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Berlin: Clan-Terror: Besitzer von Eigentumswohnungen sind in der arabischen Remmo-Clan-Hölle gelandet

16 Mai
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AfD schreibt:
Kot-Haufen vor der Wohnungstür, zerstochene Reifen, Roh-Ei-Bewurf vom Balkon und immer wieder Drohungen. Die Mieter in Spandau in der Falkenhagener Straße haben die Nase gestrichen voll von Nachbar Abdulkadir O. – Spitzname: Tyson-Ali.
Er lebt dort mit seiner Holden Fatma H. plus sechs Kindern und soll für 265 Vorfälle verantwortlich sein – allein zwischen 2016 und 2019. Als Teil des berüchtigten Kriminellen-Clans Remmo, füllt er als Tatverdächtiger bereits über 300 Mal die Kriminalakten, hat 28 Einträge im Zentralregister unter anderem wegen Körperverletzung und Beleidigung. Was auf dem Papier schon unglaublich klingt, hat sich für die Hausbewohner, unter anderem Eigentumswohnungsbesitzer, zu einem täglichen Alptraum ausgewachsen.
Im Bericht liest sich das dann so: Erst klebte Kot unter der Fußmatte, dann wurden Türschloss und Türspion zerstört. Nachbar Nisch klagt, dass man inzwischen das Türschloss 17 Mal und den Spion 13 Mal austauschen lassen musste. Wer der Verursacher ist, wissen alle im Haus ganz genau. Störenfried Tyson-Ali sieht jedoch keinerlei Gesprächsbedarf. Er baut sich immer nur bedrohlich eine Nasenspitze entfernt vom Gegenüber auf. Allein Familie Nisch hat in zwei Jahren 57 Mal Strafanzeige gegen ihn erstattet. Heute verflucht sie den Tag, an dem sie 180.000 Euro für ihre Eigentumswohnung ausgab.
Andere Nachbarn bestätigen das stete Mobbing, die Schikanen und den asozialen Benimm des Remmo-Clan Spösslings. Unerträglich! Die Polizei führte deshalb vor wenigen Tagen eine Razzia bei ihm durch, weil Post verschwand und die Schäden im Haus immer größer werden. Die Nachbarn wissen inzwischen, was es geschlagen hat: Abdulkadir O. soll sie aus ihren Wohnungen ekeln, damit der Clan das Haus übernehmen kann. Die Strategie ist schon in anderen Bereichen erprobt. Wann greift die Justiz endlich durch? Wie lange sollen sich die Bürger noch terrorisieren lassen?
Berlin-Spandau: Mobbing, Schikane, Drohungen: Wenn der arabische Clan nebenan haust (berliner-kurier.de)
Laut „Spiegel“ hat Abdulkadir O. seine 2014 bezogene Wohnung nicht selbst gekauft. Eigentümerin sei eine junge Frau mit deutschem Namen, die 2017 großen Ärger mit der Berliner Staatsgewalt bekam. Es ging um insgesamt sieben Wohnungen , die womöglich mit Beutegeld aus Verbrechen gekauft worden waren. Eine Verbindung gibt es offenbar auch zwischen Abdulkadir O. und dem arabischen R.-Clan. Ein Foto zeigt Clan-Chef Issa R. (51) zusammen mit O. auf der Beerdigung des 2018 erschossenen Intensivtäters Nidal R. († 36).
Meine Meinung:
Mir scheint, es hat genau die richtigen erwischt. Wer die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen will, wird brutal mit der Nase darauf gestoßen. Und nun packt eure Sachen und sucht euch eine andere Bleibe, verkauft eure Wohnungen zum Spottpreis, damit Abdulkadir’s Freunde dort einziehen können.
Wenn Ihr’n Arsch in der Hose gehabt hättet, hättet ihr schon lange dafür sorgen können, dass euer netter Nachbar schon lange das Handtuch geworfen und sich verpisst hätte. Lasst euch also weiter von ihm fertig machen. Allesamt keine Eier in der Hose? Ich vermute, ihr alle habt dazu beigetragen, dass solche Zustände erst entstehen konnten und ich wette, ihr werdet es weiterhin tun.
Und ich wünsche mir, dass noch viel mehr Deutsche genau dieselben Erfahrungen machen müssen, denn eher kommen sie nicht zur Vernunft und wählen rot-rot-grün, den islamischen Terror in Deutschland. Wir leben im Krieg, habt ihr das immer noch nicht bemerkt? Und ihr redet von Multikulti. Multikulti ist genau das, was ihr jetzt erlebt und was ihr alle gewollt und gewählt habt.
Und nun jammert nicht rum. Wie gewählt, so bestellt. Und beim nächsten Mal werdet ihr genau dieselben Scheiß-Parteien wählen, jedenfalls die meisten von euch, weil ihr genau so geisteskrank seid, wie die etablierten Politiker und die korrupten Verbrecher im EU-Parlament. Und wieder wählt ihr einen Manfred Weber (CSU) oder einen Frans Timmermanns (SPD) an die Spitze des EU-Parlaments, die euch das Fürchten lernen werden.
Hier nun ein Artikel über Abdulkadir’s Remmo-Clan und andere Clans in Deutschland:
newschopper4bravo schreibt:
Von Dankaratetiger’s Blog:
Eines mal gleich vorab – die Angehörigen der zur organisierten Kriminalität zählenden Remmo- und Miri-Sippe, Abou-Chaker-Clan und El Zein Clan sind keineswegs Staatenlose, wie es Politik und Justiz seit Jahrzehnten fälschlicherweise behaupten. Diese Kriminellen haben ihre Wurzeln in den südostdanatolischen Provinzen Batman und Mardin in der Türkei und zum geringen Teil (Abou-Chaker-Clan) in Palästina. Es sind also Türken und Palästinenser und genau nach dort hätte man sie längst abschieben müssen.
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Sie hatten sich ab den 70er Jahren als Gastarbeiter im Libanon verdingt und als es dort in den 80er Jahren zum Bürgerkrieg kam, vernichteten sie ihre Pässe und flüchteten nach Deutschland, anstatt zurück in die Türkei oder nach Palästina zu gehen. In Deutschland wurden ihre Asylanträge abgelehnt, aber sie durften, als „angeblich Staatenlose“ in Deutschland bleiben, bekamen Wohnungen zugewiesen und bezogen Sozialhilfe.
Ihre „Geschäfte“ in Deutschland: Drogenhandel, Prostitution, Schutzgelderpressung. Der Staat hat jahrelang weggeschaut, fehlgeleitet von der Multikulti-Ideologie.
Befassen wir uns mal mit der zur organisierten Kriminalität zählenden Remmo-Sippe:
Diese sollen laut Ermittlern in Berlin im großen Stil Immobilien (teils über Strohmänner) gekauft haben, die sie mit aus Raub, Einbruch und Diebstahl ergaunerten Millionen Euro bezahlt haben.
Seit Jahrzehnten zählen die Remmos zu den einflussreichsten der zwölf Verbrecherclans in Berlin. Diebstahl, Raubüberfälle, Einbrüche, Schutzgeld-Erpressung, Geldwäsche, Gewaltdelikte bis hin zum Mord – seit Jahrzehnten füllen Clanmitglieder die Strafakten der Justiz.
Die Remmos sind Mhallamiye-Kurden aus den südostanatolischen Provinzen Batman und Mardin in der Türkei. Mitte der 80er-Jahre kamen der erste Remmo und seine Frau aus dem Libanon nach Berlin. Dort hatten sie als Gastarbeiter bis zum Ausbruch des Bürgerkriegs gearbeitet.
Statt zurück in die Türkei zu gehen vernichteten sie ihre Pässe und gingen als vermeintliche Bürgerkriegsflüchtlinge nach Deutschland, wo ihre Asylanträge zwar abgelehnt wurden, sie aber als vermeintlich Staatenlose geduldet, statt in die Türkei abgeschoben wurden.Sie sollen 16 Kinder und unzählige Enkel haben. Längst nicht alle Familienmitglieder sind kriminell. Die Straftaten gehen auf das Konto weniger, oft männlicher, junger Remmos. Meist deutsche Staatsbürger.
In den Achtziger Jahren kamen die Remmo-Miris bettelarm als „Geflüchtete“ ins Sozialwunder-Paradies Deutschland – inzwischen besitzen die weit über 500 Berliner Mitglieder der arabischen Großfamilie laut Insider-Angaben Immobilien im Wert von über derzeit 44 Millionen Euro.
Die Remmo-Miris gehören der Volksgruppe der kurdisch-palästinensischen „Mhallamia“ an, die auch im Großraum Bremen mit über 3.000 Mitgliedern von Polizei und Behörden relativ ungestört die Kriminalitäts-Schwerpunkte setzen. Ihre Vorfahren gingen aus der Türkei als Gastarbeiter in den Libanon und lebten dort als staatenlose „Palästinenser“ obwohl es Türken sind. Vor dem Bürgerkrieg im Libanon flohen mehrere Remmo-Miri Geschwister nach Berlin.
Eine Arbeitserlaubnis erhielten die im Libanon geborenen Remmo-Rambos nie, denn sie bekamen kein politisches Asyl, wurden nur geduldet. Die meisten waren so im bunten Berlin „gezwungen“, von Sozialleistungen zu leben – und andere begannen, kriminell zu werden, meist beides.
„Es ist verrückt“, erklären Sozialbehörden-Mitarbeiter in Neukölln:
„Wir stehen hilflos daneben, sehen die Vermögen wachsen, kennen die Tausenden Euro Sozialleistungen, die an die Familien fließen, und die haben ihre Kinder im Intensiv-Straftäter-Programm.“
► Die Verbrechen: U.a. der Münzraub im Bode-Museum (Wert: 3,75 Mio. Euro) und der Mord an Ali O. aus Britz wegen eines Schuldscheins (128.000 Euro) werden Mitgliedern der Großfamilie Remmo zur Last gelegt. Für den Raub von 9,16 Millionen Euro aus einer Mariendorfer Sparkasse im Oktober 2014 wurde Toufic Remmo (33) Ende 2015 zu acht Jahren Haft verurteilt. Aber nur 2 Jahre später, seit Dezember 2017 ist er schon Freigänger, obwohl er erst 2 der 8 Jahren Haft verbüßt hatte.
Wo ist die Beute?
Sparkassen-Einbruch: Toufic Remmo (30) muss vor Gericht
https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/sparkassen-einbruch-30-jaehriger-muss-vor-gericht
Durchsuchungen und Festnahmen
Nach Geldtransporter-Überfall! Wieder trifft eine Razzia den Remmo-Clan
https://www.bz-berlin.de/berlin/nach-geldtransporter-ueberfall-wieder-trifft-eine-razzia-den-remmo-clan
MÜNZ-RAUB, GELDWÄSCHE, MORD
Die Strafakte des Berliner Remmo-Clans
https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/muenz-raub-geldwaesche-die-strafakte-des-berliner-remmo-clans-56908430.bild.html
Schlag gegen Großfamilie Remmo – Rauschgifttaxis, Einbrüche, Mord:
Wie ein Araber-Clan die Berliner Justiz in Atem hält
https://www.focus.de/politik/deutschland/schlag-gegen-grossfamilie-rauschgifttaxis-einbrueche-und-mord-wie-ein-araber-clan-die-berliner-justiz-in-atem-haelt_id_9483712.html
Großfamilie in BerlinRemmo-Prozess:
Das ist der Clan, der hinter dem Millionen-Coup stecken soll
https://www.focus.de/politik/deutschland/prozess-in-berlin-clan-mitglieder-vor-gericht-das-ist-die-grossfamilie-hinter-dem-4-millionen-coup_id_10168928.html
Remmo-Sippe
77 IMMOBILIEN VON KURDISCHEM MULTIKULTI-MILLIONÄRS-CLAN BESCHLAGNAHMT
https://dieunbestechlichen.com/2018/07/77-immobilien-von-kurdischem-multi-kulti-millionaers-clan-beschlagnahmt/
Türkisch-Kurdische-Großfamilie
Polizei beschlagnahmt 350.000 Euro von Remmo-Clan!
https://www.bz-berlin.de/berlin/razzia-gegen-berliner-clan-immobilien-durchsucht
Endlich ist der Geldhahn zugedreht! 77 Immobilien der Großfamilie Remmo wurden im Juli vergangenen Jahres beschlagnahmt. Doch die Mieteinnahmen flossen weiterhin in die Taschen des Clans.
Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Mieteinnahmen in Höhe von 350.000 Euro beschlagnahmt und am Montagmorgen drei weitere Objekte in Neukölln, Blankenfelde-Mahlow (Teltow-Fläming) und Zossen vom Landeskriminalamt (LKA) durchsuchen lassen.
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Zwanzig kriminelle Großfamilien mit Tausenden Mitgliedern haben sich in Deutschland festgesetzt.
Ihr Geschäft: Drogenhandel, Prostitution, Schutzgelderpressung. Der Staat hat jahrelang weggeschaut, geleitet von der Multikulti-Ideologie.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/arabische-clans-und-staatsversagen/
Das BKA schätzt das erweiterte „Personenpotenzial“ der Clans in Deutschland auf sage und schreibe 200.000 Personen! Bei weitem nicht alle sind kriminell, aber dies ist das familiäre und ihr weiteres Umfeld, in dem sich die Clan-Kriminellen bewegen und untertauchen können. Zudem hat ihnen der „Flüchtlings”zustrom seit 2015 neue Möglichkeiten der Rekrutierung von Drogenkurieren eröffnet.
„Was die Clans betrifft, hat der deutsche Staat total versagt“, kritisiert der deutsch-libanesische Autor und Soziologe Ralph Ghadban. Der deutsche Staat habe es zugelassen, dass sich eine bedrohliche islamische Parallelgesellschaft bildet. In seinem soeben erschienenen Buch „Arabische Clans. Die unterschätzte Gefahr“ rechnet Ghadban mit den Fehlern ab, die eine windelweiche Multikulti-Politik und ein zahnloser Rechtsstaat gemacht haben, und analysiert das Bedrohungspotential.
Der Berliner Politikwissenschaftler und Autor Ralph Ghadban hat daraufhin bisher rund 80 Hassbotschaften und Morddrohungen aus dem Umfeld der von ihm kritisierten „Clans“ erhalten. Das Landeskriminalamt (LKA) habe sie jetzt ausgewertet, berichtet die „Welt am Sonntag“. Dabei sei die Polizei auch auf mehr oder minder unverhüllte Morddrohungen gestoßen.
Darunter war etwa die Aufforderung: „Überall, wo ihr ihn findet, seid mit ihm gnadenlos.“ Ghadban, der aus dem Libanon stammt, hat das Buch „Arabische Clans. Die unterschätzte Gefahr“ veröffentlicht. Siehe Link unten:
https://www.morgenpost.de/berlin/article217111963/Kriminelle-arabische-Clans-bedrohen-Buchautor-Ralph-Ghadban.html
Die „Flüchtlingswelle”, die 2015 zu fast einer Million Migranten nach Deutschland führte (Merkels Grenzöffnung sei Dank!), haben die Clans gleich für sich genutzt und sind ins Schleppergeschäft eingestiegen: Pro Eingeschleusten kassierten sie bis zu 10.000 Dollar, außerdem traten Clan-Mitglieder als Dolmetscher für die Asylverfahren auf. Sie rekrutieren neue Migranten als Drogenverkäufer, so werden die „Flüchtlinge“ in eine islamische kriminelle Parallelgesellschaft integriert. Die Asylantenwelle hat noch weitere Verdienstmöglichkeiten eröffnet, besonders bei der Unterbringung, die Ghadban als „sehr lukratives Geschäft“ bezeichnet.
Pro Person kassierte ein Vermieter vom Staat, etwa in Berlin, 25 bis 50 Euro pro Tag. In einer 20 Quadratmeter großen Behausung in Neukölln leben dann fünfköpfige syrische Familien. Der Vermieter erhält vom Staat 3.700 Euro im Monat, der reguläre Mietmarkt hätte höchstens 300 Euro hergegeben. Die Clans investieren das mit Drogenhandel verdiente Geld inzwischen vermehrt in Immobilien, oder sie waschen es über Restaurantbetriebe. Man kann inzwischen von Multimillionen-Vermögen ausgehen.
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