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Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

6 Jun

Werden sie in Kitas, Schulen und Pflegeheime umgewandelt – oder in Moscheen?

20170402-Kirchengemeinde-StPastor Gerhard Janke, seit 1987 der Corneliusgemeinde in Fischbek

Betroffen sind auch rund 50 Gemeindehäuser. Was kommt dann? Abriss, Verkauf, Umnutzung? Ein Blick auf das, was auf dem Spiel steht. Ausgerechnet im Luther-Jahr berührt die evangelische Kirche in Hamburg nichts so sehr wie die drohende Schließung von 44 Kirchen sowie rund 50 Gemeindehäusern und Pastoraten.

Nach dem Willen der Synode, des Parlaments der kirchlichen Selbstverwaltung, soll bis 2026 rund ein Drittel der 294 Gebäude des Kirchenkreises Hamburg-Ost aufgegeben werden. Der Kirchenkreis Ost verliert 5500 Mitglieder pro Jahr, binnen 25 Jahren ist ihre Zahl von rund 658.000 auf 433.000 gesunken. >>> weiterlesen – (Link in Google-News eingeben)

Diese Kirchen stehen auf der Kippe:

kirche_auf_der_kippe

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Probstei Bramfeld-Volksdorf
• Jubilatekirche (Lehmsahl-Mellingstedt)
• Lukaskirche (Sasel)
• St. Gabriel (Volksdorf)
• Thomaskirche (Bramfeld)
• Friedenskirche (Berne)
• Thomaskirche (Meiendorf)
• Dankeskirche (Rahlstedt)
Mitte-Bergedorf
• Immanuelkirche (Veddel)
• St. Christopherus (Bergedorf-West)
• St. Michael (Bergedorf)
• St. Petri (Geesthacht)
• Harburg
• Corneliuskirche (Fischbek)
• St. Gertrud (Altenwerder)
• Paul-Gerhardt-Kirche (Wilhelmsburg)
• St. Petrus (Heimfeld)
• Dreifaltigkeitskirche (Harburg)
• Aufersteherkirche (Marmstorf)
• Bugenhagenkirche (Rönneburg)
Kirchenkreis Alster-Ost
• Heilandskirche (Uhlenhorst)
• Versöhnungskirche (Eilbek)
• Erlöserkirche (Borgfelde)
• Pauluskirche (Hamm)
• Dankeskirche (Hamm)
• Timotheuskirche (Horn)
• Der gute Hirte (Jenfeld)
• Emmauskirche (Hinschenfelde)
• Kirchengemeinde Tonndorf
• Kreuzkirche (Schiffbek)
• Rahlstedt-Ahrensburg
• Aufersteherkirche (Braak)
• St. Johanneskirche (Ahrensburg)
• Kirche Todendorf
• Wandsbek-Billetal
• Kirche Willinghusen
• St. Michaelis-Kapelle (Ohe)
• Ansgarkirche (Schöningstedt)
• Maria Magdalenenkirche (Reinbek)
Kirchenkreis Alster-West
• Broder-Hinrick-Kirche (Langenhorn)
• Eirene-Kirche (Langenhorn)
• Christopherus-Kirche (Hummelsbüttel)
• Maria Magdalenenkirche (Klein Borstel)
• Nikodemuskirche (Ohlsdorf)
• Paul-Gerhardt-Kirche (Winterhude)
• St. Peter (Großborstel)
• Jerusalemkirche (Eimsbüttel)

Meine Meinung:

Wundert sich einer, bei der deutschenfeindlichen, christenfeindlichen und islamkriecherischen Politik der Evangelischen Kirche, dass die Menschen scharenweise aus der Kirche austreten? Bei solchen evangelischen Bischöfen wie Heinrich Bedford-Strohm und solchen naiven Gutmenschen wie Margot Käßmann, da verlässt man doch gerne die Kirche. Ich nehme es mit Freuden zur Kenntnis.

Das Kirchensterben hängt auch damit zusammen, dass man 1967, als die Evangelische Kirche in Hamburg 100.000 Mitglieder hatte, glaubte, die Anzahl der evangelischen Gläubigen würde sich bis zum Jahr 2000 auf 200.000 erhöhen. Man hat also über Jahrzehnte Kirchen und Gemeindehäuser für einen Bedarf gebaut, der nie erreicht wurde.

Jetzt überlegt die Kirche, ob sie die nicht mehr benötigten Kirchen und Gemeindehäuser in Kitas, Schulen und Pflegeheime (Altenheime) umbauen können. Seit 10 Jahren wird aber z.B. an einer neuen Nutzung der Dreifaltigkeitskirche in Hamburg-Harburg gesucht. Bislang scheiterten aber alle Pläne. Bleibt die Umwandlung der Kirchen und Gemeindehäuser in Kitas, Schulen und Pflegeheime also ein Traum? Eine Evangelische Kirche in Hamburg-Horn wurde bereits in eine Moschee umgewandelt. Wird dies also die Zukunft der evangelischen Kirche sein? Sie hat fleißig dabei mitgeholfen, sich selber abzuschaffen.

Dies kommt jedenfalls den Grünen in Hamburg sehr gelesen, denn die Grünenpolitikerin Stefanie von Berg forderte bereits in jedem Bezirk eine Moschee zu errichten, gewissermaßen Islamisierung total. Woher sollen die Grünen auch sonst ihre Wählerstimmen bekommen, wenn nicht von den Muslimen, denn kein vernünftiger Deutscher wählt heute noch die Grünen, bis vielleicht auf die linksversiffte und linksindoktrinierte Grüne Jugend und die 16-Jährigen, die man jetzt zur Wahl auffordert, denn diesen politischen Grünschnäbeln kann man noch erzählen wie wunderbar Multikulti ist. Sie ahnen nicht einmal, wie finster ihre Zukunft aussieht. Wenn die Muslime erst einmal ihre Messer wetzen…

al-nour-moschee-in-hamburg-hornDie evangelische Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn wurde durch eine Millionenspende aus den Golfstaaten in die islamische Al-Nour-Mosche umgewandelt.

Siehe auch:

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Tote Hose Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

2 Apr

tote_hose_campinoEs war die Lachnummer des gestrigen Abends: Der “überraschende” Auftritt der linken Düsseldorfer Band “Tote Hosen” bei den staatlich alimentierten Gegendemonstranten der Pegida. Nur ein spärlicher Haufen versammelte sich rund um den LKW, von dem aus die “Punks” einige ihrer erbärmlichen Liedchen herunterträllerten. Martin Sellner, Hauptredner der Pegida am gestrigen Abend, zu PI: “Die waren so leise, die hat gar keiner wahrgenommen.”

Aber eine Äußerung des Leadsängers Campino, der im richtigen Leben Andreas Frege heißt, im Videointerview mit den Dresdener Neue Nachrichten, bleibt dann doch hängen. Auf die Frage des Reporters, ob es nicht auch zum Grundprinzip der Demokratie gehöre, die anderen mit ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung zu respektieren, antwortet Campino verwundert (bei 01:30 min): “Ja, wir respektieren ja doch. Keiner von uns ist rüber gelaufen und hat denen auf die Fresse gehauen, wie es sich eigentlich gehört!” Noch Fragen?

Quelle: Tote Hose Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Meine Meinung:

Ich hätte diesem geistlosen Campino auch am liebsten auf die Fresse gehauen. Ich habe diese Band einst geliebt, aber die Toten Hosen sind entweder zu dumm, um zu verstehen, was hier gesellschaftspolitisch abläuft, oder, und das glaube ich eher, diese hirnlosen Punker, die stets gegen Kommerz und Faschismus angesungen haben, sind in Wirklichkeit so geldgeil, dass ihnen der Faschismus, speziell der Islamfaschismus, total egal ist und sie nur noch am Kommerz, nämlich an der eigenen Kohle interessiert sind, die sie mit ihren verlogenen Songs verdienen. Die linke Ideologie hat sich in Teilen längs zum Linksfaschismus entwickelt.

Vor einigen Jahren, als ich noch linker Mitläufer war, wie die meisten jungen Leute, habe ich auch noch an den linken Müll geglaubt. Aber ich habe ihn nie hinterfragt. Erst als ich anfing, mich intensiver mit dem Islam zu beschäftigen, was Linke im Allgemeinen nicht machen, sie setzen lieber auf ihre linken Dogmen, habe ich bemerkt, wie verlogen die ganze linke Ideologie ist.

Heute verachte ich sie nur noch, denn sie hat fast schon faschistische Züge angenommen, wenn ich z.B. daran denke, wie Linke die Meinungsfreiheit bekämpfen. Die Linken haben ihre eigenen Ideale verraten und zwar aus dem Grund, weil sie an der Macht und den damit verbundenen Annehmlichkeiten geleckt haben und diese nun mit Zähnen und Klauen verteidigen. Und lass dir eines sagen, Campino, Martin Sellner kannst du nicht einmal das Wasser reichen. Der ist dir an Mut und Intelligenz weit überlegen. Und ich glaube, das weißt du auch selber.

Ich glaube, dass viele der linken Kommerz-Rocker und Punker, die stets vorgeben hehre Ideale zu vertreten, in Wirklichkeit feige und geldgeile Kommerzfuzzis sind, die nur an der Kohle interessiert sind, wie auch die meisten linken Schlager- und Protestsänger. Man kann ihnen nur wünschen, dass sie endlich anfangen, ihre Gehirnzellen wieder einzuschalten, bevor sie von der Realität ins Abseits gestellt werden. Ich denke da z.B. an den Constantin Wecker, an den BAP-Sänger Wolfgang Niedecken oder an Udo Lindenberg.

Was ist nur aus euch geworden? Sie alle haben nicht den Mut und offensichtlich auch nicht die Intelligenz, der Realität ins Auge zu blicken. Haben sie ihren ganzen "Protest" nur veranstaltet, um die geilsten Frauen zu ficken? Wenn ich zu den Frauen gehören würde, die zu ihren "Opfern" wurden, dann würde ich ich es heute bedauern, mich mit solchen "Künstlern" eingelassen zu haben.

lisa [#5] schreibt:

Ich dachte.die TOTEN Hosen lägen schon in Düsseldorf auf dem Südfriedhof.. Wer hat diese Banausen denn wieder zum Leben erweckt?

Meine Meinung:

Apropos Südfriedhof. Es gibt ein total geiles Lied von den Toten Hosen, in dem sie über den Tod singen, welches ich heute immer noch sehr gerne höre. Es ist eines meiner Lieblingslieder von den Toten Hosen: Nur zu Besuch (04:28)

Demonizer [#15] schreibt:

Campino, wie immer auf dem Kreuzzug gegen die Ordnung… naja, ob der überhaupt weiß, was PEGIDA eigentlich will? Hat der nicht auch eigene Kinder? Was sagt dieser Linksfaschist zu Google Einzelfall Maps 2016 oder 2017 [in der die endlosen Verbrechen der Migranten aufgelistet sind]? Was fällt dem zum Islam ein? Frauenrechte? Sexuelle Selbstbestimmung? Rückständigkeit? Ich denke das Leben auf der Überholspur mit viel Alkohol, Drogen und Groupies hat den vernebelt. Da weiß man dann irgendwann nicht mehr, was richtig und falsch ist. So wie Lindenberg, Grönemeyer und Co. Solchen Leuten sind normal arbeitende Deutsche suspekt und das lassen sie gerne heraushängen … einfach widerlich.

merkel.muss.weg [#29] schreibt:

Tote Hose – totes Hirn – Flasche leer.

Cendrillon [#34] schreibt:

Neues Album der Toten Hosen am 5. Mai. Na dann. Billiger Promotiongag in Dresden sonst nix.

Union Jack [#48] schreibt:

Hamburg-Blankenese bekommt nun auch endlich sein "lang ersehntes" Flüchtlingsdorf

Am Björnsonweg in Blankenese kann vorübergehend ein Pavillondorf für 192 Flüchtlinge errichtet werden – die erste Flüchtlingsunterkunft in dem Elbvorort. In dem Nobel-Stadtteil endet damit ein monatelang andauernder Streit. Im Fall der Unterkunft am Duvenacker (Eidelstedt) für 370 Flüchtlinge hat das Verwaltungsgericht hingegen einen vorläufigen Baustopp verhängt. Mehrere Anwohner hatten gegen den Weiterbau der sieben Gebäude geklagt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wenn die Migranten die alteingesessenen Blankeneser aus ihren Häusern vertrieben, ihre Töchter geschwängert und als neue Besitzer in die Villen eingezogen sind, dann ist Blankenese erst richtig bunt, wie es viel Blankeneser seit Jahren fordern. Happy Blankenese. Liebe Eidelstedter, als treue Rot-Grün-Wähler werdet auch ihr demnächst bestimmt in den Genuss neuer Nachbarschaft kommen. Freut euch schon mal drauf. 😉

Unbekannte zünden auto von Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzent an (jungefreiheit.de) 

bentrup [#59] schreibt:

Knallbonbon Campino ist der missratene Enkel des Ludwig Frege, Präsident des Bundesverwaltungsgerichtes. Er hat mit Mühe und Not das Abitur gemacht und wohl noch nie richtig gearbeitet. Offensichtlich ist er auch ohne erlernten Beruf. Das macht alles nichts, denn mittlerweile ist er laut Insidern mehrfacher Millionär.

Dass man mit linksradikalem Agitprop so richtig Kohle machen kann, haben schon vorher Ton, Steine, Scherben (aus derem Dunstkreis die rote Claudia Roth entstammt) und viele andere gezeigt. Campino-Frege ist mittlerweile in die Jahre gekommen, färbt sich die ungewaschenen Zossen rot und spielt immer noch den schmuddeligen Berufsjugendlichen; was ihm in Musikerkreisen schon lange keiner mehr abnimmt.

Er gilt als Säufer, aggressiv, cholerisch und unsympathisch. Sein ganzer Hass gilt Deutschland und besonders Patrioten. Ob das an seiner englischen Mutter liegt? Er ist eine genauso eklige Links-Figur wie Wolfgang Niedecken von BAP, der allerdings seit seinem Apoplex [Schlaganfall] die Rotklappe nicht mehr ganz so weit aufreißt.

Marzipan [#60] schreibt:

.. dem Typen muss es ja richtig dreckig gehen, wenn er es so nötig hat, sich in die Reihen der antidemokratischen Linksfaschisten einzureihen! Soll er doch mit seinem Gegröle die Allahörigen in den Asylheimen kostenlos “beglücken”! Mal sehen, wie lange es dauert, bis die Eier dieses Kuffars dem gekonnten Messereinsatz der Herrenmenschen zum Opfer gefallen sind! Dann wäre richtig "Tote Hose"! Er könnte dann mit der gehobeneren Stimmlage zukünftig als Muezzin vom Minarett hinunter jammern!

Quelle: Tote-Hose-Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Siehe auch:

Ist das mörderische Südafrika die Zukunft Europas?

Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) vom 23.03.2017 im Stuttgarter Landtag über die kranke EU (11:16)

Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

Berlin: Lesbischer Frau den Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert erneut die Fahndung und vertuscht die Nationalität der Täter

Frankreich: 1/3 aller muslimischer Schüler findet den islamischen Terror OK

Video: Nicolaus Fest: Islamischer Terror und politische Versager (05:11)

Sexuelle Übergriffe von Migranten finden in ganz Deutschland statt

16 Jan

QuotenQueen

deutschland-spielt-taharrush-gamea 
Dieselbe Lügenpresse, die bis vor wenigen Tagen systematisch die Herkunft von Tätern verschwieg und jeden Zusammenhang zwischen Scheinasylanten und Gewaltkriminalität leugnete, überschlägt sich jetzt förmlich mit Berichten. Und damit wird klar: Asylantengewalt wie in Köln ist inzwischen ein flächendeckendes Problem bis in die tiefste Provinz. Die FAZ fordert gar, was sie Bloggern bislang stets vorgeworfen hatte: Plötzlich ist Islamkritik überfällig. Hier einige Meldungen der letzten Tage, ohne Chance auf Vollständigkeit:

In Hamburg wird ein 10-jähriges Mädchen auf dem Schulhof von einem Somalier sexuell missbraucht. Das Hambuger Abendblatt listet bei dieser Gelegenheit gleich eine ganze Reihe weiterer sexueller Belästigungen auf:

Hamburg: Ermittler veröffentlichen weitere sexuelle Übergriffe

Die Polizei veröffentlichte am Sonntag Informationen über weitere sexuelle Übergriffe in Hamburg. Dabei handelt es sich um folgende Fälle:

Zwei Frauen wurden am Freitag, 8. Januar, gegen 17 Uhr in Hamburg-Winterhude von einem Mann sexuell belästigt. Der Unbekannte sprach die beiden 53-Jährigen auf der Dorotheenstraße an. Dabei holte er sein Geschlechtsteil aus der Hose und machte obszöne Bewegungen mit dem Becken. Nach Angaben der Opfer telefonierte er danach mit einem Mann in arabischer Sprache. Die Frauen suchten in einem Geschäft Schutz. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatten, verließen sie den Laden und trafen erneut auf den Täter, diesmal in Begleitung eines weiteren Mannes arabischer Herkunft. Völlig verängstigt rannten die Frauen jetzt in ein Schuhgeschäft und verständigten die Polizei.

Trotz des Einsatzes von acht Streifenwagen konnte der Mann nicht festgenommen werden. Die Polizei bittet um die Mithilfe der Bevölkerung. Nach den Beschreibungen ist der mutmaßliche Täter 20 bis 25 Jahre alt und von arabischem Aussehen. Er ist etwa 175 bis 180 Zentimeter groß und hat eine athletische Figur. Er hat schwarze Haare, buschige Augenbrauen und einen leichten Bart. Zur Tatzeit trug er ein schwarzes Kapuzensweatshirt. Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter 040/4286-56789 entgegen.

Ein 25jähriger Iraner steht im Verdacht, eine junge Iranerin in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung am Hörgensweg in Hamburg-Eidelstedt im Schlaf unsittlich angefasst zu haben. Die 24 Jahre alte Frau meldete den Vorfall. Der Mann wurde in eine andere Unterkunft verlegt. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen.

Am Jungfernstieg bedrängten am Freitagabend gegen 20.30 Uhr mehrere Männer eine Passantin. Ein Mann hatte die Tat beobachtet und im HVV-Büro am Alsteranleger die Polizei alarmiert. Zivilfahnder entdeckten eine Gruppe junger Männer, auf die die Beschreibung passte. Polizeibeamte stellten die Gruppe daraufhin. Es handelt sich um Afghanen im Alter von 17 bis 24 Jahren. Einer der Männer gab zu, dass ein Landsmann einer Frau an den Busen gegriffen hatte.

Der Mann war allerdings bereits verschwunden. Auch das Opfer, wie auch der Zeuge, der die Tat im HVV-Büro gemeldet hatte, meldeten sich bislang nicht. "Sie werden dringend gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen", sagt ein Beamter. Einer der angetroffenen Afghanen wurde festgenommen, weil er sich illegal in Deutschland aufhält. Fünf weitere nahm die Polizei in Gewahrsam.

Ebenfalls am Freitagabend wurde eine 48-jährige Frau in Hamburg-Heimfeld von zwei Männern angegriffen und unsittlich berührt. Sie war kurz vor 23 Uhr an der Stader Straße, an einem Wohnwagenvertrieb, zwei Nordafrikanern begegnet. Einer der Männer griff ihr an die Brust, der andere in den Genitalbereich, teilte die Polizei mit. Der Frau gelang es, zu einer Tankstelle zu flüchten. Der Angestellte der Tankstelle informierte die Polizei Eine Sofortfahndung führte nicht zur Festnahme der Täter. Polizeibeamte kümmerten sich um das weinende Opfer.

Am Sonnabendvormittag wurde eine Rettungsassistentin Opfer eines sexuellen Übergriffs. Nach Polizeiangaben sollte der stark betrunkene Mann aus Eritrea, der am Hansaplatz in Hamburg-St. Georg aufgegriffen worden war, vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Rettungswagen begann der 25-Jährige die jungen Frau zu streicheln. Obwohl sie ihn deutlich abwies, hörte er nicht auf. Er griff in die Hose und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Auch in der Klinik ließ er nicht von ihr ab. Das Pflegepersonal informierte schließlich den Sicherheitsdienst. Der Mann wurde in einer Ausnüchterungszelle untergebracht.

Am frühen Sonntagmorgen gegen 2.10 Uhr wurde eine 31 Jahre alte Frau am S-Bahnhof Reeperbahn auf St. Pauli unsittlich angefasst und beleidigt. Gemeinsam mit einer 21-jährigen Freundin war sie auf dem Heimweg. Auf der Treppe zu den S-Bahngleisen wurde sie von hinten am Po angefasst. Als sie sich umsah, hatte sie drei Männer vor sich. Sie machte ihnen unmissverständlich klar, dass sie sich das nicht gefallen lassen würde. Als sie die Polizei alarmieren wollte, wendete einer der mutmaßlichen Täter, ein 23 Jahre alter Mann, Gewalt an. Er hielt sie am Handgelenk fest und schüttelte sie. Die beiden Frauen konnten danach die S-Bahn Richtung Hauptbahnhof besteigen, wurden allerdings von den Tätern verfolgt. Daraufhin informierten sie die Polizei.

Nach Einfahrt der S-Bahn im Hauptbahnhof konnten die drei Männer zunächst flüchten. In der Nähe des Hauptbahnhofs (Bremer Reihe) konnte später ein Tatverdächtigter gestellt und vorläufig festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,94 Promille. Der polizeilich bekannte Beschuldigte aus Hamburg verweigerte jegliche Aussage und wurde nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen entlassen. Bundespolizisten leiteten Strafverfahren (Körperverletzung, Nötigung) gegen ihn ein. Nach jetzigem Sachstand gehört der Beschuldigte zur Tätergruppierung, ist aber nicht der Täter, der die Frau unsittlich berührt hatte. Nach ersten Zeugenaussagen ist bei dem Täter ein Migrationshintergrund nicht auszuschließen. Die weiteren Ermittlungen werden von der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

In Kamen missbraucht ein Pakistaner im Flüchtlingsheim ein 3-jähriges Mädchen.

Eine 24-Jährige will am Sonntagmorgen einen Bus im Hamburger Stadtteil Eidelstedt verlassen. Doch als sie sich den Weg durch eine Gruppe Südländer bahnen will, begrapschen diese die junge Frau. Das berichtet die WELT.

Im Hochsauerland belästigt ein Asylant junge Mädchen in einem Zug:

Am Freitagnachmittag befand sich eine 17 Jahre alte Jugendliche am Bahnhof in Marsberg und wartete auf einen Zug. Dort wurde sie von einem Mann angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Als die 17-Jährige sich dann später in dem Zug in Richtung Arnsberg befand, setzte sich der Mann neben sie. Erst machte er sexuelle Anspielungen, dann fasste er der jungen Frau an den Oberschenkel. Dies führte dazu, dass die Frau am nächsten Bahnhof ausstieg und die Polizei informierte.

Als die 17-Jährige den Zug verlassen hatte, setzte sich der Mann neben einen weiteren Fahrgast, ein 14 Jahre altes Mädchen. Auch hier legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel. Die Jugendliche stand auf, wechselte das Abteil und setzte sich neben andere Fahrgäste, woraufhin der Mann dann von ihr abließ. Beim nächsten Halt des Zuges am Bahnhof in Meschede stieg dann die informierte Polizei zu. Sie nahm den Mann mit aus dem Zug zur Wache nach Meschede. Es handelt sich um einen 29 Jahre alten Zuwanderer.

Noch schlimmer traf es zwei Bahnreisende in Schwetzingen:

Die 33-Jährige ist zusammen mit ihrer 26-jährigen Schwester am Mittwochmorgen mit der Regionalbahn von Mannheim nach Schwetzingen unterwegs.

Ein unbekannter Mann setzt sich zu den Frauen, wirft ihnen Küsse zu und bedrängt sie. Obwohl sie mehrmals den Platz wechseln und ihn auffordern sich fernzuhalten, will der Unbekannte einfach nicht von den Schwestern ablassen.

Als die Frauen gegen 5:40 Uhr in Schwetzingen aussteigen, folgt der Mann ihnen. Jetzt wird er noch zudringlicher: Er bedrängt sie und begrabscht sie am Oberkörper.

Wieder fordern die Schwestern den Unbekannten auf, sie in Ruhe zu lassen. Diese Abweisung scheint ihm jedoch so gar nicht zu passen. Er wirft die ältere Schwester zu Boden und tritt ihr mitten ins Gesicht! Dann flüchtet er durch die Gleisunterführung in Richtung Scheffelstraße.

Die verletzte Frau muss in ein Krankenhaus gebracht werden, die Fahndung nach dem Täter bleibt ohne Ergebnis. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Der Mann soll etwa 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß und schlank sein. Er hatte kurze schwarze Haare (etwa 1 bis 2 Millimeter). Bekleidet war er mit einer blauen Jeans, Turnschuhen, einer braunen Bomberjacke (Daunenjacke) mit Kapuze. Der Täter sprach kein Deutsch.

In einem Hallenbad im Siegerland machen 25 Asylanten mit erigierten Penissen Jagd auf deutsche Frauen:

Eine Frau aus Netphen hatte auf Facebook von den Vorkommnissen berichtet. Unserer Zeitung erläuterte sie telefonisch, dass eine Gruppe von 20 bis 25 jungen Männern samt Betreuer das Bad betreten habe. Dieser Gruppe sei die Badeordnung in vier Sprachen gezeigt worden: deutsch, französisch, englisch und arabisch.

Anschließend hätten sich die jungen Männer „nicht ordnungsgemäß verhalten“, wie es Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Netphener Freizeitbades, formuliert. Unter anderem seien sie auch auf den eigentlich gesperrten Turm des Bades geklettert und herunter gesprungen. „Dabei waren sie frech, laut und respektlos“, schildert die Netphenerin. Eskaliert sei die Situation, so die Frau weiter, als sich „die Flüchtlinge dauernd ans Geschlechtsteil packten und hinter weiblichen Gästen herliefen“. Die sexuelle Erregung der jungen Männer sei dabei deutlich sichtbar gewesen.

Viele Frauen, unter anderem auch sie, hätten daraufhin das Wasser und die Halle verlassen und seien Richtung Umkleide gegangen. Sie selbst habe von dort aus ihren Mann angerufen, der sie anschließend in Empfang genommen habe. „Ich hatte völlig die Fassung verloren und Angst, das Freizeitbad alleine zu verlassen.“ In Gruppen sei man anschließend zum Ausgang gegangen. Ihr Mann habe beim Personal des Bades angeregt, die Polizei zu verständigen. Dies sei abgelehnt worden.

Geschäftsführer Wiezorek bestätigte die Darstellung der Dame in weiten Teilen. Die Schwimmmeisterin, die am Freitag Dienst im Bad gehabt habe, hätte auf Nachfrage von den Vorkommnissen berichtet. Die Gruppe von Flüchtlingen sei von einem Betreuer ins Bad gebracht worden. Dieser habe allerdings nur die Tickets gelöst und sei anschließend wieder gefahren. Aus welchem Flüchtlingsheim die Gruppe kam, weiß Wiezorek nach eigenen Angaben nicht.

„Die Männer sind den Anweisungen der Schwimmmeisterin nicht nachgekommen. Erst als angedroht wurde, die Polizei zu alarmieren, hat die angesprochene Gruppe das Freizeitbad verlassen“, sagte Wiezorek dem Siegerland-Kurier. Die „Annäherungsversuche“ der jungen Männer mit deutlich sichtbar erigierten Geschlechtsteilen hat die Schwimmmeisterin bestätigt. Zu Übergriffen in den Umkleidekabinen oder Gängen sei es aber nicht gekommen.

Wiezorek liegt nach eigenen Angaben auch der Brief einer Trainerin vor, die im Freizeitbad Cycling-Kurse gibt. Sie berichtet von ähnlichen Vorkommnissen aus der Vergangenheit. Der Geschäftsführer will nun reagieren und einen Security-Dienst beauftragen, um das Hausrecht effektiver umsetzen zu können. Dass es vor rund drei Monaten einen Polizeieinsatz im Bad gegeben habe, nachdem weibliche Badegäste „begrapscht“ worden seien, verneint der Geschäftsführer

In München wird ein Syrer nach einer Vergewaltigung von zwei Mädchen (17 und 14) im Bad festgenommen.

In der nordhessischen Kleinstadt Korbach wird eine 41-jährige Frau im Auto von zwei Asylanten überfallen und schwer verletzt:

In der Louis-Peter-Straße in Korbach wurde am vergangenen Samstag eine Frau niedergeschlagen. Die 41-Jährige aus der Großgemeinde Diemelsee befand sich gegen 14 Uhr, mit ihrem Auto im Einmündungsbereich der Berliner Straße. Sie hatte dort eine Patientin in einem Mehrfamilienhaus versorgt. Zwei Migranten, die sich ebenfalls in der Louis-Peter-Straße aufhielten, nutzten die Gelegenheit, stürmten auf den Pkw zu und schlugen mit ihren Fäusten auf das Autodach und die Windschutzscheibe des Firmenwagens der jungen Frau ein.

Völlig perplex stieg die 41-jährige Mitarbeiterin eines Korbacher Pflegedienstes aus ihrem Pkw und stellte die beiden Männer zur Rede. Als Antwort prügelte ein Migrant unvermittelt auf die Frau ein, so dass diese erhebliche Gesichtsverletzungen erlitt. Der andere Mann schaute dem Treiben wortlos zu. Ein vorbeifahrender Herr in einem silbergrauer Audi erkannte die Situation, stoppte kurz seinen Wagen, betätigte die Hupe und fuhr ohne der verletzten Frau behilflich zu sein davon. Der Täter flüchtete anschließend zu Fuß in Richtung Briloner Landstraße.

Derzeit befindet sich die Frau in ärztlicher Behandlung und kann auf Grund der Verletzungen ihrer Arbeit nicht nachgehen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. In diesem Zusammenhang könnte der Fahrer des silberfarbenen Audis wichtige Hinweise geben.

In Puttgarden beleidigen und berauben Syrer und Afghanen einen Mann, den sie aufgrund seiner Kippa als Juden erkennen.

Im westfälischen Paderborn macht ein Asylantenmob Jagd auf deutsche Frauen:

In der Paderborner Innenstadt hat es in der Nacht zu Sonntag offenbar sexuelle Übergriffe auf mehrere Frauen gegeben. Verantwortlich dafür soll eine größere Gruppe von Männern sein. Die Polizei sucht jetzt sowohl Zeugen als auch die mutmaßlichen Opfer. Bis Sonntag Nachmittag wurde noch keine einzige Anzeige erstattet.

Innerhalb weniger Minuten haben sich in der Nacht zu Sonntag mehrere Frauen beim Sicherheitsdienst eines Lokals in der Paderborner Innenstadt gemeldet. Sie gaben an, im Bereich Alte Torgasse von acht bis zehn Männern angetanzt und im Intimbereich angefasst worden zu sein.

Die Polizei entdeckte die Gruppe kurz darauf, woraufhin die Männer flüchteten. Die Beamten konnten zwei Verdächtige festnehmen. Einer leistete dabei Widerstand und versuchte sogar, die Pistole eines Polizisten aus dem Holster zu ziehen. Die Identität der Männer ist noch nicht geklärt, sie sollen aber aus Nordafrika stammen.

Übergriffe von Asylanten auch in Erding:

Flüchtlinge haben am Wochenende die Polizei auf Trab gehalten. In Erding, Moosinning und Hörlkofen wurden mehrere Straftaten begangen, darunter sexuelle Belästigung, schwere Körperverletzung und Bedrohung.

Bis zu 15 Beamte waren am Samstag wegen einer Gruppe afghanischer Flüchtlinge im Alter zwischen 17 und 25 Jahren mehrere Stunden lang im Einsatz. Nach Recherchen des Erdinger Anzeiger kamen bereits am Nachmittag Afghanen aus ganz Bayern, unter anderem aus München, Taufkirchen, Geisenhausen, Memmingen und Grafenau in die Asylunterkunft an der Thomasstraße in der Sandgrubensiedlung in Klettham, um bei Bekannten zu feiern. Die beiden 20 und 25 Jahre alten Gastgeber sollten sich später als Haupttäter herausstellen.

Florian Leitner, Hauptkommissar bei der Erdinger Polizei, berichtet, dass der erste Notruf um 19.25 Uhr bei der Einsatzzentrale in Ingolstadt einging. “Passanten haben uns informiert, dass zwei Ausländer auf den Christbaum auf den Schrannenplatz geklettert waren. Sie rissen die Lichterkette und Äste herunter. Dabei schrien sie laut herum.” Mutmaßlich hätten sich die Flüchtlinge bewusst ein christliches Symbol für ihre Provokation ausgesucht.

Auch in Leipzig müssen Frauen damit rechnen, mitten in der Öffentlichkeit angefallen zu werden:

Gut eine Woche nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln ist nun auch in Leipzig eine Frau Opfer einer Attacke aus einer Männergruppe „vornehmlich von Migranten“ geworden. Das teilte die Leipziger Polizei auf Anfrage von LVZ.de mit. Samstag kurz nach Mitternacht wurde die 31-Jährige am Leipziger Hauptbahnhof von zwei Männern angegangen und unsittlich berührt, so Jack Dietrich aus dem Lagezentrum. Die Täter seien aus einer Gruppe von rund 15 Männern gekommen.

Die Angegriffene meldete den Vorfall umgehend auf dem Bahnhofsrevier der Bundespolizei. Durch die Fahndung im Tatortbereich seien die beiden Männer, ein Tunesier (31) und ein Libyer (24) ermittelt und von dem Opfer identifiziert worden, so die Leipziger Polizei weiter.

Am Abend korrigierte die Leipziger Polizei Aussagen, wonach es sich bei den Angreifern um Asylbewerber gehandelt habe. Vielmehr sei unklar, welchen Aufenthaltsstatus die Männer haben. Nach der Einleitung des Strafverfahrens wurden die beiden wieder auf freien Fuß gesetzt.

Bereits in der Silvesternacht wurden Frauen auch in Kassel von Asylanten begrabscht:

“Die Stimmung ist feucht-fröhlich als wir uns in die überfüllte Bar reinschieben. Es sind unterschiedlichste Menschen da, Alter, Geschlecht, Hautfarbe, von allem ist etwas dabei. Erst als wir auf der Tanzfläche stehen, sagt J: „Ganz schön viele arabische Männer, oder?“ Vielleicht bemerken wir sie aber auch erst jetzt als wir, drei Frauen, alleine anfangen zu tanzen. Denn plötzlich sind wir umringt von einer Traube junger Männer. Der eine schiebt sich gleich mal ran,: „I am from Syria.“ Aha, alles klar. Was soll das denn heißen? Aber dann spüre ich auch schon eine Hand auf meinem Po und muss die erst mal nachdrücklich wegschieben.

Die Traube wird enger, während ich versuche mit wütendem Blick Abstand zu suggerieren. Dann kommt der nächste: „Dance with me, please.“ „No, thanks.“ Ich bin freundlich, warum auch nicht? Die Frage ist nicht schlimm und bitte hat er ja sogar auch noch gesagt. Aber No scheint im Wortschatz noch nicht angesiedelt zu sein. „Dance with me please.“ Dazu kommen schon wieder die Arme in Richtung meiner Hüfte. Ich drücke meine Hände auf seinen Brustkorb und schiebe ihn weg: “No means no.”

Unsere männliche Begleitung kommt zurück und die Traube um uns löst sich. Schön, aus Respekt vor mir lassen sie uns nicht in Ruhe, aber immerhin aus Respekt vor anderen Männern. Ohnehin schwofen sie nur ein bisschen nach links, um nebenan bei anderen Mädels weiterzumachen. Ich merke, dass Wut in mir hochsteigt. J. beobachtet die Szene ebenfalls: „Wahrscheinlich müssen wir jetzt echt die Art ändern wie wir feiern gehen, oder?“ Ist das die Konsequenz? Das will ich einfach nicht akzeptieren.

Es ist tatsächlich an allen Ecken dasselbe Bild. Mädels, die sich wehren müssen gegen allzu aufdringliche Tanz- und Streichelangebote. Eine läuft fast durch den halben Raum und versucht unauffällig einen Araber abzuschütteln, der mit verklärtem Blick an ihrer Hüfte klebt. Ich schubse ihn schließlich weg und fange mir von ihr noch einen nicht ganz so dankbaren Blick für meine Belehrungen: „Du musst dem das auch sagen! Scheinbar wissen die ja nicht, dass das nicht ok ist und Frauen, die allein tanzen, das nicht nur tun, um von Männern angetanzt zu werden.“ Denn das ist das Gefühl, das ich mehr und mehr bekomme. Dass sie es nicht wissen und auch nicht verstehen.“

Etwas weniger blauäugig als solche Opfer, die sich auch in der Demütigung noch weigern, ihre ideologischen Scheuklappen abzulegen, sehen Kenner der arabischen Welt das Phänomen, das dort seit langen unter dem Namen „Taharrush Gamea” bekannt ist – und jedem, der es wissen wollte spätestens seit den Massenvergewaltigungen auf dem Tahrir Platz in Ägypten im sogenannten arabischen Frühling. Jetzt ist das beliebte arabische Spiel mit der Angst von Frauen in Deutschland angekommen. Die WELT berichtet:

Das BKA kenne aus einigen arabischen Ländern das Phänomen der gemeinschaftlich begangenen sexuellen Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit. Diese Form der Kriminalität werde dort als “taharrush gamea” (gemeinschaftliche sexuelle Belästigung) bezeichnet.

“Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellen die Polizeibehörden der betroffenen Staaten zumeist während großer Menschenansammlungen, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, fest. Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung”, betont das BKA. Ein vergleichbares Phänomen sei in Deutschland bislang nicht bekannt.

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Siehe auch:

Gerd Held: In Köln hat ein Massenübergriff auf die Grundrechte unseres Landes stattgefunden

Vera Lengsfeld: Der “Tagesspiegel” am Tiefpunkt? Chefredakteur Arno Makowsky ignoriert linksradikalen Terror in Leipzig

Schwedische Polizei vetuschte sexuelle Übergriffe von Migranten

Nordafrikanische Vergewaltiger: Jetzt sind die Kinder dran

Samuel Schirmbeck: Muslime hassen Frauen

Video: Report Mainz: Boris Pistorius (SPD) fordert zum Werbeboykott von PI, JF und Kopp auf

Hamburg Neugraben-Fischbek: Größtes Camp mit 4200 Flüchtlingen entsteht derzeit im ehemaligen Harburger Obi-Baumarkt

25 Sep

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19.09.2015: Etwa 4200 Menschen sollen in der Großunterkunft in Neugraben unterkommen. Sie wurde am Freitag notfallmäßig in Betrieb genommen.

Neugraben-Fischbek. Rund 4200 Menschen sollen dauerhaft in der ersten Großunterkunft in Hamburg leben, die in Neugraben-Fischbek entsteht. Am Geutensweg und Am Aschenland werden eine Folgeeinrichtung für bis zu 3500 Flüchtlinge und eine Zentrale Erstaufnahme für bis zu 650 Menschen eingerichtet. Die ersten Flüchtlinge bezogen bereits am Freitag ihr eilig hergerichtetes Quartier.

„Notfallmäßig“, so Johanna Westphalen, Leiterin des Einwohnerzentralamts, war die Zentrale Erstaufnahme in dem ehemaligen Obi-Markt am Geutensweg eingerichtet worden. Erst am Dienstag hatte die Stadt mit dem Vorbesitzer den Vertrag unterzeichnet. Seit Donnerstagabend hatten die Behörden Schlüsselgewalt.

„Alles ist blitzschnell gegangen, weil momentan (täglich) 400 bis 500 Menschen nach Hamburg kommen, die wir unterbringen müssen“, so Westphalen, die eigentlich 450 Menschen in dem ehemaligen Baumarkt einquartieren wollte. „Das würde auch klappen – wenn wir die Betten hätten. Wir haben aber keine Doppelstockbetten. Die sind vom Markt weg.“ So sind es Feldbetten, die als Schlafstelle dienen. Probleme gibt es auch mit den Containern für 250 Menschen, die auf dem Parkplatz vor dem Gebäude aufgestellt werden sollen. Es sind keine zu bekommen.

Wesentlich größer werden die Folgeeinrichtungen auf den angrenzenden rund zehn Hektar großen Flächen. „Es werden etwa 100 Häuser in Holzbauweise mit jeweils vier Wohneinheiten sein“, sagt Harald Krüger, Geschäftsführer des DRK [Deutsches Rotes Kreuz] Harburg, das sowohl die Zentrale Erstaufnahme als auch die Folgeeinrichtung betreiben wird. „Es wird ein richtiges kleines Dorf“, sagt Krüger über die entstehende Unterkunft, in der Kinderspielplätze, Gesundheitseinrichtungen und Kinderversorgung sowie Gebetsräume für verschiedene Religionsgemeinschaften geplant sind. >>> weiterlesen   (Link bei Google News eingeben)

Hamburg: Neugraben-Fischbek Geplante Flüchtlings-Unterkunft: „Ich glaube Ihnen kein Wort mehr!“

Von Martin Wittler

cu_arena_hamburgDas Interesse war riesig: Auf den Tribünen in der CU-Arena waren alle Plätze besetzt. (CU steht für Kupfer oder auch „See you“.)

25.09.2015: Mehr als 1300 teils aufgebrachte Anwohner kamen um Infoabend wegen der geplanten Flüchtlingsunterkunft in Neugraben-Fischbek.

Neugraben-Fischbek.  „Ich glaube Ihnen kein Wort mehr“, donnerte die Stimme eines älteren Mannes am Mittwochabend durch die CU-Arena am S-Bahnhof Neugraben. Gemeint war Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, der sich gemeinsam mit Harald Krüger, Vorstand des Deutschen Roten Kreuzes Hamburg-Harburg, Heie Kettner von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) und Bernd Krösser, dem Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport (BIS), den Fragen der Anwohnerinnen und Anwohner stellte. Bei der öffentlichen Informationsveranstaltung zur Quartiersentwicklung Am Aschenland/Geutensweg zeigte sich, dass vielen Anwohnern das Vertrauen in die Politik und die Behörden inzwischen zu fehlen scheint….

Die neue Zentrale Erstaufnahme im Gebäude des ehemaligen Baumarkts sei zwar keine ideale Lösung, doch habe sie einen „banalen Grund“. „Es gibt in Deutschland nicht mehr genügend der gewohnten Container zu kaufen“, sagte Krösser. Deshalb suche man eben nach anderen Lösungen. „Es ist ein Kampf, den Leuten, die hierherkommen, ein Bett anzubieten. Rund 3000 Menschen leben in Hamburg derzeit in Zelten“, so Krösser weiter. Seit Anfang September kämen 300 bis 500 Flüchtlinge täglich in Hamburg an. Und auch diese haben selbstverständlich Rechte. Um zum Beispiel die ärztliche Versorgung zu gewährleisten, laufen bereits Gespräche mit einer Arztpraxis aus dem Norden Hamburgs. Geplant sei eine Dependance [Zweigstelle, Nebengebäude] dieser Praxis am Flüchtlingsheim. ..

„Ich weiß, dass wir den Menschen in Hamburg hier einiges zumuten“, sagte Krösser. „Eine große Herausforderung kommt auf uns zu“, bestätigte auch Völsch, der aber auch klarstellte: „Wenn wir alle zusammenhalten, dann können wir das schaffen. Ich kann Ihnen nichts versprechen, außer, dass wir versuchen werden, alles zu geben.“ Krösser räumte zudem mit von ihm betitelten „migrationspolitischen Illusionen“ auf, die sich momentan größtenteils zerstreuen würden. „Die Annahme, dass die meisten Flüchtlinge wieder gehen werden, ist falsch. Dieser Situation müssen wir uns stellen.“

Bis Februar 2016 sollen erste Häuser für die Folgeunterbringung fertiggestellt werden. Danach seien vier weitere Häuser pro Woche möglich, so Völsch. Ein weiterer Infoabend soll bald folgen. [Quelle]

Hamburg Fischbek-Neugraben: 3000 Flüchtlinge im ehemaligen Obi-Markt?
obi-gelaendeDie Stadt möchte das ehemalige Obi-Gelände kaufen, um hier eine Erstunterkunft für bis zu 3.000 Flüchtlinge einzurichten.

Die Stadt will das Gelände aufkaufen und dort eine Erstaufnahme für 3.000 Menschen einrichten

Fischbek: Seit dem Umzug des Obi-Baumarkts an die „Cuxe“ (Cuxhaverner Strasse) stehen die alten Hallen und der Parkplatz an der Ecke Geutensweg/Am Aschenland leer. Jetzt will die Stadt das Grundstück kaufen und dort eine Erstaufnahme für 3.000 Flüchtlinge einrichten.

Bislang waren Am Aschenland zehn doppelstöckige Modulbauten mit je vier Wohneinheiten für für höchstens 26 Menschen geplant. Auf dem Gebiet nördlich der Bahn sollten bis 2019 etwa 250 Flüchtlinge ein vorübergehendes Zuhause finden. Doch das ist nur ein Tropfen auf den sprichwörtlichen heißen Stein. Der Bezirk Harburg braucht schnell Plätze für die Erstaufnahme von bis zu 3.000 Menschen.

Das leere, ehemalige Obi-Gebäude könnte zu einem Empfangsgebäude umgebaut werden. Und gut zu erreichen wäre auch alles: Die S-Bahnstation Neugraben ist in unmittelbarer Nähe. „Unterkünfte in solch einer Größenordnung sind sicherlich nicht unproblematisch. Die aktuelle Lage macht es aber zwingend erforderlich, in anderen Maßstäben zu denken und zu planen als das bisher der Fall gewesen ist“, sagt Jürgen Heimath, Harburgs SPD-Fraktionschef. So wird derzeit auch geprüft, ob eine Fläche am Falkenbergsweg für eine Flüchtlingsunterkunft geeignet ist.

Der Koalitionspartner CDU hat ein Problem mit der Größe der Erstaufnahme auf dem ehemaligen Obi-Gelände. „Für uns wäre allerenfalls eine eine Unterkunft mit maximal 800 Plätzen vorstellbar“, so Rainer Bliefernicht (CDU). „Massenquartiere, wie sie der Innensenator plant, lehnen wir ab.“
Der Kauf des Geländes wäre von Vorteil: Hier könnte nach dem Abbau der Wohncontainer eine Feuerwache gebaut werden. [Quelle]

Hamburg: Willkommen in Fischbek! – die ersten 290 Flüchtlinge sind eingetroffen

obi_gebaeude_containerGeutensweg: Die ersten 290 Flüchtlinge sind eingetroffen – große Hilfsbereitschaft der Anwohner.

Nicht gerade feudal, aber wenigstens regenfest. 290 Flüchtlinge kommen seit Freitagnachmittag bereits auf dem Gelände des ehemaligen Baumarktes in Containern oder im Gebäude unter. Insgesamt sollen 740 Schutzsuchende im Obi-Gebäude und in Containern während der kalten Jahreszeiten ein festes Dach über dem Kopf finden.

Fischbek – Sie waren völlig fertig, hungrig und erschöpft: die 290 Flüchtlinge, die am Freitagnachmittag am Geutensweg eintrafen. Unter ihnen auch vier Neugeborene. Die Stadt hatte das ehemalige Obi-Gelände kurzfristig gekauft, um dort bis zu 740 Schutzsuchende unterzubringen. Doch wie versorgt man kurzfristig knapp 300 Leute?

„Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) legte einfach los – und unsere Initiative `Willkommen in Fischbek´ auch“, erinnert sich Pastor Gerhard Janke von der nahen Cornelius-Kirche. Gemeinsam mit dem DRK bauten Freiwillige Betten auf, wischten die Halle, besorgten Mineralwasser im Supermarkt, spielten mit den Kindern Ball und sorgten mit dem ein oder anderen Blumenstrauß für ein herzliches Willkommen.

Freiwillige spendeten Kleidung, sortierten sie, brachten Spielsachen für die Kinder vorbei und verteilten die Sachen am Sonntag. Auch Außergewöhnliches wurde dringend gebraucht: Gürtel und Koffer. „Nicht jede Hose passt, und die verteilten Sachen müssen ja auch irgendwie verwahrt werden. Schränke gibt es in dieser provisorischen Unterbringung ja nicht“, erklärt Pastor Janke.

Anwohner sorgen sich um den Wert ihrer Häuser

Doch eine freiwillige Helferin machte am Freitagnachmittag schlechte Erfahrungen. „Es gab keine Betten für die Neugeborenen und kaum Windeln. Zu wenig für ein ganzes Wochenende“, meinte sie. Also organisierte sie telefonisch Spenden. „Der zuständige DRK-Einsatzleiter lehnte ab. Ich bin fassungslos“, so Erdmann.

Harald Krüger vom DRK Kreisverband Hamburg-Harburg klärt auf: „Wir kamen ziemlich schnell an das Ende unserer Lagerkapazitäten. Mit Windeln in allen Größen sind wir supertoll versorgt. So kann es durchaus vorgekommen sein, dass Spenden abgelehnt werden mussten. Wir hatten schlichtweg keinen Platz mehr.“

Einige Anwohner des Neubaugebietes Vogelkamp sind besorgt angesichts von 3.000 Flüchtlingen, die zukünftig Am Aschenland untergebracht werden sollen. Wie können so viele Menschen integriert werden? Anwohner des Neubaugebietes Vogelkamp haben einen Offenen Brief an Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz geschrieben. Sie haben Angst um ihre Sicherheit und den Wert ihrer Häuser. „Wird durch einen `Stadtteil im Stadtteil´ nicht der Wohnwert der bestehenden Immobilien rapide sinken?“, wollen sie unter anderem vom Bürgermeister wissen. [Quelle]

Hamburg-Neugraben: Platz für 3.000 Menschen: Hier kommt das erste Flüchtlingsdorf der Stadt hin

Von Geli Tangermann

Am AschenlandAuf diesem Gelände an der Straße „Am Aschenland“ in Neugraben wohnen bald 3.000 Flüchtlinge.

(18.09.2015) Es wird ein ganz neues Quartier für Tausende Menschen – in Neugraben-Fischbek entsteht jetzt die größte Flüchtlingsunterkunft der Stadt. Auch die anderen Bezirke werden ganze Flüchtlingsdörfer bauen, die Zuständigen prüfen aktuell geeignete Flächen.

Bereits am Freitagabend sind die ersten Flüchtlinge in den ehemaligen Obi-Markt am Geutensweg in Neugraben-Fischbek gezogen – hier entsteht eine neue Erstaufnahme für insgesamt 490 Menschen, auf dem angrenzenden Parkplatz werden weitere 250 Plätze in Containern geschaffen.

Nebenan baut die Stadt an der Straße Am Aschenland eine Folgeunterkunft für 3.000 Schutzsuchende – nach und nach werden auf dem Areal Fertighäuschen aus Holz aufgestellt, bereits zum Ende des Jahres könnten die ersten Menschen einziehen.

feldbetten_obimarktFeldbetten im ehemaligen Obi-Markt am Geutensweg in Neugraben-Fischbek: Hier entsteht eine neue Erstaufnahme für insgesamt 490 Menschen.

Auch die anderen Bezirke sind fieberhaft dabei, Flächen für Großunterkünfte zu prüfen. So ist in Altona noch immer der HSV-Parkplatz Grün an der Luruper Hauptstraße (Bahrenfeld) für eine Folgeunterkunft mit bis zu 3.000 Plätzen im Gespräch, in Eimsbüttel wird eine riesige Brachfläche am Hörgensweg (Eidelstedt) geprüft.

Auch der Bezirk Mitte plant ein neues Quartier – fünf Flächen kommen nach MOPO-Informationen in Frage. So könnte am Öjendorfer See eine Häusersiedlung für bis zu 3.000 Schutzsuchende gebaut werden. [1]

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[1] Mit der Gemütlichkeit am Öjendorfer See in Hamburg-Billstedt, der vom Öjendorfer Park umgeben ist, dürfte es wohl auch vorbei sein, wenn dort eine Siedlung für “Schutzsuchende” gebaut wird. Besonders Familien, Mädchen und Frauen sollten sich überlegen, ob sie dort noch Joggen, Minigolfen, Ponnyreiten, Radfahren, Spazierengehen, Baden, mit ihrem Hund Gassi gehen oder mit dem Kindern auf den Spielplatz.

Mit dem Wohlfühlfaktor und der inneren Sicherheit in Hamburg geht es immer weiter bergab. Dafür steigt die Gewalt und die Kriminalität. Und ob man sich auf dem angrenzenden Öjendorfer Friedhof, der besonders von älteren Menschen besucht wird, noch sicher fühlen darf, wage ich zu bezweifeln. Mit anderen Worten, dank der Islamisierung Hamburgs geht den Hamburgern wieder eine schöne Naherholungsmöglichkeit verloren. Die Islamisierung Hamburgs steigt rapide an. Im gleichen Maß sinkt die Lebensqualität.

Die Interessen der Deutschen interessiert die Politik nicht. Es wird Zeit, dass die Deutschen auf die Straße gehen, um sich gegen diese Masseninvasion nicht integrierbarer Migranten zu wehren, denn sonst ist es mit unserer deutschen Kultur, unserer Tradition und mit der inneren Sicherheit bald vorbei.  Was hier stattfindet, ist ein Krieg gegen Deutschland, mit der Massenmigration als Waffe.

Auch das soziale Netz, wird sich angesichts der massiven Afrikanisierung, die dank der Bevölkerungsexplosion ín den afrikanischen Staaten, noch in den kommenden Jahren auf uns zukommt, allmählich immer weiter auflösen. Dies trifft besonders die ärmeren Menschen und Stadtteile, denen man die sozialen Leistungen immer weiter kürzt.

Am stärksten werden die einheimischen deutschen Kinder und die Frauen unter der Masseneinwanderung zu leiden haben. Heute schon nehmen die Vergewaltigungen immer mehr zu. Die Medien zeigen gerne die Leiden der Flüchtlingskinder, die Leiden der deutschen Kinder, die unter massiver Gewalt der Flüchtlingskinder zu leiden haben, ist ihnen dagegen egal. In Hamburg z.B. hat die Gewalt an den Schulen im Jahre 2014 um etwa 73 Prozent zugenommen.

Auch die SAGA kündigte am Freitag an, den Wohnungsbau auszuweiten, um den Schutzsuchenden langfristig ein Dach über dem Kopf bieten zu können. Statt der bisher angepeilten 1.000 Wohnungen pro Jahr, könne man sich vorstellen, längerfristig sogar bis zu 2.000 Wohnungen pro Jahr zu bauen, hieß es. Wenn es nach der SAGA geht, sollen aber keine Hochhaussiedlungen entstehen – man wolle eine Ghettoisierung vermeiden, hieß es.

Im August sind knapp 7.000 Flüchtlinge nach Hamburg gekommen – fast 1.000 mehr als noch im Juli. Rund 2.000 mussten öffentlich untergebracht werden. [Quelle]

Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und die Islamisierung Hamburgs

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In Hamburg Neugraben-Fischbek, im Südwesten von Hamburg (rot), welches zum Bezirk Harburg gehört, soll ein Zentrales Erstaufnahmelager für 4200 Flüchtlingen entstehen. Neugraben-Fischbek liegt an der Grenze zu Niedersachsen und grenzt an die Stadtteile Neuenfelde, Francop, Hausbruch und Heimfeld.

Bei der Bürgerschaftswahl wählten die Neugraben-Fischbeker im Wahlkreis Süderelbe wie folgt:

• SPD 50 %
• CDU 17,4 %
• AfD 9 %
• Grüne 8,2 %
• FDP 5,9 %
• Linke 5,9 %

SPD + Grüne + Linke = 64,1 %

Wer so wählt, darf sich jetzt auch nicht beklagen. Bereits seit Jahren setzt Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sich für die Islamisierung Hamburgs ein (siehe unten). Schon vor der Wahl, hätte jedem Hamburger klar sein müssen, dass Hamburg massiv mit Flüchtlingen geflutet wird. Aber die Hamburger hat das nicht interessiert. Jetzt bekommen sich die Quittung für ihre Gleichgültigkeit. Und nebenbei gesagt, die CDU und die FDP machen im Prinzip dieselbe Politik wie die SPD, die Grünen und die Linken. Sie alle setzen sich für die Masseneinwanderung von Migranten ein. Die einzige Partei, die sich dagegen ausspricht, ist die AfD (Alternative für Deutschland).

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• Hamburg: Muslime unterrichten christliche Religion

Öffentliche Informationsveranstaltung zur Quartiersentwicklung Am Aschenland / Geutensweg

Die Behörde für Inneres und Sport (BIS) beabsichtigt die unverzügliche Herrichtung und Nutzung des ehemaligen Baumarkt-Gebäudes am Geutensweg als Notunterkunft der Zentralen Erstaufnahme (ZEA) für bis zu 490 Menschen. Zusätzlich sollen Wohncontainern auf dem angrenzenden Platz zur Unterbringung weiterer 250 Flüchtlinge dienen.

Die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) plant zusätzlich zur bereits in Vorbereitung befindlichen Folgeunterbringung Am Aschenland für 458 Personen die Errichtung einer Folgeunterkunft auf den angrenzenden Baufeldern Am Aschenland. Beabsichtigt ist die Errichtung von Fertighäusern in Holzbauweise mit bis zu 3.000 Plätzen.

Beide neuen Einrichtungen werden vom Deutschen Roten Kreuz Hamburg-Harburg e.V. betrieben werden. Das Bezirksamt Harburg lädt daher zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein:

Datum: Mittwoch, 23. September 2015
Zeit: 18:30 bis 20:30 Uhr
Ort: CU-Arena, BGZ Süderelbe, Am Johannisland 2-4, 21149 Hamburg

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sowie interessierte Anwohnerinnen und Anwohner sind herzlich eingeladen, sich über die Planungen zu informieren und Fragen zu stellen. Teilnehmen werden Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, Harald Krüger, Vorstand Deutsches Rotes Kreuz Hamburg-Harburg e.V., Johanna Westphalen, Leiterin des Einwohnerzentralamtes sowie eine Vertreterin oder ein Vertreter der BASFI [Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration]. [Quelle]

Meine Meinung:

Und damit die Hamburger endlich lernen, worauf sie sich in ihrer unendlichen Naivität und Gutmenschlichkeit wirklich vorbereiten, hier die mahnenden Worte des Erzbischof Amel Shhimon Nona aus Mossul/Irak

Erzbischof von Mossul an Europa: „Unser Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr erleiden werdet“

Amel Shimon Nona„Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolates wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben.

Bitte versucht uns zu verstehen. Eure liberalen demokratischen Prinzipien sind hier nichts wert. Ihr müsst die Realität im Nahen Osten bedenken, denn Ihr heißt eine stetig wachsende Anzahl von Muslimen in Euren Ländern willkommen. Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen. Ihr glaubt, alle Menschen seien gleich, aber das stimmt nicht: Der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. Eure Werte sind nicht die seinigen. Wenn Ihr das nicht schnell genug versteht, werdet Ihr zum Opfer des Feindes, den Ihr bei Euch zu Hause willkommen geheißen habt.“

Ist der Muslim also eine Gefahr an sich? Der Muslim als Feind?

Amel Nona: „Nein, natürlich nicht. Die allermeisten Muslime wollen nichts anderes als Sie und ich. Friedlich miteinander leben. So leben sie auch. Ganz ohne jeden Zweifel. Aber im Westen wird die Gefahr, die von IS, von Salafisten, von Dschihadisten ausgeht, immer noch sträflich ignoriert. Sie im Westen sind zu naiv. Der Islam, die Scharia, propagiert teilweise ganz andere Werte. Die sind nicht immer mit den Werten des Westens kompatibel.

Der Islam befindet sich in einer tiefen Krise. Seit Jahrhunderten schon. Er hat ohne jeden Zweifel ein ungeheuer spirituelles, theologisches, humanistisches Potential. Nur: Das wird nicht genutzt. Es liegt brach. Viele Muslime wurden daher anfällig für Ideologen und Demagogen, die die Grundlagen der Religion des Islams auf ihre Weise interpretieren.

Die Folgen sehen Sie hier. Diese Folgen werden Sie im Westen irgendwann auch spüren. In Europa gibt es schon heute ein unaufhörlich wachsendes dschihadistisches Potential, das den Westen hasst. Der Westen weiß keine Antwort auf diese Bedrohung und bis heute kommt aus dem Islam heraus keine Antwort auf diese Gefahr. Was sich hier entwickelt hat, wird sich weiter ausbreiten, wird nicht an Euren Grenzen halt machen. Es ist schon längst bei Euch angekommen und wuchert bei Euch weiter.“

Quelle: Offener Brief des Erzbischofs Amel Shimon Nona von Mossul aus dem Irak

Siehe auch:

Hamburg-Harburg: 5.000 Flüchtlinge – Bürger gründen Bürgerinitiativen gegen Flüchtlingsheime

Siehe auch:

Roger Köppel: Unbegrenzte Migration funktioniert nicht

Akif Pirincci: Aus „Umvolk“, dem übernächsten Buch nach „Die grosse Verschwulung“

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Mutti-Republik: Kinder haften jetzt für ihreEltern

Schweden: Muslime fordern kostenlose Häuser und blondeMädchen

Manfred Haferburg: Das Grauen vor der morgendlichenPresseschau

Alexander Meschnig: Das unheimlich prophetische Buch des JeanRaspail

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