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Buntes Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarze Plünderer – Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security bringen sich vor afrikanischem Mob in Sicherheit

10 Dez

manching-ingolstadt[6]Polizeieinsatz in Manching, wo Merkelgäste grenzenlose Dankbarkeit bei der Geldausgabe zeigten

Von MAX THOMA, Manching | „Die Dankbarkeit der Hilfebedürftigen berührt“. Nur ein Großaufgebot der Ingolstädter Polizei mit 17 (!) Einsatzwagen konnte am Mittwoch noch weitere Verletzte im bayerischen Transit-Zentrum Manching-Ingolstadt verhindern.

Bei der Auszahlung des „Taschengeldes“ eskalierte die bereits seit Wochen schwelende Gewaltsituation in der Unterkunft – Behördenmitarbeiter und Security-Personal mussten sich in Todesangst vor den tumultartigen Ausschreitungen von über 100 Plünderern verschanzen. Mindestens zwei Mitarbeiter des Sicherheits-Dienstes wurden dabei verletzt.

„Schanzer“ verschanzen sich vor nigerianischen Horden

Wer schützt die Menschen vor den „Schutzbedürftigen“? Wie ein Sprecher der Inspektion Ingolstadt berichtet, wurde von den wartenden Geflüchteten versucht, gewaltsam in die Räume der „Auszahlungsstelle“ einzudringen. Hierzu benutzten sie auch herausgehobene Sperrgitter und Eisenstangen, um mit vereinten Kräften die mittlerweile verschlossenen Türen einzurammen.

Das Auszahlungs-Personal vom Landratsamt Pfaffenhofen sowie die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes haben sich dabei mittlerweile in den Büroräumen verbarrikadiert. „Um ein gewaltsames Eindringen der Menschenmenge zu verhindern, wurde durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes auch Pfefferspray eingesetzt.“

In einem Gebäude der Unterkunft in Manching-Oberstimm (Landkreis Pfaffenhofen und Ingolstadt) erfolgte die alle 14 Tage stattfindende Ausgabe des Taschengelds an etwa 100 wartende „Schutzbedürftige“ nach dem sogenannten Asylbewerber-Leistungsgesetz. Im Verlaufe dieser Geldausgabe habe sich ein Tumult unter den Wartenden entwickelt.

Warum die Situation derart eskalierte, das sei noch unklar, teilte die Polizei mit. [..] Ermittelt wird jetzt wegen Landfriedensbruchs, Körperverletzung und Sachbeschädigung.

Wie in der Vergangenheit dürften die Verfahren allerdings alle wegen „Geringfügigkeit“ oder mangelnder Täterzuordnung postwendend wieder eingestellt werden.

Durch die erhebliche Zuwandererkriminalität direkt vor Horst Seehofers Haustüre macht die „Bayerische Landesfestung seit 1537“ Ingolstadt ihrem Namen jetzt traurige Ehre: Immer öfter müssen sich die stolzen „Schanzer“ regelrecht verschanzen vor gewaltbereiten Migrationshorden, die es im Zuge der unkontrollierten Masseneinwanderung im wahrsten Sinne des Wortes nach Oberbayern „verschlug“.

700 Nigerianer neu in Oberstimm – stimmt so!?

In der 2.000-Einwohnergemeinde „Manching-Oberstimm“ fanden nach der Bundestagswahl seit Oktober 700 neu hinzugekommene Nigerianer Schutz und Obdach. Das Transitzentrum für Asylsuchende mit „geringer Bleibeperspektive“ zählt inzwischen vor allem Menschen aus Afrika, vor allem Nigeria, zu seinen Gästen. Laut der Regierung von Oberbayern sind gegenwärtig vorrangig „Flüchtlinge aus dem wirtschaftlich darbenden westafrikanischen Küstenstaat Nigeria“ untergebracht. Nach Nigeria wird derzeit faktisch nicht abgeschoben, obwohl das Land als sicherer „Vorzeigestaat“ in Westafrika gilt und durch IWF-, Bundes- und EU-Mittel in Milliardenhöhe vom Steuerzahler gefördert wird.

Nach wie vor gibt es hier auch noch Rückführungen in die Balkanstaaten und die Ukraine, sowie viele afghanische Geflüchtete. Das bayerische Sozialministerium stehe wegen der aktuellen Entwicklung „im laufenden Kontakt mit der Stadt Ingolstadt, um eine ausgewogene Belegung sicherzustellen“.

„Neue Fallzahlen“ nach Phase der Entspannung!

Damit wird deutlich, dass sich Manching und Ingolstadt nach einer Phase der Entspannung grundsätzlich jetzt auf einen erneuten „Anstieg der Fallzahlen“ einstellen müssen. Schon jetzt sei der neuerliche Andrang in Oberstimm auch bei der Stadt zu spüren, hieß es im Ingolstädter Sozialamt. Die Verwaltung sei auf einen Anstieg der Fallzahlen bereits vorbereitet worden.

Derzeit sind hier insgesamt 1059 Asylbewerber erfasst, die Auslastungsgrenze liegt bei 1748 Plätzen. Der Anteil der dunkelhäutigen Flüchtlinge ist wegen der Herkunft der allermeisten zugewiesenen Menschen aus Westafrika zuletzt stark angestiegen, was sich inzwischen auch durch verstärkte leidliche Präsenz im Ingolstädter Stadtbild zeigt.

Unter den Neuankömmlingen aus Afrika sind auch relativ viele Frauen, darunter auch etliche Schwangere. Viele Menschen hätten bei ihrer Einreise nur eine kurze Erstuntersuchung erfahren – die nunmehr anstehenden eingehenderen kostenintensiven Gesundheitschecks und medizinischen Behandlungen seien ebenso wie die nötigen Kontrolluntersuchungen für Schwangere Aufgaben, die das Gesundheitsamt inzwischen „gut beschäftigten“.

Über 500% in zwei Jahren! Extrem ansteigende Kriminalität durch Geflüchtete und „Zuwanderer“:

Mit der Zahl der neuen Einwohner stieg im Transitzentrum Manching auch die Zahl registrierter Straftaten. Zuletzt lag sie bei „knapp 1.000“ im Jahr 2016! Seit Ende 2016 kam es zu einer beispiellosen Vergewaltigungsserie rund um die Aufnahmezentren im Großraum Ingolstadt und Eichstätt (PI-NEWS berichtete), in einer [1] eigenen[2] Serie [3].

[1] Zwei Vergewaltigungen an einem Tag vor Seehofers Haustür

[2] Müller (CSU): “Sie holen sich, was ihnen gehört” – 60-Jährige vergewaltigt

[3] Bischof Gregor Maria Hanka und die Ansiedlung von tickenden Vergewaltigern

Rund um die vier Dependancen [Außenstellen] des Transitzentrums Manching-Ingolstadt will die Polizei jetzt präsenter werden. Grund ist die Zunahme der Straftaten durch Zuwanderer. Wie ein Polizeisprecher erklärte, stiegen die Straftaten durch Zuwanderer allein auf dem Ingolstädter Stadtgebiet von 150 Delikten im Jahr 2014 über 600 in 2015 auf 950 im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich vorwiegend um Diebstähle und Körperverletzungen.

Ab sofort verstärkt die Polizei ihre Präsenz und Kontrolltätigkeit im Umfeld der Unterkünfte am Nachmittag bis in die späten Nachtstunden hinein. In dieser Zeit passieren erfahrungsgemäß die Mehrzahl der Straftaten.

Ein „besseres Sicherheitsgefühl“

Mit den Maßnahmen will die Polizei zum einen „die objektive Sicherheitslage verbessern, aber auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger“ steigern. Kritik an den Transitzentren gab es mehrfach, zum Beispiel im Juli wegen der „harten und inhumanitären Abschiebepraxis“. Doch möglicherweise greift das vorbildliche Bayerische Konzept „Sicherheit durch Stärke“ von Spitzenkandidatur-Verlierer Joachim Herrmann, CSU, ins Leere. Ähnliche wie seine Wahlstrategie zur Bundestagswahl.

Großkampftage in Ingolstadt: „Aufgestachelte Gruppen“ bekriegen Polizeikräfte

Seit Monaten glänzen die vier Ingolstädter Asyl-Unterkünfte immer wieder durch gewaltsame Tumulte der „an Leib und Leben Verfolgten“ – und immer wieder gibt es Großeinsätze der Polizei im Bereich der Unterkünfte. Oftmals tragen geringe Auslöser zur Aufstachelung des südländischen Mobs bei:

Als unlängst ein straffälliger 19-jähriger Nigerianer abgeführt werden sollte, eskalierte eine zunächst harmlose Situation. Aus einer „aufgestachelten Gruppe“ von etwa 50 Flüchtlingen, die sich „zunehmend aggressiv“ verhielten, wurden die Beamten angegriffen und ihr Auto beschädigt. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein, es gab mehrere Verletzte. Ein Großaufgebot von Gesetzeshütern war letztlich nötig, um die „aufgeheizte“ Lage zu beruhigen.

Da sich der dunkelhäutige Ehrengast von Dr. Angela Merkel als äußerst dünnhäutig und „sehr aggressiv“ gezeigt habe, sollte dieser in Gewahrsam genommen werden, um weitere Körperverletzungen zu verhindern. Während er bei der Gewahrsamsnahme „erheblichen körperlichen Widerstand“ leistete, sei es dem Schutzsuchenden durch lautes Herumschreien offenbar gelungen, „weitere Asylbewerber aufzustacheln“.

Negermutter ließ Baby fallen, als sie auf Polizeifahrzeug einschlug – Deutschland ist schuld

„Aus dem Kreis dieser Personen heraus versuchten mehrere Personen – auch körperlich – den Transport des Festgenommenen in den bereitstehenden Streifenwagen zu verhindern“, so ein Polizei-Sprecher. „Auch bei der anschließenden Ausfahrt des Streifenwagens aus der Asylunterkunft schlugen in der äußerst aufgeheizten Stimmung immer wieder Personen aus der weiter stark angewachsenen Menschenmenge mit Fäusten gegen den Streifenwagen und blockierten dessen Fahrtweg.“

Infolge der körperlichen Attacken gegen die Beamten und das Polizeifahrzeug setzten die Beamten auch Pfefferspray ein. Nur durch Hinzuziehung einer „größeren Zahl von Polizei-Einsatzkräften“ ist es gelungen, die „aufgeheizte Stimmung“ in der Unterkunft zu beruhigen.

Nach Polizeiangaben wurden zwei Beamte sowie vier Security-Mitarbeiter verletzt. Ein Säugling, der einer Asylbewerberin zu Boden gefallen sei, während sie das Polizeiauto mit Fäusten attackiert habe, sei vorsorglich vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht worden. An dem Streifenwagen seien durch die Schläge mehrere Dellen entstanden, der Schaden wird auf 1.000 Euro beziffert – aber AUDI ist gleich ums Eck und der Steuerzahler „wird’s schon richten“!

Die Polizeiinspektion Ingolstadt führt nun aufgrund der Geschehnisse umfangreiche Ermittlungen wegen Körperverletzung, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung, Verdachts des Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung. Bislang wurde kein einziges Verfahren eröffnet.

Ingolstadt: „zuletzt vermehrt aufgetretene Sicherheitsstörungen“

Mit den seit Ankunft der – insbesondere durch kirchliche Schleuserboote nach Bayern gebrachten – westafrikanischen Invasionshorden werden jetzt die polizeilichen Maßnahmen gezielt auf „zuletzt vermehrt aufgetretene Sicherheitsstörungen“ im Nahbereich der Unterkünfte sowie einen „erkennbaren Anstieg der Diebstahls-Kriminalität und der Körperverletzungs-Delikte“ reagiert.

CSU-Landrat: „Eigenes Denken und Verhalten verändert sich!“

Der auch für die Asylunterkunft Manching verantwortliche Relocation-Experte der CDU-Kanzlerin, der derzeitige Pfaffenhofener Landrat Martin Wolf, CSU, verlieh seiner freudigen Erwartung ob der südländischen Willkommens-Kultur-Anreicherer in einem Gastbeitrag auf dem immer bestens informierten Portal „Pfaffenhofen Today“ epischen Ausdruck:

„Wer sich auf das Helfen oder die direkte Begegnung mit Flüchtlingen einlässt, wird feststellen, dass sich auch das eigene Denken und Verhalten verändert. Erkenntnisse aus der Medienberichterstattung können das nicht leisten. Selbst erlebt ist selbst erlebt. Da wächst Verständnis für die oft dramatischen Lebensumstände und es entsteht Mitgefühl für die persönlichen Einzelschicksale. Die Dankbarkeit der Hilfebedürftigen berührt. Die eigenen, oft deutlich besseren Lebensumstände werden wieder wertgeschätzt. Neue Kraft zur Hilfe wird geweckt. Vereintes Helfen tut unserer Gesellschaft gut.“

Das oberbayerische Pfaffenhofen wurde 2011 zur „lebenswertesten Kleinstadt der Welt“ gewählt. Vor nicht einmal vier Wochen legte ein dankbarer und hilfsbedürftiger Messergast die komplette Stadt für einen Tag großräumig lahm! [31-jährige Sachbearbeiterin des Jugendamtes wurde vom Kasachen Igor B. mit einem Messer bedroht, dem das Sorgerecht seines Kindes entzogen werden sollte]

PI-Gastautor Max Thoma studierte Rechtswissenschaften, Kommunikationswissenschaften und BWL in München und St. Gallen und ist als internationaler Manager tätig. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Manching und ist dort steuerpflichtig.

Quelle: Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarzen Plünderer-Mob – Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security-Personal bringen sich in Sicherheit

Meine Meinung:

Man hat das Gefühl, man hat es bei den Migranten mit einem Haufen Irrer zu tun. Wer solch eine Masse an asozialen Irren nach Deutschland holt, der muss nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Warum lässt man solch ein asoziales Pack nach Deutschland einwandern? Raus damit und zwar schnellstens.

Und was macht Sigmar Gabriel? Er nennt die Deutschen Pack. Wenn er einmal wissen möchte, was wirkliches Pack ist, sollte er einmal 6 Monaten in einer Asylunterkunft leben. Ist Deutschland ein Volk von 64 Millionen Geisteskranken, denn so viele Deutsche haben die etablierten Parteien gewählt, die uns diese asozialen Migranten nach Deutschland geholt haben.

Und die Linken, Grünen und Gutmenschen haben immer noch nicht begriffen, dass viele von denen geistig behindert sind, denn viele von ihnen haben einen Intelligenzquotienten (IQ) von unter 70, was als geistig behindert gilt. Sind die 68 Millionen Deutschen, die Merkel und Co. gewählt haben eigentlich auch geistig behindert, obwohl sie einen höheren IQ haben?

Aber offenbar ist bei ihnen auch eine Schraube locker, die das Denken behindert. Und wenn ich mir das Geschwätz des Pfaffenhofener Landrats Martin Wolf, CSU, anhöre, dann frage ich mich, in welcher Traumwelt lebt der eigentlich? Die Kriminalität der Migranten geht ihm offensichtlich am Arsch vorbei. Ist der schon auf der Suche nach einem neuen Wählerpotential für die CSU?

Besonders Frauen wählen mit großer Mehrheit die etablierten Parteien. Offensichtlich lassen sich Frauen leichter manipulieren. Die große Mehrheit der Frauen will die Realität nicht sehen. Sie leben lieber in ihrer rosaroten Multikultitraumwelt. Sie werden für ihre Dummheit noch teuer bezahlen müssen. Und das geschieht ihnen recht, denn anders lernen sie es nicht.

Vielleicht bedanken sich die muslimischen Migranten, die durch kirchliche Schleuserboote nach Europa gebracht wurden [die Evangelische Kirche zahlte den Schleusern 100.000 Euro] eines Tages dadurch, indem sie Kirchen abfackeln, Christen angreifen und Sprengstoffanschläge auf Kirchen verüben. Wie üblich zur Weihnachtszeit? Auf die weltberühmte Kathedrale “Sagrada Familia” des spanischen Architekten Antoni Gaudi in Barcelona haben sie es ja auch versucht.

Göteborg (Schweden): Synagogen-Anschlag: "Wann tun wir was gegen den Judenhass in Europa?"

Aber es sind natürlich nicht nur christliche Kirchen durch den muslimischen Hass auf  Andersgläubige betroffen, sondern der islamische Antisemitismus zerstört auch jüdische Synagogen, wie erst gestern in Göteborg. Und was machen die europäischen Politiker? Sie halten wie immer den Mund und kneifen feige den Schwanz ein. Oder ist das gar klammheimliche Freude?

Nach der Entscheidung von Donald Trump, Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt Israels anzuerkennen, hatte es in den vergangenen Tagen in mehreren europäischen Städten Übergriffe auf jüdische Einrichtungen gegeben. Trauriger Höhepunkt war ein Brandanschlag auf eine Synagoge in Göteborg. Reaktionen von Europas Spitzenpolitikern dazu blieben bisher jedoch aus. "Wann tun wir etwas gegen den Judenhass in Europa?" >>> weiterlesen

Siehe auch:

Sex-Dschihad in Essen: 200 „Flüchtlinge” stürmen Halloween-Party – Medien schweigen

Facebook sperrt David Berger für 30 Tage wegen des Einstellens eines Artikels von Ines Laufer

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 2

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 1

Von Scholz bis Schulz: Erst Hoheit über die Kinderbetten, dann Sozialismus durch die Hintertür

Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

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London: Islamisierung von Amts wegen – Amt zwingt fünfjährige Christin in Hardcore-Moslem-Familien

10 Sep

london_christenkindFotos aus britischen Medien, die das Kind mit Pflegemutter zeigen soll

Der Westen soll mit aller Macht islamisiert werden. In der britischen Hauptstadt London regiert schon ein der Muslimbruderschaft nahestehender Bürgermeister [Sadiq Khan] und auch Gerichte und Ämter sind bereits mehr als nur unterwandert. Besonders hart traf es nun eine kleine Christin. Der leiblichen Mutter war das Sorgerecht für das fünfjährige englischsprachige Mädchen entzogen und das Kind bei Pflegeeltern untergebracht worden.

Ein Vorgang, der oftmals in der Tat zum Schutz eines Kindes notwendig sein kann. In diesem Fall aber muss das Kind wohl nicht nur vor den Verantwortlichen der staatlichen Kinderfürsorgestelle, sondern auch vor dem Einfluss der Pflegeeltern geschützt werden. Innerhalb von sechs Monaten wurde das Mädchen in gleich zwei streng korantreuen Moslemfamilien untergebracht. Nicht nur ein Kulturschock, sondern ein Trauma für das Kind.

Wie britische Medien aktuell berichten, wurde der Fünfjährigen nicht nur das Tragen des christlichen Kreuzes verboten, sondern auch die englische Sprache – es sollte Arabisch lernen. Eine ihrer „Pflegemütter“ soll Niqab- die andere gar Burkaträgerin sein.

Die „Times“ publizierte den Fall als erstes, auch Fotos des Kindes mit einer vollverhüllten Frau werden gezeigt. Das Blatt beruft sich auf eine Quelle bei der zuständigen Behörde im Londoner Stadtteil Tower Hamlets, der bereits mit Fug und Recht als islamisiert beschrieben werden kann. Nur noch rund 31 Prozent der Bewohner sind weiße Briten.

Europäischen Frauen sind „dumme Alkoholiker“

Das christlich erzogene und westlich sozialisierte Kind soll bei Besuchen bei der leiblichen Mutter plötzlich erklärt haben Weihnachten und Ostern seien „dumm“ und europäischen Frauen per se „dumme Alkoholiker“.

Die Mutter habe ihrem Kind einmal eine Portion ihrer Lieblingsspeise, Spaghetti Carbonara, mit in ihr neues zuhause gegeben, aber das mit Schinken zubereitete Essen wurde dem Mädchen sofort weggenommen. Die Times zitiert eine Freund der Mutter:

„Das ist ein fünfjähriges, weißes Mädchen. Es wurde hier geboren, hat Englisch als Muttersprache, einen britischen Pass, liebt Fußball und wurde in einer Kirche getauft. Dass es gewaltsam von der eigenen Familie getrennt wurde, war bereits ein Trauma. Es braucht jetzt eine Umgebung, in der es sich geborgen und geliebt fühlt. Stattdessen ist es in einer Welt gefangen, in der alles fremd ist. Das ist sehr furchteinflößend für ein kleines Kind und grausam.“

Das Mädchen soll unter Tränen darum gebettelt haben, nicht mehr zu der Moslemfamilie zurückkehren zu müssen, bei der es gegen den ausdrücklichen Willen der eigenen Familie untergebracht worden war.

Laut Bildungsministerium handle es sich hier, wie könnte es auch anders sein, um einen „Einzelfall“, zu dem man sich nicht äußern könne (oder will). Der familiäre Hintergrund sei aber „eine wichtige Überlegung“ bei der Entscheidung, wo das Kind am besten gefördert würde.

Alles was hier gefördert werden soll, ist der Bevölkerungsaustausch hin zu einem Scharia-Staat. Das funktioniert mit den kleinsten Kuffar [Ungläubigen] noch am schnellsten, Kinder sind leicht zu manipulieren, der Islamchip im Hirn ist schnell zu verfestigen.

Quelle: London: Islamisierung von Amts wegen – Amt zwingt fünfjährige Christin in Hardcore-Moslem-Familien

Meine Meinung:

Was sind die Briten auch so dumm und lassen all diese Muslime ins Land. Aber Deutschland ist ja genau so dumm und wird genau dieselben Probleme bekommen. Und niemand von den etablierten Politikern unternimmt etwas dagegen. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, wie die Islamisierung innerhalb dieser Familien verläuft. Wenn man sich nicht freiwillig dem Islam unterwirft, dann wird der Islam in die Kinder hinein geprügelt und mit allerlei Verboten unterstützt:

Kopftuchzwang, Burkazwang, Verbot von Beziehungen zu Nichtmuslimen, Schweinefleischverbot, Verbot den Islam zu kritisieren, Zwangsheirat, Zwangsbeschneidung, eventuell das Verbot, allein das Haus zu verlassen, Schmincke, Schmuck, Friseur, Minirock, schöne Kleider, Disko, Musik, Tanzen, Bikini, Konzerte, Kino, Theater, Kaffees, Freundschaften mit Jungen, Sex vor der Ehe… sind natürlich auch verboten. Und wehe ihr wagt es, eines dieser Verbote zu brechen, dann steht sehr schnell der Ehrenmord vor der Tür. Es lebe das Mittelalter. Und genau das wird eure Zukunft sein, liebe Frauen, und zwar die Zukunft von allen Frauen, wenn Deutschland in einigen Jahren islamisiert ist.

Und daran seid ihr selber Schuld, liebe Frauen, weil ihr in der Mehrheit immer noch Merkel & Co. wählt, die immer mehr Muslime nach Deutschland holen. Nach der Bundestagswahl z.B. kommen im Jahre 2018 etwa weitere 2 Millionen neue Syrer per Familiennachzug nach Deutschland. Alles schon von Merkel abgesegnet. Und das wird sich in den folgenden Jahren genau so fortsetzen, denn viele Flüchtlinge aus Marokko, Tunesien, Algerien, Pakistan, Afghanistan, Eritrea, Äthiopien und aus Schwarzafrika wollen selbstverständlich auch ihre Familien nach Deutschland holen.

Essen: Elf Anzeigen nach Sex-Attacken beim Stadtfest „Essen Original”: Politiker fordern Konsequenzen für die Täter (Abschiebung)

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Am Wochenende gab es wieder Übergriffe auf Frauen, diesmal beim Essener Stadtfestival „ESSEN.ORIGINAL“. Insgesamt wurden von der Polizei elf Anzeigen wegen sexueller Nötigung oder Beleidigung aufgenommen. Die Ermittlungen dauern an. Die Fraktionen von SPD und CDU forderten gestern „deutliche Konsequenzen“ für die Straftäter: Bei ausländischen Tätern sind umgehend sämtliche Möglichkeiten bis hin zur Abschiebung in Betracht zu ziehen.“ (F. Schrumpf, CDU-Ratsmitglied) „Bei Gewalt muss schneller als bisher und mit aller Härte des Rechtsstaates gehandelt werden“, so Fabian Schrumpf. >>>  weiterlesen

Hamburger Linken-Politikerin Sarah Rambatz  von der Solid-Jugend erhält Morddrohungen nach verstörendem Facebook-Post – sie fragte auf Facebook nach „antideutschen Filmempfehlungen“ – „grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben“

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Skandal vor der Bundestagswahl! Hamburgs Linke pfeift mitten im Wahlkampf ihre Kandidatin Sarah Rambatz zurück. Der Grund: Bei Facebook hatte die 24-Jährige einen Beitrag der besonders geschmacklosen Sorte gepostet. Sie ist Bundessprecherin der Linksjugend [Solid], kandidiert auf Listenplatz 5 für den Bundestag – den Traum von einer politischen Karriere kann Rambatz aber wohl erst einmal begraben. Wegen eines Facebook-Posts!

In dem sozialen Netzwerk fragte die junge Frau kürzlich nach „antideutschen Filmempfehlungen“. Und konkretisierte ihr Interesse mit der Formulierung „grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben“. Das Problem: Ein weiterer Facebook-Nutzer machte davon einen Screenshot und schickte ihn an den Bundesverband. „Dieser Post war eine seltene Dummheit und Geschmacklosigkeit“, sagt Bundessprecher Hendrik Thalheim – auch wenn die Kandidatin aufgrund ihres Listenplatzes „kaum eine Chance“ gehabt hätte, in den Bundestag einzuziehen.

Als die MOPO Rambatz am Telefon erreichte, war die junge Frau mit den Nerven am Ende, brach immer wieder in Tränen aus. „Ich stehe seit Tagen in Kontakt mit der Polizei und dem Staatsschutz. Meine Familie und ich erhalten Morddrohungen. Ich werde als Staatsfeindin diffamiert, Vergewaltigung wird mir angedroht, ich bin völlig fertig“, sagt sie. Zum Schutz würde die Polizei derzeit öfter am Haus der Familie vorbeifahren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese Äußerung ist kein Zufall, sondern sie spiegelt die typische deutschenhassende Denke von vielen Grünen und Linken wieder. Es sind aber nicht nur junge Linke, die man jahrelang indoktriniert hat, sondern diese Denke ist auch bei vielen älteren Linken zu finden. Wenn ich etwa Katja Kipping reden höre, dann könnte ich einfach nur kotzen. Mir scheint aber, besonders Frauen sind für diesen linken deutschenhassenden Müll empfänglich, weil Frauen offensichtlich leichter emotional zu manipulieren sind.

Aber ihr Hass richtet sich nicht gegen die Muslime, die eine totale frauenfeindliche Einstellung haben und von denen sie immer wieder sexuell belästigt und vergewaltigt werden, sondern gegen die Deutschen, die sie auf Grund ihrer linksextremen Gehirnwäsche für alle Übel der Welt verantwortlich machen. Das ist die Folge einer jahrzehntelangen linksextremen Gehirnwäsche, die sich wie eine Geisteskrankheit über das ganze Land verbreitet und die nicht nur die Frauen erfasst.

Wenn solche Äußerungen, wie sie von Sarah Rambatz getan wurden fallen, dann lautet meine erste Frage immer, wie sieht es eigentlich mit der Nazivergangenheit der eigenen Familie (Vorfahren) aus, denn sie sind sehr oft die Ursache für die linksextreme Einstellung und den Deutschenhass.

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Siehe auch:

Faktencheck: Marietta Slomka (ZDF) präsentierte uns eine Kriminalitätsstatistik, die nur die halbe Wahrheit sagt

Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau

Video "Compact": Angela Merkel die kalte Kanzlerin – Jürgen Elsässer im Gespräch mit Martin Müller-Mertens und Marc Dassen (44:12)

Stuttgart-Heslach: AfD-Wahlplakat-Team von Linksradikalen zusammengeschlagen

Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

Melanie: Warum ich die AfD wähle! – „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

FDP-Chef Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

12 Jan

isis-child-soldier-execution-three-men-playgroundDieses Kleinkind dürfte nicht älter als vier Jahre sein. In seiner Hand ist keine Spielzeugpistole, sondern eine echte. Es hat gerade unter „Allahu Akbar“-Rufen einen Menschen mit mehreren Kopfschüssen getötet. Das Grauen hat einen Namen: Islamischer Staat. Dort werden all die Tötungsgelüste des Mohammed, die er in seinem Koran als zeitlos gültige Befehle eines „Gottes“ verewigt hat, in die Realität umgesetzt.

Von Michael Stürzenberger

Sobald Kinder nur einigermaßen laufen können, werden ihnen die Verse ins Gehirn gehämmert und das Töten von „Ungläubigen“ als „göttliche“ Pflicht eingetrichtert. In diesem Video (Vorsicht grausam! (+18)) sind zwei Exekutionen durch Kleinkinder zu sehen: Die Erschießung durch diesen Jungen ab 16:20 und eine Köpfung mit einem Messer ebenfalls durch ein Kleinkind ab 15:10.

Solche abartigen Tötungen werden von den IS-Moslems filmisch geradezu leidenschaftlich wie unter Hollywood-Regie inszeniert. Diese grausamen Barbaren sehen sich, durch den Koran legitimiert, absolut im Recht. In einigen Jahren werden diese und andere Killer-Kleinkinder womöglich als „bedauernswerte“ MUFLs (minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“) in unser Land eindringen, um dann nach kurzer Schläferzeit bei uns das Morden fortzusetzen.

Diese Barbarei darf man nicht verschweigen, sondern muss sie immer wieder thematisieren, damit die Wurzel dieses Übels endlich beseitigt wird: Die Kampf-, Kriegs-, Gewalt- und Tötungsbefehle des Korans sowie das brutale Leben des Mohammed, festgehalten in den Hadithen, das im Islam als vorbildlich für alle Moslems gilt.

Quelle: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Ein klein wenig OT:

Hamburg-Bahrenfeld: 7-jähriges Mädchen durch fünf Araber in Erstaufnahmeeinrichtung vergewaltigt

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Erst kürzlich haben wir über eine schwere Gruppenvergewaltigung einer 14 Jährigen in Hamburg berichtet, nun soll es erneut zu einer schweren Straftat durch arabische Flüchtlinge gekommen sein, wie es die Bild und das Hamburger Abendblatt berichten. Die Polizei hat nach unseren Recherchen keine Pressemitteilung veröffentlicht. In Bahrenfeld am Albert-Einstein-Ring sollen fünf Männer das Mädchen in der dortigen Erstaufnahmeeinrichtung gruppenvergewaltigt haben, die Leitung erstattete Strafanzeige. Die fünf Männer wurden festgenommen und zum Teil wieder freigelassen. Laut dem Hamburger Abendblatt sollen sich Übergriffe auf Kinder in Hamburger Flüchtlingsunterkünften massiv gehäuft haben. >>> weiterlesen


Video: Hamburg-Bahrenfeld: 7-Jährige von 5 Arabern vergewaltigt (00:29)

Kleve: Vater rettet Tochter (23) vor syrischem Vergewaltiger

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Ein Vater rettete seine Tochter vor einer möglichen Vergewaltigung. Das Opfer wurde nach einem Diskobesuch von einem Syrer verfolgt, ins Gesicht geschlagen und vom Gehweg gezerrt. Der Vater kam zur Hilfe, überwältigte den Täter und rief die Polizei. >>> weiterlesen

Niedersachsen: 32 Terror-Verdächtige dürfen das Land nicht verlassen

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Zwischen dem 1. Januar 2013 und 15. Oktober 2016 wurden 34 Personen in Niedersachsen Reisepass, Personalausweis oder Passersatz entzogen. Wie Recherchen unserer Zeitung bei den für die Betroffenen zuständigen Kommunen ergaben, standen beziehungsweise stehen 32 dieser Personen im Verdacht, dass sie sich im Ausland dem IS oder anderen islamistischen Terrorgruppen anschließen und Anschläge verüben könnten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und jetzt laufen sie in Deutschland frei herum und man wartet darauf, dass sie in Deutschland Anschläge verüben?

Siehe auch:

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Prof. Soeren Kern: Asylsuchende, Enthaupter und Megamoscheen

3 Jul

Englischer Originaltext: Asylum Seekers, Beheaders and Mega Mosques

Übersetzung: Stefan Frank

Ein Monat des Islam in Europa: April 2015

  • Hacker, die behaupten, zum Islamischen Staat zu gehören, greifen das französische Fernsehnetzwerk TV5Monde an und nehmen es weltweit vom Bildschirm. Das Netzwerk sendet in mehr als 200 Ländern. „Unsere Websites und unsere Seiten in den sozialen Medien sind nicht mehr unter unserer Kontrolle", sagt Yves Bigot, Generaldirektor von TV5Monde.

  • „Wir hassen niemanden. Wir kämpfen für unsere Freiheit und haben deshalb ein großes Problem mit dem totalitären Islam, aber wir haben keinen Hass auf Muslime. Ich bin froh, dass wir in Deutschland und den Niederlanden gegeneinander demonstrieren dürfen. Ohne Gewalt. Ohne Hass" — Geert Wilders, Dresden, 13. April 2015.

  • „Ich bin hierher [nach Syrien] gekommen, um Ungläubige zu köpfen. Ich bin bereit. Eines Tages kommen wir auch in die Schweiz", sagt ein Dschihadist, der seit 1995 den Schweizer Reisepass hat, in einem Posting in den sozialen Medien.

soeren_kernNach Österreich kamen laut einem neuen Bericht  des Bundeskriminalamts im Jahr 2014 34.070 illegale Einwanderer, das war ein sprunghafter Anstieg von 24 Prozent gegenüber 2013. Die meisten von ihnen stammen aus Syrien, dem Irak, Somalia, Eritrea und dem Kosovo. Mehr als die Hälfte, nämlich etwa 20.750 der Migranten, hatte Schlepper angeheuert, sie nach Österreich zu bringen, die anderen kamen auf eigene Faust. Mehr als zwei Drittel der Migranten reisten über Italien (51,6 Prozent) und Ungarn (34,4 Prozent) ein.

Am 7. April ruft der österreichische Außenminister Sebastian Kurz die Europäische Union zu einer Militäroperation gegen den Islamischen Staat auf. Zudem fordert er ein Vorgehen gegen sogenannte „Foreign Fighters” (Auslandskämpfer) in Europa. Kurz sagt: „Wir sind ein militärisch neutrales Land, aber in Bezug auf den IS-Terror ist unsere Linie klar: Humanitäre Hilfe für die Opfer ist notwendig, aber es braucht natürlich mehr.” [„Österreich unterstützt Militäreinsatz gegen IS„]

Ebenfalls im April wird ein 17-jähriges Mädchen [mit Migrationshintergrund] nach Österreich zurückgebracht, das von seinen Eltern gegen seinen Willen zur Verheiratung in ein muslimisches Land Asiens geschickt worden war, es dort aber geschafft hatte, das österreichische Außenministerium auf sein Schicksal aufmerksam zu machen. Aufgrund einer Gesetzeslücke droht den Eltern des Mädchens – muslimischen Einwanderern, die weiterhin in Österreich leben – keine Strafe.

Zur zukünftigen Abschreckung in ähnlichen Fällen werde die Bundesregierung eine Gesetzesvorlage ins Parlament einbringen, die §106a des österreichischen Strafrechts dahingehend ergänzen würde, dass mit Haft von bis zu fünf Jahren bestraft werden kann, wer eine andere Person zur Heirat zwingt, sagt Justizminister Wolfgang Brandstätter. Jedes Jahr werden schätzungsweise 200 österreichische Frauen und Mädchen zwangsverheiratet.

Wie eine im selben Monat veröffentlichte „Toleranzumfrage” ergibt, wären 65 Prozent der Österreicher dagegen, dass ein Familienmitglied zum Islam konvertiert, 64 Prozent sind gegen den Bau von Moscheen in ihrer Nachbarschaft.

In Großbritannien warnt Irfan Chishti, ein Imam des Moscheenrats der Stadt Rochdale, dass sich der Einfluss des Islamischen Staats in der muslimischen Gemeinde Großbritanniens „weitreichend und rasch” ausbreite. „Niemand ist dagegen immun. Die Tentakel [Fänge, Fangarme] von ISIS greifen so wahnsinnig schnell um sich, nicht nur in die Wohnungen, sondern über das mobile Internet in die Köpfe.”

Wie die „Sunday Times”am 5. April berichtet, droht 100 islamistischen Lehrern und Tutoren ein lebenslanges Berufsverbot in Schulen. Derzeit laufen Ermittlungen über ihre mögliche Verstrickung in den sogenannten „Trojanisches-Pferd-Skandal”. Nach Angaben der Zeitung erwägt das „National College for Teaching and Leadership” (NCTL), eine Aufsichtsinstanz, die Lehrern das Ausüben der Lehrtätigkeit untersagen kann, Disziplinarmaßnahmen gegen radikale Islamisten einzuleiten, die versucht haben, die Kontrolle über staatliche Schulen zu übernehmen.

In London urteilt ein Gericht, dass ein libyscher Einwanderer, der wegen mehr als 70 Verbrechen verurteilt worden ist, weiterhin in Großbritannien bleiben darf, weil er Alkoholiker ist. Es folgte damit dem Antrag des 53-Jährigen, der 1981 nach Großbritannien kam, um Luft- und Raumfahrttechnik zu studieren. Er hatte argumentiert, dass ihm in seinem Heimatland körperliche Strafen und Haft drohten, da Alkohol dort verboten ist. Richter Jonathan Perkins urteilt, dass eine Abschiebung nach Libyen den Mann „dem Risiko von Misshandlung” aussetze und „auf unangemessene Weise sein Privat- und Familienleben stört”.

In Birmingham sind Mohammed Waqar, 23, und Mohammed Siddique, 60, angeklagt, in der Jamia-Moschee in Sparkbrook einen 10-jährigen Jungen mehrfach geschlagen zu haben, weil er den Koran falsch zitiert hatte. Sie plädieren auf „nicht schuldig”. Ihnen drohen wegen Grausamkeit gegenüber einer Person unter 16 Jahren bis zu zehn Jahre Haft.

Weitere Nachrichten über den Islam in Großbritannien im April 2015 gibt es hier.

In Bulgarienerhebt die Staatsanwaltschaft Anklagegegen acht Islamisten wegen subversiver Aktivitäten. Alle Angeklagten sollen Mitglieder einer extremistischen Gruppe sein, die islamistische Propaganda verbreitet hat, darunter Rufe nach der Einführung des Schariarechts in Bulgarien. Der Schritt ist Teil eines größer angelegten Vorgehens gegen islamischen Extremismus in dem Land, in dem Muslime zehn Prozent der Bevölkerung ausmachen.

In Dänemarkwird der Reisepass eines 23 Jahre alten Mannes konfisziert, der verdächtigt wird, versucht zu haben, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Dabei wird zum ersten Mal ein neues Gesetz angewendet, das am 1. März 2015 in Kraft getreten ist und es der Polizei erlaubt, Reisepässe von dänischen Bürgern einzuziehen, und Reiseverbote gegen sie auszusprechen, die verdächtigt werden, zum Kämpfen nach Syrien und in den Irak reisen zu wollen.

Seit dem Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs 2011 sind mindestens 115 Dänen als Kämpfer in die Kriegsgebiete Syriens und des Irak gereist, 19 von ihnen wurden getötet, das besagen Zahlen des dänischen Sicherheits- und Nachrichtendienstes PET.

In Frankreichveröffentlicht Ministerpräsident Manuel Valls Zahlen, wonach sich 1.550 französische Bürger oder dauerhaft in Frankreich lebende Ausländer Terrornetzwerken in Syrien und dem Irak angeschlossen haben. Die Zahl der Fälle hat sich somit gegenüber Januar 2014 fast verdreifacht.

In einer Rede vor der Nationalversammlung am 13. April erklärt Valls, ein neues Gesetz, das darauf zielt, die Befugnisse der französischen Geheimdienste zu erweitern. Es sei notwendig, um zu verhindern, dass es in Frankreich einen weiteren Anschlag wie den auf „Charlie Hebdo” gibt. Das Gesetz erlaubt es den Geheimdiensten, Überwachungen auch ohne vorherige richterliche Genehmigung durchzuführen. Behauptungen, das Gesetz sei ein französischer „Patriot Act” weist Valls zurück.

Eine am 13. April veröffentlichte Meinungsumfrage kommt zu dem Ergebnis, dass fast zwei Drittel (63 Prozent) der französischen Bürger die Beschränkung von bürgerlichen Freiheiten im Kampf gegen den Terrorismus befürworten. Nur 33 Prozent geben an, dass sie eine Einschränkung ihrer Freiheiten ablehnen; deutlich höher ist dieser Wert allerdings unter den Jüngeren.

Am 27. April gibt das Justizministerium bekannt, dass die französische Polizei in 125 Fällen wegen Terrorismus ermittelt, die in Verbindung zum Konflikt in Syrien stehen. In den meisten davon geht es um Personen, die versucht haben, den Islamischen Staat zu unterstützen. Von den 166 Personen, die verhört wurden, wurden 113 inhaftiert, denen der Prozess gemacht wird. Seit Jahresanfang wurden 39 neue Ermittlungsverfahren eingeleitet und in 35 Fällen Anklage erhoben, sagt Justizministerin Christiane Taubira der Tageszeitung „Le Parisien”.

Am 22. April verhaftetdie französische Polizei den 24-jährigen algerischen Informatikstudenten Sid Ahmed Ghlam. Er wird verdächtigt, einen Anschlag auf christliche Kirchen in Villejuif, einem Vorort im Süden von Paris, geplant zu haben. Er wird festgenommen, nachdem er sich offenbar versehentlich selbst angeschossen hatte. Die Polizei findet in seiner Wohnung und seinem Auto drei Kalaschnikow-Sturmgewehre, Pistolen, Munition, schusssichere Westen und Dokumente, die Verbindungen zu al-Qaeda und dem Islamischen Staat zeigen. Ghlam habe den Wunsch geäußert, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen, sagt die Polizei.

Am 8. April attackierenHacker, die behaupten, zum Islamischen Staat zu gehören, das französische Fernsehnetzwerk „TV5Monde” und nehmen es weltweit vom Bildschirm. Das Netzwerk sendet in mehr als 200 Ländern. „Wir sind nicht mehr in der Lage, irgendeinen Sender zu benutzen. Unsere Websites und unsere Seiten in den sozialen Medien sind nicht mehr unter unserer Kontrolle, sie alle zeigen Selbstbezichtigungsschreiben des Islamischen Staats”, sagt Yves Bigot, Generaldirektor von „TV5Monde”. Die Hacker beschuldigen den französischen Präsidenten François Hollande, einen „unverzeihlichen Fehler” gemacht zu haben, indem er sich der von den USA geführten Militärkoalition angeschlossen hat, die Luftangriffe auf IS-Positionen im Irak und in Syrien fliegt.

Am 4. April ruft Dalil Boubakeur, der Leiter der Großen Moschee von Paris, dazu auf, die Zahl der Moscheen in Frankreich innerhalb der nächsten zwei Jahre zu verdoppeln. 2.200 Moscheen seien „nicht genug” für die „sieben Millionen Muslime, die in Frankreich leben”, sagt er auf einer Versammlung französischer islamischer Organisationen im Pariser Vorort Le Bourget.

Am 15. April wird ein 21 Jahre alter Muslim verhaftet, nachdem er auf einem katholischen Friedhof in Saint-Roch de Castres in der Nähe von Toulouse über 200 Grabsteine zerstört hat. Nach Angaben der Polizei wird er ins Krankenhaus gebracht, weil er sich in einem „wahnhaften Zustand befindet und unfähig ist zu kommunizieren”. [Wieso ist dieser Wahn so sehr unter Muslimen verbreitet? Inzucht? Oder liegt es am Islam? Oder an beidem?]

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In der Zwischenzeit wird ein 15-jähriges muslimisches Mädchen in Charleville-Mezieres im Nordosten Frankreich zweimal der Schule verwiesen, weil sie einen langen schwarzen Rock trägt, den der Schulleiter als religiöses Symbol wertet, das gegen Frankreichs Säkularismusgesetze verstoße.

In Deutschlandhält der niederländische Politiker Geert Wilders am 13. April eine Rede auf einer Pegida-Demonstration in Dresden. Wilders: „Es ist nichts falsch daran, stolze deutsche Patrioten zu sein. Es ist nichts falsch daran, zu wollen, dass Deutschland weiterhin frei und demokratisch bleibt. Es ist nichts falsch daran, unsere jüdisch-christliche Zivilisation zu verteidigen. Das ist unsere Pflicht.” Er fügt hinzu:

„Die meisten unserer Politiker, die Medien, viele Kirchenvertreter und Wissenschaftler verschließen ihre Augen vor der Gefahr der Islamisierung. Sie fürchten sich. Ihr aber fürchtet euch nicht.”

„Wir hassen niemanden. Wir kämpfen für unsere Freiheit und haben deshalb ein großes Problem mit dem totalitären Islam, aber wir haben keinen Hass auf Muslime. Ich bin froh, dass wir in Deutschland und den Niederlanden gegeneinander demonstrieren dürfen. Ohne Gewalt. Ohne Hass.”

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Geert Wilders spricht auf einer Pegida-Demonstration in Dresden, 13. April 2015.

Am 8. April teiltder Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dieter Romann, mit, dass 2014 mehr als 57.000 Menschen versuchten, illegal ins Land zu kommen, 75 Prozent mehr als 2013. Darüber hinaus habe die Polizei 27.000 Personen festgenommen, denen die illegale Einreise gelungen war und die sich ohne Erlaubnis in Deutschland aufhielten, ein 40-prozentiger Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Die meisten der illegalen Einwanderer kämen aus Afghanistan, Eritrea, dem Kosovo, Serbien, Somalia und Syrien.

Am 22. April gibt die Konrad-Adenauer-Stiftung die Gründung des „Muslimischen Forums Deutschland„ bekannt [1]. Die Initiative strebt an, die Stimmen liberaler Muslime zu stärken, um dem Einfluss konservativer muslimischer Gruppen in Deutschland etwas entgegenzusetzen.

[1] Konrad Adenauer würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüßte, was die islam-unterwürfige und von Muslimen unterwanderte CDU in seinem Namen veranstaltet. Einzigartig ist die ethnische und religiöse Vielfalt des Forums. So zählen neben Sunniten und Schiiten auch Aleviten, Yeziden und christliche Unterstützer zu den Teilnehmern des Forums. Auf der Seite des Forums gibt es zwei Links. Der eine heißt "Islam und Demokratie" und der andere "Dialog mit Muslimen". Soll das ein Witz sein? Islam und Demokratie – wo bleibt da die Scharia? Und wer den Dialog mit Muslimen kennt, sollte keine Ehrlichkeit erwarten und sollte sich bei der Kritik am Islam sehr warm anziehen, denn der Dialog scheint den Muslimen fremd zu sein und kann sehr schnell in Gewalt ausarten.

Am 30. April vereitelt  die Polizei in Oberursel bei Frankfurt a.M. einen mutmaßlichen islamischen Terroranschlag auf ein Radrennen. Die Behörden verhaften einen 35 Jahre alten Mann mit türkischer und deutscher Staatsbürgerschaft und seine 34 Jahre alte türkische Ehefrau. Die Polizei wurde auf den Mann aufmerksam, nachdem er versucht hatte, unter einem falschen Namen große Mengen von Materialien für den Bombenbau zu erwerben. Nach Angaben der Polizei war das Paar in Frankfurts Salafistenmilieu aktiv und unterstützte Al-Qaeda. [2]

[2] Warum weist man diese Al Quaida-Terroristen-Unterstützer nicht einfach aus? Würde man den Hitlerfaschismus unterstützen, dann wäre aber ganz schnell der General-Bundesanwalt aus Karlsruhe auf der Matte. Aber bei den muslimischen Terroristenunterstützern geschieht nichts. So züchtet man sich seine Terroristen selber heran. Mir scheint, dies geschieht mit Absicht.

In Griechenland ist Chatitze Molla Sali, eine 65 Jahre alte muslimische Witwe aus der nordöstlichen Provinz Thrakien, wegen eines Erbschaftsstreits vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezogen. Nachdem ihr Mann 2008 verstorben war, hätte sie seinen Besitz erben sollen, doch dessen Familie focht die Erbschaft an und bezog sich dabei auf das islamische Schariarecht.

Obwohl Sali vor einem Zivilgericht Recht bekam, entschied Griechenlands Oberster Gerichtshof 2013, dass Erbschaftsangelegenheiten, die Mitglieder der muslimischen Minderheit betreffen, von einem Mufti (einem islamischen Gelehrten) zu regeln sind – das folge aus dem 1923 unterzeichneten Vertrag von Lausanne, der es Minderheiten in Griechenland und der Türkei erlaubt, ein Leben im Einklang mit ihren religiösen Gebräuchen zu führen.

Die griechische Regierung schreckt offenbar davor zurück, den Vertrag von Lausanne aufzukündigen, da sie Vergeltungsmaßnahmen gegen die griechische Gemeinde in der Türkei befürchtet. Sali sagt: „Ich war erschüttert. Doch ich entschloss mich dazu, zu kämpfen und vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu ziehen. Ich bin griechische Bürgerin und Europa muss meine Rechte schützen.”

In Ungarn werden Pläne zum Bau einer Megamoschee in Budapest bekannt. Ein vom türkischen Ministerium für religiöse Angelegenheiten, der Diyanet, auf YouTube gepostetes  Video zeigt einen weit ausgreifenden architektonischen Komplex, zu dem eine Moschee mit vier Minaretten, ein Kulturzentrum, ein Gästehaus und weitläufige Gärten gehören.

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Geplante Großmosche in Budapest/ Ungarn

Ebenfalls im April entflammt eine Kontroverse über die ungarische Ausgabe des neuen Romans „Unterwerfung” von Michel Houellebecq, in dem es darum geht, dass ein Kandidat der Muslimbruderschaft die französischen Präsidentschaftswahlen gewinnt und in Frankreich die Scharia einführt. Während der Umschlag der französischen Ausgabe keinerlei Illustrationen zeigt, ist auf dem der ungarischen eine Mona Lisa abgebildet, die einen islamischen Schleier trägt. Dies stelle „Islamophobie” dar, behauptet die französische Zeitung „L’Obs”. [3]

[3] Am besten alle Muslime wieder ausweisen, dann gibt es keinen Ärger mehr mit dem Islam und man braucht die pompöse Moschee auch nicht mehr zu bauen. Und die französische Zeitung, die sich über den Mona-Lisa-Buchtitel in Ungarn empört, ist die linksversiffte „L’Obs”, früher bekannt unter dem Namen „Nouvel Observateur”. Meinungsfreiheit scheint den Linken weniger wichtiger zu sein, als den Muslimen unterwürfig aus der Hand zu fressen.

In Italien kleben  Anhänger des Islamischen Staats Bilder berühmter Wahrzeichen Roms und anderer italienischer Städte. Auf den Aufklebern ist das Logo des Islamischen Staats zu sehen, dazu Drohungen. Eine davon lautet: „Wir sind in euren Straßen und erfassen Ziele.” Eine andere: „Wir erwarten die Stunde null.

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Hier eines der muslimischen Aufkleber in Italien

Am 24. April nimmt die Polizei zehn Mitglieder einer dschihadistischen Zelle fest. Ihnen wird vorgeworfen, Terroranschläge in Italien geplant zu haben, darunter ein Mordkomplott gegen den Papst. Die aus Pakistanis und Afghanen bestehende Zelle operierte von Sardinien aus. Unter den Festgenommenen ist auch Sultan Wali Khan, der Führer der islamischen Gemeinde von Olbia, einer Stadt im Nordosten Sardiniens. Nach Angaben der Polizei deutet mitgeschnittene Kommunikation darauf hin, dass Khan in regelmäßigem Kontakt zu zwei pakistanischen Selbstmordbombern stand, die bereits nach Rom gereist sein sollen. Mindestens acht Mitglieder der Zelle bleiben auf freiem Fuß.

Zur selben Zeit verhaftet die Polizei auf Sizilien 15 muslimische Einwanderer von der Elfenbeinküste, aus Mali und dem Senegal. Sie sollen in der Nacht zum 14. April während einer Überfahrt von Libyen nach Italien auf dem Mittelmeer 12 Mitreisende über Bord geworfen haben. Die Opfer wurden ermordet, weil sie Christen waren. Die Männer werden des Mordes unter dem „erschwerenden Umstand religiösen Hasses” angeklagt. [4]

[4] Überall in Europa läuft nur Terror und Gewalt im Namen des Islam und die geisteskranken Europäer unternehmen nichts dagegen. Und die linksversifften Idioten und Gutmenschen haben nichts Besseres zu tun, als sich für eine unkontrollierte Einwanderung von Muslimen einzusetzen. Wachen die nur auf, wenn man ihnen die Kehle durchschneidet? Dann hoffe ich, es geschieht bald, bevor die Muslime Europa in ein Blutbad verwandeln.

In den Niederlanden verklagt  eine Gruppe muslimischer Eltern die niederländische Regierung, weil die es versäumt habe, ihre Kinder daran zu hindern, nach Syrien zu reisen und sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Klage wurde von Mohamed Nidalha initiiert, einem in Leiden lebenden marokkanischen Einwanderer, dessen in den Niederlanden geborener Sohn Reda sich jetzt im syrischen Raqqa befindet, der De-facto-Hauptstadt des Islamischen Staats.

In einem Interview mit „Radio West” sagt Nidalha, er sei zur Polizei gegangen und habe um Hilfe gebeten, doch die habe ihm gesagt, dass sie nichts unternehmen könne, da der jetzt 20-jährige Reda erwachsen war, als er sich letzten Sommer entschied, nach Syrien zu reisen.

Laut Nadalha wurde Reda durch das Internet radikalisiert, wo er in Kontakt mit einem dschihadistischen Rekrutierer kam, der sich passenderweise Abu Jihad nannte. In einem Telefongespräch habe Reda seiner Schwester gesagt, dass er nach Syrien reise, um „kleinen Kindern und vergewaltigten Frauen zu helfen”. [Ist die Wahrheit nicht eher, um kleine Kinder und Frauen zu vergewaltigen?]

Nidalha sagt, er habe sich zu der Klage entschlossen, nachdem die türkische Polizei Anfang April  eine 27-jährige Niederländerin aus Leiden verhaftet hatte, die versucht haben soll, nach Syrien zu reisen. Den türkischen Behörden zufolge wurde die Frau, die nur als Monique S. bezeichnet wird, in einem Hotel in Antalya festgenommen, wo sie darauf wartete, nach Syrien gebracht zu werden. Weil ein Haftbefehl von Interpol vorlag, schickte die Türkei die Frau in die Niederlande zurück. Da Monique in die Niederlande zurückgeschickt wurde, Reda hingegen nicht, meint Nidalha, es werde mit zweierlei Maß gemessen.

Zur selben Zeit wird berichtet, dass ein 23-jähriger Dschihadist aus Amsterdam namens Omar H. im Kampf in Nordsyrien getötet wurde. Er war Ende 2014 aus den Niederlanden ausgereist. Der Islamische Staat gratulierte Omars Eltern zum Tod ihres Sohnes. Ein anderer niederländischer Dschihadist sagt: „Omar ist ein Märtyrer geworden, wie er es gehofft hatte. Es klingt grausam, aber ich freue mich für ihn und seine Familie.”

In Norwegen meldet  die Tageszeitung „Dagbladet” am 23. April, dass ein Kämpfer des Islamischen Staates, der dabei gefilmt wurde, wie er in Raqqa einen Mann geköpft hat, ein Norweger ist, der sich den Namen Abu Shahrazaad al-Narwegi (Arabisch für „der Norweger”) gegeben hat. Das Opfer war ein früherer Schariarichter, der versucht hatte, dem Islamischen Staat zu entkommen und nach Katar überzusiedeln. Die norwegische Polizei schätzt, dass sich mehr als 140 Norweger dem Islamischen Staat in Syrien und dem Irak angeschlossen haben.

In Spaniens nordöstlicher Region Katalonien verhaftet  die Polizei elf Mitglieder einer dschihadistischen Zelle, die planten, in Barcelona eine zufällig ausgewählte Person zu enthaupten. Der Zelle, von der die Staatsanwaltschaft sagt, dass sie aktiv Dschihadisten für den Islamischen Staat geworben habe, wird ebenfalls zur Last gelegt, Bombenanschläge auf private und öffentliche Gebäude in Katalonien geplant zu haben, darunter ein jüdischer Buchladen in Barcelona.

Der Zugriff erfolgt am 8. April, als mehr als 350 Polizisten sieben Razzien in fünf katalonischen Gemeinden durchführten. Die Zelle firmierte unter dem Namen „Islamische Bruderschaft für das Predigen des Dschihad”. Laut Polizeiangaben war es ihr Hauptziel, zu zeigen, dass Terroranschläge wie die, die der Islamische Staat im Irak und in Syrien durchführt, auch im Westen verübt werden können.

In der Schweiz wird ein 25 Jahre alter Mann der erste mutmaßliche Schweizer Dschihadist, der an der Ausreise gehindert wird, er wurde am 7. April am Flughafen Zürich festgenommen, kurz bevor er an Bord eines Flugzeugs mit Ziel Türkei geht. Der Mann, dessen Identität nicht bekannt gemacht wird, wird am 20. April wieder auf freien Fuß gesetzt. Er darf nicht mehr reisen, sein Reisepass und sein Personalausweis wurden beschlagnahmt. [5]

[5] Laßt sie raus, aber niemals wieder nach Europa rein. Laßt sie doch in ihrem islamischen „Paradies” selig werden. Warum wollen sie überhaupt wieder nach Europa zurück, wo doch im Islam alles so viel besser ist? Ach, so, sie wollen hier weiter morden, bomben, Frauen und Kinder vergewaltigen, Männer grausam verstümmeln und abschlachten, Kirchen und Synagogen abfackeln und zerstören und die europäischen Städte in Schutt und Asche zerlegen, wie sie es aus Syrien, Irak und Libyen gewohnt sind. The same procedure as every day. [Derselbe Islam-Terror wie seit 1400 Jahren.] Dann müssen wir sie natürlich wieder reinlassen. Also lassen wie alle Geisteskranken in die europäische Irrenanstalt wieder einwandern, denn unter Irren fühlen sie sich am wohlsten. ;-(

Laut dem Schweizer Geheimdienst sind 55 Fälle von Personen bekannt, die zwischen 2001 und September 2014 die Schweiz verlassen haben, um in dschihadistischen Konflikten mitzukämpfen, 35 davon allein seit Mai 2013 [Der Mai ist gekommen, die Dschihadisten reißen aus.]. Von den 55 reisten 31 in den Irak oder nach Syrien, 24 nach Pakistan, Afghanistan, dem Jemen oder Somalia.

Am 18. April lässt ein 21 Jahre alter Dschihadist mit Schweizer und türkischer Staatsbürgerschaft in der Nähe der Stadt Reyhanli an der syrisch-türkischen Grenze seine Frau und sein Kind frei, die er beide als „Geisel” gehalten hatte. Die Frau, eine deutsche Staatsangehörige, die zum Islam konvertiert ist, war dem Mann im Oktober 2014 in die Türkei gefolgt, im Glauben, dass die beiden dort Urlaub machen würden. Sobald er in der Türkei war, brachte der Mann die Frau jedoch in die syrische Region Idlib und hielt sie dort gegen ihren Willen fest. Das Kind wurde im März geboren. [Dummheit schützt vor Strafe nicht, besonders wenn man solch einen türkischen Rosenkavalier oder sollte ich lieber sagen, ostanatolischen Prinzen, heiratet.]

Das Schicksal der Frau kam Anfang März ans Licht, als das Nachrichtenmagazin „Rundschau” des staatlichen Schweizer Fernsehens eine Audiobotschaft ausstrahlte, in der die Frau sagt: „Ich will nach Hause. Bitte helft mir.” [6]

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Onur liess seine 22-jährige deutsche Frau Johanna nach Syrien nachkommen – heute sitzt sie dort fest.

[6] Ein junger Ostschweizer [?] befindet sich seit 6 Monaten in Syrien. Recherchen von SRF und den „Stuttgarter Nachrichten” zeigen: Er hat sich der Terrororganisation Jabhat al-Nusra angeschlossen. Und er hält seine deutsche Ehefrau gegen ihren Willen im Kriegsgebiet fest. Die Behörden sind alarmiert.

Es sind eindringliche Tondokumente, die der «Rundschau» vorliegen: Johanna*, eine 22-jährige deutsche Frau, sendet Lebenszeichen an ihre Familie: «Ich will nach Hause, bitte helft mir.» Seit einem halben Jahr lebt sie in Syrien, in der Region Idlib, mitten in einem Kriegsgebiet – unfreiwillig. Festgehalten wird sie von ihrem Ehemann Onur*, einem 21-jährigen Logistik-Fachmann aus Arbon (TG).

Auch Onur schickt Sprachnachrichten per Whatsapp. «Ich bin hergekommen, um die Köpfe der Kufar abzuschlagen. Ich bin bereit.» Die Kufar, die Ungläubigen, zu bekämpfen, sei seine Pflicht. Und er droht aus Syrien: «Irgendwann sind wir in der Schweiz.» Onur macht den Daheimgebliebenen klar: Er kämpft im Dschihad. Er hat sich Jabhat al-Nusra angeschlossen, einem Ableger der Terrororganisation Al-Kaida.

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Die Schweizer Staatsanwaltschaft sagt, der Mann, der seit 1995 einen Schweizer Reisepass besitzt, habe sich der al-Nusra-Front angeschlossen, einem Zweig von Al-Qaeda, der in Syrien und dem Libanon operiert. In einer über die sozialen Medien verbreiteten Mitteilung schrieb er: „Ich bin hierhin [nach Syrien] gekommen, um Ungläubige zu köpfen. Ich bin bereit. Eines Tages kommen wir auch in die Schweiz.”

„Soeren Kern”„ist ein Senior Fellow des New Yorker”„Gatestone Institute”„und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf”„Facebook”„und folgen ihm auf”„Twitter”.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Asylsuchende, Enthaupter und Megamoscheen

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Europas Wohlfahrts-Dschihad

Dr. Udo Ulfkotte: Warum ich mich heute dafür schäme, ein Deutscher zu sein

Raimond Ibrahim: Dschihad gegen Kirchen: Muslimische Verfolgung von Christen, März 2015

Paul Nellen: Den Selbstheilungskräften des Islam zu vertrauen ist ein gefährlicher Therapievorschlag

Raymond Ibrahim: Muslimische Verfolgung von Christen, April 2015

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Pfarrer droht Gefängnis wegen "grober Beleidigung" des Islam

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