahl wurde erst jetzt öffentlich. Zufall?

beschaedigter_iceBeschädigter ICE – Merkels mutmaßliche Schutzsuchende planten einen tödlichen Anschlag auf hunderte Menschen auf der Bahnlinie zwischen Nürnberg und München (Symbolbild). Der versuchte Anschlag zwei Wochen vor der Bayernwahl wurde erst jetzt öffentlich. Zufall?

Anfang Oktober entgingen hunderte Passagiere an Bord eines ICE nur mit Glück einer fatalen Katastrophe zwischen Allersberg und Neumarkt / Oberpfalz. Während der Fahrt durchbrach ihr Schnellzug eine heimtückisch angelegte Sperre – die Bayerischen Sicherheitsbehörden prüfen jetzt Hinweise auf einen islamischen Terrorhintergrund:

Die Generalstaatsanwaltschaft Bayern hat zusammen mit der Münchner Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus die Ermittlungen übernommen. >>> weiterlesen

Video: Broders Spiegel: Das war’s Genossen! (03:49)


Video: Broders Spiegel: Das war’s Genossen! (03:49)

Hessen hat gewählt und alles kam wie erwartet. Wer Gewinner und wer Verlierer sein würde, wusste man ja im Prinzip schon vorher. Auch an den Gedanken, dass die neue Landesregierung vielleicht einen Koalitionspartner mehr als bisher brauchen würde, hatte sich schon jeder gewöhnt. Eine hessische Regierung wird sich wohl finden.

Doch was wird aus der deutschen Vorreiterin in Sachen Niedergang, der SPD? Broders Spiegel hat ein paar Vorschläge. Ein Beispiel: Die traditionsbewussten Genossen gründen nach dem Vorbild der „Juden in der AfD“ eine Gruppe „Sozialdemokraten in der CDU“. Die anderen Parteifunktionäre kümmern sich derweil nur noch um das üppige Parteieigentum statt um die undankbaren Wähler. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Elmar Hörig: Gesund genug, um tausende Kilometer nach Deutschland zu laufen – aber zu krank, um rückgeflogen zu werden

Video: Wer die Wahrheit sagt, der fliegt! – Dr. Ludwig Flocken (AfD) in der Hamburger Bürgerschaft (07:47)

RTL und das Unterschichten-Fernsehen – gezeigt werden aber nur Deutsche, keine Migranten (Akif Pirincci)

Daniel Matissek: „Mir wird dieses Deutschland zunehmend fremd“

Die Islamisierung Frankreichs geht weiter: Salafisten könnten Kommunalwahlen gewinnen

Video: Dresden: AfD konfrontiert ZDF und ARD – Medien und Meinungen: Podiumsdiskussion über Journalismus in Deutschland

Inge Steinmetz: Deutschland war einmal, jetzt ist es der Zensur zum Opfer gefallen! Jetzt ist Allahmania

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Freiburg: Gruppenvergewaltigung durch sieben Syrer – Ausgangssperre für Asylbewerber

Dänische Integrationsministerin Inger Støjberg sorgt für Empörung: Muslime sollen im Ramadan Urlaub nehmen

3 Jun

Inger_StøjbergInger Støjberg – CC BY-SA 3.0

Michael Mannheimer schreibt, dass es beim Ramadan nicht nur um das Fasten geht, sondern auch darum, Kontrolle über die islamische Gemeinschaft auszuüben. Keine andere Weltreligion kennt ein derartig ausgeklügeltes und dichtes Kontrollsystem wie der Islam und wehe dem, der sich dieser Kontrolle entzieht. Der stellt sich außerhalb der islamischen Gemeinschaft, gilt möglicherweise als Ungläubiger und ist, wenn er die Regeln des Ramadan nicht einhält, möglicherweise von Tode bedroht (Sure 9:5).

So schafft der Islam eine religiöse Gemeinschaft, über die er nach Belieben verfügen kann, denn kaum jemand wagt es zu widersprechen. Schon seit der Gründung des Islam konnte er sich nur mit Drohungen und Gewalt behaupten und das ist bis heute so geblieben. Deshalb beginnt die islamische Gehirnwäsche bereits bei den Kleinkindern.

Muslimische Kinder werden in islamischen Staaten gezwungen in Koranschulen den Koran auswendig zu lernen. Ist man vielleicht müde oder ein wenig unkonzentriert, dann hilft der Rohrstock ein wenig nach. So prügelt man den Islam in die Köpfe der Kinder. Am Ende haben die zwar den Koran auswendig gelernt, aber nichts davon verstanden, zumal der Koran in arabischer Sprache unterrichtet wird, die kein Moslem außerhalb Arabiens versteht.

In deutschen Schulen dagegen, zeigt sich immer wieder, dass sich muslimische Jungen durch das frauenfeindliche Menschenbild des Islam, weigern, einer Lehrerin gegenüber respektvoll aufzutreten. Nicht wenige muslimische Mädchen dagegen werden durch die Eltern und durch ältere Mitschüler genötigt in der Schule ein Kopftuch zu tragen. Auch hier haben die Mädchen keine freie Wahl, sondern werden mit mehr oder weniger sanftem Druck gezwungen dieser Forderung nachzukommen. Gerade deshalb sollte man das Kopftuch generell in den Schulen verbieten, denn sonst siegt am Ende wieder die islamische Gewalt.

Nicht wenige muslimische Kinder benehmen sich schon im normalen Schulalltag oft so asozial, dass ein Unterricht nicht möglich ist. Sie sind extrem laut und unruhig, beleidigen sich gegenseitig oder das Lehrpersonal, sie prügeln sich und können sich nicht einmal drei Minuten konzentrieren. Dies gilt erst recht in der Zeit des Ramadan. Deutsche Schüler, die in der Schule ihr Pausenbrot essen, während die muslimischen Schüler fasten, werden bedroht, gemobbt und geschlagen, wenn sie in der Pause ein Schinken- oder Mettwurstbrot essen. Die gilt allerdings übrigens auch außerhalb des Ramadan, aber erst recht während des Ramadan.

So versucht der Islam nicht nur den Muslimen seinen Willen aufzuzwingen, sondern auch den Nichtmuslimen, denn die Absicht, die dahinter steht ist, dass auch die deutschen Schüler während des Ramadan fasten sollen. Erst stellen sie solche vollkommen ungesunden Fastenregeln auf, zwingen sie ihren eigenen Kindern auf und verlangen sie auch von Nichtmuslimen. Wären die Muslime in ihrer Forderung nach einer besseren Bildung auch so konsequent, wie bei der unsinnigen Forderung, das Fasten einzuhalten, dann bräuchte man sich nicht so viel Sorgen um sie zu machen. Aber bei der Bildung versagen sie leider vollkommen.

Als Folge des Ramadan zeigt sich bei den muslimischen Schülern, dass sie oft sehr unkonzentriert sind, dem Unterricht nicht folgen können, dass sie noch intoleranter und gereizt sind, wie normalerweise schon und verstärkt zur Gewalt neigen. Wäre es da nicht sinnvoll, die Muslime während des Ramadan aus der Klasse zu nehmen und sie isoliert zu unterrichten, statt dass sie ihren Frust an den deutschen Kindern auslassen? Heute gibt es immer mehr Erst- und Zweitklässler die fasten. Kein Wunder also, wenn die Schulen immer häufiger bei den muslimischen Eltern anrufen, damit sie ihre vollkommen entkräfteten Kinder von der Schule abholen sollen.

Wagt es die Schule diesen geschwächten und ausgetrockneten Kindern während des Ramadan etwas Wasser anzubieten, damit die Kinder sich wieder erholen können, dann reagieren manche muslimische Eltern darauf mitunter sehr ungehalten und hysterisch. Sind die Eltern nicht erreichbar, dann werden die ausgetrockneten und entkräfteten Kinder in manchen Schulen den Sanitätern oder der Feuerwehr übergeben. Sperrt ein Autofahrer einen Hund in seinem Auto ein, dann kann er wegen Tierquälerei angezeigt werden. Behandeln muslimische Eltern ihre Kinder mit derselben Sorglosigkeit und gefährden die Gesundheit ihrer Kinder, dann geschieht meist gar nichts. Und das macht manche wütend.

Diese Beispiele zeigen, wie der Islam bereits die Kinder manipuliert und zum Gehorsam [Untertanengeist] erzieht. Man kann dies eigentlich als eine Art Dressur bezeichnen. Schon die Kinder sollen lernen, dass sie sich bedingungslos dem Islam und seinen Zielen unterzuordnen haben. Eine eigene Meinung oder der freie Wille ist nicht gefragt, ganz im Gegenteil, er wird streng betraft. So erschafft der Islam ein Klima der Angst. Befehl und Gehorsam sorgen dafür, dass jeder jeden kontrolliert. Jedes Abweichen von der erwarteten Norm wird streng bestraft. Dies zeigt den totalitären Geist des Islam, wie er nur in faschistischen Gesellschaften zu finden ist.

Hat man diesen totalitären Untertanengeist erst einmal in die Hirne der Kinder eingebrannt, dann wirkt sie bei den Erwachsenen um so besser. Das kann man z.B. sehr gut in den deutschen Flüchtlingsunterkünften beobachten. Christen, Jesiden, Atheisten oder andere Nichtmuslime werden immer stärker von radikalen Muslimen unter Druck gesetzt, die Regeln des Ramadan zu befolgen. Deshalb fordert die "Internationale Gesellschaft für Menschenrechte" (IGFM) die Einrichtung einer staatlichen Notrufnummer für die Opfer von Mobbing, Drohungen und Gewalt durch islamische Fundamentalisten.

„Erst am vorvergangenen Wochenende habe eine vierköpfige christliche Familie aus dem irakischen Mossul im hessischen Seligenstadt nach einem gefährlichen Angriff in Sicherheit gebracht werden müssen, berichtet die IGFM. Eine Gruppe von sechs muslimischen Heimbewohnern hatte sich demnach darüber beschwert, dass die Christen die Fastenregeln nicht befolgt hätten. Schließlich griffen die Muslime die Familienmitglieder mit Besenstielen, einer Wasserpfeife und einer Pfanne an und verletzten sie so schwer, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.” >>> weiterlesen

Nun hat die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg von den Muslimen gefordert, sie sollen während des Ramadan Urlaub nehmen. Dies sorgte für große Aufregung und Empörung bei den Muslimen und den rot-grünen Gutmenschen. Sie begründete ihre Forderung damit, dass man nicht 18 Stunden am Tag fasten könne und zugleich sicher Bus fahren. Dem widersprachen allerdings die Linienbusbetreiber und wiesen darauf hin, dass es bisher zu keinen nennenswerten Unfällen gekommen sei.

„Støjberg, die für ihren harten Kurs gegen Einwanderer bekannt ist, hatte am Pfingstmontag geschrieben: "Ich glaube ganz ehrlich, dass man als Muslim in einer modernen Gesellschaft wie der dänischen überlegen sollte, welche Konsequenzen es für die Gesellschaft hat, wenn man den Ramadan einhält." Das könne Sicherheit und Produktivität beeinflussen. "Ich will den dänischen Muslimen nicht die Möglichkeit nehmen, ihre Religion und deren Feste zu leben, aber ich will sie dazu auffordern, im Ramadan-Monat Urlaub zu nehmen", schrieb die Ministerin.”

„Nach Angaben der Busfahrergewerkschaft 3F schafft der Ramadan allerdings überhaupt keine Probleme. "Es ist vielmehr ein Problem, dass die Integrationsministerin hier versucht, ein Problem zu schaffen", sagte ein Sprecher der Zeitung "Berlingske" und stellte klar: "Die Busse fahren sicher. Auch während des Ramadan. Das kann ich garantieren." Auch Linienbus-Betreiber Arriva betonte, wegen eines fastenden Fahrers habe es noch keinen Unfall gegeben.” >>> weiterlesen

Wenn es auch bisher offensichtlich noch zu keinerlei Unfällen gekommen sei, so sind sie keineswegs für alle Zeit ausgeschlossen und wer weiß, was sie für folgen haben könnten. Und wie sieht es bei muslimischen Lokfahrern, Piloten und Maschinenführern aus, die an einer rechnergesteuerten CNC-Werkzeugmaschine arbeiten, an der teure Maschinenteile gefertigt werden oder bei Programmierern, Entwicklern, Ingenieuren oder Kontrolleuren die Prozessteuerungen überwachen, die auf Grund körperlicher Erschöpfung und Ermüdung gravierende Fehler verursachen, die Millionen Unkosten verursachen oder Menschenleben gefährden können?

Ich glaube, das das Fasten beim Ramadan bereits jede Menge Schaden angerichtet hat, ganz zu schweigen von den vielen Terroranschlägen, die nach den Freitagsgebeten immer wieder begangen wurden. Irgendwo muss sich der islamische Mob ja austoben, aber auch die versucht man möglichst zu vertuschen. Wäre es nicht doch besser die Muslime während des Ramadan zu beurlauben oder sollte man sie für solche verantwortlichen Tätigkeiten gar nicht erst einstellen?

Mir wäre die letzte Lösung allemal lieber, zumal es mit Muslimen ohnehin immer wieder Probleme gibt, auch wegen ihrer Gebetszeiten. Was mir bei dem Artikel auch auffällt ist, dass die dänische Integrationsministerin dafür sorgt, dass die Muslime sich in die dänische Gesellschaft integrieren, während die deutsche Integrationsbeauftragte, das türkische U-Boot, Aydan Özoguz, dafür sorgt, dass die Deutschen sich gefälligst dem Islam unterwerfen.

Michael schreibt:

Religion ist Privatsache und hat in Unternehmen nichts zu suchen. Wenn jemandem seine Religionsausübung wichtiger ist als sein Beruf, dann muss er eben während des Ramadans Urlaub nehmen oder sich einen anderen Job suchen. Er kann jedenfalls nicht erwarten, dass sein Arbeitgeber für Moslems während dieser Zeit Sonderregelungen schafft, dass wäre dann nämlich eine Ungleichbehandlung gegenüber nichtmuslimischen Arbeitskollegen. Was soll daran angeblich "empörend" sein – und wer genau sind diese "Empörten"?

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 29.05.2018 zu den Ermittlungen im Bamf Skandal (05:55)


Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 29.05.2018 zu den Ermittlungen im Bamf Skandal (05:55)

Randnotiz: Höchste Zeit die EU abzuschotten – Migration: Flüchtlinge kommen vermehrt über Bosnien (636 Kommentare) (zeit.de)

Siehe auch:

Ramadan: der Monat des Terrors, der Völlerei und der Jagd nach Ungläubigen

Michael Klonovsky: Dummenfang der Linken: Alice Weidels "Kopftuchmädchen" und die islamische Geschichtsklitterung

Akif Pirinçci: Thomas Fricke, Spiegel-Kolumnist, wundert sich: "Woher kommt des Volkes Wut?"

Wie sieht der Alltag nach islamischem Recht aus – insbesondere für Frauen?

Video: Martin Reichardt (AfD): Flüchtlingshaushalt doppelt so hoch, wie Familienhaushalt für deutsche Familien (04:01)

FAZ: Städte ohne Deutsche wählen keine "Rechtspopulisten" mehr

Claudia Roth (Grüne) fordert Alkoholverbot im Ramadan für alle

London: Sechs Opfer durch Messerangriffe in 90 Minuten

10 Apr

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Gestern sind in ganz London innerhalb von 90 Minuten sechs Teenager bei Messerattacken verletzt worden. Vier von ihnen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. „Ich bin jetzt seit 18 Jahren Parlamentsabgeordneter, aber das ist das Schlimmste, was ich je gesehen habe“, sagte der Labour-Politiker David Lammy aus Tottenham. Er fürchtet, die Polizei habe völlig die Kontrolle über die Drogengangs verloren. „Drogenkauf ist inzwischen nichts anderes mehr, als eine Pizza zu bestellen“, so Lammy laut MailOnline.

Um 18:57 Uhr wurde ein 13-jähriger Junge schwer verletzt, als ihm eine Klinge in den Kopf gestoßen wurde, nachdem er angeblich von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen worden war. Seit Jahresbeginn wurden in London, das von dem muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan regiert wird, bereits 55 Menschen ermordet – die Stadt macht ihrem Titel die „gefährlichste der westlichen Welt“ zu sein, jeden Tag aufs neue alle Ehre.

Quelle: London: Sechs Messeropfer in 90 Minuten

Siehe auch:

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

London überholt New York in der Kriminalität und erntet, was es 1948 säte

Meine Meinung:

Wieso wurde ein 13-Jähriger "angeblich" angegriffen? Wen sollte ein 13-Jähriger schon ernsthaft gefährden, denkt man sich so? Vielleicht täusche ich mich aber auch, denn in Teningen bei Freiburg stach sogar ein siebenjähriger Schüler auf seine Lehrerin ein (man beachte das Bild mit der Stichwunde – die Lehrerin ist seit dem traumatisiert).

Aber unser Politiker lassen es zu, dass selbst 13-Jährige in die Drogenabhängigkeit geraten oder gar selber mit Drogen handeln. Und ausgerechtet der Labour-Abgeordnete macht den Mund auf. Wer hat Großbritannien denn so in die Scheiße geritten? Waren das nicht Tony Blair und seine Sozialdemokraten, die Millionen Muslime ins Land geholt haben, um die Konservativen zu schwächen?

Noch ein klein wenig OT:

Anzeige für Steuerfahndung gegen Pierre Vogel: Pierre Vogel organisiert Massenreisen mit Jugendlichen nach Mekka und füllt seine “Kriegskasse”

PierreVogel2011-2By BilalPhilips – PierreVogel – CC0

Hassprediger Pierre Vogel organisiert unter dem Deckmantel von Pilgerreisen sogenannte „Umra und Hadsch Reisen“ mit hunderten Jugendlichen nach Mekka und Medina. Das gefährliche daran ist: Hier hat er die Möglichkeit, fernab von den Augen und Ohren deutscher Sicherheitsbehörden und Geheimdienste, junge Menschen über Tage hinweg in Saudi-Arabien zu indoktrinieren und mit der kranken Ideologie der Salafisten zu vergiften.

Damit kann er möglichst viele Jugendliche auf einen Schlag indoktrinieren, ohne sich strafrechtlich in Gefahr zu bringen. Denn im Ausland kann er bedenkenlos und offen über die Scharia und den Dschihad sprechen. Doch nicht nur dafür ist diese neue Vorgehensweise gut. Sie ist gleichzeitig auch sehr lukrativ für Pierre Vogel und die salafistische Dawa (Missionierung, Gehirnwäsche). Die von dem in Baden-Württemberg ansässigen Reiseunternehmen organisierten Hadsch- und Umra-Reisen kosten je nach Jahreszeit zwischen 2.000 und 4.000 Euro.

Diese neue Masche der fundamentalistischen Salafisten ist höchst gefährlich. Deshalb müssen wir diese Aktivitäten jetzt genauestens beobachten und sie schnellstmöglich unterbinden. Mit der Verhaftung des Frankfurter Bilal Gümüs [1] ist schon ein erster Schritt getan, doch jetzt müssen weitere kommen. Es müssen jetzt auch strafrechtliche Ermittlungen gegen den Hassprediger Pierre Vogel folgen. Gleichzeitig müssen auch steuerrechtliche Ermittlungen gegen ihn, alle anderen Beteiligten und seinen Handlanger Bilal Gümüs eingeleitet werden. >>> weiterlesen

[1] Bilal Gümüs war früher einer der Köpfe der salafistischen „Lies!“-Kampagne, die in den Fußgängerzonen den Koran verteilte. Später war er der Chef der neuen Gruppe „We Love Muhammad“, nachdem die „Lies!“-Kampagne verboten wurde. Gegen ihn wird nun in Frankfurt wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer staatsgefährdenden Straftat verhandelt.

Bilal Gümüs soll beim Koran-Verteilen den Frankfurter Schüler Enes Ü. (16) kennengelernt und ihm ein Flugticket nach Antalya (Türkei) gekauft haben, damit er sich dort zum ISIS-Kämpfer ausbilden lassen kann. Anschließend sollte er zurück nach Frankfurt kommen. Doch bei einem Einsatz für die Terrormiliz starb der 16-Jährige.

Sechs türkische Frauen im Irak zum Tode verurteilt

Père-LachaiseBy Pierre-Yves Beaudouin / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Ein irakisches Gericht verurteilte sechs türkische Frauen wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zum Tode. Eine siebte Frau sei zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Frauen, die alle begleitet von kleinen Kindern vor Gericht erschienen seien, hätten sich der kurdischen Peschmerga ergeben, nachdem die IS-Kämpfer im vergangenen Jahr aus Tal Afar vertrieben worden waren. Nach Angaben aus irakischen Sicherheitskreisen befänden sich hunderte ausländische Frauen und Kinder in irakischer Haft. Mehrere Frauen seien bereits zum Tode verurteilt worden, darunter auch eine Deutsche. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Auch Bremen startet nun mit “Merkel muss weg”-Mahnwache (philosophia-perennis.com)

Belgien: Islamische Partei fordert nach Geschlecht getrennten Nahverkehr (Busse) und ich fordere getrennte Religionen – Muslime in Islamien und zivilisierte Menschen in Europa

Siehe auch:

Weilers Wahrheit über die AfD, die Nazis und einen Freund

Münster: Audio: Biodeutscher Jens begeht angeblich terroristischen Anschlag – Stimmt das? (05:17)

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

14 Jun

Zana-RamadaniBy EMaurer – Zana Ramadani, CCC BY-SA 4.0

Zana Ramadani ist eine deutsche Autorin, die in Skopje, im ehemaligen Jugoslawien, welches heute zu Mazedonien gehört, geboren. Als Siebenjährige kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland in lebte fortan im kleinen Dörfchen Wilden in Nordrhein-Westfalen. Nach eigenen Aussagen erlebte sie in ihrer liberal-muslimischen Familie Gewalt und Unterdrückung.

Ihr Vater war gebildet, aber es gab immer wieder Auseinandersetzungen mit der Mutter, das dazu führte, dass sie mit 18 Jahren in ein Frauenhaus floh. Noch vor einiger Zeit war sie Mitglied bei den Femen. Nun hat sie auf der "Achse des Guten" einen Auszug aus ihren Buch Die verschleierte Gefahr. Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen veröffentlicht [Spiegel-Bestseller].

Zana Ramadani wurde in Wilden freundlich von der christlichen Gemeinde aufgenommen. Dabei spielte ihre Religion keine Rolle. Dort lernte sie auch, dass Mädchen und Jungen gleichberechtigt sind, was die meisten Muslime wohl etwas anders sehen. Kein Wunder also, wenn es immer wieder Streit mit der Mutter gab, die eher konservative muslimische Vorstellungen hatte. Zana Ramadani fügte sich gerne und freiwillig in die christliche Gemeinschaft ein, die sich wiederum für sie einsetzte, wenn z.B. ihre Mutter ihr die Teilnahme an den Pfingstfreizeiten, an der Jungen und Mädchen gemeinsam teilnahmen, nicht genehmigen wollte.

Zana Ramadani schreibt:

„Die Gemeinschaft holte mich aus der Vergangenheit in die Gegenwart, zeigte mir ihre Werte, das Positive, das Freie. Wie ich leben wollte und heute lebe, dafür lieferten die christliche Gemeinde und die Dorfgemeinschaft das Vorbild.”

Während sie sich in der christlichen Gemeinschaft sehr geborgen fühlte, musste sie schon nach wenigen Jahren feststellen, dass die muslimische Gemeinschaft ihr diese Geborgenheit nicht geben konnte. Im Gegenteil, sie verband damit ausschließlich negative Erfahrungen. Sie schreibt:

„Ich bin zwar in eine muslimische Familie hineingeboren worden, aber ich habe mich weder zu dieser Religion noch zu denen, die sie leben, hingezogen gefühlt. Wie auch, wenn ein widerständiges Mädchen wie ich akzeptieren sollte, dass Mädchen nichts wert sind, ihre Cousins und ihr Bruder aber auf Händen getragen werden? Wie auch, wenn Männer Frauen schlagen, weil das Essen nicht warm genug ist? Für gläubige Muslime mag das normal sein, jedenfalls wird es nicht hinterfragt, aber für mich war es das nie. Und weil das alles mit Allah, dem Koran und der Religion begründet wurde, konnte dieser real existierende Islam mich nicht überzeugen.” >>> weiterlesen

Hier weitere Auszüge aus ihrem Buch: Die verschleierte Gefahr

•  Zana Ramadani (1): Integration in Wilden (Westfalen)

•  Zana Ramadani (2): Weiße Mädchen kapern Femen

•  Zana Ramadani (3): Die Weicherei sind keine Männer

Noch ein klein wenig OT:

Video: Nicolaus Fest zu von der Leyen, de Maizière und Merkel (04:59)

Was war das Wichtigste diese Woche? Folgt man unseren Medien: das Wichtigste war der Heckmeck um Präsident Trump, also die Frage, ob er irgendwelche Ermittlungen beeinflusst hat. Und ob er deshalb zum Rücktritt gezwungen werden könnte. Im Moment ist der Rücktritt Trumps allerdings wenig wahrscheinlich, da Senat und Kongress ihn stützen. Außerdem, und das ist nun ein wirkliches Problem, lesen nur ganz wenige Amerikaner die Süddeutsche, den Spiegel oder die ZEIT.

Sie können also gar nicht wissen, dass der Rücktritt von Trump das Richtige und Beste für das Land wäre. Was die Medien leider nicht fragen: Ob Rücktritte nicht vielleicht auch unserem Land helfen würden. Was ist zum Beispiel mit Frau von der Leyen und dem Fall Franco A.? Weiter im Video von Nicolaus Fest.


Video: Nicolaus Fest zu von der Leyen, de Maizière und Merkel (04:59)

Quelle: Video: Nicolaus Fest zu von der Leyen, de Maizière und Merkel (04:59)

Video: Londonterror: Saudi-Arabiens Fußballer verweigern Schweigeminute für Terroropfer von London im Stadion (00:41)

Bei einem Länderspiel zwischen Australien und Saudi-Arabien am Donnerstag in Adelaide wurde eine Schweigeminute für die jüngsten Terroropfer des Islams vom 3. Juni in London abgehalten. Während die Spieler der australischen „Socceroos“ [Spitzname für australische Fußballnationalmannschaft] sich in Formation aufstellten, setzten die Araber offenbar demonstrativ ihr Aufwärmprogramm fort. Nur einige der Spieler verschränkten die Hände hinter dem Rücken. Die Reaktionen aus den Zuschauerrängen waren Buhrufe und Pfiffe.

Einer Mitteilung des Australischen Fußballverbandes (FFA) zufolge sei die Begründung der moslemischen Kicker gewesen, eine klassische Schweigeminute stehe „nicht im Einklang mit ihrer Kultur“. Aufgrund der großen Aufregung ob dieser eindeutigen Haltung der Moslems erklärte der Fußballverband der Saudis mittlerweile, die Spieler hätten nicht beabsichtigt, das Gedenken an die Opfer zu stören oder Hinterbliebene zu verletzen. Der Verband verurteile Terrorismus. Islam-Taqiyya [Lüge] – sonst nichts. Es ist wohl viel mehr so, dass die Spieler vermutlich lieber vor Freude über die toten Kuffar [Ungläubigen] getanzt hätten, wie das nach Anschlägen eben „ihrer Kultur“ entspricht. Australien siegte 3:2 gegen die Rechtgläubigen.


Video: Islamische Unkultur – Saudi-Arabiens Fußballer verweigern Schweigeminute für Terroropfer (00:41)

Meine Meinung:

Was soll man dazu sagen? Ich glaube man muss schon ganz schön manipuliert worden sein, wenn man den Toten eines Terroranschlages die Schweigeminute verweigert. Aber in der islamischen Gehirnwäsche sind die Muslime ja ohnehin Weltmeister. Was wollen sie uns denn mit der Ablehnung der Schweigeminute sagen? Wollen sie uns etwa damit sagen, dass sie den islamischen Terror gutheißen? Man hat fast den Eindruck. Das alles zeigt, wie krank der Islam ist. Vielleicht sollte man die saudi-arabischen Fußballer eine Zeit lang nicht mehr einladen. Sollen sie doch irgendwo in der Wüste spielen.

Siehe auch:

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Vreden: Migrantenterror mit Baseballschlägern – Bauernhof “bereichert”

22 Feb

vreden_bauernhofVreden (NRW, Münsterland): Sie hatten gehofft, die Sache sei erledigt. Doch die ungebetenen Partygäste kehrten zurück und es klirrten die Scheiben. Mehr als zwei Wochen liegt das inzwischen zurück. Aber diese Nacht der Gewalt hat bei einer Vredener Familie Spuren hinterlassen, die nur langsam verblassen. Die ländliche Idylle scheint perfekt. Ein schmucker Bauernhof im Außenbereich.

Gemütlich kommt der Hofhund angetrottet, um den Besucher zu begrüßen. Doch die Welt ist hier nicht mehr so in Ordnung, wie sie es vor jener Nacht vom 28. auf den 29. Januar 2017 war. Dass die Gewalt sie auch hier unvorbereitet treffen kann, musste die Familie leidvoll erfahren, die auf diesem Hof lebt. Ihren Namen und ihre Adresse möchten sie lieber nicht in der Zeitung lesen.

Nichts hatte am Vorabend auf das hingedeutet, was sich wenige Stunden später auf dem Hof abspielen sollte. “Unser Sohn hatte mit zwei Freunden eine Party organisiert”, berichtet der Vater. Ein Fest unter Jugendlichen, die sich kennen. Eine unbekümmerte Feier für rund 50 Teilnehmer, die sich in einer Partyhütte auf dem Hof eingefunden hatten.

Sie wollten nicht gehen

Doch nach ein paar Stunden standen ungebetene Gäste vor der Tür. “Das waren etwa zehn junge Männer, die mit drei Limousinen, zwei Mercedes und ein BMW, vorgefahren kamen”, berichtet der Hausherr. Sie hatten Wind davon bekommen, dass in der ländlichen Abgeschiedenheit junge Leute eine Party feiern. Willkommen waren sie aber nicht: Es waren keine Bekannten der Jugendlichen. “Die Männer waren etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt, hatten dunkle Haare und einen dunklen Teint, sprachen Deutsch mit Akzent“, beschreibt der Hausherr sie: “Wir haben sie gebeten, zu gehen. Die weigerten sich aber, den Hof zu verlassen”, berichtet der Landwirt.

Schnell standen sich die Partygäste und die Besucher gegenüber, flogen böse Worte hin und her, es kam zu Schubsereien, zu ersten Schlägen. Schließlich sei es aber gelungen, die Männer soweit abzudrängen, dass sie wieder in ihre Autos stiegen. “Wir wollen Euch hier nie wieder sehen”, hatte der Landwirt ihnen noch gesagt.

Dass die fremden Besucher ihre Ankündigung “Wir kommen heute Nacht wieder” wahr machen würden, hatte er in diesem Moment nur für eine leere Drohung gehalten: “Wir dachten, die Sache sei erledigt.” Weshalb er auch darauf verzichtet hatte, die Polizei zu verständigen. Im Nachhinein würde er es anders machen.

Die erschrockenen Jugendlichen feierten zwar noch ein wenig weiter. Doch die Luft war spürbar raus, die Party endete etwas später. Das Klirren von Scheiben riss die Hausbewohner um 3.30 Uhr aus dem Schlaf, in den sie gerade erst gefunden hatten. “Ich konnte es nicht glauben”, sagt der Landwirt. Als er unten nachsah, waren die Täter schon verschwunden. Sie hatten die Haustür demoliert und Scheiben am Wirtschaftsgebäude eingeschlagen.

Er setzte sich ins Auto, fuhr suchend los. Unweit seines Hofes traf er auf einen Taxifahrer. Er war zu dem Hof gefahren, auf dem die Party stattgefunden hatte: Einige Jugendliche hatten sich dorthin fahren lassen. Doch statt der Feier waren sie auf etwa 30 vermummte Gestalten gestoßen, die Baseballschläger bei sich trugen. “Sie umzingelten das Taxi, kippten es hin und her und schlugen darauf ein.” Die Insassen seien geschockt vor Angst gewesen.

Letztlich ist der betroffene Landwirt froh, dass die Feier schon vorbei war, als die Männer offensichtlich mit einiger Verstärkung wiedergekommen waren: “Wenn die mit ihren Baseballschlägern zugeschlagen hätten, hätte es bestimmt Verletzte gegeben.”

Die Familie brauchte Zeit, um sich von diesem Schrecken zu erholen. An eine neue Party auf dem Hof denkt niemand mehr. Auch bei den Nachbarn mit Jugendlichen in der Familie gebe es Bedenken. Der Polizei stellt der Hausherr ein gutes Zeugnis aus: “Die hat gut reagiert und kam mit fünf Fahrzeugen.” Doch da waren die Täter längst über alle Berge.

Die Polizei ermittelt weiter

Jetzt hofft er, dass das Geschehen doch noch aufgeklärt werden kann. Und appelliert an andere, gar nicht erst zu zögern, wenn ihnen etwas ähnliches passiert: “Ruft sofort die Polizei!” Das kann Dieter Hofmann von der Pressestelle der Polizei nur bestätigen. Und er macht den Betroffenen Hoffnung, dass die Täter noch gefunden werden: “Wir ermitteln weiter.”

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Ludwigslust: Nach einer Körperverletzung in Ludwigslust, bei der am Donnerstagvormittag eine 16-jährige Jugendliche leicht verletzt wurde, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Nach Angaben des Opfers wurde sie gegen 7:35 Uhr in der Grabower Allee in der Nähe der Bushaltestelle grundlos von drei männlichen Personen angegriffen und geschlagen. Anschließend sollen die Angreifer ihren Weg zu Fuß in Richtung Stadt fortgesetzt haben.

Die 16-Jährige erstattete wenig später Anzeige bei der Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zunächst zu keinem Ergebnis. Die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110), die nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, bittet deshalb um Hinweise zu diesem Vorfall und zu der gesuchten Personengruppe, die durch das Opfer wie folgt beschrieben wurde: – drei männliche Personen – mit südländischem Aussehen, dunkel gekleidet, zwischen 16 und 20 Jahre alt und zwischen 160 cm und 180 cm groß.

Mettmann (NRW): In unseren Pressemitteilungen vom 30.10.2016/ ots 1610146 bzw. vom 31.10.2016 / ots 1610154 berichteten wir über eine gefährliche Körperverletzung zum Nachteil eines 24-jährigen Hildeners: Der junge Mann wurde von zwei bislang unbekannten Männern im Einmündungsbereich der Ellerstraße/ Benrather Straße / Fritz-Gressard-Platz in Hilden körperlich angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt. Die beiden Unbekannten verließen nach der Tat fluchtartig die Örtlichkeit und ließen ihr schwer verletztes Opfer am Boden liegend zurück.

Die Polizei Mettmann leitete daraufhin umgehend ihre umfangreichen Ermittlungen ein, die nun zu einem entscheidenden Erfolg führten. Wie uns die Ermittlerin des zuständigen Kriminalkommissariats in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf heute mitteilte, wurde gegen einen 22-jährigen Hildener mit Migrationshintergrund Haftbefehl beantragt.

Der Mann ist heute in Untersuchungshaft genommen worden. Die weiteren – intensiven – Ermittlungen zu dem zweiten Täter dauern derzeit noch an. Das 24-jährige Opfer befindet sich auf dem Weg der Besserung, wird aber Zeit seines Lebens unter gesundheitlichen Folgeschäden zu leiden haben.

Chemnitz/Flöha/Oederan: Am Dienstagnachmittag ist in der Regiobahn von Zwickau in Richtung Dresden, auf Höhe Falkenau Süd ein 17-Jähriger brutal attackiert worden. Wie die Bundespolizei mitteilt, ging der Notruf gegen 15.00 Uhr ein. Die Fahrt wurde am Bahnhof Oederan gestoppt, bis die Bundespolizei eintraf. Das Opfer, ein 17 jähriger Deutscher, wurde durch drei syrische Staatsangehörige (2×18 Jahre und 16 Jahre) mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Der alarmierte Rettungsdienst lieferte den unter Schock stehenden und im Gesicht verletzten 17-Jährigen in ein Krankenhaus ein. In Begleitung der drei Syrer war eine 16-jährige Deutsche. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die 16-jährige Deutsche als vermisst gemeldet ist. Sie verschwand aus der Kinderarche in Lichtenberg.

Die Jugendliche ist bereits als “Dauerausreißerin” bekannt. Die drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen, die 16-jährige Deutsche in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle nach Chemnitz gebracht. Der 18-jährige Syrer hatte 1,4 Promille und der 16-jährige Syrer 1,8 Promille intus. Die beiden 18 Jährigen wurden wieder freigelassen. Die beiden 16-Jährigen wurden an ihre Betreuungseinrichtung übergeben. Aus welchem Grund auf den Deutschen eingeschlagen wurde, ist nicht bekannt.

Schwerin: Am 06.02.2017 gegen 21:30 Uhr kam es in Schwerin zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die beiden alkoholisierten männlichen Geschädigten im Alter von 40 und 54 Jahren waren im Bereich der Ziolkowskistraße unterwegs, als sie auf die beiden bislang unbekannten Tatverdächtigen trafen, die jeweils einen Hund an der Leine mit sich führten. Nach Angaben der Geschädigten wurden diese plötzlich und ohne erkennbaren Grund von den Tatverdächtigen als “Nazis” beschimpft.

In der weiteren Folge hetzte einer der Tatverdächtigen seinen Hund auf den 40-jährigen Geschädigten, der daraufhin in den Arm gebissen wurde. Er erlitt eine leichte Bisswunde. Der 54-jährige Geschädigte wurde von einem der Tatverdächtigen mit der Faust gegen die Brust geschlagen, erlitt jedoch keine Verletzungen. Die Tatverdächtigen ließen schließlich von den Geschädigten ab und entfernten sich vom Tatort. Die unverzüglich eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Ergreifen der beiden Tatverdächtigen.

Die Tatverdächtigen konnten wie folgt beschrieben werden: Tatverdächtiger 1: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, schmächtiger Körperbau, kurze dunkle Haare. Tatverdächtiger 2: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, stämmiger Körperbau, Oberlippenbart, Bekleidung: dunkle Jogginghose mit weißer Aufschrift und dunkle Kapuzenjacke. Die mitgeführten Hunde hatten eine dunkelbraune Fellfarbe und sind vermutlich der Hunderasse American Staffordshire Terrier zuzuordnen.

Taufkirchen: Ein 49-Jähriger wollte die in der Nacht durch die Straßen ziehenden Eritreer lediglich um etwas mehr Ruhe bitten. Diese reagierten mit roher Gewalt und schlugen den Taufkirchner zusammen: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wollte ein 49-jähriger Taufkirchener drei durch Taufkirchen ziehende, gröhlende eritreische Staatsangehörige bitten, doch auf die Nachtruhe der Anwohner zu achten. Auf diese Bitte hin reagierten die Drei jedoch sehr ungehalten und fingen an, den Geschädigten zu schubsen und im weiteren Verlauf zu schlagen.

Als er zu Boden ging, und um Hilfe rief, traten sie mit Füßen auf ihn ein. Die Herbeigerufenen konnten die Parteien trennen und die Eritreer setzten ihren Heimweg fort. Der Geschädigte musste allerdings mit dem Rettungswagen ins Klinikum Erding, das er jedoch zum Glück nach einem kurzen Aufenthalt und lediglich leichter Verletzung in der selben Nacht wieder verlassen konnte. Gegen die drei eritreischen Staatsangehörigen wird Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung vorgelegt, die Ermittlungen der Dorfener Polizei diesbezüglich laufen.

Fürstenwalde (Brandenburg): Am 05.02.2017 waren eine 26-jährige Frau und ihr gleichaltriger Begleiter in der Juri-Gagarin-Straße unterwegs gewesen, als ihnen gegen 01:00 Uhr drei junge Männer entgegenkamen. Auf gleicher Höhe angelangt, wurde die Frau unvermittelt von einem aus der Dreiergruppe angerempelt. Sie stellte den Betreffenden daraufhin zur Rede und erhielt von dem Trio sofort Schläge ins Gesicht. Als ihr Begleiter hinzutrat, wurde auch auf ihn eingeschlagen.

Anschließend entfernten sich die Täter vom Ort des Geschehens, konnten jedoch in unmittelbarer Nähe von hinzugerufenen Polizisten gestellt werden. Die Beamten sahen sich dabei beleidigenden Äußerungen ausgesetzt und einer der Männer versuchte, gegen die Maßnahmen der Uniformierten körperlich anzugehen. Wie herauskam, hatte man es mit Asylsuchenden im Alter von 18, 20 und 22 Jahren zu tun. Sie wiesen Atemalkoholwerte von 0,53 bis 0,80 Promille auf und landeten zur Verhinderung weiterer Straftaten im polizeilichen Gewahrsam.

Passau: Am Dienstag, 7. Februar, kam es am Abend, gegen 22.10 Uhr, zu einem Angriff auf einen 20-jährigen Mann. Dieser begegnete in der Salksdorferstraße auf Höhe der Kinderkrippe zwei ihm unbekannte Männer. Von einem dieser Männer wurde er unvermittelt angegriffen und zu Boden gerissen. Nach wenigen Augenblicken ließ der Angreifer aber wieder von dem Mann ab und beide Personen entfernten sich. Glücklicherweise wurde der Mann durch den Angriff nicht verletzt und es wurde auch nichts gestohlen. Warum der junge Mann angegriffen wurde, ist bisher nicht bekannt. Bei den Personen soll es sich um Südländer handeln.

Heidelberg-Rohrbach: Das Polizeirevier Heidelberg-Süd ermittelt derzeit gegen eine Gruppe, die einen Mann in einem Bus zusammengeschlagen haben soll! Die mehrköpfige Gruppe steht im Verdacht, am Mittwochnachmittag an der Haltestelle „Rohrbach-Süd“ in einem Bus der Linie 33 einen 35-Jährigen zusammengeschlagen und getreten zu haben. Der Mann ist mit seiner Partnerin von Kirchheim nach Heidelberg unterwegs und will um kurz nach 16 Uhr an der Haltestelle aus dem Bus aussteigen. Als seine Begleiterin, die einen Kinderwagen dabei hat, gerade aussteigen will, drängt sich eine Personengruppe an ihr vorbei in den Bus.

Ihre Beschwerde darüber wird von der Gruppe sinngemäß mit einem „Du brauchst wohl aufs Maul“ quittiert. Als sich daraufhin ihr Partner einschaltet, schlägt einer aus der Gruppe ihm unvermittelt mehrmals ins Gesicht. Er stürzt zu Boden und wird von der gesamten Gruppe mehrfach getreten.

Anschließend flüchten die Schläger in unbekannte Richtung. Möglicherweise steigen sie in einen anderen Linienbus ein. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnisse. Der 35-Jährige begibt sich selbständig zu Untersuchung in eine Klinik. Der Haupttäter ist Anfang 20, zwischen 1,90 und 1,95 Meter groß und schlank. Er hat dunkle, kurze und seitlich rasierte Haare und trug eine dunkle Jeans. Alle Verdächtigen werden mit „ südländischem Aussehen“ beschrieben.

Wismar: Ein 20-Jähriger hat in der Innenstadt von Wismar mehrere Menschen angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Der Deutsche türkischer Abstammung attackierte am Donnerstagabend zunächst einen 35 Jahre alten Mann und dessen 61-jährigen Vater, wie die Polizei mitteilte. Der Sohn wurde heftig getreten und fiel zu Boden. Dort verlor er nach weiteren Schlägen und Tritten das Bewusstsein. Als der Vater sich schützend über seinen schwer verletzten Sohn warf, bekam er auch Tritte ab. Ein Passant ging dazwischen und wurde mit einem Küchenmesser bedroht.

Er schlug dem Angreifer das Messer aus der Hand, wurde aber mit einem Faustschlag am Auge verletzt. Am Ende konnte er den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 20-Jährige ließ sich zunächst ohne Widerstand festnehmen. Im Streifenwagen biss er den Angaben zufolge einen Beamten in die Hand und beleidigte die Einsatzkräfte massiv. Das Motiv ist laut Staatsanwaltschaft noch unklar. Hinweise darauf, dass Opfer und Täter sich kennen, wollten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft bestätigen.

Nach Informationen der OSTSEE-ZEITUNG ist das Opfer der Polizei wegen politisch-motivierter Gewaltstraftaten bekannt. Auch der mutmaßliche Täter hat bereits gegen Gesetze verstoßen. Laut Staatsanwaltschaft war der 20-Jährige nur unter Bewährungsauflagen auf freiem Fuß. Demnach war er im vergangenen Jahr wegen schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Die Bewährung wurde auf Grund der Ereignisse vom Donnerstag ausgesetzt, so die Staatsanwaltschaft Schwerin.

Quelle: Mit Baseballschlägern Bauernhof “bereichert”

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die “Generation Haram” (19:56)

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Video: Sandra Maischberger: Rote Karte für Brüssel: Besiegen Populisten Europa?

30 Jun
 

Die EU scheint in der größten Krise ihrer Geschichte wie gelähmt. Es herrscht Uneinigkeit darüber, wie Angela Merkel und die anderen europäischen Regierungschefs beim Gipfel in Brüssel auf den Brexit reagieren sollten. Viele Rechtspopulisten dagegen wie Marine Le Pen in Frankreich oder Geert Wilders in den Niederlanden scheinen nach dem Votum der Briten genau zu wissen, was sie wollen: Auch in ihren Ländern die EU-Mitgliedschaft zur Abstimmung stellen. Eine unkontrollierte Wut auf die Europäische Union scheint um sich zu greifen. Wird Europa jetzt rechter und nationalistischer?

Gäste: Viviane Reding (ehemalige EU-Kommissarin), Heinz-Christian Strache (FPÖ), Jürgen Trittin (Bürgerkrieg90/Die Grünen), Richard Tice (Britischer Investor und Brexit-Befürworter), Dirk Schümer (Journalist), Albrecht von Lucke (Politikwissenschaftler)

Quelle: Video: Sandra Maischberger: Rote Karte für Brüssel: Besiegen Populisten Europa?

Meine Meinung:

Wenn ich die piepsende und krächzende Stimme des linken Politikwissenschaftlers Albrecht von Lucke schon höre, dann bin ich total bedient und denke, jetzt halt doch endlich die Klappe. Wie kann man solche Leute, die im Grunde genommen nichts anderes von sich geben, als 40 Jahre linke Indoktrination nur in solch eine Fernsehsendung einladen? Er sollte die Zeit lieber nutzen einen Therapeuten aufzusuchen. Das würde uns und ihm viel Leid ersparen.

Und Viviana Reding ist so eine Klapperschlange, die uns ihr jahrzehntelanges Versagen in der EU-Kommission noch als Erfolg verkaufen will. Da fragt man sich, wofür benutzen solche Menschen eigentlich ihren Kopf? Jedenfalls hat sie wie viele andere EU-Politiker nichts aus dem Brexit gelernt. Stur wie ein Panzer ziehen solche Politiker weiter ihre zerstörerischen Furchen.

Trittin fällt Heinz-Christian Strache immer wieder ins Wort und die Moderatoren Sandra Maischberger entzieht es ihm so oft sie kann. Solche Diskussionen sind in Wirklichkeit keine Diskussionen. Man hört dem anderen nicht zu, man geht nicht wirklich auf seine Argumente ein, sondern publiziert nur seine vorgefassten Meinungen.

Und dabei sind solche Moderatorinnen wie Sandra Maischberger natürlich tödlich, weil niemand seinen Satz zu Ende reden kann und weil stets von irgend jemanden dazwischen gequatscht wird. Ich würde in Anlehnung an die Sendung sagen: Rote Karte für Sandra Maischberger und für Albrecht von Lucke die Trophäe für die größte Nervensäge des Abends.

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich: Es wird keine Zustimmung zu TTIP geben

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Der Brexit hat eine Diskussion über die EU-Politik ins Rollen gebracht. Neben der Personalfrage um Jean-Claude Juncker und Donald Tusk (Polen) steht auch das Handelsabkommen mit den USA wieder auf der Agenda. Nach dem Nein zu Glyphosat tendiert Frankreich nun auch zu einem Nein bei TTIP, das machte der französische Premier Manuel Valls sehr deutlich. Das Abkommen gehe nicht in die richtige Richtung für die EU, so Valls. >>> weiterlesen

Arnsdorf (Bautzen): Justiz prüft Ermittlungen gegen Polizeichef, weil er Flüchtlingsfänger verteidigte

Polizeipräsident Conny StiehlPolizeipräsident Conny Stiehl (58) wurde wegen Volksverhetzung angezeigt.

Bautzen (Sachsen): Drei Männer befördern einen Asylbewerber gewaltsam aus einem Supermarkt in Arnsdorf (bei Bautzen), fesseln ihn und rufen die Polizei. Die bedankt sich für die Hilfe. Das Werk einer rechten Bürgerwehr, hieß es jedoch später. Die Männer selbst sprachen von Notwehr. Der 21-jährige Iraker habe mehrfach im Supermarkt randaliert. Gegen die drei Flüchtlingsfänger – einer davon CDU-Gemeinderat – wird seitdem wegen Freiheitsberaubung ermittelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sieht man sich das Bild der Männer an, die den irakischen Asylbewerber aus dem Supermarkt gebracht haben, dann hat man den Eindruck, es sind ganz normale und mutige Männer, die genau die Zivilcourage gezeigt haben, der immer wieder von den Politikern gefordert wird und die die Mitarbeiter des Supermarktes vor dem aggressiven und gewalttätigen Iraker beschützt haben.

Augsburg (Bayern): Gericht urteilt: Kopftuchverbot für Jura-Referendarinnen unzulässig

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Das Augsburger Verwaltungsgericht hat das in Bayern seit acht Jahren praktizierte Kopftuchverbot für Rechtsreferendarinnen für unzulässig erklärt. Das Gericht gab am Donnerstag einer Jura-Studentin recht, die sich diskriminiert fühlt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So ist es recht. Die Kreuze gehören nicht nur aus den Gerichtssälen, sondern auch aus der Schule verbannt. Dafür gehören die Kopftücher in die Gerichtssäle und in die Schulen. Man sollte bei den kleinen Mädchen in den Schulen damit beginnen. Die größeren können sich dann ja bereits mit der Burka anfreunden und das Bückbeten üben. Ich "liebe" diese linksversifften 68er-Richter. Ich hoffe, sie schicken ihre Kinder als potentielle Opfer auch auf solche Schulen. Wird in den bayrischen Gerichten noch deutsches Recht gesprochen oder wird dort bereits nach der Scharia geurteilt?

Und übrigens fühle ich mich durch solch ein Kopftuch diskriminiert. ;-( Und jedes Mal wenn ich eine Frau mit Kopftuch sehe, dann denke ich, sie bringt dadurch nur ihre eigene Unwissenheit (Dummheit) zum Ausdruck, weil sie den Islam nicht wirklich kennt, sondern nur das, was man ihr per islamischer Gehirnwäsche eingebrannt hat. Es gibt aber natürlich auch Frauen und Mädchen, die werden von ihren Familien gezwungen, Kopftücher zu tragen. Und wehe, sie würden es ablegen. Dann wäre vielleicht sogar eine Sanktion durch einen Ehrenmord fällig. Und solche Muslime, wie diese Rechtsreferentin,  unterstützen bewusst oder unbewusst solche Ansichten.

Und gerade für solche Frauen, die dann noch gegen das Kopftuchverbot vor Gericht kämpfen, ist das Kopftuch nichts anderes als ein radikales politisches und religiöses Symbol. Man sollte es daher aus allen öffentlichen Einrichtungen verbannen. Zum Glück wurde gegen das Urteil bereits Berufung eingelegt. Und dann jagt sie endlich raus aus Deutschland, diese religiösen Fanatiker. Sollen sie ihren geliebten Islam doch in ihrer Heimat ausleben und uns bitte damit in Ruhe lassen. Warum sind sie eigentlich nach Deutschland gekommen? Nur um uns ihren mittelalterlichen Islam aufzuzwingen?

Siehe auch:

Alarm: Türkischstämmige Migrantenpartei "Allianz deutscher Demokraten" gegründet

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

Der Spiegel und die Galgen: Linke Galgen sind Meinungsäußerung – Pegida-Galgen sind „radikal“

17 Okt

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Der Spiegel berichtet mit größter Empörung über den Galgen bei Pegida, der von einem unbekannten einzelnen Teilnehmer mitgebracht wurde und der laut Aufschrift für Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) reserviert sein sollte. Doch die Empörung verschwindet gänzlich, wenn Linke Galgen bei Demonstrationen für Bundesminister und einen Bundeskanzler errichten.

„Schärfer, aggressiver, radikaler“ überschreibt Spiegel-Online einen Artikel über Pegida. Nachweis der Aggression und der Radikalität dient den Autoren Jörg Diehl und Severin Weiland der Galgen, der bei Pegida auftauchte.

„Der sachsen-anhaltische Verfassungsschutz warnte jüngst vor einer drastischen Zunahme von Fremdenfeindlichkeit und einer Radikalisierung der Gesellschaft“, weiß der Spiegel zu berichten.

Linke Galgen Meinungsäußerung – Pegida-Galgen „radikal“

Ebenfalls im Oktober, allerdings acht Jahre früher, lässt der Spiegel David Frogier de Ponlevoy in einem Artikel über das zehnjährige Jubiläum der Studentenproteste von 1997 schreiben.

Weil sie laut dem mitdemonstrierenden Spiegel-Autoren nicht so recht wussten, wofür und wogegen man seine Wut richten sollte, verlangte man von der Politik einfach mal mehr Geld. Ähnlichkeiten mit rot-grüner Politik dürften in diesem Fall wohl kein Zufall sein.

Zu diesem Artikel eines in revolutionären Erinnerung schwelgenden Autors veröffentlichte der Spiegel eine Fotostrecke. Bild 16 zeigt Studenten, die auf einer Demonstration drei Galgen tragen, an denen Stoffpuppen baumeln, die mit den Namen von drei Bundesministern benannt wurden (siehe Titelbild).

„Besondere Geschmacklosigkeit“

linker_galgenDer Spiegel zeigte Bilder als Teil des Studentenprotestes.

Unter dem Bild schreibt die Spiegel-Redaktion lapidar: Stoffpuppen am Galgen: „Mit drei Stoffpuppen von Theo Waigel, Jürgen Rüttgers und Helmut Kohl (v.l.n.r.) am Galgen marschieren Studenten am 04.12.1997 in Düsseldorf zum Landtag. Mit der Kundgebung in der Landeshauptstadt wollen die Demonstranten auf das nach ihrer Meinung unzumutbare neue Hochschulrahmengesetz aufmerksam machen.“

Sind diese Galgen nicht „aggressiv“? Sind diese Galgen nicht „radikal“? Die Spiegel-Autoren Diehl und Weiland schreiben dem „Pegida-Galgen“ jedenfalls gute Chancen zu, „als besondere Geschmacklosigkeit in die politische Rückschau des Jahres 2015 einzugehen“.

Möglich! Oder aber der Spiegel lässt einen Pegida-Anhänger in seiner Online-Ausgabe in zehn Jahren davon schreiben, dass Pegida auf die ihrer Meinung nach unzumutbare Asyl-Politik aufmerksam machen wollte. Nein, das ist wohl eher unmöglich. Wenn es den Spiegel dann überhaupt noch gibt. (CJ)

Quelle: Der Spiegel und die Galgen

Wenn ein Galgen mehr wiegt als eine Guillotine

Von der letzten Pegida-Demonstration bleibt in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem ein Merkel und Gabriel gewidmeter Galgen, gegen den strafrechtlich ermittelt wird. Ruhig bleibt es aber bei einer Gabriel gewidmeten Guillotine bei Anti-TTIP und einem Juso-Chef, der auf seinem T-Shirt Kapitalisten erschießt.

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Die Pegida-Demonstration am Montag in Dresden zog wieder Tausende an. Nach Veranstalterangaben waren es 20.000. Doch die mediale Berichterstattung fokussierte sich vor allem auf einen Teilnehmer, der einen 1,20 Meter hohen Galgen aus dünnen Latten mit sich führte, an dem zwei Zettel baumelten, »Reserviert für Angela "Mutti" Merkel« und »Reserviert für Siegmar "das Pack" Gabriel«.

Wer diese einzelne Person war, und aus welchem Umfeld er stammt, nicht mal ein V-Mann als gezielter Provokateur ist ausschließbar, blieb nach wie vor nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft Dresden kündigte unmittelbar am Dienstag an, sie werde hinsichtlich der strafrechtliche Relevanz des Galgens entscheiden und entsprechend Ermittlungen einleiten.

Relativ ruhig blieb es aber bei der Empörung in Politik und Medien um einen ähnlichen Vorfall bei einer Demonstration am Sonnabend in Berlin, die genauso thematisiert werden muss, wenn man nicht den Geschmack hinterlassen will, wo überwiegend linke Organisationen aufrufen, ist das akzeptabel, was bei Pegida als Grenzüberschreitung kritisiert wird.

Wie der Grünen-Politiker Daniel Mack am Dienstag als Reaktion auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit den Worten »Wer den Galgen der #Pegida verurteilt, darf bei #StoppTTIP nicht wegschauen!« postete, gab es ebenso auf der Anti-TTIP-Demonstration eine zur Schau getragene Hinrichtungsmaschine.

Dort führten Teilnehmer statt einen Galgen eine Guillotine mit sich, die dem Schild zufolge Vizekanzler Sigmar Gabriel galt. Den Schildern in Dresden und Berlin ist gemein, daß es sich um eine Person mit offensichtlichen Rechtschreibschwächen handelt, denn falsche Schreibweisen stechen gleich ins Auge…

Die Staatsanwaltschaft in Berlin zeigte sich anders als in Dresden ausweichend auf die Frage, ob jetzt dort ebenso Ermittlungen eingeleitet werden. Hier hieß es, man könne erst aufgrund einer Anzeige tätig werden, obwohl die Staatsanwaltschaft sehr wohl auch selber aktiv werden kann, wenn sie beim Betrachten von Bildern einen Tatverdacht sieht.

Die Dresdner Ermittler begründeten ihr Handeln sehr schnell. »Die Meinungsfreiheit findet ihre Grenzen darin, wenn zur Begehung von Straftaten aufgefordert wird«, erklärte Staatsanwalt Jan Hille sein Vorgehen. Es gehe um den »Verdacht der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten«.

Noch weniger medial spielt aber ein dritter Vorgang dieser Tage eine Rolle. Der Juso-Chef von Mayen-Koblenz, Johannes Schäfer, ließ sich neben der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) ablichten und postete es stolz mit einer Botschaft zum Kampf gegen den Kapitalismus bei Twitter. Dazu berichtete fast ausschließlich nur die Bild-Zeitung.

johannes_schaefer_t-shirt_antikapitalism02Gute Miene zum bösen Spiel: Ministerpräsidentin Malu Dreyer (54, SPD) posiert mit dem Juso-Chef von Mayen-Koblenz Johannes Schäfer, der das Anti-Kapitalismus T-Shirt präsentiert.

Für das Bild mit der munter lächelnden Ministerpräsidentin öffnete er kurz zuvor sein Oberhemd, um ein T-Shirt mit einer Erschießungszene zu zeigen. Oberhalb des Schriftzuges »Capitalism« steht ein Mann, der mit einer Pistole einen anderen Mann mit Koffer unterm Arm erschießt. Es wird somit propagiert dem Kapitalisten die Kugel zu geben.

Kapitalismuskritik ist zwar in der von links als Kapitalismus titulierten Marktwirtschaft zulässig, anders als Sozialismuskritik im Sozialismus, aber wenn es ums Töten geht, ist klar jeder Geschmack verloren gegangen. Nun drehe man es um, auf dem T-Shirt stünde »Socialism« und der Mann mit dem Koffer erschieße den Sozialisten, ein riesiger Aufschrei wäre die Folge. Der T-Shirt-Träger würde vermutlich als Rechtsextremist aus nahezu jeder Partei sich verabschieden müssen.

Doch hier hüllt sich die SPD in Schweigen, Malu Dreyer lässt verbreiten, sie wusste nichts von dem T-Shirt und hätte sich so dann auch nicht ablichten lassen, und Johannes Schäfer ist seit Tagen für sämtliche Anfragen abgetaucht. Er wird vermutlich bald weiter in der SPD sein Werk verrichten können, und es bei sich ergebenden Karrierechancen allenfalls später als eine »Jugendsünde« abtun, spricht man ihn als Kandidat darauf an.

Mehr dazu unter welt.de

Quelle: Wenn ein Galgen mehr wiegt als eine Guilottine

Siehe auch:

Heinz Buschkowsky: „Bis 2020 sollen 10 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen“

Vera Lengsfeld: Der Student als Denunziant (1)

Dr. Cora Stephan: Der Kampf gegen die Verarmung der Deutschen

Daniel W. Szpilman: Palästinensischer Terrorismus – Täter werden zu Opfern

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Welle von Verbrechen durch Migranten – Polizei kapituliert

Jean Raspail: Unsere Zivilisation verschwindet

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