Tag Archives: Eigentumsdelikte

Video: Oberursel: 70-jähriger Busfahrer von „Südländer“ brutal überfallen – auf einem Auge blind (04:33)

1 Mrz


Video: 71-jähriger Busfahrer von Südländer brutal angegriffen – Busfahrer nach Überfall blind (04:43)

Bereits Anfang Februar 2017 kam es in der Nassauer Straße in Oberursel zu einem tätlichen Angriff auf einen damals 70-jährigen Busfahrer, der infolge des Angriffes schwer verletzt wurde und letztlich bleibende gesundheitliche Schäden erlitt.

Am Donnerstag, 02.02.2017, stieg im Bad Homburger Stadtteil Ober-Erlenbach, an der Haltestelle „Spessartstraße“, gegen 06:23 Uhr, ein junger Mann in einen Bus der Linie X 27 ein. Bei dieser Linie handelt es sich um eine Schnellbusverbindung, die zwischen Karben und Königstein verkehrt. Der junge Mann setzte sich nach Einsteigen in den Bus, in dem sich neben ihm nur drei weitere Fahrgäste befanden, in den vorderen Bereich und verblieb dort bis Erreichen der Haltestelle „Nassauer Straße“ in Oberursel, was gegen 06:52 Uhr der Fall war.

Kurz nachdem der Busfahrer die Haltestelle „Nassauer Straße“ verlassen hatte, ging der junge Mann direkt zu dem Busfahrer und schlug diesem grundlos und unvermittelt mit der rechten Faust in dessen Gesicht. Schon dieser erste Schlag traf den Busfahrer im Bereich seines rechten Auges.

Nach dem ersten Angriff ging der junge Mann an die hintere Tür des Busses und versuchte diese mittels eines Notausstiegsknopfes zu entriegeln, was allerdings nicht gelang, da der Bus zu diesem Zeitpunkt noch in Bewegung war. Unmittelbar folgend begab sich der Mann erneut nach vorne zu dem Busfahrer und schlug nun noch zwei weitere Male diesem gezielt in dessen Gesicht, wobei die Schläge erneut das rechte Auge des Busfahrers treffen.

Schwer verletzt sackte der Busfahrer zusammen, währenddessen es dem Täter gelang, die vordere Tür des Busses zu öffnen und aus diesem in Richtung der Fußgängerzone von Oberursel zu flüchten. Infolge der durch die Schläge hervorgerufenen sehr schweren Verletzungen wurde der 71-Jährige sofort in die Augenklinik nach Frankfurt gebracht, wo eine erste Operation stattfand und der bis heute noch viele weitere Operationen folgten. Dennoch gelang den Ärzten nicht zu verhindern, dass der geschädigte Busfahrer auf seinem rechten Auge das Sehvermögen komplett verlor und erblindete.

Der nach wie vor unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

• ca. 23 – 30 Jahre alt
• ca. 168 – 175 cm groß
südländische Erscheinung
• athletische Figur
• dunkles/schwarzes Haar
• zum Tatzeitpunkt mit Vollbart
• Rechtshänder
• bekleidet mit schwarzer Mütze (diese hatte vermutlich ein „Emporio Armani“-Zeichen), dunkler Jacke, dunkler Hose und schwarzen „Nike“-Soccer-Turnschuhen (diese haben das typische Firmen-Logo im vorderen Fußbereich und nicht seitlich), darüber hinaus hatte der Täter eine schwarze Tasche umhängen.

Insbesondere konnte bislang im Rahmen der Ermittlungen der Kriminalpolizei noch keine mögliche Verbindung des unbekannten Täters in die Bereiche von Ober-Erlenbach und Oberursel nachvollzogen werden. Hinsichtlich des Vorfalles ist es am Sonntag, 18.02.2018, gegen 19:00 Uhr, in der Sendung „Maintower Kriminalreport“, im HR-Fernsehen zur Ausstrahlung eines Filmbeitrages gekommen. Mit zwei Bildern, die über die Überwachungsanlage des Busses aufgezeichnet wurden, geht die Kriminalpolizei Bad Homburg jetzt an die Öffentlichkeit und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 06172 / 120-0 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1052/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bremen: Mehrere Männer traten in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag in der Innenstadt gegen den Kopf eines am Boden liegenden 26 Jahre alten Bremers. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 26-Jährige verließ gegen 2.40 Uhr zusammen mit seinem 31 Jahre alten Schwager eine Diskothek in der Straße Auf der Brake. Als sie an einer etwa fünfköpfigen Gruppe vorbei gehen wollten, wurde der Schwager von einem Mann angerempelt und anschließend mit einer Kopfnuss bedacht. Der 26-Jährige ging dazwischen und wollte schlichten; daraufhin wurde er niedergeschlagen. Die Angreifer traten anschließend mehrfach gegen den Oberkörper und den Kopf des am Boden liegenden Mannes und flüchteten. Der Haupttäter wurde als etwa 30 Jahre alt, 180 bis 190 Zentimeter groß und athletisch beschrieben. Er hatte einen dunklen Teint, kurze schwarze Haare und einen leichten Vollbart.

Nochmals Bremen: Gegen 1 Uhr gerieten zwei Männer vor dem Eingangsbereich einer Diskothek in der Langemarckstraße zunächst in einen verbalen Streit, der in einer Schlägerei mündete. Einer der Akteure zog dabei ein Messer und stach auf seinen 30 Jahre alten Kontrahenten ein. Anschließend flüchtete der Angreifer zu Fuß. Der 30-jährige Bremer musste mit Stichverletzungen in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die Polizei sucht nach Zeugen. Der Verdächtige wurde als etwa 30 bis 40 Jahre alt und etwa 175 Zentimeter groß geschrieben. Er hatte einen dunklen Teint und schwarze mittellange Haare.

Jena: Zu einer Auseinandersetzung kam es am Montagabend um 18.00 Uhr auf dem Ernst-Abbe-Platz. Ein junger Mann wollte sich in einem Schnellrestaurant etwas zu Essen kaufen. Bereits vor dem Betreten des Lokals wurde der 25-Jährige von einer Gruppe junger Männer angepöbelt und verbal bedrängt. Als er nach dem Einkauf das Restaurant durch den Hintereingang verlassen wollte, wurde er auf dem Campus erneut von der Gruppe bedrängt. Sie umschlossen den jungen Mann. Ein 17-jähriges Gruppenmitglied gab ihm unvermittelt einen Kopfstoß ins Gesicht und brach dem jungen Mann damit die Nase. Anschließend flüchteten die jungen Männer.

Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben, informierten umgehend die Polizei. Die Polizeibeamten nahmen die Ermittlungen in der näheren Umgebung auf und machten die Angreifer aufgrund von Personenbeschreibungen kurze Zeit später namentlich bekannt. Bei ihnen handelt es sich um acht Personen im Alter von 17 bis 26 Jahren, die aus Syrien, dem Irak und Afghanistan stammen. Die Gruppe beschäftigte die Polizei bereits mehrfach in jüngster Vergangenheit. Auch an diesem Abend traten die jungen Männer bei der Personenüberprüfung lautstark und aggressiv gegenüber der Polizei auf. Der Vorfall stellt laut Strafgesetzbuch keine einfache sondern eine gefährliche Körperverletzung dar, da sie gemeinschaftlich handelnd durch mehrere Personen begangen wurde.

Schramberg: Am Montag ist es in der Oberndorfer Straße (zwischen Eiscafé und Reisebüro) zu einer Körperverletzung gekommen, bei der ein 22-Jähriger am Knie verletzt worden ist. Nach bisherigen Ermittlungen wurde der junge Mann von zwei bislang unbekannten Tätern angesprochen. In der Folge zerrten die beiden Unbekannten an den Hosenbeinen ihres Opfers. Beim Sturz zog sich der 22-Jährige die Knieverletzung zu. Nach Angaben des Opfers versuchten die die beiden Täter die Hose mit einem Feuerzeug anzuzünden. Die Täter werden als schlank, rund 170 Zentimeter groß und etwa 18 bis 19 Jahre alt beschrieben. Ein Täter trug eine weiße Jacke und blaue Jeans-Hose. Auffällig an diesem jungen Mann waren der Spitzbart und die roten Kontaktlinsen. Der zweite Täter mit dunklem Teint, trug eine schwarze Jacke mit schwarzer Jeans-Hose.

Düsseldorf: Die drei Männer, die in Düsseldorf einen Polizisten schwer verletzt haben, sind wieder auf freiem Fuß. Sie durften die Polizeiwache am Dienstag nach einer entnommenen Blutprobe und der Feststellung ihrer Personalien wieder verlassen, sagte eine Sprecherin der Polizei Düsseldorf auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT. Da alle drei über einen festen Wohnsitz verfügten, habe kein Haftgrund vorgelegen.

In der Nacht zu Dienstag hatten Polizisten beobachtet, wie die Männer in der Düsseldorfer Altstadt immer wieder einen Hund auf Passanten hetzten. Die Beamten schritten ein, nahmen den Boxer an sich und banden ihn an einen Poller, um das Trio zu kontrollieren. „Während der Überprüfung griff einer der Tatverdächtigen nach der Leine, während ein anderer unvermittelt einem der Beamten mehrfach mit beiden Fäusten ins Gesicht schlug und ihn schwer verletzte. Der dritte Verdächtige kam hinzu und griff den Beamten ebenfalls an“, schilderte die Polizei den Vorfall.

Auch hätten die Männer versucht, den Hund auf die Polizisten zu hetzen. Zur Verstärkung gerufene Beamte konnten die beiden 20 und 26 Jahre alten Angreifer schließlich überwältigen und festnehmen. Dabei soll der 20jährige die Beamten fortlaufend bespuckt, beleidigt und massiven Widerstand geleistet haben. Der dritte Täter, der inzwischen mit dem Hund geflüchtet war, konnte kurze Zeit später ebenfalls festgenommen werden.

Der verletzte Polizist sei zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen worden. Gegen das Trio, das bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten polizeiauffällig geworden war, wird nun unter anderem wegen schwerer Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. Alle drei Männer seien in Deutschland geboren, ihre Namen deuteten jedoch auf einen arabisch-türkischen Migrationshintergrund hin, teilte die Polizei weiter mit. (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Nordhorn: Nach dem Karnevalsumzug war es am Sonntagabend vor dem Eingang zum Festzelt auf der Blanke zu einem Messerangriff durch einen bislang unbekannten Täter gekommen (wir berichteten). Zeugen haben der Polizei jetzt Bilder des mutmaßlichen Täters zur Verfügung gestellt. Durch Veröffentlichung des Bildmaterials erhoffen sich die Ermittler nun weitere Hinweise, die zur Identifizierung des Mannes beitragen können.

messerangriff_blanke

Gegen 18:30 Uhr hatte sich innerhalb des Zeltes eine Schlägerei angebahnt. Die dort eingesetzten Security-Mitarbeiter waren schnell schlichtend eingeschritten und hatten den Aggressor gegen seinen Willen aus dem Zelt geführt. Im Außenbereich ließen sie den Mann dann wieder los. Dieser hatte daraufhin ein Messer gezogen und es dem Security-Mitarbeiter unvermittelt in den Bauch gestoßen. Der Täter rannte danach zum Kreisel, stieg dort auf ein Fahrrad und fuhr in Richtung des ehemaligen Marienkrankenhauses davon. Das Opfer wurde schwer aber glücklicherweise nicht lebensgefährlich verletzt. Er befindet sich weiterhin auf dem Wege der Besserung. Der etwa 1,85 Meter große Täter wurde von Zeugen als Mann südländischer Herkunft beschrieben.

Rüdesheim: Am Sonntagabend wurde ein 44-jähriger Mann in der Rheinstraße in Rüdesheim von zwei unbekannten Tätern angegriffen und verletzt. Der Geschädigte war gegen 21.30 Uhr auf dem Gehweg der Rheinstraße von Rüdesheim Mitte kommend in Richtung Bahnhof unterwegs, als er von den beiden Tätern zunächst angebrüllt und anschließend geschlagen wurde. Hierbei soll unter anderem auch eine Glasflasche zum Einsatz gekommen sein, mit welcher der 44-Jährige am Kopf getroffen wurde. Aufgrund der Kopfverletzungen musste der Geschädigte in einem Krankenhaus behandelt werden. Die beiden Angreifer sollen etwa 20- 30 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, dunkelhäutig und gut gekleidet gewesen sein und kurze, dunkle Haare gehabt haben.

Münster: Ein Unbekannter schlug einen 49-jährigen Münsteraner bereits am Montagabend (5.2., 19:35 Uhr) nach einer Karnevalsfeier in Wolbeck zusammen und flüchtete. Der Schwerverletzte blieb am Boden liegend zurück und musste von Rettungskräften versorgt werden. Bisherigen Ermittlungen zufolge ging der 49-Jährige auf dem Rückweg von einer Karnevalsfeier zu Fuß in Richtung Telgter Straße. Ab der Einmündung zur Hofstraße verfolgte ihn der Unbekannte und forderte ihn immer wieder auf, stehen zu bleiben.

Auf Höhe der Straße „Im Bilskamp“ holte der unbekannte Mann den Münsteraner ein und rang ihn zu Boden. Am Boden liegend trat der Täter ihm mehrfach ins Gesicht und flüchtete anschließend in Richtung Hofstraße. Eine aufmerksame Zeugin beobachtete die Tat und rief die Polizei. Während der Mann auf den Münsteraner eintrat, hörte sie eine zweite Stimme, die ihn aufforderte damit aufzuhören. Der Täter wird als 1,76 bis 1,78 Meter groß, schlank und dunkelhäutig beschrieben. Er hat gelocktes Haar und war mit einer Jacke im Tarnmuster bekleidet. Sein Begleiter war ebenfalls dunkelhäutig und trug eine schwarze Jacke.

Koblenz: Am Sonntag, 04.02.2018, 06.00 Uhr, wurde der Koblenzer Polizei eine Schlägerei in der Innenstadt, Clemensstraße gemeldet. Dort angekommen stellten die eingesetzten Beamten zwei auf dem Boden liegende Personen fest. Diese, eine 19 Jahre alte Frau und ein 20-jähriger Mann, wurden kurz zuvor, nach der Schließung einer Diskothek, von zwei unbekannten Männern zusammengeschlagen bzw. -getreten. Hierbei trugen beide Kopfverletzungen davon und mussten anschließend in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert werden. Die beiden Täter gingen mit hoher Brutalität vor, da sie die Geschädigten zuerst zu Boden schlugen und dann noch auf sie eintraten. Diese wurden wie folgt beschrieben: etwa 18-20 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, circa 180 cm groß, ein Mann trug ein Basecap und eine helle Jeans.

Freiburg: Eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf Bahnsteig 2 am Hauptbahnhof wurde der Bundespolizei am frühen Sonntagmorgen gemeldet. Ein 21-jähriger afghanischer Staatsangehöriger und ein 21-jähriger Iraker hatten zunächst unbefugt die Gleise überquert und dann offenbar grundlos eine Gruppe Reisender angepöbelt. Im weiteren Verlauf soll der 21-jährige Afghane einem 49-jährigen Deutschen aus der Gruppe mit einer Bierflasche in Richtung Kopf geschlagen haben. Der konnte den Schlag abwehren, wobei die Flasche zu Bruch ging und es zu einem Gerangel zwischen den beteiligten Personen kam.

Der Angreifer warf anschließend mit Scherben auf die Gruppe und versuchte den 49-Jährigen erneut zu attackieren. Der Mann und ein weiterer Geschädigter erlitten hierbei leichte Schnittverletzungen im Gesicht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn griffen ein und konnten die Beteiligten trennen. Auch bei Eintreffen mehrerer Streifen von Bundes- und Landespolizei setzten die beiden 21-Jährigen ihr aggressives Verhalten fort, indem sie die umherstehenden Bahnreisenden massiv beleidigten und in ihre Richtung spuckten.

Der 21-jährige Afghane musste gefesselt werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und richtete seine Beleidigungen nun auch gegen die eingesetzten Beamten. Die beiden alkoholisierten 21-Jährigen wurden vorläufig festgenommen und zum Bundespolizeirevier gebracht. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung wurden eingeleitet.

Dortmund – Willich – Halberstadt: Eine kuriose Schlägerei ereignete sich am Sonntagmorgen (04. Februar) im Dortmunder Hauptbahnhof. Zwei Männer schlugen sich, wobei ein Dritter die Auseinandersetzung mit seinem Smartphone aufzeichnete. Die Bundespolizei stellte das Gerät sicher und ermittelt nun wegen Körperverletzung. Gegen 03:30 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Bahnsteig im Hauptbahnhof gerufen. Zeugenaussagen zufolge soll ein 19-jähriger Syrer einen 23-jährigen Mann aus Dortmund erst verbal und anschließend mit Schlägen und Tritten angegriffen haben.

Dabei wurde das Opfer im Gesicht verletzt. Zeugen erklärten, dass der Begleiter des Angreifers, ein 18-jähriger Marokkaner, die Tat mit seinem Smartphone gefilmt habe. Das Gerät wurde daraufhin sichergestellt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Schlägerei von Beginn an von dem 18-Jährigen unter fortwährendem Gelächter aufgezeichnet wurde. Die weiteren Ermittlungen konzentrieren sich nun auch darauf, ob die Auseinandersetzung vorsätzlich herbeigeführt wurde. Die Bundespolizei leitete gegen beide Tatverdächtige, die sich aktuell im Asylverfahren befinden, und in Halberstadt (19) sowie in Willich (18) wohnen, ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein.

Hamm-Herringen: Mit einer Flasche leicht verletzt wurde ein 25-jähriger Hammer am Sonntag, 4. Februar, um 3.30 Uhr, auf der Kanalstraße. Er war mit einem 22-Jährigen auf der Kanalstraße unterwegs, als ihnen zwei Männer entgegenkamen und sie beleidigten. Unvermittelt schlug dann ein Tatverdächtiger mit einer Flasche nach dem 25-Jährigen und verletzte ihn an der Hand. Die Flüchtigen mit südländischem Erscheinungsbild sind zirka 23 Jahre alt und trugen schwarze Lederjacken und Jogginghosen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

Moers: Ein Unbekannter verletzte am Donnerstag gegen 20.00 Uhr in einer Freizeiteinrichtung an der Wilhelm-Schroeder-Straße vier Personen, indem er einen Reizstoff versprühte. Anschließend flüchtete er. Drei Männer und eine Frau erlitten leichte Verletzungen, die in örtlichen Krankenhäusern behandelt werden konnten. Gegen 18.30 Uhr hatte der Unbekannte bereits in dem Freizeitzentrum einen 21-jährigen Moerser angegriffen und einen weiteren Besucher leicht verletzt. Beschreibung: 18 bis 20 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, schwarze Haar, südländisches Aussehen, bekleidet mit einer dunkelblauen Jacke.

Quelle: Video: Oberursel: 70-jähriger Busfahrer von „Südländer“ brutal überfallen (04:33)

Siehe auch:

Offener Brief eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer

Alexander Wendt: SPD immer stärker antisemitisch? – sucht sich ein neues Wahlvolk

Video: Laut Gedacht #70: GroKo – Der Anfang vom Ende (07:11)

Armes, dummes Schweden: Integration krachend gescheitert

Einige interessante Reden von AfD-Abgeordneten, die man gehört haben sollte

Akif Pirincci: Heimat ist voll Nazi

Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

9 Nov

Polizei: "Wir verlieren die Hoheit auf der Straße"

Englischer Originaltext: German Streets Descend into Lawlessness

Übersetzung: Stefan Frank

massenschlaegerei_migrantenDeutsche Polizisten im Einsatz, um eine Massenschlägerei unter Migranten aufzulösen.

  • Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. [1]

[1] Mit anderen Worten, die wirkliche Zahl der Straftaten ist wesentlich höher, aber die verschweigt die Polizei uns lieber! Müssen wir die wirkliche Zahl der Straftaten mit 10, 20, 50 oder 100 multiplizieren?

Till-R. Stoldt schreibt: Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger "manipuliert“ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt. Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen…

Eindeutig ist etwa die Studie des Kriminologen Karlhans Liebl von der sächsischen Polizeihochschule. Er befragte repräsentative Bevölkerungsgruppen im Land, um zu ermitteln, wie viel Prozent der Sachsen Opfer von Straftaten geworden seien. Das Resultat verglich er mit den Zahlen der sächsischen PKS. Ergebnis: Die offizielle Statistik spiegelt nur einen winzigen Bruchteil der Kriminalität wider.

Im Auftrag der DPolG wurden die Ergebnisse auf NRW umgerechnet. Demnach werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt. Bei den leichten Körperverletzungen gibt es gar 89 Mal mehr Übergriffe als gemeldet.

Michael Mannheimer schreibt: Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen. Brisant:

Die Quote ist nahezu ausschließlich auf die exorbitant höhere Kriminalität sog. „Straftäter mit Migrationshintergund" zurückzuführen. In Berlin etwa sind 81 Prozent aller Intensivstrafttäter Türken oder Araber, und – aufgepasst! – werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt.

Weil das politisch inkorrekt ist (also gegen die linke Meinungsdiktatur verstößt), legen linke Politiker persönlich Hand an die Statistiken: Veröffentlicht werden darf nur noch das, was den Linken genehm ist. Daher sind die gefälschten Polizeistatistiken nicht der Polizei, sondern ausschließlich linken Politikern anzulasten: Ganz vorne dran wie immer: die SPD.

  • Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

  • Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

  • "Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt", sagt ein privater Wachmann.

  • Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."

  • "Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert", sagt die Polizistin Tania Kambouri.

Die Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens in Leipzig wirft erneut ein Schlaglicht auf die ausufernde Gewaltkriminalität, die in Städten überall in Deutschland von Migranten verübt wird – und auch auf die enorme Mühe, die deutsche Staats- und Medienvertreter sich dabei geben, Informationen über die Schuldigen dieser Verbrechen zu zensieren.

Das Mädchen war am 27. Oktober um sieben Uhr morgens mit dem Fahrrad zur Schule unterwegs, als ein Mann ihm auflauerte, es zu Boden riss und vergewaltigte. Der Verdächtige wird als ein Mann in den Mittdreißigern mit kurzem braunen Haar und Stoppelbart beschrieben.

Die Leipziger Polizei weigerte sich ausdrücklich zu sagen, ob der Verdächtige ein Migrant ist, gab aber implizit zu, dass er einer ist. Sie hat ein Phantombild des Verdächtigen veröffentlicht, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Der Versuch, die Information über die Vergewaltigung zu zensieren – wobei deutsche Offizielle sich mehr Sorgen über den Schutz der Identität des Vergewaltigers machen als um das Wohl des Opfers und anderer Mädchen, die dieser angreifen könnte – ist in Deutschland fast ohne Beispiel.

Der Bild-Zeitung muss man anrechnen, dass sie darauf reagiert hat: "Bild ignoriert diese Bitte! Die Redaktion will helfen, dass der Täter so schnell wie möglich gefasst wird." Tatsächlich ist Bild die einzige Zeitung in Deutschland, die nicht nur das Phantombild veröffentlicht hat, sondern auch einen Bericht über diese Vergewaltigung.

Gewaltkriminalität – darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel – ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten – wenn überhaupt – wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag – oder 23 pro Stunde – begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten. Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

In Hamburg zeigen die Statistiken, dass Migranten fast die Hälfte aller in der Hansestadt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 angezeigten Verbrechen verübt haben, obwohl sie nur einen Bruchteil der 1,7 Millionen Einwohner ausmachen. Nach Angaben der Polizei werden viele Straftaten von "ausländischen Banden" begangen.

Die Hamburger Polizei sagt, sie sei hilflos angesichts von immer mehr Verbrechen, die von jungen nordafrikanischen Migranten verübt werden. In Hamburg gibt es inzwischen mehr als 1.800 sogenannte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFL), von denen die meisten auf der Straße leben und offenbar alle Arten von Verbrechen begehen, insbesondere auch Handtaschendiebstahl.

Mehr als 20.000 Handtaschen werden jedes Jahr in Hamburg geklaut. Bei den Dieben handelt es sich meist um Männer im Alter zwischen 20 und 30, die aus Balkanländern [2] oder Nordafrika kommen, sagt Norman Großmann, Leiter der Bundespolizeiinspektion Hamburg. In den vergangenen Monaten hat die Polizei mehrere Operationen durchgeführt (siehe hier und hier), um etwas gegen das Problem zu unternehmen, doch kam es dabei nur zu wenigen Verhaftungen.

[2] Balkan und Südosteuropa: Rumänien, Bulgarien, Serbien, Bosnien, Herzegowina, Albanien, Mazedonien, Montenegro, Kosovo, Kroatien, Slowenien, Türkei, Kurden

Wie die Lokalmedien berichten, haben Banden von jugendlichen Migranten auf Teilen des Jungfernstiegs, einem der berühmtesten Boulevards Hamburgs, quasi die Kontrolle übernommen. Das Areal, das vor gar nicht langer Zeit für einen zweistelligen Millionenbetrag saniert wurde, wird inzwischen von vielen Bürgern gemieden, weil es zu gefährlich geworden ist.

Seit Jahresbeginn wurden am Jungfernstieg in Hamburg mehr als 50 Körperverletzungen verübt, beinahe täglich hat die Polizei es dort mit aggressivem Betteln, öffentlicher Trunkenheit, Drogenhandel und sexuellen Überfällen zu tun. Restaurantbesitzer klagen über einen Anstieg von Diebstahl und Vandalismus, Taxifahrer sagen, sie würden das Gebiet, wo Arabisch und Farsi die verbreiteten Sprachen sind, meiden.

Die Welt berichtete kürzlich darüber, wie unbegleitete minderjährige Migranten aus einer Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Hammerbrook am Jungfernstieg "arbeiten". In ihren Zimmern wurde ein ganzes Lager von Handys, Laptops und anderem Diebesgut entdeckt. Unlängst verhaftete die Polizei einen 20-jährigen Ägypter namens Hassan, der wiederholt mit dem Messer auf Passanten eingestochen hatte. Er war zudem dabei gefilmt worden, wie er einem Mädchen an die Brust und den Genitalbereich griff. Als das Mädchen sich wehrte, schlug er ihm ins Gesicht.

In Hamburgs nördlichem Stadtteil Alsterdorf drängen die Bürger den Bürgermeister, endlich etwas gegen eine Gruppe von ca. 40 hochaggressiven unbegleiteten minderjährigen Migranten zu unternehmen, die den Bezirk terrorisieren. Anwohner klagen über Einbrüche, Diebstähle und sogar Schutzgelderpressung. Eine 65 Jahre alte Frau sagt, sie sei von einem Zehnjährigen attackiert worden, der versucht hatte, ihr Auto aufzubrechen. Ein 45 Jahre alter Ladenbesitzer sagt, er traue sich nicht, die Jugendlichen zur Rede zu stellen, da sie ihm dann womöglich die Scheiben einwerfen. Ein 75 Jahre alter Rentner sagt, er traue sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür.

Thomas Jungfer, der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Hamburg, warnt, in der Stadt gebe es nicht genug Polizeibeamte, um Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten, Zivilfahnder müssten inzwischen die Personallöcher stopfen. "Die Unzufriedenheit der Kollegen steigt", so Jungfer.

Im benachbarten Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: "Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter."

In Berlin agieren kriminelle Migrantenclans "mit starken Gruppenloyalitäten" völlig unbehelligt in Neukölln, Wedding, Moabit, Kreuzberg und Charlottenburg. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, ist das Gebiet rund um das Kottbusser Tor in Kreuzberg, wo besonders viele Migranten leben, aufgrund der reduzierten Polizeipräsenz zu einem "rechtsfreien Raum" geworden.

Der Ort wird von Drogenhandel, Verbrechen und Gewalt überschwemmt; täglich und stündlich melden Anwohner und Ladenbesitzer Verbrechen auf offener Straße. Eine Ladenbesitzerin sagt: "Früher konnte man seine Kinder hier frei herumspringen lassen. Auch hat kein Mensch darauf geachtet, ob die Tasche oder der Rucksack sicher verschlossen sind. Heute geht das alles nicht mehr."

Der Focus schreibt: "Tagsüber liegen hier überall die Heroinleichen herum und nachts sind die Taschendiebe unterwegs." Ein privater Wachmann sagt:

"Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt."

Seine Kollegin fügt hinzu: "Natürlich rufen wir immer die Polizei. Beim letzten Mal haben sie jedoch zwei Stunden gebraucht, bis sie hier ankamen."

In Nordrhein-Westfalen zeigt die Polizeistatistik, dass Algerier 2015 mehr als 13.000 Straftaten verübt haben, mehr als doppelt so viele wie 2014. Marokkaner begingen 14.700 Straftaten, Tunesier 2.000. Insgesamt tauchen in der vorläufigen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) NRW für das vergangene Jahr 6208 Tatverdächtige aus Marokko und 4995 Tatverdächtige aus Algerien auf. Aus Tunesien stammen 1084 Tatverdächtige. "Zuwanderer aus dem nordafrikanischen Raum treten zunehmend überproportional als Straftäter – vorrangig in großen Städten – in Erscheinung", heißt es im Bericht des NRW-Innenministeriums. "Häufig handelt es sich bei den Tatverdächtigen um allein reisende junge Männer." Deliktschwerpunkte seien "Eigentums- und Rohheitsdelikte".

In Düsseldorf sehen sich Lokalpolitiker der Anklage ausgesetzt, die wachsende Bedrohung durch gewalttätige Migrantengangs aus Algerien, Marokko und Tunesien zu ignorieren. In der Stadt gibt es insgesamt 2.244 Nordafrikaner, die verdächtigt werden, Straftaten begangen zu haben, die meisten von ihnen (1.256) aus Marokko. Im Durchschnitt verüben sie alle dreieinhalb Stunden ein Verbrechen. Eine Hauptkommissarin sagt: "Die Gruppe erscheint insgesamt unverschämt und respektlos."

In Stuttgart kämpft die Polizei einen aussichtslosen Kampf gegen Migrantenbanden aus Nordafrika, die sich auf Taschendiebstahl spezialisiert haben. Im Rems-Murr-Kreis bei Stuttgart klauen rivalisierende Banden jugendlicher Migranten vom Balkan "alles, was nicht niet- und nagelfest ist", so ein Polizeisprecher. Jugendliche Roma und Kosovaren schwänzen die Schule, um täglich auf Streifzug zu gehen: Systematisch brechen sie Autos auf, um Mobiltelefone und andere Wertsachen zu stehlen. Auch in Arztpraxen, Altenheime, Kindergärten und Schulen brechen sie ein, plündern Taschen und Jacken.

In Aalen hat ein 14-jähriger Kosovare eine Polizeiakte mit über hundert Einträgen. Eine Lokalzeitung berichtet: "Alle Versuche von Polizei, Justiz und Jugendamt, ihn zu einem Unrechtsbewusstsein zu bewegen und zu (re-)sozialisieren, schlugen bislang fehl. Auf Facebook prahlte er auch schon mal mit seinen Unternehmungen, hört gerne Gangster-Rap und macht auch sonst auf Bandenboss."

In Leipzig ist der öffentliche Nahverkehr zu einem Magneten für Kriminelle geworden. Die Zahl der angezeigten Fälle von Diebstahl in öffentlichen Verkehrsmitteln stieg zwischen 2012 und 2015 um 152 Prozent. Auch die Zahl der Körperverletzungen und Sexüberfälle im öffentlichen Nahverkehr wächst. Insgesamt stieg die Zahl der angezeigten Verbrechen in Bussen und Bahnen zwischen 2012 und 2015 um 111 Prozent, die Zahl der angezeigten Verbrechen, die an Bushaltestellen verübt wurden, kletterte in diesem Zeitraum um 40 Prozent.

Die Leipziger Polizei macht den rapiden Bevölkerungsanstieg für den sprunghaften Anstieg der Kriminalität verantwortlich. Zu den Nationalitäten der Täter kann sie sich jedoch nicht äußern, denn "dafür müsste jeder einzelne Vorgang noch einmal geprüft werden". Dies übersteige "die personell-zeitliche Kapazität".

In Dresden haben Migranten aus Algerien, Marokko und Tunesien quasi die Kontrolle über den Wiener Platz übernommen, den großen öffentlichen Platz vor dem Hauptbahnhof. Dort verkaufen sie Drogen und bestehlen Passanten, in der Regel ungestraft. Polizeirazzien sind eine Sisyphusarbeit: Für jeden, der verhaftet wird, rückt sofort ein anderer aus der unendlichen Zahl von Migranten nach.

In Schwerin machen umherstreifende Banden jugendlicher Migranten, die mit Messern bewaffnet sind, die Stadt Tag und Nacht immer unsicherer. Die Behörden haben einen Aktionsplan erstellt, um die Kontrolle über die Straßen zurückzugewinnen. Im Mittelpunkt dieses Plans steht der Einsatz von mehr Straßensozialarbeitern, um die Integration zu fördern.

In Bayern hat Sigrid Meierhofer, die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, einen Brandbrief geschrieben, in dem sie schildert, dass die Polizei in den vorangegangen sechs Wochen wegen mehr von Migranten verübten Verbrechen gerufen wurde als in all den 12 Monaten zuvor. In dem Brief an die bayerische Landesregierung droht sie, eine Unterkunft in der Stadt zu schließen, in der 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika untergebracht sind, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden können. Sie warnt zudem die Frauen der Stadt, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße zu gehen.

In einem Bestseller-Buch beschreibt Tania Kambouri, eine deutsche Polizistin, wie sich die Sicherheitslage in Deutschland durch Migranten verschlechtert, von denen sie sagt, sie hätten keinen Respekt vor Recht und Ordnung. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie:

"Ich erlebe das seit Wochen, Monaten und Jahren auf der Straße bei geringsten Kleinigkeiten. Wir fahren Präsenzstreife und werden von jungen Muslimen verbal angegangen. Das ist die Körpersprache, das sind Beleidigungen wie ‚Scheiß Bulle‘ beim Vorbeifahren. Machen wir dann eine Verkehrskontrolle, steigert sich die Aggression immer weiter, und das ist eben vermehrt von den Migranten ausgehend."

"Ich wünsche mir, dass die Probleme, die wir auf der Straße haben, dass die klar angesprochen werden, dass sie anerkannt werden. Notfalls müssen die Gesetze verschärft werden. Und ganz wichtig ist auch, dass die Justiz, dass die Richter wirksam urteilen. Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen, was auch immer, und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert."

"Die Respektlosigkeit nimmt zu, die Gewalt gegenüber Polizei nimmt zu. Wir verlieren die Hoheit auf der Straße."

Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Anhang

Morde, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Oktober 2016

In deutschen Polizeiberichten wird eine Reihe von politisch korrekten Euphemismen benutzt, um ausländische Verdächtige zu beschreiben, ohne die Begriffe "Migrant" oder "muslimischer Migrant" zu verwenden.

1. Oktober: Zwei Männer von "südländischer Erscheinung" vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau ging mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsten. Die Männer zwangen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergingen. In Düsseldorf versucht ein "Arabisch sprechender Südländer", eine 34-Jährige im Volksgarten zu vergewaltigen. Als die Frau ihm mit den Fingern in die Augen sticht, rennt er davon. In Kirchdorf zückt ein Mann von "südländischer Erscheinung" vor einem 12-jährigen Mädchen ein Messer. Ein Mann mit "südländischem Teint" entblößt sich vor zwei Mädchen im Alter von acht und zehn in Legden.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant aus Marokko vergewaltigt in Düsseldorf eine 90 Jahre alte Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Düsseldorfer Polizei beschreibt den Verdächtigen als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später wird bekannt, dass es sich tatsächlich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

Ein Migrant aus Afrika ("dunkler/afrikanischer Typ") verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Altötting.

3. Oktober: In Landau versucht ein "südländisch aussehender" Mann, ein 14-jähriges Mädchen zu entführen. Der Mann rennt weg, als das Mädchen einen akustischen Notfall-Stick aktiviert.

4. Oktober: Ein Mann mit "südländischem Teint" enblößt sich in Neuss vor zwei Kindern im Alter von acht und zehn Jahren auf einem Spielplatz. In Goldbeck zieht eine 15-Jährige ein Messer und droht damit einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan, der es in der Vergangenheit immer wieder belästigt hatte.

5. Oktober: In Gießen wird ein 14-jähriges Mädchen, das mit seiner Großmutter spazieren geht, von einem aus Syrien stammenden Migranten sexuell genötigt.

An einem Bahnhof in Böblingen werden zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 von einem "südländisch aussehenden Täter" sexuell genötigt. Auf einem Feldweg in Oberursel wird eine 30-Jährige von einem Mann mit "dunklerer Hautfarbe" sexuell genötigt. Ein Mann mit "dunkler Hautfarbe" verübt in Ulm einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige.

6. Oktober: Ein Mann, der "gebrochen Deutsch spricht", verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Weingarten.

7. Oktober: Ein Migrant aus Nordafrika verübt in der Innenstadt von Stuttgart einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige.

8. Oktober: Ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien versucht in Böblingen, eine 36-Jährige in einem Park zu vergewaltigen. Ein 25-jähriger Syrer begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Moers. Das Mädchen reagiert, indem es dem Mann zwei Ohrfeigen gibt. Der Mann ruft die Polizei und beschwert sich, das Mädchen habe ihn misshandelt. Er wird wegen sexueller Belästigung festgenommen. Eine Frau in Krefeld wird von einem betrunkenen 33-jährigen "Zuwanderer aus dem Nahen Osten" sexuell genötigt.

9. Oktober: Eine 23-Jährige wird in Lispenhausen von einem 22 Jahre alten Migranten aus Eritrea sexuell genötigt. In Bietigheim-Bissingen wird eine 23-Jährige von einem "Mann, der gebrochenes Deutsch spricht", sexuell belästigt. In Bad Hersfeld wird eine 24-Jährige von einem 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Ein "dunkelhäutiger" Mann schlägt und nötigt eine 21-Jährige in der S-Bahn in Stuttgart.

11. Oktober: Ein Migrant begrapscht ein siebenjähriges Mädchen in einem Bus in Demen. Ein "Nordafrikaner" begrapscht in Mannheim vier Mädchen in der U-Bahn. In Wesel wird eine 19 Jahre alte Frau von einem Mann "mit südländischem Aussehen" sexuell genötigt. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich in Markgröningen vor einer 24 Jahre alten Frau. Ein Mann "mit südländischem Aussehen" entblößt sich vor zwei 14-jährigen Mädchen in Kevelaer.

12. Oktober: Zwei Männer "mit südländischem Aussehen" verüben einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle in Weikersheim. In Leipzig wird eine Frau von einem 21-jährigen Migranten aus Libyen sexuell attackiert. Ein Mann, der Deutsch "mit Akzent" spricht, überfällt eine 36-Jährige in Siegen.

13. Oktober: Ein 19 Jahre alter Migrant aus Pakistan überfällt eine 18 Jahre alte Frau in Monschau. Auf dem Weg zur Polizeiwache leistet er aggressiv Widerstand und versucht eine Beamtin mit Kopfstößen zu verletzen. Ein "dunkelhäutiger Mann" entblößt sich vor einem 16-jährigen Mädchen in Aichach. In Heilbronn wird ein 33-jähriger Migrant aus dem Irak zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt; er hatte eine 55-Jährige auf offener Straße vergewaltigt. Ein 20-jähriger Migrant aus Mali wird zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine 42-Jährige in München wiederholt sexuell attackiert hatte.

14. Oktober: In einem Park in Ahaus missbraucht ein Mann mit "südländischem äußeren Erscheinungsbild" ein siebenjähriges Mädchen. Ein Mann mit einer arabischen Tätowierung begrapscht zwei elfjährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau. In Bad Hersfeld versuchen zwei Männer mit "sehr dunkler Hautfarbe", zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen zu vergewaltigen. Ein "südländischer" Mann überfällt eine 23-Jährige in Wilhelmshaven.

15. Oktober: Eine 77 Jahre alte Frau in Bothfeld wird von einem 20 bis 25 Jahre alten Mann mit "dunklem Teint" sexuell genötigt. Die Polizei nimmt an, dass der Täter auch für vier andere Überfälle in der Stadt verantwortlich ist, die sich im Juli, September und Anfang Oktober ereignet haben. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Deutschland haben drei Afghanen im Alter von 17, 24 und 29 Jahren zwei 14-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau sexuell bedrängt. Zwei 18-jährige Migranten aus Westafrika vergewaltigen zwei 18-jährige Frauen in Bremen. Ein Mann "offenbar ausländischer Abstammung" schlägt eine Frau an einem Bahnhof in Oranienburg. Als ein 32-jähriger Passant einschreitet, um die Frau zu schützen, wird auch er von dem Migranten attackiert, der weiterhin auf freiem Fuß ist.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Am 29. Oktober bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft. Ebenfalls am 16. Oktober wird eine 26-Jährige in einem Park in Dresden von einem 31 Jahre alten Migranten aus Pakistan sexuell bedrängt und genötigt.

18. Oktober: Ein Mann "südländischen Typs" verübt einen Sexüberfall auf eine 19-Jährige in Hildesheim.

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

22. Oktober: Ein 18-jähriger Migrant aus Somalia ermordet in Neuenhaus eine 87 Jahre alte Frau.

24. Oktober: In der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs umringen 17 Migranten zwei Frauen und attackieren sie sexuell. Nur drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen, werden festgenommen, und auch sie sind bald wieder auf freiem Fuß. Das Verbrechen gleicht dem taharrush gamea – "gemeinschaftliches sexuelles Bedrängen" –, wie es sich in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ereignete, als große Gruppen von männlichen Migranten Frauen umzingelten und sie dann sexuell attackierten.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Zwei Männer, die "gebrochenes Deutsch" sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Fürstenzell.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

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Siehe auch:

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

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Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

17 Okt

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Frohe Kunde kommt aus dem Breisgau. Die Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Sie empfiehlt, zwölf Straßen umzubenennen. „Damit ist Freiburg die erste deutsche Stadt, die eine derartige, vollumfängliche Untersuchung aller Straßennamen initiiert hat“, strahlt die Badische Zeitung über die Größe und Herrlichkeit dieses Aufbruchs.

Von Michael Klonovsky, im Original auf Acta Diurna

Getilgt werden sollen unter anderem die Hindenburgstraße [Reichspräsident, ernannte Hitler zum Reichskanzler] und der Martin-Heidegger-Weg [Philosoph, NSDAP-Mitglied], denn man weiß ja, wohin die führen. Dann gibt es noch 15 Straßennamen der „Kategorie B“, die zwar „trotz dunkler Flecken in der Vita [Biographie] der Betroffenen“ nicht umbenannt, aber deren Schilder „mit kurzen Erläuterungen zur geschichtlichen Einordnung“ bevölkerungserzieherisch veredelt werden sollen.

Zu dieser Kategorie der Halb- und Viertelbeschmutzten gehören Johann Gottlieb Fichte [Philosoph, Erzieher], Theodor Körner [Dichter, Dramatiker, Patriot], Richard Wagner, Richard Strauss und merkwürdigerweise auch Carl von Linné [schwedischer Botaniker] (hat er womöglich in seiner Fundamentalista Botanica afrikanische Pflanzen diskriminiert?).

So um 1918 nistete sich der Typus des habituellen Nazis [Öko-Nazis] im deutschen Volkscharakter ein, und trotz diverser Kuren bekommt unser armes, gebrechliches Land auf seine späten Tage diese Filzlaus nicht mehr los, weil sie sich ständig an neuen Stellen exponiert.

Immer wollen unsere [linken] Habitatsnazis denunzieren, verfolgen, dingfest machen, löschen, flurbegradigen, umbenennen, Ordnung schaffen, Maßnahmen einleiten, den Konsens vollstrecken, endgültige Lösungen anstreben. Und dieser Typus wird in den Stürmen der nächsten Völkerwanderung nur zum Teil vergehen, der andere Teil wird konvertieren und im Namen des Propheten so gründlich, so systematisch missionieren und verfolgen, dass selbst radikale Muslime lauter kleine Kaabaklötzer staunen werden, mit welchen Strebern sie sich da eingelassen haben [bevor Allah sich ihrer entledigt].

Was nun wiederum Heidegger und Wagner angeht, so ist es ziemlich gleichgültig, was heute akademische Tagelöhner und andere publizistische Gartenzwerge über sie befinden. In „tausend Jahren“ (Björn Höcke), wenn niemand mehr weiß, was Deutschland war und wo der SC Freiburg spielte, werden sie einer der wenigen Gründe sein, warum in einigen Winkeln dieses Planeten noch ein paar geistvolle Menschen Deutsch lernen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Freiburg benennt zwölf Straßennamen um

Tormentor [#3] schlägt ein paar neue Straßennamen vor:

Antanz-Allee – Straße der bunten Träume – Multi-Kulti-Platz – Allahu-Akbar-Straße – Jabar Albakr Straße – Straße des deutschen Untergangs – Stalin Allee

Noch ein klein wenig OT:

„Hasskommentare“: Volker Kauder droht Facebook und Co. mit Bußgeldern

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Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), hat gefordert, Anbieter von sozialen Netzwerken zu bestrafen, falls sie rechtswidrige Inhalte nicht löschen. „Die Zeit der runden Tische ist vorbei. Meine Geduld ist zu Ende“, sagt Kauder im Spiegel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Meint Herr Kauder etwa die Behauptung, die CDU sei eine demokratische Partei und die Behauptung Angela Merkel hätte geschworen Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Sofort löschen, diese Lügen – sonst Bußgeld!  😉

Conny schreibt:

Die Maas/Kahane-Gestapo begrüßt ihr neues Mitglied, Volker Kauder, ganz herzlich in ihren Reihen. Ein dreifaches Horch & Guck!

Schluss mit dem Sachsen-Bashing!

sachsen_bashing

Sachsen, Sachsen, immer wieder Sachsen. Groß ist die Empörung, weil der syrische Terrorverdächtige Dschaber Al-Bakr sich in der JVA-Leipzig in seiner Zelle erhängt haben soll. Von Sachsen als Gescheitertem Staat („failed state“) ist die Rede, von „strukturellem Versagen“ bei Polizei und Justiz. Von der Regierungspartei CDU, die die Probleme verharmlose und ignoriere. Ganz vorne in der Riege der Ankläger wie so oft: Grüne, Linke und ein ihnen zugeneigtes Heer an Journalisten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es gibt ja nicht nur Sachsen-Bashing, sondern auch AfD-Bashing. Die drehen jetzt voll auf und das hört vor der Bundestagswahl 2017 auch nicht mehr auf. Pausenlos wird z.B. auf "Tagesschau 24" gegen die AfD gehetzt und diese Filme in einer Endlosschleife mehrfach am Tag wiederholt.

Aber noch einmal zum Sachsen-Bashing. Die schlimmste Hetze fand wahrscheinlich gegen Bautzen statt. Die Bautzener wurden als Nazis und Rassisten beschimpft und immer wieder wurde behauptet, die sächsische Polizei sei auf dem rechten Auge blind und hätte seit Jahrzehnten die rechtsradikale Gefahr unterschätzt und toleriert. Das einzige, was die sächsische Polizei allerdings wirklich ignorierte, war die linksextreme Gewalt.

linksunten.indymedia.org beschrieb die kriminellen Migranten in Bautzen wie folgt:

„Regelmäßig marschieren hier Nazis und Rassisten zusammen mit Bullen durch die Stadt und unweit in Bau[t]zen werden aktuell unschuldige Menschen, die hier nur Schutz suchen durch die Stadt gejagt und fast getötet und als ob das noch nicht reichen würde, werden die Opfer auch noch zu Tätern stilisiert.”

Diese Ansicht vertraten mehr oder weniger alle Medien. Aber am 27.09.2016 schrieb die Sächsische Zeitung:

„Die Polizei registriert vor allem Körperverletzungen und Eigentumsdelikte. Zu den Vorfällen in Bautzen ermittelt jetzt eine Sonderkommission. Die Polizeidirektion Görlitz hat von Januar bis August dieses Jahres 912 Straftaten registriert, die von Flüchtlingen in den Kreisen Bautzen und Görlitz begangen wurden, darunter 207 Körperverletzungs- und 230 Eigentumsdelikte. Das geht aus der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik hervor.”

So viel zu den "unschuldigen Menschen", die, nach Meinung der Antifa, durch die Stadt gejagt und fast getötet worden wären. Der einzige, der fast getötet worden wäre, war ein Bautzener, der am 13. September 2016 von einem Asylbewerber mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen und schwer verletzt wurde.

Möglich ist auch, dass ein Migrant hätte getötet werden können, als es in der Bautzener Innenstadt zu einer Massenschlägerei auf dem Holzmarkt kam, bei dem syrische (Christen?) und libysche (Muslime?) Migranten mit Messern und Knüppeln aufeinander los gingen, wobei drei Syrer verletzt wurden.

Sebastian Nobile schreibt:

Die deutsche Linke hat ja immer so ihre Lieblingsbegriffe, auf die sie abgehen wie Nachbars Lumpi. "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" etwa. Die umfassenden islamischen Menschen- und Grundrechtsbrüche und der Rassismus Schwarze gegen Weiße, interessieren solche Leute nicht und sie scheren mal eben alle möglichen Menschengruppen über einen Kamm und begegnen in Wirklichkeit Andersdenkenden mit dem Hass, den sie bei anderen hysterisch mit erhobenem Zeigefinger zu sehen glauben. Aber merkt Euch eines, Ihr lächerlichen Instant-Helden: Hohle Phrasen machen Euch nicht zu guten Menschen, sondern gute Taten machen zu guten Menschen. Eure Heuchelei ist keine Menschenliebe.

Siehe auch:

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Hat Uwe Bönhard (NSU) die kleine Peggy Knobloch getötet?

Die Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr über 900 (!) Straftaten begangen

4 Okt

bautzen_912_straftaten
Die Polizei registriert vor allem Körperverletzungen und Eigentumsdelikte. Zu den Vorfällen in Bautzen ermittelt jetzt eine Sonderkommission. Die Polizeidirektion Görlitz hat von Januar bis August dieses Jahres 912 Straftaten registriert, die von Flüchtlingen in den Kreisen Bautzen und Görlitz begangen wurden, darunter 207 Körperverletzungs- und 230 Eigentumsdelikte. Das geht aus der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik hervor.

Noch nicht in die Statistik eingerechnet sind die Straftaten, die im Zusammenhang mit den Ereignissen auf dem Bautzener Kornmarkt stehen. Die gemeinsame Ermittlungsgruppe „Platte“ ermittelt hier aktuell gegen 20 Asylsuchende. Neben dem Vorwurf der Körperverletzung geht es unter anderem auch um Verstöße gegen das Versammlungsgesetz und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, sagt Polizeisprecher Thomas Knaup. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was schreibt die linksextreme “Indymedia” über die kriminellen Flüchtlinge in Bautzen? In ihren Augen sind die jugendlichen Flüchtlinge alles unschuldige Menschen, die in Deutschland Schutz suchen. Dabei ist doch aus vielen anderen Städten, wie etwa aus Bremen und Hamburg bekannt, wie kriminell sie sind. Für sie sind die Bürger, die sich gegen diese Migrantenkriminalität wehren alles Nazis und Rassisten, die unschuldige Menschen durch die Straßen jagen. Ich möchte einmal sehen, was Linksextreme machen, wenn sich solche kriminellen Migranten in ihrem unmittelbaren Umfeld so aufführen.

linksunten.indymedia.org schreibt:

„Regelmäßig marschieren hier Nazis und Rassisten zusammen mit Bullen durch die Stadt und unweit in Bau[t]zen werden aktuell unschuldige Menschen, die hier nur Schutz suchen durch die Stadt gejagd und fast getötet und als ob das noch nicht reichen würde, werden die Opfer auch noch zu Tätern stilisiert.”

Noch ein Wort zu den “unschuldigen” Flüchtlingen in Bautzen. Der Rädelsführer der Bautzener Migranten, Mohamed Youssef T., genannt “King Abode”, ist ein afrikanischer Kindersoldat aus Libyen, der sich gerne mit der Kalaschnikow zeigt, der sich weigert zur Schule zu gehen und gegen den mehrere Verfahren wegen Diebstahls und Drogenhandels, auch an Minderjährige, laufen. In der Nacht zum Sonntag hat es in der  Bautzener Innenstadt auf dem Holzmarkt eine Massenschlägerei zwischen Libyern und Syrern gegeben, die mit Knüppeln, Pfefferspray und Eisenstangen aufeinander losgegangen sind.

Wie man im nachfolgenden Artikel sehen kann, gibt es aber nicht nur in Bautzen Probleme mit Migranten, sondern auch in Schwerin und in Sachsen Anhalt. Und ich fürchte, um so mehr Migranten nach Deutschland kommen, um so mehr Gewalt wird es zwischen Deutschen und zumeist minderjährigen Migranten geben.

Entweder man setzt sich dagegen zur Wehr oder man wird Opfer von Migrantengewalt. Die Politik reagiert erst, wenn die Zustände nicht mehr zu vertuschen sind. Und dann wird vielfach, das zeigen die Reaktionen nach der Feier der Deutschen Einheit in Dresden, wo es jede Menge Gegendemonstrationen gab, die Schuld bei den bösen Rechten gesucht, die es wagen, gegen die kriminelle Einwanderungspolitik Merkels zu demonstrieren.

Schwerin: 30 Deutsche greifen zehn Migranten in Schwerin an

Marienplatz-in-Schwerin

In Schwerin sind 30 Einheimische auf zehn Zuwanderer losgegangen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs. Auch in Sachsen-Anhalt (in Sangerhausen) kam es zu einer Prügelei zwischen Deutschen und Asylbewerbern. In dem Stadtgebiet im Zentrum zeigt die Polizei bereits seit Wochen stärkere Präsenz, weil es immer wieder zu Auseinandersetzungen kommt. Auf dem Marienplatz treffen sich laut Polizei immer wieder Gruppen von 20 bis 30 Zuwanderern, laut Polizei zumeist unbegleitete minderjährige Asylbewerber, und auch Gruppen Einheimischer. >>> weiterlesen

Zwei Städte (Schwerin (Meck-Pomm) und Sangerhausen (Sachsen-Anhalt), zwei Attacken: Konflikte mit Flüchtlingen eskalieren (n-tv.de)

Video: Im Dialog: Leon de Winter im Gespräch mit Michael Krons


Video: Im Dialog: Leon de Winter im Gespräch mit Michael Krons (30:03)

Im Dialog spricht Michael Krons mit dem international renommierten Bestseller-Autor über seine Wertvorstellungen und über seinen neuen Roman "Geronimo". In seinem neuen Polit-Thriller entwirft de Winter seine Gegenversion zur offiziellen Darstellung, dass der Al-Qaida-Führer Osama bin Laden im pakistanischen Abbottabad von amerikanischen Elitesoldaten getötet wurde. Der Roman, der Fakten und Fiktion virtuos verknüpft, wird der meistgesuchte Mann der Welt lebend gefangen genommen, um ihn vor Gericht zu stellen. >>> weiterlesen

Das Maas-Männchen will uns mit Migranten zuscheißen

AfD-Rheinland-Pfalz schreibt:

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Finanzökonom Bernd Raffelhüschen rechnete schon vor vier Wochen vor: Die Asylkrise kostet Deutschland in den kommenden Jahren 1,5 Billionen Euro, wenn die Asylbewerber nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden könnten. Daraus resultiere zudem eine Drosselung des Wirtschaftswachstums. Dass sie praktisch nicht in den Arbeitsmarkt integrierbar sind, steht jedoch auch schon fest: Nur etwa 10% der hier ankommenden Menschen gelten tatsächlich als qualifiziert.

Vielleicht hätte sich Justizminister Heiko Maas (SPD) zunächst mit Raffelhüschen und anderen Experten austauschen sollen, bevor er allen Ernstes erklärt, dass "weniger Zuwanderung größere Probleme in den Sozialkassen" schafft. Unsere Kinder und Enkel werden noch den Schuldenberg abzutragen haben, den Spitzenpolitiker wie Maas angehäuft haben.

Deshalb: #AfD wählen, damit das Asylchaos ein Ende findet und nachfolgende Generationen eine Zukunft haben! ZDF Donnerstalk (Maas ab der 42. Minute):

Archiv-Artikel: 1,5 Billionen Euro Schulden (Ich bin mir nicht sicher, ob er nicht diese Sendung meint: Schon Fremde oder noch Freunde – Wohin steuert die Türkei?, denn in der anderen Sendung konnte ich Heiko Maas nicht entdecken. Vielleicht habe ich ihn aber auch übersehen.

•   Auf unsere Kinder wartet die 7,7-Billionen-Euro-Lücke (welt.de)

Gartin schreibt:

Hatte dieser Mensch in seinem Leben eigentlich schon mal einen Taschenrechner in der Hand? Weiß dieser Mensch eigentlich was Zahlen sind? Hat dieser Mensch eigentlich einmal eine Schule von innen gesehen? Weiß dieser Mensch eigentlich, wie unser Sozialsystem funktioniert? Weiß dieser Mensch eigentlich, dass auf einem Konto erst Geld eingezahlt werden muss, bevor man welches entnehmen kann? Fragen über Fragen…

Nati schreibt:

Dieser Clown ist nicht dumm! Er steckt mit aller Perfidität mit im System der Vernichtung Deutschlands …… wir haften ….. nicht dieser Volksvernichter! Unter dem Motto: "Deutschland verrecke und komm‘ niemals wieder auf die Beine ." Auch ER gehört vor das höchste Gericht in Den Haag!

Jochen schreibt:

Was will man von einem linken Ars***** erwarten, der Punkbands gut findet, die Deutschland einfach scheiße finden. Dem gehört seine ganze Beamtenbesoldung abgenommen.

Siehe auch:

Video: Anne Will: Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?

Dr. Marcus Franz: Der Zug der linken Lemminge in den Untergang

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

28 Sep

urn:newsml:dpa.com:20090101:160927-90-017595Mahnwache vor der Fatih Camii Moschee in Dresden

Zwei Tage nach den Anschlägen auf das Internationale Congress Centrum (ICC) und auf die Fatih-Moschee in Dresden ist auf der linksextremen Webseite von linksunten.indymedia.org ein Bekennerschreiben aufgetaucht, auf dem die Antifa Dresden sich zu den Anschlägen bekennt. Mittlerweile ist das Bekennerschreiben aber wieder gelöscht worden. Die Linksextremen bestreiten, etwas mit den Sprengstoffanschlägen zu tun zu haben. Die Echtheit des Bekennerschreibens wird noch überprüft.

Zum Zeitpunkt der Anschläge auf die Fatih-Moschee befanden sich der Geistliche, seine Ehefrau, sowie die beiden zehn und sechs Jahre alten Kinder in dem Gebäude. Für muslimische Einrichtungen gibt es seit Dienstag in der Stadt besondere Sicherheitsvorkehrungen. Da die Polizei von einem islamfeindlichen Anschlag ausgeht, hat sie nun Polizeischutz abgestellt. Bei den beiden Anschlägen wurde aber niemand verletzt.

Hier das Bekennerschreiben von linksunten.indymedia.org (Google-Cache)

Einheitsfeuerwerk vorverlegt – Solidarity without limits – Nationalismus ist keine Alternative

Verfasst von: Antifa Dresden. Verfasst am: 27.09.2016 – 16:24. Geschehen am: Montag, 26. September 2016. (unmoderiert)

Wir haben das Feuerwerk zum "Tag der Deutschen Einheit" etwas vorverlegt und damit zum einen das ICC aber auch ein islamistisches "Gottes"haus beglückt. Wit protestieren damit zum einen gegen Standortnationalismus, Partypatriotismus und Nützlichkeitsrassismus, aber auch gegen eine frauen- und israelfeindliche faschistische und antisemitische Ideologie, die sich hinter einem angeblichen "Gott" versteckt. Vor allem [in] Dresden kann man sehen, wohin das dauernde Wegsehen führt. Regelmäßig marschieren hier Nazis und Rassisten zusammen mit Bullen durch die Stadt und unweit in Bau[t]zen werden aktuell unschuldige Menschen, die hier nur Schutz suchen durch die Stadt gejagd und fast getötet und als ob das noch nicht reichen würde, werden die Opfer auch noch zu Tätern stilisiert. Doch die Rassisten sitzen auch in der Politik. Gauck, der zu den Feierlichkeiten kommen will, fordert beispielsweise eine Höchstgrenze für die Aufnahme von Refugees und will damit noch mehr Menschen sterben lassen. Doch nicht mit uns! Daher fordern wir weitere Aktionen, um den Alltagsrassismus und die Deutschtümelei zu stören. Seit kreativ! Solidarity without limits Nationalismus ist keine Alternative Antifa heisst Angriff! 3oct.net

Meine Meinung:

Ich stelle mir übrigens gerade die Frage, ob da vielleicht der Verfassungsschutz seine Hände im Spiel hat, um links und rechts gegeneinander aufzuhetzen, um noch entschiedener gegen Merkel- und Israelkritiker vorzugehen und dabei die Linke in einem Abwasch mit zu erledigen?

Die Korrekturen in eckigen Klammern im Bekennerschreiben sind vom Admin. Was mich ärgert, ist die Behauptung, die jugendlichen Migranten in Bautzen seien unschuldige Menschen. Da ist ja wohl genau das Gegenteil der Fall. Seit etlichen Monaten terrorisieren sie die Bürger von Bautzen. 70 Mal musste die Polizei einschreiten [im Video von Anne Will], so dass die Bürger in Bautzen sich abends gar nicht mehr auf den Kornmarkt trauten.

Es kam auf dem Kornmarkt, einem zentralen Platz in Bautzen, immer wieder zu Angriffen und Körperverletzungsdelikten alkoholisierter minderjähriger Asylbewerber gegen Deutsche. Am 13. September 2016 wurde ein Bautzener von einem Asylbewerber mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen und schwer verletzt. Und weil die Polizei nicht wirklich etwas gegen die Migrantengewalt unternahm, griffen die Bautzener zur Selbsthilfe. Und das war mehr als berechtigt, denn sonst wäre es dort genau so weitergegangen.

Der Rädelsführer der Bautzener Migranten, Mohamed Youssef T., genannt “King Abode”, ist ein afrikanischer Kindersoldat aus Libyen, der sich gerne mit der Kalaschnikow zeigt, der sich weigert zur Schule zu gehen und gegen den mehrere Verfahren wegen Diebstahls und Drogenhandels, auch an Minderjährige, laufen.

In der Nacht zum Sonntag hat es in der  Bautzener Innenstadt auf dem Holzmarkt eine Massenschlägerei zwischen Libyern und Syrern gegeben, die mit Knüppeln, Pfefferspray und Eisenstangen aufeinander losgegangen sind. Dabei gab es drei Verletzte syrische Flüchtlinge. Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass hier libysche Muslime mit Knüppeln und Eisenstangen auf syrische Christen losgegangen sind. Aber das ist nur eine Vermutung. In einigen Flüchtlingsheimen hat es solche Vorfälle bereits gegeben.

Sollen die Bürger sich nach den Vorstellungen der Antifa denn weiter von den kriminellen Migranten terrorisieren lassen? Was hätte die Antifa denn gemacht, wenn man sie so terrorisiert hätte? Weiß die Antifa wirklich nicht, was in Bautzen abgelaufen ist oder belügt sie uns bewusst? Dann sollte sie sich einfach einmal besser informieren. Aber das war ja noch nie die Stärke der Antifa. Fakten haben sie nie besonders interessiert. Bei ihnen geht Ideologie über Fakten. Auch wenn noch nicht feststeht wer das Bekennerschreiben wirklich geschrieben hat, sind die Thesen über die jugendlichen Migranten in Bautzen die Thesen der Antifa.

Nachtrag 30.09.2016 – 23.55 Uhr

Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr 900 (!) Straftaten begangen

Die Polizei registriert vor allem Körperverletzungen und Eigentumsdelikte. Zu den Vorfällen in Bautzen ermittelt jetzt eine Sonderkommission.  Die Polizeidirektion Görlitz hat von Januar bis August dieses Jahres 912 Straftaten registriert, die von Flüchtlingen in den Kreisen Bautzen und Görlitz begangen wurden, darunter 207 Körperverletzungs- und 230 Eigentumsdelikte. Das geht aus der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik hervor. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ex-Moslem: „Wehrt Euch gegen den Islam, solange Ihr noch könnt“


Video: Ex Muslim warnt: "Wehrt Euch, so lange Ihr noch könnt" (deutsche Untertitel) (05:31)

Wir möchten hier die Stimme eines ehemaligen Moslems zu Wort kommen lassen. Die Bestrafung für das Verlassen dieser Ideologie ist der Tod. Selbstlos geht er – dem Tod von der Schippe gesprungen – seinen Weg, um Menschen in aller Welt über seine Erfahrungen zu informieren. Seine Warnungen sind eindrucksvoll und aufrüttelnd. (Quelle: Gloria TV)

Quelle: „Wehrt Euch, solange Ihr noch könnt“

Meine Meinung:

Hier der Text aus dem Video: Ich ging zunächst davon aus, er würde seine Kritik politisch begründen. Später stellte ich aber fest, er kritisierte den Islam mehr aus christlicher Sicht. Ersteres hätte mir zwar besser gefallen, aber lassen wir ihn zu Wort kommen.

Moderator: Du hast eine Botschaft, die du den Leuten aus aller Welt mitteilen willst, die das Video hier sehen. Was willst du den Menschen mitteilen?

Ex-Moslem: Liebe Amerikaner, Gott der Allmächtige hat euch die Gunst erwiesen, dass all das, was ihr in Amerika tut, die ganze Welt beeinflusst. Ihr habt diese Gunst. Eine Sache, die der Islam tut, um euch zu besiegen ist, dass er euch in Angst und Schrecken versetzt und feige macht, damit ihr euch nicht gegen die schleichende Islamisierung aussprecht und dagegen aufsteht in euren Ländern. Steht auf, bevor es zu spät ist!

Nordafrika zum Beispiel war einst ein christlicher Teil Afrikas. Es wurde vom Islam durch Einschüchterung und Drohung besiegt. Wenn ihr ängstlich seid und es zulasst, werden eure Kinder und Enkel Muslime. Steht jetzt auf und stellt euch der Herausforderung durch die globale islamische Agenda (Islamisierung). Und das ist auch, was ich allen Christen sagen möchte. Ihr Christen von heute, schaut auf die alten biblischen christlichen Stätten, wie Ephesos, Thyatira oder Sardis und all die anderen ehemaligen christlichen Ländereien an. Schaut euch die Plätze an. Sie sind nicht mehr christlich und haben nicht einmal mehr eine Kirche. Schaut euch all die Plätze an, an denen Simon, Petrus und Paulus (Jünger) das Evangelium gepredigt haben, keiner dieser Orte ist mehr christlich. Alle diese Stätten sind heute islamisch.

Der Islam fordert euch heraus, er klopft an euren Toren und anstatt im Sinne Gottes dagegen aufzustehen (nicht im Sinne von Waffengewalt) und keine Angst zu zeigen, sich zu öffnen und aufzustehen, um die Wahrheit auszusprechen. Andererseits, wenn ihr jetzt nicht aufsteht, wird es schon in einigen Jahren zu spät für euch sein. Eines will ich den Menschen, die hier zusehen, noch mitteilen. Wenn ihr wisst, dass ihr das richtige tut, dann seid standhaft und macht es öffentlich. Fürchtet euch nicht. Die Dunkelheit (das Schweigen) nutzt die Einschüchterung, also lasst euch nicht einschüchtern.

Die Menschen haben Angst von Dschihadisten ermordet zu werden, aber fürchtet nicht diejenigen, die das Fleisch töten. Jesus wusste, dass sie versuchen würden uns zu töten und er sagte: "Die Botschaft, die ich dir unter dem Bett gebe, sollst du auf dem Dach deines Hauses verkünden. Das heißt, dass Jesus wusste, dass wir eingeschüchtert werden sollen. Doch er sagte nicht, wir sollten wegrennen, er sagte uns, wir sollten sie nicht fürchten. Die Worte "nicht fürchten" werden noch klarer in Matthäus Kapitel 10. Und als Petrus damals verfolgt, eingeschüchtert und wiederholt geschlagen worden ist, sagte er: "Ich kann nicht damit aufhören, das zu verkünden, was ich gesehen und gehört habe."

Meine Damen und Herren, wenn es sich um die Wahrheit handelt, stehen sie auf und verkünden sie diese. Wenn wir das Licht der Welt sein wollen, müssen wir sie erhellen, bevor es zu spät ist. Gott segne sie. Ich danke ihnen vielmals.

Moderator: Ich habe noch ein Anliegen, denn das war sehr kraftvoll. Wir werden das Video auch vielen Juden in Amerika zeigen. Was ist die Herausforderung an sie und an diejenigen, die Israel unterstützen?

Ex-Moslem: Ich bin ein ehemaliger Moslem und den jüdischen Menschen möchte ich sagen, dass ich Israel gehasst habe, bevor ich überhaupt wusste, wo es sich auf der Landkarte befindet. Die Herausforderung zwischen dem Kampf und dem Hass gegen Israel entspringt mehr der religiösen (islamischen) Motivation, als der politischen. Ihr müsst wissen, dass es Menschen in diesem Kriegstreiben gibt, die andere Menschen dahingehend gehirnwaschen, dass es das Existenzrecht für Israel nicht gäbe.

Wenn ihr ihnen Gaza gebt, dann wollen sie Ost-Jerusalem. Wenn ihr ihnen Ost-Jerusalem gebt, dann werden sie ganz Jerusalem wollen. Werdet ihr ihnen Jerusalem geben, dann werden sie sich Tel Aviv nehmen und ihr werdet keinen Staat mehr haben. Was ich sagen will: Verkauft euer Land nicht für den Frieden. Bleibt standhaft und widersteht dem Bösen [islamischen Forderungen]. Ich war Muslim und spreche die Wahrheit. Die Lehre des Islam sieht kein Israel auf der Landkarte vor. Sie lehren nicht einmal, dass eine Nation namens Israel existiert. Darum arbeitet jedes ihrer (muslimischen) Kinder, wenn es erwachsen ist, an der Destruktion (Zerstörung) Israels.

Es gibt zwar einige (Muslime), die davon wissen, aber sie arbeiten ebenfalls an der Zerstörung Israels. Je mehr ihr ihnen zugesteht, um so mehr werden sie sich nehmen wollen. Steht für die Wahrheit ein und der Gott der Bibel wird für dein Land einstehen.

gonger [#21] schreibt:

Wir werden hier Verhältnisse bekommen wie in den sogenannten Schwellenländern üblich, nicht wie in den 3.Welt Ländern. Das bedeutet : Eine strikte Abgrenzung arm-reich, vergitterte Grundstücke/Häuser, private Sicherheitsdienste, dessen Kosten man sich mit den Nachbarn teilt, gegebenenfalls Schutzgeldzahlungen, „Mama-Taxi“ statt ÖPNV-Bus zur Schule, Einkaufen nur noch in den bewachten Shopping-Centern oder gleich am besten gemütlich von zu Hause aus dem Internet, private Besuche statt Kneipenabende, eigener Pkw-Shuttle zwischen Tiefgarage und Arbeitsplatz und ab 18h leeren sich die Innenstädte denn dann ist der Mob unterwegs.

Das freie unbekümmerte Leben ist dann vorbei, aber die Leute wählen ja weiterhin Merkel und ihre Freunde von den anderen [etablierten] Parlamentsparteien. In der Jobmaschine Asylindustrie / Abschiebeverhinderungsindustrie steckt so viel Geld, da riskiert man das eben. Das ist so viel beim Fußball oder bei Bauprojekten: Geld (gibt’s kostenlos bei der EZB/Draghi, nur nicht für Private) überdeckt alles und korrumpiert den Wähler. Asylanten? Wenn es sie nicht gäbe müsste man sie erfinden, denn wohin sonst mit all‘ den überflüssigen „überforderten“ Verwaltungsbeamten, Rechtsanwälten, „Helfern“ und die Kirchen wären pleite.

Meine Meinung:

Das ist nur ein vorübergehender Zustand. Was gonger vergisst oder schon als selbstverständlich voraus setzt ist, es wird Kriminalität, Mord und Totschlag, Raub, Einbrüche, Überfälle, brutale Körperverletzungen, Vergewaltigungen, sowie ethnische und religiöse Unruhen, Überfälle und Plünderungen von Geschäften geben. Häuser, Kirchen, Einkaufszentren, Schulen, Polizeiwachen, Kindergärten, Fabriken und öffentliche Einrichtungen werden niedergebrannt. Und irgendwann bricht das Sozialsystem zusammen und dann herrscht Mord und Totschlag auf den Straßen, dann bricht der Bürgerkrieg offen aus und Leichen pflastern die Straßen. Und dann sehen die Straßen so aus, wie beim muslimischen Opferfest.

Siehe auch:

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Video: Sandra Maischberger: Sprengstoff Brexit: Fliegt Europa auseinander?

24 Jun

Auch wenn der Brexit gelaufen ist, hier noch einmal die Sendung von Sandra Maischberger für alle, die sie verpasst haben.

 

Goodbye, Britain – Gute Nacht, Europa? Entscheiden sich die Briten für einen EU-Austritt, wären politische und wirtschaftliche Folgen unabsehbar. Kommt es zum Börsencrash, zu einer Wirtschaftskrise? Oder schaden sie sich am Ende nur selbst? | mehr

Gäste: Roland Tichy (deutscher Journalist), Francis Fulton-Smith (Schauspieler), Wolf von Lojewski (Langjähriger ARD-Korrespondent in London), Anna Firth (Konservative Politikerin und Brexit-Befürworterin), Anja Kohl (ARD-Börsenexpertin), Jean Asselborn (Luxemburgischer Außenminister)

Noch ein klein wenig OT:

koeln_silvesternacht_1276_opfer Insgesamt 1276 Opfer in der Silvesternacht (focus.de)

Aktueller Stand der Silvesternacht von Köln:

• 1182 Anzeigen
• 1276 Opfer
• 497 sexuelle Übergriffe mit 648 Opfern
• 284 wurden zugleich Opfer eines sexuellen Übergriffs und eines Eigentumsdelikts
• 5 vollendete Vergewaltigungen
• 16 versuchte Vergewaltigungen

• 73 Täter waren Flüchtlinge
• 36 Täter hielten sich illegal in Deutschland auf
• Bei den Anderen Tätern ist der Aufentahltsstatus ungeklärt (Passverlierer).
• 55 Täter waren Marokkaner
• 53 Täter waren Algerier
• 22 Täter waren Iraker
• 14 Täter waren Syrer
• 14 Täter waren Deutsche mit Migrationshintergrund

Die große Plünderung – oder: wie man einen Wohlfahrtsstaat zugrunde richtet

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Es war der große Milton Friedman, der einst darauf verwies, dass man entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben könne, beides zusammen jedoch nicht. Seine Worte schwirren seit Anbeginn der Flüchtlingskrise nahezu täglich in meinem Kopf herum. Neun Monate nachdem Angela Merkel in geistiger, pseudo-humanitärer Umnachtung die Grenzen für jedermann geöffnet hat, lässt sich bereits bitterböse erahnen, wie Recht Friedman mit seiner Aussage hatte, dass man entweder offene Grenzen oder einen Wohlfahrtsstaat haben könne.

Margaret Thatcher sagte einst: „The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money." [„Das Problem des Sozialismus ist, dass es das Geld anderer Leute ausgibt” (die hart dafür gearbeitet haben).] In der Flüchtlingskrise, das zeichnet sich immer deutlicher ab, erleben wir gerade genau das. Wir lassen die Politik den Topf, in den wir eingezahlt haben, für Hunderttausende von Menschen plündern, die nie in diesen eingezahlt haben. Und das erst einmal unabhängig davon, wer überhaupt Anrecht auf Asyl hat, wer Flüchtling ist und wer nicht. >>> weiterlesen

Vorra (Bayern): Nach Brandanschlag auf Asylheim: Zwei Tatverdächtige festgenommen (Versicherungsbetrug)

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Eineinhalb Jahre nach dem Brandanschlag auf das geplante Flüchtlingsheim von Vorra hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen – und einen rechtsextremistischen Hintergrund ausgeschlossen. Sie geht vielmehr von einem ganz anderen Motiv aus. Die Tatverdächtigen hätten das Feuer vielmehr aus wirtschaftlichen Gründen gelegt, teilte die Polizei überraschenderweise mit. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin-Friedrichshain: Flüchtlingsheim im linksextremen Zentrum der Rigaerstraße? – 300 Polizisten beschützen die Bauarbeiter

Hamburg-Wilhelmsburg: Antifa hetzt gegen Minderjährige

Video: Berlin-Alexanderplatz: Messertanz der Kulturen

Millionäre flüchten wegen „religiöser Spannungen“ zwischen Christen und Muslimen aus Europa

Bundesverfassungsgericht: Die EU ist eine Haftungsunion und Deutschland der Zahlmeister!

Papst Franziskus fällt verfolgten Christen in den Rücken

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

14 Jun

ratzeburg_sexuelle_uebergriffe_afrikanerPolizei nimmt Verdächtigen fest

RATZEBURG. Bei einem Stadtfest im schleswig-holsteinischen Ahrensburg ist es erneut zu mehreren sexuellen Gruppenübergriffen gekommen [siehe auch: Sexattacken in Darmstadt]. Am Freitag und Sonnabend hatte eine Gruppe afrikanischstämmiger Jugendlicher und junger Männer mehrere Frauen angetanzt und dabei sexuell belästigt. Auch versuchten sie, Handys und Geldbeutel zu stehlen.

Um was für Sexualdelikte es sich handelte, wollte die Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen nicht mitteilen. Ein Sprecher der zuständigen Polizeidirektion Ratzeburg sagte auf Nachfrage, bislang seien fünf Sexualdelikte und sechs Eigentumsdelikt angezeigt worden.

„Unruhiger als in den vergangenen Jahren“

Die Polizei konnte noch vor Ort mehrere Tatverdächtige festnehmen. Dabei handelte es sich um neun Jugendliche und zwei Heranwachsende. „Die mittlerweile als Beschuldigte geführten Jugendlichen/Heranwachsenden mit Wohnsitzen in Hamburg, haben zwar familiären Migrationshintergrund aus verschiedenen afrikanischen Ländern, sie sind jedoch sämtlich in Deutschland geboren und/oder besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit“, teilte die Polizei mit.

Aufgrund der Vorfälle sei das Stadtfest am Freitag und Sonnabend aus polizeilicher Sicht „unruhiger als in den vergangenen Jahren“ verlaufen.

Quelle: Ratzeburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe auf Stadtfest

Meine Meinung:

Man darf wohl davon ausgehen, dass “Multikulti” zukünftig zu allen Stadtfesten dazugehört. Und zur Freude der Welcome-Refugees-Frauen und der TeddybärwerferInnen sorgt Angela Merkel dafür, dass es immer mehr werden. Mir scheint, Frauen stehen darauf, denn es sind hauptsächlich Frauen, die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten einsetzen.

Die islam- und einwanderungskritische AfD jedenfalls wird zu siebzig Prozent von Männern gewählt. Frauen wählen lieber Linke, Grüne, Sozialdemokraten und die CDU, die sich ohnehin kaum noch unterscheiden, aber sich alle für die Masseneinwanderung von Muslimen aussprechen. Und glaubt mir, liebe Frauen, dies ist erst der Anfang. Es wird bestimmt noch viel “bunter”.

Und jetzt bekommen die Frauen genau das, was sie gewählt haben, Multikulti vom Feinsten. Und diejenigen, die gar nicht gewählt haben, weil ihnen ohnehin alles am Arsch vorbei geht, sollten sich jetzt über die Zustände nicht beklagen, den sie tragen durch ihre Gleichgültigkeit mit Schuld an den Verhältnissen.

Noch ein klein wenig OT:

Oberösterreich kürzt Mindestsicherung für Flüchtlinge drastisch – jetzt ziehen sie nach Wien

mindestsicherung

Ab 1. Juli 2016 – also schon in wenigen Tagen – wird die erste große Zuwanderungswelle an Flüchtlingen nach Wien erwartet: Die Kürzung der Mindestsicherung für Asylberechtigte von 914 auf 365 Euro tritt in Oberösterreich in Kraft. Einige Tausend Flüchtlinge werden nach Wien umziehen, wo sie weiterhin 837,76 Euro erhalten. >>> weiterlesen

Finnland: Demo gegen Ausländer – Menschenkette gegen Flüchtlinge

grezuebergang_haparanda_tornioFlüchtlinge am Grenzübergang Haparanda/Tornio

Mehrere Dutzend Flüchtlinge sind am Wochenende über die nordschwedische Grenze aus Finnland zurückgekehrt, weil sie dort mit ausländerfeindlichen Demonstrationen konfrontiert worden waren. Einige der Asylwerber sollen in der finnischen Stadt Kemi sogar mit dem Tod bedroht worden sein. >>> weiterlesen

Slowenien folgt Merkel nicht und schließt Grenze für alle Flüchtlinge

slovenische_soldatenUnüberwindbar sieht das nicht aus. Einfach einmal schauen, wie Erdogan es macht. (Selbstschussanlagen).

Die Mahnung von Angela Merkel, die Balkan-Route weiter für Flüchtlinge und Migranten offen zu halten, findet in der EU kein Gehör: Slowenien erklärte am Dienstagabend überraschend, dass die Grenze ab Mitternacht für alle Flüchtlinge geschlossen werde. Nur Personen mit gültigen Reisedokumenten dürfen einreisen. Serbien schloss sich der Maßnahme an, Kroatien dürfte folgen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt

Populismus: Eine Art von politischem Rinderwahn?

Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

12 Jun

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Bei der heutigen Demonstration gegen die Kundgebung der Identitären Bewegung kam es zu massiven Ausschreitungen durch Linksextreme. Mehr als 1000 Personen schlossen sich der friedlichen Kundgebung zur Aufrechterhaltung der europäischen Werte an, die von den der Identitären Bewegung Österreichs in Wien organisiert wurde. Massiv gestört wurde die durchgehend friedliche Versammlung der Patrioten durch linksextreme Krawalltäter. Diese schreckten nicht davor zurück, sich mit Pflastersteinen, Böllern, Glasflaschen, Pfefferspray und anderen Gegenständen zu bewaffnen und diese auch einzusetzen.

pflastersteinVon diesem Stein wurde der Demonstrant getroffen. 

Faustgroße Steine auf Polizei und Identitäre

Während sieben Randalierer von der Polizei festgenommen wurden, geriet diese selber unter massiven Beschuss. Mit faustgroßen Steinen wurden die Beamten attackiert, aber auch die Teilnehmer der patriotischen Versammlung wurden angegriffen. Trotz der groß angelegten Vorbereitung von Seiten der Polizei mit Wasserwerfer, Einsatzhundertschaften und der weitläufig abgesperrten Innenstadt kam es zu zahlreichen schweren Verletzungen. Einmal mehr war die Exekutive mit dem linken Mob zu nachsichtig.

26-Jähriger nach Notoperation im Koma – Innere Blutungen

Mittlerweile wurde bekannt, dass der 26-jährige M. aus Hamburg, der an der identitären Veranstaltung teilnahm, nach einem Steinschlag mit inneren Blutungen in das Krankenhaus eingeliefert wurde, wo notoperiert werden musste. Letzten Informationen von Samstagabend zufolge liegt er im Koma.>>> weiterlesen

Die Identitäre Bewegung Österreich schreibt:

max_erwacht_aus_dem_komaSo sehen Helden aus ….. Max – der bei der Demo der Identitären Bewegung in Wien verletzt wurde, erwachte aus dem Koma … Baldige Genesung!

Wir haben Max im Spital besucht. Der junge Hamburger ist gestern extra nach Wien angereist, um mit uns gegen die Islamisierung und den Asylwahnsinn und für ein sicheres Europa zu demonstrieren. Auf dem Gürtel (Wiener Hauptstraße) geschah das Unvorstellbare: Max wurde von einem Stein am Kopf getroffen und brach blutend zusammen. Im Spital musste er unseren Informationen nach wegen innerer Blutungen notoperiert werden und wurde in ein künstliches Koma versetzt, aus dem er heute aufgewacht ist.

Max ist trotz seines Zustands ungebrochen und hat uns durch seinen Kampfgeist und seine positive Haltung beeindruckt. Zum Lesen hat er sich "Revolte gegen den Großen Austausch" von Renaud Camus gewünscht. Wir werden ihn heute noch einmal besuchen und wünschen ihm viel Kraft.

Was bleibt, ist die Frage, in was für einem Land wir leben, in dem Patrioten für friedliche Meinungsäußerungen zu Freiwild werden. Die linksextremen Steinwerfer kommen aus den Netzwerken, die bis tief in SPÖ und die Grünen reichen und von ihnen mit unserem Steuergeld versorgt werden. Die anhaltende Hetze der Medien gegen die Identitäre Bewegung trägt auch Mitschuld. Ihr alle habt den Stein mitgeworfen und das Blut von Patrioten klebt an euren Händen. Schämt euch!

Wien: "Demo- Schlacht war wie Vorstufe zum Bürgerkrieg"

demo_identitaereWo bitte sind da bitte Rechtsradikale? Ich sehe nur Linksradikale.

linke_bewaffnen_sich_mit_pflastersteinenLinksradikale bewaffnen sich am Rande der Demo mit Steinen

Die Demonstration gegen einen rechtsradikalen [Hä?] Aufmarsch in Wien ist am Samstag von Gewalt überschattet worden: Weil Gegendemonstranten den Zug der Identitären blockieren wollten, musste die Polizei Pfefferspray einsetzen. 13 Teilnehmer wurden verletzt, ein Aktivist der Identitären sogar schwer. Es kam zu sieben Festnahmen. Innenminister Wolfgang Sobotka verurteilte die Vorgänge scharf: "Unter dem Deckmantel der Demonstrationsfreiheit Gewalt gegenüber Mitmenschen anzuwenden, ist in keinster Weise zu tolerieren, im Gegenteil: Es ist zu verurteilen." Auch im Web wird nach den Krawallen heftig debattiert. >>> weiterlesen


Video: Demonstration der Identitären in Wien am 11.06.2016 (03:40)

Meine Meinung:

Das sind keine Antifaschisten, sondern Faschisten und hirnlose Mörder, denn die Absicht war jemanden zu töten. Jeder, der solch einen Stein wirft sollte doch wohl wissen, dass dadurch jemand getötet werden kann. Und wie feige und hinterhältig ist es eigentlich eine friedliche Demonstration mit faustgroßen Steinen, Böllern, Flaschen, usw. anzugreifen? Dies zeigt doch, wie wenig Charakter diese Linken haben.

Hat man den Linksfaschisten das Gehirn amputiert, wissen sie nicht mehr was sie tun? Aber die Hauptschuldigen sitzen in der Politik und in der Justiz. Sie sollten eigentlich das Versammlungsrecht kennen. Dies besagt nämlich, dass bei einer Demonstration dafür zu sorgen ist, dass diese friedlich und ungestört durchgeführt werden kann. Dabei ist jedes Aufeinandertreffen von Demonstranten und Gegendemonstranten zu vermeiden.

Der Paragraph 2 Absatz 2 im Versammlungsgesetz sagt: „Bei öffentlichen Versammlungen und Aufzügen hat jedermann Störungen zu unterlassen, die bezwecken, die ordnungsgemäße Durchführung zu verhindern.” Und Paragraph 15 liest sich so: „Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” Also Herr Justizminister, übernehmen sie. >>> weiterlesen

Das Versammlungsgesetz verbietet räumliche Kollosion. Die Auflagen gemäß § 15 Abs. 1 Versammlungsgesetz regeln, dass „räumliche Kollisionen” zu vermeiden seien. „Grobe Störungen” von Demonstrationen sind verboten, wenn sie in der Absicht geschähen, diese zu verhindern. Das Strafmaß reiche von einer Geldstrafe bis zu zwei Jahren Haft. Soweit das Versammlungsgesetz. Dass die Linksradikalen keine Hemmungen haben, extreme Gewalt anzuwenden, ist seit langem bekannt.

Wieso lässt man es also zu, dass die Linksextremen sich den friedlichen Demonstranten so weit annähern dürfen? Ich vermute, dies geschieht mit Absicht. Man missbraucht die Linksextremen dabei als Schlägertruppen der etablierten Parteien, um die Rechtspopulisten richtig aufzumischen und bezahlt sie sogar noch dafür. Die Verantwortlichen für diese Gewalt sitzen also in den höchsten Stellen der Politik.

Was mich an der Demonstration aber außerordentlich freut ist, dass die identitären Patrioten so zahlreich waren und die Anzahl der linken Gegendemonstranten wesentlich kleiner. Die Meinungshoheit der Linken scheint immer stärker zu bröckeln. Kein Wunder, da sie keine überzeugenden Argumente haben. Und deshalb greifen sie zur Gewalt. Man sieht ja, wie z.B. Die Linke in Deutschland aus immer mehr Landesparlamenten fliegt. Ich hoffe, die grünen Deutschlandhasser folgen ihnen bald.

Noch ein klein wenig OT:

Brexit-Befürworter haben zehn Punkte Vorsprung

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In einer am Freitagabend veröffentlichten Erhebung des Instituts ORB für den "Independent" kommen die Befürworter eines Brexit auf 55 Prozent, die Befürworter eines Verbleibs in der EU erhielten 45 Prozent in der Online-Befragung unter 2000 Personen. >>> weiterlesen

Schock-Zahlen Jede vierte Straftat wird von Nordafrikanern begangen!

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Während Flüchtlinge aus Kriegsgebieten (Syrien, Irak, Afghanistan)  deutlich unterdurchschnittlich Straftaten begehen, ist die vertrauliche Polizei-Statistik über Nordafrikaner ein regelrechter Schock für Sicherheitsexperten. Migranten aus Tunesien, Algerien und Marokko machen demnach zwar nur drei Prozent der Zuwanderer aus – aber jede vierte Tat geht auf ihr Konto, vor allem Eigentumsdelikte! >>> weiterlesen

Dresden: Schweinefleisch und Schlag ins Gesicht! Eklat an Islam-Infostand

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Eklat am Gomondaiplatz in Dresden! Am Sonnabend sind zwei Personen an einem Islam-Infostand in der sächsischen Landeshauptstadt attackiert worden. Wie die Polizei mitteilt, wurde gegen 17.20 Uhr aus einer Gruppe von 15 Personen heraus der Betreiber des Standes beleidigt und mit Schweinefleisch beworfen. Einer 18-Jährigen wurde am Stand unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Die Polizeibeamten, die sich aufgrund der Proteste rund um die Bilderberg-Konferenz in Dresden ohnehin an vielen Orten in Alarmbereitschaft befinden, nahmen die Suche nach der Gruppe auf und konnten sie fassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieso verbietet man die Info-Stände nicht einfach? Oder wartet man darauf, dass sie noch mehr Dschihadisten, Islamisten und Salafisten rekrutieren? Sie sollen uns bloß mit ihrer Religion, die sowieso verboten gehört, in Ruhe lassen. Sollen sie doch dorthin zurück gehen, wo sie hergekommen sind, wenn sie den Islam so toll finden. Dort können sie ihren geliebten Islam ausleben. Allerdings haben Frauen dort nichts zu melden. Dort gibt es nicht nur eine Ohrfeige, wenn eine Muslima es wagt, den Mund aufzumachen, sondern eine richtige Tracht Prügel.

Siehe auch:

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt

Populismus: Eine Art von politischem Rinderwahn?

•  Die etwas andere Begrüßung des AfD-Politikers Steffen Königer im Potsdamer Landtag

Prof. Soeren Kern: In Paris wird ein massives Lager für 2.500 illegale Einwanderer gebaut

Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

Kopenhagen/Dänemark: 78% der Kriminellen sind nicht-westlichen Ursprungs

1 Mai

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Eine Welle der Migrantengewalt beschäftigt zur Zeit die dänische Polizei in der Hauptstadt Kopenhagen, denn die ausländischen Täter kommen derzeit scharenweise in die Stadt und ihre Anzahl wird immer größer.

Die neuesten Statistiken, die die dänische Zeitung MetroXpress veröffentlichte, spricht von 2633 Kriminellen, die vor Gericht standen, davon waren 2049 Ausländer. Dieser Anteil von 78 Prozent ist ein Anstieg von 65 Prozent vor acht Jahren.

Obwohl es in Dänemark im Vergleich zu vielen anderen europäischen Ländern wenig Kriminalität gibt, kämpft man mit Problemen, die aus dem Ausland importiert werden, begünstigt durch das Schengen Abkommen, das offene Grenzen fordert.

Immer mehr Zeit wird für die kriminellen Ausländer verwendet, so ein Sprecher der Polizei in Kopenhagen und man müsse immer mehr Kräfte bereitstellen. Dabei gehe es im wesentlichen um Eigentumsdelikte, Raub und mehr organisierte Kriminalität. Dabei falle Mehrarbeit an, wenn es ein Ausländer sei, der die Tat begehe, ein ausländischer Ladendieb mache deutlich mehr Arbeit als ein Däne.

In dem Bericht heißt es weiter, dass die größte Gruppe in der Kriminalstatistik Nigerianer und Rumänen seien. Der Bürgermeister von Kopenhagen, Frank Jensen sagte, dass Ausländer, die nach Kopenhagen kämen und Straftaten begehen, nicht willkommen seien. Es sei eine traurige Entwicklung, die man aber in Zusammenarbeit mit der Polizei bewältigen werde.

Die einwanderungskritische Dänische Volkspartei (DF) sagte, die Zahlen seien besorgniserregend und sie forderten strengere Grenzkontrollen. Diese neuesten Zahlen unterstützen die vorherrschende Meinung, dass Multikulturalismus und Integration in die dänische Gesellschaft fehlgeschlagen sei, denn die Migranten seien permanent überrepräsentiert in den Negativ-Statistiken der Regierung obwohl der Staat alles dafür tue, um ihnen einen guten Start zu ermöglichen.

Schon im März hatte Breitbart London berichtet, dass Migranten in der dänischen Arbeitslosenstatistik massiv überrepräsentiert seien. Die letzten Zahlen, die das Arbeitsministerium veröffentlichte, ergaben, dass Familien, die Sozialhilfe beziehen – wo beide Partner nicht berufstätig sind – zu 84 Prozent nicht-westlichen Ursprungs sind.

Nicht-westliche Menschen machen in Dänemark acht Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Experten sagen, dass das Phänomen der Migranten, die Sozialhilfe beziehen, ein „großes und insbesondere teures Problem“ für den Staat sei.

Quelle: Breitbart London, Muslim Statistics

Quelle: Kopenhagen: 78% der Kriminellen sind nicht-westlichen Ursprungs

Meine Meinung:

Solange europäische Staaten den Migranten lebenslang Sozialleistungen zahlen, werden die sich weder um eine Integration, noch um eine Arbeitsstelle bemühen. Deshalb sollte man alle Sozialleistungen nach einem Jahr streichen. Dann haben sie ein Jahr Zeit sich eine Arbeit zu suchen. Wer bis dahin keine Arbeit hat sollte ausgewiesen werden. Und wer kriminell ist, dem sollte man ebenfalls die Sozialleistungen streichen und umgehend ausweisen. Was man in dem obigen Beitrag übrigens vergessen hat, das sind die vielfältigen sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen durch Migranten.

Noch ein klein wenig OT:

Linz: Sex-Attacke: Frau an Haltestelle von Algerier brutal überfallen und bewusstlos geschlagen

linz_sex_attacke Angreifer schlug die Frau an einer Bushaltestelle bewusstlos.

Ein 35-jähriger Algerier soll Freitag früh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen, so die Polizei am Samstag. >>> weiterlesen

Zollikon/Schweiz: Asylbewerber ziehen in Altersheim am See ein

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Der Bau aus den 70er-Jahren liegt direkt am Zürichsee, Panorama und Park inklusive. Doch die Senioren, die im Alters- und Pflegeheim «Am See» in Zollikon leben, können sich nicht mehr lange daran erfreuen. Sie ziehen in einen Neubau abseits des Dorfzentrums um. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was tut man für die Schweizer Bürger? Sollen die doch sehen, wo die eine Wohnung herbekommen.

7.000 Befragte: "Freie Welt"-Umfrageergebnis: 96,7% gegen Gauck

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Es ist ein neuer Rekord für die "Freie Welt": Innerhalb einer Woche nahmen mehr als 7.000 Bürger an der Umfrage teil. Die Frage lautete: »Unterstützen Sie die Forderung des Bundespräsidenten Gauck, dass wir uns von der Vorstellung von Deutschland als homogener Nation trennen müssen?« 96,7 % beantworteten das mit »Nein«. Dieser Wert ist an Eindeutigkeit schwer zu überbieten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man die Österreicher direkt beneiden, die vermutlich bald Norbert Hofer (FPÖ) zu ihrem Präsidenten wählen. Hätten die Deutschen auch die Wahl, sie würden bestimmt nicht diesen Gauckler wählen. Aber im undemokratischen Deutschland gibt es eben keinen Volksentscheid zur Präsidentenwahl.

Brüssel will die Grenzkontrollen verbieten – auch in Österreich

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Als ob der Ruf der EU in der Flüchtlingskrise nicht eh schon ramponiert genug wäre, will die Kommission die Kontrollen im gesamten Schengenraum – also auch an Österreichs Grenzen – nur noch bis Mitte Juni bewilligen! Die Frist für die Genehmigung läuft bereits am 12. Mai aus, eine Ausdehnung über den Sommer hinaus wird derzeit seitens Brüssel nicht angestrebt. Das Innenministerium will das aber so nicht hinnehmen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Austritt aus dieser EU-Diktatur ist mehr als überfällig.

Siehe auch:

Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

Erlangen: „Rettungsinseln“ für Frauen auf dem Bergkirchweiher Volksfest

Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“

Stefan Schubert: BKA-Studie: Flüchtlingskriminalität sprengt alle Grenzen

22 Feb

kriminelle_fluechtlinge Mindesten 275 000 Menschen wurden 2014 Opfer von Asylbewerbern, die als Straftäter überführt wurden – die Dunkelziffer ist riesengroß.

Das Ausmaß der Flüchtlingskriminalität sprengt jegliche Befürchtungen und gibt Kritikern und besorgten Bürgern nun offiziell recht. Dabei ist die Arbeitsweise der BKA-Studie noch unseriös und tendenziös und wirkt wie direkt aus dem Kanzleramt bestellt. Denn weder Tatverdächtige, noch angezeigte Strafanzeigen werden hier aufgeführt, sondern nur aufgeklärte Straftaten von Asylbewerbern. Die suizidale Politik von CDU, SPD und Grünen hat nicht nur diese Verbrechenslawine verursacht, sondern trägt auch die Verantwortung für 275 000 Opfer dieser Straftaten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Heinrich Maetzke: Die Asyl-Lawine kommt ins Rollen

Henryk M. Broder: Im Vatikan ist der Teufel los

Stefan Schubert: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg

NRW nimmt keine Marokkaner mehr auf – Jeder dritte von dort wird straffällig

Christoph Schrön: Wie Schüler in der Schule von linken LeererInnen indoktriniert werden

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

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