Tag Archives: Eigenverantwortung

Video: Digitaler Chronist: #Muttertag: Manche Frauen bezeichnen Kinder als „Parasiten“ und „Freiheitskiller“ (15:06)

8 Mai

dc-schneider

Video: Digitaler Chronist: #Muttertag  Manche Frauen bezeichnen Kinder als “Parasiten”  und “Freiheitskiller”  (15:06)

Minute 03:00

Firebird: “Ich bin eine Frau, nicht eure Gebärmaschine, verdammt. Das verstehen nur Männer leider nicht, denn sie müssen ja nicht 9 Monate lang einen “Parasiten” in sich tragen, der sie von innen heraus zerstört und auch noch eine lebenslange Verantwortung bedeutet.” #MyBodyMyChoice

Meine Meinung:

Wieviel Hirn und wie viel Verantwortung haben solche Frauen eigentlich? Ich verachte solche Frauen. Sie wissen nicht was sie sagen und tun. Ist für sie jedes ungeborene Kind ein Abfallprodukt, dass man einfach so auf den Müll werfen kann? Sie sind totale Egoistinnen, die nur an sich selbst denken. Und solche Frauen meinen auch noch, uns etwas von Moral und Anstand erzählen zu wollen.

Minute 04:27

Anna Schneider (Journalistin der WELT): “Kinder sind Freiheitskiller und jede Frau muss für sich selbst entscheiden, wie viel Freiheit, sie zum Überleben braucht. Eine Gesellschaft die eine Frau gegen ihren Willen dazu zwingt, ein Kind auszutragen, ist an moralischer Verdorbenheit nicht zu überbieten.”

Lukas antwortet:

Kinder als “Freiheitskiller” zu bezeichnen, ihrer vorgeburtlichen Tötung das Wort reden und von moralischer Verderbtheit das Wort zu reden, Made my day.

Meine Meinung:

Frauen, die so etwas sagen, sind in meinen Augen unreife Frauen, die sich weigern erwachsen zu werden. Sie sollten auch wirklich keine Kinder bekommen, denn dazu sind sie noch nicht reif. Also verhüten, liebe Anna.

Das Leben wird ihr eines Tages vielleicht zeigen, wie dumm solch eine Aussage ist. Spätestens dann, wenn sie schwer erkrankt und niemand mehr da ist, der sie betreut. Weder die eigenen Kinder, noch Betreuungspersonal. Ist ihr Schicksal die Einsamkeit?

Mir scheint, solche Frauen haben noch nie jemanden wirklich geliebt und sie wurde auch selber nicht geliebt. Daher sind sie auch nicht in der Lage, ihre Liebe einem Kind zu schenken.

Minute 06:50

Meine Meinung:

Bei dem Protest gegen die abgetriebenen schwarzen Embryos in Minnesota geht es in erster Linie doch gar nicht um Abtreibung, sondern darum, dass diese abgetriebenen Embryos beim Kampf gegen die Weißen fehlen. Ist das nicht eher ein Rassismus-Problem?


moralische Verderbtheit vorgeburtliche Tötung Penisträger Jutta Ditfurth USA Black lives matter Minnesota Gallenbitter Ronald Reagan

Video: Irfan Peci: Für „Mensch ärgere dich nicht“-spielen kommst du (laut Islam) in die Hölle! (13:12)

20 Dez

Video: Irfan Peci: Für „Mensch ärgere dich nicht“-spielen kommst du (laut Islam) in die Hölle! (13:12)

Es geht wieder los! Den Auftakt bildet ein Video in dem ich euch zeige das man laut Islam selbst für Würfelspiele wie „Mensch ärgere dich nicht“ in der Hölle schmoren würde.

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

6 Dez

Sie werden zu Millionen kommen und daran wird die jetzige Politik nichts ändern!

millionen_afrikanerVideo: Serge Menga: Die Afrikaner werden zu Millionen kommen und daran wird die jetzige Politik nichts ändern! (06:51)

Die Probleme in Afrika hat Afrika hauptsächlich selber zu verantworten. Volker Seitz, der viele Jahre in Afrika gelebt hat, schreibt: Afrika schafft sich seine Probleme selber und diese Probleme können nur von den Afrikanern selber gelöst werden. Wir sollten die Afrikaner nicht weiter wie unmündige Kinder behandeln und sie weiterhin an den Schnuller der Entwicklungshilfe legen. Das macht nur faul und träge. Die Asiaten haben es auch geschafft, sich von der Armut zu verabschieden, jedenfalls sehr viele von ihnen. Und das Problem der hohen Geburtenraten, der Korruption, der mangelnden Bildung und der Unterwerfung unter den Islam, der jeden Fortschritt behindert, können die Afrikaner nur selber lösen.

Ein weiteres Problem: Afrika vögelt sich zu Tode: Die wahre Ursache für den afrikanischen Niedergang ist ihr Schlendrian, ihre Gleichgültigkeit, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre Unbeherrschtheit, ihre mangelnde emotionale Kontrolle, ihre Kernkompetenz Manana [Ficki-Ficki, Liebe machen] und das Herumlungern. Die Unpünktlichkeit, das Vertagen und Aufschieben entspricht der afrikanischen Lebensart. Das ist Sand im Getriebe einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik.

Anstatt all diese Fehler abzustellen, kriechen die Afrikaner lieber in die Opferrolle. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit instrumentalisieren sie die Diskriminierung als Waffe. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik. Das alles hat überhaupt nichts mit dem Kolonialismus zu tun, sondern der Kolonialismus soll für die afrikanische Verantwortungslosigkeit, Faulheit und Dummheit herhalten.

Man denke dabei an den niedrigen IQ (Intelligenzquotient) der meisten Afrikaner, besonders der Schwarzafrikaner, der in der Regel durch Verwandtenheiraten (Inzest) über viele Generation zustande gekommen ist. Aber das entscheidende ist nicht, wie der Westen darüber denkt, sondern wie die Afrikaner darüber denken. Sie fühlen sich diskriminiert und vom Westen ausgebeutet. Das reden die Linken, die EU und die Muslime ihnen auch jeden Tag ein. Und deshalb werden sie versuchen, Europa gewaltsam zu erobern. Europa wird sich gegen illegale Einwanderungen nur mit polizeilichen und militärischen Mitteln zur Wehr setzen können (Grenzkontrollen).

Und wenn es heißt, Europa solle die Fluchtursachen beseitigen, dann sollte man daran denken, dass die Hauptfluchtursachen die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland sind und der Wunsch, sich ein Leben lang in die soziale Hängematte zu legen, wobei Deutschland das alles finanzieren soll. Deshalb sollten wir die Hauptfluchtursache ganz schnell beseitigen und ihnen sämtliche Sozialleistungen in den ersten 5 Jahren streichen.

Die deutsche Staatsangehörigkeit sollten wir ihnen nur erteilen, wenn sie 10 Jahre lang ein einwandfreies Leben geführt haben, so wie Österreich es uns vormacht. Entweder sie integrieren sich und finanzieren ihren Lebensunterhalt selber oder man sollte sie umgehend wieder ausweisen. Und wir sollten vor der Einwanderung des Migranten in seinem Heimatland prüfen lassen, ob der jeweilige afrikanische Staat bereit ist, sie wieder zurück zu nehmen, falls die erwünscht oder erforderlich ist. Erst dann sollten wir ihn einreisen lassen. Ist das jeweilige Heimatland dazu nicht bereit, sollten wir sie gar nicht erst nach Deutschland einwandern lassen.

Bayern ist FREI

Weder kluge Köpfe, noch weite Herzen, noch Entwicklungshelfer, Samariter oder großzügige Geldströme haben Effekte gezeitigt. Afrika die Wege zur Selbsthilfe aufzuzeigen. Die Bilanz ist kümmerlich. Die Korruption wuchert. Nun bringen sich Jean-Claude Juncker und Angela Merkel sowie der Minister für Entwicklungshilfe Gerd Müller (CSU) ins Gespräch. Von einem „Marshall-Plan“ für Afrika ist die Rede. Juncker, Merkel, Müller und andere Afro-Populisten sorgen für Aktionismus und  Schlagzeilen. Die Rechnung aber geht an die Steuerzahler. Unter dem Motto „Marshall-Plan“ für Afrika – und Friedensnobelpreis für die Leuchttürme der Naivität. Im Gegenzug importieren wir dafür Bombenstimmung nach Buntland.

#BlackLivesMatter gibt es regelmäßig in #LondonTottenham, #StockholmHusby, #Paris, #SeineSaintDenis, Rom uvm. Zur Entflammung von Unruhen genügt Wut über den Tod eines „Bruders“ (Rassengenossen), der bei den Bullen dutzendweise Drogenpäckchen ausspuckte. Diskriminierungsgeschrei findet stets leitmediale Resonanz. In diesem Fall hält kein Kriminologe mit Statistik dagegen. Die rassistischen Statistiken…

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