Tag Archives: Ehrenamtliche Helfer

Düsseldorf: Wenn das Essen zweimal hochkommt – Shitstorm im Ramadan

15 Jun

deutsch_islamische_freundschaft„Die Johanniter suchen helfende und starke Hände! Jeweils um 11 Uhr und 4 Uhr morgens muss das Essen vom Erdgeschoss in die 5te Etage gebracht werden“. Mal im Ernst, Frau Koch, haben Sie nicht wenigstens ein klein wenig damit gerechnet, dass das blöde Stimmvieh gegen die Zumutung, gesunden jungen Männern im Ramadan das Essen hinterher zu tragen, aufbegehren könnte?

Miriam Koch, die Flüchtlingsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf ist stocksauer: „Rassistische, fremdenfeindliche, sexistische, verleumderische oder beleidigende Inhalte werden von uns gelöscht, die Userin oder der User werden von uns gesperrt und bei Facebook gemeldet.“ Hoppala, was war da denn los? Ein Shitstorm war über die Grünen-Politikerin hereingebrochen, nachdem Sie am letzten Wochenende das hier auf ihrer Facebookseite gepostet hatte:

„Die Johanniter suchen auf der Roßstr. fürs Wochenende helfende und starke Hände! Jeweils um 11 Uhr und 4 Uhr morgens muss das Essen vom EG in die 5te Etage gebracht werden. Wer sich körperlich fit fühlt und unterstützen möchte, schickt mir eine PM [Persönliche Mitteilung] mit Rufnummer. Frei nach dem Motto ›wer zuerst kommt, malt zuerst‹ werden die ersten 10 Personen dann direkt durch die Leitung vor Ort kontaktiert und kommen zum Einsatz!“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was mögen das nur für Trottel sein, die sich auf eine solche Anzeige melden? Aber vielleicht ist das doch eine gar nicht so schlechte Idee, wie ich zuerst dachte. Vielleicht sollte man auch freiwillige Helfer suchen, die demnächst das Geschirr abspülen, das Flüchtlingsheim reinigen, die Klos und Waschräume putzen, die Aschenbecher und Mülleimer ausleeren, die zerschlagenen Möbel reparieren, den Flüchtlingen gute Manieren beibringen, bei Prügeleien, Messerstechereien, Christenbashing und ethnischen Massenschlägereien schlichten und darauf aufpassen, dass keine Korane ins Klo geschmissen werden, dass stets genügend Schokoladenpudding gekocht und das Flüchtlingsheim nicht abgefackelt wird.

Denn diese Freiwilligen wissen scheinbar ohnehin nichts mit ihrer Freizeit anzufangen. Sie können dabei ihre Arabischkenntnisse verbessern, den Koran auswendig lernen, sie können lernen, wie man das Kopftuch und die Burka richtig trägt. Sie können das islamkorrekte Bückbeten, sowie die weibliche Unterwürfigkeit lernen und vielleicht erhalten sie auch die ersten Einweisungen in die dschihadistische Praxis, inklusive Nahkampf, Schießausbildung, das richtige Tragen des Sprengstoffgürtels und das islamkorrekte Halsabschneiden. Es geht eben nichts über eine islamisch korrekte Gehirnwäsche, dann klappt es mit dem islamischen Nachbarn auch gleich viel besser.

Und am Ende fühlt man sich wie ein richtiger Herrenmensch, konvertiert zum Islam und nimmt gleich ein paar Flüchtlinge in seine Wohnung auf, kümmert sich um das verwahrloste Liebesleben seiner muslimischen Schäfchen, denn dort herrscht ein großer Nachholbedarf. Der Ehemann macht gerne ein paar Überstunden, damit es seinen afrikanischen, arabischen und asiatischen Gästen an nichts mangelt, während Ehefrau und Tochter sich rührend um die Wünsche ihrer unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge kümmern.

Also Frau Koch, walten sie ihres Amtes. Dann klappt es auch mit der Integration, die deutschen Mädchen und Frauen können in Zukunft besser schlafen und Angie kann die Grenzen noch ein klein bisschen weiter aufmachen, um neue Gäste zu empfangen. Dann klappt es beim nächsten Mal auch mit dem Friedensnobelpreis und der Vorsitz bei den Vereinten Nationen ist ihr sicher. Wenn da nur nicht die bösen Rechtspopolisten, Nazis und Rassisten wären, die überall ihr islamfeindliches Gift versprühen.

Noch ein wenig OT:

Polygamie: Maas will gegen muslimische Mehrfach-Ehen vorgehen

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Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will islamischen Mehrfach-Ehen in Deutschland grundsätzlich die Anerkennung verweigern. „Niemand, der zu uns kommt, hat das Recht, seine kulturelle Verwurzelung oder seinen religiösen Glauben über unsere Gesetze zu stellen“, sagte Maas der „Bild“-Zeitung. „Deshalb dürfen in Deutschland keine Mehrfach-Ehen anerkannt werden”. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wieso sind Kinderehen und Verwandtenehen unter Muslimen erlaubt?

Über 400 afrikanische Flüchtlinge illegal in die Schweiz eingereist – jetzt sind sie in Deutschland

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Nachdem die Fluchtroute über den Balkan nicht mehr zur Verfügung steht, versuchen wieder viele afrikanische Schutzsuchende über Italien nach Deutschland oder Skandinavien zu gelangen. Am Montag sind an die 100 Afrikaner (überwiegend aus Eritrea) an der schweizerisch-deutschen Grenze zwischen Basel und Weil am Rhein angelangt und wurden von der Bundespolizei in Obhut genommen. weiterlesen

Berlin: Prozess gegen arabische Großfamilie geplatzt, weil keine Schöffen an dem Prozess teilnehmen wollten

arabische_grossfamilie_verlangt_standgeldArabische Großfamilie verlangte "Standgeld" 

Ein Prozess gegen mehrere Clanmitglieder wegen bandenmäßiger Erpressung ist geplatzt, weil keine Schöffen bereit waren, daran teilzunehmen. Dies sei einmalig in der Berliner Justizgeschichte, berichtete die Berliner Zeitung. Die Beschuldigten sind Mitglieder einer arabischen Großfamilie. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hat man den Schöffen etwa kein Schöffengeld angeboten oder haben sie Fersengeld bezahlt?

War Orlando der Startschuss zu einer Serie von Attentaten?

Larossi_Aballa Video: Paris: Islamistischer Attentäter ersticht Polizist und seine Frau (01:21

Der 42-jährige Polizist Jean-Batiste S. war in zivil. Dann soll er (der islamistische Attentäter Larossi Abballa) mit dem Messer auf den Polizisten eingestochen haben. Zeugen wollen gesehen haben, dass er zu fliehen versuchte. Er soll dabei um Hilfe gerufen und gebeten haben, die Polizei zu benachrichtigen. Aber noch auf dem Bürgersteig vor seinem Haus sei er von dem Täter eingeholt worden, der ihn mit "Allahu akbar"-Rufen (Gott ist groß) niederstach.

Abballa muss sich dann mit Gewalt Zugang in das Haus des Polizisten verschafft haben, wo er dessen Frau, Jessica S., ermordete. Offensichtlich hat er der 36-Jährigen, die als Verwaltungssekretärin im Kommissariat von Mantes-la-Jolie gearbeitet hat, die Kehle durchgeschnitten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch heute wurde wieder eine junge Frau Opfer eines islamistischen Terrorattentats: Rennes/Frankreich: Neuer Terror in Frankreich- 19 jährige Gymnasiastin wurde von einem 32 jährigen Moslem schwer verletzt, ist dreimal mit dem Messer gestochen worden, weil der Moslem zum Ramadan ein Opfer darbringen wollte (französisch) (lefigaro.fr)

Siehe auch:

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 2/2

Europäischer Gerichtshof annulliert Homo-Ehe – „Homo-Ehe” kein Menschenrecht

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Hamburg-Harburg: 5.000 Flüchtlinge – Bürger gründen Bürgerinitiativen gegen Flüchtlingsheime

12 Okt

neugraben_fischbekHamburg-Harburg: Neugraben-Fischbek (rot)

Neugraben-Fischbek ist der am weitesten im Südwesten gelegene Stadtteil Hamburgs. Er gehört zum Bezirk Harburg. Fischbek: Seit dem Umzug des Obi-Baumarkts an die „Cuxe“ (Cuxhavener Straße) stehen die alten Hallen und der Parkplatz an der Ecke Geutensweg/Am Aschenland leer. Jetzt hat die Stadt das Grundstück gekauft und will dort eine Erstaufnahme für 3.000 Flüchtlinge einrichten.

Wenn ich das richtig verstanden habe, sollen in Neugraben-Fischbek drei Flüchtlingsheime/Flüchtlingslager gebaut werden. Das eine auf dem ehemaligen Gelände des Obi-Baumarktes an der Ecke Geutensweg/Am Aschenland. Dann gibt es noch ein Zeltlager für 3.000 Flüchtlinge (auf dem Obi-Parkplatz?) und ein drittes Flüchtlingsheim wird auf der Hundewiese an der Endhaltestelle der Buslinie 240 – am südlichen Ende des Falkenbergsweg errichtet. Gegen diese Flüchtlingsheime haben sich jetzt Bürgerinitiativen gegründet.

Auf dem ehemaligen Gelände (Parkplatz) des Obi-Baumarktes sollen Zelte für 3.000 Flüchtlinge aufgestellt werden. Auch im ehemaligen Obi-Baumarkt sollen Flüchtlinge untergebracht werden.Und in dem beliebten Naherholungsgebiet am Rand des Naturschutzgebiets Fischbeker Heide sollen auf einer Hundewiese Holzhäuser für rund 500 Flüchtlinge gebaut werden.

In der Fischbeker Heide hat sich die Bürgerinitiative „Waldfrieden in Neugraben retten“ (Silke Ottow) gegründet. Und gegen das Flüchtlingsheim am Obi-Baumarkt die Bürgerinitiative „Neugraben-Fischbek – Nein zur Politik“ (Uwe Schröder, Jan Greve) (Webseite – bin mir nicht ganz sicher) gegen die Unterbringungen am Aschenland. Neugraben-Fischbek würde damit nach Angaben von Jan Greve damit 5.000 Flüchtlinge aufnehmen.

Von Lars Hansen vom Hamburger Abendblatt schreibt:

silke_ottowSilke Ottow hatte bei der Gründung der Bürgerinitiative Waldfrieden die Diskussionsleitung übernommen.

In Neugraben und Fischbek gründeten sich Bürgerinitiativen gegen geplante Flüchtlingsunterkünfte. Gleichzeitig kritisieren Freiwillige das Chaos in den Flüchtlingsheimen.

Neugraben/Harburg. In Sachen Flüchtlingsunterbringung im Süden bläst der Stadt Hamburg derzeit der Wind ins Gesicht – und zwar egal, wohin sie sich dreht. In Neugraben und Fischbek regt sich Unmut über geplante Unterkünfte, in Harburg beklagen ehrenamtliche Helfer chaotische Zustände an der zentralen Erstaufnahme (in der Poststraße), und selbst die Mitarbeiter der Einrichtungen protestieren. Am Mittwoch und Donnerstag gründeten sich in Neugraben zwei Bürgerinitiativen gegen die derzeit geplanten Unterbringungen am Aschenland (Obi-Baumarkt) und auf der Waldfrieden-Wiese.

Donnerstag, 19.30 Uhr. Der Saal der Gaststätte „Deutsches Haus“ an der Neugrabener Bahnhofstraße ist voll wie ein Uni-Seminar. Nichts geht mehr. Ein Teil der Teilnehmer verfolgt die Diskussion von draußen durchs geöffnete Fenster. Bei Bedarf wird das Mikrofon hinausgereicht. Silke Ottow atmet tief durch „Ich habe so etwas noch nie gemacht“, leitet sie die Moderation des Abends ein. Dafür wird sie es in den kommenden 90 Minuten aber ziemlich gut hinkriegen.

Die „Bürgerinitiative zum Erhalt des Waldfriedens“ hatte eingeladen, um mit Anwohnern zu beraten, wie man die geplante 500-Personen-Unterkunft auf der Lichtung beim Fischbeker Friedhof verhindern könne. „Uns geht es darum, jede Art von Bebauung dort zu verhindern“, sagte Ottow. „Uns geht es nicht speziell um Flüchtlinge. Im Gegenteil: Fremdenfeindlichkeit lehnen wir ab und wollen wir hier nicht dulden.“

Was Fremdenfeindlichkeit angeht, musste sie nicht eingreifen. Die wenigen Äußerungen in diese Richtung, wie „kein Zigeunerlager am Friedhof“ und „Deutsche sind generell sauberer“, wurden von den über 120 Teilnehmern gesittet aber bestimmt weggemurmelt – den Anwesenden ging es um die Sache und um den Erhalt ihres Siedlungscharakters.

Dabei war es für sie eine zentrale Frage, ob die Freifläche Naturschutzgebiet sei oder nicht. Im Bebauungsplan von 1966 ist die Wiese als Naturschutzgebiet ausgewiesen. In aktuellen Karten nur noch zur Hälfte. Ob und wann die Hälfte, auf der die Stadt bauen möchte, entwidmet wurde, will Ralf-Dieter Fischer, Bezirksfraktionsvorsitzender der CDU und selbst betroffener Anwohner, noch herausfinden. „Naturschutzgebiete werden nicht durch Bebauungspläne, sondern durch Verordnungen festgelegt“, sagte er. „Ich vermute, dass dieser Teil einst aus dem Naturschutzgebiet herausgenommen wurde, damit er als Hundeauslauffläche dienen kann.“

Zu Gast war auch Jan Greve von der Tags zuvor gegründeten Bürgerinitiative „Neugraben-Fischbek – Nein zur Politik“, die sich vor allem gegen die geplante Großunterkunft am Aschenland (Obi-Baumarkt), aber auch gegen die Bebauung der Waldfrieden-Wiese wendet. „Nach den offiziellen Planungen würde Neugraben-Fischbek damit 5000 Flüchtlinge aufnehmen“, sagte er. „Das kann man als ein Stadtteil gar nicht integrieren und damit sind dann die Probleme programmiert!“

Greve forderte, die in Hamburg ankommenden Flüchtlinge gleichmäßig auf alle 104 Stadtteile zu verteilen. „Das wären dann 300 pro Stadtteil, und das kann jedes Quartier schaffen“, sagte er. „Auch im Jenisch-Park (im vornehmeren Othmarschen) kann man Wohncontainer aufstellen.“

Auch die Bürgerinitiative (BI) Neugraben-Fischbek betont ausdrücklich, nicht fremdenfeindlich zu sein. Einzelne Teilnehmer nutzen die Facebook-Seite der BI allerdings durchaus für Einträge, die darauf angelegt sind, Fremdenangst zu verbreiten.

Bei denen, die uneingeschränkt für die Aufnahme von Flüchtlingen sind, kommt die Stadt derzeit aber auch nicht allzu gut weg. In der vergangenen Woche war es an der ZEA [Zentrale Erstaufnahme-Einrichtung] Poststraße mehrmals zu Situationen gekommen. in denen angekommene Flüchtlinge vor der Tür bleiben mussten, weil das Personal nicht auf sie eingestellt war. „Dabei wussten die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer schon Stunden vor dem ZEA-Personal davon, dass diese Leute aus Süddeutschland nach Hamburg unterwegs waren, das muss den Behörden doch peinlich sein“, sagt Werner Gottwald, Administrator der Facebook-Gruppe „Harburger helfen geflüchteten Menschen“.

Er kritisiert auch, dass die Freiwilligen mit der Organisation der Soforthilfe im Stich gelassen wurden. „Es gibt so viele Katastrophenschutzorganisationen und die Innenbehörde hat Kontakt zu allen. Die müssten doch einbezogen werden und sind viel strukturierter, als wir es sein können.“

Am Freitag hatte die Innenbehörde dann tatsächlich genug davon, sich von den Freiwilligen beschämen zu lassen: Sie forderte die Bundeswehr zur Hilfe an. Die Soldaten halfen, Matratzen, Decken und Essen zu verteilen.

Die gescholtenen Mitarbeiter der Einrichtungen haben sich derweil in einem offenen Brief an ihre Dienstherren gewandt. Sie sehen die Ursache im jetzigen Mangel in der Sparpolitik der CDU-Senate und fordern mehr Weitsicht in der Flüchtlingspolitik sowie eine Abkehr vom reinen Reagieren:

„Notmaßnahmen, die darin gipfeln, dass alle Standards über Bord geworfen werden, stören den sozialen Frieden in den Unterkünften“, heißt es in dem Schreiben. Solche Notmaßnahmen müssten Notmaßnahmen bleiben und klar befristet werden. „Ohne ein schlüssiges Gesamtkonzept wird sich das Hilfepotenzial der amtlichen und ehrenamtlichen Helfer erschöpfen“, heißt es weiter. Dann drohe eine Ghettoisierung der Flüchtlinge und ein Kippen der Stimmung.

Bürgerinitiative möchte „Ghetto“ mit 3.000 Flüchtlingen verhindern

Wo sollen die Flüchtlingskinder zur Schule gehen, in welchen Kitas betreut werden? Hier muss der Senat handeln

Von Rachel Wahba.

Der Flüchtlingsstrom aus den Krisengebieten reißt nicht ab. Und die Bezirkspolitiker in der Harburger Bezirksversammlung befürchten, dass angesichts des großen Flüchtlingsdrucks ihr Mitspracherecht vollends unter den Tisch fallen könnte. Wie berichtet, sollen Am Aschenland neue Plätze für 3.000 Flüchtlinge entstehen.

Jetzt hat sich eine neue Bürgerinitiative „Neugraben Fischbek NEIN zur Politik“ gegründet. Das Ziel der Bürgerinitiative bringt Gründungsmitglied Uwe Schröder auf den Punkt: „Wir wollen uns gegen die Ghettoisierung der Flüchtlingsunterkunft am Aschenland und auf dem Baugebiet der IBA [Internationale Bauausstellung, Vogelskamp? – Röttiger Kaserne?] zur Wehr setzen.“ Geplant sei hier die „Ghettoisierung der Flüchtlingsunterkunft“ – eine „menschenverachtende Massenhaltung“, dagegen werde man sich in Neugraben zur Wehr setzen.

„Behörde agiert völlig planlos“

Gerade noch rechtzeitig vor Beginn der Sitzung der Harburger Bezirksversammlung konnten sich jetzt die beiden Koalitionäre CDU und SPD auf einen gemeinsamen Forderungskatalog an den Senat einigen. In dem 22-Punkte-Katalog äußern die Abgeordneten ihre Befürchtung, dass „Einrichtungen, die an einem Standort zwischen 3.000 und 4.500 Belegungsplätze ermöglichen“, weder „wünschenswert“, noch „sachgemäß“ seien.

Zumal, so die Kritik von CDU-Chef Ralf-Dieter Fischer, die Behörde „mal wieder völlig planlos agiert. Wo sollen die Kinder zur Schule gehen, in welchen Kindergärten betreut werden? Die umliegenden Einrichtungen können das keinesfalls auffangen“.

CDU und SPD fordern, dass die Planungen höchstens für fünf Jahre gelten dürfen, und dass die Unterbringungszahl von 3.000 Menschen nicht überschritten wird. Insbesondere für die Kinder müssten ausreichend Spielangebote geschaffen, das Angebot der offenen Kinder- und Jugendarbeit ausgeweitet werden. Angebote für Deutsch-Unterricht sollten vorgehalten werden. Außerdem fordern Harburgs Politiker, dass die Unterkunft baulich den benachbarten Häusern im Neubaugebiet Elbmosaik angepasst werden, immerhin entstünde hier eine ganz neue Siedlung mit 3.000 Bewohnern.

Angesichts der derzeit herrschenden Lieferschwierigkeiten bei Containern für Flüchtlinge dürfte der Senat allerdings wenig Spielraum haben, was die optische Gestaltung des neuen Camps angeht. [Quelle]

Bürgerinitiative Waldfrieden: „Wir wollen die Hundewiese behalten“

Auf der Hundewiese an der Endhaltestelle der Buslinie 240 soll eine Unterkunft für 500 Flüchtlinge geschaffen werden. Dies möchte die Bürgerinitiative „Waldfrieden in Neugraben“ verhindern. Am Donnerstag, 1. Oktober, findet im „Deutschen Haus“, Berheide 1, um 19.30 Uhr ein erstes Treffen der Initiative statt.

anwohner_Hundewiese400 Bürger protestierten gegen die Flüchtlingsunterkunft, die auf der Wiese an der Buskehre entstehen soll.

Andreas Göhring, Neugraben – Es war eine eindrucksvolle Demonstration! Genau gezählt hat sie keiner, aber es müssen wohl gut 400 Bürger gewesen sein, die sich am Sonntagmorgen auf der Hundewiese neben der Buskehre am südlichen Ende des Falkenbergsweg versammelt hatten. Ihr Protest richtet sich gegen Pläne des Senats, ausgerechnet in dem beliebten Naherholungsgebiet am Rand des Naturschutzgebiets Fischbeker Heide Holzhäuser für rund 500 Flüchtlinge aufzustellen.

„Wir haben einfach mal Nachbarn und Mitbürger zu diesem Treffen eingeladen“, sagt Nadine vom Organisationsteam. Und sie waren beeindruckt, wie viele tatsächlich gekommen waren. „Bei dem Fototermin haben wir darauf geachtet, dass wir schonend mit der Natur umgehen.“ Nun will sich die „Bürgerinitiative für den Inhalt des Waldfriedens“ jeden Sonntag um 11.30 Uhr treffen, um Informationen auszutauschen und das weitere Vorgehen zu besprechen.

CDU und SPD unterstützen die Initiative

Einer der Gründer der Initiative stellt schon einmal klar: „Wir sind nicht fremdenfeindlich. Wir wissen, dass Flüchtlinge untergebracht werden müssen und dass alle gefordert sind, an der Lösung dieser Herausforderung mitzuarbeiten.“

Die Initiative sei politisch nicht rechts oder gar rechtsradikal. Sie setzt sich nur für den Erhalt der intakten Waldfrieden-Siedlung ein. „Die Initiative wäre auch gegründet worden, wenn auf der Wiese eine vergleichbare Wohnsiedlung oder ein Supermarkt geplant werden würde.“

Inzwischen unterstützt auch die Politik die Forderung der Initiative. Sogar die SPD Harburg, die sich in der Regel ziemlich schwer tut, offen gegen Pläne des Senats aufzutreten, fordert nun die Behörden auf, die Planungen zurückzustellen.

Ralf-Dieter Fischer, mit seiner CDU Koalitionspartner der Harburger SPD, geht das nicht weit genug: Er fordert den Senat auf, diesen Plan für immer ad acta zu legen. Wenn der Senat dies nicht tut, hat Fischer schon einen Plan B. Er will juristisch gegen die Bebauung der Wiese vorgehen. Seiner Ansicht sei es nicht klar, ob die Wiese wirklich nicht Teil es umliegenden Naturschutzgebiets sei.

Treffen der Initiative: So, 11. Oktober, 11.30 Uhr – Wiese an der Buskehre der Linie 240.

Quelle: „Wir wollen die Hundewiese behalten“

Politiker und Anwohner empört: Neugraben-Fischbek: Streit um Flüchtlings-Camps

Flüchtlingshäuser_BillbrookUngefähr so wie in der Berzeliusstraße in Billbrook werden die geplanten dauerhaften Unterkünfte für die Flüchtlinge auf der Wiese in Neugraben-Fischbek aussehen.

Mehrere hundert Plätze in einem ehemaligen Baumarkt, dann ein Großcamp für 3000 Flüchtlinge – und jetzt eine weitere Unterkunft mit Hunderten Plätzen: In Neugraben-Fischbek ist nach diesen drei Nachrichten in kurzer Zeit der Ärger bei Anwohnern und Politikern groß. Der Tenor: „Es reicht!“

Rund 40 Anwohner trafen sich gestern auf der Wiese am Falkenbergsweg direkt neben dem Naturschutzgebiet Fischbeker Heide. Hier sollen 500 Flüchtlinge dauerhaft in zweigeschossigen Häusern untergebracht werden. Das gab die Innenbehörde am Freitag bekannt. Damit würden im kommenden Jahr rund 4850 Flüchtlinge in Neugraben-Fischbek leben. Bei 27.000 Einwohnern ist dies ein Flüchtlingsanteil von 18 Prozent.

„Würde man dies auf Hamburg umrechnen, müsste die Stadt 300.000 Flüchtlinge aufnehmen. Neugraben ist an der Grenze der Belastbarkeit. Es geht hier nicht um Fremdenfeindlichkeit. Aber irgendwann kann man auch nicht mehr integrieren“.

Er hat vor zwei Tagen eine Facebook-Gruppe gegründet mit dem Namen „Waldfrieden in Neugraben retten“, die inzwischen an die 300 Mitglieder hat. „Man spürt einfach: Es wird zu viel. Es reicht“.

Derzeit lässt die Sozialbehörde auf einer zehn Hektar großen Wiese in Neugraben-Fischbek Holzhütten für rund 3000 Flüchtlinge bauen. Damit ist Harburg der erste Bezirk, in dem mit dem Bau eines Flüchtlingsdorfes begonnen wurde. Hinzu kommen die weiteren Großunterkünfte und kleinere Standorte.

wiese_falkenbergswegAuf diese Wiese am Falkenbergsweg neben dem Naturschutzgebiet Fischbeker Heide sollen rund 500 Flüchtlinge hin. Foto: Bettina Blumenthal

Erst in der vergangenen Woche kamen deshalb rund 1500 Anwohner zu einer Infoveranstaltung – und diskutieren zum Teil in hitziger Atmosphäre mit den Behördenvertretern. Kurz darauf folgte die nächste Ankündigung einer Unterkunft. Die Anwohner fühlen sich überrumpelt. Und auch in der Politik regt sich Widerstand. „Ich empfinde es als Frechheit, dass eine Woche nach Bekanntgabe der Riesenunterkunft nun eine weitere Fläche für 500 Flüchtlinge bekannt gegeben wurde“, sagt der Harburger CDU-Fraktionschef Ralf-Dieter Fischer.

Es handele sich hier um ein wertvolles Schutzgebiet, das stark für die Naherholung in Anspruch genommen werde. „Wir als CDU in Harburg werden jede weitere Diskussion über Flüchtlingsunterkünfte ablehnen, solange der Senat sein Vorhaben nicht realisiert, in jedem Stadtteil eine große Unterkunft zu bauen“, so Fischer. [Quelle]

Meine Meinung:

Das Schicksal, welches Hamburg jetzt erleidet, haben die Hamburger selbst verschuldet. Wer zu 45,6 % die SPD wählt, sollte doch wohl wissen, dass dies die totale Einwanderung und Islamisierung Hamburgs bedeutet. Wer dann noch Grüne und Linke wählt, der wählt den Untergang Hamburgs. Und wer die CDU wählt, glaubt offensichtlich den Lügen Angela Merkels: „Wir schaffen das.“

Und die FDP mit Christian Lindner ist ebenso auf dem Islamisierungstripp. Warum ist euch das nicht klar? Ich habe dies schon lange vor der Wahl gewusst. Euch aber war das egal. Jetzt bekommt Hamburg die Quittung. Jetzt bekommt Hamburg das, was es gewählt hat.

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015:

SPD 45,6 % – CDU 15,9 % – Grüne 12,3 % – Linke 8,5 % – FDP 7,4 % – Afd 6,1 %

Die meiste Schuld aber tragen die Nichtwähler. Sie überlassen ihre Stimme nämlich den Einwanderungsbefürworters. Und wenn ihr jetzt von Flüchtlingsheimen und deren Auswirkungen betroffen seid, dann beklagt euch nicht, denn ihr seid selber schuld.

Siehe auch:

Hamburg Neugraben-Fischbek: Größtes Camp mit 4200 Flüchtlingen entsteht derzeit im ehemaligen Harburger Obi-Baumarkt

Siehe auch:

So viel Geld bekommen Flüchtlinge vom Staat

Akif Pirincci: Der „europäische Frühling“ steht vor der Tür

Dr. Nicolaus Fest: Wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde!

Henryk M. Broder: Wir sind schuld an Allem!

Harald Martenstein zur Flüchtlingskrise: Alle einfach aufnehmen? Klug ist das nicht!

Chemnitz-Markersdorf: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle einziehen! – nicht komfortabel genug!

Baden-Württemberg: Asylzahlen geschönt – Erste Helfer quittieren ihren Dienst

5 Aug

kretschmann_asylpleite

Wie heute bekannt wurde, sind die Asyl-Rekordzahlen für den Monat Juli (PI berichtete) doch nicht die ganze Wahrheit. Derzeit kommen im Monat so viele Asylforderer wie früher in einem ganzen Jahr. In Baden-Württemberg kommt das Land mit der Registrierung nicht mehr nach, so dass die offizielle Juli-Statistik stark geschönt ist.

Nach offiziellen Angaben sind im Juli 7100 Asylbewerber neu in Baden-Württemberg aufgenommen worden. Das sind 45 Prozent mehr als im Vormonat (4909) und mehr als dreimal so viel wie im Juli des Vorjahres (2103). Quelle: Regierungspräsidium Karlsruhe, Vorlage von Montag.

In den letzten Tagen war von über 10.000 neuen „Flüchtlingen“ die Rede, die im Juli neu im Südwesten aufgenommen wurden. Mehrere Tausend konnten aber wegen des starken Andrangs noch gar nicht registriert werden. Im Klartext heißt dies, dass ca. 40 Prozent mehr nach Baden-Württemberg kamen als angegeben.

Nicht nur Baden-Württemberg, auch alle anderen 15 Bundesländer sind von der Asylflut in ähnlicher Weise betroffen. Daher stellt sich die Frage, ob dort nicht auch viel mehr Menschen angekommen sind, als bisher bekannt wurde. In Baden-Württemberg wurde es jetzt eben nur öffentlich gemacht. Der dafür verantwortliche Redakteur ist Rainer Wehaus, der erst kürzlich mit einem exzellenten Kommentar die gegenwärtige Asylpolitik und deren Folgen für Deutschland schonungslos offen legte (PI berichtete).

Massiver Ausbau der Massenunterkünfte

Im Süd-Westen sind alle Landeserstaufnahmestellen (LEA) überfüllt, wie beispielsweise Ellwangen mit 1650 statt geplanten 1000 Personen. Die Polizeihochschule Wertheim (Main-Tauber-Kreis) soll, wie jetzt bekannt wurde, zum Jahresende ihre Räume für 1000 weitere Okkupanten zur Verfügung stellen. In Stuttgart soll das ehemalige Bürgerhospital zu einer weiteren LEA für 650 Personen umgebaut werden. In den LEAs sollen bis zum Jahresende ebenfalls zusätzlich, tausende weitere Plätze geschaffen werden.

Importierte Konflikte

Aber auch in anderen Unterkünften wird weit über die Kapazitätsgrenze hinaus belegt. So sind in der „Flüchtlings“-Unterkunft Heidelberg, die für 1000 Personen ausgelegt war, aktuell 2600 Asylforderer untergebracht. Dass mit der von der Politik gewollten Völkerwanderung auch die Konflikte aus den jeweiligen Herkunftsländern importiert werden, zeigte sich Sonntag in besagtem Heim, als zwei große Gruppen verschiedener Nationalitäten in einer Massenschlägerei aufeinander losgingen. Als „Kollateralschaden“ wurden zwei Sicherheitsmitarbeiter durch Eisenstangen am Kopf verletzt und mussten anschließend ärztlich versorgt werden.

Dem Angebot von Ministerpräsident Kretschmann (Grüne), den neuen Bundesländern Geld für die Abnahme von „Flüchtlingen“ zu geben, wurde jetzt von Sachsen-Anhalts Regierungschef Haseloff (CDU) eine Abfuhr erteilt. Der geplante „Flüchtlingsgipfel“ zwischen Bund und Ländern soll nun vorgezogen werden.

TBC für alle?

Wie ernst die Lage inzwischen ist, zeigt auch, dass dringend notwendige Gesundheitsuntersuchungen, bedingt durch die schiere Masse an Asylforderern, nicht mehr durchgeführt werden können. So wurde in der LEA Karlsruhe auf die eigentlich vorgeschriebene Tuberkulose-Röntgenuntersuchung verzichtet und „Flüchtlinge“ auf andere Landkreise verteilt, die sogar noch nicht einmal einen Asylantrag gestellt hatten. Dies kam durch eine kleine Anfrage an den Vorsitzenden des Integrationsausschusses im Landtag an die Landesregierung heraus. Brisant dabei: Gerade Gesundheitsuntersuchungen gelten nicht nur der Gesundheitsvorsorge der Asylanten, sondern auch dem Schutz der Bevölkerung vor ansteckenden Krankheiten. Beides scheint zur Zeit den politisch Verantwortlichen nicht wirklich wichtig zu sein.

Ehrenamtliche Helferin berichtet: Erste quittieren Dienst

Mittlerweile geht den Politikern im „Ländle“ die Düse, weil sie erkennen müssen, dass ein Gutmensch nach dem anderen aufzuwachen scheint. So jammerte der CDU-Landtagsabgeordnete und bekennende Islamfreund Bernhard Lasotta scheinheilig: „Vor allem die vielen ehrenamtlichen Helfer fühlen sich im Stich gelassen und die ersten beginnen, ihren Dienst zu quittieren.“

Das bestätigt auch unseren Eindruck. So haben wir auf unseren Aufruf an „Helferkreise“, über Erfahrungen in den Heimen zu berichten, bereits erste Reaktionen auch aus dem Südwesten bekommen. Eine pensionierte Lehrerin berichtet uns, wie sie für den ehrenamtlich angebotenen Deutschkurs im Heim mühsam von Zimmer zu Zimmer gehen muss, um die Männer zum Unterricht zu holen. Dabei beschreibt sie, wie sie in den Gängen überall das auch am Tag brennende Licht löscht. In einem Gespräch erklärte sie den Asylanten, dass in Deutschland der Achtstundentag normal sei. Die jungen Männer lachten sie daraufhin aus und sagten, dass niemand so lange am Stück arbeiten könne, nicht mal ein Deutscher. Das sei kein Leben, das sei nichts für sie, so die Asylanten. (Name, Adresse und Beruf des Einsenders sind der Redaktion bekannt).

Haben Sie ähnliches erlebt? Werden Sie aktiv!

Wenn Sie selbst Mitglied eines „Helferkreises“ waren oder sind und möchten, dass Ihre Erlebnisse oder die Zustände in den Unterkünften endlich offen gelegt werden, dann schreiben sie an info@pi-news.net. Selbstverständlich werden Ihre Informationen vertraulich behandelt. Namen und weitere Informationen, die auf Sie hinweisen könnten, werden auf Wunsch verändert. Gemeinsam werden wir das aufdecken, was Parteien, Medien und Kirchen zu vertuschen versuchen.

Quelle: Baden-Württemberg: Asylzahlen geschönt – Erste Helfer quittieren ihren Dienst

FuckEU [#4] schreibt:

Die ASYLZAHLEN sind nicht nur geschönt, die sind sogar getürkt!!

BePe [#24] schreibt:

So wie sich das liest, muss man davon ausgehen, dass die Blockparteienregierungen die Kontrolle über das Land verloren haben. Wenn nicht sofort die Grenzen dichtgemacht werden, und die Illegalen abgeschoben werden, wird sich dieser Kontrollverlust bald sehr negativ bemerkbar machen. Dann wird tatsächlich das kommen, was der ex-CIA-Chef Deutschland für 2020 prophezeit hat, in den Ballungsgebieten wird Deutschland unregierbar und diese Gebiete werden zu Bürgerkriegsgebieten! [Dr. Udo Ulfkotte: CIA-Chef Michael Hayden erwartet 2020 Bürgerkrieg in Deutschland]

Babieca [#53] schreibt:

#42 johann (04. Aug 2015 16:32)

#40 Babieca (04. Aug 2015 16:30)
Hast du noch diesen Spruch parat, wo alles besetzt ist, (Entschuldigung, ist leider voll, oder so. Ich find das momentan nicht.

Ja, habe ich noch. Und du wirst lachen: Vor zehn Minuten habe ich die Datei aktualisiert (um FüAk und Feuerwehrakademie):

Deutschland 2015:

•  Führungsakademie der Bundeswehr? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Landesfeuerwehr-Akademie in Hamburg? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Eisporthallen? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Turnhallen? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Behindertenschulen? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Schulen? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Jugenclubs? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Trabrennbahn? Tut mir leid, sind Asylanten drauf.

•  Friedhof? Tut mir leid, sind Asylanten drauf.

•  Stadtpark? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  P+R-Parkplatz? Tut mir leid, sind Asylanten drauf.

•  Rathaus? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Sylter Reetdachhäuser? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Ostsee-Ferienhäuser? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Vip-Lounge? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Polizeischule? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Landesvermessungsamt? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Fachhochschule? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Schlösser? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Burgen? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Klöster? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Kasernen? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Druckereien? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Villen? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Kinderferienheime? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Familienferienheime? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Jugendherbergen? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Altenheime? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Pflegeheime? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Neubauwohnungen? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Studentenheime? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Gemeindesäle? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Kliniken? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Bürgertreff? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Hotels? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Hostels? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Post? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  DLRG? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  TÜV? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Grundschulen? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Gymnasien? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Azubi-Heime? Tut mir leid, sind Asylanten drin

•  Kindergärten? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Kirchen? Tut mir leid, sind Asylanten drin.

•  Festplätze? Tut mir leid, voll mit Asylantencontainern.

•  Sportplätze? Tut mir leid, voll mit Asylantenzelten.

•  Öffentliche Plätze? Tut mir leid, sind Asylanten drauf.

•  Frauenhäuser? Tut mir leid, überfüllt mit Asylanten-Frauen.

•  Obdachlosenheime? Tut mir leid, sind Asylanten/Zigeuner drin.

•  Winternothilfe? Tut mir leid, nur für Asylanten.

•  Gefängnisse? Tut mir leid, mit Moslems überfüllt.

•  Öffentliche Sicherheit? Tut mir leid, gibt es nicht mehr.

DEUTSCHLAND? TUT MIR LEID, SIND ASYLANTEN DRIN

Meine Meinung:

Da hilft nur eins: Deutsche aus ihren Wohnungen werfen und Asylanten einquartieren – freiwillig oder mit Gewalt

Wien/Traiskirchen: Algerischer Asylbewerber zerschneidet Polizist das Gesicht mit Glasscherbe

Wüste nächtliche Szenen mit zwei Traiskirchen- Asylwerbern im Herzen von Wien. Als ein Polizist in Zivil sich in den Dienst stellte, um die beiden Männer nach Diebstählen zu stoppen, wurde er sofort attackiert. Einer der Algerier zerschnitt dem jungen Beamten mit einer Glasscherbe das Gesicht und fügte dem Beamten eine tiefe acht Zentimeter lange Wunde zu. >>> weiterlesen

Chemnitz: Multikulti in Reinkultur – Nordafrikaner missbrauchte 7-jähriges Mädchen


Video: Dr. Alfons Proebstl (80) – Out of Africa (04:50)

Im Land der Könige ist der Bettler eine Attraktion! Hallo liebe Ladies und Germanies, noch nie war Deutschland so attraktiv wie heute. Deshalb ist es das Reiseland Nummer 1, auch für diejenigen Gäste, die es sich nicht leisten können. Wie das Bundesamt für Migration verlauten ließ, befinden sich derzeit 1,1 Millionen Asylforderer in Deutschland.

Herrschaften, wie heisst’s so schön: Die erste Million ist immer die schwerste… Neuester Gag und ein weiterer Schlag ins Gesicht der Fleißigen: Jetzt soll es für die Zigeuner 600 Euro Rückreiseprämie geben. – Sind die Roma schnell genug, dann schaffen sie durch geschickte Ein- und Ausreise innerhalb von zwei Wochen 4200 Euro Zigeunerlohn. Ab sofort ist hier jeder Gibsy (Zigeuner) King… Die größte Strafe für den Gutmenschen ist, wenn er seinen Helfersyndrom nicht mehr ausleben darf.

Babieca [#33] schreibt:

Und nun liebe Kinder, gebt fein acht, ich hab‘ euch etwas mitgebracht: Sudan-Neger, die nur arabisch sprechen, schleppen Windpocken ein. Und werden aus der LAB in eine Grundschule mit laufendem Schulbetrieb verlegt! Aber keine Sorge, alles töfte:

Braunschweig: Erkrankte Flüchtlinge in der Sporthalle Waggum untergebracht

Braunschweig. Die Landesaufnahmebehörde (LAB) hat dem Gesundheitsamt der Stadt Braunschweig am vergangenen Freitag gemeldet, dass bei neun Flüchtlingen aus dem Sudan Windpocken festgestellt wurden.

Genau die Leute, die Deutschland braucht. Eins der primitivsten, fanatischsten Moslem-Völker Afrikas.

Um weitere Ansteckungen in der LAB, wo die Flüchtlinge auf engstem Raum untergebracht sind, zu verhindern, wurden die Betroffenen kurzfristig in die Sporthalle der Grundschule Waggum verlegt. Über das Wochenende sind weitere erkrankte Personen aus der LAB in der Halle untergebracht worden. Insgesamt sind derzeit dort 13 Personen untergebracht. Weder für die in der Schule betreuten Kinder noch für die Anwohner bestand oder besteht eine konkrete Gefahr.

NAIIIN!

Windpocken sind über einen Bereich von fünf Metern Sicherheitsabstand hinaus in der Regel nicht ansteckend.

Ich hoffe, die Windpocken wissen das.

Die meisten der in der Grundschule betreuten Kinder sind überdies gegen Windpocken geimpft.

Jaja.

Wer Windpocken einmal gehabt hat, ist dagegen zeitlebens immun.

Und wer nicht, eben nicht.

Ganz auszuschließen ist die Gefahr, sich mit Windpocken anzustecken, im Alltag nie. Eine Begegnung etwa mit einem gerade an Windpocken erkrankten Kind oder Erwachsenen etwa in der Straßenbahn oder im Kaufhaus reicht aus.

Ach jetzt doch?

Die in der Sporthalle Waggum untergebrachten Personen, die überwiegend nur Arabisch sprechen, sind durch Dolmetscher gebeten worden, die Unterkunft nicht zu verlassen. Gleichwohl kann der Verbleib in der Halle nicht erzwungen werden.

Alles wird gut! Wie war das mit den fünf Metern?

Smile [#60] schreibt:

Ich werde immer ausgelacht, als Spinner angeguckt und verhöhnt, wenn ich selten mal äußere, dass es noch dieses Jahr ernsthaft kracht… (Bürgerkrieg, Plünderungen, extreme Ausschreitungen auf unseren Straßen…) doch die unguten Entwicklungen hier in diesem Pulverfass scheinen mir immer mehr Recht zu geben, erst vor 2 Tagen wieder Massenschlägerei in Heidelberg-Kirchheim und jetzt in Mannheim:

„Wohl wegen drohenden Ausschreitungen hat es heute Vormittag einen Großeinsatz der Polizei in der Mannheimer Flüchtlingsunterkunft im Benjamin-Franklin-Village gegeben. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit rund 50 Beamten im Einsatz, auch Reiter und Hundeführer waren dabei.
Offenbar hatte es Probleme bei der Ausgabe von Getränken gegeben. Das hat laut Polizei zu einer „massiv aggressiven Stimmung“ geführt, weshalb das Personal die Polizei alarmierte.

Kern der Ausschreitungen waren drei Bewohner der Unterkunft unbekannter Herkunft, die ihre Tagesration Wasser nicht wegen eines Arztbesuches nicht erhalten hatten. Nach Auskunft der Beamten schlossen sich 50 weitere Personen an, um von den Mitarbeitern der Unterkunft lautstark Getränke einzufordern. Rund 200 weitere Personen beteiligten sich an den Protesten. Dabei wurde auch versucht, das Getränkelager aufzubrechen. >>> weiterlesen

Anmerkung von mir: von 1300 untergebrachten (anstelle der maximal angekündigten 600!) sind also 1100 ausschließlich Männer!!! Wurde uns so klar noch nie gesagt! Aufgrund eines völlig banalen Grundes, obwohl Trinkwasser aus dem Hahn jederzeit zur Verfügung steht (trinke ich auch dauernd) wird also gedroht, randaliert, Mitarbeiter bedrängt, das Getränkelager mit Gewalt aufgebrochen und Aufstand gemacht! Sind das hilfesuchende Flüchtlinge?

50 weitere Asylanten, anstatt beruhigend und deeskalierend auf die 3 einzureden, um die Situation zu entschärfen, nutzten die Chance und drohen und schreien mit. Als es dann also 53 sind, kommen weitere 200 und wollen die Situation eskalieren lassen! Folge: Die drei Aufrührer kommen nicht in Haft oder werden gleich abgeschoben, was eigentlich nur konsequent gewesen wäre, sondern werden – wie immer wenn jemand Ärger macht – lediglich in eine andere LEA [Landeserstaufnahme] oder BEA [Bedarfsorientierte Erstaufnahme] verlegt, wo sie weiter Unfrieden, Randale, Aufruhr und Terror schüren werden. Wie die algerischen Schlägertypen aus Ellwangen, die nach Kirchheim verlegt wurden…

Babieca [#86] schreibt:

#59 Smile (04. Aug 2015 16:44)

Deine Anmerkungen sind auf den Punkt. Diese brutalen, tobenden Horden werden nach einem fordernden „Gib!“ und einem „Nein“ bald in ganz Deutschland die Haustüren eintreten und die Wohnungen übernehmen. Besonders schauderte mich hier:

Nach Polizeiangaben beruhigte sich die Situation, nach dem die Flüchtlinge mit Getränken versorgt wurden.

Heißt im Klartext für die Zukunft:

Nach Polizeiangaben beruhigte sich die Situation, nach dem den Flüchtlingen erlaubt wurde, die von ihnen geschnappten Frauen zu vergewaltigen.

Bei Bildern wie diesem

afrikanische_asylanten

frage ich mich inzwischen jedes mal, ob da mein Vergewaltiger und Mörder (oder der meiner Mutter) schon dabei ist.

Siehe auch:

Schweden: Vom Wohlfahrtsstaat zum Armenhaus

Angela Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler

Auszug aus Akif Pirinçcis neuem „Skandal“-Buch „Die große Verschwulung“

Gunnar Schupelius: Berlin: Für Polizisten ist die Rigaer Straße lebensgefährlich

Duisburg: Das „Wunder von Marxloh“ wurde zum muslimisch-ziganen Albtraum

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