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Oliver Flesch: Sind wir nicht alle ein bisschen „Ehrenmörder“?

10 Mrz

oliver_flesch_ehrenmoerderWoran liegt es, dass wir westlich zivilisierten Männer uns in der Regel im Griff haben, die Männerdarsteller aus Absurdistan dagegen ihre Frauen in einer Tour abstechen? PI-NEWS-Autor Oliver Flesch – vorne im Bild – kennt die Antwort.

Von OLIVER FLESCH | Von einer Frau verlassen zu werden, ist so mit das Grausamste, was einem Mann passieren kann. Der Kummer, der immer kommt, sofern einem die Frau etwas bedeutet hat, ist mit einer mittel bis schweren Depression zu vergleichen. Da kann man schon mal verzweifeln, da kann man auch schon mal so richtig wütend werden – „was bildet sich diese Schlampe eigentlich ein, mich zu verlassen? MICH?! Den gottverdammten König des Universums?!“

Und manchmal, das gebe ich gern zu, hatte ich noch weitaus schlimmere Gedanken. Dass sie weg war, das war ja schon hart genug, doch die Vorstellung, dass sich MEIN verficktes Mädchen von irgendeinem anderen verfickten Kerl vögeln lässt, NÄ! Bei aller Liebe, aber darauf kam ich so überhaupt nicht klar.

Da dachte ich schon mal: „Gut wäre, also für meine Trauerarbeit, wenn sie zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall sterben würde. Sicher, dann hätte ich sie nicht zurück, aber dann hätte sie auch kein anderer! Ich könnte schnell abschließen, mir vielleicht was zum Trösten suchen, was beides nicht funktionieren würde, wenn sie in den Armen eines Anderen wäre.“

Ja, ja, meine Damen, doch, doch, so sind wir, wir Männer, nicht alle, klar, aber viele.

Ich kann sie also sogar ein bisschen verstehen, die „Ehrenmörder“, zumindest, wenn es Männer sind, die ihre Frauen umbringen.

ABER ICH KÄME DOCH NIEMALS AUF DIE IDEE, DIE FRAU, DIE ICH IMMER NOCH LIEBE, MIT EINEM KÜCHENMESSER ABZUSTECHEN! Oder mit einem Jagdmesser! Mit überhaupt keinem Messer! ICH BIN DOCH NICHT BESCHEUERT!

Mit Liebe haben Ehrenmorde nicht viel zu tun

Woran liegt es also, dass wir westlich zivilisierten Männer uns in der Regel im Griff haben, die Männerdarsteller aus Absurdistan dagegen ihre Frauen in einer Tour abstechen? Für mich an einer Ménage à trois des Wahnsinns: Männer ohne Selbstwertgefühl aus einer Mittelalterkultur lassen sich von einem 1000 Jahre altem Märchenbuch vorschreiben, wie sie sich Frauen gegenüber zu verhalten haben. Auf YouTube kursiert ein Video, indem sich ein Scheinasylant über das Essen im Asylantenheim beschwert. „Das kann kein Mann essen, kein Hund, gut, vielleicht eine Frau.“

Mehr braucht man über das Frauenbild im Islam nicht zu wissen.

Ein Moslem, der seine Frau ermordet, weil sie ihn verlassen will, ist also keineswegs ein schlechter Moslem, ganz im Gegenteil, er hat aus Sicht des Korans völlig richtig gehandelt.

Liebeskummer hat nur zu etwa zwei Dritteln mit Liebe zu tun, das restliche Drittel besteht aus verletztem Stolz. Bei Dir und mir. Bei den Muslimen ist es andersherum. Und wenn ein Mann, der eh kaum Selbstbewusstsein hat, weil er nichts kann und nichts darstellt, wie verdammt viele Muslime also, wird’s schnell eng. Dazu kommen Hirne, die nach jahrhundertelanger Inzucht einen IQ haben, der kurz vor der Schwachsinnigkeit anzusiedeln ist.

Nehmen wir nur mal das Blutbad vor ein paar Tagen in Mühlacker (PI-NEWS berichtete). Ein angeblicher Syrer ersticht eine Frau, weil sie ihm das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder nehmen wollte.

Ja glaubt dieser Unmensch denn, er bekäme nun das Sorgerecht?!

Muslimische Väter geben das Böse an ihre Kinder weiter

Das Widerwärtigste an dem „Ehrenmord“ in Mühlacker war nicht der irre Musel, der seine Tat auf Facebook in Spielfilmlänge rechtfertigte, es war die Reaktion seines neunjährigen Sohnes. Wie würde wohl ein normales Kind reagieren, wenn es mitansehen musste, wie die Mama vom seinem Vater abgeschlachtet wurde? Es würde weinen, schreien – „PAPA, WARUM HAST DU DAS GETAN?!“

Und wie reagierte der Junge in dem Video des Vaters? Beipflichtend, feiernd. Papa hat für den Jungen alles richtig gemacht. Was soll aus so einem Jungen werden? Nichts. Leben vorbei. Mit scheiß neun Jahren!

Szenenwechsel: „Ehrenmordversuch“ in Biberach. Ein 17-jähriges Mädchen fleht vor den Augen ihrer kompletten Familie blutüberströmt um ihr Leben. Männer, die im Krieg waren, haben Kameraden, denen das Blut aus dem Mund lief, nach ihren Müttern krächzen hören. Nach wem soll ein Mädchen schreien, wenn die Mama seelenruhig zuschaut, während ihr Sohn ihre Tochter ersticht?

Passt bitte auf Euch auf, Mädels!

Noch sind es hauptsächlich muslimische Frauen, die von ihren Männern ermordet werden (was es nicht besser macht). Doch das wird sich ändern. Mia war nur der Anfang. Da draußen laufen zehntausende Mädchen und Frauen rum, die mit einem üblichen Verdächtigen zusammen sind.

Läuft immer gleich ab – die gute alte „Wolfs im Schafspelz“-Nummer: Erst sind die Kerle lieb und nett und sobald sie spüren, dass sie das Herz einer Frau gewonnen haben, wird die Peitsche rausgeholt. Sinnbildlich, aber gern auch buchstäblich.

Das machen Mädels eine Weile mit, bis sie Kraft aufbringen, sich zu trennen. Und DANN, meine Damen, DANN tanzt aber der Klappspaten! Und ja, er tanzt i m m e r!

Sicher, nicht jede wird gleich abgeschlachtet, aber stressfrei, stressfrei verlaufen diese Trennungen nie. Deshalb: Augen auf bei der Partnerwahl.

Niemals werden wir uns daran gewöhnen!

Vor sogenannten „Ehrenmorden“ warnen wir Aufgeklärten seit über zehn Jahren. Ich frage mich, ob die Einzelfallschreier, die uns deshalb verlacht und als „Nazis“ diffamiert haben, heute immer noch lachen? Wäre dumm, denn Eines ist mal sicher: „Ehrenmorde“ werden zum Alltag in Deutschland werden. Aber gewöhnen, so viel kann ich versprechen, werden wir uns daran nie. Ganz im Gegenteil: Wir werden gegen die Barbarei kämpfen. Mit allen Mitteln. Bis wir das Böse aus unserer Heimat vertrieben haben.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht er seit kurzem „Die Alternative Tagesschau“. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.

Quelle: Oliver Flesch: Sind wir nicht alle ein bisschen „Ehrenmörder“?

Meine Meinung:

Mir fiel gerade ein, dass viele Migranten einen wesentlich niedrigen Intelligenzquotienten (IQ) haben. Und im Zusammenhang mit der islamischen Sozialisation (Erziehung), in der Gewalt durchaus positiv besetzt ist, kommt es viel häufiger zu Ehrenmorden und anderen Formen von Gewalt, um die Ehre wieder herzustellen (lebendig begraben, verbrennen, Säureattentate,…)

In den Ländern in Zentralafrika liegt der IQ oft um die 70, was einer geistigen Behinderung entspricht. Die Länder in Zentralafrika sind in der Regel islamisch und wie in eigentlich allen islamischen Ländern gibt es dort seit Jahrhunderten Verwandtenheiraten (Inzest), was häufig zu körperlicher und geistiger Behinderung führt.

Man hat festgestellt, dass die Kriminalität um so höher ist, um so geringer der IQ. Und wir holen uns diese Menschen in Massen ins Land und uns droht eine Massenflucht aus diesen Ländern nach Europa (Deutschland), wenn wir nicht endlich die Grenzen schließen und die sozialen Anreize (Sozialleistungen) reduzieren, die diese Menschen nach Deutschland lockt.

Wenn wir nicht endlich die Grenzen schließen, bedeutet dies den Untergang Deutschlands. Diese Migranten werden Deutschland genau so zerstören, wie sie ihre eigenen Länder, dank der explodierenden Geburtenraten, der Korruption und des Islam zerstört haben.

Erbsensuppe schreibt:

Die Merkel und Gabriel Verbrecherjunta hat die Städte- und Gemeinden Deutschlands mit diesen islamischen Gewaltverbrechern geflutet. Deutsche, vor allem Frauen, insbesondere noch nicht mit ausreichend Lebenserfahrung versehene 13-18 jährige Mädchen, sind diesen Mord- und Vergewaltigungsbestien die uns Angela Merkel beschert hat, hilflos ausgesetzt!

Deutsche schützt eure Frauen und Töchter, schützt euch als Nachbarn und Freunde untereinander, wir brauchen endlich wieder eine Deutsche Vertrauensgemeinschaft (Bildet Banden!), nachdem die 68er jeglichen Gemeinschaftsgeist mit dem Gift des Egoismus, der Selbstverwirklichung und einer primitiven Konsumorientierung zerstört haben! Fühlen wir uns endlich wieder als Deutsche Gemeinschaft die zusammensteht, gegen die von Angela Merkel in gang gesetzte und immer stärker aufkeimende islamische Barbarei in unserem zivilisierten und aufgeklärten Deutschland.

Waldorf und Statler schreibt:

Aufgedeckt: ARD-Chef-„Faktenfinder“ Patrick Gensing ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

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Realitätsverschleierung vom Feinsten! Um deutsche Vergewaltigungsopfer zu verhöhnen und zu diskreditieren, jubelt der sogenannte Faktenfinder der ARD-Tagesschau den Gebührenzahlern eine Gewaltstatistik aus dem Jahr 2004 unter. Eine Recherche belegt, dass sich Patrick Gensing, Chef der geistig völlig verwahrlosten Propagandakompanie, bereits im Jahr 2015 als eingefleischtes Mitglied der linksterroristischen ANTIFA outete und außerdem fester Mitarbeiter der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung war.

Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gründete die ARD–Tagesschau im Frühjahr 2017 in schockschwerer Not das Online-Portal "Faktenfinder", eine Art Logo für Abiturienten „zur Aufklärung und Eindämmung von Fake News“ (laut Wikipedia). Seitdem darf er dort die staatlich geprüften Wahrheiten hinter kleinen wie großen Kontroversen abholen, die wir im schönen Deutschland tagtäglich so erleben.

Linker Gesinnungsjournalismus mit 14 Jahre alten Statistiken. Am 1. Februar 2018 knöpfte sich das Portal die Frauenkampagne "120db" vor (die auch den Frauenmarsch in Berlin durchführte, der von der Antifa blockiert wurde), die sich gegen die „fatale Flüchtlingspolitik der Altparteien“, gegen sexuelle Übergriffe und Morde an Frauen, sowie Kinderehen, Verhüllungszwang und Zwangsbeschneidungen auflehnt….u.s.w, >>> weiterlesen

Video: Laut Gedacht #72: Essen – Nur für Deutsche und über den deutschen "Patrioten" Deniz Yücel (06:00)

In Essen gehen Bedürftige wegen des aggressiven Verhaltens von Flüchtlingen nicht mehr zur Tafel. Diese zieht Konsequenzen und erntet dafür Kritik. Außerdem gibt es einen Grund zu feiern. Der deutsche Patriot und Journalist Deniz Yücel ist wieder auf freiem Fuß. Das und noch mehr im Wochenrückblick des patriotischen Satire-Formats von Philip Thaler und Alexander Malenki: „Laut Gedacht“.


Video: Essen – Nur für Deutsche | Laut Gedacht #072 (06:00)

Siehe auch:

Niederlande hat eine neue nationalkonservative Partei – Sie ist bereits stärker als die Partei von Geert Wilders

Berlin Alt-Hohenschönhausen: 14-jährige Keira mit 20 Messerstichen abgeschlachtet!

Video: Essener Tafel: Junge-Freiheit-TV mit Guido Reil (AfD) vor Ort (10:45)

Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

Adrian F. Lauber: Die EU und die Judenhasser

Michael Mannheimer: „Die kleine unkorrekte Islam-Bibel“ von Peter Helmes: Das gegenwärtig wichtigste Buch zum Todeskult Islam

Frankfurt: „Mann“ tritt deutschem Kleinkind mit Wucht in den Bauch – Weil der dreijährige vor dem Supermarkt nicht sofort respektvoll Platz machte

Es muss eine Zeit nach Kandel, Freiburg, Cottbus und Merkel geben!

24 Jan

800px-SanssouciBy Stephan Grund – Schloss Sanssouci Potsdam, Public Domain

Von Klaus L.

Eine Rede, ein Appell, ein Aufruf zur Lage der Nation im Zeitalter der Morde durch Merkel-Gäste

Liebe Mitbürger, egal woher ihr kommt und wie alt ihr seid. Ob eure Eltern aus Polen, Russland, Spanien, Italien, Griechenland und Kroatien stammen, oder ob ihr eingesessene Biodeutsche seid. Hessen, Bayern, Sachsen oder Preußen. Ob ihr Kopten seid, geflohen aus ausgebrannten Kirchen, Aramäer, die vor dem IS geflohen, schwarzafrikanische Christen, die Boko Haram entkamen. Schwule, die dem Galgen muslimischer Verfolger entwichen. Ihr seid das „bunte Deutschland“!

Nicht jene, die als finstere Monokultur des Hasses einen mörderischen Aberglauben verbreiten, und in dreckigen Hinterhöfen ihren Kindern die infernalische Wut auf Juden, Homos und Christen einprügeln. Monokultur ist keine Multikultur. Sie ist ein wucherndes Geschwür, dass dieses Land zerstört, für das viele Generationen gelitten und gekämpft haben. Für Rechte der Frauen, freie Wahlen, Freizügigkeit, Kunst, Kino, Kultur und vor allem sexuelles Selbstbestimmungsrecht, das Recht zu feiern und fröhlich zu sein.

Heute stehen nicht nur Rechte zur Disposition, sondern Alltagsgewohnheiten: Das Recht ein Kreuz um den Hals zu tragen, sich als Mann zu schminken. In der Kantine ein Schweineschnitzel zu essen. Das Recht, zu flirten und jedem in die Augen zu schauen, die Hände zu reichen zum Zeichen von Empathie, Anteilnahme und Sympathie…

Multikultur ist keine Monokultur – Das Gleichnis vom Efeu-Baum

Ein Baum kann viele unterschiedliche Blätter tragen. Besonders im Herbst sind sie meistens bunt. Was ihn jedoch zerstört ist eine Schmarotzerpflanze namens Efeu. Sie ist nicht bunt, sondern giftgrün. Sie wird anders als die Mistel – heilige Pflanze der Druiden [Priester der keltischen Religion] – nie Teil des Baumes, geht keine Symbiose mit ihm ein. Sie wächst am Stamm empor und zerstört den Schattenspender. Schritt für Schritt. Wird größer und größer. Wuchert bis sie die gesamte Krone eingenommen hat und den Baum vom Licht abschneidet, in Dunkelheit hüllt, ihn unter einem Dach von immergrünen totbringenden Blättern erstickt. Efeu geht keine Symbiose ein, integriert sich nicht. Der Schmarotzer gibt den Blättern seines Wirtes keine Chance.

Die Zweige weichen immer mehr zurück. (So wie Menschen, die nicht mehr bestimmte Straßen und Orte aufsuchen können, weil Straßenräuber und Vergewaltiger ihnen Tod und Verderben bringen). Am Ende besteht der Baum nur noch aus dem Blattwerk der Schmarotzerpflanze und stirbt, so wie ein Mensch stirbt, wenn der Krebs wichtige Organe von den lebenserhaltenden Zirkulatoren (Hormone, Proteine (Eiweiße), Enzyme, Vitamine…) abgeschnitten hat. Ein guter Gärtner greift daher rechtszeitig zur Axt! Ein guter Chirurg zum Messer. Ein Gärtner jedoch, der Efeusamen am Fuße seiner Bäume aussäht, wäre ein Vollidiot! Der Mörder seiner eigenen Plantage. Das wäre das gleiche, wenn ein Schafhirte einen wilden Wolf zum Hütehund bestimmt…

Keine Flüchtlinge, sondern Verfolger – keine Gäste, sondern Einbrecher.

Deutschland hat viele unterschiedliche Flüchtlinge aufgenommen, keiner von Ihnen war ein totbringender Schmarotzer. Drei Jahre nach meiner Geburt kamen die ersten Schutzsuchenden. Liebenswerte, lebensfrohe Ungarn, die vor den Sowjetpanzern geflüchtet waren. Mit einem ungarischen Mädchen habe ich später geschlafen. Sie war meine erste Liebe. Ich lebe noch! Ihr Vater hat mir nicht die Kehle durchgeschnitten! Keine „Familienehre“ wurde verletzt. Die Familie hat ihre Tochter nach unserem trauten Stelldichein nicht im Müllsack entsorgt. Und da sie keine Jungfrau mehr war, floss nicht einmal Blut.

Später kamen Tschechen, dann Spanier, die vor Franco flüchteten und Griechen, die vor der kommunistischen (stalinistischen) Militärdiktatur flohen. Dann kamen Gastarbeiter, Spätaussiedler, Einwanderer aus Osteuropa, Vietnamesen, Sikh’s aus Indien, orientalische Christen… Niemand hat sich einer Männerhorde angeschlossen, um marodierend, vergewaltigend, raubend, prügelnd, pöbelnd, durch unsere Städte zu ziehen. Niemand hat Frauen vor fahrende Züge oder U-Bahnen gestoßen und in Parks überfallen. Niemand hat Obdachlose heimtückisch niedergeschlagen, unter Steinen begraben oder angezündet.

Niemand hat seine hochschwangere Freundin im Wald wie eine Hexe verbrannt oder in Kandel wie ein Schaf geschächtet! Keiner hat seine Frau filetiert, halb erdrosselt, an die Anhängerkupplung gehängt und fast zu Tode geschleift. Keiner war zusammen mit einem Killerkommando nachts auf Bahnhöfen, in Zügen und Kneipenviertel unterwegs um Jagd auf Deutsche oder Mitteleuropäisch aussehende Männer zu machen. Keiner hat ein Transsexuelles Paar gesteinigt. Absolut keiner hat einem Einheimischen Ehepaar wie in Cottbus die Tür versperrt, ein Messer gezogen und Respekt verlangt…

Messerbanden gehören zur „bunten Gesellschaft“ – schließlich ist ROT ja auch eine Farbe

Jemand hat die Pforten der Hölle geöffnet. Jemand hat aus unserem einst weltoffenen, toleranten, pluralistischen und friedlichen Land ein Schlachthaus gemacht! Die Monokultur von Mörderbanden installiert. Das, was zur Zeit Tag für Tag auf unseren Straßen, vor Bahnhöfen, in Zügen und U-Bahnen passiert, kannte ich bislang nur aus Horrorfilmen, oder aus dem „Herren der Ringe“, wenn die Orks über die Hobbits herfallen. Sind das wirklich FLÜCHTLINGE, die wir letztes Jahr in stattlicher Zahl von fast zwei Millionen aufgenommen haben? Oder sind es geflohene Verfolger (ISIS-Anhänger), die mitgeholfen haben ihr eigenes Land in einen Trümmerhaufen zu verwandeln, weil es ihnen nicht islamisch genug war?

Die es satt hatten friedlich mit vier unterschiedlichen Volksgruppen und drei Religionen unter einem Dach zu leben. Die nun voller Wut ohne Ausweise oder mit gefälschten Papieren unsere Türen und Köpfe einschlagen. Und jetzt noch ihre gesamte Sippe ins Land holen wollen. Ganze Harems mit drei Frauen und zwanzig Kindern. Die in Flüchtlingslagern auf Christen einprügeln, Polizisten mit Tritten attackieren, sich wie Anis Amri, der mit einem LKW auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 12 Menschen tötete, den hiesigen IS-Terrorgruppen anschließen und genau hier weitermachen, wo sie in Syrien, Nigeria, Afghanistan und Algerien aufgehört haben. Die eine todbringe Fracht in ihren Rucksäcken transportieren und importieren. Frauenverachtung, Intoleranz, Christenverachtung, Antisemitismus und Homophobie.

Die Gastfreundschaft als Zeichen von Schwäche deuten und deutsche Frauen als „Huren“ bezeichnen. Die nach dem mörderischen Männergesetz der Sharia leben, dass sie jedem aufzwingen wollen; am leichtesten denen, die es sich aufzwingen lassen. Den degenerierten, dekadenten, Gutmensch-Eliten, die ihnen die Türen geöffnet haben. Die schizoiden, von Selbsthass zerfressenen Refugees-Welcome-Schreier mit der gleichgeschalteten und selbstmörderischen Multikulti-Ideologie, in denen sich der Bandwurm des Kulturrelativismus und Schuldkult eingenistet hat. Jene, die über den angeblichen 17-jährigen afghanischen Kandelkiller, der seine Ex-Freundin Mia Valentin, die sich von ihm getrennt hatte, mit mehreren Messerstichen im Drogeriemarkt tötete, schreiben, „er habe seine Familienehre wieder hergestellt“ oder „augenzwinkernd“ von einer „Beziehungstat“ berichten.

Die das Böse banalisieren und den berechtigten empathischen Protest über die Bluttat von Kandel als „Rassismus“ und „Kriegserklärung“ bezeichnen. Ja! Euch Stockholmsyndrom-Kranken [wenn das Opfer mit den Tätern sympathisiert, um zu überleben], feigen 5. Kolonnen und Verteidigern von Ehrenmördern, Totschlägern, Vergewaltigern und MESSERSTECHERN erkläre ich gerne den Krieg! Ihr habt die Pforten der Hölle geöffnet! Es wird Zeit sie wieder zu schließen! Und diese Zeit ist jetzt gekommen! Es ist die Zeit nach Kandel und Cottbus! Es ist eine Zeit ähnlich wie 1810, wo Friedrich Ludwig Jahn (Turnvater Jahn) die Jugend in Preußen dazu aufrief SICH ZU ERHEBEN. Verteidigt euch!

Siehe auch:

Lünen (NRW): 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur einer „Schule ohne Rassismus“

Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!

Video: Laut Gedacht #65: Islamisierung im Kinderfernsehen und Halbneger in Berlin (07:42)

München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

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