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Vreden: Migrantenterror mit Baseballschlägern – Bauernhof “bereichert”

22 Feb

vreden_bauernhofVreden (NRW, Münsterland): Sie hatten gehofft, die Sache sei erledigt. Doch die ungebetenen Partygäste kehrten zurück und es klirrten die Scheiben. Mehr als zwei Wochen liegt das inzwischen zurück. Aber diese Nacht der Gewalt hat bei einer Vredener Familie Spuren hinterlassen, die nur langsam verblassen. Die ländliche Idylle scheint perfekt. Ein schmucker Bauernhof im Außenbereich.

Gemütlich kommt der Hofhund angetrottet, um den Besucher zu begrüßen. Doch die Welt ist hier nicht mehr so in Ordnung, wie sie es vor jener Nacht vom 28. auf den 29. Januar 2017 war. Dass die Gewalt sie auch hier unvorbereitet treffen kann, musste die Familie leidvoll erfahren, die auf diesem Hof lebt. Ihren Namen und ihre Adresse möchten sie lieber nicht in der Zeitung lesen.

Nichts hatte am Vorabend auf das hingedeutet, was sich wenige Stunden später auf dem Hof abspielen sollte. “Unser Sohn hatte mit zwei Freunden eine Party organisiert”, berichtet der Vater. Ein Fest unter Jugendlichen, die sich kennen. Eine unbekümmerte Feier für rund 50 Teilnehmer, die sich in einer Partyhütte auf dem Hof eingefunden hatten.

Sie wollten nicht gehen

Doch nach ein paar Stunden standen ungebetene Gäste vor der Tür. “Das waren etwa zehn junge Männer, die mit drei Limousinen, zwei Mercedes und ein BMW, vorgefahren kamen”, berichtet der Hausherr. Sie hatten Wind davon bekommen, dass in der ländlichen Abgeschiedenheit junge Leute eine Party feiern. Willkommen waren sie aber nicht: Es waren keine Bekannten der Jugendlichen. “Die Männer waren etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt, hatten dunkle Haare und einen dunklen Teint, sprachen Deutsch mit Akzent“, beschreibt der Hausherr sie: “Wir haben sie gebeten, zu gehen. Die weigerten sich aber, den Hof zu verlassen”, berichtet der Landwirt.

Schnell standen sich die Partygäste und die Besucher gegenüber, flogen böse Worte hin und her, es kam zu Schubsereien, zu ersten Schlägen. Schließlich sei es aber gelungen, die Männer soweit abzudrängen, dass sie wieder in ihre Autos stiegen. “Wir wollen Euch hier nie wieder sehen”, hatte der Landwirt ihnen noch gesagt.

Dass die fremden Besucher ihre Ankündigung “Wir kommen heute Nacht wieder” wahr machen würden, hatte er in diesem Moment nur für eine leere Drohung gehalten: “Wir dachten, die Sache sei erledigt.” Weshalb er auch darauf verzichtet hatte, die Polizei zu verständigen. Im Nachhinein würde er es anders machen.

Die erschrockenen Jugendlichen feierten zwar noch ein wenig weiter. Doch die Luft war spürbar raus, die Party endete etwas später. Das Klirren von Scheiben riss die Hausbewohner um 3.30 Uhr aus dem Schlaf, in den sie gerade erst gefunden hatten. “Ich konnte es nicht glauben”, sagt der Landwirt. Als er unten nachsah, waren die Täter schon verschwunden. Sie hatten die Haustür demoliert und Scheiben am Wirtschaftsgebäude eingeschlagen.

Er setzte sich ins Auto, fuhr suchend los. Unweit seines Hofes traf er auf einen Taxifahrer. Er war zu dem Hof gefahren, auf dem die Party stattgefunden hatte: Einige Jugendliche hatten sich dorthin fahren lassen. Doch statt der Feier waren sie auf etwa 30 vermummte Gestalten gestoßen, die Baseballschläger bei sich trugen. “Sie umzingelten das Taxi, kippten es hin und her und schlugen darauf ein.” Die Insassen seien geschockt vor Angst gewesen.

Letztlich ist der betroffene Landwirt froh, dass die Feier schon vorbei war, als die Männer offensichtlich mit einiger Verstärkung wiedergekommen waren: “Wenn die mit ihren Baseballschlägern zugeschlagen hätten, hätte es bestimmt Verletzte gegeben.”

Die Familie brauchte Zeit, um sich von diesem Schrecken zu erholen. An eine neue Party auf dem Hof denkt niemand mehr. Auch bei den Nachbarn mit Jugendlichen in der Familie gebe es Bedenken. Der Polizei stellt der Hausherr ein gutes Zeugnis aus: “Die hat gut reagiert und kam mit fünf Fahrzeugen.” Doch da waren die Täter längst über alle Berge.

Die Polizei ermittelt weiter

Jetzt hofft er, dass das Geschehen doch noch aufgeklärt werden kann. Und appelliert an andere, gar nicht erst zu zögern, wenn ihnen etwas ähnliches passiert: “Ruft sofort die Polizei!” Das kann Dieter Hofmann von der Pressestelle der Polizei nur bestätigen. Und er macht den Betroffenen Hoffnung, dass die Täter noch gefunden werden: “Wir ermitteln weiter.”

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Ludwigslust: Nach einer Körperverletzung in Ludwigslust, bei der am Donnerstagvormittag eine 16-jährige Jugendliche leicht verletzt wurde, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Nach Angaben des Opfers wurde sie gegen 7:35 Uhr in der Grabower Allee in der Nähe der Bushaltestelle grundlos von drei männlichen Personen angegriffen und geschlagen. Anschließend sollen die Angreifer ihren Weg zu Fuß in Richtung Stadt fortgesetzt haben.

Die 16-Jährige erstattete wenig später Anzeige bei der Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zunächst zu keinem Ergebnis. Die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110), die nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, bittet deshalb um Hinweise zu diesem Vorfall und zu der gesuchten Personengruppe, die durch das Opfer wie folgt beschrieben wurde: – drei männliche Personen – mit südländischem Aussehen, dunkel gekleidet, zwischen 16 und 20 Jahre alt und zwischen 160 cm und 180 cm groß.

Mettmann (NRW): In unseren Pressemitteilungen vom 30.10.2016/ ots 1610146 bzw. vom 31.10.2016 / ots 1610154 berichteten wir über eine gefährliche Körperverletzung zum Nachteil eines 24-jährigen Hildeners: Der junge Mann wurde von zwei bislang unbekannten Männern im Einmündungsbereich der Ellerstraße/ Benrather Straße / Fritz-Gressard-Platz in Hilden körperlich angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt. Die beiden Unbekannten verließen nach der Tat fluchtartig die Örtlichkeit und ließen ihr schwer verletztes Opfer am Boden liegend zurück.

Die Polizei Mettmann leitete daraufhin umgehend ihre umfangreichen Ermittlungen ein, die nun zu einem entscheidenden Erfolg führten. Wie uns die Ermittlerin des zuständigen Kriminalkommissariats in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf heute mitteilte, wurde gegen einen 22-jährigen Hildener mit Migrationshintergrund Haftbefehl beantragt.

Der Mann ist heute in Untersuchungshaft genommen worden. Die weiteren – intensiven – Ermittlungen zu dem zweiten Täter dauern derzeit noch an. Das 24-jährige Opfer befindet sich auf dem Weg der Besserung, wird aber Zeit seines Lebens unter gesundheitlichen Folgeschäden zu leiden haben.

Chemnitz/Flöha/Oederan: Am Dienstagnachmittag ist in der Regiobahn von Zwickau in Richtung Dresden, auf Höhe Falkenau Süd ein 17-Jähriger brutal attackiert worden. Wie die Bundespolizei mitteilt, ging der Notruf gegen 15.00 Uhr ein. Die Fahrt wurde am Bahnhof Oederan gestoppt, bis die Bundespolizei eintraf. Das Opfer, ein 17 jähriger Deutscher, wurde durch drei syrische Staatsangehörige (2×18 Jahre und 16 Jahre) mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Der alarmierte Rettungsdienst lieferte den unter Schock stehenden und im Gesicht verletzten 17-Jährigen in ein Krankenhaus ein. In Begleitung der drei Syrer war eine 16-jährige Deutsche. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die 16-jährige Deutsche als vermisst gemeldet ist. Sie verschwand aus der Kinderarche in Lichtenberg.

Die Jugendliche ist bereits als “Dauerausreißerin” bekannt. Die drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen, die 16-jährige Deutsche in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle nach Chemnitz gebracht. Der 18-jährige Syrer hatte 1,4 Promille und der 16-jährige Syrer 1,8 Promille intus. Die beiden 18 Jährigen wurden wieder freigelassen. Die beiden 16-Jährigen wurden an ihre Betreuungseinrichtung übergeben. Aus welchem Grund auf den Deutschen eingeschlagen wurde, ist nicht bekannt.

Schwerin: Am 06.02.2017 gegen 21:30 Uhr kam es in Schwerin zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die beiden alkoholisierten männlichen Geschädigten im Alter von 40 und 54 Jahren waren im Bereich der Ziolkowskistraße unterwegs, als sie auf die beiden bislang unbekannten Tatverdächtigen trafen, die jeweils einen Hund an der Leine mit sich führten. Nach Angaben der Geschädigten wurden diese plötzlich und ohne erkennbaren Grund von den Tatverdächtigen als “Nazis” beschimpft.

In der weiteren Folge hetzte einer der Tatverdächtigen seinen Hund auf den 40-jährigen Geschädigten, der daraufhin in den Arm gebissen wurde. Er erlitt eine leichte Bisswunde. Der 54-jährige Geschädigte wurde von einem der Tatverdächtigen mit der Faust gegen die Brust geschlagen, erlitt jedoch keine Verletzungen. Die Tatverdächtigen ließen schließlich von den Geschädigten ab und entfernten sich vom Tatort. Die unverzüglich eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Ergreifen der beiden Tatverdächtigen.

Die Tatverdächtigen konnten wie folgt beschrieben werden: Tatverdächtiger 1: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, schmächtiger Körperbau, kurze dunkle Haare. Tatverdächtiger 2: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, stämmiger Körperbau, Oberlippenbart, Bekleidung: dunkle Jogginghose mit weißer Aufschrift und dunkle Kapuzenjacke. Die mitgeführten Hunde hatten eine dunkelbraune Fellfarbe und sind vermutlich der Hunderasse American Staffordshire Terrier zuzuordnen.

Taufkirchen: Ein 49-Jähriger wollte die in der Nacht durch die Straßen ziehenden Eritreer lediglich um etwas mehr Ruhe bitten. Diese reagierten mit roher Gewalt und schlugen den Taufkirchner zusammen: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wollte ein 49-jähriger Taufkirchener drei durch Taufkirchen ziehende, gröhlende eritreische Staatsangehörige bitten, doch auf die Nachtruhe der Anwohner zu achten. Auf diese Bitte hin reagierten die Drei jedoch sehr ungehalten und fingen an, den Geschädigten zu schubsen und im weiteren Verlauf zu schlagen.

Als er zu Boden ging, und um Hilfe rief, traten sie mit Füßen auf ihn ein. Die Herbeigerufenen konnten die Parteien trennen und die Eritreer setzten ihren Heimweg fort. Der Geschädigte musste allerdings mit dem Rettungswagen ins Klinikum Erding, das er jedoch zum Glück nach einem kurzen Aufenthalt und lediglich leichter Verletzung in der selben Nacht wieder verlassen konnte. Gegen die drei eritreischen Staatsangehörigen wird Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung vorgelegt, die Ermittlungen der Dorfener Polizei diesbezüglich laufen.

Fürstenwalde (Brandenburg): Am 05.02.2017 waren eine 26-jährige Frau und ihr gleichaltriger Begleiter in der Juri-Gagarin-Straße unterwegs gewesen, als ihnen gegen 01:00 Uhr drei junge Männer entgegenkamen. Auf gleicher Höhe angelangt, wurde die Frau unvermittelt von einem aus der Dreiergruppe angerempelt. Sie stellte den Betreffenden daraufhin zur Rede und erhielt von dem Trio sofort Schläge ins Gesicht. Als ihr Begleiter hinzutrat, wurde auch auf ihn eingeschlagen.

Anschließend entfernten sich die Täter vom Ort des Geschehens, konnten jedoch in unmittelbarer Nähe von hinzugerufenen Polizisten gestellt werden. Die Beamten sahen sich dabei beleidigenden Äußerungen ausgesetzt und einer der Männer versuchte, gegen die Maßnahmen der Uniformierten körperlich anzugehen. Wie herauskam, hatte man es mit Asylsuchenden im Alter von 18, 20 und 22 Jahren zu tun. Sie wiesen Atemalkoholwerte von 0,53 bis 0,80 Promille auf und landeten zur Verhinderung weiterer Straftaten im polizeilichen Gewahrsam.

Passau: Am Dienstag, 7. Februar, kam es am Abend, gegen 22.10 Uhr, zu einem Angriff auf einen 20-jährigen Mann. Dieser begegnete in der Salksdorferstraße auf Höhe der Kinderkrippe zwei ihm unbekannte Männer. Von einem dieser Männer wurde er unvermittelt angegriffen und zu Boden gerissen. Nach wenigen Augenblicken ließ der Angreifer aber wieder von dem Mann ab und beide Personen entfernten sich. Glücklicherweise wurde der Mann durch den Angriff nicht verletzt und es wurde auch nichts gestohlen. Warum der junge Mann angegriffen wurde, ist bisher nicht bekannt. Bei den Personen soll es sich um Südländer handeln.

Heidelberg-Rohrbach: Das Polizeirevier Heidelberg-Süd ermittelt derzeit gegen eine Gruppe, die einen Mann in einem Bus zusammengeschlagen haben soll! Die mehrköpfige Gruppe steht im Verdacht, am Mittwochnachmittag an der Haltestelle „Rohrbach-Süd“ in einem Bus der Linie 33 einen 35-Jährigen zusammengeschlagen und getreten zu haben. Der Mann ist mit seiner Partnerin von Kirchheim nach Heidelberg unterwegs und will um kurz nach 16 Uhr an der Haltestelle aus dem Bus aussteigen. Als seine Begleiterin, die einen Kinderwagen dabei hat, gerade aussteigen will, drängt sich eine Personengruppe an ihr vorbei in den Bus.

Ihre Beschwerde darüber wird von der Gruppe sinngemäß mit einem „Du brauchst wohl aufs Maul“ quittiert. Als sich daraufhin ihr Partner einschaltet, schlägt einer aus der Gruppe ihm unvermittelt mehrmals ins Gesicht. Er stürzt zu Boden und wird von der gesamten Gruppe mehrfach getreten.

Anschließend flüchten die Schläger in unbekannte Richtung. Möglicherweise steigen sie in einen anderen Linienbus ein. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnisse. Der 35-Jährige begibt sich selbständig zu Untersuchung in eine Klinik. Der Haupttäter ist Anfang 20, zwischen 1,90 und 1,95 Meter groß und schlank. Er hat dunkle, kurze und seitlich rasierte Haare und trug eine dunkle Jeans. Alle Verdächtigen werden mit „ südländischem Aussehen“ beschrieben.

Wismar: Ein 20-Jähriger hat in der Innenstadt von Wismar mehrere Menschen angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Der Deutsche türkischer Abstammung attackierte am Donnerstagabend zunächst einen 35 Jahre alten Mann und dessen 61-jährigen Vater, wie die Polizei mitteilte. Der Sohn wurde heftig getreten und fiel zu Boden. Dort verlor er nach weiteren Schlägen und Tritten das Bewusstsein. Als der Vater sich schützend über seinen schwer verletzten Sohn warf, bekam er auch Tritte ab. Ein Passant ging dazwischen und wurde mit einem Küchenmesser bedroht.

Er schlug dem Angreifer das Messer aus der Hand, wurde aber mit einem Faustschlag am Auge verletzt. Am Ende konnte er den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 20-Jährige ließ sich zunächst ohne Widerstand festnehmen. Im Streifenwagen biss er den Angaben zufolge einen Beamten in die Hand und beleidigte die Einsatzkräfte massiv. Das Motiv ist laut Staatsanwaltschaft noch unklar. Hinweise darauf, dass Opfer und Täter sich kennen, wollten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft bestätigen.

Nach Informationen der OSTSEE-ZEITUNG ist das Opfer der Polizei wegen politisch-motivierter Gewaltstraftaten bekannt. Auch der mutmaßliche Täter hat bereits gegen Gesetze verstoßen. Laut Staatsanwaltschaft war der 20-Jährige nur unter Bewährungsauflagen auf freiem Fuß. Demnach war er im vergangenen Jahr wegen schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Die Bewährung wurde auf Grund der Ereignisse vom Donnerstag ausgesetzt, so die Staatsanwaltschaft Schwerin.

Quelle: Mit Baseballschlägern Bauernhof “bereichert”

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die “Generation Haram” (19:56)

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

6 Jul

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Der Politikwissenschaftler und Islamexperte Bassam Tibi, ist ein ausgezeichneter Islamkenner. Er wurde in einer sehr angesehenen sunnitischen und aristokratischen Familie in Damaskus/Syrien geboren und kam mit 18 Jahren auf Wunsch seines Vaters nach Deutschland. Dort verschlug es ihn nach Frankfurt, wo er ab 1965 Philosophie und Sozialwissenschaft studierte. Wie so viele Studenten wurde er schon bald vom revolutionären 68er-Geist angesteckt und verstand sich als Marxist. Er studierte u.a. bei Max Horkheimer und Theodor W. Adorno.

Besonders hatte es ihm Ernst Bloch angetan. Über Ernst Bloch sagt er: „Und ich liebe Bloch, denn er war jüdisch.” Diese Aussage ist besonders deshalb so bemerkenswert, weil Bassam Tibi zum Hass gegen Juden erzogen wurde. Im Laufe seines Studiums aber änderte sich seine Meinung allmählich. Er sagt über sich selber:

„Ich bin als Judenhasser gekommen, nicht Antisemit, sondern Judenhasser. So hat man mich in Damaskus erzogen. Für mich war Auschwitz kein Verbrechen. Doch die beiden jüdischen Lehrer [Max Horkheimer und Theodor W. Adorno] haben mir den Kopf gewaschen.”

Diese Wandlung ist sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass Bassam Tibi in einer Zeit studierte, die von Freiheit und Rebellion geprägt war. Auf die Frage, wie es ihm gelungen war, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren und sich von seinem Judenhass zu trennen, antwortete er:

„Bei den beiden [Horkheimer und Adorno] habe ich, und das klingt fast schon rassistisch, das logische analytische Denken gelernt. Und ich habe unter Deutschen gelebt, nicht in einer syrischen Parallelgesellschaft. Ich lernte deutsche Sitten und Gebräuche unter anständigen deutschen Linken beim SDS. Das war für mich meine Heimat. Die zehn Jahre in Frankfurt fühlte ich mich wie ein Deutscher, obwohl ich noch nicht einmal eingebürgert war.”

Da seine Familie sehr vermögend war bekam er jeden Monat 1000 Mark von seinem Vater, das war in den 60er Jahren ziemlich viel Geld, bedenkt man, dass der Bafög-Satz  [Honnefer Modell] von dem der normale Student leben musste gerade einmal 140 Mark betrug. Bassam Tibi lebte ein sehr angenehmes Leben. Er vernachlässigte das Studium und ging häufig in Discos. Im Laufe des Krieges in Syrien verarmte allerdings seine Familie und er war gezwungen, selber zu arbeiten. Über diese Zeit schreibt er:

„Erst als ich auf mich selbst gestellt war und beim Postamt 8 am Frankfurter Bahnhof eingeteilt wurde, Pakete zuzustellen, wurde ich ein ernsthafter Student. Da wurde ich reif.”

Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass genau dies der Punkt ist, warum die Integration der Muslime in Deutschland nicht funktioniert. Solange die Menschen keiner geregelten Arbeit nachgehen, haben sie immer noch ihre muslimischen Flausen im Kopf und lassen sich von islamischen Hasspredigern und von den islamischen Medien, wie z.B. von türkischen oder arabischen Fernsehsendern wie Al Jazeera leicht radikalisieren.

Solange sie keiner geregelten Arbeit nachgehen lassen sie sich leicht von Salafisten und Dschihadisten einfangen. Bei der Arbeit aber lernen sie das wahre Leben kennen, die Realität, und sie bleiben nicht nur unter sich und ihresgleichen, was den Horizont im Allgemeinen erweitert. Genau dies ist ja auch bei Bassam Tibi geschehen.

Im Laufe des Interviews kommt Bassam Tibi, der mittlerweile 74 Jahre alt ist [geboren 1944] und an vielen Universitäten gelehrt hat, auch auf die Einwanderung in Deutschland zu sprechen, die ihm große Sorgen bereitet. Professor Bassam Tibi lehrte 18 Jahre an der Harvard-Universität in den USA, 37 Jahre in Göttingen, außerdem lehrte er in Kamerun, in Senegal, in Nigeria und kennt Afrika sehr gut. Mittlerweile hat er 30 Bücher verfasst.

Da er viele Jahre in Göttingen gelehrt und gelebt hat, kennt er Göttingen mittlerweile wie seine Westentasche. Um so erschrockener ist er über den heutigen Zustand der Stadt, die für ihn zur Heimat geworden ist, in der er mit seiner Frau Ulla lebt. Über die Veränderungen, die Göttingen durch die Einwanderung und die unkontrollierte Öffnung der Grenzen durch Angela Merkel erfahren hat, sagt er:

„Mit Angela Merkels Entscheidung, eineinhalb Million Menschen ins Land zu lassen, verändert sich Deutschland immens. Das sehen Sie schon an Göttingen: Die Stadt war früher sehr studentisch, 20 Prozent waren Ausländer, eine verträumte, idyllische Stadt. Heute sieht sie aus wie ein Flüchtlingslager. Da laufen die Gangs, ob afghanisch oder eritreisch, durch die Straßen, und man bekommt es mit der Angst. Das Göttinger Gemeinwesen ist erschüttert. Und über all das gibt es keine Sitzung oder Debatte des Bundestages! Alles der Alleingang einer Frau.”

Bassam Tibi ist auf Angela Merkel nicht gut zu sprechen. Er macht sie für die Flüchtlingsproblematik verantwortlich, womit er wohl recht haben dürfte, weil sich niemand in der Regierung und Angela Merkel schon gar nicht, Gedanken über die Folgen der Masseneinwanderung ungebildeter, integrationsunwilliger, kulturferner, krimineller, salafistischer, dschihadistischer und terroristischer Muslime macht. Er sieht am Horizont bereits dunkle Wolken aufziehen, die sich in kriminellen Bandenkriegen, sowie ethnischen und religiösen Unruhen entladen. Dies betrifft aber nicht nur auf Göttingen, sondern im Prinzip auf alle deutschen Städte und Gemeinden zu.

„Ich finde die Lage unerträglich. Da kommen Menschen mit keiner Ausbildung und wenig Geld. Und sie erleben eine prosperierende [blühende, florierende] Gesellschaft. All das ist hart erarbeitet. Das kann man nicht einfach verschenken. Mit der Zeit werden aus diesen Gruppen Gangs, die sich das dann holen. Göttingen wird in einem Jahr eine Stadt voller Kriminalität. Und das verdanken wir Frau Merkel. Das ist keine Einwanderung wie im Falle Amerikas, wo man sich die qualifizierten Immigranten aussucht. Das hier ist eine demografische Lawine, die über uns schwappt.”

Bassam Tibi spricht viele Sprachen, aber Deutsch ist seine Lieblingssprache. Was ihn allerdings ein wenig traurig macht, ist die Tatsache, dass es ihm in Deutschland, dem Land, in das er sich verliebt hat, nicht gelungen ist, sich beruflich zu verändern:

„Ich bin wissenschaftlich qualifiziert, bin Professor in Harvard gewesen und habe Bücher publiziert, die international anerkannt wurden. Aber in Deutschland ist es mir trotz fünfzig Bewerbungen nicht gelungen, die Uni Göttingen zu wechseln. Ich bin aussortiert worden als Ausländer.”

Ich persönlich glaube, dass sich diese Haltung gar nicht gegen ihn persönlich richtet. Man bekommt aus der islamischen Community permanent so viele schlechte Nachrichten, dass man irgendwann eine tiefe Abneigung gegen alles entwickelt, was mit dem Islam zu tun hat. Das trifft dann auch die, die sich vielleicht schon längst vom Islam rehabilitiert haben. Mir ergeht es auch so, dass ich grundsätzlich keinem Muslim vertraue. Vielmehr sage ich mir, dass sich jeder halbwegs intelligente Mensch mit Abscheu vom Islam abwendet.

Und das ist vielleicht schon längst bei Bassam Tibi geschehen. Oder er beruft sich auf den von ihm favorisierten Euro-Islam, für den er sich viele Jahre eingesetzt hat. Am Ende aber musste er erkennen, dass der von ihm gelehrte liberale Euro-Islam keine Chance hat sich durchzusetzen, weil mittlerweile immer mehr die radikalen islamischen Kräfte die Oberhand gewinnen. Man denke dabei z.B. an den Zentralrat der Muslime mit ihrem Vorsitzenden Aiman Mazyek, der nichts anderes ist als der verlängerte Arm der radikalen Muslimbruderschaft. [Minoun Azizi: Gabriel, Mazyek und die Roßtäuscherei der Muslimverbände]

Dann geht Bassam Tibi der Frage nach, warum es so viele Menschen ausgerechnet nach Deutschland zieht. Die Frage ist leicht zu beantworten. Erstens kann jeder Migrant ohne große Kontrolle nach Deutschland einreisen. Ein zweiter Grund sind die großzügigen Soziallleistungen, die Deutschland jedem zahlt, der das Wort Asyl ausspricht. In den USA darf niemand einwandern, der über keine berufliche Qualifikation verfügt, der keine Wohnung und keinen Arbeitsplatz nachweisen kann und niemand der kein englisch sprechen kann. Dort funktioniert die Integration über die Arbeitswelt.

In den USA gibt es in den ersten zehn Jahren keinerlei Sozialleistungen und wer mehr als sechs Wochen arbeitslos ist, wird wieder ausgewiesen. So war es jedenfalls noch vor einigen Jahren. Über die aktuelle Einwanderungspolitik bin ich nicht so genau informiert, sie dürfte allerdings nicht sehr viel anders aussehen. Aber die USA macht auch den Fehler, dass sie "politisch verfolgte" Muslime aufnimmt und die Familienzusammenführung zulässt. Und genau mit diesen Muslimen gibt es immer wieder Probleme.

Mir scheint, Donald Trump hat recht, man sollte sie alle wieder ausweisen. Am besten, man verbietet den Islam, weil er nicht mit dem Grundgesetz und den Menschenrechten vereinbar ist. Und genau das ist ein Problem, welches Bassam Tibi auf der Seele liegt. Er ist davon überzeugt, dass der Islam unbedingt eine Reformation braucht. Aber das werden wohl Träume bleiben, denn eher versucht sich der Islam durch Terrorattentate an die Macht zu bomben, als auch nur ein Wort am Koran zu ändern.

Wie attraktiv das deutsche Sozialsystem für Muslime ist, zeigt sich am Beispiel einer somalischen Familie, die jahrelang in den USA lebte und dort verpflichtet war zu arbeiten. Deshalb beschloss sie aus den USA auszuwandern und in Deutschland Asyl zu beantragen. Wie man sieht, ist ihr dies dank der deutschen Einwanderungs- und Sozialgesetze erfolgreich gelungen.

Um ehrlich zu sein und nicht das Wort Sozialschmarotzer in den Mund zu nehmen, würde ich sagen, man sollte solche Leute wieder hochkantig aus Deutschland ausweisen und die sozialen Anreize besonders für muslimische Zuwanderer drastisch senken. Nach einem Jahr sollte man sämtliche Sozialleistungen streichen. Dann ist der Asylbewerber entweder selber in der Lage seinen Lebensunterhalt zu finanzieren oder er kann seinen Koffer packen. Bassam Tibi über diesen somalischen Migranten, der, obwohl er niemals in Deutschland gearbeitet hat, mit seinen vier Kindern dasselbe Einkommen bezieht, wie Bassam Tibi als pensionierter Professor:

„Ich kenne eine somalische Familie, die schon im amerikanischen Ohio gelebt hatte. Der Vater beklagte sich, dass man in Amerika arbeiten müsse und wenig verdiene. Er hat es geschafft, aus Amerika nach Deutschland zu kommen und zu suggerieren, er wäre gerade aus Somalia geflohen. Amerika hat ihm nicht gefallen. Also hat er gelogen. Nun hat er eine Wohnung und die vier Kinder bringen ihm insgesamt so viel Geld ein, wie ich als pensionierter Professor beziehe. Er ist schon drei Jahre hier und spricht kein Wort Deutsch. Das wird er auch nicht lernen. Man muss über solche Fälle reden dürfen!”

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Noch einige Leserkommentare:

Danke Bassam schreibt:

"Dieser Kultur habe ich mich sehr entfremdet. Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur."

Und so sieht also die Realität aus.

Andreas K. schreibt:

Mir wird schwindelig nach diesem Artikel – es ist alles so, wie man in seinen schlimmsten Träumen befürchtet. Ein Umschwenken ist nahezu aussichtslos. Erst muss die Armut über alle hereinbrechen, so dass es keine Wohltaten mehr zu verteilen gibt. Dann flüchten die, die sich nicht zu Deutschland zugehörig fühlen!

Meine Meinung:

Ich fürchte, zuvor gibt es ein jahrzehntelanges Gemetzel, denn zu holen gibt es in Deutschland noch genug. Der Dreißigjährige Krieg lässt grüßen.

Murxel schreibt:

Ich glaube nicht, dass die noch einmal freiwillig gehen, selbst, wenn es hier nichts mehr zu holen gibt. Wo sollen sie denn hin? In der Heimat ist es nicht besser aufgrund der Überbevölkerung und kein anderes Land hat solche "hervorragenden" Politiker wie wir Deutschen.

Nicole schreibt:

"Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur".

Wie oft wurde das jetzt gesagt und zwar von Leuten die mit den Flüchtigen direkt und persönlich gesprochen haben. Und auch die Mentalitäten verstehen. Und trotzdem wird einem von unserer Regierung immer noch die Mähr aufgetischt "alles wird gut, sie werden sich integrieren, sind gut für die Gesellschaft und bringen die Wirtschaft in Schwung. Leider hört man von solche Leute wie Bassam Tibi viel zu wenig. Ich muss noch dazu sagen, das ich in Göttingen arbeite. Und ich kann seiner Einschätzung nur zustimmen.

Siehe auch:

Ein Baby namens Mohammed – Deutschland freut sich über eine höhere Geburtenrate

Leipzig: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

Video: Island schiebt illegale Migranten konsequent ab

Akif Pirincci: Prost, ihr Arschlöcher!

Sigmar Gabriel, Aiman Mazyek und die Rosstäuscher der Islamverbände

Werner Reichel: David Schalko über die „Rechten” in Österreich

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