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Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs und eine Schusswaffe, um sicher einkaufen zu gehen?”

8 Okt

Ingrid_CarlqvistVon Ingrid Carlqvist – Übersetzung: Stefan Frank

Englischer Originaltext: Sweden: ‚No Apartments, No Jobs, No Shopping Without a Gun‘

  • Die Schweden sehen, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Sie haben sich daran gewöhnen müssen, dass die Regierung Flüchtlingen und Migranten Vorrang einräumt gegenüber gebürtigen Schweden.

  • „Es gibt keine Wohnungen und keine Jobangebote; wir trauen uns nicht mehr [ohne Schusswaffe] einkaufen zu gehen, sollen aber denken, dass alles prima funktioniert. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind.”

  • „Ihr Minister lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht, und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen zu müssen”, schreibt Laila an den Ministerpräsidenten.

  • „Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die Gewalt der Migranten erhebt. Vereine alle. Mach daraus kein Rassismusding”, schreibt Anders dem Ministerpräsidenten.

  • „Ehrlich gesagt habe ich nicht den Eindruck, dass sie [die Minister] die Probleme überhaupt sehen. Es gibt in ihren Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht.” – Laila, über die Antwort, die sie von der Regierung erhalten hat.

In der Woche nach dem Doppelmord bei IKEA in Västerås, bei dem ein Mann aus Eritrea, dem das Asyl verweigert worden war, sich einige Messer geschnappt und damit Carola und Emil Herlin erstochen hatte, erreichte eine Schwemme von E-Mails und Briefen das Büro des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven.

Carola HerlinCarola Herlin, die Direktorin des Gesundheitszentrums von Moro Backe in Schweden, wurde am 10. August 2015 zusammen mit ihrem Sohn in der IKEA-Filiale in Västerås von einem Eritreer erstochen. Manche sagen sogar, sie seien enthauptet worden. Die Regierung schweigt.

Wütende, niedergeschlagene und verzweifelte Schweden beschworen den sozialdemokratischen Regierungschef, damit aufzuhören, das Land mit kriminellen Migranten aus der Dritten Welt zu füllen; anderenfalls, so schrieben sie, gebe es die ernsthafte Gefahr, dass sich Hass in Schweden breitmache. Eine Frau schlug vor: „Weil die schwedischen Medien darüber nicht berichten werden, solle Löfven einmal ausländische Zeitungen lesen, damit ihm endlich klar werde, dass Schweden im Untergang begriffen sei.”

Während der letzten Jahrzehnte mussten sich die Schweden daran gewöhnen, dass die Regierung (linke und rechte Parteien gleichermaßen) Flüchtlingen und Migranten Vorrang gegenüber gebürtigen Schweden einräumt. In der Vergangenheit wurden die hohen Steuersätze (der durchschnittliche Arbeiter zahlt 42 Prozent Einkommenssteuer) hingenommen, da die Leute wussten, dass wenn sie krank würden, in Rente gingen oder anderweitig auf staatliche Unterstützung angewiesen wären, sie diese Hilfe bekämen.

Inzwischen aber merken die Schweden, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Immer mehr ältere Bürger gelten als „bedürftig„; fast 800.000 von Schwedens 2,1 Millionen Rentnern sind, obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben, gezwungen, mit monatlich 4.500 bis 5.500 Kronen (480 bis 590 Euro) auszukommen. Gleichzeitig erhalten muslimische Senioren, die nach Schweden einwandern, die sogenannte „Seniorenunterstützung”, in der Regel ein höherer Betrag, obwohl sie in Schweden niemals Steuern gezahlt haben.

Schlimmer noch: 2013 beschloss die Regierung, dass Migranten, die sich „illegal” im Land aufhalten, ein Recht auf fast kostenlose ärztliche und zahnärztliche Versorgung haben. Während bedürftige schwedische Senioren wählen müssen, ob sie 100.000 Kronen (10.700 Euro) bezahlen, um ein neues Gebiss zu bekommen, oder zahnlos leben wollen, kann sich jemand, der noch nicht einmal das Recht hat, in Schweden zu bleiben, für 50 Kronen (5,36 Euro) seine Zähne sanieren lassen.

Die Ungerechtigkeit, die Wohnungsknappheit, die Vergewaltigungswelle, das rund um die Flüchtlingslager herrschende Chaos sowie die massive Verschlechterung der Leistungen schwedischer Schüler bei den PISA-Tests [1], all dies hat bei den Schweden zu Resignation und Enttäuschung geführt. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war, dass Ministerpräsident Löfven kein einziges Wort über die Morde bei IKEA sagte.

[1] Noch aussagekräftiger ist diese Pisastudie von 2012

Das Gatestone Institute hat die schwedische Regierung kontaktiert, um die E-Mails zu bekommen, die im Zuge der IKEA-Morde an den Ministerpräsidenten geschickt wurden. Laut dem „Prinzip des öffentlichen Zugangs zu offiziellen Dokumenten” hat jeder Schwede das Recht, Einblick in bei Behörden lagernde öffentliche Dokumente zu erhalten, ohne dass nach der Identität oder dem Zweck gefragt wird. Die Regierung war allerdings keineswegs erfreut darüber, die E-Mails weiterverbreiten zu müssen: Es dauerte einen ganzen Monat, samt Erinnerungen und Telefonanrufen, bis sie der Anfrage nachgab.

Im Folgenden Auszüge aus E-Mails, die Bürger dem Ministerpräsidenten Stefan Löfven geschickt haben:

Von Mattias, einem Sozialarbeiter und Vater von vier Kindern, einem „Vater, der will, dass meine Kinder in Schweden aufwachsen, so wie ich das Glück hatte, ohne Explosionen, Handgranaten, brennende Autos, Gewalt, Vergewaltigung und Mord bei IKEA”:

„Hallo Stefan. Ich bin ein 43 Jahre alter Vater von vier Kindern, der versucht, meinen Kindern im Alter zwischen 6 und 16 zu erklären, was in Schweden vor sich geht. Ich bin traurig, sagen zu müssen, dass du und deine Partei die Augen davor verschließt, was in Schweden passiert. All das, was passiert, ist auf den unkontrollierten Zustrom aus dem Ausland zurückzuführen. Ihr schafft in Schweden einen versteckten Hass. Wir sind unzufrieden mit der Art, wie die Einwanderung in Schweden gehandhabt wird, angefangen bei den Asylunterkünften bis zu schulischen Angelegenheiten. Und es dauert so lange, einen Job zu finden, viele Leute geben auf, bevor sie auch nur in die Nähe kommen. Mattias.”

Marcus, 21, schreibt:

„Hallo Stefan, ich bin einer von den Leuten, die dich gewählt haben. Ich lebe in Helsingborg, immer noch bei meinen Eltern, weil es keine freien Wohnungen gibt. Wo ich lebe, kann ich sehen, dass immer dann, wenn eine ältere Person auszieht, sofort acht Ausländer einziehen: Wir jungen Schweden, die Schlange stehen, werden einfach übergangen. Bei all dem, was in Schweden passiert, Vergewaltigungen, Raubüberfälle, die IKEA-Morde usw. ”

„Warum werden die Nichtschweden nicht in ihre Länder zurückgeschickt, wenn sie Verbrechen begehen? Natürlich sollten wir Flüchtlingen helfen, aber sie sollten die richtige Art von Flüchtlingen sein. Es tut mir leid, dass ich das sagen muss, Stefan, aber man sollte die Schwedendemokraten vier Jahre regieren lassen und die Leute abschieben, die sich nicht an die Gesetze halten und das Leben junger Frauen zerstören. Es ist furchtbar, ich habe einen schlecht bezahlten Job, weil es keine Arbeitsplätze gibt. In Schweden gibt es mehr Menschen als Arbeitsplätze.”

Peter schreibt:

„Sehr geehrter Ministerpräsident. Ich schreibe Ihnen, weil ich besorgt bin über die Entwicklung der schwedischen Gesellschaft. Täglich begegnen mir Nachrichten von Schießereien, explodierenden Handgranaten/Bomben, Schlägereien, Vergewaltigungen und Morden. Das ist unser Schweden, das Land, welches, als Sie und ich aufwuchsen, als eines der sichersten Länder der Welt galt.”

„Sie, in Ihrer Rolle als Ministerpräsident, tragen die Verantwortung dafür, jeden hier im Land zu beschützen, unabhängig davon, ob er hier geboren ist oder nicht. Leider sehe ich, dass Sie Ihre Verantwortung nicht ernst nehmen. Ich verfolge die Nachrichten jeden Tag, und obwohl wir gerade einen weiteren Akt des Wahnsinns erleiden, diesmal gegen eine Mutter und ihren Sohn bei IKEA, sehe ich nicht, dass Sie irgendeine Aussage machen, in der Sie zu handeln geloben?”

„Sie sollten die gewalttätigen Entwicklungen, die wir in diesem Land erleben, entschieden verurteilen; Sie sollten der Polizei, dem Zoll und der Staatsanwaltschaft die Mittel zur Verfügung stellen, um die kriminelle Aktivität zu verlangsamen und zu kontern (nicht nur Dämme bauen und zuschauen).”

Sebastian schreibt:

„Hallo Stefan! Nachdem ich von der grausamen Tat bei IKEA in Västerås gelesen habe, frage ich mich nun, was du tun wirst, damit ich mich wieder sicher fühle, wenn ich in Geschäfte gehe oder auf den Straßen Schwedens unterwegs bin. Welche Änderungen wird es geben, um sicherzustellen, dass dies nie wieder passieren wird? Wird die Einwanderung wirklich auf dieselbe Art weitergehen?”

Benny schreibt:

„Hallo, ich frage mich, warum die Regierung zu so einem schlimmen Vorfall schweigt? Der ganze Sommer war von extremer Gewalt, Schießereien, Messerstechereien und Explosionen geprägt. Die Regierung muss energische Maßnahmen ergreifen, damit wir uns wieder sicher fühlen können.”

Lailas Betreffszeile lautet: „Soll das so bleiben?”

„Wird von uns erwartet, dass wir vor die Tür gehen, ohne uns zu bewaffnen? Eine Vergewaltigung reiht sich an die andere und niemand tut etwas dagegen. Ich wurde in Vårby Gård geboren und bin dort groß geworden, aber vor sieben Jahren mussten wir von dort wegziehen, weil wir die Hunde dort abends nicht mehr ausführen konnten, wegen der Leute aus Übersee, die auf den Bürgersteigen fahren.”

„Wenn man nicht aus dem Weg geht, springen sie aus dem Wagen und verprügeln einen. Ruft man die Polizei, unternimmt sie nichts, in einem Vorort von Stockholm. Als mein Bruder einigen dieser Männer was gesagt hat, ging in seinem Briefkasten eine Silvesterrakete los. Man kann sich vorstellen, wie laut der Knall war. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind. …”

„Es ist heutzutage leicht, sich eine Waffe zu beschaffen, ich frage mich, ob es das ist, was wir Schweden tun müssen: uns bewaffnen, um es zu wagen, einkaufen zu gehen. So, nun komme ich zu dem, was in einem großen Geschäft passiert ist: Zwei Personen wurden getötet, und nicht nur getötet, im Internet ist von Enthauptung die Rede.”

„Der Ministerpräsident wird dazu kein Wort sagen, aber den Asylunterkünften werden Ressourcen zur Verfügung gestellt, ein Schlag ins Gesicht für die Angehörigen, die es gerade erleiden mussten, dass zwei ihrer Verwandten getötet wurden. Schwedische Zeitungen werden kein Wort schreiben, aber zum Glück gibt es ausländische Zeitungen, die die Wahrheit sagen.”

„Wir Schweden können nicht die Wohnung wechseln. Wir leben zu fünft in drei Zimmern. Zwei von uns sind arbeitslos, immer, immer, immer wieder suchen wir nach Arbeit. Die einzige Möglichkeit sind Arbeitsagenturen. Ich bin 50 Jahre alt, arbeite nach zwei chronischen Erkrankungen nur Teilzeit, ich kann nicht von einem Ort zum anderen rennen. Doch immer mehr Asylsuchende kommen hierhin. Es gibt keine Wohnungen, keine Jobangebote, wir wagen es nicht mehr, einkaufen zu gehen, aber wir sollen denken, dass alles ganz toll ist.”

„Leider glaube ich, dass der Ministerpräsident anfangen muss, ausländische Zeitungen zu lesen, um herauszufinden, dass Schweden im Untergang begriffen ist. Ich habe erfahren, dass die Masseneinwanderung jedes Jahr Milliarden kostet, und das Einzige, was die Einwanderer machen, ist, in Orten wie Vårby Gård Wasserpfeife zu rauchen. In anderen Städten sieht es natürlich genauso aus. Das breitet sich aus, und man wird das sehen, wenn die nächsten Meinungsumfragen veröffentlicht werden. Bald werden alle Schweden für die Schwedendemokraten stimmen. Jeden Tag erhalten die mehr Unterstützer.”

„Ihr Regierungsminister lebt nicht in den gefährdeten Gebieten, ihr lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht. Man sollte euch das Auto wegnehmen, so dass ihr die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen müsst. … Nach drei Monaten würdet ihr verstehen, wovon ich rede.”

„Was in diesem Land passiert, macht mir eine Riesenangst. Was wird die Regierung dagegen tun?”

Anders schreibt:

„Hallo Stefan, warum reagierst du, als unser Ministerpräsident, nicht stärker auf all die Gewalt, die in unserem Land eskaliert? Wie etwa den Doppelmord bei IKEA in Västerås. Denk auch an die Bombenanschläge und die anderen Dinge, die in Malmö passieren. Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die [Migranten-]Gewalt erhebt, der sagt, dass sie falsch ist, egal, welche ethnische Gruppe dahinter steht oder ihr zum Opfer fällt.”

„Denn alle, die in Schweden leben, sind Schweden, nicht wahr? Eine Fackelprozession gegen Rassismus weist ja nur auf die Tatsache hin, dass es Einwanderer sind, die diese Verbrechen verüben. Was wir jetzt brauchen, ist ein klares Signal unserer gewählten Vertreter, dass die Gewalt „jetzt” aufhören muss. Schweden sollte ein sicherer Hafen sein, fern der Gewalt.”

„Ich rufe dich als unseren Ministerpräsidenten auf: Steh auf gegen die Gewalt. Vereine alle in Schweden zu einer Gruppe und mach daraus kein Rassismusding.”

Einige dieser Leute erhielten eine Antwort von Carl-Johan Friman von der Pressestelle der Regierung; andere bekamen gar keine Antwort. Eine typische Antwort sieht so aus:

„Vielen Dank für Ihre E-Mail an Ministerpräsident Stefan Löfven. Ich wurde beauftragt, Ihnen zu antworten und zu bestätigen, dass Ihre E-Mail das Büro des Ministerpräsidenten erreicht hat und nun dem Ministerpräsidenten und seinem Stab zur Verfügung steht. Selbstverständlich ist es nicht akzeptabel, dass Menschen in ihrem Alltagsleben Gewalt und kriminellen Aktivitäten ausgesetzt sind. Es werden viele Anstrengungen unternommen, der Gewalt entgegenzuwirken, und es ist richtig, dass dies geschehen muss, ohne Gruppen gegen andere auszuspielen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben zu schreiben und Ihre Ansichten mitzuteilen, sie sind wichtig für die Gestaltung der Regierungspolitik.”

Das Gatestone Institute kontaktierte Laila, eine der Personen, die E-Mails geschrieben haben, und fragte sie, ob sie zufrieden ist mit der erhaltenen Antwort. Laila antwortet:

„Nein, ich bin mit der Antwort nicht zufrieden, weil sie noch nicht einmal auf das eingegangen sind, was ich gesagt habe. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht einmal das Gefühl, dass sie die Probleme sehen. Sie reden darüber, wie es aussieht, wenn sie ihre Sitzungen haben, aber es gibt in diesen Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht. Es scheint, dass die Antwort, die ich bekommen habe, einfach nur ein Haufen Unsinn ist.”

„Sie verstehen, dass die Leute Angst haben. Sie reden davon, gegen Rassismus zu demonstrieren; sie scheinen völlig die Orientierung verloren zu haben. Die Politiker verstehen nicht, wie die Dinge in der schwedischen Gesellschaft laufen, weil sie in ihren sicheren, gemütlichen Vierteln wohnen, wo alles ruhig ist. Aber viele Schweden sind gezwungen, in Vierteln mit vielen Migranten zu leben, weil sie sich woanders keine Wohnung leisten können.”

Aus Zorn über das Ausbleiben einer Reaktion der Regierung auf die IKEA-Morde gab es am 15. September eine Demonstration auf dem Sergels Torg, Stockholms Hauptplatz. Hunderte von Demonstranten verlangten den Rücktritt der Regierung und hielten für die ermordete Mutter und ihren ermordeten Sohn, Carola und Emil Herlin, eine Schweigeminute. Die Organisatoren planen, jeden Monat überall in Schweden ähnliche Proteste zu veranstalten.

„Ingrid Carlqvist, eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin, ist ein Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.”

Quelle: Ingrid Carlqvist: Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs, kein Einkauf ohne Schusswaffe”

Siehe auch:

Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

ARD-Talkshow bei Günter Jauch: Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

Wolfram Weimer: Läuft Merkel Amok für den Friedensnobelpreis?

Ellen Kositza: Erschlagt die Armen! Mit einer Rotweinflasche gegen Migranten?

Henryk M. Broder: Deutsche sind ein geduldiges, opferbereites und teilweise blödes Volk

Markus Vahlefeld: Die CDU, eine Partei von Untertanen und Speichelleckern

Schweden: IKEA-Doppelmord: Schwedin und ihr Sohn von Eritreer geköpft

14 Aug

schweden_doppelmord

Zu den grausamen Morden bei IKEA im Schwedischen Västerås gab es seitens der Polizei kaum Informationen und nur einzelne Medien versuchten die Puzzelteile aus Zeugenaussagen und Videoaufnahmen zusammenzusetzen und darüber zu berichten. Durch Augenzeugen und private Videoaufnahmen wurde augenscheinlich, dass es sich um dunkelhäutige asylsuchende Täter handelte (PI berichtete). Die Polizei der humanitären Großmacht Schweden befürchtet, dass „dunkle Kräfte“ (mörka krafter) die Messermorde für eigene Propagandazwecke missbrauchen könnten und sie hat den Schutz der Asylheime verstärkt. Wir fassen nun die neusten Erkenntnisse zusammen. Zunächst die aktuelle Meldung: IKEA Västerås stellt den Messerverkauf ein.

(Von Alster)

Das sagte der örtliche Polizeichef Per Ågren in einem Video:

• Die Tatwaffe, ein Messer gehörte zum Inventar des Tatortes, der Küchenabteilung IKEAS.

• Das Möbelhaus wird nicht bewacht und öffnet am Mittwochmorgen.

Folgende Fakten konnten trotz intensiver Bemühungen nicht verheimlicht werden:

• Die Mordopfer waren zufällige IKEA-Besucher. Es handelt sich um die 55-jährige Abteilungsleiterin des Gesundheitszentrums in Skellefteå, Carolin Herlin (Foto) und ihren Sohn Emil Herlin (28).

• Zeugen sprachen von Somaliern, die Medien von Eritreern.

• Der ältere Täter liegt schwerverletzt im Krankenhaus, der jüngere 23-jährige Angreifer und vermutliche Haupttäter heißt Yohannis Mahari und wurde an der Bushaltestelle gestoppt. Es ist unklar, ob er Allahu Akhbar während der Festnahme geschrien hat.

• Unbestätigte Zeugen sprachen von abgetrennten Köpfen.

Vom Tathergang weiß man, dass das weibliche Opfer wohl einen der „Asylsuchenden“ zurechtgewiesen hat (wir wissen: Moslems zurechtweisen geht gar nicht). Da die beiden Opfer sich laut Augenzeugen nicht wehrten, müssen die Verletzungen des älteren von Mahari oder einem Dritten stammen. Da die linke Indoktrinierung und Islamisierung in Schweden weit fortgeschritten ist, wundert es nicht, dass die verwirrten Schweden ob des islamischen Doppelmordes einen Fackelzug gegen Rassismus veranstalten wollen.

Der entsprechende Facebook-Aufruf, „Fackeltåg mot rasismen 13/8“ ist inzwischen nicht mehr erreichbar:

Efter det hemska dådet på IKEA i Västerås kraftsamlar vi nu i ett fackeltåg mot rasismen. Det är i denna svåra stund ytterst viktigt att vi fokuserar på rätt saker och tar avstånd från rasismen och splittringen i samhället. Vi träffas på parkeringen till ICA Maxi Erikslund kl 17.30 och avmarsch mot IKEA sker 18.00 under tystnad (ta med egna facklor).VI ÄR MÅNGA – VI ÄR STARKA – KROSSA RASISMEN NU!

Der Schwachsinn übersetzt:

Nach der schrecklichen Tat bei IKEA Västerås sammeln wir nun Kraft mit einem Fackelzug gegen Rassismus. In dieser schweren Stunde ist es sehr wichtig, dass wir uns auf die wesentlichen Sachen fokussieren und uns von Rassismus und der Spaltung der Gesellschaft distanzieren. Wir treffen uns auf dem Parkplatz ICA Maxi Erikslund kl 17.30 und der Start zu IKEA beginnt 18.00 in Stille (nimm eigene Fackeln mit) WIR SIND VIELE – WIR SIND STARK – ZERSTÖRT DEN RASSISMUS JETZT!

Hirn einschalten wäre besser als Fackeln anzünden.

Quelle: IKEA-Morde in Schweden: Frau wurde geköpft – Aufruf zum Fackelzug gegen Rassismus

KDL [#9] schreibt:

Hä, vestehe ich das richtig, dass jetzt jemand  [die Linksradikalen Schwedenhasser] zu einem „Fackelzug gegen Rassismus“ aufruft? Wie krank ist das denn?

Meine Meinung:

Ja, so krank sind die Linksextremen tatsächlich. Sie wachen nicht einmal auf, wenn man ihnen selber das Messer an die Kehle setzt. Wieso laufen die eigentlich noch frei herum? Sie gehören in die Irrenanstalt. Oder kommen sie gerade von daher?

MadMurdock [#20] schreibt:

Es könnten 1000 Deutsche jeden Tag enthauptet werden, es würde uns – so wie den Schweden – kein Licht aufgehen. Besser politisch korrekt enthauptet werden, als mit Rassismus in Verbindung gebracht zu werden. Für Europa sehe ich nur noch schwarz.

Meine Meinung:

Ich glaube, die Deutschen sind tatsächlich so doof, jedenfalls die Gutmenschen. Und nebenbei gesagt, ich bin stolz darauf „Rassist“ zu sein. Lieber „Rassist“, mit einer gesunden Portion Patriotismus, als geisteskrank. Soll’n die Geisteskranken sich doch überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, zusammentreten, abstechen, vergewaltigen und enthaupten lassen, wenn sie so wild darauf sind.

yepp [#66] schreibt:

was hat die Schweden so verblöden lassen ?? Kein Wort des Mitgefühls für die Opfer, keine Fassungslosigkeit wegen dieser abscheulichen Tat. Aber Solidarität für alle zukünftigen Täter.

Tritt-Ihn [#66] schreibt:

Der Eritreer hat den Doppelmord gestanden. Ob Claus Kleber darüber auch weinen wird ?

Stockholm (AFP) Ein Flüchtling aus Eritrea hat den Doppelmord in einer schwedischen Ikea-Filiale gestanden. Der 36-Jährige, der am Montag nach der Bluttat in Västeras schwer verletzt am Tatort aufgefunden worden war, habe die beiden Morde gestanden, sagte sein Anwalt Per-Ingvar Ekblad am Donnerstag. Sein Mandant erwachte demnach erst am Donnerstag aus dem Koma. Ein anderer 23-jähriger Eritreer, der nach der Tat in der Nähe des Möbelhauses festgenommen worden war, aber von Anbeginn jede Beteiligung bestritt, wurde freigelassen.

Diedeldie [#71] schreibt:

Es reicht! Das kann doch alles nicht wahr sein. Sind denn alle paralysiert [gelähmt, handlungsunfähig]? Ich fühle mich wie in einem Fantasyfilm mit übelster Handlung. Ende offen. War irgendwas in den Medien hier zu sehen? Auch dieser geköpfte Mann in Lyon….kein Thema mehr. Wie, der hat die Frau enthauptet. Weil sie ihn zurechtgewiesen hat. Das macht man doch nicht mal so, wie zustechen. Das gibt ein Blutbad. Das dauert doch. Wo war der Sohn währenddessen.
Ich versteh das alles nicht.

Meine Meinung:

Wo der Sohn war? Der hat schön gewartet, bis er an die Reihe kam. Vielleicht hat er dem Afrikaner auch noch das Messer geschärft. Ja, so sind sie unsere Gutmenschen. Kein Mumm in den Knochen, kein Arsch in der Hose, multikultibesoffen, islamverliebt und erzogen zum Kadavergehorsam.

Schüfeli [#83] schreibt:

Schweden ist eine völlig wahnsinnige bunt-faschistische Diktatur, deren Ziel Selbstmord ist. Fackelzüge sind bei Faschisten ein beliebter Zeitvertreib.

Administration Deutschland [#86] schreibt:

Ikea Västerås stellt den Messerverkauf ein.

Sehr geehrtes IKEA. Wenn Sie auf „Nummer sicher“ gehen wollen, nehmen Sie am besten Gläser, Steine und Holzlatten aus dem Sortiment. Ein guter Tipp: Entnehmen Sie auch das beigefügte Werkzeug von so manchen Artikeln aus der Verpackung! Ach, wieso schließen Sie nicht einfach die Verkaufsabteilung und wandeln Ihre Filiale zu einer Flüchtlingsunterkunft um? So habt Ihr einen eigen supidupi Flüchtlings-Mikrokosmos-Playground! Ist doch alles da! Schön möbliert, und mit Kantine. PS: Ist Kötbullar eigentlich halal? (Wat für Ködel? – ach so, schwedisches Nationalgericht.)

Anton Marionette [#105] schreibt:

#96 EnochP (13. Aug 2015 21:50)

Die [linken Geisteskranken] würden sich eher selbst enthaupten lassen, als zuzugeben, dass man sein ganzes Legen lang falsch gelegen hat und die Leute, die man als dumm, als Hetzer oder Rassisten verunglimpft hat in Wahrheit immer Recht hatten. Nein, das wäre das allerletzte, was diese Menschen zu tun imstande wären! Lieber mit wehenden Fahnen untergehen und die anderen mit in den Abgrund reißen!

Genau so sieht das aus! Im Prinzip gibt es drei Dinge, vor die der Mensch sich am meisten fürchtet: 1. Den Tod als Auslöschung der Existenz. 2. Selber Entscheidungen treffen zu müssen und 3. Zuzugeben, dass man sich hat betrügen lassen.

Und genau da greifen Religionen ein, sie bieten „Lösungen“ für diese Probleme, nämlich 1. das Paradies, 2. unumstößliche göttliche „Regeln“ und 3. die physische Vernichtung von jedem, der den Betrug aufdecken will. So funktionierte die RKK im Mittelalter und so funktioniert der Islam. Und darauf fahren schwache und schwachgeistige Menschen -diejenigen, die geführt werden WOLLEN- ab.

Im heutigen/gestrigen Europa wurde der Tod dank der Aufklärung und der Wissenschaft dann halbwegs akzeptiert, was aber leider nicht verhindert hat, dass trotzdem immer noch schwache und schwachgeistige Menschen geboren werden.

Und die suchen sich dann Ersatzreligionen, also Ideologien, denn auch die haben „Lösungen“, nämlich 2. unumstößliche Dogmen (wie z.B. „alle Bulgaren sind Ingenieure“, „Der Mensch verursacht den Klimawandel“, „Es gibt eine gläserne Karriere-Decke für Frauen“ oder „Der Islam ist friedlich“) und 3. die psychische Vernichtung von jedem, der den Betrug aufdecken will.

Diese fordernden und verbietenden Bessermenschen sind also eigentlich nichts anderes als das „aufgeklärte“ europäische Pendant zu den fordernden und verbietenden Islamisten. Die Unterschiede: sie werden nicht durch die Angst vor dem Tod motiviert und sie scheuen vor unmittelbarer Gewalt zurück (haben aber überhaupt kein Problem mit menschenjagenden Linksfaschisten oder kopfabschneidenen Migranten).

Aber was den Extremismus, die Verweigerung zur Diskussion und die Verfolgung aller, die ihre Lebenslügen gefährden, angeht, da agieren die letztendlich wie jeder „Sprenggläubige“: Selbstvernichtung und Massenmord.

Meine Meinung:

Ich muß EnochP recht gegen, wenn er sagt, viele Linke, besonders natürlich die radikalen, würden lieber mit wehenden Fahnen untergehen, als sich einzugestehen, daß sie all die Jahre im Unrecht waren. Das zeigt, wie hirnverbrannt sie sind und wie wenig Charakter sie haben. Das beste Beispiel für diese Haltung sind die Muslime. Man hat ihnen den Islam so ins Gehirn gebrannt, daß die meisten von ihnen nicht in der Lage sind, den Islam zu hinterfragen. Und darum sind sie bereit für den Islam zu töten und zu sterben. Dass sie im Unrecht sein könnten, auf die Idee kommen sie nicht einmal.

Den Muslimen ist aber zu Gute zu halten, daß sie in einer intellektuell abgeschotteten Welt leben, in der nur sehr schwer gegenteilige Meinungen geäußert werden, die sie zum Nachdenken bringen könnten. Außerdem sind viele Muslime ziemlich ungebildet und durch die jahrhundertelang praktizierte Inzucht körperlich und geistig behindert. Kaum ein Muslim ist in der Lage sich von der permanenten islamischen Gehirnwäsche zu befreien. Wenn es ihm tatsächlich gelingen würde, dann hätte dies massive Konsequenzen. Man würde ihn womöglich wegen Blasphemie (Gotteslästerung) vor Gericht stellen und ihn bestrafen, was Gefängnis oder die Todesstrafe bedeuten könnte.

Bei den Linken sieht die Situation etwas anders aus. Sie haben Zugang zu allen möglichen Informationen, aber sie nutzen sie nicht. Sie sind ebenso wie die Muslime über Jahrzehnte einer Gehirnwäsche unterzogen worden, diesmal allerdings einer linken Gehirnwäsche, die ihnen aus allen Medien entgegenschallt. Das Dumme ist, wenn man in diesem politischen Spinnennetz gefangen ist, merkt man es nicht, daß man einer Gehirnwäsche unterliegt. Die Linken haben es außerdem verstanden, die linke Ideologie als human, sozial, friedfertig, völkerverbindend, usw. darzustellen. Da möchte man natürlich gerne dazugehören und sich für die gute Sache einsetzen.

Das Problem an der Sache ist allerdings, daß sie die linke Dogmatik überhaupt nicht hinterfragt wird. Man würde sich auch sofort bei seinen linken Freunden unbeliebt machen und als Rassist oder Nazi angesehen werden, denn die meisten linken sind zu bequem, sich auf andere Meinungen einzulassen. Sie sind so sehr indoktriniert, daß sie felsenfest davon überzeugt sind, daß jede andere Meinung rassistisch ist. Beim Thema Einwanderung und Islamisierung aber stößt die linke Ideologie, die diesen Themen ohne wenn und aber, in einer gerade zu kindlich-gutmenschlichen Naivität, positiv gegenübersteht, die also am liebsten alle Menschen der Welt nach Deutschland einwandern lassen würde, an ihre Grenzen.

Leider haben die meisten Linken keine Ahnung vom Islam. Sie denken, der Islam ist eine Religion, wie jede andere. Auf die Idee, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, kommen sie nicht. Sie urteilen nach den Muslimen, die sie kennen und da haben sehr viele offenbar sehr gute Erfahrungen mit Muslimen gemacht. Demzufolge gehen sie davon aus, daß der Islam eine ebenso menschenfreundliche Religion, wie das Christentum ist. Der entscheidende Denkfehler ist allerdings, daß in der Geschichte des Islam nicht die schweigende und vielleicht sogar friedliebende Mehrheit die Politik bestimmt hat, sondern eine kleine radikale Minderheit, der sich die große Masse der „friedliebenden“ Muslime in der Regel mit Begeisterung angeschlossen hat.

Ein weiterer Fehler ist, daß sie nie mit ihren islamischen Freunden über den Islam diskutiert haben. Erstens haben die meisten Linken keine Ahnung vom Islam und auch die meisten Muslime nicht. Viele Linke sind nicht nur ziemlich faul, sondern, was den Islam betrifft auch ziemlich unwissend. Die Muslime haben allenfalls oberflächliche Kenntnisse vom Islam und sie plappern das nach, was ihnen in den islamischen Medien serviert wird. Dort wird der Islam als die einzige Religion dargestellt, die den Menschen von Gott offenbart wurde. Und diesen Quatsch glauben die Muslime. Dies liegt besonders daran, weil der Islam den Menschen verbietet, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen.

Aus einem Gefühl der Minderwertigkeit heraus, stellen die meisten Muslime den Islam auf einen hohen Sockel und stellen ihn als Friedensreligion dar.Würden sie das nicht tun, dann würde ihr ganzes Selbstwertgefühl zusammenbrechen, denn sie ziehen ihren Stolz und ihr Selbstbewußtsein aus dem Islam, der in der Geschichte so erfolgreich war, allerdings in der kriegerischen Eroberung fremder Länder, im Töten und Unterdrücken von Nichtmuslimen. Würden die Linken es wagen, sich einmal mit ihren muslimischen Freunden kritisch über den Islam zu unterhalten, dann fänden viele Freundschaften bestimmt ein jähes Ende. In vielen islamischen Ländern, in denen Muslime und Nichtmuslime oft Jahrzehnte lang Tür an Tür lebten, kam es immer wieder zu den schlimmsten Erfahrungen mit den muslimischen Nachbarn, wenn es Probleme gab.

Siehe auch: Ingrid Carlqvist: Die IKEA-Morde: Schweden in der Krise

Siehe auch:

Antje Sievers: Einmal rund um den Globus vögeln

Alex Feuerherdt: Adler, Enten, Geier und Haie im Dienste des Mossad

Fjordman: Der Rückzug der westlichen Weltordnung

Fjordman: Moslemische Randale und linkes Wegschauen

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Islamisierung: Aus Borkum wird Börküm

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